In den USA kommen die Republikanischen Herausforderer von Amtsinhaber Barack Obama so langsam in Fahrt. Am Sonntag debattierten die Präsidentschafts-Kandidaten der GOP („Grand Old Party“) in einer ausführlichen Sendung auf NBC.

Hier ist der Mitschnitt für Sie noch einmal in voller Länge:

(Foto oben v.l.n.r.: Die GOP-Kandidaten Jon Huntsman, Rick Santorum, Mitt Romney, Ron Paul, Newt Gingrich, Rick Perry während der Fernsehdebatte auf NBC)

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127 KOMMENTARE

  1. Liebe neue Leser von PI:

    Herzlich willkommen auf den acht größten deutschsprachigen Internetblog!

    PI kämpft nicht gegen Menschen oder Moslems, sondern wir sind gegen die faschistoide Religions-Ideologie des Islams und gegen die Zensur der Politischen Korrektheit. Gegen Denk- und Redeverbote und gegen die rotgrünen Dogmen, dass z.B. islamischer Chauvinismus ein kulturelle Bereicherung sei!

    Bitte empfehlen Sie uns weiter und klicken Sie uns ab und zu an. Nur wenn wir viele Besucher am Tag haben können uns die Gutmenschen-Medien nicht weiter ignorieren oder gar totschweigen.

  2. „Newt Gingrich“ (alter Hase in der Politik) und „Mitt Romney“ (Wirtschaftsexperte) sind wirklich kompetent – Ron Paul labert nur einen Quatsch!
    Zudem ist er mit 77 Jahren hochbetagt!

    Hauptsache NObama war die längste Zeit im Amt!

  3. #2 Wilhelmine (09. Jan 2012 13:24)

    Guter Witz. Newt „Big Money Lobbyist“ Gingrich und Mitt „I’m a moderate and progressive Republican“ Romney sind die größten RINOs überhaupt. Ob Obama im Amt ist oder einer von denen, würde keinen großen Unterschied machen. Und da beschweren Sie sich über Schröder, aber unterstützen Kandidaten, die exakt das gleiche Verhalten an den Tag legen? Wirklich überaus amüsant.

    Und nebenbei bemerkt, wenn Ron Paul nicht nominiert wird, hat Obama den Sieg sicher. Selbst wenn er später nicht als Independent ins Rennen einsteigt, werden die Republikaner allein durch Write-Ins mindestens 5% verlieren.
    Wer einfach nur Obama aus dem Amt jagen möchte, fährt mit Ron Paul noch immer am besten. Aber ich vergaß, man will ja Obama aus dem Amt jagen UND auf der ganzen Welt Kriege führen. Da ist Ron Paul natürlich die falsche Wahl 😉

  4. @ #4 Pro West (09. Jan 2012 13:39)

    Können Sie bitte ganz klar formulieren was genau Sie monieren?

    Ich kann kein „Kauderwelsch“!

  5. #8 Wilhelmine (09. Jan 2012 13:47)

    Wo liegt das Problem, fehlen Ihnen die Argumente?
    Ich kann zumindest problemlos beweisen, dass Romney alles andere als konservativ ist und Gingrich nur die Position des höchsten Bieters vertritt.

  6. @ #9 Heinz Peter (09. Jan 2012 13:57)

    PS: Und? Meine Frage haben Sie nicht beantwortet, also noch einmal!

    Sprechen Sie amerikanisch?

  7. #11 Wilhelmine (09. Jan 2012 14:00)

    Keine Ahnung, was Sie von mir wollen. Ich informiere mich überwiegend durch US-Medien, also dürfte mein „amerikanisch“ wohl ganz in Ordnung sein. Wie ist es denn um Ihr „amerikanisch“ bestellt?

  8. Ich bin für Mitt Romney. Er ist im Gegensatz zu den anderen republikanischen Kandidaten öfters auch in Führung gegen Obama in den Umfragen.
    Man hat mit ihm sicher keinen konservativen Revolutionär, aber einen soliden Wirtschaftsexperten. Die Wirtschaft wird in diesem Wahlkampf entscheidend sein. Er kann immer noch einen konservativen Vizepräsident nehmen.
    Rick Santorum wäre sicher auch ein guter Kandidat. Auch würde ich es den Katholiken gönnen endlich wieder einmal einen katholischen Präsidenten zu haben, auch wenn ich Protestant bin. Ron Paul ist mir zu unberechenbar, auch wenn ich als Wirtschaftliberalen durchaus Sympathien für ihn habe.

  9. #1 Dragonslayer (09. Jan 2012 13:14)

    Da begrüsst der Dragonslayer liebevoll unsere neuen Leser und was finden die neuen Leser als erstes vor?

    Sorry, so geht es mit PI nicht auf die 100’000er Grenze zu.

  10. #14 RDX (09. Jan 2012 14:11)

    Ron Paul ist in den meisten Umfragen auch dicht an Obama dran, manchmal sogar vor ihm.
    Und wie gesagt, viele Independents und Tea-Party-Anhänger werden für Paul stimmen, selbst wenn er nicht nominiert wird. Gerade in den Swing-States dürfte dies Romney das Genick brechen.

  11. @ #12 Heinz Peter (09. Jan 2012 14:08)

    Was ich von Ihnen will, habe ich ganz klar mit meiner Frage formuliert. Frage? Antwort!
    So einfach ist das.

    Ich spreche sehr gut amerikanisch!

    So, jetzt sind die Fronten schon geklärt. Wir beide wissen nun genau WO wir in der Welt stehen und kennen unsere „Unterschiede“!

    Die Jugend und das Militär steht voll hinter Ron Paul. Wenn man die Top 3 Spender zwischen Romney und Paul anschaut, spricht dies eine klare Sprache.

    Bei Romney sind es Banken und Investmentunternehmen bei Paul die US Airforce, Navy und Army.

    Paul ist ein typischer „Spinner“ eben, er hat einige gute Ansätze!

    Da freuen sich nur die „Antisemiten“ und die „Verschwörungstheoretiker“ im Internet!

    Paul ist unflexibel!

    Paul will die BILDUNG und MEDICAIRE zu 100 % streichen!

    Paul ist ein Antisemit!

    http://rightwingnews.com/foreign-affairs/ron-paul-is-a-vicious-anti-semite-and-anti-american-and-conservatives-need-to-wash-their-hands-of-him/

    So , Heinz Peter, bitte übernehmen Sie, welche Argumente können Sie mir liefern?

  12. Mir ist es ja egal, wer neuer US-Präsident wird. Solange sein Vorname „Rick“ ist, natürlich.

  13. @ #15 RDX (09. Jan 2012 14:11)

    Ihre Meinung teile ich zu 100 % !

    Und bis zu den Wahlen kann sich täglich vieles ändern.

  14. #17 Wilhelmine (09. Jan 2012 14:23)

    „Die Jugend und das Militär steht voll hinter Ron Paul. Wenn man die Top 3 Spender zwischen Romney und Paul anschaut, spricht dies eine klare Sprache.“

    Dann sollte es Sie nicht verwundern, dass ich Ron Paul unterstütze. Ich gehöre zur Jugend und habe in meinem Bekanntenkreis viele Militärangehörige, 3 von denen waren in Afghanistan.

    „Paul ist unflexibel!“

    Ich würde es geradlinig und prinzipientreu nennen. Und er ist überall da flexibel, wo es die Verfassung gestattet.

    „Paul will die BILDUNG und MEDICAIRE zu 100 % streichen!“

    Das ist nicht wahr. Er will das Department of Education abschaffen, was die meisten Republikaner befürworten. Ich darf Sie vielleicht daran erinnern, dass auch in Deutschland Bildung Ländersache ist. Und verglichen mit dem Aufbau und der Größe der USA ist ein übermächtiges Bildungsministerium in Washington ungefähr so, wie ein Bildungsministerium in Brüssel. Es würde Ihnen bestimmt auch nicht gefallen, wenn die EU allen Ländern das Bildungsprogramm vorschreiben würde.
    Und die Bemerkung über Medicare ist ebenfalls Quatsch. Er will lediglich die vielen Beschränkungen bei der Wahl der Krankenversicherung lockern. Von einer Abschaffung von Medicare ist nie die Rede.
    Da er nun mal Arzt ist/war, vertraue ich seinem Urteil in dieser Hinsicht auch mehr als den anderen Kandidaten. Vielleicht schauen Sie sich noch mal sein Programm an:

    http://www.ronpaul2012.com/the-issues/health-care/

    „Paul ist ein Antisemit!“

    Da sollten Sie schon bessere Beweise liefern. Vor allem, da Ron Paul komischerweise die Position der Zionisten vertritt (völlige Unabhängigkeit Israels, auch von den USA). Und ist doch seltsam, dass ein Antisemit für den Angriff auf irakische Nuklearanlagen gestimmt hat und dabei noch anmerkt, dass der US-Congress Israel nicht vorschreiben sollte, wie es seine eigenen Angelegenheiten zu regeln hat.

    http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/7552#.TwrwZ2Bkiww

  15. Das ist Streitkultur in einer echten Demokratie. Bevor es an den politischen Gegner geht, muß man erstmal gegen die eigenen Mitstreiter bestehen. Stadtkewitz nennt sowas „Nestbeschmutzer“.

  16. #Wilhelmine

    Wer schickt dich denn, Goldman Sachs oder was?
    Ron Paul ist kein Antisemit sondern die letzte Hoffnung der amerikanischen Demokrarie. Er ist der größte Held für das amerikanische Volk seit JFK oder Martin Luther King.
    Kein Kriegstreiber zu sein macht einen noch nicht zum Antisemiten. Wenn Paul herausstellt, daß Israel an der Gründung der Hamas beteiligt war, ist das nicht antisemitsch sondern die Wahrheit, das sage ich als ausgesprochener Freund Israels. Israel macht aber auch Fehler wie jedes Land und ist zudem tief gespalten. Nicht alle dort wollen den Krieg gegen Iran.
    Andernfalls belege man mir bitte, welche Aussage Pauls ihn zum Antisemiten macht statt irgendwelche Links zu posten in den Paul einfach nur beleidigt wird!

  17. @ #22 Heinz Peter (09. Jan 2012 14:55)

    Ron Paul und Die Linken , ein Pakt mit dem Teufel?

    Sind Sie ein „Linker“?

    Viele verschiedene linke Blogs in den USA und auch in Europa fordern ihre Leser zur Unterstützung von Ron Paul auf!

    Und doch… Man beachte die massiven Einsparungen bei Medicaid (fast -50%), Bildung (-100%?!)
    siehe unten, soll das wirklich gut für die USA sein?

    http://www.ronpaul2012.com/the-issues/ron-paul-plan-to-restore-america/

  18. Zu Romney und Gingrich:

    Romneys Health Care Programm gilt als Vorbild für Obamacare.

    Er hat in unzähligen Bereichen plötzlich konträre Positionen vertreten.

    Er hat sich selber als moderaten und progressiven Republikaner bezeichnet.

    Seine konservativen Positionen vertritt er nur so lange, bis er die Nominierung sicher hat. Danach wird er wieder ne Kehrtwende hinlegen.

    Gingrich hat nach der Finanzkrise Fanny Mae und Freddie Mac massiv kritisiert, aber über 1,5 Millionen als Berater von ihnen kassiert.

    Er wurde auch von der Pharmaindustrie bezahlt und hat Gesetze durchgedrückt, die diese Firmen bevorteilen und den Steuerzahler benachteiligen.

