Die Staatsanwaltschaft hat in Berlin Anklage gegen einen als „Schwabenhasser“ bekannt gewordenen Verdächtigen wegen neunfacher Brandstiftung erhoben. Dem 29-jährigen Mann wird vorgeworfen, im Juli und August 2011 in mehreren Hausfluren in Prenzlauer Berg Feuer gelegt zu haben. Wir Schwaben fordern das Eingreifen des Staatsschutzes.

Außerdem müssen die weiteren Untersuchungen durch den Generalbundesanwalt und das BKA übernommen werden. Es handelt sich keineswegs um einen Einzeltäter. Das rassistische, fremdenfeindliche und schwabophobe Terrornetz, das die ganze Hauptstadt zu durchziehen scheint, muß überall dingfest und unschädlich gemacht werden. Siehe die Hetzplakate hier! Wie konnten Polizei und Politik solange die Diskriminierung der Schwaben übersehen. Wir Schwaben verlangen eine Entschuldigung des Berliner Senats und des Bundestags. Eine angemessene Entschädigung und Wiedergutmachung halten wir für selbstverständlich. Zudem muß zur besseren Integration an allen Berliner Schulen das Hauptfach Schwäbisch eingeführt werden.

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113 KOMMENTARE

  1. Jaja, die „schaffe schaffe Häusle baue“ Schwaben sind von grund auf ein Dorn im Auge der sozialistischen Hauptstadt.

    Leistung ist etwas, was man in der Berliner Subkultur nicht will.

  2. der Staatsschutz wuerde schon eingreifen – wenn die Schwaben vorher zur religion der mohamedaner uebertreten wuerden… (was Gott verhueten moege)

  3. Ich fordere Rechenschaft für jeden vergossenen Tropfen schwäbischer Maultaschensuppe!

    Mal ernsthaft: Die Täter sind allesamt Linksextreme, welche sich gegen eine „Gentrifizierung“ der von ihnen bewohnten Stadtteile meinen wehren zu müssen. Rassismus und Hetze der übelsten Sorte sind das. Wie man es von der SAntifa eben gewohnt ist.

  4. Das Plakat stimmt mich insofern nachdenklich, als das von „Berliner Kultur“ die Rede ist.
    Was meint der Schreiberling damit. Ich werde mal in mich gehen und grübeln….

  5. Meine Kinder hatten auch mal einen Pruegelschwaben.

    Meine Frau und ich haben dann die Eltern eingeladen und die Kleinen mussten sich entschuldigen. Spaeter sind wir immer alle zusammen Samstags schwimmen gefahren, bis wir wegziehen mussten.

  6. Ahso, Fazit vergessen:

    Kulturgrenzen sind eigentlich was normales, aber man ueberbrueckt sie am besten in der Kindheit.

    Schwaben sind halt so wie sie sind, man kommt aber schon mit denen klar, wenn man auf sie zugeht und beide Seite zu Kompromissen faehig sind.

  7. Schwaben sind in Berlin eher unbeliebt, weil sie freundlich, gescheit, fleißig und erfolgreich sind. Und deutsch. Das passt einfach nicht ins Stadtbild, die würde man am liebsten wieder rausekeln.

  8. Wir Berliner heissen die Schwaben herzlich willkommen. Wenn es ein paar Linke Spinner anders sehen, ist das deren Problem.

  9. Ich fordere

    > Ende der Diskriminierung
    > Schwäbisch als Pflichtfach in der Schule als zweite Fremdsprache
    > Wir müssen unsere schwäbische Kultur behalten dürfen, deshalb KEINE INTEGRATION SONDERN PARTIZIPATION
    > Auch wir müssen partipizieren
    > Massive finanzielle Förderung unserer Schwäbischen Kulturvereine, und den angebauten Gemeinschaftsräumen mit Schwäbischem Friseur und schwäbischem Brezel-Bäcker.
    > Jährliche Zuschüsse für unsere schwäbischen Kulturvereine in Höhe von 150 Prozent unserer Ausgaben.

  10. Schwaben versteht man kaum, das schafft halt Agressionen. Die sollten mal anständig deutsch lernen, dann will sie auch keiner anzünden.

  11. Der Senat schätzt, dass zwischen 160.000 und 200.000 Schwaben in Berlin wohnen und damit die größte Minderheit stellen, noch vor den Türken (140.000)!

    1. Ich fordere eine Intergrationsministerin -Schwabenministerin für Berlin!

    2. Ich fordere einen Minderheitenschutz für Schwaben!

  12. Das ist mal wieder ein schmankerl… Aber das kommt davon, dass man die Meinungsfreiheit der Deutschen eingeschränkt hat. während man zugewanderten alle Rechte offenbart, die man als Deutscher nicht hat oder verschwiegen bekommt… Ich wäre für Pflichtfach Deutschtum und deutsche kultur, deutsche Dialekte eingeschlossen, schließlich gründete sich Deutschland 1848 als kultur und Sprachnation, alle modernen politischen Interpretationen lehne ich dankend ab.

  13. @ #15 kandesbunzler (06. Jan 2012 21:45)

    Wir können alles ausser Hochdeutsch. Das liegt in den Genen. Stop, das war aber sarrazinistisch.

