Auch wenn die Moschee das Gegenteil daherschwindelt – seit Menschengedenken wird der Islam in Europa hofiert und in Schutz genommen. Es wird relativiert, wir werden von unseren eigenen Leuten unter Verdacht gestellt und heruntergeredet, und alles wird gesagt und getan, um beim Islam lieb Kind zu sein.

Hier Altkanzler Helmut Schmidt, der sich vor 18 Jahren in der ZEIT Sorgen machte:

Die christlichen Kreuzzüge des Mittelalters – „zur Befreiung des Heiligen Landes“ – waren Kriege gegen Muslime, der Krieg der Serben und Kroaten gegen die bosnischen Muslime ist im Prinzip nichts anderes. Mit wenigen Ausnahmen wissen wir Europäer fast nichts vom Islam, wir verstehen ihn kaum. Wohl aber erfahren wir durch die Medien immer wieder von Auswüchsen des islamischen Fundamentalismus und schließen von diesem Phänomen, das es ähnlich in allen Religionen gibt, auf den ganzen Islam – eine völlig unzulässige Generalisierung. So wächst die Gefahr, daß – nach dem Fortfall des sowjetischen Imperialismus – der Westen sich ein neues, antiislamisches Feindbild schafft. Dies wiederum würde auf seiten islamischer Völker Gegenreaktionen auslösen.

Eine breit und auf lange Sicht angelegte Initiative zum Dialog und zur gegenseitigen Aufklärung könnte diese ebenso gefährliche wie unerfreuliche Entwicklung aufhalten. Es wäre fatal, wenn sich Europa damit abfinden wollte, daß, wie der Amerikaner Samuel Huntington kürzlich formulierte, „der Brennpunkt zukünftiger Konflikte zwischen dem Westen und mehreren islamisch konfuzianischen Staaten zu finden sein“ werde.

Helmut Schmidt, ZEIT, 29.4.1994. Man findet leicht solche Stellen, z.B. auch hier in der WELT.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

140 KOMMENTARE

  1. …eine völlig unzulässige Generalisierung.

    Na klar. Das sind alles Einzelfälle!
    Den Schmidt kann man doch nicht für voll nehmen.

  2. Genau- alters-dementes Gelab** eines Mannes, der allzu oft Bestandteil des Problems war.. und nicht der Lösung.

  3. Trotz aller Fehler gehörte Helmut Schmidt zu den besten Politikern in Deutschland!
    zumindest zu der Zeit in der er Bundeskanzler war! Er wurde von den eigenen Genossen (allen voran Lafontaine) abgesägt! Was auch mit zu meiner Sympatie für ihn beigetragen hat!
    Und auch heute noch ist er eine positive Ausnahmeerscheinung bei den ganzen Totalversagern Heutzutage in der Politik!

    Es ist wieder soweit ein neues Ratsprotokoll liegt aus Köln vor Pro Köln läßt es wieder richtig krachen mit guten Anträgen und Gnadenlosem Finger in die Wunde legen bei ihren Wortbeiträgen!

    Rat Köln 30.S.20111220

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch, Antiislamisch, Proisraelisch

  4. „Schnautze“ Helmut Schmidt hat mir früher immer imponiert aber heute – schade. Es wäre besser wenn er den Mund halten wüerde.

  5. „Wenn wir die Wahrheit sagen und den Islam für das kritisieren, was er ist, dann werden sich die Moslems das nicht gefallen lassen und Krieg gegen uns führen!“

    Das ist der Kern solcher Aussagen. Hier beugt sich das Recht gegenüber der Gewalt. Das ist Islam.

  6. Mit wenigen Ausnahmen wissen wir Europäer fast nichts vom Islam, wir verstehen ihn kaum.

    Das war 1994 sicherlich richtig, die meisten Deutschen waren ja noch mit der Wiedervereinigung und deren Folgen beschäftigt.
    Heute ist Schmidt aber schlauer und wir auch.

  7. Warum muss ich als zivilisierter Mitteleuropäer etwas über einen totlitäre Sekte wissen?

    Sie interessiert mich nicht und ich werde die Werte von Grundgesetz, Menschenrechten, Verfassung und Gleichheitsgrundsatz auch gegen die Islam-Sekte mit allen legalen Mitteln verteidigen.

    Nicht die freie Welt muss die Sekte verstehen; die Sekte muss sich ändern und die Demokratie mit ihren Werten anerkennen und über ihre eigenen pseudoreligiösen Ideologien stellen. Tut sie das nicht, ist sie Feind der Freiheit und gehört auf die Sondermülldeponie der Geschichte.

  8. Ein mal politisch-korrekt von südländischem Temperament vermöbelt werden in S-oder U-Bahn erhöht das Denkvermögen in Richtung:

    Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz!
    😉

  9. Niemand kann in allen Dingen gut sein, ein Zehnkämpfer ist kein Sprintstar, dennoch liegt Schmidt in vielen Angelegenheiten richtig.

    Aber in Sachen Islam ist die PI-Gemeinde nun mal ein Sprintstar, hier haben wir Kernkompetenzen, die uns so gefährlich für die MSM-DressurelitInnen machen, daher wollen sie uns auch so unerbittlich durch das Mittel der Diffamierung bekämpfen, eben, weil sie uns argumentativ hoffnunglos unterlegen sind!

  10. #6 wien1529 (06. Jan 2012 17:24)

    was sind islamisch konfuzianische staaten?

    Singapur, ein hart regierter Polizeistaat, nicht etwa wegen der fleissigen und disziplinierten Inder und Chinesen dort……

  11. Den Schmidt kann man doch nicht für voll nehmen.

    1994 war das die für die Sozialisten gültige Maxim. So hatte man gedacht. Extremisten gibt es in jeder Religion. Wir hatten in der deutschen Geschichte einen 30 jährigen Krieg weil die einen Christen die anderen verteufelten. Dieser Krieg war an Brutalität und Grausamkeit nicht zu überbieten. Und selbst danach gab es noch verschiedene Verfolgungen. Die USA jedenfalls ist bevölkert worden zum großen Teil mit Christen und Juden, die unterschiedlichen Verfolgungen und Progromen ausgewichen sind. Deshalb gibt es für die nichts wichtigers als die Religionsfreiheit und die religiöse Neutralität des Staates.

    Heute sehen wir, dass Huntington Recht hatte aber damals wollte das keiner wahrhaben. Und wir wollten alle weiter billigen Sprit. Ich kann mich noch an eine Tempolimitdiskussion erinnern in der es hieß: Freie Fahrt für freie Bürger. Ich bin gegen ein Tempolimit aber ich sehe in einem Tempolimit meine Freiheit nicht in Gefahr! Dass man hier seine Freiheit verband mit dem Vorrecht beliebig schnell zu fahren, das zeigt den hohen Stellenwert, den das Auto hatte und auch die Kraftstoffversorgung.

    Schmidt musste dem Eurabischen Vertrag zustimmen und das war er hier beschrieben hat, dass ist die vorherschende Meinung gewesen der Sozialdemokraten über die Religion.

  12. Lasst doch den alten Mann in Ruhe!
    DER hat wenigstens für dieses Land etwas geleistet.

    Wer zerrt den eigentlich zu den „Auftritten“?

  13. Dies wiederum würde auf seiten islamischer Völker Gegenreaktionen auslösen.“

    Gegenreaktionen?????????????????????

    Der erste islamische Anschlag auf das New Yorker WTC fand am 26. Februar 1993 statt, und forderte sechs Menschenleben, und über 1.000 Menschen wurden verletzt!!!

    Schmidt nervt mit seinen Weisheiten“ nur noch.

  14. „Initiative zum Dialog“
    Welcher Dialog denn? Ich sehe überwiegend Muslime mit ihren unverrückbaren archaisch und rückwärts gewandten Standpunkten und Positionen in Länder einwandern, denen sie dann ihr Weltbild mehr oder weniger drastisch überstülpen wollen.

    Ablehnung und Gegenwehr wird dann diffamierend als rechtsradikal oder rassistisch ausgelegt. Das sind in Europa genau die Leute, die keine Ahnung vom Islam haben.
    Wer sich nämlich mal damit beschäftigt

    wird feststellen, was er/sie als Nichtmuslim im Islam wert ist.
    Diese Abwertung muss niemand hinnehmen oder tolerieren. Ein Blick in unser GG genügt.

  15. Jeder Linke und Grüne sollte einen praktizierenden Muslim zuhause aufnehmen.

    Nach 4 Wochen sind diese Leute Standardleser auf PI und suchen sich eine neue Partei!

  16. Etwa genau so sagte es der frühere Ministerpräsident von BW, Erwin Teufel, im Sommer 2011 auf einer Tagung.

  17. „Die Grenzen des Islam sind blutig!“
    Samuel P. Huntington

    War er nun ein naiver Nazi-Spinner oder ein Realist?

    Die Antworten geben aktuelle „Schlag“zeilen aus

    Nigeria,
    China,
    Russland,
    Ex-Yugoslavien,
    Libanon,
    Thailand,
    Philipinen,
    Köln-Ehrenmordfeld,
    Berlin-Kreuzkölln,
    München-Neuperlach,
    Hamburg-Wilhelmsburg,
    Clichy-sous-bois,
    Villiers-le-bel,
    Liege,
    Bruxelles-Anderlecht,
    Amsterdam-Slotervord,
    Almere,
    Luton,
    Bradford,
    Malmö-Rosegard,
    Norrebro,
    Kopenhagen,
    Oslo

  18. Gehört thematisch nicht hierher, muss ich aber posten:

    Kino-Debüt: „Grüne“ Claudia Roth spielt in türkischem Film:

    Gastrolle
    Kino-Debüt: „Grüne“ Claudia Roth spielt in türkischem Film

    „Entelköy Efeköy’e kar?i“ heißt der Streifen, in dem Claudia Roth ihr Schauspiel-Talent und ihren flotten Hüftschwung unter Beweis stellt.

    Kotz!!

  19. “Initiative zum Dialog”
    Welcher Dialog denn?

    Also so von ca. 1998 bis ca. 2002 gab es einen etwas umfangreicheren christlich islamischen Dialog bei dem nicht nur missionarische Floskeln ausgetauscht, sondern auch gesellschaftliche Probleme angesprochen wurden. Aus dieser Zeit habe ich auch mein Wissen über den Islam. Irgendwann wurden diese Gespräche eingestellt weil auch nicht ansatzweise irgendwo ein Weiterkommen erkennbar war.

  20. Ja, der Genosse Schmidt. Der Kanzler, der schon als Finanzminister unter Brandt anfing Milliarden über Milliarden Schulden zu machen.

    Die ersten Fin.-Minister Müller und Schiller traten zurück. Wollten keine derartige Verschuldung.
    Aber Schmidt: 1972 machte er schon fünf Mrd. Euro neue Schulden. Als er Kanzler wird, sind die Bundesschulden schon bei 91 Milliarden Euro. Dann sein Finanzminister Apel nach 4 Jahren: 33,5 Milliarden Euro Neuverschuldung!
    Danach Matthöfer BMF ab 1978 mit 56 Milliarden Euro Neuschulden.
    Als Schmidt abgetreten wird, zahlt die BRD > 9.000.000.000 Euro (18.000.000.000 DM) an jährlichen Zinsen.

    Heute nachmittags auf PHOENIX gesehen:
    Es gab eine Szene aus dem damaligen BT. Strauß rechnete die gigantischen Schulden um in Höhe von Geldscheinen. Schmidt amüsierte sich köstlich, als Strauß die Höhe in 100-DM-Scheinen auf 30.000 Meter Höhe bemaß.

