Inkonsequentes Gedenken an Weiße Rose

Am vergangenen Sonntag versammelte sich eine Gruppe von etwa 40 Mitgliedern der Weißen Rose Stiftung e.V. und der SPD Arbeitsgemeinschaft verfolgter Sozialdemokraten in München auf dem Friedhof am Perlacher Forst. Dort befinden sich die Gräber der vor 69 Jahren ermordeten Mitglieder der Weißen Rose: Sophie Scholl, Hans Scholl, Christoph Probst und Alexander Schmorell. Es wirkt bizarr – diese Patrioten kämpften damals gegen nationale Sozialisten mit ihren roten Fahnen, und jetzt kommen internationale Sozialisten und Sozialdemokraten ebenfalls mit roten Fahnen, um deren Heldentod zu gedenken.

(Von Roland Heinrich und Michael Stürzenberger)

Wenn Sophie, Hans, Christoph und Alexander heute noch leben würden, befänden sie sich mit Sicherheit in den Reihen der Islamkritiker, um die Freiheit in Deutschland vor dem totalitären System des Islams zu verteidigen. Keine kann das so gut verdeutlichen wie Susanne Zeller-Hirzel, das letzte noch lebende Mitglied der Weißen Rose und damals beste Freundin von Sophie Scholl. Sie ist heute Mitglied der Bürgerbewegung Pax Europa und engagiert sich aktiv im Kampf gegen die Islamisierung:

Susanne Zeller-Hirzel ist eine mutige Frau. Sie setzt genau das um, was Dr. Klaus Hahnzog, Mitglied der Weißen Rose Stiftung e.V. und bayerischer Verfassungsrichter, am Grab der Geschwister Scholl aus dem Flugblatt der Weißen Rose zitiert:

„Nicht nur Mitleid muß der Deutsche Bürger empfinden, nein, noch viel mehr, Mitschuld denn er gibt durch sein apathisches Verhalten, diesen dunklen Menschen erst die Möglichkeit so zu handeln.“

Am Ende seiner Rede spricht er die mahnenden Worte:

„Nicht wegschauen, nicht weghören, sondern sich einmischen.“

Und was machen er und seine linken Genossen im Moment? Sie schauen weg, sie hören weg und mischen sich nicht ein, wenn erneut totalitäre Kräfte am Werk sind, die unsere Freiheit bedrohen. Es widerspricht völlig ihrem linken Weltbild, dass auch eine totalitäre Ideologie aus dem Ausland eine existenzielle Gefahr bedeuten kann. Lieber bekämpfen sie selbst 67 Jahre nach dem Untergang des National-Sozialismus mit Hochdruck die letzten Überbleibsel dieser Bewegung und ignorieren dabei völlig eine andere rasch wachsende, die sich mitten unter ihnen vehement ausbreitet.

Und nicht nur das – sie bekämpfen auch noch diejenigen, die vor dieser Gefahr warnen und die Bevölkerung aufklären wollen. Die sich damit exakt in der Tradition der Weißen Rose befinden, die mit ihren Flugblättern das deutsche Volk wachrütteln wollten. Sophie Scholls beste Freundin sagt heute:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im National-Sozialismus.“

Aber diese roten Genossen, die sich hier so scheinheilig versammeln, diffamieren, diskriminieren und attackieren mit Nachdruck alle Islamkritiker. Sie versuchen, ihre Treffen zu verhindern und beschneiden ihr verfassungsmäßig verbrieftes Recht auf Versammlungsfreiheit, wie es in München durch die „Fachstelle gegen Rechtsextremismus„, direkt dem roten Oberbürgermeister Ude unterstellt, vorgenommen wird. Deren Leiterin Dr. Miriam Heigl schreibt im übrigen nebenbei Artikel für marxistische Publikationen. Diese roten Sozialisten legen Kränze an die Gräber von Widerstandskämpfern, deren Vermächtnis sie nicht begriffen haben. Sie würden heute genauso die Mitglieder der Weißen Rose bekämpfen, wenn jene sich gegen den Totalitarismus des Islams wenden würden.

