Türkisch wird im Gehirn ganz anders verarbeitet als andere Sprachen. Dr. Gülay Ediboglu-Cedden vom Fremdspracheninstitut der Technischen Universität des Nahen Ostens (ODTÜ) in Ankara hat bei Versuchspersonen, die Englisch als Muttersprache haben, weniger Aktivität gemessen. „Eine Erklärung dafür könnte sein, daß die Sprache im Türkischen eine weitere Verarbeitung durchlaufen muss. Im Englischen und Deutschen komme es nur in der 400. Millisekunde zu einer Aktivität, so Ediboglu-Cedden. Bei türkischen Muttersprachlern sei das anders. Es zeige sich beim Sprechen eine Hirnaktivität in der 400. und 600. Millisekunde.“ Ich bin leider nicht mitgekommen, fragen Sie die Deutsch Türkischen Nachrichten!

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102 KOMMENTARE

  1. „Edibo?lu-Cedden meint, im Türkischen werde die Konjugation als Suffix an den Wortstamm gehängt. Zur Bildung eines Satzes müsse man zudem den gesamten Satz vorher im Kopf bilden, damit die Endungen aufeinander abgestimmt werden können.“

    So ein Blödsinn – als könne man im Deutschen einen Satz bilden, ohne sich dabei vorab im klaren zu sein, was man damit sagen will.

    Ja, als ob man im Deutschen überhaupt nicht darauf achten müsste, die korrekten Endungen zu verwenden.

    Lächerlich …
    Das Türkische hat überhaupt keine Artikel und bei uns werden mit diesen die Fälle gebildet.

  2. Epistemologische Nachfrage:
    Hat man ausschließen können, dass türkische Muttersprachler aus genomischen Gründen langsamer denken?

  3. Meinen die damit, dass ihre Sprache besonders kultiviert ist? Nun, man könnte den Spieß auch umdrehen und aus dieser Messung auch etwas anderes deuten, denn Deutsch / Englisch wären dann effizientere Sprachen und daher nützlicher.

  4. Das ist doch nun wirklich leicht erklärt.
    Türken reden erst und denken später. Da her die zweite Aktivität.

  5. Frage mich auch, wieso es im Türkischen länger dauert. Dabei können die doch m.W. recht schnell reden?

  6. Einer der letzten Versuche, den Kartoffeln klar zu machen, wie „intelligent“ die Türken doch im Vergleich zu uns sind!

  7. Deswegen wurden ja auch Reformation, Aufklärung, Marxismus, Quantenmechanik, Relativitätstheorie, Luft- und Raumfahrttechnik, das Auto, der Computer, der Fernseher und dergleichen auf Türkisch erdacht, von den vielen anatolischen Nobelpreisträgern ganz zu schweigen!

    Wie primitiv dagegen doch Deutsch ist oder Englisch oder Französisch oder Latein oder Griechisch oder Sanskrit und wie die ganzen indogermanischen Versagersprachen alle heißen!

  8. Jetzt wissen wir endlich, warum es so viele türkische Nobelpreisträger gibt. Die halten immer ihr Hirn auf Trab.

  9. Wenn man einem Informatiker sagt, das von ihm entwickelte Kommunikationsprotokoll für den Informationsaustausch verschiedener Rechner benötige ja besonders viel Rechenleistung, dann ist das kein Lob! Die Rechenleistung fehlt dann nämlich meistens für Wichtigeres…

  10. Ich habe den Verdacht, dass es nicht nur die türkische Sprache ist, die in bestimmten Gehirnen ganz anders verarbeitet wird …

  11. Ist doch klar. Bei den viele Üs in der Sprache, schaltet das europäische Hirn irgendwann wegen Langeweile ab. 🙂

  12. Heißt das nun das türkisch schwerer ist oder unlogischer für das Gehirn? Das könnte dann andere Defizite wieder erklären…

    Oder bedeutet es das türkische Muttersprachler länger denken müssen? Ist das nun ein Hinweis auf die Sprache oder die Probanden?

    Wer kann helfen?

  13. Jetzt weiß ich endlich, wieso unsere türkischen Mitbürger nichts richtig auf die Reihe bekommen:
    Ihr Gehirn ist mit der Sprache ausgelastet!
    😆 😆 😆

  14. Im Umkehrschluß bedeutet das wir denken schneller weil wir beim sprechen viel schneller die einzelnen Rechenoperationen durchführen, und bei den Türken dauert die selbe Aufgabe, denn beide Sprachen sind entsprechend komplex, halt etwas länger weil die Prozessorleistung eben nicht groß genug ist.
    Das darf man aber sicher nicht so sehen. 🙂

  15. #19 Frankoberta
    Die flüchten nicht sondern suchen für die letzten Überlebenden der Islamistischen Invasion eine sichere Bleibe. 🙂

  16. Das ist vielleicht der Grund warum es den Türken hier zu lande so verdammt leicht fällt die deutsche sprache zu lernen…

    Unteranderem so hervorragend auch die artikel benutzen wie „der Gerät“ die Auto“ etc. und nicht zu vergessen die endungen wie z.B bei ein und einen …

  17. Die erhöhte Aktivität des Hirn beim Türkisch sprechen könnte vielleicht der Grund sein, dass für weitere geistige Ergebnisse keine Kapazität mehr frei ist.

