Der Spiegel-Autor Matthias Matussek hat bei einem Vortrag an der Universität Eichstätt Klartext über den Islam gesprochen, wie die Mainpost berichtet. Matussek, der auf seiner Homepage jahrelang PI verlinkte, bis die Verfassungsschutz-Diskussion Mitte dieses Jahres aufkam, hat im vergangenen Dezember mit seiner doppelseitigen Spiegel-Story über die ex-muslimische Aufklärerin Sabatina James bereits viel zur Weiterentwicklung der Islamkritik in Deutschland beigetragen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Mainpost schreibt:

Nach Ansicht von „Spiegel“-Autor Matthias Matussek gehört der Islam nicht zu Deutschland. „Europa hat eine christliche Basis, keine islamische“, begründete der mehrfach preisgekrönte Journalist seine Ansicht bei einem „Journalistischen Kolloquium“ an der Eichstätter Universität.

Die „Hetzpredigten“ des Islam seien keine leere Drohkulisse. „Der Islam ist eine Bedrohung. Nicht umsonst gibt es stundenlange Kontrollen an Flughäfen.“

Im Interview mit dem Donaukrier erzählte er, was er gerne von Bundespräsident Wulff wissen würde:

„In erster Linie interessiert mich, mit welchem Kalkül er damals gesagt hat, dass der Islam zu Deutschland gehört. Ob das der Versuch war, die grünen Wähler und die bunte linke Mitte an sich zu binden. Es ist ja effektiv richtig, dass in Deutschland viele Moslems leben. Aber der Islam gehört nicht, wie das Christentum, zu Deutschland. Das ist eine typisch opportunistische Rede gewesen.“

Hoffentlich nehmen sich mehr Medienvertreter ein Beispiel an Matussek’s Mut zur Benennung der Fakten, dann kommen wir dem ersten Punkt meines Thesenpapiers, der tabulosen und offenen Informations- und Aufklärungskampagne über den Islam, immer näher.

Die Wahrheit braucht eben Mutige, die sie aussprechen. Am Ende des Interviews mit dem Donaukurier antwortete Matussek auf die Frage nach drei unverzichtbaren Eigenschaften eines Journalisten:

Neugier, Wahrheitsliebe und Mut. Ich halte es mit Muhammad Ali, der gesagt hat: „Ich sage die Wahrheit nicht, weil ich das so moralisch finde, sondern weil die Wahrheit das Spannendste ist, was es gibt.“

Ein Wort noch zu dem heute völlig zurecht stattfindenden Gedenken an den Wahnsinn der Wannsee-Konferenz, auf der der Massenmord an den europäischen Juden beschlossen wurde: Gut so. Gleichzeitig aber verschließt man – wie damals – die Augen vor den aktuellen Judenhassern. Gestern berichtete die Botschaft des Staates Israel in Berlin von dem ranghöchsten palästinensischen „Geistlichen“ Muhammad Hussein, der am 9. Januar bei der Jubiläumsfeier der Fatah islamgerecht zum Judenmord aufrief. Wohlgemerkt: Die Fatah gelten im Vergleich zur Hamas als die „Moderaten“.

Greift diese erschreckende Nachricht ein einziges deutsches Medium oder ein einziger deutscher Politiker auf? Nein? PI schon.

An den national-sozialistischen Judenhass zu erinnern, deren Akteure längst tot sind, ist eben weitaus bequemer und ungefährlicher als vor aktuellen Judenhassern zu warnen, die hochaktiv sind. Die Heuchelei und Doppelmoral derjenigen, die den korankonformen Judenhass im Geiste des Islam-Begründers Mohammed verschweigen, vertuschen und beschönigen, ist kaum zu ertragen. Hierbei muss man leider auch das kollektive Schweigen des Zentralrates der Juden erwähnen, der umso intensiver vor dem Antisemitismus der National-Sozialisten warnt, je länger der Holocaust zurückliegt. Dass eine neue ähnliche Gefahr heraufzieht, wird hingegen beharrlich ignoriert.

Wir fordern den Zentralrat und alle anderen jüdischen Organisationen in Deutschland auf: Beenden Sie ihre blinde Solidarität mit islamischen Verbänden und beziehen Sie nicht länger Stellung gegen die islamkritische Bewegung in Deutschland, sondern erkennen Sie Ihre wahren Gegner. Tragen Sie bei zur historisch eminent wichtigen Auklärung über die islamische Ideologie.

