Der Publizist Henryk M. Broder und Berlins Datenschutzbeauftragter Alexander Dix verurteilen in der heute in Berlin erscheinenden Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT die Veröffentlichung privater Daten durch linksextreme Anonymous-Hacker. Jeder dürfe jeden für alles kritisieren, sagte Broder der JF. Die Grenze werde aber überschritten, wenn die Kritik in physische Gewalt oder die Androhung von physischer Gewalt umschlage. Dies sei indiskutabel.

„Das gilt für Autoren der Jungen Welt ebenso wie für die der JUNGEN FREIHEIT. Der Unterschied liegt nur darin, dass im Falle der Jungen Welt die Reaktionen voraussehbar wären (Empörung, Abscheu), im Falle der JUNGEN FREIHEIT es gar keine Reaktionen gibt.“ Demokratie lebe nicht von richtigen, sondern von falschen Meinungen, betonte der Publizist. „Wenn die nicht oder nur unter Lebensgefahr geäußert werden können, ist es mit der Demokratie vorbei“, so Broder.

Berlins Datenschutzbeauftragter Alexander Dix verurteilte im Interview mit der JF die Vorgehensweise der Anonymous-Hacker als „Methoden des Mittelalters“, die einzig der „Aufhetzung gegen politische Gegner“ dienten. Personenbezogene Daten dürften nicht ohne Wissen und Zustimmung der betroffenen Personen veröffentlicht werden.  Alles andere sei ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz.

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35 KOMMENTARE

  1. Es wird weitergehen. Leider.

    Egal, wer da protestiert. Die täglichen Rechtsbrüche beweisen es.
    Sie sollen es auch:
    Angst schüren bis zur Friedhofsruhe.

  2. Mein Dank an Henryk M. Broder und Alexander Dix.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  3. Es ist ja wohl die blanke Heuchelei so einen Beitrag auf nem Blog zu veröffentlichen,der mit Mannheimer sympathisiert und dessen Kommentatoren permanent sabbernd von Nürnberg 2.0 fantasieren.

  4. Gegen Gewalttäter kann man sich nach dem Rückzug des Rechtsstaates nur durch Selbstverteidigung schützen – eine kleine Anleitung mit Fotos der israelischen Armee (Selbstverteidigung Schritt-für-Schritt), natürlich nur als Anstoß sich seriös und intensiver damit zu beschäftigen – um eben nicht Opfer zu werden:

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=7597

  5. #5 Gigi (13. Jan 2012 21:30)

    Merkwürdiger Kommentar!!!

    Werden bei Mannheimer Adressen veröffentlicht?

    Nein!

    Werden bei Mannheimer Menschen aufgelistet, die sich nicht zuvor öffentlich, mit eigenem Namen, geäußert haben?

    Nein!

    Werden bei Mannheimer unbekannte Zitate, aus illegal beschaffenen Material verwendet?

    Nein!

    Das sollte reichen, um Ihr verlogenes Denken und ihre Trolligkeit zu beweisen!

  6. Das ist der Pferdefuß des im Prinzip recht interessanten Konzeptes „Anonymous“:

    ein knappes Dutzen hässlicher (Links-)Faschisten kann den Namen (und damit den Ruf und die Reputation) des gesamten Kollektivs beliebig kapern.

    Bin gespannt auf die Selbstreinigungskonzepte der Anonymen.

  7. Ausspionieren, diffamieren, bedrohen. Jede anständige Diktatur fängt so an. Dann folgen feige Angriffe aus dem Hinterhalt, Abholen in der schwarzen Limousine morgens um vier, auf Nimmer-Wiedersehen….
    Und Sozialisten waren immer die Täter.Braun und rot.

  8. Mal `ne Frage:

    Gibt es einen Unterschied zwischen den Methoden der SA gegen Juden und der SAntifanten gegen die JF?

    SAntifanten sind Gutmenschen, ihre Hetze ist legitim.

    Bei den Rotfaschisten gibt`s den schönen Spruch:
    Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann hau`ich Dir den Schädel ein.

