Gründungsparteitag der Bundespartei Die Grünen am 12./13.1.1980 in KarlsruheDie GRÜNEN sind die politisch tonangebende Kraft der Bunten Republik. Wer also den täglichen Wahnsinn der Bunten Republik verstehen möchte, muss zunächst den ideologischen Hintergrund der GRÜNEN verstehen. Diese Partei gilt zwar gemeinhin als Teil des „linken“ Spektrums, steht allerdings im Unterschied zu SPD und SED (derzeit: „Die Linke“) nicht in der Tradition von Marx und Lenin. Ihre geistige Grundlage ist vielmehr die urkommunistische Zivilisationsfeindlichkeit Jean Jacques Rousseaus und deren moderne Interpretation durch den Maoismus. Genau diese geistige Nähe zum Gedankengut zivilisationsfeindlicher Anarchien macht die GRÜNEN und mit ihnen die gesamte Bunte Republik so gefährlich.

(Von Joschka Pfuscher)

Der geistige Stammvater aller Linken ist Jean-Jacques Rousseau. Seine Lehre ist in wenigen Sätzen darstellbar: Angeblich lebten alle Menschen ursprünglich in einem idealen Naturzustand der „Gleichheit“. Diese „Gleichheit“ wurde erst durch das Aufkommen von Privateigentum zerstört. Um zur „Gleichheit“ des idealen Naturzustands zurückzukehren, ist das Privateigentum abzuschaffen und mit ihm alle anderen Merkmale unserer Zivilisation. Hierzu zählen insbesondere Bildung und Erziehung, da erst Bildung und Erziehung den von Natur aus angeblich guten Menschen, den edlen Wilden, der in uns allen steckt, durch Lernen verformt. Statt auf Geist und Verstand zu hören, sollten wir uns lieber dem „Gefühl“ öffnen, da angeblich nur das „Gefühl“ uns den Weg zurück zu unserer glückbringenden Urnatur weisen kann.

Leicht erkennbar bildet Rousseaus Lehre das ideologische Fundament für die Gleichheitsschwärmerei der Kommunisten. Allerdings fehlen in der klassisch marxistisch-leninistischen Tradition des Kommunismus mehrere andere Kerngedanken Rousseaus. Bezeichnenderweise sind es genau diese fehlenden Punkte, die uns heute als Markenzeichen der GRÜNEN begegnen.

Da ist zunächst Rousseaus Naturverherrlichung. Karl Marx war die Natur völlig egal, Lenin auch, die marxistisch-leninistische Sowjetunion war ein umweltpolitischer Alptraum, die heutige „Linke“ (damals „SED“) scherte sich in der „DDR“ einen Dreck um Bitterfeld. Diese in der Praxis eindeutig umwelt- und naturfeindliche Linie des Marxismus-Leninismus steht in Übereinstimmung mit der grundsätzlichen Industriebejahung der Marx’schen Lehre: Marx stellte nicht die Industrie an sich in Frage, sondern nur die Eigentumsrechte an den Produktionsmitteln. Dass die industrielle Produktion dem handwerklichen und bäuerlichen Kleingewerbe an Produktivität generell überlegen ist, wusste man sogar im Zentralkomitee der KpdSU und setzte dieses Wissen in Form gigantischer Massenfertigung rücksichtslos um.

Auch der „edle Wilde“ hat im Marxismus nichts zu suchen. Der edle Arbeiter, der muskelprotzig seine Maschinen bedient, der edle Bauer, der im Schweiße seines Angesichts die Ähren schneidet – natürlich! Aber edle Wilde, die am Lagerfeuer palavern und schlaumeierisch kulturelle Weisheiten von sich geben statt tatkräftig zum Aufbau des Sozialismus beizutragen? Solche edlen Wilden wären bei Lenin ganz schnell im Arbeitslager gelandet.

Weder in der Sowjetunion noch in der „DDR“ wurde zudem die Wichtigkeit der Bildung und menschlichen Erziehung bestritten. Das sowjetische Schulwesen blieb trotz seiner politischen Indoktrination in Bezug auf Leistungsstandards und Leistungsfähigkeit seiner Schüler bis zuletzt weltweit Spitze, auch die Schulqualität der „DDR“ war international wettbewerbsfähig. Beide Systeme plagten sich zwar mit ihren Einheitsschulen ab, umgingen aber die bekannten Nachteile des gemeinschaftlichen Lernens durch intensive Hochbegabtenförderung und eine fast militärische Disziplinierung der Schülerschaft. Selbst den marxistischen Machthabern war völlig klar, dass der Mensch nur durch Erziehung und Schulung seines Verstandes, d.h. rationale Zähmung seiner unberechenbaren „Gefühle“, zu einem zivilisierten Wesen heranreifen kann.

Wie also fanden die nicht-marxistischen Kerngedanken Rousseaus, d.h. die Verherrlichung der Natur und des „edlen Wilden“ sowie die Feindseligkeit gegenüber der europäischen Bildungstradition, ihren Weg zurück ins „linke“, speziell grüne Lager?

Die Wiederentdeckung von Rousseaus urkommunistischer Gedankenwelt erfolgte durch den chinesischen Maoismus. Maos Kulturrevolution von 1966 war die erste aggressiv zivilisations- und bildungsfeindliche Massenkampagne in der kommunistischen Historie, geprägt durch Ablehnung der traditionellen Kultur, jeglicher Autorität und überhaupt alles „Alten“, einschließlich der klassischen chinesischen Bildung. Lehrer wurden von ihren Schülern totgeprügelt, wer lesen und schreiben konnte, wurde zur Landarbeit verdammt. In Kambodscha ging Pol Pot noch einen Schritt weiter: Wer lesen und schreiben konnte, wurde erschossen, alle Stadtbewohner wurden vertrieben, Industriebetriebe geschlossen. Als erstrebenswerte „Bildung“ galt nur das praktische Minimalwissen des Feldarbeiters. Auch für Mao und Pol Pot war „Natur“ im Sinne von „Umwelt“ kein Thema, beide allerdings übernahmen Rousseaus Verherrlichung des Primitiven, Unzivilisierten, Barbarischen: Rousseaus ungelernter, aber von Natur aus wissener edler Wilder taucht in der „linken“ Tradition zum ersten Mal in Asien auf, in Maos kulturfeindlichen Mord- und Totschlagsbanden („Rote Garden“) und der Verklärung des zivilisationsfernen, bildungslosen Bauerntums durch die „Roten Khmer“.

Es ist kein Zufall, dass die Kulturrevolution in Europa im Jahr 1968, d.h. zwei Jahre nach der maoistischen Kulturrevolution in China begann. Der Maoismus war eine der zentralen Ideologien der 68er, Maos Bild hing in jeder westdeutschen Studentenkommune. Das eigentlich Neue an den 68ern war auch nicht ihr angeblicher Antifaschismus oder Antiamerikanismus (beides gab es schon lange in der „DDR“), sondern die erstmalige Verschmelzung des klassischen Marxismus-Leninismus mit der Kulturfeindlichkeit des Maoismus: Das „Aussteigen“ aus der Zivilisation, der bürgerlichen „Kultur“ insgesamt, wurde zum Markenzeichen einer ganzen Generation. Gleichzeitig erlaubte die Kulturfeindlichkeit des Maoismus auch eine linke Umdeutung von „Natur“. Dieser Begriff war samt dem in der „Natur“ hausenden edlen Wilden traditionell von der politischen Rechten besetzt (der „deutsche Wald“, Wagners Parzival als „reiner Tor“, Hitlers edler Germane usw.). Nun aber wurden Hinwendung zur „Natur“ und Abwendung von der Industrie als revolutionärer Akt im Sinne des kommunistischen, speziell maoistischen Klassenkampfs gedeutet. Mao und vor allem Pol Pot hatten gezeigt, dass Industriefeindlichkeit als Ausdruck einer antibürgerlichen Kultur- und Zivilisationsfeindlichkeit auch im „linken“ Lager, ursprünglich einer Bewegung von Industriearbeitern, ideologisch begründbar war. Diese ohne die Kultur- und Zivilisationsfeindlichkeit des Maoismus überhaupt nicht denkbare positive Übernahme des bisher von der politischen Rechten belegten Begriffs „Natur“ durch das „linke“ Spektrum war die ideologische Grundvoraussetzung für das Entstehen der GRÜNEN als einer „linken“ Bewegung.

Bis heute ist das politische Programm der GRÜNEN als den direkten Nachfahren der Kulturrevolutionäre von 1968 weniger durch marxistisch-leninistische Theorien geprägt als vielmehr durch urkommunistisch-rousseausches und maoistisches Gedankengut. Die klassenkämpferische, antibürgerliche Stoßrichtung des Marxismus und seine Forderung nach Enteignung der Produktionsmittel findet bei den GRÜNEN zwar in ihren Forderungen nach massiver Besteuerung des Bürgertums ein schwaches Echo, ist aber eher ein Nebenthema. In der Tradition Maos und Pol Pots hingegen stellen die GRÜNEN Industrie und Technologie als Gegenentwurf zur idealisierten „Natur“ insgesamt in Frage: Es gab kein einziges industrielles oder technologisches Großprojekt aus den letzten vier Jahrzehnten, gegen das die GRÜNEN nicht zu Felde zogen. Maos Hass auf die chinesische Hochkultur findet seine Parallele im Hass der GRÜNEN auf die europäische Hochkultur, dem Sinnbild jeglicher moderner Zivilisation par excellence. Rousseaus ungebildeter, aber edler Wilder wandelt heute als edler Mohammedaner durch unsere Lande, der tumbe anatolische Bauer, der Analphabet aus der afrikanischen Steppe, bildet das kulturrevolutionäre Gegenkonzept zum bücherlesenden europäischen Städter. Im ständigen Kleinkrieg der GRÜNEN gegen die bewährte deutsche Schulbildung, ihrer Feindseligkeit gegenüber dem Gymnasium mit seinem europäischen Bildungskanon, ihrer politischen Ideologisierung des Unterrichts bei fortwährender Absenkung von Leistungsstandards, ihrer unermüdlichen Wühlarbeit gegen die Autorität des Lehrers, ihrer Schleifung der Unterrichtsdisziplin spiegelt sich das maoistische Gedankengut der Roten Garden, ihre Umkehrung der Autoritäten und die radikale Bildungsfeindlichkeit der Ideologie Pol Pots.

Das Beispiel der GRÜNEN macht daher deutlich: Die uns oft wirrköpfig und widersinnig erscheinenden Verhältnisse der Bunten Republik sind ohne Kenntnis der maoistischen Kulturrevolution nicht rational nachvollziehbar. Die Bunte Republik ist weniger eine marxistisch-leninistische DDR 2.0, sie ist vielmehr eine schleichende maoistische Kulturrevolution 2.0, eine an die theoretischen Grundlagen von Mao und Pol Pot erinnernde Idealisierung des Unzivilisierten, Ungebildeten, Primitiven, auch barbarisch Gewalttätigen. Genau diese geistige Nähe zum Gedankengut zivilisationsfeindlicher Anarchien macht die GRÜNEN und mit ihnen die gesamte Bunte Republik so gefährlich.

(Foto oben: Gründungsparteitag der Bundespartei Die Grünen am 12./13.1.1980 in Karlsruhe)


Der Autor ist Verfasser des Buches „Das 68er Kochbuch – bringt die 68er garantiert zum Kochen!“

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138 KOMMENTARE

  1. Ein Grüner ist erst dann richtig glücklich, wenn er anderen etwas verbieten kann.
    Wiglaf Droste

  2. Ich schäme mich aus den tiefsten Gründen meines Herzens, jemals diese grüne, verlogene und machtkorrumpierte Bande jemals aus reinem, ehrlichem Herzen heraus gewählt zu haben. Pfui!

  3. Guter, analytischer Beitrag! Danke!!!

    Und guter Nick: „Joschka Pfuscher“! Hatten wir nicht mal einen Außenminister und stellv. Bundeskanzler, der sich nach Dir benannt hat? 😉

  4. „In Kambodscha ging Pol Pot noch einen Schritt weiter: Wer lesen und schreiben konnte, wurde erschossen“.

    Na gut, die GRÜNEN haben sich auch weiterentwickelt. Heute richten die mit ihren Einheits-Gesamtschulen das gleiche Unheil an: Um Himmels willen bloß nicht mehr wissen als der Dümmste im Viertel! Dummheit wird vergesellschaftet.

  5. Die GRÜNEN sind DIE totalitäre Partei Deutschlands.

    Intoleranter als die CSU in den 50er Jahren.

    Lieber schwul in der CSU 1955 als Atomkraftbefürworter bei den Grünen 2011.

    Die widern mich noch mehr an, als die LINKEN, denn stehn wenigstens zu ihren stalinistischen Ansichten, während die Grünen lügen und betrügen.

    Welcher deutsche Außenminister hat als erster nach dem 2. Weltkrieg einen Angriffskrieg geführt? Na ??? Welcher ????

  6. Wenn laut Ansicht der Grünen alle Menschen gleich sind, stellt sich mir die Frage, warum Menschen mit islamischem Kulturhintergrund überproportional stark in der Verbrechensstatistik repräsentiert sind?
    Bei Leuten Aus Vietnam (auch sozial benachteiligt) ist dies nicht der Fall.

  7. In Hamburg waren die Grünen einmal die „Bunte Liste-Wehrt Euch“. Und in diese sind die sog. K-Gruppen wie KBW, KPD/ML u.ä. aufgegangen. Das sagt ja wohl alles. Als Studenten noch den Staat abschaffen wollen und jetzt kassieren sie fleißig Staatsknete. *Rest gelöscht*

  8. Miaad Safaie, eine junge Frau (23) aus dem Iran, wohnhaft in Köln, ist seit dem 07.12.2011 verschwunden, spurlos.
    Sie sieht gar nicht so „typisch“ iranisch aus.
    Kurze blondierte Haare, modern gekleidet, Piercing.
    http://www.express.de/koeln/polizei-fragt-wer-hat-miaad-safaie–23–gesehen-,2856,11297944.html

    Wollen wir mal spekulieren was die Ursachen des Verschwindens sein könnten..?
    Man sollte die üblichen näheren Tatverdächtigen befragen, also Vater, Brüder, Cousins…

  9. #13 beaniberni (12. Dez 2011 21:04)

    Früh haben sie als Studenten dann aber oft auch vom Staat gelebt!!!

