In diesen Tagen, wo der Antisemitismus und der Israelhass weltweit stark zunimmt, gibt es auch durchaus positive News rund um das Heilige Land. Der frisch gegründete Staat Südsudan, dessen Präsident Salva Kiir Mayardit (Foto l. mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu) bekennender Christ ist, unterhält sehr freundschaftliche Beziehungen mit Israel. Möglicherweise werden die Südsudanesen sogar eine Botschaft in der Hauptstadt Jerusalem einrichten. Lesen Sie dazu einen Bericht auf danielpipes.org.

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53 KOMMENTARE

  1. „… Der frisch gegründete Staat Südsudan, dessen Präsident Salva Kiir Mayardit (Foto l. mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu) bekennender Christ ist, unterhält sehr freundschaftliche Beziehungen mit Israel. …“

    sehr erfreulich!

  2. Südsudan, der Eineiige unter den den vielen Blinden

    Ich hoffe sehr, dass du „einäugig“ meinst.

  3. Eine froh machende Nachricht! Der Südsudan bedarf unserer aller Unterstützung! Es ist ein junges, christliches Land, das über Jahrzehnte dem blutigen Terror der Mohammedaner ausgesetzt war.
    Wer spenden möchte, sollte dabei immer an den Südsudan denken.

  4. Gott segne dieses Land!

    „Ich (Gott) will segnen, die dich (Abraham/Israel) segnen, und verfluchen, die dich verfluchen“ 1.Mose 12,3

  5. Sehr gut

    eine Schande für Deutschland dass die Atheistin Merkel hier keine eindeutige Position bezieht

  6. Man man man, das freut mich ungemein. Jahrzehntelang wurde der christlich/animistische Südsudan vom islamistischen Norden überfallen, ausgeraubt, vergewaltigt und versklavt. Dörfer wurden vebrannt… Die Liste der Greueltate könnte Bibliotheken füllen und man kann wahrscheinlich sogar von einem Völkermord sprechen können.

    Deshalb ist es großartig, dass der Südsudan mit dem einzig demokratischen Land des nahen Ostens, Israel, demokratisch Beziehungen aufbaut. Ein halbwegs vernünftiges Nachbarland – mit einigen Abstrichen – ist noch Kenia. Die Europäische Union und die USA sollten dem neu gegründeten Staat jetzt auch zur Hilfe eilen.

    Also bitte die Finanzhilfe an das nunmehr salafistische Ägypten einstellen!

  7. Wer spenden möchte, sollte dabei immer an den Südsudan denken.

    Der sollte vor allem daran denken, dass die Sudan-Spenden in den Norden gehen. Misereor ist eine angeblich christliche Spendenorganisation: http://www.misereor.de/spenden/regelmaessig-spenden/starke-familien/in-afrika.html?gclid=CPy70Y_jua0CFVGKfAodMXdhCQ

    Der Norden Kameruns ist die ärmste Region des Landes. Mangelernährung ist hier an der Tagesordnung. Die Folge: Eine doppelt so hohe Kindersterblichkeit wie im Landesdurchschnitt.

    Fazit: Der Norden hat das Öl und hatte eigentlich die politische Macht, ist aber angeblich der „ärmere Teil“.

  8. eine Schande für Deutschland dass die Atheistin Merkel hier keine eindeutige Position bezieht

    Soll sie ihm auch noch einen Hut schenken?

  9. Der 4 Gallonen Hut ist doch cool und die Beziehungen zu Israel werden wohl eher für Fortschritt im Lande sorgen, als die des Nordens zu den Kalifatär rückständigen der Umma.

  10. Israel hat bekanntlich viele Flüchtlinge aus der Darfur-Region (Südsudan) aufgenommen, als islamistische Terroristen dort einen Genozid an den Christen verübten. Diese Flüchtlinge integrierten sich gut in die israelische Gesellschaft, wie dieses Beispiel zeigt:

    Flüchtling aus Darfur kümmert sich um Holocaust-Überlebende

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=7509

  11. Israel hat bekanntlich viele Flüchtlinge aus der Darfur-Region (Südsudan) aufgenommen, als islamistische Terroristen dort einen Genozid an den Christen verübten.

    Das war mir bislang nicht klar. In welchem Jahr war das der Fall?

  12. Israel hat bekanntlich viele Flüchtlinge aus der Darfur-Region (Südsudan) aufgenommen

    Es stimmt, daß Israel sudanesische Flüchtlinge aufgenommen hat, jedoch liegt Darfur im westlichen Sudan und ist kein Bestandteil des neuen Staates Südsudan.

  13. Der Präsident Sudsudans, ein bekennender Christ, hat eben seine Bibel gelesen und kennt das geistliche Gesetz aus 1. Mose 12,3, das #9 KarlKowalski   (05. Jan 2012 21:43) bereits erwähnt.