  21. #22 Pyrat (06. Jan 2012 17:40)

    Na.. da muss der Bundesempörungsautomat aber spätestens jetzt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden…

  22. Ich bin mir sicher das Herr Schmidt immer noch nicht den Koran gelesen hat.

    Das sollte er aber dinglichst tun.

    Cyrus

  23. – Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen.

    – Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden.

    – Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem (als Mittel gegen Überalterung, d.A.) nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem“.

    http://koptisch.wordpress.com/2010/09/01/ex-kanzler-schmidt-und-sarrazin-auf-gleichem-kurs/

    Drei Aussagen, dreimal von Helmut Schmidt, dem früheren Kanzler und SPD-Mitglied.

    Also was soll dieser Artikel?

  24. „Islam heißt Frieden!“
    StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth (Khmer Vert) um 2002 bei Sabine Christiansen

    heute:

    http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/ticker&listid=994415653754&aid=1323357313321

    Terror gegen Christen in Nigeria – Über 20 Tote

    Addis Abeba – Der Terror gegen Christen in Nigeria nimmt kein Ende: Heute erschossen Unbekannte 16 Menschen in einem Rathaus in der nördlichen Stadt Mubi. Die Schüsse galten einer Besuchergruppe aus dem christlich geprägten Süden des Landes. Erst gestern Abend waren sechs Menschen bei einem Anschlag auf eine Kirche in der Stadt Gombe getötet worden. Zehn weitere wurden dabei verletzt, einige von ihnen schwer. Bisher bekannte sich niemand zu den Taten; jedoch wird vermutet, dass die radikalislamische Sekte Boko Haram für die Attacken verantwortlich ist.

  25. Ja – schon etwas seltsam die Liebe oder auch nur offene Indifferenz zum Islam. An dem rein gar nicht Positives, geschweige denn Liebenswertes, sondern nur Drohendes, Gewalttätiges zu berichten ist.
    Muslime selbst – leben ein absolut vorgeschriebenes – freudloses Leben, immer in Erwartung – „Im Paradies käme das wahre, rechte Leben,“ ein sans soussi, für Männer mit erneuerbaren Jungfrauen (das lässt auf ein einseitiges Vergnügen im Islam schliessen!)

    Die drohende Islamisierung Deutschlands wurde von der Mehrheit der Deutschen, und auch der „Elite“? noch immer nicht verstanden. Wer den Koraninhalt nicht kennt, weiss nichts von der Kraft der täglichen Indoktrinierung, brainwash, die jede Selbstbestimmung, jede Eigenhandlung – ausschliesst.
    Beschreibung des Islams:
    Er besitzt weder: Schönheit noch Ästhetik, weder Philosophie noch Esprit, weder Kunstverständnis, noch Interesse an Forschung & Wissenschaft, weder Freiheit, noch Toleranz, weder Lebensweisheit, noch Trostspender.
    Es ist eine kontrollierte „Kommandoreligion“, die zur stringenten Befolgung der Gebote zwingt. Also ein Leben ausschliesslich unter Zwängen!
    Wer wundert sich da noch über die Gewalt der Muslime?

  26. Drei Aussagen, dreimal von Helmut Schmidt, dem früheren Kanzler und SPD-Mitglied.

    Also was soll dieser Artikel?

    Der Frage schließe ich mich mal an. Ja, was soll das?

  27. Von „Prof.“ Maria Böhmer ins Land gerufenene
    Fachkraft Oumar wird jetzt 8 Jahre lang keine Französinnen mehr in Berlin erstechen können:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/kuenstlerin-erstochen-dealer-bekommt-achteinhalb-jahre-haft/6028644.html

    Der Dealer stach in einem Streit um Drogen auf die Künstlerin Pilar Valadie ein. Das stand am Freitag für das Landgericht fest. Der 29-jährige Oumar G. wurde des Totschlags schuldig gesprochen. Für achteinhalb Jahre soll der Mann, der die 27-jährige Französin mit zehn Messerstichen umgebracht und die Leiche in den Landwehrkanal geworfen hatte, ins Gefängnis. Der Staatsanwalt war dagegen von einem Raubmord ausgegangen und hatte auf eine lebenslange Haft plädiert.

  28. #22 Pyrat (06. Jan 2012 17:40)

    Sonne, Mond und Sterne! Und alles so schön bunt hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=PSJpn1OnDGg

    Claudia hat ihren Auftritt nach ca. 1 Minute.

    Der Film wird ein Kracher. Er zeigt die Überlegenheit der türkischen Kultur gegenüber der westlichen und insbesondere der deutschen Kultur (gibt´s die überhaupt?) eindeutig auf.

    Reinschauen lohnt sich…

  29. Wenn wir berücksichtigen, was 28 Gegenrede schreibt, kommen wir zu dem Schluß, das Helmut Schmid in seiner Aussage von 1994, entweder sehr unwissend war, oder doppelzüngig.

    Das die Kreuzzüge keine Kriege gegen die Muslime waren, konnte Helmut Schmidt schon 1994 wissen. Weiß er heute mehr?

  30. Wie paßt es dann, daß der Ex-Kanzler Helmut Schmidt auf S. 236 seines Buches „Außer Dienst“ von 2008 schreibt: „Wer die Zahlen der Muslime in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf“?

  31. Helmud Schmidt ist sich der Gefahr nicht bewußt. Natürlich sind nicht alle Moslems gewalttätig. Sie werden zu Gewalttaten von Geistlichen animiert. Man findet in Moscheen immer wieder „Prügelanleitungen“ für Frauen. Die Imame aus islamischen Ländern spielen Richter und üben Druck auf die Familien aus, wenn die Töchter keine Kopftücher tragen wollen. Sie machen bei den Zwangsehen tüchtig mit. Das sind die wahren Feinde der Demokratie und Freiheit.

  32. Auch Adenauer war gegen Ende senil und hat schnell noch ein paar gute Spätlesen aus dem Keller des Kanzleramtes ausgelöffelt damit die nicht Erhard in die Hände fallen. Trotzdem war er ein großer Staatsmann. Erhard hatte als Wirtschaftsexperte zuhause überall Geld versteckt und das in seinem Testament vermerkt: „Geld ist auch noch …“. Auch er war ein großer Staatsmann.

    Da soll man wohl ab einem gewissen Alter nicht mehr so genau hinhören. Schmidt war für mich auch dann ein großer Staatsmann, wenn er jetzt senil wird.

  33. Wir hätten nie das geringste Problem mit der islamischen Welt bekommen, wenn es keine Einwanderung von Moslems nach Europa gegeben hätte.

    Der Islam ist keine sympathische Religion – zumindest liegt er unserer Mentalität nicht – und er ist auch kriegerisch und auf Eroberung ausgelegt. Aber das sört nur, wenn man militärisch unterlegen ist – und der Westen ist haushoch überlegen.

    Der Stress mit der islamischen Welt ist künstlich herbeigeführt. Wer keine Islamkritiker und keine Islamhasser haben will, sollte keine Moslems irgendwohin importieren, wo sie nicht hingehören. So einfach ist das.

    Keiner hier wäre 1960 Islamkritiker gewesen! Keiner hier wäre heute Islamkritiker, wenn keine Moslems im Land wären.

  34. Helmut Schmidt hat auch immer betont,dass man den innere Frieden aufs äusserste gefährdet,wenn man zu verschiedene Kulturen,wie die westliche und islamische miteinander vermischt.
    Oder dass es zuviele Ausländer hier geben würde.

    Er sieht zwar wohl die islamische Religion nicht im Zusammenhan mit bestimmten Sachen hat vor kurzem aber auch in einer Talkshow zugegeben,dass er den Koran nicht gelesen hat und dadurch selbst über die religiösen Lehren,wie den Einfluss kaum was weiss.

    Also er erkennt zwar Probleme,aber nicht die völlständigen Ursachen dafür.

  35. So alt war der „alte Mann“ 1994 ja noch nicht.
    Und seine Äußerungen zum Thema lesen sich gut.
    Ich danke für die Veröffentlichung

  36. Die Linken sagen ja immer, den Wertkonservativen sei mit dem Zusammenbruch des Kommunismus ein Feindbild abhanden gekommen und jetzt bräuchten die Wertkonservativen ein neues Feindbild, denn ohne ein solches könne der Wertkonservatismus nicht bestehen. Nun ist es aber so, dass der Wertkonservatismus auf dem christlichen Menschenbild basiert und nicht auf ein Feindbild angewiesen ist.

    Man muss auch sehen, was den Linken mit dem Zusammenbruch des Kommunismus abhanden gekommen ist, nämlich eine kollektivistische Vision menschlichen Zusammenlebens, die nicht mehr nach bürgerlichen Werten konstituiert ist und nicht von der Verantwortlichkeit des Einzelnen für sein Tun ausgeht, sondern eine Ordnung darstellt, in der der Einzelne durch das Kollektiv bestimmt wird. Das Idealbild einer menschlichen Gesellschaft, die für die Linken der Kommunismus darstellte, zerstört zu sehen, und zu sehen, dass man ein verbrecherisches System schöngeredet hatte, bewirkte bei den Linken ein geistiges Vakuum, in das der Islam eindrang. Der Islam ist ein Kollektivismus, der in einem solchen Maß verbrecherisch ist, dass er den Linken ein weites Feld der Beschönigung bietet, denn etwas, was verbrecherisch ist, schönzureden und zu verteidigen, ist für die Linken ein Lebenselixier, ohne dass sie nicht sein können, ist mithin die conditio sine qua non linken Bewusstseins. Was würde der Linke machen, wenn er nicht mit erhobenem Zeigefinger, darauf hinweisen könnte, dass man von den Verbrechen der Mohammedaner nicht auf den Islam als Ganzes schließen dürfe. Wenn er nicht sagen könnte, man dürfe nicht verallgemeinern, oder in dem gehobenen Stil Schmidtscher Intellektualität man dürfe nicht generalisieren.
    Die Linken müssen dabei den Islam als Arkanum konstruieren, das niemand verstehen kann, und wenn es jemand verstehen kann, dann nur die Linken selbst. Da ihr Gerede machtgestützt ist, und ohne Macht in sich zusammenfallen würde, sind es ja auch die Linken selbst, die nur aus dem Arkanum Islam Wissen über den Islam empfangen können, denn die Linken sind es die mit den Islamfunktionären in einen Dialog treten, und da können sie dann allen mitteilen, welche Schönheiten der Islam bietet, von denen sonst niemand weiß. So haben sie sich von den Kommunisten durch die Räume des Jubels führen lassen und haben von den Schönheiten des Kommunismus geschwärmt. Nun ist es nicht mehr die Moskauer U-Bahn oder die Allunionsausstellung für landwirtschaftliche Erzeugnisse, die den Linken glänzende Augen beschert, sondern irgendeine Riesenmoschee.

  37. Von “Prof.” Maria Böhmer ins Land gerufenene Fachkraft Oumar wird jetzt 8 Jahre lang keine Französinnen mehr in Berlin erstechen können:

    Das werden höchstens 4 Jahre.

