Der republikanische Präsidentschaftskandidat Newt Gingrich hat die Nahostpolitik von Barack Hussein Obama scharf kritisiert und als völlig realitätsfern beurteilt. So bezeichnete er die Palästinenser als „erfundenes Volk“, das Israel vernichten will. In einem Interview des Fernsehsenders Jewish Channel sagte Gingrich: „Erinnern Sie sich, es hat nie einen Staat Palästina gegeben.“

Es sei bis ins frühe 20. Jahrhundert ein Teil des Osmanischen Reiches gewesen. „Ich glaube, dass wir ein erfundenes palästinensisches Volk haben, die faktisch Araber sind und historisch ein Teil der arabischen Gemeinschaft.“ Und sie hätten die Möglichkeit gehabt, in viele Gebiete zu gehen, fügte Gingrich hinzu. Newt Gingrich hat inzwischen aussichtsreiche Chancen, als Kandidat der Republikaner in die Präsidentenwahl 2012 zu gehen.

n-tv berichtet:

Gingrich bemüht sich wie andere republikanische Präsidentschaftsbewerber um die Unterstützung der jüdischen Bevölkerung in den USA und versprach, als Präsident die Beziehungen zu Israel zu stärken. In dem Interview sagte er, die im Gazastreifen herrschende radikale Hamas und die das Westjordanland verwaltende palästinensische Autonomiebehörde hätten den starken Wunsch, Israel zu vernichten.

Während die Hamas bei der US-Regierung als terroristische Gruppe gilt, betrachtet sie die Autonomiebehörde unter Präsident Mahmud Abbas als moderate Vertretung der Palästinenser und fördert Verhandlungen zwischen ihr und Israel. Abbas selbst hat der Gewalt gegen Israel abgeschworen und versucht, einen unabhängigen Palästinenserstaat auf dem Verhandlungsweg zu erreichen.

Die diplomatischen Bemühungen Obamas in dem Konflikt seien „weit abseits von jeder Realität“, sagte Gingrich. „Das ist so, als ginge man mit einem kleinen Kind in den Zoo und erklärte ihm, der Löwe sei ein Kuschelhäschen.“

Gingrich holt drei Staaten

Am Donnerstag war bekannt worden, dass Gingrich in drei strategisch wichtigen Staaten überraschend deutlich die Nase vorn hat. Knapp einen Monat vor Beginn des Vorwahlkampfs liegt der frühere Präsident des Repräsentantenhauses demnach in Florida, Ohio und Pennsylvania mit einem Vorsprung von 18 bis 27 Prozentpunkten auf seinen schärfsten innerparteilichen Rivalen Mitt Romney in Führung.

Würde der US-Präsident jetzt gewählt, könnte Gingrich der Erhebung der Universität Quinnipiac zufolge außerdem Amtsinhaber Barack Obama in Ohio knapp besiegen. Die beiden anderen Bundesstaaten würden jedoch an Obama gehen. Insbesondere Ohio zählt jedoch traditionell zu den hart umkämpften Staaten, in denen viele Wechselwähler leben.

Weitere Informationen und das Interview mit Newt Gingrich finden Sie hier.

Unterdessen veröffentlichte Glenn Becks GBTV zusammen mit dem David Horowitz Freedomcenter ein Video, in dem der Frage nachgegangen wird, ob Barack Hussein Obama der anti-israelischste US-Präsident aller Zeiten ist. Sehen Sie die Antwort hier:

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

78 KOMMENTARE

  1. Ja, völlig richtig! Es hat nie Palästinenser gegeben. Aber das sollte er mal unseren Politikern und Medienleuten erzählen (auch wenn das sicher zwecklos sein wird).

    Gingrich for President!

  2. Darüber hinaus: Sie haben mehrere Kriege vom Zaun gebrochen – und den A. voll bekommen. Jetzt sollen sie gefälligst auch die Konsequenzen tragen. Wir Deutsche mussten das auch. Die Sudeten, Schlesier, Preußen… stehen auch nicht an der Grenze und brüllen „Su-de-ten“ oder schleichen sich rüber und bringen mal eben ein paar von den anderen um. Wenn Rotz-Grün für die Rückgabe der besetzten Gebiete im Nahen Osten ist, dann müssten sie folgerichtig auch für die Rückgabe ehemals deutscher Gebiete sein.

  3. Da es keine palästinensische Kultur , Sprache oder Identität jemals gab und sich das erste mal 1972 der restlichen Weltbevölkerung zur Olympiade in München „Vorgestellt“ haben kann man zu Recht sagen das es kein palästinensisches Volk gibt. Was es aber gibt sind Araber die rein theoretisch mit dem höchsten Lebensstandart der Region leben könnten sich aber lieber für andere Araber als nützliche Idioten hergeben um einen Stellvertreterkrieg zu führen.
    Im übrigen finde ich es seltsam das , das Linksrote Gesindel das hierzulande meint sich für diese Leute einsetzen zu müssen denen angeblich „ihr Land“ gestohlen wurde eine Ader am Kopf platzt wenn man die deutsche Vertriebenenfrage anspricht und diese als vollkommen verjährt ansehen.

  4. Ob Gingrich der ideale Gegenkandidat für Obama wäre, dessen bin ich mir nicht so sicher. Er hat in wichtigen Fragen öfter die Auffassungen gewechselt als Romney und das mag was heißen. Ich hoffe immer noch auf Rick Perry…

    OT

    Harry Tisch (Bluthilde) hat seine „European“-Kolumne an Jennifer Pyka abgegeben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Sabine Schiffer kriegt volle Kanne ihr Fett weg: http://www.theeuropean.de/jennifer-pyka/9179-meinungsfreiheit-und-rechtsextremismus

  5. „Wenn ich erstmal innenpolitische Probleme geregelt habe,werde ich der muslimischen Welt zeigen,was ich mit Israel anstellen werde.
    Die Muslime müssen nur geduldig sein.“

    Barack Obama eine Weile vor dem Umsturz der nordafrikanischen moderaten Führungen zu radikal islamischen Israelfeinen beim „Arabischen Frühling“.

  6. http://jungle-world.com/artikel/2011/39/44061.html

    So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht.« Als die damalige israelische Premierministerin Golda Meir im Juni 1969 in einem Interview mit der Sunday Times diese Worte aussprach, schien sie das klassische Feindbild für alle zu liefern, die Israel seither, wie etwa der Spiegel im September 1993, immer wieder eine »blindwütige Weigerung« attestieren, die Palästinenser als Volk anzuerkennen, um stattdessen weiterhin »starrsinnig die Realitäten« zu leugnen. Eines aber lässt das Nachrichtenmagazin wie die meisten anderen Kritiker der Politik des jüdischen Staates bei seinen publizistischen Attacken regelmäßig unerwähnt: Die Meinung der Ministerpräsidentin war keinesfalls eine spezifisch israelische. Sogar prominente Palästinenser äußerten immer wieder Ähnliches: »Ein palästinensisches Volk existiert nicht. Die Schaffung eines Palästinenserstaates ist nur ein Mittel, um unseren Kampf gegen den Staat Israel zugunsten unserer arabischen Einheit fortzusetzen«, sagte beispielsweise Zuheir Muhsin, seinerzeit immerhin Mitglied des Exekutivrates der PLO, gegenüber der holländischen Zeitung Trouw im Jahr 1977.

  7. »In dem Moment, in dem der Zionismus zu einer wichtigen politischen Kraft in Palästina wurde, hatte er auch in einem gewissen Maße Anteil an der Definition der palästinensischen Identität«, formuliert es Khalidi noch etwas verhalten. Deutlicher wird der dezidiert antizionistische Soziologe Baruch Kimmerling: »Die jüdische Nationalbewegung hatte beinahe soviel Anteil an der Erschaffung des palästinensischen Volkes wie beim Aufbau des Staates Israel.« Spätestens mit den kollektiven Erfahrungen von Niederlage und Flucht im Rahmen des Unabhängigkeitskrieges von 1948 sowie des Sechs-Tage-Krieges von 1967 war die palästinensische Identität aber zur Realität geworden.

  8. „Palästinenser“

    Eingewanderte Arab-Mohammedaner, die sich vermehrten und nun, korankonform, einen eigenständigen Scharia-Staat für sich von den Einheimischen fordern und bei Nichterfüllung Gewalt anwenden.

    Parallelen zu anderen Ländern sind nicht zufällig.

    So wurde und wird seit Mohammed der Islam mit Feuer und Schwert verbreitet.

  9. Daß die Araber sich aus taktischen Gründen als „Palästinenser“ selbst erfunden haben, hat das PLO-Exekutivkomitee-Mitglied Zahir Muhsein 1977 frank und frei zugegeben:

    „Es gibt kein ‚Palästinensisches Volk‘. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist nur ein Mittel zum Zweck, um unseren Kampf gegen Israel fortzusetzen, um die arabische Einheit zu gewinnen. In Wahrheit gibt es keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern, Libanesen. Es ist politischen und taktischen Gründen geschuldet, daß wir heute von der Existenz eines ‚palästinensischen Volkes‘ reden, da es die nationalen arabischen Interessen das verlangen, um einen Hebel gegen den Zionismus zu haben.