  9. Ohje, Broder schreibt für die Ultra-ultra-rechtsextreme Zeitung JUNGE FREIHEIT. Welch ein Nazi, aber auch, dieser Broder. Die Linken haben es immer gewusst, dass er in Wirklichkeit kein Linker ist 😉

  10. #13 KDL (13. Jan 2012 22:44)

    Ohje, Broder schreibt für die Ultra-ultra-rechtsextreme Zeitung JUNGE FREIHEIT. Welch ein Nazi, aber auch, dieser Broder. Die Linken haben es immer gewusst, dass er in Wirklichkeit kein Linker ist 😉
    ——————
    Broder ist also praktisch ein judenhassender Nazijude.
    Sachen gibt`s.
    😆

  11. #7 WahrerSozialDemokrat
    Mir gings eigentlich mehr um die Thematik „Androhung von Gewalt ist indiskutabel“. Komischerweise stand „Androhung von Gewalt“ in Ihrer Argumentation nicht zur Debatte. Ledliglich die Nebensächlichkeiten:

    Werden bei Mannheimer Adressen veröffentlicht?
    Nein!
    – Namen, Fotos und weitere Details reichen ja heutzutage nicht aus um jemand aufzuspüren, was?

    Werden bei Mannheimer Menschen aufgelistet, die sich nicht zuvor öffentlich, mit eigenem Namen, geäußert haben?
    Nein!
    – Recht so, wer sich nicht feige hinter einem Decknamen versteckt ist selber Schuld wenn er von Extremisten verkloppt wird.

    Werden bei Mannheimer unbekannte Zitate, aus illegal beschaffenen Material verwendet?
    Nein!
    – Nein, es werden lediglich Meinungen als Anklagepunkt für Inhaftierung oder Schlimmeres verwendet, wenn das nicht Grundgesetzkompitabel ist will ich kein PI-Fan sein.

    #12 GrundGesetzWatch
    Andere Meinung = linksradikal.
    Unlogisch, aber hier nicht unüblich. Aber schliesslich setzen wir uns für Freiheit ein, gell?

  12. Es ist doch gut, dass ein Komentar wie Gigi hier veröffentlicht wird. Er entlarvt auf einfache Art das Strickmuster im Denken der an den Mainstream Angepassten. Sie können nur in Phrasen denken ohne Inhalt. Mir fällt dazu ein Spruch eines russischen Dichters ein :
    Entlarvt die faschistische Praxis bei linker Phrase. Die Extremisten beider Seiten rechtsaussen und linksaussen unterscheiden sich in nichts. Nur Linksaussen ist zu einer staatstragenden Partei aufgestiegen. Was dabei schliesslich für ein Staat herauskommt ist abzusehen !

  13. es tut mir wirklich leid für das team der jf, die ich seit 2003 abboniere. lasst euch von dem pöbel nicht unterkriegen und schreibt weiter für die freiheit. danke auch an broder und alle anderen öffentlichen unterstützer. diese anonymen feiglinge kriegen sicher noch großes ohrensausen wenn sie an´s licht geholt werden.

  14. wenn ihr die autoren der jf unterstützen wollt abboniert ihr am besten die zeitung auch. so eine kampagne ist vielleicht sogar eine gute reklame? nichts ist schwerer zu bezwingen als die neugier.

  15. „Das gilt für Autoren der Jungen Welt ebenso wie für die der JUNGEN FREIHEIT. Der Unterschied liegt nur darin, dass im Falle der Jungen Welt die Reaktionen voraussehbar wären (Empörung, Abscheu), im Falle der JUNGEN FREIHEIT es gar keine Reaktionen gibt.“

    Äh, steh ich jetzt auf dem Schlauch, oder müßte das nicht genau andersrum sein?

  16. #15 Gigi (14. Jan 2012 02:25)

    Mir gings eigentlich mehr um die Thematik “Androhung von Gewalt ist indiskutabel”

    Wo wird denn bei 2.0 irgendwas angedroht bzgl. Gewalt gegen irgendwen???