Kontakt zum Zentralrat der Juden:

» info@zentralratdjuden.de

(Spürnase: TheAnti2007)

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75 KOMMENTARE

  1. So wertvoll Matussek ist, hat die Sache doch einen Haken: Solange er im Spiegel publiziert, beschert er dem Schundblatt nur langsam sinkendere Auflagen. Wäre gut, wenn er für vernünftige Blätter schreiben würde… wenn das liebe Geld nicht wäre.

  2. Guter Artikel, auch mit der Neuausrichtung (plötzlich?!?!)… 😉

    Passend zur Neuausrichtung:

    Juden verkleiden sich in Frankreich als Muslime, um dem islamischen Antisemitismus zu entgehen

    http://www.kybeline.com/2012/01/20/juden-verkleiden-sich-in-frankreich-als-muslime-um-dem-islamischen-antisemitismus-zu-entgehen/
    ——-

    Matussek wiederholt bzgl. gelöschte Verlinkung auf PI anzugreifen, erscheint mir langsam als persönliche Stellungsnahme kontraproduktiv zu sein??? Die „eigenen“ Leute lobt man wo sie Recht haben und schweigt öffentlich wo sie Unrecht haben!!!

  3. Matussek ist gut. Gehört scheinbar zu den MSM; die sind aber auch nicht durchwegs so monolithisch, wie manche unserer übereifrigen Freunde hier behaupten.

    Leute wie ihn müssen wir im Auge behalten. Und propopagieren.

    Spießerisches, rassisums-nahes – Gegeifere geilt vielleicht Dutzende von Dauerforisten hier auf. Das ist Gruppen-Onanie.

    Onanie kann ja manchmal auch was Gutes haben. Auf die Dauer eher nicht. Auf die Dauer liefern betreffende „Ergüsse“ höchstwahr- scheinlich nur Zitaten-Munition für die Gegner.

    Aber wer mal der Onanie verfallen ist, merkt das wahrscheinlich nie.

  4. Schön und gut, aber: Matussek ist sich nicht zu schade, politisch korrekt auszustülpen: „…es gibt einen Haufen Leute, die sie (Sabatina James) hassen müssen. Da wären die Nazis – ihre Hautfarbe ist eindeutig dunkler als die eines Ariers aus Zwickau.“

    Nicht lange her, da spukte die Schreckensmeldung durch die Systemmedien, dass das Zwickauer NSU- Triumvirat der alternativlosen Apokalypse ein antisemitisches Monopoly namens POGROMLY entwarf. Dass das 15 Jahre her ist, tut, ´ne Nummer kleiner ging´s nicht, der „Menschenverachtung“ dieses Brett-vorm-Kopf-Spiels keinen Abbruch. Es macht mundlos, wie da, wutsch, Matusseks Nazimeter ausgeschlagen haben muss!

  5. @ 7 Frank

    Könnten Sie bitte den Inhalt Ihres zweiten Absatzes in möglichst klarem Deutsch noch einmal wiedergeben?

  6. Mich wundert etwas, dass Matussek beim Spiegel noch nicht das gleiche Schicksal wie Broder ereilte und mehr oder weniger höflich gebeten wurde, zu gehen.

  7. Ein Manuskript ist da wohl kaum zu erwarten, denn Matussek hat laut „Donaukurier“ eine Stunde lang „frei von der Leber weg über den breiten antikirchlichen Mainstream in den Medien“ geplaudert, „über seine katholische Sozialisation, über Einfalt und Herdentrieb des Journalismus“ und „Ehrlichkeit als journalistische Tugend“ gepriesen.

    #3 Toytone:

    Red nicht solchen Käse.

  8. #10 Toytone (20. Jan 2012 23:26)

    Vermutlich „vernünftige Blätter“. Das wüsste ich auch gerne. 🙂

  9. #7 Frank:

    Es macht mundlos, wie da, wutsch, Matusseks Nazimeter ausgeschlagen haben muss!

    Was ist das, „Matusseks Nazimeter“? Ich kenne nur das „Nazometer von Schmidt & Pocher.

  10. #12 103

    Die Junge Freiheit wäre bspw. eins. Könnte auch nicht schaden, wenn er sich den Sezessionen verschreiben würde.

  11. DER
    Islam ist eine Bedrohung!?
    Wie denn das? Islam ist Frieden, nur Friedensfeinde können darin eine Bedrohung sehen.
    Und außerdem „DER“ Islam!? Den gibt es so doch überhaupt nicht.

