Berlin: Schwabenhasser legt neun Brände

Die Staatsanwaltschaft hat in Berlin Anklage gegen einen als „Schwabenhasser“ bekannt gewordenen Verdächtigen wegen neunfacher Brandstiftung erhoben. Dem 29-jährigen Mann wird vorgeworfen, im Juli und August 2011 in mehreren Hausfluren in Prenzlauer Berg Feuer gelegt zu haben. Wir Schwaben fordern das Eingreifen des Staatsschutzes.

Außerdem müssen die weiteren Untersuchungen durch den Generalbundesanwalt und das BKA übernommen werden. Es handelt sich keineswegs um einen Einzeltäter. Das rassistische, fremdenfeindliche und schwabophobe Terrornetz, das die ganze Hauptstadt zu durchziehen scheint, muß überall dingfest und unschädlich gemacht werden. Siehe die Hetzplakate hier! Wie konnten Polizei und Politik solange die Diskriminierung der Schwaben übersehen. Wir Schwaben verlangen eine Entschuldigung des Berliner Senats und des Bundestags. Eine angemessene Entschädigung und Wiedergutmachung halten wir für selbstverständlich. Zudem muß zur besseren Integration an allen Berliner Schulen das Hauptfach Schwäbisch eingeführt werden.




Claudia Roth tanzt im türkischen Kino

Unser Schatzi, die Grüne Claudia „Fatima“ Roth, flog am 29. Dezember in ihre Wahlheimat Türkei nach Bodrum, wo sie auch ein Ferienhaus besitzt, um die Feiertage zu verbringen. Sie feierte aber nicht nur Silvester, sondern auch ihr Kino-Debüt als Tänzerin. In Yüksel Aksus Film „Entelköy Efeköy’e karsi“ spielt sich Claudia Roth selbst. Insgesamt sechs Minuten ist die Politikerin zu sehen. Das berichten die Deutsch Türkischen Nachrichten hier. Es ist auch ein kleiner Filmausschnitt zu sehen (Foto). Claudia schwingt kurz die Hüften im letzten Drittel. Der Film dürfte der Startschuß einer Märchen-Karriere als Tänzerin und Filmstar sein.




Relativierer Helmut Schmidt und der Islam

Auch wenn die Moschee das Gegenteil daherschwindelt – seit Menschengedenken wird der Islam in Europa hofiert und in Schutz genommen. Es wird relativiert, wir werden von unseren eigenen Leuten unter Verdacht gestellt und heruntergeredet, und alles wird gesagt und getan, um beim Islam lieb Kind zu sein.

Hier Altkanzler Helmut Schmidt, der sich vor 18 Jahren in der ZEIT Sorgen machte:

Die christlichen Kreuzzüge des Mittelalters – „zur Befreiung des Heiligen Landes“ – waren Kriege gegen Muslime, der Krieg der Serben und Kroaten gegen die bosnischen Muslime ist im Prinzip nichts anderes. Mit wenigen Ausnahmen wissen wir Europäer fast nichts vom Islam, wir verstehen ihn kaum. Wohl aber erfahren wir durch die Medien immer wieder von Auswüchsen des islamischen Fundamentalismus und schließen von diesem Phänomen, das es ähnlich in allen Religionen gibt, auf den ganzen Islam – eine völlig unzulässige Generalisierung. So wächst die Gefahr, daß – nach dem Fortfall des sowjetischen Imperialismus – der Westen sich ein neues, antiislamisches Feindbild schafft. Dies wiederum würde auf seiten islamischer Völker Gegenreaktionen auslösen.

Eine breit und auf lange Sicht angelegte Initiative zum Dialog und zur gegenseitigen Aufklärung könnte diese ebenso gefährliche wie unerfreuliche Entwicklung aufhalten. Es wäre fatal, wenn sich Europa damit abfinden wollte, daß, wie der Amerikaner Samuel Huntington kürzlich formulierte, „der Brennpunkt zukünftiger Konflikte zwischen dem Westen und mehreren islamisch konfuzianischen Staaten zu finden sein“ werde.

Helmut Schmidt, ZEIT, 29.4.1994. Man findet leicht solche Stellen, z.B. auch hier in der WELT.




Moishes Neujahrsgedichte…

Liebe Leser, mein kleiner Hund bat mich, euch heute zwei Neujahrsgedichte aus seiner Feder vorzustellen. Weshalb zwei, wollte ich wissen.