  10. Endlich mal wieder ein Beitrag, der es einem wie Schuppen von den Augen fallen laesst.

    Danke!

  11. Klasse Artikel, werde ich mir abspeichern.

    Ein grosses Lob an den Verfasser, wie er in dieser Dichte und Kürze die wesentlichen ideologischen Wurzeln des Grünen Ökologismus beschreibt.

  12. #5 watislos

    Wieso? Sie hat die Antwort doch ganz ohne Zahlen auf den Punkt gebracht.

    Es liegt an dem niedrigen Bildungsniveau. Und natuerlich haben „wir“ „sie“ nicht „mitgenommen“.

    Ist doch supi!

  13. Taotal meschugge,

    GENAU das sind sie. Die Kinder der SS-Elite und KZ-Waerter.

    Der Apfel faellt nicht weit vom Stamm. Wenn’s nach den Gruenen ginge, staenden wir von PI morgen alle an der Wand.

  14. Auf dem Marsch durch die Institutionen sind sie festgesteckt, weil sie sich an öffentlichen Pfründen fett gefressen haben.

    Keine eigene Leistung, null, nur Umverteilung.

    Biologisch betrachtet………………

  15. Ergänzend zu diesem interessanten Artikel – danke dafür – empfehle ich das Buch „Rote Lügen im grünen Gewand“, in dem die kommunistischen Hintergründe der linksgrünen Öko-Dauerberieselung bis hin zu so genannten „Klimaschutz“ relativ gut beleuchtet werden. Allerdings dürfen auch die Anteile nicht übersehen werden, die links-grüne Indoktrination etwa aus dem Sowjetkommunismus, bis hin zu seiner etwas „weicheren“ Variante unter Gorbatschow, gezogen hat. Das sind gar nicht mal so wenige.

    Torsten Mann: „Rote Lügen im grünen Gewand. Der kommunistische Hintergrund der Öko-Bewegung.“ Erschienen bei Kopp, ISBN 987-3-938516-91-1. – Beschreibung:

    „Kein anderes Thema beherrscht die öffentliche Debatte, das politische Geschehen und vor allem die Berichterstattung in den letzten Jahren so sehr wie der Umwelt- und Klimaschutz. Trommelfeuerartig wird der deutsche Bürger daran erinnert, daß dem Planeten eine vom Menschen verursachte Klimakatastrophe drohe, die nur abgewendet werden könne, wenn die westlichen Industriestaaten aktive Schritte einleiten würden, um Energie zu sparen, die Umwelt zu schützen und einen ökologisch verträglichen Lebensstil anzunehmen.

    Die Nationalstaaten sollen immer enger in eine Zwangsjacke überstaatlicher Gebilde eingebunden werden. Von der Öffentlichkeit unbemerkt, befinden wir uns auf dem Weg in eine ökosozialistische Diktatur, die jedem einzelnen Menschen vorzuschreiben gedenkt, wie er zu leben und zu arbeiten hat.

    ‚Kyoto stellt die erste Komponente einer echten Weltregierung dar‘. Jaques Chirac, ehm. französischer Staatspräsident

    ‚Es ist sicher, daß dieser Umweltaktionismus die moderne Inkarnation des Kommunismus ist‘. Vaclav Kalus, tschechischer Präsident.

    Alles das belegt, daß es in der heutigen, pseudowissenschaftlich geführten, ökosozialistischen Dauerpropaganda nicht um praktischen Umweltschutz und vernünftigen Umgang mit der Natur geht, sondern im Kern um kommunistische Ideologie, unter der die Demokratie sukzessive abgeschafft wird, was zu einer erneuten Versklavung der Völker führt.

  16. „Grüne“ sind also nichts anderes als ein Sammelsurium verfasserfeindlicher Derivate, eine zivilisatorische und ideelle Bad Bank.

  17. #27 beaniberni (12. Dez 2011 21:28)

    Ja, entweder eine Population des Gemeinen Holzbocks oder eine Kultur von Viren.

  18. Wann werden die Menschen endlich verstehen dass wenn der letzte Bahnhof abgerissen, das letzte Kraftwerk abgeschaltet ist, der letzte Flughafen geschlossen und das letzte Industriegebiet renaturiert wurde, dass man grüne Ideologie nicht essen kann!

  19. Die GRÜNEN sind der Aufstand der Schizophrenen und Satten gegen den eigenen Überfluss, gegen den eigenen Wohlstand, gegen die Industriegesellschaft und gegen den eigenen Arbeitsplatz. Es ist die Partei der Überfütterten, denen es vor Sorglosigkeit schlecht geworden ist. Es ist geradezu bezeichnend, dass insbesondere die Gutverdienenden sich gerne bei den Öko-Ideologen einklinken.

    P.S. Es ist absurd, aber ich kenne wirklich Piloten (!), die die Grünen wählen! Zwei von den Jungs haben sogar „Atomkraft? Nein, danke!-Aufkleber“ auf ihre spritsparenden Kleinwagen geklebt. 😆 Und die Frauen dieser Jungs sind die typischen Esoterik-Bio-Weiber, wie man sie kennt: total einfältig und hässlich wie die Nacht, aber arrogant ohne Ende.

  20. Die Bunte Republik ist weniger eine marxistisch-leninistische DDR 2.0, sie ist vielmehr eine schleichende maoistische Kulturrevolution 2.0, eine an die theoretischen Grundlagen von Mao und Pol Pot erinnernde Idealisierung des Unzivilisierten, Ungebildeten, Primitiven, auch barbarisch Gewalttätigen.

    Dieses Gedankengut der Grünen stellt die Ursache für deren Begeisterung für den Islam dar, für die Brutalität und Bestialität, die Primitivität und Unzivilisation des Islams.
    Ähnliche Begeisterung und Bewunderung gab es 1979, als iranische Kommunisten zum Islam übertraten. Auch linke Europäer waren derart von der iranischen Revolution, des Aufbegehrens des Volkes gegen „Repression und Unterdrückung“ angetan, dass sie Moslems wurden, so z.B. der frz. Kommunist und Schriftsteller Roger Garaudy („Marxismus im 20. Jahrhundert“). Vor allem teilen sie ihren Antiamerikanismus und Antidemokratismus. „Grün und Grün“, eine unselige Allianz für unsere bunte (eher unifarben-grüne) Republik.

    Vielen Dank für diese brilliante Analyse!

  21. Grüne sind Präfaschisten, wehe, wenn sie an die Macht kommen!

    Eine kinderlose StudienabbrecherIn wie Claudia Fatima Roth wäre, mit richtiger Macht ausgestattet, brandgefährlich für Abweichler!

    Der beben-wütendbergische Ministerpräsident Kretschmann war einst im KBW, ein Verherrlicher Pol Pots. Weil er nie der konservativen Zeitung „Junge Freiheit“ ein Interview gab, kann er als ehemaliger Befürworter der „Killing Fields“ mit 3 Millionen Toten trotzdem im Amt bleiben und Beben-Wütendberg abschaffen.

    Grüne haben noch nie ein Problem gelöst aber viele neue Probleme geschaffen: Islam, Dosenmüll, EEG, HRG, E10, you name it!

    Für die neuen PI-Leser hier noch ergänzend die Lektüre:

    Spätgermanische Dekadenz und deutsches Wesen

    :

    http://www.pi-news.net/2011/03/spatgermanische-dekadenz-deutsches-wesen/

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  22. Ja, der edle Wilde und die Idealisierung der Natur.
    Wer genauer hinschaut, wird auch bei den edlen Wilden, Mord und Brand und in der Natur das Gesetz des Dschungels (fressen und gefressen werden) finden.
    Wir Menschen wären ohne die Zivilisation nie so erfolgreich in der Evolution gewesen.
    Und wer wieder genau hinschaut, der wird auch bei den edlen Wilden Stammeskulturen mit knallharten Regeln und Gesetzen finden.
    Die Todesstrafe lauert bei den edlen Wilden an jeder Ecke und in jedem Wapiti.

  23. #34 Fluchbegleiter (12. Dez 2011 21:54)

    P.S. Es ist absurd, aber ich kenne wirklich Piloten (!), die die Grünen wählen! Zwei von den Jungs haben sogar “Atomkraft? Nein, danke!-Aufkleber” auf ihre spritsparenden Kleinwagen geklebt

    Deutschland ist mental verstrahlt!

    Prankten diese unsäglichen AufkleberInnen früher an Rostlaub_innen wie Käfer, Ente, R4 oder Kadett, so sieht man sie heute sogar auch am A6, dem 5er und der E-Klasse, in Freiburg-Vauban sicher auch am Hybrid-Cayenne!

    Diese DummköpfInnen haben keine Ahnung, aber davon eine Menge!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  24. Für die neuen PI-Leser:

    Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 16-08 vom 19. April 2008

    Ein neues Kampffeld für die K-Gruppen

    Die roten Wurzeln der Grünen: Sogar die spätere Pragmatikerin Krista Sager kam einst vom KBW

    von Hans Heckel

    Daß die Grünen eine ausgesprochene Linkspartei würden, war ihnen nicht zwingend in die Wiege
    gelegt. Bürgerliche Köpfe wie der ehemalige CDU-Politiker Herbert Gruhl oder der konservative
    Ökobauer Baldur Springmann gehörten noch in den späten 70er Jahren zu den Ikonen der
    erwachenden grünen Bewegung.
    In Hamburg jedoch fanden sehr schnell Vertreter des Linksaußen-Spektrums den Weg in die junge
    Bewegung, was die Szene an der Elbe schnell radikalisierte. So hatte die heute als gemäßigt und
    pragmatisch bekannte Krista Sager im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) ihre
    politischen Wurzeln. Der KBW unterschied sich deutlich von der weit bekannteren DKP, die
    sowohl finanziell als auch ideologisch eng an die DDR angebunden war. Leitsterne des KBW
    waren die Volksrepublik China und der Maoismus, das sowjetrussische System wurde als
    „staatskapitalistisch“ abgelehnt. So richtete sich die nur wenige Tausend Mitglieder umfassende
    Gruppe gegen die Nato und den Warschauer Pakt gleichermaßen und forderte anstelle der
    Bundeswehr eine „demokratische Volksmiliz“, in der Offiziere gewählt werden.
    Andere führende GAL-Politiker der ersten Stunde stammten aus dem „Kommunistischen Bund“
    (KB), der trotz ähnlichen Namens nicht mit dem KBW zu verwechseln ist. Der KB stand der
    UdSSR weit offener gegenüber und verteidigte die Existenz der DDR, während andere Maoisten
    den Gedanken der Wiedervereinigung favorisierten. Der KB umfaßte in seiner Blütezeit Ende der
    70er Jahre rund 2500 Mitglieder, davon allein 1500 in Hamburg.
    Aus dem KB stammten die frühen GAL-Politiker Thomas Ebermann und Ulla Jelp ke. Jelp ke
    verließ die Grünen 1989 wieder und sitzt seit 1990 mit Unterbrechung für die PDS/Linkspartei im
    Bundestag. Außerhalb Hamburgs machte der KB-Veteran Jürgen Trittin bei den Grünen Karriere.
    Gegen solche in kommunistischen Kaderparteien geschulten Politprofis hatten die vielfach politisch
    unbedarften Idealisten aus dem bürgerlichen Lager keine Chance.
    Anti-Atombewegung, Hausbesetzerszene und der Kampf gegen den Nato-Doppelbeschluß waren
    der Treibsatz der jungen Partei, die 1982 erstmals in die Hamburger Bürgerschaft einzog und sofort
    für erheblichen Wirbel sorgte. Weil weder die von der Krise der Bonner SPD/FDP-Koalition
    geschwächte SPD noch die CDU bei der Hamburgwahl im Sommer 1982 eine Mehrheit errangen
    (die FDP blieb unter fünf Prozent), verhinderten die 7,7 Prozent gewählten GAL-Abgeordneten die
    Bildung einer stabilen Mehrheit. An Rot-Grün mochte Hamburgs SPD-Bürgermeister Klaus von
    Dohnanyi nicht einmal denken (siehe Kasten).
    Parallel zur Entwicklung auf Bundesebene verließ die GAL in der zweiten Hälfte der 80er Jahre
    ihre Fundamentalopposition Schritt um Schritt und nahm nun die Regierungsbeteiligung ins Visier.
    Krista Sager, seit 1983 in der GAL-Führung, profilierte sich bald als führende Sprecherin des
    „realpolitischen Flügels“. Nach Ulla Jelp ke verließ 1990 auch Thomas Ebermann zusammen mit 42
    weiteren Getreuen wie Rainer Trampert die Grünen, ging aber nicht zur PDS.die kommunistischen Wurzeln der LinksgrünInnen:

  25. Haha ich kringel mich vor Lachen !!!#
    Eben bei der Schlussrunde von hart aber fair über die Prognosen für 2013 (nach Bundestagswahl):
    Jutta Ditfurth: “ Wir werden ein rießen Problem in allen Parteien, auch bei den als sozialen getarnten wie DIE PIRATEN, haben mit ANTISEMITISMUS, RAssismus, Islamophobie usw haben…..
    Wartet, redet die über ihre eigene Partei DIE LINKEN) und glaubt die wirklich das die an die Macht kommen ? ^^

  26. http://klimazwieback.wordpress.com/2011/11/30/der-mensch-ist-teil-der-biosphare/

    Lesenswert zum Thema „Ökofaschismus“:

    Eine neue Legitimationsgrundlage für die Notwendigkeit der umfassenden Herrschaft über die Menschen musste her. Möglichst eine zuverlässigere als die „Befreiung der Menschheit“ von allen denkbaren Übeln. Im Klima wurde das ideale Erlösungsobjekt gefunden. Es kann den Aussagen, die über es gemacht werden, nicht widersprechen. Die Behauptungen über die menschengemachte Erderwärmung und ihre Bekämpfungsmöglichkeiten sind kurzfristig nicht zu widerlegen. Die Politiker, die Beschlüsse fassen, deren Wirkung sich in 50 Jahren zeigen soll, sind nicht für ihre Fehlentscheidungen zu belangen. Mit dem Dogma, dass wer sich den „Klimaschutz“- Bemühungen nicht beugt, die Zukunft des Planeten gefährdet, wurde ein scheinbar unwiderlegbares moralisches Argument geschaffen, das der Rechtfertigung aller Härten dient, denen die Menschen ausgesetzt werden.