  14. #8 Holzer

    Das Vorwort ab morgen in einem Nachrichtenmagazin (das diese Bezeichnung noch zu recht trägt) zu lesen.

    Du Schwabe du……
    Focus ? wo ist der Unterschied zur Bildzeitung oder Toilettenpapier ???

  15. Leichter Anfall von Paranoia. Das ist genau der Grund warum ich ein Ex-Linker bin. Man nennt es auch Kaukasophobie. Ich nenne es pathologische Misantrophie.

  16. Dank der Schwaben wandelt sich die Berliner Küche langsam zum Positiven. Inzwischen sind Zwiebelrostbraten und Maultaschen in Berlin inkulturiert. Man muss den vielen Gästen der Haupstadt als „typisch Berliner Küche“ jetzt nicht mehr nur Eisbein und Currywurst vorsetzen, sondern man bietet ihnen schwäbisch/badische Speisen an, die von vielen inzwischen auch als „typisch berlinerisch“ empfunden werden.

  17. Das waren politisch motivierte Straftaten. Der Zuzug von Häuslekäufern wird als Angriff von Kpitalisten eingestuft.
    Linke wollen Mieterhöhungen, notfalls auch mit Brandstiftung, verhindern.

  18. Gegen Sozialneid helfen weder Schlagfertigkeiten noch stichhaltige Argumente!

    Das liebe „Geld“ wird es sein, das viele Berliner gerne hätten und sie vermuten es bei den Schwaben in Hülle und Fülle!

  19. @ #26 joerdie (06. Jan 2012 22:01)

    Inzwischen hat „Bild“ eine Abschrift des Anrufs an den Staatschef übermittelt. Dies sei geschehen, damit sich Wulff „bei Aussagen darüber nicht nur auf seine Erinnerung stützen muss“, teilte der Springer-Verlag mit.

  20. Auf jeden Fall sollte umgehend ein „Zentralrat der Schwaben in Deutschland“ gegründet werden!!

  21. In so einer Stadt würde ich niemals hinziehen. Stuttgart ist viel besser als Berlin. Man denkt einfach mal, an die Drecksvierteln in Berlin, die Gangs, Arbeitslosigkeit, chaos Schulen wie die Rütli, Viertel wo es keine Deutschen gibt, Klassen mit einem Migratenanteil von über 90 %, Rassismus gegen Deutsche usw. Ich kenne keine Hauptstadt in Europa, dass soviel negative Eigenschaften hat wie Berlin. Wenn ich die Wahl hätte zwischen Stuttgart und BErlin. Ich wähle Stuttgart.

  22. @ #8 Holzer (06. Jan 2012 21:29)

    Und ich dachte immer, Kewil wäre ein Badener.

    Sehen die Berliner einen Unterschied darin?

    Wohl kaum.

    Da werden die Badener sich sicher noch so sträuben können!

  23. Eine Prenzlauer Kaffeehaus-Chefin kriegt schon zuviel, wenn sie Schwäbinnen nur von ferne sieht! Aber nicht, weil sie „freundlich, gescheit, fleißig und erfolgreich sind“ (#11). Aus: „Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter“:

    „Die kommen hier rein in mein Café, drei Kinderwagen auf dreißig Quadratmeter. Dann is hier dicht. Na, sag ich, einen könnse mit reinnehmen, aber die andern Wagen bitte draußen lassen. Was mir einfällt, macht mich die Olle an, das wäre ja Diskriminierung! …

    Is doch wirklich wurscht, ob die bei mir einkehren. Die verzehren eh nix. Sind alles Schwaben, die leiden, wenn se mehr als einsfuffzig ausgeben müssen. Manche setzen sich hin, holen ihre Thermoskanne raus und Kekse fürs Kind: Nein danke, für mich nichts. Spinnen die? Wenns doch mal ’n Milchkaffee sein darf, dann sitzen die drei Stunden daran, versperren den Gehweg und labern, labern, labern. Haben ja nüscht zu tun. Und dann aber die Milch für den Kaffee ohne Kuh, sondern mit Soja. Kriegen die aber nich bei mir. Klar hab ich so was da, aber für die gibt’s das nicht, nur für gute Kunden“:

    http://www.taz.de/Kaffeehauschefin-ueber-Macchiato-Muetter/!79576/

  24. Heribert Prantl: „Schwabenfeindlichkeit kommt aus der Mitte der Gesellschaft“

    Prof. Wolfgang Benz: „Schwabenfeindlichkeit ist der neue Antisemitismus“

    Sebastian Edathy fordert die Überwachung schwabenfeindlicher Blogs durch den Verfassungsschutz.

  25. #25 Wilhelmine (06. Jan 2012 21:59)

    Gegen Sozialneid helfen weder Schlagfertigkeiten noch stichhaltige Argumente!

    Das liebe “Geld” wird es sein, das viele Berliner gerne hätten und sie vermuten es bei den Schwaben in Hülle und Fülle!

    In Demokratien kommen Sozialisten und fordern vom Bürger und dem Unternehmer mehr Steuern. Damit sie Sozialprojekte verwirklichen können. Tragikkomödie ist das Sozialisten im Sozialismus keine Bürger und Unternehmer haben die sie über Steuern abgreifen können.

