In der vorletzten WELTWOCHE wird berichtet, wie sich die Schweiz von ausländischen Politikern und Botschaftsangehörigen wie eine Weihnachtsgans ausnehmen läßt, damit diese bereit sind, ein paar ihrer Landsleute gnädig zurückzunehmen. Da kommen diese korrupten Beamten und Politerpresser in die Schweiz, machen Urlaub, lassen sich umsonst medizinisch behandeln und nehmen Medikamente mit, wünschen sich Fahrräder, SUVs und Hubschrauber, kriegen ein Tagesgeld, Flug und Hotel wird alles bezahlt, und das alles nur, damit sie beispielsweise so gnädig sind und einen Asylanten identifizieren oder einen Rückkehr-Vertrag unterschreiben.

Glaube kaum, daß dies in Deutschland anders ist:

Afrikanische Staaten wie Nigeria foutieren sich um die Migrationsabkommen mit der Schweiz. Sie behindern die Rückführung abgewiesener Asylbewerber und gehen mit diesen eine Art Komplizenschaft ein. Der Bund lässt es geschehen. Und verteilt grosszügig Geschenke. Von Philipp Gut

Der Vorfall wurde beiläufig in den Medien ­erwähnt. Auf einem Sonderflug nach Nigeria sollten kürzlich 34 abgewiesene Asylbewerber zwangsweise in ihre Heimat zurückgeschafft werden, begleitet von einem Heer von über 80 Polizisten. Doch das westafrikanische Land stellte sich quer. Es weigerte sich im letzten Augenblick, 8 der 34 Nigerianer zurückzunehmen. Die Schweizer Behörden müssten es mit einer «freiwilligen» Ausreise versuchen, teilte Abuja Bern mit.

Die lapidare Mitteilung hat es in sich. Wer sich im Dossier ein bisschen auskennt, für den ist sofort klar: Auf einen Sonderflug kommen – so regelt es das Gesetz – nur solche Personen, die sich zuvor sämtlichen freiwilligen Massnahmen widersetzt haben. Die Forderung der nigerianischen «Partner im Migrations­dialog» (Berner Sprachregelung) ist deshalb, mit Verlaub, ein Witz. Und ein Affront.

Was tat das federführende Bundesamt für Migration (BfM) dagegen? Nichts. Ein Sprecher sagte lediglich, man werde es erneut mit der «freiwilligen» Rückkehr versuchen. Nachdem dies bereits mehrfach gescheitert war, ist das vergebliche Liebesmüh zu Lasten der Steuerzahler. Ein Sonderflug mit extra gecharterten Maschinen ist teuer, allein die Flugkosten belaufen sich nach Angaben des BfM auf über 15.000 Franken. Pro Sitzplatz. Das Verhalten der nigerianischen Behörden entbehrt jeglicher Grundlage und verstösst gegen internationale Abkommen. Die Staaten sind verpflichtet, ihre Landsleute zurückzunehmen. Doch viele von ihnen foutieren sich darum. Die bei Vertragsabschluss regelmässig mit Pomp und Gloria gefeierten Migrationsabkommen werden von der Gegenseite sehr frei interpretiert, um es zurückhaltend auszudrücken.

So viel ist bekannt. Die fragwürdige Praxis geht aber noch um einiges weiter, wie Recherchen der Weltwoche zeigen. Insider sprechen von einer «Komplizenschaft» der Botschaften mit ihren häufig kriminellen Landsleuten. ­Gemeinsam sabotieren sie den Wegweisungsvollzug nach Belieben. Die Schweiz hat das Nachsehen. Und lässt es sich gefallen.

Sanktionen haben die unkooperativen Länder nicht zu befürchten, im Gegenteil. Sie ­profitieren regelmässig von grosszügigen ­Geschenken der Eidgenossenschaft.