    Noch ein OT: Wie ihr vielleicht schon mal gehört habt, soll ja nach dem Koran das Buch „Mein Kampf“ die zeithäufigste Veröffentlichung in arabischer Sprache sein. Wenn man sich die Bilder aus Syrien anschaut, dann ist es dort wohl sogar Schulpflichtlektüre.

    http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-syrien-wirft-us-regierung-destabilisierung-vor_aid_643901.html

    oder

    http://nachrichten.t-online.de/blutbad-in-syrien-assad-laesst-deserteure-erschiessen/id_52554956/index

  18. Zum Glück ist türkisch eine Sprache die kein Mensch braucht, ausser die Türken selbst – diese Sprache ist sowas von irrelevant, daß sie noch nicht mal eine Diskussion wert ist !

  19. Ach jetzt verstehe ich…

    Ist doch logisch. Dasd wir nicht selbst zu dieser Erkenntnis gekommen sind…

    Die Türken versagen in der Wissenschaft, weil sie schlichtweg zu viel an ihrer Sprache zu knabbern haben 😀

  20. Ist diese Untersuchung von der Universität Ulster, wonach Türken und Araber einen durchschnittlichen IQ von 85 haben, eigentlich seriös?

  21. Türkisch ist eine rein asiatische Sprache. Die Ursprünge werden im nördlichen China und in der Mongolei vermutet. Auf der Seitenstraße hat sich dann diese Sprache mit den Völkerwanderungen in Richtung Westen ausgebreitet.

    Und genau dort leben auch die so genannten Türkvölker. Und Türken können sich mit diesen Völkern unterhalten. Das ist auch der Grund wieso der Islamist Edogan von einem weltumspannenden türkischen Großreich öffentlich träumt.

    Mir hat ein Türke volle Stolz vor ein paar Tage erklärt dass ihr großes Vorbild und auch ihre Ursprünge der große Feldher, Welteroberer und Menschenschlächter Dschingis Khan sei. Und das war kein Spaß. Seine Augen haben beim Namen Dschingis Khan richtig geleuchtet.

  22. Bei türkischen Muttersprachlern sei das anders. Es zeige sich beim Sprechen eine Hirnaktivität in der 400. und 600. Millisekunde.”

    Man kann das aber auch dahingehend interpretieren, daß die türkischen Herrenmenschen infolge gewisser Fortpflanzungstraditionen die Infos doppelt verarbeiten müssen, damit sie kapieren, was läuft. 😉

  23. So ein Unsinn -es kommt nicht von Ugefähr das Türcken sagen :“ gib Kaffee“ anstelle von gib mir den Kaffee…eine solch simple Sprache ist natürlich nicht in der Lage einen mehr als brutalen Geist hervorzubringen -deswegen lernen auch alle Philosophiestudenten : Deutsch, zumal die Zahl der Bücher welche jemals auf türkisch erschienen sind schön Bände spricht …

  24. #6 unmoderiert (20. Dez 2011 20:39)

    Das ist doch nun wirklich leicht erklärt.
    Türken reden erst und denken später. Da her die zweite Aktivität.

    —–

    Noch anders: Sie müssen erst hören, was sie gesagt haben, damit sie wissen was sie denken.

  25. #27 bolero (20. Dez 2011 21:03)

    Zum Glück ist türkisch eine Sprache die kein Mensch braucht, ausser die Türken selbst – diese Sprache ist sowas von irrelevant, daß sie noch nicht mal eine Diskussion wert ist !

    Irrelevante Sprachen. So, so. Was es nicht alles gibt. Und diese Feststellung von Ihnen bemisst sich jetzt genau woran?

    Schöne Grüße aus der zweisprachigen Lausitz. Gerade mal noch an die fünfzigtausend sorbische Muttersprachler hier. Alles irrelevante Leute. Und diese paar Bretonen, Waliser, Schotten und Gälisch-Sprecher erst. Lächerlich.

    Isländisch braucht übrigens meiner Meinung nach auch keine Sau.

  26. #34 Forelle
    Noch anders: Sie müssen erst hören, was sie gesagt haben, damit sie wissen was sie denken.
    Dem ist nichts mehr hinzu zufügen 🙂

  27. Türkisch klingt für meine Ohren ordinär.
    Ich finde diese Sprache überhaupt nicht schön.
    Aber Arabisch höre ich sehr gerne.

