Seit Wochen ist das Geschrei der Presse und der Türken groß, wie es denn habe sein können, daß unsere Polizei jahrelang bei den Dönermorden nicht auf die NSU-Täter gekommen sei, dabei haben SPIEGEL und andere deutsche und türkische Zeitungen und die türkische Polizei selbst auch von allem möglichen, zum Beispiel einer Wettmafia und der PKK geredet und geschrieben. Genießen Sie diesen Artikel in der TURKISHPRESS von 2009 bis zur letzten Zeile, dann sehen Sie, daß alle diese Schreier und Kritiker der deutschen Polizei ihre Klappe halten können. Übrigens wird der türkische Fußball derzeit tatsächlich von einem Wettskandal erschüttert!

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121 KOMMENTARE

  1. MDR-Exakt vom 29.02.2012, also heute, hat vor einer guten Stunde berichtet, dass es sich beim Mord an der Polizistin doch um eine Beziehungstat handelt.
    http://www.mdr.de/exakt/Polizistenmord102.html

    Oder sogar aus staatsfeindliche Gründen.

    Und dann aber heute diese Meldung im DLF:

    „Der Bundesgerichtshof hat die Haftbeschwerde der mutmaßlichen Neonazi-Terroristin Zschäpe verworfen. Die 37-Jährige sei dringend verdächtigt, die rechtsterroristische Vereinigung „Nationalsozialistischer Untergrund“ mitbegründet zu haben, teilte das Gericht in Karlsruhe mit. Der Terrorgruppe werden nach derzeitigem Ermittlungsstand neun Morde an Gewerbetreibenden ausländischer Herkunft sowie die Ermordung einer Polizistin zugerechnet.“

    War sie nun dabei oder nicht…..?

  2. Das stinkt verdächtig nach Wahrheit, was die Türkishpress da geschrieben hat. Macht jedenfalls mehr Sinn, als all das Gedöns, was uns der VS inzwischen vorgelegt hat. Mich wundert nur, wie das Merkel BK werden konnte, wo sie doch gar nicht lesen kann!

  3. Dieser Spiegel Artikel ging von einer ähnlichen Richtung aus…

    „Die Morde, so viel wissen die Ermittler, sind die Rechnung für Schulden aus kriminellen Geschäften oder die Rache an Abtrünnigen.“

    Dazu wurde dem BKA noch von einem Türken (Mehmet) angeboten die Tatwaffe zu besorgen und bescheinigt, es werde weitere Morde geben.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

    Doch dann, oh Wunder, explodierte ein Haus (nur die Beweise nicht) und zwei Nazis „erschossen“ sich gegenseitig im Wohnwagen…der Rest ist Geschichte

  4. @ #3 sohnes (29. Feb 2012 21:43)

    Wird sich vermutlich bald zeigen, ob was dran ist, oder nicht.

    glauben sie allen ernstes daran? ok, dann haette ich ein super angebot fuer sie… ich haette da eine bruecke in manhatten im angebot…

    das ergebnis steht fest… es waren die nsu-leute. period! jetzt wird noch ein bisserl ermittelt… mehr als alibi… oder um noch ein paar „ungeklaerte verbrechen, insbesondere an migranten“ aufklaeren zu koennen…

    ausserdem muessen sich jetzt alle besitzer eines oder einer nsu (die gute alte „quickly“ kommt mir spontan in den sinn) sowie alle audi-fahrer (als nsu-nachfolger) warm anziehen… sie stehen als sympathisanten auf der liste… und wehe, wehe (!!!!) der audi ist braunmetallic!!!!

  5. Wenn während der laufenden Ermittlungen noch das Lebkuchenmesser von Mannichl in Zwickau gefunden wird, dann wäre wirklich endlich alles klar!

  6. Da müssen wir aber hier aufpassen, das es keine Anzeige wegen Volksverhetzung gibt; da es doch offensichtlich klar ist das diese Morde von deutschen nationalen Sozialisten, also der rechtsextremen „NSU“ (das war mal ein zuverlässiges Moped, die Quickly)zuzuordnen sind. Und diese Klarheit ist ja schließlich durch die tiefe Trauer und Entschuldigung der Trulle in Berlin zum Ausdruck gebracht worden.
    Und wer nun etwas anderes behauptet hetzt „Das Volk“ gegen eine Minderheit auf; böse, böse.

  7. #7 Wien11.9.1683 (29. Feb 2012 21:56)

    Wetten das, wenn es denn so war, unsere Qualitätsmedien das Thema einfach unter den Tisch fallen lassen und nichts mehr berichtet wird.

    Falls sich die NSU als Phantom herausstellen sollte, dann würden die LinksGrünen sofort sagen:

    „Das Allerschlimmste ist doch, dass es so hätte gewesen sein können!“

  8. Der Fall stinkt doch von A bis Z zum Himmel.
    Übrigens, unsere mohammedanischen Fussballer haben bei der Nationalhymne mal wieder nicht mitgesungen.

  9. Die ganze Neonazi-Mordstory stimkt. Mit gesundem Menschenverstand betrachtet sieht das glasklar nach Milieu und Auftragsmorden zur Begleichung irgendwelcher Rechnungen aus.
    Sollte sich das bestätigen, wäre es oberpeinlich für die linken Berufs-Naaaaaahzi-Jäger

  10. OT:

    PI BERLIN IST AUCH MIT DABEI:

    PM: Mahnwache am 1.3.2012, 16:15 – 18:00 vor der iranischen Botschaft, Podbielskiallee, Steglitz-Zehlendorf

    PRESSEMITTEILUNG

    Dem iranischen Pastor Youcef Nadarkhani droht bereits seit Monaten die Hinrichtung. Vor einigen Tagen soll seinem Gefängnis der Auftrag zur Hinrichtung offiziell zugestellt worden sein.

    Was hat er Todeswürdiges verbrochen? Er hat von seinem universellen Menschenrecht Gebrauch gemacht, seinen religiösen Glauben frei zu wählen. Er ist mit 13 Jahren vom muslimischen zum christlichen Glauben übergetreten.

    Die Apostasie, den Abfall vom Islam, mit dem Tod zu „bestrafen“, stellt die Ausführenden außerhalb der zivilisierten Welt. Sie treten die Menschenrechte mit Füßen und bleiben mit diesem Verhalten die Antwort schuldig, warum der Rest der Welt ihnen mit Achtung und Respekt begegnen sollte.

    Am Donnerstag, den 1.3.11, Uhr nach 16 Uhr, machen wir jedenfalls von unseren Menschenrechten auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationsfreiheit Gebrauch. Wir werden vor der iranischen Botschaft unsere Solidarität mit Pastor Nadarkhani bekunden und den Machthabern im Iran auf diese Weise mitteilen, dass wir von zivilisierten Menschen auch ein entsprechendes Verhalten erwarten.

    Mit freundlichen Grüßen
    gez. Dr. Karl Schmitt
    Vorsitzender BPE Berlin-Brdb. BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.
    Landesverband Berlin / Brandenburg, Holzhauser Str. 177, 13509 BerlinTel 030 4749

  11. #12 Watchdog39 (29. Feb 2012 22:04)

    …“NSU” (das war mal ein zuverlässiges Moped, die Quickly)…

    NSU, fährt im Nu,
    100 Meter und dann steht sie! 😉

  12. Lasst es Euch auf der Zunge zergehen:

    Dabei hätte Mehmet noch Brisantes zu berichten, das er gegenüber der Polizei bislang nur knapp erwähnte. Etwa über die Zusammenarbeit von ein paar Abtrünnigen seiner Organisation mit Beamten des Verfassungsschutzes.

    Diese, behauptet Mehmet, seien kurz vor dem bislang letzten Mord darüber informiert worden, dass in Halit Y.s Internetcafé in Kassel „wieder etwas geplant“ sei. Daraufhin sei das Lokal vom Geheimdienst beschattet worden.

    Als Halit Y. am 6. April 2006 erschossen wurde, saß in einer Nische des Gastraums ein Mann, der später als Beamter des hessischen Verfassungsschutzes identifiziert wurde. Als die Soko von dem mysteriösen Besucher erfuhr, stellte sie Fragen – und erfuhr von den Geheimdienstkollegen, der Mann habe in dem Café in seiner Freizeit im Internet gesurft, er sei einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

    Aha,die türkische Mafia weiss, daß „Nazis“ einen Mord im Internetcafe planen und benachrichtigen den Verfassungsschutz???
    Wohl kaum, denn wie „Mehmet“ bescheinigte, wusste er natürlich nur über die Aktionen seiner Organisation Bescheid.

