Mehr als 60 Flüchtlinge sind in München in den Hungerstreik getreten, weil sie in unerträglichen Hygieneverhältnissen leben müssen, Essen mit abgelaufenem Datum bekommen und unter Platzmangel leiden. Diese „Jugendlichen“ sind, laut Papieren, zwischen 16 und 18 Jahren alt und stammen aus Ländern wie Somalia und Afghanistan. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, wurden die Flüchtlinge in Bundeswehrkasernen zu viert in 8-Mann-Zimmern untergebracht.

(Von Felixhenn)

Die Bezirksregierung in Oberbayern versucht sich natürlich mal wieder herauszureden und streitet die Vorwürfe ab:

(…)
Die Bezirksregierung Oberbayern streitet die Vorwürfe des Flüchtlingsrats ab: „Eine Unverschämtheit, dass wiederholt Vorwürfe erhoben werden von Leuten, die Herstellungs- und Ablaufdatum von Lebensmitteln verwechseln“, sagte Sprecher Heinrich Schuster gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Die 16- bis 18-jährigen Asylbewerber, überwiegend aus Afghanistan, seien zu viert in Zimmern untergebracht, die bei der Bundeswehr mit acht Soldaten belegt gewesen seien. Sie könnten nach islamischen Speisegesetzen hergestellte Lebensmittel bekommen. Küche, Bäder, Flure und Gemeinschaftsräume würden regelmäßig von Putzdiensten gereinigt. Seit Beginn des Hungerstreiks am Montag schaue ein Arzt täglich nach den Jugendlichen, ausreichend Getränke gebe es ebenfalls.
(…)

Jetzt einmal ein paar Überlegungen dazu: Davon abgesehen, dass viele der Jugendlichen in ihrem Ursprungsland noch nie mit Wasserleitungen und Toilettenanlagen in Berührung kamen, war mit absoluter Sicherheit noch keiner in der Situation, in der er Wasser aus der Wasserleitung bedenkenlos trinken konnte. Dann halte ich es für undenkbar, dass eine bayerische Behörde, Lebensmittel mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum abgibt. Und zu den katastrophalen hygienischen Bedingungen ist nur zu sagen: Putzlappen, Wasser und Seife hilft ungemein. Und Küche, Bäder, Flure und Gemeinschaftsräume werden ja sowieso regelmäßig von Putzdiensten gereinigt.

Ich halte es auch für unmöglich, dass „Jugendliche“ aus Somalia und Afghanistan selbst auf die Idee mit dem Hungerstreik gekommen sind. Ebenso wenig glaube ich, dass die überhaupt sowas wie ein „Haltbarkeitsdatum“ kennen oder an hygienischen Verhältnissen interessiert sind. Und wer diese oder ähnliche Länder schon einmal gesehen hat, weiß, dass das Platzangebot denen wie ein Palast vorkommen muss. Also kann wohl alles auf diesen ominösen „Flüchtlingsrat“ zurückgeführt werden, der kurz erwähnt wird. Die Website des Münchner Flüchtlingsrates ist da auch in Vielem recht aufschlussreich, in der Namensnennung hält man sich jedoch auffallend zurück. Außer Monika Steinhauser und Malte Schierholz, im Impressum angegeben, konnte ich keine weiteren Namen finden. Warum das so bei einem „Rat“ gehandhabt wird, soll sich jeder selbst ausdenken.

Aber was auf der Seite dieses Münchener Flüchtlingsrates alles beanstandet und geraten wird, ist dann schon wieder sehr aufschlussreich. Da werden die Sachleistungen der bayerischen Landesregierung für die Flüchtlinge beanstandet und indirekt Geld gefordert. Wozu Geld, fragt man sich da als Außenstehender, das sind doch Asylflüchtlinge, denen es erst einmal um die Rettung des nackten Lebens ging und die hier ein faires Asylverfahren bekommen? Oder soll mit dem Geld die Schlepper bezahlt werden? Dann würde in der Geldforderung ein Sinn zu erkennen sein. Aber weiter mit der Seite des Ein-Mann-Eine-Frau-Rates:

(…)
Das Recht auf Familienzusammenführung darf nicht vom Geld abhängen!
Eine Reihe von Flüchtlingen v.a. aus Somalia und Tibet haben nach ihrer Anerkennung das Recht ihre Familie nachzuholen – ohne dass vorher Lebensunterhaltssicherung, Wohnung und weitere Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Allerdings nur, wenn der Antrag in den ersten 3 Monaten nach Rechtskraft der Anerkennung gestellt wurde. Es ist sicherlich sinnvoll, wenn die Familie so kurz wie möglich getrennt ist. ABER: in dieser kurzen Zeit können die hier lebenden Väter oder Mütter noch nicht das Geld für die Flugtickets und ggf. erforderlicher DNA-Tests verdienen. Sie verschulden sich also bei Landsleuten und gehen verzweifelt auf „Betteltour“ in die Beratungseinrichtungen. Doch weil es in letzter Zeit erfreulicherweise mehr Anerkennungen gegeben hat, sind die kleinen Töpfe aus denen Zuschüsse für Tests und Tickets finanziert werden konnten leer.
Wenn Sie dazu beitragen möchte, dass eine Familie nach vielen Gefahren und Ängsten wieder vereint werden kann, bitten wir um eine Spende auf das Konto des Vereins zur Förderung der Flüchtlingsarbeit in München e.V. bei der Stadtsparkasse München (Nummer vom Verfasser dieses Artikels absichtlich weggelassen)
(…)

Man beachte: „…Eine Reihe von Flüchtlingen v.a. aus Somalia und Tibet haben nach ihrer Anerkennung das Recht ihre Familie nachzuholen – ohne dass vorher Lebensunterhaltssicherung, Wohnung und weitere Voraussetzungen erfüllt werden müssen. …“, man braucht also weder Lebensunterhalt noch Wohnung nachweisen, wenn man aus Somalia, Tibet und anderen Staaten seine Verwandtschaft nachholt. Da kommt doch Freude bei der Steuerkartoffel auf, dass er neben „Jugendlichen“ auch bald für die erwachsene Sippschaft aufkommen darf. Sollte das Asylverfahren dann in vielen Jahren abschlägig abgeschlossen werden, wird dann sowieso nicht mehr abgeschoben. Entweder haben die „Jugendlichen“, die wohl ausschließlich männlich sind, irgendwo Nachwuchs angesetzt oder sind gerade in einer Ausbildung oder es würde eine zu große Härte bedeuten, in das Land zu gehen, das man zwar verlassen hat, aber hier doch immer als gutes Beispiel, ganz besonders wegen dem rechten Glauben, angeführt wird.

Weshalb ich „Jugendliche“ immer in Anführungszeichen setze? Wer einmal mit einer Behörde in einem Land mit moslemischer Religionsmehrheit zu tun hatte, weiß warum.

Jedoch zurück zum Hungerstreik. Mich würde mal der Ablauf eines Hungerstreikes in Somalia oder Afghanistan interessieren. Da kommt dann gleich der grüne Halbmond mit Säften und Ärzten angerannt und versorgt die rund um die Uhr? Wenn die Verschaukelung des deutschen Volkes nicht so traurig wäre, könnte man fast lachen. Übrigens, seefahrende Steuerkartoffeln, die auch dann Steuern und Krankenversicherung zahlen müssen, wenn sie weder Nutzen von dem einen noch von dem anderen haben, beneiden diese bedauernswerten „Jugendlichen“ ob ihres Platzangebotes, davon wagen die nicht einmal zu träumen.

Als der verehrte Landesvater Theodor Heuss 1958 ein Manöver der gerade wenige Jahre zuvor eingeführten Bundeswehr besuchte, sagte er:

(…)
„Nun siegt mal schön!“ Heuss zu jungen Rekruten der Bundeswehr bei einem Manöver in Urmitz (1958). Danach besuchte er eine kunstgeschichtlich sehenswerte Kapelle
(…)

Da möchte man doch glatt den Hungerstreikenden zurufen: „Nun hungert mal schön“.

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131 KOMMENTARE

  1. Als ich noch in ner Kaserne gewohnt habe, mussten wir Küchen, Bäder, Flure und Gemeinschaftsräume selber putzen. Was machen die dort den ganzen Tag außer hungern?

  2. #1 Mueslibruder

    jepp, mit Schweinshaxe 😉

    Aber ernsthaft, wenn ich doch aus einem Land komme in dem mein Leben bedroht ist, bin ich doch erstmal froh, wenn ich hier sicher untergebracht bin ! ! ! Ich sollte Dankbarkeit ob der Versorgung mit Lebensmitteln und Ärzten zeigen. Grundsätzlich sollte man jedem dieser Jugendlichen nahelegen, Deutschland zu verlassen wenn ihrer Meinung nach die Zustände für sie unannehmbar sind. Es zwingt sie ja niemand hier zu bleiben.

  3. Küche, Bäder, Flure und Gemeinschaftsräume würden regelmäßig von Putzdiensten gereinigt.

    Also während meiner Dienstzeit haben wir Soldaten das – neben sehr aktivem Dienst und viel Zeit im Gelände – selbst erledigt. Und uns wurde sogar noch Geld für Verpflegung und Unterkunft abgezogen…

  4. Ich hatte mal Gelegenheit, ein Asylantenheim zu besuchen. Die jungen Männer führten sich fast alle auf wie die Linke auf einer Demo. „Alles schlecht hier, abgelegen, nix los etc.“
    Wie ich später mitbekam, waren sie vermutlich vom Flüchtlingsrat – nun, ich sag mal vorsichtig- „gebrieft“ worden. Später hätten sie sich angeblich recht gut im Dorfleben integriert.

