…und wird gleich zum Terroristen. Dieser politisch äußerst inkorrekte Sketch wurde offensichtlich 2005 bei dem US-Fernsehsender „Comedy Central“ ausgestrahlt. Hierzulande dürfte dies aufgrund interkultureller Sensibilität kaum möglich sein. Charlie bekommt über Linus, der im Knast konvertiert ist, Kontakt zum Islam. Nachdem Charlie der ewige Loser ist, betet er dann auch gleich in die falsche Richtung. Aber es kommt noch besser.

(Von Michael Stürzenberger)

Charlie wird immer aggressiver, bastelt eine Bombe und ruft seinen ehemaligen Freunden zu:

„Mit dieser Bombe werdet ihr Ungläubigen Allahs unendliche Gerechtigkeit erleben!“

Er versagt aber auch bei seinem ersten Attentat. Linus verkündet:

„Es ist die Aufgabe der Djihadisten, Terror zu den Feinden zu bringen und einen weltweiten islamischen Staat zu gründen, in dem es keine Musik, keinen Alkohol und keine westlichen Einflüsse gibt.“

Mit „ein bisschen mehr Hass“ wird aus Charlie’s Rohrkrepierer eine schmucke kleine Atombombe, die schließlich alle in die Luft sprengt. Leider erwarten Charlie im Paradies keine 72 Jungfrauen, sondern 72 Ausgaben seiner ihm verhassten Marcie, auf die er gut und gerne verzichten könnte.

„It’s Jihad“ zeigt die immer wieder typischen Folgen, wenn ein besonders eifriger Konvertit in näheren Kontakt mit dieser Religion kommt und all ihre Bestandteile ernst nimmt. Drei Minuten, die es in sich haben:

Aber es ist nun einmal Realität, wie sie auch der arabischstämmige Ex-Moslem Nassim Ben Iman schonungslos formuliert:

„Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“

Dazu braucht man nur den Koran zu lesen und islamkonform zu glauben, dass dies alles Befehle des Gottes Allah sind, die zeitlose Gültigkeit haben. Wer diese Tatsachen ignoriert, handelt fahrlässig.

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26 KOMMENTARE

  1. Aber es ist nun einmal Realität, wie sie auch der arabischstämmige Ex-Moslem Nassim Ben Iman schonungslos formuliert:

    “Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist”

    Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

    Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.

    http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html

  2. Man kann auch was ganz konkretes machen – oft schon wurde hier darauf hingewiesen: Israel verteidigt auch die Freiheit Europas, Israel steht an der ersten Linie im Kampf gegen jihadistischen Terror. Aber hinter diesem abstrakten „Israel“ stehen ganz konkrete Menschen: Die Soldaten der Israelischen Verteidigungsarmee (IDF). Jeder kann ihnen helfen, sie unterstützen und zeigen: Auch wir in Europa stehen an der Seite dieser jungen Männder und Frauen, die auch für uns den Kopf hinhalten!
    Eine Spendenaktion zu einem ganz konkreten Projekt für ganz konkrete Soldaten – ohne Verwaltungs- oder PR$-Kosten, jeder Cent kommt direkt und ohne Abzug oder Umwege dem Zweck zu gute, für den er gespendet wurde.

    Schnell – direkt – unkompliziert und praktisch:
    Unterstützen auch Sie die Jungs dieser IDF-Einheit!

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=7612

  3. Das der Deutsche immer mehr islamische Gebräuche „übernimmt“, sah man an der Aufruf-zum Abtreten- Demo gegen Wulff in Berlin, als jede Menge Schuhe gen Himmel ragten.
    und vor dem Neujahrsempfang von BW- Ministerpräsident Kretschmann haben 300 „Stuttgart 21“-Gegner protestiert. Einige bewarfen den Grünen-Politiker mit Schuhen!
    Berühmt wurde die Schuh-Geste im Dezember 2008, als ein irakischer Journalist bei einer Pressekonferenz einen Schuh auf den damaligen US-Präsidenten George W. Bush warf.

  4. Und bald kommt das Sandmännchen als Salafist daher. Liebe Kinder gibt fein Acht, ich habe euch Sprengstoffgürtel mitgebracht.

  5. Berühmt wurde die Schuh-Geste im Dezember 2008, als ein irakischer Journalist bei einer Pressekonferenz einen Schuh auf den damaligen US-Präsidenten George W. Bush warf.

    Wodurch es dann zu einer islamischen Tradition wurde. Hätte er den Schuh einem Emir an den Kopf geworfen, dann wäre es das geblieben was es vorher war – schlechte manieren. Und in dem Fall hätte niemand was mitbekommen. Der Emir hätte dann vielleicht gesagt: Gut den Schuh hast du ja nicht mehr, also brauchst du deine Füße auch nicht mehr, oder?

  6. Ali Sina schreibt es auch: jeder „moderate“ ist ein potentieller Terrorist

    http://schnellmann.org/Overwhelming_the_Believers.html

    Page 229 ‚…A „moderate Muslim“ can become an extremist and terrorist overnight. As long as Muslims believe in Islam, each and every one of them is a potential terrorist. Islam orders its followers to kill non-believers in the name of its god.(9:5) This holy obligation is unique to Islam. Indeed, Allâh says that he loves the Mujahidin (Muslim fighters) most. They are the best of Muslims. They will inherit the most luscious and erotic eternity in paradise….!

  7. Charles M. Schulz (gest. 2000) dürfte sich im Grabe umdrehen – mit dem Geist seiner „Peanuts“ hat dieser Cartoon ungefähr soviel gemein, wie Al Kaida mit der Heilsarmee. Haben die USA das Urheberrecht inzwischen abgeschafft? Die Sache ist billig, sehr billig! Da lobe ich mir „Terrohr Tibs mit Achmed und Ali“ von Extra3 etc.

  8. Nicht schlecht… Satire vom Feinsten. Leider nichts für Deutschland – würde hier einen kollektiven Herzkasper bei den politisch korrekten Blindschleichen auslösen…

  9. @Alle: Könnte bitte jemand, der da Kompetenzen hat, eine deutsche Synchro anfertigen und hier und bei YouTube uploaden? 😉 Das wäre super!

    (Ich unterstelle mal, dass das deutsche Fernsehen wohl keine Synchro angefertigt hat, noch es jemals tun wird…)

  10. „der im Knast konvertiert ist“
    Muss man fast bei dem hohen Anteil an Muslimen bei den Gefängnisinsassen.

  11. Die Lache ist herrlich. Hätt ich nicht gedacht, dass die Thematik auch bei den niedlichen Charlie Brown und seinen Freunden behandelt wurde. Das ist einfach mal Kunstfreiheit. Aber ich befürchte, auch diese Trickfilmfolge könnte bei großer Publik gewisse Personen dazu animieren Selbstmordattentäter zu werden oder Hasstiraden auszuspeien. Die können gar nicht anders.

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