Wer heutzutage nicht weghört und wegsieht, sondern wer sich einmischt, wer sich nicht schuldig durch ein apathisches Verhalten macht, dem wird im Unterschied zur diktatorischen Zeit des Nationalen Sozialismus Polizeischutz gewährt. Vor den tiefroten Menschen, die ihm das Recht seiner freien Meinungsäußerung nehmen wollen.

Diesen Schutz für die „falsche“ Meinung genoss die Weiße Rose 1943 nicht. So gesehen ist dies durchaus ein Fortschritt zu jenen dunklen Zeiten. Rückblickend ist es geradezu ein Luxus, wenn der freiheitsliebende Bürger nur eine etwas mühsame Suche nach einem Versammlungsort auf sich nehmen muß. Um einen mutigen Wirt zu finden, der ihn und seine „falsche“ Meinung bewirtet. Das bisschen Prügel, die der eine oder andere dafür einzustecken hat, weil ihm die „Anti“-Faschisten auf den Zahn fühlen, ist doch nicht zuviel verlangt.

Sehr viel mehr haben die Mitglieder der Weißen Rose auf sich genommen. Sie waren damals nicht nur Volksschädlinge, sie wären gemessen an heutigen Maßstäben Volksverhetzer. Welch Ehre. Sie wären nicht nur gegen die National-Sozialisten, sie wären auch gegen die Kumpanei der „Anti“-Faschisten mit dem Islam.

Nicht umsonst vergleicht das letzte lebende Mitglied der Weißen Rose, Susanne Zeller-Hirzel, die Kritiker des National-Sozialismus mit heutigen Islamkritikern:

„Kritiker der NS-Ideologie wurden damals gleich eingesperrt. Noch sind wir nicht an diesem Punkt angelangt. Aber wenn wir nichts unternehmen, wird es wieder dazu kommen. Dann sperren sie die Islamkritiker ein.“

Wie heißt es in einem Flugblatt der Weißen Rose so treffend:

„Freiheit der Rede, Freiheit des Bekenntnisses, Schutz des einzelnen Bürgers vor der Willkür verbrecherischer Gewaltstaaten….“

Diese wahren Worte lasten schwer auf dem Friedhof, wo die Toten am liebsten schreien würden, wüssten sie, wie es um die Freiheit steht, für die sie ihr Leben gaben. Dr. Hahnzog erhielt zustimmende Blicke. Aber auch sein Vorredner, der über die Amadeu-Antonio-Stiftung spricht:

„Sie geht seit 1990 von 182 Todesopfern von rechtsextremer Gewalt aus.“

Und er fragt in die Runde der Trauernden:

„Wenn ein Neonazi einen Menschen mit Migrationshintergrund, oder mit anderer Hautfarbe erschlägt, ob das denn eine politisch motivierte Straftat ist?“

Da möchte man gerne zurückfragen, ob es auch eine politisch motivierte Straftat ist, wenn extrem Linke Andersdenkende an ihrem Versammlungsrecht hindern. Und ob es rassistisch motiviert sei, wenn Deutsche als „Scheißdeutsche“ und „Schweinefleischfresser“ beschimpft werden. Und nicht selten geschlagen und getötet werden.

Nur gut, daß die „geehrten“ Mitglieder der Weißen Rose nicht widersprechen. So kann man sich weiter ungestört als Wächter der Wahrheit aufspielen, für alle demokratischen Zeiten, über die schon Kanzlerin Merkel sagte, dass sie nicht gesichert für alle Zeiten zu haben ist, die Demokratie..

Die Trauernden ziehen weiter zum Grab von Alexander Schmorell. Auch er muß sie ertragen. Sie und ihre roten Fahnen, die er nie mehr sehen wollte, damals nicht, und heute nicht.

Wir Islamkritiker versuchen, das Vermächtnis der Weißen Rose – den Widerstand gegen totalitäre Ideologien – in ihrem Sinne fortzuführen. Auch gegen den vehementen Widerstand des linken Establishments, das seit den 68ern unser Land in vieler Hinsicht geistig vergiftet hat. Sophie, Hans, Christoph und Alexander, Ihr seid wahre Helden.

