In Magdeburg hat sich am 14. Januar 2012 eines abermals unter Beweis gestellt: Wenn Sozialisten auf gegnerische Sozialisten treffen, gibt es Mord und Totschlag. „Nationale Sozialisten“ wollten an den alliierten Bomberangriff auf die Hauptstadt Sachsen-Anhalts am 16. Januar 1945 erinnern. Internationale „SozialistInnen“ waren hierüber so empört, dass sie sich genötigt sahen, einen Polizisten u. a. mit einer 40 mal 20 Zentimeter großen Betonplatte bewerfen zu müssen.

(Von Nico)

Passend hierzu ein Zitat der einstigen Juso-Bundesvorsitzenden und Ex-Mitglieds der linksextremen „Roten Hilfe“, Franziska Drohsel (heute 31): „Ich kritisiere die Gleichmacherei. Rechtsextremismus spricht Menschen das Recht auf Leben ab. Grundlage linker Politik ist das Streben nach einem freien und selbstbestimmten Leben für alle.“ So gehört es also zu einem „freien und selbstbestimmten Leben“, Mitmenschen töten zu wollen. Trotz Beteuerungen der linken Szene, man habe das Morden und Mordanschläge auf Andersdenkende aufgegeben, muss mit der internationalsozialistischen Ikone Bertolt Brecht erwidert werden: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.“

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81 KOMMENTARE

  1. Linke bewerfen Polizisten mit einer Betonplatte

    Zur „Meile der Demokratie“ war auch Prominenz aus der Bundespolitik gekommen. SPD-Chef Sigmar Gabriel, Grünen-Bundeschefin Claudia Roth und die Chefin der Linken, Gesine Lötzsch, forderten in ihren Ansprachen erneut ein Verbot der NPD und würdigten das Engagement der Magdeburger im Kampf gegen Rechts.

    Ob jemand von denen die Betonplatte …. 🙄

  2. Nach meinen Berechnungen (für eine 40x20x5 cm große Betonplatte) hat diese Platte knapp 10 Kilogramm gewogen. Nun möge sich jeder selbst vorstellen, wie hart es ist, wenn man eine 10 kg schwere Betonplatte abbekommt. Prost Mahlzeit. Diese Linken schrecken auch vor nichts zurück. Extremistisches Pack.

  3. Es sind fast immer diese linken SAntifas die Gewalt bei solchen Demos beginnen. Wären die nicht, man würde die rechten Demos gar nicht mitbekommen.

  4. Links-faschistische und anarchistische Chaoten und braun-faschistische Mohammedaner machen Europas Demokratien kaputt.

  5. #2 lorbas (15. Jan 2012 19:03)

    Da haben wir die „geistigen BrandstifterInnen“ ja alle beisammen…

  6. Man muss auch das positive sehen können. Zumindest dürfte jetzt geklärt sein wer so in spätestens 10 Jahren unser neuer Aussenminister wird. Die Qualifikation ist eindeutig gegeben.

  7. #9 Stefan Cel Mare (15. Jan 2012 19:10)

    #2 lorbas (15. Jan 2012 19:03)

    Da haben wir die “geistigen BrandstifterInnen” ja alle beisammen…

    Alle? Da fehlen aber noch einige.

  8. #10 lorbas (15. Jan 2012 19:14)

    Als Repräsentanten ihrer Parteien, meine ich natürlich. Ansonsten würde die Liste ziemlich lang.

  9. Berliner MoPo-Zitat:

    „Anlass der Demonstration war der alljährliche Aufmarsch von Neonazis, an dem nach Polizeiangaben diesmal 1200 Rechte aus ganz Deutschland teilnahmen.“

    Gut, dass die CDU inzwischen stramm links ist. Sonst wären das auch noch Nazis!