    Aus taktischen Gründen kann Jordanien, ein eigenständiger Staat mit klar definierten Grenzen, keine Ansprüche auf Haifa und Jaffa erheben. Als Palästinenser kann ich ohne Probleme Haifa, Jaffa, Beer-Sheva und Jerusalem verlangen. Sowie wir aber unser Recht auf ganz Palästina (Anm. = Israel) durchgesetzt haben, werden wir nicht eine Minute zögern, uns mit Jordanien zu vereinigen.“

    Sehr schöne Foto-Dokumentation von Israel unter dem Osmanischen Reich und als runiertes Land, ehe Juden begannen, von arabischen Großgrundbesitzern die Wüsten und Sümpfe zu kaufen (von Zahal bei Tangsir):

    http://tangsir2569.wordpress.com/israel/

  10. Das sagt auch Wikipedia:

    „Das Wort palästinensisch hingegen kam erst seit etwa Mitte der 1970er Jahre als Selbstbezeichnung der heutigen arabischen Bevölkerung von Ost-Jerusalem, Gazastreifen und Westjordanland in Gebrauch und verbreitete sich dann weltweit über die Medien. Die Besatzung des Gazastreifens durch das arabische Ägypten und die Besatzung des Westjordanlandes durch das arabische Königreich Jordanien wechselten im Zuge des Sechstagekrieges zu einer Besatzung der beiden palästinensischen Gebiete durch den jüdischen Staat Israel. Erst durch diese politischen Entwicklungen und die Entstehung der PLO begannen die arabischen Bürger beider weiterhin besetzten Gebiete zunehmend Palästina und Palästinenser als Begriffe ihrer erhofften eigenständigen arabischen Nation zu propagieren (z. B. „palästinensischer Aufstand“). Für arabische Israelis wird der Begriff Palästinenser auch von diesen selbst kaum verwendet.“

    Liest man den ganzen Artikel, weiß man immer noch nicht, wer eigentlich da unten Recht hat.

  11. Um den Begriff Palästina bzw. Palästinenser besser verstehen zu können, muss man wissen, dass nach den uralten Geschichtsbüchern, sowie der Bibel der ursprüngliche Name Philistäa bzw. Philister lautete.
    Der Name Palästinenser ist nur die lateinische Aussprache von Philister.
    In Hebräisch heißen die Philister Plischtim .
    Das ist jedoch kein semitisches Idiom, sondern indogermanisch, denn die Philister sind Abkömmlinge der Pelasger, dem weißen Stamm der Indogermanen, wie z.B. die Albaner.
    So stammen die Philister bzw. die Palästinenser auch nicht von Abraham ab.
    Und nachdem die Philister nun mal keine Semiten sind, stammen sie auch nicht von Ismael oder Esau ab.
    In der Völkertafel (l. Buch Mose 10.14) tauchen bereits die Philister als Nachkömmlinge der Kaphtoriten auf, weil die Philister von der Mittelmeerinsel Kreta, die damals Kaphtor hieß, stammen (5.Buch Mose 2,23). 1250 v. Chr. zogen sie von Kreta aus nach Ägypten.
    Auf der ägyptischen Medinet Habu Stele sind sie als Unbeschnittene mit Kopfmütze dargestellt.
    Im Jahr 1176 v. Chr. vertrieb Pharao Ramses III. sie aus Ägypten bis über den Bach el-Arisch zum heutigen Gazastreifen.
    Ehe die Philister jedoch den Gazastreifen besetzten, lebten dort die Kanaaniter.
    In Jeremia 47,4 taucht bereits der Doppelbegriff auf: „Der Herr wird die Philister vernichten, die Abkömmlinge der von der Insel Kaphtor Gekommenen.“
    Weil die Philister Kretaner (Kaphtoriten) waren, nennt die Bibel sie „Kreti und Pleti“ (2,Samuel 15).
    Heute noch verwendet man „Krethi und Plethi“ im übertragenen Sinne verächtlich machend für allerlei Volk oder Gesindel, ähnlich wie „Hinz und Kunz“.
    Auch in 1.Buch Samuel 30,14 heißen die Philister Kreter. Hier heißt es in der Schilderung eines Feldzuges von König David: „Wir hatten einen Einfall gemacht ins Südland der Kreter.“ Da aber König David nie auf der Insel Kreta war, ist damit der von den Kretanern (Philistern) bewohnte Gazastreifen gemeint.
    Damit ist die Behauptung der heutigen Palästinenser eindeutig widerlegt, dass sie von Abraham abstammen würden und somit Nachkommen der Kanaaniter und damit die Ureinwohner Israels sind.
    Die Philister waren ein kriegerisches Volk. Die Israeliten mussten sich immer wieder gegen die von der Küste des Gazastreifens eindringenden Philister wehren.
    Bekannt geworden auch im alten Testament durch den Philister Goliath, der angeblich von David mit einer Steinschleuder getötet wurde
    Nachdem aber die Philister immer wieder die Israeliten bekämpften, sagt Gott in Hesekiel 25,15-16: „Weil die Philister mit Rachgier gehandelt und mit gefühllosem Herzen in nie endender Feindschaft Rache geübt haben, um Verderben anzurichten, will ich meine Hand gegen die Philister, die Kreter, ausstrecken“ (auch hier die Doppelbezeichnung: Philister und Kreter).
    Der römische Kaiser Hadrian 135 n. Chr. nannte Israel in Palaestina um. Auf diese Weise wollte er sich rächen, dass das mächtige Rom 69 Jahre lang (von 66-135 n. Chr.) um das kleine Israel kämpfen musste und so der Name Israel getilgt werden sollte.
    Schon ab 332 v. Chr. als das palästinensische Königreich im Gazastreifen von Alexander dem Großen erobert wurde, gab es kein palästinensisches Reich und Volk mehr.
    Der heutige Begriff „palästinensisches Volk“ tauchte erstmals 1964 auf und wurde von PLO-Chef Arafat kreiert, der unter diesem Sammelbegriff die verschiedenen Terrorverbände, die sich damals noch gegenseitig bekämpften, vereinen wollte, damit sie gemeinsam gegen Israel kämpften.
    Somit sind die heutigen Palästinenser weder Nachkommen Abrahams und nicht einmal Nachkommen der 332 v. Chr. besiegten Philister, sondern ein Mischvolk.
    Ihre Namen verraten noch heute, ob sie z.B. aus dem Irak oder Ägypten, aus Syrien oder Jordanien ins Land Israel eingewandert sind.

  12. Wo er recht hat, hat er recht. Sieht man die „Palästinenser“ als Gesamtheit der Bevölkerung des britischen Mandatsgebiets Palästina vor 1948, so handelte es sich um ein multiethnisches, multireligiöses Gemisch. Erst seit Arafat gelten „die Palästinenser“ in der öffentlichen Wahrnehmung als homogen arabstämmiges und homogen muslimisches „Volk“, ganz im Sinne der „antizionistischen“ Propaganda. (Ausserhalb der Grenzen Israels schwinden die jüdischen und christlichen Minderheiten im ganzen Nahen Osten dahin und werden in nicht allzu ferner Zukunft einfach verschwunden sein.)
    Hier ein Link auf eine sehr informative englischsprachige Seite mit Fakten zur Gründung des modernen Israel, der Vorgeschichte und zum Nahost-Konflikt (Vorsicht, es handelt sich um böse Zionisten! 😉 ): http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/myths3/MFroots.html

  13. Das heutige Israel, der Libanon, Syrien, Jordanien und Ägypten und noch viel mehr im Reich der „Ummah“ war vom Mittelalter bis zum Ende des 1. Weltkrieges unter osmanischer Herrschaft.

    Daher rührt auch die starke Beliebtheit der Osmanen und ihrer Nachfolger in diesen Gebieten.

    Und alle Araber wären heute auch sicher sehr begeistert, von einer türkischen Vormacht „geleitet“ zu werden.

    Kurz gesagt, die Türken waren lange VOR den westlichen „Kolonialisten“ die „Ausbeuter“ der arabischen Stämme, denn Länder oder Nationen gab es ja nicht.

  14. Der Verfassungsschutz könnte ja mal auf dem „Muslim-Markt“ fragen, was es heißt, wenn der Präsident der Islamischen Republik Iran ruft: „Margh bar Israel!“

    Das heißt: „Frieden mit Israel!“, stimmt’s?

  15. Newt Gingrich gehört auch zu denen, die das Treffen der OIC (in der häßlichen Gestalt ihres türkischen Generalsekretärs Ekmeleddin Ihsanoglu nächste Woche mit Barack Hussein und Hillary Clinton kritisieren. Die islamische Kampfmaschine rollt nämlich in Washington an, um dort ganz konkret über die Umsetzung der von der OIC bei den UN eingebrachte und verabschiedeten „Resolution 16/18“ zu verhandeln: Sie soll Islamkritik unter Strafe stellen. Verklausuliert als „Respekt vor Religionen“.

    Die islamisch infiltrierte, mit dem Islam sympathisierende Obambi-Regierung wird wachsweich einknicken und Zugeständnisse machen. Damit wird der 1. Verfassungszusatz der USA so weit unterspült, daß er demnächst nicht mehr gilt.

    http://cnsnews.com/news/article/obama-administration-welcoming-islamic-group-washington-discussion-tolerance

    Übrigens: ein US-Professor, der in seiner Vorlesung aus islamischen Quellen zitierte, wurde von zwei (!) Mohammedanern und der gesamten Uni-Leitung dafür so aggressiv zu Schnecke gemacht und verunglimpft, daß er freiwillig kündigte. Sein Name ist Paul Derengowski, sein Ex-Arbeitgeber das Tarrant County College in Texas.

    Wenn Mohammedaner mitkriegen, daß „Ungläubige“ wissen, was für Bestialitäten, was für Haß, was für Intoleranz der Islam lehrt, gehen sie zuverlässig durch die Decke. Denn laut Islam ist Islamkritik verboten, erst recht für Dhimmis. Und genau deshalb arbeitet die OIC seit der dänischen Karikaturen-Mordbrennerei wie eine Herde Maulwürfe daran, freie Rede und Kritik am Islam weltweit zu verbieten, abzuschaffen, durch Selbstzensur zu unterbinden.

