Der Münchner Merkur hat am vergangenen Donnerstag einen Artikel veröffentlicht, in dem Autor Thierry Backes versucht, den Hintergrund der Anzeige des extremen Linken Dietmar N. gegen Michael Stürzenberger “näher“ zu beleuchten. Leider war in dem Dreispalter anscheinend nicht genug Platz, um sich mit dem „Thesenpapier gegen die Islamisierung“ inhaltlich auseinanderzusetzen. Dies ist aber dringend notwendig, um die Abfolge der in dem Thesenpapier dargestellten denkbaren Schritte nachvollziehen zu können. Aus diesem Grund wurde eine weitere Pressemitteilung verschickt, um die emotionale Debatte auf die Inhaltsebene zurückzuführen.

Sehr geehrte Medienvertreter,

in der vergangenen Woche wurde mehrfach berichtet, dass die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht München I. aufgrund einer Anzeige, die der Politblogger Dietmar Näher gegen den Journalisten Michael Stürzenberger erstattet hatte, Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung aufgenommen haben solle. Akteneinsicht wurde Stürzenbergers Rechtsanwalt hierzu noch nicht gewährt, so dass noch nicht verifiziert werden konnte, was an der Behauptung daran ist.

Anlass für die Strafanzeige Nähers war die Veröffentlichung des „Thesenpapiers gegen die Islamisierung“ von Stürzenberger, in dem er versucht hat, einen denkbaren Weg aufzuzeigen, wie der Islam modernisiert und damit gleichzeitig entschärft werden könnte. Außerdem wurden vorstellbare politische und soziale Entwicklungen geschildert für den Fall, dass eine solche Modernisierung und Entschärfung nicht gelingen sollte.

Die Vorstellung eines sogenannten „moderaten Euro-Islam“ (der ja begrüßenswert wäre) bleibt solange reines Wunschdenken, bis die islamischen Verbände und Organisationen sich nicht ausdrücklich, endgültig und bindend von den gewaltverherrlichenden, tötungslegitimierenden, frauenverachtenden, intoleranten und totalitären Aspekten ihrer Religion, wie sie im Koran festgeschrieben sind, distanziert haben.

Die faktisch zu beobachtenden Islamisierungserscheinungen in Deutschland und Europa wie Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen, Bildung von Parallelgesellschaften und Gewaltausübung gegen „Ungläubige“ sind direkt auf die zeitlos gültigen Befehle zurückzuführen, die im Koran und in der Sunna, der Lebensgeschichte des Propheten Mohammed, enthalten sind. Wir als europäische Gesellschaften müssen endlich an diese Wurzel der Probleme herangehen, um eine Verschlimmerung der Zustände in Deutschland zu verhindern.

Daher hat der hierfür nun in der Öffentlichkeit heftig angegriffene Journalist Michael Stürzenberger im Oktober des vergangenen Jahres ein Thesenpapier veröffentlicht, das in seiner ursprünglichen Fassung zwei Bestandteile enthielt: Zum einen Überlegungen, wie islamische Verbände zu einem verbindlichen Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten gedrängt werden könnten, da sie bisher zu undemokratischem und menschenrechtsverletzendem Verhalten ihrer eigenen Leute praktisch immer schweigen.

Zum anderen Prognosen über denkbare künftige Entwicklungen, die nicht wünschenswert sind und auch von Stürzenberger weder gewünscht werden, noch als wünschenswert dargestellt wurden. Um die in Europa lebenden Muslime von den Fesseln einer Ideologie zu befreien, deren erstes Opfer sie selbst und daran anknüpfend alle „Ungläubigen“ sind, die im Islam keine Toleranz zu erwarten haben, sobald sich der Islam in Mehrheits- und Machtpositionen befindet, sollte eine Diskussion über die Aufklärung und Humanisierung des Islam angestoßen werden. So, wie sie eine andere ursprünglich orientalische Bewegung, das Christentum, seit dem Humanismus in den letzten 500 Jahren durchlaufen hat, wie sie aber im Islam immer noch aussteht.

Die Menschenrechtsorganisation Open Doors hat kürzlich veröffentlicht, dass weltweit über 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, unterdrückt und diskriminiert werden. Dies geht bis hin zu gezielten Mordkampagnen, wie sie etwa in Teilen des Sudan und Nigerias an der Tagesordnung sind. Von den zehn Ländern, in denen die Christenverfolgung am intensivsten betrieben wird, sind neun islamisch. Wir als aufgeklärte Europäer dürfen unsere Augen nicht mehr vor den Tatsachen verschließen, sondern müssen jetzt handeln: Das Erbe der Aufklärung ist in Gefahr und es droht ein zweites Mittelalter.

Der erste Themenkreis des Thesenpapiers befasst sich mit der Forderung nach einer längst überfälligen, tabulosen und geistig offenen öffentlichen Auseinandersetzung über den Islam. Es kann nicht sein, dass nur die positiven Aspekte einer Bewegung thematisiert werden dürfen, während die von ihr ausgehenden Gefahren und Bedrohungen bei Androhung gesellschaftlicher Ächtung oder staatlicher Strafe systematisch verschwiegen werden. Hier sind alle Medienvertreter, aber auch politische und kirchliche Organisationen sowie Menschenrechtsverbände gefragt.

Eine solche öffentliche Auseinandersetzung darf nicht die Stigmatisierung oder Ausgrenzung der Muslime zur Folge haben (die auch von Michael Stürzenberger und der Internet-Seite Politically Incorrect nie beabsichtigt war und nicht vertreten wird), denn schließlich können diese Menschen nichts dafür, in welche Religion sie hineingeboren und in welchen politischen und sozialen Auffassungen sie erzogen wurden.

Andererseits sollten Deutschland und Europa endlich zur Kenntnis nehmen, dass diese politischen und sozialen Auffassungen mit den unseren nicht vereinbar sind. Das Ziel der Aufklärung muss zunächst die Schaffung eines gemeinsamen Wissensstandes über den Islam sein, wobei Religion, Politik und Sittengesetz vom Islam nicht getrennt werden und deshalb auch zusammen untersucht werden müssen. Dies ist eine zwingende Voraussetzung, um den Islam nach 1400 Jahren endlich modernisieren und entschärfen zu können sowie europa- und deutschlandverträglich zu machen.

Nach einer Faktenanalyse durch Experten, wie sie beispielsweise bei dem Staatsrechtler Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider bereits stattgefunden hat, der den Islam als in weiten Teilen verfassungsfeindlich bezeichnet und nicht als Religion, sondern als politische und soziale kämpferische Bewegung einordnet, sowie von Islamwissenschaftlern und theologisch geschulten Ex-Muslimen, ist es nach dem Gedankengang des Thesenpapiers nur folgerichtig, von allen in Deutschland und Europa vertretenen islamischen Verbänden ein klares und unmißverständliches Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten zu fordern: Alle Moscheegemeinden, Koranschulen, islamischen Verbände und islamischen Dachorganisationen sollten sich schriftlich, verbindlich und endgültig von allen verfassungsfeindlichen, undemokratischen, menschenrechtswidrigen, gewalttätigen, tötungsbereiten, intoleranten, totalitären, frauenverachtenden und daher mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbaren Aspekten ihrer 1400 Jahre alten Bewegung distanzieren.

Das stellt nicht die Aufgabe einer Religion dar, sondern die Aufgabe eines politischen und sozialen Machtanspruchs, der in einer pluralistischen Gesellschaft auf keinen Fall geduldet werden kann. Auch die Scharia, das islamische Recht, das mit unserem Grundgesetz und den universalen Menschenrechten in weiten Teilen unvereinbar ist, muss dabei unbedingt auf den Prüfstand, und muss von den in Deutschland und Europa lebenden Muslimen insoweit aufgegeben werden, als es Demokratie und Menschenrechten widerspricht.

Diese Forderung hat auch der türkischstämmige Alevit Dr. Aydin Findikci schon seit Jahren immer wieder innerhalb der Münchner CSU erhoben, findet dort aber kein Gehör, da man es sich nicht mit den potentiellen muslimischen Wählern verscherzen möchte, ohne die auch nach Meinung der CSU in Zukunft keine Wahlen mehr gewonnen werden können.

Wenn es die vielen friedlich eingestellten Muslime in Deutschland wirklich ernst meinen mit ihrem Bekenntnis zum Grundgesetz, zum freien, demokratischen Rechtsstaat und zu Toleranz und Gleichberechtigung der Religionen, der politischen Auffassungen und der Geschlechter, dann werden sie eine solche Verzichtserklärung bezüglich des totalitären Erbes des Islam bereitwillig unterschreiben.

Damit wären dann auch die Voraussetzungen für den moderaten Euro-Islam geschaffen. Die Parallelgesellschaften würden sich auflösen und es würde endlich eine Vermischung zwischen Muslimen und Andersgläubigen geben: Integration, bislang durch Extremismus und Scharia verhindert, würde wirklich stattfinden können. Die religiöse Legitimation für Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Gewalt, Mord und Terror wäre nicht mehr vorhanden.

Falls eine solche Verzichtserklärung – die zu entwerfen etwa Aufgabe des Bundesinnenministeriums sein könnte, als Grundlage für die Prüfung etwa erforderlich werdender Verbote extremistischer Vereinigungen – aber nicht unterschrieben werden würde, offenbarte sich damit, dass man in den entsprechenden islamischen Gruppen auf die Islamisierung Deutschlands und den alleinigen totalitären Machtanspruch gerade nicht verzichten will. Und dass man dabei im Konfliktfall offensichtlich auch bereit ist, alle die vom Islam legitimierten Gewaltmittel einzusetzen. Dafür spricht, dass sich die großen islamischen Verbände bisher von entsprechenden Aussagen des Koran und der Hadithen nie distanziert haben, wenn es irgendwo auf der Welt zu islamisch motivierter Gewalt gegen Christen, Juden, Hindus, Frauen etc. gekommen ist.

In diesem Fall würde die Verfassungsfeindlichkeit nicht nur einzelner islamistischer Organisationen, sondern des Islam als Bewegung mit politischem und sozialem Alleingeltungsanspruch greifbar, und damit wäre die erste Voraussetzung zu einem Verbot all jener Moscheegemeinden, Koranschulen, islamischen Verbände und Dachorganisationen, die sich nicht in die freiheitlich-demokratische Grundordnung friedlich einfügen wollen, gegeben.

Nachdem die christlichen Kirchen in den existierenden Konkordaten mit dem Staat ihren weltlichen Machtanspruch schon lange aufgegeben haben, sollte entsprechendes auch von den Moscheegemeinden gefordert werden, da ihre Haltung gegenüber dem Staat sonst bestenfalls unklar bleibt.

An dieser Stelle endet die aktuelle Fassung des Thesenpapiers des Journalisten Stürzenberger. In einer ersten Fassung, die seit dem 19. November 2011 nicht mehr online ist, hatte er seine Überlegungen an diesem Punkt noch weiter fortgeführt und um prognostische Überlegungen ergänzt. Es entstanden aber durch verzerrte und entstellende Wiedergabe des Thesenpapiers, verkürzte Darstellung seiner Inhalte und Fehlinterpretationen der politologischen Prognosen als politische Forderungen so viele schmerzliche Missverständnisse, dass Stürzenberger die letzten Punkte seines Thesenpapiers gestrichen hat.