  28. Die Aktivität in der 600. Millisekunde tritt allerdings nur bei Unterhaltungen mit Ungläubigen auf, der sog. Taqiyya-Faktor.

  29. „Türkisch ist eine Herausforderung ans Gehirn“ da erklärt die herausragenden Leistungen der türkischen Schüler an deutschen Schulen, ihre hohe Abbrecherquote. Natürlich auch die bahnbrechenden LLeistungen der Türken auf wirtschaftlichem, technischem und kulturellem Gebiet. Ganz zu schweigen vom erfolgreichen Obst- und Gemüseverkauf und der Dönerherstellung.

  30. Ich muss doch bitten, die Sprache ist hier völlig irrelevant.

    Kann zwar nicht sagen, dass Türkisch meinen Ohren besonders schmeicheln täte, aber andere Sprachen haben auch nicht unbedingt eine harmonische Melodie.

    An die Theorie, dass die Sprache das Hindernis für geistige Spitzenleistungen sein soll, mag man kaum glauben.

    Ich habe da einen ganz anderen Verdacht, aber da wird hier keiner drauf kommen: Hat was mit einem (gelegentlich) kinderfickenden Räuberhauptmann aus dem Morgenlande, und seiner kruden Ideologie zu tun…

  31. Papperlapapp!

    Japanisch ist eine Herausforderung für das Gehirn. Und wem das immer noch zu einfach ist, der kann sich ja an die visuelle, pixelbasierte „Sprache“ der Sepia heranwagen…

  32. Liebe Leute,

    türkisch ist zwar eine andere Sprache als deutsch. Dennoch sind diese Menschen auch Menschen wie wir mit Sorgen, Nöten und Ängsten. Wir sind keineswegs besser als die Türken, auch wenn es da Bräuche gibt, die wir total ablehnen.

    Stehen wir einmal vor Gottes Gericht, können wir uns nicht herausreden und sagen: „Bei den Türken gibt es ja auch ganz grausame Dinge wie Ehrenmord und Zwangsheirat. Das gibt es bei uns nicht!“

  33. Tja, wenn die sprachstruktur schon soviel hirnresourcen abfordert, bleibt nicht mehr soviel für den inhslt übrig…
    oder was will man uns damit sage? 😉

  34. Wegen dieser Anstrengungen verbleibt in türkischen Gehirnen weniger Kapazität für anderes. Dazu können sie doch nichts!
    Das muss man einfach akzeptieren und tolerieren.

  35. Zu diesem Schwachsinn würde noch eine Studie der Friedrich-Ebert-Stifung passen, die türkischen Schülern exzellente Lernergebnisse – eindrucksvoll mit Balkendiagrammen untermalt – bescheinigt

  36. Also mal wieder ein von Türken erbrachter Beweis, dass Türken (trotz der Begabung mit der Präzision eines Marschflugkörpers die Teilnahme an jeder erdenklichen kulturellen, technischen und wissenschaftlichen Entwicklung zu vermeiden) in Wirklichkeit die absoluten Herrenmenschen sind und warum dies so ist.
    In dem Punkt verfährt der durchschnittliche Tork frei nach dem Motto: „Wenn wirs nur oft genug sagen, glaubt es vielleicht jemand“.

  37. Ähhh, ja.

    Wie sagen Ausänder so schön?

    Deutsche Sprache, schwere Sprache.

    Und welche Ausländer im Besonderen tun sich mit der Deutschen Sprache so schwer, dass sie sogar in der vierten Generation selten einwandfreies Deutsch hinbekommen und lieber jammern und sich in Schuldzuweisungen ergehen, anstatt die Klappe zu halten und einfach nur Deutsch zu lernen, wie es deutsche Kinder auch tun?

    Von wem stamm diese Studie gleich nochmal?
    Alles klar, oder?

  38. „Die Wissenschaftler rätseln nun, wie es zu der zweiten Hirnaktivität kommen kann. Was unterscheidet das Türkische von anderen Sprachen? Edibo?lu-Cedden meint, im Türkischen werde die Konjugation als Suffix an den Wortstamm gehängt. Zur Bildung eines Satzes müsse man zudem den gesamten Satz vorher im Kopf bilden, damit die Endungen aufeinander abgestimmt werden können. Das sei in europäischen Sprachen nicht der Fall, so die Vermutung der Sprachwissenschaftlerin. “

    Als Suffix an den Wortstamm gehängt? Na und? Ist das Beugen von Werben nicht viel schwieriger als das Anhängen von Suffixen? Ich rede, du redest, er redet, wir reden, ihr redet, sie reden. Hmmm, der Wortstamm „rede“ wird hier doch auch nur durch einen Suffix ergänst? Aber da ist natürlich nicht immer so im Deutschen. Ich schlage, du schlägst, ….. nun ja.