Moishe meinte, man könne den Jahreswechsel von zwei Seiten betrachten – von der tragisch bitteren und von der hysterisch amüsierten. Ich gab zu bedenken, dass er sich doch wohl für eine entscheiden müsse, was Mosihe brüsk von sich wies. In einer Zeit der moralischen und politischen Beliebigkeit sei Konsequenz obsolet. Niemand müsse sich heute für irgendetwas entscheiden – und wer dies tue, sei selbst schuld. Dann lachte er laut auf, als er mein verdutztes Gesicht sah. Ich war doch tatsächlich seiner Ironie auf den Leim gegangen!

Hier nun Moishes poetische Neujahrsgrüße, deren ersteren er – als Hommage an die Deutsche Klassik – in Schiller’scher Manier verfasste (sagte er mir zumindest).

Mit herzlichem Gruß

Daniel Haw


Das alte Jahr
zum Jahreswechsel in Schiller-Manier

Das alte Jahr, es liegt erschlagen
von Menschenhand und Menschensinn.
Der Lügen voll und falscher Klagen,
so stürzte es am Ende hin.
Noch wimmerte es leise leidend,
noch zuckte letzte Hoffnung auf,
während am Schmerz des Jahrs sich weidend
die Schar der Gaffer kam zuhauf.

Was hab ich euch getan, ihr Leute,
dass ihr so bös mir mitgespielt?
So sprach betrübt das Jahr zur Meute,
die Knüppel in den Händen hielt.
Vergiftet habt ihr mich mit Reden
betrügerischer Heuchelei.
Ich fluche euch und einem jeden,
schwieg er auch duldend nur dabei!

Und wie das Jahr so zeiht und klagt,
dass es gar manchem Lügner graust,
vor dem, was es zu sprechen wagt,
da zuckt es schon in jeder Faust.
Und flüsternd macht ein Wort die Runde,
im Aufschrei wird es zum Verdikt:
Schlagt ’s tot, gellt es aus jedem Munde,
auch wenn die Wahrheit dran erstickt!

Und schon, nach Renegatensitte,
erhebt die Hand der größte Schuft
just dort aus der Verräter Mitte,
es saust der Knüppel durch die Luft.
Da fasst ein Herz sich mutig jeder
und prügelt auf das alte Jahr
und gerbt dem Sündenbock das Leder,
das doch im Grund das eigne war.

So muss ich denn geschändet sterben,
haucht noch in weher Agonie
das alte Jahr, ist zu vererben
der neuen Zeit nur Perfidie?
Ach, könnte ich doch meinem Kinde
dass unschuldsvoll den Menschen naht,
ersparen, was der Menschen Sünde:
das Heucheln, Lügen, der Verrat!

Wenn sie selbst mich nicht woll’n betrauern,
zu Grabe tragen voller Scham,
mag ich sie nicht einmal bedauern.
So sprach das Jahr und starb im Gram.

Das neue Jahr, kaum war’s geboren,
erfuhr von allen Seiten Huld.
Süß drang in seine jungen Ohren
der Worte Balsam, frei von Schuld.
Und wie das alte, das betrogen
von Anfang an bis in den Tod,
ward auch das neue Jahr belogen
und fand sein Ende in der Not.


Neujahrsgruß
kategorisch

Jammre nicht
Mein Jammerlein
Leben ist kein
Stelldichein
Leben stellt dir
Gern ein Bein
Jammre nicht
Mein Jammerlein

Schimpfe nicht
Mein Rohrspatz
Du
Welt ist dumm wie bunte Kuh
Drum halt dir die Öhrchen zu
Schimpfe nicht
Mein Rohrspatz
Du

Grimme nicht
Mein Zickenbart
Fleisch ist willig
Herz ist hart
Schwach der Geist
Bei voller Fahrt
Grimme nicht
Mein Zickenbart

Dümmlich modelt jede Zeit
Macht zu gern die Beine breit
Masse dumpft in Ewigkeit
Wichtigtuer tun sich leid
Überall und jederzeit
Köchelt lecker Eitelkeit

Jammre nicht
Schimpfe nicht
Grimme nicht
Mach’s Mäulchen
Dicht


© 2011 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI

Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.




Schweiz: Politiker Komplizen der Asylanten

In der vorletzten WELTWOCHE wird berichtet, wie sich die Schweiz von ausländischen Politikern und Botschaftsangehörigen wie eine Weihnachtsgans ausnehmen läßt, damit diese bereit sind, ein paar ihrer Landsleute gnädig zurückzunehmen. Da kommen diese korrupten Beamten und Politerpresser in die Schweiz, machen Urlaub, lassen sich umsonst medizinisch behandeln und nehmen Medikamente mit, wünschen sich Fahrräder, SUVs und Hubschrauber, kriegen ein Tagesgeld, Flug und Hotel wird alles bezahlt, und das alles nur, damit sie beispielsweise so gnädig sind und einen Asylanten identifizieren oder einen Rückkehr-Vertrag unterschreiben.