  10. Die Schlagzeile des Spiegels hierzu:

    „Rechtsextremismus: Magdeburg Ausschreitungen nach Demo gegen rechts“

  11. #2 lorbas (15. Jan 2012 19:03)

    Linke bewerfen Polizisten mit einer Betonplatte

    Zur „Meile der Demokratie“ war auch Prominenz aus der Bundespolitik gekommen. SPD-Chef Sigmar Gabriel, Grünen-Bundeschefin Claudia Roth und die Chefin der Linken, Gesine Lötzsch, forderten in ihren Ansprachen erneut ein Verbot der NPD und würdigten das Engagement der Magdeburger im Kampf gegen Recht (s) .

    Ob jemand von denen die Betonplatte …. 🙄
    „“““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““
    Und von der CDU und der FDP war keiner da? Wie undemokratisch.

  12. Gutmenschen atmen auf:

    Von Linken geworfene Betonplatte auf Polizistenkopp tut nicht weh! 🙂

  13. Und die 3 Hampelmänner,bzw. Hampelweiber Gabriel,Roth und Lötzsch haben sich wieder höchstpersöhnlich vor Ort gegen Rechtsradikale eingesetzt.

    Wenn die sich auch mal persöhnlich vor Ort gegen Aufläufe der Grauen Wölfe einsetzen würden,könnte man die ja vielleicht noch ein kleines bischen ernst nehmen.
    Aber mit diesen Rechtsradikalen,die heute noch ihre Völkermorde bejubeln und sogar schon die nächsten planen haben die 3 rot-rot-grünen Heuchler kein Problem.

    Stattdessen solidarisieren die sich sogar öffentlich mit potentiellen Mördern aus der Antifa.

  14. Turbulente Szenen haben sich am Freitag in der Europavolksschule in der Gemeinde Steinfeld im Kärntner Bezirk Spittal/Drau abgespielt. Eine völlig aufgebrachte Hausfrau zerrte ihren Neffen in das Buben- WC, fesselte ihn und brüllte ihn an. Die Schuldirektorin (49) und eine weitere Lehrerin, die dem Buben helfen wollten, wurden von der 39- Jährigen attackiert und mit einer Pistole bedroht.

    Die gebürtige Türkin, die kaum ein Wort Deutsch spricht, klopfte gegen 11 Uhr an die Tür der vierten Klasse und wollte ihren Neffen sprechen. Der Bub ging mit seiner Tante vor die Tür. „Doch plötzlich packte die Frau den Buben und zerrte ihn in die Toilette, wo sie ihren Neffen mit einem Strick fesselte und ihn auf Türkisch anbrüllte“, schilderte ein Polizist den Vorfall.

    Im ganzen Schulgebäude waren das Geschrei und die Hilferufe zu hören. Die Direktorin und eine weitere Lehrerin eilten dem Zehnjährigen sofort zu Hilfe. Die Polizei wurde alarmiert.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_fesselt_ihren_Neffen_im_WC_und_attackiert_Direktorin-In_Kaerntner_Schule-Story-308164

  15. Das eigentlich interessante ist doch, dass bei der Antifa in Magdeburg sofort zwei Linksanwälte Gewehr bei Fuß standen und zwischen den Antifa-Spinnern und der Polizei „vermittelten“.

    Es ist ein Armutszeugnis für die Polizei, dass sie den Laden nicht sofort stürmte, sondern sich „vermitteln“ lassen muss.

    Ein Blick auf Indymedia zeigt, wie gut die Linkskriminellen vernetzt sind.
    Es scheint politisch vorgegeben, dass die Polizei dieser linken SA nicht zu nahe treten darf.

  16. Im Prinziep kann man sagen,die Antifa entwickelt sich immer mehr Richtung Terroroganisation und die 3 Chefs der linken Parteien hängen mitten drin.

  17. Irgendwie komisch,Gewaltakte dieser Art,besonders gegen die Polizei,gehen immer von den sogenannten Linken aus.
    Die Unterdrückung der Meinungsfreiheit gleich welcher Art erinnert an Rollkommandos totalitärer Regime. Einen Aufschrei der Betroffenheit,weil politisch gewollt,ist nichtmal ansatzweise hörbar.