Kontakt zur Weiße Rose Stiftung e.V.:
» info@weisse-rose-stiftung.de

(Fotos: Roland Heinrich)




Malediven – neues von FAZ-Schirrmachers Darling

Der von Einfaltspinsel Schirrmacher als großer Demokrat und Intellektueller hochgejubelte neue Präsident der Malediven, Dr. Mohamed Waheed Hassan (Foto) gab eine neuerliche Kostprobe seines Verständnisses von Intellekt und Demokratie.

(Von Atollman)

Auszüge seiner Rede vom 26.2. (ungekürzt):

„In the name of Allah, the Most Compassionate and the Most Merciful. Assalaam Alaikum. All praise and thanks are due only to one: Allah Subahanahoo Wata-aalaa. All praise and thanks be to Him for bringing the Light of Islam to the Maldives and for sustaining the Maldives as an Islamic nation. All praise and thanks be to Allah for protecting till now the Maldivian nationhood, customs and Maldivianness. Why are you all here today, coming from various places? You have come here because you love the nation; in order to maintain Islam in the Maldives.“

Während der erste Satz die übliche Einleitung darstellt, ist der Rest Balsam für islamistische Ohren und gipfelt in bester Taliban-Rhetorik: „Der Regierungswechsel war von Allah so gewollt….Wir sind alle Mujaheddin, wir haben keine Angst als Märtyrer zu sterben.“

Assistiert wurde der „Intellektuelle“ gleich danach von Koalitionsfreund Scheik Imran von der Islamistenpartei Adaalath. Der forderte ohne Umschweife „die Schlachtung aller Feinde des Islam“ und meinte an die – weggeputschte – Demokratische Partei gewandt: “Jetzt liegen sie auf den Knien vor ihrer Verfassung (Anm.: Die erste demokratische Verfassung der Malediven) mit der sie versuchten, den Islam von den Malediven zu verbannen.“

Der Hauptsponsor des sauberen Dr. Waheed und des durch Millionenbestechungen finanzierten Putsches, Ibrahim Ghasim, erklärte auf derselben Veranstaltung Anhänger anderer Parteien für „geisteskrank“. Auf einer früheren Veranstaltung hatte sich der Multimillionär (Besitzer der Villahotels, TMA Airtaxis, eigene Partei, besuchte nie eine Schule) ausdrücklich für den saudischen Wahhabismus auf den Malediven ausgesprochen.

Da konnte Schirrmachers Intellektueller nicht zurückstehen und verkündete schnell noch die frohe Botschaft, dass er auf der Insel Fuamulak in Kürze eine „Schule für Arabisch und Koran“ eröffnen werde. Neuwahlen lehnt Schirris Musterdemokrat allerdings weiterhin ab. Die bereits bröckelnden Touristenzahlen lastet er den „Verschwörern im In- und Ausland“ an.




Süddeutsche: BPE diffamiert Idriz als Lügner

Michael Stürzenberger (r.) im Gespräch mit einem Idriz-AnhängerDas größte Übel des Journalismus ist nicht der Geldmangel, sondern die Ideologisierung der Berichterstattung. Während ein Blog wie PI gar nicht den Anspruch erhebt, allumfassend zu informieren – uns geht es vielmehr darum, die Infos beizusteuern, die andere in böser Absicht unterschlagen – manipuliert die klassische Presse im Schutz ihrer vorgeblichen Objektivität in großem Stil die Bevölkerung.

(Von Thorsten M.)

So geschehen heute wieder in der Süddeutschen Zeitung, die den Pax-Europa-Informationsstand (PI berichtete) in der Penzberger Bahnhofstraße vom Samstag jedoch immerhin noch für erwähnenswert hielt. Freilich ließ sie die BPE-Vertreter aber nicht zu Wort kommen, wie es der journalistische Anstand eigentlich gebietet. Das neue SZ-Sturmgeschütz im Kampf gegen Rechts™, Felicitas Amler, meinte in einem sehr feindseligen Beitrag, Pax Europa als Veranstalter allen Ernstes die „Diffamierung von Idriz als Lügner“ vorwerfen zu müssen, auch weil man sich erlaubt habe, ihn mit Pinocchio-Nase zu karikieren.