    Es wird „gesebnitzt“ und „gemannichlt“ was das Zeug hält.

  13. Gut so, Kewil. PI sollte dieses Thema immer und immer wieder ansprechen, bis auch der letzte Träumer aufgewacht ist. Nachbohren, nachbohren….

    Das Thema darf nicht still und heimlich im Nirwana verschwinden.

  14. Propaganderziel, unabhängig davon (passt mal und mal nicht):

    Alle nicht aufgeklärte Morde, Verbrechen in Wort, Ton, Bild und vermutlichen Gedanken, die irgendwie sich gegen irgendwas im Zweifel auch nur eventuell wahrscheinlich „Nicht-Deutsche“ (Definition „Nicht-Deutsche“: Grundsätzlich alle Minderheiten in Deutschland, inkl. Anti-Deutsche) richtet, waren die „Nazis“ (Definition „Nazi“: Grundsätzlich alle Deutsche)!

  15. DIE WELT vom 30.06.2006

    […]Zumindest weiß die Kripo inzwischen, daß nicht alle Getöteten blütenreine Westen hatten. Einige sollen verbotene Geldgeschäfte mit der Türkei abgewickelt haben, wie jetzt aus Ermittlerkreisen bekannt wurde. Andere betrieben illegales Glücksspiel. In der Wohnung eines Ermordeten fand ein Spürhund Rauschgift. Drei Händler hatten nach Angaben der Kripo Kontakte ins Drogen- und Rotlichtmilieu.[…]

    http://www.welt.de/print-wams/article141576/Eine_Pistole_fuer_alle_Faelle.html

  16. @ #11 cosanostra100

    Fahre einfach mal zum nächsten Hühnerbaron in deiner Nähe und frage den mal, was bei kontinuierlicher Inzucht passiert.

    Back2Topic:

    Werden eigentlich schon Wetten darauf angenommen, wann es in der Zelle von Beate Zschäpe zu einem tragischen Selbstmord kommt?

  17. Ja, mit dem heutigem Wissen kann man gut Kritik an staatlichen Stellen üben. Die naseweisen Kritikaster hatten doch selbst keinen einzigen Hinweis gehabt. Übrigens: Die türkische Tochter, die im Bundestag sprechen durfte, scheint ihre Rede auch nicht selbst entworfen zu haben. Achtet einmal auf die Diktion!

  18. #24 ObviouslyIncorrect   (29. Feb 2012 22:15)  
    @ #11 cosanostra100

    Werden eigentlich schon Wetten darauf angenommen, wann es in der Zelle von Beate Zschäpe zu einem tragischen Selbstmord kommt?

    Das Wort tragisch wirst du in unseren Medien dann aber nicht hören.

  19. #23 Stracke (29. Feb 2012 22:13)
    DIE WELT vom 30.06.2006

    […]Zumindest weiß die Kripo inzwischen, daß nicht alle Getöteten blütenreine Westen hatten. Einige sollen verbotene Geldgeschäfte mit der Türkei abgewickelt haben, wie jetzt aus Ermittlerkreisen bekannt wurde. Andere betrieben illegales Glücksspiel. In der Wohnung eines Ermordeten fand ein Spürhund Rauschgift. Drei Händler hatten nach Angaben der Kripo Kontakte ins Drogen- und Rotlichtmilieu.[…]

    Wen interessiert schon das Geschwätz von gestern.

  20. Dieser Artikel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html ist vom AUGUST 2011.
    Offiziell aufgeklärt wurden die Morde im NOVEMBER 2011. Danachkamen die Verstrickungen des VS und Einzelheiten zu den Morden ans Licht.
    Im Spiegel-Artikel vom AUGUST 2011 sagt ein türkischer Mafia-Informant, mit dem man bereits im JULI 2011 den Kontakt seitens der Sicherheitsbehörden abbrach, den Mord im Internetcafe in Kassel voraus.
    Zirka 4 Monate bevor die Öffentlichkeit davon erfährt und die „Nazi“-Morde „aufgeklärt“ werden.

  21. #3 sohnes (29. Feb 2012 21:43)
    Wird sich vermutlich bald zeigen, ob was dran ist, oder nicht.

    Es kommt drauf an, ob überhaupt Interesse besteht, die Sache völlig aufzuklären. Und da befürchte ich, dass nichts passieren wird.
    Ähnlich wie beim Sachsensumpf, bei dem es im Übrigen auch Tote gab, wird das Ganze wie Rauch im Wind entschwinden und das war es dann.

  22. #32 Das_Sanfte_Lamm (29. Feb 2012 22:24)

    #23 Stracke (29. Feb 2012 22:13)
    […]Zumindest weiß die Kripo inzwischen, daß nicht alle Getöteten blütenreine Westen hatten.

    Das ist ja nun wirklich nichts außergewöhnliches!
    Schließlich handelte es sich um durchschnittliche Bereicherer!

  23. Habe irgendwo gelesen, „Deutsch Türkische Nachrichten“ evtl., wie unverschämt es wohl gewesen war, damals die SOKO „Bosporus“ zu nennen.

    Nochmal.
    Es geht mir nicht gegen Türken, sondern den zwielichtigen Abschaum und deren einheimische und ausländische Einheizer, die hier aktive Wühltätigkeit betreiben.

    Warum wurden die Türken in den Sechzigern nach Deutschland geschickt und nicht nach Saudi-Arabien zur Ölförderung? Auch da hätte man seinen arbeitslosen Analphabetenüberschuß loswerden können.

    Ob das Absicht war, seinem „Bündnispartner“ wohlweislich eine demografische Bombe unterzujubeln?

  24. Das eine schließt nicht das andere aus. Ich glaube schon, dass Mundstuhl* und Gähnhaft* (*Namen von der Redaktion geändert) die Morde begangen haben, allerdings als Auftragsmörder im Dienst der Grauen Wölfe und sich ihren Hass auf Türken vergolden ließen.

  25. Ich fand die „Besetzung“ der Döner-Morde schon immer sehr auffällig. Warum sollten Neonazis losziehen und ausgerechnet nur Kleinunternehmer aus ideologischen Gründen umbringen?

  26. #36 brazenpriss (29. Feb 2012 22:40)

    Ich glaube schon, dass Mundstuhl* und Gähnhaft* (*Namen von der Redaktion geändert) die Morde begangen haben, allerdings als Auftragsmörder im Dienst der Grauen Wölfe und sich ihren Hass auf Türken vergolden ließen.

    Klingt logisch!
    Das würde auch erklären, weshalb die beiden die Morde nicht an die große Glocke gehängt hatten, wie man es eigentlich von rechten Terroristen erwarten müßte!

  27. zu 33.

    Ich korrigiere mich selber: der Mafia-Mann sagte den Mord nicht voraus, wusste aber, daß der VS über einen anstehende Tat informiert war, weshalb auch der VS-Hampel im Internetcafe saß.
    Bei dieser Tat handelte es sich um eine Tat der türkischen Mafia, mitnichten wurde der VS von der Mafia über eine anstehende Naziattacke unterrichtet.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

    Dieser türkische Informant wurde laut Wiki auf Nachfrage bei der Nürnberger Staatsanwaltschaft als existierend bestätigt.
    Der VS jedoch, stritt alles ab.

  28. Weshalb reisen drei Menschen durch Deutschland und erschiessen in großen Abständen in verschiedenen Städten Türkische Ladenbesitzer ?
    Ginge es doch um Rassismus könnte man doch kürzere Wege gehen. Überall halten sich Fremde auf, die hätten sich das doch leichter machen können.

    Irgend etwas stinkt da immer noch im Laden Deutschland. Vielleicht war es ja eine Beschaffungskriminalität. Das aufklären kann nur die Überlebende.

  29. Änderungsschneider, Blumenstandverkäufer, Gemüsehandler, Internetcafebesitzer, Schlüsseldienst, Zeitungskioskverkäufer,
    2 der Toten besaßen bzw. arbeiteten in einer Dönerbude.

