Während die linkspopulistische Presse mal wieder billig mit einer „Studie“ Alarm schlagen will, ist das, was man in der Studie liest, oft eher in anderer Richtung naiv und erschreckend. Schauen Sie selbst, man hat schnell durchgeklickt.

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82 KOMMENTARE

  1. fremdenfeindlich? Keine Verallgemeinerung. Es geht wohl hauptsächlich um massenhaft Eingewanderte aus dem mohammedanischen Kulturkreisen: Türkei, Nordafrika,etc.

  2. Der RBB-Videotext hat das so zusammengefasst
    http://www.rbbtext.de/122:

    Umfrage zur Migrantenfeindlichkeit

    Nach einer aktuellen Studie hat jeder
    vierte Berliner eine ablehnende bis
    negative Haltung gegenüber Zuwanderern.

    Das ist das Ergebnis einer Umfrage des
    Meinungsforschungsinstitutes Info GmbH.
    Vor allem ältere, benachteiligte und
    wenig gebildete Deutsche seien offen
    für Forderungen, deutsche Bewerber bei
    Einstellungen zu bevorzugen oder Sozi-
    alleistungen für Migranten zu kürzen.

    20 Prozent derjenigen, die sich negativ
    über Zuwanderer äußerten, meinten, dass
    die Deutschen ihre eigene Kultur not-
    falls auch mit Gewalt gegen Einwanderer
    verteidigen müssten.

    Das ist Diskriminierung in Reinstform.

  3. „Jeder vierte Berliner fremdenfeindlich?“

    Mist!

    Dann darf ich jetzt wohl keine Kreppel mehr essen?

    🙂 🙂 🙂

  4. #1 cosanostra 100

    Mikl-Leitner: Frühwarnsystem gegen “Wellen illegaler Migranten”

    Mikl-Leitner will die griechisch-türkische Grenze besser schützen.
    Die EU-Innenminister werden im Asylbereich Dienstag nachmittag einen Krisenmechanismus bei illegalen Flüchtlingsströmen beraten. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (V) erklärte, es sei ein Frühwarnsystem notwendig, um gegen “Wellen” von illegalen Migranten Maßnahmen setzen zu können. Derzeit liege die “Wurzel des Übels” an der griechisch-türkischen Grenze. Ein rechtzeitiges Gegensteuern sei notwendig, um “ein zweites Griechenland” hier zu verhindern.(2 Kommentare)
    Mikl-Leitner verwies darauf, dass gerade im Asylbereich ein “permanenter Anstieg illegaler Migration” verzeichnet werde. “Wir haben einen Anstieg um 27 Prozent, auch andere Staaten wie Belgien, Deutschland oder Frankreich verzeichnen Anstiege”. Österreich habe bereits beim letzten Treffen mit Ungarn eine Initiative gestartet, der sich einige andere Staaten angescholossen hätten. “Mit dem Rückenwind für ein EU-Maßnahmenpaket” könnten Schritte in Richtung Stopp der Schlepperei und einer besseren Abdichtung der griechisch-türkischen Grenze erreicht werden. Wichtig sei auch die Zusammenarbeit mit Italien, wo inzwischen 48 Prozent der illegalen Migrationsströme nach Europa kämen. “Wir haben zwei zentrale Routen, die Ostroute und die Südroute über Italien”.
    Gipfel Anfang März
    Mikl-Leitner kündigte hier auch einen Gipfel der am meisten von illegaler Migration betroffenen EU-Staaten Anfang März an. Vor dem regulären Innenministerrat am 8. März werden auf Initiative von Österreich, Niederlande und Deutschland diese Länder zusammentreffen, um best practice-Modelle auszutauschen.
    Visa-Bereichsoll flexibel bleiben
    Im Visa-Bereich werde die Aufnahme einer Schutzklausel zur Aussetzung einer bereits gewährten Visa-Liberalisierung beschlossen. Ziel sei, im Anlassfall die Visapflicht für bestimmte Staaten wieder einführen zu können. Die Kriterien dafür seien flexibel gehandhabt. “Im Notfall muss der Schutzhebel umgelegt werden können”, so Mikl-Leitner.
    Grenzkontrollen sollen Ländersache bleiben
    Bei Schengen tritt die Ministerin entschieden dafür ein, dass die Wiedereinführung von Grenzkontrollen in der alleinigen Kompetenz der jeweiligen EU-Staaten bleibe. “Da gibt es zwei unterschiedliche Meinungen, die der Kommission und die des Rates. Die Kommission will, dass das Europaparlament mitentscheiden soll, die meisten EU-Länder vertreten die Meinung, dass die alleinige Entscheidung beim Rat liegen muss. Da wird es noch heftige Diskussionen geben”.
    (APA)
    http://www.vienna.at/mikl-leitner-fruehwarnsystem-gegen-wellen-illegaler-migranten/3118009