    Matussek meint sicher die Bedrohung durch Islamisten und den islamistischen, islamizistischen sowie den islamistizistischen Islam.
    Aber der hat doch nichts mit dem Islam zu tun.
    Matussek sollte sich zunächst vom Zd Mohammedaner in Deu aufklären lassen, bevor er sein islamophobisches Gift verspritzt.

  12. Judenhass= Neid der Besitzlosen

    Der Sozialismus und der Islam sind Ideologien, die diese Subjekte auffaeengt und zu Hoellentaten treibt.

    Beides muss aus der westlichen Welt verschwinden, um die Zivilisation zu retten.

  13. #15 Toytone (20. Jan 2012 23:34)

    Nichts gegen die Junge Freiheit und Kubitschek und auch und gerade Ellen Kositza finde ich absolut „straight“, aber über den Spiegel erreicht er viel mehr Leser, oder?

  14. #19 103

    Stimmt schon. Aber dadurch verzögert er m.E. den längst überfälligen Untergang diese Sturmgeschützes des Sozialismus. Der Spiegel ist meilenweit von einem seriösen Nachrichtenmagazin entfernt.

  15. #19 103

    Vollkommen richtig. Allerdings ist der Spiegel m.E. mittlerweile meilenweit von einem seriösen Nachrichtenmagazin entfernt. Mit seinen vernünftigen Artikeln verzögert er den längst überfälligen Untergang dieses Sturmgeschützes des Sozialismus.

  16. #11 Toytone:

    Wenn bei PI von „vernünftigen Blättern“ die Rede ist, kann ja nur die „Junge Freiheit“ gemeint sein, verkaufte Auflage: 20.339. „Spiegel“-Auflage: 927.561. Wo hat Matussek also die größeren Chancen, von vielen gelesen zu werden? Ach, Sie schreiben es ja selbst:

    Die Junge Freiheit wäre bspw. eins. Könnte auch nicht schaden, wenn er sich den Sezessionen verschreiben würde.

    Niedlich, Matussek, der Weltenbürger, bei der anhaltinischen Nischenexistenz. Letzten Freitag habe ich zum zweiten Mal die „Junge Freiheit“ gekauft, naja, steht halt wenig Interessantes drin, war nach zehn Minuten durch damit. Und habe mich stattdessen an Gerhard Stadelmaiers FAZ-Artikel über Theodor Heuss erfreut: „Mein Bundespräsident“. Ein ganz wunderbarer Artikel, eine ganze Seite lang:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/theodor-heuss-mein-bundespraesident-11605221.html

  17. #24 Heta

    Um es kurz und knapp zu machen: Wenn das liebe Geld nicht wäre…
    Und die Grünen waren ja auch mal eine Nieschenexistenz, und Jutta Dittfurth sitzt jetzt im Rotfunkrat. 😉

  18. #5 querit (20. Jan 2012 23:05)
    Matussek ist gut. Gehört scheinbar zu den MSM; die sind aber auch nicht durchwegs so monolithisch, wie manche unserer übereifrigen Freunde hier behaupten.

    Leute wie ihn müssen wir im Auge behalten. Und propopagieren.

    In den Redaktionen der linientreuen Medien finden mit Sicherheit heftige Grabenkämpfe statt, was die Ausrichtung der Berichterstattungen angeht, weil dort mittlerweile auch angekommen zu sein scheint, dass es nur noch wenig Überlappung zwischen der Lebenswirklichkeit und dem dauerempörten Gewäsch über Fachkräftemangel-mehr-zuwanderung-und-integration-weil-islamist-nicht-schlecht der Sozialtherapeutpraktikanten, die viel Meinung haben und wenig können.

  19. Man versucht sich in der jüdischen Gemeinschaft zu organisieren, aber jeder sollte verstehen, daß es nicht einfach ist.. ich erinnere nur an einen Aufmarsch von Muslimen in 2009 in Duisburg, (PI berichtete darüber) in dem eine private Wohnung von der deutschen Polizei gestürmt wurde, nur weil dort eine Israel Flagge hing.

    Und bei der derzeitigen politischen Lage hält sich jeder Mensch mit jüdischen Wurzeln zurück.
    Einen Bundespräsidenten Wulff nimmt keiner mehr ernst.
    Deutschland entwickelt sich zunehmend zu einem faschistischem Land, in dem Personen wie Erdogan und linke, grüne Konsorten immer mehr Einfluß gewinnen.