    Im Deutschen muss man den Satz nicht durchdenken, damit die Wortendungen stimmen? Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ – da sind zum einen die Artikel: Der, des, dem, den – aber auch die Wortendungen: Der Mann, des Mannes, dem Manne, den Mann.

    Mai mai, und in anderen Europäischen Sprachen wie im Finnischen ist’s noch alles viel komplizierter. Aber, mai, der Stand der Wissenschaft.

  39. Eben noch bei ALDI vor dem Suppenregal: Drei anatolische Kulturbereicherinnen, zwei davon mit Kopftuch,eine bereits aufgeklärt oben ohne (..Kopftuch natürlich 😉 unterhalten sich lautstark auf türkisch. Da die drei Damen mir den Griff zu den „Chilli con carne-Dosen“ versperren, fordere ich sie höflich auf zur Seite zu treten und mir den Griff zu den Dosen zu gewähren……ich ernte böse, giftige Blicke, wie kann ein ungläubiger Mann drei rechtgläubige Muslimas bervormunden ?

  40. Und übrigens…wollte uns nicht letztens erst eine andere Qualitätsfachkraft beibrigen, dass man Türkisch summen muss, wie es die Bienchen auch tun?

    Nein, ich bin jetzt mal nicht böse und spare mit den Spruch mit „Schwarmintelligenz“.

  41. Ekelerregend, wie dieser Dr. Gülay Ediboglu-Cedden eine Verbindung zwischen Kultur (Sprache ist Kultur) und Rasse (Zahl und Verknüpfung der Synapsen im Hirn sind genetisch bedingt) propagiert.

    Diese kruden halbwissenschaftlichen Thesen fallen aber hier nur auf, wenn der, der sie ausspricht blonde Haare hat.

    Man stelle sich vor ein fiktiver, Dr. A. Meier hätte in D behauptet, es sei wissenschaftlich erwiesen, daß die deutsche Sprache ans Gehirn des Sprechers gekoppelt ist.

    Aber da das nicht der Fall ist, dürfen all die Nazijäger weiter schlafen

  42. Das liegt ganz banal daran, dass das Türkische eine agglutinierende (zusammenfügende) Sprache ist, bei der die Aspekte als Vor- oder Nachsilben angeklebt werden:
    ev – Haus (Grundwort)
    evem – mein Haus (-m = Besitz, mein)
    evemler – meine Häuser (-ler/lar – Numerus Plural)
    evemlerde – in meinen Häusern (-de – Ort)

    Da hat das Gehirn etwas mehr zu tun als in einer Sprache, die alles mit Einzelworten ausdrückt.

    Das hat nichts mit Überlegenheit oder Unterlegenheit der Türken zu tun.

    Wenn man die Gehirnaktivität von Chinesen beim Lesen misst, die 3000 Zeichen statt 26 gleichzeitig verarbeiten müssen, sehen wir alle wie Australopithecus aus.

    Übrigens sagt man, dass die deutsche Fähigkeit zur tiefen Philosophie daher kommt, dass bei uns das Verb nachgestellt ist:
    Ich möchte .. einen Hund, ein Ei, ein Buch, ein Flugzeug und eine Unterhose .. kaufen!
    Genauso hätten wir sagen können .. malen!

    Alle anderen Sprachen sagen: I want to buy a dog, an egg ….

    Durch die Hintanstellung des Verbs bleibt alles bis zuletzt im Vagen. Deshalb Hegel, Wittgenstein etc.

  43. Nachdem sie 1945 ff Deutschland aufgebaut haben, erfanden die Türken gleich den Damenbart, das MRT, die Sprachwissenschaft und das Gehirn.

    Zitat:
    „Wörter mit endlosen Endungen, das rollende „R“ und die vielen neuen Buchstaben, machen es Türkisch-Lernern nicht gerade einfach.“

    Klar, ein rollendes „R“ gibt es nirgends sonst.
    Lustig, dass von „vielen neuen Buchstaben“ die Rede ist, die den Europäern große „Schwierigkeiten machen“ sollen.
    So zum Beispiel das „Ö“ und das „Ü“? Besonders die Deutschen kommen mit diesen für sie neuen Buchstaben nicht zurecht.
    (Ö und Ü haben die Türken übrigens von den Deutschen übernommen, genau wie den Rest ihres Alphabets. Es ist kaum anzunehmen, dass der Sprachwissenschaftler das auch so sieht.)

    Weil die jungen Türken das Ö und das Ü schon von ihrer Muttersprache kennen, lernen sie exzellent und spielend Deutsch.

    „Im Englischen und Deutschen komme es nur in der 400. Millisekunde zu einer Aktivität, so Edibo?lu-Cedden. Bei türkischen Muttersprachlern sei das anders. Es zeige sich beim Sprechen eine Hirnaktivität in der 400. und 600. Millisekunde.“

    Das soll man wohl so lesen, dass türkische Muttersprachler beim Sprechen doppelt so viel denken, wie Kartoffeln und Engländer.

