Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

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Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.

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18 KOMMENTARE

  1. Zum Thema „Kopftuch freiwillig tragen“ hat Daniel Haw noch einen Comic, der mir besonders gut gefallen hat, mit dem Sklaven Tobi, und seinem strengen Massa auf der Baumwollplantage: „Tobi wollen beleiben bei Masse, Massa guuuut zu Tobi, Tobi machen viel Baumwolle, Massa Tobi nicht totschlagen.“ 🙂

    So ist das halt mit den islamischen Sklavenmenschen. Die sind Hirngewaschen bis zu Selbstaufgabe. Zum Kotzen!

  2. Ihr aber, meine Lieben, weil ihr das im Voraus wisst, so hütet euch, dass ihr nicht durch den Irrtum dieser ruchlosen Leute samt ihnen verführt werdet und fallt aus eurem festen Stand.

    mahnte dann auch der Apostel Petrus vor fast zwei Jahrtausenden. (2.Petr 3,17)

  3. Tolles Comic Herr Haw
    Die Schrift mit dem Kreis kommt
    unglaublich gut.
    Auch da Haus ist gut getroffen. Irgendwie kenn
    ich das . Mitte 50er Jahre mit Garten und so ausgestattet, dass man sich notfalls die eigenen Kartoffeln nebst Gemüse anbauen kann.
    Jau, alles allerliebst

    Danke Daniel

  4. @ #5 misfit , CO2-Reduktion

    Im Prinzip sehr gut. Nur gibt es in der Arktis diese befrackten Vögel nicht…

  5. Jesus:
    -Erfüllte alle über 300 Prophezeiungen über sein Kommen
    -War vermutlich niemals verheiratet
    -Führte ein Leben ohne Sünde, vergab die Sünden anderer.
    -Er führte keine Kriege und sagte, sein Königreich sei nicht von dieser Welt, weshalb seine Anhänger nicht zu den Waffen greifen
    sollten
    -Ordnete keine einzige Hinrichtung an, sondern starb selbst für die Schuldigen
    -Er starb im Alter von vermutlich 33 Jahren den Tod am Kreuz, ohne irgendein Verbrechen begangen zu haben

    (Lukas 18:35)
    Jesus heilte verkrümmte Hände
    (Matthäus 12:10)
    Jesus vergab seinen Feinden
    (Lukas 23:43)
    Jesus versprach den Gefangenen Freiheit
    (Johannes 8:1)

    Muhammad/Mohammed/der Gesandte Gottes u. alle anderen seiner 99 Namen:

    -Keine konkreten Prophezeiungen kündigten sein Kommen an
    -Hatte mindestens 15 Ehefrauen, eine davon war zum Zeitpunkt der Eheschließung neun Jahre alt
    -Bat oft um die Vergebung seiner Sünden
    -Er war ein Krieger, führte bzw. kämpfte in 66 Schlachten(von denen er 27 als Kriegsherr anführte) um seine Botschaft zu verbreiten
    -Verhängte zahllose Todesurteile um seine Botschaft zu verbreiten
    -Starb im Alter von 62 Jahren in Medina an den Folgen einer Lungenentzündung

    Muhammad nahm Sehenden das Augenlicht
    (Sahih Bukhari vol. 8, p. 520)
    Muhammad schnitt anderen die Hände ab
    (Sahih Bukhari vol.8, p. 520)
    Muhammad lies seine Feinde ermorden
    (Sahih Bukhari vol. 5, pp. 248)
    Muhammed nahm die Freien in Gefangenschaft
    und versklavte sie (Sahih Bukhari vol. 5, pp. 248)

  6. Was Jesus – Mohammed lehrte

    Jesus zu Feinden:
    Ihr aber sollt eure Feinde lieben und den
    Menschen Gutes tun. Ihr sollt ihnen helfen, ohne einen Dank oder eine Gegenleistung zu
    erwarten. Gott wird euch reich belohnen, weil
    ihr wie seine Kinder handelt. Denn auch er ist
    gütig zu Undankbaren und Bösen.
    (Die Bibel, Lukas 6:35-37)
    Jesus sagte: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist:
    ‚Liebt eure Freunde und haßt eure Feinde!‘ Ich
    aber sage Euch: Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch hassen und verfolgen! Auf diese Weise handelt ihr nämlich als Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er läßt seine Sonne für die Bösen wie für die Guten scheinen, und er läßt es regnen für Fromme und Gottlose. Wollt ihr etwa noch dafür belohnt werden, wenn ihr die liebt, die euch auch lieben? Das tun sogar die, die Gott verachten! Wenn ihr nur euren Freunden liebevoll begegnet, ist das etwas Besonderes? Das tun auch die, die von Gott nichts wissen. Ihr aber sollt so vollkommen sein wie euer Vater im Himmel.“
    (Die Bibel, Matthäus 5:43-48)

