Gestern berichteten wir über null Respekt gegenüber der Polizei in Bonn, wenig später ging eine Meldung aus Koblenz über den Ticker von fünf verletzten Polizisten, vier Festnahmen, zwei beschädigten Streifenwagen und mehreren Anzeigen wegen Körperverletzung, Widerstand, Beleidigung und weiterer Straftaten. Das war laut Angaben der Polizei das Ergebnis einer Personenkontrolle am Sonntagmorgen. Keine einzige Zeitung nennt die Nationalität. Daß dies aber Ausländer waren, steht außer Zweifel, auch wenn sie fünfmal eingebürgert sein sollten.

Alle Zeitungen schreiben denselben Text von einer Nachrichtenagentur, keine fragt nach, und die Polizei darf nichts sagen:

Ein Streifenwagen fuhr gegen 4 Uhr an zwei jungen Frauen vorbei, als eine den Polizisten mit beiden Händen den „Stinkefinger“ zeigte. Als die Beamten wegen der Beleidigung die Personalien feststellen wollten, rasteten die 17- und die 21-jährige Koblenzerin aus. Sie beleidigten die Beamten und weigerten sich, ihre Personalien anzugeben. Als sie weglaufen wollten und daran gehindert wurden, schlug die 17-Jährige einem Polizisten die Brille aus dem Gesicht. Die 21-Jährige trat nach dem zweiten Beamten und verletzte ihn an Unterarm und Schienenbein. Zwischenzeitlich war ein weiterer Streifenwagen vor Ort eingetroffen, beide Frauen wurden festgenommen. Doch damit war das Chaos noch nicht vorbei.

Mehrere Verwandte der Frauen tauchten auf und gingen auf die Polizeibeamten los. Dabei forderte ein 32-jähriger Koblenzer lautstark die Freilassung der beiden Frauen. Nachdem er versuchte sich den Weg gewaltsam freizumachen, wurde er überwältigt und vorläufig in Gewahrsam genommen. Zwei weitere Streifenwagen trafen vor Ort ein. Der Angreifer zertrümmerte mit seinem Kopf eine Seitenscheibe des Einsatzfahrzeuges. Jetzt versuchte seine 34-jährige Schwester, ihm zu Hilfe zu eilen. Sie griff einen Beamten tätlich an und wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. Auf der Dienststelle verletzte die 17-Jährige eine weitere Polizeibeamtin mit einem Fußtritt.

Armselig, was sich dieser Staat alles an Bereicherung gefallen läßt.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

96 KOMMENTARE

  1. Hallo Kewil,

    gerade von der Rhein – Zeitung ist nichts Anderes zu erwarten. Die Brüder sind aalglatt und in einem höchsten Maße politisch korrekt wie ich es von kaum einer anderen Zeitung kenne,
    Leider konnte ich meinen Eltern ihr Abo nicht ausreden. Der Lokalteil ist halt ein gewichtiges Argument.

    MFG, ^v^

  2. Das waren bestimmt Zigeuner die von den deutschen faschistoiden Polizisten auf’s Übelste beleidigt wurden.
    Vielleicht haben sie den Damen nicht unterwürfigst die Tür aufgehalten, das lässt ganz klar die gebotene Kultursensibilität vermissen.

    Ich hoffe, unser Bundes-Hampelmann der Türken-Wulff findet passende, mahnende Worte für diesen unglaublichen Vorgang und überreicht den Opfern zugleich einen Scheck in fünfstelliger Höhe samt der deutschen Staatsbürgerschaft.

  3. Der schon lange angesagte Bürgerkrieg rückt näher. Es wird immer konkreter. Allein die Anwesenheit von deutschen Polizisten, die als Ungläubige nach Aussage des Koran auf der Stufe von Affen und Schweinen stehen, läßt unsere uns bereichernden „Mitbürger“ ausrasten.

  4. Wenn Polizei und Presse Informationsunterschlagung betreiben, dann darf man ganz legitim Mutmaßungen anstellen.

    Das Verhalten ist typisch für Muslime und für Türken. Die rotten sich auch gerne schnell familiär zusammen. In der Nähe von München war das vor ein paar Monaten nach einem Autounfall so. Da wurden dann die Rettungskräfte bedroht.

  5. Hab ich richtig gelesen, dass eine Polizeistreife nicht mit zwei Mädchen (17 und 21 Jahre alt) fertig wurde und Hilfe anfordern musste, weil die zwei Mädchen die Polizei verhauen hat?

    Wo soll da bitte sehr Vertrauen in die und Respekt vor der Polizei herkommen?
    Ich hab das alles auch nicht mehr. Auch nicht im Blick auf unseren Staat. Solche Repräsentanten wie Türkenwulff verkörpern den Zustand unseres sogennanten Rechtsstaates, der nicht in der Lage ist, sein Volk zu schützen und zu bewahren. Jesus bezeichnet solche Menschen, die unsere Politik anführen als Mietlinge. Ursprünglich waren das Hirten, denen fremde Schafe anvertraut wurden gegen Entlohnung. Wurde es gefährlich für die Herde und für den Mietling, kam es schnell dazu, dass der Mietling die Flucht ergriff und die Schafe sich selbst bzw. den Räubern und Raubtieren überließ. So werden es unsere Politiker auch machen. Jemand, der seine Herde liebt, hütet selbst.

  6. Ich hoffe, dass gibt ein Diziplinarverfahren für die Herren und Damen Polizisten. Wie gestern die Bildzeitung dokumentierte, brauchen wir jede ausländische Fachkraft, um die Massen von H4-Deutschen über Wasser zu halten. Gibt es schon Lichterketten? Haben die Grün_Innen schon die Namen der Polizisten im Internet veröffentlicht und ein Spendenkonto für die Opfer polizeilicher Gewalt eingerichtet? Diese Menschen haben einfach ein anderes Verhältnis zum deutschen Staat und seine Vertreter. Wurde die Beamten denn nicht in entsprechenden Kursen für kültürsensibles Verhalten geschult. Der deutsche Staat agiert wieder ganz in der Traditoin des 3. Reiches. Wir sollten uns schämen!