    Er hat Konservative gezielt aus dem Kongress ferngehalten und moderate Gegenkandidaten unterstützt, weil er der Meinung war, die Republikaner müssten sich den Demokraten annähern.

    Beide waren für Bailouts.

    Beide waren für Maßnahmen gegen Global Warming.

    Beide stehen für „Big Government“.

    http://www.youtube.com/watch?v=lqOvVX4jrDw

  19. @ 25 Aleph (09. Jan 2012 15:18)
    #Wilhelmine

    Wer schickt dich denn, Goldman Sachs oder was?

    Schön wärs! Das hier ist Privatvergnügen!

  20. #28 Wilhelmine

    Gut, dann solltest Du auch nicht die Kandidaten der Wallstreet verteidigen, denn das sind Obama-Kopien, alle gegen die Verfassung, alle gegen den Goldstandard, für TSA Checkpoints, für Bailouts, für Co2-Steuern, letztlich Marionetten der Bilderberger, CFR usw.

  21. @ #27 Heinz Peter (09. Jan 2012 15:21)

    Zu Romney und Gingrich

    Aber beide sind wenigstens keine „Spinner“!

  22. #25 Wilhelmine (09. Jan 2012 15:19)

    Ach herrje, wenn man nicht die eigene Meinung vertritt, muss man ja ein Linker sein. Wieder mal typisch PI.
    Da ich Ron Paul unterstütze, wäre es wohl naheliegend, dass ich libertär bzw. nationalliberal eingestellt bin.

    Seit wann sind Einsparungen bei Medicaid zwingend schlecht? In Deutschland wird ein Viertel der Einnahmen sinnlos verbraten, das wird in den USA auch nicht viel besser aussehen. Außerdem profitieren zahllose Illegale vom Gesundheitssystem, ohne auch nur einen Cent zu zahlen. Da müssen dringend Änderungen her, bevor das ganze Gesundheitssystem zusammenbricht. Obamacare kann nicht die Antwort sein und Romney vertritt ja bekanntlich ähnliche Ansätze. Also was hätten Sie gern? Ein sozialistisches Gesundheitssystem, bei dem niemand eine Wahl hat und sich einige wenige Pharmakonzerne munter die Taschen füllen, oder eines, bei dem der Bürger frei entscheiden kann, wie er sich versichert, und die Preise für Krankenversorgung durch offenen Wettbewerb bestimmt werden?

    Und noch einmal: Ron Paul will Bildung nicht streichen, sondern das Department of Education in Washington abschaffen. Er will dadurch die Entscheidungsmacht den Bundesstaaten zurückgeben.
    Würden sie wollen, dass eine Rot-Grüne Regierung allen Ländern die Bildung vorschreibt und mal eben grossflächig alle Gymnasien abschafft? Da Sie Obama ja nicht sonderlich mögen, können Sie sich ja denken, welche Form der Bildungspolitik er vertritt.

  23. Ja alle nennen Paul einen Rassisten aber wo sind die Beweise?

    „Doch der bestreitet alles. Wenn auch wenig überzeugend.“

    Das ist eine Meinung mehr nicht.

  24. @ #32 Aleph (09. Jan 2012 15:33)

    Occupy- Anhänger?

    Marionetten der Wall-Street…. wenn ich das schon höre!

    Endgültig entscheiden die Republikaner erst bei ihrem Parteitag im Sommer, WER am 6. November gegen Obama ins Rennen geht!

    Ron Paul wird es nicht!

  25. @ #34 Heinz Peter (09. Jan 2012 15:37)

    Was soll das heißen… wieder mal typisch PI?!

    Dass Sie ein linkes U-Boot sind?!

    Wo ist Ihre U-Boot Zentrale?

  26. @ #35 Aleph (09. Jan 2012 15:37)

    Ja alle nennen Paul einen Rassisten aber wo sind die Beweise?

    Wer gut „amerikanisch“ lesen und verstehen kann, ist klar im Vorteil!

  27. #33 Wilhelmine (09. Jan 2012 15:35)

    Dadurch, dass Sie es ständig wiederholen, wird es nicht wahrer. Die Geschichte mit den Newslettern wurde schon lange geklärt. Er hat nichts davon geschrieben und sein sonstiges Verhalten beweist, dass er diese Positionen nicht vertritt.
    Ich kann Ihnen aber auch ein paar Links zeigen, in denen PI-ler als Rassisten und „Spinner“ bezeichnet werden und einige ausfallende Kommentare dazu benutzt werden, die ganze Bewegung zu diskreditieren. Genau das machen Sie nämlich gerade mit Ron Paul.

    Dass man den Medien nicht trauen kann, sollte doch mittlerweile bekannt sein. Warum wettert man hier also vehemente gegen einen Kandidaten, der sich dem Establishment entgegenstellt? Er mag kontroverse Ideen vertreten, aber in der Vergangenheit lag er damit häufig goldrichtig.
    Warum denkt man überhaupt auf PI, die US-Regierung und vor allem die Republikaner wären so viel besser? Der Laden ist genau so korrupt und volksverräterisch wie bei uns. Ron Paul ist der einzige Kandidat, der sich dem Status Quo entgegenstellt. Warum also der Hass? Weil man den Lügen von ein paar Schmierenkampagnen aufgesessen ist?

  28. #37 Wilhelmine (09. Jan 2012 15:45)

    Wenn Sie keine Argumente verkraften können, sollten Sie gar nicht erst diskutieren.
    Aber mit Ihrer Einstellung fährt man natürlich sehr gut. Hauptsache nicht das eigene Weltbild in Frage stellen. Wer Ihnen widerspricht, muss ja schließlich ein Kommischwein sein.

  29. @ #40 Heinz Peter (09. Jan 2012 15:54)

    Ihre schwachen „Gegenargumente“ und Ihr „Halbwissen“ haben mich einfach nicht überzeugt, that’s life!

  30. #39 Heinz Peter

    Sehr richtig!

    Es ist schon des öfteren aufgefallen, daß „proamerikanisch“ bei PI eher pro US-Regierung bedeutet und das ist ein großer Fehler.

    Und zu #Wilhelmine „Ron Paul wird es nicht.“ Sie stimmen offenbar in die US-Medien ein, die ständig hypnotisierend dem Volk vorbeten: „Ron Paul can´t win.“

  31. #31 Wilhelmine:

    Newt Gingrich Calls Ron Paul ‘Racist, Anti-Semitic’

    Wahlkampf! Dazu passt, dass Glenn Beck sich neulich einen Anrufer „Tom“ aus Florida bestellt hatte, einen Ron-Paul-Fan, um Paul lächerlich zu machen, denn nur einem Totalbekloppten könnte einfallen, dass Glenn Beck auf der „pay list“ der „Israel Lobby“ steht (PI, 7. Januar: „Ron Paul-Anhänger verteidigt Ahmadinedschad“):

    Meint auch dieser amerikanische Forist: „Does anyone actually believe this? This is just another hearsay smear piece trying to ruin Dr. Paul’s good name. How do we even know these callers are really Ron Paul supporters? How do we know they aren‘t Romney the flipflop RINO’s people trying to give Dr. Paul a bad name? I support Dr. Paul 100% I support Israel and I am 100% against all the evil Mohammedans. Those who can not seem through this scheme is really deceived by the establishment.”

    http://www.dailypaul.com/200631/glenn-beck-rodeo-clown

  32. #41 Wilhelmine (09. Jan 2012 16:00)

    Sie haben doch bisher gar keine Argumente gebracht und ich habe mehrmals dargelegt, dass ihre Meinung nicht auf Fakten basiert und Sie in mehreren Punkten einfach nur Unsinn verbreiten. Bisher konnten Sie zumindest nichts von meinen „schwachen Gegenargumenten“ und meinem „Halbwissen“ entkräften und mussten sich darauf beschränken, mich persönlich anzugreifen und Ron Paul einfach nur als „Spinner“ abzutun.

    Aber wenn Sie einem „Linken“ wie mir schon nicht glauben, können Sie sich vielleicht mit Fox News besser anfreunden:

    http://www.youtube.com/watch?v=0fZliGQROqU

    http://www.youtube.com/watch?v=iiEZ0V-gLik

  33. Dark Horse Herman Cain rocks it!

    “Not on our watch!”

    Ihr werdet es nicht bereuen, Cain 30 Minuten zuzuhören!

    Herman Cain to Obama at CPAC:

    „U.S. Will Not Become U.S. of Europe on our Watch“

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9ZDkacOveF0#!

    I love how Mr. Cain confronts the race card head on.

    His speech is honest, hard-hitting, and passionate.

    Well done, Mr. Cain. Bravo!!!
    Ein echter Konservativer!

  34. Bei „The 4th hour“, einer Sendung bei GBTV, wurde kürzlich sehr schön dargestellt, was Ron Paul meiner Meinung nach ist. Und nein, Glenn Beck wird nicht gezeigt.

    Das Video trägt den Titel „Would you pick up Ron Paul at a bar?“ und ist für alle empfehlenswert, die mal ein Originalzitat von Ron Paul kommentiert sehen wollen. Ron Paul ist nämlich der Meinung, dass der Gaza-Streifen ein Konzentrationslager wäre.

    GBTV 4th hour

    Ron Paul hat tolle Ansichten was Wirtschaft, Schulden, Selbstverantwortung usw. angeht. Aber seine Haltung zu Israel und zum Islam, welches von grandioser Naivität gekennzeichnet ist, zerstört leider alles.

  35. @ #3 Wilhelmine (09. Jan 2012 13:29)

    OT

    Und ja!
    Es geht doch noch viel schlimmer!

    Doris Schröder-Köpf will in niedersächsischen Landtag

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kandidatur-bestaetigt-doris-schroeder-koepf-will-in-den-niedersaechsischen-landtag-11598265.html

    naja, immerhin wuerde sie das niedersaechsische wappentier gut und authentisch repraesentieren. ist doch schon mal was, oder?

    zum thema:
    ron paul hat einige recht gute libertaere ansichten und war (WAR!!!) mir deshalb -auch wenn er mehr der typ „alter grantler“ ist- bisher sympathisch. ABER: seine aussagen in bezug auf achmachmirdendschihad und seine einstellung in sachen islam haben ihn auf meine „shit“-list gebracht. ein muxxelfreund im weissen haus ist schon einer zu viel, wir brauchen nicht noch einen weiteren. es waere gefaehrlich fuer die usa, israel und den gesamten westen, wenn ein mann mit dieser islam-einstellung ins weisse haus einzieht!

    mitt romney ist ein rino (wie auch gingrich, aber von den beiden waere mir gingrich noch etwas lieber) und ich traue ihm schlicht und ergreifend nicht. sicher, jeder waere besser als dumb-o o’bowma, aber wir brauchen in washington kein schoenheitspflaster, sondern eine plastische chirurgie. romney waere lediglich ein schoenheitspflaster und es wuerde sich nicht viel aendern.

    bei den verbliebenen kandidaten waere mir santorum am liebsten. wuerde er genug aenderungen in washington bringen? ich weiss es nicht, aber bei ihm sehe ich zumindest eine chance.

    dazu brauchen wir eine schwarze person als vize-kandidat auf dem ticket, damit dumb-o die race-card nicht so intensiv ausspielen kann (er wird es trotzdem tun, aber sooo bloed sind die waehler ja dann nun auch nicht). so dymb-o das einzige „nicht-weisse“ (dumb-o ist ja auch nicht „richtig“ schwarz) angebot auf dem wahlzettel ist, wird er die mehrzahl der stimmen von den schwarzen und den minderheiten bekommen, egal wie schlecht es denen unter diesem schwaetzer geht, nach dem motto: „er ist einer von uns“.

    als geeignete kandidatin koennte ich mir z.b. condi rice vorstellen!

