Leopold I., Fürst von Anhalt-Dessau, der Alte DessauerNein, das ist heute nicht die lyrische PI-Stunde, in der wir das Gedicht von Theodor Fontane über den alten Dessauer behandeln. Es geht vielmehr (auch) um einen älteren Bewohner der Stadt Dessau, dem man das Handy klauen wollte und um dessen Helfer, der seine Hilfeleistung mit einem Messer im Kopf bezahlte.

(Von Felixhenn)

Handy klauen, Messer? Der geneigte PI-Leser muss da unweigerlich an eine bunte Bereicherung durch Anhänger der Religion des Friedens denken. Voilà, der Täter, versuchter Handydieb und Messerstecher, kommt auch aus dem islamisch dominierten Senegal, dessen Bevölkerung zu 90 bis 94% den Sunniten angehört. Eine Besonderheit:

(…)
Eine Besonderheit des senegalesischen Islam ist, dass fast jeder Gläubige Mitglied einer Bruderschaft ist. Diese von charismatischen Denkern des Sufismus gegründeten und von einem Kalifen geführten Bewegungen bestimmen das gesellschaftliche Leben des Landes in vielerlei Hinsicht. Die einflussreichsten Orden sind

• die Tidschani, eine im 18. Jahrhundert in Fès gegründete Bruderschaft, die etwa 50% der Muslime vereint
• die Muriden, eine bedeutende Bruderschaft, die im Senegal selbst, nämlich 1883 durch Scheich Amadou Bamba Mbacké gegründet wurde. Sie wurde durch die französische Kolonialherrschaft aktiv gefördert und zählt vor allem Wolof-Bauern zu ihren Anhängern; etwa 30% der senegalesischen Muslime gehören den Muriden an.
• die Qadiriyya, einem der ältesten Sufi-Orden, gehören 10-15% der Muslime an, vor allem Mauren und andere Minderheiten.
• der Layène-Orden ist ein relativ kleiner Orden, der nur 20.000-30.000 Mitglieder zählt; er wurde durch Seydina Mouhammadou Limamou Laye gegründet; er ist unter den Lebu der Halbinsel Cap Vert dominant.
(…)

Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet zu diesem Vorfall:

(…)
Bei dem Täter soll es sich um einen Asylbewerber aus dem Senegal handeln, der seit etwa vier Jahren auf sein Asylverfahren wartet und der unbestätigten Angaben zufolge schon vor wenigen Tagen polizeilich aufgefallen war. Er soll die Scheibe eines Fahrzeugs unmotiviert zerstört haben. Es könnten aber auch mehrere derartige Straftaten gewesen sein, die ihm an einem Tag gleich mehrere Strafanzeigen eingebracht haben sollen. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten das am Montag weder bestätigen noch dementieren.
(…)

Er wartet seit vier Jahren auf sein Asylverfahren und wir wissen nicht, wie oft er inzwischen die Heimat besucht hat, aus der er so dringend als politisch Verfolgter flüchten musste. Wir wissen aber auch nicht, wie viel Straftaten er insgesamt auf dem Kerbholz hat. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass er pünktlich seine staatlichen Zuwendungen bekommen hat und auch weiterhin bekommen wird. Die gute alte Gewohnheit aus der Heimat mit dem Messer in der Tasche, hat er natürlich vorsorglich bei uns beibehalten, ganz besonders auch deshalb, weil sich ja sowieso niemand trauen würde, ihn auf sowas zu untersuchen. Und wenn? Was ein guter Senegalese oder sonstiger Moslem ist, hat mehrere Messer zu Hause, sollte ihm denn eins abhandenkommen bzw. konfisziert werden.

Da fragt man sich, aber nur als eingefleischter PI-Leser, unwillkürlich: Warum tritt man eigentlich den Verursachern und Förderern eines solchen menschenverachtenden (sollte man Deutsche denn noch zu den Menschen zählen) Schlamassels, egal, ob die jetzt im EMGR, der EU, der deutschen Regierung oder in den deutschen Justizgebäuden sitzen, nicht so gewaltig in den verkommenen Arsch, dass die zusammen mit dem senegalesischen Bereicherer bis in den Senegal fliegen und keine Lust mehr verspüren, zurück zu kommen?

Was aber wenigstens mal ein wenig Mut macht, ist dann das:

(…)
17.30 Uhr: Aufatmen im Fußballverein, der ASG Vorwärts Dessau. Die Nachricht, dass André Schubert nach einer Notoperation im Städtischen Klinikum stabil sei, erleichtert. Stundenlang haben die Sportfreunde um das Leben des 29-jährigen Fußballers und Jugendleiters des Vereins gebangt. In das Aufatmen mischt sich aber auch Wut. Über soziale Netzwerke wird zur Demo aufgerufen.
(…)

Wut? Demo? Da klingt aber stark nach „Arabischem Frühling“ auf deutschem Boden. Ob sich allerdings die Qualitätsjournalisten auch für sowas begeistern können? Allein mir fehlt der Glaube.

Der MDR dazu:

(…)
Noch am Montagabend versammelten sich mehr als 400 Menschen in Dessau, um gegen den Überfall auf den Fußballspieler zu protestieren. Nach Angaben der Polizei war die Versammlung angemeldet. Die Demonstranten zogen durch die Innenstadt und hielten vor dem Polizeirevier eine Mahnwache ab. Dabei wurden nach MDR-Informationen auch rechte Parolen gerufen.
(…)

Natürlich müssen das die bösen Rechten gewesen sein. Aber warum werden diese „rechten Parolen“ nicht genauer benannt? Waren das etwa Parolen wie: „Wir wollen hier keine Messerstecher“ oder: „Wer bei uns leben will, hat sich anzupassen“ oder etwa das ganz Schlimme: „Wir wollen am leben bleiben“? Der Bürgermeister versichert natürlich ganz schnell, dass er „kein politisches Motiv“ sieht. Natürlich ist das politisch, die Asylpolitik hat zu 100% versagt. Und der MDR erwähnt in dem kurzen Bericht von vier Absätzen, nicht weniger als viermal rechts, rechtsextrem, rechtsextreme Parolen, rechter „Besuch“ auf Demo. Wir sind halt alle Nazis.

Ach ja, Indymedia schreibt natürlich in gewohnt blendender Logik und Schreibstil auch was dazu:

(…)
Dessau: 400 Demonstrieren bei Nazi-Bürgermob

Solidarität 16.01.2012 23:20 Themen: Antifa Antirassismus Repression

400 Nazis und Bürger aus Dessau liefen heute Hand in Hand durch die Straßen und riefen Parolen wie „Deutschland den Deutschen,Ausländer Raus“.

Eine neue Dimension von rassistischer Realität hat in Dessau einzug erhalten,nach dem 07.01.2012 als die Bullen die Gedenk Demonstration an Oury Jalloh angriffen,hat die Stadt nun ein weiteres Gesicht gezeigt,nämlich der Konsenz Rassismus.
Die Stadt hat sich über Jahre hinweg nicht Offensiv um den Fall Oury Jalloh bemüht,was nun die Folgen mit sich bringt.

Genauso wie die Ereignisse am 07.01.2012 ausgewertet werden,werden auch diese am 16.01.2012 Handlungsbedarf nachsichziehen.

Die Zeiten in Sachsen-Anhalt haben sich geändert wie der 07.01.2012 in Dessau und der 14.01.2012 in Magdeburg gezeigt hat,wir werden Widerstand leisten und dieser Unterdrückung handfeste Argumente liefern.

