„Der Islam ist Realität an Deutschlands Schulen“, schreibt Parvin Sadigh in der ZEIT, „Beten ist nicht ansteckend“, und sie tritt nach dem gestrigen Gebetsraum-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts für das moslemische Weiterbeten an Schulen ein. Diese Diskussion mag führen, wer will, der scheinheilige Yunus wird von der Moschee sicher sowieso noch vor das Bundesverfassungsgericht gezerrt. Hier ein anderer Aspekt.

Parvin Sadigh (Foto) ist Iranerin. Im Tagesspiegel meldet sich eine Fatina Keilani zum selben Thema. Und dieser Chor nimmt zu. Wir lesen Artikel von Namen wie Hilal Sezgin, Elif Shafak, Yassin Musharbash, Fehim Tastekin, Ebru Tasdemir, Canset Icpinar, Kübra Gümüsay und wie sie alle heißen.

Prinzipiell ist es gut, wenn Journalisten Fremdsprachen beherrschen und sich im Sujet auskennen, trotzdem hat man bei einigen dieser Experten immer das Gefühl, man wird hinters Licht geführt. Hauptthema dieser Kommentatoren sind sowieso Türken, Mihigrus, Islam, böse Kartoffeln, Rassismus, Diskriminierung und diese Ecke. Dabei haben wir doch obendrauf noch genügend eigene Islam-U-Boote wie die Dernbach im Tagesspiegel oder den pensionierten Türkei-Lobbyisten Wolfgang Günter Lerch in der FAZ. Während manche hier von einer Rückführung eines gewissen Kreises träumen, werden die Medien längst ideologisch unterwandert und unsere Meinung wiegt immer weniger.

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64 KOMMENTARE

  1. „Während manche hier von einer Rückführung eines gewissen Kreises träumen, werden die Medien längst ideologisch unterwandert und unsere Meinung wiegt immer weniger.“

    Das wichtigste Fazit seit Monaten!!!

  2. Es gibt keine wahrnehmbare Opposition in diesem Land, die gegen die vormoderne, zivilisationsferne und antiindividuelle Ideologie ihr scharfes Veto einlegt.

  3. Man stelle sich vor, ein buddhistischer Schüler würde sowas vor Gericht einklagen. Oder ein jüdischer.

    Kein Hahn würde danach krähen. Nicht die hinterwäldlerischte Lokalzeitung würde eine Zeile darüber berichten.

    Ich kann es langsam nicht mehr hören.

  4. Kleine Episode heute in meiner ersten Klasse. Ein türk.Mädchen sitzt weinend alleine nach dem Sport in der Umkleidekabine. Auf die Frage, was denn los sei, antwortet sie:“Ich will kein Türke mehr sein, ich will auch Weihnachten feiern. Das darf ich aber nicht, sagen meine Eltern.“

  5. Die Überschrift ist doch schon eine Lüge. Das Gericht hat dem schüler doch gar nicht das Beten verboten, wie suggeriert wird.
    verboten wurden ledigliche „öffentliche Ritualgebete“.
    Mesut Özil kniet auch nicht auf dem Fußballplatz und verneigt sich nach Mekka.

  6. PI:

    …werden die Medien längst ideologisch unterwandert und unsere Meinung wiegt immer weniger.

    Das trifft im aktuellen Fall auf SPON nicht zu und auf die FAZ sowieso nicht, drei FAZ-Leser (von 79):

    „Ferngesteuerter Versuch der muslimischen Religionsführer (und eines Einzelnen)! – Es geht ums ,Schaubeten‘ auf öffentlichen Wegen!!! Hat nicht die Schule einen Raum zum Beten bereitgestellt? Kaum jemand würde es verstehen, wenn ich auf einer vielbefahrenen Kreuzung eine Messe abhielte. Religion ist kein Emailleschild, das ich vor mir hertrage, um es Mitmenschen als Provokation vor den Latz zu knallen. – Beten heißt sprechen mit Gott. Das kann ich im Stillen oder in einem ruhigen Raum tun. Das muss nicht öffentlich und zu bestimmten Zeiten nach außen demonstriert werden. Soviel Toleranz sollte der junge Mann während seiner 18 Jahre in Deutschland doch gelernt haben. Aber für Toleranz sind ja immer die anderen zuständig.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/bundesverwaltungsgericht-muslim-darf-in-schule-nicht-beten-11546529.html

  7. Diese Frau Sadigh hat keine Ahnung von Schulen, von Schülern, und vom Einfluss der Starken auf Schwache.

    Warum hält sie also nicht einfach den Mund?

    Richtig, sie wird dafür bezahlt, dass sie ihre islamkorrekte Weltsicht den Ungläubigen um die Ohren haut. Und das ist die ZEIT das absolut richtige Medium.

  8. @ #5 Pinneberg

    Das ist nicht richtig. PI bspw. wird wahrgenommen, sonst würde man es nicht versuchen, zu bekämpfen.
    Einer dieser Quacksalber sagte doch neulich in einem Interview: „Wir können das nicht ignorieren, PI ist Mainstream.“

  9. OT – „In den Zürcher Asylzentren fallen – wie auch in den anderen Kantonen – vor allem die Tunesier negativ auf. Mehr als das: Die Situation sei bedeutend schlimmer als alles, was man bisher mit Asylbewerbern erlebt habe, sagt Roman Della Rossa von der ORS Service AG, die sich auf die schweizweite Betreuung und Unterbringung von Asylsuchenden und Flüchtlingen spezialisiert hat.