  20. P.S.
    Die Redakteure des Spiegel schauen mit Sicherheit in die Beiträge im Forum, wenn es um politisch weniger korrekte Themen geht und übersehen mit Sicherheit nicht , was ihnen dort für ein Gegenwind ins Gesicht weht.

  21. #27 Das_Sanfte_Lamm

    Richtig! Und angelehnt an Goebbels Frage, ob die Deutschen den Totalen Krieg wollen, tippe ich mal darauf, dass sich die

    dauerempörten Gewäsch über Fachkräftemangel-mehr-zuwanderung-und-integration-weil-islamist-nicht-schlecht

    -Fuzzies durchsetzen werden. Eine Kapitulation vor der Realität kommt erst in Frage, wenn man faktisch allein (von allen Lesern verlassen) ist.

  22. So, guts Nächtle zusammen! Muss morgen wieder für unsere anatolischen Atomphysiker arbeiten gehen. 🙂

  23. … bis die Verfassungsschutz-Diskussion Mitte dieses Jahres aufkam …

    Es ist schon erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht. Es kommt mir vor als liege Silvester gerade erst drei Wochen zurück.

  24. #32 Simon77 (21. Jan 2012 00:32)
    … bis die Verfassungsschutz-Diskussion Mitte dieses Jahres aufkam …

    Die Damen und Herren vom VS werden hier mit grosser Sicherheit fleissig mitlesen und nach Berlin melden, wie die Stimmung bei den Untertanen ist.

  25. Zitat:
    Wir fordern den Zentralrat und alle anderen jüdischen Organisationen in Deutschland auf: Beenden Sie ihre blinde Solidarität mit islamischen Verbänden und beziehen Sie nicht länger Stellung gegen die islamkritische Bewegung in Deutschland, sondern erkennen Sie Ihre wahren Gegner.
    ———————————–
    Könnte man hier nicht die Beziehungen über Israel einwirken lassen?

  26. #4 WSD

    Die “eigenen” Leute lobt man wo sie Recht haben und schweigt öffentlich wo sie Unrecht haben!!!

    D’accord!

  27. #35 HKS (21. Jan 2012 00:54)

    Danke! Du bist wohl einer der Wenigen die es verstanden haben zu scheinen!

    Und das hat auch nix mit Ideologie oder Religion oder Sonstwas zu tun!

    Das nennt man: EINIGKEIT!

    Bedeuted aber nicht einig SEIN! 😉

    Über RECHT und FREIHEIT, oh je…

  28. Na, der hat Mut.Ich hoffe, man muss sich nicht um ihn fürchten. Der Geist Heisig’s schwebt ja noch immer im trüben Nebel. Und die beiden erschossenen Uwe’s und 2 ausgebrannte Wohnstätten haben in mir tiefe Zweifel geweckt!
    Den Toten kann man ja jetzt alles anhängen. Und die Rolle Zschäpes ist sehr sonderbar, gelinde gesagt.
    Dafür fegt Herr Wulff – die demokratische Gewaltenteilung mit seiner – immer gleichen- Rede weg: Er ist Ankläger, Richter, und Executer zugleich. Sein einziger Hass gilt dem „Rechtsextremismus“, den er wie ein Mantra in alle Reden einfliessen lässt
    Seine Liebe gilt dem Islam, den er innig umarmt. Nun, den kann er ja behalten, wer will den schon, der noch mit seinem Hirn denken kann!
    Da ich inzwischen in 3 Ländern aus den Printmedien geflogen bin, kann ich mit Bestimmtheit sagen: Der Islam ist hier angekommen, hat sich eingemauert, und tritt seinen swestlichen Siegezug an.
    Nur – wer glaubtr, die Mobilmachung wäre schon der Sieg, irrt meistens.
    Aber wie ich schon seit langem sage:
    Wenn ein Paradigmawechsel
    kommt, dann nur von Seite der USA aus.
    Wie Hitler werden sich die Muslime „zu Tode siegen“, und dann kommt der Rückzug.
    Wie ich höre, finanzieren die Saudis im „Bibelbelt“ Nshville und Memphis in Tennessee, 2 Riesenmoscheen. Da ich den Süden der USA auch gut kenne – denke ich dass bald der Klu-klux-Clan wiederauferstehn wird.
    Für unabhängige Journalisten und Denker ist in Europa – leider kein Platz mehr.

  29. Das sage ich schon seit langem. BEDROHUNG ist auch der richtige Begriff. „Gefahr“ wäre viel zu euphemistisch und verharmlosend. Es geht um nicht mehr oder weniger als um unsere zukünftige EXISTENZ.