Glaube kaum, daß dies in Deutschland anders ist:

Afrikanische Staaten wie Nigeria foutieren sich um die Migrationsabkommen mit der Schweiz. Sie behindern die Rückführung abgewiesener Asylbewerber und gehen mit diesen eine Art Komplizenschaft ein. Der Bund lässt es geschehen. Und verteilt grosszügig Geschenke. Von Philipp Gut

Der Vorfall wurde beiläufig in den Medien ­erwähnt. Auf einem Sonderflug nach Nigeria sollten kürzlich 34 abgewiesene Asylbewerber zwangsweise in ihre Heimat zurückgeschafft werden, begleitet von einem Heer von über 80 Polizisten. Doch das westafrikanische Land stellte sich quer. Es weigerte sich im letzten Augenblick, 8 der 34 Nigerianer zurückzunehmen. Die Schweizer Behörden müssten es mit einer «freiwilligen» Ausreise versuchen, teilte Abuja Bern mit.

Die lapidare Mitteilung hat es in sich. Wer sich im Dossier ein bisschen auskennt, für den ist sofort klar: Auf einen Sonderflug kommen – so regelt es das Gesetz – nur solche Personen, die sich zuvor sämtlichen freiwilligen Massnahmen widersetzt haben. Die Forderung der nigerianischen «Partner im Migrations­dialog» (Berner Sprachregelung) ist deshalb, mit Verlaub, ein Witz. Und ein Affront.

Was tat das federführende Bundesamt für Migration (BfM) dagegen? Nichts. Ein Sprecher sagte lediglich, man werde es erneut mit der «freiwilligen» Rückkehr versuchen. Nachdem dies bereits mehrfach gescheitert war, ist das vergebliche Liebesmüh zu Lasten der Steuerzahler. Ein Sonderflug mit extra gecharterten Maschinen ist teuer, allein die Flugkosten belaufen sich nach Angaben des BfM auf über 15.000 Franken. Pro Sitzplatz. Das Verhalten der nigerianischen Behörden entbehrt jeglicher Grundlage und verstösst gegen internationale Abkommen. Die Staaten sind verpflichtet, ihre Landsleute zurückzunehmen. Doch viele von ihnen foutieren sich darum. Die bei Vertragsabschluss regelmässig mit Pomp und Gloria gefeierten Migrationsabkommen werden von der Gegenseite sehr frei interpretiert, um es zurückhaltend auszudrücken.

So viel ist bekannt. Die fragwürdige Praxis geht aber noch um einiges weiter, wie Recherchen der Weltwoche zeigen. Insider sprechen von einer «Komplizenschaft» der Botschaften mit ihren häufig kriminellen Landsleuten. ­Gemeinsam sabotieren sie den Wegweisungsvollzug nach Belieben. Die Schweiz hat das Nachsehen. Und lässt es sich gefallen.

Sanktionen haben die unkooperativen Länder nicht zu befürchten, im Gegenteil. Sie ­profitieren regelmässig von grosszügigen ­Geschenken der Eidgenossenschaft.

1 – Blockadepolitik der Botschaften. Vorauszuschicken ist, dass für Asylbewerber eine sogenannte Mitwirkungspflicht besteht. Sie müssen die Behörden unterstützen, etwa bei der Beschaffung von Ersatzpapieren. Solche Laissez-passer stellen die Botschaften der entsprechenden Länder aus. Mit einem simplen Trick hintertreiben Botschaftsangestellte, in Absprache mit den auszuweisenden Landsleuten, die zügige Papierbeschaffung. Dies berichten zuverlässige Quellen aus dem Bundesamt für Migration. Spreche ein Landsmann vor, der nicht ausreisen wolle, biete ihn die Botschaft einfach zu einem weiteren Termin auf – vier Monate später. Das Spiel wiederhole sich in einer Endlosschlaufe bis zu einem halben Dutzend Mal. Damit ist die Wegweisung auf zwei Jahre hinaus blockiert. Die Reise-, Verfahrens- und Unterhaltskosten für die Verlängerungsrunden übernehmen die Schweizer Steuerzahler.

Was unternimmt Bern gegen die dreiste Verzögerungstaktik? Wiederum: nichts. Es genügt, dass ein Abgewiesener formell ­«mitwirkt», die Qualität seiner Bemühungen wird nicht beurteilt. Eine BfM-Quelle bringt es auf den Punkt: «Die Asylbewerber bestimmen den Zeitpunkt der Papierbeschaffung selber. Die Botschaften agieren als ihre Komplizen.»