  7. erinnert mich an die Story mit dem Abschlepp-Fahrer, welcher einen falsch geparkten 5er BMW auf den Haken nahm

    sofort stürzten sich 3 Furien ( ältere „Damen“ mit rotations HIGru) auf ihn und den Mann vom Ordnungsamt und ließen eine wilde Beschipfungstirade über die beiden Männer herabprasseln

    der Abschlepper blieb ruhig und wollte gegen Zahlung der Anfahrtskosten von 50,-€ den BMW vom Haken lassen

    die Damen haben es aber nicht anders gelernt, womöglich im Umgang mit deutschen Behörden, und brüllten und schimpften weiter auf den Mann ein

    der stieg seelenruhig in sein Auto und fuhr los, mit dem BMW am Haken
    Kosten jetzt fürs auslösen und abschleppen: 250,-€
    merke:mit Geschrei und Gekeife kommt man in D nicht immer weiter

  8. Diese Menschen trifft keine Schuld, die machen doch nur was wir denen erlauben.

    Man stelle sich mal vor, so eine Story würde wie folgt ausgehen: Für die Familienmitglieder mit deutschem Pass sechs Monate Steineklopfen, gleich anfangen, und für die anderen Abschiebung. Ob man sich das dann beim nächsten Mal überlegen würde? Es wird doch wohl niemand gezwungen, Polizisten den Stinkefinger zu zeigen.

  9. Versucht als Bio-Kartoffel mal ne Beamtenbeleidigung, z.B. gegen eine Politesse. Da werdet Ihr erleben wie durchsetzungsfähig die Herrscchaften und angeschlossene Justiz sind.

  10. Da man im Bericht von „mehrere verwandte der Frau“ steht, liegt eine ausländische Täterherkunft nahe. Ohne den Hinweis hätten es auch linke sein können, die verhalten sich gegenüber der Polizei nicht gerade freundlich.

  11. och, das ist doch erst der Anfang.

    Jetzt dämmert es langsam, warum die Linken die Bundeswehr nicht im Inneren einsetzen wollte und warum Guttenbberg die Bunxeswehr praktisch abgeschafft hat.

    Multikultiland soll parteiübergreifend wehrlos gemacht werden und die paar Polizisten, die eh nix dürfen bekommen die Eroberer mit der Zeit schon weichgeprügelt!

    Und selbst wenn mal einer vor Gericjht käme, dann wird ein Richter schon dafür sorgen, daß dem Bereicherer nix passierrt

    und selbst wenn es noch ein Gesetz geben sollte, das Richter dazu zwingt diese Leute ebenso zu behandeln, wie die Alteingesessenen, dann wird der Gesetzgeber schon dafür sorgen, daß es geänderrt wird (Stichwort „Volksverhetzung“, das bei jedem Volk anwendbar ist, nur nicht beim Deutschen).

    => Erst wenn die letzte Frau vergewaltiigt und der letzte Polizist verprügelt ist werdet Ihr sehen, daß man den Koran nicht integgrieren kann

  12. Armselig, was sich dieser Staat alles an Bereicherung gefallen läßt.

    Und armselig, wie sich die Presse selbst beschneidet und beschneiden lässt durch SPD-Rotfunkräte etc., gleichzeitig gegen die Ungarn hetzt.
    Die deutschen Journalisten sind eine mittlerweile verkommene, verlogene und überflüssige Kaste!

  13. OT

    Eröffnung des Zentrums für Islamische Theologie in Tübingen – SCHAVAN:

    „Die Eröffnung bedeutet nicht nur einen wichtigen Schritt für den FORSCHUNGSSTANDORT Deutschland, sondern ist auch ein ZEICHEN DES RESPEKTS VOR DEM ISLAM.“

    „Zugleich werde deutlich, daß religiöse Vielfalt in Deutschland nicht als Bedrohung, sondern als BEREICHERUNG empfunden werde.“

    (SZ von heute, Seite 6)

  14. OT

    „SPD VOTIERT FÜR EDATHY –
    Innenexperte soll Ausschuß zu rechter Gewalt leiten“

    (SZ von heute, Seite 6)

  15. @ #14 Kahlenberg 1683 (17. Jan 2012 09:44)

    Wenn in diesem Zentrum objektiv geforscht wird, werden die Ergebnisse den Anhängern der Ideologie nicht schmecken und sie verweigern.

    Ich fühle mich durch den Islam bedroht. Und jetzt? Umerziehungslager? Therapie? oder gar wegen Krankheit in Rente gehen?

  16. Die Kommentare auf WON zu dem Fall sind ja alle sowas von PI. Natürlich ider Kommentarbereich jetzt geschlossen.

  17. #13 Toytone (17. Jan 2012 09:42)

    Die Presse hat in diesem Fall auch nicht mehr Informationen. Die „Beschneidung“ kommt hier von Seiten der Polizei.

  18. Im Moment kann man nur spekulieren.
    Deutsche Täter schliesse ich aus den schon von achot genannten Gründen aus.

    Kurden oder Jesiden schicken ihre 17-jährigen Töchter nicht um 4:00 Uhr auf die Strasse. Türken und Araber zumeist auch nicht.

    Sinti und Roma könnten theoretisch sein, allerdings spricht der Polizeibericht explizit von „Koblenzern“ und „Koblenzerinnen“.

    Ich bring mal Kosovo-Albaner ins Spiel.

  19. Wenn der helle Kopf die Scheibe mit dem Kopf einhaut, hat er das bestimmt schon öfters gemacht und das hat vermutlich Spuren hinterlassen.

  20. Daß dies aber Ausländer waren, steht außer Zweifel

    Kann ja sein, aber „außer Zweifel“? Wie war das mit der Vorverurteilung bei der rechtsextremen Tante in U-Haft, über die sich hier alle aufregten?!

  21. #5 sallahmibrot (17. Jan 2012 09:20) Fast gewinne ich den Eindruck, die Polizei sei absichtlich provoziert worden.

    —————————

    ja natürlich.

    ein ausgestreckter mittelfinger ist kein geburtsfehler 😉

  22. Dönermorde und Gutmensch führen die Liste zum Unwort des Jahres 2011 an!

    (Political correctness)

  23. Koblenzer?
    Saugut!
    Verwenden wir in Zukunft halt Koblenzer anstatt Südländer…

  24. #26 Kodiak (17. Jan 2012 10:08)
    Daß dies aber Ausländer waren, steht außer Zweifel

    Kann ja sein, aber “außer Zweifel”? Wie war das mit der Vorverurteilung bei der rechtsextremen Tante in U-Haft, über die sich hier alle aufregten?!

    Stinkefinger mag auch auf Deutsche passen. Aber Familie rufen und losprügeln nur weil Personalien aufgenommen werden, so bescheuerte Deutsche habe ich noch nicht gesehen. Erst mal werden die Polizisten gewinnen, die Prügel kann ich mir also sparen und dann bekommen die die Personalien sowieso heraus. Und dann noch mit der Weichbirne eine Scheibe des Polizeifahrzeuges einhauen, deutet klar auf einen IQ deutlich unter 60 hin. Den findet man halt in unseren Breiten nicht so oft.