    Mohammed zu Feinden:
    Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht meine und eure
    Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen (eure)
    Zuneigung zu erkennen gebt, wo sie doch nicht
    an das glauben, was von der Wahrheit (der
    Offenbarung) zu euch gekommen ist, und den
    Gesandten und euch (nur darum aus Mekka)
    vertrieben haben, daß ihr an Allah, euren Herrn, glaubt! (Nehmt sie nicht zu Freunden) wenn (anders) ihr in der Absicht, um meinetwillen Krieg zu führen, und im Streben nach meinem Wohlgefallen ausgezogen seid! Wie könnt ihr ihnen heimlich (eure) Zuneigung zu verstehen geben, wo ich doch weiß, was ihr geheimhaltet, und was ihr bekannt gebt? Wenn einer von euch das tut, ist er vom rechten
    Weg abgeirrt. (Qu’ran, 60:1)
    Und wenn ihr im Land unterwegs seid,
    ist es für euch keine Sünde, das Gebet
    abzukürzen, falls ihr fürchtet, daß diejenigen, die ungläubig sind, euch zu schaffen machen. Die Ungläubigen sind euch ein ausgemachter Feind. (Qu’ran, 4:101)

    Jesus zu Gewalt:
    Während er sprach, brachten die Gesetzeslehrer
    und Pharisäer eine Frau herein, die sie beim
    Ehebruch ertappt hatten. Sie stellten sie in die Mitte. „Meister“, sagten sie zu Jesus, „diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden. Nach dem Gesetz Moses muss sie gesteinigt werden. Was sagst du dazu?“ Damit wollten sie ihn zu einer Aussage verleiten, die sie gegen ihn verwenden konnten. Doch Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger in den Staub. Aber sie ließen nicht locker und verlangten eine Antwort. Schließlich richtete er sich auf und sagte: „Wer von euch ohne Sünde ist, der soll den ersten Stein auf sie werfen!“
    Damit bückte er sich wieder und schrieb weiter
    in den Staub. Als die Ankläger das hörten,
    machten sie sich einer nach dem anderen davon,
    die Ältesten zuerst. Schließlich war Jesus allein mit der Frau, die noch immer an der gleichen Stelle in der Mitte stand. Da richtete Jesus sich wieder auf und sagte zu ihr: „Wo sind sie? Hat dich keiner von ihnen verurteilt?“ „Niemand,Herr“, antwortete sie. „Dann verurteile ich dich (Übersetzung des Hadith von Sahih Muslim aus
    dem Englischen) auch nicht“, erklärte Jesus. „Geh und sündige nicht mehr.“ (Die Bibel, Johannes 8:3-11)

    Mohammed zu Gewalt:
    Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine
    Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Gott
    allein vorherrscht! Wenn sie den Kampf
    aufgeben, wird Gott sie entsprechend richten,
    sieht Er doch alles. (Qu’ran, 8:38)
    Es kam zu ihm (dem Heiligen Propheten) eine
    Frau aus Gamid und sagte: „Oh Allahs
    Gesandter, ich habe Ehebruch begangen, also
    läutere mich.“ Er wies sie jedoch zurück. Am
    darauffolgenden Tag sagte sie: „Allahs
    Gesandter, warum weist Du mich zurück? Bei
    Allah, ich wurde schwanger!“ Er sagte: „Dann
    geh fort bis zur Geburt.“ Einige Monate später
    kehrte sie zurück: „Hier ist das Kind, das ich
    geboren habe.“ Er entgegnete: „Geh fort und
    säuge ihn bis er essen kann.“ Als sie mit ihrem Kind zu ihm (dem Heiligen Propheten)
    zurückkehrte, entriss er ihr das Kind, gab es
    einem der Muslime und verkündete die
    Bestrafung. Sie wurde bis zur Brust in einen
    Grube gestellt, dann befahl er (der Heilige
    Prohet) den Muslimen sie zu Tode zu steinige
    (Übersetzung des Hadith von Sahih Muslim aus
    dem Englischen)

    Jesus zum Töten und Foltern:
    Aber ich warne euch: Wenn ihr nicht mehr
    aufweisen könnt als die Pharisäer und
    Schriftgelehrten, kommt ihr nicht in Gottes
    Reich. Ihr habt gehört, daß es im Gesetz des
    Mose heißt: ‚Du sollst nicht töten! Wer aber
    einen Mord begeht, muß vor ein Gericht.‘ Doch
    ich sage euch: Schon wer auf seinen Bruder
    zornig ist, den erwartet das Gericht. (Die Bibel,Matthäus 5:20)

    Mohammed zum Töten und Gewalt:
    Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und
    vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist
    schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch
    kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. (Qu’ran, 2:191)
    Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen
    sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)!
    Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat)verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Qu’ran,9:5)
    Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen
    Gesandten Krieg führen, soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie eine gewaltige Strafe zu erwarten.(Qu’ran, 5:33)

  7. Immer wieder nett zu lesen 🙂 Muss nur gerade an Tom Sawyer denken, der es schafft, das Streichen des Gartenzauns als ehrenvolle Aufgabe zu verkaufen…

  8. Wunderbar auf den Punkt gebracht und da es schon in der Thora (Altes Testament)steht scheint Demagogie kein allzu neues Phänomen zu sein.

  9. Danke für das Bibelzitat… Sollte man vor allem den Christen bei uns in der Politik um die Ohren hauen…

  10. Danke Herr Haw für Ihre Comics jeden Freitag.

    Echt gut, wie gesellschaftliche Ereignisse aufs Korn genommen werden und dass die Geschichten trotz des Comic-Looks tiefgründige Aussagen haben.

  11. Man muss alte Geschichtsbücher nur richtig lesen, um „typisch menschliche“, jahrtausene überdauernde, Verhaltensweisen zu erkennen.

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