  30. Ich denke, dass es in dieser Zeit wohl nichts störenderes für die Beziehungen zwischen Juden und Deutschen gibt, als den Zantralrat der Juden und seine schlechte Arbeit.

    Dieses von Konvertiten unterwanderte Gremium gibt sich leider viel Mühe das kaputt zu machen, was frühere Generationen mühevoll aufgebaut haben.

    Man muss sich mal an die Zeit erinnern, da ein Sympathieträger wie Hans Rosenthal eine hervorragende Arbeit im Zentralrat leistete und ein Versöhner war und es mit der heutigen Zeit vergleichen, in der Unsympathen wie Michel Fridman ihre zerstörerische Arbeit tun. Von „Scheinjuden“ wie Stephan Kramer mal ganz zu schweigen…

    Keine Frage, dieses Gremium hat eine schlimme Entwicklung genommen!

  31. Tja was soll man dazu noch schreiben. Es ist eine Katastrophe. Der eine Politiker sympathisiert mit dem Islam, während der andere Politiker schwul ist. Politiker 1 sympathisiert also mit einer Religion die homosexualität verbietet (Stichwort: Baukran) und Politiker 2 bekennt sich offen zu seiner homosexualität und schüttelt Menschen die Hände, die ihn doch eigentlich garnicht mögen können.

    Der Bundeswüstenfuchswolff

  32. „Wir fordern den Zentralrat und alle anderen jüdischen Organisationen in Deutschland auf: Beenden Sie ihre blinde Solidarität mit islamischen Verbänden […]“

    Leider gibt es immer noch viele, welche (noch) nicht erkennen können, wer Freund und wer definitiv gefährlich ist. Aber das Satire-Fernseh-Programm LatmaTV hat eine Spendenaktion für diese Leute eingerichtet. Spendet alle ein Punkt von eurem IQ, damit auch diese Leute erkennen können, wer Freund und wer definitiv gefährlich ist.
    Hier ist das Promotionsvideo von LatmaTV auf hebräisch und mit hebräischen Untertiteln: „????? ??? ??? ???????“ http://www.youtube.com/watch?v=N3f-JVu11UE

    Hier mit englischen Untertiteln (bis 2:37):
    http://www.youtube.com/watch?v=Lami9N7SXFQ&t=1m31s

    Und hier mit deutschen Untertiteln (bis 2:37):
    http://www.youtube.com/watch?v=lNaC0gqX6M0&t=1m31s

  33. leider fehlt hier die Hebräische Schriftart, weshalb die Zeichen als Fragezeichen „?“ dargestellt werden.

  34. Wie wir es besser machen können, liest man bereits beim alten Tacitus. Der hervorragende Commentarii über die Germanen verfasst hat.
    Damals war das ganze Lebenssystem auf Ehrlichkeit/ Ehre, Zusammenhalt/unerschrockenen Gottesglauben( ohne Pfaffen).
    Leider sehe ich in meinem Umfeld nur wenige Menschen, die diese Tugenden noch aufweisen.
    Um ehrlich zu sein, einen.
    Das was hier beginnt wird ein böses und rasches Ende bedeuten für alle unbedarften Lemminge.

  35. Hierbei muss man leider auch das kollektive Schweigen des Zentralrates der Juden erwähnen, der umso lauter vor dem Holocaust warnt, je länger er zurückliegt. Dass eine neue ähnliche Gefahr heraufzieht, wird hingegen beharrlich ignoriert.

    Die Juden, die ich kenne, verstehen die Position des Zentralrates der Juden auch nicht.

  36. #4 WahrerSozialDemokrat (20. Jan 2012 23:04) Guter Artikel, auch mit der Neuausrichtung (plötzlich?!?!)…

    Passend zur Neuausrichtung:

    Juden verkleiden sich in Frankreich als Muslime, um dem islamischen Antisemitismus zu entgehen

    http://www.kybeline.com/2012/01/20/juden-verkleiden-sich-in-frankreich-als-muslime-um-dem-islamischen-antisemitismus-zu-entgehen/

    ———————————————-

    Tja, wenn das so ist, und Fakt ist, dass in den Niederlanden und in Belgien etliche Frauen ihre Haare dunkel färben, um nicht vergewaltigt zu werden, dann denke ich, geht es schon wieder los: Startort ist aber nicht Deutschland. Arme Juden!