  25. #31 felixhenn (17. Jan 2012 10:16)

    Und dann noch mit der Weichbirne eine Scheibe des Polizeifahrzeuges einhauen,

    Diese Aggressivität findet man meist nur in einem ganz speziellen Bereicherungsmilieu.

  26. #28 Stolze Kartoffel (17. Jan 2012 10:11)

    Von einer Jury, die sich „Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres” nennt, kann man nichts anderes als Tugendterror erwarten. Das ist ein Laden, der ungefähr denselben geistigen Horizont wie das „Institut für Medienverantwortung“ von der Schifferin hat. Hier die diesjährige Schwallgruppe Jury (von der FR ist Stephan Hebel dabei):

    http://www.unwortdesjahres.net/index.php?id=5

  27. Heute Abend in Ersten 21.45 Fakt !! ein bericht über kriminelle großfamilien !! sicher sehenswert wie unser rechtstaat damit umgeht !!!

  28. #34 Tilo (17. Jan 2012 10:26)

    Heute Abend in Ersten 21.45 Fakt !! ein bericht über kriminelle großfamilien !! sicher sehenswert wie unser rechtstaat damit umgeht !!!

    Doch: Es gibt offenbar keine Handhabe gegen die Kriminellen. 😯

    Organisierte Kriminalität

    Mehrere Familienclans halten seit Jahren die Polizei in Berlin auf Trab. Immer wieder werden diese Clans mit schwersten Straftaten in Verbindung gebracht. Doch: Es gibt offenbar keine Handhabe gegen die Kriminellen.

    http://www.mdr.de/fakt/faktvorschau106.html

  29. #1 Wanderfalke (17. Jan 2012 09:09)
    Hallo Kewil,

    gerade von der Rhein – Zeitung ist nichts Anderes zu erwarten. Die Brüder sind aalglatt und in einem höchsten Maße politisch korrekt wie ich es von kaum einer anderen Zeitung kenne,
    Leider konnte ich meinen Eltern ihr Abo nicht ausreden. Der Lokalteil ist halt ein gewichtiges Argument.

    MFG, ^v^
    Hallo, Wanderfalke!
    Du spricht mir aus der Seele. Ich kenne das armselige Blättchen in Gestalt der Westerwälder Zeitung und kann deine Beobachtung nur bestätigen.

  30. Diese vollkommen durchgeknallte, regelmäßige und reflexhafte Rudel-Aggression findet man in der Regel bei Invasoren eines gewissen Allah-Unkulturkreises. Egal ob gegenüber der Polizei, in der Notaufnahme, auf der Intensivstation, gegenüber Feuerwehr, Sanitätern, Schaffnern, Bus- und Bahnfahrern oder gegenüber jedem Mitmenschen, dessen Nase ihnen nicht paßt. Die sind in Horden mit hemmungsloser Selbstjustiz organisiert, die alles ohne Zögern sofort angreifen, was der jeweiligen Horden-Laune quer liegt oder ihr fremd vorkommt.

    Die Danakil-Wüste wäre ein angemessenes Habitat für die Mengen dieser Leute. Hat genug Platz, daß sie sich gegenseitig aus dem Weg gehen können. Und wenn sie sich dann immer noch an die Gurgel springen, gibt es bestimmt einen echten Anlaß – etwa überleben – der dieses archaische Verhalten rechtfertigt. Wer im Hirn nur Wüste hat, sollte auch in einer Wüste leben.

  31. Die ganze Bande zum Flughafen und „Tschüß“. Das wäre die normale Reaktion.
    Aber vermutlich werden sich Polizei und Bürgermeister mit einem Strauß Blumen und Schmerzensgeld entschuldigen.

  32. Mit seinem Kopf zertrümmerte er daraufhin die Seitenscheibe eines Streifenwagens, wobei er leicht verletzt wurde.
    Das ist eine typisch mohammedanische Form den Kopf zu gebrauchen. Wenn ein Mohammedaner in Nahdistanz zu einem ist, ist ja auch immer das von ihm bevorzugte Mittel seinem Gegner einen körperlichen Schaden zuzufügen, ein Kopfstoß.

  33. Es gibt jetzt etwas mehr Infos.

    Die Tat ereignete sich in der Herberichstrasse.
    Löst dieser Strassenname bei unseren Koblenzern etwas im Kopf aus?

    Auch sehr spannend: ca. eine Stunde vorher gab es in der Münzstrasse einen ähnlich gelagerten Vorfall:

    Sonntagnacht (15. Januar) um 02.40 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei in die Münzstraße gerufen. Dort sollen sich zwei Frauen prügeln und mehrere Personen versuchen, die Streithennen zu trennen. Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei weitere – unbeteiligte – Bürger hinzugekommen waren und ebenfalls den Streit schlichten wollten. Einer der Helfer hatte plötzlich bemerkt, dass etwas seinen Hals gestreift hatte. Es stellte sich heraus, dass er eine Schnittwunde am Hals zugefügt bekommen hatte, die in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Den Verursacher der Verletzung konnte er nicht erkennen. Beim Eintreffen der Polizei konnten weder die streitenden „Damen“ noch andere Beteiligte angetroffen werden. Hinweise erbittet die PI Koblenz 1 unter Tel. 0261/1031.

    Wieder zwei „Frauen“, Messer – die gleichen Täterinnen? Das könnte den Stinkefinger erklären, den man ja auch nicht unbedingt ohne jeden Anlass zeigt. Dachten die beiden etwa, es ginge um ihre erste Aktion und wehrten sich genau deswegen so massiv?

    http://www.koblenzerleben.de/koblenz/verkehrsunfall-einbruch-diebstahl-und-schlaegerei

  34. #42 Stefan Cel Mare (17. Jan 2012 10:55)

    Es gibt jetzt etwas mehr Infos.

    Wieder zwei “Frauen”, Messer – die gleichen Täterinnen? Das könnte den Stinkefinger erklären, den man ja auch nicht unbedingt ohne jeden Anlass zeigt. Dachten die beiden etwa, es ginge um ihre erste Aktion und wehrten sich genau deswegen so massiv?

    http://www.koblenzerleben.de/koblenz/verkehrsunfall-einbruch-diebstahl-und-schlaegerei

    Gut kombiniert. 😀

    Hinweise erbittet die PI Koblenz 1 unter Tel. 0261/1031.

    Ist PI Koblenz jetzt schon in die Ermittlungsarbeit eingebunden? 😆

  35. Z.B. in Nordafrikanischen Ländern sind Angriffe auf Hilfspersonsl, Krankernwagen, Polizei, Feuerwehr ganz normal, also der Standart. Die gehen auch bei einem, sich im Einsatz befindlichen Krankenwagen, nicht zur Seite.
    All diese “ Unsitten “ werden in Folge der immer schneller fortschreitenden Einwandereung solcher Barbaren von unseren Politikern vorangetrieben.