  27. Der „edle Wilde“ Rousseaus spielt heute tatsächlich eine größere Rolle als das aufwendige Werk, das Karl Marx hinterlassen hat.
    Langfristig setzt sich in einer Massendemokratie Dummheit eben immer durch. Wissen und Bildung discriminieren den Klugen vom Dösbaddel, und das wollen wir ja alle nicht.
    Die feinen deutschen Herrschaften, die heute die Grünen wählen und überdurchschnittlich oft „on the right side of town“ wohnen, haben Geld genug, wieder für den Thorben Malte und die Ann-Kathrin neue Markenturnschuhe zu kaufen, wenn sich auf dem Schulweg Edle Wilde die Nobeltreter mal ausgeliehen haben nebst Mobiltelephon.
    Eher neu ist, daß im Rahmen einer Willkommenskultur die Edlen Wilden jetzt extra „Integrations“-Preise dafür erhalten, daß sie zünftige Kriegsgesänge gegen die Zivilisation vorgetragen haben. So rückt der umworbene Edle Wilde immer mehr in die Mitte unserer Gesellschaft. Ein Bundesverdienstkreuz fehlt vorerst – leider – noch.
    Manche grüne Frau kreischt dann zwar scheinbar empört laut auf, aber das gehört in der weiblichen Sexualität als schickliches Vorspiel einfach dazu, bevor man als deutsche bitch auf die ganz brutale Tour von den Barbaren genommen wird, die man doch so inständig gebeten hat, die Mädels hier nicht mit den langweiligen weichgespülten Genossen allein zu lassen.

  28. In der Tat: Rousseau spielt eine zentrale Rolle. Aber während die Franzosen gegen Ende des 18. Jahrhunderts erst den Regierenden, dann sich selbst und schliesslich anderen Völkern die Schädel einschlugen, fand dergleichen in Deutschland nicht statt.

    Vielmehr beschäftigten sich die Deutschen mit der Auseinandersetzung der Ideen (ich höre bereits im Hintergrund die Rufe: „Tastaturhelden“). Die Deutschen brachten in rascher Folge Philosophen wie Kant, Fichte, Schelling und Hegel – sowie etwas später Epigonen wie Feuerbach, Marx, Schopenhauer und Nietzsche – hervor, deren Ideen das Gesicht der Welt in den nächsten 2 Jahrhunderten mindestens ebenso prägen sollten, wie die Aktivitäten der Herren in Paris.

    Der Deutsche steht auf, wenn es um grosse Ideen geht – die Rettung des Universums bietet sich hier bestens an, etwa vor dem Atom, dem Klima, den Bankern o.ä. Sie stehen idR NICHT auf, wenn es um – auch nur vermeintlich – partikuläre Interessen geht.

    Die Geschichte der Grünen bietet hierfür hervorragende Lehrbeispiele.
    Bis ca. 1973 interessierte sich de facto KEIN MENSCH für Fragen rund um die friedliche Nutzung der Kernenergie. Die Bundestagsparteien unterstützten Kernenergie im wesentlichen; den Linken war das Thema gleichgültig, da sie primär mit dem Kampf gegen die „bürgerliche Gesellschaft“ oder dem „staatsmonopolistischen Kapitalismus“ beschäftigt waren.

    Mitte der 70er befanden sich alle Linken – mit Ausnahme der DKP und ihrer Vorfeldorganisationen – in einer existenziellen Krise. Die K-Gruppen-Maoisten, da deren revolutionäres Weltsubjekt, die Arbeiterklasse, unwillig war, ihrer Rolle gerecht zu werden; die Jusos, da deren Doppelstrategie durch die Ersetzung Brandts durch Schmidt erst einmal ins Stocken geraten war und die sich zudem innerorganisatorischer Konflikte mit extrem radikalen Positionen: der Stamokap-Fraktion (Butterwegge) und der Antirevisionistischen Fraktion (unter Gerhard Schröder) erwehren mussten. Auch den Spontaneisten (Joschka Fischer) und den Trotzkisten blieben vergleichbare Probleme nicht erspart.

    Nun kamen ihnen allerdings zwei Aspekte zu Hilfe: die Veröffentlichung des Clubs of Rome zu den „Grenzen des Wachstums“ (deren Interessantheitsgrad allerdings erst durch die Ölkrise 1973 massiv anstieg) und die Tatsache, dass sich – man höre und staune, weitgehend aus partikulären Interessen heraus – in einigen Kommunen (Gorleben, Wackersdorf) Anwohner gegen die Errichtung spezieller Anlagen der Kernindustrie wehrten. War hier gar das lang gesuchte revolutionäre Weltsubjekt zu finden?

    Flugs die wichtigsten Parolen zum Thema auswendig und hin zu den revolutionären Brennpunkten.

    Als erstes trafen die Spontaneisten am Ort des Geschehens ein und begannen sofort, den Widerstand der Anwohner auf eine neue Qualität revolutionärer Begeisterung zu heben – etwa durch Steinwürfe, Angriffe auf eingesetzte Polizisten etc. Die K-Gruppen trafen kurz danach ein und verständigten sich – angesichts ihrer verzweifelten Situation nachvollziehbar – relativ rasch mit den „Spaltern“ der anderen K-Gruppen sowie den Spontis darauf, eine neugegründete Gruppe idealistischer Öko-Spinner, repräsentiert etwa durch Jutta Ditfurth, in kurzer Zeit zu übernehmen, was ihnen aufgrund ihrer überlegenen Kaderstruktur auch nicht schwerfiel.

    Innerhalb eines Zeitraums von nicht einmal 2 Jahren wurden in der Folge sämtliche Kader- und Vorfeldorganisationen der Linken auf das neue Thema eingeschworen. An den Universitäten begannen jetzt diejenigen marxistischen Dozenten, die zuvor vor 15 Studenten Seminare zur Rolle der Geldtheorie in der Kritik der Politischen Ökonomie von Karl Marx gelehrt hatten, Vorlesungen zu den grundlegenden Aufgaben des Umweltschutzes zuhalten – vor 150 Studenten.

    Die mittlerweile gut geölte Indoktrinierungsmaschinerie der Linken brummte.
    Kurz darauf lösten sich die K-Gruppen auf; sie waren überflüssig geworden. Reste der Spontibewegung agierten in den 80ern in der Hausbesetzerszene, bevor sie sich als „Autonome“ zu formieren begannen, die wiederum heute den harten Kern der Antifa personell unterfüttern.

    Der Rest ist Geschichte.

    Natürlich haben sich die Grünen noch niemals wirklich für Eisbären interessiert.
    Vor zwei Jahren wusste kein Kadergrüner überhaupt, dass es so etwas wie Juchtenkäfer überhaupt gibt.

    An Zirkussen und Zoos interessiert die Grünen nur, dass es Orte sind, an denen die verhasste Bourgeoisie sowie die bourgeoisierte verräterische Arbeiterklasse SPASS haben. DAHER müssen genauso ZERSCHLAGEN werden, wie alle anderen Orte, an denen Deutsche Spass haben könnten. Raucherkneipen. Kleingärten. Freiwillige Feuerwehren. In kurzer Zeit wird man sich auch dem Thema Fussball widmen, der allein schon deshalb furchtbar ist, weil dort regelmässig DEUTSCHLANDFAHNEN geschwungen werden. Müssen alles Nazis sein. Ausserdem stört die ..innen der Fussbal schon, seit er erfunden wurde. Weg damit.

    Der Erfolg der Grünen liegt – spezifisch deutsch – darin begründet, dass er ein 120 Jahre altes Erfolgsmodell – den Marxismus – mit einem neuen Themenspektrum kombinierte und somit dem Hang der Deutschen zur „Auseinandersetzung der Ideen“ nachkam.

    Es gibt daher in der Tat nur eines, den Kampf der Ideen aufnehmen, die Schlachten der 70er erneut schlagen und diesen Kampf gewinnen:

    „Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ (Victor Hugo)

    Aus diesem Grund sind wir HIER an genau dem richtigen Ort zur richtigen Zeit.

  29. Zu den Grünen fällt mir nur eins ein:

    Wo soll das hinführen, wie weit mit uns gehen
    Selbst ein Baum, ohne Wurzeln kann nicht bestehen
    Wann hört ihr auf, eure Heimat zu hassen
    Wenn ihr euch Ihrer schämt, dann könnt ihr sie doch verlassen
    Du kannst dich nicht drücken, auf dein Land zu schauen
    Denn deine Kinder werden später drauf bauen
    Sprache, Brauchtum und Glaube sind Werte der Heimat
    Ohne sie gehen wir unter, stirbt unser kleines Volk

  30. Die Grünen sind die größten Multi-Kulti-Befürworter, die es in Deutschland gibt! Sie werden Deutschland zu einem islamischen Kernland in Europa machen!

  31. @ Tom62 (12. Dez 2011 21:25)

    Alles das belegt, daß es in der heutigen, pseudowissenschaftlich geführten, ökosozialistischen Dauerpropaganda nicht um praktischen Umweltschutz und vernünftigen Umgang mit der Natur geht, sondern im Kern um kommunistische Ideologie, unter der die Demokratie sukzessive abgeschafft wird, was zu einer erneuten Versklavung der Völker führt.

    Man könnte es auch in einer Abwandlung des Erdogan-Zitates so sagen:
    „Der Umweltschutz ist nur der Zug auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“

    Franz Josef Strauß hat es bereits in den Anfängen der Grünen-Bewegung richtig erkannt:

    http://www.youtube.com/watch?v=qBn7Ydhv1s4

    (die entsprechende Aussage kommt ganz am Schluss des Videos)

  32. #43 CooperX (12. Dez 2011 22:22)

    Endlich greift das mal jemand auf. 😉

    Mal sehen, obs Dir geht wir mir mit diesem Wiki-Eintrag: Keine Reaktion.

  33. Die“Grünen“hatten noch nie wirklich etwas
    mit Schutz der Umwelt etc. zu tun.Das war
    nur eine Maske,derer sie sich bedient haben.
    Denn die Sorgen der Menschen,die ja auch
    selber gesehen haben,daß es nicht immer so
    weitergehen konnte mit einer rücksichtslosen
    Zerstörung der Natur,haben sie konsequent
    ausgenutzt,um Gehör zu finden u.als Partei
    Zutritt zur Macht zu bekommen.
    Das sie aber eine maoistische Politik betrei-
    ben,haben leider noch nicht viele Wähler im
    Land begriffen.Es ist die Perfidität ihrer
    Politik,wie sie ihre Wähler verführen.
    Siehe Bundesland B.W.
    Und somit schätze ich sie viel gefährlicher
    ein,als die Linken.Diese haben ja zum großen
    Teil ein offenes Visier.

    Gruß:der Schnitter!

  34. Ein sehr interessanter Artikel, der die Gründe für die ausgeprägte Schädlichkeit der grünen Mafia für unsere Gesellschaft erklärt. Mit solchen politischen Gedankengängen im Kopf könnte ich morgens nicht mehr in den Spiegel schauen. Die Grüne Wählermasse kann allerdings schon in den Spiegel schauen, da die Größe ihres Sichtkorridor auf die eigene Politik vergleichbar mit der Sicht eines Menschen ist, der in einer großen, dunklen Kathedrale eine Kerze angezündet hat. Immerhin wird hier und da ein Käfer in einer Flussaue gerettet. Da fühlt man sich doch gleich besser! Menschen die sich in einer Reihe mit Ihren Vorvätern sehen, die ihre Kultur, ihre Werte weitergeben wollen stören da nur. Die Zwangszuwanderung muß weiter gesteigert werden. Auch von Migranten gejagte, erschlagene, beraubte Einwohner spielen keine Rolle. Alle sind schließlich gleich, – jawoll alle, -und den Fehler macht immer der Erschlagene. Der Grüne Richter macht den Strich drunter. Freispruch. Das dieses Spiel hier so funktioniert hat sehr viel mit „Wohlstand“ zu tun. Eine schwere Wirtschaftskrise z.Bsp. wird viel zerstören. Allerdings auch die Grünen.

  35. #56 Winrich (12. Dez 2011 22:54)

    Immerhin wird hier und da ein Käfer in einer Flussaue gerettet.

    Das glaube ich nicht. Solche Aktionen, wie etwa eine junge Kröte, die es nicht besser weiss, von der Strasse tragen, damit sie nicht vom nächsten Auto überfahren wird – das machen nur Leute wie ich.