2 – Expresspapiere für Drogenhändler. Dass die Botschaften auch anders können, zeigt folgende Tatsache. «Wenn einer wirklich ausreisen will, kriegt er die Reisedokumente sofort», so ein BfM-Afrika-Spezialist. Fast ­immer seien es Drogendealer, die fürchteten, dass sie demnächst auffliegen oder verurteilt würden.

3 – «Shoppingliste» bei den Verhandlungen. Die afrikanischen Staaten diktieren die Spielregeln, und die Schweiz akzeptiert sie. Diesen Eindruck erhält man an allen Fronten. Ein Migrationsabkommen, wie es Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) kürzlich in Guinea unterzeichnete, ist nicht gratis zu haben. «Zu den Verhandlungen erscheinen die Partner mit eigentlichen Shoppinglisten», sagt ein BfM-Kader, der verschiedentlich an der Aushandlung von Abkommen beteiligt war.

Nigeria beispielsweise wollte sich die Unterschrift mit einer umfangreichen Helikopterlieferung vergolden lassen. Die Schweiz habe den «Preis» dann heruntergehandelt – und schliesslich «Infrastrukturgüter» wie Land Cruiser im Tausch für das Abkommen geliefert, berichtet der Insider. Die Kosten hätten 300.000 bis 400.000 Franken betragen.

Angesprochen auf den Fall, bestätigt BfM-Sprecher Michael Glauser, «im Rahmen des Rückübernahmeabkommens» sei «technische Strukturhilfe» gewährt worden. Auch die «kostenmässige Grössenordnung» treffe zu, so der BfM-Sprecher.

4 –Verwöhnte Delegationen. Beliebt bei höheren afrikanischen Beamten sind Reisen in die Schweiz. Auch dabei lässt sich einiges herausholen. Sogenannte Behördendelegationen kommen regelmässig hierher, um Landsleute zu identifizieren. Sämtliche Kosten übernimmt der Bund. Zusätzlich gibt es ein Taschengeld von 150 Franken pro Tag.

Die Beamten nützen den Trip für ausgedehnte Shoppingtouren, die Schweizer Begleiter lesen ihnen die Wünsche von den Lippen ab. «Da die Delegationsmitglieder beim Abflug chronisch Übergepäck einchecken wollen, ist es üblich, dass vor Ort seitens des BfM eine Lösung gefunden wird», sagt eine Quelle, die es wissen muss (sie hat es mehrfach erlebt).

Die Einkaufsbeutezüge fallen in der Regel unbescheiden aus. Ein senegalesischer Beamter wollte ein Velo einchecken (es wurde dann mit einem Sonderflug spediert). Ein kamerunisches Delegationsmitglied schleppte einen riesigen Plasma-Fernseher an. Und die Schweizer Kollegen sorgten dafür, dass die Sonderwünsche befriedigt wurden.

Damit nicht genug: Vertrauenswürdige BfM-Quellen bestätigen Recherchen der Weltwoche, wonach sich afrikanische Beamte in der Schweiz medizinisch versorgen lassen, natürlich auf Kosten des Gastlandes. Der chef de délégation aus Guinea wollte seine Diabetes-Erkrankung behandelt haben. Man teilt ihm mit, das gehöre nicht zum Package. Worauf der Mann so viele Süssigkeiten ass, dass er hospitalisiert werden musste. Die Eidgenossenschaft übernahm grosszügig sämtliche Kosten. Und jedes Mal, wenn der chef de délégation wieder in die Schweiz reist, lässt er sich Medikamente für drei Monate mitgeben… … (Weltwoche 51/11)

Die Frage ist, was tut die Schweiz dagegen? Nichts! Was tut Deutschland dagegen? Auch nichts! Denn wir sind doch keine Rassisten, und für uns ist alles eine Bereicherung, was aus Afrika und dem Nahen Osten kommt.




USA: CBN warnt vor Islamisierung in Europa

Im amerikanischen Fernsehen wird auf mehreren Kanälen ganz offen über die Islamisierung Europas berichtet. So zeigte jetzt der Christliche Kanal CBN-News eine erschütternde Reportage mit dem Titel „Islamic ‚Honor Violence‘ Rising in the West“. CBN weist im Vorfeld darauf hin, diese Reportage Kindern besser vorzuenthalten.