Nicht, weil sie als politologische Prognosen falsch gewesen wären, sondern weil ihr (böswilliges) Mißverstehen als politische Forderungen verheerend war. „Abschwören oder Abreisen“ ist kein politisches Programm, sondern die auch unter Zugrundelegung nachrichtendienstlicher Erkenntnisse wahrscheinlichste Alternative für die Entwicklung Deutschlands und Europas in Beziehung auf den Islam im kommenden Jahrzehnt. Es ging Stürzenberger nicht darum, eine bevorstehende Entwicklung zu triggern, sondern darum, sie objektiv, sachlich und wissenschaftlich zu beschreiben.

Die Muslime in Deutschland und Europa und ihre Vereine und Verbände als ihre Vertreter sollten gegenwärtig im Rahmen eines intensiven, tabufreien, öffentlichen, argumentativen, friedlichen und besonnenen herrschaftsfreien Diskurses aufgefordert werden, Einfluss auf jene Einrichtungen und ihre Vertreter auszuüben, die einen solchen glaubhaften Verzicht auf politische und gesellschaftliche Macht und Übermacht bisher nicht erklärt haben.

Denn bei einer sachlichen und nüchternen Betrachtung der eigenen Interessen Deutschlands und Europas als aufgeklärter Staatswesen ist selbstverständlich jeder Muslim in Deutschland herzlich willkommen, wenn er sich aus Überzeugung zu unserer freien, offenen, demokratischen und toleranten Gesellschaft und den Menschen- und Bürgerrechten, auch für Andersgläubige und auch für Frauen, bekennt. Aber eben nicht nur als Lippenbekenntnis.

Da die Zugehörigkeit zum Islam ein solches aufrichtiges Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten auffallend schwer macht, wovon Koran, Hadithe, Scharia und viele unerfreuliche Einzelfälle Zeugnis ablegen, liegt der Ball im Feld der islamischen Vereine und Verbände: Sie müssen jetzt ein klares Wort sprechen, damit man ihnen abnimmt, dass sie zu unserer Staats- und Gesellschaftsordnung stehen und diese nicht abschaffen wollen, wenn sich ihnen aufgrund demographischen Wandels hierfür Perspektiven bieten.

Wenn ein solches klares Wort aber weiter ausbleibt, wenn alle staatlichen Maßnahmen weiter nichts fruchten, wenn es am Ende einer langen Entwicklung, die sich noch über Jahre oder Jahrzehnte hinziehen wird, immer noch unbelehrbar totalitär eingestellte Muslime mit religiösem Weltherrschaftsanspruch in Deutschland geben sollte, die sich einer Entschärfung des Islam widersetzen und die freiheitlich-demokratische Grundordnung kämpferisch ablehnen, dann kann es – als ein Element der direkten Demokratie – theoretisch einen Volksentscheid geben. Die Bürger unseres Landes würden dann selbst darüber urteilen, ob sie an diesem Punkt der Meinung sind, dass der Islam trotz allem noch weiter zu Deutschland gehören solle, oder eben nicht.

Mit der Entnazifizierung 1945 ist den Deutschen diese Entscheidung in Bezug auf die Nazis abgenommen worden: Sie gehören nicht zu Deutschland. Mit der friedlichen Revolution 1989 hat Deutschland allen Kommunisten für immer zu verstehen gegeben: Ihr gehört nicht zu Deutschland. Seit den 90er Jahren wächst aber täglich die Macht islamischer Vereine, Verbände, Einzelpersonen und Gruppen in Deutschland, die keineswegs alle ein entspanntes und positives Verhältnis zu unser aller Freiheit, körperlicher Unversehrtheit und Leben vorweisen können. Hier gilt es anzusetzen: Wer nicht friedlich mit uns zusammen leben will, der gehört nicht zu Deutschland. Keine Nazis, keine Kommunisten und auch kein politischer Islam.

Der letzte Punkt aus dem Thesenpapier von Stürzenberger, der seit dem 19. November 2011 nicht mehr Bestandteil der aktualisierten Fassung ist, betraf die Frage, wie die deutsche Mehrheitsgesellschaft mit jenen Muslimen umgehen wird, die trotz aller Informationen, Bemühungen, Handreichungen und Angebote immer noch unbelehrbar am politischen Islam als totalitärem Machtsystem festhalten. Dabei ging es – wie dargestellt – nicht um politische Forderungen, sondern um politologische Prognosen. So, wie die friedliche Revolution von 1989 gegen die Kommunisten durch jahrzehntelang gewachsene Unzufriedenheit unvermeidbar war, sind auch bestimmte Entwicklungen gegen den politischen Islam künftig unvermeidbar, wenn die hier lebenden Muslime nicht selbst eine wirksame Distanzierung von den totalitären Auswüchsen des Koran, der Hadithe und der Scharia herbeiführen.

Wer sich dann noch unbelehrbar und uneinsichtig zeigt und in diesem Zeitpunkt keinen deutschen Pass besitzt, dem wird von der deutschen Mehrheitsgesellschaft nahegelegt werden, sich ein Land zu suchen, das zu seinen politisch-totalitären Vorstellungen besser passt. Mit dem Slogan „Abschwören oder Abreisen“ versuchte der Journalist Stürzenberger also zu prognostizieren, welche Maßnahmen die Gesellschaft aller Wahrscheinlichkeit nach ergreifen wird, wenn sich die Sozialverträglichkeit des empirischen Islam nicht durch Entpolitisierung und Integration verbessert.

Dabei werden das Bundesjustizministerium und das Bundesinnenministerium eine zentrale Rolle spielen: Das Ausländerrecht muss dringend überarbeitet werden, um sicherzustellen, dass jeder, der hier lebt, unserer Gesellschaft gegenüber auch loyal eingestellt ist, oder unser Land für immer verlässt. Und das Vereinsrecht muss dringend überarbeitet werden, um die geforderten Patriotismus-Fragebögen mit einem klaren Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten und einer klaren Distanzierung vom Totalitarismus auch rechtssicher einsetzen zu können.

Sollten die etablierten Parteien den hier bestehenden Reformstau nicht adäquat wahrnehmen, so könnte einer Partei wie „Die Freiheit“ bei der Umsetzung entsprechender Konzepte eine Schlüsselrolle zukommen. Allerdings hat das Vordenken durch den Journalisten Michael Stürzenberger in diesem Punkt auch in den Kreisen der Leserschaft von P.I. Politically Incorrect und parteiintern bei der Partei „Die Freiheit“ zu kontroversen Diskussionen geführt. Auch hier möchte sich außer Stürzenberger gegenwärtig noch niemand so recht mit der Frage befassen, was eigentlich geschehen wird, wenn die gegenwärtigen Verhältnisse sich verschärfen, ohne dass der organisierte Islam in Deutschland zu einem klareen Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten findet.

Noch haben die Sicherheitsbehörden jeden geplanten islamischen Terroranschlag verhindert und noch sind die knapp 40.000 im Verfassungsschutzbericht erwähnten gewaltbereiten Muslime nicht in gewaltsame Aktion getreten. Wenn man aber bedenkt, dass rund 40 RAF-Terroristen unser Land an den Rand des Abgrunds gebracht haben, kann man sich ausmalen, was passiert, wenn sich viele dieser 40.000 Menschen in Gang setzen, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung kämpferisch ablehnen. Das gilt es zu verhindern.

Ausgangspunkt für Stürzenbergers Überlegungen war die Überzeugung, dass der politischen Islamisierung so früh wie möglich Einhalt geboten werden muss. Wenn die Gesellschaft erst einmal auf allen Ebenen durch verkappte Islamisten unterwandert ist und der Prozentsatz der hier lebenden Muslime gleichzeitig die kritische 20%-Marke überschritten hat, wird es weit schwieriger oder bereits unmöglich sein, noch wirksame einzuleiten.

Wir, das freie Europa, müssen jetzt handeln. Tragen Sie dazu bitte Ihren Teil mit einer offenen, kritischen und tabulosen Information über den Islam bei.

Mit freundlichen Grüßen,

PI Politically Incorrect
09.01.2012

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100 KOMMENTARE

  1. Die Zeit ist auf unserer Seite. Die Islamisierung wird voranschreiten, die Probleme können nicht mehr totgeschwiegen werden. Der Islam ist Religion und Ideologie zugleich. Kein Moslemvertreter oder islamischer Gelehrter wird sich jemals vom Koran, dem gefährlichsten Buch der Welt distanzieren. Europa steuert auf eine katastrophale Zeit hinzu. Stürzenbergers Thesen sind krass, aber in sich schlüssig und logisch. Irgendwann das auch jeder begreifen. Bis dahin müssen wir uns weiter engagieren, und nicht aufgeben, auch wenn uns die MSM diffamieren. Denn irgendwann wird sich das Blatt wenden…

  2. „Die Vorstellung eines sogenannten “moderaten Euro-Islam” (der ja begrüßenswert wäre) bleibt solange reines Wunschdenken, bis die islamischen Verbände und Organisationen sich nicht ausdrücklich, endgültig und bindend von den gewaltverherrlichenden, tötungslegitimierenden, frauenverachtenden, intoleranten und totalitären Aspekten ihrer Religion, wie sie im Koran festgeschrieben sind, distanziert haben.“

    Es kann keinen „moderaten Euro-Islam“ geben, denn Islam und Koran sind untrennbar miteinander verbunden.
    Was soll also der Unsinn eines „moderaten Euro-Islam“?

    Islam-Koran-Scharia sind UNTRENNBAR, das einzige, was zu trennen möglich wäre, ist der Mensch vom Islam!
    Praktisch die Menschwerdung des Moslem, denn sagt sich ein Moslem vom Islam los (was ja bekannterweiße mit dem Tode bestraft wird im Islam) gelten für ihn auch wieder die Menschenrechte. Da, ebenfalls bekannterweiße, für einen Moslem die Menschenrechte eben NICHT gelten, sie unterstehen nach der Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die für alle Moslems gilt, dem Vorbehalt der Scharia, unterzeichnet auch von der Türkei.

  3. @ Beschwichtiger

    Die Zeit mag auf der Seite der Islamkritik sein, was die Akzeptanz islamkritischer Positionen in der indigenen Bevölkerung angeht.

    Bezüglich der Handlungsmöglichkeiten der indigenen Bevölkerung ist die Zeit jedoch definitiv nicht auf ihrer Seite.

    In 10 bis 15 Jahren werden demographische und legislatorische Fakten geschaffen worden sein, die eine zunehmend vergreiste indigene Bevölkerung nicht mehr wird beeinflussen können.

  4. Unsere Medienvertreter und Politiker sind schlichtweg zu blöd um zu begreifen was für eine Lawine da auf uns zukommt. Ich bin mir sicher, keiner von diesen Herrn und Damen hat jemals den Koran gelesen.

  5. Zitat Auszug:
    Denn bei einer sachlichen und nüchternen Betrachtung der eigenen Interessen Deutschlands und Europas als aufgeklärter Staatswesen ist selbstverständlich jeder Muslim in Deutschland herzlich willkommen, wenn er sich aus Überzeugung zu unserer freien, offenen, demokratischen und toleranten Gesellschaft und den Menschen- und Bürgerrechten, auch für Andersgläubige und auch für Frauen, bekennt. Aber eben nicht nur als Lippenbekenntnis.
    Da die Zugehörigkeit zum Islam ein solches aufrichtiges Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten auffallend schwer macht, wovon Koran, Hadithe, Scharia und viele unerfreuliche Einzelfälle Zeugnis ablegen, liegt der Ball im Feld der islamischen Vereine und Verbände: Sie müssen jetzt ein klares Wort sprechen, damit man ihnen abnimmt, dass sie zu unserer Staats- und Gesellschaftsordnung stehen und diese nicht abschaffen wollen, wenn sich ihnen aufgrund demographischen Wandels hierfür Perspektiven bieten.

