Video: RTL über lasche Abschiebungspraxis

Video: RTL über lasche AbschiebungspraxisGestern Nacht brachte RTL Extra, gerade als der WDR-Film über „Sarrazins Deutschland“ zuende war, eine knallharte Reportage über die fehlende Bereitschaft in diesem Land, Dauerkriminelle mit ausländischen Wurzeln auszuweisen. In Berlin haben nach Auskünften aus Polizeikreisen 80% der Intensivstraftäter einen Migrationshintergrund. Viele müssten abgeschoben werden, aber nichts passiert. Der Kriminologe Prof. Christian Pfeiffer sagt dazu: „Da sind wir schon auf der Seite der Staaten, die besonders zögerlich das Ausweisungsrecht handhaben“. In diesem Fall kann man ihm nicht widersprechen.

(Von Michael Stürzenberger)

Beispiel 1: Mehmet Yildirim aus Wedding. Ein Intensivstraftäter, der auch weiterhin Menschen mit Mord und Vergewaltigung bedrohte. Ein Asylant aus der Türkei, aber Kurde, daher gilt er als staatenlos. Er darf bleiben. Dann bringt er im Blutrausch mit 12 Schüssen zwei Frauen um, die Mutter und die Schwester seiner 22-jährigen muslimischen Ex-Frau, auf die er es eigentlich abgesehen hatte.

Beispiel 2: Sahid, ein Palästinenser, daher ebenfalls staatenlos. Kam gerade aus dem Knast, 3 Jahre und 8 Monate wegen gefährlicher Körperverletzung, daher müsste er eigentlich abgeschoben werden. Seit seinem 14. Lebensjahr dauerkriminell. Raub, Körperverletzung etc. Dem TV-Team erzählt er, dass er jetzt ganz brav sein will und sich eine Arbeit suchen möchte. Er verschweigt, dass schon die nächste Haftstrafe über 10 Monate auf ihn wartet.

All diese Menschen dürfen bei uns bleiben und weiterhin Verbrechen begehen. Hier die entlarvende Reportage von RTL Extra:

(Videobearbeitung: theAnti2007)