    Es werden lediglich Vorwürfe (offiziell getätigte Aussagen der Betroffenen) aufgelistet, mit der Hoffnung, dass bei gewissen Personen mal genauer in einem gerichtlichen rechtsstaatlichen Verfahren irgendwann mal darüber befunden werden soll.

    Wenn Sie das schon als „Androhung von Gewalt“ erachten, wundert mich die ganze Justiz-Posse die wir bzgl. freilaufender Gewaltverbrecher haben, nicht mehr!

    Wir können uns da gerne über die Namensgebung der Seite streiten, die ich für extrem unglücklich erachte, aber inhaltlich ist dagegen, auch juristisch nichts zu sagen, im Gegenteil zum eigentlichen Thema hier im Artikel!

    Schauen Sie sich bitte das Video #1WSD an! Und konzentieren Sie sich darauf!

  17. 5 Gigi (13. Jan 2012 21:30)
    Ich weiß nicht, wenn Sie damit meinen. Ich wähle seit 30 jahren Grüne oder SPD und war 20 jahre in einer dieser Parteien und dort immer aktiv. Ich poste hier auch gelegentlich. Ihr rigider Kommentar spricht für sich. Für Argumente scheint bei Ihnen kein Platz zu sein.

  18. Korrekt muss es heißen: ich wählte Grüne oder SPD=Vergangenheit. Die parlamentarischen Parteien werden nichts ändern. Nur eine eine außerparlamentarische Bewegung kann noch etwas verändern.

  19. #21 WahrerSozialDemokrat :

    Ich darf den Hamburger Verfassungsschützer Murck zitieren, der im FR-Interview sagte:

    „Bei Nürnberg 2.0 ist noch etwas interessant: Da wird allen Gegnern mit dem Tag X gedroht, an dem man die Macht übernehmen und ihnen den Prozess machen wird. Diese Konstruktion, mit einer Abrechnung für die Zeit nach der Machtergreifung zu drohen, kennen wir auch aus dem klassisch rechtsextremen Milieu.“

    Im Original liest sich das so:

    „Aufgabe des Projektes ,Nürnberg 2.0‘ ist es, diese Rechtsverstöße zu erfassen, die Verantwortlichen zu benennen und sie zu einem geeigneten Zeitpunkt öffentlich dafür, nach dem Muster des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals von 1945, mit rechtstaatlichen und demokratischen Mitteln zur Verantwortung zu ziehen.“

    Murck hätte anfügen sollen, „kennen wir auch aus dem linksextremen Milieu“. Wer sich diesen Satz hat einfallen lassen, hat in der Tat ein „gestörtes Verhältnis zum demokratischen Rechtsstaat“, wie Murck in dem Interview sagte.

  20. #25 Heta (14. Jan 2012 11:41)

    Ist aber (nur inhaltlich/ nicht wertend wie Murck) genau das, was ich zuvor beschrieben habe! 😉

    Es werden lediglich Vorwürfe (offiziell getätigte Aussagen der Betroffenen) aufgelistet, mit der Hoffnung, dass bei gewissen Personen mal genauer in einem gerichtlichen rechtsstaatlichen Verfahren irgendwann mal darüber befunden werden soll.

    Mal davon abgesehen, bin ich auch ungern in der Position des Verteidigers von etwas was ich weder betreibe, noch unterstütze! Das würde ich erst als politisch verfolgter Exil-Deutscher machen… 😉 Soweit ist es aber noch nicht, zumindest nicht für mich…

    Das „gestörte Verhältnis zum demokratischen Rechtsstaat“ hat aber eher derjenige der beklagt, das man Aussagen und Taten von Dritten nicht mehr konkret benennen darf und ggf. anklagen sollte!