  18. Grundlage linker Politik ist das Streben nach einem freien und selbstbestimmten Leben für alle.“

    Ja das haben wir Ossis in der DDR erleben dürfen. Sche**-dumme Drohsel! *kotz*

  19. Verhaften, aburteilen, einsperren – und zwar sehr lange.

    Eine andere Sprache verstehen diese Leute nicht.

  20. Das erinnert mich doch ganz stark an die Dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. So fing Alles an.

  21. Und die „Grünen“majestäten waren dabei, haben die Arbeit ihrer Antifaknechte beobachtet und gut geheissen. Und niemand macht sie dafür verantwortlich? Mit anderen Worten: Alles was Links ist hat in Deutschland Idiotenfreiheit?
    Ich finde es sogar sympatisch, dass die „Rechtsradikalen“ der furchtbare Bombennacht in Dresden gedenken. Aber das findet Links nicht gut, denn Links will TÖTEN!!
    Siehe Betonplatte.

  22. Berliner Morgenpost

    „…..10.000 Menschen beteiligten sich nach Angaben von Polizei und Stadtverwaltung an den Aktionen unter dem Motto „Meile der Demokratie“…..“
    ———————————————-

    Meile der Demokratie?????????????????????

    Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.

  23. Diesen Pennern sollte man erstmal den H4-Hahn zudrehen, dann können sie ihr angestrebtes „selbstbestimmtes Leben“ schon mal selbstfinanziert probeleben.

  24. Bei solchen Angriffen wundere ich mich, dass viele Polizisten immernoch die Grünen/SPD wählen…

  25. Im Herbst des Jahres 1990 mußte ich aus nächster Nähe sehen, wie eine von einem Dach(!) geworfene übliche Gehwegplatte bei einem Kollegen einschlug. Sein Glück war, daß diese Platte nur(!)die Schulter traf und nicht den behelmten Kopf. Die Schulter wurde zertrümmert, der Kollege zu Boden gerissen, das Schlüsselbein wurde mehrfach gebrochen.
    Nach meiner Erinnerung folgten mehrere Monate Krankschreibung. Hätte diese Platte auf dem Kopf eingeschlagen, hätte ein Helm auch nicht mehr geholfen.

  26. #23 lorbas (15. Jan 2012 19:24)

    LOL. Eine „zu lasche Erziehung“ kann man ihr jedenfalls nicht vorwerfen…

  27. Nachtrag: Das passierte während der Räumung der besetzten Häuser in der Berliner Mainzer Straße. Selbstverständlich waren die Besetzer Linksfaschisten, und damals gab es dort Mitorganisatoren, die später in Berlin im Abgeordnetenhaus saßen.

  28. #8 Peter T.: In Frankfurt bevorzugen die Linken den Slogan:
    „Zwischen Helm und Nasenbein
    passt immer noch ein Pflasterstein“ – Stammt angeblich aus dem lyrischen Frühwerk von Joschka Fischer…

  29. @ sumo

    Abgeordnetenhaus-Parteien wie die SED-Linke, GrünInnen und Piraten kriechen den HausbesetzerInnen doch förmlich in den Allerwertesten.

  30. Hier zeigt sich der Internationalsozialismus in Reinkultur, die Ziehkinder und Günstlinge von Rot-Grün in ihrem Element: Was wir sehen ist die Konsequenz aus jahrzehntelangem „Nie wieder Deutschland!“
    Danke Frau Roth!

  31. #24 La ola (15. Jan 2012 19:24)

    Es ist ein Armutszeugnis für die Polizei, dass sie den Laden nicht sofort stürmte, sondern sich

    “vermitteln” lassen muss.

    Kein Wunder bei einem Innenminister, der es erlaubt, Polizisten als Mörder auf Plakaten und Transparenten diffamieren zu lassen und Diensthabende zwangsversetzen lässt, die dieses Treiben unterbinden.

