TV-Tipp: Günther Jauch über Neo-SED

Groß war der mediale Aufschrei vor einigen Tagen: Der SPIEGEL hatte aufgedeckt, dass doch tatsächlich Abgeordnete der seit 16 Jahren vom Verfassungsschutz beobachteten und inzwischen in „DIE LINKE“ umbenannten SED vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Die Empörung machte jedoch nicht bei den linkspopulistischen Medien und Parteien halt. Auch Bundespolitiker wie Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) und der Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages, Siegfried Kauder (CDU), waren außer sich, dass über die Linksextremisten ein paar Zeitungsartikel gesammelt werden.

Heute Abend nun wird es in der ARD bei „Günther Jauch“ ab 21.45 Uhr eine Diskussionsrunde unter dem Motto „Links vor rechts – Jagt der Verfassungsschutz die Falschen?“ geben. Die Gästeliste lässt auf eine spannende Sendung schließen. So sind neben dem Linksextremisten Dietmar Bartsch (SED) und Heribert Prantl von der „Süddeutschen Zeitung“ auch die ehemalige „DDR“-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt und der ehemalige BfV-Chef Peter Frisch mit von der Partie.

Video:

(Foto oben: Oskar Lafontaine, Gesine Lötzsch, Klaus Ernst und Gregor Gysi gedenken am 15. Januar dieses Jahres den Kommunistenführern Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht – laut Bundesamt für Verfassungsschutz ein „Traditionselement des deutschen Linksextremismus„)




70 neue Moscheen in Sarajewo

Moschee-Neubau in Ilidza, dem bisher einzigen Stadtteil in Sarajevo ohne eine 'repräsentative' MoscheeRund 17 Jahre nach dem Bosnien-Krieg zeigt es sich, daß der Islam mit westlicher Hilfe auch auf dem Balkan Fortschritte macht. Heute hat Sarajewo, die Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina, 300.000 Einwohner und über 120 Moscheen, davon 70 neue. Die Zahl der Katholiken im Land hat sich fast halbiert, dafür kamen 3000 bis 5000 radikale Wahhabiten und Millionen Dollar aus Saudi-Arabien, und die Religion des Friedens walzt alles andere nieder.

Es ist eine ganz einfache und kurze Geschichte hier von Vinko Kardinal Puljic, dem Erzbischof von Sarajevo, aber sie könnte typischer nicht sein. Wo der Islam regiert, haben andere auf längere Sicht keine Chance mehr. Auch dem SPIEGEL ist die Islamisierung des Balkanstaates schon vor Jahren (mit Fotoserie) aufgefallen! Wir nehmen alles hin, keiner protestiert, es ist dem Westen egal, und Entwicklungshilfe zahlen wir auch noch. Anno 2010 waren es 107 Millionen Euro!

(Foto oben: Moschee-Neubau in Ilidza, dem bisher einzigen Stadtteil in Sarajevo ohne eine „repräsentative“ Moschee)




FAZ gaga: Merkel „Europas Eiserne Lady“

Die FAZ ist gaga und schwindelt plump ihre Leser an. Ein Ralph Bollmann behauptet dreist, Merkel sei „Europas Eiserne Lady“, welche bei den EUdSSR-PIIGS drastische Sparmaßnahmen durchsetze, dabei ist sie in den letzten zwei Jahren ungefähr fünfmal umgekippt, hat mindestens dreimal frech gültige Verträge gebrochen und regiert seit Monaten gesetzlos am Volk vorbei und verrät den deutschen Steuerzahler täglich. Wenn es den Paragraphen noch gäbe, müßte sie wegen Hochverrat angeklagt werden, und mit ihr der ganze Bundestag. 

Ein Blick in aktuelle andere Zeitungen genügt:

WELT: Die Deutschen zahlen Griechenlands Pleite!
SPIEGEL: Griechen verkauften heiße Luft ins Blaue hinein!
SZ: Athen verweigert Etat-Kontrolle!
FOCUS: Griechen unterstellen Deutschen krankhafte Fantasien!
Le Figaro: La Grèce refuse d’être mise sous tutelle européenne!
PRESSE: Berlin will einen Gauleiter installieren!