  5. Mir kommen gleich die Tränen. Wenn deutsche Rentner mit 70 oder 8o.Jahren noch arbeiten müssen , weil die Rente nicht ausreicht ,kümmert das in diesem verlogenen Land keine Sau – außer PI. Aber bei den Angehörigen der Religion des Friedens fangen sie an zu rotieren . Das wir diese Leute nicht brauchen wissen wir nicht erst seit Sarrazin. Niemand wird gezwungen in Deutschland zu bleiben bzw. nach Deutschland zu kommen.

  6. Reisende soll man nicht aufhalten.
    Und je länger sie den Hungerstreik durchziehen, desto mehr von meiner Steuerkohle wird gespart.

  7. #4 Psychobaendiger (12. Jan 2012 09:49)

    Aber ernsthaft, wenn ich doch aus einem Land komme in dem mein Leben bedroht ist, bin ich doch erstmal froh, wenn ich hier sicher untergebracht bin ! ! ! …

    Dankbarkeit gegenüber Nichtmoslems ist im moslemischen Denkvermögen nicht vorhanden. Wir haben Dhimmi-Steuer zu entrichten und das ist es. Und es scheint, dass wir unserer Steuerpflicht nicht genug nachkommen.

  8. #3 zylix (12. Jan 2012 09:47)
    #4 Psychobaendiger (12. Jan 2012 09:49)

    Nee, das geht nicht, Fatima ist doch kültürsensiebel.

    Claudi würde Halal-Döner, Dürum und ein geschächtetes Malzbier anbieten.

  9. Hallo, weshalb die Aufregung?

    Die Leutchen halten nur an ihrer Kultur fest ( absolut zurecht!!! ), die hatten nie was zu fressen und wollen das so beibehalten. Ist doch kein Problem!

  10. Flüchtlinge aus Somalia und Tibet…..
    Diese beiden Gruppen, in einen Sack zu stecken ist unverschämt. Will uns dieser „Flüchtlingsrat“ für dumm verkaufen?
    Während man bei Flüchtlingen aus Somalia, annehmen muß, dass sie aus rein wirtschaftlichen Gründen kommen (es lohnt anscheinend nicht mehr, von Piraterie und Sklavenhandel zu leben), ist es sehr wahrscheinlich, dass Tibetaner, tatsächlich politisch und religiös Verfolgte sind. Zumal Tibetanen keine Muslime sind, sondern friedfertige Buddisten, die dankbar sind, hier aufgenommen zu werden.

  11. „Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, wurden die Flüchtlinge in Bundeswehrkasernen zu viert in 8-Mann-Zimmern untergebracht“.
    ———————-

    Geht doch, umbekehrt wäre ein Problem.

    Unseren Soldaten kann man aber zumuten, zu acht in einem 8-Mann-Zimmer zu schlafen.

  12. #8 felixhenn

    Du hast recht, ich habe in westlich-zivilisierten Maßstäben gedacht und dabei den Islam-Faktor außer acht gelassen.

    Sorry

  13. Wenn es den nörgelnden Fachkräften hier nicht passt, sollten sie Deutschland schleunigst verlassen. Auf eine solche Bereicherung kann ich locker verzichten.
    Anstatt froh darüber zu sein Unterschlupf gefunden zu haben, beissen diese undankbaren Immigranten in die Hand, die sie füttert. So etwas müssen wir uns nicht gefallen lassen.

  14. weil sie in unerträglichen Hygieneverhältnissen leben müssen

    Also das verstehe ich immer nicht. Die haben doch den ganzen Tag nichts zu tun? Sie haben also mehr als genug Zeit, sich einen Putzlumpen zu greifen und ihren Scheiss selbst weg zu wischen. Oder?

    Wissen die vielleicht nicht, wozu eine Klobürste da ist? Dann habe ich einen konstruktiven Vorschlag an die Lagerleitung: Bitte einfach ein Video auf youtube hochladen, wie man seine Bude putzt und mit der Klobürste umgeht. Das können sich diese Knaben dann auf ihre Smartphones runterladen und dank dieser Anleitung in Zukunft ihre „unerträglichen Hygieneverhältnissen“ selbst in Ordnung bringen!

  15. Unglaublich, wie blöd ein Land wie Deutschland sein kann, das sich von solchen Schmarotzern verschaukeln läßt.

    Übrigens, selbst das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum! Warum können die ihre Unterkünfte nicht selbst putzen?

  16. „Unerträgliche hygienische Verhältnisse“
    Ja, zum Teufel, wer verursacht die denn?

    Wenn deutsche Putzdienst anrücken, um regelmäßig Urin und Fäkalien der Afghanen zu entfernen, dann zeigt das ja, dass die moslemische Herrenrasse im Recht ist.

    Niedere Tätigkeiten werden von den Unterworfenen ausgeführt!

  17. #15 elc (12. Jan 2012 10:02)

    Sie haben also mehr als genug Zeit, sich einen Putzlumpen zu greifen und ihren Scheiss selbst weg zu wischen. Oder?
    ——————–
    Den Putzlumpen muß nicht einmal der deutsche Steuerzahler stellen, die können gleich ihre Kopflumpen dafür nehmen.

  18. #9 Mueslibruder (12. Jan 2012 09:58)

    Claudi würde Halal-Döner, Dürum und ein geschächtetes Malzbier anbieten.

    Macht die Marine bei somalischen PiratInnen schon lange:

    http://www.pi-news.net/2009/03/hendl-halal-ala-franz-josef/

    Verteidigungsminister Dr. Franz-Josef Jung (CDU) ist nicht nur ein großer Kriegsheld, sondern auch ein begnadeter Gastronom. Das jedenfalls dürfte der Eindruck einer Gruppe somalischer Piraten sein, die derzeit auf der Fregatte “Rheinland-Pfalz” (Foto) der Bundesmarine zu Gast sind. Auf dem nach den Bedürfnissen der Gäste eingerichteten Sonnendeck lässt es sich aushalten: Der Schiffskoch serviert Spezialmenues nach islamischen Speisevorschriften und nach erfolgter Verdauung schrubben deutsche Soldaten das für den hohen Besuch reservierte Klo wieder auf Hochglanz. Mancher Matrose mag sich da fragen, haben nun wir die Piraten, oder die Piraten uns gefangen genommen?

    Die muntere Reise der Verbrecher führt nach Mombasa in Kenia, wo sie von Bord gehen sollen, um den weiteren Urlaub im dortigen Gefängnis zu verbringen. Es sei denn, sie sind bis dahin so überzeugt von der deutschen Gastfreundschaft, dass sie sich entschließen, für immer bei uns zu bleiben. Sag nur ein Wort … Asyl!

  19. Aus den Ländern, aus denen die kommen, gehört der Hungerstreik ja unfreiwillig zum Tagesprogramm.

    Im Übrigen halte ich es schon für möglich, dass hier das Mindeshaltbarkeitsdatum (MHD) abgelaufen ist, denn zu dessen Angabe sind die Hersteller verpflichtet und ein „in Verkehr“ bringen ist nach dessen Ablauf für den Hersteller verboten. Der Handel sortiert meist kurz vor Ablauf des MHD die Waren aus und gibt sie z.B. an die Tafel ab, wo dann von H-4 für 1 Euro pro Person der Wocheneinkauf gemacht werden kann (versteckte Subvention). Wie das MHD im Namen aber schon bekannt gibt, garantiert der Hersteller bis zu diesem Datum die einwandfreie Genussfähigkeit seines Produktes, was aber nicht bedeutet, dass am Folgetag des Stichtages die Ungenießbarkeit eintritt.

  20. #6 wolfi (12. Jan 2012 09:51)
    Ich hatte mal Gelegenheit, ein Asylantenheim zu besuchen. Die jungen Männer führten sich fast alle auf wie die Linke auf einer Demo. “Alles schlecht hier, abgelegen, nix los etc.”
    Wie ich später mitbekam, waren sie vermutlich vom Flüchtlingsrat – nun, ich sag mal vorsichtig- “gebrieft” worden. Später hätten sie sich angeblich recht gut im Dorfleben integriert.

    Einfach mal mit solchen Leuten reden bevor die nach Deutschland kommen, was die für Vorstellungen haben. Bei Moslems Muselmania hat man da konkrete Vorstellungen. Erst einmal was deren „Rechte“ betrifft, die wir ja auch unseren Christen gewähren und die denen als Moslems verstärkt zustehen und dann was unsere Frauen betrifft, die ja alles etwas lockerer sehen und sowieso mit jedem…

    Und was „Integration ins Dorfleben“ bedeutet muss nicht überall gleich sein. Wenn die in einem Dorf von „Deutschen Schweinen“ reden, sehen das einige als Beleidigung und hauen denen eins auf die Zwölf, im anderen Dorf allerdings freut man sich darüber, wie gut die schon Deutsch sprechen. Mein Dorf ist eins vom Typ 1.