  5. wie sich doch die bestellten studien alle gleichen:

    negativ eingestellt sind ausschliesslich leute mit niedrigem bildungsniveau

    positiv eingestellt sind ausgerechnet die jungen, ja sicher, die waren ja alle an einer privatschule.

    hoffentlich haben die studiensteller soviel verdient, dass sie beim täglichen blick in den spiegel nicht wegschauen müssen 🙁

  6. alter querulant: und dann kommen die ngos und kämpfen um jeden kriminellen, als wärs die eigene verwandtschaft, dass er dableiben darf.

    na ja, seelenverwandtschaft. gfraster im geiste.

  7. Ich habe da eine ganz andere Lesart. Berlin hat einen sehr viel höheren Ausländeranteil als der Rest von Deutschland.

    Die sogennannte „Fremdenfeindlichkeit“ ist viel mehr das Resultat realer Gewalterfahrungen durch Ausländergangs. Sehr bezeichnend, dass insbesondere Türken, Araber und Russen abgelehnt werden. Genau diese sind es die Gewalt ausüben!

    Natürlich muss die linke Presse dann noch den Berlinern die Schuld geben. Die Berliner sind keine Rassisten, sondern Realisten!

  8. 1. Jede Studie hat eine Agenda.
    2. Glaub keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
    3. Die Krönung war die ARD/ZDF-Studie kurz nach „Deutschland schafft sich ab“, die fragte „Wie viel Prozent der Deutschen sind ausländerfeindlich“ und als nächste Frage vollkommen zusammenhangslos „Wie viele Deutsche sind judenfeindlich“?
    *********************

    Okay, soeben hab ich die Studie gelesen.
    Auch hier wieder. Wie zur Hölle kommt die Judenfeinlichkeit ins Spiel? Wer hat Probleme mit Juden, wen interessiert überhaupt, ob jemand jüdisch ist?

    Das die Nachbarn aus Italien am beliebtesten und die Araber am wenigsten beliebt sind, dürfte jetzt wohl doch wirklich keine Üebrraschung sein.

  9. PI:

    Während die linkspopulistische Presse mal wieder billig mit einer “Studie” Alarm schlagen will,…

    Wer schlägt denn Alarm? „Tagesspiegel“-Autor Hannes Heine war sogar zu faul, die PDF-Datei zu öffnen („Wie der Tagesspiegel bereits am Mittwoch erfuhr, ist die Ablehnung gegenüber nichtdeutschen Anwohnern…“) und sonst? Die Studie heißt „Wie tolerant ist Berlin?“, bei Google Fundstellen: zwei. Zweimal „Tagesspiegel“. Die Studie kommt zu dem Fazit:

    „Insgesamt erweist sich Berlin als eine mehrheitlich tolerante Stadt, die Einwanderern vieler Kulturen aufgeschlossen gegenübersteht und sie als kulturelle Bereicherung unserer Stadt versteht. Religiöse und kulturelle Vorbehalte gegenüber Zugewanderten werden nur von einer Minderheit der Berlinerinnen und Berliner geteilt.“

  10. Aus dem TagesspieheL:
    Demnach nimmt hierzulande die Billigung von Gewalt vor allem unter denjenigen zu, die zu rechten Positionen neigten.

    Ja. Und was ist mit der Gewalt von Linksradikalen? Die billigen zwar Gewalt für andere Zwecke, aber sie billigen sie ebenso.

    Wäre auch interessant zu wissen, wieviele Mihigrus da befragt wurden, zB Italiener oder Polen, die keine Türken als Nachbarn wollen.

  11. Wieso das past doch. Gefühlt sind in Berlin 3 von Bürgern Moslems. <war im Sommer dort. Was da in den Parks und in der Öffentlichkeit abgeht übertrifft alles. Aber solange wir uns das gefallen lassen.

  12. #5 NachdenklichBerlin

    Naja, da die Interkulturellexperten, die diese „Studien“ „auswerten“, auch nicht gerade zur geistigen Elite dieses Landes gehören (also 50 Semester Dschurnalissmuss ohne Abschluss), ist das halt ausgleichende Gerechtigkeit.
    Di wollen sich ja bestimmt nicht nachsagen lassen, sie würden einseitige Propaganda betreiben… 😉

  13. Hier ist überhaupt kaum jemand fremdenfeindlich.
    Denn wie oben schon gesagt

    Es geht wohl hauptsächlich um massenhaft Eingewanderte aus dem mohammedanischen Kulturkreisen

    und da auch nur um die Wirtschaftsflüchtlinge und die, welche sich hier wie Steinzeitmenschen benehmen.