  38. OT

    Die Frage, ob Islam-gehört-zu-uns-Wulff Bundespräsident blebt, hängt nicht von seiner Glaubwürdigkeit und unserer Meinung als Bevölkerung ab – sondern alleine von taktischen Überlegungen der Merkel. Deshalb ist die Frage interessanter, ob die Bevölkerung überhaupt noch irgendwas von dem glaubt, was Wuzlff sagt (Nein, Vielleicht – wenn er z.B. die Uhrzeit sagt, Ja). Hier die Abstimmung zu dieser Frage:

    http://www.facebook.com/pages/haOlamde-deutsch-israelisches-Onlinemagazin-/156103230115?ref=mf

  39. Schmidt schließt von sich auf andere. Im Interview hat er bereits mehrfach erklärt, dass er so gut wie alles, was er über den Islam weiß, von seinem Freund Anwar as-Sadat bzw. dessen Witwe kennt, die offenbar tatsächlich sehr moderate Vorstellungen vom Islam hatten.
    Die Behauptung, dass die Europäer nichts über den Islam wüssten, ist ein ebenso weit verbreitetes wie dummes und obendrein falsches Klischee, das gleichwohl im „Dialog“ zwischen den Kulturen immer wieder aufgegriffen wird, und zwar von muslimischer Seite als Totschlagargument. Das Gegenteil ist wahr, die islamische Kultur übt seit Jahrhunderten einen unwiderstehlichen Reiz auf Europäer aus, die sich seitdem derart obsessiv mit diesem Objekt befassen, dass das gesammelte Wissen ganze Bibliotheken füllt. Auf islamischer Seite kann von solchem Wissensdurst keine Rede sein; es gibt keine „Okzidentalistik“, die dem westlichen Wissenschaftszweig der Orientalistik entsprechen würde. So viel zur Frage, wer hier über wen oder was nichts weiß.

  40. Dies wiederum würde auf seiten islamischer Völker Gegenreaktionen auslösen.
    ——————————————-
    Gegenreaktionen? Etwa so etwas wie 9/11?
    Oder wie das Abschlachten von betenden Christen in Kirchen? Oder ……… ????

  41. #6 Alphawolf

    Technische Störungen beim Umbau der Seite sind anzunehmen. Läuft seit Tagen bei mir unrund.

  42. #45 johann (06. Jan 2012 18:18)

    Geyer käut im wesentlichen seine ersten Artikel wieder.

    Aus dem Lehrbuch für journalistische Anfänger: „Wie mache ich aus einem Artikel drei?“

  43. dazu fällt mir nur das hier ein:

    Gibt es Anzeichen dafür, dass der Islam sich mit dem Kommunismus verbindet?

    Es gibt sehr viele Anzeichen für einen Zusammenschluss von Islam und Kommunismus. Beide haben ein totalitäres Muster. Beide Systeme wollen ein irdisches Utopia erschaffen, welches durch Gewaltherrschaft und Terror etabliert werden soll. Der Kommunismus hatte eine Vision von einer Gesellschaft, in welcher Gerechtigkeit und Gleichheit herrschen sollten. Gegründet auf dem Fundament, all jene zu foltern und zu töten, die andere Ansicht waren. Das ist ebenfalls der Hauptbestandteil des islamischen Gesetzes. Man will die perfekte islamische Gesellschaft kreieren, welche einzig und alleine auf islamische Gesetze basiert, um all jene, die dagegen aufbegehren, zu Tode zu steinigen oder anderweitig hinzurichten. Wir haben es hier mit einer tiefen ideologischen Identität zu tun. Praktisch sehen wir, dass sich Gruppen wie die Linke und die Antifa zu einer Allianz zusammenschließen. Ihre gewalttätige Demonstration wie die in Stuttgart dient noch dem Vorankommen einer rassistischen Scharia, deren rassistische Elite dabei ist, das islamische Gesetz in Deutschland zu etablieren.

    Wird es in Deutschland zu einer Verheiratung von Islam und Kommunismus kommen?

    Wir haben bereits eine Verheiratung zwischen Islam und Kommunismus in Deutschland, aber auch in Europa im Allgemeinen. Die linksgerichtete islamisch, rassistische Allianz ist sehr weit fortgeschritten. Könnte es ein politisches System in Folge solch einer Koalition geben? Das ist sehr wohl möglich. Wir haben das bereits im Iran beobachtet, als der Kommunismus mit den islamischen Rassisten kollaborierte, um den Schah aus dem Land zu jagen. Kurz danach zerbrach jene Koalition und Khomeini samt seiner Mullahs unterjochten und vertrieben alle Kommunisten. Ich denke, genau so wird hierzulande die Zukunft aussehen. Die Kommunisten in Europa werden eine Allianz mit den islamischen Rassisten eingehen. Sobald sie an die Macht kommen, werden die Kommunisten unschwer erkennen müssen, dass sie diesen Tiger nicht reiten können. Sie können das Biest nicht kontrollieren. So werden Kommunisten ebenfalls wie schon im Iran zuvor, ermordet und vertrieben werden. Das Resultat ist ein islamischer Staat. Ich denke, dass ist möglich, da der Islam einen weit größeren Einfluss auf die eigenen Leute ausübt und auch wesentlich brutaler vorgeht, als der Kommunismus. Zudem ist der europäische Kommunismus nach dem Fall der Sowjetunion bei weitem nicht so stark, um dem Terror, der von den Moslems ausgehen wird, zu bezwingen. Es sieht also ganz danach aus, dass, wenn dieser Prozess nicht gestoppt wird (und natürlich hoffe ich, dass man es noch stoppen kann), der Islam sich mit dem Kommunismus verbindet, um die Macht zu übernehmen. Danach werden sie sich gegenseitig zerfleischen. Allerdings glaube ich nicht, dass die Kommunisten das überleben werden.

    http://initiative1683.com/2011/08/28/robert-spencer-uber-die-verheiratung-von-islam-und-kommunismus/

  44. #41 moppel

    als Deutschland noch nicht bereichert war, war ein privater Sicherdienst an Schulen unnötig!!

    Womit für Linke der Beweis erbracht ist, multikulturelle Bereicherung bereichert uns, z.B. um Sicherheitsdienste an Schulen.

  45. Seht es mal so, Helmut Schmidt ist über 90 Jahre. Er ist in einer Zeit aufgewachen, wo man sich über Zeitungen, Fernseher und Radios sich die Infos hollte. Genauso wie Bill Clinton. Er bezeichnete den Kreuzzug genauso wie Helmut Schmidt. Die Massennutzung es Internets gab es erst Ende 90 er Jahren. Wir sollten uns eher klar sein, wie verbissen die Massenmedien, Lügen gegen die kath. Kirche verbreitet haben.
    Helmut Schmidt und Bill Clinton sind keine dummen Menschen, sondern nur Menschen ihrer Zeit.

  46. #14 Eurabier (06. Jan 2012 17:32) #6 wien1529 (06. Jan 2012 17:24)

    was sind islamisch konfuzianische staaten?

    Singapur, ein hart regierter Polizeistaat, nicht etwa wegen der fleissigen und disziplinierten Inder und Chinesen dort……

    ——————

    aha, danke. also EIN staat und nicht staaten.

  47. Als Bundeskanzler war der Mann moralisches wie politisches Vorbild an Entschlußkraft in schwierigen Zeiten und sicherlich einer der besten, die wir je hatten – etwa in Sachen NATO-Doppelbeschluß und „RAF“-Terrormanagement.
    Allerdings begann unter seiner Regierung – damals allerdings noch im heute lächerlich erscheinenden Ausmaß – die Staatsverschuldung.

    OT und vielleicht einen PI-Beitrag wert:

    http://wirtschaft.t-online.de/niederlande-droht-schuldenstaaten-mit-rauswurf-/id_52956168/index

    Unsere Nachbarn wieder mal mit A… in der Hose. Die Niederlande entwickeln sich immer mehr zu einem Land, wo Politiker mit Rückgrat Tacheles reden! Geert lässt grüssen 🙂

  48. #54 Jens T.T (06. Jan 2012 18:29)

    Die Massennutzung es Internets gab es erst Ende 90 er Jahren. Wir sollten uns eher klar sein, wie verbissen die Massenmedien, Lügen gegen die kath. Kirche verbreitet haben.

    Auch das ist sehr wahr.

    Das wird ja eine richtig gute Diskussion hier.

  49. [blockquote]
    „der Brennpunkt zukünftiger Konflikte zwischen dem Westen und mehreren islamisch konfuzianischen Staaten zu finden sein” werde.
    [/blockquote]

    Bitte was sind islamisch konfuzianische Staaten ?

    Das passt gerade so zusammen wie Feuer und Wasser.

  50. Philosoph Bertrand Russell in The Theory and Practice of Bolshevism über die innere Nähe von Marxismus und Islam:

    „Mohamedanismus und Bolschewismus sind praktisch, auf das Gesellschaftliche orientiert, nicht auf das Spirituelle, und ganz damit beschäftigt, das Reich dieser Welt zu gewinnen.

  51. #52 Chalid Ben Walid

    Die Komunisten/Linken haben in der Weimarer Republik ja auch mit den Nationalsozialisten zusammengearbeit, gegen das bürglerliche Deutschland, um die Demokratie zu zerstören, und um dann die Demokratie zu beerben um eine kommunistische Diktatur/Gesellschaftsordnung zu errichten.

    Wie die Geschichte zeigt, ging dieser Versuch 1933 für die Kommunisten völlig in die Hose. Die Nationalsozialisten und nicht die Kommunisten haben die Macht übernommen.

    Heute versuchen die Linken dieselbe Taktik nur diesmal mit dem Islam als Verbündeten gegen das verhaßte bürgerliche Deutschland. Jede Wette, auch diesmal gehts für die Linken in die Hose! Warum, weil Linke einfach nicht den biss haben, wie ihre Verbündeten (Islam). Man stelle mal mal vor, die Lachnummer der Antifa-Bübchen müßte gegen importierte Taliban antreten wie die Serben in Bosnien, wär wäre wohl der Sieger. Die Antifa-Bübchen bestimmt nicht. 🙂 Und dann die ganzen rot-grünen kinderlosen Doppel-Verdiener-Studienräte aus den Rotwein-Gürtel, schon beim Gedanken daran befällt mich ein Lachkrampf.

  52. Warum wird hier alles relativiert? Ich kenne keine andere Religion, die einen polygamen pädophilen „Propheten“ zum perfekten Modell für die gesamte Menschheit erhebt, die an einer Paradiesvorstellung mit Jünglingen und Jungfrauen glaubt, für die Menschen bereit sind sich in die Luft zu jagen, glaubt und die paradoxerweiser diverse christlich-jüdische Elemente übernimmt, welche aber gnadenlos ignoriert werden.

    OT:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,807654,00.html

    Wenn selbst die Linken das bringen, dann doch auch PI.

  53. Helmut Schmidt ist ein arrogant-verlogener Wichtigtuer, der seine beste Zeit lange hinter sich hat und bei Weitem überschätzt wird.

    (…) Mit wenigen Ausnahmen wissen wir Europäer fast nichts vom Islam, wir verstehen ihn kaum. (…)

    Was gibt es denn da zu „verstehen“? Zeigen Moslems exakt die gleiche Toleranz, die sie umgekehrt erwarten? Nein, das tun sie eindeutig nicht. Unabhängig davon, welche Religion man nun für „wahr“ hält (oder überhaupt irgend eine): Kopten in Ägypten oder Bahai im Iran werden nicht so behandelt, wie Moslems selber behandelt werden wollen, sondern als Menschen zweiter Klasse. In Saudi-Arabien dürfen Christen nicht eine einzige Kirche haben, nicht einmal eine kleine, unauffällige. (Von einer jüdischen Synagoge ganz zu schweigen).

