Der Psychologieprofessor Jan Ilhan Kizilhan erwartet in den nächsten Jahren einen Anstieg von Ehrenmorden in Deutschland. Doch wer glaubt, Kizilhan blickt in seiner Analyse der Wahrheit ins Auge, sieht sich weit gefehlt. Denn die Ehrenmorde haben seiner Meinung nach natürlich rein gar nichts mit der Religion des Friedens zu tun, und das Problem löst sich irgendwann ganz von alleine auf.

DIE WELT schreibt:

Die Zahl der Ehrenmorde wird in Deutschland laut einer Studie in den nächsten Jahren zunehmen. „Ich erwarte eine Phase von zehn bis 15 Jahren, in der die Zahl solcher Morde ansteigt. Danach müsste sie wieder rückläufig sein“, erklärte der Psychologieprofessor Jan Ilhan Kizilhan.

Kizilhan leitet an der Universität Freiburg die Arbeitsgruppe Migration und Rehabilitation und hat die Sozialisation und Überzeugung von 21 türkischstämmigen Männern untersucht, die wegen sogenannter Ehrenmorde in Deutschland in Haft sitzen.

Grund für den Anstieg ist Kizilhan zufolge ein Generationenkonflikt in der Gruppe der türkischstämmigen Einwanderer. „Die vierte Generation übernimmt die Macht unter den Migranten und die erste Generation will diese nicht abgeben“, sagte Kizilhan.

Ältere Migranten hätten oft traditionellere Wertvorstellungen als Vertreter jüngerer Generationen. Im Zuge des Konflikts versuchten die Älteren, ihre Konzepte bei den Jüngeren durchzusetzen. Ausgeführt würden die Ehrenmorde von jenen Angehörigen der dritten oder vierten Generation, die sich instrumentalisieren ließen.

Kizilhans Einschätzung zufolge handelt es sich bei dem zu erwartenden Anstieg um eine „Übergangsphase“, die mit dem Wandel von einer traditionellen Gesellschaft in eine moderne abgeschlossen werde. Deshalb empfiehlt er unter anderem Fortbildungen für Polizeibeamte.

„Polizisten müssen die Motive eines potenziellen Ehrenmörders besser verstehen und einordnen können, ob ein Mensch zu so einer Tat fähig ist.“ Auch Vertreter von Migrantengruppen müssten stärker Stellung beziehen. Zudem sollten Imame in Moscheen klarmachen, dass ein solcher Mord nichts mit Religion zu tun habe.

Eine weitere Analyse, die den Kern der Wahrheit verleugnet und somit völlig in die Irre führt.

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60 KOMMENTARE

  1. Aus Ehrenmord wurde doch schon „Beziehungstat“.
    Die blutrünstigste aller friedlichen Religionen hat eine gute Lobby.

  2. Wenn es darum geht, dass Moslems wegen „Ehren“morden kritisiert werden, heißt es von Moslem- wie von Gutmenschenseite: „Was wollt ihr denn, das ist doch das Gleiche, was ihr Deutschen bei euch ein ‚Familiendrama‘ nennt.“

    Wenn es aber darum geht, dass ein „Ehren“mörder vor Gericht eventuell mildernde Umstände bekommen soll, wie das „Gutmenschen“ wie z.B. der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Winfried Hassemer fordert, dann ist plötzlich keine Rede mehr davon, dass ein „Ehrenmord“ das Gleiche sein soll wie ein „deutsches Familiendrama“. Dann soll ja gerade die „kulturelle Besonderheit“ des Ehrenmordes zu den „mildernden Umständen“ führen. Ist das nicht eine widerliche Heuchelei?

  3. Deshalb empfiehlt er unter anderem Fortbildungen für Polizeibeamte.

    “Polizisten müssen die Motive eines potenziellen Ehrenmörders besser verstehen und einordnen können, ob ein Mensch zu so einer Tat fähig ist.”

    ich glaube , mein Schwein pfeift !

    Polizisten müssen ……..

    So ein Total-Verblödungs-Ratschlag kann nur von völlig realitätsfremden und fakten-resistenten Fach-Idioten stammen

    Wie soll das gehen ? eine Million Polizisten schnüffeln taglich bei 6 Millionen islamistischen Familien ???

    Wie üblich wird hier der Deutsche Bürger für Schandtaten des Islams verantwortlich gemacht

    Meine Lösung :

    Schickt die Mohamedaner zurück in ihre anatolischen Berge und in die arabischen Wüsten nach Mekka

  4. Ich finde, die Ansicht vom Michael Mannheimer kommt der Realität wesentlich näher als die von Prof. Kizilhan. Michael Mannheimer schreibt in Ehrenmorde und Islam
    http://zoelibat.blogspot.com/2010/01/ehrenmorde-und-islam.html:

    Wie bei den furchtbaren Genitalverstümmelungen verweist der Islam und dessen westliche Helfershelfer auch beim Thema Ehrenmord stets auf dessen vorislamischen Ursprung. Doch sie verschleiern und vertuschen die Deckungsgleichheit von Ehrenmorden mit dem geografischen Verbreitungsgebiet des Islam. Wenn man sich die Karten anschaut (siehe Karte unten), in denen Ehrenmorde und Genitalverstümmelungen heute noch praktiziert werden, stellt man fest, dass sie weitestgehend deckungsgleich sind mit dem Verbreitungsgebiet des Islam.