    Würden in 2.0 nur einfach kommentarlos und ohne Begründung Namen auftauchen oder gar von nichtöffentlichen Personen (sprich Privatbürger ohne Einfluss) und einfach ziellos (sprich ohne was soll geschehen und wie und wann) aufgelistet, hätte ich auch ein ganz großes Problem damit! Aber so kann man es geschmacklos oder unfein finden, aber strafrechtlich erkenne ich da kein „gestörtes Verhältnis“, was im übrigen auch nur eine hohle nicht greifbare Phrase ist! Da sollte man sich eher wundern, warum Verfassungsschützer Murck mit solchen Begrifflichkeiten arbeitet!

  21. #26 WahrerSozialDemokrat:

    Es ging doch nur darum (nicht zum ersten Mal): Wer „Nürnberg 2.0“ verteidigt, darf sich über „nazi-leaks“ nicht echauffieren, die Absicht hinter beiden ist die gleiche.

    Dienstag wollten sich übrigens in Marburg Leute zusammenrotten, um gegen einen Vortrag von Tilman Nagel zu protestieren, der auf der Autorenliste der „Jungen Freiheit“ steht, es gab vorab wüste Drohungen, hier ein Statement der Veranstalter:

    http://www.uni-marburg.de/fb03/politikwissenschaft/pi-nip/nagelfrei.pdf

    Doch irgendjemand muss da interveniert haben, denn alles blieb ruhig. Nur Ibrahim el-Zayad, wird berichtet, hat eine sehr dumme Frage gestellt und Nagel hat geantwortet: „Wenn Sie in meinem Seminar gewesen wären, würden sie diese Frage nicht gestellt haben”, die Leute lachten, el-Zayad war blamiert, das war’s.

  22. #28 Heta (14. Jan 2012 13:08)

    Es ging doch nur darum (nicht zum ersten Mal): Wer „Nürnberg 2.0“ verteidigt, darf sich über „nazi-leaks“ nicht echauffieren, die Absicht hinter beiden ist die gleiche.

    Ich habe doch die Unterschiede klar heraus gearbeitet! Entweder wollen Sie es nicht oder können es nicht verstehen?

    Und die Absicht ist eben nicht die gleiche!!! Bei 2.0 wird es erklärt (warum, wie, wann und prüfbar), bei n-l wird es dubios jedem selbst unüberprüfbar überlassen…

    Man kann selbstverständlich mit beidem nicht einverstanden sein, aber es ist halt nicht das Gleiche!!!

  23. #15 Gigi (14. Jan 2012 02:25)

    Andere Meinung = linksradikal.
    Unlogisch, aber hier nicht unüblich. Aber schliesslich setzen wir uns für Freiheit ein, gell?

    Gigi, hier ging es nicht um Meinungen, sondern um Fakten, die Du widerlegen kannst. Tatsächlich ist das Projekt Nürnberg 2.0 etwas anderes, als wenn man wie die Linken Privatpersonen unfreiwillig aufgrund geklauter Daten an die Öffentlichkeit zerrt. Nürnberg 2.0 führt hingegen nur im öffentlichen Leben Stehende auf, die sich zum Themenkomplex geäußert haben. Dein Argument Nickname sticht da gar nicht.

    Dennoch halte ich das Projekt Nürnberg 2.0 für bescheuert und grenzwertig, wenn nicht sogar strafbar und gegen den Geist der Verfassung verstoßend.

  24. Die Typen von Anonymous sind inkonsequente Vollidioten.
    Einerseits betonenen sie, wie wichtig ihnen die Meinungsfreiheit und der Datenschutz seien, aber auf der anderen Seite haben sie null Skrupel, gegen diese Ideale zu verstossen, wenn es um jemanden geht, der ihnen irgendwie missfällt. Und für diese Aktionen braucht Anonymous noch nicht einmal unbedingt ein nachvollziehbares Motiv.
    Sogar die Urheber von nervigen Youtube-Filmen können Opfer von Anonymous werden.
    Oder anders ausgedrückt, Meinungsfreiheit und Datenschutz sind zwar super, aber nur für die Leute bei Anonymous.
    Oder noch mal anders ausgedrückt, Anonymous ist ein faschistischer Mob.
    PS: Sollte Anonymous von meinem Kommentar hier erfahren und deswegen in irgendeiner Weise gegen mich vorgehen, soll’s mir recht sein. Das beweist dann nämlich nur was für Idioten bei Anonymous sind.

