Wir hatten kürzlich berichtet, daß in den Duisburger Stadtteilen Laar und Beeck an Neujahr einige Schäden an Kirchen durch Steine, Böller und Raketen angerichtet wurden. Nun ist die WAZ noch einmal vor Ort gegangen und wollte Genaueres über die Stimmung in den Vierteln herausfinden, was nicht ganz einfach war, wenn man politisch-korrekt vorgeht.

Zunächst fragt sie einen Türken, der gerade in die Moschee direkt neben dem Laarer Dom geht. Da fängt es aber schon an! Warum müssen die Moscheen immer neben Kirchen stehen, wenn es nach den Wünschen der Türken geht. Das ist ein Muster durch die ganze Republik, wobei sich die Moscheebau-Vereine nicht genieren würden, die Minarette jeweils fünf Meter höher zu bauen als den Kirchturm, im Gegenteil, das würden die sofort tun, wenn man sie ließe!

Der Moscheebesucher Altintas sagt nun, es sei unmöglich, der Islam sei tolerant und würde nie Steine auf Kirchen werfen, das sehe man in der Türkei, wo nie eine Kirche geschändet wurde. Ob Altintas nur so indoktriniert wurde oder ob er uns bewußt den friedlichen Islam vorgeigen will, sei dahingestellt. Bei Oriana Fallaci steht jedenfalls über die Eroberung Konstantinopels 1453 durch den Sultan Fatih das:

Er ließ auch alle Altäre zerstören, alle Glocken einschmelzen, alle Kirchen in Moscheen oder Basare verwandeln. Oh ja. So wurde Konstantinopel zu Istanbul…

Und die Leute, die sich in die Hagia Sophia geflüchtet hatten, wurden geköpft, auch Säuglinge! Aber lassen wir das. Altintas will heute die Duisburger Kirche genauso beschützen wie die Moschee, und dann:

„Es gibt Leute hier, die machen nichts als Ärger“, sagt Senol Altintas. Dann deutet er auf ein Lokal, in dessen Fenster eine libanesische Flagge hängt. Vor dem Eingang stehen fünf junge Männer, zwei davon vermutlich noch Jugendliche.

Libanon! Darauf geht die WAZ zu den Libanesen:

„Ja, da gibt’s Probleme“, sagt Omar schließlich, „wenn Sie es genau wissen wollen, dann ist das Problem, dass man in Laar nirgendwo Fußball spielen kann!“

Klar, Fußball muß sein, aber wo?

Gar nicht lustig fand Pfarrer Andreas Rose, der sich Donnerstag in der Redaktion meldete, was er erlebte, als er neulich eine kleine Gruppe fußballspielender Männer nett bat, doch die laufende Messe nicht mit Schüssen gegen die Kirche zu stören: „Da wurde ich auf das Übelste beleidigt und die wurden enorm aggressiv. Schlimm“, sagt Rose, „schlimm und traurig.“

Der Vorgang mag für manche harmlos sein, wer kickt in Städten nicht auf Mauern? Aber warum kicken die jungen Libanesen während des Gottesdienstes auf die Kirche, wo alte Deutsche drinsitzen. Und warum kicken sie nie zufällig wenigstens einmal gegen die Tür der Moschee, wenn der Imam ruft?

Manche stellen sich die Übernahme einer Gesellschaft etwas blauäugig vor. Sie denken an eine militärische Invasion und halten darum die Islamisierung Europas für ein Hirngespinst Verrückter. So ist es aber nicht. Die Islamisierung geht schleichend und zeigt sich auch bei vermeintlichen Petitessen wie dem Stören christlicher Kirchenbesucher durch Angehörige der Religion der Eroberer.

(Spürnase: Sincimilia)

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69 KOMMENTARE

  1. Hm, ich habe damals als Kind und Katholik Torwarttraining an der Mauer einer evangelischen Kirche betrieben.
    War aber keine Messe damals.

  2. Der Artikel in der WAZ erinnert an das Neue Deutschland von 1988 – man fragt sich, für wie naiv die offensichtlich der SPD nahestehenden Redaktionen die Deutschen halten, solchen absurden Unfug von frustrierten jungen Männern, die angeblich keinen Platz zum Fussballspielen haben, zu glauben.

  3. Ein kleiner Schritt in Richtung Bürgerkrieg und Machtübernahme, dazu braucht es kein 9/11, das geht ganz langsam und schleichend und wenn Lara-Charlotte aus ihrem GutmenschInnentraum jäh geweckt wird, dann muss sie ein Kopftuch tragen!

    Das „Kicken“ der Libanesen ist eine Machtdemonstration, in diesem Land soll es Bolzplätze und Fußballvereine geben.

    Neues von Skandalen um Moscheebauten:

    1. Böhmer-Lager

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/moschee-verein-nimmt-bauarbeiten-in-essen-wieder-auf-id6217826.html

    Kultur

    Moschee-Verein nimmt Bauarbeiten in Essen wieder auf

    06.01.2012 | 13:58 Uhr

    Essen. Die Fertigstellung ihrer Merkez-Moschee lässt nun seit zwei Jahren auf sich warten. Eigentlich sollte Europas größter Bet-Raum im ehemaligen Böhmer-Schuhlager schon 2010 Eröffnung feiern. Nach diversen Verzögerungen geht es nun weiter.

    Das ein oder andere Stoßgebet dürften die Mitglieder der Altendorfer Ditib-Gemeinde schon gen Mekka geschickt haben. Denn die Fertigstellung ihrer Merkez-Moschee lässt nun schon im zweiten Jahr auf sich warten.