Break the silence-start the fight !!!
(…)

Jaja, die schlimmen Bullen. Wie krank im Kopf muss man eigentlich für solch Gestammel sein? Einige der Kommentare sind interessant, besonders die der Teilnehmer:

(…)
Ich war dabei und bin weder NAZI noch ASG-Fan
Dessauer 89 17.01.2012 – 07:11
Also dieser Artikel ist an Unsachlichkeit kaum zu übertreffen. Ich bin ein normaler Bürger der Stadt Dessau-Roßlau, gehöre weder der rechten Szene, noch als Anhänger oder Sympatisant des Fußballvereins ASG Vorwärts Dessau an. Ich, sowie der Großteil der Demonstrierenden haben lediglich die Anteilnahme für das Opfer ausdrücken wollen. Und die Parolen „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ sind mir gar nicht zu Ohren gekommen.

In meinen Augen ist der Artikel reine Hektikmacherei, um die eh schon angespannte Stimmung noch mehr aufzuheizen !

Mal nachfragen
Chris 17.01.2012 – 15:26
Lustig solch Kommentare zu lesen. Es beschweren sich doch immer alle, dass den Ausländern kein Gehör geschenkt wird und alle so vorurteilsvoll sind. Habt Ihr mal Eure Kommentare gelesen?
Ich bin aus Dessau und kenne mindestens 1/3 der Leute, die bei der Demo vor Ort waren. Die sind alles andere als Nazis. Und wenn Ihr erst nachdenken und nachfragen würdet, bevor Ihr solchen Mist schreibt, wüsstet Ihr, dass bei der ASG auch einige Männer mit Migrationshintergrund spielen. So viel also zu „totale Neo-Nazis“.
Und bei dieser FRIEDLICHEN Demo ging es nicht darum zu betonen, dass alle Ausländer raus sollen aus Deutschland. Sondern darum zu zeigen, dass eine Ungerechtigkeit besteht, die aus der Deutschen Geschichte hervor gegangen ist. Die Regierung traut sich nicht, gegen solch Kriminelle richtig vorzugehen, weil Sie Angst aufgrund des Migrationshintergrundes dann wieder als nazionalsozialistisch bezeichnet zu werden. Aber Fakt ist doch eins: Wäre der Täter ein Deutscher, würde man da niemals lange fackeln.
Zum Thema Zellenbrand: Damals gab es einen riesigen Aufschrei, alle Dessauer sein selbst schon als nazionalsozialistisch zu betrachten, wegen dem was damals passiert ist. Wäre ein Deutsche in der Zelle gewesen: Nix. Innerhalb von 2 Wochen wäre das Thema vom Tisch gewesen. Warum haben also die deutschen Dessauer nicht das selbe Recht zur Demo wie all diejenigen, die damals so gegen uns geschossen haben?
Und mal so nebenbei.. Viele hier haben nichts gegen Ausländer. Aber warum im Gottes Namen rennt der Typ mit nem Messer durch die Gegend? Zu McDonalds? Und kommt jetzt keiner mit „kein Wunder bei den Zuständen und den Ängsten die die haben müssen in Dessau“. Wenn ihr euch die Polizeimeldungen der letzten Jahre mal anschaut, seht ihr, dass ein Großteil der Einsätze aufgrund von Übergriffen von ‚Ausländern‘ erfolgen musste. Und das Opfer ist keineswegs ein Mensch, der mal eben so ohne Grund einen anderen Mann anpöbelt.
Und zum Thema Zeugenaussagen: der Mann wollte einen alten Herren bestehlen. Das Opfer ist dazwischen gegangen und bezahlt jetzt mit seiner Familie einen hohen Preis dafür.
Meiner Meinung nach, sollte der Täter behandelt werden wie jeder andere Verbrecher hier auch. Keine Ausnahmen. Und demonstrieren kann jeder wie er will. Denn DAS is Meinungsfreiheit im deutschen Staat.
(…)

Niemand kann die Linken besser entlarven als sie sich selbst. Weiter so, Jungs.

Der alte Dessauer jedenfalls hätte sowas jedenfalls nicht zugelassen. Wie schrieb doch Theodor Fontane über ihn:

(…)
1. Ich will ein Lied euch singen!
Mein Held ist eigner Art:
Ein Zopf vor allen Dingen,
Dreimaster, Knebelbart,
Blitzblank der Rock vom Bürsten
Und jeder Knopf wie Gold –
Ihr merkt, es gilt dem Fürsten,
Dem alten Leopold.

2. All Wissenschaft und Dichtung
Sein Lebtag er vermied,
Und sprach er je von „Richtung“,
Meint´ er: in Reih und Glied;
Statt Opern aller Arten
Hatt´ er nur einen Marsch,
Und selbst mit Schriftgelahrten
Verfuhr er etwas barsch.

3. Nicht mocht er Phrasen türmen
Von Fortschritt, glatt und schön,
Er wußte nur zu stürmen
Die Kesselsdorfer Höhn;
Er hielt nicht viel vom Zweifel
Und wen´ger noch vom Spott,
Er war ein dummer Teufel
Und glaubte noch an Gott.

4. Ja, ja, er war im Leben
Beschränkt, wie man´s so heißt,
Und soll ich Antwort geben,
Warum mein Lied ihn preist?
Nun denn, weil nie mit Worten
Er seine Feinde fraß,
Und weil ihm rechter Orten
So Herz wie Galle saß.
5. Wir haben viel von Nöten,
Trotz allem guten Rat,
Und sollen schier erröten
Vor solchem Mann der Tat;
Verschnittnes Haar im Schopfe
Macht nicht allein den Mann –
Ich halt es mit dem Zopfe,
Wenn solche Männer dran.
(…)

Man sollte mal die Verse vier und fünf ganz aufmerksam lesen und darüber nachdenken, ob man für solche Männer heute keine Verwendung hätte. Mir dünkt, die alten Zöpfe sind gar nicht mal so schlecht.

(Foto oben: Leopold I., Fürst von Anhalt-Dessau, der Alte Dessauer)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

61 KOMMENTARE

  1. Hier ist den linksgrünen DressureltInnen offenbar die mediale Lufthoheit entglitten.

    Für neue PI-Leser etwas über linksgrüne NaivdeppInnen aus dem peinlichen Peine:

    http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Lokalnachrichten/Stadt-Peine/Eisenkette-auf-Kopf-gehauen

    13.04.2010 23:00 Uhr

    Peine

    „Eisenkette auf Kopf gehauen“

    Erschreckende Szenen haben sich in der Peiner Südstadt auf dem Friedrich-Ebert-Platz abgespielt. Jugendliche ausländischer Herkunft haben hier mehrmals Punker brutal mit Knüppeln und Eisenketten angegriffen.

    ….

    Die ausländischen Jugendlichen seien nach dem Angriff schnell wieder verschwunden, sodass die Polizei niemanden mehr erwischt habe. Am Donnerstag habe es eine ähnliche Attacke gegeben.

    Der Punker weiß nicht, warum die ausländischen Jugendlichen so aggressiv sind. Doch seine Mutter ergänzt: „Es gibt schon seit längerem Stress, denn die Ausländer rufen ständig ,Verschwindet, das ist unser Platz!“ Sie hätten auch schon mit leeren Flaschen geworfen. Die Peinerin kann das Verhalten nicht verstehen, „denn die Punks sind doch politisch links eingestellt und haben nichts gegen Ausländer“.

    Hurra, ich bin links also werden mich MohammedanerInnen nicht überfallen, mit dieser Naivität wurde Kommunisten im Iran von den Mullahs am Baukran aufgehängt!

    Linke, habt Ihr überhaupt Hirn?

