Einen weiteren Beleg für Augenwischerei, die leider auch im Namen der Kirchen verübt wird, offenbart uns jetzt der katholische Religionssoziologe Paul Michael Zulehner (Foto) aus Wien.

Er sprach auf dem Christlichen Medienkongress in Schwäbisch Gmünd über Textpassagen, die im Koran und angeblich auch in der Bibel zur Gewalt gegen Andersgläubige auffordern. Ob der Religionsfachmann den zur Gewalt und Unterwerfung aufrufenden Koran oder die zur Nächstenliebe einladende Bibel jemals ernsthaft gelesen hat, scheint bei diesen Aussagen mehr als fraglich.

Idea berichtet:

Schwäbisch Gmünd (idea) – Eine Zunahme von Gewalt durch Berufung auf religiöse Überzeugungen beobachtet der katholische Religionssoziologe Paul Michael Zulehner (Wien).
Allerdings seien die Texte in Heiligen Schriften – etwa in der Bibel oder im Koran –, die zur Gewalt gegen Andersgläubige auffordern, meist nur ein Vorwand, mit dem autoritäre Menschen ihr Verhalten rechtfertigten, sagte der katholische Theologe am 20. Januar beim 2. Christlichen Medienkongress in Schwäbisch Gmünd. In den Schriften gebe es auch Appelle zur Friedfertigkeit. Aufgabe der Kirchen sollte sein, eine Kultur des Erbarmens zu fördern. Sie seien außerdem gefordert, Menschen zu Taten der Liebe zu ermutigen. Dabei berief sich Zulehner auf eine Aussage Jesu Christi, nach der Menschen gerettet werden, die ihren Nächsten Gutes tun. Die Kirchen dürften sich nicht als Moralanstalt verstehen, die der Gesellschaft sinnvolle Werte vermitteln wollen.

Zuerst wäre der Kirche und dem Volk damit gedient, wenn sie wieder Wahrhaftigkeit auf die Kanzel bekommt, und den Sauerteig der Beschwichtigungsapostel ausfegt.

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60 KOMMENTARE

  1. Niemals kann jemand die Bibel und den Koran verbinden.

    Bie Bibel ist auf Jesus Christus aufgebaut.
    An die Dreifaltigkeit glauben wir Katholiken.

    Würde Rom beides miteinander verbinden, gäbe es ja Jesus als Gottes Sohn auf und würde sich selbst des Betruges bezichtigen.
    2000 Jahre für nichts.
    Der Mann der das fordert ist nicht ganz dicht.

  2. O je, den Typen kenne ich…..
    Einer, der auf Lob von Seiten der Linken extrem geil ist.
    Ein Gutmensch DE LUXE.

  3. […] meist nur ein Vorwand, mit dem autoritäre Menschen ihr Verhalten rechtfertigten, […]

    Selten so einen Schwachsinn gelesen.

    Ich mach mir die (sozialistische) Welt widdewidde wie sie mir gefällt, ne, Herr Zulehner?

  4. Da ist der Fehler:

    „die Texte in Heiligen Schriften – etwa in der Bibel oder im Koran „

    kombiniert mit da:

    „katholischer Religionssoziologe“

    Wäre er katholisch wüsste er, dass nach Jesus keine weitere Offenbarung existiert, lediglich Verwirrungen oder Bestätgungen!

    Mohammed war aber mit größter wohlwollender Sicht keine ansatzweisende Bestätigung!

  5. was es alles für komische berufe gibt. ein „religionssoziologe“..hi.hi…
    so etwas albernes, ich würde mich schämen so bezeichnet zu werden.

  6. Für mich als evangelischen Christen sind folgende Aussagen der Bibel wichtig : Wer von euch ohne Schuld, der werfe den ersten Stein. “ Liebe Deinen nächsten wie dich selbst “ Und das neue Testament verbietet das Töten eines Menschen. Was wollen wir mehr.

  7. Hmm…Gemeinsamkeiten..hmm.. naja, wenn wir damit als aller erstes feststellen, dass der Koran eben nicht von Gott kommt, sondern der raffinierte Mohammed aus allen ihm bekannten Texten – und damals gabe es nicht viele – einfach alles nur abgeschrieben hat, wäre das doch mal ein guter Anfang für eine Diskussion über den Koran.

  8. Schon in der „Schlußrelation der Mission von Mons. Mario Cagna, 1976 – 1985“ schreibt der damalige Nuntius in Österreich:

    „Zulehner und auch Wissenschaftler, die für ihre antikatholischen Aggressionen bekannt sind“

    oder:

    „Zulehner, vor kurzem in Wien berufen, ein 100%iger Soziologe“

    http://www.diewahrheit.com/Rundbrief_nr_70.htm

  9. Die Bibel und den Koran in einen Kontext zu setzen, ist absurd. Christus hat das Grausame, das durchaus im Alten Testament zu finden ist, erneuert! Er hat neue Gebote gebracht, er hat Liebe zu Gott, sich selbst und seinem Nächsten als oberste Gebote definiert, predigte die Feindesliebe und lebte sie bis zum eigenen Tod, lehrte Versöhnung und gab ein Beispiel für jeden, der ihm nachfolgen will. Er zeigte dem Christen auf, wie der Weg Gottes ist und wie man GUT ist. Er entließ eine Frau, die von den jüdischen Gelehrten gesteinigt werden sollte und zeigte damit deutlich den Unterschied zur Linie des Koran. Auch die Juden heute steinigen nicht mehr, einzig im islamischen Kulturkreis sehen wir die leidenschaftliche Befolgung niedriger Gesetze, die vor Hartherzigkeit und Ungerechtigkeit nur so strotzen. Wo Jesus die Mission predigte, da lässt Mohammed die Eroberung, den Kampf, die Gewalt und die Unterdrückung stehen und so hat sich der Islam auch verbreitet. Leider auch zu manchen Zeiten das Christentum, doch die, die als „Christen“ so gehandelt haben, sind nicht durch die Schrift oder Christus gerechtfertigt, im Gegensatz zu den Moslems. Wo Gott Petrus anwies, den Heiden zu predigen und die Botschaft in alle Welt zu tragen, da beschreibt uns als Christen und Juden niedriger als das Vieh. Gott ruft mit Jesus alle seine Kinder und fordert sie zu Sanftmut, Anstand, Demut, Liebe, Freude auf. Er erklärt die Umkehr und er predigt Wunderbares, denn er lädt jeden ein, seine Sünden bei ihm zu lassen, der für sich gelitten hat und sein Leben nun bewusst ohne Sünde zu leben zu versuchen. Mohammed dagegen zetert wie ein altes Waschweib, rottet in über 60 Kriegen Menschen aus, verachtet die Juden und lehrt das, predigt Sklavenhaltung und entrechtet die Frau. Wenn nun ein katholischer „Theologe“ daher kommt und diese Dinge gleich setzt, dann frage ich mich, wie er die Bibel gelesen hat und wieviel vom Sinn des Neuen Testaments er verstanden hat. Die katholische Kirche aber hat nun leider eine Tradition in der Veränderung und Verfälschung der christlichen Lehre bis zu dem Punkt, dass dank des Zölibats, das niemals im NT gelehrt wurde, die kath. Priester anfangen, durchzudrehen und alles zu missbrauchen, was sie in die Finger kriegen können. Ein Gelehrter wie Zulehner, der dieser kath. Lehrtradition entstammt kann nur von Menschen ernst genommen werden, die die eigenen Heilige Schrift nicht gelesen haben oder nicht verstehen WOLLEN. Doch Gott lädt uns alle ein, ihn zu verstehen, wenn er sagt:

    Lukas 11:
    Darum sage ich euch: Bittet, so wird euch gegeben. Sucht, so werdet ihr finden. Klopft an, so wird euch aufgetan.

    10 Denn wer bittet, der wird bekommen. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet.
    11 Welcher Vater würde seinem Sohn denn eine Schlange geben, wenn der ihn um einen Fisch bittet,
    12 oder einen Skorpion, wenn er ein Ei haben möchte?
    13 Wenn schon ihr hartherzigen, sündigen Menschen euren Kindern Gutes gebt, dann wird doch der Vater im Himmel erst recht denen seinen Heiligen Geist geben, die ihn darum bitten.»

    Ich kann nur jedem empfehlen, das zu tun. Gott um den Heiligen Geist zu bitten, dass er ihn führt. Denn Gott offenbart sich jedem Menschen, wenn er ihn aufrichtig sucht.

  10. Koran und Bibel in einem Atemzug?! Der Mann gehört in die geschlossene Abteilung!
    In der Bibel wird Liebe, im Koran wird Mord verlangt. So einfach ist das.

  11. Der Koran hat in den mekkanischen Suren viel Geklautes aus Talmud und Bibel. Soweit sind Übereinstimmungen sicher vorhanden.
    In Medina kamen dann die rassistischen, menschenverachtenden und kriegerischen Inhalte dazu….die den Islam zur Religion des Friedens machen. 😉

  12. Aufgabe der Kirchen sollte sein, eine Kultur des Erbarmens zu fördern.

    Ach was! Das ist ja ganz neu! – Erbarmen und Barmherzigkeit sind zentrale Begriffe der christlichen Theologie. Aber wie sieht es im Islam aus? Und was ist davon zu halten, dass die wortführenden Islamverbände in Deutschland eine kritische Koranlektüre ausdrücklich ablehnen?

  13. „Diese liberalen Pfaffen ersetzen ja das Kreuz durch das Hakenkreuz. Sie werden auch noch statt des Blutes ihres Erlösers das reine Blut des deutschen Volkes zelebrieren. Sie sind kleine dürftige Subjekte, unterwürfig bis zum Handkuss. Um ihr erbärmliches Gelumpe von Einkommen und Stellung geben sie alles preis“

    Adolf der GröFaZ zitiert nach Künneth in der Biographie Hugo Hahns, des Sächsischen Landesbischofs 1933-1945.

  14. was ist denn ein Religionssoziologe, der irgend etwas von sich gibt ?
    Also bitte……………

    Die Karawane zieht weiter ….

  15. Ich als Hobby-Atheist mit christlichen Wurzeln finde es empörend, wenn ich so etwas lesen muss:

    Die Kirchen dürften sich nicht als Moralanstalt verstehen, die der Gesellschaft sinnvolle Werte vermitteln wollen.

    Also, ich schlussfolgere:
    Kirchen sollen keine sinnvollen Werte vermitteln.

    Und ich sehe:
    Genau das machen diese verkommenen „Multikulti-Alle Religionen sind gleich, nur der Islam ist gleicher-Frauen und Lesben sind die besseren Menschen-Vereine“ auch – diese dabei vermittelten „Werte“ sind überhaupt nicht sinnvoll, sondern schädlich!

    Wenn die Kirchen schon keine Werte mehr vermitteln sollen, dann scheint ihre Existenzberechtigung zum einen noch als Dienstleister im Trauerfall, und zum anderen als Krake im Sozialstaat zu sein – und beides ist nur noch würdelos und verachtenswert!

  16. Nun, dass die Muslime aus dem alten Testament abgeschrieben haben, ist ja wohl offensichtlich. Moses, Abraham, Noa, Gabriel, David, alle finden wir sie wieder.