    Deshalb ist der Sozialismus stets mit Nordkorea und dem Waisenhaus in Rumänien identisch. Ein Haus mit kleinen Kindern die sich seit Tagen zugekotet haben. Das Waisenhaus damals steht als Symbol für menschenverachtende Experimente. Vom Gutmenschen genannt „Humanismus“/Sozialismus.

    Der Sozialismus war in Rumänien vorbei und wer hat Gelder gespendet…der kapitalistische Westen 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=y9mZ1o_lJvg

  26. Habe keine Lust, die Wahlergebnisse des Wahlkreises 84 Friedrchshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg zu suchen. Ströbele erhielt bei der letzten Bundestagswahl ca. 46 % der Erststimmen. Mein Mitleid mit den Berliner Schwaben, die vorwiegend grün wählen, hält sich in Grenzen. Sie sind es doch, die den in vorderster Front bei autonomen Aufmärschen marschierenden Ströbele wählen. Der Schwabe steht auf dem Balkon seiner teuren Altbauwohnung und beobachtet die Aufmärsche: Ja noi, schee wars, wie se de Bolizischte priegelt han, urig isch des, subbr.

  27. Schwaben sind zwar nicht die zugänglichsten Deutschen (pi mal Daumen), jedoch haben diese derartigen Pauschalhass eines psychopathischen Berliners nicht verdient.

    Wenn es diesem Feigling um die Wahrung Berliner Kultur gehen würde, müsste er mit ganz anderen Gruppen anfangen. Doch dazu fehlt diesem Subjekt offensichtlich der Mut.

    PS: Süd-Badenser (+KA) sind viel schlimmer als Schwaben.

  28. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger: „Das Erzählen von ‚Häberle und Pfleiderer-Witzen‘ erfüllt den Tatbestand der Volksverhetzung“

  29. „Mein Mitleid mit den Berliner Schwaben, die vorwiegend grün wählen, hält sich in Grenzen.“

    Seh ich auch so…

  30. #14 GrundGesetzWatch (06. Jan 2012 21:43)

    Ich fordere
    > Ende der Diskriminierung
    > Schwäbisch als Pflichtfach in der Schule als zweite Fremdsprache
    > Wir müssen unsere schwäbische Kultur behalten

    Ohne rasende Gewaltorgien gibt es hier GAR NICHTS!

    Erst, wenn sich die Polizei nur noch mit Verstärkung in die Schwabenviertel traut, gibt’s hinten und vorne alles reingeschoben …

    Und wenn es je so käme, dann ware es jedenfalls nicht die Schuld der Schwaben!

  31. Spartakus 37 u. 42

    So kann ich doch noch lachend den Tag verabschieden: Gut’s Nächt’le!

  32. Ich bin selber Schwabe, kann aber auch verstehen, dass wir „auswärts“ nerven können. Eine kleine Illustration:

    Was sagt eine englische Frau nach einer Nacht mit dem Liebhaber? „Oh Mortimer, du warst so wonderful“.
    Was sagt eine französische Frau danach? “ Ah, Jaques, du warst einfach très bien“.
    Und was sagt eine schwäbische Frau nach einer Nacht mit dem Liebhaber? „Saget sie, g’höret die Möbel älle ihne?“

  33. Die Analysen zu den Elementen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit zeigen, dass sich auch in diesem Jahr ein Syndrom bestätigen lässt. Das Syndrom wurde erstmals in 7.2011 ermittelt und bereits in 8.2011 repliziert. Die Befunde in 8.2011 unterstreichen die These, dass es sich bei der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit um ein theoretisches Konstrukt mit dem gemeinsamen Kern der Ungleichwertigkeit handelt.

    Zum Schwabenhass Professor Dr. Heitmeyer (Bielefeld)

  34. #27 Kulturbanause (06. Jan 2012 21:59)

    Wo ist die “Toleranz” der Berliner?

    Passt Du denn nicht auf? Im vorherigen Artikel erklärt.

    Die Toleranz ist in Bodrum…..

  35. @ #46 Fensterzu (06. Jan 2012 22:49)

    Warum tragen Schwäbinnen keine String Tangas? ……

    Weil man keinen Putzlappen draus machen kann!

  36. Wenn ich als Westfale beruflich in „Schwaben“ bin; dann beobachte ich dort Bodenständigkeit, Vernunft, Zielstrebigkeit, Disziplin, Kompetenz und Menschlichkeit. (und das Essen ist sehr gut).

  37. Man sagt Schwaben wären geizig. Das kann nicht sein, denn sonst hätten sie Rot-Grün nicht gewählt…dann stimmt vermutlich eher das was Bayern über Schwaben sagen 😉

  38. In den Geschichtsbüchern liest man über die Entstehung der Schwaben folgendes :

    Als Hannibal mit seinen Elefanten über die Alpen kam ließ er im Großraum Stuttgart alle Fuß- und Geschlechtskranken zurück.

