Die Münchner tz beschreibt diese unbegreiflichen Zustände heute auf ihrer Titelseite: „Bespuckt, beschimpft, geschlagen: Immer häufiger geraten Retter in Not. In Oberhaindling (Kreis Freising) wurde jetzt die Besatzung eines Sankas attackiert, als sie eine 18-jährige nach einem Zusammenbruch behandelte. Ein Randalierer (21) stürmte den Wagen und verpasste einem Sanitäter einen Kinnhaken“. Keineswegs ein Einzelfall: Wie rettungsdienst.de im September berichtete, rüsten Sanitäter mit Schutzwesten und Pfefferspray auf, um sich vor solch blindwütig aggressiven Personen schützen zu können.

(Von Michael Stürzenberger)

Was für eine gestörte Wahrnehmung muss jemand haben, wenn er einen Rettungssanitäter als Feind ansieht und körperlich angreift? Laut tz war es in Oberhaindlfing „eine Horde Betrunkener, die vehement die Freilassung einer 18-Jährigen forderte“. An Silvester habe bereits eine grölende Menge die Feuerwehr in Puchheim angegriffen. Das muss man sich einmal vorstellen: Während die Feuerwehrleute auf einer Leiter in 25 Meter Höhe einen Balkonbrand zu löschen versuchten, wurden sie von unten mit Silvesterraketen beschossen! Der tz-Bericht beschreibt die Täter nicht, aber man kann es sich vorstellen, welches Feindbild dem zugrundeliegt. Wir erleben dies in ganz Deutschland gegenüber Rettungskräften und Polizisten.

Rettungsdienst.de beschreibt, dass sich in unserem Land Sanitäter nicht mehr sicher fühlen können:

Immer mehr Einsätze, immer mehr aggressive Patienten. Nicht nur das Bayerische Rote Kreuz diskutiert, wie die Sicherheit der Rettungskräfte verbessert werden kann. In Nürnberg wurden bereits Stichschutzwesten eingeführt. Allein dort wurden in sieben Monaten 70 Fälle von Gewalt gegen Helfer registriert. Ob Schutzwesten auch andernorts eine geeignete Maßnahme sein können, will das BRK nun untersuchen.

Die Sanitäter in Nürnberg mussten die 100 Euro für die Schutzwesten erst einmal selbst tragen, aber das BRK hat wohl eine Übernahme der Kosten angekündigt. Zumal die Angriffe immer bedrohlicher werden, wie auch der Münchner Merkur vergangenes Jahr berichtete:

Die Übergriffe reichten von Rempeleien über Bisse bis hin zur Bedrohung mit Schusswaffen.

Die Zustände scheinen sich nach Informationen von rettungsdienst.de in vielen Städten zu verschlimmern:

In den letzten Tagen wurden auch aus Hamburg und Bremerhaven aggressive Übergriffe auf RTW-Teams gemeldet. Das Problem ist also weder auf Bayern noch auf Deutschland begrenzt. Auch in der Schweiz beobachtet man die sinkende Hemmschwelle, auf Rettungssanitäter loszugehen, mit Sorge.

Derweil vermeldet Zürich, dass Sanitäter dort sogar schon mit Pfefferspray ausgestattet werden:

Die Abteilung “Schutz und Rettung” des Polizeidepartments in Zürich registrierte allein im ersten Quartal 2010 rund 90 Übergriffe auf Sanitäter und leitete Gegenmaßnahmen ein: Neben Fortbildungsangeboten wie einem Deeskalationstraining dürfen sich die Rettungssanitäter in Zürich auf freiwilliger Basis mit Pfefferspray ausrüsten. „Es handelt sich dabei um das gleiche Spray, wie es die Polizei verwendet“, erklärt Roland Portmann, Sprecher von “Schutz und Rettung” in Zürich. Voraussetzung ist, dass die Sanitäter hierfür die gleiche polizeiliche Ausbildung zum sicheren Einsatz des Sprays durchlaufen. Zudem muss jeder Einsatz des Sprays schriftlich dokumentiert werden.

Erhellende Zusatzinformationen erhalten wir aus dem Kommentarbereich, in dem offensichtlich Sanitäter aus eigener leidvoller Erfahrung berichten:

NovemberW on September 3rd, 2011 17:07
Lieber DarkListener, anscheinend hatten sie bisher das Glück von schweren körperlichen Übergriffen verschont zu bleiben. Leider gibt es heute ein gewisses Klientel, dass es gezielt auf eine körperliche Konfrontation anlegt. Reizgas oder ähnliche Abwehrmittel sollten immer natürlich immer ein Mittel der letzten Wahl bleiben und sehr zurückhaltend eingesetzt werden, können aber im Erstfall einem die Haut retten.

charlie-zulu on September 6th, 2011 11:19
Gesprächsführung? Deeskalation?! Bei dem Klientel, um das es hier geht, ist das doch gar nicht möglich. Es geht hier um plötzliche und unvorhergesehene Angriffe “aus dem nichts heraus”. Es geht hier nicht darum, (Beispiel) einen wütenden Mann “runter zu Reden”, der gerade seine Frau vertrimmt hat oder irgendwelche Sachen androht. Den kann man davon eventuell noch abhalten.

Leute, die sich Schutzwesten kaufen, haben nicht ihren Beruf verfehlt, wie es hier als “Tatsache” verkauft wird, sondern Angst. Vielleicht auch, weil die viel zitierte Polizei hier eben häufig SEHR lange braucht, bis sie an der Einsatzstelle sind. Vor allem, wenn sich so eine Situation erst dort entwickelt. Die Cops müssen eben auch erst mal geholt werden, was auch nicht sonderlich einfach ist, wenn man unvorhergesehen erst mal in so einer Situation ist.

Ein Abwehrspray, besser Gel, verschafft Zeit. Dringend benötigte Zeit zur Flucht! Eines müssen wir uns auch klar mache: Der oder die Angreifer sind meist schneller hinter einem her als man mit Stiefel und RD-Jacke laufen kann.