    Viele der jungen Tunesier hätten eine genaue Vorstellung davon, wie ihr Leben in der Schweiz auszusehen habe. «Sie wollen ein Universitätsstudium, einen gut bezahlten Job, eine eigene Wohnung, schicke Kleider – und all dies möglichst schnell», sagt Della Rossa. Neben den hohen Ansprüchen machten den Betreuern Beschimpfungen und tätliche Angriffe zu schaffen. «Keinen Betreuer lässt es kalt, wenn er von tunesischen Asylbewerbern beschimpft oder gar tätlich angegriffen wird. Das sind Momente, die sehr schwierig auszuhalten sind», sagt Della Rossa“:

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Zahl-der-kriminellen-Nordafrikaner-verdoppelt-sich-bis-Ende-Jahr/story/31431047

  10. Ich höre nur immer beten-beten-beten. Wenn ich die islamische Form der Gebetsausübung nicht als pure (Macht)Demonstration (siehe Pariser Straßengebete) und patzige Ich-bin-anders=besser-als-ihr-Haltung oder gar mentale Aufrüstung zur Bekämpfung Ungläubiger verstehen soll, käme man allgemein und im besonderen bescheidener und freundlicher daher.
    Aber das hieße wohl, das Gebet im christlichen Sinne zu interpretieren. Eine der zahlreichen Spiegelfechtereien der Moslems. Ein Moschee ist kein Gotteshaus wie wir es kennen. Ein Imam kein Prediger in unserem Sinne. Und ein Gebet ist keine sehnsuchtsvolle Hinwendung zum Höchsten, wie sie uns aus berufenem Munde gezeigt wurde.
    („Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler; denn sie lieben es, in den Synagogen und an den Ecken der Strassen stehend zu beten, damit sie von den Menschen gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.“(Matth. 6,5))
    Auch hier: Deutungshocheit, Beherrschung der Köpfe über die Sprache bzw. über Begriffe. Man kann da nicht wachsam genug sein und sollte immer wieder darauf hinweisen.

  11. Sie will Ethikunterricht.
    Das ist die beste Chance den Kindern mal von aussen die Religionen nahezubringen.
    Auch die Probleme im Koran.
    Kirchen u. Reli-Lehrer kriegen das doch nicht auf die Reihe wie man sieht.
    Im Gegenteil, sie verbünden sich mit Moslems gegen diie böse Säkularisation.

    Fazit: Garnicht so übel wie es erst ausschaut.

  12. #1 sasha (01. Dez 2011 15:24)

    Ich fürchte da haben Sie recht.

    Neulich hatte ich mit einem Bekannten eine Diskussion über die linke Unterwanderung der Medien, was er mir natürlich nicht geglaubt hat. Er meint, wenn etwas im Spiegel/Zeit/etc. steht und dann noch so in der Tagesschau kommt, dann muss es ja wahr sein.

  13. Während manche hier von einer Rückführung eines gewissen Kreises träumen, werden die Medien längst ideologisch unterwandert und unsere Meinung wiegt immer weniger.

    Leider wahr! Das wird mit Sicherheit auch noch dazu beitragen, dass die Auflagenzahlen dieser Schmierblätter proportional zum Anteil der gedruckten Islamophilie (seitens der Mohammedaner und paar linken Kuffar) sinken werden.

  14. Das Argument mit den »Realitäten« ist ein bemerkenswerter rhetorischer Trick: dieselben Leute die den Islam als Realität akzeptiert wissen wollen, fordern den Angriff auf die »Realität« Rechtsextremismus. Man muss also aufpassen, wenn im Zusammenhang mit Islamisierungstendenzen das R-Wörtchen auftaucht. Und darauf hinweisen, dass auch der »Realität« Islam gestalterisch begegnet werden kann – z.B. mit Rückbaukonzepten.

  15. Prinzipiell ist es gut, wenn Journalisten Fremdsprachen beherrschen und sich im Sujet auskennen, trotzdem hat man bei einigen dieser Experten immer das Gefühl, man wird hinters Licht geführt.

    Stimmt genau, das kann man auf deren Plattform
    http://www.migazin.de deutlich lesen. Sie die armen Opfer und wir die schuldigen bösen Deutschen, immer und immer diese rassistische Leier.

  16. Vielleicht sollten wir einen Zeitplan erstellen, bis wann wir unser Land an die diversen Migrantengruppen ab- und übergeben. Alles andere wäre doch in jedem Fall zutiefst rassistisch und dikriminierend………

  17. #14 Kara Ben Nemsi:

    Und weiter geht’s, Matthäus 6,6: „Wenn du aber betest, so geh in deine Kammer (dein stilles Kämmerlein), schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist…“

    #17 Toytone:

    Die Auflage der „Zeit“ können Sie damit nicht meinen, denn die liegt konstant bei über einer halben Million.

  18. Drei interessante Aussagen, allesamt regelmäßig von Mohammedanern, Politikern, Integrationsräten und Medien in Deutschland 2011 wiederholt:

    “Der Islam ist Realität an Deutschlands Schulen.”
    „Der Islam gehört zu Deutschland.“
    „Eine Islamisierung findet nicht statt.“

    Wer findet den Logikfehler? 🙂

  19. Ja, richtig !
    Sie sind Heuchler, beten nur wenn jemand zuschaut.Das stellte schon vor 150 Jahren der Afrika-Reisende Gerhard Rohlfs fest, der bemerkte, dass immer wenn er in Haus kam, der Hausherr noch gerade dringend ein ausgelassenes Gebet verrichten musste. Hat die Gastgeber aber nicht gehindert, ihn gelegentlich auszurauben.
    In Aachen (Geschwister Scholl Gymnasium) wird weiterhin gebetet.Aber die haben ja auch die Moschee mit eingeweiht. Wird bestimmt ein echtes Begegnungszentrum!!! Klaaaar.

  20. Diese ganze Verbotssache ist sowieso eine Gratwanderung. Ich habe auch schon einen Moslem beten sehen und es war ein unheimlicher Anblick aber letztlich kann jeder machen was er will solange er anderen nicht schadet. Wenn ich mich draußen hinstelle die Arme gen Himmel gestreckt und dabei irgendwas vor mich hin murmele, wer will festlegen ob ich bete meditiere oder sonstwas mache?