    Warum protestiert in Deutschland, Niederlande, Norwegen etc. eigentlich niemand gegen die braune/ölaugige Pest?

  37. #31 Toytone (21. Jan 2012 00:26) So, guts Nächtle zusammen! Muss morgen wieder für unsere anatolischen Atomphysiker arbeiten gehen.

    ———————————————-

    Morgen ist Sonntag! 😉 Solltest Du da nicht viel lieber in die Kirche gehen?

  38. Übrigens: Nicht nur der „Spiegel“ und der „Stern“ verlieren Leser, sondern auch andere Printmedien.

    http://meedia.de/print/bild-verliert-in-sieben-jahren-eine-million-kaeufer/2012/01/20.html

    Wenn man genau hinsieht: Das neuntgrößte Blättchen („Neues Deutschland“) hat nur ca. 37.000 Käufer. Das ist NICHTS. Das ist weniger als die Anzahl der Leser(innen) dieses Blogs.
    Für mich also ein deutliches Anzeichen, dass die Redaktionen im Allgemeinen ausgedünnt wurden und dort vermutl. nur hoch idealistische Abiturientinnen und junge Studentinnen für kleines Geld arbeiten.
    Guttenbergsches copy+paste von Agenturmeldungen kriegen die mit links hin.

  39. KRANKENHAUS-PRELLUNG – neue Form Zechprellerei

    Quer durch alle Schichten(?)

    Selbstständige(der türk. Gemüsehändler, Disco- oder Muckibudenbetreiber?), die nicht versichert seien, Leute die die Krankenkasse wechseln wollten, aber keiner neuen beitraten,
    in der Sendung wurden immerhin die „Kulturbereicherer“ genannt und wenn dieses Klientel sogar erwähnt wird als „Ausländer“, dann müssen es hiervon schon viele sein, sonst würde die Journaille sie gleich gar nicht erwähnen.
    Es saßen mehrere Frauen auf einer Bank, Kleidung lang und schwarz, Schuhe und Strümpfe schwarz, mehr wurde nicht gezeigt. (Nonnen können es wohl kaum gewesen sein, schließlich sind sie alle versichert.)
    Häufig wird auf den kostenintensiven Stationen geprellt: z.B. Geburtshilfe 12000 Euro am Tag bei einer „Problemgeburt“ und Intensivbetreuung von Mutter und Frühgeborenem. Notfälle muß ein Krankenhaus alle aufnehmen. Oft werden von den Prellern falsche Angaben gemacht, Anmeldeformulare verlogen ausgefüllt. Die tägl. Selbstbeteiligung nicht bezahlt. Zweibettzimmer genommen und nicht bezahlt usw.

    Krankenhausprellung hat um 50% zugenommen. Das sind schon mal 200000 Euro im Jahr.
    http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/kliniken103.html

    Auch in England kennt man die muselmanischen Zechpreller im Gesundheitswesen:

    http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gesundheitspolitik_international/article/676582/zechpreller-belasten-britischen-gesundheitsdienst.html

  40. Bravo, Herr Matussek! Es gibt doch noch Leute mit klarem Verstand. Gut finde ich übrigens auch Dieter Nuhr. Sucht mal nach „Dieter Nuhr Koran“ …

    😀

  41. >>Streit um Kirchen-Kreuze
    In Egelsbach wurden von der evangelischen Kirche drei überdimensionale Kreuze an öffentlichen Plätzen aufgestellt. Anwohner Peter Opitz regt sich darüber auf.<< hr-tv

    "überdimensional" ist natürlich übertrieben formuliert – sch… MS-Journaille!
    "Vandalen" hatten schon mal die ersten drei Kreuze geschändet, zu Hakenkreuzen umfunktioniert.

    Peter Opitz, ein Konfessionsloser, arbeitet dummerweise dem Islam zu. Er redet nur Müll:
    Hier in der Suchleiste den Titel anklicken, kurzes Video läuft dann ab.
    http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=3142

  42. Spiegel ist ein undemokratisches, linkes Propagandablatt! Ich denke ausser Herrn Matussek wird man dort keine einzige „andere Meinung“ finden! Dient wahrscheinlich der Tarnung, um irgendwie noch Meinungsvielfalt zu heucheln!

  43. Alles richtig was Herr Mattussek sagt,aber wenn er so weiter macht,werden wir ihn bald in keiner Talkshow der ÖRF mehr zu Gesicht bekommen.Totschweigen heisst die Methode.