Thomas Risse on September 7th, 2011 17:03
Hallo zusammen, das Gefährdungspotential hat präklinisch sowie innerklinisch (Notaufnahme) definitiv zugenommen. Warum wird eigentlich immer hin,- und her diskutiert. Wenn die Organisationen aber auch die Kolleginnen und Kollegen der Meinung sind, dass diese Massnahmen sinnvoll sind, dann bitte. Ich persönlich finde es überhaupt nicht atypisch, wenn auch das RD-Personal an den eigenen Schutz denkt.

RettAss on September 7th, 2011 21:35
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wenn ich hier so manche Sachen lese, stellt es mir doch tatsächlich die Nackenhaare auf. Lieber Notarzt Peter Konell ich finde es gut, dass sie noch nie in 16 Jahren einen aggressiven Patienten hatten. Wobei ich mich schon fragen muss wo sie ihren Notarztdienst ausführen?

Ich selbst bin jetzt seit 12 Jahren im Rettungsdienst tätig und hatte schon desöfteren mit aggressiven Patienten zu tun, wo aber bis jetzt Gott sei Dank nichts passiert ist. Klar Deeskalation und Rückzug ist natürlich immer ein gutes Mittel der Wahl für solche Situationen. Den Rest sollte man nämlich der Polizei überlassen, ist ja auch deren Aufgabe und nicht die des Rettungsdienstes.

Nur leider ist es eben in der Praxis so, dass die Polizei erst nach dem Notarzt eintrifft und bei uns braucht der Notarzt schon immer ziemlich lange bis zu seinem Eintreffen. (Wenn er in solch einer Situation überhaupt nach Notarzteinsatzkatalog mit alarmiert worden ist.) D.h. wir vom Rettungsdienst sind meist doch die Ersten am Einsatzort.

Nur muss ich dazu auch sagen, dass solch ein Angriff meist aus dem Nichts heraus passiert und dann ist es für den Rückzug meist auch schon zu spät.

RettSan on September 8th, 2011 14:57
Ich persönlich habe leider auch schon die Erfahrung machen dürfen, dass mir im RTW ein Betrunkener, bei dem wahrscheinlich auch Drogen im Spiel waren – ohne Vorwarnung die Faust in die Magengrube gerammt hat. Auch wurde mir bereits, als ich vor einem “Club” eine verletzte und auf dem Boden liegende Person versorgt habe, von einem bis dahin “Unbeteiligten” in den Rücken getreten. Polizei war zu dieser Zeit noch auf Anfahrt. In beiden Fällen wäre ein deeskalierendes Gespräch wesentlich sinnloser gewesen, als ein Schlagschutz.

Tatsache ist anscheinend auch, dass der “normal” agressive oder betrunkene Bürger primär versucht, erst einmal in Richtung des Oberkörpers zu schlagen. Ich kann mir inzwischen durchaus vorstellen, bei bestimmten Einsatzmeldungen in einigen Gegenden auch eine Stich- bzw. Schlagschutzweste zu tragen.

Vor einigen Jahren hätte ich mir dieses allerdings auch noch nicht vorstellen können… Ach ja: ich gehöre sicherlich NICHT zu den Kollegen, die ihren Beruf verfehlt haben!

Allrounder on September 9th, 2011 13:05
Über die Kollegen der Polizei und ihre Reaktionszeiten kann ich auch nicht motzen!! Beim letzten Einsatz meiner Person, der eskalierte, standen 5 Minuten nach Hilferuf 3 Streifenwagenbesatzungen in der Kneipe und sorgten für Ruhe.

LineofFire on September 10th, 2011 09:20
Ich habe selbst in Nürnberg gearbeitet, dort gibt es wirklich oft brenzlige Situationen, auch wenn die Polizei bei gemeldeter Gefahrenlage meistens ziemlich schnell da ist. Oftmals kommt man gar nicht dazu, deeskalierend einzugreifen, da der Patient aufgrund Mischintoxikationen nicht im geringsten einsichtsfähig ist. Es besteht durchaus Handlungsbedarf!

Ob das nun mit Stichschutzwesten, Pfefferspray und ähnlichem sein muss, sei dahingestellt. Fest steht, man muss sich in der Richtung etwas überlegen, auch ich habe eine “verrohung” und generell eine ziemlich niedrige Hemmschwelle mehrmals kennen lernen durften, in der Regel in Verbindung mit Alkohol. Und ich denke, wenn man am Alkoholkonsum und Verkauf ansetzt, wird man deutlich mehr Erfolg haben (meiner meinung nach eh längst Überfällig).

charlie-zulu on September 11th, 2011 19:48
Eben jenes wird doch immer propagiert: Zivilcourage. Ja bestens, das klappt meist aber nicht mit “könnten Sie bitte aufhören das Mädchen zu verprügeln?!” oder “würden Sie es bitte unterlassen mir Ihre Faust ins Gesicht zu drücken? Ich habe eine Allergie gegen Schläge und auch Ihre Stiefel sind etwas unangenehm in meinem Bauch…drückt nen bisschen!”

PeterL on September 11th, 2011 23:47
Ich arbeite seit Jahren im Rettungsdienst in den eher ungemütlichen Teilen des Rhein-Main-Gebietes. Die Gewaltbereitschaft gegenüber dem Rettungsdienst hat eindeutig zugenommen. Ich warte im Zweifelsfalle eher auf das Eintreffen der Polizei als mich unnötig in Gefahr zu begeben. Es gibt aber leider auch Fälle, in denen zunächst nicht klar ist, dass man die Kollegen in blau überhaupt benötigt.

