Dieter E. Zimmer: Intelligenz wird vererbt

Der Mensch wird maßgeblich durch seine Gene bestimmt, und Intelligenz wird zu großen Teilen vererbt. Dies schreibt Dieter E. Zimmer ausführlich in der WELT. Wir erinnern uns an das politkorrekte Geheul, als Sarrazin dasselbe schrieb. Aber auch Dieter E. Zimmer gehört noch zu einer Generation von Journalisten, die schreiben durften, was Tatsache ist. Er arbeitete jahrelang bei der ZEIT, als diese kein linksversifftes Tendenzblatt wie heute (siehe hier), sondern eine anerkannte liberale Wochenzeitung war.

Zimmer gab das Feuilleton der ZEIT schon 1977 ab. Seither ist er freier Autor mit einer freien Meinung:

Es ist mir immer ein Rätsel gewesen, warum sich um die Mitte des 20. Jahrhunderts so viele Politiker und Sozialwissenschaftler an eine kurzlebige Zeitgeistlaune geklammert haben und seitdem verbissen an der Überzeugung festhalten, die unterschiedlichen intellektuellen Fähigkeiten und Charaktereigenschaften der Menschen könnten und dürften niemals etwas mit ihren Erbanlagen zu tun haben, jeder könnte zu jedem werden. Es steht nicht bei den Kirchenvätern, es steht nicht bei Marx, nicht bei Lenin, nicht bei Freud, nicht in den Statuten des BUND, nicht im Grundgesetz und nicht im Ethikkodex der Medien.

Es widerspricht jeder Alltagserfahrung, und die meisten Menschen dürften die Annahme, alle seien gleich begabt, aufgrund eigener Lebenserfahrung immer für ein frommes Märchen gehalten haben.

Es macht keinen Sinn, weiter zu paraphrasieren und zu zitieren, lesen Sie den ganzen intelligenten Text einfach selber hier! Das abgebildete Buch ist von 1975 und vergriffen.




Sarrazin: Die Frankfurter Rundschau lügt

Für die neueste Auflage (mittlerweile 22.) seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ schrieb Thilo Sarrazin ein neues Vorwort. Für PI-Leser ist dieses Vorwort aus aktuellem Anlass ganz besonders interessant.

(Von Arent)

Der Blog Citizentimes schreibt dazu:

Besonders verärgert scheint Sarrazin über einige Zeitungen zu sein, die schlichtweg durch falsche beziehungsweise verleumderische Wiedergaben seine Inhalte widerspiegeln. Diese falsche Wiedergabe von Inhalten sei umso stärker in den Medien vertreten, je „liberaler“ oder „linker“ die Organe nach ihrer Selbstbeschreibung waren; insbesondere die Frankfurter Rundschau, der Berliner Tagesspiegel, der Stern und die Süddeutsche Zeitung zeichnen sich hierdurch aus.

Die Frankfurter Rundschau? Der Berliner Tagesspiegel? Die kennen wir doch irgendwo her:

Die Berliner Zeitung, die Frankfurter Rundschau und in kürzerer Form der Kölner Stadtanzeiger haben heute unglaublich tendenziöse Artikel über PI veröffentlicht. Unter der Überschrift “Das Tribunal der Islamhasser” […]

Damit reiht sich Sarrazin in einen mittlerweile schier endlosen Chor von prominenten Medienkritikern ein, die die Berichterstattung um Euro, Islam und einige weitere Themen – mehr oder weniger blumig umschrieben – massiv kritisieren:

Chaim Noll zum Beispiel redet bei der Berichterstattung über den arabischen Winter schon mal von einem „Problem medialer Wahrnehmung“ und nennt das Wort „Arabischer Frühling“ eine absichtliche „Erfindung der Medien“.

Hans-Olaf Henkel kritisiert, dass Euro-Gegnerschaft „politisch nicht korrekt“ sei, dass Euro-Kritiker durch Medien „niedergebügelt“ werden, von der Abhängigkeit von Ökonomen, deren Institute auf Geld aus der Politk angewiesen sind oder schlicht von der „Maulkorb Republik“.