    Genau da sehe ich das Problem, bei einer zu langen „Wartezeit“ bis die willkommenen Worte eines klaren Bekenntnis ausgedrückt durch islamische Verbände kommen.
    Deshalb sollte der Druck verstärkt werden damit nicht,
    „Die Bürger unseres Landes“ so durch Vermehrung der „Uneinsichtigen“ keine Entscheidung mehr treffen werden können!

  6. Das nenne ich einen klaren Artikel, der Hand und Fuß hat. Das muss uns allen endlich deutlich werden: wir haben keine Zeit mehr zum Bitten und Betteln.
    Es geht auch nicht allein um die Deutsche Urbevölkerung, sondern auch um unzählige Moslems, die zu uns vor einem unmenschlichen Islam geflohen sind und nun von ihm eingeholt werden. Wir brauchen solche klaren mutigen Denker wie M. Stürzenberger und die Leute vom PI-Team.

  7. Der „Münchner Merkur“ behauptet:

    In einer früheren Version soll Stürzenberger Medienberichten zufolge sogar über ,ein Verbot des Islam‘ nachgedacht haben und die Idee, Muslime vor die Wahl, ,abschwören oder abreisen‘ zu stellen. Am 19. November 2011 hat Stürzenberger diese Passagen offenbar gelöscht.

    Stimmt das oder stimmt das nicht? Ja oder nein? Nur darum kann’s doch gehen. Was soll also diese 200-Zeilen-Stürzenberger-„Pressemitteilung“ in eigener Sache? Wer der angesprochenen „sehr geehrten Medienvertreter“ hat denn überhaupt Zeit für einen derart ausufernden Text? Und wenn überhaupt einer einen Blick darauf werfen sollte, dann dürfte der mit hoher Wahrscheinlichkeit ,der Mann steckt in Erklärungsnöten‘ denken. Und das wohl zurecht.

  8. @ #3 Obambi

    Träum weiter. Die wissen ganz genau, was kommt, aber es ist ihnen schlichtweg egal, wieviele Leben sie opfern werden, um sich von den Öl-Scheichs die Taschen füllen zu lassen.

  9. gründen wir die Partei IHF Islamische Heilsfront, im Parteiprogramm nut wörtliche Vorschriften aus Koran, Hadiths etc pp, gewürzt mit einigen Fatwas.
    Was glaubt ihr, wie schnell das Verbot kommt.

  10. Genügt alleine schon die Bezeichnung RELIGION, um eine Ideologie unangreifbar zu machen, egal, was sie an verfassungswidrigen Statuten enthält???
    Was täten unsere Supertoleranten, hätten die National-Sozialisten ihre verbrecherischen Ideen als Religion unter die Leute gebracht????

  11. Und nochmal:

    „der organisierte Islam in Deutschland zu einem klareen Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten findet.“

    Erstens gibt es keinen „organisierten Islam“, zweitens wird der Islam aufgrund seiner untrennbaren Basis Koran und Scharia niemals ein „Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechte“ abgeben KÖNNEN.
    Das ist ein unlösbarer Widerspruch in sich und unlösbar! Oder, was glaubt der Autor, wozu gibt es die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ extra für Moslems?
    Reines Wunschdenken, Träumereien und Realitäsverweigerung, solche Denkspiele.
    Der Islam muß aufgrund seiner Unvereinbarkeit mit dem GG, dem Strafgesetzbuch der Menschenrechte und seiner rassistischen, wertenden grundsätzlichen Einteilung aller Menschen in Gläubige, Ungläubige und Lebensunwerter verboten werden.
    Oder will mir jemand erklären, das ich die Tötungsaufrufe von Gläubigen gegen Ungläubige akzeptierenes soll/muß? Nur als ein einzelnes Beispiel von vielen.
    Im GG ist das Bekenntnis zu einer Religion unter Schutz gestellt, NICHT die Ausübung. Einfach für jeden nachzulesen. Wobei sich schon die berechtigte Frage stellt, ist der Islam überhaupt Religion oder Ideologie.

  12. Mit der Entnazifizierung 1945 ist den Deutschen diese Entscheidung in Bezug auf die Nazis abgenommen worden: Sie gehören nicht zu Deutschland.

    Ganz sicher

    Mit der friedlichen Revolution 1989 hat Deutschland allen Kommunisten für immer zu verstehen gegeben: Ihr gehört nicht zu Deutschland.

    kann man sich da

    Seit den 90er Jahren wächst aber täglich die Macht islamischer Vereine, Verbände, Einzelpersonen und Gruppen in Deutschland, die keineswegs alle ein entspanntes und positives Verhältnis zu unser aller Freiheit, körperlicher Unversehrtheit und Leben vorweisen können. Hier gilt es anzusetzen: Wer nicht friedlich mit uns zusammen leben will, der gehört nicht zu Deutschland. Keine Nazis, keine Kommunisten und auch kein politischer Islam.

    bei keiner Fraktionen sein.

    Oh wie schön könnte die Welt sein…ist sie aber nicht.

    Weder die Nazis noch die Kommunisten ist Deutschland bis heute losgeworden.

    Das einzige was sich immer mal wieder geändert hat ist die Verpackung als auch die Farbe“Bemalung zu Werbezwecken“ mit der Herrschaftsanspruch totalitärer Diktaturen neu getarnt wurde.

    Der Islam gehört zu Europa, Deutschland.

    Bis die Demokratie wieder einmal mehr untergeht.

    Dann wird sich zeigen wie viel von Europa noch vorhanden ist.

  13. Dieses Schreiben erinnert an die Aufrufe aller Demokraten 1932 Hitler zu verhindern.

    Heute geht es um die Verhinderung des Islam in Europa und anderswo.

    Daran sehen wir, daß sich Geschichte wiederholt, vor anderen Fasaden, vor anderen Begriffen, vor anderen Menschen.

    Doch gleich bleibt der Inhalt und der hieß damals wie heute: Faschismus!

  14. #7 Marija (09. Jan 2012 17:18)

    „Es geht auch nicht allein um die Deutsche Urbevölkerung, sondern auch um unzählige Moslems, die zu uns vor einem unmenschlichen Islam geflohen sind und nun von ihm eingeholt werden.“

    Ein Mensch, der an den Islam glaubt, ist ein Moslem. Richtig? Wenn dieser Mensch vor dem unmenschlichen Islam geflohen ist, hat er doch mit Sicherheit diesem unmenschlichen Islam abgeschworen? Ist also kein Moslem mehr? Oder?
    Ein Mensch, der dem Islam abgeschworen hat, ist, simpel und einfach, ein Mensch, KEIN Moslem.

    Moslem-Islam-Koran-Scharia ist eine Einheit.

  15. Didis Anzeige gegen Stürzenberger wegen Volksverhetzung ist absurd. Anders herum wird ein Schuh daraus: Meiner Meinung nach ist jede Medienaufmerksamkeit unserer Sache eigentlich dienlich, denn viele Bürger lassen sich nicht mehr am Nasenring durch die Manege führen – sehen sie doch auch tagtäglich den Unterschied zwischen dem böhmerschen Wolkenkuckucksheim und der harten Realität.
    Übrigens hat Backes im Merkur noch einigermaßen moderat geschrieben: islamkritische Internetseite…, Rechtspartei… kann ich alles mittragen! 😉
    Die m.E. einzige Passage, wo kurz seine MSM-Linie aufblitzte, war „…gründete er mit Gesinnungsgenossen…“

  16. Es wird deutlich, dass Michael Stürzenberger und die gesamte bürgerliche Islamkritik als gesellschaftlichen Rückhalt eine immer stärker werdende Partei dringend bräuchten.

    Stürzenberger ist seit einem Monat Beirat der Freiheit. Leider hat sich DF in den letzten Wochen erneut innerlich gespalten. Es muss sehr bezweifelt werden, ob sich DF in 2012 noch erholt oder nur dahinsiecht.

    So sind Leute wie Michael Stürzenberger oder Elisabeth Sabbatisch-Wolff leider weiter zum Einzelkampf veurteilt. Geert Wilders wäre als EInzelkämpfer wahrscheinlich auch verurteilt worden, wie es nun Michael Stürzenberger bevorstehen könnte.

    Michael Stürzenberger braucht also dringend eine funktionierende schlagkräftige politische Basis. Umsoweniger verständlich ist es, dass DF sich selbst durch Pseudoaktionen wie am 7.1. in Berlin schwächt.

    Die islamkritische Szenerie im Ganzen muss doch so langsam mal anfangen systematisch zu ergründen warum sie wenig bis nichts von politischer Relevanz gebacken bekommt.

    Einzig PI kann in Anspruch nehmen mit seiner Reichweite Menschen auch im politischen Umfeld ein wenig zu beeinflussen.

  17. Ich unterschreibe prinzipiell diese Erklärung von PI; und der gegen Michael Stürzenberger ermittelnden Staatsanwaltschaft rufe ich entgegen „dann ermittelt gefälligst auch gegen mich!“.
    Von morgens bis abends; Internet auf – Internet ab, von SpOn bis taz wird z.B. dazu aufgefordert, die katholische Kirche oder die christliche Mission zu verbieten. Gegen „die strunzdummen Amis“ wird dort täglich abgelästert und gehetzt, gleiches gilt für Israel. Für mich fällt das wohl so wie für Sie unter „Meinungsfreiheit“. Aber Gnade dem Gott, der es wagt, Ähnliches (und wesentlich besser Begründetes) gegen den Islam zu sagen: Da mutieren Staats-Ermittler à la Muck aus Hamburg zur Gesinnungspolizei – anders wären dessen Ungeheuerlichkeiten; so fern auf PI gemünzt – ja nicht mehr zu interpretieren.
    __________

    @ PI:

    Mit der friedlichen Revolution 1989 hat Deutschland allen Kommunisten für immer zu verstehen gegeben: Ihr gehört nicht zu Deutschland.

    Abgesehen natürlich davon, dass solche parteilich organisiert im Bundestag und in fast jedem Länderparlament der Bundesrepublik sitzen und die GEZ-zwangsfinanzierten Quasselshows bereichern.

  18. @9 bussshito

    In der Tat könnte man Nationalsozialismus und anderen Faschismus als eine Art „Religion“ ansehen. Für einige Süditaliener ist sicherlich die Mafia ihre „Religion“.

    Meine „Religion“ ist das GG und daran angknüpfende Gesetzbücher.

    Islam ist keine Religion, sondern den Halluzinationen eines pädophilen Epileptikers entsprungener, gewaltätiger Faschismus, der sich unter dem Deckmäntelchen der Religion bei naiven „Gut“-Menschen immer noch Legitimität erschleicht.