    Interessanter Artikel mit sehr aufschlussreichen Kommentaren !

    http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1326089404277&openMenu=1013083806188&calledPageId=1013083806188&listid=1018881578522

  32. Jetzt sind es Betonplatten, was kommt als nächstest?

    Linke Hass-Musiker rufen zu Gewalt gegen Polizisten auf

    Der Brandenburger Verfassungsschutz warnt vor den Gewalt-Texten linksextremer Musikgruppen. Die Bands hetzten in ihren Lieder mit Parolen gegen die Polizei und fordern zur Gewalt auf – mit Erfolg, wie sich in diesem Jahr besonders häufig zeigt. Da die Texte auf Kinder und Jugendliche verrohend wirken, geht das Landeskriminalamtes Brandenburg nun verstärkt gegen die extremistischen Musiker vor. Zuletzt wurde die CD „Slime 1“, der Punk-Band Slime als „schwer jugendgefährdend“ eingestuft. Die Texte könnten auch strafrechtlich relevant sein. „Bullenschweine“ heißt eines der Lieder, Brandenburgs Innenminister Wiodke bezeichnet es als „wirklich widerliches Beispiel für Hass in der Musik“.

    http://paukenschlag-blog.org/?p=4072

    Verfassungsschutz-Chefin Winfriede Schreiber findet klare Worte: „Die Musik soll Menschen entwürdigen, entmenschlichen. Die zahlreichen Bands sind ideologische Bauernfänger.“ Manchmal lohnt es sich für die Polizei, genauer hinzuhören, etwa bei der Band „BlutigerOsten“, die gegen Israel und die USA hetzt.

  33. Internationale „SozialistInnen“ waren hierüber so empört, dass sie sich genötigt sahen, einen Polizisten u. a. mit einer 40 mal 20 Zentimeter großen Betonplatte bewerfen zu müssen.

    Hier wird „Kampf gegen Rechts“ ernst genommen.

    Hieß es nicht früher „Rotfront“?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Frontkämpferbund

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bundesarchiv_Bild_183-Z0127-305,_Berlin_1927,_Reichstreffen_RFB,_Th%C3%A4lmann,_Leow.jpg&filetimestamp=20081209220013

  34. Dadurch, daß sich die Politik und deren Anhang immer mehr nach links verschiebt, gelangen sogar solche, die früher als die gesegnete Mitte galten, ins rechte Visier der Linksfaschisten. Da ist jede Diskussionskultur sinnlos geworden und zur Unmöglichkeit mutiert.Wir erleben gerade die Neuauflage einer gewaltbereiten, ideologieversessenen linken Szene, die ihre geistige Matrix im Unterstützerfeld der Medien und den demokratieverlorenen Politikern findet!
    Die Erben der extremen RAF finden heute größtes Betätigungsfeld!

  35. Oh, die Linken habe eine Betonplatte auf die Bullen geworfen? Das macht doch wirklich nichts, die wollen doch nur einem autonomen Leben entgegenstehen.

    Hätten das Mitglieder der NPD gemacht, dann wäre sofort der nationale Notstand ausgerufen worden.

  36. Ob Rechts- oder Linksradikale, in der Gesellschaft haben beide keinen Platz. Schlimm aber, daß Linksradikale heute salonfähig geworden sind.
    Egal was sie machen, im vermeintlichen Kampf gegen Rechts scheint alles erlaubt.

  37. Der Protest der Linken richtet sich nur gegen Sachen. In diesem speziellen Fall wollte man doch nur einer rechtsgerichteten Betonplatte eine Lektion erteilen. 🙄

  38. Nicht verzagen. In 50 Jahren gibt es keine Bananen mehr in unserer DDR 2.

    Was das bedeutet, wissen wir ja.

  39. #8 PeterT. (15. Jan 2012 19:08)
    „Hatten wir früher schon mal: “Haut die Bullen platt wie Stullen”!“

    #49 Oxenstierna (15. Jan 2012 20:09)
    „Hätten das Mitglieder der NPD gemacht, dann wäre sofort der nationale Notstand ausgerufen worden.“

    Ist doch nicht strafbar. Man darf zu Polizistenmord aufrufen, ungestraft.