  16. Ich bin schon seit Jahren der Meinung, dass die Religionsfreiheit für die „Hass&Gewaltreligion“ des Korans – zuerst in den Vereinigten Staaten verboten werden wird.
    Es ist eine Travestie in der Geschichte der grössten Demokratie der Welt – einen geborenen, Koranschulerzogenen, mit islamophiler (sicherlich konvertierter Mutter, und 2 islam Vätern (Stiefvater), noch dazu 20 Jahre „best friend“ des Antisemiten Pastor Jeremiah Wright in das „White House“ gewählt wurde, obwohl er nie einen administrativen Posten bekleidete,nur durch Zufall (in einem schwarzen Bezirk Illinois) in den Senat kam, und dort niemals auffiel.
    Da kann man sehen – was man mit Hype und Saudimillionen alles bewirken kann.
    Jeden Dodel irgendwohin setzen, wenn man ihn lang genug „aufbaut“ und „bejubelt“
    Also Hilfe kommt nur von drüben.
    Unsere Dilettanten treiben es immer noch ärger. Jetzt bilden schon Muslime in ihrer hässlichen Kleidung „Menschenketten“ gegen die Machtübernahme der „Nazis“.
    Ich fürchte <aber leider viel mehr die Machtübernahme des primitivcen, kulturlosen Islams in Europa.
    Ein paar "Gutmenschen" waren auch dabei. Entpuppten sich aber als "Integrationsbeauftragter".
    Offensichtlich ein lohnender, zukunftsreicher Beruf, während unsere Gurkentruppe versucht, einen geplatzen Luftballon wieder aufzublasen.
    Las zufällig die FAZ, als der nächste Karlspreisträger, unser Schäubele, genannt wurde.
    Drückte auf die "Lesermneinungen", und fiel fast vom Hocker. Es waren bis dato nur 6. Aber alle könnten in PI stehen.
    Wer sie nicht selbst liest, hier sind sie:
    "Thomas Rose"
    Bekommt(Schäuble) den Bambi für die Verelendung Deutschlands sicher auch noch.
    Edda Kuhlmann"
    was 600 Milliarden Steuergelder alles kaufen kann!
    "Stefan Huebner"
    Meine Mutter, die den 2. Weltkrieg noch miterlebt hat:
    "Man kann diese Leute doch nicht ernst nehmen. Und dann:
    Europa geht den Bach herunter und Deutschland zuerst"
    "Alex R."
    Hochachtung! Das hat er sich wahrlich verdient!
    Was in Deutschland als Hochverrat und Missachtung elementarer deutscher Interessen gilt, ist auf der EU-Ebene eben einen Preis wert.
    "Dr. Mischael Menzel"
    Seit ´2004 Papst Joh. Paul II diesen Preis erhielt, haben nur noch Leute den Karlspreis erhalten, die mit vollen Händen das Geld der Deutschen in Europa verteilt haben.
    Wahrhaft grosse Europäer, die sich um die Verarmung Deutschlands verdient gemacht haben.
    "Marco Blumenter"
    Der Mann hat immer nur für die Spaltung der Gesellschaft in seiner höchsten Form gestanden.
    Die Elite schieben sich die Preise gegenseitig zu!

    Was mir heute abend, bei einem seltenen Nachrichten-Zusehen auf ZdF zwingend aufgefallen ist:
    Man lässt das Kanonenschiessen auf die NAZISpatzen nicht bleiben.Schon darf ein heulender Muslimvater einer Menschenkette diesen Nazi-Staat anprangern, die seinen Sohn ermordet haben soll???
    (Übrigens – wie viele Morde wurden in den letzten 50 Jahren von Muslimen verübt)
    Man merkt, dass hier gezielt Pro-islampropaganda gemacht wird, und hat das Gefühl, in den Direktionssessel der Medien sitzen schon lauter Türken oder Verräter.
    Schlimm-was da auf uns zu kommt!
    Fand in meinem Archiv von BILD 10.3.06
    "Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) spricht sich für islam. Religionsunterricht aus. Es sei ein wichtiger Schritt in Richtung Integration – so Minister Schäuble.
    Also: Entweder ist der Mann blitzdumm, und weiss nicht dass gerade in den Koranschulen Hass& Gewalt gegen Christen und Juden – also auch gegen das Gastgebervolk Deutschland gelehrt wird. Oder er ist schon selbst innerlich ein Muslim!
    Schäuble und Wulff – was für grosse Eüropäer bringt doch Deutscheland hervür.

  17. Aus dem von mir verlinkten Artikel in # 24:

    (Beim letzten OIC-Treffen)in Istanbul im Juli sagte der pakistanische Botschafter bei den UN, Zamir Akram, daß die OIC bei drei Dingen keinerlei Kompromisse eingehen würde. (Strafbar ist) alles, was gegen den Propheten Mohammed gesagt oder getan wird; alles, was gegen den Koran gesagt oder getan wird; und jegliche Diskriminierung gegen die muslimische Gemeinschaft.

    Die Reise ist glasklar: Die ganze Welt soll den islamischen Blasphemiegesetzen unterworfen werden. Genau so, wie es Mohammel vor 1400 Jahren forderte und durch abartig brutale Morde an allen, die sich nicht daran hielten, unterstrich. Und wenn sich der Westen nicht daran hält, dann zünden die Mohammedaner unter grauenvollen Kreischen in tollwütigen Horden mal kurz alles an, was sie finden können. Und schlagen ein paar Leute tot.

  18. Ich finde das nicht gut. Natürlich gibt es Palästinenser. Genauso wie es Österreicher gibt, oder Kanadier. Nur weil eine Bevölkerungsgruppe aus der selben Ethnie stammt, heißt das nicht, dass sie kein eigenes Volk wären.

    Oder was würden wir sagen, wenn plötzlich alle Österreicher in Deutschland unterkommen sollten, oder alle Kanadier in den USA?

    Die Palästinenser din genauso wie die Israeliten ein Volk, das schon immer auf diesem Fleck heimisch war, und deshalb geht kein Weg an der Zwei-Staaten-Lösung vorbei.

    Das Problem ist der Islam, der die Palästinenser daran hindert, eine friedlichen friedlichen Kompromiss über das Wie und Wo schließen zu können. Das Problem ist aber nicht, dass es sie angeblich nicht gibt.

  19. Mir persönlich egal wie die sich nennen… Palästiner, Araber, Gummibärenbande…

    Es sind Barbaren, die versuchen eine der intelligentesten Gesellschaften zu vernichten. Allein schon die Zahlen an jüdischen Nobelpreisträgern und ihre militärische Kampfkraft für so ein kleines Land sprechen eine eindeutige Sprache.

    Fällt Israel, fällt Europa und dann kann selbst Amerika nicht mehr den Karren aus dem Dreck ziehen… Dazu sind sie zu sehr unterwandert…

    Egal wie sich der Agressor bezeichnet…

  20. #25 janeaustin (10. Dez 2011 19:57)

    Es ist wirklich zum Heulen! Guckt man aber nicht auf Politiker und Medien, sondern dem Volk aufs Maul, weil das Volk im täglichen Leben steht und nicht ganz blöd ist, ist da – abgesehen von linken Biotopen – ein ganz vernehmlicher, grollender Unmut. Bisher hat er sich noch nicht in Wahlen niedergeschlagen, weil für die Masse der Wähler (und erst recht die Masse der Nichtwähler) keine überzeugende Alternative da ist. Stimmungen können aber ganz schnell kippen. Und wenn sich die Mohammedaner hier weiter so rotzig aufführen, und der Euro kracht und unsere selbsternannten Volksumerzieher uns weiter vormachen wollen, daß der Himmel grün ist und im Herbst die Früchte aus dem Gras an die Bäume schnellen, kann das durchaus häßlich werden.

  21. Gerade Gingrich sollte wissen, dass immer zuerst ein Volk und dann erst ein Staat entsteht. Oder gab es Amerikaner erst nach 1776?

  22. # 28

    das ist Unsinn. Israel sollte lieber Teil eines sich demokratisierenden Nahen Ostens sein, als ewig Frontsstaat und Besatzungsmacht.

  23. Jaja, das erfundene Volk der Palästinenser. Früher galten Juden auch mal als Palästinenser in Palästina. Sind sie deswegen jetzt auch nur erfunden?

    Außerdem müßten nach der Theorie des Autors auch beispielsweise alle Syrer, Libanesen oder Iraker eine Erfindung aus völkischer Sicht sein. An und für sich kann ich dieser Theorie schon zustimmen. Nur folgt man dieser Theorie, wurden diese „Völker“ auch erfunden. Von wem? von den britischen und französischen Besatzungsmächten, die entschieden haben, in völlig unnatürlichen Grenzen Staaten zu bilden und somit die verschiedenen Stämme auseinanderrissen und diese zerissenen Stämme mit Teilen anderer Stämme in einen Staat zu einem „Volk“ zusammengefercht wurden.

    Das war der erste Schritt zur Unruhestiftung dort unten. Der zweite Unruhestifter war, daß man auf dem Britischen Mandatsgebiet Palästina keinen Staat nach dem Ersten Weltkrieg für die arabische Bevölkerung gründete, sondern den Platz für einen Staat Israel freihielt. Es waren die von Euch so angebeteten Regierungen Großbritaniens und der USA!

  24. #27 Antibrote (10. Dez 2011 20:14)

    Die Palästinenser din genauso wie die Israeliten ein Volk, das schon immer auf diesem Fleck heimisch war

    Genau das ist falsch. Die nomadisierenden Araber, die da mal rumstreiften und schnell wieder wegstreiften, weil das Gebiet im osmanischen Reich zu einem verwüsteten, öden Land wurde, haben mit den biblischen Philistern nicht das geringste zu tun.

    Aus der Konkursmasse des osmanischen Reiches entstanden diverse arabische Staaten, darunter Syrien, Jordanien, Ägypten, der Irak und Saudi Arabien. Ja, auch dieses scheußliche Land. Und eben, nach der Zeit unter britischem Mandat, Israel. Den Arabern, die da noch wohnten, wurde, nachdem sie bereits Jordanien als Staat bekamen, erneut ein Staat an der Seite Israels angeboten. Sie lehnten ab; alle arabischen Staaten überfielen Israel am Tag seiner Gründung und hofften, es von der Landkarte zu wischen. Es klappte nicht.