  19. sorry, ot… im Mohammagazin finden wir heute folgenden Artikel:

    „Ausbildungstudie – Keine Chancengleichheit für Türken und Araber“

    http://www.migazin.de/2012/01/09/keine-chancengleichheit-fur-turken-und-araber/

    …dass als alleinige Ursache nur „wir“, die stets diskriminierenden Ungläubigen daran schuld sein können, is eh klar… aber interessant ist diese Auffälligkeit:

    …So beziehen 17,8 % aller Muslime ohne Schulabschluss Transferleistungen. Muslime mit Hauptschulabschluss weisen eine Quote von 13,9 % auf und Muslime mit mittlerer Reife nur noch 9,3 %. Bei Abiturienten hingegen liegt diese Quote bei über 20 %.

    Ungeachtet der wahren Ursachen* für diese bemerkenswert hohe H4-Quote unter mohammedanischen(!) Abiturienten, ist aber bereits diese statistische Tatsache äusserst brisant (wenn die Zahlen stimmen sollten, wovon ich mal ausgehe)!

    Das heisst doch, dass das Dogma von der Bildung als Allheilmittel zur Lösung aller Integrationsprobleme, speziell der unserer Mohammedaner_INNEN, schon jetzt widerlegt ist!

    * es dürfte sich hier wohl typischerweise um Mädchen handeln, die nach ihrer Schullaufbahn bekanntlich der Familienzusammenführung™ per Zwangsverheiratung mit ihren anatolisch/arabischen Cousins nachzukommen haben…

  20. Benjamin Netanyahu 2011 Rede vor der UNO

    „Es ist dringend notwendig, dass in der öffentlichen Diskussion endlich der Vorhang gelüftet wird, der den schonungslos klaren Blick auf das System Islam momentan noch verhindert. Es ist ein regelrechtes Verbrechen an den hunderttausenden muslimischen jungen Mädchen und Frauen bei uns, die durch die starren Regeln einer männerdominierten und frauenfeindlichen Ideologie ihrer Freiheit und Selbstbestimmung beraubt werden. Durch das organisierte Wegschauen und die ideologisch vorgeschriebene Islam-Verharmlosung machen sich die “Politisch Korrekten” mitschuldig an dem immensen menschlichen Drama, das sich mitten unter uns in Deutschland abspielt.
    eine bösartige Erkrankung wächst jetzt zwischen Ost und West, die den Frieden aller bedroht. Sie will nicht befreien, sondern versklaven, nicht bauen, sondern vernichten.
    Dieses Übel ist der militante Islam. Er hüllt sich in den Mantel eines großen Glaubens, doch er ermordet Juden, Christen und Muslime gleichermaßen mit gnadenloser Unparteilichkeit. Am 11. September tötete er Tausende von Amerikanern, und er verließ die Zwillingstürme als rauchende Ruinen.“

  21. #8 Heta (09. Jan 2012 17:19)

    „Und wenn überhaupt einer einen Blick darauf werfen sollte, dann dürfte der mit hoher Wahrscheinlichkeit ,der Mann steckt in Erklärungsnöten‘ denken. Und das wohl zurecht.“
    Zitatende

    Hier stecken einige in Erklärungsnöten und das sind derartige islamverniedlichende Zeitungen, die deutsche Politik und vor allen:
    DER ISLAM!

  22. Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954) Mustafa Kemal Atatürk – 1881-1938

    „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte! Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“

  23. Imam von Izmir, 1999

    “Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.”

  24. #8 Heta (09. Jan 2012 17:19)

    Ja, stimmt, hat er geschrieben. Ist mE aber – da als These formuliert, die in einer Reihe von Thesen steht – durchaus durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

    Sämtliche seiner Thesen widersprechen übrigens der Meinungsfreiheit.

  25. Die einzige Kritik, die ich am ersten Entwurf habe ist, dass die jetzt so kontroverse Frage eines Islamverbotes, nicht in eine umfassende Analyse eingebettet war. Es gib sehr viele Argumente, die für ein Verbot sprechen. Nicht zuletzt aus dem Mund des einflussreichsten und in der sunnitischen Gemeinschaft als oberste moralisch-theologisch und rechtliche Instanz angesehenen Yusuf al- Qaradawi.(Der Lenin der MB)

    Er macht sehr deutlich, dass es einen Islam ohne die volle Packung Scharia nicht geben kann.Auch ein Zitat Tariq Ramadans über ein Moratorium für Steinigungen,er nimmt damit Qaradawis Gradualismus auf, hätte die nötige Klarheit bringen können.

    Es wäre danach deutlicher gewesen, dass es uns nicht um Gebetshaltungen und andere Petitessen geht, sondern um den Islam der als Weltstaatstaat definiert ist und als ein Gegenenwurf zu allen „nur“ menschengemachten Verfassungen, theologisch begründet die Herrschaft beanspruchen muss.

    Der im Islam zentral angelegte genozidale Antisemitismus allein, müsste gerade in Deutschland eine Debatte über ein Verbot dieser Ideologie zur Pflicht machen.

    Verfassungsfeindlich ist eine solche Forderung nicht, denn sie fußt auf Inhalt und Werten unserer Verfassung. Rechtliche Konsequenzen müssen freilich ebenfalls verfassungsrechtlich diskutiert werden.

    Hier wird Qaradawis Modell des theologisch begründeten Gradualismus (Scharia scheibchenweise) beschrieben.

    http://europenews.dk/de/node/50621

    Stürzenberger muss sich für nichts entschuldigen.

  26. Beachtlich sind die Aussagen von Sayyid Qutb, der in seinem Buch „Wegzeichen“ ( ma`alim fi tariq), das bis heute ein Leitfaden der Djihad-Bewegungen ist, schreibt:

    „Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind… Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht“.
    Für eine Weltreligion sind das erschreckende Gedanken. Mit dem Mäntelchen der Religion nur notdürftig getarnt, zeigt sich in diesen Worten die faschistoide Eroberungsideologie, die im Verein mit der Vorstellung einer Menschheits-Umma, dem Kommunismus nahe steht. Welch krasser Gegensatz zu den Prinzipien anderer Religionen, die hinzielen auf Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe, Gleichheit und ein insgesamt gesundes Leben für alle Menschen, ob es sich um Andersdenkende und Andersglaubende, ob es sich um Männer oder Frauen handelt! Die Grundlagen des Islam beinhalten zutiefst unchristliche, menschenverachtende und undemokratische Prinzipien.“

  27. Es gibt keinen moderaten oder nicht moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

    Von Ministerpräsident Erdogan

  28. Wenn es die vielen friedlich eingestellten Muslime in Deutschland wirklich ernst meinen mit ihrem Bekenntnis zum Grundgesetz, zum freien, demokratischen Rechtsstaat und zu Toleranz und Gleichberechtigung der Religionen, der politischen Auffassungen und der Geschlechter, dann werden sie eine solche Verzichtserklärung bezüglich des totalitären Erbes des Islam bereitwillig unterschreiben.

    Aus Wiki:

    Der Koran erlaubt in Notsituationen die Verheimlichung oder gar Verleugnung des Glaubens – solange man innerlich am Glauben festhält (Sure 16, Vers 106), die vordergründige Freundschaft mit Feinden des Islams (Sure 3, Vers 28) und den Genuss verbotener Speisen (Sure 6, Vers 119). Die Koranverse, die Taqiyya erlauben, werden von der Tafsir-Wissenschaft in Verbindung gebracht mit dem Fall des Amm?r b. Y?sir, der gezwungen worden war, Götter zu verehren.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya

    Jedwedes Bekenntnis wäre also wertlos!

    Dabei gibt sehr wohl einen allmächtigen Gott, der nicht Allah heißt und der dennoch die Muslime selber zur freiwilligen Rückkehr in ihre Scharia-Heimat (müsste für die ja ohnehin so etwas wie eine Wellness-Zone sein) und die muslimischen Staaten zur Aufnahme der Leute bewegen könnte: Dieser Gott nennt sich Geld. Rückkehr- und Aufnahmeprämien würden zweifellos sehr teuer werden, aber als Gegenleistung erhielten nicht nur die alteingesessenen, sondern auch die neu dazugekommenen Deutschen (z.T. auch Ex-Muslime bzw. de-jure-Muslime) eine Zukunft in Freiheit zurück. Zu teuer? Wenn der Anteil der gläubigen Muslime an der Bevölkerung weiter steigt, dann wird´s erst richtig teuer, um exakt zu sein: unbezahlbar.

    Umsonst gibt´s gar nichts, und mit Gewalt erst recht nicht!

  29. Helmut Schmidt, SPD 1981:
    “Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.”

    Holger Börner (SPD) 1982:
    “Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, dass es unverantwortlich ist, das fortzusetzen.“

    Helmut Kohl (CDU) 1982:
    “ Wir haben im Lande eine kritische Entwicklung. Wir haben eine Entwicklung, in der auch geredet wird von Ausländerfeindlichkeit. Ich glaube dies nicht. Es ist doch überhaupt in Wahrheit kein Problem der Ausländer, sondern es ist in Wahrheit ein Problem der großen Zahl von türkischen Mitbürgern in Deutschland . Aber es auch wahr, dass wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, dass das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitslage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen. Das ist einfach ein Gebot der Fairness untereinander, das offen auszusprechen.“

    Heinz Kühn (SPD) 1992 erster Ausländerbeauftragter der BRD:
    „Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat.“

  30. #2 Beschwichtiger (09. Jan 2012 17:04)
    Die Zeit ist auf unserer Seite. Die Islamisierung wird voranschreiten, die Probleme können nicht mehr totgeschwiegen werden.
    Das ist auch meine große Hoffnung, die ich mir auch nehmen lassen möchte.
    Vor einigen Jahren, als noch nicht so informiert war zum Islam, habe ich auch Wilders´ Thesen für etwas übertrieben gehalten. Vor allem die Koran/Mein Kampf Gleichsetzung.
    Aber im Gegenteil: Genau durch diese Zuspitzung hat er das Problem erst auf den Punkt gebracht. Denn nun kann jeder versuchen, die Argumte objektiv zu entkräften – und das geht nicht.
    Typisch dafür ist das Herum-Eiern, wenn es um die Unterscheidung Islam/Islamismus, Euroislam/Islam, „moderater Islam“/Islam usw. geht.

    In einigen Jahren wird man vielleicht ganz anders von Teilen der Öffentlichkeit auf Stürzenberger schauen, nämlich aufgeklärter.
    Momentan sehe ich allerdings noch eine Phase, die von verzweifelten Anstrengungen gekennzeichnet ist, den Islam mit allen Mitteln „schön“ zu schreiben und zu reden.

    Bezeichnend dafür sind z. B. Spiegel-Artikel, die noch vor einigen Jahren ganz anders ausgesehen haben.

  31. Lesen Sie den Koran:

    Sure 2, Vers 191: ´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …”

    Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …” (Die “Ungläubigen” stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

    Sure 2.223 “Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.

    Sure 3, Vers 118 : “Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …”
    Sure 4, Vers 34: “Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat… Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie…”

    Sure 4.89 Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.

    Sure 8, Vers 12: ” … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.”

    Sure 8, Vers 55: “Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

    Sure 9, Vers 5: “Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.”

    Sure 9, Vers 111: “Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.”

    9.123 O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

    24, 2: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!

    Sure 24, Vers 4: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …

    Sure 33,27 Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, daß ihr vorher nicht betreten hattet.

    Sure 47, 4-5 “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”

    Sure 66.9 Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!

    Sure 98, Vers 6: “Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.”

