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Objektiv betrachtet, zeigt der Islam ein zwielichtiges Bild. Einerseits verbirgt sich in der Religion ein reales Gewaltpotential, andererseits werden naive Vorstellungen vom jenseitigen Leben serviert. Dazu kommen doktrinäre, rückständig anmutende Thesen und alles beherrschende Regeln. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Muslim; das heißt, er bewegt sich eher nicht, sondern ist gefangen von Allah und seiner irdischen Vertretung.

(Auszug aus Kapitel 1 als Teil 3 des Buchs „Die islamische Ideologie“)

Freiheit findet nicht statt, wäre Gift für Dogma und Ideologie. Der islamische Glaube wird von der Hoffnung auf das Jenseits genährt und findet so Eingang in schlichte, unkritische Gemüter, gibt ihnen eine Richtschnur, die im Paradies fest angeknüpft ist. Wenn Glaube und Hoffnung schwinden und das Trugbild des Paradieses erkannt wird, zerbricht die Identität des frommen Muslims.

Der Islam treibt seinen Weltkrieg der Kulturen voran

Politik, Medien, linksliberale Islamversteher und schlichte Gutmenschen neigen zu einer unkritischen Wahrnehmung dessen, was sich im Lande ausbreitet: das muslimische Integrationsdebakel in Verbindung mit dem Vormarsch des organisierten Islam; die zunehmende Ausprägung der muslimischen Ideologie mit ihrer praktischen Umsetzung: vom islamischen Religionsunterricht über die Zementierung der Religion durch den Bau von repräsentativen Moscheen bis hin zum Schächten von Tieren, damit die halal-Vorschrift des Korâns erfüllt wird.

Die Forderung der Muslime auf Anerkennung ihrer Religion ist grundsätzlich legitim. Der Bau von prachtvollen Gotteshäusern ist grundsätzlich erlaubt. Aber der Hintergrund, die archaische Ideologie mit ihrer Intoleranz und der Unmenschlichkeit der Schari’a muss bewertet und darf nicht übersehen werden. Unser Rechtsstaat stößt an seine Grenzen, er ist durch die eigenen Gesetze gezwungen, das „trojanische Pferd Islam“ hereinzulassen. Grund genug, die Entwicklung kritisch und mit Sorge zu betrachten.

Unkritische Zeitgenossen ignorieren die im Korân implizierte Aggression, sehen nur den harmlos anmutenden Auftritt eines frommen Islam, ohne seinen Kern, den alles umfassenden Herrschaftsanspruch, zu erkennen. Diese beschränkte Sicht ist fatal, weil einer gefährlichen, intoleranten Gesinnung der Weg bereitet wird: einem System der Gängelung, Unterdrückung und Verachtung, einem System des Terrors, das sich verblendet vom Größenwahn und besessen vom Korân die Weltherrschaft auf die Fahnen geschrieben hat. Von einer blauäugigen Pro-Islam-Lobby hofiert, nutzen islamische Funktionäre die Religionsfreiheit als Instrument für ihren Versuch, mit der Schari’a das deutsche Rechtssystem zu unterwandern. Der Imam von Izmir erklärte anlässlich eines „Dialogtreffens“ mit christlichen Teilnehmern unverhohlen: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“ (Die Welt, 06.10.2001).

Den Islam nur als Religion darzustellen ist falsch. Elementarer Unterschied zu anderen Religionen sind der politische Herrschaftsanspruch und die eingebundene Rechtsprechung. Religion und Justiz sind verschmolzen. Das zentrale Vorbild Mohammed war kein pazifistischer Verkünder wie Jesus oder Buddha, sondern ein skrupelloser Anführer einer mordenden Horde, die entgegen dem Ehrenkodex der Araber Karawanen ausraubte und Angriffskriege führte. Mohammed gab Morde in Auftrag, tötete eigenhändig, schändete die traditionellen Religionsstätten und machte erbeutete Frauen zu seinen Sklavinnen. Für den Ungläubigen ist es unverständlich: In der schiitischen und sunnitischen Welt gilt Mohammed, ungeachtet seiner Brutalität und seiner Verfehlungen, als ein Mensch, der absolut tadellos und fehlerfrei gelebt hat. Mohammed wird glorifiziert, obwohl sein prophetischer Anspruch doch äußerst fragwürdig ist. Ebenso müssen die Offenbarungen die Mohammed der Legende nach von Allah selbst erhalten haben soll, erheblich in Zweifel gezogen werden. Das Image Mohammeds ist zu recht problematisch. Laut einer Umfrage des Emnid-Institutes ist der Prophet bei den Deutschen fast so unbeliebt wie Pilatus, der über Jesus richtete.

