Der Moslem-Wachtturm vor Marbella

Das Foto zeigt einen der vielen unbeachteten Wachttürme und Turmruinen am Mittelmeer von Spanien bis Italien. Er liegt drei Kilometer vor Marbella an der vielbefahrenen Küstenstraße, und Millionen von unwissenden Spaniern und Touristen haben ihn gesehen und sich nichts dabei gedacht. Alle diese Türme dienten nämlich fast ausschließlich der Abwehr von muslimischen Plünderern und Sklaventreibern – eine fürchterliche Pest noch vor 200 Jahren, den Europäern heute total unbekannt. Kein Thema in der Schule, kein Thema in der Presse, kein Thema an den islamophilen Unis. 

Die Wirklichkeit sah so aus:

Die Landeoperationen an den Küsten Südspaniens und der Balearen, vor allem aber im Süden Italiens, wo 1543 etwa 12.000 Korsaren an Land gehen, gleichen militärischen Invasionen. Die Nordafrikaner dringen bis zu 30 Kilometer ins Landesinnere vor; einmal sogar bis 20 Kilometer vor die Tore des Vatikans. […..] 1544 machen die Menschenjäger 7.000 Gefangene in der Bucht von Neapel, 1554 verschleppen sie 6.000 Menschen aus Vieste in Apulien, 1566 fallen ihnen 4.000 Menschen im andalusischen Granada zum Opfer. Wenn die Schiffe von solchen Beutezügen heimkehren, dann „regnet es Christen in Algier“, und auf den Sklavenmärkten des Maghreb gibt man nur noch „eine Zwiebel für einen Europäer“, berichten Zeitzeugen.

Quelle, hier ein langer Artikel zum Thema aus dem Blog As der Schwerter. Und der brilliante Egon Flaig sagte in einem brillianten, zweiteiligen Interview in Telepolis dazu:

… weil im 19. Jahrhundert der nordafrikanischen Piraterie endgültig das Handwerk gelegt wurde. Das verdanken wir den Amerikanern, die zwischen 1795 und 1815 zweimal Krieg gegen die Piraten-Emirate des Maghreb führten, um diese Praxis des Versklavens zu unterbinden. Dank gebührt auch den Engländern, die 1819 Algier bombardierten, und nicht zuletzt den Franzosen, die 1830 endlich Algier eroberten. Nach dem Ende der maghrebinischen Piraterie war Europa zum erstenmal sicher vor den Versklavungsaktionen der Muslime. Und genau als die Gefahr nachließ, begann die Romantisierung – z. B. in den Opern…

So ist es! Wie die Europäer von den Moslems drangsaliert, erobert, geplündert, vergewaltigt, ermordet und versklavt wurden, das weiß keiner, das wird verschwiegen. Stattdessen beherrschen heute romantische Lügen die Szene. Kaufen Sie Egon Flaigs „Weltgeschichte der Sklaverei“, falls Sie es nicht längst getan haben!