  32. Ist eigentlich auch gegen Prof. Hans-Ulrich Wehler wegen Volksverhetzung ermittelt worden?

    10.09.2002

    Hans-Ulrich Wehler:
    „Muslime sind nicht integrierbar“

    Beweist nicht die Bundesrepublik mit ihren 2,4 Millionen türkischen Einwanderern, dass ein friedliches Zusammenleben funktionieren kann?

    Das Beispiel zeigt, dass es eben nicht funktioniert. Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Die Bundesrepublik ist seit ihrer Gründung mit heute zehn Prozent Zugewanderten bravourös fertig geworden. Aber irgendwann kommt eine Grenze, was man einer komplexen Gesellschaft zumuten kann.

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2002/09/10/a0132

  33. Der Islam will und kann sich nicht ändern, das liegt in der Natur dieser Ideologie, die sind in sich gefangen, das sind keine Menschen, die frei denken dürfen. Wenn man sich mit den vertrauten Leuten unterhält kommt bald der Satz: Bei und ist das so, wir dürfen nicht…
    Die ach so moderaten Moslems denken einfach nicht über den Islam nach, bleiben weg von den Moscheen und hoffen das Beste, so wie unsere schlafende Bevölkerung. Wie lange noch bei 70% „Gläubigen“?

  34. #12 spiegel66

    Erstens gibt es keinen “organisierten Islam”, zweitens wird der Islam aufgrund seiner untrennbaren Basis Koran und Scharia niemals ein “Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechte” abgeben KÖNNEN.

    Schreiben Sie das doch mal der Staatsanwaltschaft München mit der gleichzeitigen Bitte, das Verfahren unverzüglich einzustellen! 😉
    Eine Sprecherin des BfVS sagte, „…Seiten wie PI würden derzeit genau analysiert.“
    Lieber VS, wieso
    derzeit, das macht ihr doch schon eine ganze Weile und dafür sind wir euch auch sehr dankbar, bekommt ihr doch bei PI die Wahrheit ganz umsonst!
    Mal im Ernst: Natürlich weiß die Staatsanwaltschaft – wie auch alle Politiker, Behörden und ‚Dienste‘ – um die wahre Natur der Friedensreligion™. Vielleicht sollten all diese staatlichen Stellen einmal glaubhaft begründen, wieso eine durch und durch staats- und demokratiefeindliche ‚Institution‘ derartigen Vollschutz genießt und gleichzeitig deren Kritiker staatlich verfolgt werden. Ich dachte immer, wir sind im Jahr 21. Jh und nicht mehr im Jahr 1933… Oder habe ich da was verpasst?

  35. Friedrich:

    Islam ist nicht Teil unserer Kultur
    CSU-Landesgruppenschef widerspricht dem Bundespräsidenten –

    05.10. 12:02 Uhr

  36. Als erstes müsste doch eine offizielle Stelle eingerichtet werden, bei der (ähnlich wie bei Christen) der Austritt aus dem Islam erklärt werden kann. Solange jeder als Moslem betrachtet wird, nur weil er ursprünglich aus einem moslemischen Land kommt, hat doch niemand einen Überblick, wie viele bereits ex-Moslems oder Kulturmoslems sind, denen ihre Religion ebenso wie den meisten „Christen“ am Allerwertesten vorbeigeht.

    Und mit solchen Austrittswillligen kann man dann doch prächtig kooperieren.

    Wahrscheinlich stellen die Genannten mehr als die Hälfte der hier lebenden Moslems (Quelle: fowid).

  37. #4 ratloser (09. Jan 2012 17:09)

    In 10 bis 15 Jahren werden demographische und legislatorische Fakten geschaffen worden sein, die eine zunehmend vergreiste indigene Bevölkerung nicht mehr wird beeinflussen können.

    Genau das ist das Problem. Derzeit übernehmen die letzten geburtenstarken Jahrgänge (die um die Vierzig) die Verantwortung in der Gesellschaft. Wer soll das Blatt den wenden wen nicht diese Generation? Das ist die Generation die in den achtziger Jahren groß geworden ist. Ironie der Geschichte: die sog. 80-ger Jahre No Future Generation.

    ++++++++++++++++++++++++++++
    für alle die den Film noch nicht geshen haben

    „Die Muslimbruderschaft in Europa“

    http://vimeo.com/28645188

    Führende Muslimbrüder sprechen ganz offen aus,
    das sie Europa durch Einwanderung von Muslime
    islamisieren wollen.

  38. Mich interessiert nicht primär ob der Islam eine Religion oder eine Ideologie ist.
    Fakt ist: Er ist eine Lehre mit teils spirituellem, teils politischem Charakter.
    Leider sind beide Elemente nahezu untrennbar miteinander verzahnt.

    Das Spirituelle nun aber ist mir eigentlich nicht so wichtig. Gleichwohl ist für mich jemand der über Jahre (akkustische, taktile und visuelle) Halluzinationen (voller Gewaltphantasien) hat viel eher ein Psychotiker als ein Prophet.

    Das Politische jedoch ist völlig unerträglich.
    Die mohammedanische Glaubensapartheid stösst einfach nur jeden aufgeklärten Menschen ab.
    Diese mehrstufige, rassismusähnliche Heterophobie ist schlicht und ergreifend menschenverachtend.
    Wenn die Würde des Menschen vom Ausmass des „rechten Glaubens“ abhängen soll, wie von Mohammed gelehrt, dann ist es aus mit Menschenrechten, mit Toleranz und Freiheit.
    Dann herrscht nackte Barbarei.
    Diese Form der Glaubensapartheid nach Massgabe „islamischer Rechtleitung“ ist und bleibt für mich ein protofaschistisches Gedankengebilde.
    Die modernen Links- bzw. Rechtsfaschismen, sprich Kommunismus und Nationalsozialismus sind philosophisch betrachtet die säkularen geistigen Kinder des genuinen Islams, dem religiösen Protofaschismus!

  39. #8 Heta

    Wer der angesprochenen „sehr geehrten Medienvertreter“ hat denn überhaupt Zeit für einen derart ausufernden Text?

    Sie kennen sich offensichtlich sehr gut in der Medienzunft aus – selbst eine(r)?
    Mittlerweile weiß der kundige Bürger, dass sorgfältige Arbeit, vor allem die etwas mühsamere, nicht des deutschen Journalisten Stärke ist. Da stören nur solch lange Artikel, gelle?
    Warum also eine Textanalyse machen? Dann lieber seiner eigenen Feder freien Lauf lassen!

  40. #25 FreeSpeech

    …da als These formuliert, die in einer Reihe von Thesen steht – durchaus durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

    Sämtliche seiner Thesen widersprechen übrigens der Meinungsfreiheit.

    Was denn nun? Deiner Meinung nach von der Meinungsfreiheit gedeckt oder nicht? :unsure:

  41. #8 Heta
    Der „Münchner Merkur“ behauptet:

    In einer früheren Version soll Stürzenberger Medienberichten zufolge sogar über ,ein Verbot des Islam‘ nachgedacht haben….

    Die Gedanken sind frei. Noch !!!

  42. @fritzenberger78

    ch halte den umgekehrten Weg für wünschenswerter.
    Die Frage der Religionszugehörigkeit ist tatsächlich ein Punkt, an dem einiges deutlich wird. Müssten, so wie es bei der Islamkonferenz immer wieder von unsrer Seite verlangt wurde (eher erbettelt), die Gemeinde Mitglieder Listen anlegen, könnte sich die Menge der in Deutschland lebenden Moslems automatisch stark verkleinern.Das würde den Islamverbänden einigen Schub nehmen.

    Natürlich können die Islamvertreter das nicht machen, den a. es würde weltliches Recht über allahistisches stellen und b. auf einen Schlag hätten sie se mit einer Unmenge Apostaten zu tun, deren Identität sie nicht im Handumdrehen ermitteln könnten, was den als Sklaven Allahs geborenen eine gefährliche Freiheit einräumen würde.

    Sie werden es aussetzen und ihre Anerkennung als Religionsgemeinschaft auch so bekommen…

  43. #11 bullshito (09. Jan 2012 17:23)
    teilzitat

    Was täten unsere Supertoleranten, hätten die National-Sozialisten ihre verbrecherischen Ideen als Religion unter die Leute gebracht????
    zitatende
    das wäre nicht aufgegangen. nur der abstrus übertriebene respekt vor dem alten und vergangenem lässt ansonsten vernünftige menschen den verstand vergessen. Christentum ca. 2000 jahre – islam ca. 1400 jahre. gestandene menschen bekommen einen schauer über den rücken, entdecken sie nur ein fitzelchen stoff aus dieser zeit und nachweisbar so alt. so „altersverliebtverrückt“ können nur menschen sein 🙂

  44. Stürzenbergers Thesen sind weder „krass“, noch „überzogen“ und erst Recht nicht Vefassungsfeindlich!

    Verfassungsfeindlich, krass und überzogen ist die derzeitige Toleranz gegenüber einer Ideologie, die ihrer Leitschrift zur Eroberung der Welt anhält, das Ersetzen demokratischer und verfassungsmässiger Grundrechte gegen die ideologieeigene Grundsätze, sowie den gewaltsamen Kampf, das Vertreiben und das Ermorden von Andersdenkenden vorschreibt.

    Ob diese Ideologie nun Ideologie oder „Religion“ genannt wird, ist nach rechtstaatlichen, verfassungsmässigen und völkerrechtlichen Grundsätzen völlig unerheblich.
    Erheblich ist nur, ob diese Ideologie mit unserer Verfassung zu vereinbaren ist.

    Auf den Inhalt kommt es an, nicht auf die Verpackung.

    Oder wer kann mir den Unterschied zwischen folgenden Aussagen erklären?

    Fiktive Aussage eines imaginären „Führers“:
    „Sind aber die Tage der Sonnenwende verflossen, so erschlaget die Mohammedaner, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und auf ihre Gebete verzichten und die Schutzsteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen.
    Siehe, Odin ist verzeihend und barmherzig“

    Reale Aussage im Koran, Sure 9, Vers 5:
    „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Wer mag, der kann als Totschlagkriterium auch die Zugehörigkeit zu einem Volk oder zu einer Rasse einsetzen.

  45. #15 spiegel66 (09. Jan 2012 17:32)

    Nein, Menschen sind es natürlich, aber keine Ex-Muslime. Die Wenigsten und Mutigsten haben abgeschworen, die anderen wollen einfach nur leben wie wir, haben aber eine furchtbare Angst vor dem Abfall vom Islam, weil sie wissen, dass sie jederzeit ungestraft getötet werden können.
    Das will eine Religion sein, die auf dem Boden unseres Grundgesetztes steht? Das ist doch gerade das perfide, durch diese Todesdrohung kann sich der Islam nicht in Wohlgefallen auflösen. Die Angst steckt über viele Generationen tief in den Menschen drin. Die Vorfahren der Europäer unter ihnen waren mal friedliche Christen. Denk nur an den Vogel.

  46. spiegel66 (17:25):
    >>Wobei sich schon die berechtigte Frage stellt, ist der Islam überhaupt Religion oder Ideologie.<<

    (…) Mohamedanismus und Bolschewismus sind praktisch, auf das Gesellschaftliche orientiert, nicht auf das Spirituelle, und ganz damit beschäftigt, das Reich dieser Welt zu gewinnen.