Der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie (*1947), Autor der >Satanischen Verse< sagt: „Islam, was bedeutet das? Religiöser Glaube hat meist nicht allzu viel mit Theologie zu tun. Die meisten Muslime sind keine tiefgründigen Korân-Exegesen. Für eine riesige Zahl gläubiger Muslime ist „Islam“ ein nicht besonders scharf umrissener Begriff, der zudem nicht nur für Gottesfurcht steht, eher für die Furcht vor Gott, als für die Liebe zu ihm, so argwöhnt man, sondern auch für ein Gemenge aus Bräuchen, Meinungen und Vorurteilen.“ Sich auf den Islam einzulassen bedeutet, freiwillig in die Welt des Mittelalters zurückzukehren, wo auch von der christlichen Kirche die Menschlichkeit mit Füßen getreten wurde. Das christliche Abendland hat jedoch das Mittelalter in der Aufklärung überwunden und betrachtet die Religion unter kritischen Gesichtspunkten. Der Islam steckt noch im tiefsten Mittelalter, und lässt seit seiner Entstehung keine Revision der korânischen Aussagen zu. Der Korân ist maßgebend für jeden Muslim. Deshalb sind alle Muslime notwendigerweise Fundamentalisten. Es gibt ihn nicht, den moderaten Muslim. Islam bedeutet: Unterwerfung. Die Unterwerfung ist das islamische Hauptmantra, das sich tief in die Persönlichkeit des Muslims einprägt. Dieses Mantra bestimmt das Denken, das Selbstwertgefühl und den Lebenssinn. Die Unterwerfung erklärt, warum die dubiose Entstehungsgeschichte ihrer Religion von fast allen Muslimen nicht hinterfragt wird. Hinzu kommt, dass das Hinterfragen korânischer Inhalte aus islamischer Sicht als Abfall vom Glauben (Apostasie) gewertet wird. Auf Apostasie steht die Todesstrafe. Damit sind Muslime Geiseln ihrer Religion. Der Begriff „Gottesfurcht“ wird buchstäblich Realität. Die Indoktrination ist so ausgeprägt, dass viele Muslime Angst haben vor Allah. Er, die Schöpfung aus den Offenbarungsschüben des selbsternannten Propheten Mohammed, wird einfach akzeptiert. Der Korân fordert auch immer wieder auf: „Glaubt an Allah und den Gesandten.“ Diese in Sûren gegossene Autorität bewirkt unter den Muslimen wahre Wunder an Gehorsam und Opferbereitschaft, bis hin zur Bereitschaft, ihr Leben „für die Sache Allahs“ oder „auf dem Weg Allahs“ freudig hinzugeben. Eine Mentalität und Glaubenshaltung, die dem aufgeklärten Europäer fremd sind. Voltaire (1694-1778) sagte: „Das Mohammed sich damit brüstete, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort ein Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, das ist nun mit Sicherheit etwas, was kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“ Der Islam sperrt sich gegen die Integration in die westliche Gesellschaft, will dominieren, und hat die überhebliche Zielsetzung, die abendländische Kultur zu verdrängen und ersetzen. Der Islamexperte Dr. Johannes Kandel (*1950), Politische Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung, sagte in einem Referat: „Islamisten betreiben destruktive Identitätspolitik, die vorgibt, den Dialog zu wollen, darunter aber in Wahrheit Mission „da'wa“ versteht und somit den Dialog vereitelt. Islamisten politisieren Religion und Kultur. Sie lehnen Säkularität ab, wenden sich gegen Demokratie und Pluralismus, gegen die Trennung von Staat und Religion. Sie betreiben systematisch Verfeindung zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Das mittelfristige Ziel sowohl der radikalen als auch der moderaten Islamisten ist die Konstruktion von „dar-al-Islam“ in Europa, d.h. zunächst von islamischen Parallelgesellschaften.“ Ahmad von Denffer (*1949), Konvertit und Aktivist der IGD (Islamische Gemeinschaft in Deutschland) zeigt in aller Klarheit, was er unter Integration versteht: „Unser Handeln und unsere Rolle als Muslime in der nichtmuslimischen Gesellschaft zielen gar nicht darauf ab, uns im engeren Sinne in diese Gesellschaft zu integrieren, sondern vielmehr darauf, diese Gesellschaft im Verlauf ihrer Fortentwicklung und Veränderung zu befördern.