Zuhälter Kolja mit seinem neuen Schmuckstück Jelena„Im Angesicht des Verbrechens“ ist eine unter anderem 2010 mit dem Grimme- und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnete zehnteilige in Deutschland produzierte Fernsehserie.

(Von Soziologe)

Beim Lesen der Zusammenfassung der ersten Folge „Berlin ist das Paradies“ könnte man jedoch ebenso (zumindest als ordentlich linksliberal-multikultureller Gutmensch) auf unverhohlene Diskriminierung und Volksverhetzung schließen:

Ein Morgen in der Ukraine. Der türkischstämmige Berliner Ahmet sucht und findet in einem kleinen Dorf Swetlana und Jelena. Er lockt die beiden attraktiven jungen Frauen mit dem Versprechen auf Arbeit nach Berlin. Hier aber bringt der Zuhälter Kolja die beiden jungen Frauen ins Bordell King Georg.
[…]
Gorsky und Lottner und Anja Kirchner gehen in die Russendisco, um Max Weber dingfest zu machen. Sie ahnen nicht, dass die Gruppe junger Männer, mit der Anja Kirchner ausgelassen feiern, so lange Weber sich nicht zeigt, im Auftrag des Bandenchefs Andrej gerade einen LKW der Spedition Lenz gekapert hat. Eine große Menge unversteuerter und geschmuggelter Zigaretten haben sie erbeutet und gleich an die Vietnamesen, die die Ware in der Stadt verteilen, weiterverkauft. […]

Fragt sich also mal wieder, warum „Kunst“ unter dem Deckmantel der Fiktion Dinge beim Namen nennen darf und dafür sogar Auszeichnungen kassiert – demgegenüber aber alternative Medienberichterstatter (wie PI) für das Zusammentragen weitgehend objektiver Fakten umfassenden Diffamierungen unterworfen werden…

Vielleicht deckt die Serie aber auch nur die wahre (heißt: einzig erlaubte und politisch korrekte) Motivation krimineller Ausländer auf und hat daher die Preise kassiert?

Moral der Serie nach dem Motto: „Nach jahrzehntelanger Diskriminierung, ohne Bildung und Arbeitserlaubnis haben sie doch gar keine andere Wahl, als sich und andere zu prostituieren, Drogen und andere illegale Waren zu verkaufen ? Schuld sind also mal wieder die Deutschen und (vor allem!) ihre Geschichte…“

Wer sich selbst ein Bild machen möchte, bevor fleißige Verfassungsschützer das Machwerk möglicherweise noch auf den Index setzen: Heute Abend ab 20:15 Uhr laufen die ersten drei Folgen auf WDR und RBB.

(Foto oben: Zuhälter Kolja mit seinem neuen Schmuckstück Jelena)

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42 KOMMENTARE

  1. Ich vermute, die Botschaft, die mit dem Film rübergebracht werden soll, ist very politically correct.
    Sonst gäbe’s keinen Grimmepreis.

  2. „Der türkischstämmige Berliner Ahmet“ arbeitet bestimmt für einen Deutschen, und wird ganz schlimm ausgebeutet!
    Außerdem ist er sicher schon lange zum Christentum konvertiert. Ein echter Moslem tut doch sowas nicht.
    Islam ist schließlich Frieden!

    ——
    Ein Moslem stirbt und kommt in den Himmel. Er ist total aufgeregt, sein ganzes Leben hat er darauf gewartet Mohammed zu begegnen.
    Er kommt an die Himmelspforte dort steht ein Mann mit einem Bart.
    Ergriffen und zittrig fragt der Mann: „Mohammed?“
    „Nein mein Sohn, ich bin Petrus, Mohammed ist weiter oben“ und er deutet auf eine Leiter die in die Wolke führt. Der Mann beginnt die
    Leiter hochzuklettern. Endlich begegnet ihm ein Mann mit einem Bart.
    „Mohammed?“ fragt er wieder voller Hoffnung. „Nein, Ich bin Jesus, Mohammed ist weiter oben“ Der Mann klettert und klettert.Wieder
    ein Mann mit Bart.
    „Mohammed?“ stöhnt er.
    „Nein Ich bin Moses, Mohammed ist weiter oben!“
    Mit seinen letzten Kräften schleppt er sich nach oben-wieder ein Mann mit Bart. „Mohammed?“ keucht der Mann.
    „Nein mein Sohn, ich bin Gott. Du siehst ja total fertig aus. Willst Du einen Kaffee?“ „Ja gerne!“
    Gott dreht sich um, klatscht in die Hände: „Mohammed – Zwei Kaffee!“.