  36. @ #42 Heta (09. Jan 2012 16:02)

    „Does anyone actually believe this?“

    „Möglich ist Alles und Nichts ist unmöglich“!

    Wir wissen nicht wer der Anrufer war.

  37. @ #46 Dietrich von Bern (09. Jan 2012 16:12)

    Dark Horse Herman Cain rocks it!

    “Not on our watch!”

    Ihr werdet es nicht bereuen, Cain 30 Minuten zuzuhören!

    Herman Cain to Obama at CPAC:

    “U.S. Will Not Become U.S. of Europe on our Watch”

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9ZDkacOveF0#!

    I love how Mr. Cain confronts the race card head on.

    His speech is honest, hard-hitting, and passionate.

    Well done, Mr. Cain. Bravo!!!
    Ein echter Konservativer!

    herman cain war meine erste wahl! ich habe 3 oder 4 tage bevor er seine kandidatur ausgesetzt(!) hat, nach einer veranstaltung mit ihm gesprochen. jede einzelne aussage von ihm konnte ich unterstreichen! waere er im rennen geblieben und kandidat geworden, haette ich mich ab der nominierung voll und ganz 24/7 auf den wahlkampf konzentriert. dies habe ich ihm in unserem gespraech zugesagt (obwohl da schon zwischen den zeilen zu hoeren war, dass er wohl „aussteigt“ – weniger wegen ihm selbst, es ging bei der entscheidung wohl mehr um seine famile). es ist schade, dass so ein excellenter kandidat durch die o’bowma-dreckwurfmaschine kaputt gemacht wurde. aber er wurde eben „zu gefaehrlich“… ein schwarzer konservativer kandidat – das geht ja mal gar nicht, denn da wuerde ja liberales „waehlermaterial“ abwandern…

  38. #42 Na Heta, geht es wieder los? Über Verschwörungstheorien herziehen, aber selber welchen anhängen. Klasse!

  39. @ #43 Heta (09. Jan 2012 16:04)

    Ja, wo wäre Israel heute OHNE die USA? Würde mich mal interessieren?

    Dem Erdboden gleichgemacht?

    Umringt von vielen arabischen Feinden, die nur darauf warten, dass die USA Israel hängenlassen…

    Klar, ein „Ron Paul“ wäre der „Wunschkandidat“ der „Islamisten“!

  40. @ #50 josysue (09. Jan 2012 16:18)

    Cain war auch mein Favorit gewesen, leider haben sie ihn abserviert.

  41. @#45 Heinz Peter (09. Jan 2012 16:08)
    #41 Wilhelmine (09. Jan 2012 16:00)

    Aber wenn Sie einem “Linken” wie mir schon nicht glauben

    Nein, ich glaube keinen Linken!

  42. #53 Captain_Future:

    #42 Na Heta, geht es wieder los? Über Verschwörungstheorien herziehen, aber selber welchen anhängen. Klasse!

    Welchen Verschwörungstheorien hänge ich an?

  43. @#49 josysue (09. Jan 2012 16:12)

    noch ein nachtrag zu meinem beitrag:
    natuerlich brauchen wir auch einen konservativen congress. wenn die liberals weiter die mehrheit im senat haben oder sogar zusaetzlich noch das house zurueck gewinnen wuerden, koennte der beste president kaum etwas ausrichten, es sei denn es ist jemand, der den congress genauso umgeht wie dumb-o es z.b. mit seinem crap-and-fake fka cap-and-trade getan hat…

    es sei daran erinnert, dass bush mit dem haushalt auf einem guten weg war bis die liberals in 2006 die mehrheit im congress (beide kammern!) gewonnen haben. dann ging die schuldenmacherei mal richtig los! wegbereitung fuer dumb-o, der noch weiter drauf gesattelt und seine supporter finanziell ordentlich bedient hat.

  44. Die Jerusalem Post zitierte US-Kommandeur Generalleutnant Frank Gorenc schon im Dezember 2011, dass “mehrere Tausend amerikanische Soldaten” auf dem Weg nach Israel seien. Dabei handle es sich nicht um eine Übung, sondern um einen Einsatz der US-Truppen.

    Zudem werde die Israel Defense Force (IDF) ihre Arbeit im EUCOM-Stützpunkt in Deutschland aufnehmen, so die Zeitung weiter!

    http://www.jpost.com/Defense/Article.aspx?id=250249

  45. #58 Heta: Na klar helfe ich Dir gerne auf die Sprünge: Glenn Beck bestellt Anrufer, um Ron Paul lächerlich zu machen. Oder hast Du dafür Beweise?

  46. #43 Heta (09. Jan 2012 16:04)
    Wenn Ron Paul dieser wüste Antisemit wäre, wie David Horowitz behauptet, wie kommt, dass es die „Jews for Ron Paul“ wie diesen Israeli Rafi Faber gibt? Sind die alle realitätsblind?
    ———

    Nein nicht realitätsblind, sondern Ron Paul hat eine mächtige Lobby gegen sich!

    Kein Wunder, dass die Drahtzieher und Erfüllungsgehilfen des ‚militärisch-industriellen“ Komplexes, wie Donald Rumsfeld, Dick Cheney (Halliburton) , Paul Wulfowitz, Richard Perle und wie sie alle heißen, eine Schmutzkampagne, im Schulterschluss mit den gekauften Figuren der Wall-Street Mafia, gegen Ron Paul eröffnen:

    Denn unter einem Präsidenten Ron Paul geht es erstmals seit den 50-Jahren dem `militärisch-industriellen‘ Komplex‘ (vor dem sowohl Präsident Eisenhower als auch Präsident John F. Kennedy) eindringlich gewarnt haben, an den Kragen.

    Hinzu kommt, dass Ron Paul wohl der erste Präsident (nach Kennedy) sein würde, der die Ausgabe des Geldes wieder in die Hände des Volkes zurückgeben will.

    Also geht es auch (unter einem Präsidenten Ron Paul) der US-Fed., einem bekannter massen privatwirtschaftlichen Unternehmen, an den Kragen.

    Dass diese revolutionären Pläne mächtige Feinde auf den Plan rufen, dürfte wohl jedem, der seine fünf Sinne zusammen hat, klar sein.

    Wie sagte doch einst prophetisch, einer der Gründerväter der US-Verfassung und der 3. Präsident der USA, Thomas Jefferson:

    „Sollte das amerikanische Volk jemals zulassen, dass die Banken die Währungsausgaben kontrollieren, werden seine Kinder erst durch Inflation, dann durch Deflation allen Besitzes durch die sie umgebenden Banken und Gesellschaften beraubt und eines Tages heimatlos sein auf dem Kontinent, den ihre Eltern eroberten.“

    Alle Kanditaten kommen aus dem gleichen Haus, dem CFR (Council on Foreign Relations), der ‚Trilateralen Kommission‘ oder den ‚Bilderbergern‘ , all sponsort by the „Ruler of the World“ himself (neben Baron Rothschild), his „Majesty“, David Rockefeller.

    Der einzige Kandidat der nicht zum „militärisch- industriellen Komplex“ und zur Banken Mafia der Wallstreet (Rockefeller, Morgan u. Kumpane) gehört ist der einzige wirklich Konservative, Ron Paul.

    Und natürlich wird er den Militärhaushalt zusammen streichen. Und natürlich wird er die Militärhilfe für Israel erheblich kürzen, weil der davon ausgeht, dass sich Israel sehr gut selbst verteidigen kann. Weil ad eins, Israel der einzige Staat im Nahen Osten ist, der über ein ausreichend abschreckendes Atomwaffen-Arsenal verfügt (s. hierzu auch die sog. Samson-Option) und ad zwei über die modernste und schlagkräftigste Armee im Nahen Osten verfügt, mit einem der höchsten Ausbildungsstandards der Welt.

    Das ist auch gut so und daher ist es durchaus legitim, wenn Ron Paul den US-Steuerzahler entlasten will.

    Paul Craig Roberts – Es gibt nur einen Kandidaten, Ron Paul

    Der ehemalige stv. Minister im US-Schatzamt (unter Präs. Reagan), Abt. Wirtschaft, ehemaliger Herausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal, Business Week, und Scripps Howard News Service, Paul Craig Roberts, unterstützt im Wahlkampf nur einen Kandidaten, Ron Paul!

    google:en.wikipedia.org/wiki/Paul_Craig_Roberts

    Es gibt nur einen Präsidentschaftskandidaten, den Paul Craig Roberts ernst nehmen kann:
    Ron Paul.

    http://de.ibtimes.com/topics/detail/602/ron-paul/

    Alles andere sind Idioten. „Ich habe noch nie eine solche Kollektion von Idioten gesehen. Einer davon, wenn nicht Obama, wird wohl Präsident werden.“

    Paul Craig Roberts bei Infowars:

    Nach Paul Craig Roberts könnte es sein, dass diese Typen alle bezahlt werden vom militärisch industriellen Komplex: „Nehmen wir Obama, erinnern Sie sich daran wie aufgeregt alle waren als er gewählt wurde? Das Land hat noch nie einen solchen Ausguss an Unterstützung für einen Präsidenten gesehen. Und was hat er damit gemacht? … Er hat einen neuen Krieg angefangen ….“

    Am Schluss sagte er:

    „Ich denke nicht, dass mehr als 20 Prozent der Menschen Ron Paul wählen werden. Alle andere sind einfach ignorant.“

    Der ‚Krieg gegen den Terrorismus‘ ist nach Paul Craig Roberts reine Inszenierung. Nach ihm leben wir in einer Welt wie im George Orwells 1984.

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=2Sshhqzm118

  47. @ #65 Pro West (09. Jan 2012 17:15)

    Und? Müssen sich die Israelis nicht bis heute täglich ihre Existenz sichern?

  48. #54 Wilhelmine (09. Jan 2012 16:21)

    Klar, ein “Ron Paul” wäre der “Wunschkandidat” der “Islamisten”!
    ————

    Das ist doch billige Polemik.

    Ein wirtschaftlich wieder erstarkendes Amerika, das seine immensen Schulden endlich in den Griff bekommt, ist für den Islam wesentlich gefährlicher, als eine am Rande des finanziellen Abgrundes stehende (allmählich handlungsunfähige) Supermacht.

    Die Chinesen machen es vor.

    Amerika muss wieder von einer reinen Konsum-Gesellschaft (auf Pump) zurück zu deiner produzierenden, wirtschaftlich, starken Nation, wie es das mal in den 40er, 50er, 60er und teilweise den 70er Jahren noch war.

  49. @ #67 Dietrich von Bern (09. Jan 2012 17:25)

    Wirtschaftlich kennt sich ja wohl Romney sehr viel besser aus als Paul!

    Wer Paul’s umstrittene „Politpredigten“ und „Veröffentlichungen“ aus den 90ern vergessen hat und jetzt die rosarote Brille aufsetzt: einfach Nachlesen…!

    … und so einem rennt man heute wieder nach!

    „Die Lemminge“ springen wieder über die Klippe, sobald einer sich als großer Retter präsentiert!

  50. @ #67 Dietrich von Bern (09. Jan 2012 17:25)

    Alle Militärstützpunkte räumen, nirgends einmischen, das klingt doch super, oder?