  2. Trauermärsche und Mahnwachen gegen ausländische Gewalttäter sind rechtsextrem.

    Der Marburger Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) hat einen für diesen Samstag geplanten Trauermarsch verboten. Nach seiner Einschätzung soll der Tod eines 25-Jährigen von Rechtsextremen missbraucht werden: „Ich habe den Marsch aus Respekt und Achtung vor dem Verstorbenen verboten“, sagt Vaupel. Geplant war ein Trauerzug bis vor eine Marburger Kneipe, vor der ein 25-jähriger Mann am 14. August zusammengeschlagen worden war.
    http://www.hna.de/nachrichten/hessen/stadt-verbietet-trauerzug-894534.html

  3. Ein Kommentar aus dem Kölner Stadtanzünder über das Skandalurteil gegen drei „Jugendliche“ (Mohammedaner?), die einen Kölner zum Krüppel machten:

    http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/mod_extcomm_comm/extcomm_id/1326285635139/ocs_ausgabe/ksta/index.html

    Wer sich über das Urteil empört, zeigt nur seine Unwissenheit. Wem nutzt es, wenn Täter für eine gewisse Zeit in den Knast gesteckt werden? Damit ist weder dem Opfer noch der Gesellschaft gedient. Haftplätze sind teuer und bessern nicht. Zudem ist es sinnlos, in Arbeit stehende Übeltäter durch die Haft zu entsozialisieren, um sie dan später mit weiteren Kosten zu resozialisieren.

    Liebe Kölner Dumpfbacke, wem es nützt, wenn gewalttätige MohammedanerInnen im Knast sitzen?

    Vielleicht den Autochtonen, damit diese wieder frei auf der Straße spazieren können ohne ein Messer in den Kopf zu bekommen?

    Und warum weisen wir gewaltätige Ausländer_innen nicht aus, wie viele Opfer unter der Zivilbevölkerung gestehen uns denn die LinksgrünInnen in ihrem maoistischen Umgestaltungswahn noch zu?

    Wird der linksgrüne Multikulturalismus zu den deutschen Killing Fields führen, liebe LinksgrünInnen, die Ihr wie Kretschmann beim maoistischen KBW wart?

  4. Gibt es in Dessau auch Döner?

    Migration als Wirtschaftsmotor nutzen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/urteil-nach-fuenf-jahren-bewaehrungsstrafen-im-gammelfleisch-skandal/6082040.html

    Bewährungsstrafen im Gammelfleisch-Skandal

    Fünf Jahre nach dem Gammelfleisch-Skandal in Berlin sind die drei Angeklagten zu je zwei Jahren Bewährung verurteilt worden. 2006 wurde in ihrer Firma 70 Tonnen verdorbenes Putenfleisch gefunden.

    Um lebensmittelrechtliche Belange hätten sich Mitat Ö., Nogman K. und Ali K. nicht besonders gekümmert. Das Gericht hielt ihnen jedoch zu Gute, dass es keinerlei Hinweise auf Erkrankungen aufgrund verzehrten Putenfleisches aus ihren Geschäften gab.

  5. @ #2 Eurabier (19. Jan 2012 08:33)
    „Erschreckende Szenen haben sich in der Peiner Südstadt auf dem Friedrich-Ebert-Platz abgespielt. Jugendliche ausländischer Herkunft haben hier mehrmals Punker brutal mit Knüppeln und Eisenketten angegriffen.“

    Linke, habt Ihr überhaupt Hirn?

    Nein, haben sie nicht und es war nur eine Frage der Zeit, bis die Ausländerversteher selbst zum Opfer werden.

    Wenn schwule nicht so ignorant wären, würden auch sie erkennen, das gerade unter jungen Moslems, schwule den gleichen Hass Stellenwert haben wie Juden.

    Feministen sind ähnlich dumm. Auch da gibt es viele Mohammedanerflüsterer_innen die glauben, das ist alles Sonne, Mond und Sterne.
    Aber auch die werden noch aufwachen.

  6. Das ganze erinnert mich an den geplanten Trauermarsch für den ermordeten Samuel aus Marburg. Hier wurde der Trauermarsch unter dem fadenscheinigen Vorwand, er sei von „Rechten“ initiiert, vom OB untersagt.

    Wir erinnern uns:

    Zigeuner ermorden Familienvater – Bürgermeister verbietet Trauermarsch

    Marburg / Hessen: Unter dem juristisch vermutlich kaum haltbaren Vorwand, er könnte für “rechtsextremistische Agitation” mißbraucht werden, wurde auf Geheiß des Marburger Bürgermeisters Egon Vaupel (SPD) ein für Sonnabend geplante Gedenkmarsch für den von Zigeunern ermordeten Samuel F. verboten. Ungefähr 300 Personen wollten an diesem Tag auf diese Weise dem Toten das letzte Geleit geben.
    F. war gemeinsam mit einem Bekannten am 14. August in einer Gaststätte dazwischen gegangen, als die späteren Mörder von Samuel F. eine Frau belästigten. Die beiden legten sich daraufhin in einen Hinterhalt und überfielen F. und seinen Bekannten, als diese das Lokal verließen. F. wurde dabei zu Boden geschlagen und mehrfach auf ihn eingetrampelt, dabei hatten es die Täter besonders auf den Kopf des Opfers abgesehen. Am 22. August erlag Samuel F. seinen Verletzungen…

    http://meinungen.web.de/forum-webde/post/9762543

    http://www.pi-news.net/2010/08/marburg-darf-nicht-trauern/

    Samuel hinterlässt eine kleine Tochter.

  7. Nur mal zum Vergleich:
    a) Angriff auf einen Marokkaner, der eine einheimische „junge Frau nach dem Weg gefragt und sie zu einem Kaffee eingeladen“ hatte und daraufhin von Deutschen (selbstverständlich Neonazis) verprügelt wurde:
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/beinahe-genickbruch-nach-tritt-an-kopf-article1358307.html
    Man beachte: Der Marokkaner suchte selbst die Auseinandersetzung und erhielt in der Folge der ungleichen Prügelei einen Tritt gegen den Kopf.
    Wenige Tage später las sich das schon so:
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/kopftritt-attacke-polizei-sucht-zeugen-article1359506.html

    b) Deutscher grundlos zum Krüppel geschlagen:
    http://www.ksta.de/html/artikel/1326285633862.shtml
    Täter: Nach Jugendrecht abgeurteilte „migrantische“ Bereicherer. Tatwaffen: Abgebrochene Flaschenhälse, Schläge, Fußtritte. Opfer: Lebenslang geschädigt.
    Immerhin dürften die drei „Jugendlichen“ mit ihrem Imam Ärger bekommen, hatten sie doch dem Alkohol gefrönt. Und das wird die weitaus schlimmere Strafe sein. Die deutsche Jurisprudenz verteilt da nur Du-Du-Strafen.

    Bin gespannt, wie viel die deutschen „Neonazis“, von denen es im Prenzlauer Berg ja sooo viele gibt, bekommen, wenn sie gefasst werden. Eines ist klar: Auch wenn sie 19 sein sollten, wird Erwachsenenrecht angewandt werden.

  8. Gedankenspiel:
    Wie wäre wohl die Reaktion, wäre das Opfer des Senegalesen nicht ein Deutscher mit Zivilcourage, sondern ein Türke mit Zivilcourage gewesen?

    Hätten „die Türken“ sich das gefallen lassen?
    Würden die intellektuellen Einzeller von der Antifa nun ebenso über die wie immer rechten = faschistischen Deutschen wehklagen?