Trotz immer neutralen, distanziert höflichen Auftretens, Deeskalation und frühen Rückzuges wurde ich mehrfach unprovoziert und überraschend angegriffen. Der weitere Rückzug bzw. die Flucht war manchmal nur unter Schwierigkeiten und zweimal nur unter Gewalteinsatz möglich. Ich werde in Zukunft noch zurückhaltender und vorsichtiger sein, aber ich werde mich nicht mehr wie früher darauf verlassen, dass mich das schützt. Ich bin daher seit kurzem mit verdeckt getragener Weste ausgestattet und verdeckt bewaffnet. Lieber illegal am Leben als legal tot.

fentanylverduenner on September 12th, 2011 15:21
Ich bin als hauptberuflicher Notarzt in einer Großstadt in NRW tätig und stelle ebenfalls fest, dass der früher vorhandene “Weiss-Schutz” quasi nicht mehr vorhanden ist. Ich hatte in letzter Zeit vermehrt Probleme micht aggressiven Patienten, die auch gutem Zureden nicht mehr zugänglich waren. Oftmals sind es hierbei die Situationen, in denen die Gefahrenlage nicht sofort offenbar ist, vor denen ich besonders großen Respekt habe. Weglaufen? Klappt meiner Meinung nach nicht immer. Polizei rufen? 1. Die Polizei hat vielerorts viel zu wenig Beamte im Dienst. 2. Wenns knallt, wie sollen die Kollegen gerufen werden? Handy trägt nicht jeder NEF-Fahrer bei sich; 2 mHFG reicht nicht aus, um Hilfe zu rufen.


Soweit der Kommentarbereich, der zeigt, wie rasant sich dieses Land verändert. Die Rettungskräfte richten sich also defensiv auf die kulturelle Bereicherung ein – man versucht sich zu schützen. Politische Maßnahmen zur dauerhaften Unterbindung dieses unerträglichen Verhaltens fordert seltsamerweise keiner. Verschärfte Strafen, hartes Durchgreifen der Polizei und eine Standard-Ausstattung von Sanitätern mit Schlagstöcken und Reizgas in gefährdeten Gebieten könnten beispielsweise geeignete Maßnahmen sein, um diese nicht hinnehmbaren Zustände rasch zu beenden.

(Spürnase: Thomas Weiß; Zusatzinfos: Faktencheck)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

71 KOMMENTARE

  1. Immer wieder eine neue, erschütternde Nachricht aus dem Äther. Der Werteverfall nimmt mehr und mehr zu. Die Retter, und das ist ja seit langer Zeit kein Einzelfall, werden zu Verfolgten. So weit hat man es schon kommen lassen. Sie führen Stichschutzwesten und Pfefferspray mit sich. Wann merkt denn endlich mal jemand, dass da gehörig was falsch läuft?

  2. Schon vor über zehn Jahren habe ich ähnliches erlebt, als ich ehrenamtlich bei einem Rettungsdienst tätig war. Eine kollabierte 17 jährige musste ins Krankehaus. In der Wohnung etwa 20 Personen, die kein Wort deutsch konnten. Und eine junge, geschminkte Frau. Diese erklärte, sie habe mit ihrer Familie keinen Kontakt mehr, da sie ihr leben lebt. Aber da keiner Deutsch könne habe man sie angerufen. Die Kranke, ihre Schwester, erklärte sie sei jetzt gerade aus der Türkei geholt worden, um verheiratet zu werden. Mein beiden Kollegen setzen sich während des Transportes nach vorne, und sagte zu mir: „Junge wenn du das gesund überleben willst, halte dich die ganze Fahrt oben an der Stange fest, das die nachfolgende Familie das von ihren Autos aus sehen kann…“ Verstanden haben ich damals nicht warum. Heute weis ich es.

  3. Das „rote Kreuz“ hat die Schützlinge von Maria Böhmer garantiert provoziert.
    Anders lässt sich das nicht erklären, weil Zuwanderung ausschließlich Bereicherung sein kann!

  4. In Dänemark ist das an der Tagesordnung. 🙁

    Dänemark: Moslem-Gruppen erklären Polizei, Feuerwehr und Notärzten den Krieg

    In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen dürfen Polizei, Feuerwehr und Notärzte schon lange nicht mehr ohne Genehmigung von Muslimen in den islamischen Stadtteil Ishøj. Denn die zugewanderten Mohammedaner beanspruchen den Stadtteil für sich und dulden dort keine dänische Autorität mehr. Man kennt das ja inzwischen auch aus islamischen Stadtvierteln in Schweden und den Niederlanden. Wenn Feuerwehr und Rettungskräfte ohne Erlaubnis dorthin fahren, dann werden sie mit Steinen, Flaschen und Eisenstangen von jungen Moslems angegriffen. Weil aber immer noch einige „multikulturelle“ ethnische Dänen in Ishøj zwischen den Moslems ausharren, hat die Polizei nun die generelle Anweisung ausgegeben, dass alle Feuerwehr und Notarzt-Fahrzeuge, die nach Ishøj müssen, von sofort an schwer bewaffeneten Polizeischutz bekommen.

    http://www.akteislam.de/50.html Archiv 08/10

  5. Passend zum Thema:

    Ein etwas älterer, aber umso drastischerer Bericht über die Situation des Rettungsdienstes in Offenbach; aktueller denn je:

    Offenbach – Ob diesmal einer der Kerle draußen mit einem Messer auf mich wartet? Ob sie ihre Drohungen wahr machen? Solche Fragen schießen Sabine Pérez Preiß durch den Kopf, bevor sie sich abends nach Dienstschluss von der Rettungsleitstelle in der Rhönstraße auf den Heimweg macht. Die wüsten Beschimpfungen und Racheschwüre, die während der Einsätze mit dem Rettungswagen in Offenbach auf die Lebensretterin einprasseln, verfehlen ihre Wirkung nicht. Sie hat regelmäßig Angst, nicht gesund von der Arbeit nach Hause zu Mann und Kindern zu kommen…

    Weiterlesen:

    http://www.zusammenleben-in-offenbach.de/modules.php?op=modload&name=PagEd&file=index&topic_id=29&page_id=31

  6. sorry, ot:

    http://www.bild.de/regional/berlin/koerperverletzung/neonazis-brechen-opfer-im-prenzlberg-fast-genick-21982030.bild.html

    oje, und da hatte ich die bild schon gelobt für das vorstellen dieses schul-buchs. und nun lese ich obigen artikel, der mir irgendwie nicht ganz koscher vorkommt. abgesehen von den üblichen inhaltlichen zweifeln (der nette nordafrikanische asylbewerber wollte die deutsche schlampe nur zu einem kaffee überreden und ging anschließend mutig auf die kaum menschlichen glatzen zu usw.), drohen uns nun wieder lichterketten, schweigeminuten, entschädigungszahlungen, pi-verbot. vielleicht gar ein cdu-verbot? die sind doch auch irgendwie nicht links gnug, oder?!