  25. #29 WahrerSozialDemokrat:

    Bei 2.0 wird es erklärt (warum, wie, wann und prüfbar), bei n-l wird es dubios jedem selbst unüberprüfbar überlassen…

    Gut, nehmen wir mal ein x-beliebiges Beispiel: Walid Nakschbandi – warum steht der an Mannheimers Pranger und weswegen soll ihm irgendwann ein öffentlicher Prozess (Schauprozess?) gemacht werden? Weil Nakschbandi vor elf Jahren einen, heute würde man sagen „deutschfeindlichen“ Artikel geschrieben hat? Das ist doch albern. Es waren übrigens zwei Artikel, einer in der „Süddeutschen“, der zweite im „Tagesspiegel“. Nakschbandi ist übrigens nicht schlicht „Journalist“, sondern seit über einem Jahrzehnt Geschäftsführer der AVE-Fernsehproduktion (Holtzbrinck).

    Öffentliche Pranger wie „Nürnberg 2.0″ verstoßen gegen die guten Sitten, sowas gehört sich nicht. Fertig, aus.

  26. #33 Heta (14. Jan 2012 16:57)

    Wenden Sie sich doch bitte direkt an den Betreiber! Ich habe da keinen Einfluß drauf und will auch keinen haben! Aber:

    Zu was wurde er denn verurteilt oder wird zu irgendwas aufgerufen?
    Richtig! Zu gar nichts!

    Steht irgend etwas unwahres über ihn dort?
    Richtig! Tut es nicht!

    http://wiki.artikel20.com/index.php?n=Akten.AkteNakschbandiWalid

    Ausserdem ist mir nicht klar, was Sie an der Aussage von dem Herrn als verteidigungswürdig erachten! Übrigens sehe ich bei der Aussage persönlich nichts strafbares, bestenfalls interessantes bzgl. des Denkens des Herrn! Aber auch bzgl. Ihres Denkens bei seiner Verteidigung, aber über Sie wundere ich mich schon lange nicht mehr. 😉

    Davon mal abgesehen, habe auch ich ein paar Personen dort entdeckt, wo das wohl unmögliche Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt werden würde…

    Aber das als Pranger zu bezeichnen? Ich weiß nicht! Steht doch nix da, was erstens nicht schon bekannt wäre und zweitens sowieso nachzulesen ist und was die betreffenden Personen auch nicht bestreiten würden. Oder?

    Es ist doch nix anderes als wenn irgendwo steht, was Michael Mannheimer, irgendwo gesagt hat! Oder würden Sie das auch als an den Pranger stellen bezeichnen???

    Ich glaube Sie sollten Ihre Energie besser direkt bei Didi Näher einbringen, der macht so was auch gerne und fordert nicht irgendwann mal Bestrafung, sondern sofort und gleich und hart und zwar mit aller sozialen Ächtung, auch gerne einfach mal auf Verdacht!

  27. #34 WahrerSozialDemokrat :

    Ausserdem ist mir nicht klar, was Sie an der Aussage von dem Herrn als verteidigungswürdig erachten! … Aber auch bzgl. Ihres Denkens bei seiner Verteidigung, aber über Sie wundere ich mich schon lange nicht mehr.

    Ach, Mann, was soll man dazu sagen, ich hab Nakschbandi nicht verteidigt, ich…, ach, egal. So ähnlich laufen die Dialoge bei Loriot ab.

    Ich glaube Sie sollten Ihre Energie besser direkt bei Didi Näher einbringen, der macht so was auch gerne…

    Auf den hat Lengsfeld schon reagiert und beispielhaft vorgeführt, wie sowas geht: ohne ein einziges unflätiges Wort.

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