  36. #6 Occident (17. Jan 2012 09:24)
    Hab ich richtig gelesen, dass eine Polizeistreife nicht mit zwei Mädchen (17 und 21 Jahre alt) fertig wurde und Hilfe anfordern musste, weil die zwei Mädchen die Polizei verhauen hat?

    Von nicht fertig werden können kann keine Rede sein – eher von dürfen. Man stelle sich das in Tennessee , Arizona oder Texas vor. Im für die Delinquenten günstigsten Fall wird dort nur mit dem Taser gedroht.
    Mir schaudert es, wenn , wohlgemerkt in Deutschland, vor laufender Kamera (!) ein Polizist zu einem Essener Problemviertel wortwörtlich meint „die sollen die Dinge lieber unter sich regeln, bevor wir uns einmischen“. Es ging auch nur um Banalitäten wie Raub, Erpessung und Körperverletzungen.
    In einem Spiegel-TV Bericht sagt ein der Chef einer Security Firma über einen Neuköllner Wohnblock dass dort Krieg herrscht, der nicht mehr zurückzugewinnen ist.
    Willkommen im Land der Dichter und Denker im Jahre 2012.

  37. Mal abwarten, woher diese Furien und ihre „Beschützer“ kamen. Wohl waren es Migranten mit ihrer wieder mal bewiesenen liebenswürdigen Art. Es können Mohammedaner, Zigeuner, Osteuropäer oder doch einfach linkes Gesindel gewesen sein.
    PI wird es erfahren. Erst dann sollte man urteilen. Es ist allerdings nicht verwunderlich, wenn sich der Anfangsverdacht gegen die Muslime richtet. Meistens sind sie es ja. Im Falle Breivik ist man damit aber auch daneben gelegen!

  38. 2 Polizisten kommen mit 2 Mädchen nicht klar, wo soll das denn führen? Wenn es ein Deutscher gewesen wäre, der paar Bierchen zu viel getrunken hat, dann hätten die Polizisten ihn in 0,0005 sek. überwältigen können, denn ein Deutscher ist nur ein Kartoffel, mit dem kann man alles machen.

  39. Hier ist übrigens schwarz auf weiß dokumentiert, wie „Migrationsforscher“, wann immer sie können, Deutschen sehenden Auges eine Gewaltkultur reinwürgen, nur um als moralische Leuchte (also als diplomierte Tranfunzel) dazustehen. Und später den Orientalen-Terror als „Nachbarschaftsstreit“ kleinreden, ausblenden und „Dialog“ und „Verständnis“ fordern.

    Ursula Boos-Nünning, laut DER WESTEN „ehemaligen Rektorin der Universität Essen, Professorin für Pädagogik und bundesweit anerkannten Integrationsforscherin“ beschreibt, wie sie ihr Haus erst an Libanesen vermietete, dann verkaufte – und damit die bisher friedliche Nachbarschaft wissenlich aufmischte und zerstörte:

    Mitglieder der Familie waren 1986 vor den Wirren des Bürgerkrieges aus dem Libanon nach Deutschland geflüchtet, weitere Familienmitglieder zogen später nach.

    Boos-Nünning beschreibt die Mustaphas als „libanesisch-bürgerliche Familie“, wirtschaftlich erfolgreich. „Sonst hätten sie das Haus ja auch nicht kaufen können.“

    Mitte der 90er Jahre waren sie als Mieter in das Haus eingezogen. Ganz bewusst habe sie an die Mustaphas vermietet. „Es war eine Familie mit vielen Kindern, die sonst keine Wohnung gefunden hätte.“

    Dass es Probleme geben würde mit der Nachbarschaft, das sei ihr von Anfang an klar gewesen, erzählt Boos-Nünning. Warum? Probleme zwischen Migranten und der deutschen Wohnbevölkerung seien „strukturell angelegt“, weiß die emeritierte Hochschullehrerin. Zurückzuführen sei dies auf unterschiedliche Lebensformen und höhere Empfindlichkeiten.

    Und wie sieht das in der Praxis aus?

    Nicht nur, dass Bewohner des Nachbarhauses immer wieder Müll über eine Mauer hinweg auf sein Grundstück werfen würden. Mieter würden beschimpft und seien selbst mit Abfällen beschmissen worden, als sie im Garten saßen. Auch von aggressivem Verhalten der Nachbarn ist die Rede. Das Haus nebenan gehört einer deutsch-libanesischen Familie. „Wenn man sich beschwert, kommen die gleich mit der Nazi-Keule.“

    Tatsächlich ist das Grundstück hinter dem Haus übersät mit Unrat, unmittelbar hinter der Mauer liegen Plastikflaschen, Kartons, Joghurtbecher, ein Eimer. . . Auch im Hof jenseits der Mauer liegt jede Menge Müll.

    Das Habitat wurde also zügig dem völlig vermüllten Orient angeglichen, die Nachbarn wie üblich aggressiv belästigt.

    Und warum? U.a. deshalb, wie Hasan Mustapha erklärt, dem das Haus gehört:

    Seine Eltern leben dort und Geschwister mit ihren Familien. „Da wohnen Kinder. Kann sein, dass mal was rübergeflogen ist.“ Das könne er nicht gutheißen. Dass aber Erwachsene den Müll zurückwerfen – das sei auch nicht richtig. (…) Warum wenden sich Nachbarn an den Aktionskreis oder an die Polizei? Er (Hasan) wisse es nicht. „Vielleicht aus Neid. Wir fahren schöne Autos, sie nicht.“ Als Ausländer habe man es schwer. „Vor allem, wenn man Erfolg hat.“ (…) Hasan Mustapha ereifert sich über Mieter, die im Sommer unbekleidet auf dem Balkon in der Sonne sitzen. Seine Familie sei es, die sich gestört fühle.

    Ein libanessicher Großclan, aus dem Bürgerkrieg geflüchtet, „Unternehmer“, terrorisiert die Nachbarschaft, weil Deutsche „neidisch“ auf die Flotte schwerer Schlitten sind, die sich in der Regel nur mit dem eifrigen Handel landwirtschaftlicher Produkte und Erzeugnissen moderner Waffentechnik finenzieren läßt. Aha…

    Hier das unglaubliche, relativierende und dadurch ungewollt erhellende Stück:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/eine-schwierige-nachbarschaft-in-altenessen-id6253582.html

  40. „Als sie weglaufen wollten und daran gehindert wurden, schlug die 17-Jährige einem Polizisten die Brille aus dem Gesicht. Die 21-Jährige trat nach dem zweiten Beamten und verletzte ihn an Unterarm und Schienenbein.“

    Spätestens hier hätte der Gummiknüppel zum Einsatz kommen müssen, aber da war wohl die Hemmschwelle zu hoch, weil es sich ja um „Mädels“ (neudeutsch für Frauen jeglichen Alters) handelte.