Nicht einmal das kleine Griechenland tanzt nach der Pfeife des Hosenanzugs. Was soll dann aus Italien, Spanien oder Frankreich kommen? Alles, was momentan passiert, ist nur das Heißlaufen der Druckerpresse der EZB zu unserem Schaden. Roland Tichy hat es in der WIWO zusammengefaßt. In keinem anderen EUdSSR-Land wird das Volk von seiner Regierung so beschissen wie bei uns! Zur Zeit überlegen sich die herrschenden Nieten, wie sie es uns schonend verschleiern können, daß nun der erste Zahltag da ist.




Ein Haus im Hafen von Motril

Das Foto zeigt ein gewöhnliches Haus in der Nähe des Hafens von Motril/Spanien. Was fällt Ihnen auf? Nichts? Dann leben Sie offenbar in einer ähnlichen Gegend. Sie können kilometerweit durch Andalusien fahren, und fast 99% der Fenster im Erdgeschoß sind vergittert, und dies nicht, weil sonst der Papagei davonfliegt, sondern eher, weil irgendein Vogel hineinwill. Seien Sie kritisch, wenn Ihnen irgendwelche Immobilienmakler oder GEZ-Filmemacher die Schönheiten in irgendeiner Weltgegend vorführen. Der „Gitterindex“ zeigt die Sicherheitslage unbestechlich.




Sabatina im WDR: Gewalt durch Koran begründet

Sabatina James war am Freitag um 21:45 Uhr Überraschungsgast in der WDR-Talksendung „Kölner Treff“. Sie wurde nicht angekündigt, da es eine Live-Sendung war und Sabatina bekannterweise unter permanenten Morddrohungen von Angehörigen der Religion des Friedens™ steht. Sie redete wie gewohnt schnörkellos über die Gefahren des Islams, so dass die Blicke der weiteren Gäste wie Kabarettist Dieter Hildebrandt immer betretener wurden. „Die Gewalt ist durch den Koran begründet“, das war für eine WDR-Sendung schon fast zuviel des Guten.

(Von Michael Stürzenberger)

Sabatina erzählte von ihrem Vater, der eiskalt angedroht habe, sie zu töten. Dabei sehe er absolut integriert und seriös aus, so dass die österreichischen Behörden ihre Hilfe-Ersuche nicht ernst genommen hätten. Ein weiteres Beispiel für sogenannte „Schläfer“, denen man ihre inneren Überzeugungen absolut nicht ansieht. Seit ihrem Abtauchen – sie wechsle zur Sicherheit jedes Jahr ihren Wohnort – habe sie ihre Eltern jetzt zehn Jahre nicht mehr gesehen, was ebenfalls zu ihrem lebensnotwendigen Schutz sei. Österreichische und deutsche Islamverbände würden bezeichnenderweise nie gegen muslimische Väter vorgehen, die ihre Kinder zwangsverheiraten würden, sondern immer nur gegen diejenigen, die das publik machten.

Sabatina erklärte eindringlich, wie sehr die Religion das Leben der Moslems bestimme. Was sie essen dürften, wie sie sich verhalten sollten, wen sie zu Freunden nehmen dürften, wie ihre Gesetz3 seien usw. Für Sabatina sei der christliche Gott ein Vater, der sie bedingungslos liebe und kein „Tyrann“, der im Himmel darauf schaue, welche Sünden sie begehe. Sie berichtete von pakistanischen Koranschulen, in denen Selbstmordattentäter darauf vorbereitet werden würden, sich für Allah in die Luft zu bomben.

Sabatina erwähnte auch, dass sie in den USA zusammen mit Ayaan Hirsi Ali das FBI zum Thema „Verbrechen im Namen der Ehre“ geschult habe. Der Islam sei ein globales Problem und sie überlege, in die USA auszuwandern.

Sabatina James im WDR-Talk (ab 1:12:25). 10 Minuten, die es dank Sabatina wieder einmal in sich hatten.