  21. hmh, warum hatten wir damals bei Bundeswehr eigentlich immer Revierdienst? Verdammte Hacke. Ich habe 15 Monate Flure, Duschen und Toiletten geputzt und hatte Anrecht auf eine Putzfrau? Meine EPAs waren 10-15 Jahre alt. Wo kann ich bitte Schmerzensgeld beantragen? Die saukalten Nächte in ungeheizten Uralt-LKWs möchte ich erst gar nicht erwähnen. Aber ok, ich bin leider eine natural born Kartoffel, der MiHiGru lediglich Oberschlesien und Holland beinhaltet, da habe ich wohl Pech gehabt.

  22. DANKE, Felixhenn für den Bericht!
    Den Münchner Flüchtlingsrat kannte ich noch nicht, gut dass du den im Artikel eingebaut und verlinkt hast.

    Aus http://www.muenchner-fluechtlingsrat.de/index.php/Site/SaveMe
    <blockquote
    Der Weg nach Europa ist ihnen verstellt. Die Hürden sind nahezu unüberwindbar, die Fluchtwege weit, teuer und gefährlich.

    Das Resettlement-Programm der Vereinten Nationen ist ein Weg, um diesen Menschen eine bessere Zukunft zu bieten. Statt der mühsamen Flucht über Europas Grenzen werden die besonders bedürftigen unter den Flüchtlingen durch den Hohen Flüchtlingskommisar der Vereinten Nationen herausgesucht und ein Platz in einem Aufnahmeland gesucht. Etwa 72 000 Flüchtlingen wird auf diese Weise jährlich ein neues zu Hause geboten

    Ich hatte mich schon gewundert, wie die alleinstehenden Jugendlichen aus Somalia und Afghanistan nach München in die BW-Kaserne kamen. Da steckt also das Resettlement-Programm der Vereinten Nationen dahinter.

    Wieso die Afghanen nach Deutschland kommen müssen verstehe ich eh nicht. Das Land ist fast doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur 30 Millionen Einwohner. Wenn es dort zu Problemen in einem Dorf kommt, dann geht man halt in einen anderers Dorf oder einen anderen Distrikt.

    Außerdem schicken die Hilfsorganisationen laufend Geld und Lebensmittel nach Afghanistan; wer in Afghanistan Hilfe sucht, der bekommt auch Hilfe in Afghanistan.

    Der Grundsatz, warum die BW nach Afghanistan ging, war doch „Deutschland muß am Hindukusch verteidigt werden“. Und nun kommt der Hindukusch nach Deutschland. Toll.

  23. Der Autor legt sachlich und unpolemisch dar, wie die Geschichte gelaufen sein wird.
    Es ist wirklich in keiner Weise nachvollziehbar, dass die Jugendlichen selber auf dies Idee eines Hungerstreiks gekommen sind. Das muss ganz einfach von außen gekommen sein. Und der Indoktrination dieser „Ratsmitglieder“ werden die Asylbewerber wohlweislich nicht widersprechen.

    Die teils im Forum hitzige Diskussion müsste sich also gegen diese Ratsmitglieder richten, die nur scheinbar das Bild sogenannter Gutmenschen abgeben. Letztlich gieren sie auf ihre eigenen Pfründe und instrumentalisieren die ihnen „so am Herzen liegenden Asylbewerber“ für ihre eigenen Zwecke. Wie kann man besser seine Daseinsberechtigung begründen, als „unmenschliche Zustände“ anzuprangern?
    Diese Sorte Mensch und diese Sorte Behörden schaden der humanitären Sache mehr als dass sie ihr dienen würden. Jedem vernünftigen Menschen steigt die Zornesröte ins Gesicht angesichts dieser Profit geilen Heuchler!

    P.S.: Gang und gebe übrigens schon seit Jahren ist, dass junge Flüchtlinge ihre Pässe vernichten, um dann als Minderjährige nicht abgeschoben werden zu können. Sie werden automatisch der „Jugendhilfe“ unterstellt. Alle kennen diesen Trick – übrigens auf beiden Seiten. Und er wird gerne stillschweigend akzeptiert. Von seiten der Flüchtlinge ist dies ja verständlich…

  24. Da den edlen Moslems hier nichts geboten wird was sie wollen, dann mögen sie wieder gehen. Meinen Segen haben sie.

  25. Hallo Grüne BuTa-Fraktion!

    Ein eindringlicher Appell:

    Bei mir zu Hause herrschen ganz „unerträgliche Hygieneverhältnisse“! Das Leben macht mir deshalb keine wirkliche Freude mehr! Es ist ein Drama! Ganz schrecklich! Wirklich! Besonders übel sieht meine Kloschüssel aus.

    Schickt ihr mir schnell(!) einen grünen Putztrupp vorbei, der sauber macht. Sonst trete ich in einen Hungerstreik.

  26. #21 Eurabier (12. Jan 2012 10:05)

    Verteidigungsminister Dr. Franz-Josef Jung (CDU) ist nicht nur ein großer Kriegsheld, sondern auch ein begnadeter Gastronom.
    ————————–
    Unsere Selbst-Verteidigungsminister werden zu einer immer größeren Konkurrenz für Lafer und Lichter.

  27. Das wäre doch ein Sendekonzept für unser kültürsensibles Staatsfernsehen:

    Halal-Kochshow mit Liveschächtung.

    Mahlzeit!

  28. Zu 4rt in einem 8 Personen Zimmer …. Wie kann man den armen Islamisten auch nur sowas zumuten.

    Ich könnte schon wieder Kotzen wenn ich das lese und hoffe sie halten Ihren Hungerstreik durch.

  29. Die Flüchtlinge streiken also, weil sie in unerträglichen Hygieneverhältnissen leben müssen.

    Da muß man nicht in den Hungerstreik treten, sondern: Einfach mal die Stube rauswischen, Müll in den Mülleimer und nicht auf den Boden werfen, dann den Mülleimer nach draussen tragen und ausleeren.
    Sollte man den Flüchtlingen mal sagen, die wissen offensichtlich noch nicht, wie man zu hygienischen Bedingungen kommt.

  30. Menschen aus solchen Ländern haben zu Hygiene, Ordnung und Sauberkeit ein anderes Verhältnis als wir. Wenn es in den vom deutschen Wohlfahrtsstaat freundlicherweise zur Verfügung gestellen Unterkünften dreckig und verwahrlost aussieht, dann sind allein die Bewohner daran schuld. Ich habe selbst schon ein Heim für Asylbewerber von innen gesehen, die Zustände dort spotten jeglicher Beschreibung. Solche Leute kann man unmöglich in normale Wohnungen stecken, da sie diese einschließlich ihres Umfeldes in kürzester Zeit ruiniert haben. Ich bin dafür, diese Menschen großzügig zu unterstützen – bei der Heimkehr in ihre Urspungsländer.

  31. @ #5 Soziologe: Ironie on: Du bist nicht mit deinen Kameraden in den Hungerstreik getreten? Na ihr wart aber ein verrückter Haufen ;-): Ironie off.

    Eine Acht Mann Stube für vier? und es sind bloß 60 in dem Kasernen Gebäude? Den „Jungens“ gehts ja besser wie mir damals beim Bund. Ich musste mir ein vier Mann Zimmer mit noch zwei andern teilen. Wenn ich da an die acht Mann Stuben der Kameraden denke werd ich echt sentimental.

  32. Wenn man im Ausland solche Geschichten erzählt, gibt es üblicherweise drei Reaktionen:

    1. Glaub ich nicht.
    2. Ihr seid ganz schön bescheuert.
    3. Wie bekomme ich Visa und Ticket um zu Euch zu kommen?

  33. #7 wolfi (12. Jan 2012 09:51)

    Guter Punkt. Die spannende Frage ist: wo werden die Asylbewerber von wem und in welchem Umfang „gebrieft“?

    So, wie sich das mir darstellt, werden die Asylbewerber von staatlich finanzierten Schlepperbanden (auf neudeutsch „NGOs“) dort „abgeholt, wo sie stehen“ und systematisch auf ihre Rolle, die sie hier spielen sollen – die der armen, diskriminierten und unterjochten Asylanten – vorbereitet. Ziel ist die ständige Erhöhung der staatlichen Mittel für die Integrationsindustrie; die Asylbewerber werden dabei systematisch instrumentalisiert.

    Der Fall in Malta vor einigen Wochen zeigt dabei deutlich auf, dass die Schlepperbanden dabei Rückendeckung bis weit in staatliche Stellen erfahren.

  34. Bedürftige Deutsche, die sich von der „Tafel“ ernähren, bekommen auch nur abgelaufene (aber dennoch gesundheitlich unbedenkliche!) Lebensmittel.

    Welchen Anspruch haben also diese Flücthlinge?

  35. Die scheiß Christen haben schließlich dafür zu sorgen, dass es der Herrenrasse gut geht und diese alles bekommt, wonach ihr gelüstet. So steht es im Koran, und wer dagegen ist, ist ein Feind der Integration.

  36. Was solls? Ich kenne Deutsche die unter Eisenbahnbrücken untergebracht sind. Essen bekommen sie garnicht. Keine „Menschenrechtsorganisation“ setzt sich für sie ein.

  37. Putzdienst ???? Ich glaube, ich spinne !Wie wäre es denn noch mit einigen Haushaltshilfen, die diesen Herren noch die Füße waschen ?
    Es ist unglaublich, was in diesem Land abgeht!