  7. „Politische Maßnahmen zur dauerhaften Unterbindung dieses unerträglichen Verhaltens fordert seltsamerweise keiner.“

    Jeder Einzelne kann bei jeder Wahl das Kreuz an der Stelle machen, die sowas zukünftig verhindern würde.
    Dumm nur, das die Mehrzahl der deutschen wähler das eben NICHT tut und sich weiter auf CDUCSUFDPSPDGrüneLinke, Piraten und Freie Wähler verläßt. Den die Alternative ist auf der bösen „rechten“ Seite.

  8. Ein Staat der solche schändlichen Vorgänge zulässt und nicht hart bestraft, ist kein Rechtsstaat mehr.

  9. Nach Haager Landkriegsordnung sind Angriffe auf Sanitäter Tabu, aber daran scheinen sich nur zivilisierte Kombattanten zu halten, nicht aber die mohammedanischen Eroberer, genährt vom rotgrünen Hartz IV!

    Deutschland schafft sich ab!

  10. #8 Hausarrest

    Ja, und Anetta Kahane ist schockiert. Erstaunlich, dass diese rote Tussi immer nur als Chefin der Sowieso-Stiftung erwähnt wird, dabei war sie doch immer hauptsächlich in der bei der Springerpresse früher sehr beliebten SED zugange. Wissen die BILD-Schreiber von heute so etwas überhaupt nicht mehr? Wissen die überhaupt noch, dass Deutschland mal geteilt war?

  11. Wie sagte der WDR-Report gestern: Alles soziale Ursachen, keine kulturellen.

    Naja, um was dagegen zu machen
    haben wir ja auch nur Sozialarbeiter.
    Wären es kulturelle Probleme hätten wir stattdessen Kulturarbeiter. Also versucht man´s mit dem was man hat zu beheben.
    Da es aber kulturell ist, kann man es eben damit nicht beheben.

  12. Mein Vorschlag:
    Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte müssen mit mindestens 5 Jahren Gefängnis* geahndet werden.

    * Keine Bewährung, keine Geldstrafe, nur 5 Jahre Gefängnis.
    Kein Jugendstrafrecht, da jeder wissen muss, dass man Polizei und Rettungskräfte nicht angreift.
    Ausländer, die gesetzlich gesehen automatisch nach 2,5 Jahren abgeschoben werden müssen, aber deren Herkunftsland die „Annahme verweigert“, werden, nach Absitzen von 5 Jahren, in anschließender Sicherungsverwahrung genommen.

  13. Das mit Mohammedanern nach Deutschland eingewanderte und sich hier mittlerweile dank einseitiger „Deeskalation“ und Schönreden immer wüstere Problem (hemmungslose Attacken von Moslemmobs auf alles, was für sie Symbol unislamischer deutscher Ordnung ist: Polizei, Feuerwehr, Bus- und Bahnfahrer, Schaffner, Sanis und Ärzte) ist überall bekann – und überall wird gekuscht, statt mal klare Grenzen zu ziehen. Hier ein Bericht aus Kiel:

    http://www.kn-online.de/lokales/kiel/285624-Gitter-vor-die-Scheiben-der-Feuerwehr.html

    Und hier zur Polizei, ebenfalls SH:

    Von Schleswig-Holsteins Polizisten ist bereits jeder Zehnte durch Übergriffe dienstunfähig geworden, am häufigsten im Zusammenhang mit Festnahmen oder Überprüfungen Verdächtiger. Ganz vorn liegen besonders stark mit Emotionen belastete Familienstreitigkeiten.

    Das geht ja auch nicht, wenn sich Kuffar in die islamgebotene Selbstjustiz der zugewanderten Herrenmenschen einmischen, die nur harmlos und allahgefällig ihr weibliches Eigentum zusammenschlagen oder schächten wollen.

    http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/article/111/der-freund-und-helfer-als-zielscheibe.html

  14. #1 crohde01

    Da ist klar, dass der dem Bürger Sicherheit versprechende Gesellschaftsvertrag de facto von Staatsseiten aufgekündigt ist

    Allerdings verlangt der ‚Staat‘ weiterhin die Einhaltung des ‚Vertrages‘ durch die Bürger – siehe diverse Gerichtsverfahren, u.a. gegen Sven G. usw.
    Aber nicht mit mir! Ich werde all die Riehes, Götzls und andere nicht mehr bemühen…

  15. Bei uns jede Woche das gleiche Spiel:

    Eine gewisse Großraumdisko mit 90% Migrantenanteil in einer Großstadt.

    Als „Biodeutscher“ hat man da keinen Spaß drin. Böse Blicke, Gerempel, … vor der Tür regelmäßig Schlägereien, Messerstechereien, gelegentlich auch sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen usw.

    Wenn die Polizei dann auftaucht, verbünden sich Opfer und Täter meist ganz schnell gegen diese…

    Auch will man schwer verletzt nicht seine Ehre verlieren, indem man sich von ungläubigen (netten weiblichen) Rettungskräften versorgen lässt.

  16. @ #1 crohde01 (10. Jan 2012 15:31)

    Ja genau, da hat der WDR genau ins Schwarze getroffen. Hier in den östlichen Bundesländern gibt es in den Städten (Großstädte haben wir ja nicht mehr ;)) auch sogenannte „soziale Brennpunkte“. Die Einsatzquote der Polizei und Rettungskräfte liegt dort sicher über dem Durchschnitt, und während Polizeikräft schon mal desnächtens zu einem entlegenen Einsatzort gerufen werden, wo sie dann von linken Krawallbrüdern mit Steinen beworfen werden, sind mir derlei Übergriffe auf Feuerwehr und Sanitäter nicht bekannt. Sicher kommt es mal vor, dass ein Besoffener etwas renitent ist, aber das dritte Unbeteiligte gewalttätig in die Szenerie eingreifen, ist mir noch nicht zu Ohren gekommen. Wir verharren allerdings auf einem noch sehr niedrigem Bereicherungsniveau. Wir leiden mehr unter dem „Neo-Nazi-Terror“.