Ach so, wenn der Herr Imam seine Kontakte zu Islamisten leugnet, obwohl der Verfassungsschutz und der bayerische Innenminister ihm diese nachweisen können, dann ist er also KEIN Lügner? – Wenn er sich mit „Hochschulabschlüssen“ schmückt, die er nie erworben hat, dann ist er auch KEIN Betrüger? – Schon amüsant, dies aus der selben Redaktion zu lesen, die es völlig normal fand, wenn sich SPD-Generalsekretärin Nahles (inzwischen Ex-) Bündespräsident Wulff als „Pinocchio im Bundespräsidialamt“ vorstellte. Oder die sich an der Entlarvung von Karl-Theodor zu Guttenberg als (Titel-)„Betrüger“ ergötzte.

Dreist wird der Bericht, wenn er vor diesem allgemein anerkannten Hintergrund mehr als eine Ehrenrettung unternimmt und einfach frech behauptet, Imam Idriz würde „bundesweit als liberal“ gelten. Seine aktuell bekannt gewordenen Titelbetrügereien erwähnt er nicht einmal am Rande.

Wie passend da auch das Zitat des in der Nähe des BPE-Standes gesichteten Vorsitzenden der Islamischen Gemeinde Penzberg (IGP), Bayram Yerli, der diese Demo – so die SZ – „zwei Tage nach den Gedenkfeiern für die Opfer der Zwickauer Terrorzelle geschmacklos“ fand. Wenn sonst nichts mehr hilft, dann bleibt einem immer noch die Nazi-Keule. Aber da geht immer noch eine Schippe drauf! Gerne lässt Frau Amler darum großzügig den ebenfalls nach Penzberg herbeigeeilten IGP-Anwalt Hildebrecht Braun in ihrem Beitrag zu Wort kommen:

„Penzberg wird immer für diese Rechtsaußen, für diese braunen Leute ein ganz schlechtes Pflaster sein.“ Das sei schon in der Nazi-Zeit so gewesen.

Meinte der Ex-FDP-MdB, der schon lichtere Momente hatte, z.B. wenn er er 2001 in einer Debatte über den Atomausstieg den damaligen Umweltminister Jürgen Trittin als (Öko-)„Bin Laden“ beschimpfte, damit die Familie Braun? Oder meinte er den Islam-Faschismus?

Abschließend kann man nur hoffen, dass er mit dieser Aussage Recht hat und auch diesmal die Penzberger – besser als viele andere Bürger dieser Republik – erkennen, wer und was wirklich ihre Freiheit und ihren Frieden bedroht. Pax Europa hat in jedem Fall – nach eigenem Bekunden keinesfalls erfolglos – am Samstag seinen Beitrag dazu geleistet.

» Blu-News: Gelogen wie gedruckt

(Fotocredit: Roland Heinrich)




Türkei bestellt Flugzeugträger

Erdogan mit türkischen Generälen
Es gibt Länder, die schaffen die Wehrpflicht ab, sie zerstören Kriegerdenkmäler, sie ehren Deserteure und werden nur noch bei „Friedensdemos“ richtig gewalttätig. Andere Länder wie die Türkei halten sich an die herkömmlichen Rezepte.

In den Deutsch Türkischen Nachrichten erfahren wir gerade folgendes:

Die Türkei hat eine Bestellung für den F-35 Flugzeugträger aufgegeben. Auch sind die seit langem andauernden Verhandlungen mit den USA bezüglich der F-35 Kriegsflugzeuge nun abgeschlossen. Nachdem der Flugzeugträger sämtliche Start- und Landetests mit Flugzeugen erfolgreich bestanden hatte, hat ihn die Türkei nun bestellt.