(Spürnase: MuslimNaziWatch)




NRW: Islamischer Gottesdienst zu Schulbeginn

Und wieder einmal wird ein Stück Deutschland abgeschafft: In Gelsenkirchen, einer Hochburg der mohammedanischen Herrschaftskultur, wurde zu Beginn des Schuljahres ein Einschulungsgottesdienst in eine Moschee verfrachtet. Die Ansprachen erfolgten in türkischer und arabischer Sprache und wurden lediglich in Teilen für die „ungläubigen“ restdeutschen Kinder übersetzt.

(Von Verena B.)

Daraufhin stellte der sozialdemokratische Stadtverordnete Albert Ude eine Anfrage an die Verwaltung, warum der Einführungsgottesdienst an der Gemeinschaftsschule Martinschule (Foto oben) ausgerechnet in einer Moschee durchgeführt worden sei. Die Antwort verschlägt einem die Sprache und zeigt, dass der verantwortlichen Islam-Lobby der Stadt Gelsenkirchen der kulturelle Erhalt dieses Landes bereits vollkommen egal ist!

Da heißt es doch tatsächlich wörtlich, dass man die Einladung zum Einschulungsgottesdienst in die Moschee gerne angenommen habe, „zumal die für den Religionsunterricht angemeldeten christlichen Kinder für einen eigenen Gottesdienst nicht ausreichten.“

Hierzu nimmt der PRO-NRW-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Gelsenkirchen, Kevin Hauer, wie folgt Stellung:

„Es ist unglaublich, dass in einer deutschen Gemeinschaftsschule ein Einschulungsgottesdienst auf Arabisch gehalten wird. Die türkische Ansprache anschließend wurde lediglich in Teilen für die Restdeutschen übersetzt, die wohl nur noch in einem muslimischen Reservat leben.“ Die Tatsache, dass man ganz dreist gegen das NRW-Schulgesetz verstoße, so Hauer abschließend, werde von PRO NRW nicht hingenommen: „In § 26 des Schulgesetzes ist eindeutig festgelegt, dass die Schüler auf Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte unterrichtet und erzogen werden müssen. Das ist in einer Moschee aber nicht möglich, denn hier werden andere Werte vertreten. Der Moscheebesuch an einem so wichtigen Datum ist ein eindeutiger Verstoß gegen das Schulgesetz. Es steht den Muslimen frei, eine Bekenntnisschule zu gründen. Eine staatliche Schule aber bleibt christlich geprägt. Wir werden in dieser Frage alle rechtlichen Schritte prüfen, um so etwas in Zukunft zu verhindern.“

Dass hier überdies noch nicht einmal vollständig die deutsche Amtssprache benutzt wird, ist ebenfalls unglaublich. Leider hatten die Väter des Schulgesetzes wohl nicht einmal die Phantasie, dass eines Tages in Deutschland für eine deutsch sprechende, christliche Restbevölkerung kryptische Übersetzungen herhalten müssen. Man hielt es für verzichtbar, dass an einer deutschen Schule Deutsch gesprochen wird. Wir sind inzwischen so weit gekommen, dass eine solche Forderung politisch durchgesetzt werden muss, um Heimat und Identität in diesem Land zu erhalten.

Wo bleibt der Aufschrei der Stadt Gelsenkirchen, des Jugendamts, der Schulaufsichtsbehörde, der Gewerkschaften und des Kultusministeriums, wenn hilflose Schulkinder einer in letzter Konsequenz demokratiefeindlichen Gehirnwäsche unterzogen werden? Und vor allem: Wo bleibt der Aufschrei der Eltern? Fehlt nur noch, dass demnächst der Rosenkranz gegen muslimische Gebetsketten eingetauscht wird!




Die spinnen, die Deutschen!