  14. #11 zebedee

    Ist doch cool, solange die es sich gegenseitig besorgen. Ich wär für Sammelunterkünfte 🙂

  15. http://www.ksta.de/html/artikel/1323357143982.shtml

    Deutsche sind im Vergleich mit den Einwohnern zehn europäischer Nachbarländer am fremdenfreundlichsten. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Kölner Uni.

    Zufälligerweise kommt bei Studien immer das Ergebnis raus, das die Auftraggeber erwartet haben…

    Hier wird natürlich auch kommentiert

    http://www.ksta.de/html/artikel/1323357143957.shtml

    wobei ich mich tatsächlich einigen Passagen anschließen kann.
    Aber bei diesem Stuß, nämlich Realitätssinn mit Fremdenfeindlichkeit gleichzusetzen, hört’s dann auch auf:
    Wenn jeder Zweite der Aussage zustimmt, Deutschland sei „in einem gefährlichen Maß überfremdet“, wenn immer weniger Menschen in Gebieten mit vielen Moslems leben wollen, wenn knapp 45 Prozent aller Befragten der Meinung sind, die in Deutschland lebenden Ausländer seien „eine Belastung für das soziale Netz“ – dann kann es mit der Fremdenfreundlichkeit wohl doch nicht allzu weit her sein.

    Es ist also FEINDLICH wenn ich konstatiere, daß z.B. Libanesen laut Statsitik zu über 90% staatlich alimentiert sind, oder Ausländer doppelt so oft wie Deutsche Hartz IV empfangen, eine Belastung für das Sozialsystem darstellen.
    Links such ich jetzt nicht raus, war aber überall zu lesen.

  16. Die Studie hat es in sich. Vor allem wenn man in der Intro sieht, dass in allen Alterskohorten bis 18 in Berlin mittlerweile die Mihigrus bei 40-50% sind. Und dass, obwohl Ostberlin vor 20 Jahren noch zu 98% deutsch war! Deutschland schafft sich ab. Was man bis heute auch optisch unter einem Deutschen verstanden hat, findet man in 100 Jahren nur noch in wenigen Dörfern (Reservaten?) im Harz, dem Bayrischen Wald oder im Mecklenburgischen… 🙁

  17. Die Stastik gibt ein armseeliges Bild ab:
    1.Stichprobe einer Stichprobe ist schon mal falsch.
    „Random Stichprobe aus dem ADM Mastersample,
    repräsentative Zufallsauswahl, Gesamt n = 1.010“

    2. die Fragen/Aussagen sind suggestiv gestellt, was nichts mehr aussagt.
    z.B.Seite 54:
    „Die Deutschen müssen alles dafür tun,
    ihre eigene Kultur gegen Einwanderer
    zu verteidigen, notfalls auch mit Gewalt“

    Fazit: garbage in and garbage out

  18. #1 cosanostra100

    Den Österreichern hat ja auch keine linke Kampfpresse Jahrzehntelang eingehämmert, das man ein Schwein ist, wenn man Stolz auf sein Vaterland ist. Hat vielleicht doch was gutes, das als erstes Land als ein Opfer Nazideutschland galten. So blieben sie vor dem linken Gesinnungsterror zumindest in seiner schärfsten Ausprägung verschont.

  19. Schauen Sie selbst, man hat schnell durchgeklickt.

    Dass Kewil einen gesunden Humor hat, ist ja bekannt.

  20. Leider gehen die wirklichen Kulturbereicher aus westlichen Staaten (USA, Frankreich, Spanien, England usw.) in der Masse der Moslems unter.

    Den Schuh lass ich mir auch nicht anziehen, dass ich „generell fremdenfeindlich“ sein soll!

  21. #19 Sebastian (15. Dez 2011 17:39)

    Das hatte ich mir auch gedacht.
    Bei dieser, lt. Studie, demographischen Entwicklung des %Anteiles an Migranten sind die etwas mehr als 20% Ablehnung ca. 50% der Deutschen Restbevölkerung in Berlin.

  22. Alt und benachteiligt bin ich nicht,dann muss ich wohl bildungsfern sein.Klar mit Abi und kfm. Ausbildung ist das so.
    Lese als bildungsferner auch „nur“ querbeet“ alle möglichen Medien…
    Na,wenigstens mal gute Erkenntnis,dass es immer mehr werden,die sich nicht länger von Islamen auf der Nase rumtanzen lassen wollen.

    Ich warte ja wirklich auf einen Geert Wilders für Deutschland….