“ Gemeint ist eine Islamisierung der Gesellschaft. Die eigentliche Aufgabe, ja die einzige Existenzberechtigung von Muslimen in Deutschland, ist die Mission, die Verwandlung der säkularen Gesellschaft in eine „islamgemäße“. Auf einem Jahrestreffen der IGD erklärte der bekannte Islam-Prediger Umar Abd al Kafi (*1951) unter tosendem Jubel der 4.000 Anwesenden: „Integration darf nicht zu weit gehen. Wir müssen die ganze Welt besiedeln und zum Islam bekehren. Die Zukunft gehört der Religion Allahs.“ Die Religion Allahs erscheint als archaische Kultur für naive Gemüter. Das schlichte islamische Weltbild ist zweigeteilt: Einerseits gibt es „Das Haus des Islam“ (dar al-Islam), das ist der Bereich, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Herrschaft haben. Im Unterschied dazu gibt es das „Haus des Krieges“ (dar al-Harb), wo Nichtmuslime die Mehrheit haben und an der Macht sind. Dazwischen, in der Übergangsphase liegt das „Haus des Vertrages“ (dar al-Ahd), das aber, so lautet der Auftrag Allahs, in ein „Haus des Islam“ umzuwandeln ist. In Europa sehen die Muslime ein „Haus des Krieges“. Wo immer der Islam auf die christliche Kultur trifft, kommt es zu Integrationsverweigerung, Ghettoisierung, Jugendgewalt, Zwangsheirat und Ehrenmorden. Und die Belastbarkeit der einheimischen Bevölkerung wird überschritten. Es ist unübersehbar, dass neben der mangelnden Bildung vieler muslimischer Migranten, eine weitere Ursache des Integrationsproblems in der Abgrenzung der muslimischen Kultur liegt. Die Abschottung der Moslems wird im Korân gutgeheißen, ja gefordert, wie folgende Verse belegen: 3/118: „O ihr, die ihr glaubt! Schließt keine Freundschaft außer mit euresgleichen.“ 3/28: „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen zu Beschützern nehmen.“ 5/51: „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden.“ 8/55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind vor Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“ 25/52: „So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern setze dich mit dem Korân nach Kräften gegen sie ein, mit großem Eifer.“ Schon diese Verse machen deutlich: Man muss sich beschäftigen mit dem Korân, in dem die Saat der Aggression und des Hasses auf die „Ungläubigen“ gelegt ist. Eine Saat, deren Aufkeimen auch bei uns zu sehen ist. Die höhere Gewaltbereitschaft strenggläubiger muslimischer Jugendlicher ist Fakt. Es darf nicht sein, dass die Schari'a und der Korân über das Grundgesetz gestellt und unsere Werte beschädigt werden. Günter Wallraff (*1942) meint: „Klare Grenzen für Islamisten. Toleranz darf nicht so weit gehen, die Intoleranz des andern hinzunehmen. Das ist oft nichts anderes als Ignoranz oder Feigheit.“ Der Berliner Autor Zafer Senocak, 1961 in der Türkei geboren und seit 1970 in Deutschland lebend, schreibt (Auszug): „Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahr haben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Korân. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach dem Korân leben und handeln. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen, doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon. Die Muslime auf der ganzen Welt stehen heute auf dem Prüfstand. Der geistige Verfall und die Unfähigkeit mit der Moderne zu kommunizieren haben zum erbärmlichen Jetztzustand geführt. Der gesunde Menschenverstand in der islamischen Welt müsste sich gegen die verblendeten Fanatiker auflehnen. Doch der Hass greift immer mehr auf die Massen über. Man fühlt sich dem Westen gegenüber unterlegen, gedemütigt und verraten. Doch die politischen Konsequenzen dieser Psychose sind verheerend. Sie spielen jenen Kräften in die Hände, die den Terror anfachen.“ » Siehe Teil 1 und Teil 2 des Auszugs aus dem Buch