    Moslems aus aller Herren Länder werden hier hofiert, bedient und gepampert. Sie dürfen Straftaten begehen, ohne eine nennenswerte Bestrafung fürchten zu müssen, sie dürfen fordern und meckern und hungerstreiken.

    Immer mehr Politiker nicken hierzu demütig mit dem Kopf und erfüllen die „Wünsche“ unserer Gäste.
    Mich widert dieses ganze Gutmenschengetue nur noch an !

  38. Kürzlich kam eine Sendung im TV, wo über einen Flüchtling aus Somalia berichtet wurde, der 2 Jahre in Deutschland lebt, kein Wort Deutsch in dieser Zeit gelernt hat, aber dann in Begleitung eines Kamerateams in sein Heimatland fliegt, um dort seine Frau und Kinder zu besuchen, die dann in Kürze nachgeholt werden sollen.
    Ein Freund von mir, aus Malaysia, konnte nach zwei jahren aufenthalt in Deutschland, akzentfrei Deutsch sprechen. Arbeitet seit mehreren Jahren, und ist voll integiert.
    Wieso geht das bei unseren „Fachkräften“ aus bestimmten Ländern nicht?

  39. #35 wolf359 (12. Jan 2012 10:17)

    Ich hatte mal über Weihnachten und Neujahr Dienst, während die meisten Kameraden in Urlaub waren (einer musste ja das Vaterland beschützen). In dieser Zeit waren wir „nur“ zu dritt auf der 8-Mann-Stube. Mann, das war vielleicht ruhig und gemütlich… war kaum zu glauben.

  40. #20 Mueslibruder
    …sich einen Putzlumpen zu greifen und ihren Scheiss selbst weg zu wischen.

    Das ist bekanntlich unter ihrer Würde (siehe Ausbildungsergebnisse von Migranten zu Gebäudereinigern) – wofür gibt es Dhimmis???

  41. Wer finanziert diesen “Flüchtlingsrat“?
    Woher stammen die Gelder?
    Wer profitiert direkt finanziell von dieser NGO ?

  42. Alles Meckern über die grün-linke gutmenschliche Volksverarschung nützt nichts, wenn nicht anders gewählt wird. Da es bisher keine glaubwürdige Alternativpartei gibt, bleibt einem nicht viel mehr als abzuwarten, bis die 68er-Mischpoke ausgestorben ist.

  43. @44 survivor
    Wie finanzieren wir unsere Arbeit?
    •Zeitspenden (ehrenamtliches Engagement),
    •Geldspenden und Förderbeiträge und einen
    •einen Zuschuss der Landeshauptstadt München, der in etwa unsere Büromiete und das Gehalt der Halbtagsgeschäftsführerin abdeckt.
    Um den Job zu rechtfertigen, müssen immer wieder neue Fälle der ungerechten und menschenunwürdigen Behandlung von Flüchtlingen aufgedeckt werden.
    Möge Frau Steinhauser ein langes Leben beschieden sein, um die Früchte ihres Engagements einmal ernten zu dürfen.

  44. Die ehemalige Kaserne ist die: Bayern-Kaserne in der Heidemannstraße 50 in München.

    Welt online hat gestern darüber auch berichtet:

    In der Bayernkaserne haben sich vierzig Flüchtlinge dem Hungerstreik eines 16-jährigen Afghanen angeschlossen. Mohammed (Name geändert) hat seit zehn Tagen nichts gegessen. Seit mehr als sechs Monaten lebt er in der ehemaligen Bayernkaserne im Münchner Norden in einem Mehrbettzimmer.

    Angekündigt waren drei Monate. Doch kommt die „Erstaufnahmeeinrichtung für unbegleitete minderjährigen Flüchtlinge“ nicht mehr hinterher mit der Arbeit. Statt der geplanten 50 leben derzeit rund 130 Jugendliche in der Kaserne, und bis ihr Verfahren geprüft wird und sie in eine Jugendhilfeeinrichtung kommen, vergehen Monate.
    (…)
    Die Bayernkaserne hat ihre Kapazitätsgrenze erreicht: Von den 400 Plätzen sind 379 belegt – mit Flüchtlingen aus Afghanistan, Somalia und dem Irak.

    http://www.welt.de/regionales/muenchen/article13810325/Asylbewerber-treten-in-Hungerstreik.html

  45. @#23 felixhenn (12. Jan 2012 10:06)
    Das war im tiefsten Niederbayern. Die „einfachen“ Leute haben da noch recht gesunde Einstellungen. Da das Heim von der nächsten größeren Ortschaft für einen Fußmarsch zu weit weg ist, können sie sich entweder im Heim langweilen oder müssen sich im Dorf benehmen. Angeblich spielten sie Fußball mit. Sonst wird nicht viel gelaufen sein; ich bezweifle, daß die im Trachtenverein mittanzen.
    Einen (Nigerianer?) fragte ich , warum gerade nach Deutschland? – Ach, weiß er auch nicht, seine Kumpels sagten, er solle auch hierher kommen…

  46. #18 Kahlenberg 1683

    Volle Zustimmung!

    „Warum können die ihre Unterkünfte nicht selbst putzen?“

    Wie kannst du nur verlangen, dass ein Mensch seine ureigene Kultur ablegt und niedere Schleiereulenarbeit verrichten soll? 🙂

    Hat jemand eine Vorstellung, wie Halbwüchsige durch die halbe hierher kommen?

  47. Gerade in Somalia und Afghanistan wird Verbraucherschutz ganz groß geschrieben.Das Verfallsdatum auf Lebensmittelpackungen ist sogar eine Islamische Erfindung und geht auf etliche starke Hadithen zur Lebensmittelhygienen zurück. So sagte bereits der Prophet, wenn das Wasser in einer Pfütze ausreicht einen Krug zu füllen, ist es Halal und wenn Du beim essen mit dem großen Zeh des rechten Fußes wackelst,laufen die Fäkalkeime auf den Sprossen davon.

    Auch Ilse Aigner, die auf rein islamischer Wissenschaft fußend, mal dieses mal jenes Lebensmittel als haram einstuft, haben wir abgekupfert, wie bereits die Überschrift der Sure „Die Kuh“beweist.

    Es ist mithin ein Ausdruck extremer religiöser Intoleranz, Flüchtlingen aus den Länden des unerschaffenen Wissens abgelaufene Joghurt unterjubeln zu wollen und der Vorfall wird im Jahresbericht zur Islamophobie der OIC mit Sicherheit Erwähnung finden!Mauretanien bereitet bereits eine scharfe Verurteilung beim UN Menschenrechtsrat vor.Eine Sondersitzung des Bundestages mit einstimmiger Entschuldigung, würde uns gut zu Gesicht stehen.

    Möglicherweise, wird aber noch schlimmeres aufgedeckt, denn von einem bestimmten kleinen Volk heißt es ja bereits im Koran, es habe die aufgedruckten Verfallsdaten auf den Lebensmittelverpackungen wiederholt vorsätzlich gefälscht. Wener Pircker von der jungen Welt ist an der Sache bereits dran…

  48. #47 mvh (12. Jan 2012 10:37)

    Und noch ein paar mehr Informationen:

    „Unser Trägerverein – der „Verein zur Förderung der Flüchtlingsarbeit in München e.V.“ – ist als gemeinnützig anerkannt.

    Der Münchner Flüchtlingsrat wurde im Jahr 2000 „für seinen engagierten Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt und für ein friedliches Zusammenleben in München“ mit dem „Förderpreis Münchner Lichtblicke“ ausgezeichnet, der von der Landeshauptstadt München / Ausländerbeirat und dem Verein „Lichterkette e.V.“ vergeben wird.“

  49. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, wurden die Flüchtlinge in Bundeswehrkasernen zu viert in 8-Mann-Zimmern untergebracht.“

    Hilfe! Menschenrechtsverletzung! Ich wurde in den 90`ern während meines Wehrdienstes in 8-Mann-Zimmern mit sieben weiteren Mann untergebracht.

  50. #49 wolfi (12. Jan 2012 10:43)

    warum gerade nach Deutschland? – Ach, weiß er auch nicht, seine Kumpels sagten, er solle auch hierher kommen…

    Und genauso läuft das…

  51. Und jetzt beschweren sie sich vermutlich noch, weil es nichts zu essen gibt. Aber mal sehen, welche Seite den Hungerstreik länger aushält.

  52. Beachtlich auch, was hier für Volksgruppen in einen Topf geworfen werden: Zum einen Somalier, Somalia ist ein Land, in dem Piraten, Terroristen, Mörder, Christen-Abschlachter, Sklavenhalter und Islamisten gedeihen, wie Disteln im Humusfeld. Daß die hier eingetroffenen keine Opfer dieser genannten sein können, merkt man gleich an ihrem herrischen Auftreten hier. Die Christen haben gefälligst ihre Klos zu putzen. Obwohl sie selbst zu Hause in ihre eigenen Brunnen geschissen haben und dann Teewasser daraus geschöpft haben. Und ihre Verdauung ist daran gewöhnt, aber hier auf das Haltbarkeitsdatum achten.
    So, dann wird Tibet genannt. In Tibet dürften bis auf die eingewanderten Chinesen eigentlich nur Buddhisten leben. Kein tibetischer Buddhist würde hier wie ein Besatzer und Rassist einfallen und fordern daß man sein Klo putzt und ihm den Arsch abwischt. Es ist also Methode, die Araber und Tibeter in einen Topf zu werfen. Man vermischt, wobei es aber nur darum geht, nicht zuzulassen, daß die Problemfälle beim Namen genannt wird.
    Dieeser sogenannte Flüchtlingsrat will nur Macht und damit Geld erwirtschaften. Die Flüchtlinge sind diesem Rat scheißegal, nicht aber das Geld, daß sich vom deutschen Steuerzahler auch für sie massenhaft abzweigen läßt. Auch humanitäre Spenden, gehen zu 90 Prozent für die Verwaltung und deren Lohngelder drauf. Bessere Einkommensquellen kann man sich gar nicht schaffen. Mehr kann man nicht verdienen. Man bereichert sich schamlos, ist ein Heuchler und Egoist, aber wird als Gutmensch verehrt und hofiert, bestenfalls noch mit dem BVK ausgezeichnet. Gut daß PI diese kriminelle Heuchelei aufzeigt und offenlegt.