    Bertrand Russell; The Theory and Practice of Bolshevism

  47. spiegel66 (17:25):
    >>Wobei sich schon die berechtigte Frage stellt, ist der Islam überhaupt Religion oder Ideologie.<<

    (…) Mohamedanismus und Bolschewismus sind praktisch, auf das Gesellschaftliche orientiert, nicht auf das Spirituelle, und ganz damit beschäftigt, das Reich dieser Welt zu gewinnen.

    Bertrand Russell; The Theory and Practice of Bolshevism

  48. OT
    Sarrazin:
    „Sie hatten Migration zu einer Frage von Schichten, von Sozialisation, von Fremdheit gemacht, das heißt, sie haben das Integrationsproblem eingedampft auf das Problem des Spaniers oder des Russlanddeutschen, der zu uns kommt, und haben nicht erkannt, dass es für einen wesentlichen Teil unserer Migranten ein qualitativ völlig anderes Thema ist.“
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13805710/Thilo-Sarrazin-geisselt-die-Wut-der-Pharisaeer.html

  49. Ich bin immer wieder erstaunt dass man glaubt den „Islam“ in eine andere, moderate Richtung bringen zu können, ich will es ganz laut sagen, der Islam ist so wie er ist und alle die mit ihm zu tun haben wollen dieses Machwerk nicht verändern und können es auch nicht. Also…..die jenigen die daran festhalten wollen, ausweisen ; es wird keine andere Möglichkeit geben. Werden die Westeuropäer sich nicht durchsetzten können…..dann werden diese ihre Kultur und natürlich das Land verlieren.

  50. Da der Jihad in allen Formen durch Koran Hadithen und die gesamte islamische Rechtslehre als Pflicht festgeschrieben, und der militärische Jihad als die höchste Form des Jihad beschrieben ist,ist es durchaus wert, darüber zu diskutieren, ob Aufrufe zu Mord und Völkermord wirklich von der im Grundgesetz verbrieften Meinungsfreiheit gedeckt sind.

    Selbst wenn z.B.nicht jeder Apostat zur Zeit in unserem Land schariatisch „gerichtet“ wird, hängt die Strafandrohung so lange über ihm/ihr, wie genau diese allahistischen Gesetze bei uns gelehrt werden können. Auch für Apostasie, wie für „Unzucht“ sind die Hudud Strafen nur „ausgesetzt“ und in der Diaspora nicht zwingend zu vollstrecken (gemacht wird es dennoch). Auf diese nur zeitlich begrenzte Aussetzung wird von den Rechtsgelehrten immer wieder hingewiesen.

    Sie abzuschaffen wäre Blasphemie, denn es würde menschliches Recht über das allahistische gestellt.

    Das ist der Knackpunkt. Daher ist wirklich zu untersuchen, ob der Islam als Gesamtpaket, was er ist,als verfassungsfeindlich verboten werden muss und ob und unter welchen Bedingungen es möglich wäre, den spirituellen Teil vom politischen zu trennen.

    Von mir aus können Leute sich aus religiösen Gründen auch mit Marmelade einreiben oder auf den Händen laufen oder Bückbeten bis sie Brüschen haben, sie dürfen aber weder unsere staatliche Ordnung noch Menschen angreifen, Apartheit oder Völkermord predigen.

    Es ist absurd, diese Frage kriminalisieren zu wollen, wenn gleichzeitig über ein NPD Verbot gesprochen wird und diese Debatte ja wohl verfassungskonform ist.

  51. Ja, Gegenrede. So ist das wohl: Jedes Bekenntnis ist unwirksam.
    Der Islam-Chip ist bei allen drin die nicht ganz explizit abgeschworen haben und die spielen mit ihrem Leben. Das muss doch jedem, der auch nur ein Quäntchen Grips und Fantasie hat, auffallen, dass so etwas eine verabscheuungswürdige todbringende Ideologie ist.

  52. die planmäßige umerziehung und indoktrinierung eines volkes und der austausch der urbevölkerung gegen fremde, feindselige, menschenverachtende und faschistoide kulte und sekten wie der der S`HARIA, führt zwangsläufig zu diktatorischen maßnahmen. denn warum sollte ein volk der vernichtung der eigenen, in jahrtausenden gewachsenen, kultur gegen eine primitive und steinzeitliche unkultur tatenlos zusehen. um aber auflehnung der durch die „FÜHRUNGSELITEN“ anscheinend beschlossenen „AUSDÜNNUNG“ und „AUSMERZUNG“ alles DEUTSCHEN im keime zu ersticken, sind polizeistaatliche methoden und die bildung einer gegen das volk gerichteten „MILIZ“, wie die ANTIFAfaschisten oder die linken ultra brutalen schläger, unbedingt notwendig. diese maßnahmen dienen dem „RUHIGHALTEN“ und niederknüppeln der zu erwarteten verzweifelten proteste der bis zum äußersten geschundenen und geknechteten bürger. am beispiel IRANS, NORDKOREAS und SIMBABWES können wir lernen wie soetwas funktioniert. als nebenprodukt können die grünen JACOBINER noch ihre unmenschliche ÖKOKRATUR mit KLEPTOKRATISCHER ausrichtung einführen. damit die bürger auch noch ihren eigenen untergang finanzieren dürfen!

  53. Michael Stürzenberger hat Recht.
    Der Islam ist eine Gewaltideologie.

    Und zur-Hölle-mit-Neidhammel-Näher hat sich der falschen Verdächtigung nach § 164 StGB strafbar gemacht.

  54. #41 menschenfreund 10 (09. Jan 2012 18:11)

    „Friedrich:
    Islam ist nicht Teil unserer Kultur
    CSU-Landesgruppenschef widerspricht dem Bundespräsidenten“

    Läuft unter Wählerfand, typisch für die CSU nach Strauß. Die geben, nachdem die CSU in verantwortlicher Position genau das Gegenteil praktisch umgesetzt hat ( siehe Rente mit 67 ) ein paar Sprechblasen ab, um dumme Wähler abzugreifen. Dummerweise für die CSU greift das nicht mehr, da kommt der geniale Populist Seehofer ( den übrigens niemand ins Amt gewählt hat ) auf die rettende Idee, den Lügner, Heuchler und Nichtsnutz Guttenberg wieder ins Spiel zu bringen. Würden die nur halbwegs ihren Sprechblasen entsprechend auch HANDELN, hätten die sofort wieder über 50%. Man muß sich mal vorstellen, wie blöd man sein muß, eine derartig unangefochtene Position aufzugeben, indem man versucht, die Opposition zu imitieren ( siehe auch Atomaustieg und EEG, oder Islamzebtrum München usw.).

  55. #32 menschenfreund 10 (09. Jan 2012 17:51)

    Wenn man die von dir aufgelisteten Aussagen deutscher Politiker der 80er und 90er Jahre mit denen heutiger – „natural born cowards“ – vergleicht, könnte man wirklich jeden Mut verlieren.

  56. #53 Marija

    „Das ist doch gerade das perfide, durch diese Todesdrohung kann sich der Islam nicht in Wohlgefallen auflösen. Die Angst steckt über viele Generationen tief in den Menschen drin.“

    Genau (unter anderem) deshalb gehört der Islam in zivilisierten Gesellschaften, erst recht in einer Demokratie unter Bezug auf Menschenrechten schlicht und einfach verboten. Dann muß hierzulande auch niemand Angst haben, sich von dieser Ideologie loszusagen (die Moslems werden ja zwangsweise und eben unwiderruflich durch Geburt, wenn der Vater Moslem ist, zu Moslems, können also nichts dafür. Ist ja eine Minderheit geistig eher nicht so heller und Opportunisten, die sich Vorteile davon versprechen, die sich freiwillig zu sowas bekennen.)

  57. #38 menschenfreund 10:

    Wenn doch einer, der diesen „Koranunterricht an deutscher Schule“ verlinkt, mal auf die Idee käme, sich das Bild genauer anzusehen! Haben Sie schonmal einen deutschen Klassenraum gesehen, in dem ein Teppich auf dem Boden liegt und die Stühle gepolsterte Sitzflächen und Rückenlehnen haben? Und die Kübelpflanze in der Ecke dürfte auch ziemlich einmalig sein.

  58. Solange die Leute glauben 1000 und eine Nacht ist ein romantisches Märchen gibt es keine Hoffnung.

    Man stelle sich vor in Chemnitz lebte ein Tyran der jeden Tag, jeden Morgen, das ganze Jahr lang beim letzten Stoß einem unschuldigen, jungfräulichen Mädchen die Gurgel durchschneidet. Sich damit auch noch brüstet und vielleicht sogar noch das blutige Laken aus dem Fenster hängt.
    Sowas nennt man heute: „Snuff moovie“ oder so, aber nicht „Märchen“.
    Darüber denkt niemand nach, fragt mal den Nachbarn.
    Kommt mir nicht mit Brüder Grimm. Da wird das Böse immer BESTRAFT…in 1001 wird es BELOHNT…warum???

    WEIL IM ISLAM DAS BÖSE IMMER BELOHNT WIRD.Es ist heilig, allah gewollt und vorgeschrieben bis hin zum totalen Krieg.

    Zitat Ajatollah Khomeini:
    „Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah
    selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die
    Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen
    führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen auf
    der ganzen Welt Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam
    gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg
    ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde
    läutert“

  59. Nur nebenbei: Die Attribute für den politischen Gegner („-extrem“), egal aus welcher Ecke, sind übrigens nur noch albern. Dietmar Näher, ein „extremer Linker“, da lachen doch die Hühner. Ein bloggendes älteres Herrchen, das durch die Pöbeleien von Dolomitengeist & Co. eine gewisse Netzbekanntheit erlangt hat. Und dass Näher sich gestern über PI lustig machen konnte, hat PI sich selbst zuzuschreiben.

  60. Ein hochwertiges, faktenbasiertes, zukunftsweisendes und zugleich kämpferisches Statement.

    Strategisch ausgezeichnet. Michael Stürzenberger und der innere Zirkel von Politically incorrect gehen trotz katastrophal schwieriger Rahmenbedingungen zum Gegenangriff über mit dem Ziel, die proislamischen Chefideologen in Politik, Medien und in den Verbänden dieser „Religion“ auf das Feld der sachlichen Diskussion zu zwingen.

    Gerade das scheuen die Letztgenannten wie der Teufel das Weihwasser, da sie nicht in der Lage sind, in einer fakten- und realitätsbezogenen Diskussion auf Augenhöhe mitzuhalten. Stattdessen werden drittklassige Schreiberlinge, z.B. aus diversen linken DuMont-Medien, vorgeschickt mit der Aufgabe, dümmliche Sprüche und Parolen unter das Volk zu streuen.

    Die aktuellen Geschehnisse dürften einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Aufklärung einleiten. Auch wenn es in Deutschland besonders schwer ist: Die Entwicklung ist nicht aufzuhalten.

    Wichtig ist jetzt Solidarität mit und Unterstützung für Michael Stürzenberger.

    Die Antwort auf die Frage: „Wer kann diese Unterstützung und Solidarität geben?“ lautet für jeden von uns:

    ich

  61. Ich bin mir ziemlich sicher, wenn das Bundesjustizministerium und das Bundesinnenministerium den islamischen Vereinen, Verbänden, Koranschulen etc. Gesetze zu Demokratie und Menschrechte auferlegt, werden diese selbstverständlich mit großer Freude unterzeichnet!