    Die ganze Sache mit der „NSU“ wäre wohl auch gar nicht so verdächtig, wenn nicht stante pede ein NPD-Verbot daraus hätte folgen sollen!

    Würde die „Politik“ jetzt einfach die Ermittlungsergebnisse abwarten anstatt die Ermittlungsbehörde dauernd unter Druck zu setzen, dass möglichst viele Anhaltspunkte für ein NPD-Verbotsantrag aus dem Ermittlungsverfahren gegen den angeblichen „NSU“ gewonnen werden sollen.

    Bevor auch nur die erste Anklage gegen angebliche Mitglieder/Unterstützer des „NSU“ erhoben ist, soll die NPD bereits verboten sein.

    Es geht nicht um die Aufklärung von Straftaten sondern um die Kaltstellung politischer Konkurrenz , und die ermittelnden Strafverfolger – BKA & Bundesanwaltschaft – direkt dem Bundesinnenministerium bzw. Bundesjustizministerium, welche wiederum an dem NPD-Verbotsantrag mitarbeiten, unterstellt sind, liegt die Vermutung nahe, dass das Phantom „NSU“ staatlicherseits inszeniert ist und die Wahrheit in diesem Fall anders bzw. weit weniger spektakulär aussieht.

    Dafür gibt es hinreichend Anhaltspunkte, die in diesem Thema mehrfach angesprochen wurden.

    Es ist auch völlig unglaubwürdig das wegen einer Waffenbeschaffung ein Polizistenmord begangen wurde!

    Und die MSM-Presse griff die eigentlich nur unverbindlichen Äußerungen der Ermittler als unumstößliche Wahrheit auf.

    Armes Deutschland.

  30. Ob es Wettschulden waren, wird sich zeigen.
    Die Mordgründe sind aber eindeutig rein kriminell.

    Denn sogar verrückteste Fanatiker würden nicht aus Ost- nach Westdeutschland fahren, um aus Ausländerhass Gewerbetreibende zu morden. Das ist überhaupt nicht nachvollziehbar.
    Es steht auch immer noch nicht fest, dass es beide tote Uwes waren.

    DIE POLITISCHE VORVERURTEILUNG DIESER MORDE IST EIN BEISPIELLOSER ANGRIFF AUF DEN RECHTSSTAAT.

    Wenn irgendwann die Wahrheit ans Licht kommt, wird es für politische „Trauergemeinde“ sehr peinlich sein.
    Mir ist es nur ein Rätsel, wie man so eine dämliche Kampagne machen kann.

  31. Vor einigen Jahren ist ja in einer sächsischen Kleinstadt ein kleiner, arabischstämmiger Junge in einem Schwimmbad tödlich verunglückt. Die Eltern haben daraus später einen ausländerfeindlichen Mord konstruiert und an die Medien gebracht. Ganz Deutschland glaubte daran und sogar Bundespräsident Rau hielt in dem Städtchen eine Gedenkrede. Später flog der Schwindel auf.

    Zu dem muslimischen Anschlag auf die Synagoge in Djerba dagegen hat Johannes Rau sich glaube ich nicht öffentlich geäußert. Obwohl immerhin 16 Deutsche ums Leben kamen. Von Rau war ich deshalb auch ein wenig enttäuscht.

  32. Wer auch immer Uwe und Uwe im Wohnwagen erschossen hat, man kann nur vermuten, wer und was dahintersteckt. Sollten die beiden beseitigt worden sein, stellt sich die Frage, welche Politiker wussten davon? Ich kann mir nicht vorstellen, dass nur der Verfassungsschutz in die „NSU“-Sache verstrickt sein soll.

    Beim „Celler Loch“ war damals u.a. der damalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) vorab über den Anschlag informiert worden.
    (Ursula von der Leyen ist die Tochter von Albrecht.).

    Vielleicht gibt es ja bald auch ein „Kölner Loch“ 🙂

    16.11.2011
    „Celler Loch“ brachte Behörde 1978 in Verruf
    […]
    Am 25. Juli 1978 um 02.45 Uhr hatte die GSG 9 im Auftrag des niedersächsischen Verfassungsschutzes das Loch in die Gefängnismauer gesprengt. Damit sollte der Versuch einer Befreiung des RAF-Mitglieds Sigurd Debus vorgetäuscht werden.
    […]
    Der ehemalige Leiter der JVA Celle, Paul Kühling, war genauso wie der damalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) vorab über den Anschlag informiert worden.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13720629/Celler-Loch-brachte-Behoerde-1978-in-Verruf.html

  33. #36 brazenpriss (29. Feb 2012 22:40)

    😉 Man braucht Geld und wenn es grundsätzlich dem eigenen Gewissen nicht widerspricht…

    Bei allen geringen Infos und großen Abstand, erklärt diese Theorie, inklusiver „Nützlicher Idioten“ die man beseitigt hat, fast alle Unklarheiten…

    Wäre aber eine enorme Katastrophe!!! Besonders für Links!

    Obwohl unabhängig von den „Dönermorden“ dieser Film Sie fast bestätigen könnte:

    Die geheimen Armeen der NATO
    http://vimeo.com/37534655

  34. #47 PeterT. (29. Feb 2012 23:19)
    Wie aber soll man die Splitterbombenattentate auf
    Strassen in Türkenvierteln
    beurteilen?

    Das trägt in der Tat eher die Handschrift von Neonazis, ähnlich wie die Brandanschläge von Mölln und Solingen.
    Was jedoch die sogenannte Dönermord-Serie angeht, bin ich nach wie vor extrem skeptisch, was bis dato an angeblichen Beweisen geliefert wurde.
    Da werde ich den Eindruck nicht los, es wird mit aller Macht versucht, etwas um jeden Preis zu konstruieren.

  35. [….]Alle Ermittlungen endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens. Es herrsche, berichten die Beamten, Angst – Angst vor dem „tiefen Staat“, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz. „Ergenekon“, eine angebliche Verschwörungsorganisation, soll genauso wie die rechtsextremen Angehörigen der Grauen Wölfe in dieses Netzwerk verstrickt sein.

    Die Erkenntnisse der Ermittler decken sich weitgehend mit den Aussagen mehrerer Informanten, die gegenüber dem SPIEGEL glaubwürdig schilderten, wie sie selbst Teil dieses kriminellen Netzwerks wurden. Danach sollen Mitglieder ihre Geschäfte auch in Deutschland mit Hilfe von Killern und Drogenhändlern betreiben und für die Morde an den neun Männern verantwortlich sein.

    „Der tiefe Staat“ …

    eine tatsächlich düstere Parallelwelt, in die sich die deutschen Ermittler entweder nicht weit genug hineinbegeben wollten oder durften.

    Sonst wäre es nicht möglich gewesen, dass im Februar 2012 die deutsche Bundeskanzlerin einen Kniefall vor der Türkei macht und von der Schande unseres Volkes spricht für Taten, was mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von deutschen Tätern begangen wurden.

  36. Mir hat bei der Trauerfeier besonders gefallen, wie die junge Wuttürkin sagte: „Jetzt können wir endlich mit gutem Gewissen trauern.“

    Mich dünkt, das hätten sie auch vorher schon gekonnt. Es sei denn…

  37. Das Ganze könnte eine ungeheuerliche Verschwörung sein. Dann kämen zu den DÖNERMORDEN noch 2 in dem Wohnmobil hinzu. Es kann doch nicht sein, das 450 Ermittler nur das Ziel haben, die Spuren anzupassen. Mir wird langsam Angst und Bange! GEORGE ORWELL war dagegen phantasielos!

  38. #42 Wilhelmine (29. Feb 2012 23:01)

    Was uns die MSM unterjubeln wollen, ist nur die mediale Unterstützung der Schaffung vollendeter Tatsachen durch Lobbyisten in der Politik.

    Das ist wie beim „Klimaschutz“, der „Euro-Rettung“, der „Energiewende“, dem „arabischen Frühling“, den armen „Kosovaren“ etc.

    Du erwartest doch nicht im Ernst, daß diese gakauften Herolde noch irgenwie an der Wahrheit interessiert sind?

  39. Was wäre wirkungsvoller, als ein Staatsakt wegen ermorderter Einwanderer mit anschliessendem kollektiven Volksschämen, um Einwanderungs-, Überfremdungs- und Kulturaufgabekritiker den leise aufkommenden Wind umgehend und nachhaltig wieder aus den Segeln zu nehmen und das Volk auf den „Krampf gegen Rächtz“ und „totales Multikulti“ einzuschwören?