    Und seither versuchen sie es wieder und wieder.

    PS: Als Gaza unter ägyptischer und Judäa und Samaria unter jordanischer Herrschaft standen, gab es noch keine „Palästinenser“. Und keiner der dort lebenden Araber fiel jemals mit einer Forderung nach einem „Palästinensichen Staat“, bestehend aus diesen beiden Gebieten, auf.

  25. #30 Mosi (10. Dez 2011 20:30)

    Sie schreiben Unsinn und haben von der Geschichte des Nahen Ostens zur Zeit des britischen und französischen Mandats sowie den jeweiligen Staatsgründungen nicht die geringste Ahnung. Fangen Sie an zu lesen. Gertrude Bells Tagebücher sind ein Anfang.

    Im einzelnen:

    Außerdem müßten nach der Theorie des Autors auch beispielsweise alle Syrer, Libanesen oder Iraker eine Erfindung aus völkischer Sicht sein.

    Syrer sind Araber, Iraker sind Araber, im Libanon leben Araber. Außerdem gibt es in den Ländern noch Drusen, Kurden, Beduinen, Tscherkessen, Assyrer, Aramäer.

    von den britischen und französischen Besatzungsmächten, die entschieden haben, in völlig unnatürlichen Grenzen Staaten zu bilden und somit die verschiedenen Stämme auseinanderrissen und diese zerissenen Stämme mit Teilen anderer Stämme in einen Staat zu einem “Volk” zusammengefercht wurden.

    Falsch.

    Der zweite Unruhestifter war, daß man auf dem Britischen Mandatsgebiet Palästina keinen Staat nach dem Ersten Weltkrieg für die arabische Bevölkerung gründete, sondern den Platz für einen Staat Israel freihielt.

    Falsch.

    Sie sind im falschen Blog. Gehen Sie lieber zu scharf links.

  26. So bezeichnete er die Palästinenser als „erfundenes Volk“, das Israel vernichten will. In einem Interview des Fernsehsenders Jewish Channel sagte Gingrich: “Erinnern Sie sich, es hat nie einen Staat Palästina gegeben.”
    ———-

    Schön, das hätte vermutlich jeder der Kommentatoren auf PI auch sagen können. Das ist ja nix neues sondern entspricht der geschichtlichen Realität. Das „palästinensische Volk“ wurde ja bekanntlich von dem Terroristen und „Friedensfürsten“ Yassir Arafat erfunden und geistert seitdem durch die Medien und Politik.

    Mit dieser Aussage will der angeblich „Konservative“ Gingrich die wichtigen Stimmen der jüdischen Bevölkerung gewinnen was ja auch durchaus legitim ist.

    Entscheidend ist jedoch: Was tut Gingrich für das amerikanische Volk. Und da sieht es düster aus.

    Denn Gingrich ist einer der vielen „pseudo Konservativen“ die in Wirklichkeit das amerikanische Volk an die New World Order und die Drahtzieher des Globalismus verkaufen.

    Alex Jones hat´s erkannt.

    Newt Gingrich: Mr. New World Order!

    Guckst Du hier:

    „Gingrich’s support for NAFTA, GATT, and the WTO entrenched his position as an enthusiastic advocate of globalism and sending American jobs abroad, the “giant sucking sound,” as Ross Perot labeled it It was Gingrich who helped Bill Clinton and the Democrats garner enough votes from Republicans to pass the North American Free Trade Agreement, which is now quickly evolving into the North American Union.

    Gingrich’s Council on Foreign Relations membership and his close relationship with his mentor Henry Kissinger cements his role as a key agitator for the destruction of U.S. sovereignty. Indeed, during a July 1995 speech, he openly decried the constitution as being a roadblock to a UN-managed global government.

    “The American challenge in leading the world is compounded by our Constitution,” he said. “Under our [constitutional system] – either we’re going to have to rethink our Constitution, or we’re going to have to rethink our process of decision-making.” He went on to profess an oxymoronic belief in “very strong but limited federal government,” and pledged, “I am for the United Nations.”

    “In order to understand just how dedicated Gingrich is to destroying the Constitution and the Bill of Rights, consider that he described himself as a “conservative futurist” who enthusiastically recommended as Speaker of the House his colleagues read Alvin Toffler’s 1980 book The Third Wave,” writes Kurt Nimmo.

    http://www.prisonplanet.com/newt-gingrich-mr-new-world-order.html

  27. #31 Babieca (10. Dez 2011 20:37)

    Syrer sind Araber, Iraker sind Araber, im Libanon leben Araber. Außerdem gibt es in den Ländern noch Drusen, Kurden, Beduinen, Tscherkessen, Assyrer, Aramäer.

    Reite dich mal nicht rein. Im Gegenzug behaupte ich nämlich: Araber sind ein erfundenes Volk. Der letzte, der an dieses Volk glaubte, musste für diesen Glauben teuer bezahlen – Gaddhafi. Fakt ist aber, es gibt unterschiedliche Stämme mit unterschiedlichen Wanderungsbewegungen und unterschiedlicher ethnischer Zusammensetzung.

  28. Auch der ‘konservative’ Newt Gingrich unterstützt illegale Einwanderung und ‘Anker-Babys’

    Newt Gingrich ist Freimaurer im 33. Grad, Mitglied des globalistischen „Council On Foreign Relations“, und er stimmte für das Instrument der NWO ‘NAFTA.

    Debbie Schlussel argumentiert, dass der angebliche ‘Konservative’ kaum andere Ansichten vertritt als Obama.

    ***

    Unterstützen Sie den Mist von Newt Gingrich bei der Amnestie illegaler Einwanderer und bei den Anker-Babys?

    Original: Do You Support Newt Gingrich’s Immigration Amnesty / Anchor Baby BS?

    Von Debbie Schlussel

    http://www.debbieschlussel.com/44489/do-you-support-newt-gingrichs-immigration-amnesty-anchor-baby-bs/

  29. So bezeichnete er die Palästinenser als „erfundenes Volk“, das Israel vernichten will.

    Was korrekt ist: Denn das Mandatsgebiet „Palästina“ aus der englischen Besatzung umfasste das heutige Israel (einschliesslich der pal. Autonomiegebiete) und ganz Jordanien!

    Damals – 1948 – stimmte man übrigens zunächst nicht über die Staatsgründung Israel ab – sondern über die Teilung des Landes – in einen arabischen und einen jüdischen Teil!!

    In dem arabischen Teil Palästinas – also im damaligen Cis-Jordanien oder auch Trans-Jordanien- sollten die Araber leben, in den anderen Gebieten die Juden siedeln.

    Erst 1968 kam der Ägypter (kein Palästinenser!!) Arafat und machte sich den Begriff „Palästina“ zu eigen, als öffentliches Druckmittel gegen die Juden und den Staat Israel – und die Propaganda „Palästina den Palästinensern“ hält ja bis heute prima, sonst würde die UNO nicht in Erwägung ziehen, das Land von der Größe Hessens nochmals zu teilen, was bereits 1948 geschah!

    Alle Einwohner des Landes waren übrigens vor der Staatsgründung Israels Palästinenser – laut Paß vom englischen Mandatsgebiet – auch alle Juden – und auch Ben Gurion war laut Paß Palästinenser.

    Daran erkennt man die ganze Dreistigkeit der PLO (heute eher im Blickfeld die Fatach und Hamas), den Juden wieder etwas weg zu nehmen, was defintiv ihnen obliegt und zugesprochen wurde!

    http://www.youtube.com/watch?v=g_3A6_qSBBQ

  30. WER GENAU SIND DIE PALÄSTINENSER?

    Die Bezeichnung Palästinenser kommt aus der griechischen und römischen Zeit – der römische Kaiser Hadrian setzte 135 nach Chr. für das von ihm eroberte Israel/Judäa den Namen „Provinz Syria Palästina“ ein. Daher ist der Anspruch der Palästinenser, Ureinwohner des Landes zu sein, absurd.

    Bis zur Staatsgründung Israels 1948 waren alle Bewohner des britischen Mandatsgebietes „Palästinenser“, egal ob Araber, Juden oder Christen. Auch Israels Staatsgründer David Ben Gurion war laut Paß Palästinenser. Und die erste jüdische Tageszeitung hieß „Palestine Post“.

    Der Begriff eines „palästinensischen Volkes“ taucht erstmals 1964, mit der Gründung der „Palestine Liberation Organization“ auf. Damit rief 1969 Arafat die PLO ins Leben, denn nur der Mythos eines Volkes konnte die bis dahin so unterschiedlichen und zerstrittenen Araber in diesem Gebiet vereinen. Weil der heutige Palästina-Begriff gebietsmäßig an das britische Mandatsgebiet gekoppelt ist, muß noch festgestellt werden, daß von diesem „Palestine“ 74% auf der Ostseite des Jordanflußes (also Jordanien) liegen und nur 24% auf seiner Westseite, was Israel und die Westbank beinhaltet.

    Wenn also von einer Befreiung Palästinas die Rede ist, fragt man sich, warum dann nur von dem Gebiet Israels und nicht von den 74% jenseits des Jordans?

    Nachdem am 14. Mai 1948 der Staat Israel ausgerufen wurde, erklärten die arabischen Staaten mit ihren 160 Millionen Menschen dem gerade geborenen Judenstaat mit seinen nur 650.000 Einwohnern (240 Araber gegen 1 Juden) den Krieg. In der festen Überzeugung, „die Juden ins Meer zu treiben“, forderten die arabischen Kriegsherren die arabischen Bewohner Israels auf, für zwei Wochen ihre Häuser zu verlassen, weil „unsere Bomben nicht zwischen Juden und Araber unterscheiden können!“ So flohen tausende Araber, nicht vor den Israelis (!), sondern vor den Bomben ihrer Brüder. Als wider Erwarten Israel siegte, waren die Araber draußen jenseits der Grenze.