  17. @ #23 survivor

    ganz genau!

    wenn menschen mit bestimmten namen den notruf anrufen, einfach nicht hinfahren und antworten, dass das opfer im paradies eh besser dran ist.

  18. Am besten den Restbestand der Bundeswehr in solche Viertel stationieren, und mit durchgeladener Waffe Patrouille fahren. Wie in Afghanistan eben. Dann sind die Jungs auch Fit für jeden Kriesenherd weltweit.

  19. Oberhaindlfing kenne ich sogar, das ist ein kleines Nest am bairischen Ars** der Welt.

    Man möchte nun glauben, dort wäre die Welt noch in Ordnung und unbereichert, aber, schau an, nachdem die Berichterstattung in der freiesten BRD aller Zeiten darauf verzichtet, Ross und Reiter zu nennen, sucht man sich als Nuegieriger seine Informationen halt auf andere Art und Weise.

    Wie bereichert ist dieses Kaff?
    Wie verhält sich die zur Bereicherung unserer Kultur extra eingeführte Bevölkerungsschicht?

    Sowas lässt sich aus Lokalberichten herauslesen, man beachte zum Beispiel hier die Mannschaftsaufstellung und das Spielerverhalten.
    😉
    http://www.fussball-vorort.de/vereine/sv-oberhaindlfing/herren-1/oberhaindlfing-kommts-ganz-dicke-1439196.html

    Immer dieselbe Art von „Bereicherung“, möchte man meinen.

    Klar können dabei auch auf Vermutung basierende falsche Unterstellungen herauskommen, aber daran ist dann die verschleierende Berichterstattung schuld.

  20. #9 Fluchbegleiter (10. Jan 2012 15:39)

    +++

    Hab mal einen kurzen Blick auf die Startseite der verlinkten site geworfen:

    W I D E R L I C H !!!

  21. # 28 DK24

    Das ist offenbar die einzige Sprache , die von den muslimischen Kohorten verstanden wird. Unsere Freiheit muß in den Straßen von Berlin ,Köln , Hamburg , Essen , Duisburg u.s.w. verteidigt werden und nicht in den Straßen von Kabul , Kundus u.s.w.

  22. Die Menschen in diesem Staat, egal Bürger, Polizisten, Rettungskräfte haben mehr und mehr bis nur noch Angst – vor gewissen Menschen und eben Kulturen.

    Ob man seine Meinung Kund tut, oder eben helfen möchte. Und da soll man ein positivies Bild gewinnen?

    Meiner Meinung nach führt genau dies zu Wut und Hass – und eskaliert irgendwann. Wie haben uns Zustände geschaffen, welche an vieler Orten nicht mehr kontrollierbar sind. Und, ein Ende ist keinesfalls absehbar. Die Politik schläft weiter und fördert solche Zustände?

    Achherje …

  23. Diese Angriffe auf Sanitäter sind Zeichen von Blödheit, Aggression und Menschenverachtung. Da kommen die Sanitäter und wollen helfen und werden dann noch angegriffen !! Schutzwesten für Sanitäter – wie im Krieg ist das. Ich habe Hochachtung vor Sanitätern, wie sie tag und nacht im Schichtdienst Menschen helfen. Wer sie angreift, muss vollkommen verblödet sein . Aber es gab schon Fälle, wo auch die Feuerwehr angegriffen wurde, weil sie (anscheinend) nicht schnell genug am Unfallort war. Krude ist das.

  24. Die Wowereitsche Lösung wäre sicherlich in jeden Rettungswagen einen Sozialtherapeut, einen Sozialpädagogen, einen Sozialpsychologen und einen Sozialarbeiter.

  25. Wenn der Staat bzw. das sog. politische Establishment und Teile der Justiz incl. „unabhängige Organe der Rechtspflege“ (Rechtsanwälte) keine Stellung beziehen bzw. auf Seiten der Migranten-Täter sind, dann ist meine Konsequenz: ich gehe nicht mehr wählen.
    Benötigt wird eine außerparlamentarische Bewegung. Wie 1967/68 oder wie bei der Anti-AKW-Bewegung, nur mit anderen politischen Inhalten…

  26. Die von mir verlinkte Seite scheint zusammengebrochen zu sein. Deshalb noch ein kurzer Textausschnitt:

    Offenbach

    „So kann das nicht weitergehen“, sagt die 35-Jährige über den Alltag in einem Beruf, den sie mit Freude und Leidenschaft ausübt. Doch regelmäßig, wenn sie zu Hilfseinsätzen in arabische und türkische Familien gerufen wird, fährt die Angst mit. Wenn der Einsatzort in einem der Viertel liegt, wo Armut und Verwahrlosung zu Hause sind, schlägt den Helfern immer häufiger offene Ablehnung entgegen.

    Wenn wir ankommen, haben sich manchmal schon 20 Angehörige und Nachbarn des Patienten zusammen gefunden, die uns bedrängen und beschimpfen“, erzählt die Rettungsassistentin. „Die rotten sich zusammen, als wollten sie sich gegen uns verbünden.“ Mit dem vielstimmig vorgetragenen Vorwurf, es sei seit dem Notruf viel zu viel Zeit bis zur Ankunft des Rettungswagens vergangen, beginnt ein üblicher Einsatz in der östlichen Innenstadt oder im Hochhaus Neusalzer Straße 77.

    Doch das sei nur der Anfang, ergänzt Rettungssanitäter Artur Przewloka. Im Gegensatz zu seiner temperamentvollen Kollegin wirkt der gebürtige Pole gleichmütig und gelassen. Doch was er in Offenbach erlebt, lässt auch ihn nicht kalt. Wenn er dem Patienten Fragen stellt, um herauszufinden, was genau ihm fehlt, werde er von hinten angemacht: „Du sollst helfen, nicht fragen.“….