    #10 WahrerSozialDemokrat (29. Feb 2012 21:58)

    Nicht wirklich OT!!! (Bitte lassen)

    Die Rituale der globalistischen Religion
    http://www.sezession.de/30663/die-rituale-der-globalistischen-religion.html

    Da taucht der erwähnte Bericht der TürkishPress ebenfalls auf und wird in einem Gesamtkontext gestellt!

    WSD-Rubrik: Lesenswert 😉

    Rubrik erweitert.

    Lesebefehl. 😉

    Lichtmesz beisst hier hervorragend.

  40. #3 sohnes (29. Feb 2012 21:43)

    Wird sich vermutlich bald zeigen, ob was dran ist, oder nicht.

    Natürlich, die Staatsanwaltschaft und jeder Richter wird sich darum prügeln, die Kanzlerin am Nasenring durch die Arena zu führen, wenn sich herausstellen sollte, dass die vorherigen Ermittlungen ins Milleu des organisierten Verbrechens doch richtig waren.
    *Zyn. aus*

    Die Kanzlerin hat durch ihr voreiliges Schuldeingeständnis jede Möglichkeit auf sorgfältige und rechtsstaatliche Ermittlungen zunichte gemacht und damit den Rechtsstaat in diesem Fall ausser Kraft gesetzt.

    Nicht falschverstehen, wenns die NSU wirklich war, dann sollen die Verbliebenen gefälligst ihre gerechte Strafe erhalten.

    Blöd ist nur, dass hier jedem Urteil, Dank dem Schnellschuss der Regierung, ein Makel anhängen wird.

  41. Die Soko Bosporus glaubt auch nicht alles was so „ermittelt“ wird….

    Die Angehörigen der Opfer haben gewaltig bei den Aussagen gemauert, so die SOKO. Man ging von Glücksspielmafia und Geldwäsche aus, auch Drogen wurden scheinbar in verschiedenen Opfer- Wohnungen gefunden. Man hat viel verschwiegen, um nicht als Naziermittler dazustehen.

  42. Glaubt irgend jemand im Ernst, das, falls es sich um Morde im kriminellen Milieu handelt, die ganze BAGAGE in „Sack und Asche“ geht und ihre Fehler eingesteht? Am „KAMPF gegen RECHTS“ verdienen zu viele gescheiterte Existenzen und dubiose Vereine zu viel Geld. Die lassen sich bestimmt nicht wegen solcher kleinen „Unstimmigkeiten“ das Geschäftsmodell verderben!

  43. @ 1 Bonn

    Nicht nur das.
    Es gibt auch Gerüchte, dass alle späteren Opfer vorher bedroht wurden.Es gab,nach Aussagen der Angehörigen telefonische Drohungen.
    Und die kamen nicht von der „NSU“
    Aber was nicht wahr sein darf ist eben auch nicht wahr.

  44. @ 3 Sohnes

    KLar wird sich bald zeigen ob an der Sache was dran ist.
    So sicher wie im Fall Manichl!!!
    Und so sicher wie im Fall des Ludwigsburger Brandes!!!

  45. Hallo Kewil, sehr interessant..

    bedeutet das jetzt, dass die Döner-Morde des Ost-Trios an einigen Türken gar keinen „rechtsradikalen“ Hintergrund hatten, sondern Auftragsmorde, d.h. also Bandenkriminalität?

    Würde das bedeuten, dass die Bundestagsabgeordneten und Wulff & Co. im Bundestag für Drogendealer und Bandenmitglieder aufgestanden sind, als die der Morde gedachten??

    Nein, oder? Kannst du uns da aufklären?

  46. Dass Morde für politische Zwecke instrumentalisiert werden, ist in der Geschichte nicht neu.

    Ein absolutes Novum ist jedoch, dass eine Regierung Morde instrumentalisiert, um sich selbst zu beschuldigen, sich zu schämen und vor einer Minderheit kollektiv auf den Knien zu rutschen. Das hat bisher noch kein Herrscher freiwillig gemacht.

    Das zeigt, dass die Degeneration dieser politischen Klasse sehr weit fortgeschritten ist.
    Die anderen Zeichen sind Abschaffung der Armee, Schwächung anderer Schutzorgane (Polizei, Verfassungsschutz), Verschenkung des Geldes ins Ausland (Versaille ohne Krieg), freiwillige Abgabe der Macht an die Schwächeren (z.B. in EZB, EU) usw.

    Das Sinnbild dieser politischen Klasse ist Sudoku spielender Schäuble, während das Parlament 130 Milliarden an Griechenland verschenkt.

    So kann man nicht regieren.
    Das Ende dieser politischen Klasse ist nahe.

  47. @ 49 das sanfte lamm

    zum brandanschlag von solingen hab ich eigene gedanken.
    die opfer waren alle kurden.
    am tag nach den anschlag war eine demo geplant.
    für die rechte der kurden.
    die bewohner des hauses wollten diese demo
    besuchen.
    das sind fakten.
    kann es sein das, schon damals junge ausländerhasser für anschläge bezahlt wurden?
    ich meine im fall von solingen steckten die grauen wölfe dahinter.

  48. #42 Wilhelmine (29. Feb 2012 23:01)

    Änderungsschneider, Blumenstandverkäufer, Gemüsehandler, Internetcafebesitzer, Schlüsseldienst, Zeitungskioskverkäufer,
    2 der Toten besaßen bzw. arbeiteten in einer Dönerbude.

    Alle hatten zwei Sachen gemeinsam; ein seriöses Bankkonto und Publikumsverkehr!
    Somit konnten täglich Summen eingezahlt werden, die aus dem „Geschäft“ stammten. Zumindest Buchmäßig.Es konnten auch größere Beträge gestückelt und in die Türkei überwiesen werden. Schwarzgeld ging so auf das Konto eines „Onkels“ in Istanbul und kam als offizielles Darlehen wieder zurück
    Das Geldwäschegesetz konnte in kleinen Städten nicht so ausgehebelt werden wie in den Metropolen wie Köln oder Frankfurt.
    In Köln gab es Ende der 90er die Filiale einer Istanbuler Bank. PC, Fernschreiber und ein Schreibtisch, das war alles. Man ging hin und gab den Betrag und das Konto in Istanbul an. Dann gab es einen Zettel, mit dem ging man um die Ecke in eine alte deutsche Privatbank; zu der Zeit mit einigen türkischen Mitarbeitern integriert, zahlte dort den Betrag ein. Mit dem Einzahlungsbeleg ging´s zurück in die „Filiale“, die Dame ließ den Fernschreiber rattern und das Geld war in der Türkei gutgeschrieben. So konnte jemand mit wechselnden Einzahlern jede Summe in die Türkei transferieren. War sehr praktisch, wenn man hier in Deutschland Geld brauchte um mal schnell ein Haus oder mehr zu kaufen oder im Libanon im Bekaa-Tal Naturprodukte oder gar chemische Erzeugnisse bezahlen musste. Das hat sich ja nun nach Afghanistan verlagert.
    Für uns hier in Deutschland ist das Problem wohl das selbe, egal wo das Dreckzeug herkommt. Die Wege sind dem BND und LKA bekannt, werden aber ignoriert weil man mit dem Zeug seine Sklaven so schön ruhig stellen kann.
    Und nun hat man noch eine Möglichkeit gefunden den internen Kampf der Drogenmafia für politische Zwecke zu nutzen. „Dönermorde“; dieser Ausdruck macht doch jede Dönerbude fast zu einem sakralen Ort. Fehlt noch eine Gedenkstätte, aber die war ja schon im Gespräch.

  49. #56 nicht die mama (01. Mrz 2012 00:46)

    Was wäre wirkungsvoller, als ein Staatsakt wegen ermorderter Einwanderer mit anschliessendem kollektiven Volksschämen, um Einwanderungs-, Überfremdungs- und Kulturaufgabekritiker den leise aufkommenden Wind umgehend und nachhaltig wieder aus den Segeln zu nehmen und das Volk auf den “Krampf gegen Rächtz” und “totales Multikulti” einzuschwören?