  21. Parvin Sadigh Redaktion Bildung und Gesellschaft Mail: parvin.sadigh@zeit.de ·

    es ist doch mehr als sehr verwunderlich , das SIE als Iranerin , sich doch so extrem stark für einen Islam , also eine Rechtsordnung a la Iran, stark machen. Man könnte fast meinen , das Sie zu Verfassungsfeinden gehören könnten , machen SIE sich doch stark für eine Terror-Ideologie , die der Demokratie Diameträr entgegen steht

    Haben Sie als Iranerin nichts aus der Zeit seit Khomeni die Macht übernahm , und den Iran in deinen grausamen Staat verwandelte , gelernt ?

    Wir jedenfalls wollen KEINE iranischen Zustände , leiden wir doch schon täglich unter den Bereicherungen dieser Ideologie-Anhängern in U-Bahnen , Discos und Schulen !

    Wir lehnen die Einführung Ihrer Ideologie auf jedenfalls ab

    MfG

  22. Ich kann und will nicht glauben , dass die Deutschen sich diese Provokationen auf Dauer gefallen lassen . Hier geht es nicht um Gebete , das ist eine aggressive Landnahme .

  23. @26 pellworm

    leider musst du das glauben,die sog.deutschen
    lassen sich das ALLES gefallen,und das wird noch schlimmer.

  24. Ehrlich gesagt bin ich einfach nur noch gespannt auf die vielen vielen dummen blassen Gesichter der Islam-befürworter,verfechter,ars..kriecher usw…wenn der Islam hier das Sagen hat. Wie lächerlich werden dann im Nachhinein diese ganzen Disskusionen wirken..einfach alles.Bin mal gespannt ob nicht gerade diese Leute als erste den Wiederstand in die Hand nehmen.

  25. >“Beten ist nicht ansteckend”

    Inneres wahres Beten sicher nicht. Aber wenn ich an gewisse äußerliche Formen und empfindsame Menschen denke, die schnell schwitzen und verschwitzen, da bin ich mir nicht so sicher.


    „Das Kindische bleibt immer beim Numerischen stehen“ (Kierkegaard)

  26. # 12 1683 reloaded
    ja, aber mit wahrnehmbarer Opposition meine ich z.B. eine Partei, die die Mehrheit der Bevölkerung in den Parlamenten vertritt, oder einen Sender, in dem das Denken hörbar und sichtbar waltet. Alles Fehlanzeige in Deutschland.

  27. Solange sie mit ihrem Gebet niemanden stören – es also nicht öffentlich in Fluren oder Klassenräumen passiert – und sie keine Sonderrechte (sprich Befreiung vom Unterricht) bekommen, halte ich es mit dem alten Fritz und seinem Motto, dass jeder nach seiner Facon selig werden soll. In meiner ehem. Schule gab es übrigens zu dieser Zeit auch immer die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Schülern und einem (meist Religions-)Lehrer jede Adventwoche eine Adventsandacht zu feiern. Das war immer sehr angenehm/entspannend und wurde gut angenommen: von Katholiken und Protestanten…ab und an auch von andersgläubigen z.B. aus Indien, die sich das einfach mal anschauen wollten. Frage mich, ob es das heute noch gibt? Es stärkte jedenfalls das Gemeinschaftsgefühl.

  28. An manchen Grundschulen werden deutsche Kinder nicht selten von einigen muslimischen Mitschülern gemobbt, weil sie Salami auf dem Pausenbrot haben. Wir sind darauf aufmerksam geworden, weil unser Sohn sein Pausenbrot nicht mehr angerührt hat und es immer wieder mitbrachte.
    Weihnachts- und Osterfeiern sind dort bereits abgeschafft worden.

  29. Dieses öffentliche Machtbeten wenden Mohammedaner weltweit an, wenn sie was wollen. Auch in islamischen Ländern von Nigeria bis Pakistan, und natürlich im Dar al Harb von den USA über Frankreich bis Italien.

    Anwar al Sadats Frau beschreibt das in ihrer Autobiographie „Ich bin eine Frau aus Ägypten“ sehr eindrucksvoll: Nach der Ermordung Nassers und nach der Ermordung ihres Mannes wittern die Moslembrüder im moslemischen Ägypten jedesmal Morgenluft – da stehen zwar Moscheen an allen Ecken, aber sie bückbeteten zu hunderten den ganzen Tag in den Unis, selbst der amerikanischen, bedrohten Frauen und Lehrer, forderten Geschlechtertrennung, zogen die Studenten zum Gebet aus den Hörsälen, jaulten Koransuren, gingen mit Messern auf Schauspielschülerinnen los, weil Schauspiel „unislamisch“ und „aufreizend“ sei.

    Das Buch ist uneingeschränkt zu empfehlen, denn selbst Jehan Sadat, überzeugte „moderne“ Mohammedanerin, die immer in den vom Islam gesteckten Grenzen denkt und agiert, kriegt hier das Grausen. Es ist auch interessant, weil sie aus höchster Staatsperspektive als Zeitzeugin (Ägypten von 1940 bis 1981) den Aufstieg Gaddafis, den ägyptischen Friedensvertrag mit Israel und den mörderische Sturm, der daraufhin von Moslemländern über Ägypten hereinbrach, samt den Sturz des Schahs – mit dem Sadats eng befreundet waren – beschreibt. Und immer und überall ist der Islam dabei.

    http://www.amazon.de/eine-Frau-%C3%84gypten-Autobiographie-au%C3%9Fergew%C3%B6hnlichen/dp/3453045998

    Sie lebt heute übrigens in den USA. Und bisher ist kein Mensch auf den Trichter gekommen, sie mal zum „ägyptischen Winter“ zu interviewen. Vielleicht sind ihre Honorare zu hoch, da sie nur per Agentin zu buchen ist.

    http://www.jehansadat.com/

  30. Die Welt steht kurz vor einer der schrecklichsten Katastrophen seit einer Ewigkeit aber Deutschland kennt keine größeren Probleme wie die dämlichen Dönernazis (immer noch erste Meldung in den Nachrichten) oder den ach so gläubigen Bet-Moslems, der eh nur provozieren will. Allein gestern 5x im Radio gehört!