  27. Weiter geht’s im lustigen Migrantenstadl Offenbach:

    Tatsächlich sind es unverblümter Hass und Aggressionen, denen die Helfer ausgesetzt sind. Vor allem, wenn sie sich erdreisten, nicht die Diagnosen und Therapievorschläge der Angehörigen zu übernehmen. Stellen die Sanitäter zum Beispiel bei einem jungen Patienten eine Durchfallerkrankung oder Erkältung fest und fahren ihn nicht zur Klinik, sondern empfehlen Erholung in den eigenen vier Wänden, ist kaum mit dem Einverständnis der aufgebrachten Onkel und Nachbarn zu rechnen. „Ich mach’ dich Krankenhaus!“ So lautet eine der üblichen Ankündigungen, wenn die vorgeschlagene Therapie mal wieder nicht auf Wohlwollen stößt. „Ich weiß, wo du arbeitest. Wir warten auf dich.“ So verabschiedet man sich in diesen Kreisen von den Helfern. Um den Drohungen Nachdruck zu verleihen, lässt man gerne die Schusswaffen aufblitzen, die in Schubladen liegen. „Ob das scharfe oder Schreckschusswaffen sind, kann ich nicht erkennen“, sagt Artur Przewloka. Aber sie verfehlen ihre Wirkung nicht. Vor einigen Jahren habe eine empörte Meute in der Hermann-Steinhäuser-Straße nach einem Rettungseinsatz sogar den Wagen demoliert, das Funkgerät herausgerissen und einen Sanitäter verletzt.

    Sie sei schon häufiger bespuckt, als „Nazihure“ oder „Hitlerbraut“ beschimpft und auch tätlich angegriffen worden, berichtet Sabine Pérez Preiß. Gerade läuft ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung gegen einen Türken, den sie vor einigen Monaten medizinisch versorgte. Er habe ihr mehrfach zwischen die Beine und an die Brust gegriffen. Das ganze spielte sich vor den Augen einer Zivilstreife ab, die den Patienten schließlich mit Handschellen abführte.

  28. Ich habe so ein stark ungutes Gefühl, das folgendermaßen aussieht: Die Politiker lassen den Karren laufen, verharmlosen solche Fälle, lassen noch mehr Ausländer ins Land und feiern den Islam. Und dann wenn gar nichts mehr funktioniert, sind die in Nullkommanix verschwunden. Die haben ihre Schäfchen dann ins Trockene gebracht und sind irgendwo in der Südsee oder auf Mallorca. Und wir können uns dann mit diesem kriminellen Gesindel hier rumplagen.

    Sanitäter und Helfer : Es ist krass, was da abgeht.Benutzt euer Pfefferspray, bringt jeden Fall zur Anzeige, macht das publik. Schickt an Merkel und (Wulff?) Briefe. Oder beendet diese Arbeit. Schlimm, aber wenn keiner mehr Sanitäter werden will, muss hier auch mal ein Umdenken erfolgen !

  29. #8 MR-Zelle (10. Jan 2012 15:38)

    Genau. Ein Blick nach Dänemark und Schweden zeigt die Zukunft…

  30. # Ikarus 69

    http://www.ksta.de/html/artikel/1326184047708.shtml

    Ich frag mich nur was man mitten in der Nacht im Schafstall macht ??
    Und dann noch ein Schaf verletzt.

    Vielleicht müssen wir uns daran einfach gewöhnen ???

    Strafbar scheint es nicht zu sein , zumindest vom Koran und den Hadithten gedeckt und für gut befunden.
    Sogar Ayatollah Ruhollah Khomeini scheint daran Gefallen gefunden zu haben.

  31. #25 Neurechter (10. Jan 2012 16:01)

    Der Leser Sandro bringt es auf den Punkt:

    Ech mengen mat dem Video do wärd et awer einfach sin dee Lompepaak do ze kréien! Die Täter faalen awer komescherweis ëmmer ënner dieselwecht Kategorie: Krépéng ! An nëmmen am Rudel si se staark. Wann se zu 4 kënnen op 1 schloen.

  32. #42 Ma1234 (10. Jan 2012 17:14)

    Ich frag mich nur was man mitten in der Nacht im Schafstall macht ??

    Das, was man zuhause bevorzugt mit Eselinnen anstellt?

  33. Es ist immer von „Klientel“ die Rede.
    Wären Deutsche die Täter, dann wäre längst klar von „Nazis“ die Rede und jeder Krankenwagen würde von einer GSG9-Einheit begleitet!

  34. # 7

    noch vor einigen Jahren hat die Polizei in Nürnberg eine Markfrau fertig gemacht, nur weil sie zu einem Polizisten DU gesagt hat…..!! Weit sind wir gekommen!!

  35. da hört man aber in Nürnberg nix davon….!!

    Kann aber gar nicht sein, die tun doch nix, die sind doch soooooooooooooooooo friedlich unsere Facharbeiter…

  36. Was für eine gestörte Wahrnehmung muss jemand haben, wenn er einen Rettungssanitäter als Feind ansieht und körperlich angreift?
    ——————————————–
    Die Wahrnehmung ist nicht das Entscheidende.
    Entscheidend ist der VERBOTSIRRTUM, der ihnen vor unseren Gerichten attestiert wird. Das heißt, dass sie ihre Wahrnehmung nicht zu ändern brauchen!

  37. #36 karlvalentin

    …dann ist meine Konsequenz: ich gehe nicht mehr wählen.

    Genau das ist der falsche Weg, die etablierte Polit-Elite zu ‚bestrafen‘, denn die Sitzverteilung richtet sich nach den abgegebenen gültigen Stimmen. Dann lieber irgendeine kleine Splitterpartei wählen, als zu Hause zu bleiben. Dann ist wenigstens deine (gültige!)Stimme nicht verloren! Denn jeder Nichtwähler stärkt indirekt Schwarz-Rot-Grün-Dunkelrot und sie freuen sich insgeheim über jeden zuhause gebliebenen Wahlverweigerer!