  39. Islamistische Sekte verübt erneut Anschläge auf Christen

    http://www.tagesschau.de/ausland/nigeria348.html

    Die islamistische Sekte Boko Haram hat in Nigeria erneut Anschläge auf Christen verübt. Sie bekannte sich zu einem Angriff auf ein Gemeindehaus, bei dem mindestens 16 Menschen getötet wurden. Nach Angaben der Polizei waren christliche Händler vor der Öffnung ihrer Geschäfte in der Stadt Mubi zu einem Treffen zusammengekommen, als die Bewaffneten das Feuer eröffneten. Dabei hätten die Angreifer „Gott ist groß“ gerufen, berichteten Augenzeugen.

  40. @ #50 Wilhelmine

    Woran erkennt man ein Schiff der schwäbischen Handelsmarine?

    Keine Möwen.
    Jetzt aber Schluss mit der schwabenfeindlichen Hetze, und ein paar schöne Verse zum Ende:

    „Preisend mit viel schönen Reden
    Ihrer Länder Wert und Zahl,
    Saßen viele deutsche Fürsten
    Einst zu Worms im Kaisersaal.

    Eberhard, der mit dem Barte,
    Württembergs geliebter Herr,
    Sprach: „Mein Land hat kleine Städte,
    Trägt nicht Berge silberschwer;

    Doch ein Kleinod hält’s verborgen:
    Daß in Wäldern, noch so groß,
    Ich mein Haupt kann kühnlich legen
    Jedem Untertan in Schoß.“

    Und es rief der Herr von Sachsen,
    Der von Bayern, der vom Rhein:
    „Graf im Bart! Ihr seid der Reichste!
    Euer Land trägt Edelstein!“

    (Justinus Kerner 1818)

  41. „Tötet Schwaben“ darf an Hauswänden in Prenzlauer Berg stehen –
    man stelle sich vor, das hiesse „Tötet Türken“.

    Die deutschen Medien müssten wieder wochenlang wegen „rechtem Terror“ und „braunen Sumpf“ hyperventilieren.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/prenzlauer-berg-schwabenhass-im-szenekiez-seite-2/4544976-2.html

    —–

    Hätte dieser linke Zündler Kinderwagen in einem von Türken bewohnten Haus angezündet, nicht auszudenken, was da losgewesen wäre.

    Der Bundespräser und seine Mutti hätten sich wieder mal vor der ganzen Welt schämen und entschuldigen müssen.

  42. @ #52 Winrich

    Wenn ich als Westfale beruflich in “Schwaben” bin; dann beobachte ich dort Bodenständigkeit, Vernunft, Zielstrebigkeit, Disziplin, Kompetenz und Menschlichkeit.

    Schaust du da immer in einen Spiegel? 🙂

    (und das Essen ist sehr gut).

    Hmm …, dann musst du doch mal nach Baden fahren, sag ich als Schwabe. Noch mal 🙂 und Gute Nacht!

  43. 37 Spartakus (06. Jan 2012 22:24)

    Heribert Prantl: “Schwabenfeindlichkeit kommt aus der Mitte der Gesellschaft”

    Prof. Wolfgang Benz: “Schwabenfeindlichkeit ist der neue Antisemitismus”

    Sebastian Edathy fordert die Überwachung schwabenfeindlicher Blogs durch den Verfassungsschutz

    —-

    Claudia Roth:
    “ Häuser mit Schwaben anzünden ist auch ein Hilferuf!“

  44. Rotgrüne Doppel-Gutmenschen-Moral ist leicht zu entlarfen.

    Man erstze in diesem Plakat einfach das Wort „Schwaben“ mit dem Wort „Moslems“!

    Und schon würden rotgrüne Gutmenschen-Spinner hyperventilieren und Lichterketten organisieren. Unser Bundestag würde Sondersitzungen beantragen und unser Niedrigzins-Bundesmoslemspräsident würde die nächsten fünfzehn Weihnachtsansprachen diesem Thema widmen!

    Ja, so sind die Gutmenschen-Spinner. Abgedreht und durchgeknallt und extrem einseitig.

    Aber da nur Einheimische diskriminiert werden kann der rotgrüne Gutmenschen-Spinner gut schlafen und von seiner Multi-Kulti-Welt träumen!

  45. Einen Schwaben zu zwingen Hochdeutsch zu sprechen ist eindeutig ein Verstoß gegen die Menschenrechte.

    Und nicht der Schwabe hat sich anzupassen, sondern der Berliner muss lernen Linsen und Spätzle zu kochen.

    Schließlich ist Anpassung Mord am Schwäbischen Volk!

    Und wo ein Schwabe ist da ist Württemberg! Der Berliner muss daher schwäbisch lernen und nicht der Schwabe berlinerisch.

    Wir können alles, außer Hochdeutsch! Vor allem bauen wir die Autos und erwirtschaften das Geld das das arme Berlin an unsere Böhmersche Fachkräfte dann verteilt!

  46. Über die Schwaben du sprichst, gewiss,
    doch dies ist leider nur Bockmist.
    Denn weißt du was du wirklich bist?
    Ein Faschist.