    Anstatt dass die Araber ihre Brüder integrierten und ihnen die von Juden verlassenen Immobilien überließen, mussten doch zur gleichen Zeit 680.000 Juden ihre arabischen Länder verlassen und Haus und Hof ohne Entschädigung zurücklassen, pferchte man sie in Flüchtlingslager.

    Zu dem palästinensischen Volksmythos kam inzwischen noch der islamische Fundamentalismus, der gegen jede Koexistenz mit Israel ist, und „nicht eher ruhen (will), bis jeder Quadratzentimeter palästinensischen Bodens von den israelischen Besatzern befreit und Jerusalem die Hauptstadt des Palästinenserstaates ist“.

    WAS SAGT DIE BIBEL?

    Dennoch wird es gemäß Sacharja 9 eine Aussöhnung zwischen Juden und Palästinensern geben, nachdem Gott den Stolz der Palästinenser brechen wird, ihnen das blutige Opferfleisch aus dem Mund nimmt, sie unserem Gott (also nicht Allah) angehören, um dann dem Stamm Juda gleichgestellt zu werden. Wer für Israel betet, sollte die Palästinenser nicht ausklammern, denn auch sie haben eine gottgewollte Zukunft.

  31. Arabische und jüdische Nahostflüchtlinge

    Ungefähr 590 000 Araber verließen das Gebiet des damaligen Israel im Verlauf des Krieges 1948/49. Davon waren aber nur 340 000 ansässige Bewohner Israels, also echte Flüchtlinge. Der Rest waren Nomanden und Einwanderer aus anderen arabischen Ländern. Ein Teil der Flüchtlinge und ihrer Nachkommen leben noch in Flüchtlingslagern.

    Wie ist es zu diesen arabischen Flüchtlingen gekommen?

    Von einer systematischen Vertreibung der Palästinenser durch die Juden kann keine Rede sein, denn 160 000 Araber blieben in Israel, was mehr als 20% der arabischen Bevölkerung waren. In der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel heißt es: „Wir wenden uns an die in Israel lebenden Araber mit dem Aufruf, …sich aufgrund voller bürgerlicher Gleichberechtigung … in allen … Organen des Staates an seinem Aufbau zu beteiligen.“

    Dagegen konnten in dem von Arabern eroberten Gebieten „Palästinas“ praktisch keine Juden mehr bleiben und wohnen. Ihre Siedlungen wurden zerstört (siehe Nr.6); viele, die nicht fliehen konnten, wurden ermordet (siehe 8.).

    Hauptursache (neben einzelnen örtlichen Vertreibungen, die von offizieller israelischer Seite verurteilt wurden) für die Flucht war die Aufforderung arabischer Führer, z.B. eine Sendung von Near East Arabic Radio vom 3.4.1948.

    In der arabischen Zeitung „Falastin“, in Jordanien erschienen, vom 19.2.1949 kann man nachlesen: „Die arabischen Staaten ermutigten palästinensische Araber, ihre Häuser und Wohnungen für einen begrenzten Zeitraum zu verlassen, um den arabischen Invasionsheeren nicht im Weg zu sein.“

    Der jüdische Bürgermeister von Haifa, Shabtai Levi, z.B. bat die arabische Bevölkerung Haifas dringend zu bleiben. Aufruf des jüdischen Gewerkschaftsbundes von Haifa vom 28.4.1948 an die arabische Bevölkerung: „Bringt über euch keine Tragödie durch unnötige Flucht. … In dieser Stadt, eurer und unserer, Haifa, sind die Tore offen für Arbeit, für Leben und für Frieden für eure und unsere Familien.“

    Zu ergänzen ist, daß 70% der fortziehenden Araber nie einen israelischen Soldaten sahen, also gingen, bevor irgendein israelischer Soldat in ihre Ortschaft kam. (nach einer Studie des arabischen Institute for Palestine Studies: A Study of the Exodus of the 1967 Arab Palestinian Refugees, Beirut 1969, Seite 43)

    In der arabischen Zeitung „Ad Difaa“, auch in Jordanien erschienen, vom 6.9.1954 faßt ein palästinensischer Flüchtling seine Lage zusammen: „Die arabische Regierung sagte uns: ‚Geht hinaus, so daß wir hineingehen können.‘ So gingen wir hinaus, aber sie gingen nicht hinein.“

    Das PLO-Vorstandsmitglied Abu Mazen sagte im März 1976 in der Zeitung „Falastin el-Thawra“: „Die arabischen Armeen gingen nach Palästina, um Palästinenser zu schützen … aber stattdessen ließen sie diese im Stich, zwangen sie zur Auswanderung, zum Verlassen ihrer Heimat.“

    Der israelische Premierminister Barak unterstrich auf einer Konferenz in Stocklholm Ende Januar 2000, dass Israel die palästinensichen Flüchtlinge nach über 50 Jahren nicht zurücknehmen kann, da Israel auch keine Schuld an ihrem Schicksal habe: „Die Lage der Flüchtlinge ist eine Folge des direkten Versuches, Israels auszulöschen.“

    Ungefähr 600 000 Juden flohen in dieser Zeit aus den arabischen Ländern nach Israel, weitere 200 000 in andere Staaten. Sie flüchteten zum Teil wirklich vor Gewalt und Verfolgungen: 1934 wurden in der Stadt Constantine in Algerien 25 Juden ermordet. Im Mai 1941 wurden im Irak über 180 Juden ermordet, bald darauf wurde die Unterstützung des Zionismus zu einem todeswürdigen Verbrechen erklärt, und Juden wurden deshalb öffentlich gehängt. 1945 wurden Hunderte von Juden in Libyen ermordet, z.B. von Dächern gestürzt oder in ihren Häusern verbrannt. 1947 wurden in Aden im Yemen 82 Juden getötet und im Jahr 1948 in Ägypten 150 Juden von Moslems massakriert (Der ägyptische Delegierte auf der UN-Generalversammlung 1947 sprach ganz offen Drohungen gegen die Juden in moslemischen Ländern aus: „Das Leben von einer Million Juden in moslemischen Ländern wird aufs Spiel gesetzt, wenn es zur Gründung eines jüdischen Staates kommt.“). In Syrien wurden ab 1936 bei mehreren Pogromen viele jüdische Synagogen und Häuser zerstört. Bei einem Bombenanschlag auf die Synagoge in Damaskus im Sommer 1949 wurden mehr als 20 Juden ermordet. Anfang Juni 1948 wurden im nördlichen Marokko Dutzende von Juden ermordet. Die Jordanier zerstörten im eroberten jüdischen Altstadtviertel die Synagogen und die anderen Häuser. Jüdische Grabsteine vom Ölberg wurden zum Straßenbau verwendet. Diese jüdischen Flüchtlinge hinterließen auch gewaltige Vermögenswerte, die sie nicht mitnehmen durften und leerstehende Wohnungen. So gleichen sich die Zahl der arabischen und jüdischen Flüchtlinge und die zurückgelassenen Vermögenswerte ungefähr aus. Auf dieser Basis und historischen Einsicht wäre eine Friedensvereinbarung gut zu schließen.

    Israel erlaubte bisher Zehntausenden von Palästinenser zum Zweck der Familienzusammenführung nach Israel einzuwandern.

    Man fragt sich, warum die arabischen Länder mit ihrem Ölreichtum die palästinensichen Flüchtlinge nicht schon länger eingegliedert haben, so wie die jüdischen Flüchtlinge in Israel eingegliedert wurden, die griechischen Flüchtlinge aus der Türkei in Griechenland, die ostdeutschen Flüchtlinge in der Bundesrepublik, die indischen Flüchtlinge aus Pakistan in Indien …. usw.

    Die berühmte Fragen „Cui bono?“ (Wem nützt?) die weitere Existenz von palästinensischen Lagern und Flüchtlingen und Lagern, führt zu den Wurzeln des politischen Konflikts: Die Beibehaltung palästinensischer Flüchtlingslager statt der Eingliederung der – in der Tat – benachteiligten staatenlosen Palästinenser, ddie Nachkommen von Flüchtlingen sind – dies nützt als moralisches Argument im Kampf gegen Israel, es nützt allen Gegnern Israels.

    Israel ist jedenfalls an diesem Problem nicht gelegen. Als Israel für die Flüchtlinge normale Häuser bauen und die Lager auflösen wollte, beschloß die UNO 1971 eine Resolution mit der „Forderung, daß Israel von der Umsiedlung palästinensischer Flüchtlinge im Gazastreifen Abstand nimmt“. In einer immer wieder bekräftigten Resolution der UNO über das Westjordanland (Judäa und Samaria) heißt es: „Die Generalversammlung … ist beunruhigt … über die Pläne Israels, die palästinensischen Flüchtlinge des Westjordanlandes umzusiedeln und ihre Lager zu zerstören.“ Im Jerusalemer Stadtteil Shufat baute Israel neben dem Lager neue Wohnungen für die Flüchtlinge. Die neuen Wohnungen blieben leer, weil eigene Leute den Flüchtlingen verboten, statt im Lager in den neuen Wohnungen zu leben.

  32. Jerusalems Bedeutung in Koran und Islam

    Im Koran wird kein einziges Mal Jerusalem erwähnt („El Kuds“ – der arabische Name).

    Die Moslems sagen nun, daß die im Koran, Sure 17,1 erwähnte „fernste (auf arabisch im Koran: „al-aqsa“) Moschee“ bei der beschriebenen Himmelfahrt Mohammeds auf dem Tempelberg in Jerusalem stand. Auf dem Felsen im moslemischen Felsendom sei sogar ein Fußabdruck des Pferdes Mohammeds bei dieser Himmelfahrt zu sehen.

    Aber: Zur Zeit Mohammeds, der 632 n.Chr. starb, stand auf dem Tempelberg gar keine Moschee.