Hier das Video zur Reportage:




Pressehyänen auf kopfloser Wulff-Jagd

Ja, Bundespräsident Wulff ist ein großer Trottel, sonst hätte er nicht auf einen Anrufbeantworter gesprochen, zugegeben, sein Charakter paßt nicht in ein Heiligen-Lexikon, aber das wochenlange Gezeter und Geschrei der Presse um Wulff nervt nur noch gewaltig! Er soll bloß nicht so dumm sein und zurücktreten. Er soll Bundespräsident bleiben! Was ist denn Wichtiges passiert, daß man drei Wochen ununterbrochen durch die ganze gleichgeschaltete Journaille (und auch bei PI) in einer wirren Kampagne seine Demontage und seinen Rücktritt betreibt? 

Er hat einen Privatkredit über 500.000 Euro bekommen. Ist das viel beim Gehalt eines Ministerpräsidenten? Nein. Hat er sein Amt ausgenützt, um der Millionärsgattin zu helfen? Nein. Dann kriegte er den Kredit über eine Bank zu billigen Konditionen. Hat er damit jemand geschadet? Nein. Und nun hat er noch, blöd, wie er ist, das Revolverblatt BILD angerufen und einen Artikel verhindern wollen. Ist er der erste Politiker? Nein! Die Zeitungen werden jeden Tag von den Politikos mit Vorzugsbehandlung bestochen oder je nachdem am Telefon beschimpft. Das weiß jeder Chefredakteur. Konnte Wulff die Bildzeitung einschüchtern? Nein? Was ist mit unserer Pressefreiheit? Mit was, bitte? Gibt es bei uns Pressefreiheit?

In Tat und Wahrheit sitzen doch unsere Politiker und die Presse symbiotisch in einem Boot. Man darf mit dem Minister zum Essen oder mit der Kanzlerin umsonst im Regierungsjet ins Ausland, kriegt Exklusiv-Informationen, führt Hintergrundgespräche, fühlt sich geehrt und gebauchpinselt, überreicht sich gegenseitig Preise und Ehrungen. Und dann kommt es immer mal wieder zu Streit, zu Trennungen, zu Beschimpfungen. Und dann? Soll das die Pressefreiheit sein? Ist es weltbewegend, ob Wulff gesagt hat, Diekmann, wenn Sie den Artikel über mich veröffentichen, bestelle ich das kostenlose BILD-Abo ab und lese die Vorderseite nie mehr? Hat die Presse eine höhere Moral als Wulff? Haben andere Politiker eine höhere Moral?

Unsere Mainstreampresse weiß doch gar nicht, was Pressefreiheit ist, sonst würde sie zur Politik Distanz halten, nicht nach Berlin  ziehen, sondern die Chefredaktion in den Bayrischen Wald oder auf die Schwäbische Alb verlegen, weit vom Schuß. Da wo man die 99,9% Müll, welche von der Politik abgesondert werden, ruhig trennen und entsorgen und sich unabhängig und distanziert um das Wichtige kümmern könnte. Der Euro ist zum Beispiel nicht gerettet, wie man in Berlin zu meinen scheint!

Stattdessen machen alle Medienfuzzis gleichgeschaltet dasselbe – tagelang Agentur-Meldungen kopieren und politkorrekt kommentieren. Da wird es einem langweilig. Also soll mal wieder einer zurücktreten, damit man sich groß vorkommt und die eigene Macht genießen kann. Ist das demokratisch? Ist die Mehrheit für den Rücktritt Wulffs mit 200.000 Euro Jahrespension, Dienstauto und Sekretärin lebenslang? Die Presse und das Internet verwechseln immer öfter, wer die Mehrheit ist, Schreier bei Facebook, 900.000 Spiegel-Leser oder 51% des Volkes, also runde 41 Millionen Bürger.

Bei PI hat Wulff vor allem deshalb schlechte Karten, weil er gesagt hat, der Islam sei ein Teil Deutschlands. Fragt sich nur, welcher Politiker das nicht sagt. Wer ist der nächste Präsident, wenn sich Jauch nicht zur Wahl stellt? Sabine Leutheusser-Schnarrenberger? Klaus Wowereit? Renate Künast? Sahra Wagenknecht? Aydan Özoguz? Mullah Omar?

Nicht nur die im Hinterhalt lauernde Wetterfahne Merkel, auch andere Politker sind sehr ruhig. Jeder hat Dreck am Stecken, und keiner will diese investigative Durchdringung des Privatlebens, vielleicht will sogar gar keiner Präsident werden. Ein Rücktritt Wulffs brächte die Regierung aber nicht ins Wanken, sie wird weiterwursteln bis 2013. Man hat sogar den Eindruck, der Opposition ist es recht, wenn Schwarzgelb noch das ganze Euroschlamassel auslöffeln muß. Und Wulff? Grundgesetz Artikel 61:

(1) Der Bundestag oder der Bundesrat können den Bundespräsidenten wegen vorsätzlicher Verletzung des Grundgesetzes oder eines anderen Bundesgesetzes vor dem Bundesverfassungsgericht anklagen. Der Antrag auf Erhebung der Anklage muß von mindestens einem Viertel der Mitglieder des Bundestages oder einem Viertel der Stimmen des Bundesrates gestellt werden. Der Beschluß auf Erhebung der Anklage bedarf der Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder des Bundestages oder von zwei Dritteln der Stimmen des Bundesrates. Die Anklage wird von einem Beauftragten der anklagenden Körperschaft vertreten.