    Zeigen Moslems exakt die gleiche Toleranz bei Übertritten vom Islam zum Christentum, die sie umgekehrt bei Konversionen vom Christentum zum Islam erwarten? Nein, das tun sie eindeutig nicht, und das behaupten Moslems noch nicht einmal.

    Es ist so leicht, sich über die angebliche „Toleranz“ bzw. tatsächliche Intoleranz von Moslems zu informieren. Man müsste sich nur mal beschäftigen mit den Büchern bzw. Artikeln und Interviews z.B. von Bat Ye’Or:

    http://www.pi-news.net/2008/04/bat-yeor-europa-ist-fest-in-dhimmi-hand/

    …oder Siegfried Kohlhammer:

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2002/09/21/a0331

    Oder sich mit Organisationen wie „Open Doors“, „amnesty international“ oder „Inernationale Gesellschaft für Menschenrechte“ und anderen NGOs beschäftigen.

    Leider aber wird der arrogante Dampfplauderer Helmut Schmidt, der ja auch u.a. die Meinung vertritt, Menschenrechte seien nichts für China, weil der Chinese als solcher mit Menschenrechten angeblich nichts anfangen kann:

    http://www.welt.de/politik/article2096677/Menschenrechte_in_China_Nicht_mein_Bier.html

    …immer noch zu oft als angeblich „weiser alter Mann“ gesehen, anstatt als der überhebliche Ignorant, der er tatsächlich ist.

    Ich kann mich noch an die „Wende“ im Jahr 1982 erinnern, als damals Hanns-Dietrich Genscher die Koalition mit der SPD aufkündigte. Damals, als 15-jähriger, war ich auch über Genscher empört, so wie der gesamte „Mainstream“ in Deutschland. Im Nachhinein kann ich Genscher aber nur zu seiner damaligen Entscheidung beglückwünschen, denn Helmut Kohl war sicher das kleinere Übel gegenüber Helmut Schmidt.

  54. Für mich sind viele Politiker Hochverräter, die zur Zerstörung der deutschen Kultur, Geschichte und Zukunft beitragen. Mit absolut unverantwortlicher muslimischer und islamischer Überfremdung und Einwanderung, einschließlich dem auswuchernden Familiennachzug. Es ist wirklich unverantwortlich, dass alles verharmlost wird und der Islam gleichgestellt wird als Religion. Schlimmer, er wird noch gefördert. Vor allem in Großstädten müssen Politiker doch sehen können, in welche Richtung Deutschland zusteuert. Die Herren in Arabien und Türkei freuen sich, wenn sie nur daran denken, irgendwann Europa zu übernehmen mit dieser schrecklichen und perversen Ideologie. Ich bin sehr enttäuscht über die deutsche Politk und ihrer Blindheit, die größte Gefahr nicht zu sehen. Eine echte Katastrophe ohne Zukunft. Was würde heute ein Thomas Mann, Goethe, Hermann Hesse oder ein Uwe Johnson sagen? Einfach unverantwortlich dieser Hochverrat.

  55. @#54 BePe (06. Jan 2012 18:27)

    Das ist eine zulässige Schlussfolgerung.

    Die Sauerei ist, dass Buschkowsky keine Geld mehr für die Fortführung der Bewachung durch die Sicherheitsfirmen bereit stellt. Er gibt das Geld lieber für „bunte Integrationssprojekte“ aus, statt die negativen Integrationsfolgen damit zu lindern.

    Jetzt sollen zwangsweise verpflichtete Arbeitslose für 1 EU/Stunde sich mit diesen Dealern und schulfremden Migranten auf den Schulhöfen anlegen. Wer sich weigert, bekommt sein Harz4 gestrichen.

  56. Oh man,
    Helmut Schmidt war neben Adenauer der beste Bundeskanzler. Ich stehe dazu. Aber so wie es aussieht hat er keine Ahnung von der Geschichte. Bevor die Kreuzüge kamen hat der Islam Millionen von Menschen abgeschlachtet und fremde Länder die Heute arabisch sind erobert. Vorher waren es andere Völker und selbst arabisch war diesen Völkern fremd. Der größte historische Irrtum ist die Araber mit den Palästinensern (Philister) gleichzustellen.
    Die Pali-Arabs sind nichts anderes als Nachfahren der Besatzer/Eroberer die „Palästina“ im 7.Jahrhundert erobert haben.

    Linke sind in der Beziehung wie Moslems. Sie verleugnen alles was älter als 1400 Jahre ist

  57. Die Interventionen im Kosovo und in Bosnien waren notwendig um die Bindung dieser Länder an den Westen aufrecht zu erhalten, sonst wären diese noch islamistischer. Vor allem der Kosovo ist relativ pro-amerikanisch und westlich eingestellt. Diese Interventionen haben sicher nicht den Islamismus bestärkt, wie Helmut Schmidt im WELT-Interview behauptet.

  58. Er mag in den Massenmedien angesehen sein.
    Eines ist klar: er ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass Generationen unserer Kinder vollkommen überschuldet sein werden.

  59. #46 johann (06. Jan 2012 18:18)
    ….Vielleicht könnte PI ein Solidaritätskonto eröffnen, wo jeder spenden kann? ……….

    Das ist eine gute Idee, habe auch schon so was gedacht.
    So wie der Weiße Ring, nur hier für Leute wie Herr Stürzenberg, die aufgrund ihrer wohlgesetzten, gut begründeten Islamkritik vor Gericht gestellt werden oder sich wegen Verleumdung aller Art gerichtlich zur Wehr setzen müssen.

  60. #70 RDX

    Das Problem dort ist, dass der Westen den Saudis (i. anderen) nicht auf die Finger kloppft, die dort fleißig den Islam radikalisieren. Sie lassen es sogar zu, dass die Saudis oder deren Staathalter auch in Deutschland gleiches tun. Und wir werden dann gezwungen dies als Bereicherung zu sehen. 🙁

  61. #63 BePe

    Absolut richtig. Die Sozialisten und Kommunisten haben immer mit Extremisten zusammengearbeitet, um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören und wenn sie von Dritten beerbt wurden, haben sie sich nachher beklagt. Die Linken würden in einem Kampf gegen die Islamisten keine Chance haben, dass sieht man schon im arabischen Frühling, als die sozialistischen Regierungen reihenweise weggefegt wurden in Tunesien, Ägypten, Libyen oder Syrien.

    André Gerin, der Bürgermeister von Vénissieux, der am Ursprung des Burkaverbotes war, ist Kommunist. Jahrzehnte hat er alle Warnungen in den Wind geschlagen, dass seine Ortschaft ein Hort von radikalen Islamisten wird. Er hat dies immer als Rassismus bezeichnet. Dagegen seine kommunistische Idee von Sozialwohnungen für Einwanderer aus dem Maghreb verwirklicht. Jetzt beklagt er sich, dass ihn niemand darauf aufmerksam gemacht hat. Doch jetzt ist es zu spät. Es nützt nichts mehr. Der Kampf gegen den Islamismus von Rechts-Konservativen geführt werden, da die Linken zwar aufwachen werden, aber erst wenn es zu spät ist!

  62. off topic:

    In der Türkei geht das Regime von Erdogan immer härter gegen die Kemalisten vor und schüchtert das Militär immer brutaler ein. So wurde der ehemalige Generalstabschef Ilker Basbug festgenommen und in das Silivri-Gefängnis gebracht. Dem früheren türkischen Armeechef wird unter anderem vorgeworfen, dass er Drahtzieher einer Kampagne zur Diskreditierung der Regierungspartei AKP war. Noch vor wenigen Jahren musste Erdogan mit Basbug im Nationalen Sicherheitsrat wesentliche Teile seiner Politik abstimmen.

    Erdogan lässt früheren türkischen Armeechef verhaften

    (. . . . . .)
    Basbug, der im vergangenen Jahr in den Ruhestand getreten war, wurde laut Anadolu in das Silivri-Gefängnis bei Istanbul gebracht, wo viele Militärs wegen angeblicher Putschplanungen inhaftiert sind.

    Der frühere Generalstabschef war am Donnerstag in Istanbul stundenlang wegen des Verdachts verhört worden, Drahtzieher einer Kampagne zur Diskreditierung der Regierungspartei AKP gewesen zu sein. Dazu hätten Pläne gehört, Internetseiten zur Destabilisierung des Landes einzurichten.
    (. . . . . .)

  63. #60 Jens T.T (06. Jan 2012 18:41)

    Hmm.. ja. Ich hätte da einige Ideen, ist aber noch zu unausgegoren.

  64. #73 BePe

    Das ist genau die Gefahr. Die Araber brauchen ihre Marionetten auf dem Balkan und schicken ihre Islamisten dort vorbei. Die muslimischen Albaner sind von sich aus nicht radikal. Aber sie haben wie alle Muslime auf der Welt, dass Potenzial sich zu radikalisieren.
    Ich warne deshalb davor, diese Gebiete, vor allem den Kosovo, zu vernachlässigen, sondern die Westanbindung zu fördern, auch wenn Albaner manchmal schwierig sein können und die meisten Muslime sind.

  65. Wie „friedlich“ der Islam ist, kann man in der letzten Zeit z.b. in Nigeria sehen. Kirchen werden angesteckt, Christen werden verfolgt- ach wie „friedlich“ .

    An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

  66. Das Interview ist 18 Jahre her – damals hat sich der Islam noch nicht so dargestellt wie heute. Heute ist die Situation natürlich anders zu bewerten.

  67. Wer mit beiden Bewegungen, Kommunismus und Islam, seine  Erfahrungen gesammelt hat, weiss um die erstaunliche Parallelität vieler Phänomene. Zunächst kennzeichnet beide Bewegungen ein globaler Anspruch. Beide Lehren zielen auf eine Veränderung in toto, nicht, wie etwa Judentum oder Buddhismus, im Individuellen. Ziel ihrer Anhänger ist nicht primär die Vervollkommnung der eigenen Persönlichkeit, sondern die Verbesserung der Welt. Kommunismus und Islam sind globale Erlösungslehren in dem Sinne, dass sie die Welt, wie sie ist, ablehnen, die Menschheit aus ihrem jetzigen Zustand befreien und in einen idealen Endzustand versetzen wollen: hier die Befreiung der Welt von Ausbeutung und sozialer Ungerechtigkeit, dort von den Irrlehren der Ungläubigen und einer durch sie bestehenden Bedrohung der Gläubigen, hier ein Reich perfekter kommunistischer Gleichheit, dort perfekter muslimischer Erfüllung.

    Der Kommunismus predigt wie der Islam das Selbstopfer des Einzelnen zu Gunsten der Gemeinschaft. Er erwartet von seinen Anhängern den kritiklosen Gehorsam gegenüber der Führung und die Treue zur Lehre, ähnlich wie der islamische Hadith. Der Kommunist soll wie der Muslim die Verbesserung der Welt im Sinne der Lehre als die eigentliche Aufgabe seines Lebens ansehen, die globale Durchsetzung des Konzepts seiner Bewegung.

    Da dieser Dauerkampf, hier „Klassenkampf“, dort „Glaubenskampf“ genannt, die vorherrschende „historische Gesetzmässigkeit“ bzw. „der Weg Allahs“ sei, verstehen sich beide als Gemeinschaft von Kämpfenden. In ihrem unablässigen Kampf gegen einen „Gegner“ sehen beide den Weg, das eigene Endziel durchzusetzen. Die Komplexität des menschlichen Daseins wird im Kommunismus wie im Islam auf einen einfachen Dualismus reduziert. Schon die Kinder lernen, dass sich die Menschheit in zwei feindliche Parteien spaltet, hier in „Genossen“ und „Gegner“, dort in „Gläubige“ und „Ungläubige“. Dabei gehen beide Bewegungen davon aus, sie sich in einem Verteidigungszustand zu befinden, selbst dann, wenn ihr Tun eindeutig aggressiven und expansiven Charakter trägt. Ihre Kriege sind immer Verteidigungskriege, ihre Angriffe immer Widerstandskampf.