  47. Wie zu Beginn der Rechtsterror Geschichte erahnt:

    „Netz gegen Nazis“ stellt PI u.a. mit dem sogenannten „NSU“ auf eine Stufe:

    ……In der rechten Szene hat das namentliche Outen vermeintlicher Gegner eine lange Tradition. Bevor das Internet dazu die wichtigste Plattform wurde, gab es solche Listen bereits in rechtsextremen Zeitschriften. Vereinzelt konnten solche Listen im Netz durch Verhandlungen mit den meist ausländischen Providern abgeschaltet werden, so etwa vor einigen Jahren die Seite „Anti-Antifa“. Auch auf den Seiten „Politically Incorrect“ und „Nürnberg 2.0“ entstehen Listen mit Personen, die von der islamfeindlichen beziehungsweise rechten Szene als Gegner eingestuft werden. Von ähnlichen Listen hat offenbar auch die rechtsextreme Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ profitiert, als sie Dateien mit mehr als 10.000 Namen von Personen und Objekten zusammenstellte…..

    (Die Stelle befindet sich relativ am Ende des Artikels).

    http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/anonymous-angriff-hacker-stellen-rechte-den-internet-pranger-1111

  48. # 68

    Listen und DVD, die in einem Haus gefunden wurden, abgefackelt mit Benzin und 10 Stunden gebrannt und geschwelt?? Da kann ich nur lachen!!

    Unser Keller im Krieg hat NICHT gebrannt, wurde nur heiss durch das oben abgefackelte Haus. Alles gelagert aber im Keller zusammen geschmolzen, Silber, Eisen, Gold, alles nur noch Klumpen.

    Aber deutsche DVD und deutsches Papier übersteht jede Temperatur und Feuer,toll!! Made in Germany halt!! 🙂

  49. #27 Kulturbanause

    Wo ist die “Toleranz” der Berliner?

    Toleranz ist eine Bringschuld der Nicht-berliner – nach linkem Verständnis!

  50. #71 JeanJean (07. Jan 2012 01:21)

    Ups,wer hätte das gedacht…

    der “deutsche” Brandstifter, der in den USA geschnappt wurde wurde in Tschetschenien geboren…

    na und? das ändert nix daran, dass ich morgen trotzdem meine Lichterkette durchziehen und mich öffentlich schämen werde!

    Er tat dies schliesslich nur infolge nachhaltiger Diskriminierungserfahrungen & ungenügender Willkommenskultur die ihm seitens der islamophoben deutschen Mehrheitsgesellschaft nicht zuteil wurde… 😉

  51. Da würde ich als Bürger aus Ba-Wü mal vorschlagen, den Länderfinanzausgleich für das bankrotte Berlin auszusetzen… Wenn die uns nicht mögen, müßen wir die Deppen nicht auch noch finanzieren. Obwohl: die anderen Europäer mögen uns Deutsche ja auch nicht wirklich. Trotzdem bekommen sie Milliarden von uns… irgendwas stimmt da nicht.

  52. Wir Schwaben verlangen eine Entschuldigung des Berliner Senats und […]

    Nein, nein, nei, kewil! Das Zauberwort heisst fordern!
    „Verlangen“ ist viel zu intellektuell. 🙂

  53. Also, wenn ich das richtig verstehe, finden die möchtegern-bunten Berliner der Spruch „kriminelle Ausländer raus“ voll total nazi, während „alle Schwaben raus“ ein bunter Ausdruck der Berliner Braun-Gutmenschen-Willkommenskültür ist.

    Ich glaube, Länderfinanzausgleichsalimentierung macht blöde, rassistisch und paranoid.

    Wenn die Schwaben die Alimentierung des Berliner Migrantenstadels einstellen, schlagen sich die besonders „weltoffenen“ unter den Berlinern eh gegenseitig die Schädel ein und das Problem mit den rassistischen, schwabenfeindlichen Braun-Berlinern ist erledigt.

    Liebe Schwaben, lasst uns mit diesen Braun-Bärlinern micht allein!

  54. Wer nimmt Wetten entgegen, wann wir Türken-Wülff und BETTina endlich los sind??? Hast ja Recht Kewil, es gibt Wichtigeres, aber das mit der „klammheimlichen Freude“ haben uns doch irgendwann mal die Linken vorgemacht………

  55. Was? ‚diskriminalisiert‘ werden doch nur edlen Kulturbereicherer. Deutsche – auch aus Schwaben – haben auf Gleichheit vor dem Gesetzt zu verzichten! Erst recht auf etwaige Ansprüche. Wir bleiben die bösen Nazis für 100×100 Jahre.

  56. #16 Wilhelmine (06. Jan 2012 21:45)

    Der Senat schätzt, dass zwischen 160.000 und 200.000 Schwaben in Berlin wohnen und damit die größte Minderheit stellen, noch vor den Türken (140.000)!

    Bevor Du so falsche Zahlen ins Netz stellst, bitte mal recherchieren.

  57. @ Heta

    der artikel ist klasse.

    http://www.taz.de/Kaffeehauschefin-ueber-Macchiato-Muetter/!79576/

    allein diese passage ist verstörend.