    Ich habe da eine anderen Verdacht:
    Der Peak bei 400 Millisekunden entspricht dem relativ normalen Denken, wie man es bei Muttersprachlern anderer Herkunft kennt.

    Bei 600 Millisekunden erfolgt beim türkischen Muttersprachler eine Rückkopplung im
    „Hat-der-mich-vorhin-beleidigt-Zentrum“, das auf dem großen „Ehrenlappen“ situiert ist, welcher etwa 2/3 beider Hemisphären einnimmt.

    🙂
    Roger

  44. #50 Rheinpreusse
    Chili-con-Carne-Dosen in den Einkaufwagen und die Kopftücher ins Regal gestellt, fertig.

  45. #31 wolaufensie (20. Dez 2011 21:12)

    Das Türken durchaus eine Herausforderung für so manches Gehirn, vornehmlich für das Heimische sein können, waren auch meine ersten Gedanken !!

  46. An dieser Stelle einmal ein herzliches Dankeschön an Kewil für die unermüdliche Arbeit als Redakteur und für die zahlreichen, vielfältigen und hoch interessanten Beiträge.

    Ich vermute mal, eine 80-Stunden-Woche reicht dafür nicht aus.

    Kewil – Vorschlag einer Definition:

    K Kompetenz
    E Erfahrung
    W Wissen
    I Intelligenz
    L Lebenserfahrung

    Bitte weiter so. 🙂

  47. Also meine Studienergebnisse haben folgendes ergeben. Der Türke an sich ist ein recht unehrlicher und unseinsichtiger Mensch. Jeder hat schon mal folgende Dinge gehört oder selbst erfahren, ich nix dafür können, obwohl der türkische Kleinwagenfahrer mit vollem Tempo über die rote Ampel geschossen ist, oder auch ich nix gestohlen, obwohl die Polizei das ganze Kinderzimmer voll von mindestens 150 DVD Playern vorfand. Auf gut deutsch gesagt der Türke türckt oder einfach ausgedrückt, lügt öfters als andere. Das Problem beim Lügen ist aber immer folgendes: Der Lügende muß sich immer zwei Versionen merken, die wahre und die gelogene und um nicht durcheinander zu kommen erfordert das immer 2 verschiedene Denkprozesse also 400 und 600 MS, wie ja schon bewiesen. Dem Ehrlichen genügt also ein sprachlicher Denkprozess, der Lügende braucht immer einen zweiten. Was mich jetzt brennend interessieren würde ist, ob es nur bei Türken der Fall ist und ob es sich dabei wirklich um die türkische Sprache als Ausgangspunkt handelt, oder ob die Grundvoraussetzungen für diese Studie von vorneherein falsch angelegt wurden. Könnte es nicht sein das diese 2 Denkprozesse bei 400 und 600 MS gar nicht sprachbedngt sind, sondern bei allen Moslems vorkommen. Taquia, ihr wisst was ich meine. Ich finde diese Studie durchaus interessant und denke sie sollte weitergetrieben werden!! Villeicht kann man dann endgültig wissenschaftlich erklären das der Islam lügt?

  48. #49 Bhigr (20. Dez 2011 22:14)
    “Die Wissenschaftler rätseln nun, wie es zu der zweiten Hirnaktivität kommen kann. Was unterscheidet das Türkische von anderen Sprachen? Edibo?lu-Cedden meint, im Türkischen werde die Konjugation als Suffix an den Wortstamm gehängt. Zur Bildung eines Satzes müsse man zudem den gesamten Satz vorher im Kopf bilden, damit die Endungen aufeinander abgestimmt werden können. Das sei in europäischen Sprachen nicht der Fall, so die Vermutung der Sprachwissenschaftlerin. ”

    Jetzt ist endlich der Beweis erbracht, warum die Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland erst 1961 – also laut Aussage von Bilkay Öney unmittelbar nach dem Krieg – richtig in Fahrt kam: durch den Mauerbau und den damit endlich ausbleibenden Zustrom von ungebildeten Arbeitern aus dem Osten Deutschlands und den dann endlich eintretenden und sehnlichst erwarteten Zuzug von hochqualifizierten Fachkräften jenseits des Bosporus. Sie bauten Deutschland wieder auf, brachten uns Deutsche die Grundlagen im Maschinenbau, Metallurgie, und Autoherstellung bei.
    Seufz.
    Danke, dass Ihr gekommen seid.

  49. Also bei meinem Hirn wird zusätzlich noch ein Brechreiz an den Magen gesendet. Es muss also einen Unterscheid geben.

  50. Die Aktivität im türkischen Gehirn wird nicht in verbale Verständigung umgesetzt, sondern in verschiedene Körperendungen weitergeleitet(Faust ballen, Messer greifen). Zuvor schwillt der Hals an, die Rübe wird rot die Augen treten aus den Höhlen….