Und das ist nicht alles:

Vor diesem Hintergrund versucht die Türkei, nicht nur eine regionale Macht zu sein, was ihr schon jetzt gelungen ist. Vielmehr hat sie das Ziel, ihren Einfluss global geltend zu machen. Denn, auch wenn die türkische Armee zahlenmäßig die neuntgrößte Armee der Welt ist, sei sie eigentlich unter den ersten vier…

Und während die blöden Deutschen und die tumbe EU Entwicklungshilfe nach Ankara zahlen, tut auch die Türkei was:

Bis zu eine Milliarde Dollar: Diese Summe konnte die Türkei im Jahr 2011 aus Rüstungsexporten generieren. Dabei handelte es sich bei acht von zehn Staaten, die türkisches Material importierten, um islamische Länder.

Und das ist nicht alles! Es braucht auch geistige Aufrüstung. Die Türkei sendet Imame nach Afrika:

Somalia Report erinnert daran, dass die Türkei besonders in religiöse Bereiche investiert. „Aber Somalia braucht keine religiöse Hilfe. Auch wenn die Imame, die die Türkei fördern, uns vielleicht spirituell weiter bringen, bauen Imame keine Straßen und operieren nicht“.

Von Ankara lernen heißt Siegen lernen!

Nachtrag: Daß die F-35 ein Flugzeug ist, weiß jeder. Die Deutsch Türkischen Nachrichten schreiben aber extra von einem Flugzeugträger. Die Seite übersetzt laufend aus türkischen Zeitungen. Sehe keinen Grund, etwas zu ändern. Wenden Sie sich an DTN! PI kann nichts für türkischen Größen- und Erdowahn oder mangelnde Deutsch-Kenntnisse. Hürriyet berichtet übrigens von 100 F-35 zum Preis von 16 Milliarden Dollar, die bestellt werden sollen. Auch nicht gerade ein Pappenstiel!




Frankreich: Armenier-Genozid gekippt

Das französische Gesetz, das die Leugnung des Völkermords an den Armeniern unter Strafe stellen wollte, ist verfassungswidrig. Das entschied am Dienstag der Verfassungsrat in Paris. Damit kann das umstrittene Gesetz, gegen das die Türkei scharf protestiert hatte, nicht in Kraft treten. Es ist immer dasselbe, und PI muß sich auch an die Brust klopfen.

Man sollte Ankündigungen, Parteireden, Gesetzentwürfe, Wahlgeschwätz, halbgare Versuche, Blahblah etc. gar nicht erwähnen. Erst wenn ein Gesetz alle Hürden genommen hat, gilt es. Und das ist in allen Ländern so.

Vor den letzten Wahlen wollte Sarkozy mit dem Kärcher gegen jugendliche Intensivtäter aus dem Maghreb vorgehen. Als er gewählt war, hörte man nur noch Bruni, Bruni, Bruni. Jetzt vor der Wahl im April schwenkte er wieder nach rechts. Sollte er je noch eine zweite Chance kriegen, was höchst zweifelhaft ist, tut er wieder nichts! Wetten daß!

Warum sind wir so töricht und fallen immer auf die selben Tricks herein? Mit den Dummen treibt man die Welt um, sagt ein altes deutsches Sprichwort.




Verfassungsgericht stoppt EFSF-Neunergremium

Sudoka-Spieler Schäuble bei der gestrigen Milliarden-Debatte im BundestagDas sogenannte Neuner-Gremium zur parlamentarischen Kontrolle des Euro-Rettungsschirms EFSF verstößt größtenteils gegen die Verfassung. Das urteilte das Bundesverfassungsgericht am Dienstag. Nur wenn das Sondergremium Entscheidungen zum Ankauf von Staatsanleihen durch den EFSF an den Börsen treffe, sei es mit der Verfassung vereinbar, befand Karlsruhe. Das Neuner-Gremium sollte in besonders dringenden oder vertraulichen Fällen statt des Bundestags-Plenums oder des Haushaltsausschusses Entscheidungen zum Euro-Rettungsschirm EFSF fällen.