    Natürlich wird das alles Taqiyya sein!

    Für die neuen Pi-Leser sei an dieser Stelle erwähnt, was Taqiyya bedeutet:

    Taqiyya ist Arabisch und bedeutet Heuchelei, Täuschung, Verschleierung, religiöse Verhüllung, Blendwerk, auch Lüge genannt. Natürlich sind im Islam Lügen Sünde, es sei denn, sie werden zum Wohl eines Moslems erzählt.
    Taqiyya ist im Islam von grundsätzlicher Bedeutung, Taqiyya ist nicht nur erlaubt, sie ist Pflicht, wenn der islamischen Welteroberung Hindernisse entgegengesetzt werden!

    Taqiyya ist ein allgemeiner Trend und in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik. Die Praxis der Taqiyya kann bis zum jüngsten Gericht, d.h. bis in alle Ewigkeit angewendet werden.

    Dazu einige unmissverständlichen Verse aus dem Koran:

    Sure 3 Vers 54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“

    Sure 13 Vers 42: ar-Rad (Der Donner)
    „Und Listen schmiedeten schon die Früheren; Allahs aber ist die List allzumal. Er weiß, was jede Seele tut, und wahrlich, die Ungläubigen werden schon sehen, wem der Lohn der Wohnung sein wird.“

    Sure 27 Vers 50: an-Naml (Die Ameisen)
    „Und sie planten eine List, und Wir planten eine List, ohne daß sie dessen gewahr wurden.“

    Sure 52, Vers 42: at-Tur (Der Berg)
    „Oder beabsichtigen sie eine List? Aber wider die Ungläubigen werden Listen geschmiedet.“
    Also- alles nur reine Taktik……und sie machen weiter, bis zu dem Tag an dem sie die Mehrheit stellen oder, – wie schon im Artikel erwähnt-, Muslime die Gesellschaft auf allen Ebenen unterwandert ist (Politik, Polizei, Medien, Bundeswehr etc.) oder die 20% Marke überschritten hat!

    Für ein Moslem ist der Koran das höchste Gebot; kein weltliches Gesetz hat für einen Moslem Gültigkeit. (Ausgenommen sie befinden sich in der Minderheit) Von einem Ungläubigen ( das sind sie, wenn sie kein Moslem sind!) schon gar nicht!

    Liebe neuen Pi-Leser, prüfen sie den Koran, lesen sie auch die „Kairoer Menschenrechtserklärung“ aus 1990.

    Wünsche einen angenehmen Abend
    g.witter

  62. #42 fritzberger78 (09. Jan 2012 18:11)

    Wie äussern sich eigentlich die Ex-Muslime zu diesem Themenkomplex? Ich halte das für eine naheliegende Frage…

  63. Da die Lüge jeden Tag wiederholt wird, muß auch die Wahrheit jeden Tag wiederholt werden.
    Der Islam ist nicht reformierbar, da seine Unreformierbarkeit zur ideologischen Grundlage gehört. Weiter kann er sich der freiheitlich – demokratische Grundordnung nicht unterwerfen, da er selbst als vergöttlichtes Naturrecht von jeder Welterscheinung die bedingungslose Unterwerfung einfordert.

  64. Ich, Scheich Abdullah, sage:
    Wer kritisiert Islam – der Ölhahn zu!
    Merkt Euch das, Ihr elenden Kuffar.

    ….So, und nun mach mal Einer ne verträgliche Politik….unter diesen Umständen.- Ich denke, dass das Wort
    „Islam“ getrichen werden muss. Wer nicht GG, der nicht EU.

  65. #73 PeterT. (09. Jan 2012 19:58)

    „Ich, Scheich Abdullah, sage:
    Wer kritisiert Islam – der Ölhahn zu!
    Merkt Euch das, Ihr elenden Kuffar.“

    Was für ein Blödsinn. Gottes Garten ist wirklich groß.
    Mehr schreib ich nicht, da es Ihren doch stark begrenzten Intellekt gefährlich überfordern würde.

  66. #67 Heta (09. Jan 2012 19:25)

    Wenn doch einer, der diesen „Koranunterricht an deutscher Schule“ verlinkt, mal auf die Idee käme, sich das Bild genauer anzusehen!
    ……………………
    Überschrift müsste geändert werden.
    Aber was macht es denn aus, ob es Unterricht an einer deutschen Schule oder Koranunterricht in einer türkischen Moschee ist? Wichtig sind doch die ungeheurlichen Sätze, die der Imam hier spricht – und zwar in deutsch und nicht in arabisch!
    So etwas müsste doch verboten werden.

  67. #72 Stefan Cel Mare:

    Ich kenne einige im süddeutschen Raum, die sofort von meinem Vorschlag Gebrauch machen würden.

    Vielleicht ist aber auch die geäusserte Gegenidee, die Moscheevereine dazu zu bringen, ihre Mitgliederlisten zu publizieren, ein gangbarer Weg, ich weiss es nicht – bin auch kein Jurist.

    Was mich stört, ist diese Manipulation der mosl. Verbände, die immer so tun, als hättten sie mindestens 4 Mio. Anhänger im Rücken, was sicherlich (nach fowid) nicht der Fall ist.

    Da sollte erst einmal Klarheit rein – in irgendeiner praktikablen Form.

  68. #64 spiegel66 (09. Jan 2012 19:16)
    Ja, CSU Seehofer gehört in die gleiche Klasse der Lügner und Heuchler wie zu Guttenberg. Es sind wahrhaft keine Vorzeigedeutsche.
    Wenn sie wenigstens alle Kraft dazu verwenden würden, die Islamisierung zu stoppen.
    Dann könnte ich Ihnen vielleicht manches noch verzeihen.
    Denn man muss Prioritäten setzen. Und der Kampf gegen den Islam hat m. E. Priorität.

  69. #69 Heta

    Und dass Näher sich gestern über PI lustig machen konnte…

    …und im Hafen von Shanghai platzt ein Sack Reis…

  70. Ich finde es erschreckend mich selbst dabei zu ertappen, wie ich dieses Land immer mehr verabscheue. Ich liebe dieses Land und einst mochte ich auch seine Bevölkerung. Doch heute wird gelogen quer durch alle Istitutionen, verleumdet, das Grundgesetz wird mit Füssen getreten, Politiker sind korrupt oder mindestens unehrlich, andersdenkende werden wirtschaftlich vernichtet, die Wahrheit gilt sofort als Volksverhetzung und jede Kritik an einer totalitären Machtideologie gilt als Rassismus!
    Sorry aber ich kann mir hier nichts mehr schönreden.
    Wir sind fertig und in 30 Jahren wird die Mehrheit der Bevölkerung dem Islam angehören. Gute Nacht!
    Mein einziger Trost ist, das diese ganzen Volksverräter mit untergehen werden.

  71. …denn schließlich können diese Menschen nichts dafür, in welche Religion sie hineingeboren und in welchen politischen und sozialen Auffassungen sie erzogen wurden…

    Welche Menschen können etwas dafür?

  72. Dabei muss man aber feststellen, daß der Stein des Anstoßes, (leider) von der inzwischen zurückgetretenen Humanistischen Front der aronistisch- frankfurterisch- pokladekschen GenoSS_innenschaft losgetreten wurde.

    In toto (leider) ein Eigentor von „DF“. :mrgreen:

  73. #69 Heta

    Gut, wenn es Ihnen egal ist, wenn jemand mit seinem Handeln den Boden der Demokratie verlassen hat, bitte.
    Vielleicht sollten Sie dann aber mal lieber Ihre eigene Gesinnung überprüfen. Da scheint mir auch einiges schief zu laufen.

  74. Der Dietmar Näher ist doch dieser selbsternannte Oberdemokrat, der in seinem Blog aggressiv gegen Legalwaffenbesitzer hetzte und gleichzeitig als Schöffe bei der Gerichtsverhandlung gegen den Vater vom Winnenden-Attentäter Tim K. gearbeitet hat. Es wundert mich sowieso, dass von PI noch niemand Strafanzeige gegen Dietmar N. gestellt hat, weil er permanent versucht, Autoren und Kommentatoren zu outen. Der einzige Grund der Veröffentlichung von Namen, Bildern und Videos ist doch das Scharfmachen von Antifa-SA und Moslem-SS.
    Wenn Didi die Moslems so liebt, soll er in seinem Blog über sein erfolgreiches Zusammenleben mit muslimischen Einwanderern berichten. Wahrscheinlich kann er das aber nicht, weil es dieses Zusammenleben nicht gibt. Er ist doch auch nur einer von diesen Links-Ariern, die sich schon für Multikulti halten, wenn sie sich mal mit ein paar Oberschicht-Türken treffen oder einmal im Monat zum Dönerladen gehen.

  75. #30 RChandler (09. Jan 2012 17:49)

    „Es gibt keinen moderaten oder nicht moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

    Von Ministerpräsident Erdogan

    Stimme Erdogan ausnahmsweise zu. Warum also den Kuschelkurs mit den Anhängern des Islam = Islamismus (wie in obiger Pressemitteilung, die zwar sehr viel Wahres enthält, aber in diesem Punkt nicht klar genug ist)?

    Warum? Ganz einfach:

    Wenn Islam = Islamismus ist, wie es ihre „moderaten“ Vertreter wie Erdogan selbst sagen, wenn sie unter sich sind, so geniesst der Islam = Islamismus zu Unrecht den Status einer Religion: Eine Religion ist nämlich eine Bekenntnisgemeinschaft – und nicht ein staatenübergreifendes Bündnis mit harter politischer Agenda. Solange dem Islam = Islamismus aber nicht per Gesetz der Status einer Religion aberkannt worden ist, steht der Islam = Islamismus unter dem Schutz der Religionsfreiheit, und es muss umgekehrt jeder strafrechtlich verfolgt werden, der den Islam = Islamismus politisch angreift.

    Dennoch kann ich dem Schluss der Pressemitteilung – und auch dem Thesenpapier – voll zustimmen:

    Wir, das freie Europa, müssen jetzt handeln.

    Tragen Sie dazu bitte Ihren Teil mit einer offenen, kritischen und tabulosen Information über den Islam bei.

    Stimmt: Die Dinge können nur dann in sinnvoller Richtung verändert werden, wenn eine freie, offene, harte Diskussionen (solange dies noch möglich ist) geführt wird.

    Der freie Westen muss es sich aber nicht zur Aufgabe machen, über die Reformfähigkeit oder -unfähigkeit des Islam zu grübeln. Das ist auch wieder nur ein Gutmenschenreflex. Wir haben immer diesen „you’ve got to be nice to them“-Reflex („nice“ kommt von lateinisch nescire, nicht wissen).

    Was interessiert denn den freien Westen der Islam?

    Wer hat sich hier wem aufgedrängt?

    Das ist wie wenn jemand in meine Wohnung eingebrochen ist, mein Tafelsilber vertickt hat und, nachdem ich ihn erwischt habe, sagt, ich müsse nur Geduld mit ihm haben und nett zu ihm sein, er könnte in naher Zukunft ein richtig braver Junge werden.

  76. #42 fritzberger78 (09. Jan 2012 18:11)

    „Als erstes müsste doch eine offizielle Stelle eingerichtet werden, bei der (ähnlich wie bei Christen) der Austritt aus dem Islam erklärt werden kann…“

    ———————————————————-

    Auch ne „interessante“ Sicht der Dinge. Die „Kulturmoslems“ sollen also ihren Tod schon mal selber, und im Voraus ankündigen, so zusagen DOA ?