Necla Kelek beschwerte sich in der FAZ über das Blacklisting von Forschern, die kritische Studien über Migration schreiben. So zum Beispiel ein Schreiben des „Sachverständigenrats Deutscher Stiftungen für Migration und Integration“ an ihren Verlag – mit der Aufforderung, keine Bücher mehr von ihr zu verlegen.

Der Historiker Daniel Goldhagen bezeichnete die Kommentatoren in der westlichen Welt als Betreiber von Appeasement.

Leon de Winter redet von mangelndem Pluralismus in europäischen Medien.

Ebenso Alice Schwarzer in ihrem Buch „Die große Verschleierung“ – das weniger die tatsächliche, sondern vielmehr die mediale Verschleierung meint. Eine sehr elegante Umschreibung für den Vorwurf der Lüge.

Henryk M. Broder warf der gebührenfinanzierten ARD und insbesondere ttt vor, angesichts des Gedenkens an 9/11 Verschwörungstheorien zu konstruieren und zu verbreiten.

Die verstorbene Richterin Kirsten Heisig sprach von „einer Kultur der Verharmlosung“.

Güner Balci bemerkte, nach ihrem Rauswurf beim RBB – wegen ihrer Verteidigung von Sarazzin bzw. ihrem Hinweis auf die Bundeszentrale der Grauen Wölfe mitten in Kreuzberg – Rede und Meinungsfreiheit sei eben doch „sehr begrenzt“.

Matthias Matussek sagte bei der ttt-Talkrunde auf der Leipziger Buchmesse 2011, er sei „jetzt bei vier Talksshows über Sarazzin gewesen und jedes Mal seien vier Gegner und ein Befürworter anwesend“ gewesen.

Und so weiter, und so fort. Die Liste ließe sich fast unendlich weiterführen…




Charlie Brown konvertiert zum Islam..

…und wird gleich zum Terroristen. Dieser politisch äußerst inkorrekte Sketch wurde offensichtlich 2005 bei dem US-Fernsehsender „Comedy Central“ ausgestrahlt. Hierzulande dürfte dies aufgrund interkultureller Sensibilität kaum möglich sein. Charlie bekommt über Linus, der im Knast konvertiert ist, Kontakt zum Islam. Nachdem Charlie der ewige Loser ist, betet er dann auch gleich in die falsche Richtung. Aber es kommt noch besser.

(Von Michael Stürzenberger)

Charlie wird immer aggressiver, bastelt eine Bombe und ruft seinen ehemaligen Freunden zu:

„Mit dieser Bombe werdet ihr Ungläubigen Allahs unendliche Gerechtigkeit erleben!“

Er versagt aber auch bei seinem ersten Attentat. Linus verkündet:

„Es ist die Aufgabe der Djihadisten, Terror zu den Feinden zu bringen und einen weltweiten islamischen Staat zu gründen, in dem es keine Musik, keinen Alkohol und keine westlichen Einflüsse gibt.“

Mit „ein bisschen mehr Hass“ wird aus Charlie’s Rohrkrepierer eine schmucke kleine Atombombe, die schließlich alle in die Luft sprengt. Leider erwarten Charlie im Paradies keine 72 Jungfrauen, sondern 72 Ausgaben seiner ihm verhassten Marcie, auf die er gut und gerne verzichten könnte.

„It’s Jihad“ zeigt die immer wieder typischen Folgen, wenn ein besonders eifriger Konvertit in näheren Kontakt mit dieser Religion kommt und all ihre Bestandteile ernst nimmt. Drei Minuten, die es in sich haben:

Aber es ist nun einmal Realität, wie sie auch der arabischstämmige Ex-Moslem Nassim Ben Iman schonungslos formuliert:

„Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“

Dazu braucht man nur den Koran zu lesen und islamkonform zu glauben, dass dies alles Befehle des Gottes Allah sind, die zeitlose Gültigkeit haben. Wer diese Tatsachen ignoriert, handelt fahrlässig.




Spiegel und Stern verlieren deutlich an Lesern

Deutschlands Bürger haben offensichtlich zunehmend genug von der Volksverdummung durch die linke Presse. So ging die verkaufte Auflage des „Spiegel“ um 4,8 Prozent zurück, die des „Stern“ um 6,9 Prozent.