    Fazit: Wo der Islam praktiziert wird, von wenigen Ausnahmen abgesehen nur dort, werden auch Ehrenmorde praktiziert. Die wenigen nicht-islamischen Ehrenmorde, auf die die Verteidiger des Islam und linke „Soziologen“ so gerne verweisen und damit die Aufmerksamkeit vom Islam als Hauptverursacher jener Ehrenmorde ablenken, geschehen bemerkenswerterweise jedoch wiederum in fast allen Fällen dort, wo der Islam über Jahrhunderte geherrscht hat, wie etwa während der osmanischen Besetzung Siziliens und des Balkan, und haben als kulturelle Überbleibsel in winzigen Enklaven überlebt und damit wiederum direkt mit dem Islam zu tun.

    Siehe auch: Der Ehrenmord ist ein Phänomen, dass sich im wesentlichen auf traditionell islamische patriarchale Gesellschaftssysteme beschränkt. (Quelle: Rafik Schami – islaminstitut.de)

  5. “Polizisten müssen die Motive eines potenziellen Ehrenmörders besser verstehen…“

    Richter tun das ja schon, reicht das nicht?

  6. Projektleiter der Arbeitsgruppe Migration und Rehabilitation
    Einer der sich anscheinend für Kulturbonuse in der Rechtsspechung stark macht

    Kontakt
    Email: kizilhan@psychologie.uni-freiburg.de

    Ein Schwätzer und ein „Psyochologe“

    Seit ich denken kann ist dieser Berufszweig
    für mich was Abstossendes

    wird doch IMMMER ALLES dem „kranken Gehirn , medizinisch krank “ zugeschrieben

    Dass Ehrenmorde in der Sachhe der Natur des Islams liegen vertuscht dieser „professor “

    Übrigens Herr „Professor“ .. der Türke würde Ihnen Widersprechen …. Der Ehrenmord gehört zum Türken !!

    http://politik.forumieren.com/t375-angeklagter-nur-der-turke-versteht-den-ehrenmord

    brauchen doch diese Menschen selbst aktive medizinische Hilfe

  7. #7 haka fan (30. Dez 2011 15:13)

    Muslime in Uganda werfen Säure an Bischof

    Ein klassischer „Bruchlinienkonflikt“ an der Grenze von Kultur und Islam.

    „Die Grenzen des Islam sind blutig!“
    Samuel P. Huntingtin

  8. „Wenn meine Schwester Sex vor der Ehe hat, schlitz ich die auf, ganz klar“

    Der Islam in Deutschland: Wie sehen ihn Jugendliche deutscher und nicht deutscher Herkunft? Ein Gespräch zwischen Hauptschülern im Alter von 15 bis 18* über Religion, Gesellschaft, Machos, Manager, BMW, Döner, feste Beziehungen und vorehelichen Geschlechtsverkehr

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2004/01/08/a0114

    ____

    „Sie war unerlaubt spazieren“

    So genannte Ehrenmorde an meist muslimischen Frauen werden oft nicht oder milde bestraft. Die Mörder berufen sich auf die verletzte Familienehre

    http://www.taz.de/1/archiv/?id=archivseite&dig=2004/11/25/a0143

  9. Immerhin kann man dann auch hoffen, dass die das Wissen um die wahren Hintergründe zunimmt.

    #2 Thomas_Paine (30. Dez 2011 15:04)
    Genauso ist es.

  10. Er hat völlig recht. Nach 15 Jahren werden die Ehrenmorde abnehmen, aber nur in der Statistik. Dann traut sich nämlich keiner mehr, sowas zu vermuten oder zu veröffentlichen.

  11. Es wird auch mehr andere Morde, mehr andere Verbrechen, mehr Taschendiebstähle und Einbrüche und mehr Überfälle und Körperverletzungen geben.

    Es wird immer mehr Leute geben, die sich nicht mehr auf die Straße trauen (nicht bei Nacht und oft auch tagsüber nicht). Besonders für ältere Leute sieht es schlecht aus (weil sie sich nicht so gut wehren können), davor wird sogar schon von den Mainstream-Medien gewarnt.