    Ja – und dann stell Dir mal die Wirkung vor diesem Hintergrund im Volk vor, falls die Gerüchte sich hier bewahrheiten sollten!

    Die „NSU“ als Phantom herausgestellt wäre für links/grüne Multikulti-Gutmenschen vergleichbar katastrophal, wie Breivig für rechts.

  50. #53 brontosaurus (01. Mrz 2012 00:15)

    Das Ganze könnte eine ungeheuerliche Verschwörung sein. Dann kämen zu den DÖNERMORDEN noch 2 in dem Wohnmobil hinzu.

    Und ein Mord an einer Polizistin, der offensichtlich aber eine Beziehungstat gewesen sein soll.

    Es darf spekuliert werden:
    Wurden Bönhardt und Mundlos von einer ausländischen Mafia oder durch Druck von staatswegen aus der Politik umgebracht?
    Selbstmord ist jedenfalls bei solchen Typen nicht besonders wahrscheinlich!

  51. In den Kopf schießen ist vom Resultat her gesehen nicht wirklich anders als das Gesicht wegzuschießen, wie es genauer, aber selten in den Zeitungsberichten zu lesen ist.

    Die rituelle, die symbolische Bedeutung ist dabei eine andere. Das Gesicht wegschießen ist bei türkisch/ orientalischen Säuberungsaktionen gegen Verräter, als Warnung an die anderen, gleichbedeutend damit, das derjenige sein „Gesicht und damit seine seine Ehre verloren“ hat, was auf den Täterkreis hindeutet.

    h2so4

  52. …und zum Schluss war es der böse Deutsche… und jetzt wo er tot ist, kann man es auch zu 100% belegen!

    und erst jetzt wo er tot ist 🙂 Ich wünsche mir einen Smiley mit verspiegelter Sonnenbrille!

  53. Aus Gründen der „Staatsräson“ werden wir niemals die Wahrheit erfahren . Ich glaube auch , dass “ brazenpriss “ mit seiner These ins Schwarze getroffen hat . Woher haben die beiden Uwes und ihre Gärtnerin die großen Geldsummen ? Am Anfang wurde ihnen vorgeworfen 47 . Banken “ besucht “ zu haben. Jetzt werden ihnen nur noch 3. Banküberfälle zur Last gelegt . Am Tage der Trauerrede berichtete die “ Berliner Zeitung “ , dass die Bundesanwaltschaft kaum Erkenntnisse hat . Sie brauchen in diesem Land eine hysterische Stimmung , um von den wirklichen Problemen abzulenken.

  54. Gut Kewil, daß Du über die Sache noch einmal einen Artikel schreibst, nur Schade, daß er erst jetzt kommt, zumal ich den Link zum Artikel schon damals eingestellt habe, er habe ohne Beachtung blieb !

    Selbstverständlich wurden diese Morde aus Gründen begangen, die mit der „NSU“ soviel gemein haben, wie Erdogan mit Atatürk, davon war ich damals überzeugt, und bin es auch noch heute !

  55. Selbst wenn es wahr ist und es ist sehr wahrscheinlich, dass es nicht die ominöse NSU war, dann wird es das Volk trotzdem weiter als Nazimorde verkauft bekommen. Die Wahrheit wird nicht in großem Stil ans Licht kommen, denn die Deutschen müssen nun mal die Nazis sein, da gibts kein wenn und aber. Die Sache hat von Anfang an gestunken. Die Morde waren auf 10 Jahre verteilt und KEIN Bekennerschreiben/-video von der NSU? 10 Jahre lang machten sie nicht auf ihre politische Botschaft hinter den Morden aufmerksam? Und dann harmlose türkische Geschäftsleute und keine Kriminellen oder sonstiges als Opfer? Man sieht, dass das Ganze inszeniert ist. Die NPD wurde ja nun auch vom britischen Geheimdienst gegründet, um das Aufkommen einer ernstzunehmenden nationalen Partei zu verhindern. Mit der Erinnerung an die Nazizeit kriegt man halt in Deutschland auch heute noch alles, was man will. Es muss nur einer „NAZI“ schreien, oder „BRAUNES GEDANKENGUT“ und schon ist der Großteil der Bevölkerung nicht mehr in der Lage, seinen eigenen Verstand zu gebrauchen und 1 und 1 zusammen zu zählen.

  56. #39 Loti (29. Feb 2012 22:44)

    #36 brazenpriss (29. Feb 2012 22:40)

    Ich glaube schon, dass Mundstuhl* und Gähnhaft* (*Namen von der Redaktion geändert) die Morde begangen haben, allerdings als Auftragsmörder im Dienst der Grauen Wölfe und sich ihren Hass auf Türken vergolden ließen.

    Klingt logisch!
    Das würde auch erklären, weshalb die beiden die Morde nicht an die große Glocke gehängt hatten, wie man es eigentlich von rechten Terroristen erwarten müßte!

    Sehe ich auch so!
    Abgedrückt haben sie schon.
    Aber sie scheinen irgendwie ihr „Hobby“ zum „Beruf“ gemacht zu haben.
    Für Terror fehlt das Bekennerschreiben nach der Tat (Das nachträgliche Video zähle ich nicht)
    Die Art wie die Tatserie ausgeführt wurde, entspricht ohne jeden Mafia/BND Hintergrund dem Begriff „Serientäter“.
    Der BND/Verfassungsschutz der Staatsapparat der BRD hängt auf jeden Fall voll mit drin.
    Internationale Türkenmafia klingt plausibel.
    Uwe & Uwe als Diener zweier Herren?
    Auftragsmörder für die grauen Wölfe und V-Leute um die Mafiosi auffliegen zu lassen?
    Klingt nach einem spannenden Krimi.
    Am Schluß dann gemeuchelt von den BRD-Schergen, um 1. Spuren zu verwischen
    2. Angesichts der Euro-Krise das Volk abzulenken
    Letzteres ist genial. Man kann den Schultkult wiederbeleben und die immer laute werdenden Stimmen mit dem Euroquatsch aufzuhören mit dem Hinweis auf unsere alleinige und immerwährende ewige Schuld mundlos zu machen

  57. #74 Katzenklo (01. Mrz 2012 09:02)
    #39 Loti (29. Feb 2012 22:44)
    #36 brazenpriss (29. Feb 2012 22:40)

    Endlich mal spannender Stoff!
    Da kommen die Plüsch-Äffchen aus Hollywood nicht mit! 😉

  58. Es ist nicht so wesentlich, ob jetzt die Theorie der türkischen Polizei (für uns PIler) schlüssiger ist, als die Theorie der deutschen Polizei (für die armen Migranten).

    Wesentlich ist, wie in der Presse eine Mordserie aufgebauscht wird. Ein bißchen erinnert es an die Hollywood Thriller um Sexualtäter, wo am Anfang der Polizeischef darauf besteht, dass zwischen den ersten beiden Morden kein Zusammenhang besteht. Bei den „Dönermorden“ ist es genau umgekehrt. Ein Migrant getötet: „Hurra Ausländerfeindliche Tat“. Zwei Migranten getötet „JAAAA Nazis“. Drei Migranten getötet und der Mainstream ist vor Enthusiamsus nicht mehr zu halten. Mehr Geld im Kampf gegen Rechts, Nazi-Terrorzelle usw. usw. bevor die Polizei überhaupt die Ermittlungen richtig aufgenommen und ernstzunehmende Erkenntnisse gewonnen hat.

    Willkommen im Orwells Deutschland von 1984!

  59. Die „Wahrheit“ wird kaum jemals ans Licht kommen. Die Politkaste und ihre Helfershelfer brauchen den „Terror von Rechts“.

    Die Frage ist eher, ob wir, das Volk die Meinungs- und Stimmungsmache schlucken. Und konsequent bei der nächsten Wahl keine der herkömmlichen Parteien ankreuzen.

  60. Wilde Spekulationen!

    Tatsache ist: die Mordwaffe wurde bei den beiden Bankräubern gefunden.
    Die beiden Bankräuber sind mit den bekannten Videos in Zusammenhang zu bringen.
    Der Verfassungsschutz hat die Gruppe gedeckt und mitfinanziert.

    Die Sachlage schließt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus, dass türkische Gangs erst die Ausländer/Polizistin umbrachten und dann Mundlos/Böhnhardt.
    Da hilft auch der Wille zum Selbstbetrug nicht weiter.