(Auch als e-book erhältlich)

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24 KOMMENTARE

  1. Wird man in eine Religion hineingeboren, ist es wohl einigermaßen verständlich, dass man sie zu ihr steht – mit all ihren Merkwürdigkeiten, dies gilt insbesondere für intellektuell eher unbedarfte Menschen.
    Ebenso selbstverständlich muss es aber auch sein, dass wir „Merkwürdigkeiten“ wie zB. Aufforderungen zum Töten Ungläubiger entschieden ablehnen und Typen, die dies predigen, hochkantig hinauswerfen.
    Religionsvorschriften müssen grundgesetzkompatibel sein!

  2. Viele Migranten aus Asien, Russland, Ukraine usw. verstehen nicht, daß sich Deutschland auspressen läßt wie eine überreife Zitrone von den Migrantenscharen aus den islamischen Ländern, besonders der Türkei. Vor kurzem sagte mir eine Russlanddeutsche, daß es doch offentsichtlich ist, was der Islam will und anstrebt: die schleichende Übernahme Deutschlands und Europas,- aber noch unverständlicher für sie war die Dummheit und der naive Gutmenschendünkel, die einfach die Gefahr nichr wahrhaben wollen! Deutschland war ein Paradies für alle freiheitsliebenden Menschen aus aller Welt, jetzt verkommt es fast täglich, Stück für Stück – und bald ist e für immer zu spät! So fängt jeder Faschismus an, wir kennen es ja!

  3. #1 Saubermann. Eure Seite wird immer besser. Ein absolut lesenswerter Bericht über den kommenden Iran Krieg der so unwahrscheinlich gar nicht ist.

  4. #10 golgatha (16. Jan 2012 21:58) Welchen Weltkrieg soll der Islam denn angefangen haben?

    ———————-

    der, der gerade im gange ist.

    noch nichts mitbekommen, was sich in islamischen und nichtislamischen gebieten abspielt? vor allem an den rändern des islam?

  5. „Dazu kommen doktrinäre, rückständig anmutende Thesen und alles beherrschende Regeln. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Muslim; das heißt, er bewegt sich eher nicht, sondern ist gefangen von Allah und seiner irdischen Vertretung.“

    Die Mosaiken in den Moscheen erinnern vielleicht nicht zufällig an Labyrinthe.

    hier der seltsame „Gebetstext“ des Islam:

    http://islam.de/50.php

    „nicht derer, denen Du zürnst und nicht derer, die in die Irre gehen.“
    damit sind Juden und Christen gemeint

    „Er ist Allah, der EINE Allah, der Immerwährende, ER zeugt nicht und ist nicht gezeugt und nichts ist ihm gleich.“
    Anspielung aufs Christentum

    „Friede sei mit uns und den frommen Dienern Allahs. “
    also nicht mit den Ungläubigen

    usw. man hat das Gefühl, das es kaum irgendwelche Inhalte des Glaubens gibt, weil ständig auf die Ungläubigen draufgehauen wird.

  6. Wenn Allah gewollt hätte, dass Frauen mit einem Kopftuch herumlaufen, hätte er in seiner Allmacht wohl dafür gesorgt, dass sie so geboren werden.
    Hat er aber nicht!