  44. „Es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des Deutschen Staatsvolkes zu erhalten.“
    Bundesverfassungsgericht 1987

    Mittlerweile kann sich jeder Afrikaner in Deutschland heimisch fühlen. Die Straßen gleichen immer mehr denen Afrikas und auch den Sitten begegnet er hier auf Schritt und Tritt. Der Ehrenmord gehört zu Deutschland, die Zwangsheirat, der tote Christ ebenso, wie die kastrierte Frau, mit abgeschnittenen Schamlippen, herausgerissener Klitoris.

    Deutschland ist ein Teil Afrikas. Das einzige was stört ist der elende Christ. Aber an diesem Problem sind sie noch dran. Es wird gelöst, wenn wir sehen, das ein Christ ein scheiß Christ ist und dem Afrikaner nichts passiert wenn er es sagt, aber der Deutsche ist ein Volksverhetzer wenn er scheiß Afrikaner sagt. So sehen wir immer deutlicher, wer hier das Sagen hat.

  45. Seit wann sollte denn eine Kultur, in der alleine Männer das sagen haben, zu Deutschland gehören? Frauen sind in Deutschland gleichberechtigt, wichtige Fragen in einer Ehe werden zwischen Mann und Frau besprochen, das war in Deutschland schon immer so. Doch nun soll die Frauen verachtende Religion schlechthin zu Deutschland gehören.

  46. http://www.donaukurier.de/nachrichten/kultur/Eichstaett-Es-kommt-darauf-an-zu-zeigen-wo-man-steht;art598,2545035

    Hier ein leuchtendes Beispiel für den Deutschen Politisch Korrekten “ „Hoch Qualitäts Dschurnalismus “

    Herr Buckel hat da was falsch verstanden. Von einer Tageszeitung verlangt man Informationen und nicht wie Herr Buckl es sieht

    „Es kommt darauf an zu zeigen wo man steht“

    Wo Sie stehen Herr Buckl ist bekannt , Wir erwarten Informationen von einer Tageszeitung die durch uns Leser finanzert wird.

    Ein Artikel aus der Feder des “ Dschurnalisten “ Walter Buckl vom Donau Kurier. Herr Buckel war zwar auf der selben Veranstaltung , hörte aber komplett anderen Vortrag wie die Herren von der Mainpost.

    Diese Art des “ Dschurnalismus “ mit anschließender Veröffentlichung in der Heimatzeitung Donau Kurier kann mann nur bandenmäßig betriebene Desinformation nennen.

    Der Donau Kurier freut sch sicher auf eine Anerkennungs mail für die gelungene Desinformation durch den “ Qualitäts Dschurnalisten “
    Walter Buckl.

    ingolstadt.redaktion@donaukurier.de

    Nochmal der Artikel des Donau Kurier im Vergleich zum Artikel von der Mainpost.

    http://www.donaukurier.de/nachrichten/kultur/Eichstaett-Es-kommt-darauf-an-zu-zeigen-wo-man-steht;art598,2545035

  47. Der Islam ist eine Bedrohung, ja, wir wissen es. Auch all die anderen Themen auf PI sind katastrophal für die Zukunft der deutschen Gesellschaft und ihrer europäischen Nachbarn.
    Aber, außer aufregen, was können wir als einzelne Bürger dagegen tun?
    Engagieren und aufklären möglichst vieler anderer. Viel wichtiger jedoch wäre, endlich mal aufzuhören, immer wieder und wieder genau die Parteien und Politiker bei jeder Wahl zu wählen und somit zu bestätigen, die dieses Szenario erst ins Leben gerufen haben und beständig weitertreiben. Das sind alle etablierten Parteien CDUCSUFDPSPDGrüneLinke, ebenfalls Piraten und auch FreieWähler.

  48. O je, gerade Cassius Clay im Zusammenhang mit Islamkritik zu zitieren…

    Dieser Mann ist von ausserordentlicher Schlichtheit. Seine Einlassungen zu politischen oder sonstwie weltanschaulichen Themen waren stets von radikalster Simplizitaet.

    Seine herausragendes Talent war, andere wirksamer in die Fresse zu hauen als sie ihn.

    In einem James Bond Film sagt einmal der Boesewicht, nachdem es ihm nicht gelungen ist, Bond auf seine Seite zu ziehen: „Ich habe sie ueberschaetzt; Sie sind auch nur ein dummer Polizist.“

  49. Mal sehen, wie lange matussek noch beim spiegel schreiben darf.
    Dann geht es ab in den sozialen verachtungstod. Wurde schon mal beschrieben, wie das geht.