    Muss sich ein Theologe die kleinen aber entscheidenden Unterschiede von einem Laien erklären lassen?:
    – Der strikte Monotheismus des Islam gegenüber der christlichen Dreifaltigkeit (juckt mich nicht, habe ich auch nie begriffen)
    – Die 200 Stellen im Koran, welche den „Gläubigen“ auftragen, Nicht-Muslime, vor allem Christen und Juden bis zum Tod zu bekämpfen, gegenüber dem Apell zum Frieden in der Bergpredigt und im Leben von Jesus,
    – Das aus dem Koran und den Hadithen abgeleitete detaillierte Rechtssystem der Scharia gegenüber den schlichten zehn Geboten, welche in anderer Form bei jeder Kulturnation zu finden sind.
    – Die Entmenschlichung der Juden und Christen als Nachfahren von Affen und Schweinen gegenüber dem Bemühen von Jesus durch gute Taten und gesendete Signale seiner Göttlichkeit eine freiwillige Anhängerschaft aus den Reihen der „Heiden“ zu gewinnen.

    Übrigens, ich bin Agnostiker, einer von denen, die sagen „ich weiß es nicht, könnte ja sein, vielleicht auch nicht“.

  17. @21
    Also, ich schlussfolgere:
    Kirchen sollen keine sinnvollen Werte vermitteln.

    ———————————————
    Wenn sich die Kirche von den Kommunisten oder Islamisten oder Atheisten vorschreiben lässt,welche Werte sie vermitteln muss,dann hat sie gar nichts mehr zu vermitteln.

  18. Die Torah, das Neue Testament und der Qu’ran sind die Dreifaltigkeit der Heiligen Schriften in welchen die Semiten das ganze Wissen der Kabbalah zu Papier gebracht haben, codiert, verschachtelt und mit Metaphern welche der normale Denker nicht umsetzen kann.
    Was diese Buecher gefaehrlich macht ist der Fakt dass man Textstuecke die einem ins Konzept passen und welche aeusserlich Gewalt predigen, nimmt und sie als Kampfargumente benutzt wie die katholische Kirche das ueber 1800 Jahre pflegte und wie der Islam es heute noch tut. Die Ehrlichkeit dieser Leute welche ja bekanntlich die Wahrheit preisen, verlangt dass sie dem Laien die Schriften offen legt uns ihnen den realen Inhalt erklaert. Diejenigen die hier sagen dass man Bibel und Qu’ran nicht verbinden kann sind unwissend, denn die 3 Zyklen der Heiligen Schriften, Kosmogenesis, Antrophogenesis und die Warnschriften vor den Gefahren dieser Welten sind in 3 Baenden geschrieben. Kosmogenesis ist die Torah, sie erzaehlt die Enstehung des Menschen, die Funktionen seines Koerpers und seine Denkfaehigkeit Ego, Bewusstsein und Unterbewusssein. Die Antrophogenesis ist das neue Testament, sie erklaert den Lebensraum, das Universum, das Planetensystem und wie dieses sich mit dem Koerper vergleichen laesst, der Qu’ran nimmt die Hauptpassagen der beiden ersten und klaert ueber die Gefahren auf welche von der satanischen Seite des Heiligen Reiches ausgehen. Genau wie die Moslems, verstehen wenige Menschen, auch Christen und Orthodoxen kaum was die Texte beschreiben und sagen. Dies ist die Wurzel allen Uebels. Kabbalisten haben mit unsern Religionsbuechern, welche nicht fuer den Laien geschrieben wurden, da sie die Texte nicht umsetzen koennen, eine Kloake geschrieben. Der Laie sieht nur den Deckel welcher diese Kloake bedeckt, der Eingeweihte sieht den Deckel nicht sondern nur Jenes welches er versteckt. Die Bibel und der Qu’ran sind die Hauptwerke der geheimen Doktrine und im Mittelalter hatte die Kirche dessen Besitz durch Laien streng verboten und dies hatte Gruende, jene welche wir jeden Tag in der Praxis erleben, Mord und Totschlag.
    Set jeher werden Religionen benutzt als Mittel der Versklavung, zur Befriedigung von Geldgier und Macht. Keine der Schriften predigt Gewalt, Mord, Vergehen an Kindern, Heirat mit solchen, u.sw..
    Wer dies nicht glaubt kann bei mir die Erklaerungen kriegen die er dazu braucht. Mein Mail pseudo ist ftw-media, mein mail provider belcenter.com. Ich will gern jedem ein Buch ueber die Lehre zukommen lassen welches ich selbst geschrieben habe. Ich bin seit mehr als 40 Jahren Rabbi der kabbalistischen Doktrine und unterrichte laufend die Philosophie des Lebens. Auch ich werde jene dogmatischen Idioten nicht umdrehen koennen, es wuerde mir jedoch Freude bereiten denjenigen welchen sich genauso benehemen und gegen die Religionskulte sind darueber aufzuklaeren was drern Buecher verkuenden und die Heiligen Schriften zu verstehen. Wer dies mal weiss wird sich dann auch bewusst wie gross der Umfang der Kathastrophe wirklich ist und welche Gefahr von diesem Missverstehen wirklich ausgeht. Wir werden wegen diesem „Unfug“ die ganze Welt zerstoeren, und Jene die hier und woanders Hass predigen und walten lassen sind nicht besser als die Gegenseite. Man muss das System bekaempfen, nur, man muss das auf intelligente Weise tun, den nur Wissen ist Macht.