    2. Köln-Ehrenmordfeld

    http://www.ksta.de/html/artikel/1325774060358.shtml

    Forderung
    Bauherrn der Moschee verklagt

    Von Helmut Frangenberg,
    07.01.12, 09:40h, aktualisiert 07.01.12, 09:47h

    Eine Baufirma aus Düsseldorf verlangt vom Bauherrn der Kölner Moschee in Ehrenfeld zwei Millionen Euro als „ausstehenden Werklohn“. Alt-Oberbürgermeister Fritz Schramma versucht weiterhin eine außergerichtliche Einigung zu erreichen.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  4. #1 MiamiDexter (07. Jan 2012 11:23)
    Hm, ich habe damals als Kind und Katholik Torwarttraining an der Mauer einer evangelischen Kirche betrieben.
    War aber keine Messe damals.
    ********************************************************************************************
    Wohl zu oft Kopfball gemacht, oder wie soll der Kommentar verstanden werden?

    Es besteht noch Hoffnung aber ich würde die ganze Sache hier nicht ins Lächerliche ziehen.
    Oder war das die Rache an den Evangelen weil deine Oma behauptete, dass diese ins heilige Weihwasserbecken gefaßt haben???
    Deutschland war und ist nicht Nordirland…
    😯

    Der Pfarrer sprach im obigen Artikel nicht von „Fußball-spielenden-Kindern“ sondern von Männern und die sind eindeutig aus dem Alter raus in dem man an Kirchenwände kickt. Also ruhig mal zwischen den Zeilen lesen. Hier geht esabsolut nicht um Dumme-Jungen-Streiche.
    Hier wird subtil Politik gemacht so wie es der Imam gegenüber im Hassreaktor predigt!

    Ausserdem ist dieses asoziale Gekicke z. B. in Jerusalem an der Tagesordnung. Dort werden die Juden täglich bewußt mehrfach von den Mohammedanern provoziert…

  5. Christen müssen PI für sich entdecken !
    Wir hier bei PI müssen Christen massenweise auf unsere Seite bekommen. Von Ihren Kirchenführern hier in Deutschland bekommen sie die Wahrheit nicht erzählt. Deshalb ist es gut, kewil, wenn du diese Dinge immer wieder pro-christlich thematisierst. Wir müssen Christen immer wieder direkt darauf ansprechen, wie sie es denn halten mit der Solidarität untereinander. Es erwartet keiner dass sie physisch kämpfen sollen. Auch nicht einmal Geld für ihre Glaubensbrüder in Not und Verfolgung spenden. Aber wenigstens das Wort aus einem noch sicheren Deutschland heraus erheben. Es ist traurig, dass nicht einmal das von den leitenden Figuren der Kirche gemacht wird.

  6. #4 Eurabier (07. Jan 2012 11:34)

    Forderung
    Bauherrn der Moschee verklagt

    Von Helmut Frangenberg,
    07.01.12, 09:40h, aktualisiert 07.01.12, 09:47h

    Eine Baufirma aus Düsseldorf verlangt vom Bauherrn der Kölner Moschee in Ehrenfeld zwei Millionen Euro als „ausstehenden Werklohn“. Alt-Oberbürgermeister Fritz Schramma versucht weiterhin eine außergerichtliche Einigung zu erreichen.

    Wie es nicht anders zu erwarten war, wurden die Baufirmen um ihre Entlohnung vorsätzlich betrogen.
    Ich hoffe, die Baufirmen haben ihre Lehren gezogen und werden nie mehr mit Türken Geschäfte machen – oder der Bauträger ist in Rumänien oder Bulgarien ansässig und wird mit den dort üblichen Methoden bei den Türken vorstellig werden und das Geld beitreiben.

  7. Was würde passieren, wenn die Libanesen auf die DITIB-Moschee kicken würden?

    100 Rütli-Borats würden per Hartz IV-iPhone zusammengetrommelt und im Hartz IV-5er BMW auflaufen und den libanesischen GlaubensbrüderInnen die ungeschächteten Hammelbeine langziehen.

    Dann doch lieber auf Kirchen kicken, da freuen sich auch die linksgrünen Khmer Vert/90 und die Antifa und Ver.Di!

  8. @ #2 MiamiDexter

    „War aber keine Messe damals.“

    In evangelischen Kirchen finden eigentlich nie Messen statt…

  9. Das ist Islam:

    In Dubai wirbt ein Fitnesscenter mit einer Plakatserie unter dem Titel „Schlank sein wie in Auschwitz“ um Kunden – einige Plakate dieser Serie wurden zu dokumentarischen Zwecken hier veröffentlicht – was sagen die Islamversteher, Mul-Kul-Extremisten und Gutmenschen dazu?

    Fitnesscenter in Dubai: `Sei schlank wie Auschwitz´

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=7519

  10. Warum treffen wir uns nicht mal zum Bolzen in Duisburg? Freitagnachmittags hätte ich noch Zeit…

    😉

  11. Warum müssen die Moscheen immer neben Kirchen stehen, wenn es nach den Wünschen der Türken geht.

    Damit es bei der Erweiterung der Moschee kostengünstiger wird!
    Fußgänger-Tunnel zur Kirche bauen, Kreuz in der Turmspitze mit Halbmondflagge auswechseln und fertig ist die Erweiterung! 😉

  12. „Die Islamisierung geht schleichend und zeigt
    sich auch bei vermeintlichen Petitessen…“

    Nehmen wir z.B. einen x-beliebigen Spielplatz…,
    das kennt wohl jeder ob Eltern oder Anwohner.

  13. …aber auch immer diese „Jugendlichen“…!