  7. In Zukunft könnte Islamkritik in Europa schwieriger werden…

    Globales Verbot von Infragestellung und Kritik am Islam

    „Avpixlat hatte kürzlich darüber geschrieben, wie die OIC (Organization of islamic cooperation) alles unternimmt, um die Meinungsfreiheit der Mitbürger in unseren parlamentarischen Demokratien abzuschaffen. Soeren Kern vom Stonegate Institute berichtet, wie die EU sich als Gastgeber für das nächste Treffen im so genannten Islanbul-Prozess anbietet. Der Istanbul-Prozess ist eine aggressive Anstrengung seitens der muslimischen Ländern, das jegliche Kritik am Islam unter Strafe gestellt wird.“

    weiter hier:

    http://avpixlatde.wordpress.com/2012/01/16/globales-verbot-von-infragestellung-und-kritik-am-islam/

  8. @ #10 golgatha

    na, innerhalb des Muslimischen Machtegbiets werden meldenimmer mehr Provinzen, daß sie judenrein und christenrein sind.

    Am Rand des islamischen Machtgebiets herrscht fast überall Krieg oder Unruhen.

    Bosnien (Waffenstillstand durch NAto erkauft)
    Kaukasus gegen Russland,
    Pakistan/Indien
    Afghanistan
    China/Uiguren
    Indonesien gegen Christen

    und zurück in den Westen:

    Sudan
    Aegypten gegen die eigenen Christen
    Lybien/Tunesien gegen die nichtislanische Gesellschaft
    Kongo

    Natürlich sind alle Nachbarn schuld und nicht die totalitäre Ideologie des Islam!

  9. Ich zweifle es wirklich stark an, dass der Islam eine Religion des Friedens für alle ist. Wo man auch hinschaut, in islamgeprägten Kulturen gibt es fast nirgendwo ein friedliches Zusammenleben mit Anders-Gläubigen. Warum sieht bzw. erkennt das unsere politische „Elite“ nicht?

  10. #18 Multi_Kulti_Nein_Danke (16. Jan 2012 23:03) Ich zweifle es wirklich stark an, dass der Islam eine Religion des Friedens für alle ist. Wo man auch hinschaut, in islamgeprägten Kulturen gibt es fast nirgendwo ein friedliches Zusammenleben mit Anders-Gläubigen. Warum sieht bzw. erkennt das unsere politische “Elite” nicht?

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    Sollte die Frage _nicht_ rhetorisch gemeint sein: Ich glaube das kannst Du dir selbst beantworten. Überlege einfach mal, was passieren würde, wenn die Bundesregierung sagen würde: „Islam ist kriegerisch! Alle Moslems müssen entweder sofort zum Christentum konvertieren (und auch so leben) oder das Land verlassen!“ Was würde im In- und Ausland passieren?
    Na also, so hat man wenigstens noch ein paar Jahre Ruhe.

    Dass die Politik damit das Problem an sich damit nur verschlimmert, oder sogar eine Lösung unmöglich macht, ist mir auch klar.
    Aber was will man von Individuen, die einen Horizont von maximal ein paar Monaten (denn dann ist irgendwo, in einem Bundesland, Bund oder EU, die nächste Wahl, die man gewinnen will. Also langfristige Visionen für ein Land kann man von denen nicht erwarten! Höchstens hektischen Aktionismus.

  11. #8 Spitfire
    Danke, hoffe wir bekommen auch mehr Mitglieder, für unsere geplanten Aktionen, z.B. gegen Wulff im Februar, können wir noch Hilfe gebrauchen.
    Wulff lädt im Februar die Opfer der NSU ein und wir wollen darauf aufmerksam machen, dass es viel mehr Opfer von Migranten Gewalt in BRD gegeben hat. Hoffe auch PI macht mit…

  12. Edit:
    „… Na also, so hat man wenigstens noch ein paar Jahre Ruhe.“

    Und wenn es dann losgeht, stellt sich die dann amtierende Regierung als Opfer dar, und nennt alle ihre Handlungen als „unter den gegebenen Umständen notwendig“ – was auch immer das sein mag, bis zur „Ermächtigung“. Und beweist dem Volk dadurch paradoxer Weise auch noch Führungsstärke.

    „Dass die Politik durch ihre langjährige Untätigkeit …“

  13. Die Forderung der Muslime auf Anerkennung ihrer Religion ist grundsätzlich legitim

    Die Forderung auf Anerkennung?
    Vielleicht…
    deshalb ist der Islam für mich immer noch keine Religion!

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