Deutschfeindliche Politik der SPD

Stefanie Drese (SPD): Den Antrag der NPD-Fraktion – 'Den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes bewahren!' – lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen, in deren Namen ich heute spreche, mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab.Sehr geehrter Herr Gabriel, mit Besorgnis beobachte ich eine deutschfeindliche Politik der SPD. Um Missverständnisse zu vermeiden, betone ich meine Gegnerschaft zur NS-Ideologie, zum Antisemitismus, auch zum Antiisraelismus, der von UNO, EU, Medien, Kirchen und Muslimen vertreten wird.

(Offener Brief von Dr. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten, an den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel)

Ich wehre mich dagegen, Liebe zu Deutschland und Engagement für das Wohl der deutschstämmigen Bevölkerung als NS-Ideologie zu diskriminieren. Wer die Geschichte kennt, weiß, dass auch die NS-Ideologie im Grunde deutschfeindlich war.

Inakzeptabel sind die Worte, die Frau Stefanie Drese, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, am 16.11.2011 im Landtag Mecklenburg/Vorpommern gesprochen hat:

Den Antrag der NPD-Fraktion – „Den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes bewahren!“ – lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen, in deren Namen ich heute spreche, mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab.

Im NS-Staat wurden sozial unerwünschte Mitbürger liquidiert. In der Bundesrepublik werden jede Woche an die fünftausend sozial unerwünschte ungeborene Deutsche liquidiert. Die SPD fordert und fördert diese Massentötungen, was der NS-Ethik entspricht.

Die Deutschfeindlichkeit der SPD-Politik äußert sich auch in dem Bestreben, Deutschland zu desindustrialisieren. Desindustrialisierung erreicht man am besten durch Verteuerung des elektrischen Stromes. Stromverteuerung erreicht man am besten durch die zwangswirtschaftliche Einführung unwirtschaftlicher Methoden der Stromerzeugung. Stromverteuerung popularisiert man am besten durch die Erzeugung von Strahlenangst und Klimaangst.

Deutschfeindlich ist die SPD auch durch ihre Unterstützung der Bemühungen der Bundeskanzlerin, „Deutschlands Haushalts-Souveränität für die Umsetzung des ESM-Vertrags aufzugeben“ (W. Schäuble).

In Betroffenheit

Hans Penner

PS: Ich hoffe, dass viele Bürger die Bundestagsabgeordneten auffordern, gegen den ESM-Vertrag zu stimmen.

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