    Was für ein Irrenhaus!!

  31. #32 Euro-Vison

    „Solange sie mit ihrem Gebet niemanden stören – es also nicht öffentlich in Fluren oder Klassenräumen passiert – und sie keine Sonderrechte (sprich Befreiung vom Unterricht) bekommen, halte ich es mit dem alten Fritz und seinem Motto, dass jeder nach seiner Facon selig werden soll.“

    Als ewigheutigem EU-Reißbrettbürokraten fehlt in Ihrem Denken jede zeitliche und geographische Dimension bei Ihrer Mithilfe zum Aufbau der EineWelt.

    Jeder gebildete Mensch – also nicht etwa ein junger Absolvent einer Bremer Gesamtschule – hat mal den Dreißig-jährigen-Krieg studiert. Er weiß also, wie die Welt aussehen kann, wenn das Feuer der Religion noch brennt. (Das man dann freilich vor jeden politischen Karren spannen kann.)
    Er könnte sich also ausrechnen, wie es bei uns aussähe, wenn man von damals per Zeitmaschine wild durcheinander Evangelische und Katholische unter der derzeit grassierenden Geisteskrankheit EineWelt/“Diversity“/“Vielfalt“/“Integration“ in unseren Städten zusammenpferchen würde.
    Die sogenannte „Integration“ (also die Zurichtung der Bevölkerung zum Zwecke der EineWelt) ist natürlich nicht die Lösung. Es ist auch eine unglaubliche Verachtung Andersgläubiger, zu verlangen, die eigene Religion auf den privaten Raum zu beschränken, bzw. einfach Ignoranz, denn man hat den Islam dann – einfältig mißinterpretiert als harmlose Folklore/Meditation – noch nicht einmal im Ansatz verstanden.

    Der Islam gehört raus aus Europa, und der Westen hat nicht das geringste Anrecht unter Mißbrauch und Instrumentalisierung der sogenannten „MENSCHENrechte“ die arabische Welt zu überfallen.

    Europa den Europäern, jagt das totalitäre antidemokratische Kommissaren- und Rätegesocks Brüssels und Straßburgs von ihren Posten, verteidigt Eure Demokratien und Eure Vaterländer, schickt die Mohammedaner in ihre Heimat und laßt sie dort gefälligst in Ruhe!

    Jeder Blick in die Geschichtsbücher lehrt: Segregation ist die erste Vorbedingung von Frieden, „multikulturelle“ Zustände haben immer den Krieg zur Folge.

  32. Sie treiben es so bunt, dass es selbst dem gutmütigsten Michl eines Tages zuviel wird.
    Da gibt es nur eines: Verbot dieser Hass&Gewaltreligion. Schliessung aller Moscheen und Koranschulen. Und Rückführung aller religösen Muslime. Sie haben doch 57 islam. Staaten. Die sind alle durch den Islam zerstört, devastiert!Aber wichtig ist ja bekanntlich nur das Leben im Jenseits, im Paradies! Aber die Vorbereitung darauf gelingt doch viel besser in ihren Herimatländern.
    Dort müssen sich doch Allah’s Gläubige viel heimischer fühlen, ohne die störenden „Ungläubigen“. Und bitte – alle unsere Islamförderer mitschicken. Das passt dann doch. Ichhoffe-ich erlebe das noch!

  33. @ potato

    „Weihnachts- und Osterfeiern sind dort bereits abgeschafft worden.“

    Und das haben sich alle Eltern gefallen lassen?

  34. “Beten ist nicht ansteckend”

    Wetten, dass die sich vor Panik anpieselt, wenn ihr ein fusselbärtiger Kaftanträger überraschend einen Rucksack zuwirft und dabei „Allahu Ackbar“ brüllt?

  35. „Es tritt eben nicht jeder so inoffensiv auf wie die Christen. Die Muslime drängen mit Macht in unsere Gesellschaft; fast nötigen sie uns zur Standortbestimmung hinsichtlich unseres eigenen Glaubens. Die Schule ist der Ort, an dem damit angefangen werden sollte. (Fatina Keilani)“

    ______________________________________________________________

    Wo er /sie (?) Recht hat, hat er /sie Recht! Die Christen sind inoffensiv, die Muslime, wen wundert es, sind offensiv-aggressiv!
    Und ja, sie drängen mit Macht und mit GEWALT in unsere Gesellschaft hinein!
    Das ist bitterste Realität!!! Das nennt man „ISLAMISIERUNG“!

    ____________________________________________________________

    Die Hassreligion „ISLAM“, dieser pseudotheologische Blut- und Bodenfaschismus, nutzt bewusst das westliche Konzept der Religionsfreiheit aus, um seine menschenverachtenden Lehren parallel zu seiner territorialen Expansion zu verbreiten.
    Mohammedanisches Beten ist nichts als das Huldigen einer imaginären teufelsähnlichen Figur, die nichts mit dem Gottesbild von Juden und Christen gemein hat, und die im schizophrenen Hirn des selbsternannten Propheten M. wohnt

  36. #32 Euro-Vison (01. Dez 2011 17:17)
    Endlich lese ich von Ihnen mal eine Einschätzung des Islams.
    Sie halten es also mit dem alten Fritz und seinem Motto: dass jeder nach seiner Facon selig werden solle.