  38. Hier ein Bericht einer Schwester aus einer Frankfurter Klinik.

    #14 Sheba (06. Jan 2012 14:41)

    Was ich jeden Tag sehe !
    Jeder Tag, den ich zur Arbeit gehe, wird schlimmer, als der vorangegangene. Ich arbeite als Schwester in einer großen Frankfurter Klinik. Wenn ich zum Dienst komme, gehe ich durch die Notaufnahme. Dort sitzt alles voller Türken. Ich gehe weiter den langen Gang zu den Aufzügen und mir kommen türkische Patienten nebst einem Riesenanhang türkischer Besucher entgegen. Platz zu machen für die Leute, die in die Klinik müssen/wollen:Ach woher denn? Man macht sich doppelt so breit damit auch der dümmste Deutsche kapiert, wer hier in der Klinik das Sagen hat. Vor den Aufzügen: Massen an türkischen Besuchern denen es egal ist, wer als nächster in den Aufzug dürfte. Da wird gedrängelt, geschoben und auf türkisch beleidigt. Auf Station angekommen sehe ich auf dem Flur wieder Unmengen an türkischen Besuchern denen es wiederum egal ist, das ich mich umziehen muß und die mich garnicht erst durchlassen. Bin ich dann endlich in Dienstkleidung und hab es endlich geschafft, bekomme ich zur Dienstübergabe zwei Drittel türkische Namen genannt, die wiederum mindestens 1 türkisches Baby gerade entbunden haben. Im Dienst dann werde ich von den türkischen Ehemännern und anderen türkischen Besuchern behandelt, wie der letzte Dreck und hab eigentlich garnichts zu sagen weil ich eben nur eine deutsche Schwester bin und die steht nunmal niedriger als türkische Menschen. Spätestens nach einem Viertel meiner Dienstzeit beginne ich meinen Beruf zu hassen.Einen Beruf, den ich mal sehr geliebt habe, der mir aber jetzt nur noch zur psychischen Last wird und mir wohl irgendwann einen (türkischen) Burn-out bescheren wird. So werde ich nun täglich bereichert und niemand soll mir was erzählen, das es hier nicht um den Islam als solchen gehe. Wir werden islamisiert und nicht nur schleichend. Die türkischen Frauen werfen wie Gebärmaschinen und töten damit alles deutsche, was noch übrig geblieben ist in diesem Lande. Okay, jetzt bin ich wohl ein übler Nazi und muß dringends gehirngewaschen werden aber ich sag Euch was: der Dreck sitzt zu fest, den bekommt niemand mehr aus meinem Kopf.

    http://www.pi-news.net/2012/01/usa-cbn-warnt-vor-islamisierung-in-europa/

  39. Es ist erschreckend!

    Durch PI und den Links sah ich Bilder, die mir besser verborgen geblieben wären (Alpträume).

    Andererseits kann man aber nicht wie „Die drei Affen“ durchs Leben gehen.

    Erschrecken kann auch wachrütteln…

  40. Ich finds super das PI auch mal einen Bericht über diese , meine, Berufsgruppe bringt.Bin selbst seit einigen Jahren RettAss und hab schon so einige Auseinandersetzungen mit dem „Klientel“ gehabt.Ich bin zwar gegen Vorurteile und dagegen wenn bestimmte Gruppen über einen Kamm geschert werden, muss aber leider sagen das fast alle dieser Übergriffe von Menschen mit muslimischen Hintergrund begangen worden.

    Den Grund dafür kenne ich zwar auch nicht aber ich kann auch bestätigen das diese Übergriffe nicht nur ein Phönomen „der Straße“ sind sonder auch in der Klinik desöfteren vorkommen.Ich bin auch in der Klinik als PJler tätig und hab jetzt schon in meinem ersten 2 Monaten in dieser Position 7 Übergriffe auf Schwestern und Ärzte (meistens in der Rettungsstelle) erlebt.Ganz zu schweigen von den Jahren zuvor.

    Mich interessiert wie viele andere sicher auch die Beweggründe dafür.Immerhin stehen ja alle im medizin. Bereich dafür wirklich jedem ungeachtet jeglicher Herkunft,Religion etc uneingeschränkt zu helfen.Allerdings hat das „Klientel“ das immer noch nicht begriffen.

    Und sie werden es sicher nie…

  41. 49 HKS (10. Jan 2012 17:49)

    Nicht wählen ist sinnvoller. Denn jeder Wähler/in stärkt die Integrationskraft der derzeitigen Parteien. Darus sind SPD und Grüne etc. ja so stolz….das die kleinen Parteien Unzufriedene binden…
    Außerparlamentarisch und außer Kontrollee…

  42. „In Nürnberg wurden bereits Stichschutzwesten eingeführt.“

    Wie immer in diesem Idioten-Staat: Symptom- anstatt Ursachenbekämpfung! Einfach mal einen für einen solchen Angriff für 5 Jahre wegsperren oder bei „zugezogenem Klientel“ gerne auch abschieben! Das sorgt für Abschreckung…

  43. Wenn mit Gefahr gerechnet werden muß, muß die Polizei mit ausrücken. Wenn die unvermittelte Gefahr immer häufiger wird, wird in Zukunft die Polizei grundsätzlich mit ausrücken müssen. Ich als Notarzt oder als Rettungsassistent bin definitiv nicht dazu ausgebildet, professionell mit Gewalttätern zu kämpfen. Ich sehe das auch nicht als meine Aufgabe.
    Aber in Zukunft wird Selbstverteidigung im Rettungsdienst wohl ein Ausbildungsthema.
    Selbstschutz ist nun mal wichtig.

    Und natürlich sollte die Politik und Rechtsprechung Angriffe auf Polizei und Rettungsdienst immer härter bestrafen, je größer dieses Problem wird.

    Wenn Polizei und Rettungsdienste in der Demokratie nicht geschützt werden, wachen wir schneller in einer Diktatur wieder auf als wir denken!

  44. Also wenn es Deutsche waren, dann sofort in den Knast und zwar auf die Insel wo der Grtaf von Monte Christo war! Wenn es aber Leute mit Migrationshinter-grund-(Grund-Sozialamt/HartzIV-Leistungen)dann hatten sie das Recht dazu! Immerhin haben sie dieses schöne Land, in dem wir Bio Deutschen (noch) Leben dürfen aufgebaut.
    Das war direkt nach dem Krieg 1970 oder so…Wenn ich meine Lego Ritter Burg aufgebaut habe, dann lasse ich mir auch von niemanden reinreden, wann ich sie wieder zerstöre, um aus ihr eine Moschee zu bauen…Ein bisschen mehr Respekt vor dem Besitz anderer und das nächste mal, dass Martinshorn etwas leiser stellen, damit der Muezin sich nicht mehr gestört fühlt…

  45. Ach ja, und die Strafen sollten natürlich immer mehrere Komponenten haben: Schadensersatz durch den Täter.
    Bestrafung des Täters: Haft.
    Abschreckung anderer: ausreichend lange Haft, Abschiebung.
    Wiederholungsverhinderung: ausreichend lange Haft.