    Also die Serben die Bosnier , die Iraner die Israelis abschlachten lassen!

    So kann man eine 1000-Seelen-Gemeinde in Texas regieren aber nicht die USA!

  51. @ #67 Dietrich von Bern (09. Jan 2012 17:25)

    Die Chinesen machen es vor.

    Ja, mit ihrem Kommunismus und ihren Schrott-Waren!

  52. @ #71 Heimchen am Herd (09. Jan 2012 18:04)

    Politik ist das zweitälteste „Gewerbe“ der Welt, und dem ältesten sehr ähnlich!

  53. #70 Wilhelmine (09. Jan 2012 17:46)
    ————

    Ja, mit ihrem Kommunismus und ihren Schrott-Waren!
    ———

    Tja, Wilhelmine, mit den ‚Schrottwaren‘ sind Sie aber schief gewickelt.

    Die Mehrheit der in China produzierten Waren mögen im Augenblick noch Massenartikel sein und ‚Schrottwaren‘.

    Es dürfte Ihnen aber auch geläufig sein, dass die Chinesen zwischenzeitlich die höchsten Devisenreserven der Welt aufgehäuft haben.

    Gelegentlich sollten Sie mal den Wirtschaftsteil lesen.

    Die wollen in Zukunft auch keine „US-Staatsanleihen“ mehr aus Luft geschöpften Kapital erwerben, sondern gehen jetzt auf Einkaufstour.

    Und das mit den ‚Schrott-Waren‘ wird sich auch sehr schnell ändern, schneller als uns das lieb sein kann.

    …“Neue Fremde sind im Anmarsch. Afrika erlebt eine Sturmflut von Business, Investment und Einwanderern aus der Volksrepublik China.
    Der »Einfall Chinas in Afrika ist die dramatischste und wichtigste Veränderung in den Außenbeziehungen des Kontinents seit dem Ende des Kalten Krieges«, sagt Christopher Clapham vom „Centre for African Studies“ in Cambridge. Ein neuer Wettlauf um Afrika. Nur, dass diesmal nur ein einziger Wettbewerber am Start ist.

    Das afrikanisch-chinesische Handelsvolumen hat in den ersten zehn Jahren des Jahrtausends jährlich 30 Prozent zugelegt. Es stieg allein von 2000 bis 2008 von zehn auf 106 Milliarden Dollar. Über tausend chinesische Unternehmen sind in fünfzig afrikanischen Ländern aktiv. Mit vierzig Staaten hat Peking bilaterale Wirtschaftsabkommen geschlossen. Dreißig von ihnen hat Peking die Schulden erlassen.
    Die Chinesen sind überall. Sie reparieren Straßen, Brücken, Bahnlinien und Telefonleitungen, bauen Schulen und Krankenhäuser, bilden Fischer und Handwerker aus und helfen mit Ärzten und Ingenieuren aus, wo es klemmt. Sie bedienen auch das Imponiergehabe der Regierenden mit dem Bau von Prestigeprojekten. Präsidentenpaläste für Windhuk (Namibia) und Libreville (Gabun), ein prachtvolles Flughafenterminal für Algier, ein Freizeitkombinat mit Golfplätzen und Kongreßzentrum für Freetown (Sierra Leone), ein schlüsselfertiges Außenministerium für Kigali (Ruanda).
    Peking stellt – abgesehen von der Anerkennung der Ein-China-Politik – keine politischen Bedingungen wie die westlichen Staaten. Menschenrechte, Demokratie, freie Wahlen? Geschenkt, das interessiert die Chinesen nicht. Zu Hause nicht und in Afrika schon gar nicht. Sie lassen sich auch mit Schmuddel-kindern ein.

    Mit dem korrupten Regime in Angola beispielsweise, dass sich mit Petromilliarden mästet, während das Volk ein Hungerleiderdasein fristet. Als der Internationale Währungsfonds die Zuteilung eines Kredits an Angola von mehr politischer Transparenz abhängig machte, sprang China mit zwei Milliarden Dollar ein. Und bekam dafür von der Regierung in Luanda den Zuschlag für die Ausbeutung eines Öffshore-Erdölfeldes im Atlantik.

    Beispiel Simbabwe: Brachialpotentat Mugabe erhielt auf Wunsch Kampfflugzeuge für 120 Millionen Dollar, die Chinesen bekamen im Rücktausch dafür Lizenzen für den Abbau von Chrom und Platin und kauften nebenbei auch noch die gesamte simbabwische Jahrestabakernte auf.

    Beispiel Sudan: China blockiert jede Resolution des UN-Sicherheitsrates, die das Islamistenregime in Khartum wegen seines Vertreibungskrieges in der Provinz Darfur verurteilen könnte. Deshalb fließt die Hälfte der sudanesischen Erdölproduktion nach China.
    Afrika ist für China ein Kontinent der Zukunft, eine riesige Landmasse, 600 Millionen potentielle Konsumenten für chinesische Waren, eine Reservearmee von billigen Arbeitskräften für die Supermacht in spe und unermessliche Rohstoff-Ressourcen: Kupfer aus Sambia, Holz aus West- und Zentralafrika, Mangan aus Gabun, Chrom aus Simbabwe, Gold aus Südafrika und vor allem Erdöl aus dem Sudan und aus Angola. Jede zweite Tonne afrikanisches Öl geht heute nach China. (…)

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_ende_des_weissen_mannes_in_afrika/

    Also die Serben die Bosnier , die Iraner die Israelis abschlachten lassen!
    ——-

    Soweit ich das weiß, hat die NATO die christlichen Serben in die „Steinzeit“ zurück gebombt. Und der moslemischen Bosnier und Kosovaren haben unter dem Schutz der NATO die Serben abschlachten können, wobei das ehemals urchristliche Kosovo jetzt nahezu „Christen- und Serbien-rein) ist.

    Wie ja auch der Irak inzwischen -dank Präsident Bush- inzwischen nahezu „christenrein“ geworden ist. Und demnächst wird Syrien, der ‚Schurkenstaat‘, als nächster arabischer Staat ‚christenrein‘ werden.
    Wetten?

    Und bislang hat der Irre Allahmachhinnedschad noch keinen einzigen Israeli abschlachten können.

    Dazu dürfte er auch kaum in der Lage sein, denn dann würde sein Land von den Israelis ‚von der Landkarte getilgt‘!

  54. @ #73 Dietrich von Bern (09. Jan 2012 18:23)

    „Made in China“ ist also qualitativ viel besser als „Made in Germany“?! Aha!

  55. Dietrich von Bern   (09. Jan 2012 17:07):
    „Alle Kanditaten kommen aus dem gleichen Haus, dem CFR (Council on Foreign Relations), der ‚Trilateralen Kommission‘ oder den ‚Bilderbergern‘ , all sponsort by the „Ruler of the World“ himself (neben Baron Rothschild), his „Majesty“, David Rockefeller.“
    —————————–
    Genau so. Republikaner und Demokraten haben dieselben Chefs: „Rocke-Dems gegen Rocke-Pubs“ hieß der Show-Kampf schon vor 30 Jahren.
    ——————————-
    Dietrich von Bern   (09. Jan 2012 17:07):
    Der einzige Kandidat der nicht zum „militärisch- industriellen Komplex“ und zur Banken Mafia der Wallstreet (Rockefeller, Morgan u. Kumpane) gehört ist der einzige wirklich Konservative, Ron Paul.“
    ——————————-
    Ron Paul ist da eine glorreiche Ausnahme, der es ernst meint mit der Verfassung. Wie früher mal Barry Goldwater. Paul will die FED abschaffen, Goldstandard einführen. Der traut sich was! (Damit würde sich die europäische Islamisierung ganz von alleine erledigen, denn der Druck würde wegfallen, und die Islamisierung durch den arabischen Frühling hätte es nie gegeben.) Paul kann wohl froh sein, dass er bis jetzt nie Präsident wurde und daher noch gesund ist.

  56. Politisch unkorrektes Video von Santorum an die Adresse des „Liberalen“, Husein Obama. 😉

    Santorum hits Obama’s banning of truth about Islam

    „Rick Santorum in last night’s debate skewers Obama for banning the truth about Islam and jihad. It was good to see him bring this up, as it should be a much bigger issue than it is. The Administration has ruled out of bounds any investigation of the beliefs and goals of an international group dedicated to our destruction, and no one seems to care. So Santorum on that score deserves gratitude.“

    http://www.jihadwatch.org/2012/01/santorum-hits-obamas-banning-of-truth-about-islam.html

  57. #71 Heimchen am Herd (09. Jan 2012 18:04)
    #70 Wilhelmine (09. Jan 2012 17:46)

    Ich bin heute in der richtigen Kampfstimmung,

    ich schicke Dir mal Verstärkung !

    ———————————————–

    Get ready ?

    LET’S RIDE !!

    http://tinyurl.com/3vc3szz 😉

  58. @ #76 wegmitEUch (09. Jan 2012 19:12)

    Dietrich von Bern (09. Jan 2012 17:07):

    “Alle Kanditaten kommen aus dem gleichen Haus, dem CFR (Council on Foreign Relations), der ‚Trilateralen Kommission‘ oder den ‚Bilderbergern‘ , all sponsort by the „Ruler of the World“ himself (neben Baron Rothschild), his „Majesty“, David Rockefeller.”

    Ich könnte mir vorstellen, dass dies im dritten Band „Krieg der Freimaurer“ vom arisch gesinnten Jan van Helsing steht.

    Dann verbreitet auch ein Benjamin Fulford die Mär vom Krieg zwischen den West-Illuminaten und Ost-Illuminten. Hier das Dokument:

    http://www.2012-blog.de/wp-content/uploa…ord-Dossier.pdf

  59. @ #76 wegmitEUch (09. Jan 2012 19:12)

    Dietrich von Bern (09. Jan 2012 17:07):

    “Alle Kanditaten kommen aus dem gleichen Haus, dem CFR (Council on Foreign Relations), der ‚Trilateralen Kommission‘ oder den ‚Bilderbergern‘ , all sponsort by the „Ruler of the World“ himself (neben Baron Rothschild), his „Majesty“, David Rockefeller.”

    Jaja, Rothschilds, Rockefeller und die Aliens…
    Schuld sind immer die Amerikaner und die Juden!

    Derartige „Behauptungen“ sind nichts Neues!

    Im Zusammenhang mit großen geschichtlichen Ereignissen, mit gesellschaftlichen Umbrüchen und Krisen hatten „Verschwörungstheorien“ schon immer Erfolg!

  60. #75 Wilhelmine (09. Jan 2012 18:57)
    @ #73 Dietrich von Bern (09. Jan 2012 18:23)

    “Made in China” ist also qualitativ viel besser als “Made in Germany”?! Aha!
    ———-

    Es ist mir schon bewusst, dass in Deutschland Leseschwäche weit verbreitet ist.

    Und klar, China produziert nur ‚Schrott‘!

    Hier ist der Beweis:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marine_der_Volksrepublik_China

    Auch die Weltraumambitionen Chinas dokmmentieren eindringlich, dass China nur „Schrott“ produziert!

  61. #82 Dietrich von Bern (09. Jan 2012 21:15)

    Das Problem ist eher, dass Deutschland ausser Sozialingenieuren und Hartz IV-Empfängern demnächst so gut wie nichts mehr produziert.

  62. #81 Wilhelmine (09. Jan 2012 20:00)
    jaja, Rothschilds, Rockefeller und die Aliens…
    Schuld sind immer die Amerikaner und die Juden!