    Damit distanzieren Sie sich aber von jeglicher Islamkritik. Und ich frage mich sowieso schon seit langem, warum Sie hier im islamkritischen Blog schreiben. Es ist also nicht wegen der Islamkritik, sondern wegen Ihrer Eurovision, die darin besteht, dass Sie sich alle Mühe geben, mit immer wiederkehrenden Beiträgen auf die EU hinzuweisen und dabei für den Beitritt der Türkei Reklame machen. Ihre Methode ist durchschaut: Steter Tropfen höhlt den Stein.

    Aber Ihre Methode wird hier nicht funktionieren. Da müssen Sie andere Blogs aufsuchen, wenn Sie mit Ihrer Methode Erfolg haben wollen. 😉

  37. #8 Rascasse10 (01. Dez 2011 15:45)

    Kleine Episode heute in meiner ersten Klasse. Ein türk.Mädchen sitzt weinend alleine nach dem Sport in der Umkleidekabine. Auf die Frage, was denn los sei, antwortet sie:”Ich will kein Türke mehr sein, ich will auch Weihnachten feiern. Das darf ich aber nicht, sagen meine Eltern.”

    Ein weiteres zukünftiges „EHRENMORDOPFER“

  38. Immer so ein Aufwand nur weil von Anhängern des vom Kinderschänder Mohammed erfundenen Islam Sonderrechte eingefordert werden.

    Welche Rechte haben denn Christen, Hindus oder gar Juden(!), in Schulen in der Türkei, in Iran, Irak, Algerien, Pakistan oder Saudi-Arabien ihre jeweilige Religion zu praktizieren?

    Ägypten: Koptischer Schüler in der Schule misshandelt und ermordet

    Mallawi/Frankfurt am Main (31. Oktober 2011) – Seit Mitte Oktober sorgt der Fall des ermordeten 17-jährigen christlichen Schülers Ayman Nabil Labib für Schlagzeilen in der ägyptischen Presse. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, brachen Aymans Eltern gestern ihr Schweigen und beklagten, dass ihr Sohn am 16. Oktober 2011 kaltblütig ermordet wurde. Der koptische Schüler hatte sich geweigert, sein tätowiertes Kreuz am Handgelenk zu bedecken, wie von seinem muslimischen Lehrer befohlen. Stattdessen holte er auch noch ein zweites Kreuz hervor, das er versteckt unter seinem T-Shirt trug. Nach Aussage seiner Mutter ging der Lehrer daraufhin auf Ayman los und erstickte ihn beinahe. Muslimische Schüler fielen ebenfalls über Ayman her und verprügelten ihn. Zwei muslimische Schüler, Mostapha Essam und Walid Mostafa Sayed, wurden wegen Verdacht auf Mordes festgenommen.

    http://www.igfm.de/Detailansicht.384+M5fe78d93d40.0.html

    ____

    Bahai-Diskriminierung im Iran

    „Das iranische Regime will uns loswerden“

    Bildung wird bei den Baha’i groß geschrieben, doch iranische Universitäten lehnen alle Bewerberinnen und Bewerber ab.

    (…)

    http://derstandard.at/1319183780280/Bahai-Diskriminierung-im-Iran-Das-iranische-Regime-will-uns-loswerden

    Ach so, das ist natürlich „was anderes“.

    Typisch islamische Doppelmoral.

  39. “Der Islam ist Realität an Deutschlands Schulen”

    Das heisst nicht, dass man fürchterliche Realitäten akzeptieren sollte.

    Probleme sind dazu da, sie zu lösen.

  40. Islam Realität an Schulen

    hier noch mehr Realität!

    20% der deutschen(?) Schüler sind Analphabeten!!

    Das ist eine soziale, gesellschaftliche u. wirtschaftliche Zeitbombe die bald hochgehen wird! Und die Welt entblödet sich, diesen Analphabetismus der Rechtreibreform in die Schuhe zu schieben!

    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13742767/Rechtschreibreform-produziert-Analphabeten.html

    Ich habe hier immer geschrieben, dass die kommende multikulti Generation die in Rente ausscheidende deutsche Baby-Boomer-Generation nicht wird ersetzen können. Es kommt jetzt noch weit schlimmer, als ich es mir in meinen schlimmsten Alpträumen vorgestellt habe. Übrigens im Deutschen Kaiserreich so um 1900 hatten wir übrigens nur 0,9% Analphabeten, unter den deutschen Schulkindern aber so gut wie keine mehr! Die deutsche Industrie wird in Zukunft keinen Nachwuchs mehr finden und nach Ost-Asien abwandern, Deutschland wird gewaltige Wohlstandsverluste erleiden. Willkommen in Deutschland, dem Industrie-Schwellenland kurz vor dem Übertritt in die Dritte-Welt.

  41. „…..Hauptthema dieser Kommentatoren sind sowieso Türken, Mihigrus, Islam, böse Kartoffeln, Rassismus, Diskriminierung und diese Ecke. Dabei haben wir doch obendrauf noch genügend eigene Islam-U-Boote wie die Dernbach im Tagesspiegel oder den pensionierten Türkei-Lobbyisten Wolfgang Günter Lerch in der FAZ…“

    ————————————————————

    Genau so ist es !

    Und was tun wir ???

    Wir führen uns weiterhin gegenseitig Distazierungstänzchen vor, und leben den hehren Traum vom multikulturell r evolutionären- „Humanismus“, in der Einen gerechten, „vernünftigen“ Welt.

  42. #2 elohi_23

    Wir müssen uns zur Wehr setzen und zwar so (wie) es sich gehört.

    Fürs erste wäre es genügend, die angeschlossenen Foren, welche solche Parvin Sadigh-Ergüsse medial begleiten, ordentlich aufzuklären! Nur Mut, ist recht kurzweilig!

  43. werden die Medien längst ideologisch unterwandert

    Diese Beiträge werden vom Chef-Redakteur angefordert. Dann sucht man sich einen passenden Ausländer, der schreiben kann, kein Japaner, und gibt ihm für den Artikel 50 EUR.