  41. Zwei junge Ausländerinnen mitten in der Nacht alleine unterwegs???
    Die einzige Info, die die Annahme rechtfertigt, dass es sich um Ausländerinnen handelt, ist die Tatsache, dass sie Familie haben… Schade eigentlich, dass das auf Deutsche kaum noch zutrifft.
    Ansonsten finde ich den Beitrag rassistisch, denn um Religionskritik kann es bei diesem Informationsstand wohl kaum gehen…

  42. #50 Babieca (17. Jan 2012 11:09)

    Ursula Boos-Nünning

    Den Rest meines sonst so geliebten Morgenpott Kaffee ist in der Spüle gelandet, der Appetit ist mir vergangen, als ich mir 2 Artikel über diese Damezu Gemüte führen wollte.
    Exakt dieser Personenkreis sind die Franz von Papens des 21.Jahrhundert, die Mephistos, die aus dem Hintergrund den Demagogen und Hetzern einflüstern und die Katastrophe, die sie anrichten, wissenschaftlich belegen und rosarot einfärben.
    Diese Leute sind die wahren Verantwortlichen für die Vorfälle, wie sie sich an einem x-beliebigen Tag wie in Koblenz abspielen.

  43. #52 Nina (17. Jan 2012 11:24)

    Es gibt einen weiteren Hinweis: der Kopfstoss gegen die Autoscheibe. Kopfstösse dieser Art sind beim besten Willen NICHT Teil deutscher Proll-Kultur.

    Ansonsten ist der Artikel nicht „rassistisch“ (gibt es neuerdings eine „Rasse“ der „Ausländer“), sondern kriminalitätsfeindlich.

  44. @ Nina

    „Die einzige Info, die die Annahme rechtfertigt, dass es sich um Ausländerinnen handelt, ist die Tatsache, dass sie Familie haben… Schade eigentlich, dass das auf Deutsche kaum noch zutrifft.“

    Wenn man viele Jahre die auf PI veröffentlichten Berichte liest, fällt tatsächlich auf, dass es sich bei kriminellen Delikten mit schnellstens herbeigerufener „Familie“ in der Regel um Ausländer handelt. In o. g. Fall tippe ich daher ebenfalls auf Ausländer, vermutlich südländischer Herkunft, oder deutsche Asoziale. Erstere gehören rausgeschmissen und letztere in den Knast, denn so geht es nicht.

  45. #53 Das_Sanfte_Lamm (17. Jan 2012 11:25)

    Das mit dem Kaffee tut mir leid. 🙁

    Aber ein guter Artikel von Sägefisch. Schön, dieses sehr gute Blog hier verlinkt zu sehen. Einer der wenigen Sozpäds, der sich informiert und kritisch mit dem Islam-Tsunami und seinem wuchendern Myzel in allen Bereichen der Schulen und Hochschulen auseinandersetzt und es dokumentiert. In einem Atmzug mit Eifelginster zu nennen. Für alle, die die beiden noch nicht kennen:

    http://jacquesauvergne.wordpress.com/

    http://eifelginster.wordpress.com/

    Wer personelle Verflechtungen der Islamleute im deutschen Bildungssystem samt den Verbindungen zu den jeweiligen Islamräten und ihren pädogogisch verbrämten, knallharten Zielen sucht, hat hier eine reich sprudelnde Quelle.

  46. #52 Nina, am Ablauf waren mindestens zwei Verhaltensweisen untypisch für Deutsche:

    1. Der Stinkefinger von zwei jungen Frauen, findet man selten, wenn dann nur gehäuft unter Punks/Linksextremen.

    2. Dass danach gleich der ganze Clan aufläuft und mitrandaliert: Auch untypisch für Deutsche.

    1. und 2. zusammen, dann wirds für Deutsche SEHR untypisch.

  47. #52 Nina (17. Jan 2012 11:24)
    „Zwei junge Ausländerinnen mitten in der Nacht alleine unterwegs???
    Die einzige Info, die die Annahme rechtfertigt, dass es sich um Ausländerinnen handelt, ist die Tatsache, dass sie Familie haben…“

    …wohl eher die Tatsache, wie die Familie reagiert hat !

    „…Ansonsten finde ich den Beitrag rassistisch, denn um Religionskritik kann es bei diesem Informationsstand wohl kaum gehen…“

    Das Wort „rassistisch“ sollte eigentlich Unwort des Jahres 2011 werden, da die Wenigsten die es benutzen, darüber nachdenken, ob es überhaupt angebracht ist !
    ….eine immer fortwährende Worthülse, die immer aus der Schublade gekramt wird, sobald Nichtdeutsche betroffen sind !

    In einem Punkt gebe ich Dir recht, Kritik an einer Religion wird in diesem Beitrag nicht geübt. Warum auch ?

  48. VORSICHT! Ich wohne bei Koblenz und kenne die Herberichstrasse… da wohnen AUCH noch deutsche Asoziale… und die haben längst das Verhalten mancher Ausländer adaptiert…

  49. #50 Babieca (17. Jan 2012 11:09)

    Ein schönes Lehrstück…

    Ansonsten halte ich den Namen „Mustapha“ für eine Erfindung; entweder des „Westens“ oder des Herrn „Mustapha“ selbst. Was kein Problem für ihn wäre, da er mit Sicherheit bei der Einreise ja irgendwie seinen Pass verloren hat.

    Sein richtiger Name wird wohl eher „Al Zhein“ oder ein anderer klassischer Beni Hilal-Familienname sein.

  50. Vor kurzem Bonn, nun Koblenz. Wann wird der nächste Angriff kommen?
    So traurig das auch sein mag, wenn die Polizei aber so wenig Kreuz hat und nicht imstande ist, „gemeinsam“ gegen Ihren Dienstherren zu rebbelieren bzw. diesen
    Mißstand öffentlich zu machen, dann soll sich die Polizei auch nicht wundern und beschweren,wenn sie weiterhin angerotzt, beschimpft, geschlagen, getreten, mit Betonplatten beworfen und weiß, mit was sonst noch, gedemütigt werden. Ich kann deshalb nur der Polizei zurufen, laßt euch diese niederträchtige Behandlung nicht länger gefallen. Seid mutig und geht an die Öffentlichkeit. Zeigt den Politikern die rote Karte. Steht auf ihr Polizeibeamte, die ihr Frauen, Männer und Kinder zu Hause habt. Zeigt den Versagern von Politikern, dass ihr nicht mehr bereit seid, den Kopf für sie hinzuhalten. Einer alleine kann nichts bewirken, gemeinsam aber sehr viel.