    Beate Zschäpe und der Verfassungsschutz (VS) sind uns Antworten schuldig.
    Desweiteren die ermittelnde Staatsanwaltschaft (StA)wegen der Verweigerung, Fakten der Autopsieberichte (Mundlos/Böhnhardt) zu nennen.
    Diese drei Parteien: Beate Z., VS und StA sind die Schuldigen der Spekulationen, Beate Z. und der VS sind sogar Mordverdächtige, und wer nicht den Mumm hat, heute noch eine Klage gegen VS und StA mindestens wegen Strafvereitelung im Amte einzureichen, der möge sich doch bitte nicht weit abseits aller Fakten darum bemühen, auf der Verzweiflung wilden Rossen irgendwelchen daherfantasierten Gangsterbanden einen Span der Schuld zuzuschieben, während er VS und StA mit dem Balken im Auge davonkommen lässt.

    Bedenkt bitte die Sache mit den aufgefundenen Zweitidentitäten!
    Wer Verwaltungsrecht gelernt und in einer Behörde gearbeitet hat, der glaubt nie und nimmer das Märchen von der Entstehung der Zweitidentitäten der Zwickauer Zelle.
    Bitte alle mal melden, die es schon einmal geschafft haben, dass in ihrem (!) Personalausweis (!) auch nur versehentlich ein falsches Geburtsdatum oder sonstig andere Daten als in der Geburtsurkunde eingetragen worden sind – das hat eine Wahrscheinlichkeit wie ein 6er im Lotto.
    Bezüglich der Sachlage Zwickauer Zelle sollten wir den Rat des Seneca beachten:
    Was Peter über Paul sagt, sagt mehr über Peter als über Paul!

  61. dieser Turkishpress Artikel ist wirklich sehr dünn und basiert auch nur auf Vermutungen

    unbestritten sind die Drogengeschäfte der türkischen Mafia

    im Hamburger Stadtteil St.Georg unweit des Hauptbahnhofs gab es in den 80er und 90er eine ziemlich offene Drogenszene und gleichzeitig eine hohe Dichte türkischer „Grünhöker“, wie man so sagt, also Obst- und Gemüseläden.
    in der Lindenstraße gab es damals ein Postamt, und dort wurden große Menge Bargeld eingezahlt, welche direkt in die Türkei, hauptsächlich in den Ort Elazig , unweit von Diyabarkir gelegen, transferiert wurden.
    in dem Ort gab es zu der Zeit eine Menge Gold- und Schmuckläden, man vermutet, das die Drogengelder auf diese Art gewaschen wurden

  62. @Platow: Genau das stimmt ja nicht.
    Uns wurde bis letztes Jahr durch die Presse verkauft, daß es sich vermutlich um eine Mafia-Geschichte handelt.
    Von einem Tag auf den Anderen gab es dann die NSU.
    Der VS hat da ganz dick seine Finger im Spiel.

  63. zur Ergänzung von #81

    der SPIEGEL, vom 12.07.93
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13679912.html

    „Und es wird wohl noch schlimmer kommen: Eine „Rauschgiftschwemme bedroht Europa“, warnt der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Staatssekretär Eduard Lintner. „Immer reineres Gift“ dränge aus Asien und Südamerika „zu stets niedrigeren Preisen“ auf den Markt.

    Rund 80 Millionen Mark haben allein türkische Dealer in einem halben Jahr von Hamburgs kleinstem Postamt in der Lindenstraße im Bahnhofsviertel St. Georg in die Heimat überwiesen. Sie flogen im Frühjahr auf, weil „15jährige Bengels“, so ein Fahnder, „täglich tütenweise Bargeld“ auf den Post-Tresen packten.“

  64. .Wer die Macht hat bestimmt die „Wahrheit“.
    .Die „Wahrheit“ dient dem Machterhalt.
    .Die „Wahrheit ist beliebig.
    .Der Sieger bestimmt die „Wahrheit“( Der Wahlsieger)?
    .Wahr ist, was dem Staate dienlich ist.

  65. Im Bundestag läuft gerade ein Spektakel ab um die Dönermörde.
    Da überschlagen sich unsere Volksverräter mit Begriffen wie „Mord- und Raubserie durch Nazibande“ und andere Absurditäten.
    Und da werden jetzt Dateien erstellt über Personen, Gruppen und Orten….

    Warum gibt es das nicht schon längst über Personen, Gruppen und Orten, an denen seit vielen Jahrzehnten die vermummten kommunistischen Banden marodierend Terror verbreiten.

    Dann bräuchte man nicht scheinheilig die Bevölkerung aufrufen, wenn Polizisten, wie in Magdeburg, angegriffen werden oder Polizeistationen, Desseu, abgefackelt werden sollen.

  66. nächste Ergänzung aus den 90er

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9158751.html
    Rauschgifthandel
    Reichlich Devisen

    Mit Hilfe von Drogengeldern aus Deutschland floriert eine ostanatolische Stadt. Türkische Behörden schauen zu.

    Selam Yüksel hat es zu etwas gebracht. Im Zentrum von Elazig in der Osttürkei hat er sich einen Schneiderladen eingerichtet, für feine Damenoberbekleidung und Brautkleider. Besonders stolz ist Yüksel, 25, wenn er Besucher aus Deutschland durch sein Geschäft führen kann.

    Dann kramt er die alten Bilder hervor, auf denen er beim Kirschenpflücken im Alten Land nahe Hamburg in die Kamera grinst. Bis zu 120 Mark am Tag verdiente er damals in den Obstplantagen norddeutscher Bauern. „Wir waren glücklich“, erinnert er sich, „wir konnten sogar Geld nach Hause schicken.“

    Die Foto-Idylle trügt – reich geworden ist Yüksel nicht mit Äpfeln und Birnen: Die Hamburger Staatsanwaltschaft sucht den mutmaßlichen Heroingroßdealer per Haftbefehl.

    Dennoch lebt Yüksel unbehelligt in seiner Heimat. Die örtliche Polizei erklärt, sie könne ihm nichts nachweisen. Dabei erzählt Yüksel selbst bereitwillig, wie er in Hamburg ins Drogengeschäft „gedrängt“ wurde und an manchen Tagen 3000 bis 4000 Mark verdiente: „Heute verabscheue ich das alles.“

    Seine Heimatstadt Elazig ist eine Hauptdrehscheibe im europäischen Drogenhandel. Der Ort blüht auf, offenbar vor allem mit Drogengeldern aus Deutschland.

    In deutschen Drogenzentren wie Hamburg, Frankfurt und dem Ruhrgebiet ist der Heroinhandel fest in türkischer, vor allem kurdischer Hand. Doch die türkischen Behörden haben kein großes Interesse daran, den Handel zu stoppen, der reichlich Devisen ins Land bringt. „Die Türkei zieht nicht mit“, klagt der Münchner Oberstaatsanwalt Christian Schmidt-Sommerfeld.

  67. auch die Taliban verdienen am Drogenhandel, ein weiteres Zentrum ist die Stadt Bingöl:
    http://www.schoolwork.de/wirtschaft/talibandruggs.php

    In Kurdistan sitzen Experten, die das Opium zu Heroin weiterverarbeiten. Aus den Drogenzentren Elazig und Bingöl wird das Rauschgift dann nach Deutschland geschmuggelt. Hauptziel der Lieferung ist Hamburg, denn hier sitzen die Verbindungmännern zu den kurdischen Drogenbossen, die den Vertrieb des Heroins organisieren.

    Laut offizieller Auskunft des Polizeipressesprechers Reinhard Fallak ist dem LKA nichts über die Drogen-Connection zu den Taliban bekannt. Es gebe lediglich LKA-Papiere über die Verbindungen Kurdistan-Hamburg. Zufall oder nicht? Noch vor einem Jahr sollen sich nach Informationen des Abendblatts Drogenfahnder über die Finanzierung der Taliban durch den Heroin-Handel informiert haben.

