NRW: Islamischer Gottesdienst zu Schulbeginn

Und wieder einmal wird ein Stück Deutschland abgeschafft: In Gelsenkirchen, einer Hochburg der mohammedanischen Herrschaftskultur, wurde zu Beginn des Schuljahres ein Einschulungsgottesdienst in eine Moschee verfrachtet. Die Ansprachen erfolgten in türkischer und arabischer Sprache und wurden lediglich in Teilen für die „ungläubigen“ restdeutschen Kinder übersetzt.

(Von Verena B.)

Daraufhin stellte der sozialdemokratische Stadtverordnete Albert Ude eine Anfrage an die Verwaltung, warum der Einführungsgottesdienst an der Gemeinschaftsschule Martinschule (Foto oben) ausgerechnet in einer Moschee durchgeführt worden sei. Die Antwort verschlägt einem die Sprache und zeigt, dass der verantwortlichen Islam-Lobby der Stadt Gelsenkirchen der kulturelle Erhalt dieses Landes bereits vollkommen egal ist!

Da heißt es doch tatsächlich wörtlich, dass man die Einladung zum Einschulungsgottesdienst in die Moschee gerne angenommen habe, „zumal die für den Religionsunterricht angemeldeten christlichen Kinder für einen eigenen Gottesdienst nicht ausreichten.“

Hierzu nimmt der PRO-NRW-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Gelsenkirchen, Kevin Hauer, wie folgt Stellung:

„Es ist unglaublich, dass in einer deutschen Gemeinschaftsschule ein Einschulungsgottesdienst auf Arabisch gehalten wird. Die türkische Ansprache anschließend wurde lediglich in Teilen für die Restdeutschen übersetzt, die wohl nur noch in einem muslimischen Reservat leben.“ Die Tatsache, dass man ganz dreist gegen das NRW-Schulgesetz verstoße, so Hauer abschließend, werde von PRO NRW nicht hingenommen: „In § 26 des Schulgesetzes ist eindeutig festgelegt, dass die Schüler auf Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte unterrichtet und erzogen werden müssen. Das ist in einer Moschee aber nicht möglich, denn hier werden andere Werte vertreten. Der Moscheebesuch an einem so wichtigen Datum ist ein eindeutiger Verstoß gegen das Schulgesetz. Es steht den Muslimen frei, eine Bekenntnisschule zu gründen. Eine staatliche Schule aber bleibt christlich geprägt. Wir werden in dieser Frage alle rechtlichen Schritte prüfen, um so etwas in Zukunft zu verhindern.“

Dass hier überdies noch nicht einmal vollständig die deutsche Amtssprache benutzt wird, ist ebenfalls unglaublich. Leider hatten die Väter des Schulgesetzes wohl nicht einmal die Phantasie, dass eines Tages in Deutschland für eine deutsch sprechende, christliche Restbevölkerung kryptische Übersetzungen herhalten müssen. Man hielt es für verzichtbar, dass an einer deutschen Schule Deutsch gesprochen wird. Wir sind inzwischen so weit gekommen, dass eine solche Forderung politisch durchgesetzt werden muss, um Heimat und Identität in diesem Land zu erhalten.

Wo bleibt der Aufschrei der Stadt Gelsenkirchen, des Jugendamts, der Schulaufsichtsbehörde, der Gewerkschaften und des Kultusministeriums, wenn hilflose Schulkinder einer in letzter Konsequenz demokratiefeindlichen Gehirnwäsche unterzogen werden? Und vor allem: Wo bleibt der Aufschrei der Eltern? Fehlt nur noch, dass demnächst der Rosenkranz gegen muslimische Gebetsketten eingetauscht wird!