  51. Man kann daraus schließen, daß sie es nicht einmal geschafft haben, eine effiziente und effektive Sprache zu entwickeln. Oder ihr Gehirn braucht einfach nochmal 200 Millisekunden „Nachhilfe“.

    Da muß man sich dann auch keine Sorgen machen, sollte es zum Clash of Civilizations kommen. Vielleicht haben ja die 200 Millisekeunden auch schon 1683 am Kahlenberg vor Wien eine Rolle gespielt.

  52. Der Artikel sagt: Türkisch ist eben anspruchsvoll…

    das mit der Satzbildung kann ich aber nachvollziehen, z.B.:

    Deutsche Politiker beginnen Sätze, bei denen sie anfangs nicht wissen, wie sie hinterher ausgehen.

    Türkische Politiker wissen schon vorher wie der Satz ausgeht – und reden trotzdem!

    Also soviel Unterschied ist da nicht, nur dass „Tükyie spreschn“ macht mehr „Kopfzabrechn“, gell?

    Ich liebe unsere Türkyyyiies – und den Döner auch.

    Aber den Koran, den Halbmond und die passenden Kopftücher auf den armen Mädchen – das alles hasse ich, denn von Mohammed kommt nichts gutes.

    Dennoch gibt’s auch ganze viele Türken, die bei uns super integriert sind – und nichts mehr mit dem Islam zu tun haben wollen…

  53. Ich weiss nur, dass sich Türkisch nicht schön anhört.

    Deutsch klingt gebildet
    Englisch klingt lässig und hat einen tollen wortfluss
    Französisch klingt immer vornehm und zivilisiert
    Italienisch klingt temperamentvoll

    aber Türkisch klingt mit seinen Rachenlauten einfach wie hingerotzt…

  54. #68 skullubones

    „Die Aktivität im türkischen Gehirn wird nicht in verbale Verständigung umgesetzt, sondern in verschiedene Körperendungen weitergeleitet(Faust ballen, Messer greifen). Zuvor schwillt der Hals an, die Rübe wird rot die Augen treten aus den Höhlen….“

    Vorher schwellen noch die Schwellkörperchen an, was leider zu Blutleere im Hirnchen führt.

  55. #68 skullubones (20. Dez 2011 22:40)

    Die Aktivität im türkischen Gehirn wird nicht in verbale Verständigung umgesetzt, sondern in verschiedene Körperendungen weitergeleitet(Faust ballen, Messer greifen). Zuvor schwillt der Hals an, die Rübe wird rot die Augen treten aus den Höhlen….

    …und danach geht der Elfmeter einen halben Meter über die Latte.

  56. #57 Dubbeglas

    Durch die Hintanstellung des Verbs bleibt alles bis zuletzt im Vagen. Deshalb Hegel, Wittgenstein etc.

    —-

    Deshalb auch: „Isch geh ALDI“

  57. „Türken reden erst und denken später.“
    „Jetzt weiß ich endlich, wieso unsere türkischen Mitbürger nichts richtig auf die Reihe bekommen“

    Schade, dass diese Seite sich durch Häme und Unsachlichkeit selbst disqualifiziert. Wenn die türkische „Sprachwissenschaftlerin“ Ideologie statt Wissenschaft betreibt oder die Deutsch-Türkischen Nachrichten sie verkürzt oder falsch wiedergeben, sind noch lange nicht alle Türken blöde, wie auch nicht alle Deutschen, die sich hier äußern, schlau sind.
    Zum Beispiel dieser hier irrt sich gewaltig:

    Übrigens sagt man, dass die deutsche Fähigkeit zur tiefen Philosophie daher kommt, dass bei uns das Verb nachgestellt ist:
    Ich möchte .. einen Hund, ein Ei, ein Buch, ein Flugzeug und eine Unterhose .. kaufen!
    Genauso hätten wir sagen können .. malen!

    Alle anderen Sprachen sagen: I want to buy a dog, an egg ….

    Durch die Hintanstellung des Verbs bleibt alles bis zuletzt im Vagen. Deshalb Hegel, Wittgenstein etc.

    Das Deutsche stellt einen Teil des Verbs oder der verbalen Konstruktion nicht immer an den Schluss, Beispiel: „Ich kaufte einen Hund usw. usf.“ Zu den Sprachen, die dieses aber immer tun, gehört das Lateinische und … das Türkische. Der Beispielsatz heißt dort „Bir köpek aldim.“; „aldim“ ist das Verb.

    Ich finde es gut, das hier, anders als in den mainstream-Medien, die islamische und türkische Anmaßung kritisiert wird; Häme und sich Auskotzen ist aber kontraproduktiv.

  58. echt jetzt?

    Wie soll das denn blos in einem finnisch oder estisch sprachigen Gehirn abgehen…?