    Beweis:
    Taz vom 22.02.2011

    „Knall sie ab und hilf dir selber“
    JUSTIZ Die Band Krachakne sind vier Freizeitpunker, die meist Anti-Nazi-Lieder singen. Linksextremistische Hassmusiker, sagt der Verfassungsschutz. Gewaltanstachler, findet die Neuruppiner Staatsanwaltschaft. Jetzt stehen die Musiker vor Gericht

    Im Gerichtssaal erhebt sich die Staatsanwältin. „Öffentlicher Aufruf zu Körperverletzungshandlungen“ auf drei Konzerten, liest sie die Anklage vor. Dann zitiert sie den Liedtext von „Schieß doch, Bulle“. Es war Krachaknes Beitrag zum 1. Mai. „1. Mai, alles brennt, / auch schön, wie dieser Wichser rennt.“ Wulf, Patrick, Kevin und Felix hören angespannt zu, regen keine Miene. „Bullenschwein, ach Bullenschwein, / wir schlagen dir die Fresse ein.“ Ein Anwalt schüttelt den Kopf. „Die Polizei, dein Freund und Helfer, / knall sie ab und hilf dir selber.“

    TS am 22.2.11:

    Linksextremismus
    Schieß doch, Bulle
    Gegen eine linke Rockband, die mit ihren brachialen Songtexten Polizisten attackiert, hat am Montag im Amtsgericht Neuruppin der Prozess begonnen
    Da gibt es Passagen wie „Die Polizei dein Freund und Helfer, knall sie ab und hilf dir selber“.
    Der Refrain lautet „Bullenschwein, ach Bullenschwein, wir schlagen dir die Fresse ein“. Solches Liedgut gehört in Punkclubs zum guten Ton, außerhalb nimmt den pubertären Krach kaum jemand ernst. In Neuruppin ist es anders.
    Der Anwalt zitiert in dem von ihm formulierten Antrag bekannte Bands wie „Die Ärzte“ („Hängt die Bullen auf und röstet ihre Schwänze“), „Slime“ („Bomben bauen, Waffen klauen, den Bullen auf die Fresse hauen“) und „Normahl“ („Haut die Bullen platt wie Stullen“). Den Sänger von Normahl habe 1994 in letzter Instanz das Oberlandesgericht Thüringen vom Vorwurf der Aufforderung zu Straftaten freigesprochen, sagt Martin. Staatsanwaltschaft und Sicherheitsbehörden in Brandenburg hingegen zeigen sich nicht gewillt, Hassmusik nur Neonazis zuzurechnen.

    Nicht lange dauerte der Vorsatz. Die Rote Hilfe OG Neuruppin wurde aktiv. Die aus den 20er Jahren.

    Auszug:
    Haut die Bullen platt wie Stullen
    Haut ihnen ins Gesicht
    Haut die Bullen platt wie Stullen
    Haut ihnen ins Gesicht,
    bis dass der Schädel bricht

    („hängt die bullen auf und röstet ihre schwänze! schlagt sie tot, macht sie kalt!““) sowie „Slime“ ebenfalls mit einem Song namens „Bullenschweine“ („dies ist ein aufruf zu Revolte / dies ist ein aufruf zur Gewalt / Bomben bauen, Waffen klauen, / den Bullen auf die Fresse hauen / haut die Bullen platt wie stullen / stampft die Polizei zu Brei / haut den Pigs die Fresse ein / den nur ein totes ist ein gutes Schwein“)

    Alle 3 genannten Songs sind derzeit nicht indiziert.

    SKANDALURTEIL
    Krachakne-Prozess eingestellt

    Die Dauer des Verfahrens und der Prozess habe „erzieherisch ausreichend“ auf die Angeklagten eingewirkt, heißt es im Beschluss des Neuruppiner Amtsgerichts. „Ich seh das als Freispruch“, freute sich Sänger Wulf. „Uns war von Anfang an klar, dass das ein Eigentor wird.“

    Wann und wo haben die MSM schaumkauend berichtet?