  3. PI macht keine alternative Berichterstattung!

    PI tut nur das was die Gutmenschen-Medien weglassen, wegzensieren und verschweigen auf den Tisch bringen.

    Das ist zwar politisch nicht korrekt aber alternativlos!

  4. @ #1 Lasker

    Hatte mal einen Bekannten, der einen Grimme-Preis bekommen hat – selbst der konnte nicht sagen warum. Wird wohl dem Bambi immer ähnlicher 😉

    OT:
    Im Südosten Londons hat ein gerade mal zehn Jahre alter Schüler zwei Lehrerinnen krankenhausreif geschlagen. Über die Motive des Jungen ist nichts bekannt, der brutale Übergriff aber offenbar kein Einzelfall.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,807756,00.html

  5. für Kolja eine Kugel in sein bestes Stück, für Jelena spendiere ich ein Rückflugticket und ein schönes Taschengeld…

    ALLE Zuhälter hasse ich, auch wenn es Mohammedaner sein sollten… 🙂

  6. #5 Europath

    😆 😆 😆

    Also ist Mohammed George Clooney? HiHiHi!

    “Der türkischstämmige Berliner Ahmet” arbeitet bestimmt für einen Deutschen, und wird ganz schlimm ausgebeutet!

    Die Fäden im Hintergrund zieht bestimmt ein 90jähriger Altnazi mit Stasi-Bodyguards.

  7. Zuhälter wie jener „Kolja“ (und ihre linke Entourage) sind es iRL, die Blogs wie P. I. oder meines bis aufs Blut bekämpfen, weil (fast) nur WIR noch dem Aufschrei gegen (überwiegend nichtdeutsche) Mädchenhändler Gehör verschaffen.

  8. Habe die Serie bei der Erstausstrahlung gesehen – sie hat Grimme- und Deutschen Fernsehpreis zu Recht erhalten. Anschauen!

  9. oder-http://de.wikipedia.org/wiki/Wut_%28Fernsehfilm%29

    Ein Aussenseiterfilm der, ja, ja, ARD

  10. # 11 Tolkewitzer

    Das war gut. Nazi und Stasi zieht immer.Die Sachsen haben einen ausgeprägten Humor.

  11. #9 Ikarus 69

    Über die Motive des Jungen ist nichts bekannt, der brutale Übergriff aber offenbar kein Einzelfall.

    Kann nicht sein, das sind ALLES Einzelfälle!!

  12. Empfehlenswerter Film!

    Zeigt ungefähr wie es in Berlin abgeht… wenn auch nur mit „russischen Bezug“ 😉

  13. Eine Serie über das Lotterleben im und um das Chateau Bellevue wäre auch nicht zu verachten 🙂

    „Aber ich bin fest davon überzeugt, dass ich durch eine ganze Reihe von Aktivitäten in der Amtszeit das Amt des Bundespräsidenten wieder gestärkt habe. Dass es eine hohe Anerkennung genießt“.

    So kann nur jemand reden, der mit voller Absicht unsere Intelligenz beleidigen will!

  14. #22 Stracke (07. Jan 2012 20:05)

    Genau DAS wurde aber heute in vielen Medien von CDU und FDP bestritten.

  15. gerade in den n-tv Nachrichten, mögliche KandidatInnen als BP: Klaus Töpfer oder Katrin Göring-Eckhardt

    ist das nicht die, welche einem deutschen in frankfurt empfahl,eben wegzuziehen, wenn ihm die landnahme durch kulturfremde nicht passt?

  16. PI:

    Vielleicht deckt die Serie aber auch nur die wahre (heißt: einzig erlaubte und politisch korrekte) Motivation krimineller Ausländer auf…

    Die Serie stammt von Dominik Graf, der ist kein Propagandist und darf alles, aber die Serie war ein Flop. Die Kritik hat sich überschlagen vor Begeisterung, nur die Leute hatten keine Lust auf Nutten, Gewalt und Russenmafia. Die Quoten waren so miserabel, dass die ARD die letzten drei Folgen alle auf einmal, die letzte kurz vor Mitternacht, abgenudelt hat.