(2) Stellt das Bundesverfassungsgericht fest, daß der Bundespräsident einer vorsätzlichen Verletzung des Grundgesetzes oder eines anderen Bundesgesetzes schuldig ist, so kann es ihn des Amtes für verlustig erklären. Durch einstweilige Anordnung kann es nach der Erhebung der Anklage bestimmen, daß er an der Ausübung seines Amtes verhindert ist.

Viel Spaß! Wulff wird bleiben!




„Wenn die Muftis kommen, gibt’s Zoff im Pütt“

So lautet ein Artikel des Spiegel Nr. 15 aus dem Jahre 1983, auf den wir Sie heute aufmerksam machen möchten. Die Reportage über Türken im Ruhrpott besticht vor allem durch klare Aussagen seitens der Beteiligten. Obwohl vor rund 28 Jahren der Islam noch nicht zu Deutschland gehörte, das Land kein „Einwanderungsland“, sondern als Heimat des deutschen Volkes (böses Wort!) erkannt und respektiert wurde, ist der türkische Hodscha Sami Becelikli recht zufrieden:

Integration? „Wissen Sie, wir sind sehr dankbar für die Gastfreundschaft, die wir hier in der Bundesrepublik genießen dürfen“, sagt Sami Becelikli, der Hodscha von Gelsenkirchen-Resse, „kein Volk in Europa ist so tolerant wie die Deutschen.“ Ausländerfeindlichkeit, sagt Sami, habe er in Deutschland noch nicht erlebt – mal abgesehen von neonazistischen Rabauken, die ihm neulich die Fensterscheiben der Moschee eingeworfen haben, und natürlich auch von dem Wattenscheider Mobil-Klo-Verleiher und nordrhein-westfälischen NPD-Vorsitzenden Klaus Schultz, dessen Kolonnen ihm ständig zu schaffen machen. Nein, für Sami gibt es am deutschen Volksempfinden nichts zu beanstanden. „Was meinen Sie, was in der Türkei los wäre, wenn wir bei unseren Arbeitslosen zwei Millionen Deutsche im Lande hätten. Die dürften sich nicht mehr auf die Straße wagen.“

In der Dortmunder Milli-Görüs-Moschee wurde noch Klartext gesprochen:

Die Milli-Görüs-Prediger sind meist einfache Leute vom Lande mit einfachem Weltbild, in dem Elemente wie Ökumene und Nächstenliebe keinen Platz haben. Aus einer Dortmunder Moschee war zu vernehmen, der dortige Hodscha habe seine Koranschüler davor gewarnt, sich mit Christenkindern einzulassen, weil einst allen Christen die Hälse abgeschnitten würden. In einem Flugblatt des „Vereins für Koran-Schulen“, der Milli Görüs nahesteht, wurde vor allzu freundlichen nichtmoslemischen Mitmenschen gewarnt, weil in der Regel doch „dahinter ein häßliches Kommunistengesicht, ein christlicher Missionar oder ein jüdischer Agent auftaucht“.

SPD-Politiker trafen noch erstaunliche Aussagen:

Das Ruhrgebiet hat im Laufe der letzten hundert Jahre ein halbes Dutzend Einwandererwellen fast spurlos geschluckt. Aber die Integration der Türken ist seit 15 Jahren keinen Schritt von der Stelle gekommen. „Das Ausländerproblem ist ein Türkenproblem“, sagt der Mülheimer Bundestagsabgeordnete Thomas Schröer (SPD). Und die Hodschas haben die Mauern noch höher gemacht. Die Türken, sagt Gewerkschaftsboß Adolf Schmidt, dürfen vor Ort „nicht die Überzahl haben“. Sonst ist Zoff im Pütt.

Zum kompletten Artikel im SpiegelOnline-Archiv gehts hier (den Artikel als pdf finden Sie hier).




Stuttgart 21: Penner und Fledermäuse

Es ist nicht mehr zum Aushalten im Komödienstadl Stuttgart 21. Nach dem Juchtenkäfer jetzt die Fledermaus. Im neuen Jahr sollten die Bauarbeiten endlich zügig starten, aber das geht nicht, weil eine ungenannte und von niemand gewußte Zahl von Fledermäusen durch den Lärm beim Abbruch des Südflügels in den benachbarten Bäumen im Winterschlaf gestört werden könnte. Dies hat nicht Claudia Roth bestimmt, sondern das Eisenbahn-Bundesamt, das dem Bundesverkehrsministerium untersteht. 