  40. ueberraschung!!!

    stasi-chef mielke war doch auch ein polizistenmoerder. die linken aendern sich eben nie.

    haben die nich gerade ihre solidaritaet mit syrien und dem iran erklaert? noch kranker geht ja kaum.

  41. Stelle mir grade vor, wie eine Hausbesetzung mit versuchtem Mord in sagen wir mal Russland ablaufen würde… ich denke, da würde nicht lange gefackelt! Und die Bevölkerung würde das Ergebnis gutfinden, im Gegensatz zu der hiesigen. Siehe Volker Beck auf Demo-Tournee in Russland.

    Man kann durchaus zu Recht der Meinung sein, dass Russland ein Unrechtstaat ist.
    Aber wenn wir einen Rechtsstaat hätten, dann würden solche Taten ganz schnell entsprechend geahndet. Und auch die ganze Migrantengewalt würde vor dem Gesetz korrekt behandelt. Politische Boni bzw. Mali auf das Strafmass sind eines Rechtstaates unwürdig!

  42. @sebastian, ich weiß aus eigenem Erleben, was da so abging, und ich bin nach wie vor sehr froh, daß man damals den sog.Supermolli nicht vom Dach geworfen hat. Der Supermolli war ein mit einem Benzin-Öl-Gemisch gefüllter Weinballon.

    Für mich sind das eindeutig Mordversuche, welche da passiert sind, und die Werfer in Magdeburg sind für mich potentielle Mörder.
    Es wundert mich überhaupt nicht, daß der Kinderstürmer jeglichen Hinweis auf Gewalt gegen Polizisten verschweigt. Was soll man auch erwarten von solch einem Blatt?

  43. ….einen Polizisten u. a. mit einer 40 mal 20 Zentimeter großen Betonplatte bewerfen zu müssen..

    Unsere GdP und unsere gut ausgebildete Polizei fand das sicherlich nicht gut…hätte ja nicht sein müssen…aber verstehen können wir die Menschen ja…, schließlich flog die Betonplatte -geworfen von Menschen!- ja im Kampf gegen rechts (also alles, was nicht links ist).

    Das ist leider keine Persiflage! Solches und ähnliches Geschwurbel gehört mittlerweile zum politisch korrekten Kommentar. Da braucht es gar keine Antifa mehr. Der „Deutschunterricht“ seit Muttis Machtübernahme hat gegriffen.

    Man muss sich in diesem Fall mit niemand solidarisieren, um festzustellen, dass hier knallharte Sprachkonventionen nach solchen Krawallen gepflegt werden.

    Wenn ich so etwas schon höre: „Die Demonstration verlief weitgehend friedlich“ oder „Die Blockierer der Schienen leisteten passiven Widerstand“….

    Genauso geht auch unser Rechtsempfinden zugrunde. Wie nannte es Friedrich Nietzsche:
    „Die Umkehrung aller Werte“. Genau, wenn dies erreicht ist, ist der Islam bei uns angekommen.

  44. #61 sumo (15. Jan 2012 21:04)
    @sebastian, ich weiß aus eigenem Erleben, was da so abging, und ich bin nach wie vor sehr froh, daß man damals den sog.Supermolli nicht vom Dach geworfen hat. Der Supermolli war ein mit einem Benzin-Öl-Gemisch gefüllter Weinballon.

    Wir sind damals von der Kreutziger Str. kommend in einer Gruppe von ca. 6 – 8 Leuten durch die Mainzer gelaufen und wurden vom Dach mit Gleisbettsteinen beworfen worden .
    Glücklicherweise kam niemand zu Schaden .

    Den Supermolli gab es kurze Zeit später auch bei der NA in der Weitlingstraße (7 Liter Weinballon, wenn ich mich recht erinnere).

    Ein absolutes Unding !!!