1 – Blockadepolitik der Botschaften. Vorauszuschicken ist, dass für Asylbewerber eine sogenannte Mitwirkungspflicht besteht. Sie müssen die Behörden unterstützen, etwa bei der Beschaffung von Ersatzpapieren. Solche Laissez-passer stellen die Botschaften der entsprechenden Länder aus. Mit einem simplen Trick hintertreiben Botschaftsangestellte, in Absprache mit den auszuweisenden Landsleuten, die zügige Papierbeschaffung. Dies berichten zuverlässige Quellen aus dem Bundesamt für Migration. Spreche ein Landsmann vor, der nicht ausreisen wolle, biete ihn die Botschaft einfach zu einem weiteren Termin auf – vier Monate später. Das Spiel wiederhole sich in einer Endlosschlaufe bis zu einem halben Dutzend Mal. Damit ist die Wegweisung auf zwei Jahre hinaus blockiert. Die Reise-, Verfahrens- und Unterhaltskosten für die Verlängerungsrunden übernehmen die Schweizer Steuerzahler.

Was unternimmt Bern gegen die dreiste Verzögerungstaktik? Wiederum: nichts. Es genügt, dass ein Abgewiesener formell ­«mitwirkt», die Qualität seiner Bemühungen wird nicht beurteilt. Eine BfM-Quelle bringt es auf den Punkt: «Die Asylbewerber bestimmen den Zeitpunkt der Papierbeschaffung selber. Die Botschaften agieren als ihre Komplizen.»

2 – Expresspapiere für Drogenhändler. Dass die Botschaften auch anders können, zeigt folgende Tatsache. «Wenn einer wirklich ausreisen will, kriegt er die Reisedokumente sofort», so ein BfM-Afrika-Spezialist. Fast ­immer seien es Drogendealer, die fürchteten, dass sie demnächst auffliegen oder verurteilt würden.

3 – «Shoppingliste» bei den Verhandlungen. Die afrikanischen Staaten diktieren die Spielregeln, und die Schweiz akzeptiert sie. Diesen Eindruck erhält man an allen Fronten. Ein Migrationsabkommen, wie es Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) kürzlich in Guinea unterzeichnete, ist nicht gratis zu haben. «Zu den Verhandlungen erscheinen die Partner mit eigentlichen Shoppinglisten», sagt ein BfM-Kader, der verschiedentlich an der Aushandlung von Abkommen beteiligt war.

Nigeria beispielsweise wollte sich die Unterschrift mit einer umfangreichen Helikopterlieferung vergolden lassen. Die Schweiz habe den «Preis» dann heruntergehandelt – und schliesslich «Infrastrukturgüter» wie Land Cruiser im Tausch für das Abkommen geliefert, berichtet der Insider. Die Kosten hätten 300.000 bis 400.000 Franken betragen.

Angesprochen auf den Fall, bestätigt BfM-Sprecher Michael Glauser, «im Rahmen des Rückübernahmeabkommens» sei «technische Strukturhilfe» gewährt worden. Auch die «kostenmässige Grössenordnung» treffe zu, so der BfM-Sprecher.

4 –Verwöhnte Delegationen. Beliebt bei höheren afrikanischen Beamten sind Reisen in die Schweiz. Auch dabei lässt sich einiges herausholen. Sogenannte Behördendelegationen kommen regelmässig hierher, um Landsleute zu identifizieren. Sämtliche Kosten übernimmt der Bund. Zusätzlich gibt es ein Taschengeld von 150 Franken pro Tag.

Die Beamten nützen den Trip für ausgedehnte Shoppingtouren, die Schweizer Begleiter lesen ihnen die Wünsche von den Lippen ab. «Da die Delegationsmitglieder beim Abflug chronisch Übergepäck einchecken wollen, ist es üblich, dass vor Ort seitens des BfM eine Lösung gefunden wird», sagt eine Quelle, die es wissen muss (sie hat es mehrfach erlebt).

Die Einkaufsbeutezüge fallen in der Regel unbescheiden aus. Ein senegalesischer Beamter wollte ein Velo einchecken (es wurde dann mit einem Sonderflug spediert). Ein kamerunisches Delegationsmitglied schleppte einen riesigen Plasma-Fernseher an. Und die Schweizer Kollegen sorgten dafür, dass die Sonderwünsche befriedigt wurden.