    😀

  59. Türkisch wird im Gehirn ganz anders verarbeitet als andere Sprachen.

    Es geht nicht klar hervor: Findet diese Verzögerung jetzt in den Gehirnen aller
    Menschen statt, die irgendwann mal türkisch erlernt haben, oder speziell nur bei Menschen türkischer Herkunft? Dann hat es mit der Sprache nämlich nichts zu tun, sondern mit dem Gehirn selbst. Prägend dabei ist auch: Erbanlagen, Kultur, Erziehung, Geschlechterrolle, Rolle in der Gesellschaft (Beziehungen, Beruf), Lernen im Leben und in der Schule …

  60. Wenn Türkisch ein Merkmal für helle Köpfchen sein soll, frage ich mich, weshalb es nur einen einzigen türkischen Nobelpreisträger gibt (Literatur), und weswegen die Türken nur einen IQ-Durchschnitt von 90 haben [Times London, March 27, 2006, „Germans are Brainiest (But at Least We’re Smarter Than the French)“]:

    http://www.amren.com/mtnews/archives/europeiq.gif

  61. Deswegen haben die Türken auch einen durchschnittlich höheren IQ als die Deutschen und lernen unsere Sprache (inklusive deren Artikel und Fälle) in sagenhafter Geschwindigkeit.

    Nein, noch besser, sie verbessern sie noch, indem sie alle Artikel zu einem, bzw. zusammenfassen, nämlich dem neu gebildeten “de” und “den”.

    Und der exzessive Gebrauch der Umlaute “Ü” und “Y” zeugt auch von hochgradiger Komplexität, ausser beim türkischen Glücksrad.

    Sorry, aber dass ein türkische Pseudo-Wissenschaftler behauptet gerade seine eigene Sprache sei in irgendeiner Weise anderen Sprachen überlegen, sagt schon alles.
    Als nächstes wird wohl noch die Überlegenheit der türkischen Rasse (Stichwort Herrenrasse) festgestellt. Sowas kennen wir schon, war 1933 glaube ich.

  62. #77 schermuus (21. Dez 2011 00:14)

    Ich finde es gut, das hier, anders als in den mainstream-Medien, die islamische und türkische Anmaßung kritisiert wird; Häme und sich Auskotzen ist aber kontraproduktiv.

    Häme und „Sich Auskotzen“ begegnet den Türken überall dort, wo sie solche – oder andere – seltsamen Thesen verbreiten. Egal, ob es darum geht, dass Adam ein Türke war oder die Indianer in Amerika eigentlich von Türken abstammen…

    Die Türken machen sich nunmal überall zum Gespött. Und das höchst freiwillig. Niemand zwingt sie dazu.

  63. #78 Her Meggido (21. Dez 2011 00:19)

    Anders als die Türken sind die Finnen oder Esten noch nicht auf die Idee gekommen, solche seltsamen Studien anzustellen.

  64. #81 Stefan Cel Mare

    😀

    Ich der seinerzeit drei Jahre in Helsinki verbracht hat habe schon an sowas gedacht.

    Die finnische Sprache hat auch nach dem zweiten Hinhoeren irgendwie nichts guttural „menschliches“ an sich, als ob das die Sprache von Marsbewohnern waere. Nichts gegen Finnen, klasse Volk, super Leute, keine grandiose Kultur aber jeden einzelnen Krieg brav gewonnen. Nur, so wie die Reden…da kann es einem schon manchmal schummelig werden….

  65. Türkisch ist wohl nicht nur eine Herausforderung ans Gehirn, sondern muss dieses offenbar auch gnadenlos überlasten. Wie sonst ist es zu erklären, dass selbst hier geborene Türken über schwerst verstümmelte deutsche Sätze à la „Isch mach disch messa“ nicht hinauskommen?

  66. @#60 mediterrane. Genau das kann man dem Artikel eben nicht entnehmen, denn dieser thematisiert die unterschiedlichen Sprachfamilien(!) als Ursache für die angebliche schwere Erlernbarkeit der türkischen Sprache. Türkisch gehört nun einmal einer gänzlichen verschiedenen Sprachfamilie an, deren direkte Verwandschaftsverhältnisse das Mongolische und das Tungusische sind.

    Das Türken einen Überlegenheitsmythos konstruieren, verwundert mich nicht, denn der unter Türken allgemein weit verbreitete türkische Nationalismus nimmt immer stärker offen rassistische Züge, primitivster Colour, an. Eine eigene Rasse hat der türkische Nationalismus ebenfalls konstruiert: die „turanide“, angelehnt an ein äussertst diffuses offen rassistisches Konzept der alten Rassenkunde.

  67. Ist nun Türkisch so schwierig, dass man nicht gleichzeitig denken und reden kann? Das würde einiges erklären 😉

  68. Es ist ein Vorteil höherer Zivilisationen Sprachen zu entwickelt zu haben, die sowohl komplex als auch in sich schlüssig und logisch strukturiert sind. Dies erleichtert Kommunikation und Wissenschaft um ein Vielfaches.