  45. Ich bin gespannt, wie morgen die (parteilich – linke) Mitteldeutsche Zeitung)über diese Vorkommnisse berichten wird. Ich befürchte so: dass die Randale als Reaktion auf die rechtsextreme Demo anlässlich des Jahrestages der Bombardierung Magdeburgs im 2.WK entstanden sind, dass erst nach „unverhältnismäßigem Eingreifen der Polizei“ diese Gewalttätigkeiten ausbrachen.
    Genau wie zum alljährlichen Ritual der Demo anläßlich des nach wie vor ungeklärten Todes des Asylbewerbers Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle. Ich war zufällig vorigen Samstag auf dem Dessauer Hauptbahnhof, als eine entfesselte kleine Gruppe junger Mädchen und Jungen (keine Dessauer dabei!) und Schwarzer aggressiv gegen die ruhigen Polizisten vorgegangen ist (Tritte, Rempeln, Beschimpfungen, Megaphon-Beschallung); in den Berichten am Montag danach war dann von unverhältnismäßiger Gewalt der Einsatzkräfte die Rede, worauf ein hoher Polizeibeamter seinen Posten räumen musste. So weit sind wir gesunken …

  46. „Herr, die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht mehr los“

    Tja, das bekommt man, wenn „man“ linksextreme Gewalttäter verharmlosend als „erlebnisorientierte Jugendliche“ bezeichnet und dieses Pa** mit unserem Steuergeld alimentiert, es hätschelt und seine Vermehrung bezahlt und die international-sozialistische Sturmtruppe als links- und grünparteieigene Kettenhunde auf die Gesellschaft hetzt, anstatt das Pa** als international-sozialistisches Terrorpa** zu bezeichnen, sie zu verhaften, zu verurteilen, wegzusperren und sie an der Verbreitung ihrer Ideologie zu hindern.

  47. Und die dümmlichen Mitläufer-Medien geben sich alle Mühe diesen Linksfaschistischen Spuk zu verharmlosen. Die Nachrichten-Tante sprach heute von „Linken Gegendemonstranten einer Rechtsradikalen Demonstration“. Ob die Hetzer in den Redaktionsstuben überhaupt den Begriff Radikal definieren können oder ob sie wissentlich die Tatsachen verfälschen ist mir nicht bekannt. Im günstigsten Falle unterstelle ich denen mal Dummheit und naives Mitläufertum. Im schlimmsten Falle absichtliches Lügen. Ob Polizisten verletzt wurden, wird mit keiner Silbe erwähnt. Scheint den Hetzern auch ziemlich egal zu sein. Lapidar spricht man auch von Verhaftungen. Ob selbige zu Ermittlung der Täter führen, wage ich zu bezweifeln. Beispielhaft wie Linke Mordanschläge verharmlost und unter den Tisch gekehrt werden.

  48. Die haben laut TV-Teletext auch Waschbecken aus den Fenstern geworfen. Die Täter müssten zu identifizieren sein, so schnell kriegen Linke das doch nicht auf die Reihe, das fehlende Becken zu ersetzen.

  49. Die wohlstandsverwahllosten Kids der 68ter dürfen das, denn ihre Eltern sitzen an den politischen Schathebeln und erklären dann der Polizei, was diese zu tun und zu lassen hat.

  50. Willkommen im Jahr 1932!

    Warum hat die Polizei dieses Haus nicht mit Tränengas geimpft, bis das Pa** aus allen Löchern quoll, und draussen eingesammelt?

    Die Polizei ist schon lange nicht mehr, was sie mal war!
    Staatliches Gewaltmonopol? Ist nur noch ein Witz.

  51. Die Sozialisten (national + international) sind nach dem Islam die 2. Geissel der Menschheit!
    …und haben offensichtlich immer noch nicht genug angerichtet.