    Und wenn die Richter mithelfen wollen den Staat zu schützen, können sie das Strafmaß im Urteil ja „von… bis…“ aussprechen und sollten ruhig mal weniger „von“-Urteile als „bis“-Urteile sprechen.

  46. beim Großbrand eines Wohnhauses in Ludwigshafen im feb 08 hat die Feuerwehr schon von sowas berichtet.
    Sie wurden von einer Gruppierung jener speziellen Personengruppe beschimpft, geschlagen und bespuckt.
    Die Feuerwehrleute waren geschockt.

    Besonders die Jugendlichen die anstatt sich ins Vergnügen stürzen, bei der Feuerwehr sind, weil sie sich nützlich machen möchten, etwas Sinnvolles tun möchten, konnten das widerliche Gebahren kaum verarbeiten
    und hatten schwer daran zu knappern.

    Die ohnehin kurzen, zögerlichen Berichte über dieses Geschehen wurden aber ganz schnell wieder aus der Berichterstattung genommen.

  47. Wer ein Soziale Jahr beim Roten Kreuz anstrebt kann auch auch zur Bundeswehr gehen. Früher nannte man es Zivildienst und Heute nennt man es Kriegsdienst.

  48. Am besten den Restbestand der Bundeswehr in solche Viertel stationieren, und mit durchgeladener Waffe Patrouille fahren. Wie in Afghanistan eben. Dann sind die Jungs auch Fit für jeden Kriesenherd weltweit.

    Der Gedanke ist nicht schlecht, doch das ist nur Spielerei. Die Oberliga spielt dort: http://www.wsws.org/de/2012/jan2012/obam-j04.shtml

  49. Wenn ich micht beherrschen könnte, würde ich sagen: Dieser Staat ist ein Irrenhaus von Wehrlosen.

  50. Wenn ich micht beherrschen könnte, würde ich sagen: Dieser Staat ist ein Irrenhaus von Wehrlosen.

    Ich würde sagen: Bis zum 4.1.2012 war er es wirklich.

  51. Das ist der Dschihad mit dem Ziel (zunächst) der Zerstörung unserer Sicherheit, wodurch wir eingeschüchtert und geängstigt werden sollen. Und in der Tat ist es ja angsteinflößend, wenn den Menschen nicht mehr geholfen werden kann, wenn Ärzte, Rettungssanitäter, Feuerwehrleute und Polizisten bedroht werden. Da den Tätern ja keine Strafe droht, können sie munter weiter machen. Die gesamte muslimische Welt lacht uns doch aus und verliert jeglichen Respekt, den sie als „Herrenmenschen“ sowieso nie vor uns hatten.

  52. Vielleicht könnten die aggressiven Attacken vermieden oder eingedämmt werden, wenn die Rettungswagen statt des roten Kreuzes einen roten — noch besser propheten-grünen — Halbmond draufgemalt hätten?

    Oder Sanitäter nur noch unter Polizeischutz losschicken. Die Mehrkosten dürfen dann die Bereicherungsvereine und deren Unterstützer-Innen tragen…

  53. #62 Wolfgang (10. Jan 2012 19:31)

    Ich würde sagen: Bis zum 4.1.2012 war er es wirklich.

    Habe ich das was verpasst?

  54. Sorry aber meine Beiträge fliegen offenbar raus. Ich weiß nicht warum. Ob es am link liegt?

    Ich versuch es mal als Text: http_://www.wsws.org/de/2012/jan2012/obam-j04.shtml

  55. Und das Geld zum Importieren und Heranzüchten dieser Schätzchen holen unsere Politiker von uns. Das folgende Kurzvideo listet die skandalöse Steuer- und Abgabenlast in Deutschland auf. Bis zu 76% (!) offene und verdeckte Abgaben raubt sich der Staat aus den Taschen der Bürger:
    http://www.youtube.com/watch?v=0g1UJagJ9Og

  56. Wollte noch den Link zum oben von Michael bereits angesprochenen Raketenangriff in Puchheim reinsetzen:

    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen-region/puchheim-raketen-angriff-feuerwehr-1549493.html

    Ich war fassungslos, als ich das am Tag der Veröffentlichung bei der tz las.

    Und zur Ausrüstung der bayrischen Sanitäter mit stichsicherenn Schutzwesten gab’s einen Bericht beim Münchner Merkur vom 31.08.2011
    http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern-lby/gewalt-gegen-sanitaeter-erwaegt-schutzwesten-zr-1385353.html

    Danke, Michael Stürzenberger, dass du darauf aufmerksam machst!

    Und dazu die vielen Sanitäterberichte, Beweise aus erster Hand – es ist also noch viel schlimmer und grassierender, als was über die Medien öffentlich gemacht wird. Die meisten Angriffe auf Sanitäter und Feuerwehrler kommen gar nicht in die Zeitungen. Auch eine Form von Zensur.

  57. Wir brauchen mehr Islam in D, ganz klar, Wulff hat Recht!

    Der Zerfall geht nicht schnell genug vonstatten, bitte mehr Zuwanderer und Kinder von hiesigen Fachkräften!

    Der schöne Nebeneffekt ist offengründig eine immer bessere Behandlung deutscher Hilfskräfte durch ebenjene BereicherInnen die unseren Staat so bereichern.

    Die Situation spitzt sich zu, die Frage ist nur, wann es mal eskaliert – es wird nicht mehr allzulange dauern!

  58. Es ist einfach nur widerlich, ausgerechnet die Leute anzugreifen, die sowieso schon einen sehr harten Beruf ausüben.

Comments are closed.