  51. #63 Stefan Cel Mare (17. Jan 2012 12:02)

    Danke. Du hast mein unterschwelliges Stutzen bei dem in diesem Zusammenhang ungewöhnlichen Namen „Mustapha“ (Unterbewußtsein an Bewußtsein: „Da stimmt was nicht! Mondleute?“) artikuliert. Konnte sich vor lauter Ursula Boos-Nünning wohl nicht an die Oberfläche kämpfen…

  52. #50 Babieca:

    Die Professorin für Pädagogik und bundesweit anerkannten Migrationsforscherin Ursula Boos-Nünning ist der KNALLER. Ärger habe ich mir bis jetzt noch keine pädagogisch korrekte Frau erträumen können.

    1990 zogen die Libanesen ein, 2001 kauften sie dann das Haus, in dem sie bis dahin in Miete lebten.

    Dazu sagt die Libanesen-Expertin:

    „Ursula Boos-Nünning beschreibt die Mustaphas als „libanesisch-bürgerliche Familie“, wirtschaftlich erfolgreich. „Sonst hätten sie das Haus ja auch nicht kaufen können.“ “

    Und weiter:
    „Probleme zwischen Migranten und der deutschen Wohnbevölkerung seien „strukturell angelegt“, weiß die emeritierte Hochschullehrerin. Zurückzuführen sei dies auf unterschiedliche Lebensformen und höhere Empfindlichkeiten.

    Und wenn Sie mal ein Problem mit den Libanesen hatte:

    „Sie selbst habe ein gutes Verhältnis gehabt zur Familie Mustapha, unterstreicht Boos-Nünning. Bevor sie schöne Grüße ausrichten lässt, fügt sie noch hinzu: „Wenn ich ein Problem hatte, dann habe ich mit ihnen geredet.““

    Gut, dass wir mal darüber geredet haben.

    Das könnte auch eine Satire von Hans Zippert in der „Welt“ gewesen sein.

  53. Ich vermute mal, daß – da die Scheibe zerbrochen wurde und nicht der Kopf – es sich um einen „Kampfsportler“ aus asozialem Milieu, womit ja Koblenz reichlich ausgestattet ist, handelte.

  54. #62 Moralist (17. Jan 2012 12:00)

    VORSICHT! Ich wohne bei Koblenz und kenne die Herberichstrasse…

    GUT! Deswegen hatte ich ja gefragt.
    BTW: was ist eigentlich Münzstr. / Münzplatz für eine Gegend?

    da wohnen AUCH noch deutsche Asoziale… und die haben längst das Verhalten mancher Ausländer adaptiert…

    Keine Frage. Aber gilt das AUCH für das Agieren im Familienverbund nachts um 4:00 Uhr? Und insbesondere für einen gezielten KOPFSTOSS in eine Autoscheibe?

    Ich lerne ja immer gerne dazu, aber bisher sind mir solche Verhaltensweisen (vor allem die Sache mit der Autoscheibe!) bei deutschen Asozialen noch nicht aufgefallen.

  55. Erstaunlich, dass der Finger von den Polizisten nicht ignoriert wurde.

    Vielleicht sahen diese in den beiden „Koblenzerinnen“ schwache Gegner und ahnten nichts von der Gefahr der herbeieilenden Verstärkung.

  56. Kahlenberg 1683 (17. Jan 2012 09:44)

    “Zugleich werde deutlich, daß religiöse Vielfalt in Deutschland nicht als Bedrohung, sondern als BEREICHERUNG empfunden werde.”

    Ein Satz, an dem man kommenden Generationen prima die Methoden der heutigen Manipulation verdeutlichen kann. Auch wenn es den Meisten kaum noch auffällt, beinhaltet er eine geschickt verborgene Lüge und eine bewußte Verschleierung:
    Mit „religiöse Vielfalt“ ist ausschliesslich Islam gemeint – nichts anderes wird in dem Text thematisiert und keine andere Religion macht in Deutschland solche Probleme – die Wortwahl „religiöse Vielfalt“ ist in diesem Kontext also bewußt falsch.
    Da Islam in der Realität längst nicht mehr nur als Bereicherung empfunden wird – sondern auch als Bedrohung, würde die Lüge aber zu offensichtlich.
    Deshalb wird das Wort „Islam“ nicht verwendet und dafür lieber „religiöse Vielfalt“ in den Satz eingebaut – Budddhismus zum Beispiel empfindet wahrscheinlich wirklich eine Mehrheit als Bereicherung – aus welchem Grund sollte „Deutschland“ Budddhismus auch als Bedrohung empfinden?

    Dann die Falschbehauptung:
    Deutschland empfinde man Islam nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung.

    In Wahrheit möchten solche realitätsfernen Ignoranten das Problem mit dem Islam in Deutschland schlicht negieren, indem behauptet wird, es existiere nicht.
    Nicht „man“ empfindet Islam in Deutschland „nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung“, sondern sehr wenige aber mächtige und gutbezahlte Chefideologen und Sklaven des Zeitgeistes, die die Problematik nicht an sich heranlassen – und selbst bei denen bin ich mir nicht sicher, ob sie wirklich so denken.

  57. Die politisch korrekten Regeln der Berichterstattung sind doch erbärmlich einfach:

    Ausländer haben die Taten begangen, wenn
    -keine Namen oder Vornamen genannt werden
    -keine Nationalitäten genannt werden
    -keine Fotos der Täter veröffentlicht werden,
    -viele Familienangehörige plötzlich da sind

    Biodeutsche haben die Taten begangen, wenn
    -sofort Namen oder Vornamen genannt werden
    -sofort Nationalität genannt wird
    -sofort Täterfotos veröffentlicht werden
    -keine Unterstützer wie Verwandte oder Freunde genannt werden.

    Ist doch ganz einfach und passt immer.

  58. Herr Innenminister an die Arbeit! Wir brauchen unbedingt eine neue Elite-Eingreiftruppe (PST Polizisten-Schutz-Truppe) zum Schutz unserer Polizisten.

  59. #73 die Unreine (17. Jan 2012 13:28)

    Und Deutsche hauen auch seltener mit dem Kopf Autoscheiben ein. Ist aber doch erfreulich, wenn man ließt, dass solche Typen auch mal den Kopf benutzen.

  60. Die Polizisten, die den Stinkefinger wahrgenommen haben, werden jetzt dazu verdonnert, das nächste Mal nicht mehr genau hinzuschauen.