(Foto: Sudoka-Spieler Schäuble bei der gestrigen Milliarden-Debatte im Bundestag)




Österreich: Kalifatskonferenz im März geplant

Am 10. März plant die in Deutschland verbotene islamistische Organisation Hizb ut-Tahrir eine Kalifatskonferenz in Österreich zu veranstalten. Das Ziel der in Österreich legalen muslimischen Gruppierung ist die Zerstörung des Kapitalismus und die Unterwerfung Europas und der USA zum Islam.

Sehen Sie hier das Propaganda- und Einladungsvideo zu der Veranstaltung:

Weitere Informationen finden Sie auf dem lesenswerten Blog des Stonegate Institute.




Martin Walser: Gott kann man nicht abschreiben

Martin WalserThe European führte ein längeres Interview mit dem Schriftsteller Martin Walser unter der Überschrift „Wir können Gott nicht einfach abschreiben“. Im Gegensatz zu seinem etwas grenzdebilen, bolschewistischen Sohn Jakob Augstein, sind Walsers Ideen immer lesenswert und diskussionswürdig. 

Interessant zum Beispiel dieser Gedanke:

… Wenn nämlich dieses Glaubensproblem in einem Menschen einmal wach geworden ist, kann er nicht mehr so einfach zur Tagesordnung übergehen wie ein bekennender Atheist. Er kann nicht mehr in einem spannungslosen Atheismus seine Ruhe finden. Hinter uns liegen nun 2000 Jahre, die von der offenen Frage nach einem Gott geprägt sind. Die völlige Beruhigung im heutigen Atheismus, also auch von Intellektuellen, halte ich geradezu für eine Vernichtung unserer Geistesgeschichte.

The European: Wieso?

Walser: Weil wir dann sagen müssten, dass die ja alle nicht ganz bei Trost waren. Wir können doch nicht über 2000 Jahre lang die Gottesfrage so wichtig nehmen und dann zur Tagesordnung übergehen und behaupten, sie interessiere uns nicht…

Bei den Atheisten tut sich auch etwas!




Berlin: 497.342 Strafanzeigen 2011

In Berlin wurden letztes Jahr 497.342 Strafanzeigen erstattet. Dunkelziffer unbekannt. Sehr am Steigen sind Einbruch und Diebstahl. Woran es liegt, ist längst klar: die Erweiterung der EUdSSR nach Osten und die offenen Grenzen nach Osteuropa. Hütchenspieler werden zu Einbrechern, titelt die Berliner Zeitung, und jeder weiß, wer gemeint ist. Sie nennt aber die Täter immerhin.

Zigeuner sind natürlich „Rumänen“:

Die Banden kommen häufig über die seit 2007 offene Grenze aus Polen und verschwinden noch am selben Tag. Vermehrt sind auch Einbrecherbanden aus Rumänien aktiv. Mehrmals nahmen Polizisten in Wilmersdorf und Charlottenburg rumänische Frauen auf frischer Tat oder kurz danach fest.

Jeden Tag kommt es zu durchschnittlich 27 Einbrüchen in Berliner Wohnungen und Einfamilienhäuser, und täglich werden 65 Fahrräder gestohlen, die lastwagenweise in den Osten geschafft werden, wo der ökologische Radverkehr nach unserem Beispiel auch ansteigt. Der Osten der EUdSSR bereichert uns und wir den Osten. Eine Winwin-Situation?




Siebeneinhalb Millionen Analphabeten

Regina Mönch berichtet in der FAZ über siebeneinhalb Millionen Analphabeten im Land, die eine Schande seien. Das ist verdienstvoll. Wer aber sind die Analphabeten aus dem Prekariat? Alles nur Deutsche? Wörter wie Ausländer, Einwanderer, Migrant, Migrationshintergrund oder gar Türken finden sich im ganzen Artikel nicht. Das ist nicht verdienstvoll, sondern absichtliches Hinters-Licht-Führen des Lesers durch Verschwurbeln der Statistik.

Im Tagesspiegel steht zum Thema:

Immerhin 58 Prozent der funktionalen Analphabeten haben Deutsch als Muttersprache, drei Viertel haben die deutsche Staatsangehörigkeit.