    Erst 691 n.Chr. errichtet über dem besagten Felsen auf dem Tempelberg Kalif Abd el-Malik eine Moschee, den sogenannten Felsendom, der bis heute steht. Der Kalif erklärt, Mohammeds Pferd habe auf diesem Felsen bei seiner Reise in den Himmel einen Fußabdruck hinterlassen. Er kann damit seinem Kalifenrivalen von Mekka Konkurrenz machen und damit moslemische Pilgerströme nach Jerusalem lenken. Während Mekka und Medina eindeutig mit der Anfangsgeschtichte des Islam verbunden sind und ihre hohe Bedeutung für den moslemischen Glauben auch einer kritischen historischen Analyse standhält, beruht die Bedeutung Jerusalems auf einer Legende.

    Erst 715 n.Chr., fast 100 Jahre nachdem der Koran die Al-Aqsa-Moschee erwähnt hat, bauf Kalif El-Walid eine Moschee auf dem Tempelberg mit diesem Namen (die ja heute noch steht).

  33. #39,40 Obama bin Laden

    Schick deine gute Zusammenfassung mal Norbert Blüm, Udo Steinbach, der Linkspartei etc.

  34. Ich schätze mal, dass die meisten von uns immer noch nicht wissen, ob es „Palestinenser“ eigentlich gibt und wenn ja, was man darunter zu verstehen hat.

    Ich denke aber auch, dass Newt (zu deutsch „Molch“) Gingrich einfach ein weiterer Republikaner-Arschloch-Kandidat ist, auf den Obama mehr und mehr für seine eigene Wiederwahl setzen kann.

    Bezeichnend für viele Idioten hier, dass der Mann überhaupt Beachtung, ja z.T. sogar Bewunderung erfährt.

    PI: Unfreundlicher Kommentar, bist in Moderation!

  35. So bezeichnete er die Palästinenser als „erfundenes Volk“ (…).

    …und wurde dafür auch sehr kritisiert.

    In einem Interview des Fernsehsenders Jewish Channel sagte Gingrich: “Erinnern Sie sich, es hat nie einen Staat Palästina gegeben.”

    – was noch kein Beweis dafür ist, dass es keine Palästinenser gibt. Um dem Geheimnis auf den Grund zu gehen, sollte man sich mit der Rolle des UK als Kolonialmacht und dem sog. „Britischen Mandat“ nach dem 1. Weltkrieg beschäftigen. Zu der Zeit haben die Briten völlig neue Staaten erfunden und Bevölkerungen zufällig zusammengewürfelt oder auch getrennt – „bestes“ Beispiel dafür ist der Irak. Die Palästinenser hatten eben keine starke Lobby und waren für die Briten weniger wichtig, als andere arabische Stämme, wie etwa die Sauds. Auch dass sie über keine nennenswerten Ressourcen verfügen, wurde ihnen zum Verhängnis.

    Es sei bis ins frühe 20. Jahrhundert ein Teil des Osmanischen Reiches gewesen.

    – wie alle Gebiete der Region – trotzdem entstanden dort nach dem WW neue Staaten.

    “Ich glaube, dass wir ein erfundenes palästinensisches Volk haben,

    Glauben heißt nicht wissen…erfunden – von wem, warum? Der Herr argumentiert wie ein Kleinkind.

    die faktisch Araber sind und historisch ein Teil der arabischen Gemeinschaft.”

    – wie die Bewohner aller anderen arabischen Staaten auch, die nun ihre Nationen haben. Dann kann man auch sagen „es gibt keine Iraker“, also lösen wir den Irak auf. Oder „es sind ja alles Araber, also gibt es von Marokko bis zum Iran einen arabischen Superstaat“? Das wäre dann wohl die Konsequenz. Die Idee des Nationalstaats wurde übrigens von Europäern in die Region exportiert, um das Osmanische Reich durch Nationalismus zu zerstören. Den Arabern war das Konzept nämlich unbekannt, hier haben der „Held“ Lawrence von Arabien und Gertrude Bell unselig gewirkt und Geister geweckt, mit denen wir heute noch kämpfen dürfen.

    Und sie hätten die Möglichkeit gehabt, in viele Gebiete zu gehen, fügte Gingrich hinzu.

    …oh ja, „viele“ Gebiete wie dem Mond, dem Mars, Fantasia, Disney-Land oder Atlantis. Wieder so ein Kleinkind WischiWaschi-Argument. Zum Glück ist kein Europäer so blöd, so einen Quatsch von sich zu geben.

  36. Die sogenannten »Palästinenser« sind nichts anderes als Jordanier. Bis 1967 gab es auch niemanden – auch nicht im gutmenschlichen Europa –, der das anders sah.

    Nur weil die Ostjordanier heute nicht mit den Problemen ihrer Brüder auf der anderen Seite des Flusses in Verbindung gebracht werden möchten (vor 1967 stellten die heute »Palästinenser« genannten Jordanier die Mehrheit der Abgeordneten im jordanischen Parlament!) und die Westjordanier ihrerseits die West Bank nicht preisgeben möchten (und sich deshalb nicht mehr als Jordanier bezeichnen), ändert dies dennoch nicht das geringste an der Faktenlage.

    Vergleichbar wäre die Genese des Begriffs eines »palästinensischen Volkes« mit dem (glücklicherweise nie stattgefundenen) Versuch, ein »schlesisches Volk« zu erfinden, um die flüchtenden Deutschen aus Breslau und Umgebung nicht in West- und Mitteldeutschland aufnehmen zu müssen …

    PS: Das gutmenschliche Europa hat sich sogar angewöhnt, von einer »moldawischen Sprache« oder einer »mazedonischen Sprache« zu reden, obwohl sich jeweils erstere vom Rumänischen und letztere vom Bulgarischen ungefähr so stark unterscheidet wie das in München gesprochene Hochdeutsch von dem Hochdeutsch, welches in Berlin gesprochen wird …

  37. #50 Euro-Vison

    …Dann kann man auch sagen “es gibt keine Iraker”, also lösen wir den Irak auf. Oder “es sind ja alles Araber, also gibt es von Marokko bis zum Iran einen arabischen Superstaat”? Das wäre dann wohl die Konsequenz.

    Nein, du hast hier etwas falsch verstanden. Die ausführliche Antwort bzw. die Fakten findest du dazu in meinen Beiträgen 42 und 43.

    Es geht hier nicht darum, dass jemand pauschal Araber ist oder nicht, sondern dass

    1. … ein sehr großer Teil der heutigen Palästinenser KEINE Palästinenser in diesem Sinne sind /waren, woraus sie ja das „Recht“, einen Anspruch auf einen Palästina-Staat ableiten (und damit Israel meinen). Denn 60 % sind arabische Einwanderer (durch die Schaffung von Arbeitsplätzen in Israel angezogen) aus den umliegenden arabischen Staaten, aber eben nicht aus dem Kerngebiet des Mandatsgebietes Palästina!!

    2. Israel damals den Krieg gegen die 21 arabischen Staaten, die Israel nach der UNO-Abstimmung den Krieg erklärten, und gegen sieben angreifende Armeen völkerrechtlich korrekt gewonnen hat (wie Polen und Rußland über die deutschen Ostgebiete) – woraus sich nun auch keine Ansprüche von Flüchtlingen oder ehem. Bewohnern des Landes ableiten lassen.

    3. Die arabischen Staaten hätten ihre Leute wieder aufnehmen müssen, taten es aber nicht, und sperrten sie damals in Flüchtlingslager (heute alles befestigte Städte) – damit diese Leute weiter als politisches Mittel gegen Israel eingesetzt werden konnten.

    4. … die arabischen Flüchtlinge kein Recht haben sich als alleinige „Palästinenser“ zu bezeichnen, weil dies die Juden und alle Jordanier auch tun könnten, denn Israel und Jordanien zusammen waren früher das Mandatsgebiet Palästina. Der östliche Teil Palästinas (Jordanien) war der Staat für die Araber und die anderen 27 % des Landes im Westen (also heutiges Israel) war der Staat für die Juden. Wer also arabischer Palästinenser ist, der soll nach Jordanien gehen, dort ist das heutige arabische Palästina! (Aber auch Jordanien nimmt nur wenige Leute aus dem PA-Gebiet auf!)

    Allein schon aus diesen vier Gründen ist es sehr klar, dass es keinen Anspruch der Palästinenser auf ein Land „Palästina“ geben
    kann und ebenso kein homogenes Volk der „Palästinenser“ existiert
    .

    Der Vergleich der Grenzziehung im Irak hinkt also gewaltig, weil das eine ganz andere Situation und keine vergleichbare Problematik ist. Die Geschichte des Irak beginnt formell seit dessen Entstehung in den Jahren 1920/21 aus den drei osmanischen Provinzen Bagdad, Mossul und Basra. Die Wurzeln des Iraks liegen in den frühen Hochkulturen ab dem 4. Jahrtausend v. Chr. Grenzprobleme gab es, insbesondere mit Kurden, aber keine massive Einwanderung aus den Nachbarländern, die nachher ihre Ansprüche auf einen Staat im Staat erheben, wie das die Palästinenser heute tun.

    Ich hoffe, dass nun klar geworden ist, was Gingrich meinte, als er sagte, die Palästinenser seien ein „erfundenes Volk“. Die historischen Fakten geben dieser Aussage klar recht!

  38. ISRAEL ist das einzige demokratische land in der region. deshalb müssen die linksgründiefarbedesprophetentragenden faschisten ISRAELS vernichtung fordern. denn linksgrüne hassen die demokratie und wollen in DEUTSCHLAND die frauenverachtende S`HARIA einführen. merke: LINKSGRÜNEFASCHISTEN und anbeter des S´hariakultes eifern ihrem vorbild nach: ADOLF HITLER! in ihrem hass auf die JUDEN und die DEMOKRATIE sind sie ein herz und eine seele.