    Du lieber Himmel, der Prenzlauer Berg war mal underground, schwul-lesbisch, alles, ich komm ja von hier. Jetzt setzen die sich hier im Pulk hin, holen ihre Euter raus und stillen die Kinder. [..] Ich hab schwule Stammgäste, die sehen das und sagen: Entschuldige, Tanja, mir wird schlecht, ich kann nicht mehr zu dir kommen, wenn die hier ihr ganzes Gehänge rausholen.

    ich dachte immer, schwuchteln würden bei anderen genausoviel toleranz an den tag legen wie sie für sich selbst (und ihre verhaltensweisen) immer einfordern.

    die TAZ hat aber wirklich interessante artikel, hier z.b. über allein-erziehende mamis.

    http://www.taz.de/!55710/

    Seit ihrer Trennung hat sie weder die Zeit, noch das Geld, entspannt in einem der vielen Cafés zu sitzen.

    Also bleibt sie und verzichtet auf das, was ihr jahrelang selbstverständlich erschien: Reisen, Shoppen, Kino und Theater, Putzfrau, Auto und Essen gehen, „die schönen Dinge eben“

    mein mitleid mit solchen trullas hält sich in grenzen.

  58. geht nicht, dass sich der verfassungsschutz damit beschäftigt, der hat im augenblick alle hände voll zu tun, das rechtsradikale pi auszuspähen.

    weil er keine beweise findet und suchtundsuchtundsucht, wird er über jahre beschäftigt sein ;(

  59. Die Schwaben sollten dem schnoddrig überheblichen Berlin mal den Geldhahn zudrehen. Mal sehen, was dann noch übrig bleibt von der Partymeile.

  60. #84 schmibrn
    Du schreibsch mir aus am Herza..
    Des send doch älle blos geldverdoiler.
    Dia faule säck sollet ebbas schaffa!

  61. Schönes Beispiel dafür, daß Diskriminierung normal und durchaus berechtigt ist. Diskriminierung ist ein Menschenrecht. Vertragsfreiheit ist ohne Diskriminierung nicht denkbar. So wenig, wie ich verpflichtet bin, meinen Nachbarn auf meinem Grundstück zu dulden, sind meine Nachbarn und ich verpflichtet, in unserer Straße Rotationseuropäer, Neger, Asylanten und eben auch Schwaben zu dulden, wenn wir da keine wollen. Der Betreiber des Einkaufszentrums um die Ecke mag keine Problemjugendlichen und diskriminiert die. Und selbstverständlich hat meine Gemeinde das Recht, an der Stadtgrenze ein Schild aufzustellen, auf dem steht: Florentiner unerwünscht!

    Im Gegenzug müssen ich, meine Nachbarn und ich und meine Gemeinde die möglichen Nachteile aushalten, die sich daraus ergeben, daß wir keine Schwaben in unserer Mitte dulden. Und selbstverständlich haben wir es auch zu akzeptieren, wenn wir selber nicht überall willkommen sind.

    Das ist unterm Strich aber trotzdem besser, als dieser erzwungene Multikulti-Einheitsbrei. Menschliche Beziehungen, zumal in Gruppen, funktionieren auch über Diskriminierung. Das heißt ja nicht, daß man als nächstes Krieg gegeneinander führt. Im Gegenteil, man kann sich besuchen, Urlaub machen und Handeln treiben und danach geht jeder wieder heim zu seiner Horde. Es fördert den Frieden, wenn man mit denen rumhängen kann, die man mag.

    Es ist die von unserer Elite erzwungene Einwanderung und Zwangsintegration, die die Gesellschaft zerstört. ***gelöscht***

  62. Vielleicht sollte man die kulturbolschewistischen DDR-Personalrestbestände welche augenscheinlich immer noch präsent sind, per SED-AgitProp-Lautsprecherwagen, Tag und Nacht – also rund um die Uhr – mit Sprechbeiträgen aus der SWR-TV-Reihe “HANNES UND DER BÜRGERMEISTER“ quälen!!

    Da käm unendliche Freude auf! :-))))

  63. Frage:
    Was macht ein Berliner, bevor er zu Bette
    geht? Er schlägt die Bettdecke zurück und schaut nach, ob da Platz ist für seine große
    Fresse.

  64. Schwabophobie (oder Suebophobie?) kannte ich bislang eigentlich nur aus der Schweiz.

  65. Die Schwaben sind im Stadtbild relativ präsent. … Anwalt Günzler glaubt, dass die Schwaben im Stadtbild deutlichere Spuren hinterlassen haben als andere. „Maultaschen kannte hier in den Siebzigern niemand“, sagt er. Heute gebe es keine Straße mehr, in der man nicht Käsespätzle bekomme, und in fast jedem Bio-Laden stehe schwäbischer Schwarzriesling. Kölsch aus dem Rheinland sei in der Hauptstadt schon schwieriger aufzutreiben.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/prenzlauer-berg-schwabenhass-im-szenekiez-seite-3/4544976-3.html

  66. @ 60, Fensterzu

    zu Kerners Gedicht:

    Vom „Große Vadderland“ (Preussen) war damals noch gar nicht die Rede.

    Berlin war eine Hütten- und Höhlensiedlung in Wald und Sumpf.

    Und übrigens, wer hat Preußen (und Berlin) groß gemacht?