  53. #1 Mueslibruder (12. Jan 2012 09:43)
    Bayerin Fatima Roth kann ja mal ein paar Jungs zu `ner zünftigen Brotzeit einladen.
    ———————-
    Ja okay, is scho recht…
    aber Ungelernte werden doch üblich nur für minder fordernde und für den Intellekt nicht so sehr anspruchsvolle Arbeiten eingesetzt. Hab ich jedenfalls immer wieder so gehört. Da käme aber für die Fatima nur eine Beschäftigung als Reinemachekraft in Frage. Ist ja den Jungs nicht zuzumuten, ihren Dreck selbst wegzuräumen…
    Sie ist doch ungelernt, die Fatima?

  54. „Küche, Bäder, Flure und Gemeinschaftsräume würden regelmäßig von Putzdiensten gereinigt.“

    Man fasst es nicht!

  55. Wenn man Ramadan unterbricht, kann man das doch nachholen, richtig? Kann man eigentlich auch schon im Vorfeld Ramadan fasten? Wenn ja, dann haben die Hungersteiker schon mal einen Bonus im nächsten Ramadan.

    Zum Glück kam noch keiner auf die Idee, einen Atemstreik einzuführen.

  56. Moslems aus Somalia? Flüchten sie, weil sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können Christen zu verfolgen und zu ermorden?

  57. Ursachenforschung 💡

    „Die Website des Münchner Flüchtlingsrates ist da auch in Vielem recht aufschlussreich, in der Namensnennung hält man sich jedoch auffallend zurück. Außer Monika Steinhauser und Malte Schierholz, im Impressum angegeben, konnte ich keine weiteren Namen finden. Warum das so bei einem „Rat“ gehandhabt wird, soll sich jeder selbst ausdenken.“

    Hier ein kleiner Tipp 🙂

    http://www.tipbt.de/rss.php?articleid=5115

    Und was sagen unsere europäischen Nachbarn ❓

    http://www.net-tribune.de/nt/node/34212/news/Griechenland-will-Asylbewerber-in-Ex-Kasernen-auffangen

  58. Wo ist das Problem? Den freien Willen eines Menschen sollten wir respektieren. Laßt sie hungern.

    Allerdings sollten wir auch:

    1. Die Kerle zu acht in 8-Bett-Zimmern unterbringen um Heizkosten für die anderen Räume zu sparen.

    2. Lebensmittel so billig wie möglich zur Verfügung stellen. dazu gehört auch der gezielte Einsatz von Lebensmitteln deren Mindesthaltbarkeitsdatum (! hat nichts mit verdorbenen Lebensmitteln zu tun) überschritten ist. Eine einfache sensorische Prüfung (Aussehen, Geruch) reicht hier völlig, um deren hygienische Unbedenklichkeit sicherzustellen.

    3. Die Reinigungsfirma einsparen und ein paar Wassereimer und Putzmittel in die Gänge stellen.

    Damit die gleich mal mitkriegen, dass man im Paradies nicht rummeckert sondern leise Danke sagt und ansonsten seine Klappe hält.

    Der staatlichen Fürsorgepflicht wäre mit den genannten Maßnahmen vollends genüge getan. Hunderttausende deutsche Kinder wachsen in schlechteren räumlichen, hygienischen und ernährungstechnischen Verhältnissen auf.

  59. Ich stelle mir gerade vor, wie das genau in dieser BW-Stube noch vor ein paar Jahren abgelaufen wäre, wenn die „hygienischen Zustände“ in der Stube nicht gepasst hätten.

    Erst einen Riesen-Anschiß, dann Ausgangssperre, Nachkontrolle, und und und.

    Und jetzt haben die Flüchtlinge in dieser Stube Putzhilfen, und dann beschweren die sich noch, dass bei ihnen zuwenig geputzt wird.

  60. Das letzte große Abenteuer unserer Zeit:

    Werden Sie »Migrant«!

    1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten oder in die Türkei.
    Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten!
    2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von Ihrer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie.
    Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch
    sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus
    Deutschland gewöhnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.
    3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.
    4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.
    5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.
    6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.
    7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!
    8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.
    9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.
    10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.
    11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!
    12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.
    Viel Erfolg!
    Von Jim Panse.

  61. Hungerstreik bei Rechtgläubigen bedeutet, es wird nur in der Nacht gegessen.
    Nach Sonnenuntergang und vor Sonnenaufgang wird tüchtig gespachtelt.

  62. wissen diese Gutmenschen vom Flühtlingsrat überhaupt, wie wir nach dem Krieg gelebt haben?

    – zu 8 in einer 2-Zimmer Wohnung im 2. Stock
    – Plumsklo draussen im kalten Korridor, wo es im Winter auch mal 5 – 10 Grad minus hatte
    – Wasser holen im Hof aus dem 2. Stock, es gab kein fliessend Wasser
    – Holz holen im Wald zum Heizen und Kochen
    5km hin und 5km zurück zu Fuß
    – mein Vater hat eine 100kg schwere Couch 25km auf dem Rücken ALLEINE nach Hause geschleppt
    – Keine Putzfrau
    – fast keine Lebensmittel, man musste hamstern, arbeiten oder hungern
    – Arbeitslosenhilfe? zum verhungern!!
    – Pilze sammeln, Kartoffelfelder nachernten, Waldfrüchte sammeln
    – keine Waschmaschine, keine Kaffeemaschine, kein Kaffee, keine Butter

    die sogenannten Flüchtlinge wissen doch gar nicht, wie gut es ihnen geht. Und dieser Flüchtlingsrat, der sich für Leute einsetzt, die angeblich verfolgt wurden, aber dann in das selbe Land in Urlaub fahren. Die sich für Schwerkriminelle einsetzen, sogar Mörder und Totschläger damit die nicht abgeschoben werden…

    Wir waren mit 12 Mann bei der Bundeswehr auf der Bude, Essen war schlecht. Nachts um 2 Uhr raus Alarm und 50km marschieren mit Marschgepäck – ohne Frühstück –

  63. #73 Icetrucker66 (12. Jan 2012 11:30)


    die sogenannten Flüchtlinge wissen doch gar nicht, wie gut es ihnen geht. Und dieser Flüchtlingsrat, der sich für Leute einsetzt, die angeblich verfolgt wurden, aber dann in das selbe Land in Urlaub fahren.

    Die wissen sehr wohl wie gut es ihnen hier geht. Aber die gutmenschlichen Volksvernichter wollen noch mehr für die rausholen um sich besser zu fühlen. Wir müssen uns schließlich dafür schämen, dass wir so hart gearbeitet und es zum Wohlstand gebracht haben. Das muss einfach irgendwie unanständig sein.

    Und es wird immer davon geredet, endlich einmal für Rohstoffe den richtigen Preis zu zahlen. Was ist der richtige Preis? Die Ökonomie sagt, der Preis wird vom Markt bestimmt, aber Ökologen scheinen das besser zu wissen und meinen der „richtige“ Preis muss höher als der Marktpreis sein.

    Selbst wenn wir für einen Liter Rohöl 100 Euro zahlen und für ein Kilo Kupfer 10.000 Euro, kommt da ein Cent mehr beim Ali Normalmoslem in Saudi Arabien oder beim Buntu Normalneger im Kongo an? Mit absoluter Sicherheit, nicht.

  64. Übrigens, seefahrende Steuerkartoffeln, die auch dann Steuern und Krankenversicherung zahlen müssen, wenn sie weder Nutzen von dem einen noch von dem anderen haben, beneiden diese bedauernswerten „Jugendlichen“ ob ihres Platzangebotes, davon wagen die nicht einmal zu träumen.

    – Das Gleiche gilt für tausende Serviceleute die in solchen Ländern arbeiten und dort das Bruttosozialprodukt in Deutschland steigern! Wie wir in diesen Ländern meistens untergebracht und versorgt werden spottet jeder Beschreibung! Die oben genannten „Kasernenverhältnisse“ würden bei uns den blanken Neid wecken!!! Dafür dürfen wir dann noch bei einer Abwesenheit von Deutschland (Zeitspannen zwischen 10 bis 11 Monaten pro Jahr) noch voll Steuern abdrücken, um solche Exzesse zu finanzieren.
    Es ist vollkommen richtig, die meisten Leute aus diesen Ländern kennen kaum fließendes Wasser, Hygiene ist ein Buch mit sieben Siegeln und Ablaufdatum für Lebensmittel ist ein Begriff vom Mars. . .
    Vielen Dank Deutschland

  65. Das die hygienischen Verhältnisse in dieser Unterkunft katastrophal sind glaube ich ungesehen. Dieser Zustand dürfte etwa zwei bis drei Tage, nachdem die „Flüchtlinge“ die vorher gereinigte Unterkunft bezogen haben, eingetreten sein.