Die Deutschen sind schon eine irgendwie sehr bemerkenswerte Spezies Mensch. Erst wollten sie krankhafter Weise nur unter sich sein – rein arisch, während sie heute einen regelrechten Bevölkerungsaustausch betreiben…

(Eduard Benda über die so genannte „Demografische Entwicklung“)

Seit Jahrzehnten schwindet die deutsche Bevölkerung auf Grund zu geringer Geburtenzahlen. Fasziniert von ihrer Idee einer multikulturellen Gesellschaft und angespornt von einem gut gemeinten Helfersyndrom ziehen es die Deutschen vor, die fehlenden Nachkommen mit Migranten zu ersetzen. Zum Teil bewusst und teilweise unbewusst, aber sicherlich nicht ohne einer gehörigen Portion Naivität, spielt es dabei keine Rolle, dass sich unter ihnen allzu oft integrationsunwillige und bildungsferne Menschen aus kulturfremden Ländern befinden.

Mit geeigneten Maßnahmen wäre es möglich, die deutsche Geburtenrate zu stabilisieren (bessere Vereinbarkeit von Beruf und Kinder durch ausreichend viele und günstige Krippen, Betreuungs- und Kindertagesstätten, Ganztagesschulen, kürzere Arbeitszeiten, subventionierte Teilzeitjobs, sowie auch höheres Kindergeld, ausreichend hohes und ausreichend langes Elterngeld, an die Kinderanzahl gekoppelte Boni bei Rentenbezügen und sonstige Familien fördernde Maßnahmen). Stattdessen wird das nötige Geld hierfür in der Migrationsindustrie gebunden (Sozialhilfe, Arbeitslosenhilfe, Integrationsmaßnahmen, außerordentliche Bildungs- und Ausbildungsförderungen, Sozialarbeiter, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Kriminalitätsbekämpfung, etc.).

Dieser Zustand setzt sich bereits über etliche Generationen hinweg fort, während es nicht die geringsten Anzeichen dafür gibt, dass sich daran irgendetwas ändern könnte. Seit 1972 verzeichnet das Statistische Bundesamt ausnahmslos jedes Jahr mehr Sterbefälle als Neugeburten. Zwar ist der politische Wille mittlerweile vorhanden, den rasanten, deutschen Bevölkerungsrückgang zu stoppen, doch um den Niedergang wirklich aufzuhalten, fehlt es neben der politischen Priorität schlichtweg auch an den nötigen finanziellen Mitteln – aus den oben genannten Gründen.

Für den Erhalt einer Ethnie müssen laut Demografieforschern im Durchschnitt mindestens 2,11 Kinder pro Frau geboren werden. Die durchschnittliche Geburtenrate aber (inkl. der überproportional hohen Geburtenzahlen von Migranten) lag laut statistischem Bundesamt im Jahr 1990 im Status Quo bei gerade mal 1,454 Kindern je Frau. 20 Jahre später, im Jahre 2010, lag die durchschnittliche Kinderzahl bei ganzen 1,393 Kindern je Frau. Also trotz jahrelangen politischen Bemühungen um die Erhöhung der Geburten, hat sich die Kinderzahl sogar noch weiter verringert.

Obendrein sollte man in den genannten Geburtenraten die vielen, muslimischen Migranten mit bedenken, die im Verhältnis zu den Deutschen und zu den polnischen oder russischen Migranten um ein Vielfaches mehr Kinder je Frau gebaren. Soll heißen, ohne sie würde die Geburtenrate nochmals deutlich niedriger liegen.

Die Türken, die das Gros der muslimischen Migranten stellen und auch die mit Abstand größte Gruppe aller Migrantengruppen darstellen (vorausgesetzt, es werden Polen, Russen und andere nicht zu einer Gruppe der „Aussiedler“ zusammengefasst), haben zugleich den höchsten Kindernachwuchs pro Frau (Berechnung Berlin-Institut siehe Infografik 2):

Im Übrigen stammen 90% der Zuwanderer, die aus nicht europäischen Staaten einwandern, aus ein und demselben Kulturkreis, dem Islamischen.