    Sieht ganz danach aus, als hätte sich ebenfalls hier in Bochum an der Kirchenmauer das Problem ergeben, nirgendwo sonst Fußball spielen zu können. Tja, dann spielen sie eben, die Libanesen – gemeinsam mit Türken, Jugoslawen, Arabern – auf dem Kirchenparkplatz. Ja und da werden sie auch weggescheucht, – oder auch nicht, und die Polizei wird sofort gerufen, – oder auch nicht, und dann sind die
    gemeinsamen Libanesen mit Türken, Jugoslawen und Arabern sauer… und DAS gibt erst mal ganz ummahmässigen Unmut.

  14. Warum kicken die Libanesen nicht gegen St. Pauli, die autonomen Kartoffeln prügeln sich auch gerne:

    http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,807690,00.html

    07.01.2012

    72 Festnahmen bei Hallenturnier

    Massenschlägerei unter Fußballfans

    „Wir haben die Situation gehabt, dass ein Großteil sehr aggressiver Fans des FC St. Pauli weiterhin Auseinandersetzungen gesucht hat, im gesamten Hallenbereich, auch mit der Polizei“, sagte Einsatzleiter Robert Golz gegenüber Sky Sport News. Die Beamten setzten Schlagstöcke und Reizgas ein. „Dabei sind zum Teil auch Unbeteiligte durch Pfefferspray verletzt worden“, räumte Golz ein.

    St. Pauli-Sportchef Schulte: „Da muss man sich Sorgen machen“

  15. Und selbst wenn – Fussball wird eigentlich nicht mit „Steinen, Böllern und Raketen“ gespielt…

  16. #19 Stefan Cel Mare

    Ja, aber nur weil wir noch nicht genug Herzlichkeit und Lebensfreude unter uns haben!

  17. Umvolker Beck (Khmer Vert/90):

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2372&Itemid=1

    Religiöse Verfolgungen sind Menschenrechtsverletzungen

    Für die Opfer von religiös motivierter Verfolgung, Unterdrückung und Diskriminierungen ist es unerheblich, ob sie zu einer global häufig oder selten verfolgten Religionsgemeinschaft gehören. Ein Schutz des Menschenrechts auf Religions- und Glaubensfreiheit in Abstufungen oder zwei Klassen darf daher nicht das Ziel deutscher und europäischer Politik sein.

  18. Haben die Duisburger eigentlich alle ProNRW gewählt?
    Wenn nicht, selber schuld!
    Wer immernoch CDUCSUFDPSPDGrüneLinke, Piraten und FreieWähler wählt, hat einfach nicht mehr alle Tassen im Schrank.

  19. Selbstverständlich hat dieses Vorgehen Methode. Das erkennt man (wenn man nicht vollkommen verblödet ist)an der Anzahl der Fälle.Dieses “ unerklärliche“ Verhalten zieht sich durch ganz Europa (und alle andren Länder mit moslemische Bevölkerung).

    Kirchen und Friedhöfe,christliche Symbole, alles ist legitimes Angriffsziel. Alles sind Orte provokativer Blasphemie (Götzendienst),die die Gegenwehr der „Gläubigen“ herausfordern.

    In diesen Fällen ist der moslemische Täter islamisch gedacht immer das Opfer einer „arroganten“ Dhimmi Gesellschaft, die ihren Platz nicht kennt und glaubt, sie könne sich im eigenen Land benehmen wie sie es will.

    Tatsächlich jedoch gehört die ganze Welt dem Islam und ist mithin auch Ort des ewigen Jihad, der, unter der Vorgabe der Möglichkeit (Gelegenheit/ Stärke) geführt werden muss.

    Der Interkulturelle Dialog, den unsere Eliten führen, und das Training zur „Interkulturellen Kompetenz“, haben die Aufgabe, uns unseren Platz, unsere Rolle im islamischen Weltstaat klar zumachen und anzuerziehen.
    Death by 1000 papercuts.

    Nach der Strategie der Moslem Bruderschaft und ihrer Ableger, muss die Gesellschaft nach und nach in einen Zustand geformt werden, in dem sie die Scharia „freiwillig“ aus Erschöpfung, bzw Angst annimmt.

    Dabei gibt es den guten Bullen, der „belehrt“ und den bösen Bullen, der durch Gewalt erzieht.

    Also Maziek und die MB als „Lehrer“ die Salafisten und der islamische Mob, die Messerstecher und Kopftreter, als strafende Erzieher.

    Für unterbelichtete Jung- Moslems ist die zweite Rolle massgeschneidert, da sie Aggressionen ausleben und auch Beute machen können.Da sich alles im Einklang mit der Religion befindet, gibt es weder Schuldgefühle noch Mitleid mit den Opfern, die es nicht anders verdienen.Wichtig ist nur, das geringste Risiko einzugehen und maximales Leid zu verursachen.Wer die verinnerlicht hat, stellt dann auch Stolz seine Taten als video ins Netz.

    Viel wissen müssen die Täter nicht, es reicht ein rudimentäres Bewusstsein der eigenen Rolle.

    Auch die mörderischen Handlanger des NS mussten nicht alle theoretischen Grundlagen des NS kennen, sondern nur ihre Rolle als Herrenmenschen.

    Das Konzept geht blendend auf, mehr Gewalt wird mit mehr „Teilhabe“ belohnt. Mehr Abschottung mit „ausgestreckten Händen“, mehr Arroganz mit mehr „Demut“, „Respekt“, „Wertschätzung“,

    Scheibchen um Scheibchen.

  20. Khmer Vert/90 freuen sich über jede neue Moschee, aber wehe:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55506f43344.0.html

    HANNOVER. Die niedersächsischen Grünen wollen ein Gebet der Evangelischen Allianz in den Räumen des Landtags verhindern. Parlamentspräsident Hermann Dinkla (CDU) müsse den christlichen Verein wieder ausladen, forderte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Gabriele Heinen-Kljajic.