    Was ich nicht glaube ist, dass die „Jugendlichen“ von sich aus in einen Hungerstreik treten.
    Das dürfte die Idee der Roten Hilfe gewesen sein, da schließe ich mich der Meinung von felixhenn an.

    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass dieser Hungerstreik in etwa so aussieht wie das islamische „Fasten“ während des Ramadan.

    Die Ärzte, die jetzt auf unsere Kosten täglich nach der Schmutzfinkentruppe schauen, sollten unbedingt das Gewicht der Bereicherer kontrollieren.
    Das wären nicht die ersten Mohammedaner, die beim Fasten gewaltig zunehmen.

  66. Verständlich,dass nachdem man sich so als gemeiner Flüchtlingsrat/In lange bei einheimischen Obdachlosen umgetan hat, deren luxuriöse Standards auch für Asylanten verwirklicht sehen möchte.

  67. Einige Stimmen haben es mehrfach zum Ausdruck gebracht: Es ist DRINGEND nötig, dass wir den Sumpf der wuchernden Asylantenindustrie trockenlegen — und uns die Gutmensch-Typ_Innen näher ansehen, die von ihm profitieren!

  68. Wie kommen diese Leute überhaupt hierher ? Ein 16-jähriger in Afghanistan überwindet so einfach alle Grenzen und taucht in Deutschland auf ?
    Diese Personen sind Teil eines weltweit agierenden kriminellen Geflechts, dem nur durch konsequente Rückführung das Handwerk gelegt werden kann.
    Alle Abschieben ist angesagt.

  69. Wie finanziert sich dieser Münchner Flüchtlingsrat?

    Wie finanzieren wir unsere Arbeit?

    Zeitspenden (ehrenamtliches Engagement),
    Geldspenden und Förderbeiträge und einen
    Zuschuss der Landeshauptstadt München, der in etwa unsere Büromiete und das Gehalt der Halbtagsgeschäftsführerin abdeckt.

    Förderbeiträge werden nicht weiter aufgeschlüsselt und geschickt in einer Zeile mit Geldspenden genannt. Ich gehe davon aus, dass diese Förderbeiträge zumindest zu einem Teil von der Öffentlichen Hand kommen.

    Dann noch ein Zuschuss der Stadt München, der (dieser Zuschuss alleine!) schon mal für ein halbes GutmenschInnen-Gehalt und die Büromiete (wer kassiert diese Miete?) ausreicht.

    Ob die andere GutmenschInnenhälfte einer redlichen Erwerbsarbeit nachgeht bezweifel ich.

    Im Impressum hält man sich, wie bei derartigen Gruppen üblich, sehr bedeckt.

    Alles in allem ein typisches Besipiel der deutschen Integrationsindustrie, die (wie auch die „Kampf gegen Rechts“ – Industrie) von diesem Staat lebt, in einem anderen System als dem unseren überhaupt nicht lebensfähig wäre und dabei dann keine Gelegenheit auslässt, um diesem Staat und dieser Gesellschaft massiv zu schaden.

    Ich hoffe ja immer noch, dass im Zuge der kommenden Währungs- und Wirtschaftskrise dieser Spuk endlich ein Ende hat.

  70. Ich war bei der Bundesmarine. An Bord waren wir zu 8 Mann in einem „Deck“. Dieses hatte die Groesse, dass ein kleiner Tisch fuer 8 Mann dahinein passte. Die Kojen hatten Mindestmaße. Das wars!
    Ich bin dafür die Asylanträge dieser „Flüchtlinge“ sehr zügig zu prüfen und sie dann sofort in ihre gewohnte Umgebung zurückzuschicken. Vorher aber bitte noch die Fingerabdrücke nehmen und einen Augenscan durchführen. Es ist sicherzustellen, dass man diese „Flüchtlinge“ hier nicht nocheinmal beherbergen darf.

  71. Sollen die doch ihren Hungerstreik abhalten, genau wie die armen RAF-Terroristen,die unmenschliche Bedingungen im Knast hatten damals…gagaDeutschland kann man nur sagen.

  72. #78 Eugen von Savoyen (12. Jan 2012 12:14)

    „Das dürfte die Idee der Roten Hilfe gewesen sein,“

    Hat jemand eine Ahnung, warum solche Vereine samt Antifa-Rotfrontschläger, LINKE-SED, MLPD, DKP u.v.a.m. nicht längst verboten sind?

    Deren Lebensinhalt besteht doch nur in der Vernichtung unsrer Ordnung. Um sich selbst an die Tafel zu setzen.

  73. #2 Rixdorfer (12. Jan 2012 09:46)

    Kann man nicht Strafanzeige gegen diesen “Flüchtlingsrat” erstatten?

    Habe ich bereits in der Vergangenheit gemacht.
    Die dortige Staatsanwaltschaft steckt offenbar mit in diesem rotweinsaufenden Gutmenschenhaufen mit drin.

  74. Da es sich um muslimische Flüchtlinge handelt ist davon auszugehen, daß es sich um Männer handelt.
    In deren Kultur ist es nicht üblich, daß ein Mann einen Putzlappen in die Hand nimmt.
    Dann soll der Putzdienst eben 3mal am Tag kommen und diesen armen Menschen alles abputzen, was sie sich vollgeschmiert haben.

  75. #85 Heide, es wurden schon Vereine verboten.

    Die KPD wurde in der BRD verboten. Daraufhin gründete der KPD-Rest die DKP.

  76. Noch etwas zum Münchner Flüchtlingsrat:
    Der Münchner Flüchtlingsrat ist ein Zusammenschluss von über 50 Organisationen, Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen im Großraum München, die sich für die Verbesserung der Situation von Flüchtlingen, Asylbewerbern und Asylberechtigten einsetzen. Er arbeitet überparteilich und überkonfessionell.

    All diese Helfershelfer müssen von einer tiefen Aggression gegen das eigene Volk besessen sein, wie anders kämen sie zu dieser Einschätzung und wie sehr verachten sie eigentlich diejenigen, die dafür arbeiten gehen und diesen Luxus des Rundumsorglos-Paketes finanzieren.

  77. Der größte Irrsinn ist, dass staatsfeindliche Vereine und Organisationen Fördergelder vom Staat bekommen – damit bleiben sie über Wasser und können ihre staatsfeindlichen Aktivitäten fortsetzen.

    Diesen Organisationen müsste mehr auf den Grund gegangen werden, ihre staatsfeindliche Aktionen dem Staat oder dem Bundesland gemeldet werden, damit denen die öffentlichen Zuwendungen gestrichen werden.

  78. “Eine Unverschämtheit, dass wiederholt Vorwürfe erhoben werden von Leuten, die Herstellungs- und Ablaufdatum von Lebensmitteln verwechseln”, sagte Sprecher Heinrich Schuster gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Die 16- bis 18-jährigen Asylbewerber, überwiegend aus Afghanistan, seien zu viert in Zimmern untergebracht, die bei der Bundeswehr mit acht Soldaten belegt gewesen seien. Sie könnten nach islamischen Speisegesetzen hergestellte Lebensmittel bekommen. Küche, Bäder, Flure und Gemeinschaftsräume würden regelmäßig von Putzdiensten gereinigt. Seit Beginn des Hungerstreiks am Montag schaue ein Arzt täglich nach den Jugendlichen, ausreichend Getränke gebe es ebenfalls.

    Wir müssen eindeutig noch an unserer „Willkommenskultur“ arbeiten. 🙄

  79. ich finde das auch sehr seltsam dass gerade die Somalier in das Land in Urlaub fahren indem Sie verfolgt werden, achso wer verfolgt die überhaupt wegen was??

  80. Im bayerisch-annektierten Franken gibt es einen schönen Mundart-Spruch: „Wer trutzt der Schüssel, schad’t seim eichner Rüssel…“

  81. Die Klagen sind doch sicher nur mit Unterstützung einer NGO oder ANITFA Gruppe zustande gekommen.
    Ich selbst war vor zwei Jahren beruflich in Uzbekistan zuerst Tahskent und dannin Fergana
    Wer jemals gesehen hat wie dort die Menschen leben wird ein Containerdorf als puren Luxus sehen.
    Selbst im Exclusiven Tennisclub in Tahskent sind die Englishen Sitz WC eben in den Boden eingelassen von anderen Zuständen ganz zu Schweigen.
    Aber wem es hier nicht gefällt mag ja weiterziehen !!! Was hält die Menschen auf !!!

  82. #82 Eugen von Savoyen

    „Ich hoffe ja immer noch, dass im Zuge der kommenden Währungs- und Wirtschaftskrise dieser Spuk endlich ein Ende hat.“
    ——————————————-
    Ich auch.Allerdings befürchte ich.dass man eher die Renten kürzt.

    „#86 Faktencheck (12. Jan 2012 12:47)
    #82 Eugen von Savoyen, zum Münchner Flüchtlingsrat: Den gibts auch bei facebook.

    http://www.facebook.com/pages/M%C3%BCnchner-Fl%C3%BCchtlingsrat/323649841503?sk=info
    …………………………..

    Also nach Geldmangel siehts dort wirklich nicht aus.
    Und gerockt und getanzt wird auch.