    Derartige “Behauptungen” sind nichts Neues!

    Im Zusammenhang mit großen geschichtlichen Ereignissen, mit gesellschaftlichen Umbrüchen und Krisen hatten “Verschwörungstheorien” schon immer Erfolg!
    —————
    Im übrigen halte ich mich an seriösere Quellen als die von irgendwelchen obskuren Verschwörungstheoretikern.

    Im übrigen: Was hat das CFR denn mit Juden zu tun? In welches Fahrwasser driften wir denn hier ab?

    Council on Foreign Relations (CFR) – Prof. Caroll Quiqley lüftet ein Geheimnis

    Am 9.12.1950 veröffentlichten die Herausgeber der „Chicagoer Tribune“ eine bemerkenswert scharfe Anklage gegen ein von der veröffentlichten Meinung und Weltanschauung stets und bis heute ignoriertes und bestenfalls als „harmloser Schwatzverein“ hingestelltes Sammelbecken mächtiger Banker und Industrieller sozusagen multinationaler und transnationaler Identifikation, den bereits vielfach zitierten „Council of Foreign Relations (CFR)“ mit Hauptsitz in der New Yorker Wallstreet:

    „Die Mitglieder des Rates sind Personen von weit größerem als normalen Einfluß (…) Sie haben das Prestige, das ihr Reichtum, ihre soziale Stellung und ihre Erziehung ihnen erworben hat, dazu benutzt, ihr Land in Bankrott und militärische Debakel zu stürzen. Sie sollen ihre Hände betrachten – an ihnen klebt Blut: das vertrocknete Blut des letzten Krieges und das frische des derzeitigen (des Koreakrieges).“

    Einen recht guten Artikel über das CFR habe ich hier gefunden:

    http://www.heise.de/tp/artikel/28/28513/1.html

    Der ist besser, aber leider nur in englischer Sprache

    The Council for Foreign Relations and the New World Order

    http://www.conspiracyarchive.com/NWO/Council_Foreign_Relations.htm

    Man könnte freilich einwenden, auch die Herausgeber der Chicagoer Tribune haben die zeitgeschichtliche Wahrheit nicht mit dem Löffel gegessen, und wer weiß, welche Intrigantentruppe sie veranlasst hat, so gehässig über ehrenwerte Leute zu schreiben, die doch nichts anderes im Sinn haben, als „alle industriealisierten Demokratien zu veranlassen, alle oder einige ihrer politischen Freiheiten aufzugeben und auf eine supranationale Institution zu übertragen.

    Da gibt es jedoch (unter anderen) den bereits oben erwähnten Dr. Caroll Quigley, der über diese Leute und ihre Ziele besser Bescheid weiß als so mancher Staatsmann von damals und heute, der als bewegliches Harlekin-Bengele an ihren Fäden baumelt und sich womöglich über die Ergebnisse seiner eigenen Politik wundert.

    Quigley war Professor für Geschichte und Internationale Beziehungen an der Diplomatenschule der Georgetown Universität in Washington D.C. sowie an der Harvard Universität sowie Princeton.
    Er veröffentlichte 1966 einen dicken Wälzer mit dem Titel

    „Tragödie und Hoffnung – Geschichte unserer Zeit“
    (Kann man bei Amazon nach googeln)

    in dem er den „Council on Foreign Relations (CFR)“ als Tarnorganisation einer internationalen Elite von Banken, Industriellen und anderen Mächten bezeichnet.

    Quigleys Buch läßt den Titel der Chicagoer Tribune freilich in einem ganz anderen Licht erscheinen.

    Er selbst bezeichnet sich als Mitglied einer internationalen geheimen Gruppe von „Weltverbesserern“, die er mehr oder weniger mit den supranationalen Banken Dynastien wie Rothschild, Rockefeller, Mellon, Whitney, Warburg usw. identifiziert.

    „Ich weiß von Unternehmungen dieses Netzes“, schreibt Weltverbesserer Quigley, „weil ich es zwanzig Jahre lang studiert habe und in den frühen 60.er Jahren Gelegenheit hatte, seine Unterlagen und Aufzeichnungen einzusehen. Ich habe nichts gegen das Netz und die meisten seiner Ziele(…)

    Allgemein unterscheide ich mich darin von ihm, dass es verborgen zu bleiben wünscht, während ich der Meinung bin, dass seine geschichtliche Rolle zu bedeutend ist, dass sie verschwiegen werden sollte.“

    Diese Kräfte haben, wie Quigley schrieb, ein weitgestecktes Ziel, nämlich ein „Weltsystem finanzieller Kontrolle auf feudaler Basis in Privathänden zu schaffen, dem es möglich wäre, jedes politische System in jedem Land zu beherrschen. Dieses System sollte (…) von den Zentralbanken der Welt gesteuert werden, die konzertiert handeln, und zwar auf Grund von Geheimabkommen, die auf häufigen Privatkonferenzen und Treffen vereinbart würden (Anm.: Die „Bilderberger“ lassen grüßen).

    Im Detail beschreibt Quigley vor allem die nicht „zu überschätzende Rolle“ dieser Mächte bei der Etablierung des kommunistischen Systems in der Sowjetunion und hinter den Kulissen der beiden Weltkriege.

    Er hat es sicherlich nicht zynisch gemeint, wenn er etwa zum Ergebnis des Ersten Weltkriegs schrieb:

    „Der Krieg setzte nichts Neues in die Welt; vielmehr beschleunigte er einen Gärungsprozess mit dem Ergebnis, dass sich Veränderungen, die sich in Friedenszeiten über einen Zeitraum von 30 oder sogar 50 Jahren entwickelt hätten, innerhalb von fünf Kriegsjahren vollzogen wurden.“

    Immerhin war Prof. Quigley akademischer und politischer Mentor von Bill Jefferson Clinton. Es ist daher gut zu verstehen, warum Prasident Bill Clinton in seiner Rede anlässlich seiner Nomination zum Prasidentschaftskandidaten der demokratischen Partei Carroll Quigley erwähnte.

    Carroll Quigley wurde als der jüngste der je in Harvard promovierten Kandidaten mit „magna cum laude“ zum BA, MA und PhD graduiert. Nach Professuren in Harvard und Princeton wirkte er – im Urteil seiner ehemaligen Schüler als der einflussreichste, bedeutendste Lehrer – 28 Jahre an der Universität von Georgetown.
    ———

    „Am Ende des zweiten Weltkriegs beschlossen einige international eingestelle Männer, die unsere Wirtschaft genau so kontrollieren wie die Regierung, eine Neue Weltordnung unter US-Führung und mit Hilfe der Slogans der UNO aufzuziehen.“

    Das erklärte am 15.9.1971 James R. Rarick, der Abgeordnete aus Louisiana, im amerikanischen Kongrss.

    Quelle: Congressional Record, Proceedings and Debates of the 92nd Congress, First Session, Washington, 15.9.1971, Nr. 133

    „Um die extremen Tendenzen zu kontrollieren“, führte Rarick weiterhin aus, „musste eine Art ständigen Forums (Council of Foreign Relations, Bilderberger, Triale Kommission u.ä.) außerhalb der formalen staatlichen Strukturen geschaffen werden, damit sich die US- und westeuropäischen Eliten treffen, Missverständnisse ausräumen und ihre Zusammenarbeit entwickeln können. Ein System der Interdependenz, das neuen internationalen Gruppen ermöglichen würde, privat miteinander in Verbindung zu stehen und die geeigneten Entscheidungen zu treffen, um die klassischen politischen Strukturen beiderseits des Atlantik zu bearbeiten.“

    Aber der hat natürlich auch keine Ahnung und war – wie übrigens auch die Präsidenten Dwight D. Eisenhower und John F. Kennedy, Verschwörungstheoretiker

  63. @ #82 Dietrich von Bern (09. Jan 2012 21:15)

    Zu blöd aber auch, dass zur Zeit die Dynamik von Chinas Wirtschaft stark nachlässt!

    Inzwischen ist bekannt, dass auch Chinas Wirtschaft erhebliche Ungleichgewichte hat!

    Weltraumambitionen

    Ja „Ambitionen“… die sollen erst mal machen…und ausführen.. dann sieht man weiter…..

    Sie schweifen total vom eigentlichen Thema ab – Republikaner!

  64. Jan 09, 2012

    “Why Are Ron Paul’s Followers So Touchy?”

    prompted me to look more closely at Dr. Paul’s position on Israel, and what I found raised some serious red flags, especially his “concentration camp” remarks made on Iran’s state-run PressTV in January, 2009.

    In his 2011 book „Liberty Defined“ he made clear that he was sympathetic to sentiments expressed by President Jimmy Carter in his infamous 2007 volume Palestine: Peace Not Apartheid.

    http://townhall.com/columnists/michaelbrown/2012/01/09/ron_paul_and_israel

  65. John F. Kennedy – der letzte US-Präsident, der keine Marionette der der Wall-Street Banker und des militärisch-industriellen Komplexes war.

    Seine Rede vom 27.4.61 vor Verlegern und Zeitungsherausgebern:

    Kennedy verwendete das Wort „Conspiracy“, „Verschwörung“!

    Als Präsident der Vereinigten Staaten zählte er all die Vorgänge auf, die heutzutage kaum jemand mehr, der auf seine Reputation bedacht ist, auszusprechen wagt. Ein System, das unterwandert, im geheimen operiert, das Militär, Diplomatie, Geheimdienste, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik für die eigenen Interessen einzusetzen versteht. Wer aus diesem Repertoire auch nur einen Teilbereich herausnimmt und analysiert, findet sich zweifellos mit Vorwürfen konfrontiert, „unsinnigen“ und „dubiosen“ Verschwörungstheorien anzuhängen. Und John F. Kennedy fasste alles zusammen, so wie es ist, nannte es beim Namen, bezeichnete es ohne Scheu als „monumentale und rücksichtslose Verschwörung“.

    Durch diese Rede hatte Kennedy zweifelsfrei dargestellt, auf wessen Seite er stand. Und er hatte unmissverständlich erklärt, dass er sich der Machenschaften, durch welche sowohl Amerika als auch die Welt bedroht wurde und wird, völlig bewusst war.

    http://www.jfklibrary.org/Research/Ready-Reference/JFK-Speeches/The-President-and-the-Press-Address-before-the-American-Newspaper-Publishers-Association.aspx

  66. @ #84 Dietrich von Bern (09. Jan 2012 21:37)

    Auch wenn Ihre Ausführungen immer länger werden, sie werden dadurch leider auch nicht besser!

    seriösere Quellen

    So seriös wie Ihr o.g. Link vom Conspiracy Archive = Verschwörungsarchiv und Illuminati-Forum, das ich nicht lache!

  67. 83 Stefan Cel Mare (09. Jan 2012 21:37)
    #82 Dietrich von Bern (09. Jan 2012 21:15)

    Das Problem ist eher, dass Deutschland ausser Sozialingenieuren und Hartz IV-Empfängern demnächst so gut wie nichts mehr produziert.
    ———-

    Stimmt vollkommen. Ist aber auch in den USA nicht anders.

    Die Bildungsstandards der einstmals stolzen Elite-Universitäten werden durch das ‚affimative action‘ Programm aufgeweicht.

    Vom katastrophalen ‚öffentlichen Bildungssystem‘ brauchen wir wohl nicht erst groß zu sprechen.