    Sie begründete dies mit den angeblich „christlich-fundamentalistischen Positionen“ der Allianz, die mit „Toleranz“ und einem „aufgeklärten Menschenbild“ wenig gemein hätten. Zudem gebiete das Neutralitätsgebot, keinen religiösen Gruppen den Landtag zur Ausübung religiöser Handlungen zur Verfügung zu stellen, betonte Heinen-Kljajic. „Dem Vorgehen der Staatskanzlei, die die Gruppe zu einem Gebet in ihr Haus eingeladen hat, sollten wir als Landtag ausdrücklich nicht folgen.“

    Die Evangelische Allianz ist ein Zusammenschluß evangelikal gesinnter Bewegungen, und vereint in Deutschland nach eigenen Angaben etwa 1,3 Millionen Menschen. Das Gebet soll am 9. Januar während der Allianz-Gebetswoche 2012 Stattfinden. (ho)

  21. Das ist eine klare Respektlosigkeit der Libanesen vor der Kirche als Glaubensinstitution. Wären es Türken u. der Pfarrer würde das dem Imam erzählen, er würde sich schon passend mit den Jungs auseinandersetzen. Jedenfalls bei dem Imam den ich kenne. bei den Libanesen hilft nur Anbrüllen u. Ohrfeige.

    Haganah, deine haolam Halbwahrheiten Hetzberichte sind einfach nur zum aufhetzen gedacht.
    Das Fitnesstudio hat die werbung nicht selbst geschaltet, ein waschechter Bioengländer hat es bei Facebook reingestellt.
    Im übrigen ist das Fitnessteam komplett westlich und weiss.
    Hie in der Zeitung steht alles etwwas objektiver als bei haolam.
    Auch, das ein befragter Pali Studiogast meint, er fände es grundsätzlich schlecht, wenn solche Dinge in der Werbung benutzt würden.

  22. #22 spiegel66 (07. Jan 2012 12:01)
    Haben die Duisburger eigentlich alle ProNRW gewählt?
    Wenn nicht, selber schuld!
    Wer immernoch CDUCSUFDPSPDGrüneLinke, Piraten und FreieWähler wählt, hat einfach nicht mehr alle Tassen im Schrank.

    Zumindest kann nicht ausgeschlossen werden, dass es bei den Auszählungen der abgegebenen Wahlzettel nicht doch zu Verschiebungen kommt, wie es in Bremen gang und gäbe zu sein scheint. Kommt es ans Tageslicht, handelt es sich um Missverständnisse .

  23. #23 JeanJean (07. Jan 2012 12:02)

    Zur „Arbeitsteilung“ zwischen Al-Kaida und dem ZMD:

    Dr. M. Sabieski: “Der militante Moslem ist der, der dem Ungläubigen den Kopf abschneidet, während der moderate Moslem die Füße des Opfers festhält”.

  24. Der DLF ( dradio Deutschlandfunk )feiert seinen fünfzigsten Geburtstag. Im Radio jubelten die Omas und Opas darüber die anscheinend noch nicht mitbekommen haben das der DLF heutzutage ein faktenfreier hundertprozentiger Propaganda Sender nach Art kommunistischer Länder ist der daran arbeitet die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland zu zersetzen.

    „In New York hat der Brandanschlag auf ein islamisches Zentrum für Empörung gesorgt. „Das sind die Meldungen, die der DLF diese Woche so bringt, ein Molotowcocktail gegen eine Tür im fernen New York eine Hauptmeldung!

    Das hier in Deutschland „mutmaßlich“ schon der Islam dabei ist das Land durch „Einzeltäter“ christenfrei zu säubern wie das in der Türkei schon der Fall ist das würde den roten Redaktören nie über den Sender kommen.

    Der Brandanschlag in New York ist ein schändlicher Akt.

  25. http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__167.html

    (1) Wer

    1.
    den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober Weise stört oder
    2.
    an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen Religionsgesellschaft gewidmet ist, beschimpfenden Unfug verübt,

    wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Dem Gottesdienst stehen entsprechende Feiern einer im Inland bestehenden Weltanschauungsvereinigung gleich.

  26. Bei fakten und fiktionen wird noch mal die einerucksvolle geschichte der Krankenschwester aus Frankfurt gebracht. Interessant finde ich die Info von Arno S. dort in den Kommentaren: angeblich besteht ein reger Asyl-Tourismus von Nierenkranken aus Nahost nach Deutschland. Das hat dann auch Einfluß auf die Liste der Transplantationsempfänger…… Ist da was dran?

    Arno S.
    sagt:
    7. Januar 2012 um 09:53 Arno S.(zitiere kommentar) (antworte) Noch etwas zum mitärgern:

    Seit Jahren im vorderen Orient und Nordafrika üblich!!!
    Ist abzusehen, dass ein Mensch wegen seiner Niereninsuffizienz dialysepflichtig wird,
    kommt er schnell nach D. und schreit Asyl, Asyl.
    Behandlung, Medikamente und weitere Kosten zahlen dann selbstverständlich wir. Klar, dass er auch ins Tranplantationsprogramm aufgenommen wird. Natürlich auch Familienzuzug.

    http://fakten-fiktionen.net/2012/01/was-ich-jeden-tag-sehe/

  27. #26 Das_Sanfte_Lamm

    Wenn genügend die Wahl entsprechend ihrer Meinung, Einstellung und Haltung vornehmen würden, könnte man diese Zahl Wahlstimmen nicht manipulieren, zumindest nur sehr, sehr schwer.
    Wobei, wenn ich mir diesen Lügenschauspieler Wulff anschaue, heutzutage ist wirklich alles möglich. Welche Frechheit und chupze dieser Mann besitzt, unglaublich.