  52. Schon im Vorfeld von 1933 hatten nicht nur die heute als „böse Buben“ Bekannten ihre Schlägertrupps. Die KPD hatte da auch einiges zu bieten. Es ist geschichtlich nunmal Fakt daß die Weimarer Republik auch durch den Strassenterror der KPD zu Fall gebracht wurde. Wenn man sich die Lebensläufe der Antifa-Unterstützer mal genau ansieht, dann wird man feststellen daß diese Politiker früher in entsprechenden linkextremen/kommunistischen Parteien bzw. in Terroristischen Vereinigungen waren. Wer das nicht erkennt ist politisch blind! Wer in einer Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf, dabei ist es unererheblich welche Farbe die Diktatoren haben.

  53. #70 Wirtswechsel (16. Jan 2012 00:06) Die haben laut TV-Teletext auch Waschbecken aus den Fenstern geworfen. Die Täter müssten zu identifizieren sein, so schnell kriegen Linke das doch nicht auf die Reihe, das fehlende Becken zu ersetzen.

    ————————

    das waren garantiert kapitalistische waschbecken. sowas braucht ein echter linker nicht 😉

  54. #77 Schneeleib (16. Jan 2012 10:38)

    „Beim Foto fällt mir immer die Losung der antiFA ein: “GESICHT ZEIGEN gegen Rechts!”“

    Der MDR liess einen „armen“ Linksterroristen zu Wort kommen: Vermummt.
    Die Polizei ist schuld, der Staat ist schuld.
    Recht haben sie damit:
    Der Staat finanziert diese banden mit Millionen im Kampf gegen RECHTS.
    Da ist ihnen jedes Mittel recht. Hauptsache ablenken von Ausländer-, Wirtschafts- und Eurokrise.

  55. Vom Leben frustriert, das für Arbeit und Leistung Lohn verheißt, den Kopf voll „alternativer Energien“ wie LSD und THC, von lebensverlogenen Alt-68er Agitatoren geformt und von den linkslinken Seilschaften in Medien und Politik in Ihrem Tun bestärkt, schmückt sich deutschlands Jugend mit den Symbolen des Wahnsinns der Anarchie, dem palästinänsischen Symboltuch des Judenhasses und den Konterveis sozialistischer Massenmörder.

    Das freie Denken, verlernt zwischen Nintendo und Dschungelcamp, geht Ihnen ab.

    Frei von Bildung im kritisch/klassischen Sinne erkennen Sie nicht das Ihr Protest Werkzeug ist.

    Ein Werkzeug der Herrschenden um ein Theaterstück aufzuführen das „Demokratie“ heißt!

    Es ist ein regelmäßig wiederkehrendes Schauspiel das vom Staat alimentierte „Gegen Rechts Kämper“ und die von Ihnen geführten Kosomolzen aus des Staates Schulen auf die Barikaden gegen die Staatsmacht ziehen um „Demonstrationsrecht“ zu inszenieren.

    Traurig, das der Eifer, der Glaube, und die Hoffnung der deutschen Jugend ein weiteres mal von Linken gegen sie selbst gewendet wird.

    Doch anderst als im den national/ international linken Flügelkämpfen der 1930er die „II Weltkrieg“ genannt werden ist dieser Völkermord an uns Deutschen und Europäern subtiler, planvoller:

    Die eigene Politik, die eigene Jugend fordert – Verblendet von Linken Profiteuren in Lehre und Medien – das Niederreißen des Ordnungsgefüges der Bundesrepublik, und damit der Fundamente des Wohlstandes, des Friedens und der Freiheit unseres Volkes.

    In welcher Welt wird diese Jugend leben müssen wenn Sie erwacht?

    Nun, Stephen King schrieb einmal:

    Jeder schafft sich seine eigene Hölle!

    semper PI!

  56. Hab gerade eine weile gesucht wie es dem Polizisten ergangen ist.
    Dürfte mit dem Satz, „ferletzt wurde niemand“, geklärt sein. (der Schock wird wohl sitzen)
    Zum Glück ist niemand von der Polizei etwas passiert.
    Aber lange wird es in dieser Republick wohl nicht mehr gut gehen.
    Das alles erinnert irgendwie an die 30er Jahre
    Nur die Spieler wechseln.

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