Geert Wilders und Königin Beatrix in Neuguinea

Wie wir bereits berichtet haben, lief die holländische Königin Beatrix kürzlich als islamische Vogelscheuche hoch Drei in Abu Dhabi herum. Heute besuchte sie die Sultan-Kabus-Großmoschee in Maskat, Oman. Schauen Sie sich das heutige Foto mit Ihrer Majestät oben an! Die Regierung entschuldigte diesen islamkriecherischen Mummenschanz mit der Begründung, die Königin habe sich damit nur an „lokale Bräuche angepasst“. Das pflege sie überall so zu tun. Das war ein Fehler, denn…

… sofort kam jemand auf die Idee, wie das nach diesem Motto auf einem Staatsbesuch in Neuguinea aussehen könnte. Und dies war das Ergebnis! Königin zweite von links!

So dumm ist die Idee nicht! Wenn man bei den Moslems ein Kopftuch anzieht, sollten auch die Kleidervorschriften anderer Länder respektiert werden! Hier das Video, das von Youtube inzwischen gesperrt wurde!




Obama: Friedensgespräche mit Taliban forcieren

Die US-Regierung plant, die sogenannten „Friedensgespräche“ mit den Taliban voranzutreiben. Angeblich soll es erste konkrete Fortschritte in den Gesprächen geben. Der US-Sonderbeauftragte für Afghanistan und Pakistan, Marc Grossman, wird sich mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karzai in Kabul treffen, um Zustimmung für die „vertrauensbildenden Gespräche“ mit den Taliban zu erhalten.

Für das Weiße Haus hat die „Versöhnung“ mit den Islamisten die höchste Priorität, heißt es. Das Militär und die Geheimdienste äußern hingegen tiefe Skepsis. Aktuell kommt es in den Medien zu Berichten, nachdem amerikanische Soldaten auf tote Taliban-Kämpfer uriniert haben sollen. Diese Angaben, die noch nicht offiziell bestätigt wurden, dürften das Vorhaben der Obama-Administration jedoch deutlich erschweren.

Weitere Informationen zu den Verhandlungen finden Sie im Wall Street Journal.




Fjordman: Europa ist der kranke Mann der Welt

Der Blogger Peder Jensen – besser bekannt als „Fjordman“ – war lange der Star der islamkritischen Szene im Internet. Nach dem Attentat von Oslo galt er vielen als Stichwortgeber des Attentäters Anders Breivik. „Ich bin durch die Polizei von jedem Verdacht freigesprochen worden und beschloss weiterzumachen. Und zwar aus einem einfachen, aber zwingenden Grund: Ich fühle mich der Wahrheit verpflichtet. Was vor Breivik wahr war, bleibt auch nach Breivik wahr“, erklärt Jensen im Interview mit der morgen in Berlin erscheinenden Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Der Westen befände sich im Niedergang und im Verfall. Durch diese Schwäche könnten „Muslime und andere Außenseiter“ die westlichen Gesellschaften unterwandern. „Europa ist der kranke Mann der Welt – der Islam ist aber kein Heilmittel gegen diese Krankheit. Denn der Islam löst kein einziges Problem, er verschlimmert lediglich die bestehenden Probleme und schafft neue“, so Jensen.

Was die Handhabung der Einwanderung betrifft, könne sich Europa durchaus ein Beispiel an ölreichen Golfstaaten wie Katar, Kuwait oder die Vereinigten Arabischen Emirate nehmen, die die Staatsbürgerschaft „nicht wie Bonbons an alle austeilen“. „Sie zwingen die Einheimischen ganz bestimmt nicht, Einwanderern riesige Summen an Sozialhilfe zu zahlen, damit sie im Zuge von ‚Familienzusammenführung‘ ihre Verwandten aus dem Ausland importieren und ebenfalls zu Staatsbürgern machen können“, so Fjordman. Und weiter: „Wenn die Araber die entsprechenden Maßnahmen zur Sicherstellung ihres nationalen Überlebens ergreifen und massenweise illegale Ausländer ausweisen dürfen, ohne als ‚Rassisten‘ gebrandmarkt zu werden – warum sollen die Europäer es nicht genauso halten können?“

Das komplette JF-Interview mit Fjordman morgen am Kiosk.




Wer steuert die Wulff-Kampagne?