  23. #1 cosanostra100

    Erfreuliche Studie aus Österreich –
    Multikulti-Propaganda versagt: Jugend sagt „Zu viele Türken““

    Nun die österreichischen Jugendlichen merken halt instinktiv, dass diese Art der Masseneinwanderung und des Multikulturalismus ihre eigene Identität als Österreicher zerstören wird. Auch unsere deutschen Bundestagsabgeordneten wissen, dass kulturfremde Masseneinwanderung die Kultur und Identität eines Volkes langfristig zerstören wird, siehe hier:

    Bundestag: Zuwanderung zerstört die Identität des Volkes/b>

    die chinesische Tibet-Politik wurde vom deutshcen Bundestag vor 15 Jahren verurteilt!

    Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilte die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird. Der Wortlaut:

    „Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.“

    Die Politik Chinas wird zur Zerstörung der tibetischen Kultur und Identität führen, und die Politik der Bunten Republikaner wird zur Zerstörung der deutschen Kultur und unserer Identität führen. Nur haben wir Deutschen in den Augen unserer Bunten Republikaner, im Gegensatz zu den Tibetern, kein Recht auf unsere deutsche Kultur u. Identität, sondern sollen sie dem Islam/Türkentum und Multikulturalismus opfern. Und euch in Österreich gehts anscheinend nicht besser.

  24. War die Situation eigentlich vor der Wende im ebenfalls „bereicherten“ West-Berlin anders?

    Doku: Die Insel West-Berlin 4/5
    http://www.youtube.com/watch?v=5VFd9zqo32o&t=175

    Türkin beschwert sich, dass sie nie von den Eltern der deutschen Freundin ihrer Tochter eingeladen wurde…

    Die Ossis werden sich nach der Wende auch über die Gestalten gefreut haben…

  25. Immer der gleiche Trick, wenn es um Immigranten geht. Man wirft alle in einen Topf, obwohl es in der Regel um orientalisch geprägte Zuwanderung geht, wenn sich Probleme häufen.
    Wenn wie in Berlin 67 % der türkischstämmigen Bewohner vom Sozi oder Hartz 4 leben, kann dies nur zur Ablehnung führen .
    Wer hat schon Lust, für diese Spezies mitzuarbeiten.

  26. Die Studie verrät mehr über die, die sie in Szene gesetzt haben als über die Befragten. Sie ist tendenziös und pseudowissenschaftlich. Allein schon die Frage zur jüdischen Religion. Hier wäre doch eine Aufteilung der Befragten nach Religions-Herkunft interessant: was wird wohl der Moslem antworten, wenn er ein guter Moslem ist? Das Gleiche bei der Frage nach dem Islam. Was für eine Antwort erwarten denn die AkademiemitgliederInnen von einem Moslem? Somit ist doch die Zusammensetzung der Antworten völlig blödsinnig; siehe erster Satz.

  27. Tja, die Toleranz schwindet eben mit dem Abstand zum Problem.

    Schickt man den Studienverfasser beispielsweise mit einer blonden Perücke und mit Minirock durch die nächtliche Berliner U-Bahn, dürfte die nächste Studie anders ausfallen.

  28. Warum sollten WIR tolerant sein?

    Von wem geht die Intoleranz aus?

    Sollte man tolerant gegenüber Intoleranten sein?
    Warum?

    Gibt es kein Recht auf Selbstverteidigung mehr?

  29. 19 Sebastian (15. Dez 2011 17:39)
    Wenn Berlin nicht so einen hohen Anteil an “Zugereisten” hätte, wäre es wohl jeder Zweite !
    ——————————–Hallo Sebastian
    Früher zu DDR Zeiten,fuhr ich öfter nach Berlin.Es war immer ein Erlebniss und wirklich eine Reise wert.Yucca Bar,Mocca Eck…da ging die Post ab. Oder einfach nur bummeln.Kein Gedanke an“ Bereicherung“ irgendwelcher Art.Ob Fischköppe , Kasperköppe oder Berliner Grossschnautzen,da wurde zusammen gesoffen und gefeiert,immer ohne diese bedrückende Angst,die einem heute beschleicht wenn man aus der Provinz in die Grossstadt fährt.Auf mich wirken diese vielen Fremdlinge irgendwie bedrohlich und ich lass es lieber Grossstädte zu besuchen.Ich fühle mich durch die übergrosse Zuwanderung behindert und eingeschränkt.Berliner waren früher irgendwie priviligiert,heute haben sie mein ausdrückliches Mitleid.