    „Islamismus ist der dritte Totalitarismus”, erklärte der amerikanische Islam-Experte Daniel Pipes. „Er wurde in den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts geboren und von Kommunismus und Faschismus inspiriert.“

    Nicht nur die bekannte Allianz zwischen Hitler und dem Grossmufti von Jerusalem Haj Amin al-Husseini symbolisiert die Nähe islamischer und modern-totalitärer Bewegungen, auch die pro-arabische Bündnispolitik der Sowjetunion, die sich – wie vordem die Nazi-Führung – mit ihren islamischen Gesinnungsfreunden darin einig war, das „zionistische Experiment“ im Nahen Osten so schnell wie möglich zu beenden.

    Kommunismus wie Islamismus sind darauf orientiert, neue Reiche zu errichten, hier „klassenlose Gesellschaft“, dort Dar al islam, neuartige, pseudo-messianische, qualitativ alles Bisherige übertreffende Gebilde, die folglich auch ungeheure, sichtbare, nie zuvor gesehene Anstrengungen erfordern.

    Von Anfang an haben Kommunismus wie Islamismus den Terror als Mittel des Kampfes eingesetzt, vor allem wegen seiner paralysierenden Wirkung auf den „Gegner“. Islamischer Terror hat eine lange Vorgeschichte, beginnend mit den von Mohamed befohlenen Massenhinrichtungen Wehrloser, wie der Juden von Medina im Jahre 627. Im 11.Jahrhundert entwickelte sich das internationale Netzwerk der Assassinen, eines ismailitischen Geheimbunds, der durch seine grausamen Mordanschläge eine unvergessliche Spur im europäischen Bewusstsein hinterliess, sogar in Europas Sprachen. Unter den osmanischen Herrschern war es Sitte, alle Gefangenen zu enthaupten und Schädelpyramiden zu errichten. Die kommunistische Bewegung hat in ihrer relativ jungen Existenz alles getan, um solchen Standards gerecht zu werden. Die Ausbreitung des Marxismus als einer politischen Massenbewegung war seit 1890 von einer ganz Europa erfassenden Terror-Welle begleitet, im damaligen Sprachgebrauch „Anarchismus“. Vor allem in Russland nahm die kommunistische Bewegung ihren Aufschwung aus einer terroristischen heraus. Der Student Alexander Ulyanov, Organisator eines Bomben-Anschlags auf Zar Alexander III., rechtfertigte vor Gericht den Terror als „die einzig mögliche Methode gegen den Polizeistaat“. Anlässlich seiner Hinrichtung schwor sein Bruder Wladimir, der sich später Lenin nannte, dem verhassten „Gegner“ Rache und gründete die Partei der Bolsheviki.

    Die Bolsheviki konnten aber zu keiner Zeit  mehr als ein Viertel der Wähler hinter sich bringen. Ihr Aufstieg bewies eine beunruhigende Wahrheit: in einer geistig desorientierten, in Einzelinteressen zerfallenen Gesellschaft ist eine solche Minderheit ausreichend zur Machtergreifung. Demographische Voraussagen schätzen für europäische Länder schon in kommenden Jahrzehnten islamische Minderheiten von zwanzig Prozent und mehr – könnten sie den Hintergrund einer Machtübernahme durch Extremisten bilden wie 1917 in Russland?

    Beide Bewegungen, Kommunismus und Islamismus verbreiten eine Aura der Angst. Ihre Selbstdarstellungen sind einander sehr ähnlich: Personenkult der Führer, Vorliebe für Militärparaden, Massenaufmärsche, Provokationen, die Aversion gegen alles kritische Denken, nicht zuletzt die totale Humorlosigkeit, wie sie etwa in der Charta der Hamas festgeschrieben ist: „Eine Nation, die sich dem heiligen Kampf widmet, kennt keinen Spass.“

    In vielem sind beide Bewegungen eine Reflexion von Schwächen der westlichen Gesellschaft. Beide profitieren davon, dass Europa die Entschlossenheit ihres Angriffs mit Versuchen der Beschwichtigung und Leugnung beantwortet. Appeasement scheint eine immanente Neigung demokratischer Gesellschaften, seit der „Friedenspartei“ im republikanischen Rom, die aus Geschäftsinteresse eine energische Verteidigung so lange verschleppte, bis Hannibal vor den Toren stand.

    Aus Die Aura der Angst – Kommunismus, Islam und ihre Wirkung auf Europa von Chaim Noll

  68. Wer mit beiden Bewegungen, Kommunismus und Islam, seine  Erfahrungen gesammelt hat, weiss um die erstaunliche Parallelität vieler Phänomene. Zunächst kennzeichnet beide Bewegungen ein globaler Anspruch. Beide Lehren zielen auf eine Veränderung in toto, nicht, wie etwa Judentum oder Buddhismus, im Individuellen. Ziel ihrer Anhänger ist nicht primär die Vervollkommnung der eigenen Persönlichkeit, sondern die Verbesserung der Welt. Kommunismus und Islam sind globale Erlösungslehren in dem Sinne, dass sie die Welt, wie sie ist, ablehnen, die Menschheit aus ihrem jetzigen Zustand befreien und in einen idealen Endzustand versetzen wollen: hier die Befreiung der Welt von Ausbeutung und sozialer Ungerechtigkeit, dort von den Irrlehren der Ungläubigen und einer durch sie bestehenden Bedrohung der Gläubigen, hier ein Reich perfekter kommunistischer Gleichheit, dort perfekter muslimischer Erfüllung.

    Der Kommunismus predigt wie der Islam das Selbstopfer des Einzelnen zu Gunsten der Gemeinschaft. Er erwartet von seinen Anhängern den kritiklosen Gehorsam gegenüber der Führung und die Treue zur Lehre, ähnlich wie der islamische Hadith. Der Kommunist soll wie der Muslim die Verbesserung der Welt im Sinne der Lehre als die eigentliche Aufgabe seines Lebens ansehen, die globale Durchsetzung des Konzepts seiner Bewegung.

    Da dieser Dauerkampf, hier „Klassenkampf“, dort „Glaubenskampf“ genannt, die vorherrschende „historische Gesetzmässigkeit“ bzw. „der Weg Allahs“ sei, verstehen sich beide als Gemeinschaft von Kämpfenden. In ihrem unablässigen Kampf gegen einen „Gegner“ sehen beide den Weg, das eigene Endziel durchzusetzen. Die Komplexität des menschlichen Daseins wird im Kommunismus wie im Islam auf einen einfachen Dualismus reduziert. Schon die Kinder lernen, dass sich die Menschheit in zwei feindliche Parteien spaltet, hier in „Genossen“ und „Gegner“, dort in „Gläubige“ und „Ungläubige“. Dabei gehen beide Bewegungen davon aus, sie sich in einem Verteidigungszustand zu befinden, selbst dann, wenn ihr Tun eindeutig aggressiven und expansiven Charakter trägt. Ihre Kriege sind immer Verteidigungskriege, ihre Angriffe immer Widerstandskampf.

    „Islamismus ist der dritte Totalitarismus”, erklärte der amerikanische Islam-Experte Daniel Pipes. „Er wurde in den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts geboren und von Kommunismus und Faschismus inspiriert.“

    Nicht nur die bekannte Allianz zwischen Hitler und dem Grossmufti von Jerusalem Haj Amin al-Husseini symbolisiert die Nähe islamischer und modern-totalitärer Bewegungen, auch die pro-arabische Bündnispolitik der Sowjetunion, die sich – wie vordem die Nazi-Führung – mit ihren islamischen Gesinnungsfreunden darin einig war, das „zionistische Experiment“ im Nahen Osten so schnell wie möglich zu beenden.

    Kommunismus wie Islamismus sind darauf orientiert, neue Reiche zu errichten, hier „klassenlose Gesellschaft“, dort Dar al islam, neuartige, pseudo-messianische, qualitativ alles Bisherige übertreffende Gebilde, die folglich auch ungeheure, sichtbare, nie zuvor gesehene Anstrengungen erfordern.

    Von Anfang an haben Kommunismus wie Islamismus den Terror als Mittel des Kampfes eingesetzt, vor allem wegen seiner paralysierenden Wirkung auf den „Gegner“. Islamischer Terror hat eine lange Vorgeschichte, beginnend mit den von Mohamed befohlenen Massenhinrichtungen Wehrloser, wie der Juden von Medina im Jahre 627. Im 11.Jahrhundert entwickelte sich das internationale Netzwerk der Assassinen, eines ismailitischen Geheimbunds, der durch seine grausamen Mordanschläge eine unvergessliche Spur im europäischen Bewusstsein hinterliess, sogar in Europas Sprachen. Unter den osmanischen Herrschern war es Sitte, alle Gefangenen zu enthaupten und Schädelpyramiden zu errichten. Die kommunistische Bewegung hat in ihrer relativ jungen Existenz alles getan, um solchen Standards gerecht zu werden. Die Ausbreitung des Marxismus als einer politischen Massenbewegung war seit 1890 von einer ganz Europa erfassenden Terror-Welle begleitet, im damaligen Sprachgebrauch „Anarchismus“. Vor allem in Russland nahm die kommunistische Bewegung ihren Aufschwung aus einer terroristischen heraus. Der Student Alexander Ulyanov, Organisator eines Bomben-Anschlags auf Zar Alexander III., rechtfertigte vor Gericht den Terror als „die einzig mögliche Methode gegen den Polizeistaat“. Anlässlich seiner Hinrichtung schwor sein Bruder Wladimir, der sich später Lenin nannte, dem verhassten „Gegner“ Rache und gründete die Partei der Bolsheviki.

    Die Bolsheviki konnten aber zu keiner Zeit  mehr als ein Viertel der Wähler hinter sich bringen. Ihr Aufstieg bewies eine beunruhigende Wahrheit: in einer geistig desorientierten, in Einzelinteressen zerfallenen Gesellschaft ist eine solche Minderheit ausreichend zur Machtergreifung. Demographische Voraussagen schätzen für europäische Länder schon in kommenden Jahrzehnten islamische Minderheiten von zwanzig Prozent und mehr – könnten sie den Hintergrund einer Machtübernahme durch Extremisten bilden wie 1917 in Russland?

    Beide Bewegungen, Kommunismus und Islamismus verbreiten eine Aura der Angst. Ihre Selbstdarstellungen sind einander sehr ähnlich: Personenkult der Führer, Vorliebe für Militärparaden, Massenaufmärsche, Provokationen, die Aversion gegen alles kritische Denken, nicht zuletzt die totale Humorlosigkeit, wie sie etwa in der Charta der Hamas festgeschrieben ist: „Eine Nation, die sich dem heiligen Kampf widmet, kennt keinen Spass.“

    In vielem sind beide Bewegungen eine Reflexion von Schwächen der westlichen Gesellschaft. Beide profitieren davon, dass Europa die Entschlossenheit ihres Angriffs mit Versuchen der Beschwichtigung und Leugnung beantwortet. Appeasement scheint eine immanente Neigung demokratischer Gesellschaften, seit der „Friedenspartei“ im republikanischen Rom, die aus Geschäftsinteresse eine energische Verteidigung so lange verschleppte, bis Hannibal vor den Toren stand.