  68. # 78 klappt alles nicht

    Es gab aber Diestähle von Dokumenten , die nicht aufgeklärt wurden . Natürlich begeben wir uns in das Reich von Vermutungen und Spekulationen . Die Ursache dafür liegt jedoch in den Ungereimtheiten der ermittelnden Behörden . Ich möchte nicht noch einmal die von Geisterhand aufgetauchten Beweise auflisten . Wer Terrorakte begeht , wie im Fall der angeblichen “ Zwickauer Zelle “ , will Aufmerksamkeit erringen während kriminelle Auftragsmörder krampfhaft bemüht sein werden , ihre Taten zu verschleiern , um der Gefahr der Entdeckung zu entgehen . Somit könnte man auch erklären , warum Deutsche für Auftragsmorde angeheuert wurden . Die Auftraggeber haben genau gewusst in welche Richtung bei bestimmten Opfergruppen die Ermittlungen laufen . Wer daraus der Polizei einen Vorwurf macht , ist bösartig oder Kolatgeschädigt .

  69. und hier noch einer:
    Spiegel 47/1997
    sehr ausführlicher und langer Artikel, wie es damals noch üblich war

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8823233.html
    Den Hamburger Heroinmarkt haben die kurdischen Clans fest im Griff, die Drahtzieher sitzen in den Städten Bingöl, Elâzig, Karakoçan und Palu, und dort wird das Drogengeld investiert. Bis zu 300 Millionen Drogenmark jährlich, schätzt Unger, fließen allein von Hamburg zurück in die Heimat der Familien.

    Selten nur erhalten die Ermittler einen so tiefen Einblick ins Geschäft wie die Hamburger „Soko Kurden“ zu Anfang der neunziger Jahre. 60 Polizisten setzte die Kripo an, 250 Verfahren waren die Folge, bislang 400 Jahre Freiheitsstrafe. Die Heroinmafia wurde so nervös, daß sie Ermittler am Telefon mit Mord bedrohte. Endlich einmal erwischten die Fahnder, da sind sie sicher, einen Mann aus der obersten Liga: den Drogenboß Fari Öztürk aus Elâzig, der eigens über Mailand eingereist war, um einen 35-Kilo-Deal zu überwachen. 1993 stand er vor Gericht und bekam zwölf Jahre. Zwar versuchte er auch vom Gefängnis aus, seine Geschäfte weiter zu betreiben, aber immerhin, er saß – ein rarer Erfolg.

    Möglich geworden sei der, behauptet Kriminalrat Unger, „nur durch verdeckte Ermittlungsmethoden“. Er will keine „Rauschgift-Fundsachen, für die wir eigentlich nichts können. Wir müssen in die Organisationen rein“.

  70. #88 zarizin (01. Mrz 2012 09:56)

    auch die Taliban verdienen am Drogenhandel,
    —————-
    und werden dabei noch von unseren Bundeswehrsoldaten beschützt!

    Wenn das keine Völkerverständigung ist….

  71. Ich verstehe die Auswahl der Opfer nicht.
    Als politisches Motiv aus Sicht der Nazis absolut kontraproduktiv, harmlose fleissige Manschen umzubringen (die Mafiaverstrickungen sind ja nur eine Vermutung). Und dann nicht mal ein Bekenntnis während die tatserie läuft?
    Der Mechanismus von politischem Terror, wäre eher gegeben, wenn man Moscheen mit Schweineblut verunreinigt und Bekennervideos davon ins Internet stellt.
    So wie das abgelaufen ist, entspricht es dem Modell eines psychopathischen Serienkillers, der nach einem Reizmuster handelt.

  72. Also, über kriminelle Banden im Ausland oder aus dem Ausland können wir hier schreiben – wird auch gar nicht bestritten; hilft aber in der Sache nicht weiter!

    Es geht doch in kewils Artikel darum, ob die Döner-Morde nun von der Zwickauer Zelle oder von ausländischen Banden begangen worden sind.
    Punkt!

    Ich könnte hier tausende von Zeilen füllen mit Belegen von Machenschaften mafiöser ausländischer Banden in der BRD.
    Aber das hilft doch beim Thema nicht weiter!

    In der Schule würde man sagen, Du hättest Dir das Thema genauer ansehen sollen.
    Also: Thema verfehlt!

  73. #83 Katzenklo (01. Mrz 2012 09:29)

    Genau das stimmt ja nicht.
    Uns wurde bis letztes Jahr durch die Presse verkauft, daß es sich vermutlich um eine Mafia-Geschichte handelt.
    Von einem Tag auf den Anderen gab es dann die NSU.
    Der VS hat da ganz dick seine Finger im Spiel.

    Ach ehrlich? Habe ich nicht so mitbekommen, ich esse schon länger keine Döner mehr 😉 . Aber es bestätgt doch meinen Punkt. Da hat einer Autobahn auf das Ermittlungsboard gebracht und die MSM fängt an zu kochen.

  74. #93 klappt alles nicht (01. Mrz 2012 10:30)
    Also, über kriminelle Banden im Ausland oder aus dem Ausland können wir hier schreiben – wird auch gar nicht bestritten; hilft aber in der Sache nicht weiter!

    Es geht doch in kewils Artikel darum, ob die Döner-Morde nun von der Zwickauer Zelle oder von ausländischen Banden begangen worden sind.
    Punkt!
    Ich könnte hier tausende von Zeilen füllen mit Belegen von Machenschaften mafiöser ausländischer Banden in der BRD.
    Aber das hilft doch beim Thema nicht weiter!
    In der Schule würde man sagen, Du hättest Dir das Thema genauer ansehen sollen.
    Also: Thema verfehlt

    1. Die Aussage stammt nicht von Kewil, sondern von der TP .
    2. Ist die Aussage des Artikels der TP genau die, daß es sich bei den Morden wohl um Zusammenhänge mit „Machenschaften mafiöser ausländischer Banden in der BRD“ gehen könnte .
    3. Ist das, was Kewil als Frage formulierte absolut Themenkonform und trifft somit voll ins Schwarze !

    Oder habe ich Ihre Aussage falsch verstanden ? 🙄

  75. Aber, aber, das war doch alles gaaaanz anders. Und zwar so (Vorsicht, jetzt wird es total konspirativ): Der Uwe und der Uwe haben erfolgreich eine Bank ausgeraubt. Der eine Uwe fühlte sich vom anderen Uwe total übergangen, weil der Uwe dem Uwe bei der Verteilung der Beute gelinkt hat. Das passte dem Uwe total überhaupt nicht, weshalb dieser Uwe dem anderen Uwe mit der Waffe der erschossenen Polizistin Kiesewetter, die ja in der Nähe der Chemnitzer Npd Zentrale in die Volksschule ging, weshalb man bei ihr ein Naheverhältnis zur NSU vermutete, was sich als haltlos herausstellte. In Wahrheit war es eine Beziehungstat im Polizistenmilieu. Die Tatwaffe aber fand Beate Tschäpe beim Spaziergang mit ihren Nazi-Katzen „Adolf“ und „Eva“ in der Nähe des Parkplatzes des Tatorts.
    Nunja, der Uwe war dem Uwe total böse, deshalb hat der Uwe dem Uwe mit der Polizeiwaffe eine geknallt, dies tat dem Uwe es aber sowas von leid, dass er in purer Verzqweiflöung sich selber auch erschoss. Um Spuren zu verwischen, hat er anschließend das Gas der Zyklon-B ähhh… Propangas-Flasche ausgelassen und angezündet. Anschließend rief der eine Uwe bei der Beate an, dass sie das Wohnhaus anzünden soll, um alle Spuren, bis auf die Paulchen-Panther-CD, zu verwischen. Sie solle diese CD dem Spiegel-Verlag schicken, damit diese einer verblüfften Öffentlichkeit präsentiert werden darf. Das solle das Testament von Uwe und Uwe sein.

    „Mehr Geld gegen Rächtzzz“

    So oder so ähnlich hat es sich wohl abgespielt.
    Übrigens glaube ich auch, dass die NSU mit dem Mord an Kirsten Heisig in Verbindung steht.
    ODER????
    Wer was anderes behauptet ist ein NAZI

  76. Spiegel 22.08.2011

    Seit elf Jahren halten die sogenannten Döner-Morde die Polizei in Atem. Nun könnte die Serie womöglich aufgeklärt werden, doch die Staatsanwaltschaft verprellt ihren Informanten.

    Am 5. Juli brachen die Verhandlungen wieder ab. Der Informant warf hin. Endgültig. Kein Wort mehr, aus, vorbei. Dieses Mal wollte er den Kontakt mit der Polizei beenden, ohne Kompromisse.