  19. CHRISTENVERFOLGUNG

    Warum reist Islam-Wulf so weit zu den Wahabiten nach Saudi-Arabien, Wahabiten kann er doch ganz nah in Bosnien haben.
    http://koptisch.wordpress.com/2012/01/20/aktuelles-von-christenverfolgung/#more-28568

    Seit dem ersten mohammedanischen US-Präsidenten B. Hussein Obama werden Christen zunehmend ausgegrenzt:
    >>Der Fall der indonesischen, christlichen Familien, die aus den USA ausgewiesen werden sollten, ist noch in unangenehmer Erinnerung, da kommt aus Indien die folgende Nachricht: einer afghanischen, christlichen Witwe, die derzeit nach Indien geflohen ist, wird schon zum zweiten Male der Flüchtlingsstatus der UN verweigert…<<

  20. @ Sebastian 792011

    sie schreiben;
    „Lukas 11:
    Darum sage ich euch: Bittet, so wird euch gegeben. Sucht, so werdet ihr finden. Klopft an, so wird euch aufgetan.

    10 Denn wer bittet, der wird bekommen. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet.
    11 Welcher Vater würde seinem Sohn denn eine Schlange geben, wenn der ihn um einen Fisch bittet,
    12 oder einen Skorpion, wenn er ein Ei haben möchte?
    13 Wenn schon ihr hartherzigen, sündigen Menschen euren Kindern Gutes gebt, dann wird doch der Vater im Himmel erst recht denen seinen Heiligen Geist geben, die ihn darum bitten.»
    ———————————————

    Dies ist alles schoen und gut uns Zitate der Bibel zu bringen. Aber, koenne sie uns denn auch erklaeren was sie uns besagen?

    Welcher Vater würde seinem Sohn denn eine Schlange geben, wenn der ihn um einen Fisch bittet,
    Was ist in dieser Passage gemeint nmit Schlange und Fisch ?

    Dann sprechen die Texte von Ei und Skorpion, was ist den damit gemeint, Wer oder was ist der Skorpion, warum ihn mit einem Ei vergleichen oder ihn damit in Verbindung bringen.

    Da sie uns diese Passagen gebracht haben wuerde ich sei dann auch bitten sie in Klartext zu uebersetzen. Dies werden sie sicher nicht keonnen, genauso wenig wie 99,9% von euch Allen nicht erklaern koenne warum die Torah und der Qu’ran schreiben dass man die boesen Juden finden muss wo immer sie sind und sie toeten muss oder auch noch warum Mohamed ein 9 jaehrige Frau heiratete. Ich schreibe bewusst Frau, nicht Kind. Oder auch noch warum Gott Abraham fragte seinen Sohn auf dem Altar zu opfern. Oder was die Schriften mit dem Steinigen von Frauen meinen an denen nur Maenner teilnehmen durfen, denn Frauen keonnen Frauen nicht steinigen, das geht leider nicht denn sie haben keine Steine die man dafuer braucht, die haben nur Maenner.

    Zittiert doch keine Passagen der Heiligen Schriften wenn ihr nicht wisst was sie besagen.

  21. Eine Zunahme von Gewalt durch Berufung auf religiöse Überzeugungen beobachtet der katholische Religionssoziologe Paul Michael Zulehner (Wien).

    Wenn man als christlicher Religionssoziologe nicht erkannt hat, dass man aus der überlieferten, vorgelebte Lehre Jesu – im genauen Gegensatz zu der Mohammeds – keine Gewalt gegen Menschen theologisch rechtfertigen kann, dann ist das so, als ob ein Schmied seinen Hammer nicht bedienen kann – oder möchte.
    Füt mich hat der Mann einfach keinen Mumm, Klartext zu reden – damit ist er aber leider in dieser Kirche nicht alleine.

  22. Im Mittelalter erteilte die Kirche,(gegen die Lehren von Jesus) teilweise Hinrichtungskommandos gegen sogenannte Ketzer und Hexen und heute erteilt sie immer mehr Selbstmordkommandos an Christen.

    Bin zwar Katholik,aber kann vieles von diesen Kirchenvertretern nicht mittragen.

  23. Und „ihren Nächsten gutes tun“ heisst nicht,dass man sich nicht gegen Bedrohungen verteidigen darf.

    Verteidigung ist dort nicht verboten,auch wenn empfohlen wird beide Wangen hin zu halten,wenn man geschlagen wird.

    Amen.

  24. @ #22 Yanqing (20. Jan 2012 23:11)

    So ist es.
    Wer den koran gelesen hat, findet seitenweise abschriften aus der bibel.
    Für böswillige ist es einfach, die vermeintlichen zusammenhänge zu konstruieren.

    Und die meisten glauben das auch noch.

    Wer hat denn schon den koran gelesen?