Das Hamburger Abendblatt meldet:

Das vierte Quartal des gerade abgelaufenen Jahres war ein schwieriges für die aktuellen Wochenmagazine: „Spiegel“ und „Stern“ haben ihre Verluste weiter ausgebaut: Die verkaufte Auflage des Nachrichtenmagazins von der Ericusspitze liegt nun bei 927.561 Exemplaren. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Auflage um 4,8 Prozent zurück. Im zweiten und dritten Quartal lag der Rückgang noch bei 3,4 beziehungsweise bei 4,1 Prozent. Noch härter traf es den „Stern“, dessen Auflage um 6,9 Prozent nachgab. Seine verkaufte Auflage liegt nun bei 816 961 Exemplaren. In den beiden Vorquartalen waren die Heftverkäufe „nur“ um 5,6 und 3,4 Prozent zurückgegangen. Eine Sonderrolle spielt der „Focus“, dessen Auflage um 1,3 Prozent auf 557 796 verkaufte Exemplare zulegte. Allerdings war das Vergleichsquartal das schwächste in der Geschichte des Blattes seit 1993. Offiziell werden die Auflagenzahlen erst am Montag bekannt gegeben.

Der Hunger nach realer und unzensierter Information wird immer größer in unserem Land. Die Bevölkerung spürt, dass die MSM dieser Pflicht nicht mehr nachkommen und wendet sich anderen Nachrichtenportalen zu.




Ehrenmord: Jesidin Arzu Özmen tot gefunden

Ehrenmord: Jesidin Arzu Özmen tot gefundenDie wochenlang gesuchte 18-jährige Kurdin Arzu Özmen aus Detmold wurde an einem Golfplatz in Großensee (Kreis Stormarn) gefunden – tot! Wir haben über den Fall mehrmals berichtet. „Das Obduktionsergebnis und weitere Ermittlungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Frau eines gewaltsamen Todes gestorben ist“, sagte die Staatsanwaltschaft. Arzu war vor zweieinhalb Monaten verschleppt worden. Tatverdächtig sind ihre fünf Geschwister, die alle in Untersuchungshaft sitzen. Sie sollen Arzu am 1. November aus der Wohnung ihres Freundes in Detmold verschleppt haben. Der Freund hatte nicht den rechten Glauben.




Kurdische Randalierer sauer auf Polizei

Wie berichtet, hat die Polizei in Duisburg am vergangenen Wochende eine unangemeldete Kurden-Demo aufgelöst, als sie aus deren Reihen mit Fahnenstangen angefriffen wurde. Mehrere Beamte wurden dabei verletzt. Die Kurden, welche ihre Veranstaltung mitten in der Fußgängerzone abhalten wollten, sehen nun sich als Opfer und die Polizei als Täter. Die Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte seien sofort einzustellen.

„Der Westen“ schreibt:

Der Einsatz der Polizei am Samstag gegen Teilnehmer einer Demo vor dem Forum zieht Kritik nach sich. Das Bündnis der Veranstalter verurteilte „aufs Schärfste den massiven Polizeieinsatz“ und fordert, die strafrechtlichen Verfolgung von vier Teilnehmern einzustellen.

Die Demonstrationsfreiheit sei von Beginn an eingeschränkt gewesen. Rund 500 Menschen hätten für die Freiheit des kurdischen Volkes, gegen Bombardements durch das türkische Militär sowie gegen die strafrechtliche Verfolgung kurdischer Aktivisten in der Bundesrepublik und die Waffenlieferungen an das türkische Militär durch die Bundesregierung protestiert.

Aussage gegen Aussage

Die Polizei spricht von 300 Teilnehmern, vor dem Forum sollen es später 80 gewesen sein, einige hätten plötzlich mit Fahnenstangen auf Polizisten eingeschlagen. Zwei Beamte wurden leicht verletzt. Gegenüber der NRZ nannte ein Augenzeuge die Schilderung der Polizei „verfälscht“: Die Polizisten hätten die Teilnehmer eingekesselt und versucht, einen Sprecher aus der Mitte der friedlichen Teilnehmer herauszuziehen. Plötzlich hätten die Beamten dann mit Schlagstöcken losgeprügelt.