  36. Bürgerkrieg90/Die Dagegenpartei

    Fernsehen

    Die Grünen waren 1987 gegen das Kabel- und Satellitenfernsehen (Bundestagswahlprogramm 1987)

    ISDN

    Die Grünen waren 1987 gegen ISDN und Breitband-Verkabelung (Bundestagswahlprogramm 1987)

    Papst-Rede im Bundestag

    Die Grünen sind dagegen, dass Papst Benedikt XVI. im September im Bundes- tag redet (Spiegel-Online, 16.12.2010)

    FLUGHAFEN KASSEL-CALDEN

    Die Grünen sind gegen den Ausbau des Flughafens Kassel-Calden. Der Regionalflughafen besteht seit 1970 und soll durch den Ausbau der Landebahn ab 2013 auch für größere Flugzeuge ausgelegt sein.
    (Landtagswahlprogramm 2008 der Grünen, beschlossen am 22.09.2007 in Darmstadt)

    CO-PIPELINE

    Die Grünen sind gegen den Bau einer CO-Pipeline durch das Rheinland. Dieses industrielle Großprojekt trägt zur Sicherung von Arbeitsplätzen in NRW bei.
    (Rheinische Post, 02.12.2010)

    Ortsumgehung Hemmingen bei Hannover

    Die Grünen sind gegen die Ortsumgehung Hemmingen bei Hannover. Dabei würde die Bundesstraße 3 um die Ortsteile Hemmingen-Westerfeld und Hemmingen-Arnum verlegt und die Anwohner so massiv von Verkehr und Lärm entlastet.
    (PM Grüne Hemmingen, 17.11.2010)

    Fest zum 200-jährigen Jubiläum des Flugversuchs von Albrecht Ludwig Berblinger

    In Ulm sind die Grünen gegen das Fest zum 200-jährigen Jubiläum des Flugversuchs von Albrecht Ludwig Berblinger. Zu Ehren des Pioniers der Gleitfluggeschichte veranstaltet die Stadt Ulm eine Flugwettbewerb, bei dem Flugzeuge aus aller Welt mit innovativen umwelt- und ressourcenschonenden Antrieben im Mittelpunkt stehen.
    (Südwest Presse, 24.06.2010)

    STROMVERSORGUNG THÜRINGEN

    Die Grünen sind in Thüringen gegen die geplante „Südwestkuppelleitung“. Dabei handelt es sich um eine neue 250 Kilometer lange Starkstrom-Leitung, mit denen Strom aus Windparks in Ostdeutschland Richtung Süden transportiert werden soll.
    (PM Grüne Thüringen, 19.09.2007)

    http://www.die-dagegen-partei.de/

  37. Schau auch grad RTL… Wie oft die wohl noch erwähnen wollen dass die Familie jesidisch ist. Nahezu politisch Inkorrekt, rassistisch und Volksverhetzengegen Jesiden!

    Ich fühle mich auch schon total aufgehetzt aber zum Glück wird erwähnt, dass es keine Muslime sind. Wobei eine Religion in so einem Zusammenhang doch garkeine Erwähnung finden sollte, da sie ja mit derlei Taten nie etwas zu tun haben.

    Ich bin verwirrt… Und total Volksverhetzt!

  38. Interview mit Claudia Fatwah Roth:

    Ich wollte es wirklich und hatte ein paar Stunden später einen Vertrag in der Tasche. Es war unheimlich aufregend. Ich war gerade 20, hab das Studium geschmissen bzw. bewusst aufgegeben und habe mir gesagt: So, jetzt geh’ ich rein in die richtige Welt. Und dann bin ich rein in die richtige Welt. Das war 1975 in Dortmund ein bisserl anders. Da gab’s die Zechen noch, die Stahlwerke, da fing gerade die Krise an. Das war der absolute Sprung raus dem Lodenmantel, raus aus dem weiß-blau geschwängerten CSU-Bayern in die Welt der Arbeit…Dann sind einige aus dem Theater rausgegangen, gute Leute. Dann haben wir ein bisschen durchgehangen. Haben es dann aber geschafft, in Unna zu beginnen, damals finanziert von der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg. Das hieß: Entwicklung einer künstlerischen Praxis auf dem sozialen Feld. Das war zusammen mit Sozialpädagogen, mit Technikleuten, mit Handwerkern, Schauspielern, Künstlern, nicht nur auf der Bühne, der sozial-theatralische Frontalangriff. Wir haben damals einen Kinderzirkus gebaut, den gibt’s immer noch in Unna…

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/kultur/claudia-roth-mit-sternstunden-als-musikmanagerin-id2945614.html

  39. Statt auf Geist und Verstand zu hören, sollten wir uns lieber dem „Gefühl“ öffnen, da angeblich nur das „Gefühl“ uns den Weg zurück zu unserer glückbringenden Urnatur weisen kann.

    —-

    Wollen wir uns keine Maerchen erzaehlen. Das „Gefuehl“ ist beim Menschen vornehmlich von zwischen den Beinen aus gesteuert. Das erklaert in Sekundenschnelle all jene menschlichen Verhaltens[un]weisen, die ansonsten ganz einfach unerklaerlich bleiben.

    UMDREHEN!!!
    5VOR[20]12 !!!
    ANNO DOMINI 2011!

  40. Deutschland-feindliche Zitate von Grünen-„Politikern“.

    „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989

    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

    Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!“

    Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Viele Einträge im Internet, einfach googeln; ich suche aber immer noch nach der Ursprungsquelle)

    Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

    Rezension zu Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“ von Mariam Lau

    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in „Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)

    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

    Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es „zum Wohle der Bevölkerung in NRW“ heißen.

    Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.

    Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005

    „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)

    Sinngemäß: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

    „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesunden und ich werde es als Minister auch nicht tun.“

    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

    “Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”

    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916 )

    http://marc-doll.de/index.php?option=com_content&view=article&id=51:negative-zitate&catid=41:buchtipp-zitate&Itemid=61

  41. und ja, ich vermisse auch die Erwähnung von „Muslims“ wenn Mohammedaner einen Ehrenmord begehen, so wie hier das Yezidentum erwähnt wird.

    Aber Yeziden stehen halt in der Bunten Republik von Ben Wülff nicht unter Naturschutz.

  42. Natuerlich soll der Mensch nicht gefuehlslos und kalt sein. Sinistre Geister sind allerdings nicht der Lage zwischen echten, wahrhaftigen und falschen Gefuehlen zu unterscheiden.

  43. #65 Faxendicke76 (12. Dez 2011 23:25)

    Super, eine Musterkarriere einer ehrgeizigen jungen Frau ohne Schulabschluss.

    Blöd nur, dass ich nichts von „Arbeiten“ lese….

  44. Ein marxistisches grünes System
    ist daran zu erkennen, daß es die
    Kriminellen verschont und den
    politischen Gegner kriminalisiert.
    ( Alexander Issajewitsch Solschenizyn )

  45. #72 nicht die mama (12. Dez 2011 23:29)

    Blöd nur, dass ich nichts von “Arbeiten” lese….

    Das Arbeiten ist für andere vorgesehen!

  46. #66 Ogmios (12. Dez 2011 23:25)

    „Mit dem einfachen Hausmittel, auf das Gefühl das zu stellen, was die und zwar mehrtausendjährige Arbeit der Vernunft und ihres Verstandes ist, ist freilich alle die Mühe der von dem denkenden Begriffe geleiteten Vernunfteinsicht und Erkenntnis erspart.“

    Hegel

  47. Super Artikel! Danke!

    Maos Kulturrevolution von 1966 war die erste aggressiv zivilisations- und bildungsfeindliche Massenkampagne in der kommunistischen Historie, geprägt durch Ablehnung der traditionellen Kultur, jeglicher Autorität und überhaupt alles „Alten“, einschließlich der klassischen chinesischen Bildung. Lehrer wurden von ihren Schülern totgeprügelt, wer lesen und schreiben konnte, wurde zur Landarbeit verdammt.

    Balzac und die kleine chinesische Schneiderin
    http://www.jpc.de/jpcng/movie/detail/-/art/Balzac-und-die-kleine-chinesische-Schneiderin/hnum/8197180

    Ist aber kein wirklich politischer Film und eher langatmig, aber liebevoll wunderschön!!!

  48. #75 lorbas (12. Dez 2011 23:34)

    Aber…aber…findet es die höchste moralische Instanz Deutschlands, die Bundesempörungswarze Claudi-Fatima Roth, nicht asozial, wenn Arbeiter von Nichtarbeitern ausgebeutet werden?

    😀

  49. die „GRÜNE BEWEGUNG“ fusst auf 4 elementen: NEID, MIßGUNST, UMWELTWAHN, UMERZIEHUNG! selbstverständlich fehlt auch ein wichtiger punkt nicht: die KADERBILDUNG. d.h. das genau wie in der SEDDDR, in KAMBODSCHA, MAOs CHINA und allen anderen linksfaschistisch beherrschten staaten, sich eine FÜHRUNGSELITE mit allen privilegien und schmarotzertum dem eigenen volk gegenüber gebildet hat. auch bei den grünen haben die wenigsten der führungsschicht jemals selbstverantwortlich gearbeitet und gelebt. waren in der ersten generation noch viele mitglieder von ideeller naturschwärmerei besessen, so fanden sich schnell die 68 iger komunarden und apokämpfer ein um die grüne bewegung zu unterwandern. diese teilweise von ullbricht ausgebildeten und finanzierten hardcore kommunisten fanden in der grünen partei ein ideales sprungbrett für den sog. „MARSCH DURCH DIE INSTITUTIONEN“. wie wir in BADEN WÜRTEMBERG sehen hat das ja auch vorzüglich funktioniert. mit der installierung eines neuen „INTRGRATIONSMINISTERIUMS“ mit einer türkischstämmigen an der spitze geht ein alter traum der grünen, die „UMVOLKUNG“, in erfüllung. nachdem die 68 iger mit hilfe wohlgesonnener linker professoren aalglatt alle klippen umschifften, sind sie nun and den schulen, universitäten, in politik und verwaltung an den wichtigen stellen, wo sie ihr zersetzendes werk erfolgreich verwirklichen können. schlauerweise haben sich die grünen als magnet für abartige und alternative bewegungen und lebensformen installiert. so können sie nun ihre INDOKTRINATION und VOLKSUMERZIEHUNG vornehmen

  50. Zu # 68

    Hat schon jemand mal im ÖR-Fernsehen fragen dürfen, wie sich die Angehörigen der vielen deutschen Mordopfern fühlen, die von Türken in Deutschland umgebracht wurden?

    Wurden schon mal die Särge gezeigt, mit denen die von Türken erstochenen, zusammengetretenen oder totgefahrenen Deutschen weggetragen wurden?

    Die ermordeten Türken haben alle nichts verbrochen, wird hier geklagt – was haben denn die deutschen Opfer (Beispiel: der 20 Cent-Mord) verbrochen, bevor sie brutal ermordet wurden?

    Als Fortsetzung dieser peinlichen ARD-Jammerstory wünsche ich mir eine Sendung mit Antworten auf all diese Fragen!
    Großes Zuschauerinteresse wäre garantiert.

  51. @#3 a_l_b_e_r_i_c_h

    Ich hatte ähnliches im Sinn. Aber als ich Ihren Post gelesen habe, dachte ich, dass es viel besser passt hier immer wieder darauf hinzuweisen, dass recht viele ehemalige Grüne Stammwähler mitlesen und kommentieren. Und wenn ich jetzt mal die heutige linksfaschistische Meinungslogik aufgreifen darf, ist das keine Verwirrung sondern nur ein logischer Erkenntnisschritt, wenn man einmal die Verlogenheit der Gründen durchschaut hat.

    Das ärgert Sie viel mehr, als dass man über sich selbst mal ärgert Joschka für seinen Turnschuhschwur applaudiert zu haben.

  52. Die Grünen, Kinder Rousseaus? Welch schöner Euphemismus. Die Grünen sind, das glaube ich, nicht die Kinder Rousseaus, sie sind die Kreaturen der Frankfurter Schule.

  53. #78 nicht die mama (12. Dez 2011 23:40)

    Farm der Tiere ist ein Roman von George Orwell, erschienen im Jahr 1945. Inhalt ist die Erhebung der Tiere einer englischen Farm gegen die Herrschaft ihres menschlichen Besitzers, der sie vernachlässigt und ausbeutet. Nach anfänglichen Erfolgen und beginnendem Wohlstand übernehmen die Schweine immer mehr die Führung und errichten schließlich eine Gewaltherrschaft, die schlimmer ist als diejenige, welche die Tiere abschütteln wollten.

    „Alle Tiere sind gleich,

    Aber manche sind gleicher.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Farm_der_Tiere

  54. … Ob es viel Sinn macht, sich mit der Entstehungsgeschichte der B90G zu beschäftigen, weiß ich (offengestanden 😉 ) nicht genau.

    So wie ich hier den Altersdurchschnitt einschätze, gibt es wohl keinen, der nicht irgendwann in seiner Jugend eher „Revolutionär“ gewählt hat. … Damals hatten wir aber auch ganz andere Probleme, die sich eben nicht mit den Heutigen vergleichen lassen.

    Sicherlich gibt es hier auch welche, die sich nicht an die 70er Jahre erinnern können (weil noch Baby oder nicht geboren), trotzdem halte ich den „Fingerzeig“ immer als falsche „Erziehungs- und Aufklärungsmethode“.

    Alle, die sich noch daran erinnern können, wie es in ihrer Heimat ausgesehen hat, bevor die unkontrollierte Zuwanderung begann, werden sich auch daran erinnern, daß dies lange vor der Ära der Grünen begann.

    … Oh ja, damals konnten wir sogar zum „Tante Emma Laden“ laufen, „richtige Brötchen beim Becker kaufen“ (nicht dieses Zeug, was man uns heute als Brot oder Brötchen verkauft) ohne unsere Wohnungstür zu verschließen.

    Und irgendwie waren der (zumindest aus meiner Lebenserfahrung) der Großteil sogenannte „Schlüsselkinder“, die es (komischweise) ohne staatliche Programme und Fördermittel geschafft haben, Menschen zu werden.

    In der Gemeinde, in der ich aufgewachsen bin, hat es 6 Jahre gedauert, bis das Jugendzentrum genehmigt wurde (und wehe, wir hätten uns gewagt, zu fordern).

    Gut, die Zeiten haben sich geändert, trotzdem sollte das „menschliche Prinzip“ schleunigst wieder in den Mittelpunkt gezogen werden, … wenn ich etwas falsch gemacht habe, habe ich es intuitiv gespührt und es auch wieder versucht richtig zu machen (weil ich es nicht anders gelernt habe).

    Wenn wir da wieder angekommen sind, dann können wir nach vorne denken und arbeiten.

  55. Sehr geehrter Herr Joschka Pfuscher,

    ich sage es ganz einfach: Ich bitte um Fortsetzung oder/ und Vertiefung des Themas!

    Tausche 314 Kommentare von mir, für einen weiteren Beitrag von Ihnen!!!

    Damit tun Sie nicht nur mir einen Gefallen!

    Gruß WSD

  56. bitte mal auf die mimik des grünen führungspersonals achten. bei der japan erdbebenkatastrophe erschien bei den meisten ein widerliches hämisches grinsen der genugtuung, im gegensatz zu dem meist sauertöpfischen, humorlosen gesichtsausdruck, der für unsere gesellschaft nichts gutes ahnen läßt. die gotteskrieger haben ähnliche puritanische ansichten!