  61. #55

    Sicher ist der Artikel rassistisch, denn er richtet sich explizit gegen Nichtdeutsche, also Menschen, die eben nicht die richtige Rasse haben. Wenn Dir der Begriff nicht gefällt, nimm eben „fremdenfeindlich“.
    Um Missverständnissen vorzubeugen, zitiere ich hier mal kewil:
    „Daß dies aber Ausländer waren, steht außer Zweifel, auch wenn sie fünfmal eingebürgert sein sollten.“

  62. #78 Nina (17. Jan 2012 15:40)

    Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel.
    Ich gehe mit meinem Hund durch den Park. Plötzlich macht er sich von der Leine los und rennt zielsicher in ein Dickicht, in das ich ihm nicht folgen kann. Nach 10 Minuten kommt er zurück, blutend und von kräftigen Bisswunden übersät. Mein erster Gedanke: „Eins steht ausser Zweifel: Das war bestimmt kein Dackel!“

    Ist das jetzt „Rassismus“ gegenüber der „Rasse“ der „Nicht-Dackel“? Oder doch eher eine – vermutlich sogar zutreffende – Plausibilitätsüberlegung? Ist das „Feindlichkeit“ gegenüber allen „Nicht-Dackeln“ (obwohl die Kategorie der „Nicht-Dackel“ Hunderassen mit einschliesst, die noch deutlich kleiner als Dackel sind und natürlich erst recht von vorneherein wegfallen)?

    In beiden Fällen wird die Vagheit der Aussage, die dir erst ermöglicht, „Rassismus“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ zu unterstellen, doch nur durch die fehlende Detailkenntnis etabliert. Hätte ich den anderen Hund gesehen(!), könnte ich natürlich direkt sagen: „Das war der schwarze Schäferhund, der grundsätzlich immer unangeleint im Park herumläuft!“ Da ich das aber NICHT habe, MUSS ich mich vage ausdrücken – man will dem schwarzen Schäferhund ja nicht falsches unterstellen.

    Hätte die Polizei Koblenz Detailinformationen geliefert, könnte man hier näheres sagen. Hat sie aber nicht. Folglich ist die Polizei Koblenz schuld an allen Plausibilitätsüberlegungen, die bei Pygmäen, Urus, Australiern und weiteren Angehörigen aller Völker, die mit hoher Plausibilität ebenfalls NICHT für die Tat in Frage kommen, zu Fehlinterpretationen führen könnten.

    Die Polizei Koblenz „triggert“ durch ihre Berichterstattung „Rassismus“ oder „Fremdenfeindlichkeit“.

  63. Wenn es in Kerpen , wo besonders viele Miris-Moslems wohnen , brennt . Dann werden die Feuerwehrleute und Notärzte von Polizisten aus Köln -Aachen und Düren beschützt . Ist das noch normal ?

  64. Da waren sicherlich auch unsere schlag und durchsetzungskräftige Polizistinnen vor Ort. Diese „Mannskerle“ hauen furchtlos die ersten Gassen in die Reihen der Angreifer, da bleibt kein Auge trocken. Die ersticken jeden Widerstand schon allein durch ihr Auftreten. Ich habe das einmal, in abgeschwächter Form gesehen, Eskalationsgelaber ohne Ende und voll die Kriechertour. Unglaublich und beschämend, diese Unfähigkeit unser Recht durch zu setzen.

  65. Die Polizei muss sich verklopppen lassen, darf sich kein Respekt mehr durch Ziehen des Revolvers und Schusswaffengebrauch gegen Gewalttaeter verschaffen.
    Ein Armutszeugnis fuer diesen Waschlappenstaat, genauso, wie die fehlende Berichterstattung-Offenlegung woher die Taeter stammen, wir vermuten es natuerlich.
    Entweder Zigeuner oder naeherliegend eine Muslemsippe.

  66. Die Tatsache, dass Verwandte auftauchten, reicht zur Offenlegung des Hintergrunds. In den USA könnte so etwas nicht passieren. Da hätten die Cops ihre Waffen gezogen und die Täterinnen verhaftet. Aber bei uns wird ja lieber diskutiert.

  67. Tribalistische Strukturen in Deutschland! Und die Rot-Grünen jaulen, weil einige Deutsche am Nationalstaat festhalten wollen.

  68. @ Nina #78

    „Sicher ist der Artikel rassistisch, denn er richtet sich explizit gegen Nichtdeutsche, also Menschen, die eben nicht die richtige Rasse haben. Wenn Dir der Begriff nicht gefällt, nimm eben “fremdenfeindlich”.“

    Von Einzelmeinungen bzw. der Meinung unbedeutender Gruppen einmal abgesehen, gibt es in Deutschland weder Rassismus geschweige denn Fremdenfeindlichkeit, lediglich Erfahrungen mit bestimmten Zuwanderergruppen, die durch Fehlverhalten und damit eigenes Verschulden in der Beliebtheit ihrer deutschen Gastgeber ganz unten rangieren. Ich könnte diese jetzt aufzählen, gehe aber intuitiv davon aus, dass du selbst ganz gut weißt, um wen es sich dabei handelt. Wenn du daraus Rassimus oder ganz und gar Fremdenfeindlichkeit konstruieren möchtest, ist das deiner eigenen Dummheit und Ignoranz geschuldet.

  69. „Ursula Boos-Nünning, laut DER WESTEN ehemaligen Rektorin der Universität Essen, Professorin für Pädagogik und bundesweit anerkannten Integrationsforscherin beschreibt, wie sie ihr Haus erst an Libanesen vermietete, dann verkaufte – und damit die bisher friedliche Nachbarschaft wissenlich aufmischte und zerstörte:…“

    Klasse…*würg*
    Da investiert man möglicherweise sein Erspartes in eine Immobilie und dann kauft man neben so ´ner Tante, die dann an solche Dattellutscher vermietet und später verkauft…
    Voll die Arschkarte gezogen !

    Interessant an dem entsprechenden Artikel auf „derwesten.de“ ist, dass die Feiglinge/Hüter der Meinungsfreiheit dort in bewährter Manier sofort mal wieder die Kommentarfunktion deaktiviert haben 😉

  70. Daran können die betroffenen Beamten messen wie sich inzwischen normale unbewaffnete Bürger fühlen müssen in D wenn schon bewaffnete Polizisten so unter die Räder kommen.

  71. @ #1 Wanderfalke

    Hallo C.!

    Bist DU es? Lange nichts voneiander gehört! Melde dich doch mal wieder bei mir!

    Rainer

  72. NB Die aktuelle Diskussion im Forum der Rhein-Zeitung dreht sich um Sinti und Roma. Das kann ein Indiz sein, muss es aber nicht.