So wird es ganz bestimmt gewesen sein. Übrigens: Wenn Kurden oder Türken in Deutschland für die Freiheit und die Belange ihres Volkes demonstrieren, hat dass nichts mit rechten- oder rechtsextremen Einstellungen zu tun. Viel mehr handelt es sich hierbei um die höchste Form „kultureller Bereicherung“. Ausländischer Ultranationalismus macht Deutschland anno 2012 doch erst richtig „bunt“ und „vielfältig“.

» Rote Fahne News: „Duisburg: Protest gegen Berichterstattung in bürgerlicher Presse




Wie uns Asylanten überreich bereichern

Bekanntlich ist Einwanderung aller Art für uns Einheimische immer eine Bereicherung, egal ob ein hochqualifizierter amerikanischer Physik-Professor ins Land kommt oder ein Kameltreiber aus der Sahara. Wir machen da keine Unterschiede, denn alle Menschen sind gleich. Wer aber ganz besonders bereichert wird, sind unserer Gerichte!

Hier ein Fall aus dem Sozialgericht Freiburg:

Die nach Aktenlage am 1978 in Benin City (Nigeria) geborene Klägerin ist die Mutter der am 12. Februar 2007 in Karlsruhe geborenen A. E. Ok., die aus der Verbindung mit dem deutschen Staatsangehörigen F. Ok. hervorgegangen ist. Dieser anerkannte die Vaterschaft für das Kind durch Urkunde des Jugendamts der Stadt Karlsruhe vom 1. März 2007; am 10. April 2007 gab die Klägerin zur Beurkundung durch das Jugendamt des Landratsamts Lörrach eine Erklärung über das gemeinsame Sorgerecht mit dem Vater des Kindes ab.

Die Klägerin war im April 2004, seinerzeit unter dem Namen Ma. N., mit einem US-amerikanischen Soldaten – ihren Angaben zufolge ihrem Adoptivvater – in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland eingereist und hatte auch nach dessen Tod (Januar 2005) zeitweilig noch ihren Status als Angehörige eines Mitglieds der US-amerikanischen Streitkräfte nach dem NATO-Truppenstatut behalten.

Im August 2005 verzog sie nach unbekannt, wurde jedoch am 6. Dezember 2005 (unter dem Alias-Namen Do. Ow.-Y.) in einem bordellartigen Betrieb von der Polizei H. in Warburg aufgegriffen; zweimalige Rückführungen nach Frankreich scheiterten. Ein Asylfolgeantrag der Klägerin ist seit 21. Februar 2007 bestandskräftig abgelehnt.

Ab 16. März 2007 war die Klägerin im Besitze einer von der Stadt Rh. ausgestellten, zunächst bis 15. Juni 2007 befristeten Duldung nach § 60a des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG). Diese Duldung galt zunächst auch für die Tochter A., wurde für diese jedoch Anfang April 2007 von der Stadt Rh. wegen der zu erwartenden deutschen Staatsangehörigkeit des Kindes widerrufen. Die Klägerin wiederum erhielt auf ihren unter dem 17. Juli 2007 gestellten Antrag am 31. Juli 2007 eine Aufenthaltserlaubnis nach § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AufenthG.

Am 15. März 2007 hatte die Klägerin nach ihrer Verlegung aus der Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge in Karlsruhe in die Staatliche Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Schildgasse in Rh. für sich und ihre Tochter A. Grundleistungen nach § 3 AsylbLG beantragt; im Antrag hatte sie angegeben, außer einem Taschengeld über kein Vermögen zu verfügen und auch kein Einkommen zu haben…

Falls Sie meinen, das sei alles, nein! Wenn es Ihnen heute nachmittag langweilig ist, hier ist der Rest, und überlegen Sie sich bei der Lektüre nebenher, wie überreich uns alleine diese eine Dame aus Nigeria bereichert hat. Und wir haben Tausende!




Kretschmann-Leibwächter kriegt Schuh an Kopf

Ein Leibwächter des grünen Ministerpräsidenten Kretschmann kriegte heute bei einer Demo gegen Stuttgart 21 einen Schuh an den Kopf (Foto). Typischer Fall von „Revolution frißt ihre Kinder“, denn die heutige Demonstrationsunkultur des Mobs wurde neben den Linken zu einem guten Teil von den Grünen eingeführt. Steinewerfer und Polizistenschläger wie der spätere Außenminister Joschka Fischer lassen grüßen.