  9. #13 karl.koch (19. Jan 2012 09:08)
    Interessant zu Fall a) ist auch, dass es in Berlin gleich danach eine Demonstration Linker gab, im Fall b) hat sich da niemand bemüht.
    http://www.reachoutberlin.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=1157
    Sehr lehrreich auch die vollkommen andere Darstellung der Vorkommnisse:

    Laut B.Z. (2) berichtete der junge Marokkaner gegenüber der Zeitung, dass er an der Eberswalder Straße in einem Internetcafé gesessen hatte und sich von einer jungen Frau etwas erklären ließ, jedoch nicht alles verstand, da er nur ein paar Brocken Deutsch spricht. Als er das Internetsafe verließ, umringten ihn drei junge Männer, brüllten „Ausländer!“ und schlugen auf ihn ein.

    Der 23 Jährige Hamid kommt ursprünglich aus Casablanca und lebt erst seit August vergangenen Jahres in Berlin. „Er ist eigentlich jemand, der Streitigkeiten aus dem Weg geht und sich nicht provozieren lässt“ (3), so eine Mitarbeiterin des Schöneberger Asylbewerberheims, in dem er derzeit lebt.

  10. Die Dessauer Bürger haben sich noch nicht völlig der politisch-korrekten Nach- bzw. Umerziehung unterzogen wie es die Westdeutschen in vielen Jahrzehnten machen mussten. Hier in „Westdeutschland“ käme keiner auf die Idee, nach einem Übergriff durch einen Migranten gegen den Täter zu demonstrieren.
    Mely Kiyak würde das Verhalten der Dessauer sicher als Beweis für ihre Nazi-These benutzen…..

  11. Was hat so ein Verbrecher in unserem Land verloren?
    Richtig, weil es die Linkspopulisten so wollen.
    Die schizophrenen 68er, Blaren der Nazis, wollen so Rache am deutschen Volk für Ausschwitz nehmen.

  12. #5 Eurabier (19. Jan 2012 08:52)

    Gibt es in Dessau auch Döner?

    Klar gibt’s den in Dessau. Doener bekommen Sie vielleicht nicht in Klein-Kleckersdorf aber in jedem Marktflecken in der Naehe. (Dessau ist kein Marktflecken)

    Icke wees ooch nicht wasse jetzt immer mit den Doenern haben. Prinzipiell sind die Fleischtaschen lecker und wenn se’s eher mit deutscher Hygiene haben, dann machen sie die eben mal selber. Mache ich einmal im Jahr auf meiner Gartenparty auch, kommt super an hier in den USA.

    Zum Thema.

    Das eigentliche Problem ist ja nicht, dass das Asylrecht zu lasch ist. Die wird so wie sie im Buch steht eben nicht umgesetzt, das ist das eigentliche Problem. Wieso sitzt der KErl 4 Jahre auf einem Asylantrag? Sowas hat maximal 3 Monate zu dauern und entweder bleibt er unter Auflagen bis es zu Hause wieder stimmt oder geht sofort wieder. Wenn er regulaer Einwandern will gibt es auch Moeglichkeiten, Deutschland kann Einwanderer immer gebrauchen und wir haben keine Probleme mit Einwanderern. Wenn Sie aus dem Ruhrpott kommen haben Sie eine recht grosse Chance polnischer Abstammung zu sein, wenn Sie Berliner sind war mit hoher Wahrscheinlichkeit bei ihren Stammeltern ein Hugenotte (das sind Franzosen) darunter. Wir finden Einwandererer klasse, die schuften den ganzen Tag, sind nachts so muede, dass sie schlafen und halten Kriminalitaet fuer etwas, was Verlierer betreiben.

    Was halt Probleme macht sind die Auswahl der derzeitigen Einwanderer, durch unsere schon an Perversitaet grenzende Nachlaessigkeit dazu konditioniert werden sich so aufzufuehren. Wenn der sowas zuhause machen wuerde waehre er entweder einer der Kriminellen, die dort unten das Leben bestimmen oder eine Woche spaeter abgeurteilt. Und nein, da gibts keinen Freigang im Hof. Nichtmal einen pro Monat. Wenn der Mann nach drei Monaten eine klare Antwort bekommen haette waere das ja vermutlich nicht passiert. Entweder waehre er wieder im Senegal und muesste an der, zugegebenermassen, harten Aufgabe des Aufbaus seines Heimatlandes mitwirken, oder er haette hier die Chance sich zu jedem Vorteil einzubringen. Wenn er die versiebt ist er halt wieder raus, aber das gehoert zu den Dingen, die man den Asylanten geduldig erklaeren muss.

    Eigentlich haben die Linken Recht, wir HABEN eine Mitschuld an der Misere. Nur in einer anderen Weise. Wir sind nicht konsequent genug das durchzusetzen, was noetig ist.

    Die mediale Vermurksung im Rattenschwanz will ich mal nicht weiter kommentieren, sonst rege ich mich noch auf.

  13. #14 quarksilber (19. Jan 2012 09:10)

    Gedankenspiel:
    Wie wäre wohl die Reaktion, wäre das Opfer des Senegalesen nicht ein Deutscher mit Zivilcourage, sondern ein Türke mit Zivilcourage gewesen?

    Oder das Opfer Afrikaner und TäterInnen Türk_innen:

    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-taeter-wurden-mit-hilfe-von-kameras-identifiziert-afrikaner-ins-koma-gepruegelt–schlaeger-stellen-sich-der-polizei,10810590,10486590.html

    Afrikaner ins Koma geprügelt: Schläger stellen sich der Polizei

    Die mutmaßlichen Schläger, die auf einem Neuköllner U-Bahnhof einen Afrikaner ins Koma prügelten, haben sich der Polizei gestellt. Wie erst gestern mitgeteilt wurde, meldeten sich die drei Verdächtigen bereits am vergangenen Freitag in Begleitung ihrer Anwälte auf einem Revier. „Die Beschuldigten haben den öffentlichen Fahndungsdruck nicht mehr ausgehalten“, sagte ein Polizeisprecher. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen den 33-Jährigen Metin Ü. aus Kreuzberg, den 35-jährigen Yasar G. und den 36-jährigen Haydem Ö. aus Neukölln wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Türken kamen nach der Vernehmung wieder frei. „Es lagen keine Haftgründe vor“, sagte Justizsprecher Michael Grunwald.

    Wenn das Opfer aus Afrika kommt und die TäterInnen aus der Türkei, dann schweigend die linksgrünen UmvolkerInnen besonders laut!

  14. http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Lokalnachrichten/Stadt-Peine/Eisenkette-auf-Kopf-gehauen#comments

    Hier ein Leserbrief: „Der Bericht an sich verwundert mich nicht. Als Mutter eines 15-jährigen Sohnes, der ohne Migrations-Bonus geboren wurde, macht frau so seine Erfahrungen. Was mich viel mehr abstößt, ist die zunehmende Toleranz gegenüber Gewalt, sobald sie von bestimmten Ethnien verübt wird. Hinzu kommt die reflexartige Unterstellung des Rechtspopulismus, sobald auf die Täterherkunft hingewiesen wird. Als meinem Sohn zum zweiten Mal an der Bushaltestelle unter Gewaltandrohung von einer südländischen Jugendgang sein Handy abgenommen wurde und die Anzeige im Sand verlief (mehrere „Gegenzeugen“) bin ich und mein Mann nach langer Parteizugehörigkeit bei den Grünen ausgetreten. Die Bezirksvorsitzende meinte zu dem Fall nämlich nur, dass mein Sohn scheinbar ein Opfertyp sei und empfahl die Konsultation eines Homöopathen“ … wieder einer aufgewacht!