Damit nicht genug: Vertrauenswürdige BfM-Quellen bestätigen Recherchen der Weltwoche, wonach sich afrikanische Beamte in der Schweiz medizinisch versorgen lassen, natürlich auf Kosten des Gastlandes. Der chef de délégation aus Guinea wollte seine Diabetes-Erkrankung behandelt haben. Man teilt ihm mit, das gehöre nicht zum Package. Worauf der Mann so viele Süssigkeiten ass, dass er hospitalisiert werden musste. Die Eidgenossenschaft übernahm grosszügig sämtliche Kosten. Und jedes Mal, wenn der chef de délégation wieder in die Schweiz reist, lässt er sich Medikamente für drei Monate mitgeben… … (Weltwoche 51/11)

Die Frage ist, was tut die Schweiz dagegen? Nichts! Was tut Deutschland dagegen? Auch nichts! Denn wir sind doch keine Rassisten, und für uns ist alles eine Bereicherung, was aus Afrika und dem Nahen Osten kommt.

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37 KOMMENTARE

  1. Es gibt eine einfache Möglichkeit um die Migration sinnvoll zu steuern:

    Jeder muss den Besitz von 5000 Franken und Selbstversorgung nachweißen.

    In Australien kriegt man nur dann ein Visum, wenn man durch Kontoauszüge den Besitz von 5000$ nachweißt, sonst wird man nicht aufgenommen.

    Nach diesem Modell wäre die Migration tatsächlich gut für Deutschland / die Schweiz, denn dann könnte man von einer Bereicherung durch Einwanderer sprechen.

    Allerdings werden stattdessen die Sozialkosten langfristig in die Höhe getrieben, wenn (teils illegale) Migranten nur vom Staat leben, was m.E. nicht mit der Schuldenbremse vereinbar ist.

    Also Migranten dürfen unter Bedingungen gerne kommen, aber ein Geldtransfer zu denen sollte konsequent unterbunden werden.

  2. kurzer Nachtrag: Eine weitere Möglichkeit um die Migration sinnvoll zu steuern, ohne diese abzuschaffen ist ein kriterienbasierter Punktekatalog, wie ihn z.B. Kanada verwendet.

    Wer Bildungsabschlüsse etc. hat, erhält mehr Punkte und wird dann auch eher vom Staat aufgenommen.

    Man muss die Migration bei einer Fertilitätsrate von 1,4 in Deutschland nicht abschaffen (kann man auch nicht, Rentenkrise!), allerdings sollte man diese mal endlich sinnvoll steuern und nicht sagen, jeder soll reinkommen und wir werfen Geld hinterher und müssen die erhöhte Gewalt durch Migranten „aushalten“ (Zitat Merkel).

  3. OT

    Neues zum Fall „Christliche Erziehung“ schreibt Plock:

    3. Zu Unrecht brauchen wir nicht schweigen; wir dürfen / müssen darauf aufmerksam machen. Das haben unser HERR und Paulus auch getan. Darum haben wir den NDR, die taz und die Welt abgemahnt.

    Gegen die letzten beiden Zeitungen sind gestern (04.01.) „Einstweilige Verfügungen“ vom Landgericht Fulda erlassen worden. Die beiden Zeitungen müssen jetzt in Kürze ihre falschen Aussagen von ihren Internetseiten entfernen und vier Wochen lang am selben Platz, in der selben Größe und Aufmachung eine Gegendarstellung abdrucken, die ihnen bereits zugegangen ist. Bei Zuwiderhandlung drohen ihnen sonst 250.000,- Euro Ordnungsstrafe an die Staatskasse.

    Die (angebliche) Strafanzeige von der Grünen-Politikerin war bis zum 03.01. nicht eingegangen (zumindest nicht in ganz Niedersachsen); das haben uns Polizei und Staatsanwaltschaft schriftlich bestätigt.

    http://zeltmacher-nachrichten.eu/content/plock-brief-auf-facebook-freunde-zur-“medien-hetze”

  4. Man muss auch fragen, welche Vorteile die europäischen Beamten und Politiker davon haben, denn sonst wäre die Ausweisung ganz einfach.