  14. Möglicherweise werden die Südsudanesen sogar eine Botschaft in der Hauptstadt Jerusalem einrichten.

    *************
    Das wäre sehr zu begrüssen! Denn praktisch alle anderen Nationen haben den Mut dazu nicht! Es käme ja einer Anerkennung der jüdischen Hauptstadt gleich – und man will doch die guten Beziehungen mit den friedliebenden islamischen Staaten in der UNO nicht so leichtfertig aufs Spiel setzen…

  15. eine Botschaft in der Hauptstadt Jerusalem einrichten.

    *************
    Eine internationale Botschaft in Jerusalem gibt es seit über 30 Jahren: Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ), die mit aktiven Zweigstellen in 60 Nationen Millionen von Christen aus über 125 Ländern vetritt und deren Arbeit unter dem Motto aus Jesaja 40,1 steht: „Tröstet, tröstet mein Volk…“

    http://de.icej.org/wir-%C3%BCber-uns

  16. Die Europäer werden nichts von Sudans natürlichen Ressourcen bekommen, wenn sie weiter darauf warten, bis Frauen anständig behandelt werden, bis Menschenrechte und Demokratie perfekt sind, sagt Baha Aldin Hanafi, Botschafter der Republik Sudan, im Interview mit EurActiv.de.

    Das ist der Nordsudan …

  17. Was bringt denn so eine Freundschaft? Eine Stimme bei den Vereinten Nationen? Und sonst?

    Naja …

    Möglicherweise werden die Südsudanesen sogar eine Botschaft in der Hauptstadt Jerusalem einrichten.

    *************
    Das wäre sehr zu begrüssen! Denn praktisch alle anderen Nationen haben den Mut dazu nicht! Es käme ja einer Anerkennung der jüdischen Hauptstadt gleich

    Vielleicht sollten wir mal eine Petition lostreten, dass auch Deutschland eine Botschaft in Jerusalem einrichtet …

  18. CSI war über Jahre im Sudan aktiv: Es konnten über 100 000 Sklaven, die in den Norden verschleppt wurden, befreit, d.h. losgekauft (!) werden.
    Jetzt versucht man, mit Ziegen den ehemaligen Sklaven zu helfen, eine eigene Existenz aufzubauen. (50 Franken kostet eine kontrollierte und geimpfte Ziege.

    http://www.csi-schweiz.ch/suedsudan_ziegen.php

    Als Ergänzung zur Warnung von #13 Wolfgang   (05. Jan 2012 22:01) – Misereor ist eine angeblich christliche Spendenorganisation : Bei CSI wird mit Spenden sehr verantwortungsvoll umgegangen.

  19. @ 1. Advent 2009

    Es geht hier um staatliche Botschaften und nicht um Botschaften von religiösen Organisationen.

    @ Wolfgang

    Die deutsche Botschaft in Jerusalem könnte eine Welle der „Bereicherung“ hierzulande zur Folge haben. Die Südsudanesen scheinen diesbezüglich wagemutiger zu sein, denn die haben etwa zehn Prozent islamische Bevölkerung, trotzdem wird am Plan Jerusalem festgehalten.

  20. #15 Martin Schmitt (05. Jan 2012 22:11)

    Südsudan braucht militärische Unterstützung.

    #17 SeiWachsam (05. Jan 2012 22:15)

    Südsudan braucht Kapital.

    In Wirklichkeit braucht Südsudan Partner

    Durch die Islam-Konflikte wird es berechtigter Weise als christlich eingeordnet und genau deswegen wird ihm unberechtigter Weise die Partnerschaft von Europa vorenthalten, bestenfalls ohne Stellungnahme zu irgendwas, in Aussicht gestellt!

    PARTNERSCHAFT!

    Israel weiß darum…

    Militär und Kapital fügt sich so oder so…

    Und das meine ich absolut bewundernd und frage mich, ob man es einfach nicht verstehen will?

    Wir brauchen Politiker mit Ärschen und keine Ärsche als Politiker!
    mal ganz platt gesagt…

  21. Sehr gut!! Doch befürchte ich, dass der Süd-Sudan nicht lange existieren wird. Unterstützung aus Europa hat er sowieso nicht zu erwarten, weil nicht islamisch.

  22. #3 Bonn (05. Jan 2012 21:23)

    Der Präsident mit dem Hut sieht jedenfalls schräg aus.

    He looks like an american – good so!

    Das ist Symbolik. Bin mal gespannt, wie es im Südsudan weitergeht.

  23. #6 Wolfgang (05. Jan 2012 21:25)
    Südsudan, der Eineiige unter den den vielen Blinden

    Ich hoffe sehr, dass du “einäugig” meinst.

    Nicht, wenn der Rest kastriert ist.

  24. Die Schwarzen Südsudans wurden lange genug von den Islamen versklavt und haben für ihre Befreiung selbst viel Blut vergossen, als sie jetzt versagen sollten.
    Diese Gefahr sehe ich nicht.
    Aber die Versuche dort zu herrschen sind von den
    nördlichen islamistischen Interessen stark erkennbar. Daher wird sich der Südsudan, ähnlich wie Israel, gut absichern müssen.
    Es gilt das Erobererblut der Islamen in Zaum zu halten, denn diese verstehen nur eine Sprache, das ist Gewalt!