  15. welch abgrundtiefer BRAUNER SUMPF sich dort auftut. wenn ich demnächst dort zu besuch sein werde, muß ich dann auch damit rechnen von diesen hasszerfressenen BRAUNEN BESTIEN zerrissen zu werden? nach den untaten des 3. REICH rotten sich schon wieder nationaleSOZIS wegen nichtigem anlaß bürger gegen hilf- und wehrlose „FLÜCHTLINGE“ zusammen, die doch nur in ruhe und frieden ihrer „TÄTIGKEIT“ nachkommen wollen um ihre unzureichende finanzielle unterstützung durch die DEUTSCHEN steuerzahler etwas aufzubessern. dabei ist doch bis zum auftauchen des, wie der POLIZEISPRECHER es nennt „VERMEINDLICH“ geschädigten (was den schluß nahelegt, das er womöglich garnicht geschädigt wurde oder sich das messer selbst in den kopf GERAMMT hat um den ASYLBEWERBER fälschlicherweise zu belasten) alles friedlich verlaufen! der offensichtlich RECHTSRADIKALE RENTNER weigerte sich trotz mehrmaliger ordnungsgemäß vorgenommener aufforderung dem SENEGALESEN seine GELDBÖRSE und sein HANDY auszuhändigen. es stellt sich die frage, ob er sich bei der aufforderung eines URDEUTSCHEN auch so renitent verhalten hätte? wir wissen nicht, wie sich der SENEGALESE weiterverhalten hätte angesichts dieser UNVERSCHÄMTHEIT, des fehlenden RESPEKTS und des FREMDENFEINDLICHEN verhaltens des offenbar noch aus DEUTSCHEN UNZEITEN stammenden RENTNERS, den man mal genauer unter die lupe nehmen sollte. wie auch immer, nun escalierte durch das unfachmännische eingreifen des „VERMEINDLICH“ geschädigten die situation. der durch das verächtliche verhalten des rentners, der anscheinend trotz mehrfacher aufforderung des ASYLBEWERBERS immer noch nicht bereit war seine wertsachen zu übergeben, aufs äußerste erregte SENEGALESISCHE FLÜCHTLING sah sich nun nicht mehr nur durch den RECHTSGERICHTETEN RENTNER bedroht, sondern auch noch durch den „VERMEINDLICH GESCHÄDIGTEN“! was blieb ihm da anderes übrig als sein zum KARTOFFEL schälen mitgeführte KÜCHENMESSER in eben eine solche DEUTSCHE KARTOFFEL zu stecken! also haben die ANTIFA FASCHISTEN ganz recht. zuerst gehört der RECHTE RENTNER auf die anklagebank und dem SENEGALESEN, der uns mit seinem ASYLBESUCH beehrt hat, gebührt eine fünfstellige ENTSCHÄDIGUNG wegen der erlittenen DEMÜTIGUNG. damit er nich vor das EUROPAGERICHT zieht! die verwicklung des „VERMEINDLICH GESCHÄDIGTEN“ muß allerdings noch näher untersucht werden! wenn dieses fremdenfeindliche verhalten im SENEGAL publik wird, ist bedauerlicherweise ein stocken des von dort reichlich fließendem „FLÜCHTLINGSSTROMES“ zu erwarten. dem müssen wir mit allen mitteln entgegenwirken! WEHRET DEN ANFÄNGEN!

  16. Es war ja klar, daß auch der Osten unseres teilvereinigten Vaterlandes zwangskolonisiert und somit, wenn auch zeitversetzt, aber eine unweigerliche Nachbereicherung erfährt.
    Die 68er Humanist_innen können triumphieren. :mrgreen:

    Zum Trost, eine kleine Reminiszenz, an etwas bessere Tage:

    Der alte Dessauer

    http://tinyurl.com/6skakhf

  17. #22 Chopin (19. Jan 2012 10:52) …

    Da würde ich aber mal auf die Uhr schauen, das war im April 2010.

  18. Als meinem Sohn zum zweiten Mal an der Bushaltestelle unter Gewaltandrohung von einer südländischen Jugendgang sein Handy abgenommen wurde und die Anzeige im Sand verlief (mehrere “Gegenzeugen”) bin ich und mein Mann nach langer Parteizugehörigkeit bei den Grünen ausgetreten. Die Bezirksvorsitzende meinte zu dem Fall nämlich nur, dass mein Sohn scheinbar ein Opfertyp sei und empfahl die Konsultation eines Homöopathen” … wieder einer aufgewacht!

    Ja, das sind die 68er-Ideologen (Grünen).
    Ein Deutscher, der sich wehrt, ist ein Nazi und ein Deutscher, der sich nicht wehrt, nicht wehren kann, ist ein armes, blödes Opfer.
    Die Schizophrenie quillt aus jeder Äußerung dieser Irren.

  19. Wir bösen, bösen Ossi’s aber auch! 🙂
    Vielleicht ist ja Hopfen und Malz doch noch nicht ganz verloren!?
    Wobei sich die Kopftuchrate in der letzten Zeit ziemlich erhöht hat. Ich habe sogar schon ca. 11-jährige Mädchen damit gesehen. Aber jede Kopftuchtante, die mir begegnet, bekommt von mir ein mitleidiges, kopfschüttelndes Lächeln geschenkt!

  20. „Natürlich ist das politisch, die Asylpolitik hat zu 100% versagt.“

    Es gibt keine Asylpolitik.
    Jeder, der es abstrebt, wird ins Land gelassen. Danach geht man jahrlang, auf Kosten der Steuerzahler, durch alle Instanzen oder setzt als Frau mindestens ein Kind in das gelobte Land, was die Aufenthaltsrechte beschleunigt und festigt.
    Das hat sich in Afrika im entlegendsten Urwalddorf herum gesprochen.

  21. Die Bevölkerung sollte immer sofort und massiv gegen solche Verbrecher laut aufstehen und sich von verblödeten Politkern und Presse nicht mehr abschrecken lassen.
    Wenn das alle machen würden, könnte man vielleicht viele diese Verbrecher von ihren Taten abhalten, weil sie wüssten, es gibt dafür keine Toleranz.
    Das ist kein Rassismus, das ist Selbstschutz.
    „Gebt Messerstechern keine Chance“

  22. Hatte ich schon vorgestern berichtet.

    „versuchter Totschlag“ und „vermeintlich geschädigt“ sind das Vokabular der Polizei!
    Da muss sie sich nicht wundern, wenn sie verachtet wird.

    Die Demo fand genau vor der Polizeistation statt, die in der Nacht danach einem Brandanschlag zum Opfer fiel!
    Durch kommunistischen Terror.

    Die Grün-Kommunisten verkünden mit Christoph Kassner, Sprecher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dessau-Roßlau, Cornelia Lüddemann, MdL und Steffi Lemke, Politische Bundesgeschäftsführerin:

    „Nach Presseinformationen der Polizei wurde am 16. Januar im Dessauer Stadtzentrum ein Mann durch Messerstiche am Kopf lebensbedrohlich verletzt.“

    Ja, ja, wie die Polizei der CDU.

    Wer mal google bedient, der findet klasse-Leserbriefe!

    Könnte ein Vorbild sein für die Bedrauerung der Dönertoten durch Wulff.

  23. #2 Eurabier (19. Jan 2012 08:33)

    Linke, habt Ihr überhaupt Hirn?

    „Wer mit zwanzig nicht links ist, hat kein Herz; wer es mit vierzig immer noch ist, keinen Verstand.“

    Alter Spruch, immer noch wahr.