Der Leiter der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, Helmut Matthies, hat in einem Kommentar die Menschenjagd auf Bundespräsident Christian Wulff scharf kritisiert. Matthies outet sich zwar als Gauck-Fan, aber es gefällt ihm nicht, wie die Medien fast unisono zur Jagd auf Wulff blasen und sich als Moralapostel aufspielen.

Interessant ist ganz nebenbei auch, was er zu Wulffs proislamischer Haltung schreibt:

Obwohl mich Amtsinhaber Wulff wegen seiner penetranten Pro-Islam-Aussagen seit langem nervt, stelle ich mich jetzt als Christ vor ihn. Denn es grenzt langsam an Menschenjagd, was von sonst ganz unterschiedlich ausgerichteten Medien – vom „Spiegel“ bis hin zur „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ – mit täglich neuen Forderungen nach Klärung von Vorgängen aus seinem Privatleben erhoben wird. Dass sich jetzt ausgerechnet „Bild“ als „Saubermann in Nation“ geriert, ist ebenso ein Witz wie das Verlangen ausgerechnet der Vorsitzenden der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, Gesine Lötzsch, Wulff müsse zurücktreten, weil er „ein gestörtes Verhältnis zur Presse und zur Wahrheit“ habe. Mehr an Heuchelei geht wohl kaum! Lötzschs Ehemann war mehr als 20 Jahre Mitarbeiter der Stasi; sie selbst stellte als Büroleiter einen ehemaligen hauptamtlichen Stasimann ein.

Einen wichtigen Aspekt hat Helmut Matthies freilich ausgelassen: Wer steuert eigentlich diese Kampagne? Nachdem BILD bereits sehr früh mit Andeutungen über die Vergangenheit von Bettina Wulff herauskam, war klar, dass es nicht um Aufklärung, sondern ums Abschießen ging. Man konnte vorhersehen, dass BILD und WELT die Stimmung immer wieder anheizen würden, und so kam es auch. FAZ und Spiegel gaben sich sogar dazu her, mit BILD über Bande zu spielen und den Inhalt der Anrufbeantworter-Nachricht zu veröffentlichen, den sie nur vom Chef der BILD, Kai Diekmann, erfahren haben können. Diekmann und BILD waren sich offenbar selbst zu schade, die Schmutzarbeit zu erledigen, FAZ und Spiegel hingegen fanden es nicht unter ihrem Niveau.

Ebenfalls vorhersehbar war die Reaktion der CDU. Wulff wurde nur halbherzig verteidigt, und nun hat ihm CDU-General Hermann Gröhe, einer der vielen Lakaien Merkels, vor zwei Tagen offenbar eine Mitteilung überbracht, die Wulff laut „WELT“ das Lächeln vergehen ließ. Seitdem wird die Kritik aus der CDU immer lauter. Was war das für eine Mitteilung und wer hat der WELT davon berichtet, wenn nicht Gröhe selbst? Offenbar muss nun die CDU ran, nachdem bisher alle anderen Versuche, Wulff zum Rücktritt zu bewegen, fehlgeschlagen sind. Gröhe allerdings hat selbst nichts zu bestimmen, sondern tut, was ihm die große Vorsitzende aufträgt. Stand also von Anfang an Angela Merkel hinter der Kampagne? Den guten Kontakt zu Friede Springer hat sie ja. Laut BILD sollen Berichte über Bettina Wulffs Vergangenheit bisher auf Weisung „von oben“ nicht erschienen sein. Gab es jetzt also eine anderslautende Weisung und wer hat sie warum erteilt?

Falls aber der Abschuss Wulffs von Merkel ausgehen sollte, dann könnte das etwas mit den Plänen zu tun haben, die Merkel und Schäuble trotz gelegentlicher Dementis verfolgen: Die Schaffung eines EU-Bundesstaats, einer EU-Regierung, eines gemeinsamen EU-Haushalts und die Vergemeinschaftung der Schulden. All dies aus selbst geschaffenen Notsituationen heraus und verfassungswidrig, wenn dem nicht eine Volksabstimmung und eine Grundgesetz-Änderung vorausgehen, so hat es das Bundesverfassungsgericht festgelegt. Und natürlich für die Bürger verbunden mit dem Verlust ihres Ersparten, mit höheren Steuern, weniger Rente, Schwächung der deutschen Wirtschaft und Verschlechterung der Lebensverhältnisse. Ein Vorhaben, das eigentlich den Verfassungsschutz elektrisieren sollte. Dass solche Pläne existieren, hat Schäuble selbst zu verstehen gegeben mit Aussagen wie: „Wir können eine politische Union nur durch eine Krise erreichen“ oder „Am Ende dieses Prozesses wird die politische Union stehen“.