    Bei den jüngeren Leuten kam die Serie überhaupt nicht an, Marktanteil: kümmerliche 4,5 Prozent, und das bei einer 10-Millionen-Produktion! Die ARD sei „vor den Quoten eingeknickt“, lamentierte Dominik Graf, tja, Pech gehabt. Die Serie hat kein Zentrum, keine wirkliche Geschichte, keine zentrale Figur, langweilig.

    „Die Serie zeigt die Lebenswelt von Menschen unterschiedlichster Herkunft in der Großstadt, die alle versuchen, mit ihren eigenen Regeln und Gesetzen in der Metropole Berlin zu überleben“, schrieb die ARD. Grade von denen mit den „eigenen Regeln und Gesetzen“ haben die Leute die Nase erstmal voll.

  17. #28 Heta (07. Jan 2012 20:48)

    Was heißen schon Quoten? Der deutsche Michel wählt auch in Scharen die Deutschlandabschaffer von SPD, Grünen und der SED-Linken. Also bitte noch mal lesen, was oben links als erster Grundsatz von PI genannt wird!

  18. In dem Film habe ich mitgespielt. Naja. Der Film hat nicht gerade viel mit dem Realität zu tun. Wir wissen ja alle, woher der Kriminalität kommt

  19. Der Film ist insgesamt nicht schlecht, Spannungsbogen und Drehbuch ganz ordentlich und die Schauspieler im wesentlichen recht gut.
    Allerdings : #23 Schakal 71 spricht ein wirklich ärgerliches Problem an, welches die miese lächerlich-realitätsferne, dabei aber gut geölte mediale polcorr-Maschinerie drastisch beleuchtet :
    In keinem einzigen TV-Krimi (egal ob Tatort, Polizeiruf, die Soko-Serien am Spätnachmittag oder alle anderen) gibt es oder darf es am Ende einen Täter oder Bösewicht mit muslimischem Migrationshintergrund geben.
    Insbesondere Russen, daneben aber auch Vietnamesen und Amerikaner (und natürlich alle Abendland-Europäer) dürfen Sie, wenns passt, drehbuchmäßig mal Täter sein lassen.
    Türke/Araber als Haupttäter ? No way ! Auch rumänische Rotationseuropäer sind tv-medial grundsätzlich nur Opfer. Die Armen.
    Selbst bei dem hamburger Islamistenterror-Tatort vor 3 Wochen musste der Haupttäter natürlich ein biodeutscher Konvertit sein, der die armen Mitmuslime verführt. Lächerlicher geht es kaum.

  20. Finde die Serie super!!!

    Bin froh, mal nicht hauptsächlöich Kameltreiebr zu sehen!

    Als ehemaliger Charlottengrader Bewohner kann man nur sagen, hohe Authenzität!

  21. Warum sollte ich mir diesen Klamauk anschauen? wenn ich auf die Straße gehe habe ich das gleiche in 3D, Farbe und mit Geruch.

  22. @Heta

    „Die Quoten waren so miserabel, dass die ARD die letzten drei Folgen alle auf einmal, die letzte kurz vor Mitternacht, abgenudelt hat.“

    Traurig, aber wahr! 🙁
    Nur die Konsequenz war falsch…

    …_Andersrum_ wäre die richtige Strategie gewesen: die Serie auf den allerbesten Sendeplatz hieven und begleitendes Programm mit Reportagen über die Machenschaften der (v. a. muslimisch-kosovarischen) Mädchenschänder (aber eben auch über Projekte, die sich gegen die Sextäter einsetzen)!

  23. #38 Mag:

    …Andersrum wäre die richtige Strategie gewesen: die Serie auf den allerbesten Sendeplatz hieven…

    Hätte auch nichts gebracht, behaupte ich, die Leute sind übersättigt, Krimis ohne Ende und noch eine neue Krimiserie und dann noch eine, mehr fällt ö.-r. Redakteuren nicht mehr ein, und hier waren es zehnmal Russenmafia, ein Thema, so ausgeleiert wie sonstwas, und das Rotlichtmilieu erst!

    Die Serie hatte die beste Voraus-PR, die man sich denken kann, keine Zeitung der Republik hat es sich nehmen lassen, hymnisch zu berichten, Rosinenbomber (#29) liegt da ganz im Mainstream, und die Leute haben sie einfach ignoriert. Aber selbst schuld, kann ich nur sagen, fängt schon mit dem affigen knallroten Vorspann an, der die Vornamen der Akteure unterschlägt und „Kunst!“ signalisiert. Dann das Nuscheln der Schauspieler, was vor allem Graf für authentisch hält. Auch ansonsten meint er, die Gesetze des Genres missachten zu können, indem er diesen verhuschten Polizistenbuben zum Hauptakteur macht, da hätte ein richtiges attraktives Mannsbild, so jemand wie Thomas Sarbacher, hingehört.