  24. allein unter NAZIS! ein SENEGALESISCHER ASYLANT, erst seit 4 jahren auf kosten der steuerzahler in DEUTSCHLAND und deshalb mit unseren sitten und gebräuchen nicht vertraut und immer noch nicht eingebürgert wegen einiger dutzend straftaten, irrt allein durch eine OSTDEUTSCHE STADT. pleite! sein ASYLANTENGELD hat er schon am ersten tag verzockt und auch sein handy ging dabei drauf. SCHLECHTE KARTEN. die ASYLKOLLEGEN haben sich über seine pechsträne auch noch lustig gemacht. und wie soll er ohne sein handy seine RAUSCHGIFTGESCHÄFTE ordentlich durchführen. ausser seinem KARTOFFELSCHÄLMESSER besitzt er nicht mehr. und zur nächsten STÜTZE ist noch lang hin. solcherart frustriert trifft er auf einen RENTNER, der mit seinem handy rumspielt und ihn noch nicht einmal beachtet. sofort fordert der SENEGALESE den offensichtlich RECHTSRAIKALEN RENTNER zur übergabe des handys und der gelbörse auf. denn es ist ja bekannt das DEUTSCHE rentner immer viel bargeld herumschleppen. und schließlich muß das handy ja wieder aufgeladen werden. denn gespräche nach SENEGAL mit seinen RAUSCHGIFTLIEFERANTEN sind teuer. aber was ist das? der RECHTSRADIKELE weigert sich! schon zieht der AFRIKANER sein KARTOFFELMESSER um seiner FORDERUNG nachdruck zu verleihen, da mischt sich ein unbeteiligter ein. statt sein ziel, den RENTNER zu treffen, ist der kopf des STÖRERS im weg. PECH GEHABT! ganz klar ein unfall! wie es unsere gerichte nennen: ein „UNLUCKY PUNCH“! bei der durchsetzung seiner interessen verletzte ein ASYLBEWERBER einen sich ungefragt einmischenden am kopf wird es später vor gericht heissen.. also keine STRAFTAT! damit er sich wenigstens sattessen und eine gemütliche schlafstelle bekommen würde, blieb der SENEGALESE an der UNFALLSTELLE und ließ sich nach leichter gegenwehr fratnehmen und hat nun vorerst ausgesorgt. denn er steht nach diesem schrecklichen AUSLÄNDERFEINDLICHEN vorfall unter schock und ist schwer traumatisiert. BLEIBERECHT und RENTE sind ihm sicher und natürlich die tatkräftige hilfe von „OPFERVEREINEN für OPFER RECHTER GEWALT“. und die möglichkeit, das sich eine DEUTSCHE frau zur HEIRAT bereitfindet! so wird alles zu einem guten ende kommen! der rechtsradikale rentner wird natürlich die kosten der BEHANDLUNG tragen müssen!

  25. #29 die Unreine (19. Jan 2012 11:50)

    Jaaaaaaaaaaaaa!

    Nur so kommt das Bewusstsein in die vorletzten gehirne.

    Ganz spontan – ganz einfach erst mal spazieren gehen!
    Wenn die Staatsmacht DEMO riecht, schlägt sie sofort zu.

    Bsp:Großrazzia gegen Rechtsextremisten auch in Thüringen
    http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Grossrazzia-gegen-Rechtsextremisten-auch-in-Thueringen-974120176 – 12.1.12

    Nach einem unangemeldeten Aufmarsch von Rechtsextremisten in Saschsen sollen am Donnerstag auch Wohnungen in Thüringen durchsucht worden sein.

    Mit einer groß angelegten Razzia in vier Bundesländern ist das Landeskriminalamt Sachsen am Donnerstag gegen Rechtsextremisten vorgegangen. <b<Mehr als 190 LKA-Beamte und Polizisten durchsuchten insgesamt 44 Wohnungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.
    Dresden. Wie die für Rechtsextremismus zuständige LKA-Sonderkommission Rex in Dresden mitteilte seien die Ermittlungen gegen 41 Neonazis wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Versammlungsgesetz nötig geworden.
    Dabei treten die Rechtsextremisten kurzfristig in den Abend- und Nachtstunden auf und tragen schwarze Kleidung sowie weiße Gesichtsmasken.

    Unerhört! Maskiert auch noch!
    Das hatte in dem Kaff Stolpen bei DD stattgefunden.
    So irritiert ist man also schon. Wenn tausende Kommunistenschläger die Polizei überrennen, passiert nichts. Sind auch die Rechten schuld. Ging ja schliesslich gegen diese.

  26. So leben wir, so leben wir, so leben wir alle tage….

    Ja ja der alte Dessauer hätte sich vermutlich im Grabe herum gedreht.
    Wenn mich nicht alles täuscht, hat der doch den Stechschritt erfunden oder? Der würde solchen Messerstechern vermutlich mit dem Stechschritt „in den Arsch“ treten mit Verlaub.

    Aber erst mal ein riesen Dank an die Dessauer, die es „gewagt“ haben zu demonstrieren, weiter so!!!! Heiße Kampfesgrüße aus Berlin. Ich habe von meinen ehemaligen Landsleuten auch nichts anderes erwartet. Bleibt mal an der Sache dran, wir sind alle auf das Urteil gespannt.

  27. #36 daycruiser2003 (19. Jan 2012 12:48)

    „So leben wir, so leben wir, so leben wir alle tage….

    Ja ja der alte Dessauer hätte sich vermutlich im Grabe herum gedreht.“

    Auf dem Denkmal steht Fürst Franz.

    Der alte Dessauer war der Opa von Fürst Franz. Der erfand das Marschieren.

  28. Die mediale Berichterstattung ist unerträglich. Obwohl es sich hier um einen Fall von Zivilcourage gehandelt hat, ist dieser Umstand nicht EINMAL – weder in der Zeitung noch im Fernsehen – zur Sprache gekommen. Diese erschüttert um so mehr, als dass es sich bei dem Täter um einen Asylbewerber handelt, der jahrelang nur Kosten verursacht hat, wobei das Opfer ein sozial anerkannter Jugendtrainer ist, dem diese Gesellschaft etwas positives zu verdanken hat.

    Was sind das für Journalisten. Da verliert man doch jegliches Vertrauen.

    Mittlerweile haben André Schubert und die ASG Vorwärts verlauten lassen, dass sie für das Wochenende keine Demonstrationen wünschen. Was wäre los gewesen, wären die Verhältnisse umgekehrt?

  29. Zwei deutsche Opfer:

    Der Rentner, der helfende Fußballer.

    Ein senegalesisch / mohammedanischer Täter.

    Aber was macht die GEZ-Presse, was machen die linken Gutmenschen daraus?

    Nasiaufmärsche, böse Rechte…….

    Das ist das schlimmere Verbrechen!

    Das schlimmste an dieser Geschichte ist das Verbrechen der Zeilenknechte die Wahrheit zu verdrehen und über die Bürger dieses Landes zu lügen!

    Und der Bürger denkt immer noch die Breitbandmedien würden informieren und desinformieren! Dabei ist alles was über diesen Fall berichtet wurde nichts weiter als infame Lüge……wie so oft….

    Danke PI! Danke das es euch gibt!

    semper PI!

  30. Die einzigen Nazis auf der Demo waren garantiert dorthin beorderte inoffizielle Mitarbeiter des Verfassungs- äh natürlich, Blockparteienschutzes!!!