    Wer es sich leisten kann, schickt sein Kind auf eine Privat-Schule. Eine Entwicklung die sich ja auch hier abzeichnet.

    http://fjordman.wordpress.com/2011/08/11/kampf-gegen-die-glockenkurve-warum-affirmative-action-eine-unvermeidliche-katastrophe-ist/

    In den USA hat man vielleicht weniger Moslem Probleme, dafür aber Riesen-Probleme mit den schwarzen Mitbürgern und die in Massen legal und illegal eingewanderten Latinos.

    Steven Jobs, Bill Gates Co. waren wohl die Letzten ihrer Zunft.

  68. #88 Wilhelmine (09. Jan 2012 21:58)

    So seriös wie Ihr o.g. Link vom Conspiracy Archive = Verschwörungsarchiv und Illuminati-Forum, das ich nicht lache!
    ————

    So ist das nun mal – auf die übrigen Links und meine Ausführungen gehen Sie wohlweislich nicht ein.

    Aber lassen wir das, wenden wir uns den Kanditaten der GOP zu:

    #2 Wilhelmine (09. Jan 2012 13:24)
    “Newt Gingrich” (alter Hase in der Politik) und “Mitt Romney” (Wirtschaftsexperte) sind wirklich kompetent – Ron Paul labert nur einen Quatsch!
    ——–

    Super, duper!

    Auch der ‘konservative’ Newt Gingrich unterstützt illegale Einwanderung und ‘Anker-Babys’

    Newt Gingrich ist Mitglied des globalistischen Council On Foreign Relations, und er stimmte für das Instrument der NWO ‘NAFTA’. Debbie Schlussel argumentiert, dass der angebliche ‘Konservative’ kaum andere Ansichten vertritt als Obama.

    ***

    Unterstützen Sie den Mist von Newt Gingrich bei der Amnestie illegaler Einwanderer und bei den Anker-Babys?

    Original: Do You Support Newt Gingrich’s Immigration Amnesty / Anchor Baby BS?
    Von Debbie Schlussel

    http://www.debbieschlussel.com/44489/do-you-support-newt-gingrichs-immigration-amnesty-anchor-baby-bs/

    „Die meisten von Ihnen haben wahrscheinlich die Herangehensweise von Newt Gingrich an die Amnestie illegaler Ausländer in unserer Mitte gesehen oder davon gehört. Er hat nicht nur die Amnestie gebilligt, sondern sogar Anker-Babys unterstützt und dabei gesagt, wir sollten nicht Familien trennen,

    Romney: Illegal immigrants should have to leave

    google:hosted.ap.org/dynamic/stories/U/US_GOP_DEBATE_IMMIGRATION?SITE=7219&SECTION=HOME&TEMPLATE=DEFAULT&CTIME=2011-11-22-22-00-14

    was Ausdruck einer liberalen Sympathie ist, mit der illegale Ausländer rechnen, die Anker-Babys bekommen. Ich habe Sie vergangene Woche vor Newt’s Einwanderungspolitik gewarnt.

    google:debbieschlussel.com/44287/beware-of-newt-on-top-open-borders-disturbing-islamic-ties-ethanol-bs-etc/

    Beachten Sie, dass während Gingrich sich offen dagegen aussprach, dass Familien von ihren Kindern getrennt werden, die in den USA geboren wurden (Kinder, welche die Eltern mitnehmen können – niemand trennt irgendwen, es ist eine freie Entscheidung), er nicht sagte, dass er die Beendigung der Staatsbürgerschaft durch Geburtsrecht unterstützt, was diese inhaltsleere, unaufrichtige Argumentation beenden würde.

    Sie ist nicht anders als Barack Obamas Einwanderungspolitik … und schlimmer als die Politik von George W. Bush (es war weise von Bush, nie über das Aufbrechen von Familien illegaler Ausländer zu jammern). Ich mache eine Vorhersage: Dass er die Amnestie illegaler Ausländer und den ‘Weg zur Staatsbürgerschaft’-Quatsch übernommen hat, wird ihn in den Umfragen abfallen lassen. Leider wird er nicht tief genug abfallen.
    *

    Es sind nur noch wenige Wochen bis zu den ersten Vorwahlen und Wahlversammlungen, und Newt ist gefährlich. Viele seiner Ansichten sind gleich wie die von Barack Obama.

    Beide sind eng mit dem rassistischen Fanatiker Al Sharpton befreundet, beide unterstützen Obamacare (und Newt widerstrebt den Versuchen der Republikaner, dies zu beenden, wodurch er eine Bürgschaft für diejenigen, die selbst keine Krankenversicherung abschließen, billigt), beide unterstützen die Amnestie von illegalen Einwanderern, beide glauben an den globalen-Erwärmungs-Mist, beide unterstützten, dass Gaddafi durch US-Waffenmacht gestürzt und aus Libyen ein Al-Qaida-Staat gemacht wurde, und beide stehen antiisraelischen Muslimen gefährlich nahe (Gingrich hat enge Kontakte mit Jihad Grover Norquist, dem Architekten von Bush’s unaufhörlicher Anbiederung an die Muslime).

    Die heutige Newt Gingrich ist in seinen Positionen zu diesen Themen kaum anders als John McCain. Und er ist nicht ausreichend anders als Barack Obama, was ein Teil des Problems von McCain war.

    Weiter:
    Der ehemalige Sprecher des Abgeordnetenhauses Newt Gingrich sagte am Dienstag, dass er diejenigen nicht ‘vertreiben’ würde, die illegal gekommen sind, aber sich ihr Leben in den USA eingerichtet haben. Er sagt, die Republikanische Partei könne sich nicht selbst als eine Partei für die Familie bezeichnen, wenn sie Eltern von ihren in den USA geborenen Kindern trennen würde.

    Die Abgeordnete Michele Bachmann sagt, dass es eine Form der Amnestie ist, wenn man illegale Einwanderer dableiben lässt. Sie und der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, sagen dass Vergünstigungen für illegale Einwanderer andere anlocken.

    Aber auch Romney fügt hinzu, dass er Einwanderung fördern will, besonders bei denen, die an US-Colleges ausgebildet werden.
    Wir werden nie die konsequente Durchsetzung der Einwanderungsgesetze und die Sicherung unserer Grenzen bekommen, bis wir diese fordern und zu der zentralen Frage machen.

    Meiner Ansicht nach ist es die Frage der nationalen Sicherheit, mit der Amerika konfrontiert ist. Ohne sie werden wir den islamischen Terrorismus in unserem Land nie aufhalten können. Und wir werden nie die zunehmende Welle von Verbrechen und das Abfließen von Leistungen aus Ansprüchen beenden können, die illegale Einwanderer wie ein Amboss auf unserem Land jede Sekunde des Tages herauspressen.

    Würden Sie Newt Gingrich wählen, wenn Sie wissen, dass er befürwortet, dass Millionen von illegalen Ausländern in unserer Mitte zu US-Bürgern gemacht werden? Ich müsste wirklich meine Nase in der Wahlkabine zuhalten. Die Zeit zum Handeln ist, bevor er der republikanische Kandidat wird. Denken Sie daran, viele von ihnen heißen nicht Juan oder Juanita. Viele von ihnen heissen Mohammed oder Hamida.

    Und sie müssen gehen, und man darf ihnen auch keine Belohnung dafür anbieten, dass sie das Gesetz brechen und uns innerhalb der Grenzen unserer eigenen Küsten bestehlen.“

    Soweit Debbie Schlussel

  69. @ #90 Dietrich von Bern (09. Jan 2012 22:47)

    „Debbie Schlussel“ spricht!

    Ex-Ron Paul Aide to Schlussel: “He HATES Israel,” Banned Sympathy for 9/11 Victims/Support for US Military, Upset We Fought Nazis

    To all of the PaulNuts out there who argue that Ron Paul isn’t anti-Semitic or anti-Israel, just isolationist libertarian and doesn’t believe we should be involved in foreign policy, that’s just bunk.

    UND SCHAUT EUCH DAS FOTO VON RON PAUL GENAU AN :

    Ron Paul Poses @ Pro-HAMAS/Hezbollah Arab American Institute CONFERENCE

    http://www.debbieschlussel.com/45518/ex-ron-paul-aide-to-schlussel-he-hates-israel-forbade-sympathy-for-911-victims-hated-support-for-us-military-upset-we-fought-nazis/

  70. Debbie Schlussel :

    Over the weekend I received a statement from Eric Dondero, a libertarian Republican, who worked for Ron Paul for 17 years.

    Dondero, who now publishes the Libertarian Republican site, was Ron Paul’s personal assistant and worked on his various campaigns, etc.

    He had some very disturbing things to say about Ron Paul, his open support for the Palestinians and hatred of Israel.

  71. #66 Wilhelmine

    Keine Frage, steht hier aber auch gar nicht zur Debatte. Es geht um die Frage wie Hilfe aussehen kann. Wie linke Spinner immer den Staat heranziehen wenn es schwierig wird, oder einen anderen besseren Weg gehen.

  72. #93 Wilhelmine (09. Jan 2012 23:06)

    Wow, Sie haben über den ganzen Tag verteilt hier bestimmt 30 Kommentare abgegeben und in keinem einzigen auch nur ein relevantes Argument vorgebracht. Sie haben lediglich den Müll abgeladen, den Sie bei irgendwelchen Leuten irgendwo im Netz aufgesammelt haben. Scheinbar sind Sie nicht in der Lage, sich eine eigene Meinung zu bilden oder auf einem annehmbaren Niveau zu diskutieren.
    Echt traurig. Sie sollten sich wirklich überlegen, ob Sie auf so lächerliche Weise Ihre Zeit verschwenden wollen. Mir wäre es das zumindest nicht wert.

    Nur noch mal für alle anderen, die Paul für „nicht wählbar“ halten:
    http://www.nationaljournal.com/2012-presidential-campaign/poll-romney-paul-tie-obama-20120109

    Schönen Abend

  73. @ #95 Heinz Peter (10. Jan 2012 01:27)

    Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen!

    (Jean-Jacques Rousseau)

  74. @ #95 Heinz Peter (10. Jan 2012 01:27)

    Ron Paul will Bildung zu 100 % streichenn, Gesundheit zu 50 % gestrichen , Ron Paul ist nachweislich ein Palästinenser-Sympathisant, Ron Paul ist ein Sympathisant des Islam, ständig findet er Entschuldigungen für die Araber, Ron Paul ist ein Antisemit, Ron Paul ist Anti-Israel, Ron Paul sympathisiert mit dem Iran, Ron Paul unterstützt ihren Atombombenbau.

    Er behauptet die Amerikaner seien Schuld an 9/11! Er wird u.a. auch vom KKK (Ku Klux Klan) unterstützt.

    In den USA nennen ihn viele „PaulNuts“ also „Paul der Irre“ … noch Fragen?

    http://www.debbieschlussel.com/45537/ron-paul-refuses-to-disavow-stormfront-other-anti-semitic-racist-groups-openly-campaigning-for-him/

  75. @ #97 Wilhelmine (10. Jan 2012 08:57)

    Ron Paul ist wirklich nichts anderes als ein böser und alter Mann. Leider lockt sein trübes Image noch trübere Ultranationalisten und Linke an.

    Wenn es doch nur soooo einfach wäre… Dann hätte Obama Guatanamo schon lange geschlossen…

    Was möchte Paul denn mit den Hunderttausenden im Ausland stationierten Soldaten zu Hause machen?

    Alle in die Arbeitslosigkeit schicken?

    Und auf den Goldstandart kann er auch erst setzen wenn die Schulden der USA weg sind.

