Vier „Südländer“ vergewaltigen 17-Jährige

Die Vergewaltigungswelle „südländischer“ Migranten, die Norwegen bereits fest im Griff hat, wird nun auch bittere Realität in Deutschland. Der Blick in die täglichen Polizeiberichte spricht Bände. Ein Beispiel: In Stuttgart wurde in der Nacht zum Mittwoch ein 17-jähriges Mädchen am Bahnhof im Ortsteil Bad Cannstatt (Foto) von vier mohammedanischen Triebtätern vergewaltigt und beraubt.

Die Stuttgarter Zeitung berichtet:

Vier unbekannte Männer haben offenbar in der Nacht zum Mittwoch im Zeitraum zwischen 1.15 Uhr und 1.45 Uhr eine 17 Jahre alte Jugendliche am Bahnhof Bad Cannstatt im Parkplatzbereich vor dem Ausgang Kegelenstraße vergewaltigt und anschließend ihres Geldbeutels beraubt. Polizeiangaben zufolge war die 17-Jährige mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Bad Cannstatt gefahren.

Sie verließ den Bahnhof durch den Ausgang Kegelenstraße. Im Parkplatzbereich wurde sie von vier Männern angesprochen und in der Folge bedrängt. Die Unbekannten brachten die Jugendliche zu Fall und zogen ihr die Unterbekleidung aus. Einer der Täter hielt sie fest, ein zweiter vergewaltigte die 17-Jährige.

Aufgrund ihrer starken Gegenwehr ließen die Unbekannten nach kurzer Zeit von ihr ab. Einer der Männer stahl ihren aus der Handtasche gefallenen Geldbeutel. Die Jugendliche flüchtete in Richtung Bahnhof. Die vier Gesuchten sind zwischen 20 und 25 Jahre alt, zirka 1,80 Meter groß und sahen südländisch aus. Sie waren dunkel bekleidet und trugen Jogginghosen. Zwei der Männer trugen dunkle Strickmützen.

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