    Au au au 😉

  77. Gut, fassen wir es zusammen: Der Punkt des Vorwurfes ist ja „Volksverhetzung“ (Paragraph 130, der ja in gewisser Weise, und dies sei betont eingeschränkt so gemeint – Paragraph 1 außer Kraft setzt).
    Wenn ich also eine gewisse Meinung habe, dann darf ich sie nicht mehr äußern. Als Mensch, der immer zutiefst zu diesem Land gestanden hat, z. B. 15 Monate seines Lebens geopfert hat (somit auch seiner Karriere), um dieses Volk, dieses Territorium zu verteidigen/zu schützen heute erfahren muss, dass ich für die Werte, die ich einst bereit war bis zum Tode zu bewahren, zur Rechenschaft gezogen werden kann, sollte ich diese in der Öffentlichkeit verkünden – ja, dann mag ich (vieles) nicht mehr.
    Wenn mir vorgeschrieben wird, dass ich mich nicht mehr gegen eine (von mir eben so empfundene) Invasion zur Wehr setzen darf, wenn ich meinen Sohn von einer Schule nehmen muss, in der er längst einer Minderheit angehört und daher täglich malträtiert wird – und ich darf ihn nicht verteidigen, weil dies einer Ideologie zuwiderläuft, die genau die propagierten Rechte, die ich zu respektieren habe offen abschaffen will. Ja, dann frage ich mich (in Anlehnung an Hamlet, Akt I), ob nicht tatsächlich etwas faul ist im Staate Deutschland. Mag sein, dass der Totenschädel, den wir grübelnd in der Hand drehen, schon längst unser eigener ist!

  78. #80 Anti-EU (09. Jan 2012 20:40)
    #87 Musashi (09. Jan 2012 21:13)

    So ist es!!!
    Und die Exponentialkurve hebt ab.

  79. Im Zeitungsartikel steht, dass die Anzeige „womöglich“ auf fas Thesenpapier zurückgeht. Sind die zu faul, die Anzeige selber nachzulesen? Journalisten sollten eigentlich recherchieren und nicht vom Hörensagen berichten.

    Zweitens: ich habe neulich gelesen, dass Herr Stürzenberger die Muslime zur Ausreise zwingen wolle. Man muss sich mit Entschlossenheit juristisch gegen derartige Berichte zur Wehr setzen! Ich hoffe, PI und insbesondere Herr Stürzenberger lassen sich in diesen Dingen anwaltlich beraten.

  80. Übrigens: selbst im schönfärbenden Islam-Sonderheft vom SPIEGEL steht, dass der Islam für Apostasie die Todesstrafe vorsieht. Wer eine solche Religion nicht rigoros ablehnt, ist doch von allen guten Geistern verlassen. Der Islam ist so eindeutig inhuman, dass es mich immer wundert, was es da eigentlich zu diskutieren geben soll!

  81. „…Die Vorstellung eines sogenannten “moderaten Euro-Islam” (der ja begrüßenswert wäre) bleibt solange reines Wunschdenken, bis die islamischen Verbände und Organisationen sich nicht ausdrücklich, endgültig und bindend von den gewaltverherrlichenden, tötungslegitimierenden, frauenverachtenden, intoleranten und totalitären Aspekten ihrer Religion, wie sie im Koran festgeschrieben sind, distanziert haben“

    Ein Muslim soll sich von Allah’s persönlichem Wort (Qur’an) d.h. von Allah trennen?

    http://newstime.co.nz/smash-islam-into-pieces-and-pulverize-it-reforming-impossible.html

    Video: Page iv “… smash it (Islam) into pieces and pulverize it!” Reforming impossible!

  82. Widerholend gesagt, der Islam ist von der Evolution gewollt. Er testet den Rest der Menschheit, ob der Einsatz für die freiheitlich – demokratische Grundordnung seinem Angriff widerstehen kann. Wenn nicht, dann muß das Menschengeschlecht eben noch eine Entwicklungsrunde drehen und 2ooo – 5000 Jahre archaische Steinzeitpolitik erfahren.

  83. Das ist eine sehr gute Darlegung der bekannten Problematik mit der Islamisierung Deutschlands und Europas.

    Die Argumentation ist eigentlich fast zu schade, nur als Replik auf einen ignoranten Schreiberling von der MM-Journaille zu dienen. Läßt sich daraus nicht eine Art Postionspapier schneidern?

  84. Nicht irgendein Schreiberling der gleichgeschalteten Medien, sondern der Verfassungsrechtler Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider stellte fest, dass die totalitäre Ideologie des Islam in weiten Teilen verfassungsfeindlich ist. Gibt es dann irgendeinen Grund, diese Weltanschauung nicht zu verbieten!!! Wie bitte? Es gebe in unserer Gesellschaft Mohammedaner, die durch ein Verbot in ihren Gefühlen „beleidigt“ werden könnten? Das interessiert doch keinen! Ähnlich wie beim Nationalsozialismus – es kann auch sein, dass einer oder anderer Anhänger der nationalsozialistischen Ideologie auch beleidigt oder gar empört ist. Ähnlich wie beim Nationalsozialismus beim Verbot des Islam bedeutet das, dass alle islamische Organisationen verboten werden sollten und jegliche Erinnerungen an den Islam wie zum Beispiel Moscheen, Bücher, Uniformen (Kopftücher, Burka usw.) und Abzeichen (Halbmond) aus der Öffentlichkeit verschwinden müssen! Aber wir sind demokratisch! Alle Anhänger totalitärer Ideologien – braune, rote oder grüne Faschisten dürfen weiter ihre Ansichten behalten – zu Hause!

  85. Untersuchungsgrund: Verdacht auf Volksverhetzung.

    Untersuchungsergebnis: Beitrag zur Volksaufklärung und damit Hilfe zur Vermeidung bürgerkriegsähnlicher Zustände.

  86. Der gegenwärtige Vorsitzende (Ayyub Köhler) und dessen Vorgänger (Nadeem Elias) haben unabhängig voneinander erklärt, dass die Scharia unverzichtbarer Bestandteil des islamischen Glaubens ist. Ein Verzicht darauf ist undenkbar.

  87. Der Präsident des Verfassungsgerichtshofes NRW, Michael Bertrams, hat die Scharia als in Teilen verfassungswidrig bezeichnet.

    Der Islam und das islamische Recht, die Scharia, seien dagegen in manchen Teilen nicht mit den Grundwerten der deutschen Verfassung vereinbar, so Bertrams weiter: „Sie weisen der Frau in nahezu allen Lebensbereichen einen niedrigeren Rang zu als dem Mann.“Dies widerspreche sowohl dem Gleichheitsgebot als auch der Menschenwürde, dem höchsten Wert des Grundgesetzes. „Eine muslimische Lehrerin, die auf dem Tragen des islamischen Kopftuchs beharrt, bekennt sich deshalb nicht ohne Vorbehalt und widerspruchsfrei zu unserer Verfassung und unseren Werten“, so der Verfassungsrichter laut einer Mitteilung der Evangelischen Kirche Westfalen. Wenn eine muslimische Frau darauf beharre, ein Kopftuch zu tragen, schließe dies ihre Eignung für den Beruf der Lehrerin an einer staatlichen Schule aus.

    Vielleicht sollte man ihn anzeigen wegen Volksverhetzung?

    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Bid%5D=2381&news%5Bimage%5D=1&news%5Baction%5D=detail

  88. Heute echauffiert sich Dietmar Näher darüber, dass er hier als „extremer Linker“ bezeichnet wird, obwohl es hierfür keinen Grund gebe.
    Nun ja, Dietmar Näher (ich weiß, dass du oder zumindest einer deiner dir treu ergebenen Speichellecker hier mitlesen), um nur ein paar Gründe zu nennen:
    zur Zeit bist du ganz groß darin, Klarnamen der PI-Gastautoren zu veröffentlichen. Was nichts anderes ist, als ein Volkssport linksextremer Gruppen:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/linksextremismus-nazi-outing-1626811.html

    Dann hätten wir da noch deine Mitwirkung als Schöffe im sog. Amoklaufprozess von Winnenden. Hattest dich zuvor bereits eindeutig zu Schuldfrage und von dir gewünschten Rechtsfolgen geäußert, dies aber dem Gericht nicht angezeigt. Gezielte Unterwanderung der Gerichtsbarkeit bzw. Gesinnungsjustiz, wie du´s auch extrem rechten NPD-Schöffen unterstellt hast.

    Laut Wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus#Staatliche_Definition

    ein Zeichen von Linksextremismus: Ablehnung parlamentarischer Demokratie und des Kapitalismus. Bei Stuttgart21 ist die Maske auch in diesem Punkt gefallen. Nicht einmal die direkte Entscheidung des Volkes wird akzeptiert. Hochburgen der S21-Befürworter müssen durch Erichtung eines Atomaren Endlagers bestraft werden. Und es muss selbstverständlich weiter gegen S21 gekämpft werden. Auch gegen Kapitalismus zahlreiche Artikel in deiner Blogattrappe.

    Weiter in der Defintion: keine Ausrichtung an Autoritäten und Predigung eines hohen Maßes an Subjektivismus. Zum letzten Punkt siehe schon oben. Mitwirkung der Rechten in Gerichtsverfahren als Schöffen trotz Voreingenommenheit sowie „Outing“ Linker ist böse, aber du darfst dass.
    Keine Anerkennung von Autoritäten: Im Zusammenhang mit S21 hast du bzgl. Sitzblockaden die Ansicht „nicht legal, aber legitim“ vertreten. Der Aufforderung der Polizei, den Schlossgarten zu räumen nicht nachgekommen, hinterher aber über die „Prügelbullen“ heulen. Wenn die Staatsanwaltsschaft gegen dich ermittelt, sind dies nur Einschüchterungsversuche sowie „Willkürjustiz“ und „Ermittlungsinzeste“.
    Der Vergleich „Bullen sind wie Nazis“ in deinem Forum unbeanstandet gelassen, bis der Druck zu groß wurde.

    Schließlich laut staatlicher Defintion: anarchistische Gesellschaft; hierzu Einbringung in gesellschaftliche Proteste zwecks Instrumentalisierung. Wieder S21. Die Bewegung geführt von radikalen Aktivisten (Ausbildungscamps für Sitzblockaden usw.) und Altkommunisten. Du bei der Verbreitung plumper Hetze („Menschenjagd“ am schwarzen Donnerstag usw.) gegen die „Oberen“ und falscher Teilnehmerzahlen aktiv dabei. Auch hier wieder extrem subjektive Sicht.

    Um nur einige Punkte zu nennnen. Aber du wirst schon wissen, warum du bestimmte Zuschriften unter den Tisch kehrst und nur solche als Fanpost veröffentlichst, bei denen du dich vor deinen unkritischen Foristi profilieren kannst.

  89. Eigentlich hat der Anzeigeerstatter Näher unserem Anliegen einen großen Gefallen getan. Ich hoffe, der Prozess geht durch alle Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht und verschafft so der Frage der Verfassungswidrigkeit des Islams die gebotene Aufmerksamkeit.

    Warum zeichnet Stürzenberger den argumentativ superklaren Artikel nicht mit seinem Namen?

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