    Eine wirkungsvolle Massnahme wäre das sofortige Einfrieren von Konten dieser Staaten und die Auweisung der Diplomaten aus diesen Ländern.

    Das geschieht nicht und deshalb gehe ich davon aus, dass die Steuerzahler von ihren eigenen Leuten im öffentlichen Dienst ausgeplündert werden.

    Siehe aktuell wieder unser täglich Wulff. Da lese ich gerade, wie Frau Bettina sich von Mode-Labels, KOSTENFREI, ausstatten lässt.

    Ja geht’s noch, haben die überhaupt noch normale Instinkte. Kennen die überhaupt noch Anstand?

    Was steht es mit dem altdeutschen Begriff „Der guten Sitten“?

    Ich kann diese ganze elende „Elite“ nicht mehr ab. Es sind absolute Versager und es scheint, dass die Merkel nur zum Abwracken der BRD gekommen ist und nur deshalb die DDR „geplant“ in die Insolvenz geschickt wurde.

    Es war doch so, dass der honorige Schäuble seinerzeit den suboptimalen Grundlagenvertrag „geschnitzt“ hat.

    Der ist mit seinen juristischen Kenntnissen auch besser als der Wulf, der seinen Kreditvertrag auch ohne Unterschrift für gültig erachtet.

    Deutsche Juristen – was für eine Qualität!

  5. Wer die Zusammensetzung der französischen Vorstädte kennt, der weiß sofort die Brisanz dieser alarmierenden Meldung einzuschätzen:

    Katar investiert in die französischen Vorstädte
    Thomas Pany 06.01.2012
    Mit 50 Millionen Euro will man den Unternehmergeist in den Problemzonen fördern
    (………..)

    Welche Hintergedanken Katar mit dieser Investition verbinden mag, weiß niemand genau. Für Kamel Hamaz ist es eine Investition, bei der beide Seiten gewinnen. Für Experten passt die Investition zu einem längjährigen Programm des Emirats, das seinen Platz in der Welt neu bestimmen will und sich für eine engere Verbindung zu Frankreich nicht nur die bestehenden Eliten sucht, sondern darüberhinaus blickt – auf die arabisch-muslimische Welt in der Peripherie, in einer etwas anderen Perspektive.

    http://www.heise.de/tp/artikel/36/36197/1.html

  6. #4 Gegenrede (06. Jan 2012 15:42)

    Die West-Europäer sind einfach zu reich zum überleben.

    Wohl eher zu dumm und zu feige zum Überleben.
    Jahrelang wurde die Bevölkerung Europas Verweichlicht, Gegendert und zur Dummheit erzogen. Damit ja niemand gegen die politische Kaste aufbegehrt.
    Und jetzt sind wir zu verweichlicht um uns gegen die eigenen Nachbarn zu wehren.
    Traurig aber wahr.

  7. OT

    Professor für islamische Theologie: Der erste seiner Art … ist ein Israeli !!!

    Omar Hamdan ist 47 Jahre alt, Palästinenser mit israelischem Pass, er ist in Tira geboren, einer Stadt, wenige Kilometer nördlich von Tel Aviv.

    Wenn ich mir jedoch überlege… was zum Henker ist ein „Pali mit israelischem Pass“?

  8. o t

    Jetzt kündigt die CoranischeDhimmiUnion (C*DU) im Saarland den Leichtmatrosen von der FDP die Partnerschaft und schmeisst sich den „demokratischen“ Sozialisten an den Hals ! :mrgreen:

    Regierungskrise im Saarland
    Kramp-Karrenbauer will Große Koalition

    „Das Jamaika-Bündnis im Saarland ist gescheitert, jetzt strebt die CDU-Ministerpräsidentin eine Große Koalition mit der SPD an. Mit dem Ex-Partner FDP geht Kramp-Karrenbauer hart ins Gericht. Die Liberalen im Land befänden sich in einem „Zustand der Zerrüttung“…“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,807597,00.html

  9. Die Türkei ist schlauer. Sie hat nur ein internationales Flüchtlingsabkommen für europäische Flüchtlinge unterzeichnet.Wie viele werden das wohl sein?