  57. Die (Rotz) Grünen werden wohl die ersten sein die an den Baukränen Ihrer mosl. Schätzchen baumeln wenn die hässl. Fratze des Islam hier bei uns seine Wirkung zeigt, die können nämlich mit Schwulen und Lesben überhaupt nichts anfangen außer……. naja Baukran halt, die sind doch alle so lüüüb.

    Ich schäme mich dafür vor Jahren diese Volkszersetzer (1x) gewählt zu haben.

  58. Die Grüne Bewegung hat sich ideologisiert und sie schickt sich jetzt an, die noch lebendigen sozialistischen Kräfte (DDR-Sozialisten sind starr und geistig tot – Untote halt) zu integrieren und so weltweit zu einer ökosozialistischen oberlehrerhaften gefährlichen und am Ende unterdrückerischen Macht zu werden.

  59. @ #84 Wonderland

    Nachtrag:

    Es waren nicht Italiener, Jugoslawen, Spanier, Franzosen und (… die halt „zwangsläufig“ da waren) Amerikaner, die hier für „Rotationen“ gesorgt haben … der Rest ist in der gefälschten Geschichtsschreibung nachzulesen.

  60. Claudia Roth:
    „Der statistische Mittelwert für die über 80 Millionen Bundesbürger sagt nichts aus über den statistischen Mittelwert bei niedrigen und armen Einkommensgruppen. Denn zu dieser Einkommensgruppe gehören überdurchschnittlich Menschen und Familien mit Migrationshintergrund. Das hängt bei diesen Menschen unter anderem mit ihrem niedrigen Bildungsniveau zusammen. Diese Menschen wurden seinerzeit als billige und angelernte Arbeitskräfte eingesetzt, aber infolge des Strukturwandels in der Industriegesellschaft nicht entsprechend weitergebildet und mitgenommen.
    Aus den genannten Gründen gibt es statistisch mehr Arbeitslose oder Hilfeempfänger mit Migrationshintergrund. “

    Satz:
    Der statistische Mittelwert für die über 80 Millionen Bundesbürger sagt nichts aus über den statistischen Mittelwert bei niedrigen und armen Einkommensgruppen. Denn zu dieser Einkommensgruppe gehören überdurchschnittlich Menschen und Familien mit Migrationshintergrund.

    Dann stellen Sie doch bitte die relevanten Zahlen zur Diskussion. Bei etwa 80 Millionen Bundesbürgern, davon etwa 2,5 Millionen mit türkischem Pass, zusätzlich der Dunkelziffer von ca. 3-6 Millionen illegalen Einwanderern und einer weiteren Eingrenzung auf erwerbsfähige Bundesbürger dürfte es nicht schwer fallen, zumindest für die Einkommensgruppe „Hartz4“ eine Aussage zu der „Einkommensgruppe mit Migrationshintergrund“ der ersten Generation zu machen. Die Kinder, Enkel und Ur-Enkel dieser Einwanderer dürften doch wohl kaum als „Einwanderer/Migranten“ zählen, allenfalls und immer wieder notiert gibt es für diese allerdings den unverdienten „Bonus“ bei Straftaten.

    Satz:
    Das hängt bei diesen Menschen unter anderem mit ihrem niedrigen Bildungsniveau zusammen.Diese Menschen wurden seinerzeit als billige und angelernte Arbeitskräfte eingesetzt, aber infolge des Strukturwandels in der Industriegesellschaft nicht entsprechend weitergebildet und mitgenommen. Aus den genannten Gründen gibt es statistisch mehr Arbeitslose oder Hilfeempfänger mit Migrationshintergrund. “

    Das niedrige Bildungsniveau hat in den 60er-Jahren nicht gestört, nicht bei den deutschen Ureinwohnern, nicht bei den Gastarbeitern, am Fließband waren alle gleich. Diese Zeiten sind vorbei und die Anforderungen haben sich im Laufe der Jahrzehnte geändert.
    Die „ungebildeten“ Menschen der ersten Einwanderungswelle sind mittlerweile tot oder in Rente, sind also für die aktuellen Erhebungen völlig irrelevant.
    Die derzeitigen Hilfeempfänger mit Mihigru sind deren Nachkommen oder gehören der Katerogie „Familienzusammenführung“ an. Diese hatten und haben JEDE Chance auf Aus- und Fortbildung. Das sich die meisten jungen Menschen mit islamischem „Mihigru“ jeglicher Teilhabe verweigern liegt wohl kaum an dem angebotenem Bildungssystem. Dass kleine Unternehmen ungern Mohammedaner einstellen liegt auch auf der Hand: Welcher Kleinunternehmer kann denn jedem mohammedanischen Lehrling oder Angestellten den vehement geforderten Gebetsraum incl. der zum „Gebet“ nötigen Pausen zur Verfügung stellen? Welcher Arbeitgeber möchte sich mit Prozessen wegen sexueller Belästigung beschäftigen, wenn ein Mitarbeiter seinen Herrenmenschenanspruch auf die weiblichen Kollegen anmeldet?

  61. #82 natter (12. Dez 2011 23:48)

    Die Grünen, Kinder Rousseaus? Welch schöner Euphemismus. Die Grünen sind, das glaube ich, nicht die Kinder Rousseaus, sie sind die Kreaturen der Frankfurter Schule.

    Beides schliesst sich nicht aus.

  62. Ich habe mich mal um das Jahr 1980 herum mit Grünenwählern unterhalten, damals nach neutral, weil ich ja eine sehr humane Lebenseinstellung hatte,aber ich dachte mir doch gleich…..ach haben nun die geistig, körperich und kulturell durchaus degenerierte auch ne Partei zum wählen, niemals kam mir um 1980 in den Sinn, das die mal bedeutend irgetwie seien könnten. 😥
    Was ist da wohl geschehen……by the way….da fällt mir gerade ein , wie sich die Augen J. Fischer verändert haben, früher irgentwie fordernd ,…danach eher wie die eines Psychophaten……[..]

    Gruß

  63. Ich habe da noch eine andere Theorie.

    Meiner Meinung nach ist der Satan der geistige Stammvater der Grünen,

    genauso wie der Mohamedaner.

    Die Grünen haben vom Teufel aber nur die Rolle des nützlichen Idioten und Steigbügelhalters für die Islamisierung zuerkannt bekommen, die, wenn sie ihre Schuldigkeit getan haben, liquidiert werden.

    Dauerhaft geknechtet im Reich des Bösen und der Finsternis soll der Mensch dann durch den Islam werden.

    Der Kölner Dom darf nie Claudia Fatima Roth Moschee werden.

    Noch können wir das Böse besiegen.

    Ich glaube sogar, dass wir schon bald das Ende der Grünen und des Islams in Deutschland einläuten können.

    http://www.youtube.com/watch?v=ePi5H7HBHk0&feature=relmfu

  64. Vielleicht sollten die Grünen mal ihre Lauscher spitzen und diesem freundlichen Jordanier zuhören (Scheich Ahmad Abu Quddum von der Jordanischen Tahrir Partei am 8. Dezember 2011 im Jordanischen JoSat TV). MEMRI hat heute den Clip.

    Der Scheich erklärt den Islam: Und zwar genau so, wie er in den islamischen Texten steht und genau so, wie ihn jeder Islamkritiker glasklar verstanden hat. Übrigens ein weiteres Beispiel für: Islam macht dumm und aggressiv. Außer dem Nachbrabbeln von irgendwelchen Behauptungen herrscht in den islamischen Birnen Finsternis. Hier ein paar übersetzte Auszüge:

    Interviewer: „Sollen die Muslime gegen die Leute des Buches kämpfen, damit diese die Jizya-Kopfsteuer zahlen? Sollen die Muslime weltweit gegen die Leute des Buches kämpfen?“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Dieser Kampf dient der Beseitigung von Hindernissen. Er richtet sich gegen Länder, nicht gegen einzelne Menschen. Wenn wir beispielsweise den Jihad gegen Deutschland ausrufen, richtet er sich gegen den deutschen Staat, weil er es nicht erlaubt, daß sich der Islam unter seinen deutschen Bürgern ausbreitet. Wir lassen ihnen die Wahl: Entweder zum Islam konvertieren , oder die Jizya zahlen und sich den Regeln des Islams unterwerfen.“ […]

    „Wir werden nicht gegen die Menschen kämpfen, wir werden sie nicht töten, aber wen nein bestimmter Staat den Islam daran hindert, sich auf seinem Staatsgebiet auszubreiten, werden wir gegen diesen Staat kämpfen. (…)

    Gäbe es den Jihad nicht, würde uns der Islam nicht an so vielen Plätzen der Welt erreicht haben. In einem Vierteljahrhundert hat der Islam durch den Jihad einen Großteil der antiken Welt erreicht. (…)

    „Die normalen Menschen wollen den Islam. Wer ihn nicht will, kann an seiner Religion festhalten. Hier in der Levante waren die meisten unserer Vorväter keine Muslime, aber sie konvertierten zum Islam, weil er so gütig und gerecht ist. (…)

    Interviewer: „Schön. Lassen Sie mich eine wichtige Frage stellen: Muslimen ist also befohlen zu kämpfen, um Allahs Religion zu verbreiten…“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Ja, dies ist die Methode, mit der sich der Islam verbreitet.“ […]

    Interviewer: „Wenn Sie an die Macht kommen, warden Sie Palästina befreien?“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Natürlich, natürlich. Der Jihad sollte ausgerufen werden, um Israel auszulöschen. Es ist ein monströses Gebilde, das ausgelöscht gehört.“

    Interviewer: „Würden Sie Ihre Zustimmung zu einem, sagen wir christlichen Finanzminister geben?“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Nein, würde nicht. Zunächst einmal gibt es im Islam keine Ministerien. Es gibt einen Offiziellen, der seine Macht vom Imam verliehen bekommt. Er gehört zu den Führungspersonen, deren Positionen ausschließlich für Muslime vorgesehen sind. Jeder, der dem Kreis der Herrschenden angehört – das Staatsoberhaupt, also der Kalif, der Offizielle, die Exekutive, der Wali oder der Gouverneur, muß ein Muslim sein. Außerdem ein Mann. […]

    „Europäische Länder leben in prähistorischen, vormenschlichen Zeiten (Anm.: Damit bezieht er sich auf die vorislamische Zeit der großen Unordnung, der Jahiliya). Homosexuelle Hochzeiten – Frauen mit Frauen und Männer mit Männern – ist das euer Säkularismus?!“

    Kritiker Omar Abu Rassa: „Das einzige, was Sie im Westen gesehen haben, waren Homosexuelle? Das ist für Sie der Westen?“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Was haben diese Länder denn sonst?“

    Omar Abu Rassa: „Wissenschaftliche Erkenntnisse, Gedankenfreiheit…“

    Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Welche wissenschaftlichen Errungenschaften? Wir Muslime haben sie ihnen gebracht.“ […]

    „Die Zukunft gehört dem Islam. Das Islamische Kalifat wird kommen, wie es uns von unserem Propheten Mohammed vorhergesagt wurde. Es wird ein Kalifat geben, das dem Weg des Propheten Mohammed folgt.“ […]

    http://www.memritv.org/clip/en/0/0/0/0/0/0/3231.htm

  65. Ich darf nochmal erwähnen, die Gastarbeiter die in den Jahren bis 1973 kamen, waren alles ander als Billigarbeiter, wie seid einigen Jahren hier anzutreffen, durch bekannte Maßnahmen, ich habe selbst die Lohnzettel gesehen Mitte der 70 iger Jahre….alles Tarifkonform* 💡
    Gut, als ich die Abrechnungen sah …das war nach 1973, eben es war 1974, aber das dürfte wogl vorher nicht anders gewesen sein, genauer gesagt…es war es …. 😀
    Man verwechselt immer wieder Industriearbeiter von damals mit Billiglöhnern, nein das ist falsch es handelte sich schlicht um Arbeiter in der >Industrie, wie die Einheimischen eben auch, nur es gab halt zuwenige davon …..[..]
    Warum stellt sich die Frage…..ganz einfach…es herrschte Vollbeschäftigung und das reichte auch in die Ausbildung hinein, also warum sollte eine gelernter Facharbeiter eine ungelernte Tätigkeit als angelernter annehmen?…ist doch unlogisch…..also entstand ein Mangel an diesen Kräften, aber gewiß nicht dadurch, das Deutsche in den Jahren von 1955 bis 1973 keine schweren Arbeiten wo man sich auch noch schmutzig machte, verrichten wollte, oder gar zu fein dafür waren…. :mrgreen:
    Das war halt so der qualifizierte gerlernte Facharbeiter arbeitete dort und der Angelernte eben dort…..[..]
    Von dem mal abgesehen….gaben auch Viele ihre Arbeit auf und arbeitenten in 3 Schichtbetrieben…weil es da durch Nachtschicht und Sonntagszuschläge mehr zu verdienen gab…. 🙂
    Es ist ein Märchen mit den billigen Arbeitskräften, die kamen erst durch Hartz 4 und dergleichen….. 💡

    Gruß

  66. Was sind die GRÜNEN?

    Mir ist auf dem obrigen Bild ein Plakat aufgefallen und auf dem Plakat ein Wort:

    BASISDEMOKRATISCH

    Wenn man sich überlegt, wie blasiert lächelnd sich der grüne Heilige Joschka Fischer damit brüstet, dass der Euro auch gegen den Mehrheitswillen durchgesetzt wurde – wenn man sich ansieht, wie grenzenlos anmaßend die Grünen die basisdemokratische Minaretteinscheidung der Schweizer kommentierten und solche Abstimmungen für Deutschland vehement ausschlossen, dann spricht das Bände.

  67. Eine ganz hervorragend Analyse.
    Eine einleuchtende Sichtweise.

    Wichtig zu bemerken gilt noch (was natürlich für ALLE totalitären Systeme und Revolutionen gilt), daß die Machthaber, also die Grün-Linke Politkaste, selber ohne mit der Wimper zu zucken:

    -Umwelt verschmutzt (intensive Flugzeug-Nutzung)

    -Gewaltmonopol miß-/gebraucht (Personenschutz, abgeschottete Villen)

    -Materielle Vorteile und Luxus hemmungslos genießt (Urlaub, Porsche, Sex)

    -in der Bildung jedoch eher „erzkonservaiv“ agiert (eigene Kinder werden auf Gymnasien oder Privatschulen geschickt)

    -das eigene Wohnumfeld ist selten in „bunten“ Migrantenvierteln gelegen. Warum nur?