  44. #44 Thomas_Paine

    20 Jahre, hahaha, in Deutschland dauert es keine 10 Jahre mehr! Bei uns in einer kleinen Gemeinde sind jetzt die ersten Fachkräfte die via Lybien, Tnunesien Mittelmeer, Malta und anschließenden deutschen Business-Class-Flug nach Deutschland gebracht werden aufgetaucht!

    Wenn die jetzt schon in so kleinen Nestern auftauchen, dann können wir sicher sein, dass die Bundesregierung nicht nur 150, sondern Tausende wenn nicht Zehntausende afrikanishce Wirtschaftsflüchtlinge ins Land holt! Das Sache wird anscheinend wie eine Geheimdienstaktion durchgezogen unter dem Deckmantel einer Nachrichtensperre(?).

    Beim wem sind noch in den letzten Tagen neue Fachkräfte aus Nord-Afrika aufgetaucht.

  45. #48 Lupulus

    50 Euro, naja, mehr ist der Zeit-Artikel auch nicht wert. Ich würde sogar sagen, wenn der Artikel eine Aktie wäre, wäre er aufgrund eines Hypes dramatisch überbewertet! Als Anlageberater würde ich davor warnen, denn irgendwann werden die zum inneren Wert des Papiers auf dem sie/er gedruckt sind zurückkehren! Und der ist NULL! 🙂

  46. #49 BePe (01. Dez 2011 18:43)

    Meine Stadt ist leider zu groß, als daß ein paar Schwarze mehr oder weniger hier noch auffallen würden. Aber klar ist: Neben dem ganzen Asylschwindel, Duldung, Familiennachzug, Deutsche schwängern, illegal Einreisen etc.pp. gibt es auch die ganz legale, unbürokratisch, still und heimlich und energisch vom Staat vorangetriebene Ansiedlung von 3.-Welt-Bewohnern jenseits aller Verfahren. Sofort voller Zugang zu allen sozialen Leistungen.

    Hier ein putzigutziherzlicher Bericht von der Ankunft:

    Corinna Wicher ist sichtlich erleichtert, als sie am Flughafen Nürnberg ankommt. „Ich hab‘ sie alle mitgebracht“, sagt sie und umarmt ihren Chef Manfred Schmidt, den Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Gerade ist die Referatsleiterin Wicher mit einer Maschine aus Malta in Nürnberg gelandet, in der 147 Flüchtlinge aus Somalia, Eritrea, dem Sudan und Äthiopien saßen. Nun haben die Afrikaner das Land unter den Füßen, in dem sie einen Neustart beginnen können.

    http://www.evangelisch.de/themen/gesellschaft/willkommen-per-handschlag-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlinge-aus-malta52635

  47. Parvin Sadigh ist Iranerin

    Der Islam hat Iran kaputt gemacht, und sie hat keine Probleme damit wenn Europa folgt.
    Iran hätte das schönste Land der Erde sein können wenn der islam nicht gekommen wäre, dieses Land ist ein Musterbeispiel dafür was diese Religion anrichten wird.

    Statt es zu verhindern will sie es fördern?

    Ein Iranischer Freund von mir liess mal verlauten das ‚jeder Iraner‘ der mit Überzeugung muslimisch Gläubig ist, das Prädikat „Verräter‘ verdient, denn er verrät seine Kultur, sein Land, sein Volk.

    Die Perser hatten eine eigene Kulur, eine eigene Religion, und dann stand irgendwann dieser Militante Kriegsherr Adolf Hit..ääh, Mohamed vor der Persichen Tür und ‚zwang das Volk sich zu unterwerfen.

    Frau Sadigh, von einer Iranierin hätte ich Kritik erwartet statt Verständnis.
    Man sollte jede Religion auf Schulen in den Kiem schmoren.

  48. Parvin Sadigh ist Iranerin

    Der Islam hat Iran kaputt gemacht, und sie hat keine Probleme damit wenn Europa folgt.
    Iran hätte das schönste Land der Erde sein können wenn der islam nicht gekommen wäre, dieses Land ist ein Musterbeispiel dafür was diese Religion anrichten wird.

    Statt es zu verhindern will sie es fördern?

    Ein Iranischer Freund von mir liess mal verlauten das ‚jeder Iraner‘ der mit Überzeugung muslimisch Gläubig ist, das Prädikat „Verräter‘ verdient, denn er verrät seine Kultur, sein Land, sein Volk.

    Die Perser hatten eine eigene Kulur, eine eigene Religion, und dann stand irgendwann dieser Militante Kriegsherr Adolf Hit..ääh, Mohamed vor der Persichen Tür und ‚zwang das Volk sich zu unterwerfen.

    Frau Sadigh, von einer Iranierin hätte ich Kritik erwartet statt Verständnis.
    Man sollte jede Religion auf Schulen in den Kiem schmoren.

  49. Das ist doch der Hammer (aus dem Artikel):

    Fünf Flüchtlinge kommen noch in ein paar Wochen nach. Sie könnten Malta vorerst nicht verlassen, weil eine Frau hochschwanger sei und eine andere gerade entbunden habe.

    Und wenn man sich anguckt, wer diese Ansiedlung in Deutschland vorangetrieben hat, findert man ausschließlich Personen aus der „Migrationsindustrie“, die ihren Job einzig und allein darin verstehen, soviele vollkommen kulturfremde Menschen wie möglich nach Deutschland zu importieren:

    – Manfred Schmidt, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
    – Referatsleiterin Corinna Wicher
    – Karl Kopp, Europareferent der Flüchtlingsorganisation Pro Asyl
    – Wilfried Steen, bis Juli Pfarrer der deutschen evangelischen Andreas Gemeinde auf Malta,
    – Konstantin Jagow, Vorstandsmitglied Andreas Gemeinde
    – Asyl-Experte(!) Karl Kopp

    Die Teilnahmeberechtigungen für Integrationskurse haben sie bereits in der Tasche. Sie müssen kein langwieriges Asylverfahren durchlaufen und werden nun auf die Bundesländer verteilt. „Sie wissen, dass sie das große Los gezogen haben“ (…)

    Die kurzen offiziellen Begrüßungsreden werden in Arabisch, Tigrinisch, Eritreisch und Somalisch übersetzt. Einige der Erwachsenen können schon deutsche Brocken verstehen, sie haben auf Malta Sprachunterricht bekommen. Ein junger Mann ist sichtlich stolz auf seine Deutschkenntnisse: „Hallo, guten Tag, hallo, guten Tag“, wiederholt er immer wieder und grinst.