  30. #29 Enola Gay (15. Dez 2011 17:49) #1 cosanostra100

    Den Österreichern hat ja auch keine linke Kampfpresse Jahrzehntelang eingehämmert, das man ein Schwein ist, wenn man Stolz auf sein Vaterland ist. Hat vielleicht doch was gutes, das als erstes Land als ein Opfer Nazideutschland galten. So blieben sie vor dem linken Gesinnungsterror zumindest in seiner schärfsten Ausprägung verschont.

    ——————-

    bitte täusche dich nicht. linker als der orf kann man gar nicht sein.

  31. Vor allem ältere, benachteiligte und
    wenig gebildete Deutsche seien offen
    für Forderungen, deutsche Bewerber bei
    Einstellungen zu bevorzugen oder Sozi-
    alleistungen für Migranten zu kürzen.

    türken und Araber, genannt Migranten, werden durch Migrantenquote bevorzugt und gerade Rassisten wie dieser Autor, befürworten Migrantenquoten. Dann ist er ein Rassist, hat es nur noch nicht kapiert.

  32. Ich wollte ja eigentlich nicht mehr posten, aber diese Studie stimmt mich doch sehr zuversichtlich, denn:

    Was die Studie nicht sagt, aber jeder der etwas genauer hinsieht und ein wenig Kopfrechnen kann, selbst herauslesen kann – unter den 16-19jährigen Deutschen ist fast jeder Zweite (knapp 45%) „fremdenfeindlich“ (diese Gruppe macht 4% der Stichprobe aus, jedoch 7% der Gruppe der Einwanderungsgegner).

    Unsere Jugend weiß sehr genau, vor wem sie abends in der U-Bahn Angst haben muß. Das läßt für die zukünftigen Wahlen doch sehr hoffen.

    Sehr schön, sehr schön!

  33. #18 derinderinderinderin (15. Dez 2011 17:36)

    Dann wundert mich aber das Wahlergebnis…

    Mich nicht, schließlich ist die Hälfte der Wähler gar nicht zur Wahl erschienen…

  34. Wenn Hellersdorfer (oder auch Dorfbewohner aus dem Spreewald oder der Priegnitz) sich den Einwanderern in Westberlin gegenüber reserviert zeigen, wird schnell argumentiert, dass diese doch keine täglichen Erfahrungen mit den geschätzten Migranten hätten und damit nur aus Voruteilen beständen. Denn die deutschen Einwohner der speziellen Stadtbezirke oder -viertel wären viel weniger ablehnend.

    Wirklich?

    Ist nicht auch denkbar, dass der Spreewälder, der Prignitzer und auch mit Einschränkungen der Hellersdorfer den Verfall und die durch die Völkerwanderung verursachten unumkehrbaren Verlust an heimatlicher Identität in Neukölln oder im Wedding viel klarer erkennen kann, weil er aus einer ziemlich deutschen, kulturell homogenen Wohngegend (in der es lediglich das moderne Äquvalent des Pelzhandelspostes – den Dönerladen – gibt) kommt?
    Kann es nicht auch sein, dass die in Stadtbezirken mit „hohem Migrantenanteil“ wohnenden Deutschen bzw. Europäer eine völlig andere Wahrnehmung haben?

    Ich denke da an die von den Umweltschützern gern bemühte Geschichte von den Fischern an einer Meeresküste. Die Alten klagen über die Mühe und Arbeit, die Netze voll zu bekommen und schwärmen von früher, die Jungen dagegen kennen nur die leergefischten Gewässer und empfinden die veränderte Umwelt als normal.

    Was also sagt die Studie wirklich aus und wie lautet die korrekte Interpretation?

  35. #49 Heinrich Seidelbast (15. Dez 2011 18:38)
    (…) Berliner waren früher irgendwie priviligiert,heute haben sie mein ausdrückliches Mitleid.

    Stimmt,1987 – zu Zeiten der 750 Jahr Feier – haben uns alle „Dörfler“ beneidet, heuten beneiden wir Sie – um ihre Freiheit !!

    Grüsse aus dem Migrantenstadl

  36. Beside Topic:

    Kültür im Rührgübüt ??
    ———————————————-
    Donnerstag, 15. Dezember 2011, 18:45 UHR
    Schüsse in Bottrop – 2 Verletzte

    Bottrop – In der Innenstadt hat es eine Schießerei gegeben. Nach Informationen von BILD.de gibt es zwei lebensgefährlich Verletzte. Notärzte versorgen sie. Ein Beamter der Landesleitstelle der Polizei: „Die Opfer lagen durch Schüsse verletzt auf dem Gehweg. Der oder die Täter konnten flüchten. Die Großfahndung läuft.“ Die Schüsse fielen nahe der Albrecht-Dürer-Schule. Ein Täter soll in einem dunklen VW Golf davon gerast sein. Ein weiterer entkam offenbar zu Fuß. Nach einem Bericht der „Recklinghäuser Zeitung” soll es sich bei den Opfern um Brüder (24, 25) handeln.