    Türkisch hingegen ist weder komplex, noch schlüssig, noch logisch. Es ist eine vorderasiatische Nomadensprache von Schafszüchtern und anatolischen Hammeltreibern.

    Ferner klingt es wie Sprechdiarröh und hat die Melodie eines furzenden Karpfens, doch zur Zweckerfüllung reicht es scheinbar…

  69. Die einzige türkische Kulturleistung ist der Dönerspieß – Und der ist wahrscheinlich von einem vertriebenen Armenier liegengelassen worden…

  70. eigentlich ist die hohe Hirnaktivität der Türken beim Sprechen verständlich. Das hat nichts mit der Sprache zu tun, sondern eher damit, daß weniger Zellen stärker beansprucht werden.

  71. Also ich als Ssprachwissenschaftlerin kann über so einen Quatsch nur den Kopf schütteln. Was sollen denn die Finnen sagen? Im Finnischen gibt es 15! Kasus (Fälle). Im Deutsche haben wir 4 Fälle. Über den Rest der finnischen Grammatik muss ich mich hier nicht auslassen…:)

  72. Der „Wissenschaftler“

    (War das einer der 12 Qualifizierten aus der Gesamtzahl der 30.000 türkichen Migranten aus dem aktuellen Migrationsbericht circa S. 99?)

    hat eine wichtige Komponente ausser Acht gelassen:

    Wenn er die Komplexität einer „Software“ mit der Laufgeschwindigkeit der entsprechenden „Hardware“ vergleicht ohne die Qualität der Hardware als Gleichwertig sicherzustellen ist das Ergebnis FALSCH.

    Im oben genannten Fall wurden also die Sprachen (Software) Türkisch, Deutsch, und Englisch verglichen.

    Vergleiche der Hardware gibt es hier:

    http://knol.google.com/k/der-iq-der-v%C3%B6lker-laut-pisa-studien

    Wenn als o ein durchschnittliches deutsches Hirn eine IQ von 97 und ein türkisches von 85 hat, dann trennen es 12 Punkte absolut.

    Das sind circa 14 % der Gesamtleistung des türkischen Gehirns.

    Wenn also bei einem 100 Meter Lauf einer der Teilnehmer 114 Meter rennen muß ist es wahrscheinlich das es Ihn mehr anstrengt.

    Böse wäre es jetzt zu schreiben, das einem deutschen Wissenschaftler dieser Fehler 14 Meter früher aufgefallen wäre….

    😉

    semper PI!

  73. „Bei türkischen Muttersprachlern sei das anders. Es zeige sich beim Sprechen eine Hirnaktivität in der 400. und 600. Millisekunde.“

    Die „Hirnaktivität“ in der 600.Milliskunde ist ein Echo der normalen Sprachverarbeitungsaktivität in der 400. Millisekunde. Verursacht durch den Hohlraum im Kopf der Testpersonen.
    Eine schöne „Sprachwissenschaftlerin“, diese Dr. Gülay Edibo?lu-Cedden. Offenbar kennt sie ausser Türkisch keine anderen Sprachen…

  74. #94 Bayernstolz (21. Dez 2011 10:52)

    Türkisch ist eine sehr sanfte und melodische Sprache. Eine wirklich schöne Sprache. Ich weiß das und habe auch kein Problem damit, dass so zu sagen. Ich habe es mit vielen Türken zu tun. Ehre wem Ehre gebührt. Diese Lobhuddelei der Wissenschaftler über das Türkentum ist aber wiederum in ihrer Kultur fest verankert. Man sollte aber schon unterscheiden zwischen diesen aggressiv ungebildeten entwurzelten Orientierungslosen Jungmigranten (Isch wais wo dein Haus wohnt), die durch deutsche Straßen marodieren und weder deutsch noch türkisch können und den fleißigen und gebildeten Türken, die was lernen und in ihrem Leben erreichen wollen. Ob ihr es glauben mögt oder nicht, in der Türkei kann man nur mit dem Kopf schütteln, wie sehr sich die Deutsche Gesellschaft von diesen Jungmigranten tyrannisieren lässt. Was glaubt ihr eigentlich was die Türken mit denen in der Türkei machen würden, wenn die ältere überfallen und schwer verletzen oder an ihre Frauen oder Kinder überfallen? Knüppel aus dem Sack!

  75. Dieser Bericht der „Deutsch-Türkischen Nachrichten“ soll zeigen: Türkisch ist eine Herausforderung, der Türke an sich ist ein intelligenter Mensch. Eigentlich Propaganda für die Türken. Vielleicht sollen wir auch den Eindruck bekommen: Da türkisch ja so schwer ist, sollen sie gar nicht erst deutsch lernen.

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