  25. Das scheint die typische Reflexantwort der Gutmenschen und der Dummen zu sein, und dasselbe wurde mir immer vorgehalten als ich jahrelang selbst Artikeln on-line in der SN stellen konnte.
    Meine Antwort war immer diesselbe.
    Im Christentum muss keiner bleiben, und keine der biblischen Gesetze befolgen.
    Jeder kann die Bibel zerreissen, in den Abfall schmeissen, oder sie als Nachschlagewerk benützen!
    Im Islam – ist der Koran das Wort Gottes, das jeder Muslim unbedingt, bei Strafe befolgen muss! Er kann aus dem Islam nicht austreten.
    Und sollte er in islam. Ländern den Koran nur zu Boden werfen, würde er die Heimat kaum wieder sehen!
    Aber – ich habe es schon lange aufgegeben, Dumme – einsichtig machen zu wollen, und die SN Salzburger Nachrichten übt seit Neuestem schärfste Zensur, wenn sie überhaupt einen Satz Islamkritik noch zulässt.
    Ich tippe dann immer (sicher richtig), Ölgeld im Verlag!
    Im übrigen -ist Österreich anders. Nicht nur dass wir -in Wulff’s Diktion – eine „rechtsextreme“ Partei, die FPÖ, haben, die bei der Wahl mit zwi 25-30% rechnen kann, mag die Mehrheit der Österreicher die Türken überhaupt nicht, und möchte sie gar nicht im Land haben.
    Das sind (wie in der BRD) hauptsächlich die Grünen, und einige „Linke“, die auf den „Erfolg“ der deutschen „Schwesternpartei“ schielen.
    Einst war die „Krone“ das meistgelesene Blatt Österreichs, offen muslimfeindlich. Da ich dieses Blatt nicht lese – kenne ich die jetzige Einstellung nicht.
    Weiss nur dass unser BP Fischer ein Schleimi ist, der Ramadan und Empfänge mit den Turban- und Nachthemdenträger gerne feiert. Und in diesselbe Schublade gehört Wien’s Kardinal Schönborn: „Sollen sie doch ihre Moscheen haben, wir haben doch Religionsfreiheit“. Auch er islamaffin, stand er doch dem letzten „Anti-Islamphobiakongress“ in Wien vor! Ich nenne solche Herzchen – schlicht und einfach – Landesverräter!
    Zulehner ist mir unbekannt. Vielleicht schwimmt er auch auf der „Ölwelle“.
    Absurd schon – wir zahlen teuer für das Benzin, und die Muslime finanzieren damit im Westen die Demokratieverräter!

  26. Naja, Theologe eben. Es ist sein Job, Scheiße die in alten Märchenbüchern steht schönzureden.
    Gräueltaten haben schließlich grundsätzlich nichts mit der Religion zu tun. Holocaust hat auch nichts mit Nationalsozialismus zu tun, das haben die bösen Nazis nur missbraucht, blablabla.

  27. Fer Dummbeutel hat keine Ahnung, muss wohl wieder einen Artikel über den Mythos der 3 abrahamitischen Relgionen schreiben

  28. OT

    Schlecker meldet Insolvenz an:
    http://www.welt.de/wirtschaft/article13825950/Die-vorhersehbare-Pleite-der-blauen-Billig-Kette.html

    War das nicht eine Kette,die u.a. vor ein paar Monaten versuchen wollte hauptsächlich türkische Kundschaft mit rein türkischsprachigen Werbeblättern und neuen Halalangeboten zu ködern und Beschwerden von anderen Kunden,kalt abblitzen gelassen hat,die u.a. auf die Ungleichbehandlung,einem Wechsel zur Konkurrenz und auf den weniger vorhandenen Willen von Muslimen,bei deutschen Firmen zu kaufen,hingewiesen haben.?

    PI hatte da doch auch mal einen interessanten Bericht drüber.
    ————

    Nach den starken Leserverlusten von dem stark linken Stern und dem tendenziösen Spiegel ein reiner Zufall?

    Auch FR_online hat Schleckers Insolvenz als Hauptschlagzeile.

  29. Den Pfaffen und der sogenannten „Kirche“ konnte man noch nie trauen. Mit dem Christentum haben diese schmierigen Opportunisten nun wahrlich nichts am Hut. Das so ein geölter Lackaffe seine ungefragte Meinung kundtut sollte nicht überraschen. Geht es doch um seine armseligen Euro Pfründe.
    Sich mit dem Feind zu verbünden fiel diesen jämmerlichen Gestalten noch nie schwer.

  30. Wer den christlichen Glauben mit dem Mohammedanischen gleichsetzt muß pathologisch irrsinig sein.

    Es gibt keine rationale Erklärung.

  31. Religionssoziologe – was für ein schöner Beruf!

    Klingt förmlich nach sorgenfreiem Leben weit entfernt von der Erde.

  32. Ich habe nur kurz einen Blick auf die HP dieses Menschen geworfen und bin bereits nach wenigen Minuten an dem schwachsinnigen Wort „Islamophobie“ hängen geblieben – danke, reicht, mehr muß ich nicht wissen.
    Wer die Sprache des Feindes spricht, spielt auch deren Musik.

  33. Allerdings seien die Texte in Heiligen Schriften – etwa in der Bibel oder im Koran –, die zur Gewalt gegen Andersgläubige auffordern, meist nur ein Vorwand, mit dem autoritäre Menschen ihr Verhalten rechtfertigten, sagte der katholische Theologe am 20. Januar beim 2. Christlichen Medienkongress in Schwäbisch Gmünd. In den Schriften gebe es auch Appelle zur Friedfertigkeit.

    Das sind die allgemein üblichen Fehler in der Debatte, die diese Leute immer wieder machen. Grund hierfür ist der Kulturrelativismus, der gerade auch in den Kirchen von Leuten gepflegt wird, die Inhalt und Geist des Evangeliums niemals wirklich ergriffen haben, sonst würden sie dieses Evangelium, das zuerst einmal von der Schuld des Menschen und der Erlösung durch Jesus Christus spricht, nicht auf eine diffuse „Mitmenschlichkeit“ reduzieren. Diese eigene, in solchen Debatten immer wieder sichtbar werdende Glaubenslosigkeit, die im Zeichen der so genannten „Aufklärung“ weithin an den theologischen Fakultäten gelehrt wird, ist im Grunde die Wurzel der Misere.

    Das Evangelium scheidet und vereint. Es scheidet den Gläubigen vom Ungläubigen, den Selbstgerechten vom Bußfertigen. Es vereint alle, die glauben, ohne dabei (und das ist durchaus anders als im Koran) denen das Menschsein und die abzusprechen und die Mitmenschlichkeit zu versagen, die nicht oder eben „anders“ glauben. Da diese Leute in der eigenen (Selbst-) Gerechtigkeit verharren wollen, kann es ihnen nur unsäglich schwer fallen, diese notwendige Trennlinie anzuerkennen, und darum predigen sie auch, was sie predigen, um zu vereinen, was nicht vereint werden kann – Welt mit Gottesreich, Kirche mit Politik, Bibel mit Koran.