    -in kommunistischer Manier Demokratie unterhöhlt (Volksentscheide über wichtige Fragen zurückhält, z.B. Strafmaß, Einwanderung, Euro.. denn jedes Mal, wenn ein Volkseintscheid über Fragen, die das Volk wirklich bewegt durchgeführt wurde, sind die Grünen KRACHEND gescheitert. Beispiele: S21, Hamburger Schulreform, etc. Und schlechte Verlierer waren sie jedes Mal im Übrigen).

    Kurz gesagt: Wasser predigen, Wein trinken.

  68. Ein interessanter Artikel. Allerdings beschreibt er die „ursprünglichen“ Grünen.
    Heutige Grüne haben sich weiterentwickelt.

    Sie sind nicht mehr absolut wirtschaftsfeindlich.
    Einerseits unterstützen sie direkt die „grünen“ Industrien, die massiv subventioniert werden.

    Andererseits gehen die Grünen im Interesse der ganzen Wirtschaft gegen Arbeitnehmer vor.
    Rot-Grüne Regierung hat „Agenda 2010“ / Hartz-Reformen durchgesetzt, die soziale Marktwirtschaft in Deutschland abgeschafft haben. Bis heute wird „Agenda 2010“ von Arbeitgebern (und nur von ihnen) gelobt. Von Hartz-Reformen wurde aber jeder Arbeitnehmer direkt oder indirekt negativ betroffen, viele „edle Wilde“ inklusive.

    Die von den Grünen geforderte Einwanderung hilft der Wirtschaft die Löhne weiter zu drücken und Arbeitsbedingungen zu verschlechtern (Marx würde sagen: die Arbeitsklasse mithilfe des “Lumpenproletariats” knechten).

    Genauso wie die Rockrebellen von der Musikindustrie vereinnahmt wurden, werden auch die Grünen vom heutigen wirtschaftspolitischen System benutzt und langsam aber sicher integriert.

    Dieses System dient nicht der Mehrheit der Bevölkerung, sondern nur der kleinen „globalisierten“ Oberschicht. Deshalb fügen sich die Grünen mit ihren Hass auf nationale und bürgerliche Werte ganz gut in dieses System.

  69. Der Beitrag stimmt so nicht ganz. Bei der Gründung der Grünen haben sich verschiedene Grüppchen getroffen die sonst bedeutungslos waren und keine Parteimit Aussicht auf Erfolg hätten gründen können. Da waren Atomkraftgegner, Umweltschützer, Friedensaktivisten usw. Ich war dabei, mir ging es um Umweltschutz. Kommunisten wurden mit Argusaugen beobachtet und bekamen keinen Fuß auf den Boden. Es waren viele Trittbrettfahrer ohne politische eigene Meinung wie der Fischer dabei, auch die waren anfangs bedeutungslos.

    Wie immer haben dann aber die Macher und Trittbrettfahrer irgendwann mal den Idealisten die Macht abgenommen. Ich war als Bundesdelegierter auf der Delegiertenversammlung als Fischer über die Unregelmäßigkeiten beim Haus Wittgenstein wo viele Gelder aus dem Ökofonds verschwunden waren, den Parteivorstand absägte. Kollegen aus dem hessischen Landesverband haben sich dann angewidert von Fischer weggesetzt weil der nicht mal seine Schadenfreude verbergen konnte und sich freudig auf die Oberschenkel geschlagen hatte.

    Nach der Wahl habe ich mich dann mit einigen anderen und Jutta Ditfurth im Keller in einem Raum getroffen um zu beraten, Ströbele war auch dabei. Jutta konnte (oder hat so getan als ob) sich nicht an seinen Namen erinnern: „Wie war Dein Name nochmal…? 2x“. Aber das war der Moment wo der Bodensatz hochgespült wurde und sich Trittbrettfahrer etablierten.

    Die Grünen bekommen hauptsächlich ihre Wähler in der Mittelschicht die sich meist nur für ein Thema „Umweltschutz“ interessieren und die Kommunismus / Maoismus ablehnen. Das Problem bei den Grünen ist die Kontrolle. Während die Parteioberen ständig mit den Fingern auf andere zeigen und Kontrolle verlangen, fürchten sie selbst die Kontrolle wie der Teufel das Weihwasser. Und wer einmal das Prinzip der Partei der Grünen erkannt hat, kann sich ganz leicht an jede Position lügen oder schauspielern. Ich haben dort Legastheniker kennengelernt, die nicht in der Lage waren, einen einzigen Satz ohne Fehler zu schreiben, die mathematisch null Ahnung hatten, keinerlei Allgemeinwissen und schon gar nicht von der momentanen politischen Situation, aber in allen Wahlen auf einem der vorderen Plätzen lagen. Ich habe da mal einen beobachtet, der hatte nie eine eigene Meinung während der Debatte, war aber schlau genug, abzuwarten bis sich eine Mehrheit zeigte und sprang dort auf den Zug auf. Der wurde in allen Wahlen auf einen der vorderen Plätze gewählt. Und genau so geht es bei den Grünen überall zu. Die wissen gar nicht was denen durch die Roth und den Özdemir so eingebrockt wird, die finden einen Parteivorsitzenden mit türkischen Wurzeln einfach schick.

  70. Wer noch viel mehr Hintergrundinformationen zum Thema haben will, sollte hier http://www.konservative.de/ die Broschüre „Die Grünen – Rote Wölfe im Grünen Schafspelz“ von meinem Freund Peter Helmes bestellen. Ich habe daran ein bischen mitgearbeitet.

  71. #101 yyy123 (13. Dez 2011 03:00)

    Danke für diese aus meiner Sicht durchaus notwendige Zwischenbemerkung. Die so genannte „Agenda 2010“ gehört exakt zu diesem System dazu. Sie richtet sich in erster Linie gegen das eigene Volk. Da die „Grünen“ zum „deutschen Volke“ noch nie Affinitäten entwickelt hatten, sondern es im Gegenteil verachten, ist auch kein Wunder, daß sie sich für die Agenda so stark gemacht haben. Dazu kommen natürlich die viele ideellen Wolkenkuckuncksheime, in dem viele derer leben, die es sich in ihrer grünen Scheinwelt quasi „bürgerlich-behaglich“ eingerichtet haben. Daß die Industrie derlei Vorstellungen natürlich für gut hält, versteht sich von selbst: Sie verdient an den „Mitnahmeeffekten“, die die „Agenda“ ihr in reichlichem Maße bietet. Mit dem Bestreben, möglichst viele Einwanderer zu bekommen, die natürlich die Löhne für die Einheimischen weiter drücken, das Ganze noch mit Steuergeldern subventioniert, schließt sich der Kreis.

    Die „grünen Industrien“ allerdings wären ohne staatliche Subventionen nie da, wo sie heute angekommen sind. Sie wären in diesem Ausmaß ohne Staat wirtschaftlich gar nicht zukunftsfähig.

  72. Die Grünen wollen den Verfassungsschutz weghaben, was nachvollziehbar ist.

    Wichtige Figuren der Grünen wurden vom VS beobachtet.
    Da reihen sie sich ein bei den Linken und unterwanderten Teilen der SPD.
    Man kann sie ziemlich leicht daran erkennen, dass sie immer eines wollen: diesem Land schaden – natürlich unter einem guten Vorwand: nämlich den Wald oder die Welt retten. Dazu gehören: wichtige Wirtschaftszweige wie Automotiv und Bankensektor, Rohstoffarmut ausnutzen und die Energieproduktion kappen, die kleinste Gesellschaftszelle nämlich die Familie zerstören, Frauen und Männer aus ihrer eigentlichen Aufgabe herausreißen, den Nachwuchs per Gesetz zu millionen Ermorden…

    Und solange sich Verfassungsfeinde in unseren Parlamenten aufhalten, solange sollten überzeugte Demkokraten und wirkliche Menschenrechtler wie die auf PI die Grünen beobachten…

  73. #102 felixhenn (13. Dez 2011 03:36)

    Spannend zu lesen, deine Erinnerungen. Besonders die Schilderung des einen Typen hat mich begeistert:

    Ich habe da mal einen beobachtet, der hatte nie eine eigene Meinung während der Debatte, war aber schlau genug, abzuwarten bis sich eine Mehrheit zeigte und sprang dort auf den Zug auf. Der wurde in allen Wahlen auf einen der vorderen Plätze gewählt.

    Der hatte also kein wirkliches Interesse an Politik, dafür aber umso mehr an Selbstverwirklichung. Und er hatte, ja wie soll man das nennen? Sozialkompetenz? Ich glaube das passt nicht. Früher nannte man dieses Verhaltensschema ganz einfach Opportunismus.

    Das gibt es aber überall im Leben und in der Wirtschaft, man könnte sagen in jedem Büro. Leute vom Typ A (=naiv), die nur den „Tunnelblick“ für Sachfragen haben, denen es um das Ergebnis, den Gewinn geht. Und Typ B, der quasi pausenlos die Kräfteverhältnisse in sozialen Gebilden, in denen er selbst Teil ist, beobachtet und analysiert, um sich im Krisenfall – Krise bedeutet ja auch Chance – auf die richtige Seite zu schlagen – und so aufzusteigen. Josef Stalin war ein prominentes Beispiel für Typ B.

    —————————————-
    Wichtig fand ich noch:

    #56 Winrich (12. Dez 2011 22:54)

    Das dieses Spiel hier so funktioniert hat sehr viel mit “Wohlstand” zu tun. Eine schwere Wirtschaftskrise z.Bsp. wird viel zerstören. Allerdings auch die Grünen.

    Glaub ich auch. Wohlstandsverlust würde auch bedeuten: Kein Geld mehr da zum Verschenken. Führt zu Einwanderung Null, vielleicht würden viele Moslems sogar wieder abwandern. Aber der Preis dafür wäre eben hoch.

  74. Und noch hinter Rousseau und seinem „edlen Wilden“ steht die Idee der sich selbst erlösenden Menschheit der griechischen Philosophie: der Wilde ist ja nicht nur „edel“, sondern sogar „unsterblich“ – er muss nur daran erinnert werden.

    Vom diesem Standpunkt „sub specie aeternie“ doziert schon der „wildeste“ Grüne zu „denen da unten“

    „Die Gleichheit zwischen Sokrates und Christus besteht im wesentlichen in ihrer Ungleichheit“ (Kierkegaard, Phil. Brocken).

  75. Die LinksgrünInnen lassen sich in drei Kategorien unterteilen:

    1. BösgrünInnen
    2. NaivgrünInnen
    3. ModeratgrünInnen

    1. BösgrünInnen
    Dies ist das Politbüro aus Roth, Künast, Ströbbels, TrittIn usw., oftmals mit kommunistischer Vergangenheit und Hass auf alle Bürgerliche, genährt aus Selbsthass.

    Als die K-Gruppen bemerkten, dass die „ausgebeutete Arbeiterklasse“ lieber Geld verdienen, ein Haus bauen, einen Opel fahren wollte, kam die erstarkende Umweltbewegung gerade recht.
    Prominentes Beispiel ist der Polizistenverprügler Joschka Fischer.

    Da sie oft selbstbestimmt kinderInnelos sind, schaffen sich diese evolutionären Störfälle genetisch vom selbst ab.

    2. NaivgrünInnen
    Das sind die naiven JuchtenkäferInnenschützerInnen, die den Heilsversprechen der BösgrünInnen auf den Leim gegangen sind.
    Die NaivgrünInnen sind zwar dumm, aber harmlos, lassen sich auch gerne in der Aiman-Matzyek-Gesamtschule von MohammedanerInnen verprügeln, weil Gewalt ja irgendwie auch keine Lösung sei oder so!
    Im BürgerInnenkrieg werden sich die NaivgrünInnen als Erste selbst abschaffen.

    3. ModeratgrünInnen
    Das sind die GrünInnen, die heute auf irgendwelchen nutzlosen Versorgungsposten sitzen und ihren vom Geld der Steuerzahler finanzierten hohen Lebensstandard dem linksgrünen Unzeitgeist zu verdanken haben, andererseits aber erkannt haben, dass die Realität vom linksgrünen Ideal immer weiter abweicht.

    Der Moderatgrüne wird finanziell am stärksten unter den unsinnigen Gebäudesanierungen bluten müssen, er kann sich auch keine Privatschule für seine KinderInnen leisten, so muss er sie auf die rotzgrüne Gesamtschule schicken und tolerant zusehen, wie seine KinderInnen von Mohammedaner_innen verprügelt werden.

    Die ModeratgrünInnen sind gefangen, trauen sich nicht den Kaiser nackt zu nennen obwohl er keine Kleider trägt.
    Unsere Aufgabe muss es sein, diese ModeratgrünInnen dort abzuholen, wo sie stehen, sie können uns helfen, den linksgrünen Unzeitgeist von innen auszuhöhlen!

  76. #102 felixhenn

    „Ich haben dort Legastheniker kennengelernt, die nicht in der Lage waren, einen einzigen Satz ohne Fehler zu schreiben, die mathematisch null Ahnung hatten, keinerlei Allgemeinwissen …

    Grauenhaft! Die Kreise von Pappenheimer_innen, besonders anfällig dafür, die Grünen zu wählen, sind überhaupt in ihrem quantitativen Umfang nicht zu unterschätzen, in denen man noch damit protzt, nicht zu wissen, wo ein Komma hingehört, was man klein- bzw. großschreibt, sich die Sprache Schillers nicht mehr erschließen zu können, den Dreisatz oder die schriftliche Division gar nicht korrekt zu beherrschen.
    Einige studieren Sozialwissenschaften und brüsten sich damit – trotz der zahllosen empirischen Forschungen, die hier betrieben werden – niemals in der Lage sein zu werden, die Stochastik richtig zu verstehen.