Im Umkehrschluß heißt dies aber, überproportionale 42% der Analphabeten sind Ausländer, (denn sie hatten Deutsch nicht als Muttersprache). Es besteht aber kein Zweifel, daß auch viele Deutsche nicht lesen und schreiben können. Das fängt in der Grundschule an, wo die Kleinen spielen und im Schulzimmer herumspazieren, anstatt zu buchstabieren, und hört bei der Fühsikerin auf, die das Sarrazin-Buch, ohne eine Seite gelesen zu haben, als nicht hilfreich empfand!




Trittin: „Schweinejournalismus“ gegen Gauck

In der Maybrit Illner-Sendung vom letzten Donnerstag zur Kandidatur Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten konnte man kurzzeitig mal einen etwas anderen Jürgen Trittin erleben (siehe Video unten). Er bescheinigte der anwesenden taz-Chefredakteurin Ines Pohl wegen des Kommentars von Deniz Yücel (Foto r.), der dem designierten Bundespräsidenten Gauck Holocaustrelativierung vorwarf (PI berichtete), „Schweinejournalismus“.

Gauck in die Nähe von Ernst Zündel zu rücken, ist typisch deutscher Kampagnenjournalismus, den man von der taz nur allzu oft kennt. Aber immerhin muss man der taz zugute halten, dass sie den Käse, den sie verzapft, wenigstens selbst finanziert.

Ganz anders sieht es da beim extrem linken Blog Publikative.org aus, der sich im Besitz der Amadeu-Antonio-Stiftung befindet. Die Stiftung wird von der Linksradikalen Anetta Kahane (Ex-Stasi Mitarbeiterin) geleitet. Unter den Stichworten „Stärkung der Zivilgesellschaft gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ betreibt die Stiftung ein radikal linkes Netzwerk, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Bürgertum pauschal zu denunzieren. Zu diesem Netzwerk gehört auch der Tagesschau-Journalist Patrick Gensing (früher NPD-Blog) und Andrej Reisin (Foto l., Panorama, taz).

Besagter Reisin veröffentlichte nun einen Artikel, der an „Schweinejournalismus“ nicht zu überbieten ist. Er gibt, wie nicht anders zu erwarten, Yücel Recht und führt dafür einen so absurden Beweis heran, dass man an seiner geistigen Verfasstheit ernstlich zweifeln muss:

[…] Stattdessen wird auf Gaucks Verein „Gegen Vergessen – für Demokratie“ verwiesen – der in Wirklichkeit genau dasselbe Spiel betreibt (Holocaustrelativierung, Anm. v. PI): Man schaue sich die Aufteilung der Homepage des Vereins, den Trittin als Beleg von Gaucks moralischer Unangreifbarkeit aus dem Hut zaubert, genau an: „Nationalsozialismus / DDR / Politischer Extremismus / Demokratieförderung“ heißen dort die vier Hauptnavigationspunkte – gleichberechtigt nebeneinander. Nationalsozialismus und SED-Diktatur stehen auf einer Stufe des „Unrechts“ – ein Weltkrieg mit (50-70 Mio. Tote) und sechs Millionen ermordete Juden sind nur mehr ein Appendix der „Diktaturen“ und des „Extremismus“

Gauck behandelt also die extreme Rechte und die extreme Linke in seinem Verein. Ein Umstand, den jeden Linken Hund aufjaulen lässt, so auch Reisin. Merke: wer die DDR-Diktatur und den Nationalsozialismus ablehnt, ist Holocaustrelativierer. Und dann folgt Kulturrassimus feinster marxistischer Machart:

[…] Gauck ist der mit Abstand wertkonservativste Präsident seit Roman Herzog, ein deutscher Protestant reinsten Wassers, in dessen Weltanschauung neben Jesus nur noch der Antikommunismus einen gleichwertigen Rang einnimmt und der, wenn er von “wir” (“wir haben doch ganz andere Traditionen”) und den “Menschen in Europa” spricht, explizit “alteingesessene” “Christen“ meint.