    Aus Die Aura der Angst – Kommunismus, Islam und ihre Wirkung auf Europa von Chaim Noll

    http://www.compass-infodienst.de/Chaim_Noll__Aura_der_Angst__Kommunismus__Islam_und_ihre_Wirkung_auf_Europa.3617.0.html

  69. Ich wurde heute in einem Saturn-Elektromarkt in Berlin /Potsdamer Platz mit türkischer Folklore-Musik „bereichert“ Hab mich beeilt da wieder raus zu gehen. Auch so kann man Kunden vertreiben.

  70. Interkultureller Dialog auf UN Ebene, video:

    http://gatesofvienna.blogspot.com/2012/01/confronting-oic-juggernaut-at-un.html

    Ich fasse mal kurz zusammen:

    Westler: Aber die Scharia ist doch mit den Menschenrechten nicht vereinbar.

    Vorsitz:Klappe, was sagen Ägypten und Pakistan?

    Ä und P: Das ist eine Beleidigung!!!!!!

    W: Aber????

    V: Klappe, was sagen Pakistan und Ägypten dazu?

    Ä und P: Islamophobe Beleidigung! Angriff auf den Islam. Nicht hinnehmbar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Kriegserklärung!!!!!

    W: Äh…

    V: Klappe!!!

    und so weiter und so weiter.

    Genau so läuft es auf europäischer und nationaler Ebene in Prinzip auch. Daher müssen wir lernen uns besser zu betragen und die Moslems und ihre Gefühle besser verstehen und respektieren lernen.

    Man nennt das interkulturelle Kompetenz oder auch Arschkriechen oder Einhalten des Schutzvertrages, weil es sonst knallt.

  71. #71 RDX (06. Jan 2012 18:59) Die Interventionen im Kosovo und in Bosnien waren notwendig um die Bindung dieser Länder an den Westen aufrecht zu erhalten, sonst wären diese noch islamistischer. Vor allem der Kosovo ist relativ pro-amerikanisch und westlich eingestellt. Diese Interventionen haben sicher nicht den Islamismus bestärkt, wie Helmut Schmidt im WELT-Interview behauptet.

    —————–

    wie bitte?

    dann schauen sie sich die bevölkerungsstruktur vom kosovo an, das ehemals serbische gebiet ist fest in mohammedanerhand. westlich eingestellt?

    und bosnien?

    der ursprünglich tatsächlich gemäßigte islam radikalisiert sich massivst durch wahabitisches geld und indoktrination.

  72. Bin gespannt was da am Ende rauskommt:

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/attacke-auf-ahma-ermittlungen-in-alle-richtungen,10809148,11389882.html

    War es Assads Geheimdienst? Die Polizei hat noch keine Anhaltspunkte, wer den syrischstämmigen Oppositionspolitiker Ferhad Ahma attackierte

    Berlins Polizei und Justiz schließen sich seiner Sichtweise nicht an. Es gebe keinen Hinweis auf einen politischen Hintergrund der Tat, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft gestern. Die Ermittlungen hätten auch keinen Hinweis auf die Täter ergeben. Es sei unklar, wer hinter dem Überfall steckte, sagten auch Ermittler aus dem Landeskriminalamt. Es gebe Ungereimtheiten, hieß es. Tatumstände und Ahmas Verletzungen seien ungewöhnlich.

  73. (…) Mit wenigen Ausnahmen wissen wir Europäer fast nichts vom Islam, wir verstehen ihn kaum. (…)

    (Nach Türkenpfennig,X-Türkenkriegen und 18 000 Anschlägen…nix gewusst)

    So sind sie halt die Guten Menschen.
    Sie haben zwar selbst keinen Gott, protestieren lauthals gegen die Kirche, haben aber dennoch innen drin die kindliche Vorstellung das JEDE Religion an sich etwas positives sein MUSS. Zumindest harmlos und tolerierbar für den Hausgebrauch.
    „Opium für die Niedrigen und Beschränkten“
    Wiso gerade Opium positiv bewertet wird verstehe ich zwar nicht, ist aber so. Immerhin hat sich die Produktion unter deutscher Bewachung verdoppelt.

  74. #82 Chalid Ben Walid (06. Jan 2012 19:37)
    der amerikanische Islam-Experte Daniel Pipes. „Er wurde in den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts geboren und von Kommunismus und Faschismus inspiriert.“

    —————————-

    da irrt herr pipes leider.

    der islam war schon von anfang an eine feststehende kriegerideologie, der koran könnte genauso gut eine militärische allgemeine dienstvorschrift genannt werden, unter anderem.

    auch herr pipes verwendet den begriff islamismus. das ist mmn falsch und eine beschönigung.

    erinnern wir uns, in wie kurzer zeit der islam ehemalige kulturvölker erobert und unterworfen hat unmittelbar während und nach dem tode mohammeds.

  75. #68 Thomas_Paine
    (06. Jan 2012 18:55)

    In dieser Talkshow beklagt Helmut Schmidt den aus seiner Sicht “mangelnden Respekt” gegenüber dem Islam.

    Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt der anderen wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte. (Arthur Schopenhauer)

  76. Terror gegen Christen setzt sich fort

    06.01.2012, 12:06

    Mindestens 15 Menschen sterben bei einem weiteren Anschlag. Bereits am Vorabend haben Bewaffnete mindestens 20 Menschen in einer Kirche getötet. Die radikalislamische Sekte Boko Haram wird hinter den Anschlägen vermutet – sie hatte zuvor ein Ultimatum gestellt und den Rückzug der Christen aus der Region gefordert.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/nigeria-tote-bei-anschlag-auf-kirche-1.1251724

    #22 Eurabier (06. Jan 2012 17:38),

    Die Liste ist sehr kurz!!!

  77. #3 Andre (06. Jan 2012 17:21)

    Trotz aller Fehler gehörte Helmut Schmidt zu den besten Politikern in Deutschland!
    zumindest zu der Zeit in der er Bundeskanzler war!

    Und warum hat man ihm dann das Vertrauen entzogen und er musste zurücktreten (Misstrauensvotum!)?

    Weil er so gut war?

    Im Nachhinein wird „Schmidt“ verklärt!

    Seitdem er den ungehobelten „Steinbrück“ als
    Kanzlerkandidaten der SPD hofiert, hat er sich bei mir gänzlich alle Sympathien verspielt.

    Zugegeben, danach kam auch nix Besseres nach!

  78. #92 wien1529   (06. Jan 2012 20:07)  

    Pipes bezieht sich auf den Begriff „Islamismus“, der in den 20ern entstand, nicht auf den Terror, de selbstverständlich nicht erst seit dem letzten Jahrhundert existiert. Man klicke nur auf den Link in meinem Namen und lese etwas vom „geilen General“… 😉

  79. Eigentlich müsste sich Helmut Schmidt noch an die Trennung von Indien und Pakistan erinnern, oder an Biafra oder Indonesien, das liegt ja alles in seinem Zeitalter und konnte auch als Anschauungsunterricht zum friedlichen Islam gesehen werden.

    Die historische deutsch türkische oder die deutsch arabische „Freundschaft“, hat er ebenfalls aus der Nähe erlebt.Zudem gab es eine kurze Zeit, in der man in West Deutschland recht frei reden und sich informieren durfte.Ganz kurz.

  80. Die Interventionen im Kosovo und in Bosnien waren notwendig um die Bindung dieser Länder an den Westen aufrecht zu erhalten,

    Ja klar. Die Bindung des Kosovo an den Westen besteht darin, dass er der mit höchten Kreisen in Politik und Geheimdienst verstrickten Drogenmafia Drogeneinfuhrhafen und -verteiler dient.

    Es wäre ohne einen Kosovo mit Mafiaboss (Hashim Thaci) als Regierungschef auch schwierig gewesen, das in Afghanistan unter NATO-Bewachung angebaute Heroin an den Endkunden in Europa zu liefern, ohne von der serbischen Polizei belästigt zun werden.

  81. Der Islam ist doch eine tolle Sache …

    … für alle, die nicht selber denken können, die ihre Frauen nicht durch Liebe und Vertrauen an sich binden können, die mit Kultur nichts am Hut haben, denen Demokratie fremd ist, die Andersdenkende lieber erschlagen, als überzeugen, die im Leben nur ein Buch gelesen haben, vor allem aber, die in der Wüste besser aufgehoben wären. Ja, für die ist der Islam eine tolle Sache.
    Alle Anderen sollten lieber die Finger davon lassen und vor allem nicht versuchen wollen, ihn zu verstehen.
    Man kann nicht etwas verstehen, das vor 1.400 Jahren stehen geblieben und seitdem nicht wandlungsfähig ist!

  82. Ach Helmut, warum müssen wir stets Rücksicht nehmen und Respekt haben vor Moslems und dem Islam? Wo bleibt der Respekt und die Rücksicht der Moslems für uns? Sie verdanken uns ihren Wohlstand,von dem sie in ihren Heimatländern nur träumen können. Warum kommen sie zu Millionen nach Europa zu den Christen? Weil nur wir ihnen den Luxus von Sicherheit ohne Gewalt geben. Aber was tun die Undankbaren? Statt zu danken, nutzen sie uns aus, rauben und schlagen uns.
    Danke,Religion von Mohamed an deinen Taten erkennen wir unseren Feind!

  83. Ja was hat die Claudia Roth sich angetan?
    Die und Christian Wolff haben sich selbst aus der Elite hinaus katapultiert. Da braucht man ja gar nicht mehr nachhelfen. Läuft alles von selbst den Bach runter.
    Das neue Jahr beginnt gut!

  84. #3 Andre; Das seh ich etwas anders, Schmidt war auch zu seiner ZEit als Kanzler einer der damals schon schwächeren. Dass er dann noch mehrmals untertrumpft wurde, hatte nicht wirklich was mit seinen Qualitäten zu tun.

    #17 BePe; Der erste islamische Anschlag auf deutschem Boden fand einige Zeit vor diesem Artikel 1972 in München statt. Das hat Schmidt Schnauze wohl vollkommen verdrängt.
    Dazu war die Entführung der Landshut in seiner Regierungszeit, selbst wenn die Arbeit damals von Genscher gemacht wurde.

    #28 Gegenrede; Das ist typisch für ihn, rechts reden aber links abbiegen. Seinen vielen Sprüchen ist niemals eine adäquate Reaktion gefolgt.

    #39 Skuld; Dazu kam erst heute was auf BBC. Dort haben die Moslems, bezeichnenderweise auch die Männer die eher selten im Kopftuch rumlaufen, deutlichen Vitamin-D Mangel. Dort in Islamistan gibts einfach deutlich mehr Sonne, so dass dieses Problem nicht auftritt.
    Es ist also nicht nur aus „religiösen Gründen“ falsch, Moslems nach Europa zu importieren. Noch dazu wirken europäische Arzneimittel, bei Asiaten nicht unbedingt genauso, wie bei uns.

    #65 Thomas_Paine; Dazu kommt, dass Gensche auch für einige der Sachen verantwortlich war, die fälschlicherweise immer noch Schmidt gutgeschrieben werden.