    Wer sich nur ein wenig mit Beiden beschäftigt, und zwar ganz jenseits ausgefahrener Geleise des Zitierens einzelner „ausgewählter“ Bibelstellen oder eben Koransuren, dem wird sehr schnell die Unvereinbarkeit beider Schriftsammlungen auffallen. Gerade weil der Koran Anleihen bei Christen- wie Judentum macht, wobei (neben den diversen Entstellungen und Verfälschungen biblischer Überlieferung) hier eine ganze Menge an Überlieferungen aus Sektenhintergrund eine Rolle gespielt haben dürfte, ist er „die“ Antithese von Juden- wie Christentum schlechthin, um Beides zu verdrängen und zu ersetzen.

    Hinzu kommt natürlich auch die konträre Gottesvorstellung im Islam, die auf einen völlig anderen Gott schließen läßt als der es ist, der gerade in den Evangelien uns entgegentritt.

    Wie so genannte „Theologen“, die immerhin den Anspruch einer besonderen einschlägigen „Bildung“ vor sich her tragen, zu solchem Unsinn kommen können, ist mir nur durch Vorsatz der Irreführung erklärlich. Aus der Materie ergibt sich das ganze Gegenteil, und so sollte auch den Dümmsten aufgefallen sein, daß man nicht vereinen kann, was nun einmal unvereinbar ist.

  34. #27 Eurocrates (20. Jan 2012 23:48) bzgl. #13 Sebastian792011 (20. Jan 2012 22:41)

    (…) Zittiert doch keine Passagen der Heiligen Schriften wenn ihr nicht wisst was sie besagen.

    Ich haben mir den Text des Angesprochenen aufmerksam durchgelesen. Im Gegensatz zu Ihnen scheint er den Inhalt besagten Textes, der sich nicht sofort, sondern nur sukzessive erschließt, durchaus begriffen zu haben. Daß Ihnen das abgeht, zeigt doch gerade, daß Ihnen Der, den zu erhalten Jesus in Lk 11. 10 – 13 zu bitten rät, fehlt.

  35. Obwohl ich weder die Bibel, noch den Koran bisher komplett geschafft habe, liegt für mich der Unterschied auf der Hand: Die Bibel erzählt zunächstmal „wies war“, sie ist unbestritten Menschenwerk. Der Koran ist demgegenüber angeblich Gottes Wort und Wille, unmittelbar und direkt geltendes Gesetz. Wo zanken sich im Koran mal die Moslems mit Gott herum? In der Bibel steht, was Gott wollte, was er gemacht hat und was dann passiert ist, die Bibel erzählt die Geschichte. In der Bibel steht, daß Gott jemandem Anweisungen geben hat: „Gehe hin und mache dasundas“, „Wasch Dir die Hände“, „Iß nichts, was einen Ringelschwanz hat!“ und was dabei rausgekommen ist. Im Koran richtet sich Gott angeblich direkt an den Leser und gibt einen Befehl. Die Bibel ist „nur“ ein Geschichtsbuch, der Koran ein Gesetzbuch. Allerdings hat dieses Gesetzbuch ein recht fragwürdiger Mensch „empfangen“/verfasst und es gibt – auch wenn es den Moslems wehtut – offenbar verschiedene Fassungen. Damit ist das Ding als Gesetzbuch wertlos. Es stellt sich auch die Frage, wieso Gott zB in ein Gesetzbuch für seine Geschöpfe, die Menschen, reinschreiben läßt, daß die Erde eine Scheibe ist, wenn er sie doch als Kugel geschaffen hat? Macht sich Gott hier am Ende mit den Moslems ein Späßchen? Mal schaun, wie lange die Jungs brauchen, bis sie was merken?

    An die Profis hier: Gibt es in der Bibel Stellen, wo sich nach allgemeinem Verständnis Gott unmittelbar mit einem Befehl an den Leser wendet?

  36. Wer die Bibel mit dem Koran vereint und damit die Verbrechen der Mohammedaner relativiert, hat sie nicht mehr alle.
    Wie will man das neue Testament mit diesem faschistoiden Machwerk vereinen?

  37. Erstens: Warum stellt niemand die Texte zusammen, die in der Bibel zur Gewalt gegen andere auffordern?
    Man müsste eine Konkordanz (habe eine) nehmen und unter den Worten Gewalt, Mord, töten nachsehen.
    Man wird nichts Gescheites finden.
    Im Alten Testament drangen nach und nach israelitischen Stämme in Kanaan ein und wurden langsam über die Kanaaniter herrschend. Das war mehr unterwandernd als kriegerischer Art, was es aber auch da oder dort gab.
    Das, was das Entscheidende am At ist, ist der Eingottglaube gegen den Polytheismus. Die Israeliten passten sich gern den Heiden, Polytheisten an. Daher der Kampf der Priester und Propheten gegen das Heidentum. Hier liegt die Wurzel wohl der „gewaltfördernden“ Texte im AT.
    Z.B. als das Opfer des Elia angenommen wurde, das der Baalspriester nicht, steht da, dass Elia viele Baalspriester hinrichten ließ.
    Weil all dies erzieherische Geschichten der Religionspartei sind, ist die reelle Gewalt nicht so groß anzusehen. Also Texte richtig lesen.
    Das AT führt zum NT hin, also zu Christus.
    Da ist also ein Fortschritt in der Offenbarung.
    In NT keine Aufforderung zur Gewalt. Das Christendtum bestimmt sich von Christus.
    Also die Bibeltexte historisch kritisch, aber auch gläubig lesen, den wichtigen Offenbarungsgehalt herausarbeiten.
    Der Koran ist ganz anders. Keine Textkritik. Alles direkte Forderungen von Allah für alle Zeiten.
    In Wirklichkeit ein Sammelsurium von Sprüchen von Mohammed und anderen. Mohammed, Kriegstreiber, Egoist und Kinderschänder. Drum finden sich einige akzeptable Sprüche (z. B. keine Gewalt in Glaubensdingen in der ersten Zeit, noch Angst vor den Feinden) und zurückzuweisende Aussprüche, wo es darum ging, die Macht und den Reichtum noch weiter auszuweiten (Z.B. andersgläubige umzubringen, wenn sie nicht die besondere Steuer zahlen).
    Man erkennt die Richtigkeit des Ausspruches des Philosophen Schopenhauer:
    Der Islam ist die erbärmlichste unter den Offenbarungsreligionen.