Ein wichtiger Teil des Protestes gegen S 21 bediente sich der Argumentation, der Bahnhof sei zu teuer. Nun mußten erst gerade um die 400 Randalierer entsorgt werden, wozu das Land mitten in der Nacht über 2000 Polizisten aufmarschieren ließ, was Kosten von 2 Millionen Euro verursachte. Und so wird es weitergehen. Das zu den heuchlerischen Lügen dieses linken Mobs.

Da momentan die Fledermäuse Winterschlaf haben, muß beim Abriß des Südflügels ganz leise vorgegangen werden, und die Bäume im Schloßpark dürfen noch nicht gefällt werden. Wenn die Viecher dann ausgeschlafen haben, muß die Polizei wieder anrücken und denselben Haufen linker Lumpen, denen die Volksabstimmung nichts bedeutet, aus dem Park tragen. Wer findet eigentlich Gefallen an diesem Irrenhaus?




Politische Justiz in Deutschland?

Während sich Islamkritiker und Rechtsdemokraten hierzulande unter dem Rubrum „Meinungsfreiheit“ beinahe alles an Beleidigungen gefallen lassen müssen – von „Neonazi“ über „braune Pest“ bis hin zum Terrorismusvorwurf (PI berichtete) – gilt umgekehrt: Jede zugespitzte oder provokante Meinungsäußerung ihrerseits führt fast zwangsläufig zu einer Strafverfolgung durch die in Deutschland politisch weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften.

Neben der Volksverhetzungsklage gegen Michael Stürzenberger in München ist hierfür das neueste Beispiel ein skandalöser Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Köln gegen den PRO-KÖLN-Politiker Jörg Uckermann (Foto oben): 180 Tagessätze zu je 30 Euro, also insgesamt 5400 Euro, soll der ehemalige Vizebürgermeister von Köln-Ehrenfeld bezahlen, weil er bei einer Demo am 19. November 2011 gegen das linksautonome Zentrum in Köln-Kalk angeblich den grünen Bundestagsabgeordneten und Demoblockierer Volker Beck beleidigt haben soll (PI berichtete ebenfalls).

180 Tagessätze – das entspricht einer Ersatzhaft von sechs Monaten bei Nichtbezahlung und liegt ansonsten im bundesdeutschen Justizalltag irgendwo zwischen gefährlicher Körperverletzung und versuchtem Totschlag, besonders wenn die Angeklagten Jugendliche sind und Ali oder Mehmet heißen ….

Was soll also der ehemalige CDU-Politiker Uckermann verbrochen haben, um nach Ansicht der besonders politisierten Kölner Staatsanwaltschaft eine solche Strafe verdient zu haben? Der knappen Begründung des Strafbefehls (s.u.) ist nur zu entnehmen, dass Uckermann den gesetzeswidrig straßenblockierenden Gegendemonstranten Beck als „Müslinazi, grüne SA und Gauleiter“ beleidigt haben soll:

Uckermann selbst bestreitet auf Anfrage von PI, diese Aussagen auf Beck persönlich gemünzt zu haben. Vielmehr ging es in seiner Rede allgemein um das illegale Treiben der Gegendemonstranten mit Volker Beck an der Spitze, die den friedlichen PRO-KÖLN-Demonstranten unter den Augen der Polizei ihre grundgesetzlich geschützten Rechte raubten. „Soll ich da noch Bravo rufen und die demokratische Lauterkeit von Leuten loben, die schon Henryk M. Broder anlässlich des Anti-Islamisierungskongresses zurecht als ‚rote SA‘ bezeichnete?“, so Uckermann gegenüber PI. „Nein, da spiele ich nicht mit. Man will uns mundtot machen mithilfe politischer Staatsanwälte, die auf der anderen Seite jede Beleidigung uns gegenüber straffrei lassen. Aber eher gehe ich ins Gefängnis, als mir meine politischen Freiheitsrechte rauben zu lassen. Demokratie und Meinungsfreiheit müssen täglich neu erkämpft werden, da stimme ich auch Michael Stürzenberger zu. Ich werde deshalb vor Gericht um mein Recht kämpfen.“ Und selbstverständlich werde er auch bei der Wiederholung der Demo am 28. Januar in Köln-Kalk dabei sein.