    Auch Flüchtlingsaktivisten freuen sich über die Aufnahme der Flüchtlinge in Deutschland. Asyl-Experte Karl Kopp kritisiert aber, dass Deutschland gleichzeitig weiter Flüchtlinge nach Malta abschiebt. Die Zustände in den Lagern auf Malta seien unzumutbar, sagt er.

    Mir ist schlecht. Wisst ihr, wie mir diese ganzen Flüchtlingsimporteure inzwischen vorkommen? Wie die Leute, die pasenlos nach Südeuropa fahren, um von dort streunende Hunde nach Deutschland zu karren und hier „adoptieren“ zu lassen. Und sich dabei hochmoralisch zu fühlen.

    Die brauchen diese Leute, um sich moralisch gut zu fühlen. Die wollen von denen dankbar angeschmachtet werden. Wie ein Hund, der sie begeistert anwedelt. Das ist nichts anderes als das Sonnen im Kompliment des gertteten Schwarzen „Du guter Massa!“

  50. Sorry für nochmal OT, aber BePe hat mich an die Afrika-Flüchtlinge nach der Ankunft im Gelobten Land erinnert.

    „Wir können uns kaum vorstellen, was diese Menschen hinter sich haben“, sagt der Bamf-Präsident – und meint damit jedes einzelne Schicksal. Aus dem Sudan, aus Eritrea, Somalia und Äthiopien sind sie geflüchtet, monatelang durch die Wüste marschiert und in winzigen Booten übers Mittelmeer von Libyen nach Europa gefahren.

    Heul! Eine Tüte Mitleid! Und haben sich dabei offenbar gewaltig vermehrt und beim Schnackseln Trost gesucht.

    Früher seien vor allem alleinstehende Männer aus Afrika nach Europa geflüchtet, heutzutage begeben sich auch Schwangere, junge Mütter und Familien auf die Reise ins Ungewisse. „Um die Familien unterzubringen, braucht man andere Kapazitäten“, betont Schmidt. Babys etwa könnten nicht einfach wie Erwachsene in Sammelunterkünften leben. Deshalb hat sich Deutschland nun für Frauen und Familien entschieden. Die Betroffenen müssen zudem kein Asyl mehr beantragen: Die maltesischen Behörden haben sie als besonders schutz- und hilfebedürftig eingestuft und ihnen somit die Weiterreise nach Deutschland ermöglicht. Das sogenannte humanitäre Aufnahmeverfahren garantiert ihnen wichtige Rechte, unter anderem auf einen unbefristeten Aufenthalt. Darüber hinaus dürfen die Frauen und Männer arbeiten und so bald wie möglich eine Wohnung beziehen. Ihnen steht somit kein längerer Aufenthalt in Sammelunterkünften wie etwa der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Zirndorf bevor. Diese Unterkunft ist derzeit ohnehin maßlos überfüllt.

    http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-regionews/afrikanische-fluchtlinge-in-nurnberg-gelandet-1.1695618

    Natürlich begeben die sich alle gen Norden. Deutschland lockt. Das klappt schon, dahin zu kommen. Wartet mal, was sich jetzt noch so alles auf den Weg macht, nachdem diese rundumversorgten Familien das erste Mal nach Hause geflogen sind und ihre Geschichten in Somalia, im Sudan, in Eriträa, in Äthopien die Runde machen. Ganze Herden trächtiger Frauen stechen demnächst in See. Und jeder afrikanische Mann weiß jetzt: Mit Zuchtvieh kommst du schneller rein.

  51. Und noch ein Artikel über die neuen mohammedanischen Fachkräfte:

    Den Flüchtlingen waren die Strapazen der letzten Tage und Wochen noch deutlich anzumerken. Erst hatten sie sich zwischen März und Juni auf abenteuerlichen Wegen aus Somalia, Eritrea, Äthiopien und dem Sudan durch die Wüste nach Libyen durchgeschlagen, kamen dort in die arabische Revolution, flüchteten auf kaum seetauglichen Schiffen nach Europa, strandeten in Malta, lebten in Notunterkünften – und nun, nach einem Flug, der für viele der erste in ihrem Leben war, betraten sie in Nürnberg erstmals den Boden des Landes, das für sie eine neue Heimat sein könnte.

    http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/region-bayern/langer-leidensweg-hat-in-nurnberg-ein-ende-1.1694859

    Ach Gottchen. „Kamen in die arabische Revolution.“ Wenigstens wird hier indirekt mal erzählt, daß die schnurstracks aus ihren Dreckländern nach Europa wollten.

  52. #58 WahrerSozialDemokrat

    Auch wenn man nicht gläubig ist, sollte man für sein Kind einfordern, dass es bei Bedarf in der Pause beten darf. Hierzu vielleicht noch zwei Lineale so einschneiden, dass sie zu einem Kreuz zusammengesteckt werden können.
    Man muss den Schulbehörden so lange auf den Geist gehen, bis sie von sich aus fordern, dass Religion nichts in der Schule zu suchen hat.
    Die südländischen Mitbürger tun das ja auch nicht, weil sie die Erlösung möchten, sondern nach dem Prinzip der Nadelstiche. Sie probieren es immer und immer wieder bis sie subcutan ein Sonderrecht nach dem Anderen für sich beanspruchen können. Ich mag solche Menschen nicht, aber wenn der Staat pleite ist, hat sich das Problem eh‘ erledigt.