    Und jetzt Schluss, war eh schon zu lange.

  38. Allerdings seien die Texte in Heiligen Schriften …, die zur Gewalt gegen Andersgläubige auffordern, meist nur ein Vorwand,…

    Treffend ausgedrückt, Herr Soziologe. Die Texte sind „meist“ nur ein Vorwand. Häufig aber auch nicht…

  39. Eine Religion muss man moralisch immer nach ihrem jeweiligen Begründer bewerten, also: Wie hat sich Jesus verhalten? Wie hat sich Buddha verhalten? Wie hat sich Lao-Tse verhalten?

    Hat also Jesus Menschen ermorden lassen, Karawanen überfallen, Sex-Sklavinnen gehabt ein neunjähriges Mädchen geheiratet und sexuell missbraucht – oder Mohammed?

    Wie es Ali Sina ausdrückt:

    (…)

    Christianity vs. Islam

    There is a fundamental difference between Muslims leaving Islam and the Christians leaving their religion. Most born and raised Christians when leaving Christianity, become critical of the Church and the Bible but still respect Christ. In fact, Christ as described in the New Testament is a loving person. Many Christians also cannot get rid of Christianity because their god is the god of love. At least this is what they are being told and this is the idea they have of their god. Muslims on the other hand believe in Allah through fear. The god of Muhammad is not a loving god but a dreadful and an unforgiving god of vengeance (Q.4:84). When Muslims learn the fallacies of Islam and discover the real face of Muhammad, they hate that religion and despise its founder. Therefore although Christianity in the West, in the last two centuries, has been in demise it has managed to survive and perhaps it will survive for another two or three centuries. Christianity still has spiritual lessons to give. It can still be a source of guidance and inspiration to its followers. Christianity as taught and lived by Christ is a moral religion. Christianity may be logically wrong but ethically it is not. A few letters written by Paul are discriminatory towards women. But that can be easily overlooked when one pays attention to the overall message of love and tolerance taught by Jesus.

    None of that can be said about Islam. Quran is replete with intolerance, violence, discrimination and hate. We could have overlooked the logical absurdity of Islam’s holy book but how can we fail to see its intolerance and its message of hate? Moreover the person of Jesus as is reported in the Bible, is sanctified from any blemish. Muhammad on the other hand was a violent man. He was a lustful, pervert, ruthless, arrogant and a maniac mass murderer. A man who wishes to emulate Muhammad in this day and age is a man that should be locked in jail. Those who follow truly the example of the Prophet of Islam are terrorists. They are dangers to society. One can be a good Christian and still be a good person. But one CANNOT be a good Muslim, follow all those hate mongering teachings of Muhammad, and be a good human being at the same time.

    To compare Islam with Christianity and assume that since Christianity has survived the attacks from its dissenters and enlightened freethinkers, Islam would do the same is a mistake. This is like comparing apples to oranges. The only thing that Islam and Christianity have in common is that both are called religion. But the similarity ends there. To understand the difference between Muhammad and Jesus is enough to compare how they reacted to two very similar incidents.

    (…)

    http://www.faithfreedom.org/Articles/sina/eradication.htm

  40. Die Kirchen dürften sich nicht als Moralanstalt verstehen, die der Gesellschaft sinnvolle Werte vermitteln wollen.
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    wer denn sonst?

    cohn-bendit etwa? = steht für viele andere.

  41. #34 janeaustin (21. Jan 2012 00:54)
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    in der krone sind islamkritisch bis -feindliche kommentare an die 80 %. und die zensur greift so gut wie nie ein, es sei denn bei argen persönlichen beschimpfungen.

    ausserdem nennt die krone so gut wie immer die staatsangehörigkeit von verbrechern.