Bremen und die tägliche Justizposse

Bremens Senator für Justiz, Verfassung, Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günthner (34, SPD), Kommunistenfan ohne Ausbildung, ist als oberster Dienstvorgesetzter der Justiz sicherlich ganz doll böse darüber, dass die Staatsanwaltschaft wieder einmal vier polizeibekannte Türken, nach einem brutalen Überfall auf eine türkische Unternehmerfamilie in deren Haus, auf freien Fuß gesetzt hat und ein schwerkrimineller Miri vor Gericht freigesprochen wurde.

Bei derartigen Zuständen wundert es nicht, dass die Abgeordneten der Bremer Innendeputation lieber Urlaub auf Staatskosten in Italien anstreben, als sich daheim um die Innere Sicherheit zu kümmern.

Zu dem neuerlichen Überfall auf eine Familie berichtet die Polizei frustriert:

Gestern Abend wurde eine vierköpfige Familie in ihrem Haus in Bremen-Walle von vier jungen Männern im Alter von 18 und 20 Jahren überfallen. Alarmierte Streifenwagenbesatzungen konnten die zunächst
Flüchtigen noch in Tatortnähe stellen.

Als es gegen 19:15 Uhr an der Haustür des Reihenhauses in der Grenzstraße klingelte, öffnete die 47 Jahre alte Bewohnerin arglos die Tür und sah sich vier Vermummten gegenüber. Die Frau dachte zunächst an einen Scherz und versuchte, einem der Männer die Strumpfmaske vom Kopf zu ziehen. Mit den Worten „Das ist kein Spaß!“, stürmten sie in das Haus, würgten die 47-Jährige und brachten sie zu Boden. Dort wurde sie mit Kabelbindern, wie auch ihr zu Hilfe eilender Ehemann, an den Handgelenken gefesselt. Zur Tatzeit waren
beide Kinder des Ehepaares zu Haus. Als die 19 Jahre alte Tochter ebenfalls gewürgt wurde, wehrte sich diese, indem sie einem Täter in die Hand biss und im Gesicht kratzte. Ihr siebenjähriger Bruder blieb
verschont, da bereits von aufmerksamen Nachbarn alarmierte Polizisten am Tatort eintrafen. Die Angreifer ließen von ihren Opfern ab und flüchteten durch ein rückwärtiges Fenster. Nach wenigen Metern wurden sie von den Beamten eingeholt und festgenommen. Sie trugen noch Sturmhauben. Bei einer Durchsuchung konnten bei ihnen Kabelbinder und ein Einhandmesser gefunden werden. Die bereits mit Gewalt- und Eigentumsdelikten in Erscheinung getretenen 18 und 20 Jahre jungen Männer gestanden die Tat am Polizeirevier. Als Motiv gaben sie Geldmangel an. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen mussten die Straftäter aus dem Polizeigewahrsam entlassen werden. Die Staatsanwaltschaft Bremen verneinte Haftgründe.

Im Gegensatz zur BILD Bremen traut sich der Bremer Rotfunk die Herkunft der Verbrecher offenzulegen:

Im Bremer Stadtteil Walle haben vier maskierte Männer am Donnerstagabend eine türkische Familie in ihrem Haus überfallen und misshandelt. Die Polizei konnte die ebenfalls türkischstämmigen Verdächtigen noch in der Nähe des Tatortes festnehmen. Bei den Opfern handelt es sich um eine türkische Unternehmerfamilie.