  28. Problem erkannt, und welche praktischhen Schlüsse ziehen wir daraus?

    Richtig gar keine!

    Da drinnen sitzen zwar Wähler, die mit der Realität konfrontiert werden statt mit Politikerideologien und was geschieht um sie abzuholen? Nichts! Kein Hinweis, wer sich deren Problemen annimmt, kein alternativer Kandidat für den Bezirksausschuß / Stadtrat / Bürgermeisterposten. Die Kirchenbescher wisssen sicher nichtmal, daß über sie und deren Probleme geschrieben wurde.

    So wird das nichts!

  29. #31 johann

    Wählen Sie schlicht und einfach Parteien, die dies unterbinden werden. Supereinfach. Zu einfach?
    (Damit sind nicht CDUCSUFDPSPDGrüneLinke, Piraten und FreieWähler gemeint)

  30. Durchaus möglich , Johann. E ist auch denkbar , dass reiche, Araber, Inder, oder chinesen versuchen mit Schmiergeld an ein Organ zu kommen. Aber da gehören immer zwei dazu: Der „Patient“ u. der korrupte Arzt.

    Hier noch ein nachtrag aus dem Fitness-Gym Skandal wegen der Werbung mit Ausschwitz.
    Da schreibt ein Moslem in einem Kommentar aus meinem Link in einer lokalen Zeitung in Dubai, wo er also keinem nach dem Mund reden muss:
    „melt
    As a Muslim, I am outraged that a company can still be allowed to operate within the UAE after perpetrating what can only be described as a gross and criminal level of insensitivity. The hideous murders committed by the Nazis and others during the Second World War, is something that will scar the consciousness of humanity for many years to come.“
    Tja, sowas gibt es auch.

  31. @Eurabier,
    danke für den Link, ein schönes Beispiel dafür, wo der „Intereligiöse Dressurdialog“ hinführt!

    Die von Beck angeführte „Diskriminierung“ der Moslems in Europa,die er mit Mord, Vergewaltigung, Raub und Folter gleichsetzt,die an Christen verübt werden, ist ein Synonym für die Ablehnung gegenüber der Scharia, die gern unter dem Mäntelchen „ich möchte meinen Glauben leben“ angewackelt kommt..

    Obendrein argumentiert er bereits islamimmanent,indem er die Rangordnung akzeptiert. Ein gekränkter Moslem bei uns, wiegt so schwer wie etliche Tausend tote, Verstümmelte und gequälte Christen.

    Stück um Stück integriert sich Beck in den islamischen Weltstaat. Das geht nur solange gut, wie er seinen Herren noch nützlich ist.

  32. Zur Zukunft des Kalifats NRW etwas Wikipedia:

    In der Volkszählung von 1932 wurde der Anteil der Christen im Libanon mit 52?% der Bevölkerung angegeben und bildete damit die Mehrheit gegenüber den Muslimen und Drusen.[6] Weil seit 1932 kein Zensus mehr erhoben worden ist,[7] liegen keine verlässlichen Schätzungen für die Größe der einzelnen Glaubensgemeinschaften vor. Jedoch wird geschätzt, dass der Anteil der Christen aufgrund niedrigerer Geburtenraten und höherer Emigration auf etwa 39?% zurückgegangen ist und somit nicht mehr die Bevölkerungsmehrheit des Landes stellt.[8][9] Die Maroniten leben vor allem im Westen und Osten des Landes, die orthodoxen Christen insbesondere im Nordwesten. [10]

    Muslime müssten nach den neuesten Angaben inzwischen einen Anteil von bis zu 59,7?% ausmachen.[11] Die Zahl der Schiiten wird im 1990er Jahrzehnt zwischen 780.000 und 1,37 Millionen geschätzt.[12] Die Sunniten leben hauptsächlich in den Küstenstädten Beirut, Saida und Tripoli sowie in ländlichen Gebieten im Südosten und Norden des Landes, während die Schiiten besonders in den südlichen Vororten (Dahiya) von Beirut, im Nordosten und Süden leben.[10] Daneben gibt es die Drusen, die 7?% der Bevölkerung stellen und nicht mehr den schiitischen Muslimen zugerechnet werden. Sie leben meist verstreut im Zentrum des Landes.[10]

  33. „Da wurde ich auf das Übelste beleidigt und die wurden enorm aggressiv. Schlimm“, sagt Rose, „schlimm und traurig.“

    Bei wie vielen Lichterketten gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz Pfarrer Rose wohl mitgemacht hat, wie oft er wohl „Gesicht gegen Rechts gezeigt“ hat? Zivilcourage bleibt eben nicht unbelohnt.

  34. Als neutraler Atheist stelle ich fest, in Ägypten und dem Libanon hat laut Sura 2:191 der Kampf gegen die Christen in ihren heiligen Stätten (Kirchen) ohne Grund bereits begonnen. Dabei haben die Muslime gegen diese Sure 2:191 als Erste verstossen. Dort tobt bereits der clash der kulturen und hier schauen alle politisch korrekt weg.

    Dröhnendes Schweigen!

  35. Ohne die Hisballah wäre Libanon ein wunderschönes Land. Bis auf diese Leute klapt das Zusammenleben ganz gut.
    In Syrien war das bisher auch der Fall.
    Leider gibt es dort bei den Sunniten eine erhebliche Zahl Extremisten. Nicht die Mehrheit, aber es reicht um Unruhe anzuzetteln. Fällt Assad weg können diese Leute alles aus dem Gleichgewicht bringen.