    Geheimnisse von CIA und FBI aufdecken? Der Mann würde keine 10 Minuten im Amt überleben…

    Ron Paul ist gefährlich!

    Nur gerade zwei Ideen, nämlich der Goldstandart und der Truppenabzug sind teilweise wünschenswert.

    Das er aber den Staat fast ganz abschaffen will und die USA damit zurück in die Feudalzeit befördert ist ein gewaltiger Rückschritt.

  76. #96 Wilhelmine (10. Jan 2012 08:39)

    Danke für dieses Zitat. Jetzt wird mir wenigstens klar, warum von Ihnen einfach keine Argumente kommen.
    Stattdessen werfen Sie Andersdenkenden lieber mangelnde Englischkenntnisse, linkes Gedankengut, Halbwissen oder Antisemitismus vor. Natürlich ist es auch immer recht einfach, Ihren Gegenüber als Spinner, Verschwörungstheoretiker oder Träumer ab zu kanzeln.

    In Bezug auf Ron Paul machen Sie es schließlich genau so. Da Sie keine Argumente haben, müssen Sie ihn nun mal mit Schmutz bewerfen. Wo kämen wir denn hin, wenn wir uns wirklich mit dem auseinandersetzen würden, was ein Mensch zu sagen hat?

    Ich diskutiere ja wirklich gerne, aber bei Leuten wie Ihnen ist das wahrlich vergebene Liebesmüh.

  77. @ #99 Heinz Peter (10. Jan 2012 09:15)

    Ich finde immer wieder interessant was die „reiheit“ der westlichen Staaten hervorbringt!

    Immer wieder kommen aus irgend einer Ecke Leute gekrochen die glauben alles besser zu wissen und die einen Ron Paul feiern wie den Messias…!

    Wacht auf Leute!

    Es gibt gute Gründe warum die Welt so ist wie sie ist und warum einzelne „Extremisten“ niemals eine Antwort auf unsere Probleme finden werden!

  78. @ #99 Heinz Peter (10. Jan 2012 09:15)

    Außer heißer Luft hast Du bisher an Inhalten nichts geleistet.

    Paul ist nicht wählbar und warum er hier so viele Fans findet ist mir schleierhaft…

  79. #100 Wilhelmine (10. Jan 2012 09:24)

    Es verlangt doch niemand, dass man Ron Paul als Messias betrachtet. Es geht einzig und allein um eine faire Behandlung und eine sachliche Auseinandersetzung mit seinen Ideen.
    Es wundert mich sehr, dass auf einer Seite, die der Tea Party frenetisch zujubelt, gerade der Gründer der Tea Party ständig durch den Schmutz gezogen wird und dabei auch noch die Methoden der ach so verhassten Mainstream-Medien benutzt werden. Ich könnte hier auch ohne Probleme darlegen, dass PI-ler Rassisten sind und Geert Wilders gefährlicher als Hitler ist. Dazu müsste ich mich nicht mal irgendwelchen Beiträgen aus obskuren Blogs bedienen, sondern könnte aus einer Vielzahl von Quellen aus „seriösen“ Medien auswählen, die ein Großteil der Bevölkerung (traurigerweise) für voll nimmt.

    Wenn Ron Pauls Ansichten zur US-Aussenpolitik totaler Quatsch sind, warum stimmen ihm Paul Wolfowitz und ehemalige CIA-Agenten dann zu?

    Wenn Romney so ein Wirtschaftsexperte ist, warum hat er dann nicht die Finanzkrise kommen sehen? Ron Paul hat das schon 2003:
    http://www.youtube.com/watch?v=9S3lXDOQ7ec

    Wenn die anderen Kandidaten so viel besser sind, warum haben sie dann nicht schon 2002 gewusst, welche Folgen die US-Politik haben wird:
    http://www.youtube.com/watch?v=zGDisyWkIBM

    Niemand verlangt, dass man mit allem übereinstimmt, was Ron Paul zu sagen hat. Es geht nur darum, ihm eine faire Chance zu geben und über seine Ansichten zu diskutieren. Diese Möglichkeit besteht aber weder in den Mainstream-Medien(was nicht verwundert), noch auf PI (was wirklich traurig ist).

  80. @ #103 Heinz Peter (10. Jan 2012 09:54)

    Ich könnte hier auch ohne Probleme darlegen, dass PI-ler Rassisten sind und Geert Wilders gefährlicher als Hitler ist.

    Dann fang mal an… uns zu erklären warum PI-ler Rassissten sind und Geert Wilders gefährlicher als Hitler ist? Du NICHT-PI-ler……

  81. #102 Frankoberta (10. Jan 2012 09:39)

    Welche meiner Aussagen, die größtenteils auf Fakten und direkten Aussagen der Kandidaten beruhen, sind Ihrer Meinung nach denn „heisse Luft“?

    „Paul ist nicht wählbar und warum er hier so viele Fans findet ist mir schleierhaft…“

    So ein Pech, dass knapp 50% der US-Wähler das anders sehen:
    http://www.nationaljournal.com/2012-presidential-campaign/poll-romney-paul-tie-obama-20120109

    Wenn Sie jemandem so schamlos ans Bein pissen wollen, sollten Sie schon mehr zu bieten haben.

  82. #104 Frankoberta (10. Jan 2012 10:02)

    Sorry, ich hab jetzt wirklich keine Lust, den Dünnpfiff aus der Dumont-Presse, Spiegel und öffentlich Rechtlichen zusammen zu suchen. Das sollte hier eigentlich jedem bekannt sein.
    Vielleicht schauen Sie sich mal den ZDF-Beitrag über Sarrazin an, der gestern gepostet wurde. Dann sollte Ihnen schon klar werden, was ich meine.
    Und wenn Sie immer noch nicht schnallen, was ich damit aussagen wollte, kann ich Ihnen auch nicht helfen.

  83. @ #106 Heinz Peter (10. Jan 2012 10:08)

    Ich könnte hier auch ohne Probleme darlegen, dass PI-ler Rassisten sind und Geert Wilders gefährlicher als Hitler ist.

    … nicht ablenken….ich warte….

  84. @ #103 Heinz Peter (10. Jan 2012 09:54)

    Ist das jetzt die neue Taktik der Ron Paul-Nerds?

    Ich finde Herrn Paul ulkig, wenn auch etwas skuril, aber der arme Kerl hat ja keine Chance, weil noch nicht einmal seine eigene Partei ihn haben will.

  85. „Obama will, dass wir ein europäischer Wohlfahrtsstaat werden“, schmettert Romney in den Saal: „Liebe Leute, verdammt, Europa funktioniert nicht mal in Europa.“ Jubel.

  86. #107 Frankoberta (10. Jan 2012 10:38)

    „Und wenn Sie immer noch nicht schnallen, was ich damit aussagen wollte, kann ich Ihnen auch nicht helfen.“

    Lesen Sie meinen Beitrag einfach noch mal und strengen Sie das Ding zwischen Ihren Ohren mal etwas an. Ich kann Ihnen da wirklich nicht helfen.

    Und so lange Sie es nicht für nötig halten, auf meine Argumente einzugehen, halte ich es eh nicht für nötig, meine Zeit mit Ihnen zu vergeuden. Bisher haben Sie auch noch mit keinem Satz dargelegt, welche meiner Aussagen denn nun „heisse Luft“ sind. Ich bin hier, um über Ron Paul zu diskutieren. Vielleicht sollten Sie lieber aufhören, Nebenkriegsschauplätze zu eröffnen. Also dann… ICH warte.

  87. @ #110 Heinz Peter (10. Jan 2012 10:49)

    Ron Paul hat 2, 3 gute Ideen, aber danach wird es nur noch wirr und böse (EPA abschaffen, Kranke ohne KV sterben lassen etc.)….

    Seine Kommentare bezüglich Iran werden ihm bei den jüdischen Wählern keinen Gefallen tun.

    Die „racist newsletters“ werden ihm auch sicherlich keinen Gefallen bei den African-Americans tun – welche vor knapp 4 Jahren fast ausschließlich Obama gewählt haben…

    Bleibt also eine handvoll kiffender College Kids übrig. Und damit wird keine Wahl gewonnen.

  88. #108 Lady Bess (10. Jan 2012 10:44)

    Dürfte ich Sie dezent auf meinen Beitrag #105 hinweisen? Ron Paul ist gleich auf mit Obama. Das schafft sonst nur Romney, über den man ebenso sagen kann, dass seine eigene Partei ihn nicht will.
    Die „PI-Darlings“ Santorum, Gingrich und Perry sind zudem weit abgeschlagen. Bachmann bereits ausgestiegen. Ich sehe also nicht, inwiefern Paul chancenlos sein soll. Läuft doch alles bestens für ihn.

  89. @ #112 Heinz Peter (10. Jan 2012 11:01)

    Die “PI-Darlings” Santorum, Gingrich und Perry sind zudem weit abgeschlagen.

    Mitt Romney wird Kandidat der Republikaner fuer die Wahl des Praesidenten in 2012.
    Ron Paul wird vielleicht (als Independent) im Hauptwahlkampf antreten.

    Ron Paul als „3rd party“ independent candidate würde eine Wiederwahl Obamas quasi garantieren, da er den Republikanern Stimmen abnehmen würde…

    Also bleibt alles so wie gehabt, Gute Nacht USA.

  90. #111 Frankoberta (10. Jan 2012 11:00)

    Na also, war doch gar nicht so schwer.

    „EPA abschaffen“

    Ist nicht die schlechteste Idee, wenn man bedenkt, wie viel Steuergelder da verbraten werden und welche Auswirkungen die Gesetze aus diesem Department auf die Wirtschaft haben (vor allem mittelständische Unternehmen). Es bedeutet nicht, dass danach Anarchie herrscht. Konzerne wären weiterhin für ihre Handlungen verantwortlich.

    „Kranke ohne KV sterben lassen“

    Hat er nie gesagt. Haben Sie auch Beweise dafür?
    Es ist eher so, dass durch Obamacare die Krankenversicherung ineffizienter und teurer werden würde.

    Herman Cain hat in Bezug auf seine überstandene Krebserkrankung folgendes gesagt:
    „Hätte es damals Obamacare gegeben, könnte ich heute wahrscheinlich nicht mehr hier stehen“

    „etc.“

    Aha, sehr überzeugend.

    „Seine Kommentare bezüglich Iran werden ihm bei den jüdischen Wählern keinen Gefallen tun.“

    Die jüdischen Wähler sind 1. nicht wirklich ausschlaggebend und 2. vertritt er durchaus die Position der Zionisten. Er würde Israel komplett freie Hand lassen. Es würde lediglich keine Steuergelder oder Truppen geben.

    „Die “racist newsletters” werden ihm auch sicherlich keinen Gefallen bei den African-Americans tun – welche vor knapp 4 Jahren fast ausschließlich Obama gewählt haben…“

    Die Nummer ist in der Tat unangenehm für ihn. Er hat Sie aber nicht geschrieben und sein sonstiges Verhalten und seine Positionen sprechen eine komplett andere Sprache.
    Santorum, Romney und Perry haben es da schwieriger, frühere rassistische Kommentare zu erklären.

    „Bleibt also eine handvoll kiffender College Kids übrig. Und damit wird keine Wahl gewonnen.“

    Auch Sie sollten noch einen Blick auf meinen Beitrag #105 werfen. Über 45% der US-Wähler sind also kiffende College Kids. Sehr interessant.