  77. Noch ein Beispiel wie man es einfach uebertreiben kann:

    Ich bin vor einiger Zeit ueber den Wikipedia Artikel ueber den Neubau der A44 gestolpert.
    Bezeichnend ist folgender Auszug:

    Am 3. August 2010 wurde bekannt, dass sich der 6 km lange Abschnitt zwischen Helsa und Hessisch Lichtenau in Nordhessen noch einmal verteuern wird. Ursprünglich war von 241 Millionen Euro die Rede gewesen, da ein Großteil der Strecke untertunnelt werden muss. Nun soll aufgrund der Bundesartenschutzverordnung noch ein weiterer Kilometer vertunnelt werden, zum Schutz des Lebensraumes der Kammmolche. Dies wäre mit Mehrkosten von zusätzlichen 50 Millionen Euro verbunden (ca. 10.000 Euro pro Kammmolch) und würde diesen Autobahnabschnitt zum teuersten in Deutschland machen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_44

    Ich frag mich wirklich ob sowas sein muss. 10.000 Euro pro Kammmolch!

  78. #112 Eurabier

    „Die ModeratgrünInnen sind gefangen, trauen sich nicht den Kaiser nackt zu nennen obwohl er keine Kleider trägt.
    Unsere Aufgabe muss es sein, diese ModeratgrünInnen dort abzuholen, wo sie stehen, sie können uns helfen, den linksgrünen Unzeitgeist von innen auszuhöhlen!“

    Da gibt es z.B. im SPIEGEL-Forum jede Menge Kommentaristen, die bezeichnen sich selber als Linke. In ihren Beiträgen wettern sie über den Tugendterror (Rauchverbote), die Sozialarbeiterschwemme, die Moslemschwemme, die Zerstörung der Bildungslandschaft, den „Gender“-Wahn und die Ökoreligion.

    Mal salopp formuliert: Ihr Linkssein ist einfach nur noch ein Mode-Label, auch wenn ihnen das alte Hemd in keiner Weise mehr gefällt, trauen sie sich nicht, mal etwas anderes anzuprobieren. Diese Leute dürfen manchmal selber gegen die EU keifen wie die Rohrspatzen, wenn aber unsereins genau die gleiche Analyse vorlegt, wird einem sofort das Etikett „rääächts“ aufgeklebt.

    Grün zu sein ist wohl für den konformen Spießer unserer Tage eine gute Möglichkeit, Unkonventionalität bei der Wahl anzukreuzen, die Dauerpubertätspartei zu wählen, die dem halluzinierten deutschen Spießer im Trachtenanzug den Garaus zu bescheren verspricht.

  79. Sehr richtig. Der Marxismus, dem groteske Fehler innewohnen, war nie fortschrittsfeindlich und nie intellektuell so dumm wie die Ökodirigisten.

  80. #112 Eurabier
    Sehr treffend!
    Ein wichtiges Kampfmittel ist dabei die rhetorische Frage, die die GrünInnen sprachlos und machtlos lässt und ihre heimlichen Zweifel an ihrem verdrehten Weltbild verstärkt:
    „Warum müssen wir eigentlich ‚bereichert‘ werden? Haben wir nichts? Sind wir nichts? Warum dürfen wir nicht in Ruhe in unserem Land leben?“

  81. Freiheit heißt für Rousseau („volonte general“ = Volkswille) nicht Unabhängigkeit des Individuums und Schutz vor hoheitlicher Gewalt, sondern die totale Unterwerfung unter den STAAT.

    In einem Essay über einen Verfassungsvorschlag für Korsika schrieb er: „Ich möchte, dass das Eigentum des Staates so groß und mächtig ist – und das der Bürger so klein und schwach wie möglich ist? Wenn das Privateigentum so schwach und abhängig ist, braucht die Regierung nur sehr wenig Gewalt und kann die Leute sozusagen mit dem kleinen Finger lenken.“

    Und das macht’s gefährlich: die Verbindung der im Artikel beschriebenen Ideologie mit der Idee eines allmächtigen STAATES.

    Und jetzt sind wir auf deutschem Boden:
    Hegel (1770-1831), DER königlich-preußische Staatsphilosoph.

    Ohne die Staatsmystifizierung, auch der GrünInnenKritikerInnen, wäre es halb so „wild“.

  82. Millionen, ja Millionen, die zu Hause nicht klar kommen, alle zu uns !!!

    Pressemitteilung der Grünen vom 9.12.2011:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/398/398943.bundesregierung_soll_ihre_menschenrechts.html

    9. Dezember 2011
    Bundesregierung soll ihre Menschenrechtspolitik neu orientieren

    Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember erklären Volker Beck, Sprecher für Menschenrechtspolitik, und Tom Koenigs, Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe:

    Menschenrechte dürfen nicht gegen eine vermeintlich politische Stabilität ausgespielt werden. Die Umwälzungen dieses Jahres in Nordafrika zeigen dies ganz deutlich. Zugleich sind sie eine Mahnung für die Bundesregierung und die Regierungen vieler anderer Staaten. Wer zugunsten außenpolitischer, wirtschaftspolitischer oder militärischer Interessen die Menschenrechte vernachlässigt, betreibt eine inhumane und unseriöse Politik. Es ist daher an der Zeit, dass die Bundesregierung ihre Menschenrechtspolitik neu orientiert. Wenn ein Funke eine Revolution auslösen kann, die diktatorische Regime niederringt, dann muss die Not der Menschen groß sein. Angela Merkel und Guido Westerwelle fehlt der Blick für diese Zusammenhänge. Sie sind in der Pflicht, ihre „wertegebundene Außenpolitik“ zu beginnen.

    Vor der Gewalt despotischer Regime flohen und fliehen tausende Menschen. Insbesondere aus Libyen und Syrien. Hier haben die Bundesregierung und die Europäische Union versagt. Wir haben die humanitäre Pflicht, Menschen zu helfen, die vor Angst um ihr Leben über die Staatsgrenze und das Meer geflohen sind. Wir fordern, die Neuansiedlung von Flüchtlingen gemeinsam mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk in Deutschland zu ermöglichen, die Seenotrettung im Mittelmeer zu verbessern und Schutzbedürftige aus Libyen und Syrien in Deutschland aufzunehmen.

  83. „Wir fordern, die Neuansiedlung von Flüchtlingen gemeinsam mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk in Deutschland zu ermöglichen,“

    bitte nur als Untermieter bei Grünmenschen

  84. Vielen Dank für diesen tollen, sehr lehrreichen Artikel. Schon seit Jahren fragte ich mich, was eigentlich die Grünen von der Linken oder der SPD unterscheidet. Ich spürte instinktiv, dass sie zwar breite Schnittstellen haben, aber dass bei den Grünen irgend etwas anders ist als bei den restlichen Linken.

    Ich kam aber nie richtig dahinter, was das nun eigentlich ist, nun weiß ich es, danke nochmal.

  85. Eine scharfe Analyse
    der GrünInnen mit all ihrem Haß auf Bürgerliches, auf Bildung, auf Begabtenförderung und ihrer Liebe zum edlen Moslem aus der Wüste der Unbildung.

    Pol Pot läßt grüßen!

  86. Immer im Auge behalten: Grüne sind außerordentlich flexibel, wenn es um neue Politikfelder geht, auf denen sie ihre totalitäre Gängelungsgesinnung ausleben können. Gesundheit ist das kommende, große Thema Vehikel. Mit dem Totschlag-Argument „Aber es dient der Gesundheit“. Hier haben die Grünen übrigens große Überschneidungen mit dem EUdSSR-Politbüro.

    Eine Gesundheitsdiktatur ist leicht zu errichten; die Vorboten kündigten sich beim Rauchverbot an; die Fahrradhelm-Diskussion ist ein weiterer Schritt; die Feinstaub-Posse ging auch in die Richtung, ebenso die Lebensmittel-Ampel. Wenn hier machtvoll nachgedacht und reguliert wird, sind die Möglichkeiten unendlich. Bis hin zur Zwangs-Organspende, die ja auch schon leise ihr Haupt erhebt.

    Wer sich das angucken will: „Die Insel“ gibt einen Vorgeschmack.

  87. #120 Dionysos

    „Wer zugunsten außenpolitischer, wirtschaftspolitischer oder militärischer Interessen die Menschenrechte vernachlässigt, betreibt eine inhumane und unseriöse Politik.“

    Wenn Großkapital, eiskalte Killer, Kirchentanten und strunzdumme grüne Spinner zusammen in trauter Einheitsfront die Menschenrechte dazu verwenden, stabile Diktaturen zu überfallen, ganze Städte in Asche zu zerbomben, dann wir es brandgefährlich bishin zur Drohung eines neuen Weltkrieges.

    Wenn in Deutschland statt einer nationalen Wirtschaftspolitik, statt Handel mit anderen Nationen zum eigenen Vorteil, statt eigenem demokratischen Grundgesetz, die Invasion der Menschenrechtsarmee sich endgültig durchgesetzt hat, dann ist der lächerliche Zwerg Deutschland endgültig ein alberner Vasall unter dem unerbittlichen Wächterrat des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte und all der Kommunisten Barroso, Cohn-Bandit und Co.

  88. #124 Babieca

    „Grüne sind außerordentlich flexibel, wenn es um neue Politikfelder geht, auf denen sie ihre totalitäre Gängelungsgesinnung ausleben können. Gesundheit ist das kommende, große Thema Vehikel. Mit dem Totschlag-Argument “Aber es dient der Gesundheit”.“

    Absolut kein Argument. Da könnte ein Gesundheitsministerium auch den Grünen vorschreiben, die Wahlplakate zu etikettieren: „Vorsicht! Diese Partei gefährdet ihre geistige Gesundheit.“

    Es ist aber tatsächlich sehr schlimm: Das geistige Niveau in Deutschland ist in den letzten vierzig Jahren so drastisch gefallen, daß die Leute trotz Bibliotheken voller Geschichtsbücher nicht mehr verstehen, was den Unterschied zwischen einer bürgerlichen liberalen Demokratie und einem totalitären Tugendterrorregime ausmacht.

  89. #116 abendlaender11 (13. Dez 2011 09:03)

    Mal salopp formuliert: Ihr Linkssein ist einfach nur noch ein Mode-Label, auch wenn ihnen das alte Hemd in keiner Weise mehr gefällt, trauen sie sich nicht, mal etwas anderes anzuprobieren.

    Na, es ist schon etwas komplizierter. Die Ursachen für solche Phänomene, die sich keineswegs nur auf Linke beschränken, liegen in der Art und Weise, wie unser Gehirn Wissen abspeichert und organisiert. Die Forschung in den Bereichen „Artificial Intelligence“ und „Neuroscience“ hat dazu in den 80er und 90er Jahren bedeutende Erkenntnisse geliefert.
    Hier ist vor allem die Unterschied zwischen „flachem Wissen“(Shallow Knowledge) und „tiefem Wissen“(Deep Kmowledge) von Bedeutung. Grob gesagt, organisiert das Gehirn das gesamte Wissen nach seiner Bedeutsamkeit im Alltag. Das Gehirn geht dabei vermutlich nicht anders vor, als wir auch: wichtige Informationen, die man täglich benötigen könnte, befinden sich in unmittelbarem Zugriff, also etwa auf dem Schreibtisch, in Schreibtischschubladen oder in Schreibtischnähe. Weniger wichtige Informationen findet man, ggf. in Ordnern oder Regalen abgelegt, immerhin nicht weit entfernt. Und Informationen, die man kaum oder ggf. gar nicht mehr benötigt, aber ggf. benötigen könnte, befinden sich im Archiv oder im Keller.
    Das flache Wissen beinhaltet insbesondere alle wesentlichen „gut“/“schlecht“-Markierungen. Das ist verständlich, da diese im Alltag über Leben und Tod entscheiden können („rot“ – schlecht, „grün“ – gut; nicht im politischen, sondern im verkehrstechnischen Sinne). Dabei ist wichtig, dass das Abrufen dieser Informationen maximal schnell erfolgen kann (es wäre ziemlich verhängnisvoll, wenn man an der Ampel jedesmal 5 Minuten lang nachdenken müsste, welche Farbe denn jetzt genau „gut“ bzw. „schlecht“ war). Maximale Effizienz bedeutet: einfache – und wichtig: unverknüpfte(!) – 1:1-Relationen. „Grün“ – gut. Man darf fahren.
    Der Aspekt der Unverknüpftheit, der zum einen überlebenswichtig ist(„Grosskatze“ – schlecht) – fordert natürlich einen erheblichen Preis. „Gut“-„Schlecht“-Markierungen können nämlich nicht nur ganz unproblematisch widersprüchlich sein; sie sind es fast notwendigerweise. „Auf der flachen“ Wissensebene gibt es faktisch keine Möglichkeit, die Konsistenz dieser Markierungen zu überprüfen. Dazu dienen spezielle „Reorganisationsläufe“, die – beim Menschen wie beim Computer – typischerweise nachts erfolgen sollten. Träume spielen hierbei eine wichtige Rolle.
    Politische „Gut“-„Schlecht“-Markierungen unterliegen selbstverständlich ebenfalls exakt diesem Mechanismus. Insofern ist es erstmal nicht verwunderlich, wenn offensichtlich widersprüchliche Markierungen („Autochthone in Tibet“ – gut; „Autochthone in Deutschland“ – schlecht) existieren. Auch wenn einen die offensichtliche Unlogik dieser Markierungen zum Platzen bringt.
    Ich muss mich stoppen, sonst schreibe ich zu diesem Thema noch 30 Seiten herunter…

  90. #117 TanjaK (13. Dez 2011 09:10)

    Sehr richtig. Der Marxismus, dem groteske Fehler innewohnen, war nie fortschrittsfeindlich und nie intellektuell so dumm wie die Ökodirigisten.