    Das alles wird noch dramatischer, weil Verbrecher oft nicht mehr verurteilt werden, weil die Täter zwar dann der Polizei bekannt werden („polizeibekannt“), aber nicht eingesperrt werden. Auch weil die Gefängnisse zu klein sind oder zu klein werden. Niemand traut sich, den Bau von mehr Gefängnissen zu fordern oder wenigstens konsequent ausländische Täter auszuweisen – bei denen wüßte man ja, wo man sie hintun kann. Und dann wäre in den Gefängnissen wieder genug Platz für deutsche Täter.

    Das Leben in Deutschland wird immer ungemütlicher werden, zunächst in Großstädten und Ballungsräumen, später auch auf dem flachen Land. Die Konflikte auf allen Ebenen werden zunehmen.

    Keine guten Aussichten. Schuld daran tragen unsere Politiker, aber auch die, von denen sie gewählt wurden.

  12. Der Anstieg von Ehrenmorden liegt eher an dem Anstieg der Zahl streng gläubiger Moslems,die nicht dulden,wenn sich ein weibliches Familienmitglied zu unislamisch verhält und damit abtrünnig wird.
    Die Strafe für Abtrünnige im Islam ist ja bekannt.

  13. >Denn die Ehrenmorde haben seiner Meinung nach natürlich rein gar nichts mit der Religion des Friedens zu tun

    Das Folgende ist keine Frage der Akustik, ganz im Gegenteil, es kann recht lautstark dabei zugehen:

    „Die Gottesverehrung des Fatalisten ist wesentlich(!) Stummsein, stumme Unterwerfung, er kann nicht beten“

    „Dies, dass Gottes Wille _das Mögliche_ ist, macht, dass ich beten kann; ist er bloss das Notwendige, so ist der Mensch wesentlich(!) ebenso ohne Sprache wie das Tier“ (Anti-Climacus, Die Krankheit zum Tode).

    Auch wenn es vielleicht irgendwie „geistig“ klingt: „Ehrenmord“ ist eine ganz und gar tierische Lösung. Das Problem liegt hier im Fehlen der Möglichkeit – Fatalismus.

    „Der Fatalist hat aber keinen Gott, oder was dasselbe ist, sein Gott ist Notwendigkeit“ (AC, aaO).

  14. Bei der Gelegenheit ein paar andere irrwitzige Erzeugnisse der politischen Korrektheit:
    – böse deutsche Frauen wollen nicht mit Muslimen schlafen
    – „Gesundheitsprobleme“ wegen Verwandtenheiraten (bei wem wohl)

    taz_akt_32214061419
    17.11.2010 Protokoll eines Deutscharabers
    „Weniger Sex als im Libanon“
    Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich.
    von Stephanie Dötzer

    http://www.taz.de/!61419/

    taz_akt_39971778862
    27.09.2011 Behinderungen von Inzestkindern
    Alles bleibt in der Familie
    Cousin und Cousine dürfen laut deutschem Gesetz heiraten. Für ihre Kinder fangen damit die Gesundheitsprobleme an. Zu Besuch bei einer Familie in Herne.
    von CIGDEM AKYOL

    http://www.taz.de/Behinderungen-von-Inzestkindern/!78862/

  15. Auch ein EHRENMORD???

    Arzu (18) ist noch immer verschwunden.
    Was hat dieser Kerl bloß mit seiner Schwester gemacht?

    Detmold – Hat dieser Mann seine Schwester getötet – nur, weil sie einen Deutschen liebte? Hier wird Kemal Ö. dem Haftrichter vorgeführt.

    Rückblick: Seit genau 60 Tagen ist Arzu Ö.?(18) aus Detmold verschwunden. Die Jesidin wurde am 1. November von ihren Geschwistern verschleppt. Die Kripo befürchtet das Schlimmste. Aber bis heute gibt es keine Gewissheit. „Wir hoffen, dass ein Familienmitglied irgendwann sein Schweigen bricht”, sagt ein Ermittler.

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ehrenmord/was-hat-dieser-kerl-nur-mit-seiner-schwester-gemacht-21816440.bild.html

  16. “Die vierte Generation übernimmt die Macht unter den Migranten und die erste Generation will diese nicht abgeben”, sagte Kizilhan.

    Soweit ich weiß, sind immer noch ca. 90% der muslimischen Migranten Einwanderer der 1. und 2. Generation.
    Aber selbst wenn diese ominöse 4. Generation zahlenmäßig stark wäre, würde die „Macht“ keine zwei Generationen überspringen.
    Die ganze Argumentation ist vollkommener Unsinn deren Hauptzweck vermutlich die Einführung des Begriffs der
    „4.(Einwanderer)generation“ ist.
    Eine 4. Einwanderergeneration wäre auch keine Einwanderer mehr, sondern eine nationale Minderheit, die natürlich besonderen Schutz genießt. Deswegen reden die Propagandisten der Islamverbände auch schon ständig von der dritten Generation. Das ist der gleich Trick.
    Wenn ein Einwanderer seinen Großvater nachholt wird er dadurch nicht zu einen Einwanderer der dritten Generation. Laut Definition ist man immer 1. Generation, wenn man im Ausland geboren ist.