  83. Ich glaube grundsätzlich nichts von den Märchen, die uns der asyl-industrielle Komplex (Gutmenschen, „Flüchtling“sräten, Mainstreammedien usw.) tagtäglich im Zusammenhang mit dem BRD-Asylbetrugsunwesen auftischt! Diese rührseligen Märchen sind entweder maßlos übertrieben oder schlicht erstunken und erlogen. Diese ganzen Schauer-Märchen dienen nur dazu auf die Politiker und Behörden Druck auszuüben, damit diesen „Flüchtlingen“ Aufenthaltsgenehmigungen erteilt werden, und natürlich um den Deutschen Schuldkomplexe einzuimpfen.

  84. Da haben sie sich in ihrem islamischen Land erzählt in Deutschland könnten sie von goldenen Tellern essen und jetzt sind es bloß silberne, gell!

    Wegen dieser ganzen Flut von Nichtsnutzen, die unsere Sozialkassen ausnehmen, werden unseren echt deutschen Bürgern die Renten gekürzt, kann ein echt deutscher Langzeitarbeitsloser, der 40 Jahre arbeitete, gesundheitlich kaputt ist und nun die letzten 3 Jahre keine Rente einbezahlt hat, keinesfalls mehr in die „Erwerbsunfähigkeitsrente“(heißt neuerdings wiedermal anders). Wenn er also vor 65J. bzw. 67J. kaputt ist, kommt er aus Arbeitslosengeld II in die Grundversorgung(Sozialamt). Dann hat er faktisch keine Freibeträge, (die gesamt um die 7000 Euro liegen können, je nach seinem Alter), mehr für seine Sparbücher usw. Dann muß er erst alles alles aufbrauchen, bis auf einen Minimalbetrag, Lebensversicherungen kündigen usw.

  85. Diese Schätzchen in Berlin aktiv.

    Heute neu http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/wilde-verfolgungsjagd-polizei-verfolgt-intensivtaeter-durch-neukoelln/6059248.html

    Wilde Verfolgungsjagd
    Polizei verfolgt Intensivtäter durch Neukölln
    Ein auf Bewährung aus der Haft entlassener Intensivtäter hat sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Das Auto hatte er zuvor seiner Schwester weggenommen.

    Bewährung für: Ohne FS mit 140 durch Stadt gerast, Rauschgift, Auto weggenommen, rote Ampeln und Polizei missachtet usw.

    Die erzieherischen erfolge sind = minus null!

  86. nochmal was zum Impressum vom „flüchtlingsrat“. wenn ich schon namen wie „malte“ lese, stelle ich mir die wahrscheinlich potthässliche lesbische namensträgerin so vor:
    dipl.päd..etc dipl… mit superjob am computer. das nennt sich dann sozialarbeit. natürlich gut bezahlt von einem „trääääger“ 🙂
    soll doch die tussi selbst mal einen putzlappen schwingen!!!

  87. Mal wieder typisch für dieses Land, dass der Tagesablauf und die Unterbringung von Wehrpflichtigen jahrzehntelang keine Sau interessiert hat (ich fand meine Unterbringung während des Grundwehrdienstes Mitte der 90er übrigens akzeptabel).
    Warum können dieses „Flüchtlinge“ ihre Toiletten und Bäder eigentlich nicht selber putzen ? Jungen autochtonen Steuerkartoffeln hat man es schließlich auch zugemutet, mal so zwischen Frühstück und Antreten bzw. nach Dienst ihre Stube oder Sanitäranlagen zu reinigen.
    Den dazugehörigen Putz- und Kehrplan würde ich den Flüchtlingsrat gleich als erste Integrationsmaßnahme verkaufen.
    Die Sache mit dem Hungerstreik ist ein echter Witz, vor allem für Flüchtlinge aus Somalia.
    Wenn ich als Deutscher mal in die Verlegenheit komme in Saudi Arabien politisches Asyl zu beantragen, trete ich auch in einen 2 wöchigen „10 Halbe Bier am Tag“ Streik. Wetten die Saudis servieren mir dann schon Schweinebraten zum Frühstück ?

    Die Typen würde ich 4 Wochen lang mit 5000 Kalorien am Tag zwangsernähren. Die wären zum Schluß so kugelrund rausgefuttert, dass sie selbst ihre Mutter nicht mehr wiedererkennen würde. Der Flüchtlingsrat könnte den oberbayerischen Regierung dann zumindest nicht mehr vorwerfen, sie hätte ihre Fürsorgepflicht gegenüber Minderjährigen verletzt.

  88. Die sind doch von den Gutmenschen dazu angestachelt worden, wo die Kerls her kommen gibt es nur den Putz an der Wand zu fressen da sind die froh wenn se mal einen abgelaufen Jo-Kurt essen dürfen (früher hat man das Zeug weg geworfen wenn es schlecht war, heute schmeißt man es weg weil’s drauf steht)
    Hab hier bei jemandem gelesen das Sie doch DANKBAR sein sollen……..ha…..schonmal einen dankbaren Moslem gesehen, vordern und beleidigt sein wenn es nix gibt.

    Wurzelbürste in die Hand und sauber machen wenn es stinkt von wegen Putzkollonne, wobei darf ein Herrenmensch überhaupt nen Putzlappen in die Hand nehmen, das ist doch Ehrenverletzung oder ??

    Aaaach wenn ich was zu sagen hätte…..

  89. Noch was zum Resettlement-Prgramm der UNO respektive UNHCR, die ja die Afghanen, Iraker, Somalis etc vor Ort in ihren Heimatländern ausgesucht hat und den Transport nach Deutschland organisiert und bezahlt hat: nur durch das UNHCR kamen sie nach München in die Bayern-Kaserne,

    Die UNO, genaugesagt das UNHCR beabsichtigt damit nicht, dass diese Personen in Deutschland Asyl bekommen, sondern dass sie hier in Deutschlandangesiedelt werden. Sie sollen hier bleiben.

    Resettlement heißt ja auch übersetzt: Umsiedlung/Neuansieldung.

    Hierzu die Seite der UNO-Flüchtlingshilfe Deutschland:
    http://www.uno-fluechtlingshilfe.de/?page=821

    UNHCR fordert mehr Möglichkeiten zur Neuansiedlung
    http://www.uno-fluechtlingshilfe.de/?page=821

    Bei uns, also jetzt in der Bayern-Kaserne, werden sie aber nach dem Gesetz als Flüchtlinge eingestuft und demzufolge nach dem Asylgesetz behandelt und beurteilt.

    Das beißt sich aber mit den wahren Absichten, dass die Personen sich in Wahrheit hier ansiedeln wollen und nach dem UNHCR sollen – und ob hier wirklich ein Asylgrund vorliegt, naja, das muß sich erst noch im Einzelfall herausstellen.

  90. Wo ist bei einem Hungerstreik eigentlich das Druckmittel ? Immer wenn ich Hungerstreik lese stell ich mir diese Frage. Wie setze ich jemanden unter Druck wenn ich nicht esse ? Wer nicht essen will er lässt es und wenn der Hunger kommt werden die schon was zu sich nehmen. Gibt es da nicht ein Sprichwort „Friss oder stirb“?

  91. #106 TheWizard, würde gerne wissen, ob der Hungerstreik von außen initiiert wurde, ob die Flüchtlinge von gewissen Vereinen/Organisationen dazu angestachelt wurden. Ausschließen möchte ich das nicht.

    Mit dem Hungerstreik könnte auch erreicht werden, dass der Fokus vom (nicht vorhandenen) Flüchtlingsgrund der Asylanten weggelenkt wird auf den bösen bösen Staat, der Flüchtlinge schikaniert, unterdrückt und sich um nichts kümmert.

  92. Das mit dem bösen Staat, der Flüchtlinge schikaniert, war natürlich ironisch gemeint.

    Könnte aber so sein. Dem Staat soll ein schlechtes Gewissen gemacht werden, dann hat er nämlich kein moralisches Recht mehr zu fragen, ob wirklich ein Asylgrund vorliegt oder nicht.

    Was ja den Neuansiedlern (denn sie sind in Wirklichkeit Neuansiedler nach dem UNHCR, siehe meinen Link ein paar Beiträge weiter oben), und keine Asylanten) zweitrangig ist, ob sie einen Asylgrund haben oder nicht.

  93. Die Schlepperorganisation, die sich selbst den Namen „Flüchtlingsrat“ geben durfte, arbeitet fleissig daran, die Wirtschaftsflüchtlinge zu unselbständigen Dauerabhängigen zu machen, die diesen „Flüchtlingsrat“ und andere „sozial“industrielle Einrichtungen auf Dauer benötigen und damit die Existenz dieser Einrichtungen und die Bezahlung der Mitarbeiter aus Steuergeldern „legitimieren“.

    Andererseits schüren die linksextrem durchsetzten Vereine bei den Wirtschaftsflüchtlingen bereits unmittelbar nach deren Ankunft – wie sind die eigentlich hergekommen? Wer hat denen die Reise bezahlt? Wie sollen diese Wirtschaftsflüchtlinge das Geld zurückzahelen? Mit Arbeit als Ungelernter? Fachkräfte im Schafehüten brauchen wir eher weniger – bereits Hass auf die Aufnahmegesellschaft, indem sie den Flüchtlingen Flausen über angebliche „Rechte“ in den Kopf setzen.

