Eine deutsche Jüdin zum Islamkritiker-Bashing

Einer der absurdesten, aber trotzdem stereotyp wiederholten Vorwürfe an Islamkritiker ist jener, man sei ein Nazi, Rassist und Ausländerfeind. Das „Islamkritiker-Bashing“ feiert zur Zeit eine wahre Hochkonjunktur. Je deutlicher die Kritik am Islam zum Ausdruck gebracht wird, desto heftiger ist die Gegenreaktion weiter Teile der Medien, der Integrationsindustrie und politisch korrekter Kreise in Politik und Gesellschaft. Die deutsche Jüdin Monika Kaufmann bezieht zu dieser unsachlichen, diffamierenden und die historischen Fakten völlig auf den Kopf stellenden Kampagne Stellung:

Wir Islamkritiker werden von Euch „Politisch Korrekten“ Nazis genannt – nun, dieses „Kompliment“ können wir ungebraucht zurückgeben. Die wahren Nazis von heute sind die Mohammedaner, die sich am Weltherrschaftswahn ihres selbsternannten Propheten orientieren. Wir Juden waren die ersten Opfer dieses antisemitischen Massenmörders und sind bis heute die Opfer der islamischen Barbarei geblieben.

Man braucht nicht nur nach Israel zu schauen, wo mohammedanische Selbstmordattentate an der Tagesordnung sind. Die Vertreter der minimalen jüdischen Minderheiten in islamischen Ländern können niemals offen antworten, wenn sie denn einmal gefragt werden, denn ihnen sitzt die Furcht im Nacken. Wenn sie offen reden würden, wäre das ihrem Wohlergehen wenig zuträglich.

Aber bleiben wir mal in good old Europe im allgemeinen und Deutschland im besonderen. Hitler hasste die Juden, verachtete die Christen und liebte die Mohammedaner. Er bewunderte ihren Eroberungswillen, ihren bedingungslosen Gehorsam und machte sich allen Ernstes Gedanken darüber, ob man den National-Sozialismus nicht besser zu einer Religion nach dem Beispiel des Islams erhoben hätte.

Dem Großmufti von Jerusalem, einem der größten Antisemiten aller Zeiten, überliess er auf Wunsch eine von einem deutschen Juden enteignete Villa, wo der Mufti nicht zu darben brauchte. Der zur damaligen Zeit wohl „ranghöchste“ Moslem bezug auch noch eine hohe Apanage vom Naziregime.

Außerdem war er stark in die Vefolgung der europäischen Juden involviert. Al-Husseini sorgte dafür, dass sie nicht nach Madagaskar (Überlegung der Nazis) oder Palästina ausreisen konnten, sondern legte den Nazis nahe, sie besser nach Auschwitz oder andere Vernichtungslager zu deportieren. Desweiteren organisierte er die Hanjar-SS-Brigaden im muslimischen Bosnien und im Kosovo, die beim Abschießen der Juden ein besonderes Vergnügen fanden. Siehe auch meinen Artikel „Tribut an einen antisemitischen Massenmörder„. Leider ist das darin plazierte Video vom Urheber gelöscht worden. Der Mufti trug schon sehr zur Völkerverständidigung und Multikulti bei, das bleibt ihm unbenommen.

Zurück zum heutigen Deutschland. Viele deutsche Konvertiten zum Islam dürften mit hoher Wahrscheinlichkeit Nazi-Gedankengut in sich tragen. Deutsche Konvertiten zum Islam gehören zu der Katogorie der Bürger, die herausgefunden haben, dass man seine Großmachtsphantasien heutzutage nur noch mit Hilfe des selbsternannten Propheten ausleben kann. Denn Nazis, die sich als solche bezeichnen, sind out. Wenn man aber dieselben Herrenmenschenphantasien im Namen des selbsternannten Propheten verkündet, dann ist man in. Und seinen Antisemitismus kann man auch ausleben, ohne dass man deswegen geächtet wird. Ist doch äußerst praktisch.

Auf dem Höhepunkt der Dreyfus-Affäre 1898 veröffentlichte der große französische Schriftststeller Emile Zola in der Zeitung L‘ Aurore einen offenen Brief an den französischen Präsidenten mit dem Titel „J‘accuse“ – Ich klage an. Ich will mich nicht mit diesem großen Schriftsteller vergleichen, aber auch ich klage an:

Ich klage die Franfurter Rundschau an, Islamkritiker zu diffamieren und ihnen zu unterstellen, mit der NPD zu sympathisieren. Kein Wort davon ist wahr, liebe FR, durchgeknallte Kommentare gibt es überall.

Ich klage Wolfgang Benz an, den Direktor des Instituts für Antisemitisforschung, der allen Ernstes Islamophobie in die Nähe von Antisemitismus rückt. Benz, der sein Fach bei einem Nazi alter Schule gelernt hat, muss es ja wissen. Herr Benz, kümmern sie sich um den Antisemitismus der Mohammedaner. Die meisten antisemitischen Übergriffe in Europa gibt es in Frankreich, weil es dort die meisten Mohammedaner gibt. Die Franzosen setzen sich gegen diesen Antisemitismus zur Wehr. Darüber sollten Sie einmal nachdenken.

Ich klage den Spiegel an, PI in die rechtsextreme Ecke zu rücken. Islamkritik hat nichts mit Rechtsextremismus zu tun. Es geht vielmehr um die Verteidigung der Freiheit und der Menschenrechte. Rühmliche Ausnahme beim Spiegel ist Matthias Matussek, der den Islam genau kennt. Herr Matussek, wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich gegen die Masse der Unwissenden durchsetzen würden.

Man kann diese Liste endlos fortsetzen. Zum Schluss nur noch ein Punkt: Ich klage alle an, die Islamophobie mit Ausländerfeindlichkeit gleichsetzen. Ausländer sind hier hochwillkommen, wenn sie ihre Küche, ihre Musik, ihre Tänze etc. mitbringen. Aber man legt hierzulande keinen Wert auf ein barbarisches Gesetz, das hatten wir unter den Nazis schon einmal. Die Sharia hat keinen Platz in der zivilisierten Welt. „Juden sind Affen und Schweine“, so heisst es im unheiligen Koran, auch das hatten wir einmal in Deutschland. Im übrigen hat der Islam niemals etwas zur Weiterentwicklung der Menschheit beigetragen.

Aber die absurde Kampagne gegen die Verteidiger der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte treibt weiter bizarrste Blüten. Siehe auch das neueste Video-Machwerk gegen Michael Stürzenberger, der mit übelsten Propaganda-Methoden in die rechtsradikale Ecke gestellt werden soll. Diese verzweifelten Versuche, der immer stärker werdenden sachlich fundierten Islamkritik Herr zu werden, zeigt die Hilflosigkeit der Islamverteidiger.

Hier das recht aufwendig produzierte Video „Stoppt die anti-islamische Hetze“:

„Adolf M. Stürzenberger, geisteskranker Hetzer“ – die Auseinandersetzung um eine totalitäre, gewaltbereite, tötungslegitimierende, rassistische und frauenfeindliche Ideologie hat längst die Ebene des sachlichen Argumentationsaustausches verlassen – falls sie sich jemals dort befunden haben sollte. Es geht nur noch um diffamierende und aufs übelste verleumdende Propaganda. Alles scheint auf die Prognose von Samuel P. Huntington, den „Clash of civilizations“, zuzulaufen.