  17. Muss man in diesem Land mittlerweile garkeine Schule mehr besucht haben, um Psychologe zu sein?

    Gehört alles zur Taqiyya um D zu islamisieren.

  18. #25 GottesRechterArm (30. Dez 2011 15:44)

    Also doch mohammedanischer Ehrenmord:

    Freunde der Toten erzählen: Oshrit hatte eine Affäre mit dem verheirateten Mann, Farhan wollte die Liebschaft geheim halten. Ein Student: „Darauf hatte sie keine Lust, traf sich mit anderen Männern.“ Offenbar zuviel für den Syrer: Die Fahnder glauben, dass er seine Freundin aus Eifersucht tötete.

  19. #34 felixhenn (30. Dez 2011 15:52)

    Der RBB wird eher seinen Anchorman opfern als über mohammedanischen Straßenterror in seinem Sendegebiet zu berichten!

  20. Islam hat ja auch niemals nie nicht was mir dem Islam zu tun. Wo ist also das Problem?

    *Ironie off

  21. #32 Eurabier

    Na was denn sonst.
    Man kann ja das EHREN wegnehmen und stattdessen Von Mohammed angeordneter Familien Bereinigungs Mord schreiben 😉

  22. “Polizisten müssen die Motive eines potenziellen Ehrenmörders besser verstehen und einordnen können,

    Warum muss man einen MORD verstehen können ????
    Wiegt er dann weniger schwer ????

  23. Zitat:“Die vierte Generation übernimmt die Macht unter den Migranten und die erste Generation will diese nicht abgeben”.
    Nach der 4. Generation kommt nichts mehr und es ist endlich vorbei!

  24. Das Weihnachtsmann-Masserker in Dallas/USA entpuppt sich jatzt auch als ein islamischer „Ehrenmord“.

    Zitat:
    „Erinnern Sie sich noch an die vielen Medienberichte über den Weihnachtsmann, der vor wenigen Tagen am zweiten Weihnachtsfeiertag eine Blutspur des Grauens hinterließ? Alle Medien berichteten über den mörderischen Santa Claus. Nun schweigen sie zum Weihnachtsmassaker. Denn der Täter war iranischer Muslim (der Länder-Intelligenzquotient des Iran beträgt gerade einmal 84). Es gibt wieder einmal viele solcher Nachrichten, die von den Qualitätsjournalisten unterdrückt werden.“

    Rest hier:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bereicherung-durch-zuwanderer-kriminalitaet-aids-polio-cholera-und-hepatitis.html

  25. Endlich mal wieder ein seriöser Fachartikel von akademisch ausgebildeten Experten aus dem psycho-sozialen Industriekomplex.

    Einige Anmerkungen hätte ich da aber.

    Darf ich?

    Ich erwarte eine Phase von zehn bis 15 Jahren, in der die Zahl solcher Morde ansteigt. Danach müsste sie wieder rückläufig sein

    Das Problem:

    Die überwiegende Mehrzahl der Opfer von Ehrenmorden ist mausetot und steht deshalb während der Übergangsphase als Ehrenopfer nicht mehr zur Verfügung.

    Wir brauchen also schnellstens eine freizügigere Zugangsregelung für lebende und freilaufende Importbräute (keine Käfighaltung!!), ansonsten gerät die Übergangsphase in eine moderne Multikulti-Gesellschaft ins Stocken.

    Das können und das dürfen wir nicht zulassen!

    Polizisten müssen die Motive eines potenziellen Ehrenmörders besser verstehen und einordnen können, ob ein Mensch zu so einer Tat fähig ist

    Warum spricht hier Herr Kizilhan nur von Polizisten und nicht von PolizistInnen? Gerade Frauen haben ein viel stärkeres Gespür für die emotionalen Bedürfnisse ihrer Mitmenschen.

    Würde man die Dienstordnung bei weiblichen PolizeibeamtInnen etwas lockern und ihnen ein “freizügigeres” Outfit bei Einsätzen im Migranten-Milieu erlauben, so könnte viele durch Triebstau und gekränkter Männlichkeit bedingten Probleme unbürokratisch und proaktiv gelöst werden.

    Deshalb empfiehlt er unter anderem Fortbildungen für Polizeibeamte.

    Ich würde aus den vorgenannten Gründen vor allem die Fortbildungen für weibliche Polizeibeamte intensivieren. Neben einem kultursensiblen Training sollten 6-monatige Praktika in einem seriösen Rotlichtbezirk zur Standardausbildung für angehende PolizeibeamtInnen gehören.

    Zudem sollten Imame in Moscheen klarmachen, dass ein solcher Mord nichts mit Religion zu tun habe.

    Das ist sehr unglücklich formuliert, weil mit dieser Aussage die brutalen und rassistischen Mordorgien der christlichen Kreuzritter unzulässig verharmlost werden.