Nach dem Statistischen Bundesamt gab es im Jahr 2010 auf den Tag runtergerechnet im Schnitt 496 mehr Sterbefälle als Neugeburten. Ohne die höheren Geburtenzahlen von Migranten wäre diese Zahl noch größer. In den Jahren davor war der Sterbeüberschuss ähnlich hoch. Wer möchte, kann sich die Situation auch so vorstellen:

Jeden zweiten Tag sterben die gesamten Bewohner eines kleinen, deutschen Dorfes, werden aber anstelle ihrer Kinder ausschließlich mit Zuwanderern und deren Kindern ersetzt. Mal ganz ersetzt oder mal zum größten Teil ersetzt, was von den jährlichen Zuwanderungszahlen abhängt. Und wenn erst einmal die Geburtenstarken Jahrgänge, gemeint sind die Babyboomgenerationen der 50er- und 60er-Jahre, in etwa zehn Jahren ins Sterbealter kommen, wird sich das prozentuale Verhältnis zwischen Deutschen und Migranten noch schneller verschieben. Außerdem ist das Durchschnittsalter der Einheimischen auch allgemein wesentlich höher als das der Migranten.

Der Migrantenanteil bei den unter Zehnjährigen liegt heute bereits bei einem Drittel und bei den Neugeborenen erreichen Babys mit Migrationshintergrund schon annähernd 50%. So kann sich jeder selbst ausrechnen, dass deutsche Kinder in wenigen Jahren in der Minderheit sein werden und das obwohl der allgemeine Migrantenanteil bisher erst bei 20% an der Gesamtbevölkerung liegt. Hieran wird das Geburtendefizit der Deutschen gegenüber dem Fruchtbarkeitspotential der Migranten beeindruckend deutlich. Bedenkt man hierbei zusätzlich den jährlichen Wanderungsüberschuss von Migranten nach Deutschland, den jährlichen Wanderungsüberschuss von Deutschen ins Ausland und die hohen deutschen Sterberaten auf Grund der so stark überalterten Gesellschaft, wird nun die Geschwindigkeit des demografischen Wandels besonders gut sichtbar. Er ist unglaublich schnell und gleichzeitig leise. Hier die jährlichen Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

Um wirklich einen Stopp des „Deutschen Artensterbens“ herbeizuführen, müsste die rein deutsche Geburtenrate, man glaubt es kaum, nahezu verdoppelt werden. Dafür aber wären, wie man sieht, über die Maßen große, politische Anstrengungen und vor allem enorme Geldmittel nötig. Die politische Priorität jedoch genießt nach wie vor die Migrationsindustrie. Auch deswegen, weil sie nicht einfach wieder abgestellt werden kann.

Solch eine Politik hat mit MultiKulti nichts mehr zu tun und grenzt eher an Selbstaufgabe. Denn im Prinzip sind die Deutschen samt ihrer Kultur allmählich aber konsequent dabei, sich auf diese Weise abzuschaffen. In den Medien und in der Politik wird dies verharmlosend als „Demografische Entwicklung“ beschrieben. Tatsächlich aber, ist es eine demografische Katastrophe. Überspitzt könnte man diese politisch verursachte so genannte „Demografische Entwicklung“ auch als eine Art schleichenden Genozid am eigenen Volk bezeichnen.

Nebenher ein Zitat des früheren algerischen Staatspräsidenten Mohammed Boukharrouba aus seiner Rede im Jahr 1974:

“Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.”

Das Absurde dabei ist, dass der Steuerzahler den Kinderreichtum muslimischer Eltern, die häufig erwerbslos sind, auch noch komplett finanziert. Der fleißige Arbeiter versorgt fremde Großfamilien, während er sich selbst oft kein zweites Kind leisten kann – aus Mangel an Geld und Zeit. Nichts gegen Muslime, die aus Überzeugung zur hiesigen Gesellschaft dazugehören, sich integrieren und assimilieren wollen. Die Allermeisten aber lehnen die hiesige, moderne Gesellschaftsform ab. Schließlich sind sie nicht hier, weil ihnen die krude, mittelalterliche, patriarchalische, islamische Lebensweise in ihren Heimatländern widerstrebt. Sie sind aus wirtschaftlichen Gründen da, nicht aus Gefallen am westlichen Lebensmodell. Seit Jahrzehnten bilden sie daher eine immer größer werdende Parallelgesellschaft, eine Gesellschaft, die überzeugt von ihren archaischen Moral- und Wertevorstellungen ist und deren Religion Christen und Juden als Feindbilder zeichnet. Ist ihr Bevölkerungsanteil eines Tages groß genug, werden sie die Islamisierung Deutschlands anstreben. So wie es ihnen der Koran vorschreibt, werden sie ihre Religion den Islam allen Menschen aufzwingen und ihren Lebensstil, ihre Gesetze und ihre Kultur als Leitkultur durchsetzen wollen. Frauen sollten sich vor allem auch vor der frauenfeindlichen, islamischen Machokultur fürchten.