    Ist nicht das erste Mal, dass sich Dominik Graf in dem Milieu bewegt, in „Sperling und der brennende Arm“ (ZDF, 1998) ging es um albanische Schutzgelderpresser und auch: die Russenmafia.

  24. Nachdem ich nun auch die ersten Folgen (erstmalig) gesehen habe muss ich sagen:
    Insgesamt relativ kurzweilig, filmisch und von der Geschichte her aber höchstens Mittelmaß (bis schlecht) – deutsches Popkorn-Kino in Serie halt.

    Zum Inhalt:

    Es ist wahrhaft erstaunlich, wie unverblümt russisch-jüdische Klischees bemüht werden, um das Mafiageflecht im Umkreis des Juden aus Odessa und die einzelnen (böse-sympathischen bis böse-ekligen) russisch-kriminellen Charaktere plastisch-glaubhaft erscheinen zu lassen.
    Ich hätte zwar eigentlich erwartet, der Mörder des Bruders sei bestimmt Neonazi mit Baseballkeule – aber offenbar wurde dies zum Glück vermieden.
    Ansonsten teilweise erschreckend, wie vertrottelt und niveaulos Polizei und (insbesondere) LKA Berlin dargestellt werden – erst flieht der Hauptverdächtige aus dem LKA-Hauptquartier, bei der nächsten Szene vor Ort ist grade Grillparty, alle sind besoffen und die Frauen üben Kopfstand…naja…aber für das Lächerlichmachen deutscher Staatsorgane gibt es sicher gerne mal Auszeichnungen aus dem kreativen polKor-Millieu.
    Ach ja…von der Sexszene unterm Fallschirm ganz zuschweigen…
    Interessant ist jedoch, welche Gestalten im Vergnügungslokal Stress machen und den Türsteher angreifen – ebenso die Kritik an unserer Kuscheljustiz: Drogenkonsum = geringe Strafe.
    Insgesamt frage ich mich jedoch jetzt erst recht:
    Warum ist es für Politik und Medien ?ar?m islamisch-südosteuropäisch-afrikanische Kriminalität zu thematisieren, während eine solche eindeutig mit negativen Schubladenklischees überladene Darstellung wie „Im Angesicht des Verbrechens (mal ganz abgesehen vom tatsächlichen Wahrheitsgehalt) preisgekrönt wird?
    Ist das nicht eindeutiges und unwiderlegbares Zeichen der Islamisierung? Oder „nur“ Zeichen der Angst vor Fatwas und kollektiven spontanen Gewaltausbrüchen? Sind diese beiden Fragen nicht die zwei Seiten der selben Medaille??

  25. # 40 Soziologe

    Kann ich nur bestätigen , da ich beim zweiten Teil schon eingeschlummert bin – vor Langeweile.

  26. #25 noreli (07. Jan 2012 20:18)

    gerade in den n-tv Nachrichten, mögliche KandidatInnen als BP: Klaus Töpfer oder Katrin Göring-Eckhardt

    ist das nicht die, welche einem deutschen in frankfurt empfahl,eben wegzuziehen, wenn ihm die landnahme durch kulturfremde nicht passt?

    Nein, das war die integrationspolitische Sprecherin der Grünen, Nargess Eskandari-Grünberg.

    Wenn Ihnen die Moschee nicht paßt, müssen Sie wegziehen!

    Frankfurt hat einen Migranten-Anteil von 40 Prozent. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hingehen!“

    Die Frankfurter Rundschau berichtet:

    “Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.” Mit der Äußerung nahm die Stadtverordnete in der gestrigen Sitzung des Bildungsausschusses der Stadtverordnetenversammlung Bezug auf die Aussage eines Hausener Bürgers zum Einwandereranteil an der Kerschensteinerschule. Die anwesenden Mitglieder der Bürgerinitiative jedoch fassten die Meinung als persönliche Aufforderung zum Auswandern auf.

    http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1134938-1-10/wenn-ihnen-die-moschee-nicht-passt-muessen-sie-wegziehen

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