    #82 Basilisk; Nein, damals war die Situation ganz genauso. Bloss gabs damals noch kein Internet, so dass man auf die Msm angewiesen war, um sich zu informieren. Mir hat vor über 30 Jahren mein damaliger Fahrschullehrer erzählt, er verstehe nicht, warum der Schah nicht einfach den Flieger mit Khomeini abgeschossen hat. Der hatte damals schon den Durchblick, der mir erst viele Jahre später kam. Ich erinnere mich noch dunkel an die damaligen MEldungen, da war der Schah immer der böse, bloss kam mir das nie so vor, wenn man da mal Fotos sah, gings den Leuten gut. NIcht so wie Jahre später unter Komeini.

    #91 Capt.; Das siehst du falsch, diese 18.000 Anschläge sind doch erst seit 9.11, Was veranlasst dich anzunehmen, dass es davor in den 7 Jahren nicht auch wenigstens an die 12.000 Anschläge gab.
    Das mit dem Opium könnte so sein, dass alle Opiate sogenante Downer sind. Sprich die beruhigen eher, also wenn man die jemandem gibt wird er eher friedlich. Ist aber bloss eine Vermutung von mir für die Ursache.

    #95 Wilhelmine; Das ist doch nicht dein Ernst, dass Kohl nicht besser wie Schmidt war.
    Zumindest hats der geschafft, wenigstens einige wenige Jahre lang, keine Neuverschuldung zu machen, Auch die Benzinsteuer wurde unter ihm mal gesenkt.
    Leider hat er genausowenig wie sein Vorgänger der islamischen Masseneinwanderung nen Riegel vorgeschoben.

  85. „Eine breit und auf lange Sicht angelegte Initiative zum Dialog und zur gegenseitigen Aufklärung könnte diese ebenso gefährliche wie unerfreuliche Entwicklung aufhalten.“
    Herr Schmidt, hätten sie sich doch vor diesen Äußerungen selbst mit dem Islam auseinandergesetzt und sich aufklären lassen, dann wären sie zu einer anderen Einschätzung gelangt. Dann hätten sie sich die letzten achtzehn Jahre mehr für die Nachfahren der Kreuzritter einsetzen können, statt durch Verklärung die gefährliche Entwicklung auch noch zu fördern.

  86. Der Schmidt war schon immer eine Lusche, ein waschechter Sozi eben; wurde von jedem ausländischen Regierungschef nach Belieben über den Tisch gezogen. Keine Ahnung von der Wirtschaft, aber ein sehr guter Schauspieler und Selbstdarsteller, mehr aber auch nicht.

  87. Ich denke mal dass Herr Schmidt da nicht ganz unrecht hatte, aber die Zeiten haben sich geaendert.
    Frueher sind unter dem Mantel der Kath. Kirche auch Raubzuege mit Unterwerfungen vorgenommen worden, und das alles unter dem scheinheiligen Mantel der Kath. Kirche.
    Sicherlich haben diese negativen Erlebnisse die islamische Welt nicht nur gepraegt, sondern es wurde auch nie vergessen und immer weiter vererbt.
    A B E R wir leben nicht mehr in damaliger Zeit, wir haben uns weiter entwickelt und wuerden heute solch eine MENSCHENVERACHTENDE Idiologie nicht fortfuehren bzw. unterstuetzen.
    Oder sollen wir etwa in Islamische Laender gehen und Attentate verueben und uns auf dasselbe Niveau begeben ?
    Wie Herr Schmidt schon sagte , den Dialog brauchen wir, aber nicht den auf lange,lange Sicht praktizierten.
    Wer sich unseren Gesetzen nicht anpassen will und wem es hier nicht gefaellt der soll machen dass er in sein Land zurueckgeht.

    Genau dasselbe wuerde man auch uns in anderen Laendern sagen.

    Und das ist richtig so, dort wo man leben moechte (und auch darf) muss man sich den Gesetzen und der Gesellschaft anpassen oder man bleibt immer ein Aussenseiter.

  88. #105 uli12us (06. Jan 2012 21:40)

    Der Gründer der Islam GmBH war von Anfang an ein Räuber. Anschlag folgt auf Anschlag. Müssen jetzt schon Millionen sein.

    Wenn es bloß Opium wäre. Was hier ankommt ist reines Heroin und das macht absolut nicht friedlich. Im Gegenteil. Auch ein Junky liebt den Tod mehr als das Leben….Seines und Deines. Auch ist der gesamte produktions Prozess und Vertrieb in rein Islamischer Hand, die Labors im Iran sogar bei der Religionspolizei …bis auf die deutschen Chemikalien.

    Übrigends…sind die Atomzentrifugen im Iran nicht von Siemens?

  89. Der immer noch rauchende selbst verliebte Schmitt wird leider mit seinen 96 Jahren doch etwas überbewertet-das war schon immer so.
    Wer die 90 Jährigen etwas kennt wird sie nicht zu einem Interview holen…völlig daneben .
    Wenn 90jährige alles ist was die Spd anzubieten hat wundert es nicht das ein Gabriel dort auftauchen kann….

  90. #85 HendriK. (06. Jan 2012 19:41)
    in einem Kaufland in Süddeutschland selbe Erlebnis gehabt. Gleich morgens so 9uhr. Habe mich gleich bei einem Vertreter, der Regale auffüllen musste, lauthals beschwert. Dann noch an der Kasse, da wo die Kassierer immer fragen: war alles in Ordnung?
    Anschließend bei der Information und dann noch auf dem Parkplatz habe ich den Parkplatznachbar angesprochen. Das ist etwa ein halbes Jahr her, seitdem nichts mehr dergleichen gehört.
    Mit Kleinem kann man anfangen, es muß nicht die große Tat sein und man kann vielleicht schon was bewirken.
    Ich denke dabei immer an meine Oma, die in der Hitlerzeit niemals den Hitlergruß gab und sie wurde dafür von manchen H-anhängern beim vorübergehen angespuckt und trotzdem blieb sie dabei – kein H-gruß.
    Immer ein bisschen querlegen in dieser Sache, andere bemerken das und machen mal in einer anderen Stelle dasselbe.
    Kleine Schritte vielleicht, aber kann große Wirkung ergeben.

  91. #108 kaubersam (06. Jan 2012 22:22)
    Ich denke mal dass Herr Schmidt da nicht ganz unrecht hatte, aber die Zeiten haben sich geaendert.
    Frueher sind unter dem Mantel der Kath. Kirche auch Raubzuege mit Unterwerfungen vorgenommen worden, und das alles unter dem scheinheiligen Mantel der Kath. Kirche.

    Vollkommen richtig. 623 Jahre lang, bis zur Erlösung durch Mohammed haben die Apostel und ihre Mörder Gang unschuldige Araberkinder und Palestinenserfrauen mit den Bettelstäben vergewaltigt und erschlagen. Bloßfüssig, ohne Geld in Sack und Asche verkleidet sind sie mordbrennend durch die Lande gezogen und haben sich weder durch Kreuzigungen noch Lövenfrass von ihren schändlichen Tun abhalten lassen.
    Che-Mohammed war der Retter aus der Wüste. Du musst aufpassen das die Mönche Dich nicht verschleppen und in ihre dunklen Kellern Vergenussdudeln…Andererseits vielleicht gefälld`s Dir?

  92. Übrigens: Dass der ehemalige Wehrmachtsoffizier und Träger des Eisernen Kreuzes Helmut Schmidt mir als „nachgeborenem Deutschen“ „verordnen“ will, ich hätte eine „historische Last“ zu tragen, um nicht den angeblichen „Argwohn“ der anderen Europäer zu „erwecken“ (was wohl, ganz im Verheugen’schen Sinne, heißen soll: Auch nachgeborene Deutsche haben für Europa zu zahlen, zu zahlen, zu zahlen und ansonsten die Klappe zu halten) nehme ich Schmidt immer noch richtig übel:

    http://www.youtube.com/watch?v=Doc5a5v0zc4

    Aber so richtig übel!

    Bin wirklich stinkesauer!

  93. Noch ein Hinweis: Die Diskrepanz zwischen Helmut Schmidts z.T. scharfer Kritik an der „multikulturellen Gesellschaft“ in Deutschland und der Einwanderung von Moslems nach Deutschland einerseits und der Forderung nach „Respekt vor dem Islam“ andererseits liegt daran, dass Helmut Schmidt in diesem Punkt ebenfalls tendenziell ein Anhänger des sogenannten „Ethnopluralismus“ ist, d.h. dass jede Kultur „bei sich daheim“ bleiben soll, aber dass dort, „bei sich daheim“ allerdings Moslems (ebenso wie eben die Regierung Chinas) tun und lassen können sollen, was immer sie wollen, ohne von „Respektlosigkeiten“ wie etwa der Forderung nach Menschenrechten „belästigt“ zu werden:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnopluralismus

  94. Übrigens finde ich, dass der Vergleich zwischen Islam und Kommunismus den Islam zu sehr aufwertet.

    Im Ostblock wurden zumindest keine Ehebrecherinnen gesteinigt oder unehelich schwangere Frauen aufgehängt.

    Und es wurde auch nicht einfach zur Ermordung von oppositionellen Schriftstellern wie Vaclav Havel, Andrej Sacharow oder Aleksandr Solschenziyn aufgerufen, so wie 1989 der Ayatollah Khomeini zur Ermordung von Salman Rushdie aufrief und sogar nach Mafia-Manier ein „Kopfgeld“ aussetzte.

    Und das streng islamische Saudi-Arabien, welches ja anstrebt, mit Petro-Dollars die ganze Welt zu islamisieren, ist ein feudales Könighaus, das eng mit den USA verbündet ist, so wie die USA ja auch in Afghanistan die radikalislamischen Mudschadehin radikal aufgerüstet hatten, obwohl die Mudschadehin noch nicht einmal behauptet hatten, für „Freiheit, Menschenrechte und Demokratie“ zu sein, sondern nie einen Hehl daraus machten, für einen islamischen Gottestaat zu kämpfen.

  95. Und warum? Natürlich – da wo Muslime sind, gibt es viel Öl. Ähnlich wie die meisten neuzeitlichen Amerikakriege zielt man auch in Europa auf das Öl ab. Und …. man möchte die ölliefernden Muslime doch nicht verärgern oder?

  96. #110 Akkon; Du meinst, der hat schon so viel gefuttert, wie ein normaler Mensch erst mit 90?

    #109 Capt.; Schon klar, ich wollte nur, dass du nicht womöglich die vielen anderen Anschläge vergisst. Und das mit dem Opium ist nur eine Vermutung, ich weiss davon auch nur das was ich irgendwo mal gelesen hab. Mir selber ist das auch nicht ganz klar, warum das grade so heisst.
    Es gibt ja auch Drogen, die extrem aggressiv machen oder welche, bei denen man gleich Halluzinationen kriegt. Ich denke mal die werden in andere Gruppen eingeordnet.

  97. Hier ein Artikel zu den Todesstrafen in Saudi Arabien.

    Saudi-Arabien, das strikt das islamische Recht anwendet, sieht für eine Reihe von Verbrechen die Todesstrafe vor, unter anderem für Mord, Vergewaltigung, Drogenhandel und den Abfall vom islamischen Glauben. Für schwere Fälle von Raub wird laut der Uno etwa die sogenannte überkreuzte Amputation angewandt – das Abnehmen der rechten Hand und des linken Fusses.

    Wer den Islam schönredet, hat ein problematisches Verhältnis zu unserer Verfassung.

    http://www.tagblatt.ch/nachrichten/politik/international/international/Mehr-Hinrichtungen-in-Saudi-Arabien;art119478,2818403

  98. So wächst die Gefahr, daß … der Westen sich ein neues, antiislamisches Feindbild schafft. Dies wiederum würde auf seiten islamischer Völker Gegenreaktionen auslösen.