  39. #42 Obama im Laden (10. Dez 2011 23:45)

    WER GENAU SIND DIE PALÄSTINENSER?

    Die Bezeichnung Palästinenser kommt aus der griechischen und römischen Zeit – der römische Kaiser Hadrian setzte 135 nach Chr. für das von ihm eroberte Israel/Judäa den Namen „Provinz Syria Palästina“ ein.

    Es gilt also, was die Römer sagen? Dann sind zumindest die meisten von uns schlicht und einfach „Barbaren“.
    Wir könnten jetzt auf die Idee kommen, unser verlorengegangenes Weltreich Barbarien zurückzufordern.

    Daher ist der Anspruch der Palästinenser, Ureinwohner des Landes zu sein, absurd.

    Wer war nochmal Goliath? Etwa kein mykenischer Hoplit?

  40. #48 querit (11. Dez 2011 00:21)

    Ich schätze mal, dass die meisten von uns immer noch nicht wissen, ob es “Palestinenser” eigentlich gibt und wenn ja, was man darunter zu verstehen hat.

    Wie wahr. Leider…

  41. #36 Babieca (10. Dez 2011 21:11)

    Siehst du, Babieca:

    Dann kann man auch sagen “es gibt keine Iraker”, also lösen wir den Irak auf. Oder “es sind ja alles Araber, also gibt es von Marokko bis zum Iran einen arabischen Superstaat”? Das wäre dann wohl die Konsequenz. Die Idee des Nationalstaats wurde übrigens von Europäern in die Region exportiert, um das Osmanische Reich durch Nationalismus zu zerstören. Den Arabern war das Konzept nämlich unbekannt, hier haben der “Held” Lawrence von Arabien und Gertrude Bell unselig gewirkt und Geister geweckt, mit denen wir heute noch kämpfen dürfen.
    (#49 Euro-Vison (11. Dez 2011 00:29))

    Das ist nämlich genau die logische Konsequenz, wenn man so argumentiert, wie du in #36.
    Genau davor habe ich in
    #39 Stefan Cel Mare (10. Dez 2011 22:00)
    gewarnt.

  42. Die „Palästinenser“ sind beliebt. Sie sind beliebt bei den Linksextremen und den Rechtsextremen und bei Islamanhängern. Die „Palästinenser“ eignen sich den Judenhass zu leben und die „Palästinenser“ als arme Opfer darzustellen. Auch hier in PI-News kann man zwischen den Zeilen den alten und neuen Hass gegen alles Jüdische lesen. Nazis hacken auch gern auf Mohammedanern rum, dies ist kein Zeichen von Demokratieverständnis, sondern nur Ausländerhass. Deutschland sollte offen sein für andere Menschen, jedoch nicht für Ideologien die sich gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung richten.

  43. Bisher hat sich jeder mögliche republikanische Kandidat durch Blödheit selbst disqualifiziert. Bei diesem ist es nicht anders!

  44. Auch der kanadische Verteidigungsminister Peter MacKay erklärte jüngst (bei der Aufnahme der „Palästinenser“ in die UNESCO):

    There is no such thing as a palastinien people.

    (So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht.)

  45. Gingrich hat recht.
    Bis 1967 sprach niemand von den Palästinensern. Selbst PLO, gegründet im Jahre 1964 von Ahmad Shukeiri, der in Südlibanon geboren wurde, ist eine durch arabische Nationalisten und Hegemonisten und Israelhasser(um damaligen ägyptischen Präsident Gamal Abdel Nasser herum) alimentierte Gruppe, die eine Fünfte Kolonne gegen Israel zu schaffen versuchten. Neben dem regulären Krieg gegen Israel, sollte auch eine irreguläre Truppe entstehen (Quasipartisanen), aus der sich dann die Terrorgruppen herausgebildet haben. Berühmt durch zahlreiche Flugzeugentführungen, blutiger Terror gegen unbeteiligte Zivilisten und für das Entstehen der Lügenmythen über sich selbst.
    Der ganze Terrorkonstrukt hat sich dann ihren Paten aus den Händen vollkommen entglitten und unter Yassir Arafat; praktisch zur Terror und Gangsterbande verkommen, die dem diente, der besser zahlen wusste.
    Der palästinensische Terror hat dadurch die gleiche Berühmtheit erreicht, wie der des Roten Khmer, der praktisch parallel in Südost Asien verlief.
    Das Wort Palästinenser hat bei sehr vielen nur eine Bedeutung hinterlassen – der Terror. Für immer.

  46. „ISRAEL ist das einzige demokratische land in der region. deshalb müssen die linksgründiefarbedesprophetentragenden faschisten ISRAELS vernichtung fordern. denn linksgrüne hassen die demokratie und wollen in DEUTSCHLAND die frauenverachtende S`HARIA einführen.“

    Mit so einer Stammtischrhetorik vegrault man die Leute, welche man durch 3SAT als neue Leser dazugewonnen hat.

    Leute, die mehr Ausgleich suchen als Netanjahu sind nicht automatisch das was du da oben schreibst sondern wollen einfach mehr Bewegung in der Sache haben.

    das viele die Hamas unterschätzen ist ein Fehler, aber es gibt auf der anderen Seite auch viele Rassisten, die alle Araber umbringen möchten. Kenne selbst solche Exemplare.

  47. Nee klar (08:40):
    >>… aber es gibt auf der anderen Seite auch viele Rassisten, die alle Araber umbringen möchten. Kenne selbst solche Exemplare.<<

    Dann verlinken Sie doch bitte mal ein Zitat eines solchen Rassisten, der in Israel in einer wichtigen Staats-Position ist. — Das können Sie natürlich nicht; schön aber, dass Sie irgendeine verquirlte Scheiße labern, die den Terrorismus der Araber gegen Israel relativiert.

  48. @ #48 querit (11. Dez 2011 00:21)

    Du hast keine Ahnung, man merkt Du hast selbst noch nie in den USA gelebt!
    Gingrich zählt seit „Jahrzehnten“ zu den „intelligentesten“ Politikern in den USA.

    In den Wahlkampf ging Gingrich als republikanischer „Underdog“, mittlerweile steht er vor „Romney“ an der Spitze der Kandidaten, nachdem Cain ausscheiden musste.

    Leading Republican White House contender Newt Gingrich:

    http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5h5d5GuTsPHGEmUXI0OqUNGQnqH8w?docId=CNG.cc0d0026a7c6582a4d2ceec463bd1a98.11

  49. #39 Stefan Cel Mare
    #55 Stefan Cel Mare

    Reite dich mal nicht rein. Im Gegenzug behaupte ich nämlich: Araber sind ein erfundenes Volk../

    Danke für die Warnung, hast recht. Ich reite aber wieder raus: Dieses Konstrukt „Araber“ reichte aus, auf allen möglichen Ebenen zu einer mächtigen Lobbyorganisation zu werden – nicht zuletzt gegen Israel und für das pausenlose Rumschubsen der „Palästinenser“ als nützliche Idioten. Einheitliche Sprache, Arabische Liga, Panarabiamus (ich will jetzt nicht im Detail auf all die Kinken und Haken eingehen, nur soviel: der kommunistische Part paßte gut zum islamischen), auch wenn die untereinander streiten wie die Kesselflicker, sowie mehr als zwei bei einer Konferenz im Raum sind. Auch zur OIC und zum Übergewicht in der UNO reicht es locker; ebenso für den Anspruch, ein Proto-Kalifat zu sein.

  50. Die Grundlinie bleibt: Aufgrund des Islams und seiner Doktrin darf es keinen jüdischen Staat auf einem Gebiet geben, das einmal unter islamischer Herrschaft war. Allein deshalb gab und gibt es soviel Randale um die Staatsneugründung Israels aus der Konkursmasse des Osmanischen Reiches – und um keinen einzigen anderen der neuen Staaten, die ebenfalls aus der Konkursmasse des Osmanischen Reiches entstanden sind.

    Wen es interessiert: Auch im Koran ist zunächst die Rede von Israel als Gottes auserwähltem Volk und ihrem unauflösbarem Bund und dem Land Israel (also übernommene jüdische Geschichte) – weil sie aber eben „Allahs“ Befehle nicht befolgten und den Koran zur Torah „verfälschten“, verloren sie das Recht auf ihr Land, das nun statt dessen den „Gläubigen“ gehört. Seither sind Juden die Bösen, sind die „schlimmsten Feinde der Muslime“, verursachen nichts als „Fitna“, untergraben jeden Staat, lügen, betrügen (alles wörtlich im unheiligen Kloran), und wurden daher von Hitler zu Recht ausgerottet. Was auch den Muslimen aufgetragen wurde. Soweit die Korandenke.

    http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/anti-semitism/koranjews.html

    Hier liegen die Ursachen für den rasenden Judenhass, für „Israel muß weg“ und „ein palästinensischer Staat ist der erste Schritt zu diesem Ziel, das im Moment nicht durch Krieg erreicht werden kann“. Aus dieser Denke speist sich auch das Völkermord-Denken der iranischen Mullahs, deren Obermörder Khomeinei genau dies – die Juden müssen ausgerottet werden – aus dem Koran und aus Mohammeds Leben glasklar hergeleitet hat und in seinen diversen Büchern – die alle übersetzt im Westen zu kaufen sind – lang und breit erklärt hat.

    Die Ursachen für den Konflikt liegen nicht in der westlichen Vorstellung „die ‚Palästinenser‘ brauchen ihren Staat, damit es ‚gerecht‘ zugeht“. Obwohl von Mohammedanern taktisch klug genau an diese westliche Denke appelliert wird.

  51. #36 Babieca (10. Dez 2011 21:11)

    Vielen Dank für Ihre Antwort! Dem ein oder anderen wird sicher aufgefallen sein, daß ich mit den Meinungen, die hier kundgetan werden, oftmals nicht einverstanden bin.

    Dennoch gibt es mir die Möglichkeit, die Sichtweisen anderer besser kennen und schätzen zu lernen.