    Außereuropäische Flüchtlinge sind rechtlos, für eine halbjährige Duldung müssen sie 150 Euro hinblättern. Wer das nicht kann, marschiert natürlich weiter nach Europa.Drolliger Weise, existieren in der Türkei sogar Statistiken zur Aidshäufigkeit bei afrikanischen „Flüchtlingen“. Bei uns ein Tabu Thema.

    Tja und die Unterbringung in Zelten, ist auch nicht das, was Wirtschaftsflüchtlinge sich so vorstellen.Gleichwohl stellen unsere Medien die Großzügigkeit der Türkei bei der Aufnahme von Flüchtlingen ganz groß raus

    Ob wir wohl auch so gelobt werden, wenn wir türkisches Flüchtlingsrecht durchsetzen? Na eher nicht.

  10. Noch kann sich die Schweiz eine so großzügige Asylpraxis finanziell leisten.
    Politiker, die auf Bundesebene dagegen Stimmung machen sucht man wohl vergebens?

  11. #14 JeanJean

    Die Türkei ist schlauer. Sie hat nur ein internationales Flüchtlingsabkommen für europäische Flüchtlinge unterzeichnet.Wie viele werden das wohl sein?

    Außereuropäische Flüchtlinge sind rechtlos, für eine halbjährige Duldung müssen sie 150 Euro hinblättern. Wer das nicht kann, marschiert natürlich weiter nach Europa.Drolliger Weise, existieren in der Türkei sogar Statistiken zur Aidshäufigkeit bei afrikanischen “Flüchtlingen”. Bei uns ein Tabu Thema.

    Sag ich ja, ist klar eine Sache für Herrn Kolat und unsere türkischen MinisterINen in Niedersachsen und Baden-Württemberg.

  12. Ein weiterer wichtiger Punkt, weshalb sich der Islam so ungebremst bei uns ausbreiten kann, ist der, daß der christliche Glaube im Zerfall ist, denn dieser wäre eine treffliche Firewall gegen jeden zersetzenden Feind. Aber ein Volk voller Atheisten hat dem nichts entgegenzusetzen. Schade!

  13. Ganz ehrlich , soooo schlecht ist das auch nicht wenn man mal überlegt wie viel Geld man bei diesem Konzept sparen könnte. Unter dem Strich wird das so eindeutig billiger und der Rest ist im Prinzip reine Verhandlungssache.
    Müsste man schauen wie viele man auf einen Schlag wegkriegen kann.
    Klar ist das eine Art Erpressung durch die jeweiligen Botschaften aber das ist was diese Wirtschaftsflüchtlinge abziehen auch.
    Ich könnte mir sogar einen festen Betrag vorstellen den man diesen Länder zahlt der sich aber pro Asylant der es schafft sich über die Grenze zu schleichen reduziert.
    Wir geben schliesslich auch so genug Geld wie Entwicklungshilfe für Indien und China aus aber in diesem Falle hätte man sogar was da von.
    Eine Win-Win Situation so zu sagen.

  14. Es liegt daran, dass in diesen Migrationsämter nur Weicheier und unfähige Politiker und Beamte ihr Dasein fristen. Man muss gegenüber diesen Ländern massiv Druck aufbauen, und zwar gemeinsam. Entwicklungsgelder müssen gestrichen werden. Sanktionen eingeleitet werden. Das funktioniert immer! Dazu müssten aber auch die Regierungen das Heft in die Hand nehmen.

    Zudem muss man die abgewiesenen Asylbewerber auch viel härter sanktionieren. Man muss sie in einer geschlossenen Abschiebehaft einsperren, bis sie gehen.

    Die Bürgerlichen Parteien in der Schweiz müssen endlich die Sozialdemokratin aus ihrem Departement befördern oder zumindest eine Initiative im Asylbereich starten.