    Politisch korrekt ist:

    “Zudem sollten Imame in TV-Talkshows klarmachen, dass ein solcher Mord nichts mit dem Islam zu tun habe.”

  26. BTW: Das gebietet die Ehre den Rittern der verborgenen Innerlichkeit: jeden Menschen so zu ehren, dass man sich nicht direkt in sein Gottesverhältnis (oder auch Nichtverhältnis) mischen darf.

    Die Religiosität der verborgenen Innerlichkeit, verbunden mit der Anschauung, dass das „Wie“ und nicht das „Was“ das Religiössein bestimmt.


    Hinführung (aus einer christlicher Perspektive):

    „Wenn einer, der mitten im Christentum lebt, zu Gottes Haus hinaufsteigt, zu des wahren Gottes Haus, mit der wahren Vorstellung von Gott im Wissen, und dann betet, aber in Unwahrheit betet,

    und wenn einer in einem heidnischen Lande lebt, aber mit der ganzen Leidenschaft der Unendlichkeit betet, obgleich sein Auge auf einem Götzenbild ruht: wo ist dann am meisten Wahrheit?

    Der eine betet in Wahrheit zu Gott, obgleich er einen Götzen anbetet,

    der andere betet in Unwahrheit zu dem wahren Gott, und betet daher einen Götzen an (Johannes Climacus, Nachschrift, dtv S. 342).

  27. Der Psychologieprofessor Jan Ilhan Kizilhan erwartet in den nächsten Jahren einen Anstieg von Ehrenmorden in Deutschland.–

    so so,das kann durchaus sein,denn wenn die deutsche Bevölkerung endlich mal anfängt sich gegen die unbotmässige“ Bereicherung“ zu wehren (nachhaltig),dann werden diese Notwehrmassnahmen ganz sicherlich in der Statistik ,unter Ehrenmord geführt.

  28. Vor einem Jahr noch wurde das Wort „Ehrenmord“ wenigstens in Anführungszeichen geschrieben.
    Das ist nun selbst auf PI vorbei.
    So schnell schreitet die geistige Zersetzung voran. 🙄

  29. Antwort des “ Psychologen auf meine email

    Wenn Sie nicht verstehen wollen, um präventiv zu handeln und die Mörder z.B. bei Verhörung und ihre Mittäter schnell dingfest zu machen, dann ist die Polizeiarbeit sehr einseitig, was ich nicht so sehe. Die Polizei kann ihre schwer Arbeit vielleicht in bestimmten bereichen etwas leichter machen. Ich kenne soviele Polizisten, mit denen wir in ganz Deutschland erfolgreich viele Fälle gelöst haben, also nicht nur irgend so ein schwachsinn…

    Ihre rassistischen Aussagen möchte ich nicht interpretieren und hoffe sie falsch verstanden zu haben.

    rassistische Äusserungen ?? Seitwann ist der Islam eine Rasse Herr Dingsbums ????

  30. Aber es gibt doch gar keine Ehrenmorde, das wären ja Verbrechen und zu so etwas ist doch der EU-Muchel gar nicht fähig.
    Das verbietet ja auch seine friedens Religion und das sprichwörtliche immer samftmütige Natürel dieser Südländer.

    Fakt ist, das die Wunschdeutschen per se gute sind, uns bereichern und natürlich niemals Verbrechen begehen könnten ……

    …. sollte das aber doch mal der Fall sein, dann wird unsere Legistrative und Executive sofort aktiv:
    1) die Politiker ändern sofort die Gesetzte
    und Verordnungen zugunsten der Muchels.

    2) die Polizei wird sich aus den Muchel-
    Gebieten zurückziehen und natürlich
    Muchels nur noch mit Samthandschuhen
    anfassen.

    3) die Gerichte werden die neuen Gesetzte
    alsbald muchelgerecht auslegen, also gibts
    nur noch Freispruch.

    Persönlich hält sich mein Mitleid in Grenzen, wenn sich diese Wunschbürger untereinander selbst umbringen … hauptsache sie vermehren sich nicht noch mehr.

    ….. der Bundestag hat 1961 beschlossen, das in diesem Land nur noch Platz für Wunschdeutsche ist und unsere Politik, Polizei und Gerichte lieben nun mal IHRE Wunschdeutschen Muchels …. das WIR dabei auf der Strecke bleiben ist denen scheißegal.

  31. #47 trainspotter (30. Dez 2011 17:15)
    Eine Umbenennung in “Schandmorde” wäre sinnvoller.

    Nein, wäre m.E. gar nicht sinnvoll. Ich bin hingegen der Meinung, dass der Begriff “Ehrenmord” beibehalten werden soll und der Begriff “Schandmord” vermieden werden muss, damit jedem – eben durch diese Wortbildung – die Perversität, also per definitionem die Verdrehtheit, die Widersinnigkeit, die Abartigkeit dieses nur im Islam vorkommenden Tötungsdelikts vor Augen geführt wird.