    http://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/15-18-schuesse-bottrop-21588818.bild.html

    http://www.schulradar.de/bottrop/albrecht-duerer-schule-staedt-gem-grundschule

  37. #52 skunks

    dass die deutschen Jugendlichen so ticken ist doch klar. Stellen doch die deutschen Jugendlichen die mit Abstand größte Opfergruppe die auf dem Altar der Bunten Republik geopfert werden. Die deutschen Erwachsenen hingegen sind in der Regel verblödete Mainstreammediennutzer, und fakten- u. beratungsresistent. Die haben keine Ahnung vom Leben der deutschen Jugendlichen in einer westdeutschen Multikulti-Stadt. Diese deutschen Erwachsenen wollen in ihrer Scheinwelt weiterleben, und weigern sich die bittere Realtität der Bunten Republik anzuerkennen. Deshalb wahrscheinlich auch die aggressiven Reaktionen, wenn man ihnen die Wahrheit über die katastrophale Entwicklung der Bunten Republik sagt.

  38. @#44 dresdner61 (15. Dez 2011 18:29)

    Es ist nicht immer alles wie es scheint.
    Ich denke nicht das Cübbeli bamya auch nur eines der Verbrechen begangen hat wessen Fettulah Gülens AKP Schergen ihn beschuldigen.
    Sicher. Diese Islamisten sind alle von oben bis unten voller Schmutz doch hier geht es um Macht, Einfluss und Geld.
    Die Beschuldigungen sind erfunden. Er wurde selbst schon mit „Ergenekon“ in Verbindung gebracht. Das hatte nicht geklappt…

    Das die SZ Sprachrohr von ZAMAN spielt sollte zu Überlegungen anregen…

  39. Schaut euch die Studie doch genauer an. Die Mehrheit findet den Islam eine friedliche Religion, die überhaupt nicht zu Gewalt neigt. Und nur knapp 20% sehen im EU-Beitritt der Türkei ein Problem für das christliche Erbe in Europa.

  40. Joseph Goebbels: ‚Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe‘

    Bei genauer, kritischer Betrachtung kann ich mir das eine oder andere im Kontext nicht so ganz erklären.

    Aber vielleicht gibt es ja ‚Kollegen‘ hier auf PI, die sich besser mit Interpretationen derartiger Erhebungen auskennen.

  41. Die Frage, ob die hiesige Kultur „notfalls mit Gewalt“ durchgesetzt werden soll, lässt tief blicken, da sie unterstellend ist. Dabei lautet die korrekte Antwort: „nicht nur notfalls, sondern unbedingt mit Gewalt.“ Diese Antwort würde umgehend als rechtsradikal gebrandmarkt werden. „Mit Gewalt“ meint aber D E M O K R A T I S C H im Wortsinn. Nun bleibt nur noch die Ausflucht, dass „wir“ dieses Wort nicht zu missbrauchen haben und die diskursive Oberhoheit ist wieder bei der Gegenseite.
    Die ganze Situation ist dermaßen verfahren, keiner ist vom anderen zu überzeugen. Konsequenz? Da die „gewisse Seite“ bereits in der gesamten westlichen Welt die Oberhand hat ergibt sich zeitlich folgender Ablauf:
    1. Desavouierung des politischen Gegners in der Öffentlichkeit unter Zuhilfenahme der Medien (läuft auf Hochtouren)
    2. Entfernung des pol. G. aus öffentlichen Ämtern (läuft bereits an)
    3. Entfernung des pol. G. aus dem öffentlichen Leben über „freiwilligen“ Rückzug, materielle und ideelle Bestrafungen (läuft auch schon)
    4. Deportation, Internierung und Enteignung „Starrsinniger“, „Unbelehrbarer“, „Ewiggestriger“
    5. Endlösung der Rechtspopulistenfrage, wenn Madagaskar und die Alliierten diese nicht aufnehmen mögen
    Ich meine das hier nicht sarkastisch. Es ist mir bitterernst. Und der Bezug zur Geschichte ist leicht herzustellen. Ein Zusammenwachsen der gemäßigten Rechten und gemäßigten Linken, was für ein gesundes Staatswesen wünschenswert wäre setzt Respekt und Akzeptanz des politischen Gegners voraus. Und der ist auf keiner Seite zu erkennen. Es geht nicht darum, wer angefangen hat, Respekt ist Kreditsache. Es ist die vornehmste Aufgabe des Parlaments, auf diesen Ausgleich zu achten. Was dagegen aber das Parlament mit politischen Gegnern derzeit macht, brauche ich hier nicht auszubreiten.
    Die Folge wird nicht etwa ein Aufbegehren der Unterdrückten sein. Das machen die nie. Etwaige Unruhen werden zuerst bei den Niedrigverdienern losgehen, die die gleichzeitig neben den politischen laufenden wirtschaftlichen Fehlleistungen des Parlamentes als Erste auszubaden haben. Und diese Unruhen würden nicht etwa zielgerichtet gegen die Verursacher laufen, sondern es geht dabei ums tägliche Überleben (Überfälle, Plünderung, Raub, Erpressung, Bildung von Milizen. Blutbad).
    Dann kommen sie alle zur Besinnung, rufen „nie wieder“ und es geht von Neuem los.
    Ich entschuldige mich für den langen Post.