  25. In Afrika gibt es einige Präsidenten, die durch die Hut-Tracht eine äußerliche Trennung zur islamischen Welt verdeutlichen wollen. Der Hut zeigt an, ich bin kein Mohammedaner. Allzu oft wird von vielen angenommen, dass alle Staatschefs dem religiösen Kult um einen Mondgott verfallen sind.

  26. 08:50 Uhr

    Mehr als 3000 Tote im Südsudan

    Juba – Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Volksgruppen im Südsudan sind nach örtlichen Behördenangaben in der vergangenen Woche mehr als 3000 Menschen ums Leben gekommen. Darunter befänden sich fast 2200 Frauen und Kinder, sagte der Verwaltungschef der Region Pibor, Joshua Konyi. Die Vereinten Nationen hatten zuvor von hunderten Toten gesprochen.

  27. Beide Länder brauchen jeden Verbündeten den sie bekommen können. Für Israel gibt es günstige Resourcen und für den Südsudan schnelle Anerkennung! Eine Win-win Situation.

  28. „Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Volksgruppen im Südsudan sind nach örtlichen Behördenangaben in der vergangenen Woche mehr als 3000 Menschen ums Leben gekommen. Darunter befänden sich fast 2200 Frauen und Kinder sowie mehr als 950 Männer, sagte der Verwaltungschef der Region Pibor, Joshua Konyi, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. „Es gab Massentötungen, ein Massaker“, fügte er hinzu.

    Rund 6000 bewaffnete junge Männer vom Stamm der Lou Nuer waren in der vergangenen Woche in das Dorf Pibor in der Unruheprovinz Jonglei eingedrungen, das von Angehörigen der Murle bewohnt wird. Die Angreifer brannten Hütten nieder und plünderten ein Krankenhaus der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Grund für den Angriff waren angebliche Viehdiebstähle der Murle. Die Vereinten Nationen sprachen anschließend von hunderten Toten.“

    yahoo.de

  29. Na und unsere Bundesatheisten schweigen mal wieder ob der 3000 massakrierten Männer, Frauen und Kinder, gell?
    Keinerlei Regung oder vielleicht sogar klammheimliche Freude, wie es RAF-Atheisten ausdrücken würden…?

  30. Das wäre unterstützenswert…

    Aber vermutlich ohne Chancen. Alleine die Angst vor einem Attentat reicht aus und das Ding wird abgeblockt.

  31. Der Mann hat eindeutig Eier!
    Mehr gute Nachrichten bei PI einstreuen, sonst hält man`s nicht aus!

  32. Schön, wenn es auch einmal positive Nachrichten gibt!

    Wie gut müssen sich diese beiden Männer verstehen… umringt von fanatisierten Sprenggläubigen, von Europa verraten und ihre Völker im ständigen Kampf ums Überleben.

    Den Stetson finde ich übrigens cool, hat einen Wiedererkennungswert!

    semper PI!

  33. Na und unsere Bundesatheisten schweigen mal wieder ob der 3000 massakrierten Männer, Frauen und Kinder, gell?

    So wie ich das gelesen habe sind die Nuer (http://en.wikipedia.org/wiki/Nuer_people) die „Lost Boys of Sudan“ (http://en.wikipedia.org/wiki/Lost_Boys_of_Sudan). Sie sind Viehzüchter wie auch die Murle http://en.wikipedia.org/wiki/Murle_people.

    Nur sind die Nuer offenbar Nomaden. Und nun hast du die Mischung:

    a) Tierhaltung
    b) Nomadentum = relativ freizügiges Verständnis einer Grundstücksgrenze
    c) Not aus verschiedenen Kriegen …

  34. #31 Bonn   (05. Jan 2012 23:42)
     
    @ 1. Advent 2009
    Es geht hier um staatliche Botschaften und nicht um Botschaften von religiösen Organisationen.

    *****************
    Dann informieren Sie sich doch bitte ein bisschen über die Aktivitäten der Botschaft in Israel selber: Hilfsdienste an sozial Schwachen, Holocaustüberlebenden, in Altersheimen. Unterstützung der Alijah:

    http://de.icej.org/hilfsdienste

    Organisation einer Konferenz am Laubhüttenfest mit dem traditionellen Marsch durch Jerusalem als Zeichen der Freundschaft und Unterstützung:

    http://de.icej.org/veranstaltungen

    http://de.icej.org/german/laubh%C3%BCttenfest-2011

    Dann vor allem in vielen (!) anderen Ländern Informationsveranstaltungen, zusammen mit den Botschaftern Israels des jeweiligen Landes, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen. Engagierte Aufklärung gegen alle Formen des Antisemitismus.

    Solche Aktivitäten haben wohl mehr mit „Politik“ zu tun als Diplomatentreffen mit Sekt und hohlen Phrasen!
    Die israelischen Premierminister der letzten Jahre haben das sehr wohl erkannt und beste Kontakte zur christlichen Botschaft entwickelt.

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