Vielleicht war Wulff ja nicht gewillt, dies mitzutragen, und vielleicht war auch Horst Köhler dazu nicht bereit, denn er trat zwei Wochen nach der ersten Hilfszahlung an Griechenland zurück, die Schäuble noch wenige Wochen zuvor als reine Spekulation abtat. So gesehen sollte man sich über einen Rücktritt Wulffs nicht zu früh freuen – es sei denn Gauck wäre der Nachfolger. Vor ihm aber haben Angela Merkel und ihre Adepten Angst. Wir alle ahnen warum und hoffen, dass dies eines Tages von Springer ebenso akribisch aufgearbeitet wird.

(Foto oben: Merkel und die Wulffs beim Neujahrsempfang für das Regierungskabinett)




Linksextremisten blockieren Innenminister

Sechs verletzte Polizeibeamte, ein erheblich beschädigter Polizeiwagen, durch Blockade am Zugang gehinderte Interessenten, die versuchte Einkesselung des Innenministers, massive Störungen: Dies ist nicht die Bilanz einer Saalschlacht zum Ende der Weimarer Republik, sondern das Ergebnis einer vom „Ring Christlich-Demokratischer Studenten“ (RCDS) initiierten Diskussion zum Thema „Sicherheitspolitik in Niedersachsen und in Göttingen im Speziellen“ im Jahr 2012. Bei der Veranstaltung im Zentralen Hörsaalgebäude Göttingen waren auch der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann und Polizeipräsident Robert Kruse mit von der Partie – und rund 500 Linksextremisten, die den Zugang blockierten und versuchten, in den Raum einzudringen.

Die Polizei berichtet:

Sechs Polizeibeamte bei gewalttätigen Auseinandersetzungen von Angehörigen der linken Szene verletzt, Einsatzfahrzeug durch Pflastersteinwurf erheblich beschädigt

GÖTTINGEN (jk) – Sechs verletzte Polizeibeamte, ein erheblich beschädigtes Einsatzfahrzeug und mehrere eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Landfriedensbruchs – das ist die Bilanz des Polizeieinsatzes am Dienstagabend (10.01.12) anlässlich einer Veranstaltung zum Thema „Kriminalitätsbekämpfung“ im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) Göttingen. Zu der öffentlichen Veranstaltung des „Ringes Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)“ waren der Nds. Innenminister Uwe Schünemann und der Polizeipräsident der Polizeidirektion Göttingen Robert Kruse als Gastredner zu den Themen „Sicherheitspolitik in Niedersachsen“ und „Sicherheit in Göttingen“ geladen.

Bereits im Vorfeld hatten verschiedene linke Organisationen zu massiven Störaktionen bzw. Verhinderung der Veranstaltung im ZHG aufgerufen. Die Polizei war deshalb am Dienstagabend mit mehreren hundert Beamten im Einsatz.

Gegen 18.00 Uhr hatten sich bis zu 500 Personen mehrheitlich aus der linken Szene vor dem Eingang des Hörsaales versammelt. Als ca. 100 Personen versuchten, sich durch Drücken gegen die Zugangstür unberechtigt und gewaltsam Zutritt zum Veranstaltungsraum (Hörsaal) zu verschaffen und auch nach mehrmaliger polizeilicher Aufforderung, den Eingangsbereich nicht freigaben, wurde die Gruppe von Einsatzkräften der Polizei unter Anwendung unmittelbaren Zwanges zur Seite gedrängt. Hierbei kam es zu ersten körperlichen Auseinandersetzungen, bei denen auch mehrere Polizeibeamte durch Schläge und Tritte verletzt wurden.

Die Veranstaltung im Hörsaal verlief parallel dazu weitgehend störungsfrei. Einzelne Personen, die u. a. durch permanentes Klatschen und Zwischenrufe gestört hatten, wurden durch den Veranstalter mit Hilfe des beauftragten Sicherheitsdienstes aus dem Saal verwiesen. Hierbei kam es ebenso zu Handgreiflichkeiten, wie bei Auseinandersetzungen zwischen Ordnern und Störern am Eingang.