  73. Mich wundert, dass hier keine Schusswaffen im Spiel waren. Üblicherweise kommen diese doch bei einer bestimmten Klientel regelmäßig zum Einsatz. Leider hat sich hierüber noch kaum jemand gewundert. Offensichtlich wird das einfach so hingenommen, dass wohl mehrere Hunderttausend Türken in unserem Land (bereits) bewaffnet sind.

  74. #82 max (17. Jan 2012 18:26)
    Wenn es in Kerpen , wo besonders viele Miris-Moslems wohnen , brennt . Dann werden die Feuerwehrleute und Notärzte von Polizisten aus Köln -Aachen und Düren beschützt . Ist das noch normal ?

    ,

    Nein. Denn in vielem anderen Städten müssen Feuerwehrleute und Notärzte ohne Polizei in Brennpunkte reinfahren.
    Von daher haben es die Kollegen in Kerpen noch gut.

  75. # 50 Babieca

    Da muss ich doch noch etwas zu beitragen. Das kommt mir doch alles sehr bekannt vor.

    Ich wohnte 15 Jahre neben einer libanesischen Großfamilie Haus an Haus. Die Stadt hatte deren Haus angemietet, um sie unterzubringen.
    Ich spreche also aus der gelebten Praxis.
    Über 15 Jahre waren alle Nachbarn Transferleistungsempfänger, was sich aber nicht auf die Qualität der Nobelkarossen niederschlug.
    Die Nachbarschaft war „perfekt“.
    Auf unser Grundstück wurde jede Art von Müll entsorgt, natürlich waren das immer „die Kinder“. Beschwerden nützen nichts, bis zu dem Zeitpunkt, wo mein Mann einen eben durch die Hecke „entsorgten“ alten Rasenmäher wieder im Hammerwurfstil zurückwarf…oups, die Sprache wurde verstanden. Fortan wurde nichts mehr durch die Hecke entsorgt, nur noch aus dem Fenster. Durch die Hecke wäre es auch nicht mehr gegangen. Diese ging an einem schönen Karfreitag auf einer Länge von 12 Metern in Flammen auf. Das waren wohl unglückliche Umstände, ein trockener Frühling und ein kleines Grillfeuer der lieben Nachbarskinder ohne Mama und Papa an meiner Hecke. Und die Kinderchen kannten auch gleich den Täter…ein Betrunker. Muss doch dieser Rüpel über mein Tor gestiegen sein und am Karfreitag nachmittags von meinem Grundstück aus genau am Standort des lodernden nachbarschaftlichen Grills, meine Hecke angezündet haben. 12 Kinder von 3 bis 10 Jahren bezeugten dies „glaubhaft“ mit einem „am Tatort gefundenen Feuerzeug“. Das genügte der Ortspolizei.
    Alle Mitglieder unserer Familie wurden regelmässig beschimpft, egal ob 80 Jahre alt oder 8. Ich wurde körperlich durch den Nachbarsvater bedroht, sodass mein Sohn einschreiten musste. Von da an wagte er es nicht mehr.
    Einmal beobachteten wir, wie die Mutter im Garten ihre 3-jährige Tochter mit einem Kehrbesen auf den Kopf schlug, um sie zu beruhigen. Wir informierten sofort das Jugendamt. Ein Vertreter des Amtes unter Begleitschutz von 2 Polizisten versuchte die Wohnung zu betreten. 8 Männer stellten sich ihnen entgegen…also gingen sie wieder. Nichts geschah weiterhin….doch, etwas veränderte sich. Mama verkloppte ihre kleine Tochter fortan in der Wohnung, und wenn diese schrie, stellte sie den lauten Staubsauger an.
    Mit weiteren Nachbarn erstatteten wir eine Sammelanzeige wegen ständiger orientalischer überlauter Musik und pausenlosem Gehupe. Das Haus hatte keine Klingel, aber viele kamen zu Besuch und wollten rein. Also hupten sie bis jemand aufmachte, tags und nachts. Da diese Anzeige schon ein kleiner nachbarschaftlicher Aufstand der Ureinwohner war, schritt das Ureinwohner-Ordnungsamt diesmal ein und der Lärm verringerte sich.
    Die „lieben Kinderchen“ kackten unter Aufsicht ihrer Mütter in die Sandkiste des Spielplatzes, Beschwerden wurden mit Fäusteschütteln und Beschimpfungen beantwortet. Erst als ich den Kot nach Wochen einsammelte und dem Amtsarzt auf den Schreibtisch gelegt habe…. wurde der Sand gewechselt.
    Die Söhne wurden gross und wurden alle mit Importbräuten verheiratet, die vorher von der Mama im Haus unter lautem Geschrei wochenlang „antrainiert“ wurden. Nach meiner Anzeige wegen illegaler Einwanderung war plötzlich die Ausbildung der letzten Braut sofort beendet und sie wurde direkt verheiratet.
    Kein Sohn ging arbeiten, einer wurde in ein Zwangspraktikum vermittelt. Das war beendet, als er vor seinem Chef äusserte „ich brauch in Deutscheland nix Arbeit, ich hab Frau und mach viel Kind“. Von diesem „Einzelfall“ habe ich die Polizeiakte gesehen…daumendick!

    Nun kann man mich fragen, wie ich das solange ausgehalten habe. Ich weiss es nicht. Aber als mein Mann am Heiligabend vor 2 Jahren sich über überlaute orientalische Bassmusik beschwerte, die aus Automusikanlagen unsere Weihnachtsmusik im Wohnzimmer übertönte, versuchte ein Nachbarssohn als Antwort ihn mit seinem Auto anzufahren….von da an gingen auch wir den „harten“ Weg. Wir schafften uns einen Rottweiler an und liehen uns an schönen Tagen noch 2 zum Spiel dazu aus.
    Vom Tag an war der Spuk beendet, wir wurden nicht mehr beleidigt, nicht verhöhnt und nicht mehr bedroht und meine Enkeltochter hatte plötzlich Ruhe in der Schule. Lärm und Müllbelästigung hörten auf und nach 6 Monaten zog die Familie überraschend nach Kreuzberg. Da gibt es wohl keine schwarzen Hunde. Tja, so ist das mit der gelebten Integration, alles nur Einzelfälle.
    Nun wohnt Gott sei Dank eine Ureinwohnerfamilie mit kleinen Enkelkindern neben uns…ich liebe kleine Kinder, die gut die Landessprache sprechen…so muss das Paradies sein.

  76. Polizisten müssten eh mit Schnellfeuergewehren ausgestattet werden. In anderen Ländern ist das Gang und Gebe.

    Die ersten 10 Schuss sind Gummigeschosse, die letzten 20 sind echt.

    Was meint ihr, wie schnell man aufhört, Polizisten körperlich anzugreifen.
    Das würde helfen, ganz sicher.

Comments are closed.