  36. #19 Stefan Cel Mare (07. Jan 2012 11:53)

    Und selbst wenn – Fussball wird eigentlich nicht mit “Steinen, Böllern und Raketen” gespielt…
    —————————————–
    Jeder Regelbruch kann der Anfang einer neuen Regel sein 🙂

    Das wissen die ……

  37. Die Kirche kann übrigens nur geöffnet werden, wenn Gemeindemitglieder diese auch bewachen:

    http://www.st-michael-duisburg.de/index.php?id=6

    „Unsere Pfarrkirche ist werktags mindestens von 11 bis 12 Uhr zum Besuch oder Gebet geöffnet, wenn durch Gemeindemitglieder während dieser Zeit „Kirchenwache“ gehalten wird.“

    Unfassbar ! Gibt es nicht Pro-NRW in Duisburg ? Vor der Kirche wäre zb eine Mahnwache effektiver als vor dem Antifa-Zentrum in Köln.

    In Duisburg kann man sicherlich noch SEHR viele Wählerstimmen re-aktivieren…

  38. Leider sind die Kirchenvertreter mit die Schlimmsten, wenn es um Asyl und Ablehnung der Rückführung von „Aslybewerbern“ geht.
    Von den Besatzern ist kein Respekt gegenüber christlichen Geistlichen zu erwarten.

  39. Kann man nicht mal Baseball vor der nebenstehenden Moschee spielen? Mit Ausrüstung?

  40. #10 baden44 (07. Jan 2012 11:41)

    @ #2 MiamiDexter

    In evangelischen Kirchen finden eigentlich nie Messen statt…
    ———————————————-
    Evangelisch Kirche?
    Ist das nicht eine NGO?

  41. #43 trainspotter (07. Jan 2012 12:56)
    Das ist echt unfassbar.
    Aktion Atempause / Offene Kirche
    Unsere Pfarrkirche ist werktags mindestens von 11 bis 12 Uhr zum Besuch oder Gebet geöffnet, wenn durch Gemeindemitglieder während dieser Zeit „Kirchenwache“ gehalten wird.

    Allerdings glaube ich, dass es offene Kirchen „ohne Bewachung“, d. h. ohne Präsenz eines Verantwortlichen, in größeren Städten kaum noch gibt. Und zwar unabhängig davon, ob die Kirche in einem überwiegend von Muslimen bewohnten Viertel liegt oder nicht.
    Diebstähle und Vandalismus werden überall zu recht gefürchtet.

  42. Wie sagt doch die rotzgrüne Sozilarbeiterin Dr. Paula-Evamaria Doppelnamen-Hintergrund: „Das hat mit dem Islam nichts zu tun, sondern nur mit mangelnder Sozialisaton. Gebt mir mehr Geld für meinen Kampf gegen RECHTS.“

  43. #50 begam (07. Jan 2012 14:28)
    Du meinst, dass ein geisteskranker Duisburger nach Fanatisierung durch islamistische Webseiten und „mißverständlicher“ Koraninterpretation in der Kirche ein Blutbad veranstaltet?

  44. Die Kommentare der vor Ort Lebenden sind interessant. Daß es nicht die Bohne um Fußball geht, sondern um die übliche hochaggressive Machtdemonstration und Einschüchterung, zeigt dieser hier:

    Gewalt gegen Kirchen in Duisburg aus Frust? von notarius | #15

    Leider wurden einige Kommentare gelöscht, so auch die Frage nach den Angeboten für die Jugendlichen und dass kein Platz zum Bolzen wäre. Ein Bücherbus steht jede Woche in Laar, nur habe ich dort noch nie einen von denen gesehen.

    Ebenso hatte die Jungs das Angebot im Fußballverein zu spielen, was auch von einigen angenommen wurde. Nur waren die Jungs nicht gerade zuverlässlich. Und Mannschaftssport kann nur ausgeübt werden wenn am Sonntagmorgen genug Spieler zur Verfügung stehen. Ein Nichtantreten kostet dem Verein dann eine Geldstrafe. Ebenso war das Benehmen einige auch nicht so wie es eine Gemeinschaft erfordert. Auch dieses führte zu Geldstrafen für den Verein. Beiträge wurden sowiso nicht gezahlt. Mit der Zeit wurde es dann ganz schön teuer und man hat sich dann entschlossen, sich von den Jungs zu trennen. Inzwischen sin dann keine Mannschaften in der Altersklasse vorhanden.

    Es lag somit nicht am nichtvorhandenen Angebot für die Jugendlichen, sondern an deren Verhalten. Ab einem bestimmten Alter meinen die Jungs der Verein sollte dankbar sein, dass Sie kommen und nicht umgekehrt. Die Sportvereine sind nicht dafür zuständig die sozialen Defizite aufzufangen.

    So ganz nebenbei gibt es in Laar auch eine Menge deutscher Jugendliche, die auch keine Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung haben und die benehmen sich nicht so.

    Einen Bolzplatz gibt es am Schifffahrts-Museum auch. Nur ist dieser fast immer verweist.

  45. @#43 trainspotter (07. Jan 2012 12:56)
    Unfassbar ! Gibt es nicht Pro-NRW in Duisburg ? Vor der Kirche wäre zb eine Mahnwache effektiver als vor dem Antifa-Zentrum in Köln.

    In Duisburg kann man sicherlich noch SEHR viele Wählerstimmen re-aktivieren…

    Trainspotter,
    pro NRW ist zur Zeit mit dem Verbandsaufbau in ganz NRW beschäftigt und kann gleichzeitig nicht überall sein. Kannst du pro NRW nicht eine bißchen unter die Arme greifen und eine Demo organisieren und die Mobilisierung in die Hand nehmen? Die pro-NRW-Mitglieder selbst kommen dann sicher liebend gerne.

  46. Einige Teile der Kirchenvertreter werden wohl ihre Einstellung zu den Einwanderern neu justieren müssen.

  47. #55 Rascasse10 (07. Jan 2012 15:48)

    Einige Teile der Kirchenvertreter werden wohl ihre Einstellung zu den Einwanderern neu justieren müssen.