Im Anschluss an die Veranstaltung versuchten ca. 100 Angehörige der linken Szene, die Abfahrt des Innenministers durch Umlagern seines Dienstwagens und weiterer Einsatzfahrzeugen zu blockieren. In diesem Zusammenhang wurde ein Begleitfahrzeug der Bereitschaftspolizei durch einen Wurf mit einem faustgroßen Pflasterstein erheblich beschädigt. Die im Fahrzeug sitzenden Beamten blieben unverletzt.

Weitere Personen versuchten zudem, die Abfahrt durch Sitzblockaden auf der Zuwegung zu verhindern. Als die Polizei die Personen von der Fahrtstrecke entfernten, kam es zu erneuten körperlichen Auseinandersetzungen mit den Demonstranten. Zwei Tatverdächtige wurden von der Polizei vorläufig festgenommen.

Innenminister Uwe Schünemann und der Polizeipräsident Robert Kruse konnten den Campus anschließend ungehindert verlassen.

„Einige Aktionen anlässlich der Veranstaltung des RCDS haben leider wieder einmal gezeigt, dass linksmotivierte Straftäter nicht davor zurückschrecken, für ihre Interessen auch erhebliche Gewalt gegen Personen und Sachen einzusetzen. Den sechs hierbei verletzten Beamten wünsche ich eine gute Besserung und baldige Genesung. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften der Polizei, die angemessen, konsequent und professionell dazu beigetragen haben, dass die Veranstaltung trotz erheblicher Störungen durchgeführt werden konnte“, so Polizeipräsident Robert Kruse.

Göttingen macht seinem Ruf als Hochburg des Linksextremismus damit einmal mehr alle Ehre. RCDS-Chef Frederik Ferreau fand denn auch entsprechend deutliche Worte:

Der RCDS-Bundesvorsitzende Frederik Ferreau sagte dagegen, das Vorgehen der Störer und Blockierer „offenbart ihr gestörtes Verhältnis zur Meinungsfreiheit“. „Für sie hört Freiheit da auf, wo entgegenstehende Ansichten beginnen.“ Statt die Gelegenheit zu nutzen, mit dem Minister in der Veranstaltung die Kritikpunkte offen zu diskutieren, sei versucht worden, anderslautende Meinungen von vornherein zu unterdrücken, fügte Ferreau hinzu.

Die Hochschulgruppen von Grünen und SPD verteidigten dagegen die „Demonstranten“.

Siehe auch:

» Göttinger Tageblatt: „Drinnen Klage über Gewalt, draußen Gewalt
» Hannoveraner Allgemeine: „Krawall nach Schünemanns Uni-Auftritt
» Hamburger Abendblatt: „RCDS: Kritik zu Störungen bei Schünemann-Auftritt
» NDR: „Kritik nach Protesten an Göttinger Universität
» Hessisch Niedersächsische Allgemeine: „Linke Gruppen protestierten gegen Auftritt von Innenminister Schünemann




Ägypten: „Eine Nation für den neuen Holocaust“

Der wahre Charakter des „demokratischen Arabischen Frühlings“ zeigt sich auch auf drastische Weise beim Fußball in Ägypten. Dort wurden hasserfüllte Transparente hochgehalten und Schlachtrufe gesungen, die zur Judenvernichtung aufriefen.

Sehen Sie hier in dem Video, wie das vollbesetzte Stadion sich als „Eine Nation für den neuen Holocaust“ feierte:




„Zigeuner“ wieder politkorrekt

Der Reporter Rolf Bauerdick reiste nach Ungarn und stellte fest, daß die Zigeuner dort auf keinen Fall ‚Roma‘ genannt werden wollten, und dasselbe passierte der Nobelpreisträgerin Herta Müller, als sie ihre ehemalige Heimat Rumänien besuchte, und anderen. Darum ist die WELT wieder für den herkömmlichen, alten Ausdruck „Zigeuner“.