Das Verkehrsministerium des einstigen Industriestaates Deutschland kümmert sich in der heutigen Öko-Brache um Ameisen, Schnecken, Juchtenkäfer, Fledermäuse, um Winterschlaf, Biotope, artgerechte Müllentsorgung, Feinstaub, Froschlaich und dergleichen. Straßen und Eisenbahnlinien fallen als Ausgleich ins Umweltministerium. Wie das Volk abstimmt, ist egal. Wo in der Welt gibt es das sonst noch?

Dazu diese abscheuliche, asoziale Heuchelbande aus Greenpeace, Robin Wood, den Parkschützern und anderen roten Randalierern. Im Schloßpark sieht es derzeit aus wie in einem Obdachlosenasyl vor 60 Jahren. Störte es eigentlich die Tiere nicht, als im Park tausende von Demonstranten umhertrampelten und sich mit der Polizei anlegten (hier Bildergalerie)? Wie sieht es mit dem Winterschlaf aus, wenn die Affen von Robin Wood in den Bäumen herumsägen und hämmern (hier Bildergalerie)? Und außer Flöhen, Milben und Mistkäfern gefällt es in den Drecklöchern (hier Bildergalerie) der Okkupanten  sicher keinem Tier! Ekelhaft, diese linken Pharisäer!




Frohe Weihnachten allen orthodoxen Christen

Orthodoxe Christen begehen heute Heiligabend und feiern ab Mitternacht Weihnacht. Die Verschiebung zu unseren Weihnachten beruht darauf, dass orthodoxe Christen immer noch den Julianischen Kalender nutzen, während bei uns seit 1582 gemäß päpstlicher Verordnung der gregorianische Kalender gilt.

(Von felixhenn)

Das Jahr nach dem Julianischen Kalender ist elf Minuten länger als ein Sonnenjahr und somit verschiebt sich alle 128 Jahre der Frühlingsanfang um einen Tag auf ein früheres Kalenderdatum. Der Gregorianische Kalender führte unter anderem auch die Regel ein, dass bei allen vollen Jahrhunderten nur alle 400 Jahre ein Schaltjahr ist. So war das Jahr 2000 ein Schaltjahr, das Jahr 1900 aber nicht.

(…) Gregorianischer Kalender

1582 fand das astronomische Ereignis Primar-Äquinoktium schon am 11. März statt. Die aufgelaufene Differenz des Julianischen Kalenders gegenüber dem Sonnenjahr betrug also 10 Tage (Festlegung des Frühlingsanfangs auf den 21. März durch das ersten Konzils von Nicäa im Jahr 325). Papst Gregor XIII. ließ deshalb zum Ausgleich im Jahr 1582 auf den 4. Oktober den 15. Oktober folgen, wobei die Abfolge der Wochentage nicht verändert wurde; auf einen Donnerstag folgte ein Freitag.
Außerdem wurde die julianische Schalttagsregelung um eine Ausnahme-Vorschrift ergänzt, der zur Folge die Jahre 1700, 1800 und 1900 keine Schalttage enthielten. Nach der neuen Schaltregel sind diejenigen Säkularjahre, deren Zahl dividiert durch 400 keine Natürliche Zahl ergibt auch keine Schalt-Jahre. Dies war bei den Säkular-Jahren 1700, 1800 und 1900 der Fall. Nur noch jedes vierte Säkularjahr (zum Beispiel das Jahr 2000) ist somit ein Schaltjahr geblieben. Das gregorianische Kalenderjahr hat eine durchschnittliche Länge von 365,2425 Tagen. Der Fehler hat sich auf 1 Tag in mehr als 3000 Jahren verringert, so dass voraussichtlich erst im Jahre 4800 ein Schalttag zusätzlich entfallen muss, um das Kalender-Datum 21. März in der Nähe des Zeitpunkts des Primar-Äquinoktiums zu positionieren.

Auch bei der Einführung des Gregorianischen Kalenders war es noch üblich, in einem Schaltjahr den 24. Februar zu verdoppeln.

Missale Romanum: Extra Tag(e) im Schaltjahr

Bei der Zählung der Kirchentage in der katholischen Kirche galt diese Praxis uneingeschränkt noch bis 2001. Betroffen waren Feiertage und Namenstage. Seitdem wird in den Ausgaben des Martyrologium Romanum die Durchnummerierung der Kalendertage zugrundegelegt.
(…)

Soviel zum Grund warum die Orthodoxen ein anderes Datum für das Weihnachtsfest haben.