    Dieses Aufhetzen fällt bei den Wirtschaftsflüchtlingen offenbar auf sehr fruchtbaren Boden, wie sonst als mit Verachtung der „Ungläubigen“ und mit mohammedanischer Ublegenheitsanspruchsdenke ist es zu erklären, dass die Wirtschaftsflüchtlinge trotz umfangreicher Alimentierung und einer Wohnsituation, die besser ist als die Unterbringung deutscger Soldaten in dieser ehemaligen Kaserne, unmittelbar nach ihrer „Rettung“ bereits unverschämte Forderungen an die Gastgebergesellschaft stellen?
    Wie?

    Mit „kulturellen Unterschieden“ kann man diese verachtende und ausnutzende Haltung gegenüber der Gastgebergesellschaft nicht erklären.
    Stöbert man nämlich ein Wenig in deren Kultur herum, stösst man auf die Sitte des Gastrechtes, welche besagt, dass der Gast Kost und Logis bekommt und sich dafür selbstverständlich und unaufgefordert – und auch unausgesprochen – dazu verpflichtet, nichts zu tun, was den Gastgeber schädigt oder beleidigt.

    Diese Menschen sehen sich nicht als Gäste oder Freunde, die sehen sich selbst als Berechtigt Fordernde und die sehen uns in irgendeiner abstakten Bringschuld.

    So verhalten sie sich, da kann man nichts beschönigen und darin werden sie von den linken Kulturverächtern auch noch unterstützt und bestätigt.

    Raus!
    Alle, mitsamt ihren linksgrünen Kulturevoluzzern zurück nach Afgh. in den gewohnten „Kultur“kreis.

  94. #103 noreli (12. Jan 2012 15:13) nochmal was zum Impressum vom “flüchtlingsrat”. wenn ich schon namen wie “malte” lese, stelle ich mir die wahrscheinlich potthässliche lesbische namensträgerin so vor:……

    Liebe(r) Noreli, dies ist ein Männername, beziehen sie Ihre Vorstellungen also auf ähnlich ausehende Männer.

  95. #82 Eugen von Savoyen (12. Jan 2012 12:32)

    Förderbeiträge werden nicht weiter aufgeschlüsselt und geschickt in einer Zeile mit Geldspenden genannt. Ich gehe davon aus, dass diese Förderbeiträge zumindest zu einem Teil von der Öffentlichen Hand kommen.

    Ein wichtiges Instrument des Flüchtlingsrates ist der „Infobus“, der die Asylanten „da abholt, wo sie stehen“. Dessen Finanzierung sieht wie folgt aus:

    Die Projektarbeit des Infobusses im Jahr 2010 wurde ermöglicht durch:

    Fördermitteln des Europäischen Fonds für Flüchtlingshilfe: 15.100 €
    Spendengeldern der UNO-Flüchtlingshilfe: 7.000 €
    aus Spendengeldern von amnesty international: 3.000 €
    aus Eigenmitteln: 5.100 €

    Die EU und die UN sind da in vorderster Front dabei, wenn es gegen die menschenrechtsunwürdigen Verhältnisse in Deutschland geht.

  96. #113 Faktencheck (12. Jan 2012 17:25)

    „Von der UNO bezahlte Schlepper“

    Von der UNO und der EU bezahlte Schlepper sind auch in München am Werk.

  97. Seit wann hat Deutschland „Neusiedler“nötig?
    Wenn Somalier „Neusiedler“sind dann gnade uns Gott!! Da sie eine Unterkunft in ein paar Tagen schon zumüllen, wie wird es wenn sie losgelassen werden?
    Solche Bengels haben einen echten Feldwebel nötig!
    Und wenn der nicht hilft, dann einen altgedienten Sergeant von der Fremdenlegion!!
    Da können die Vereinten Nationen schreien so viel sie wollen! Ordnung muss sein! Mal sehen was die machen können. Gar nichts !!!!!

  98. Fördermitteln des Europäischen Fonds für Flüchtlingshilfe: 15.100 €
    Spendengeldern der UNO-Flüchtlingshilfe: 7.000 €
    aus Spendengeldern von amnesty international: 3.000 €
    aus Eigenmitteln: 5.100 €

    Die Eurokraten auch dabei. Na danke. Von den Brüsseler Bürokraten erwarte ich eh nichts Vernünftiges mehr. Von denen hatte ich schon lange zuvor genug.

    Aber dass die UNO bzw. UNHCR genauso weltfremd und tagträumerisch ist, das habe ich erst heute gelernt. Seit heute kann mir auch das UNHCR gestohlen bleiben.

  99. #115 Stefan Cel Mare, dass auch die UNO/UNHCR eine Schlepperorganisation ist, wusste ich schon (genau seitdem ich vor ein paar Stunden die deutsche Seite der UNO-Flüchtlingshilfe las).

    Aber dass die EU hier gemeinsame Sache mit den UNO-Schleppern macht, wurde mir erst durch deinen Beitrag bewusst.

  100. #118 Faktencheck (12. Jan 2012 17:39)

    Der Europäische Flüchtlingsfonds ist bei solchen Finanzierungen immer dabei, ebenso wie die beliebte Caritas.

    Eine typische Finanzierungs- und Netzwerkstruktur findest du etwa hier:

    http://www.caritas-rhein-mosel-ahr.de/andernach/interra.html

    (ganz unten).

    Auf diese Weise werden bundesweit hunderte, wenn nicht tausende solcher kreativen Projekte wie:

    Internationales Frauenfrühstück
    Interkulturelle HipHop Werkstatt
    Kunsttherapie

    etc. finanziert.

  101. Die Caritas. Die sollte mal bei jeden nachprüfen, ob der wirklich hilfebedürftig ist. Die Caritas hilft ohne Ansehen der Person, und da liegt auch der Hund begraben.

    Und die Caritas sollte auch mal nachprüfen, was mit den Hilfen gemacht wird von den Hilfeempfängern. Und wenn die Hilfesuchenden die Allgemeinheit schädigen, denen die Hilfe streichen.

  102. Hungerstreik? Damit kann man den deutschen Behörden drohen?! Wir sparen das Geld für die Verpflegung und mit etwas Glück ist der Streik sogar „Erfolgreich“!

  103. Einfach unfassbar wie blöd manche Gutmenschen doch sind.

    Wenn die Herrschaften die verabreichten Lebensmittel nicht essen wollen, kein Problem.
    Bei uns kann jeder so lange hungern, wie er möchte, und niemand wird gezwungen zu essen, schließlich leben wir hier in einer Demokratie!

  104. #121 mohammeds ghostwriter (12. Jan 2012 18:27)
    Hungerstreik? Damit kann man den deutschen Behörden drohen?! Wir sparen das Geld für die Verpflegung und mit etwas Glück ist der Streik sogar “Erfolgreich”!

    Das habe ich auch gedacht, aber das darf man ja nicht schreiben.

    Ich konnte auch nie verstehen wie man als Student die Behörden mit „Vorlesungsstreik“ unter Druck setzen konnte. Ich hätte mir jedenfalls kein Extrasemester leisten können und musste mein Studium schnellstmöglichst durchziehen.

  105. #113 Faktencheck (12. Jan 2012 17:25)

    Richtig, der UN-Rat ist massgeblich bei der Finanzierung unserer Umvolkung beteiligt.

    Dabei wäre es ganz einfach: Die Finanzierung des UN-Rates an Bedingungen zu knüpfen oder eben einzustellen.

    Aber leider braucht man dazu eine Regierung mit dem Willen, für sein Volk das Beste zu tun.

  106. #125 nicht die mama (12. Jan 2012 18:45)

    Und wenn man noch beachtet, dass sich der UN-Rat teilweise schon wie eine Weltregierung aufspielt, bekommt diese Praxis der Entnationalisierung von Völkern und Staaten durchaus einen Sinn.

  107. UNHCR fordert mehr Möglichkeiten zur Neuansiedlung.
    Finde ich gut. Aber nicht hier bei uns.

    Nur mal so, wo viel Platz ist. Flächenmässig.
    Einfach der Grösse nach

    Australien – 2 Ew./qkm
    Kanada – 3
    Russland – 8
    Finnland – 15
    Schweden – 20
    USA – 30
    Spanien – 88
    Türkei – 88
    Rumänien – 94

    Wir haben schon 230 auf einen Quadratkilometer.

  108. #127 Heide,

    Meine Empfehlung aus deiner Liste:
    Sibirien. Sibirien hat eine lange Tradition mit Neuansiedlungen. Nowosibirsk, Omsk, Wladiwostok,.. die meisten sibirischen Städte wurden dort mit Neuansiedlern gegründet.

    Der Unterschied ist nur, dass es dort nicht so tolle Bundeswehr-Kasernen mit all-inclusive-Service, roomservice und kostenloser Logis gibt.

  109. #127 Heide (12. Jan 2012 19:04)

    Von dieser Liste bietet sich im übrigen ganz besonders an die – Türkei!

  110. Der Flüchtlingsrat soll ein gutes Beispiel zeigen:

    die Mitglieder sollen Flüchtlinge in ihre Wohnungen nehmen und vorbildlich auf eigene Kosten versorgen.
    Auch „Familienzusammenführungen“ sollen in ihren Wohnungen und auf ihre Kosten stattfinden.

    Dann würde sich der Flüchtlingsrat schnell auflösen.

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