    Ganz sicher keine Wowis, sondern SAUSCHWABEN aus Hohenzollern…

  67. Die Berliner sind rassistische Nazis! Das sieht man deutlich an ihrem Antischabismus!
    Wieviele V-Leute wurden wohl in die schabophoben Terrorzellen eingeschleust?
    Man muss diesen braunen Sumpf umgehend austrocknen.
    Es ist von einer Näher der schabophoben Terrorzellen zur faschistischen SPD Regierung Berlins auszugehen!
    D.h. keine Parteienfinanzierung mehr für die SPD!!!

  68. Diese verlogenen kreuzberger Gutmenschen. Von ihren marxistischen Stammtischen aus propagieren sie den Anderen ihre „bunten“ Utopien und in Realität bringen sie ihre Kinder in die Schiulen des Nachbarbezirks, praktizieren Hass auf Schwaben, Rotationseuropäer und Juden.

    Einfach wiederlich diese linke Doppelmral, die im Kern nichts anderes ist als Egoismus, Hedonismus und Leben auf Kosten anderer.

  69. Unvergessen auch die Schwaben-Luftbrücke mit den Spätzle Bombern nach Deppendorf damals.
    Und heutzutage,wer möchte in Schland schon freiwillig auf die gehobene Esskultur Blähmagen und Kuttel vom Spieß,angeboten in den vielen blitzblanken Schwab Läden zu volkstümlichen Preisen – verzichten? Es sei außerdem daran erinnert,dass Schwaben mit ihrem sprichwörtlichen Fleiß,immer die Arbeit gemacht haben,wozu andere sich zu schade waren.Deshalb habe ich auch kein Verständnis dafür,dass wenn eine 18 köpfige schwäbische Familie schon mal H4 bezieht das noch in der Öffentlichkeit breitgetreten werden muss Schlimm finde ich auch,dass wenn Schwabenkinder in vereinzelten Fällen Deppendorfer auseinandernehmen,das dann kritisiert wird.Ja du meine Güte,ist das den etwa so schlimm? Zu meinem Glück,wird die immer mehr um sich greifende Schwabenphobie in unserem ev.Gesprächskreis,wo sich Leute versammeln die gelernt haben über den Tellerrand zu blicken – thematisiert -,das hilft mir ungemein.

  70. Der Berliner ist Individualist – im positiven wie im negativen Sinne. Er kümmert sich um seine eigenen Angelegenheiten und nicht um die seiner Nachbarn.
    „Schwaben“(also Süddeutsche), die nach Berlin gezogen sind, suchen auch in der Hauptstadt so etwas wie eine Dorfgemeinschaft („Wir in Prenzlauer Berg“). Wer Schwaben im Haus wohnen hat, hat dort bald so etwas wie die „Lindenstraße“. Das widerdert echte Berliner an, der die wollen ihre Freiheit und einen großstädtischen Lebensstil, nicht Überwachung durch die Nachbarn, ob auch die Kehrwoche richtig eingehalten wird….

  71. #14 GrundGesetzWatch (06. Jan 2012 21:43)

    Ich fordere (…)

    Sie haben die Forderung vergessen, daß schwäbische Kinder in Schule nicht gezwungen werden dürfen, Schrippen zu essen! Allein der Anblick dieser unreinen Backwaren bereitet einem echten Schwaben unwohlsein. Berliner Schulbäcker müssen ausschließlich Weggle anbieten!
    —————————————
    #19 GrundGesetzWatch (06. Jan 2012 21:47)

    Wir können alles ausser Hochdeutsch.

    …und Bahnhöfe bauen…
    —————————————
    #23 Rixdorfer (06. Jan 2012 21:55)

    Dank der Schwaben wandelt sich die Berliner Küche langsam zum Positiven. Inzwischen sind Zwiebelrostbraten und Maultaschen in Berlin inkulturiert.

    Das ist ja entsetzlich!
    Hat noch keine rechtsradikale/-populistische berliner Zeitung getitelt : „Die Schwaben vernichten die berliner Eßkultur“?
    —————————————–
    #44 le waldsterben (06. Jan 2012 22:41)

    Ohne rasende Gewaltorgien gibt es hier GAR NICHTS!

    Jetz legg me no! Dees hot ons onser Koutsch Ali aber fei net g’sait! Was muaß m’r denn do heemacha, ond was Koschts?
    —————————————–
    #94 baden44 (07. Jan 2012 10:04)

    Und übrigens, wer hat Preußen (und Berlin) groß gemacht?

    Psst! Sag niemals zu einem Hohenzollern, er sei Schwabe!
    Übrigens wissen die Wenigsten, daß Karl Anton v. Hohenzollern-Sigmaringen sein Land an Preußen verkaufte, oder daß sein Sohn Karl rumänischer Fürst wurde.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Anton_(Hohenzollern)

  72. Vielleicht sollten die Schwabenhasser in Berlin mal Eduard-Möricke oder
    Theodor-Heuss-Karikaturen verbreiten.Das bringt die Schwaben zur Weissglut. Die rennen dann gleich los und fackeln Currywurst-Buden ab.

  73. Ich (Brandenburger) hab selber schon Erfahrungen mit Witzen über Schwaben in Berlin gemacht und „politischen Forderungen“ einer Spaßpartei (die PARTEI), doch alle Schwaben über die ausgebaute A100 direkt bis nach BaWü zurückzuschicken. Das war ja ganz lustig. (Ich persönlich möchte niemanden, auch keine Schwaben, in Berlin missen.)
    Aber sowas ist einfach nur furchtbar und ich hoffe, der Schwabenhasser erfährt eine ordentliche Strafe.