  42. #6 Fetzer

    Also hießen die Kreppel (für nicht Rheinhessen: das sind in Fett oder Schmalz gebackene Teigbällchen) nicht meist Berliner sondern sagen wir Türken – dann wäre der Name längst verboten. Ich erinnere nur an das Schicksal der Ne gerküsse 😉

  43. @#9:

    Das die Bildungs bei Südmigrations-Kritikern niedriger liegt, hat eine einfache Ursache. Wie man dem Bericht entnimmt, sind besonders Ältere die sich nicht wehren können und deren Heimat durch Rotgrüne-Schwarzgelb-Faschisten ausgerottet wurde, Südmigrationskritisch. Und da damals nicht jedes *rschloch ein Abi per Quote geschenkt bekommen hat, ist es nur folgerichtig, dass die „Bildung“ niedriger liegt.
    Obwohl Bildung ja relativ ist, besonders bei Quotenpopüllen…

    Punkt 2| Bei einer „Integrationsstudie“ wurde mal wieder ausschliesslich der Islam als Punkt angebracht. Kein Buddhismus, kein Judentum, kein nichts. Also ist es wieder mal eine Türkenstudie…

    Punkt 3| Wer als Wissenschaftler, Philosoph, Sozialarbeiter, Statistiker nicht kann, der macht was mit Knacken… für sowas zahlt der Staat immer gerne.

  44. #52 skunks

    „Unsere Jugend weiß sehr genau, vor wem sie abends in der U-Bahn Angst haben muß. Das läßt für die zukünftigen Wahlen doch sehr hoffen.“

    Wenn man beruflich mit Kindern zu tun hat, weiß man mehr: z.B. mal eine Umfrage unter Kindern schwarzafrikanischer Eltern machen, was diese von einer ganz bestimmten Gruppe von Fremden halten. Der Name dieser bestimmten Gruppe muß nicht hier und auch nirgendwo anders genannt werden, denn er dürfte allen klar sein. Die Kinder sollen zwar jeden Tag von ihren Blümeleinlehrer_innen umerzogen werden, aber völlig blöd sind die nicht, denn sie können ja noch sehen, hören und fühlen.

    Wie wär es also mit der Studie: Gibt es unter den Einwanderern in Deutschland eine „Einwandererfeindlichkeit“? Antwort: Ja, sogar sehr groß. Sie dürfte nicht geringer sein als unter den Deutschen.

  45. „Demnach nimmt hierzulande die Billigung von Gewalt vor allem unter denjenigen zu, die zu rechten Positionen neigten.“

    Hier hat Heitmeyer vollkommen recht! Die Kreise in der Bevölkerung, die zu unrechten Positionen neigen (und dabei die Deutschen ablinken), stehen mit dem Grundgesetz Artikel 4 („Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“) nämlich auf dem Kriegsfuß. Eine rechte Position ist eine, die mit dem Grundgesetz konform geht.

    Es reicht schon lange und man kann die komplette Inquisition nicht in jedem Detail mehr kommentieren.

    Aber doch ein Hinweis: Auf jedem Schiff der Welt ist und war zu jeder Zeit die „Fremdenfeindlichkeit“ die Grundeinstellung. Fremdenfeindlich ist jeder, der sein Eigeninteresse verfolgt und keinen Bock darauf hat, daß ihm jemand in die Quere kommt. Also wird der Fremde zunächst mal argwöhnisch beäugt, diese elementare Kontrolle kann in allen möglichen Zivilisationen natürlich mit einer Art von „gentleman culture“ oberflächlich etwas freundlicher gestaltet werden bei Bedarf.
    Ein Fremder, der sich gleich grobe Schnitzer leistet, oder der sein Barbarentum überhaupt nicht verbergen kann, wird aus jeder noch vitalen Gesellschaft sofort wieder ausgestoßen. Ist sich die Gesellschaft nicht so sicher, ob der Fremde der Richtige ist, dann muß der Fremde sich abstrampeln, er hat nicht den allergeringsten Anspruch, wenn er etwas erreichen will, dann muß er sich selber bemühen, wenn nicht, dann hat er Pech gehabt, er besitzt die Freiheit, sich von dieser Gesellschaft wieder abzuwenden.

