Das gefährlichste Buch der Welt

Die Attentäter des 11. September haben sich in aller Ausführlichkeit auf Verse aus diesem Buch berufen. Alleine seit 9/11 hat es über 18.300 tödliche islamisch motivierte Attentate gegeben. Die Aggression im Namen des Islam kostete in den 1400 Jahren seiner Existenz laut Schätzungen des Shoebat-Institutes ca. 270 Millionen Menschen das Leben. Brüder berufen sich auf diese Verse, wenn sie ihre Schwestern töten, die „unislamisch“ leben. Väter, wenn sie ihre Töchter zwangsverheiraten. In vielen europäischen Städten wachsen Gegengesellschaften, die die Gründe für ihre Abschottung von der westlichen Gesellschaften ebenfalls in diesem Buch finden: Dem Koran.

(Von PI München)

Der türkischstämmige Autor Zafer Senocak, der sich ausführlich mit dem Islam beschäftigt hat, fasste in seinem ausführlichen Artikel „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ bei welt online in klarer und unmissverständlicher Form zusammen:

„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“

Die zeitlose Aktualität des Korans, die immense Tragweite seines Inhaltes und seine verhängnisvolle Bedeutung für uns „Ungläubige“ können nicht oft genug thematisiert werden. PI München hat hierzu eine Analyse mit dem Titel „Der Koran – das gefährlichste Buch der Welt“ angefertigt. Hier Auszüge daraus:


Dieses Buch wird in der westlichen Welt völlig unterschätzt. Aber es ist nicht irgendeines: Es ist das Heilige Buch aller Moslems. Für sie stammt jedes Wort darin direkt von dem Gott Allah:

„Die Hinabsendung dieses Buches ist ohne Zweifel von dem Herrn der Welten“ (32:2)

Der Koran ist voll von Anweisungen und Befehlen. Sie sind klar formuliert und nach islamischer Auffassung zeitlos sowie unveränderbar:

„Dies ist ganz gewiß das Buch Allahs, das keinen Anlaß zum Zweifel gibt, es ist eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.“ (2:2)

Diese Religion hat leicht zu verstehende, einfache Grundsätze: Mohammed ist der letzte der Propheten, für Moslems der „vollkommene Mensch“ und ihr „perfektes Vorbild“. Er hat alle Anweisungen von Allah über den Engel Gabriel erhalten. Islam heißt Unterwerfung, und so müssen sich alle Gläubigen dem Willen Allahs unterwerfen. Jede Form von Kritik und Widerspruch wird kompromisslos unterbunden:

„Dies geschieht, weil sie sich Allah und Seinem Gesandten widersetzten; und wer sich Allah widersetzt – wahrlich, dann ist Allah streng im Strafen.“ (59:4)

Moslems müssen die Lehrsätze, die Mohammed vor 1400 Jahren seinen Mitstreitern in der arabischen Beduinengesellschaft einflösste, als allgemeingültig anerkennen. Sein Gott Allah will, dass sich der Glaube an ihn gegen alle anderen Religionen durchsetzen soll. Und zwar kämpferisch:

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ (48:28)

Also ein gottgewollter Kampf gegen Christen, Juden, Hindus, Buddhisten und andere, der laut Schätzung des Shoebat-Institutes bereits 270 Millionen Tote forderte. Dieser Gott Allah will allen Ernstes den Kampf bis zum Endsieg gegen seine eigenen Geschöpfe:

„Allah hat es vorgeschrieben: Sicherlich werde Ich siegen, Ich und Meine Gesandten. Wahrlich, Allah ist stark und mächtig.“ (58:21)

Der Islam soll auch weltliche Macht erringen, was eine Trennung von Staat und Religion unmöglich macht:

Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde. Allah hat zu allem die Macht.“ (3:189)

Über sein Vorhaben lässt dieser Gott keinen Zweifel. Andersgläubige brauchen sich keine Illusionen über vermeintliche Toleranz oder Friedlichkeit im Islam machen:

„Allah will die Gläubigen prüfen und die Ungläubigen vertilgen“ (3:141)

Alle Menschen, die diese Vorstellung eines drohenden und kampfeslustigen Gottes nicht akzeptieren, werden eingeschüchtert:

„Dies ist nichts als eine Ermahnung und ein deutlicher Qur’an, auf daß er jeden warne, der am Leben ist und auf daß das Wort gegen die Ungläubigen in Erfüllung gehe.“ (36:69)

In der islamischen Geschichtsschreibung ist überliefert, dass Mohammed viele seiner Kritiker töten ließ. Dieses Töten wird im Koran nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich angewiesen. Das Wort „Töten“ kommt im Koran 189 mal vor, davon 27 mal in der Befehlsform:

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten. Bekämpft sie jedoch nicht bei der heiligen Moschee, es sei denn, sie bekämpften euch in ihr. Greifen sie euch jedoch an, dann schlagt sie tot. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ (2:191)

Haben Sie sich nach den vielen Terroranschlägen seit 9/11 auch über die notorischen Beteuerungen von muslimischen Repräsentanten gewundert, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und Gewalt habe „nichts mit dem Islam“ zu tun? Mohammed Atta und seine Glaubensbrüder beriefen sich beispielsweise bei ihren Flugzeug-Attacken in den USA u.a. auf den folgenden Vers :

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet“ (9:111)

Solche unmissverständliche Anweisungen werden weltweit in über 40.000 Koranschulen auswendig gelernt. In Deutschland werden jedes Jahr rund hunderttausend junge Moslems in Koranschulen mit solchen Versen indoktriniert. Es ist zu befürchten, dass der Nährboden für kommende terroristische Generationen bestellt ist:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig“ (9:5)

Diese eindeutigen Aufforderungen zum Töten gelten zeitlos, und zwar immer dann, wenn der Djihad ausgerufen ist. Osama bin Laden, Al Qaida, Taliban, Hamas, Hisbollah und alle anderen fanatischen Gotteskrieger sind folgsame Schüler ihres Meisters Mohammed:

„Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Fesseln. Fordert dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten von euch wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind – nie wird Er ihre Werke zunichte machen.“ (47:4)

Kämpfen und Islam gehören also ganz offensichtlich untrennbar zusammen:

Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.“ (2:216)

Zum Weiterlesen dieser Koran-Analyse geht es hier weiter.


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