    Man kennt das doch, immer wenn es für die Blockparteienpolitiker heikel wird, taucht ein Klischeenazi od. NPD(Verfassunschutzmitarbeiter) auf damit die Journalisten der Mainstreammedien ein schönes Photomotiv als Aufmacher bekommen, und schon treten die berechtigten Anliegen der deutschen Bürger in den Hintergrund!! Ein Verfassungsschutz-Klischee-Nazi reicht aus, um aus einer Demo deutscher Bürger einen Nazi-Auflauf zu machen, und die Politiker der Blockparteien können dann in aller Ruhe Deutschland weiter ruinieren!

    Ich erinnere an Rostock, dort bezahlten Journalisten für einen Hitlergruß, damit sie ein schönes Photo bekommen!

    Zitat:
    Der Spiegel hat einem jungen Mann in Rostock fünf Mark bezahlt, damit er den Hitlergruß zeigt, und das konnte man wunderbar ablichten.

    http://www.akruetzel.de/?p=3617

  31. #40 Peter Blum
    Aber was macht die GEZ-Presse, was machen die linken Gutmenschen daraus?

    Nasiaufmärsche, böse Rechte…….“

    Das wird alles inzeniert! BRD-Politiker , BRD-VS u. BRD-Journalisten arbeiten da Hand in Hand, die sind ein eingespieltes Team! So wird das deutsche Volk schon seit Jahrzehnten mundtot gemacht!

    Die BRD ist nur noch zum Kotzen!!!

  32. Danke an Felixhenn.

    Ein sehr aufschlussreicher und gut rescherschierter Artikel.

    PI wird immer besser, und die Zugriffszahlen steigen auch stetig an!

    Ich kann mir vorstellen das wir dieses Jahr die 100.000 knacken! 🙂

    Cyrus

  33. Der Stahlknecht ist ein Kommunistenknecht.
    Er missbilligt nur, er verurteilt nicht.

    Eine Woche zuvor hatte die Polizei Hetzplakate auf einer Antifa-LINKEN-Demo beschlagnahmt: „Oury Jalloh, das war Mord“

    Danach hat er „das zerstörte Vertrauen zu den Jalloh-Symphatisanten wieder herstellen“ wollen. Stahlknecht (CDU) löste den Rechtsdezernenten der Polizeidirektion, Georg Findeisen, ab!

    Die Stasi-SED-Linke Tiedge wollte sogar eine Anhörung der „Demonstranten“ im Landtag. Als IM „Rosemarie“ hatte Tiedge von 1971 bis 1977 für Mielkes MfS als Staatsanwältin die Verurteilung von Republikflüchtlingen betrieben.

    So lebt man jetzt in Sachsen-Anhalt!
    Die Opfer von damals finanzieren heute ihre Täter von damals – fürstlich!

  34. #39 Sonnenkopp
    Mittlerweile haben André Schubert und die ASG Vorwärts verlauten lassen, dass sie für das Wochenende keine Demonstrationen wünschen.“

    So läuft es immer, für Deutsche darf nicht demonstriert werden. Das BRD-Regime ist das deutscheindlichtste der Welt, ich glaube das selbst Deutschen-Hasser Benesch die Deutschen nicht so gehaßt hat wie unsere angeblich deutschen Politiker.

    Wenn ein Deutscher den Senegalesen fast umgebracht hätte, würden die BRD-Politiker riesige Demos anführen, und zwar wochenlang! Es gäbe auch sofort eine Stiftung, um das ausländische Opfer jahrzehntelang zu unterstützen, und natürlich alljährliche wiederkehrende Buß-Gedenktage! Für deutshce Opfer hingegen haben BRD-Politiker nicht einmal den korrupten Dreck unter ihren Fingernägeln übrig! Ich wünsche der BRD aus tiefsten Herzen heraus den Untergang!!!!

  35. Man sollte sich ernsthaft Gedanken machen, wie die Zwangsgebühren abgeschafft werden können!

  36. Die MZ führte ein Interview mit dem Oberbürgermeister Koschig. Auch zum Kopfmesserstich an einem bekannten Dessauer Fußballer.

    Was sagt er?
    „Das Problem ist, dass einige Menschen nach der Messerattacke in dem Täter immer nur den Schwarzafrikaner sehen. Vergessen wird, dass es sich bei ihm auch um einen kranken, depressiven Mann handelt.“

    Und man erfährt, daß fast 2 200 Ausländer aus 100 Nationen in Dessau-Roßlau leben.
    Platz haben sie ja. Inzwischen sind sogar ganze Stadtteile in Dessau abgerissen worden. Sind ja auch zigtausende weggetrieben worden, weil sie keine Arbeit mehr hatten.

  37. #47 Heide

    Jaja, der arme Kerl ist depressiv. Blödsinn, die suchen nur eine Ausrede um aus einem ausländischen Kriminellen ein armes Opfer zu machen. Für unsere Politiker habe ich nur noch Verachtung übrig!

  38. Es ist schon sehr erbärmlich, wie die Assifanten Tote instrumentalisieren und als „Rechtfertigung“ für ihren Gutmenschen-Faschismus missbrauchen.

    Ouri Jalloh war der, der sich rotzbesoffen in der Ausnüchterungzelle, in die er wegen selbstinitiierter Randale kam, selbst angezündet hat.

    Und wenn die „Scheissbullen“ dem Jalloh das Feuerzeug damals weggenommen hätten, würden die Assifanten eben deswegen rumstänkern.

  39. #44 Heide (19. Jan 2012 14:05)

    Oberbürgermeister Koschig meint:

    „Das Problem ist, dass einige Menschen nach der Messerattacke in dem Täter immer nur den Schwarzafrikaner sehen. Vergessen wird, dass es sich bei ihm auch um einen kranken, depressiven Mann handelt.“

    Ja, es ist wirklich schlimm, wenn man so krank und depressiv ist, dass man einem Menschen ein Messer in den Kopf rammt.

    Die Messerattacke könnte aber auch eine Art Voodoo-Ritual zur Abwehr der Geister der Zwickauer Nazibande und sonstiger germanischer Nazidämonen gewesen sein.

    Nur war eben keine Strohpuppe zum Pieksen da. Da musste unser depressiver und kranker Patient aus Afrika in seiner Not eben etwas improvisieren …dumm gelaufen!

    Was können wir tun? Was müssen wir tun?

    Punkt 1:
    Alle Asylbewerberheime sollten unverzüglich mit einem ausreichenden Vorrat an CO2-neutralen Strohpuppen und sterilen Einweg-Nadeln ausgestattet werden.

    Punkt 2:
    Wir brauchen mehr Sozialarbeiter, Streetworker, Asylbetreuer, die sich endlich um die kranken depressiven Männer aus allen fernen Ländern kümmern. Deutschland ist drauf angewiesen, dass sie ihre Talente zur vollen Entfaltung bringen können; damit auch in Zukunft unsere Rente sicher ist!

    Punkt 3:
    Wir brauchen auch mehr Psychologen, die die seelischen Ursachen für asylbedingte Depression untersuchen und umfangreiche Studien zum Thema „depressive bedingte Messerattacken “ durchführen.

    Punkt 4:
    Wir brauchen mehr Politiker, die um Verständnis werben, wenn kranke depressive Menschen spontan ein archaisches Voodooritual zelebrieren und die allen populistischen Forderungen nach konsequenter Abschiebung energisch widerstehen.

    Punkt 5:
    Wir brauchen mehr standhafte Bürger, die sich kultursensibel und tolerant verhalten und nicht gleich wie die Prinzessin auf der Erbse kollabieren, nur weil ihnen gerade ein Messer in den Kopf gerammt wurde.