    Die Begriffe “Ehre” und “Mord” stehen sich rein etymologisch konträr gegenüber, denn der Terminus “Ehre” ist ein positiv belegter Begriff, denn “Ehre” bedeutet “Geachtetsein, Anerkennung erhalten, Würde zu erhalten“ – durch eine besonders gute Tat oder Leistung, die dem Wohle der Menschen dient; oftmals findet diese Ehre durch eine Auszeichnung noch ihren besonderen Ausdruck. “Mord” hingegen ist ein negativ belegter Begriff und bedeutet ein verbrecherisches Tötungsdelikt, das geahndet wird, das aus Heimtücke, Habsucht, aus niederen Motiven heraus geschieht und geächtet wird.

    Diese Begriffe passen in unserer Kultur (wohl aber in der „Unkultur“ des Islam) nicht zusammen und allein die Zusammensetzung “Ehrenmord” ist ein (etymologisches) Unding, das auffällig ist, ebenso wie der “Mord aus Ehre” anzeigt, wie „verdreht“ die Moslems sind, wie sie ticken.

    Diese Widersinnigkeit kommt eben in der Begriffsbildung “Ehrenmord” zum Ausdruck, denn mit einem Mord beschmutzt man normalerweise (abendländischerweise) seine Ehre, man verletzt das Menschenrecht des potentiellen Opfers, man versündigt sich, und das kann niemals ehrenvoll sein.

    Ein “Schandmord” hingegen könnte suggerieren, dass der Mord wegen einer von der Ermordeten begangenen Schande oder einer „Schandtat” begangen worden wäre, aber Liebe zu einem selbstgewählten Mann, der der Familie allerdings nicht recht ist, ist niemals eine Schande (aus abendländischer Sicht!).

    Für uns wäre es „rassistisch“, wenn die türkische Familie keinen deutschen bzw. nicht-muslimischen Mann als Ehemann für ihre Tochter akzeptiert. Aber „islamische Unkulturalisten“ begreifen ja nicht, dass Töten bzw. Morden niemals rechtens sein kann und immer eine Straftat und moralisch verwerflich ist, deshalb – ethischen Gründen – streng geahndet wird bzw. auch in diesen Fällen strengstens geahndet werden sollte, erst recht, wenn dieser Ehrenmord in Deutschland geschieht, denn hier gelten unsere Gesetze. Aber „Töten bei Berechtigung“ ist ja im Islam geboten, ist koranisch legitimiert.

    Moslems haben andere Definitionen von Werten, andere Wertvorstellungen, sie ticken anders. Es gibt keinen Konsens hinsichtlich der Werte (Frieden, Freiheit, Vernunft z.B. werden im Islam anders definiert; Vernunft bspw. ist das, was Allah befiehlt, auch das Morden ist demnach vernünftig).

    Der Begriff “Ehrenmord” ist richtig, denn wenn Morden “aus Ehre” für die Moslems legitim ist (sie haben ja eine andere Vorstellung von Ehre), wenn durch Morden Ehre (wieder)erlangt werden kann, dann weiss man, was man von der islamischen „Kultur“ und ihren fundamentalen „Werten“ zu halten hat. Die „islamische Unkultur“ in ihrer vollkommenen Verdrehtheit wird sichtbar, besonders mit dem Terminus „Ehrenmord“ (im Abendland gelangt man zu Ehren durch Wohltaten, Erfolge und überragende wissenschaftliche oder kulturelle Leistungen, die dem Allgemeinwohl bzw. den Menschen dienlich sind, und nicht durch Morden.

  32. Typische Aussage eines Mitgliedes dieser
    Sozial-/Integrations-/Sozioloie-/Therapeutik-/Gutmenschen-Industrie!
    Er ist eben eines der vielen Rädchen aus dieser Industrie. Der muß sowas sagen bzw. bei seinen „Studien“, „Untersuchungen“, „Befragungen“ auf das bekannte Ergebnis kommen.

    Aber seine Aussage zur intensiveren Schulung der Polizeibeamten ist im Kern gar nicht mal so falsch. Es kommt nur darauf an, welche Inhalte diese Schulungen haben.
    Werden diese tatsächlich umgesetzt, sollte man weniger auf Sensibilisierung der Beamten und mehr Selbstverteidigung schulen. Dazu ein generelles Aufstocken der Polizeikräfte im Innendienst und Außendienst.
    Dann ist der Polizeiapparat auf effektiver.
    Aber das alles steht im krassen Widerspruch zum Sparzwang des Bundes/Länder.