    Natürlich hat man jedwede Anthropologie ebenso wie jede Art logisch stringenten Denkens oder einen normalen und angemessenen Umgang mit unserer deutschen Muttersprache nach 1967 zügig abgeschafft, sodaß sehr viele die unglaublich tiefen Beschädigungen jeglicher abendländischer Tradition gar nicht mehr geistig erfassen können.
    Viele „konservative“ Deutsche wimmeln um Krümel von dem Kuchen, wollen auch ausnahmsweise mal etwas sagen dürfen und können das wahre Ausmaß der Zerstörung, z.B. die ungeheuerliche geistige Lehre, die der Kulturmarxismus in Deutschland bedingt hat, auch nicht ansatzweise begreifen.

  46. Ich habe verstanden, wir Islamkritiker sind
    a) blöd und ungebildet
    b) in der Minderheit
    c) Rentner

    Wird Zeit, das wir den klugen Jungen Platz machen, auf welche eine strahlenden Dhimmi-Zukunft wartet.

  47. #66 Das Monsterfresser

    „Punkt 2| Bei einer “Integrationsstudie” wurde mal wieder ausschliesslich der Islam als Punkt angebracht. Kein Buddhismus, kein Judentum, kein nichts. Also ist es wieder mal eine Türkenstudie…“

    Dachte heute nachmittag gerade beim Spaziergang, das wäre doch DER Fernsehfilm, man lädt aus allen möglichen Ländern, die in Deutschland vertreten sind als Migräne-Patienten Sprecher ihrer Interessenvertretungen ein zu einem Intriganten-Stadel, vergißt dabei allerdings aus Versehen als einzige Ausnahme unsere Schätzchen.
    Dann läßt man die Holländer loskeifen und nörgeln, der Pole kommt uns blöd, der Italiener jammert, daß wir seine Pizzerien zu hoch besteuern, die Japaner mokieren sich larmoyant über unsere Saufereien, die Spanier halten uns indirekt für minderwertig, weil wir hier aus „rassistischen“ Gründen den Stierkampf verbieten und erinnern uns an Schickelgruber …, schließlich gibt es dann noch Zanke zwischen den Holländern und den Italienern, wie man sie sonst nur zwischen Türken und Kurden oder Türken und Arabern kennt.
    Würde doch mal so richtig Quote machen, oder?

  48. #69 abendlaender11

    Exzellenter Vortrag! Ich schließe mich dem voll an. Die Konservativen in Deutschland kriechen seit geraumer Zeit auf Grasnabenhöhe und halten jeden, der es wagt auch nur den Kopf zu heben, schon für ihren Messias.

    Wer die Stirn hat, sich vollends aufzurichten und echte konservative Positionen für sich zu beanspruchen wird von ihnen selbst schon bereits als ein bedrohlicher Extremist erachtet.

    Das ist das eigentlich Fatale, sie zerfleischen sich gegenseitig im Kampf um die Brotkrumen, die ihnen die Linken amüsiert hinwerfen. „Wimmeln“ ist ja so ein treffender Ausdruck, der die ganze Jämmerlichkeit zeitgenössischen konservativen Tuns offenbart.

  49. Ich dachte inzwischen gibt es viel mehr Berliner mit Mihigru, die uns Deutsche als fremd ablehnen und feindlich gegenüberstehen. Jeder zweite müßte es heißen… 🙁

  50. Auf ihrer Webseite schreibt die „Meinungsforschungsinstituts Info GmbH“ das sie selber in der Türkei sehr aktiv ist und das 1/3 der Telefon-Inverviewer der Firma ihre Plätze in Antalya haben.
    Da könnte auch wer Interesse an bestimmten Ergebnissen haben.

  51. Ich bin nicht fremdenfeindlich, ich habe nur etwas gegen eine ausufernde Islamisierung Europas und somit auch Deutschlands.
    Mich stört kein Spanier, kein Franzose, kein Schwede und kein Norweger. Mich stört auch kein Brasilianer, oder Argentinier, kein Amerikaner, kein Israelit und kein Kanadier.
    Deutschland muss aber nicht voller Palästinenser und Nordafrikaner sein, weil sie den Islam ins Land importieren.

  52. Man sollte mal die Deutschenfeindlichkeit von (deutschen) Politikern in einer Studie untersuchen…

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