Wie kann sich Gauck herausnehmen in Deutschland von Alteingesessenen zu sprechen. Als nächstes versteht er sich noch als Vertreter des „Deutschen Volkes“, außerdem ist er Christ. Der Marxist Reisin hat Schaum vorm Mund. „Du sollst deinen Selbsthass nicht auf Andere projezieren“, hat eine deutsche Kommerzpunkband mal gesungen. Reisin und Co. sollten sich das zu Herzen nehmen. Er hasst sich selbst und wünscht, dass wir es ihm gleichtun. Aber das eingentlich ärgerliche an dem Schreiben ist, dass ich es mit meinen Steuern mit finanziere. Die Amadeu-Antonio-Stiftung erhielt im Jahr 2010 laut Bilanz etwa 750.000 € an Zuschüssen, davon wird auch der Blog betrieben. Fast eine halbe Millionen Euro gibt man für das Personal aus. Frau Kahane scheint ja fürstlich zu verdienen.




Euro: Bundestag liest nix – stimmt aber ab!

Umfaller FriedrichWie erwartet hat der Bundestag gestern gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung der weiteren Ausraubung und Enteignung deutscher Steuerzahler zugunsten Griechenlands und der EUdSSR zugestimmt. Über was genau weiß aber skandalöserweise kein einziger Abgeordneter, denn der Antrag umfaßte 726 Seiten, die erst am Morgen der Abstimmung im Fach lagen. Kein einziger Abgeordneter hat gelesen, was drinsteht! Das nennt sich bei uns Demokratie!

BILD blieb verdienstvoller Weise am Ball und hat die gewählten Hampelmänner mit dem Papierstoß von 726 Seiten im Bundestag konfrontiert. Die Antworten windelweich! Der Umfaller Friedrich (amtierender Innenminister, CSU) auf dem Foto, der noch vor kurzem Griechenland den Austritt aus dem Euro empfohlen hatte, sagte BILD:

„Ich habe die 726 Seiten nicht gelesen, denn ich hatte schon vorher alles auf meinem iPad. Ich zweifle überhaupt nicht am Rettungskurs der Kanzlerin. Sonst würde ich nicht zustimmen.“

726 Seiten auf dem iPad – eine reife Leistung! Lieber lügt man das Blaue vom Himmel herunter, als zuzugeben, daß man der Karriere zuliebe die Demokratie mit Füßen tritt. Es wäre höchste Zeit, der Verfassungsschutz überwachte mal die autokratische Merkel-Diktatur samt Innenminister! Von Grundgesetz in der EUdSSR keine Spur!

Und das reicht ja immer noch nicht! Die Regierung will den Bundestag gar nicht mehr abstimmen lassen. In Zukunft sollen neun Apparatschiks Eilentscheidungen am Parlament vorbei treffen! Das Bundesverfassungsgericht entscheidet heute darüber. Und noch was!

Achten Sie mal im Fernsehen bei solchen Abstimmungen wie gestern (Foto) darauf, wie sich die „Volksvertreter“ zur Kanzlerin drängen und ihre Kärtchen liebedienerisch und karrieregeil in die Luft strecken. Sieh her, Führerin Angela, ich folge dir! Ekelhaft, diese schleimende Mischpoke!




Santorum: Obamas Koran-Entschuldigung falsch

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Rick Santorum (r.) hat die Entschuldigung Obamas wegen der versehentlichen Koran-Verbrennunen durch US-Soldaten kritisiert. Stattdessen verurteilte der konservative Christ die barbarischen Attacken gegen die amerikanischen Soldaten.

“There was nothing deliberately done wrong here. This was something that happened as a mistake. Killing Americans in uniform is not a mistake”, sagte Santorum in einem Interview für den Sender ABC. Auch warf er dem amtierenden Präsidenten Obama diesbezüglich Schwäche in der Amtsführung vor.

Sehen Sie in dem nachfolgenden Video die klaren Worte des GOP-Kandidaten:

Das komplette Interview von Rick Santorum bei ABC´s “This Week” gibts hier:

Mehr Informationen hierzu auf  The Blaze.