    Klare Umkehrung von Ursache und Wirkung.

  99. Todesstrafe für Abfall vom Glauben, ganz wie es der Allah den Mohammedanern vorschreibt, wer dem in Deutschland entgegentritt und sagt, dies sei nicht durch den Artikel 4 GG gedeckt, wird von einem linken Verfassungsschützer, der wie dieser Schmidt auch sein Unwesen in Hamburg treibt, unter den Verdacht der Verfassungsfeindlichkeit gestellt und dieser linke Verfassungsschützer, den man besser als Schariaschützer bezeichnen sollte, verkündet diesen Irrsinn bereitwillig in Zeitungen, die eine gefährliche Nähe zum Linksextremismus haben.

  100. Okay, der Artikel im Tagblatt ist informativ, aber wenn er den Abfall vom Islam als Verbrechen bezeichnet, zeigt sich halt doch eine gewisse geistige Verwahrlosung bei dem St. Galler Journalisten. Abfall vom Islam ist nach unserer Wertordnung kein Verbrechen.

  101. Muslimischer Gelehrter Yusuf al-Qaradawi lobt(!) den Holocaust:

    http://www.youtube.com/watch?v=3d1cIbqNnDs

    Wohlgemerkt, er leugnet den Holocaust nicht etwa, was ja schon schlimm genug ist.

    Aber Yusuf al-Qaradawi lobt den Holocaust!

    Keine andere Religion oder Weltanschauung könnte sich solches erlauben und würde trotzdem noch in Schutz genommen werden.

  102. Kalle Weißmann hat dazu einen sehr guten Artikel geschrieben:

    Auszug:

    „… dann spürte ich immer einen gewissen Vorbehalt. Der hing damit zusammen, daß man merkte, wie sehr Schmidt nach Aufmerksamkeit gierte, wie viele Äußerungen dem widersprachen, was er von sich gegeben hatte, als er in Amt und Würden war und Verantwortung trug, und daß seine immer spürbare Eitelkeit ihn verleitete, einfach irgendetwas zu sagen, was dann sowieso mit Respekt zur Kenntnis genommen wurde, nur weil es das Orakel von Langenhorn geäußert hatte.“

    http://www.sezession.de/29252/schmidts-schnauze.html

  103. Die Haltung von Schmidt bezügl. Islamisierung, der EUdSSR und dem Euro ist einfach nur enttäuschend. Habe seinen Sachverstand früher mal sehr geschätzt…

  104. O-Ton Schmidt im Jahre 2011 bei „Beckmann“:

    Schmidt: „Wenn auf unseren Schulen gelehrt würde, was ich jetzt inzwischen gelernt habe, dass im Koran dieselben Propheten vorkommen, wie im Alten Testament und dass im Koran Jesus von Nazareth vorkommt, und zwar nicht abfällig. … Wir haben bisher gar nicht begriffen, dass alle drei abrahamitischen Religionen ihren Ursprung bei Moses finden, oder bei Abraham.“
    Beckmann: „Das haben Sie bei Anwar el-Sadat gelernt?“
    Schmidt: „Ich habe das gelernt, Gottseidank ja, aber das Schlimme ist, niemand hier sonst lernt es in der Schule …“

    Was uns der alte klugscheissende Einfaltspinsel da an Einsichten verkaufen will sind, das weiss hier fast jeder, Binsenweisheiten, die einem aber keine Einsicht über die Ideologie des Islams verschaffen. Vielmehr setzt Schmidt alle Religionen gleich. Mit der Ideologie des Islams hat er sich mit Sicherheit nicht beschäftigt, geschweige denn mal einen Blick in den Koran geworfen.

    http://www.youtube.com/watch?v=LqAtFsaf6ts

    Brandgefährlich der Mann!

  105. Der Mann ist ja auch schon ca. 121 Jahre alt und wird in den GEZ-Talkshows sowie Massenmedienpreisverleihungen durchgereicht, ohne dass er selbst genau weiß wo er gerade ist.

    Ich brauche keinen ehemaligen bzw. aktiven Politiker, um den Koran zu lesen und zu sehen, welcher Wahnsinn unsere Kinder bedroht.

  106. „Es wird relativiert, wir werden von unseren eigenen Leuten unter Verdacht gestellt und heruntergeredet, und alles wird gesagt und getan, um beim Islam lieb Kind zu sein. “

    Der Islam verdient diese Bevorzugung nicht; sie sollte nur Israel vorbehalten sein und bleiben.

  107. Meine Mutter hatte mit zunehmendem Alter den Traum, später im Paradies, mit Löwe und Lamm in den Armen unter einem Baum zu liegen.
    Denke bei Helmut Schmidt gehts auch schon in diese Richtung.

  108. Mit wenigen Ausnahmen wissen wir Europäer fast nichts vom Islam, wir verstehen ihn kaum

    Ganz offensichtlich gehört er selbst zu den „unwissenden Europäern“ und nicht zu den wenigen Ausnahmen“. Zu den „wenigen Ausnahmen“ gehören wohl in erster Linie die hier bekannten Namen der Ex-Muslime, vor allem der mutigen, bedrohten Frauen, welche ihre Leidensgeschichte einer großen Zahl von Menschen berichteten.

    Wenn diese Oberlehrer der Nation, die Zeit welche sie für wichtigmacherisches Geschwätz verschwenden, lieber dem Studium des Koran widmen würden, gehörten sie zu den „wenigen Ausnahmen“, aber mit anderem Effekt als sie das in ihrer jetzigen eigenen Unwissenheit erwarten.

    In aller Bescheidenheit rechne ich mich, wie auch die Mehrzahl der hier berichtenden Kommentatoren zu den „wenigen Ausnahmen“, denn wie man den Kommentaren entnehmen kann, liegt hier ein breites Wissen über all die Suren des Koran und die mörderischen Sprüche des „Propheten“ vor.

    Je mehr „wir Europäer“ vom Islam wissen, umso mehr müssen wir diese menschenverachtende Sklavenhalter- und Vernichtungs-Ideologie ablehnen!

  109. #119 Runkels Pferd (07. Jan 2012 00:16)

    Typischer Fall von boshafter Demenz!

    Typischer Fall von Beitrag nicht gelesen. Die Äußerungen Schmidts stammen aus dem Jahr 1994.

    P.S. Schmidt war, ist und bleibt eine von den Medien hochgejubelte (weil Sozi) Flasche.

  110. Helmut Schmidt soll erst einmal den Koran lesen und kann uns dann belehren:

    Sandra Maischberger: Haben Sie den Koran gelesen, wie Sie es vor hatten?

    Helmut Schmidt: Nein, habe ich nicht. Teilweise ja, aber nicht wirklich studiert.

    Mir geht das Oberlehrergeschwafel derart auf die Nerven. In erster Linie ist es der übliche Versuch der Eliten, den Islam zu verharmlosen. Dazu sind die Prostitutionsmedien sich auch nicht zu schade diesen alten Mann (der im Volk durchaus beliebt ist) im Rollstuhl von Sendung zu Sendung zu schieben.

  111. Wenn der Herr Oberleutnant Schmidt mal wieder eine Partie Räuberschach mit der
    siebten Kavallerie spielen möchten, dann soll er doch bittschön den schwarzen Kamelreiter nicht auf das weiße Feld stellen, wenigstens solange bis die Fotografen weg sind.

  112. Man sollte sich vielleicht davon freimachen, zu viel über die Person Helmut Schmidt zu spekulieren, und -allgemeiner gesprochen – das auch bei anderen in seiner Position zu unterlassen.

    Nicht, weil das „böse“ wäre – das würde mich nicht jucken – sondern weil man sich damit einen Weg zur eigenen Erkenntnis dessen, was vor sich geht, verbaut.

    Helmut Schmidt hatte Zugang zu den allerhöchsten Kreisen der weltbeherrschenden Eliten. Er war bereits 1977 und 1980 zur Bilderberger-Konferenz geladen (Quelle: Wikipedia) und nahm auch an dem Bohemian Grove Event teil (Quelle: ebenfalls Wikipedia).

    Irgendwelche Ideen, er wäre „naiv“ oder gar „dement“ und hätte im Gegensatz zum harmlosen PI-Leser „keine Ahnung“, sind daher unfassbar … nunja in dem Fall wirklich: NAIV.

    Das bedeutet nicht, dass das, was er sagt, die faktische Wahrheit ist, das bedeutet lediglich, dass das, was er sagt, dem entspricht, was diese Kreise dem Volk einzuimpfen vorhaben.

    Unter dem Gesichtspunkt sind Aussagen von Schmidt eine wertvolle Informationsquelle für Wahrheitssucher, die man sich verstopft, wenn man an ihm rumpsychologisiert und ihn für ein harmloses Schaf wie sich selber hält.

    Das ist er definitiv nicht!

    Er weiß unendlich mehr als wir. Und man muss detektivisch vorgehen, um aus solchen Aussagen Hinweise auf die Pläne zu finden, die uns die Katastrophe beschert haben, in der wir uns befinden.

    Eine solche Aussage reicht nicht. Aber man kann sie wie Puzzleteile behandeln (archivieren z.B.!) oder auf Webseiten zurückgreifen, auf denen andere Leute schon Aussagen von Personen aus ähnlicher Nähe zum eigentlichen Machtzentrum der Welt gesammelt haben.

    Ich garantiere: Was da nach einiger Zeit als Erkenntnis rauskommt, ist unendlich wichtiger als der Geisteszustand von Helmut Schmidt oder die Frage, ob er ein guter oder schlechter Kanzler war.

    Nur die wenigsten werden das tun. Aber diese wenigen, die es eventuell tun könnten, möchte ich ermuntern: Es lohnt sich. Und es ist wichtig, dass es noch ein paar mehr Leute tun, als es jetzt schon tun.

  113. Alter schuetzt vor Torheit nicht.

    Bin immer wieder fasziniert ueber die tiefen Wahrheiten, die der Volksmund hervorbringt.

  114. Möglicherweise spielt Schmidts Vergangenheit als Wehrmachtsoffizier bei diesen Einschätzungen eine Rolle. Das NS-Regime hatte ja sowohl auf militärischer als auch ideologischer Ebene die Zusammenarbeit mit islamischen Kräften gesucht.

  115. #137 Skuld

    Weder bin ich der Meinung, dass Helmut Schmidt „naiv“, noch, dass er „dement“ ist. Er gehörte im Gegenteil, unabhängig von seiner (falschen) Parteizugehörigkeit, zu den von mir am meisten geschätzten Politikern des Landes.

    Das ändert nichts an der Tatsache, dass auch von einem Helmut Schmidt verlangt werden kann, dass er sich, bevor er sich zu Themen äussert, gefälligst zuerst einmal sachkundig machen soll. Wenn er selbst zu denjenigen gehört, welche „fast nichts vom Islam“ wissen, wie kommt er dazu, darüber zu befinden, dass es offenbar nur „wenige Ausnahmen“ gibt? Das kann er doch erst, wenn er sich aufgrund eigenen fundierten Wissens in die Lage versetzt, zwischen Unwissenden, Halbwissenden und Wissenden zu unterscheiden!

    Hochgeschätzter Herr Altbundeskanzler, lesen Sie den Koran und lesen Sie die Literatur der Aussteiger. Lesen Sie auch bei PI. Neben wenigem Schrott werden Sie, für Sie sicher überraschend, gute Belesenheit und recht tiefes Sachwissen vorfinden.

Comments are closed.