  53. Erstaunlich klare Töne dazu in der „Berliner Zeitung“:

    Rechtsanwältin Margarete Mühl-Jäckel, die das Land Berlin vertrat, weist darauf hin, dass in dem Gymnasium fünf Weltreligionen aufeinandertreffen. Dies führe zu Konflikten, deshalb sollte sich der Staat an der religiösen Neutralität orientieren. Laut Schulleitung würden Schüler angefeindet, wenn sie Schweinefleisch essen oder im Ramadan einen Schokoriegel, so Mühl-Jäckel. Zudem würden Mädchen wegen liberaler Kleidung kritisiert und ihnen zum Kopftuch geraten. Schon einmal sei es dort in einem Gebetsraum zu Streit gekommen, als muslimische Jungen den Raum für entweiht hielten, weil dort alevitische Mädchen beten wollten. Das islamische Ritualgebet mit dem Verneigen gen Mekka habe werbenden Charakter, würde Konflikte verschärfen.

    So sieht’s in unseren Schulen aus, wenn erstmal ein gewiser Prozentsatz islamisch ist. Und die Gutmenschen schauen weg. Deren Kinder sind ja im Privatinternat.
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/gerichtsurteil-yunus-darf-nicht-in-der-schule-beten,10809148,11243424.html

  54. Ja, leider ist der Islam Realität an Deutschen Schulen. Aber das muss ja nicht immer so bleiben. Wenn die Politiker das tun würden, wofür sie bezahlt werden, nämlich Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden, müsste der Islam in Zukunft in Deutschland eigentlich der Vergangenheit angehören.

    Wie ist die Alte eigentlich nach Deutschland kommen?
    Wurde sie vom Schah verfolgt, und hat deswegen Asyl bekommen?
    Dann könnte sie ja jetzt wieder zurück.
    Jetzt hätte sie doch ihren Islam im Iran.
    Oder ist sie als Asylbetrügerin gekommen.
    Ihrem Reden nach schon.
    Dann muss sie sowieso wieder zurück.

    Parvin Sadigh, Fatina Keilani, Hilal Sezgin, Elif Shafak, Yassin Musharbash, Fehim Tastekin, Ebru Tasdemir, Canset Icpinar, Kübra Gümüsay alle vereint im Dschihad

  55. Die linksverseuchte/linksversiffte Presse kann nur solange hetzen, wie sie meint, die Mehrheit der Gut-Bürger hinter sich zu haben.

    Aber die Stimmung im Volk wird kippen. Viele werden es in der eigenen Familie erleben, was in den Kindergärten, Schulen etc. schief läuft mit den fremden und bunten Kültüren. Und das wird ihnen gewaltig „stinken“ (wie wir in Bayern sagen). Diese Entwicklungen gehen anfänglich und lange ganz langsam und steigern sich dann exponentiell ohne einen Sprung zu machen. Wer solch exponentielle Entwicklungen „genießen“ will, schaue sich nur mal die Entwicklung der Weltbevölkerung über die Jahrhunderte an!

    Wer es etwas „deftiger“ will, kann sich auch am physikalischen Modell der „kritischen Masse“ delektieren. Und dies wird im Deutschen Volk auch noch zusammenkommen.

  56. Ja, dert Westen ist der Hauptschuldige bei dieser feindlichen Invasion. Und feindlich ist namentlich gegen Christen und Juden – jede Koranseite. Niemals hätte der demokrat. Westen einen einzigen relig. Muslim hereinlasssen sollen. und warum Strassburg diesen koranischen Hass&Gewaltcanon – nicht selbst verbietet – ist unverständlich!
    So hätte an den Grenzen Europas schon die Auslese beginnen können mit der Frage:
    „Sind sie bereit ihre feindliche Religion aufzugeben?
    Wissen sie dass hier im Westen Moscheen und Koranschulen verboten sind. Dass jede religöse Handlung, eine sofortige Ausweisung nach sich zieht.
    Dass ihre Unkultur – hier nicht erwünscht ist, und sie sich an die westl.Kultur anpassen müssen.
    Wenn ihnen all dies missfällt – kehren sie doch in eines ihrer kaputten 57 islam. Staaten zurück. Dort wird es ihnen sicher besser gefallen, und sie haben immerhin einen tröstlichen Paradiesgedanken!“
    Wetten, dass die meisten auf ihr Mekka/Koran/Schariazeug – dann gerne verzichtet hätten, und wir ganz andere Muslis hier hätten.
    Aber so – können sie dem gewalttätigen Islam anhängen, und bekommen ohne Auflagen noch alle demokratischen Annehmlichkeiten:
    Das nennen Merkel/de Maiziere dann:
    „gelungene Infiltration, pardon „Integration“.
    Danke ihr Gurkentruppe, alles Verräter, Versager! Jetzt hamma den Salat.
    Da nützt auch die „Braune“ wochenlange „Ablenkung“ nicht viel.
    So viel Dumme wie sich Merkel & Co wünschen-gibt es kaum!

  57. der SPEIGEL hat auch gerade die Verpflichtung einer neuen türkischen, weiblichen Fachkraft bekanntgegeben

    einen großen Vorteil hat das ja: viele deustche Stammleser dieser Blätter wenden sich ab und kaufen nicht mehr, bei den meisten sinkt die Auflage ja bereits unaufhörlich, und der Versuch, über online Angebote das Geld herein zubekommen, klappt auch nicht

    hinzu kommt, das die neue Zielgruppe, die mit solchen oben erwähntem Artikeln wohl geködert werden soll, Migranten aller Art, aber speziell Moslems, diese Blätter ebenfalls nicht kauft, die haben eigene Presseerzeugnisse und brauchen deutsche Magazine und Zeitungen nicht, davon abgesehen das der Großteil der Moslems sowieso nicht liest

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