    Zu spät!

  48. Guter Artikel. Ich empfehle jedem der es noch nicht getan hat das Buch „Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert“ von Manfred Kleine-Hartlage zu lesen. War für mich neben PI eine echte Offenbarung, was die Islamkritik angeht.

    Die im Artikel beschriebenen Zustände des Belästigens von Nichtmuslimen im Norden Duisburgs reiht sich absolut logisch ein in das politische Programm des Islam.

    Es geht schlichtweg darum, dass eine Islamzone errichtet wird, die schließlich die andere Kulturzone – im Falle Duisburgs die Zone der demokratischen BRD – verdrängt. Endziel ist die HERRSCHAFT des Islam, sowie in Saudiarabien wo man offiziell bestraft wird wenn man mit einem Kreuz rumläuft oder den Islam kritisiert.

    Das Ganze läuft in mehreren Stufen ab.

    Stufe 1: Aufbau einer kleinen islamischen Gemeinschaft

    In dieser Phase verhalten sich die Muslime defensiv bis paranoid. Sie berufen sich in dieser Phase gerne auf „Toleranz“. Wenn man 1 % der Bevölkerung hat empfiehlt sich der Kampf auch noch nicht.

    Stufe 2: Immer weitere Eroberung von sozialen Räumen, noch unter weitgehendem Verzicht offener Gewalt

    In dieser Phase greift der Islam nach Raum. Immer neue Moscheebauten, Zuzug, Mission helfen mehr Muslime zu erschaffen. Auch werden systematisch weiße Frauen in den Islam durch Heirat gezogen, während Muslimas natürlich für die Ungläubigen tabu sind (Ehernemorde, Brüder, Messerattacken).
    Gewalt durch muslimische Gruppen und einzelne Radikale kommt in dieser Phase schon vor, wird von muslimischen Sprechern aber stets als „falsche Interpretation“ des „sehr friedlichen Islam“ veralbert.

    Stufe 3: Politisierung. Es werden jetzt offen Forderungen nach einer Islamisierung der Gesellschaft gestellt. Bei Nichterfüllung solcher Forderungen wird Randale organisiert.

    Erreichen Muslime in ganzen Regionen signifikante Bevölkerungsanteiel werden Sie schon aggressiver. Gewalt von Muslimen gegen Nichtmuslime häuft sich, es werden Forderungen nach Islamisierung in vielen Teilbereichen – eigene Schulen, usw – gestellt.

    Die Muslime erpressen die Nichtmuslime jetzt durch Gewalt. Bei jeder Nichteinlösung einer Forderung wird randaliert. Die Nichtmuslime lernen so, dass sie durch Nachgeben sich kurzfristig Ruhe erkaufen können (was natürlich langfristig ihren Untergang umso mehr fördert).

    Der Terror zielt also durchaus nicht nur auf die direkt Getöteten ab, sondern ist als Erziehungsprogramm für die Gesamtbevölkerung aufzufassen.

    Stufe 4: Offener Kampf gegen Nichtmuslime.

    Erreichen Muslime Parität oder sogar eine Mehrheit in einer Region oder einem Land gehen sie zu offenem Krieg und Genozid gegen Nichtmuslime über. Die Maske evom „friedlichen Islam“ kann man jetzt fallen lassen.

    ————

    Anhand eines solchen Phasenmodells der Islamisierung kann man gesellschaftliche Veränderungen durch den Islam besser einordnen, ohne dass man die Phasen wortwörtlich nehmen muss.

    Für mich zeigt sich deutlich, dass In Deutschland die Phase 1 des Aufbaus einer islamischen Parallelgesellschaft nun abgeschlossen ist. Wir sind mitten in Phase 2 des demografischen und kulturellen Raumgreifens des Islams in seiner Feindgesellschaft (Deutschland).

    Phase 3 der offenen Politisierung ist noch nicht erreicht, denn dafür reicht das demographische Potential der Muslime noch (!!!) nicht ganz. Zwar preschen einzelne Hardliner wie Pierre Vogel mit einer Forderung nach Einführung der Scharia schon vor, aber die meisten muslimischen Funktionäre faseln lieber noch ein bisschen von „Teilhabe“, „Toleranz“ und „Kampf gegen den Rassismus“, wobei letzteres bei Deutschen immer gut zieht.

    Zum Vergleich:

    England geht grade von Phase 2 in Phase 3 über, den politische Forderungen stellenden und Randale nutzenden Islam.

    Nigeria ist zum Beispiel schon deutlich in Phase 4: offener Krieg gegen Nichtmuslime angelangt.

    Die Nigerianer sind ein abschreckendes Beispiel, was passiert, wenn man den Muslimen gibt was sie wollen! Da hat man ihnen erlaubt Schariarecht einzuführen und TROTZDEM, sind sie jetzt gewalttätig.

    Daraus ist klar zu folgern, dass die Erfüllung einer muslimischen Forderung, sei es nach Moscheebau oder eigenem Religionsunterricht niemals zu einer Zufriedenheit führt sondern stets die nächste Forderung nach sich zieht.

    Muslime fühlen sich schon in iherer „islamischen Toleranz“ gestört, wenn sie irgendwo auf Nichtmuslime treffen. Das ist so oder so der Fall. Wir brauchen daher kein Appeasement, sondern Widerstand gegen jede Islamisierungsmaßnahme.

  49. Manche stellen sich die Übernahme einer Gesellschaft etwas blauäugig vor. Sie denken an eine militärische Invasion und halten darum die Islamisierung Europas für ein Hirngespinst Verrückter. So ist es aber nicht. Die Islamisierung geht schleichend und zeigt sich auch bei vermeintlichen Petitessen wie dem Stören christlicher Kirchenbesucher durch Angehörige der Religion der Eroberer.