Wir lesen:

Auch die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller schreibt: „Ich bin mit dem Wort ‚Roma‘ nach Rumänien gefahren, habe es in den Gesprächen anfangs benutzt und bin damit überall auf Unverständnis gestoßen. ‚Das Wort ist scheinheilig‘, hat man mir gesagt, ‚wir sind Zigeuner, und das Wort ist gut, wenn man uns gut behandelt.'“ Und der Autor Franz Remmel zitiert den Bulibascha, das Oberhaupt der rumänischen Zigeunerfamilien: „Sagst du zu mir Rom, dann beleidigst du mich. Nennst du mich Zigeuner, dann sprichst du mir zu Herzen.“

Das sieht der Zigeuner-Lobbyist Romani Rose vom „Zentralrat der Deutschen Sinti und Roma“ natürlich ganz anders, aber seine Sprachverschwurbelung ist uns wurscht. Und es geht nicht nur um das Wort „Zigeuner“, sondern um den ganzen politkorrekten Mist, der sich seit vielen Jahren bei den „mental herausgeforderten“ linken Sprach- und WeltverbesserInnen auftürmt. Selber schuld, wer sich solchen Diktaten beugt. PI tut das nicht, wir heißen nicht umsonst „Politically Incorrect“! Und hier das Neueste aus Dortmund und Duisburg:

» Video: Der Weg der Wanderhuren – Zwischen Dortmund und Stolipinovo!
» „Der Weg der Wanderhuren“ zeigt Leid der Roma in Nordstadt Dortmund und Bulgarien!
» Stadt Duisburg scheint Roma-Problem in Hochfeld nicht in den Griff zu bekommen!

Bereicherung pur!




CDU-Hampelmann fordert Wulff-Rücktritt

Dieser Artikel dreht sich nicht um Wulff, sondern um heutige Polit-Hampelmänner in CDU, CSU und FDP, aber auch in anderen Parteien. Es ist mir nicht in Erinnerung, daß zu Zeiten von Konrad Adenauer jeder CDU-Hinterbänkler, der frühmorgens Blähungen kriegte oder spätabends besoffen war, dem nächstbesten Zeitungsfritzen irgendeine von der Parteilinie abweichende Meinung in den Notizblock lallte, die am nächsten Tag auf Seite eins durch den Blätterwald rauschte. Das hätte politischen Selbstmord bedeutet, der Mann wäre für immer in der politischen Versenkung verschwunden. 

Dasselbe trifft auch für die CSU unter Franz Josef Strauß zu und auf bestimmte SPD-Länder. Wenn die Partei zu einer bestimmten Angelegenheit eine Meinung festgelegt hatte, dann mußte jeder Abgeordnete die Parteilinie vertreten oder zumindest sein Maul halten. Sowohl Adenauer als auch Strauß hatten sagenhafte Wahlergebnisse und absolute Mehrheiten. In Baden-Württemberg und in SPD-Domänen wie Bremen oder Hamburg lief es ähnlich.

Dem Wahlvolk gefiel das. Auf die Politik war Verlaß. Wer Adenauer wählte, mußte nicht befürchten, daß der Marktwirtschaft ankündigt und dann einen Kommunisten in die Regierung holt und den Sozialismus einführt. Und das galt auch in Nebenfragen. Die Politik war verläßlich, nicht auf billige Effekte ausgerichtet, und vor allem hörte man nicht jeden Tag neuen Quatsch.

Heute einigen sich CDU/CSU mühselig auf ein Gesetz für Rente mit 67, und kaum startet die Einführung, schert der Waschlappen Seehofer aus und will alles nicht so gemeint haben. Und davon verspricht er sich Stimmen. Den leeren Hosenanzug der Merkel und all die anderen widerlichen Wetterfahnen (Foto) kennen wir.

Gerade eben hat der unbedeutende Berliner CDU-Abgeordnete Karl-Georg Wellmann den Rücktritt seines Parteifreundes Wulff gefordert, einen halben Tag, nachdem die Kanzlerin das Gegenteil verkündete. Was verspricht sich dieser Dilettant Wellmann davon? Glaubt er, bei der nächsten Wahl kriege er zwei Prozent mehr? Glaubt er, wenn Wulff zurücktritt, sei das ein Plus für die CDU? Oder will er nur fünf Minuten sinnlos in die Schlagzeilen? Was bringt der dissonante Chor, in dem jeder Abgeordnete singt, was er will?