Wenn wir jetzt aber mal betrachten, unter welchen Umständen die Kopten, die auch zu den Orthodoxen zählen, ihr Weihnachtsfest begehen müssen, mit welchen Sicherheitsvorkehrungen, dann kann einem nur Angst werden. So sieht nämlich unsere Zukunft aus. Kopten waren einmal die überwiegende Mehrzahl in Ägypten, bevor sich der Islam aufdrängte. Dann gab es zwar immer wieder Perioden, in denen es ruhig blieb, aber in letzter Zeit nehmen die Übergriffe der Moslems wieder zu. Auf Wikipedia wird dann wieder relativiert und von „Auseinandersetzungen zwischen Kopten und Muslimen“ gefaselt, wo es heißen müsste: „Durch Islam begründete Angriffe von Moslems auf Kopten“.

Die Aufzählung der Angriffe sprechen Bände. Von den Führern der hiesigen Islamverbände hört man dazu nichts, außer von Zeit zu Zeit, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat, wie ja auch der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat und Mohammed schon gar nicht, oder manchmal eben doch. Gerade wie es eben gebraucht wird. Wenn sich der Herr Mazyek den Respekt des Schreibers dieses (Formulierung gestohlen bei Ephraim Kishon) erwerben will, soll er nach Ägypten reisen und den Moslems dort erzählen, dass ihr Verhalten unislamisch ist und nichts mit dem Islam zu tun hat und deshalb einzustellen ist. Auf dem Rückweg kann er dasselbe auch in der Türkei verbreiten.

Auch in Deutschland werden schon Kopten von Moslems bedroht. Hat eigentlich Herr Wulff schon einmal erklärt, dass Kopten und andere orthodoxe Christen auch zu Deutschland gehören? Wenn ja, muss ich das übersehen haben.

Aber stellen wir uns mal vor, Kopten hätten Moslems bedroht. Was da wohl los gewesen wäre? Der gesamte Staatsschutz wäre herumgerannt wie die Kakerlaken, die Lichterketten hätten nie endende Ausmaße erreicht, die Ausweisung aller Kopten wäre nur noch eine Frage der Zeit und Frau Merkel hätte eine CD pressen lassen mit permanenter Bitte um Entschuldigung an die Moslems und unter der gesamten Bevölkerung verteilt, mit der Pflicht verbunden, diese CD mindestens zweimal am Tag anzuhören. So, oder so ähnlich, wenn das auch weit überspitzt formuliert war, wäre das abgelaufen. Aber es handelte sich im beschriebenen Fall ja nur um koptische Christen.

Es bleibt mir als nichtorthodoxer Christ nur noch, allen orthodoxen Christen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest zu wünschen. Möge der Herr den Kopten endlich den lang ersehnten und wohlverdienten Frieden bringen. Aber das wird wohl ein Traum bleiben in Anbetracht der Tatsache, dass sich die neuen Herrscher in Ägypten weigern, den Kopten zu Weihnachten zu gratulieren, wie es zu Mubaraks Zeiten üblich war.

Ich wiederhole mich jetzt absichtlich: Frohe Weihnachten liebe Orthodoxen und vor allem liebe Kopten!




Dreikönig / Griechenland-Pleite?

Heute ist Dreikönigstag, ein gesetzlicher Feiertag in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt, Österreich, Italien, Schweden, Finnland, Kroatien, Liechtenstein, der Slowakei, Tschechien, Spanien und in Teilen der Schweiz (Kantone Schwyz, Tessin, Uri), Polen, dazu in Mittel- und Südamerika. Die Nachrichtenlage ist über das verlängerte Wochenende in diesen Ländern wahrscheinlich etwas dünner. Hier Links gemixt:

» Integrationsministerin Kaykins interreligiöser NRW-Kalender 2012!
» Islamische Boko Haram ermordet weitere 5 Christen in Nigeria!
» Griechenland steht vor der Pleite!
» Griechisches Premier Papademos sagt das auch!
» Unicredit zieht Euro-Untergang in Erwägung!
» Banken haben kein Geld für Offshore-Windparks!
» Stunksitzung bringt frechen Jesus-Sketch – von Allah nichts!
» S 21:  Endlos-Trauerspiel!
» Arabischer Frühling will Mubarak hängen sehen!
» Schweizer Notenbank-Chef in Insider-Skandal!
» PKK-Anschlag auf türkischen Verein in Berlin?
» Griechenland will Geld für türkische Brandstiftungen!

Bitte gerne Links posten! Danke!