    Ich werde im Folgenden auf Ihre Sätze eingehen und sie kommentieren.

    Fangen Sie an zu lesen. Gertrude Bells Tagebücher sind ein Anfang.

    Danke für den Hinweis, ich werde mich umgehend darum bemühen. Ich halte es aber für einen Akt der Gerechtigkeit, wenn Sie im Gegenzug Gerd Schultze-Rhonhofs „1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte – Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg“ lesen würden. Dort steht auch etwas über den Sieg der Entente über das Osmanische Reich. Und dieses Buch muß man sich nicht mal im Internet kaufen. Das gibt es als offizielle Kurzfassung unter http://www.vorkriegsgeschichte.de/ Auch das wäre ein Anfang 🙂

    Syrer sind Araber, Iraker sind Araber, im Libanon leben Araber. Außerdem gibt es in den Ländern noch Drusen, Kurden, Beduinen, Tscherkessen, Assyrer, Aramäer.

    Ich gebe zu, nicht jedes aufgezählte Volk zu kennen, aber ich kann sicher sagen, daß es sich bei den Aramäern nicht um ein arabisches Volk handelt, sondern um die gemeinsame übergeordnete Völkerfamilie der semitischen Völker.
    Wie auch immer, so geht der Baathismus von Syriens Assad oder früher unter Saddam Hussein davon aus, daß es ein großes Arabistan mit einem arabischen Volk geht. Ich weiß nicht inwieweit es eine ethnische Einheit über einen so großen Lebensraum (Oh war das Wort jetzt politisch unkorrekt?) geben kann. Ich kenne einige Libanesen zwangsweise persönlich, die keine Araber, sondern explizit Libanesen sein möchten.
    Damit stünden wir vor der vergleichbaren Frage ob Österreicher, Liechtenseiner, Deutschschweizer oder Luxemburger nicht auch ein Teil des deutschen Volkes sind.

    Falsch.

    und

    Falsch.

    Das ist alles? Falsch? Und ich soll keine Ahnung haben? Also wenn Sie diese Darstellung als falsch betrachten, ist das Ihr Recht, aber es wirkt und ist unseriös, es dabei bestehen zu lassen.

    Sie sind im falschen Blog. Gehen Sie lieber zu scharf links.

    Wäre auch noch eine Möglichkeit, mir anzusehen, was die so schreiben. Aber der Tenor, den ich hier immer heraus lese, ist daß Demokratie gefordert, gefördert und von den Oberen verlangt wird. Fangt doch lieber klein an und seid „demokraitsch“ zu Andersdenkenden.

    Danke für sowas Ähnliches, wie eine Diskussionskultur.

  52. @ #59 Gyaur (11. Dez 2011 08:21)
    Gingrich hat recht.

    Bis 1967 sprach niemand von den Palästinensern.

    Schreibt sogar „Wiki“!

    Der Begriff „Palästinenser“ in seiner jetzigen Bedeutung existiert erst seit der ersten Charta[2][3] der PLO 1964[4]. In UNO-Resolutionen war nur von „Palästinaflüchtlingen“ die Rede.

    Doch die Bestimmungen des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), wer Palästinaflüchtling sei, beeinflussten die Definition des Begriffs „Palästinenser“.

    In offiziellen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland kamen die Palästinenser damals nicht vor.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinenser

    Herkunft des Begriffs Palästinenser

    Das Adjektiv palästinisch bezieht sich in der Regel auf das antike Palästina, so zum Beispiel der Begriff „palästinische Juden“.

    Die damals so genannten „PALÄSTINIER“!

    Das Wort palästinensisch hingegen kam erst seit etwa Mitte der 1970er Jahre als Selbstbezeichnung der heutigen arabischen Bevölkerung von Ost-Jerusalem, Gazastreifen und Westjordanland in Gebrauch und verbreitete sich dann weltweit über die Medien.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stina_(Region)

  53. Mosi (11:23):
    >>Ich halte es aber für einen Akt der Gerechtigkeit, wenn Sie im Gegenzug Gerd Schultze-Rhonhofs “1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte – Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg” lesen würden.<<

    Ein völlig sinnloses Buch, über das ein auch nur halbwegs historisch Angehauchter allenfalls schmunzeln kann: Da wird jeder Furz eines Hinterbänklers oder eines Zeitungsschmierfinks in Großbritannien zur Leitlinie britischer Politik erklärt und darüber etwa 99,9% aller historischer Quellen schlicht ignoriert; etwa der Hitler-Stalin-Pakt und sein geheimes Zusatzprotokoll.
    .
    Auch wenn es linke und rächte Extremisten nicht wahr haben wollen, der II. Weltkrieg hatte in Europa exakt zwei Väter und das waren Hitler und Stalin, wobei Letzterer 1939 eine Schamfrist von 16 Tagen einhielt, bevor er sich an der Zerschlagung Polens beteiligte. Nach Schultze-Rhonhofs Logik hätte Stalin damit ein Handlanger und Erfüllungsgehilfe des ganz doll pöhsen angelsächsischen Finanzkapitals sein müssen — eine Annahme, die nun wirklich jeder Realität entbehrt.

  54. #68 Wilhelmine (11. Dez 2011 11:51)

    Um präzise zu sein, kam der Begriff mit dem explizit „palästinensischen“ Terroranschlag während der Olympischen Spiele in München auf.

  55. #67 Mosi (11. Dez 2011 11:23)

    Gerd Schultze-Rhonhofs “1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte

    Bereits bei Erscheinen 2003 erledigt. Ein eher unbedeutendes Buch. Obwohl der Mann sympathisch ist und ein Anliegen hat. Wie ich bei mehreren Gesprächen mit ihm festellen konnte. 😀

    … geht der Baathismus von Syriens Assad oder früher unter Saddam Hussein davon aus, daß es ein großes Arabistan mit einem arabischen Volk geht.

    Ja. Beeinflußt vom Panarabismus, dem Kommunismus und diversen diktatorischen Gedanken plus einer Portion Islam. S. a. meinen Post #65.

    Zu dem Wort „Falsch“: Manchmal habe ich keine Lust mehr, wieder und wieder zu erklären, warum 2 + 2 = 4 und nicht 5. Rudimentäres Wissen statt Meinung sollte da sein, sonst ist diskutieren sinnlos. In einem Proseminar Geschichte verlange ich auch, daß sich zunächst schlau gemacht wird (und damit ist nicht Wiki gemeint, sondern rund 15 Primär- und Sekundärquellen zum jeweiligen Thema), statt „Meinungen“ zu diskutieren.

    Danke für Ihre Antwort. Das meine ich ernst.

  56. @ #70 Stefan Cel Mare (11. Dez 2011 12:06)

    Das ist ja interessant, immer nach „Anschlägen“ verändert sich etwas zum Vorteil für die „Araber“, weil sie mit Gewalt alles durchdrücken wollen. Sei es nach 9/11 oder eben wie Du sagst „München 1972“).

  57. #67 Mosi (11. Dez 2011 11:23)

    Jede Region, die im Laufe der Geschichte zwangstürkisiert oder zwangsarabisiert wurde – u.a. mit Hilfe des ideologischen Klammer des Islam – endet früher oder später im Chaos, da im Zuge dieser Eroberungen und der damit verbundenen Zwangsislamisierung sämtliche ethnischen und julturellen Identitäten in Frage gestellt, teilweise ausgelöscht und durch neue – fiktive – Identitäten ersetzt wurden. Nimmt man dann noch das unselige – und zumeist islamfreundliche – Wirken der europäischen Kolonialmächte hinzu, ist das Desaster perfekt. Die Situation in Nordafrika ist ein tragisches Beispiel hierfür; aktuell kann man die entsprechenden Prozesse im Irak verfolgen, wenn man denn will.

  58. #72 Wilhelmine (11. Dez 2011 12:12)

    Dann kannst du gerade noch einen Schritt weitergehen: mit Entebbe – einem gemeinsam von RAF und den Palästinensern durchgeführten Terrorakt – wurde die unverbrüchliche Freundschaft der – mehr oder weniger „klammheimlich“ mit der RAF sympathisierenden – deutschen Linken und den palästinensischen Kampfesbrüdern unverbrüchlich zementiert.

  59. Die Israeliten haben sich aus dem Nichts heraus einen Staat erkämpft, warum sollten das die Palestinenser nicht tun?

  60. #41 Obama im Laden   (10. Dez 2011 23:40)

    Teilung des Landes – in einen arabischen und einen jüdischen Teil

    *****************
    Als Ergänzung zu Ihren guten Kommentaren (41-44) wieder einmal die Karten, die das beachtliche Stück Land zeigen, aus dem die Heimstätte für die Araber Palästinas (> Transjordanien) gebildet wurde:

    http://fr.wikipedia.org/wiki/Fichier:Palestine_et_Transjordanie_%281922_-_1948%29.PNG

    http://www.jewishagency.org/JewishAgency/English/Jewish+Education/Compelling+Content/Eye+on+Israel/Maps/3.+British+Administrative+Division+1922+1946.htm

    Da hat es doch recht viel Platz für recht viele Leute, nicht wahr?
    Das kleine Reststück für die Juden sollte natürlich nochmals aufgeteilt werden…
    Die Juden waren einverstanden – die Araber nie.

  61. Stellt euch vor, in der UNO ist einigen Diplomaten doch einmal ein Lichtlein aufgegangen:

    Israel hat einen diplomatischen Erfolg in der UNO-Vollversammlung erzielt! 133 UN-Mitgliedstaaten haben erstmals für (!) eine israelische Initiative – „Landwirtschaftliche Technologie“ – gestimmt:

    http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/23936/Default.aspx

    Die Rechtgläubigen konnten sich allerdings nicht dazu überwinden und haben sich der Stimme enthalten – in ihren Ländern grünt und blüht es ja allüberall…

Comments are closed.