Meines Erachtens ist genau dies der Grund für den Niedergang von CDU, CSU, FDP und auch der SPD. Man hat keinen Charakter, kein Programm, keine langfristigen Ziele mehr und nichts, an das man sich noch hält. Jeder Abgeordnete hat sein eigenes Programm.

Aber welcher Wähler gibt seine Stimme einer Wetterfahne? Ein schlagender Beweis sind die Grünen. Bei denen kann man verläßlich seit vielen Jahren wissen und voraussagen, was sie von einem Kernkraftwerk, Genfood, von Sonnenstrom, von Juchtenkäfern und neuen Autobahnteilstücken halten. Die Grünen überraschen ihre Wähler und ihre Gegner nie. Immerhin haben sie es mit dieser Einstellung schon an die Spitze einer Landesregierung gebracht. Merkel und ihre traurigen Wind- und Wetterfahnen sind 2013 weg!




Schulfrust: Ramadan, Lesbe, Jude, Katholiker

BILD setzt die Serie mit der ehemaligen Kreuzberger Gymnasiastin Viviane Cismak (20), die das abgebildete Buch „Schulfrust“ geschrieben hat, fort (Teil 1 siehe hier). Im mittlerweile dritten Teil geht es um die Heuchelei und den Gruppendruck beim Ramadan, um die „Klatsch- und Tratsch-Webseite mit dem Namen Isharegossip.com“ und um die Unmöglichkeit, Ausländerkinder zu integrieren, wenn gar keine Deutschen mehr in der Klasse sind. Wohin soll man sie denn dann integrieren? 

Wieder ein paar kurze Auschnitte:

Während des Fastenmonats ließ die Qualität des Unterrichts an meinem Gymnasium noch einmal erheblich nach. Denn von Schülern, die den ganzen Tag über nichts aßen und noch nicht einmal etwas tranken und deswegen mit Kopfschmerzen auf ihren Plätzen kauerten, konnte kein Lehrer Mitarbeit verlangen.

Und:

„Wo soll man sich denn hier integrieren?“, stellte mein Politik- und Wirtschaftslehrer einmal die alles entscheidende Frage. „Hier gibt es ja quasi nur Migrantenkinder. Wie soll sich hier denn jemand der deutschen Kultur nähern, wenn diese hier nicht existiert?“ Er war einer der wenigen, die diese Probleme auch im Unterricht offen ansprechen. Von den übrigen Lehrern wurden sie weitestgehend totgeschwiegen.

Inwieweit dieses Buch von Cismak selbst geschrieben wurde, oder ob da Lektoren mitgemischt haben, wer weiß? Es klingt stilistisch manchmal sehr „erwachsen“. Trotzdem ist die Serie glaubwürdig, und die Berliner Schulbehörden und Amtsträger verschweigen alle diese Probleme. Der morgige Teil handelt von HartzIV in der Schule.


Videos zum Buch von Viviane Cismak:




Somalia: Milizionäre peitschen Christin aus

Eine somalische Christin wurde vergangenen Monat vor eine johlende Menge geführt und öffentlich wegen Annahme einer „fremden Religion“ ausgepeitscht. Die 28-jährige Christin Sofia Osman aus Janale (etwa 200 km von Mogadischu entfernt) befand sich seit November in der Gefangenschaft der islamischen „al Shabaab“-Milizen. Anlässlich ihrer nunmehrigen Freilassung erhielt sie, begleitet vom Hohngelächter hunderter Zuschauer, am 22. Dezember 40 Peitschenhiebe. Blutend zurückgelassen, wurde sie von Familienangehörigen nach Hause geholt, versorgt und schließlich an einen anderen Ort verbracht.

Sofia Osman konvertierte vor vier Jahren zum Christentum und war seither Mitglied der Untergrundkirche des vom Bürgerkrieg gepeinigten Landes am Horn von Afrika, das in weiten Teilen von der islamischen „al Shabaab“ kontrolliert wird. Zudem attackieren die islamischen Milizen christliche Kirchen im nördlichen Kenia. Ziel solcher Attacken ist nicht zuletzt, die Kenianer konfessionell zu spalten. Als Reaktion auf diese Einfälle der Islamisten operieren kenianische Sicherheitskräfte ihrerseits im Süden Somalias.