Noch haben Muslime „die nördliche Hemisphäre“ nicht „erobert“, doch offensichtlich sind sie auf dem besten Weg dahin. Wer die Mehrheit erlangt, hat bekanntlich die Macht. Und dass die Deutschen es ihnen so dermaßen leicht machen würden, hat sich Boukharrouba im Jahr 1974 gewiss noch nicht vorstellen können. Sobald Muslime mächtig genug sind, wird es den Christen hierzulande nicht anders ergehen, wie all den benachteiligten, unterdrückten oder verfolgten Christen in islamisch dominierten Ländern Afrikas und Asiens.

Doch nicht allein die intolerante und politisch totalitäre Ideologie des Islams ist das Problem. Auch auf Grund der ungesteuerten Zuwanderung und des bedingungslosen Sozialhilfesystems wurden und werden im Gegensatz zum klassischen Einwanderungsland Kanada zu viele, bildungsferne, unqualifizierte und unmotivierte Menschen aus den Unterschichten angezogen. Das Deutschland unserer Kinder und Enkelkinder, die sich im eigenen Land allem Anschein nach in einer ethnischen Minderheit wieder finden werden, wird daher nicht mehr das Deutschland sein, das wir noch kannten. Das heutige Deutschland nähert sich unterschwellig Jahr für Jahr immer weiter südländischen und islamischen Verhältnissen an. Denn mit den vielen Migranten kommen nicht nur Menschen ins Land, sondern mit ihnen auch ähnliche Verhältnisse wie man sie zum Beispiel in Afrika und in entsprechenden Ländern Asiens vorfindet.

Zustände solcher Art, in einem relativen Sinne betrachtet, sind in diversen Stadteilen deutscher Städte mit hohen Migrantenanteilen heute schon die Realität und das trotz allen Integrationsbemühungen, trotz allen Bildungs- und Ausbildungsförderungen, trotz allen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, trotz der vielen Sozialarbeiter, trotz einer gut funktionierenden Polizei und Justiz und trotz einem sozialen Netz, das weltweit zu den Besten gehört.

Letztendlich sind die Deutschen tatsächlich dabei, ihren Kindern und Enkelkindern ein politisch und sozial instabiles Land „aufzubauen“, ein Land, indem sich ihre Lieben einem starken, intoleranten und aggressiven Islam gegenüberstehen werden und dabei sehnsüchtig von „Good old Germany“ träumen, das sie noch aus den Geschichtsbüchern her kennen.

Damals rein arisch, heute multikulturell bis zur Selbstvernichtung. Die Wahrheit ist, die Deutschen verrennen sich von einem Extrem ins Andere. Der gute, alte Obelix würde heute wohl sagen:

„Die spinnen, die Deutschen!“


Weitere PI-Artikel des Autors:

» Der Euro und der Systemfehler
» Die naive Toleranz
» Schlachtfeld Europa
» Aus dem Herzen des Islams

Alle Artikel können auch als Flugblätter auf der Website von Eduard Bendas islamkritischer Gruppe „Gegenwelle“ herunter geladen werden (siehe unter Menüpunkt „Links“). In den nächsten Tagen auch auf „Artikel 20 GG – Netzwerk demokratischer Widerstand“ unter dem Menüpunkt „Material“. Des Weiteren können alle Artikel ohne Rücksprache mit dem Autor auf anderen Nachrichtenportalen und Blogs zu jeder Zeit zweitveröffentlicht werden. Kontakt: gegenwelle@gmail.com