  50. Matussek, der auf seiner Homepage jahrelang PI verlinkte, bis die Verfassungsschutz-Diskussion Mitte dieses Jahres aufkam,(…)

    Besser: (…) bis die Verfassungsschutz-Diskussion Mitte letzten Jahres von solchen Meinungswächtern angezettelt wurde, die selbst gerne das Grundrecht auf Presse- und Meinungsfreiheit zerschneiden würden.

    Erstmal fand ich es gut von dem Mann, dass er zumindest damals PI auf seiner Internetseite verlinkt hat.
    Für mich steht PI übrigens wesentlich überzeugender auf der Seite unserer Verfassung, des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, als so mancher Abgeordnete auf Länder- und Bundesebene – und als so mancher angepasste „Qualitätsjournalist“.

  51. what be must must be (21. Jan 2012 11:11)

    O je, gerade Cassius Clay im Zusammenhang mit Islamkritik zu zitieren…

    Dieser Mann ist von ausserordentlicher Schlichtheit. Seine Einlassungen zu politischen oder sonstwie weltanschaulichen Themen waren stets von radikalster Simplizitaet.

    Vergib ihm. Matussek möchte rüberbringen, dass er nichts gegen Moslems hat, wenn er Islam kritisiert – und wenn das Zitat des boxenden Popkonvertiten Ali gerade in den Zusammenhang passt… ok.

  52. Er ist ja auch ein handfester und wirklicher Katholik, der nicht die Hosen voll hat.

    Es gibt auch die vielen stillheimlichen Gegner des Islam, dessen bin ich mir sicher.
    Nur weil sie Promis sind können sie nicht wie sie wollen.

    Wer richtig hinsieht erkennt sie .

    Die Kreuzträger haben erheblich zugenommen.

    Ihr erkennt sie an den Kreuzen, die sie um den Hals tragen.

  53. #45 To_the_roots (21. Jan 2012 02:51) Wie wir es besser machen können, liest man bereits beim alten Tacitus. Der hervorragende Commentarii über die Germanen verfasst hat.

    ————————

    das war die germania.

    und: tacitus war niemals nur in der nähe von germanien. er hat eine utopie geschrieben im gegensatz zur römischen gesellschaft.

  54. #51 Schweinsbraten (21. Jan 2012 05:51)

    ——————-

    das läuft in österreich anders.

    da wird bei der krankenkasse nachgefragt, ob die versicherungsnummer mit dem kranken stimmt und bei zusatzversicherungen ebenfalls erst nachgefragt, ob überhaupt eine vorhanden ist.

  55. @what be must must be (21. Jan 2012 12:53)

    Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass man eine Ideologie, Religion oder sonstwas kritisieren kann, ohne dass man sich reflexhaft vom Rassismusverdacht oder vom Verdacht auf Menschenhass immer gleich mit freischreiben muß.
    Dass der herrschende Zeitgeist das im Falle des Islam derzeit aber eben doch verlangt, ist nicht Matusseks Schuld – er weiss das und fügt sich dem halt.

    Islamkritik steht auf der Seite aller Menschen, die durch Auswirkungen des Islam Nachteile jeglicher Art haben – natürlich auch auf der Seite solcher Moslems, besonders oft auf der Seite von solchen weiblichen Moslems.

  56. #51 Schweinsbraten (21. Jan 2012 05:51)

    „KRANKENHAUS-PRELLUNG – neue Form Zechprellerei“

    Auch das ausschliesslich schuld unserer regierenden.
    EINMAL hat man mich mal nach dem ausweis gefragt, als ich mich anmeldete. Das war in berlin-zahnklinik nord.
    Ich fand das grossartig. Die frau in der anmeldung sagte, ich sei die erste. Alle anderen beschimpfen sie.
    Das ist doch das mindeste in praxen und krankenhäusern, dass sich jemand legitimiert.
    Aber denen ist es nämlich egal, ob ali oder mohammed. Die kriegen ihr geld.
    Sind nicht viel besser als quasi-hehler.
    Und wir michels zahlen immer mehr.

  57. Frankfurter Multikulti-Amts-Chefin von “Kulturbereicheren” überfallen – Klinik!

    Da hats wohl mal die Richtige getroffen..

    Waren wohl ausländische Fachkräfte für Nächstenliebe…

    Sind ja für die deutsche Justiz nur Einzelfälle… alles klar…

    http://paukenschlag-blog.org/?p=5253

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