(Quelle: compassdirect)




Bayern: Jugendliche Flüchtlinge im Hungerstreik

Mehr als 60 Flüchtlinge sind in München in den Hungerstreik getreten, weil sie in unerträglichen Hygieneverhältnissen leben müssen, Essen mit abgelaufenem Datum bekommen und unter Platzmangel leiden. Diese „Jugendlichen“ sind, laut Papieren, zwischen 16 und 18 Jahren alt und stammen aus Ländern wie Somalia und Afghanistan. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, wurden die Flüchtlinge in Bundeswehrkasernen zu viert in 8-Mann-Zimmern untergebracht.

(Von Felixhenn)

Die Bezirksregierung in Oberbayern versucht sich natürlich mal wieder herauszureden und streitet die Vorwürfe ab:

(…)
Die Bezirksregierung Oberbayern streitet die Vorwürfe des Flüchtlingsrats ab: „Eine Unverschämtheit, dass wiederholt Vorwürfe erhoben werden von Leuten, die Herstellungs- und Ablaufdatum von Lebensmitteln verwechseln“, sagte Sprecher Heinrich Schuster gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Die 16- bis 18-jährigen Asylbewerber, überwiegend aus Afghanistan, seien zu viert in Zimmern untergebracht, die bei der Bundeswehr mit acht Soldaten belegt gewesen seien. Sie könnten nach islamischen Speisegesetzen hergestellte Lebensmittel bekommen. Küche, Bäder, Flure und Gemeinschaftsräume würden regelmäßig von Putzdiensten gereinigt. Seit Beginn des Hungerstreiks am Montag schaue ein Arzt täglich nach den Jugendlichen, ausreichend Getränke gebe es ebenfalls.
(…)

Jetzt einmal ein paar Überlegungen dazu: Davon abgesehen, dass viele der Jugendlichen in ihrem Ursprungsland noch nie mit Wasserleitungen und Toilettenanlagen in Berührung kamen, war mit absoluter Sicherheit noch keiner in der Situation, in der er Wasser aus der Wasserleitung bedenkenlos trinken konnte. Dann halte ich es für undenkbar, dass eine bayerische Behörde, Lebensmittel mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum abgibt. Und zu den katastrophalen hygienischen Bedingungen ist nur zu sagen: Putzlappen, Wasser und Seife hilft ungemein. Und Küche, Bäder, Flure und Gemeinschaftsräume werden ja sowieso regelmäßig von Putzdiensten gereinigt.

Ich halte es auch für unmöglich, dass „Jugendliche“ aus Somalia und Afghanistan selbst auf die Idee mit dem Hungerstreik gekommen sind. Ebenso wenig glaube ich, dass die überhaupt sowas wie ein „Haltbarkeitsdatum“ kennen oder an hygienischen Verhältnissen interessiert sind. Und wer diese oder ähnliche Länder schon einmal gesehen hat, weiß, dass das Platzangebot denen wie ein Palast vorkommen muss. Also kann wohl alles auf diesen ominösen „Flüchtlingsrat“ zurückgeführt werden, der kurz erwähnt wird. Die Website des Münchner Flüchtlingsrates ist da auch in Vielem recht aufschlussreich, in der Namensnennung hält man sich jedoch auffallend zurück. Außer Monika Steinhauser und Malte Schierholz, im Impressum angegeben, konnte ich keine weiteren Namen finden. Warum das so bei einem „Rat“ gehandhabt wird, soll sich jeder selbst ausdenken.

Aber was auf der Seite dieses Münchener Flüchtlingsrates alles beanstandet und geraten wird, ist dann schon wieder sehr aufschlussreich. Da werden die Sachleistungen der bayerischen Landesregierung für die Flüchtlinge beanstandet und indirekt Geld gefordert. Wozu Geld, fragt man sich da als Außenstehender, das sind doch Asylflüchtlinge, denen es erst einmal um die Rettung des nackten Lebens ging und die hier ein faires Asylverfahren bekommen? Oder soll mit dem Geld die Schlepper bezahlt werden? Dann würde in der Geldforderung ein Sinn zu erkennen sein. Aber weiter mit der Seite des Ein-Mann-Eine-Frau-Rates:

(…)
Das Recht auf Familienzusammenführung darf nicht vom Geld abhängen!
Eine Reihe von Flüchtlingen v.a. aus Somalia und Tibet haben nach ihrer Anerkennung das Recht ihre Familie nachzuholen – ohne dass vorher Lebensunterhaltssicherung, Wohnung und weitere Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Allerdings nur, wenn der Antrag in den ersten 3 Monaten nach Rechtskraft der Anerkennung gestellt wurde. Es ist sicherlich sinnvoll, wenn die Familie so kurz wie möglich getrennt ist. ABER: in dieser kurzen Zeit können die hier lebenden Väter oder Mütter noch nicht das Geld für die Flugtickets und ggf. erforderlicher DNA-Tests verdienen. Sie verschulden sich also bei Landsleuten und gehen verzweifelt auf „Betteltour“ in die Beratungseinrichtungen. Doch weil es in letzter Zeit erfreulicherweise mehr Anerkennungen gegeben hat, sind die kleinen Töpfe aus denen Zuschüsse für Tests und Tickets finanziert werden konnten leer.
Wenn Sie dazu beitragen möchte, dass eine Familie nach vielen Gefahren und Ängsten wieder vereint werden kann, bitten wir um eine Spende auf das Konto des Vereins zur Förderung der Flüchtlingsarbeit in München e.V. bei der Stadtsparkasse München (Nummer vom Verfasser dieses Artikels absichtlich weggelassen)
(…)

Man beachte: „…Eine Reihe von Flüchtlingen v.a. aus Somalia und Tibet haben nach ihrer Anerkennung das Recht ihre Familie nachzuholen – ohne dass vorher Lebensunterhaltssicherung, Wohnung und weitere Voraussetzungen erfüllt werden müssen. …“, man braucht also weder Lebensunterhalt noch Wohnung nachweisen, wenn man aus Somalia, Tibet und anderen Staaten seine Verwandtschaft nachholt. Da kommt doch Freude bei der Steuerkartoffel auf, dass er neben „Jugendlichen“ auch bald für die erwachsene Sippschaft aufkommen darf. Sollte das Asylverfahren dann in vielen Jahren abschlägig abgeschlossen werden, wird dann sowieso nicht mehr abgeschoben. Entweder haben die „Jugendlichen“, die wohl ausschließlich männlich sind, irgendwo Nachwuchs angesetzt oder sind gerade in einer Ausbildung oder es würde eine zu große Härte bedeuten, in das Land zu gehen, das man zwar verlassen hat, aber hier doch immer als gutes Beispiel, ganz besonders wegen dem rechten Glauben, angeführt wird.

Weshalb ich „Jugendliche“ immer in Anführungszeichen setze? Wer einmal mit einer Behörde in einem Land mit moslemischer Religionsmehrheit zu tun hatte, weiß warum.

Jedoch zurück zum Hungerstreik. Mich würde mal der Ablauf eines Hungerstreikes in Somalia oder Afghanistan interessieren. Da kommt dann gleich der grüne Halbmond mit Säften und Ärzten angerannt und versorgt die rund um die Uhr? Wenn die Verschaukelung des deutschen Volkes nicht so traurig wäre, könnte man fast lachen. Übrigens, seefahrende Steuerkartoffeln, die auch dann Steuern und Krankenversicherung zahlen müssen, wenn sie weder Nutzen von dem einen noch von dem anderen haben, beneiden diese bedauernswerten „Jugendlichen“ ob ihres Platzangebotes, davon wagen die nicht einmal zu träumen.

Als der verehrte Landesvater Theodor Heuss 1958 ein Manöver der gerade wenige Jahre zuvor eingeführten Bundeswehr besuchte, sagte er:

(…)
„Nun siegt mal schön!“ Heuss zu jungen Rekruten der Bundeswehr bei einem Manöver in Urmitz (1958). Danach besuchte er eine kunstgeschichtlich sehenswerte Kapelle
(…)

Da möchte man doch glatt den Hungerstreikenden zurufen: „Nun hungert mal schön“.




Touristenvisa für 6-12 jährige Türken kostenlos

Deutschland leistet einen Beitrag zur weiteren Förderung von Reisen türkischer Jugendlicher nach Almanya. Das Visum ist kostenlos, genauso für türkische Staatsbürger unter 25 Jahren, die nach Deutschland wegen Seminaren, Konferenzen, Kulturveranstaltungen oder zur Ausbildung reisen. Ob sie jemals zurück in die Türkei fliegen, wird nicht geprüft. Weitere Links gemixt:

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