Für sich selbst fordern Bremens Richter und Staatsanwälte nach dem feigen Mord an einem Staatsanwalt im Gerichtssaal in Dachau jetzt MEHR SICHERHEIT

Passend zur Thematik der Hinweis von PI-Leserin Demokratoese auf den erst vor wenigen Wochen eingebrachten Antrag zur Schaffung einer „Sicherheitswacht“ von MdBB Jan Timke (Bürger in Wut):

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)




Standard & Poor’s stuft neun Länder herab

Durch das Stieren der Presse auf die Causa Wulff dachten manche, das Euro-Problem sei gelöst, schließlich hörte man nach Weihnachten nichts mehr dazu. In Tat und Wahrheit ist gar nichts gelöst, und der Betrug am Steuerbürger wird immer monströser. Nun hat S & P Frankreich und Österreich von der Bestnote „AAA“ um eine Stufe auf „AA+“ herabgesetzt, Italien, Spanien, Portugal und Zypern gingen um zwei Stufen runter, und Malta, die Slowakei und Slowenien jeweils eine Stufe.

Besonders empörend ist unsere Presse! So wurde etwa vor zwei Tagen gejubelt, daß die Anleger wieder Vertrauen in Italien und Spanien gefaßt hätten und den beiden Ländern Geld hinterherwerfen würden. Die meisten Zeitungen brachten dabei nicht einmal wenigstens einen Nebensatz, daß dieses ganze Geld von der EZB stammte, die es den Banken billigst ausgeliehen hatte, damit diese die Staatsschulden der Eurozone finanzieren.

Die EU finanziert sich also selbst mit dem Geld der Europäischen Zentralbank, die aber gar kein Geld hat, sondern dies mit einem Tastendruck aus ihrem Computer schöpft, es wird nicht einmal mehr Papier und Notenpresse benötigt. Diese Zirkelfinanzierung wird nicht ewig überzeugen! Und ein zweiter Selbstbetrug, den unsere gleichgeschalteten Medien auch nie aufgreifen, sind die lächerlichen Reform-Ankündigungen von Politikern wie etwa Monti kürzlich. Durch eine Ankündigung kommt kein Cent in die Staatskassen! Es ist ein einziger Schwindel und Selbstbetrug, was da abgeht.

» Banken brechen Hellas-Hilfe ab!
» EU-Kommission beleidigt!
» Black Friday for euro crisis!

(Karikatur: Wiedenroth)




Nazi-Schüler lässt Mitbürger fast verhungern

An Deutschlands dunkelste Zeit fühlten sich diesen Dienstag eventuell die Besucher der umsatzstärksten deutschen McDonald’s Filiale am Münchner Stachus (Foto) erinnert. Ganz in Herrenmenschenmanier versuchte ein Schüler, einen dunkelhäutigen Besucher am Erwerb seiner dringend benötigten Nahrungsaufnahme zu hindern, indem er ihn für seine Bestellung dreisterweise nicht vorlassen wollte.

Der Hungernde erfasste die gegen ihn gerichtete rassistische Tat blitzschnell und konterte geistesgegenwärtig: „Scheiß-Nazi. Wir sehen uns an der Tür wieder.“ Und tatsächlich, beim Eingang trafen der rassistisch Ausgegrenzte und zwei seiner Freunde zufällig nochmals auf den 18-Jährigen. Durch die jetzt aktiv gezeigte Zivilcourage konnte der fiese Nazi-Angriff endgültig abgewehrt werden.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet…




Allen West zur Empörungswelle um US-Marines

Allen WestDer US-Republikaner Allen West (Foto), der lange auch als möglicher Präsidentschaftskandidat im Gespräch war, hat an den Weekly Standard eine E-Mail geschrieben und die Zeitung gebeten, den Inhalt zu veröffentlichen. In dem Text geht es um die Marines, denen vorgeworfen wird, auf getötete Taliban-Krieger uriniert zu haben. West verurteilte das Fehlverhalten der Soldaten. Andererseits schrieb der Kongressmann aus Florida, er vermisste die gleiche Empörungswelle, als getötete amerikanische Soldaten durch Mogadischu geschleift oder als die Blackwater-Sicherheitsleute in Fallujah getötet und verbrannt wurden.

„Erinnert sich noch jemand an die beiden Soldaten der 101st Airborne Division, die im Irak enthauptet und ‚ausgeschlachtet‘ wurden?“, fragt der ehemalige Oberstleutnant weiter. West dringt auf eine faire Bestrafung für die Beschuldigten. „Und für alle anderen hier“, schrieb der Politiker, „solange ihr von den Taliban nicht beschossen worden seid, haltet den Mund – Krieg ist die Hölle!“

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