  15. In Deutschland brauchen wir angeblich unbedingt Fachkräfte!

    Da diese „Fachkräfte“ in den an Arbeitsplätzen besser bestückten Regionen Deutschlands aber nicht arbeiten (Sarrazin hat es belegt und begründet) werden diese Sozialfälle nun verstärkt in die „neuen“ Bundesländer portiert. Hier gibt es entsprechende Willkommensgeschenke. Offenbar sind die Arbeitslosenzahlen im „Osten“ noch nicht hoch genug …

    Diese Zuwanderer werden auch rechtlich gegenüber den Einheimischen bevorzugt. Grundgesetz passe‘!

    Fragt man sich doch wieso?

    Da fällt mir nur die „notwendige“ Verdünnung des „bösen“ deutschen Bevölkerungsanteils ein. Deshalb brauchen wir unbedingt Zuwanderung!

  16. Das ist spätrömische Dekadenz kombiniert mit linkem Feministentum.
    Und dazu kommt noch, dass in der Schweiz alle weiblichen Politiker. die diese Funktionen ausüben, völlig geistig umnachtet sind. Sie wollen zwar die Hosen anhaben und ihre garantierte Macht ausüben, haben aber vergessen, dass ihnen die Eier fehlen. Evelyne Widmer-Schlumpf (die Dame hat an der Stelle des Gehirns einen Wattebausch sitzen) hat es in kürzester Zeit vollbracht, eine über Jahrzehnte aufgebaute und gut funktionierende Migrantenbehörde systematisch zu zerstören und die fähigsten Mitarbeiter zu entlassen und die jetzige dort sitzende Dame bekommt auch nichts auf die Reihe. Frauen die unfähig sind, kann man als noch schlimmer bezeichnen, als ihre männlichen Kollegen, da sie noch weniger Respekt erhalten und dementsprechend noch leichter umfallen, wie es in der CH dauernd der Fall ist.

  17. #23 widerstand (06. Jan 2012 16:52)

    Interessant, dass Geyer jetzt auf die Linksextremistin und verurteilte Drogenkonsumentin Jelpke als Belastungszeugin zurückgreifen muss 🙂

  18. # 18 UP 36
    Da hast du vollkommen recht. Aber nicht allein der Glauben schützt, sondern auch finanzielle Armut. Siehe Polen. Ausserdem lässt Polen sich von Brüssel nicht gängeln.
    Wir sind die Idioten, die brav tun, was unfähige Politiker beschliessen. Politiker, die in den eigenen Ländern wegkomplimentiert wurden und via „Freunden“ihr Plätzchen in Brüssel gefunden haben. Das kann auch mit Wolff passieren. Ist er eines Tages kein Bundespräsident, taucht er in Brüssel auf!!!!
    Solche Typen bestimmen unser Schicksal.

  19. Denn wir sind doch keine Rassisten, und für uns ist alles eine Bereicherung, was aus Afrika und dem Nahen Osten kommt.

    “Der Müll Afrikas”

    So bezeichnet der kongolesische UN-Vertreter die Flüchtlinge, denen Italien Freifahrscheine für ganz Europa ausstellt. Die Bezeichnungen „Müll“ , „Ratten“ , „Abfall“ sollen gefallen sein.

    http://www.pi-news.net/2011/06/der-mull-afrikas/

  20. Die Schweizer Behörden müssten es mit einer «freiwilligen» Ausreise versuchen, teilte Abuja Bern mit.

    Dann liegt es also doch an der Schweiz (ebenso wie an den den anderen europäischen Ländern).
    Wenn man den Ausreisepflichtigen das Leben hier so angenehm gestaltet, wird man sie kaum zur freiwilligen Ausreise motivieren können.

    Eine Unterbringung auf einer unwirtlichen Alm oder einsamen, abgelegenen vormaligen Militärkaserne in der Einöde würde deren Ausreisewillen sicherlich befördern.