  42. Hier sind die frommen Rosinenpicker wieder mal am Werk
    Die meisten orthodoxen Juden sind dem Islam weit näher als dem Christentum.
    Dann muss man sich im klaren sein was das mit der Dreieinigkeit soll?
    Gibt es die erst seid Jesus oder gab es die auch schon vorher nur ohne eben so benannt zu werden.
    Das würde bedeuten Jesus und der heilige Geist existieren schon viel länger.
    Das würde aber auch gleichzeitig bedeuten, Jesus und heiliger Geist waren sich gemeinsam mit Gott einig
    die Gesetze des 3ten Buch Moses festzulegen. Also für Steinigung, Auspeitschung, Verbrennung … und all die Widerlichkeiten die wir hier beim Islam bekämpfen ist Jesus klar mitverantwortlich.
    Natürlich geschah all das nur aus Liebe zum Menschen und um schlimmeres zu verhindern.
    Ich sags mal deutlich: „Denkt mal nach bevor ihr hier so ein halbgares Zeug schreibt.“
    Aus Liebe geht in den Religionen schon gar nichts. Dort gibt es nur eine Liebe und die ist im Kleingedruckten verborgen das da heißt. „Die Obrigkeit ist euch von Gott gegeben“
    Damit hat sich in dem ganzen Schund die angeblich von Gott eingesetzte Obrigkeit den Joker geholt. Der ganze Rest ist Sülzbeiwerk um das dumme Volk mit weitschweifigen verlogenen Erzählungen einzulullen und im Dunklen zu halten. Das Christentum hat daran nicht das Geringste geändert sondern speziell im Bible Belt der USA galt die christliche Sklaverei am längsten und fast alle Völker des Christentums endeten in der Leibeigenschaft, also auch Sklaverei und zwar genauso lange bis die Ultraphösen Humanisten kamen und all den Dreck, diesen Müllhaufen der Geschichte so nach und nach wegfegten.
    Also Jesus hat den nicht weggefegt, die Päpste nicht und Luther genausowenig.
    Aber die Evangelisatoren, die mit Ihren immer neuen Prophezeiungen, und wenn es nicht eintrat, mit wieder neuen spannenden Geschichten kamen, also die Lügner von Anfang an halten mit unglaublichen Lügen dieses Netz von Lügen aufrecht. Nicht anders bei den Mohamedanern und den Juden.
    Alles schwafelt von Endzeit aber wo ist den nun der große Antichrist der davor kommen muss, also der, der den Leuten eine 666 auf Stirn oder Hand zeichnet. Wo ist der? Es ist weit und breit keiner zu sehen. Selbst wenn der Islam die Macht übernehmen würde, aber auf so einen Mist würden selbst die sich nicht einlassen und kein normaler Mensch lässt sich so einen Dreck auf Gehirn kleistern.
    Aber wie manche Gehirne hier zugekleistert wurden ist schon sagenhaft und das sage ich ohne beleidigen zu wollen.

    Es sind die religiösen Fanatiker aller Culeuer die mit immer neuen dicken Lügen den Menschen die 66 Bücher plus Offenbarung ins Gehirn kleistern oder die, die mit 6666 Suren (ob das stimmt) das Sichtfeld vernebeln um den unheiligen Geistlichen große Macht über die Menschen zu geben.

    Der Trick in der Hindureligion ist übrigens. Wer in der höchsten Kaste, also Brahmane ist kann sündigen ohne seine Stellung im nächsten Leben zu verlieren.
    All das ist widerlich und zutiefst verachtenswert.
    Und wenn ich sehe wie im Christentum damit hausieren gegangen wird das manche lieber ihre Kinder totschlagen liesen als den Namen Jesus zu verleugnen dann weis ich auch mit was ich es dort zu tun habe.
    All das aus purer Liebe natürlich. Es ist unglaublich.

    Wenn es bald einen richtigen grossen Krieg wegen all dem gibt und sich kein Himmel auftut aus dem ein rettenter Messias kommt wissen wir alle welches Elend uns diese Religionen bringen, egal in welchem Gewandt sie dahergeschlichen kommen.

    Die Erkenntnis der Selbstverantwortung wird dan schlagartig zum Thema.
    Glauben gibt es bei Christen genau so viel und so wenig wie bei allen anderen Kulten, bzw. alles liegt weit unter Senfkorngrösse und bestenfalls Sturheit, Aufbauschung, glatte Lügen und Angst vor der Wahrheit

  43. Ich bin keiner Religionsgemeinschaft zugehörig, quasi ein Ungläubiger. Trotzdem darf ich in unserer Gesellschaft tun und lassen, was ich möchte, darf jeden Beruf ergreifen (na gut, außer Pastor), darf mein persönliches Leben nach meinem Gusto leben und werde nicht benachteiligt.
    Und ich habe auch nirgendwo gelesen, dass die Bibel für mich etwas anderes vorsieht.
    Mehr muss ich eigentlich nicht wissen, denn in Ländern, in denen der Koran das Gestzbuch ist, müsste ich mich gewaltig fürchten.

  44. #41 To_the_roots (21. Jan 2012 03:08) Den Pfaffen und der sogenannten “Kirche” konnte man noch nie trauen. Mit dem Christentum haben diese schmierigen Opportunisten nun wahrlich nichts am Hut. Das so ein geölter Lackaffe seine ungefragte Meinung kundtut sollte nicht überraschen. Geht es doch um seine armseligen Euro Pfründe.

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    gehts nicht noch ein bisschen niveautiefer? stellen sie sich vor, wie sich antifanten über solche sätze freuen.

  45. Eine Zunahme von Gewalt durch Berufung auf religiöse Überzeugungen beobachtet der katholische Religionssoziologe Paul Michael Zulehner (Wien).
    Allerdings seien die Texte in Heiligen Schriften – etwa in der Bibel oder im Koran –, die zur Gewalt gegen Andersgläubige auffordern, meist nur ein Vorwand, mit dem autoritäre Menschen ihr Verhalten rechtfertigten.

    Nach Zulehner ist es also nicht nur so, dass Gewalt, die von islamischen Terrororganisationen (wie etwa Boko Haram) gegen Andersgläubige ausgeübt wird, nicht „religiös interpretierbar“ (Aiman Mazyek) ist .

    Nein diese Gewalt hätte nicht einmal dann etwas mit dem Islam zu tun, wenn sie sich explizit mit den entsprechenden Suren rechtfertigen würde.

    Na dann.

  46. In erlangen kann man jetzt islam studieren. Aber nicht wissenschaftlich.
    Eine schleiereule bejubelte, dass man endlich ein BEKENNTNISFACH habe. Also nicht sekular!

    Schöne erfolge.

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