    Genau, und das nicht zufällig. Die eigentliche Kernaussage von Marx ist doch: „Die Produktivkräfte bestimmen die Produktionsverhältnisse, die Produktionsverhältnisse bestimmen den Überbau.“ Wie deterministisch man diese Aussage auch interpretieren mag; eines ist klar: ohne technologischen Fortschritt ist nach Marx kein politischer oder gesellschaftlicher Fortschritt denkbar. Auch Lenin steht noch in dieser Tradition:
    „Kommunismus – das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes.“ Ebenso Stalin, der es immerhin bis zum ersten Sputnik schafft.
    Erst bei Mao spielt dieser Aspekt eine untergeordnete Rolle; die Viererbande negiert ihn de facto vollkommen, ebenso wie Pol Pot.
    Es ist kein Zufall, dass sich die Grünen weitgehend aus Maoisten rekrutieren, die zur – kurzen – Glanzzeit der Viererbande geschult und indoktriniert wurden.

  91. #127 Stefan Cel Mare

    „Ich muss mich stoppen, sonst schreibe ich zu diesem Thema noch 30 Seiten herunter…“

    Mach ruhig weiter, Stefan, aber nicht öffentlich auf PI. Bei mehr als 30 Seiten lohnt sich der Kauf Deiner nächsten Veröffentlichung nämlich nicht mehr so richtig.

    Es gibt x Modelle, um das näher zu beschreiben, was ich mit dem „Mode-Label“ nur salopp angedeutet habe. Man könnte die gute alte Schweigespirale der Noelle-Neumann heranziehen, den Toqueville sowieso, das Gravititationsgesetz der geistigen Schwerkraft, das Trägheitsmoment der tumben Monotonie der ständigen gleichförmigen und kreisförmigen geistigen Fortbewegung des Progressiven, wenn nicht eine Kraft von außen hinzutritt, die die Bewegung künstlich beendet.

    Oder Odo Marquards vorzügliche Anmerkungen über die Bedeutung von Kontinuität, denn auch und gerade in dem ewiggestrigen Modell der Grünen mit der pubertären Ablehnung jeder eigenen Beheimatung läßt es sich sehr plüschig einrichten, auch wenn die Sonnenblümchentapeten mit der Wirklichkeit überhaupt nicht korrespondieren, der röhrende Hirsch über dem Kannape reicht als Fetisch schon völlig aus, um dem schlichteren Gemüt die tägliche Dosis Tranquilizer zu verabreichen.

  92. Wunderbarer programmatischer Beitrag, – lange nicht mehr so über PI gefreut! Mehr davon!
    Erst das Bewußtsein über die Zusammenhänge zwischen der „deutschen Ideologie“, dem Kuscheln mit der Natur – und der Liebe zum Islam zeigt auf, wie wenig aussichtsreich der Versuch sein wird, in Deutschland dem Roll-Back von Aufklärung und Moderne zu widerstehen!

  93. 98% aller Mao- und Pol Pot-Jünger, mir ab 1968 über den Weg liefen, kamen aus großbürgerlichen Kreisen (Kapitalistenhaushalten) und waren durch die Bank Studienabbrecher und Versager im Beruf.

  94. Bravo grandios geschrieben….

    Chapeau für den Autor….

    und Respekt den Maoisten für diese destruktive Meisterleistung eine Weltkultur in 50 Jahren zur Selbstzerstörung zu bringen…

    da sind die „Mohamedaner“ doch eher harmloser Kriegsgewinnler dagegen….

  95. Beck, Ströbele, Roth, Kretschmann, Trittin, Künast, Fischer usw. Alles Riesentalente in Sachen Verfassungsbruch, Rechtsbruch und Lebensführung auf Kosten des verachteten Steuerzahlers.

    Wie muss es um eine Partei bestellt sein, die solche Talente als Galionsfiguren in ihren Reihen hat?

    Alle ihre „Projekte“ waren und sind darauf abgerichtet möglichst viel „Staatsknete“ abzugreifen.

    Vgl. aktuell die Solarenergieeinspeisung für gesicherte 8% Rendite.

    Das zieht sich wie ein roter Faden – nomen est omen – durch ihre Geschichte.

    Es ist ein Parasiten-Pack fauler 68er, die sich als etwas Besseres gerieren als sie in Wirklichkeit sind.

    Es sind Schmarotzer, die wir durchaus mit Stalin, Hitler, Mao, Pol Pot, Kim il Jong, Che, etc. und deren Taten gleichsetzen dürfen.

    Lest einmal Götz Aly: “Unser Kampf”. Danach versteht man deren Psyche besser.

    Es sind Solipsisten und der Solipsismus ist so definiert:

    Solipsismus der; – : (Philos.) erkenntnistheoretischer Standpunkt, der nur das eigene Ich mit seinen Bewusstseinsinhalten als das einzig Wirkliche gelten lässt u. alle anderen Ichs mit der ganzen Außenwelt nur als dessen Vorstellungen annimmt.

    Schaut auch einmal hier:
    http://www.textlog.de/19282.html
    http://www.datacomm.ch/albo/Solipsismus.htm

    Gegenüber denen müssen wir unsere Tabus ablegen. Entweder die oder wir? Lassen wir sie, werden wir uns auf der Stufe Nord-Koreas wiederfinden.

  96. Wer sind die GRÜNEN?

    Vor kurzem hier in PI gefunden. Wo diese grünlackierten Kommunisten herkommen:
    Aus: http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=33069

    Kommunistischer Bund Westdeutschland (KBW)
    • Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen; (ehemals Kommunistische Hochschulgruppe/KHG und KBW Heidelberg)
    • Franz Dick, Psychologe; (KBW Göttingen)
    • Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, ehemaliger grüner Bremer Umweltsenator einer von ihm initiierten Ampelkoalition (SPD/FDP/GRÜNE); (KHG Heidelberg, später in Bremen)
    • Günther Jacob, Autor der Zeitschrift konkret, Musikjournalist; (kam über eine KABD-Abspaltung zum KBW)
    • Eberhard Kempf, Aufsichtsratsmitglied bei SAP, Strafverteidiger (u.a. des Deutsche Bank-Chefs Ackermann, Manfred Kanther (CDU)), (Gesellschaft zur Unterstützung der Volkskämpfe (GUV), bis 1977 Verteidiger von Angeklagten in Demonstrationsprozessen in Heidelberg, danach Frankfurt KBW-Zentrale)
    • Gerd Koenen, Historiker und Publizist; (KBW Frankfurt)
    • Hermann Kuhn, 1995-2003 Grüner Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft; (als Lehrer Opfer der Radikalenerlasses)
    • Horst Löchel, Professor an der Bankakademie e.V./Frankfurt School of Finance & Management
    • Dieter Mützelburg, Grüner Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen
    • Winfried Nachtwei, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen); (KBW Münster)
    • Frieder Nake, Mathematiker und Informatiker; (sollte wegen KBW-Aktivitäten entlassen werden, Kandidatur bei der Bürgerschaftswahl Bremen 1979)
    • Lutz Plümer, Professor für Geoinformation an der Uni Bonn; (SSG und KBW Hamburg)
    • Sven Regener, Mitglied der Rockgruppe Element of Crime und Schriftsteller; (Kommunistischer Jugendbund/KJB) – sein Roman Neue Vahr Süd ist im KBW-Umfeld in Bremen um 1980 angesiedelt,
    • Krista Sager, ehemalige Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion; (SSG und KBW Hamburg)
    • Joscha Schmierer, 1999-2005 Mitarbeiter im Planungsstab des AA, (1973-82 Erster Sekretär)
    • Ulla Schmidt (SPD) Bundesgesundheitsministerin; (kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 für den KBW)
    • Jürgen Schröder, akademischer Ghostwriter, Co-Autor von mao-projekt (1971 bis 1975 KOB, SSF, SSG, KSG und KBW Hamburg, einer der jüngsten KBW-Aufbaukader, später Bearbeiter des KBW-Archiv an der FU-Berlin)
    • Franz Wittenbrink, Regisseur; („Mitbegründer“ des KBW).

    Und hier:
    Kommunistischer Bund (KB)
    • Bettina Hoeltje, 1980-1981 im Bundesvorstand der Grünen, 1982 und 1985-1986 Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete der GAL, feministische Psychologin und Autorin
    • Thomas Ebermann, in den 1980er Jahren führender Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen
    • Kai Ehlers, Journalist, Russland-Experte, Transformations-Forscher (Website)
    • Jürgen Elsässer, Journalist junge welt
    • Claudia Gohde, von 1991 bis 1997 im PDS-Bundesvorstand
    • Ulla Jelpke, 1990-2002 und seit 2005 Bundestags-Abgeordnete der PDS, Redakteurin der Tageszeitung junge Welt
    • Andrea Lederer (Andrea Gysi), saß 1990-1998 für die PDS im Bundestag, seit 1996 mit Gregor Gysi verheiratet
    • Knut Mellenthin, Journalist, junge welt
    • Jürgen Reents, Chefredakteur der Tageszeitung Neues Deutschland
    • Rainer Trampert, in den 1980er Jahren führender Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen
    • Jürgen Trittin, von 1998 bis 2005 als Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen Bundesminister für Umwelt

    Aus wikipedia:

    Gruppe Internationale Marxisten

  97. #131 No More Mr. Nice Guy

    „98% aller Mao- und Pol Pot-Jünger, mir ab 1968 über den Weg liefen, kamen aus großbürgerlichen Kreisen (Kapitalistenhaushalten) und waren durch die Bank Studienabbrecher und Versager im Beruf.“

    Komme von „the wrong side of town“, Eltern Arbeiter, Großeltern Hilfsarbeiter. Man hat diesen Konsum von Rockmusik damals mitgemacht, lange Haare usw., aber den Braten sehr, sehr, schnell gerochen, wer das war, der SDS, die APO, der KBW und später dann die Grünen.
    „Aristokratisches“ Gehabe (im negativen Sinne!) erkennt man auch bei den Trägern grüner Ami-Jacken oder Sandalen oder wie die damals herumliefen. Oft eine elitäre Sprache, die keinen Alltagsbezug mehr hatte und mit Leerbegriffen hantierte. Nicht das geringste tatsächliche Interesse, vom Volk wirklich etwas hören zu wollen.
    Was das für Genossen sind, hat mir aber zuerst nicht die intellektuelle Analyse offenbart, sondern mein Kniegelenk hat mir jeden Tag eingeflüstert, daß das verkommene und verwahrloste Schnösel aus begüterten Haushalten sind, die nicht die charakterliche Größe besitzen, ihren Wohlstand zu ertragen.

  98. Ich möchte meinen Beitrag so kurz wie möglich halten und nur auf zwei Sätze von Joschka Pfuscher eingehen.

    Im “ Der Gesellschaftsvertrag “ von J.J.Rousseau wird gleich im ersten Kapitel
    `Zum Gegenstand des ersten Buches`von J.J.R.
    folgendes geschrieben:“ Der Mensch wird frei geboren, und überall liegt er in Ketten „.

    Ihm geht es um das Machverhältnis zwischen
    dem Herrscher(König/Fürst etc.) und dem Individuum. Das ist Ausgangspunkt Rousseauscher Gesellschaftsphilosphie. Die Abschaffung des Privateigentums ist die logische Folge seiner absoluten Gesellschaftsphilisophie, sie können auch sagen seiner totalitären.
    Es geht um die natürlich Gleichheit im idealen Naturzustand, das Recht des Stärkeren,
    Sklaverei , materiellen Besitz und dem Grundvertrag/Gesellschaftsvertrag zwischen dem Souverän und dem Volk .

    Dieser Gellschaftsvertrag “ zerstört die natürliche Gleichheit nicht, sondern setzt im Gegenteil sittliche und rechtliche Gleicheit an die Stelle dessen, was die Natur an physischer Ungleichheit unter den Menschen hervorbringt,so dass die Menschen, die vielleicht nach Körperkraft und Geistesgaben ungleich sind, durch Übereinkunft und Recht alle gleich werden.“

    Und weiter.“ Durch den Gesellschaftsvertrag verliert der Mensch seine natürliche Freiheit und das unbegrenzte Rechte auf alles, wonach ihn gelüstetet und was er zu erreichen vermag; er erhält die bürgerliche Freiheit und das Eigentum an allem, was er besitzt“.

    Die “ natürliche Freiheit kennt nur die Kräfte des Individuums, wogegen die bürgerliche Freiheit ihre Beschränkung durch den Gemeinwillen erfährt „.

    Sowie der Gegensatz zwischen Besitz und Eigentum, d.h. zwischen dem Recht des Stärkeren und dem positiven Rechtstitel, wie er im Gesellschaftvertrag angesprochen wird.

    Eine “ Gleichheitsschwärmerei“ wie Joschka
    Pfuscher es nennt, kann J.J.Rouusseau in seiner politischen Philosophie nicht vorgeworfen werden, weil er, ganz in der Tradition der Aufklärer, die politischen und gesellschaftlichen Zustände mittels der Vernunft analysiert.

    J.J.Rousseau taugt überhaupt nicht als Philosoph, der angeblich eine “ urkommunistische Gedankenwelt“ entworfen haben
    soll. Bitte auf den Boden der Tatsachen bleiben.

    Sein Ideal war ein wohlhabendes, unabhängiges Bauerntum und eine tugendhafte Mittelklasse.

    Der Kult der Gefühle und der Romantik bei den Grünen hat weniger mit J.J.Rousseau als mit
    der unglücklichen Geschichte der Aufklärung in Deutschland zu tun.

  99. Wie also fanden die nicht-marxistischen Kerngedanken Rousseaus, d.h. die Verherrlichung der Natur und des „edlen Wilden“ sowie die Feindseligkeit gegenüber der europäischen Bildungstradition, ihren Weg zurück ins „linke“, speziell grüne Lager?

    man sollte dazu die braunen Wurzeln der Grünen mit betrachten. Werner Vogel, der erste grüne Abgeordnete,

    NSDAP-Mitglieder und Grünen-Gründungsmitglied Baldur Springmann und der von der im Einbinden reaktionärer Kräfte geübten SED Westfiliale namens DKP gehetschelten Alfred Mechtersheimer und natürlich, August Haußleiter, Gründer der “Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher” die er in die Partei Die Grünen einbrachte, Gründungsmitglied Baldur Springmann, NSDAP, Alfred Mechtersheimer, die Nazi Pädagogin Luise Rinder, und und und.

    Nicht zu vergessen die Prägung durch ihre Nazielterhäuser einiger 68er, die rechtzeitig in den grünen Bus einstiegen.

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