  33. Zudem sollten Imame in Moscheen klarmachen, dass ein solcher Mord nichts mit Religion zu tun habe.

    Ehrenmorde sind zwar nicht genuin islamisch, sondern gehen auf vorislamisch-archaische Strukturen zurück. Aber sie kommen gehäuft in islamisch-patriarchalischen Gesellschaften vor, denn nur dort fanden und finden sie noch ihre koranische Legitimierung dahingehend, dass Allah es erlaubt, bei Berechtigung zu töten (z.B. Sure 17, 33:“Und tötet nicht das Leben, das Allah unverletzlich gemacht hat, es sei denn mit Recht.“ Dieses steht im Koran auch hier: 5, 32; 6, 151; 25, 68).

    Und dieses Recht, nach dem ein Moslem auch einen Moslem töten darf, findet sich im Hadith nach Muslim und Buchari:“Das Blut eines Muslims darf nur in drei Fällen legitimerweise vergossen werden: Wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt.“

    Leider versucht der Herr Psychologieprofessor uns zu verarschen.

  34. #12 DieNetteKette (30. Dez 2011 15:19)

    Broder scheint sich neuerdings als Wahlhelfer der NPD zu betätigen.

    Mit solchen Dingern macht er sich immer wieder mal unbeliebt.

  35. Die Zahl der Ehrenmorde wird in Deutschland laut einer Studie in den nächsten Jahren zunehmen. “Ich erwarte eine Phase von zehn bis 15 Jahren, in der die Zahl solcher Morde ansteigt.

    Hat er vor, selber Kinder zu bekommen und der Kültür entsprechend zu handeln oder spielt er da auf die besonders geburtenstarken Jahrgänge der Mohammedanerimmigranten an, die bald ins gefährliche Alter kommen?

    Nicht aufregen liebe Gutmenschen, ich könnte noch etwas böser.

    “Polizisten müssen die Motive eines potenziellen Ehrenmörders besser verstehen und einordnen können, ob ein Mensch zu so einer Tat fähig ist.”

    Was gibts da zu verstehen?
    Ein Mörder ist ein Mörder und bleibt ein Mörder.
    Wenn potentielle, kültürbedingte Mörder nicht damit klarkommen, dass Mörder in unserem Land und in unserer Kultur verachtet und eingesperrt werden und dass ausländische Mörder unseren Gesetzen entsprechend abgeschoben werden müssten, dann hat sich die Population der kültürbedingten potentiellen Mörder ganz einfach das falsche Land zum Einwandern ausgesucht und muss sich dorthin verpi**en, wo man Ehrenmorden darf.

    Auch Vertreter von Migrantengruppen müssten stärker Stellung beziehen. Zudem sollten Imame in Moscheen klarmachen, dass ein solcher Mord nichts mit Religion zu tun habe.

    Das ist nicht das Problem von uns Deutschen, ob die Vertreter oder Imame der potentiellen Ehrenmörder das tut.
    Wie gesagt, die Kültür von potentiellen Ehrenmördern steht unserer Kultur und unseren Ehrbegriffen diametral gegenüber und es ist alleine das Problem der Population der kültürbedigten potentiellen Mörder, ihre Auffassung von Kultur und Ehre mit den Vorstellungen der Einheimischen in Einklang zu bringen.

    Die Alternativen für potentielle Ehrenmörder sind klar:

    Verachtung und Knast und Ausweisung oder Anpassung oder freiwillige Ausreise.

    Ich hab die Schnauze sowas von voll von irgendwelchen nebensächlichsten und überflüssigen Befindlichkeiten von Leuten, die hier nicht hergehören, wenn sie sich nicht anpassen wollen oder können.

  36. #54 nicht die mama

    Das falsche Land zum Einwandern ausgesucht???
    Nenn mir eine Nation, die alternativ zur BRD, so viele Vergünstigungen und eine solch gute soziale Absicherung für sich und seine daheim-gebliebenen gibt.
    Nee, nee. Die haben sich genau das richtige (leider) Land ausgesucht. Denen geht es nicht darum, wo sich sich frei Bewegen u. Entfalten können!
    Sondern einzig und allein ein einziger Grund spielt für die eine Rolle:
    Wo sie das meiste Geld ohne eigenes dazutun bekommen.

    hier mal ein Beispiel.
    http://www.youtube.com/watch?v=ftNJzIHtBZE&feature=related

  37. „Kizilhan leitet an der Universität Freiburg die Arbeitsgruppe Migration und Rehabilitation und hat die Sozialisation und Überzeugung von 21 türkischstämmigen Männern untersucht, die wegen sogenannter Ehrenmorde in Deutschland in Haft sitzen.“

    Wassndass für ’ne Pappnase?
    Der Psycho-Fuzzi, an dem der alte Freud seine Freude gehabt hätte, baut seine ‚wissenschaftliche Erkenntnis‘ auf einer Stichprobe von 21 willkürlich ausgewählten muselmanischen Knackis auf? Weshalb nur 21? Von denen gibt’s doch sicherlich mittlerweile ein paar Hundert! Da hätte er auch im Kaffee rühren können. Wahrscheinlich hat er das auch gemacht. Ein Kaffee, den ihm seine ‚MitarbeiterInnen‘ (nahezu allesamt HiWis, also abhängige Studenten) nach seinem Gusto aufgebrüht haben.
    Da sind ja mohammedanische Wissenschaftler rationaler aufgestellt, als dieser Hohlkopf.