    Dadurch würde der Kontakt zur
    Bevölkerung unterbunden und namentlich den Drogenhändlern die Geschäftsgrundlage entzogen. Somit wäre ein weiterer verbleib im kuscheligen europa für diese Menschen nicht mehr interessant und sie würden eigenständig ihre Abreise anstreben.

  21. # 23 widerstand

    Ulla Jelpke? Ist das nicht die politisierende Haarschneiderin? Wir sollten diese ungepflegte Erscheinung nicht ernster nehmen als ihre eigene Partei. Diese Furie benötigt den Kampf gegen Rechts wie der Fisch das Wasser , da sie auf anderen Feldern keine Kompetenz besitzt.

  22. #11 Europath (06. Jan 2012 16:04)

    Wohl eher zu dumm und zu feige zum Überleben.Jahrelang wurde die Bevölkerung Europas Verweichlicht,…

    Kann man Verweichlichung absichtlich herbeiführen? Ist das nicht eher eine „Kollateralfolge“ des Wohlstands? Oder gar des Friedens, wie hier jemand behauptet?

    „Doch mehr wilden Muth zeigen die Britannier, da ja noch kein langer Friede sie verweichlicht hat.“
    http://books.google.de/books?id=imk-AAAAcAAJ&pg=PA229&lpg=PA229&dq=britannier+verweichlicht+tacitus&source=bl&ots=7g0AW6cpHD&sig=pf_FsCf0lAi-INa_QnOikfchDc8&hl=de&sa=X&ei=_hwHT6OwDoymsAa59riFDw&sqi=2&ved=0CDAQ6AEwBQ#v=onepage&q&f=false

    Auf jeden Fall scheint es die Moslems nach beispielsweise Polen aktuell nicht zu ziehen, wohl weil in Polen nichts zu holen ist, wie man neulich irgendwo – aus polnischem Mund – mal lesen konnte. Allerdings: Immerhin 25 000 Moslems gibt es auch dort, eine Folge allerdings nicht etwa eines Wirtschaftsbooms, sondern der „sozialistischen Völkerfreundschaft“.
    http://www.cafebabel.de/article/34298/muslime-polen-warschauer-moschee-kontroverse.html

  23. Wer entscheidet über Asylpolitik?
    Politiker? Richtig
    Wer entscheidet in Deutschland über Asylpolitik?
    Innenminister Friedrichs von der CSU? Richtig.
    Warum ändern die nichts daran,wenn es der deutschen Beväölkerung zuwiderlaüft und diese dagegen ist?
    weil die Parteien/Politiker eh immer wieder und wieder gewählt werden und die Politiker daher zu Recht annehmen, sie machen es gut? Richtig
    Warum wählt dann der deutsche Wähler wieder und wieder diese Parteien?
    weil er einfach dumm ist? Richtig
    Aber es gibt doch Parteien,die sich für die deutsche Bevölkerung aufstellen lassen,warum werden die nicht gewählt? Weil sie „rechts“ und ganz,ganz böse sind? Richtig
    Na,dann wird es wohl so weitergehen? Richtig!

  24. Alle die hier „vernünftige“ Vorschläge machen
    wie wir die wohl abschieben könnten
    haben immer noch nicht kapiert das wir erst einmal in den Reichstag mit Mehrheit kommen müssen.
    Wir sind uns aber nicht einig. Hier aus der
    Leserschaft kann man gut und gerne 12 unterschiedliche Parteien machen die sich nie einigen werden.
    Mein Vorschlag wäre :
    PI wird Partei und schließt sich mit einigen
    anderen Parteien zusammen und zieht in den
    Reichstag ein.
    Selbst bei einer kleinen Gruppe würde das wie
    eine Bombe einschlagen und fast alle anderen zum Umdenken zwingen.

  25. Wenigstens hat die Schweiz ein großes Medium wie die Weltwoche, die solche Missstände deutlich anprangert. In Deutschland sucht man das vergebens.

  26. #36 Basilisk (06. Jan 2012 19:33)

    ———————-

    Unser Medium ist das Internet und das ist mächtiger als eine Zeitung von gestern! 🙂

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