  74. #71 Icetrucker66 (07. Jan 2012 01:16)
    Listen und DVD, die in einem Haus gefunden wurden, abgefackelt mit Benzin und 10 Stunden gebrannt und geschwelt?? Da kann ich nur lachen!!
    Aber deutsche DVD und deutsches Papier übersteht jede Temperatur und Feuer,toll!! Made in Germany halt!!

    Das Feuer hat halt keine 451 Fahrenheit erreicht…

  75. Tja,
    wenn sich eine kulturell andersartige Minderheit in der Fremde massiv ansiedelt, in der Heimat Anderer Ghettos bildet, dabei der Urbevölkerung Arbeitsplätze streitig macht, ihre Kultur für minderwertig erklärt und diese zu verdrängen versucht – noch dazu in einer exklusiven Parallelgesellschaft lebt und nur im Ausnahmefall enge freundschaftliche, partnerschaftiche oder gar geschäftliche Beziehungen mit den Ureinwohnern eingeht – dann kommt es wohl zu solchen Reaktionen!
    Die Masse der aufgeklärten Besucher dieser Seite müssten also die Motivation des Zünders (bei aller Verurteilung der Gefährdung von Leib und Leben Unschuldiger) durchaus nachvollziehen können!
    Und alle, die nun Schwaben in Schutz nehmen und uns Berliner bzw. Preussen auf Grund unserer Kultur und traditionellen Skepzis gegenüber Süddeutschen anprangern:
    Ihr seid genau wie all diese „linksgrünen Multikulti-Akzeptanz&Integrations-Islamfreunde_und_Verfremdungsbefürworter_GutmenschInnen“, welche auf dieser Seite fortlaufend bloßgestellt werden!

    Nix für ungut, aber wenn, dann sollte man zumindest reflektiert und konsequent sein…

  76. Also, wenn wir im Leben eins aufgefallen ist: Gutmenschen, die im Fernsehen auftreten, sind zu 98% Schwaben. Und die scheinen mir auch alle bei den Grünen organisiert zu sein, die ja wirklich alles überwachen und verbieten wollen. 😉

  77. #11 Leberecht von Kotze (06. Jan 2012 21:33)
    Schwaben sind in Berlin eher unbeliebt, weil sie freundlich, gescheit, fleißig und erfolgreich sind. Und deutsch. Das passt einfach nicht ins Stadtbild, die würde man am liebsten wieder rausekeln.

    Also die Schwaben, die in meiner Nachbarschaft wohnen, sind spießig, geben vor etwas besseres zu sein, wollen am liebsten laute Musik gänzlich verbieten, hofieren die Ausländer , indem sie ständig Döner mampfend und Ayran trinkend durch die Gegend latschen und wollen zwar in der Großstadt wohnen, aber am liebsten ohne die Berliner .

    In „meinem“ Bezirk wurden bereits 4 Clubs und Diskotheken, in die ich schon zu Ostzeiten gegangen bin, auf Druck der Neuberliner geschlossen, das macht sie so liebenswert !

    PS. Ich bin auch deutsch, erfolgreich und fleißig und das obwohl ich Berliner bin ….

    Sebastian, Berlin – Prenzlauer Berg

  78. #19 GrundGesetzWatch (06. Jan 2012 21:47)

    Wir können alles ausser Hochdeutsch.

    …und Bahnhöfe bauen…

    … und wählen

  79. Ach, das neue Jahr fängt richtig gut an 🙂 Ich liebe den typischen PI-Humor in euren Kommentaren, einfach köstlich!

  80. @ #100 attempto (07. Jan 2012 11:58)
    @ #101 Browning (07. Jan 2012 12:08)
    @ #108 rufus (07. Jan 2012 16:52)

    Bingo! 😉 😉 😉

  81. Ich konnte sowieso nie nachvollziehen warum Berlin auf Schwaben eine derartige Anziehungskraft ausübt.

    In Stuttgart gibt es doch mit Cannstadt und Feuerbach Stadtteile die ohne weiteres mit der Anziehungskraft gewisser Berliner Stadtbezirke mithalten können.

    Aber Halt mal das liebe Geld.

    Stuttgart müss man sich erst mal leisten könnnen…und wollen.

    Dem eigenen Ländle entfremdet finden diese armen Schwaben ihr Glück auch nicht in den linksversifften Kellergegenden der Metropole an der Spree.

    Das System „Umvolkung“ trägt erste Früchte.

  82. Kleiner Tipp an die Schwaben: Wenn ihr nach Berlin zieht dann zieht in die Westbezirke. Die Leute dort sind weit weniger fremdenfeindlich. Ostberliner sind nunmal Ostdeutsche mit allen Risiken und Nebenwirkungen (Linkspartei wählen, Fremdenfeindlichkeit….)

  83. #112 kabelkanal (07. Jan 2012 20:33)

    Aber bedenkt dabei, daß das Risiko einer kulturellen Bereicherung ungleich höher ist….

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