    Don Andres

  38. „Die Zahl der Ehrenmorde wird in Deutschland laut einer Studie in den nächsten Jahren zunehmen. “Ich erwarte eine Phase von zehn bis 15 Jahren, in der die Zahl solcher Morde ansteigt. Danach müsste sie wieder rückläufig sein”, erklärte der Psychologieprofessor Jan Ilhan Kizilhan.“

    Kann mir mal jemand erklären, warum wir Deutschen eigentlich wissen müssen, WARUM der Mohammedaner zu dieser Folklore neigt??? Was ist unser nationales Interesse daran zu wissen, warum der Kongolese gerne Hexenjagden veranstaltet, warum die Frauen in China ihre Füße einschnüren, warum der Japaner nicht auf Schwarze kann oder warum man vor noch nicht allzulanger Zeit bei den Hindus die Witwen abgefackelt hat und in Neuguinea Kopftrophäen gesammelt hat?

    Reicht es nicht aus, DASS wir wissen, daß der Mohammedaner zu so etwas neigt?
    Mich persönlich interessiert es doch auch nicht, WARUM mir jemand die Wohnung ausräumt, sondern nur DASS bei mir eingebrochen wurde.

    Aber bitte, solange in Deutschland ein OBJEKTIVES Interesse besteht, ein politisches SUBJEKT mit Eigeninteresse und dem Wunsch, weiterzuleben, scheint weder bei der Michaela an der Wahlurne vorhanden zu sein, noch existiert ein Staat Bundesrepublik Deutschland als handlungsfähiges Vertretungsorgan für das deutsche Volk.

  39. #50 Gabriele

    „Für uns wäre es „rassistisch“, wenn die türkische Familie keinen deutschen bzw. nicht-muslimischen Mann als Ehemann für ihre Tochter akzeptiert.“

    Nationalmasochismus 1968-ff. Für den Nationalmasochisten sind alle Menschen gleich, die Freiheit einzelner Familien ordnet er dem Menschenrechtsfaschismus unter, der nur für die weiße Population der Erde gilt.
    Kein vor den 68er-ff kriechender und winselnder Teutone käme auf die Idee, sich mal anzusehen, was der Chinese macht oder der Japaner, wenn die Tochter mit einem Weißen oder gar mit einem Schwarzen ankommt.
    Kam doch in Deutschland auch vor, daß die Katholiken keinen norddeutschen evangelischen Preußen wollten.
    Aber der deutsche Diederich Heßling 2011 kommt gar nicht erst auf die Idee, daß ihn dieses Verhalten seines Nachbarn einen feuchten Kehricht angeht.
    Und weil er etwas gegen die Sachsen oder die Lederhosen oder die Ostfriesen hat, dann muß er die Mohammedaner eben trotzdem nicht „gleichstellen“. Er muß nämlich
    GAR NICHTS.
    Er hat sich sein Gehirn schon so waschen lassen, daß er sich von der Obrigkeit der Menschenrechtsfaschisten erzählen läßt, daß die Mohammedaner eine Rasse seien.
    Na gut, dann muß er eben die AntiFa informieren, wenn er spitz bekommen hat, daß die Nachbarstochter Ärger mit dem Vater hat, weil sie mit einem Schwarzen geht. Ordnung muß sein.

  40. #48 armlos

    „rassistische Äusserungen ?? Seitwann ist der Islam eine Rasse Herr Dingsbums ????“

    Es ist die REGEL, nicht die Ausnahme, daß es schon wieder soweit ist, daß unsere Wissenschaftler und Wissenschaftler RASSENEINTEILUNGEN vornehmen!!!
    Wäre die Bundeserepublik Deutschland ein Rechtsstaat, dann müßte das FOLGEN haben. Auch die Organe der EU sortieren nach RASSEN!!!

  41. “Polizisten müssen die Motive eines potenziellen Ehrenmörders besser verstehen und einordnen können, ob ein Mensch zu so einer Tat fähig ist.”

    Eine ganz andere Frage schreit immer lauter: Die Zahl derer wird größer, die darüber nachdenken, zu welchen Schreibtischtaten die Forscher und Forscherinnen an unseren deutschen Universitäten fähig sind. Was mag man ihnen in ihrer Jugend angetan haben? Hat man ihnen mit 12 Jahren verboten, die BRAVO zu kaufen?
    Wie kann man sich die richtige Sensibilität aneignen, mit einem solchen ForscherIn angemessen umzugehen? Wird es gelingen, solche Menschen, die zu solchen Studien fähig sind, wieder in die Gesellschaft zu integrieren?

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