    Punkt 6:
    Wir brauchen mehr Soziologen, die uns die komplexen Feinheiten des interkulturellen Kommunikationsprozesse im Moment des Zustechens untersuchen und uns erklären, dass Messeratacken eigentlich ein nur ein verzweifelter Hilfeschrei nach mehr Respekt und menschlicher Wärme sind.

    Punkt 7:
    Wir brauchen mehr Gerichtsgutachter. Sachverständige und Dolmetscher, um zukünftige Messeratacken jenseits aller Sprachbarrieren juristisch korrekt einordnen zu können.

    Punkt 8:
    Wir brauchen biodeutsche Dooftrottel, die sich bis zum Rentenalter freiwillig jeden Tag 10 Stunden im Büro oder in einer Werkshalle abrackern, damit mit ihren Steuerabgaben dieser multikulturelle Zirkus sauber finanziert werden kann.

    Weitere Vorschläge?

  40. Koschig wurde vorher auch schon von vielen Leuten gehasst, weil der soviel Dreck am Stecken hat. Jetzt ist er bei den Leuten ganz unten durch. Er wird sich wohl demnächst nicht mehr ohne Personenschützer auf die Strasse trauen dürfen.

  41. Stellungnahme des OB Stadt Dessau:

    „Es ist mir bei aller Dramatik wichtig, dass die unfassliche Tat nicht für politische Zwecke ausgeschlachtet wird“,

    http://www.dessau.de/Deutsch/News/?NewsID=1306

    Ja Michel, und jetzt schön brav sein und Männchen machen, und ja nicht auf die Idee kommen politische Forderungen wie, Grenzen kontrollieren, oder kriminelle Ausländer abschieben stellen. Politische Forderungen dürfen nur Linke stellen, wie CDU, SPD, Grüne oder SED, aber niemals Deutsche.

  42. Dessau: 400 Demonstrieren bei NAZI-BÜRGERMOB

    Jetzt werden schon Bürger als Nazis bezeichnet – eine interessante Entwicklung.

    Wie weit geht es noch?

  43. Merke:
    Versuchter Mord durch Asylant = nicht schön.
    Demonstration von Bürgern gegen Asylanten-Verbrecher = ganz schlimm.

  44. ich hab mal dem Bürgermeister von Dessau eine e-mail geschrieben :

    „Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

    Immer und immer wieder fordert die Politik Zivilcourage von uns Bürgern.

    Ich schlage daher vor , daß Sie Herrn André Schubert für die Verleihung des Verdienstordens des Landes Sachsen-Anhalt vorschlagen.

    Oder lauern hier die Fallstricke der Political Correctness ?

    Mit freundlichen Grüßen

    ….“

  45. Demagogisch war die Berichterstattung in den Nachrichtensendungen des MDR Radio Sachsen-Anhalt. Immer wieder stand die Meldung an erster Stelle. Mit Verwunderung hörte man, dass es sich bei dem Täter um einen Senegalesen handle. Unerhört, die Nationalität zu nennen! Das ist ja Autobahn. Aber der MDR versuchte auf diese Weise, dem Ganzen noch einen Anstrich von „Kampf gegen Rechts“ zu geben! Über den Hergang der Tat wurde nämlich nichts berichtet. Dagegen erfuhr der Hörer, dass es sich bei dem Opfer um einen Spieler des ASC Vorwärts Dessau handle und im selben Atemzug folgte die Anmerkung, dass dieser Verein in der Vergangenheit immer wieder durch Kontakte zur rechten Szene aufgefallen sei. Schluss der Meldung.

  46. Hallo und Guten Abend,

    nachfolgende Zeilen schrieb ich heute an einen Redakteur der örtlichen Zeitung:

    Sehr geehrter Herr xxx,

    Sie hatten ja in Ihrem Leitartikel vom 18.01.2012 eine umfassende Aufklärung durch die Medien auf Ihre journalistische Fahne geheftet. Nun, hier habe ich was zum Aufklären.
    In der LVZ vom 18.01.2012 findet man auf Seite 4 einen sehr merkwürdigen Artikel unter „Schwerverletzter nach Messer-Attacke“.
    Wir lesen dort: Ein Asylbewerber aus dem Senegal rammt einem Dessauer ein Messer in den Kopf. Schon in diesem Satz finden wir unverständliche Dinge.
    1. Haben wir im Senegal Bürgerkrieg? Im World-Wide-Web findet man dazu nichts. Man findet aber, daß im Senegal Französisch Amtssprache ist. Kann der Deutsch?
    2. Falls er ein Verfolgter sein sollte, wie kommt der nach Deutschland? Als Verfolgter kann er doch sicher nicht per Flugzeug den Senegal verlassen haben. Kann er per Boot nach Europa gekommen sein? Wenn ja, haben wir da nicht eine Europäische Festlegung, wonach er im Anlandungsstaat Asyl beantragen muß?
    3. Weshalb trägt er ein Messer? Haben alle Asylanten Messer bei sich? Muß man sich da viel-leicht auch mit einem Messer schützen?
    4. Handelt es sich bei diesem Mordversuch vielleicht um die angeblich nicht vorhandene Deut-schenfeindlichkeit? In Ihrer Zeitung erhielt ja vor gar nicht allzu langer Zeit die Ministerin Schröder heftige Kritik, weil sie dieses Thema zur Sprache brachte.
    5. Nehmen wir mal an es gab zwischen den Senegalesen und dem Dessauer eine Auseinandersetzung. Berechtigt dies zum Einsatz einer Waffe? Und wenn ja, weshalb begeht der Senegalese einen Mordversuch?
    Weiterhin können wir lesen, daß es am Abend zu einer Spontandemo von etwa 400 Demonstranten kam. Angeblich gehören die Demonstranten in das Umfeld des Fußballvereins Vorwärts Dessau. Und dieser Fußballverein war in der Vergangenheit mehrfach mit Rechtsextremen in Verbindung gebracht worden.
    6. Wer hat den Verein als rechtsextrem bezeichnet? Diese Information fehlt doch glatt in diesem Artikel. Und sagen Sie bitte nicht, es waren Aktivisten. Und selbst wenn dies so ist, darf dann ein Asylant einen Spieler von diesem Verein abstechen?
    7. Was passiert nun mit dem Senegalesen? Daß er mit einem Messer einem anderen Menschen in den Kopf gestochen hat, steht ja wohl außer Frage. Wird der abgeschoben? Oder bleibt der weiterhin Kunde der Asylindustrie und wird auf Dauer von MIR und sicherlich auch von IHNEN alimentiert.
    8. Und zum Abschluß auch noch die Frage nach seiner Glaubensausrichtung, wobei ich persön-lich denke, ein Christ kann er bei diesem Verhalten nicht sein.

    So, sehr geehrter Herr xxx, mal sehen, wie ernst Sie es mit Ihren Grundsätzen nehmen.

    Mfg

    yyy

    Leider ist der Herr Redakteur offenkundig im Urlaub, denn bisher herrscht Sprachlosigkeit!!!

    Herzlichst von

    hallo

  47. #50 nicht die mama (19. Jan 2012 16:18)
    Es ist schon sehr erbärmlich, wie die Assifanten Tote instrumentalisieren und als “Rechtfertigung” für ihren Gutmenschen-Faschismus missbrauchen.

    Ouri Jalloh war der, der sich rotzbesoffen in der Ausnüchterungzelle, in die er wegen selbstinitiierter Randale kam, selbst angezündet hat. …

    Und der war wenige Wochen davor wegen Drogenhandel zu 3 1/2 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden und hatte falsche Angaben zu seinem Geburtsdatum gemacht. Weshalb war der überhaupt auf freiem Fuß?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Oury_Jalloh

Comments are closed.