  91. #113 Frankoberta (10. Jan 2012 11:13)

    „Ron Paul als “3rd party” independent candidate würde eine Wiederwahl Obamas quasi garantieren, da er den Republikanern Stimmen abnehmen würde…“

    So so, ich rede also nur heiße Luft? Genau das hab ich in den Beiträgen #6 und #17 bereits geschrieben 😉

  92. @ #115 Heinz Peter (10. Jan 2012 11:19)

    #6 Heinz Peter (09. Jan 2012 13:44)
    #2 Wilhelmine (09. Jan 2012 13:24)

    Und nebenbei bemerkt, wenn Ron Paul nicht nominiert wird, hat Obama den Sieg sicher.

    Selbst wenn er später nicht als Independent ins Rennen einsteigt, werden die Republikaner allein durch Write-Ins mindestens 5% verlieren.
    Wer einfach nur Obama aus dem Amt jagen möchte, fährt mit Ron Paul noch immer am besten. Aber ich vergaß, man will ja Obama aus dem Amt jagen UND auf der ganzen Welt Kriege führen. Da ist Ron Paul natürlich die falsche Wahl

    Sie haben das genaue Gegenteil von mir geschrieben.
    Obama muss weg.

    Wähler die ggf. Ron Paul wählen werden, erweisen diesem Ziel einen Bärendienst.

    Wer einfach nur Obama aus dem Amt jagen möchte, wählt ggf. Mitt Romney und nicht Ron Paul. Wer Ron Paul wählt, bekommt Obama ein zweites X serviert. Wohl bekomms.

  93. #116 Frankoberta (10. Jan 2012 11:38)

    „Wer einfach nur Obama aus dem Amt jagen möchte, wählt ggf. Mitt Romney und nicht Ron Paul.“

    Aber dann wird er wahrscheinlich trotzdem ein 2. Mal Obama bekommen, weil Romney zu viele Stimmen an Paul verlieren wird. Da sind wir uns doch einig, oder?
    Außerdem sehe ich keinen großen Unterschied in der Politik von Obama und Romney (gemessen an seiner Vorgeschichte, nicht an den Kommentaren, die er jetzt im Wahlkampf macht). Jemand der Paul nicht mag, sollte sich lieber auf einen der anderen konservativen Kandidaten festlegen. Die derzeitigen Umfragewerte sprechen da ja auch eine deutliche Sprache. 25% Zustimmung für Romney sind nun nicht gerade eindeutig.

    „Wer Ron Paul wählt, bekommt Obama ein zweites X serviert.“

    Das machen Sie jetzt woran fest? Ron Paul kann durchaus Obama besiegen. Mehrere Umfragen sagen das und seine größere Unterstützung durch Independents und Blue-Republicans bringen ihm (vor allem in den Swing-States) einen Vorteil, den Romney nicht hat.

    Ich denke zwar auch, dass Romney die Nominierung gewinnen wird (auch wenn noch viel passieren kann). Aber meiner Meinung nach hat Paul die besseren Chancen gegen Obama.

  94. Ich denke zwar auch, dass Romney die Nominierung gewinnen wird (auch wenn noch viel passieren kann).

    Da sind wir ausnahmsweise mal einer Meinung.

    Aber meiner Meinung nach hat Paul die besseren Chancen gegen Obama.

    Meiner Meinung nach hat eben Romney die besseren Chancen.
    Paul ist mir zu links.

    Auch wenn man die US-Aussenpolitik nicht mag, sollte man auch nicht ins andere Extrem verfallen:Der Isolationalismus von Ron Paul ist doch ebenso gefährlich. Raus aus der UNO, raus aus der NATO, Abbau aller US-Militärstützpunkte. Das würde weltweit überall Machtvakuuen schaffen, die für gefährliche Instabilität sorgen.

  95. @ #118 Frankoberta (10. Jan 2012 11:59)

    Ron Paul hat meiner Meinung nach keine Chance „Präsident“ zu werden!

    Sollte er wider Erwarten nominiert werden, dann hätte er die etablierten US-Medien, die Israel-Sympathisanten, den militärisch-industriellen Komplex und vor allem die christliche Rechte gegen sich!

  96. “EPA abschaffen”

    „Paul ist mir zu links“

    Ergibt irgendwie keinen Sinn 😀
    Libertarismus ist alles andere als links.

    „Der Isolationalismus von Ron Paul ist doch ebenso gefährlich. Raus aus der UNO, raus aus der NATO, Abbau aller US-Militärstützpunkte. Das würde weltweit überall Machtvakuuen schaffen, die für gefährliche Instabilität sorgen.“

    Das ist dann eine ideologische Frage. Er ist halt der Meinung, dass man nicht vom US-Steuerzahler verlangen kann Weltpolizei zu spielen. Ron Paul argumentiert, dass der Interventionismus der USA auch eher schadet als nützt und man besser bedient ist, wenn man sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmert. In Hinblick auf die Geschichte hat er da auch häufig Recht. Die Ressourcen, die dafür ausgegeben werden, könnte man zudem effektiver zum Schutz der eigenen Grenzen einsetzen.
    Außerdem ist er auch nicht per se gegen Militäreinsätze. Wenn die Sicherheit der USA gefährdet wäre, würde er den Kongress entscheiden lassen und dann dem jeweiligen Gegner den Krieg erklären. Dies könnte auch der Fall sein, wenn der Iran die Straße von Hormus dicht macht. Sein Standardbeispiel ist immer die Sperrung des Panama-Kanals. Die Auswirkungen wären in beiden Fällen verheerend für die USA. Ich halte es also durchaus für möglich, dass Paul im Iran intervenieren würde. Nur halt nicht ohne ordentliche Kriegserklärung und eindeutige Gefährdungslage für die USA.

    Ich verstehe auch, dass er vielen Leuten zu extrem erscheint. Als Präsident wird er aber auch nicht absolute Macht erhalten und über Nacht sein komplettes Programm umsetzen.

  97. #119 Wilhelmine (10. Jan 2012 12:05)

    „Ron Paul hat meiner Meinung nach keine Chance “Präsident” zu werden!

    Sollte er wider Erwarten nominiert werden, dann hätte er die etablierten US-Medien, die Israel-Sympathisanten, den militärisch-industriellen Komplex und vor allem die christliche Rechte gegen sich!“

    Das ist richtig. Aber ganz egal ob Romney, Paul oder überraschend doch noch ein anderer Kandidat das Rennen macht, wird sich diese Wahl zur totalen Schlammschlacht entwickeln.

    Man kann ja von der US-Politik halten was man will, zumindest ist sie immer überaus unterhaltsam 🙂

  98. @ #120 Heinz Peter (10. Jan 2012 12:17)

    Eine übermächtige Hybris-USA ist nicht gut, aber auch keine, die sich plötzlich überall zurückzieht und Machtvakuuen schafft. Ich bin für einen Mittelweg.

    Du aber scheinst nur Ron Paul oder Obama als einzige zwei Alternativen zu haben.

  99. @ #120 Heinz Peter (10. Jan 2012 12:17)
    “EPA abschaffen”

    “Paul ist mir zu links”

    Ergibt irgendwie keinen Sinn
    Libertarismus ist alles andere als links.

    Ist Herr Dr. med. Ron Paul der künftige Führer der USA? Auf Grund Deiner vielen Kommentare erwartest du das…

    Man will doch beim Führer punkten. Dabei ist Herr Dr. med. Ron Paul nichts als ein alter und böser Mann. Ein bekennender Rassist, Antisemit und Homophobe. Jeder Mensch hat aber auch eine gute Seite. Ich nehme an, er ist Nichtraucher.

    Hitler war auch links.
    Es heißt schließlich National-Sozialismus und nicht National-Kapitalismus.

    Und Paul ist Anti-Amerika, deshalb lieben ihn die Linken auch so.

    Landläufig nennt man solche Leute Kotzbrocken.

  100. #122 Frankoberta (10. Jan 2012 12:28)

    „Eine übermächtige Hybris-USA ist nicht gut, aber auch keine, die sich plötzlich überall zurückzieht und Machtvakuuen schafft. Ich bin für einen Mittelweg.“

    Ist halt nur die Frage, wo sich dieser Mittelweg befindet und vor allem, wie sich die Wirtschaftslage entwickelt. Wenn es hart auf hart kommt, werden die USA allein schon wirtschaftlich gezwungen sich zurückzuziehen. Das wäre noch verheerender.
    Pauls Plan ist natürlich die extreme Variante. Ich würde es auch schon gut finden, wenn man sich stärker an die Verfassung halten würde(also den Kongress stärker einbindet), keine voreiligen Schlüsse zieht und vor allem nicht über Jahre Truppen verheizt. Für mich sind die Einsätze in Irak und Afghanistan klar gescheitert. Sobald sich die USA zurückziehen, werden diese Länder im Chaos versinken (im Irak geht’s ja schon los).
    Und was Obama sich in Libyen geleistet hat, werden hier sicher auch die wenigsten unterstützen.

    „Du aber scheinst nur Ron Paul oder Obama als einzige zwei Alternativen zu haben.“

    Nein, das sehe ich nicht so. Meiner Meinung nach kann aber niemand außer Paul Obama besiegen, weil die Paul-Anhänger jedem anderen Kandidaten der Republikaner wichtige Stimmen nehmen werden. Romney hätte sicherlich eine gewisse Chance, aber den halte ich nun mal für einen Bilderbuch-RINO 😉

    Die derzeitige Lage ist wirklich sehr kompliziert. Es wäre aber ungerecht, dafür die Paul-Anhänger verantwortlich zu machen. Das haben sich die Republikaner durch ihre Politik selber eingebrockt. Hätte man nicht so schamlos konservative Werte verraten, wäre die Tea Party nie möglich gewesen.

  101. #123 Frankoberta (10. Jan 2012 12:38)

    Sind Sie irgendwie Choleriker? Es hat über 100 Kommentare gedauert bis mal eine halbwegs zivilisierte Diskussion entstanden ist und dann spucken Sie hier plötzlich nur noch Gift und Galle?

    Ron Paul wurde hier ja vieles vorgeworfen, beweisen konnte es bisher aber keiner. Und das was Sie jetzt verbreiten, können Sie auch nicht belegen. Also warum machen Sie sich überhaupt die Mühe?

    Na ja, gleich wird hier eh der Kommentarbereich dicht gemacht. Ist nicht schade drum.
    Auch wenn viele hier Ron Paul nicht mögen, sollte er nicht unterschätzt werden. Er kann noch ne Menge Einfluss auf die Wahl nehmen und könnte die Republikaner durchaus den Sieg kosten. Das haben sich, wie gesagt, die Republikaner aber selber zuzuschreiben.

    Schönen Tag noch

  102. @ #124 Heinz Peter (10. Jan 2012 12:40)

    Einst hiess es ,Amerika Du hast es besser, (Goethe). Heute, kämen solche Leute wie Paul an die Macht ist’s nur noch Nighty Night America.

    Ein Begriff scheint noch zu fehlen: Totengräber der einst stolzen Nation USA. Passen würde DER sicher bestens.

  103. @ #125 Heinz Peter (10. Jan 2012 12:47)

    Und das was Sie jetzt verbreiten, können Sie auch nicht belegen. Also warum machen Sie sich überhaupt die Mühe?

    Lesen Sie doch noch einmal die Links von Debbie Schlussel sorgfältig durch. Diese Mühe habe ich mir zumindest gemacht.

    Zu dumm, dass Paul früher blöde Sachen gesagt hat und heute teils auch noch.

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