    Stimmt, dass das große Problem dabei.

    1940 gab es in Dänemark und andern Ländern große Empörung über die deutschen Eroberer und Widerstand war fast uneingeschränkt akzeptiert.

    Heutzutage gibt es die gegenüber den (perfiden, cleveren) islamischen Eroberern nicht und Widerstand gilt in keiner Form als angemessen.

  50. http://www.kirchenasyl.de/
    Einige Vertreter der offiziellen Kirchen versuchen, mit dem Kirchenasyl die Einwanderungsthematik noch zusätzlich anzufeuern. Mit dem Kirchenasyl werden dann auch muslimische Einwanderer vor dem Zugriff der Behörden geschützt, wenn sie dann doch mal abgeschoben werden sollten.

  51. die mohamedaner sind in immer mehr gebieten der brd „herr im haus“, bald werden die duisbuger pfarrer bald um erlaubsnis bitten müssen, gottesdienste abzuhalten.
    man schaue nur auf berliner wahlbezirke in denen inzwischen alle parteien mohamedaner aufstellen, weil bestimmte bezirke nur noch von mohamedanern bewohnt/beherrscht werden.
    diese no go areas für nicht-mohamedaner vermehren sich unaufhaltsam.

  52. Manche stellen sich die Übernahme einer Gesellschaft etwas blauäugig vor. Sie denken an eine militärische Invasion und halten darum die Islamisierung Europas für ein Hirngespinst Verrückter.

    HISTORISCH war es ja bis in die Neuzeit auch so. Die Türkei, Syren, Ägypten, um nur einige Länder zu nennen, wurden alle mit dem Schwert für den Islam geöffnet.

    Daraus darf man aber nicht ableiten, dass es NUR SO gehen kann. Es ist auch eine Landnahme des Islam durch Einwanderung und folgende demographische Verschiebung zuungunsten der Ureinwohner eines Landes möglich.

    Im Libanon und Nigeria war das schon der Fall. Jüngst folgen Frankreich und Endgland und auch in Deutschland sieht man in Städten ganze Horden von Muslimen und 80 % der Frauen mit Kinderwagen tragen ein Kopftuch. Was daraus eine Generation später folgt kann man sich denken…

  53. Das Naheliegendste wäre doch gewesen die Polizei zu rufen,die einen Platzverweis erteilt hätte und dabei gleich eine Anzeige wg.Beleidigung zu stellen.Leider steht zu befürchten,dass der Pfarrer beides nicht unternahm aus Angst hinterher evtl. noch einen korperlichen Schaden zu erleiden.Wenn er das aber aus rein ethischen Gründen unterlassen hat,werden ihn Geschehisse in nicht allzuferner Zukunft daran erinnern,wie falsch sein Verhalten war.

  54. #12 HaGanah (07. Jan 2012 11:43)

    Ja, das ist Islam. Das ist Islam…
    Danke für den Hinweis!

  55. Sehr treffend und gut erspürt der Artikel, was heute in Europa überall los ist. Es sind diese tausend kleinen Stiche ins Herz der Freiheit. Hier eine Forderung. Da eine Unverschämtheit. Und der weiche, werteverlustig gegangene Europäer weicht zurück wie ein scheues Rindviech. Und genau das ist er, der europäische Mann von heute. Ein Rindviech. Er lässt seine Frauen vergewaltigt sein, seine Töchter geschändet, seine Söhne gedemütigt und sein Land überlässt er treu-doof einer Kultur, die so barbarisch ist, dass selbiges Europäer-Weichei davon nur in der Zeitung liest. Er schüttelt dann den Kopf, steigt in seinen VW Passat und fährt in die Arbeit. Ist doch alles ok.

    Es wird Zeit, dass wir nicht nur die Werte Europas selber leben, sondern ganz konkret in unserem Leben die Errungenschaften der 68er wie Antiauthorität, Feminismus und Entwertung des Christentums wieder getrost abschaffen, denn was sie hervorgebracht haben, ist eine kaputte Familie, eine Leere, wo früher Spiritualität noch Antworten liefern konnte, die heute genauso aktuell sind und den Kern des Lebens ausmachen und eine politische Kultur der Denkverbote.

  56. Nur so, die ganze Lächerlichkeit zeigt sich schon darin, dass der rechte Flügel der SPD zumindest Wertekonservativer ist als der ganze CDU Verein!

  57. Es gibt eine katholische Kirche plus Kloster, die miten in einem islamischen Viertel liegt. Ich habe auch schon des Öfteren bemerkt, dass Kinder gegen die Kiche Fußbälle gekickt haben.

    Beim „Tag der offenen Tür“ von Kloster und Kirche fragte ich danach.
    Mir wurde geantwortet, dass es „Rundtischgespräche“ mit mit den Moslemvertretern (Imam) gäbe, und dass es seitdem erträglich geworden sei.

    Vielleicht sollte man ganz frech und selbstbewusst zu so einem Imam gehen, und ihn darum bitten seine Jugendliche in Bezug auf die Kirche zu zügeln.Er kann ja schlecht sagen, dass er dazu nicht die Autorität hat 🙂

  58. Weil Christen sich nicht wehren. Das ist wie 67 Jahre nach Ausschwitz ein Antifant zusein….oh wow was für Helden.

  59. in der Türkei werden durchaus Kirchen geschändet,
    ich habe in der nähe von Kayseri (im Wadi) selbst schon eine Kirche (17.jhdt) besichtigt, die als Schafstall genutzt wurde und wird, und wo Steine als Baumaterial abgebrochen werden.

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