    Der Mann ist Ende zwanzig, er nennt sich Mehmet, bietet spannende Informationen an. Angeblich kann er die Tatwaffe zu der wohl unheimlichsten Mordserie in Deutschland liefern. Er hatte angeboten, in die Schweiz zu fahren, um das Versteck auszuheben. Und er wollte die deutschen Ermittler zu einer romantischen Villa nahe des Bodensees führen, hinter deren Mauern sich angeblich der Schlüssel zur Lösung von neun Tötungsdelikten verbergen soll, den sogenannten Döner-Morden.

    Erstmals seit Beginn der Mordserie vor elf Jahren bestand also die Chance, die Taten aufzuklären. Der Informant nannte auch einen Preis: 40 000 Euro und die Umwandlung einer Haftstrafe wegen Fahrens ohne Führerschein in eine Bewährungsstrafe. Doch die Staatsanwaltschaft Nürnberg stellt sich quer.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

    Da gibt es den Informaten Mehmet, der die Morde aufklären könnte, und es geschieht nichts!!! Das war mehr als eine heiße Spur.

    Erstaunlich ist die zeitliche Nähe des Spiegel Artikels vom 22.08.2011 und den 4. November 2011, der Tag an dem Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt mutmaßlich Suizid begingen. Nach elf Jahren überschlagen sich plötzlich die Ereignisse und alles ist aufgeklärt.

  77. Seltsam: Während die Systempresse sonst Ausländerkriminalität kleinredet, hinter Verbrechen gegen Ausländer immer sofort Rechtsradikale vermutet, sogar bei Unglücksfällen wie in Ludwigshafen einen Brandanschlag vermutet, wurden bei den Dönermorden über Jahre konkrete Details in Richtung türkisch/kurdischer Mafia veröffentlicht.
    Anfangs, auch bei den Bombenanschlägen wurde ein rechtsradikaler Hintergrund vermutet, das weiß ich noch, nach einer gewissen Zeit hatte man sich auf Schutzgeld/Drogenhandel/Wettspiel im türkischen Mafia-Milieu geeinigt.
    Alles erfunden? Wenn ja, warum?? Entspricht doch gar nicht der Staatsräson.
    Kann der VS so blind gewesen sein, die Morde seiner Mitarbeiter nicht mitzubekommen?
    Welchen Grund gäbe es die Morde zu decken?

  78. # 79 klappt alles nicht
    Du irrst. die Tatwaffe wurde nicht gefunden. Es wurde lediglich eine Waffe gefunden, die baugleich mit der Tatwaffe war. Ein Schussvergleich war nicht mehr möglich. Diesen Waffentyp, eine Tscheska, gibt es millionenfach. Deiner Logik nach müsste jeder verdächtig sein, der eine solche Waffe besitzt.
    Du solltest unterscheiden lernen zwischen Indiz und Beweis.
    Mit scheint, das Untersuchungsergebnis steht bereits fest, jetzt werden die Spuren diesem angepasst.

  79. an Sebastian Nr. 96

    1. Ja, kewil hat den obigen Artikel „Döner-Morde wg Wettschulden“ geschrieben.
    Darin nimmt er bezug auf die Meldung der TK.
    2. Ja, Du hast die Aussage der TK-Meldung korrekt erfasst – deren Autor Mutmassungen anstellt und nicht eine einzige Tatsache benennt, die seine Annahmen rechtfertigt.
    Daher nennt man dessen Aussagen auch „Mutmassungen“.
    3. Ja, was kewil formuliert hat ist tatsächlich themenkonform – wurde von mir auch nicht in Abrede gestellt.
    Ansonsten:
    Ja, Du hast mich falsch verstanden: mir geht es darum, dass wir hier nicht aufzählen, was ausländische Verbrecherbanden alles Schlimmes anstellen, sondern wir sollten beim Thema bleiben und Sachbezüge – Sachbezüge – zwischen Döner-Morden und der möglichen Täterschaft (Terrorzellen, ausländische Drogenbanden, etc.) herstellen.

    Last but not least:
    Die TK-Meldung schwurbelt ausschließlich um bis heute nicht verifizierte Aussagen der türkischen Polizei herum.
    Spätestens die Aussage, die Morde seien mit drei Waffen tschechischer Bauart begangen worden disqualifiziert den Bericht als „nackte Niete“:
    Die Waffen wurden nie gefunden – gefunden wurde eine (1) Pistole tschechischer Bauart mit der alle Morde der Serie begangen worden sein sollen – das impliziert, dass der/die Täter nicht einmal den Lauf der Waffe getauscht hatten.
    Die Waffe wurde angeblich bei den toten Bankräubern gefunden.
    Dass der Lauf der Waffe nie getauscht wurde ist für mich Anhaltspunkt, dass der/die Täter entweder relativ mittellos waren (dann doch eher keine Drogenbanden!) oder eben ausdrücklich wollten, dass die Polizei die Morde miteinander in Verbindung bringt (dann doch eher die Verbindung zu den Videos der Zwickauer Zelle).
    Seltsam ist die Verwendung eben einer Waffe dieses Kalibers:
    Das Kaliber 7,65mm bei Pistolen eignet sich eher für die Damenhandtasche und weniger als Peacemaker unter Drogenbanden.
    Daher dann wohl auch die Notwendigkeit, den Tod der Opfer durch Nahschüsse sicherzustellen.
    Die Wahl der Waffe spricht wiederum gegen die Verwendung durch die Zwickauer Zelle – die hatten auch noch die Dienstwaffe der ermordeten Polizistin.
    Deren Dienstwaffe (9mm) wäre unwesentlich größer und dabei doch viel wirkungsvoller gewesen (man bedenke immer die Möglichkeit der Gegenwehr der Opfer).
    Es bleibt dabei:
    Die Behörden und Beate Z. schulden uns eine Menge Antworten – was wir bisher erhalten haben diente eher der Entlastung verstrickter Behörden!

  80. @#103 klappt alles nicht: Falsch. Eine diskrete kleine Pistole mit Schalldämpfer ist genau das was man bei solcher Art von Mord braucht. DAS ist geradezu professionell

  81. an 104 Katzenklo

    Ohne Oberlehrer sein zu wollen:
    eigentlich hast Du Recht – aber genau eine diskrete kleine Waffe war es deswegen nicht, weil sie einen verlängerten Lauf hatte.
    Wenn diskret und klein, dann ein kleines Kaliber in der Ausführung Magnum (starke Durchschlagskraft).
    Das ist aber nur mit einem Revolver möglich, nicht mit einer Pistole!
    Beim Revolver wäre wiederum ein Schalldämpfer nicht sinnvoll gewesen.
    Bei der Waffe, die das BKA „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ als Tatwaffe aller Döner-Morde bezeichnet, ist auffällig, dass diese eine nur in geringer Stückzahl hergestellte Sonderkonstruktion ist (verlängerter Lauf).
    Das könnte auch eine Erklärung dafür sein, warum der Lauf nie gewechselt wurde – die Ersatzteilbeschaffung wäre der Suche nach einem karierten Maiglöckchen gleich gekommen.
    Insgesamt haben wir halt nur eine zu dünne Faktenlage und können zudem den Informanten (BKA, LKA, Verf.-schutz)nicht voll vertrauen – das Niveau eines Rechtsstaates ist leider längst voll und ganz unterschritten.

  82. #103 klappt alles nicht (01. Mrz 2012 12:26)

    Ich hatte Kewils Artikel auch eher als Mutmaßung verstanden, da er ja gekonnt, in BILD Manier, ein Fragezeichen hinter die „Schlagzeile“ setzte .

    Aber, ich verstehe jetzt besser, worauf Du hinaus wolltest und Deine Denkansätze sind ja theoretisch auch korrekt, weshalb ich Dir noch einen „neuen“ mit auf den Weg geben möchte, fernab des bereits geschriebenen .

    http://www.veoh.com/watch/v19790351nqQtt8cn

    http://www.youtube.com/watch?v=mS7XZRAUOr0

  83. Nicht mehr lange, bleibt zu befürchten, es lässt nämlich vom rechten …
    äh…linken Glauben abfallen, kann jeder nachlesen und ausrechnen, dass Ausländer seit der Wende 7500 Deutsche abmurksten und 3 Millionen, von A wie Armbruch bis Z wie Zwerchfell-Riss, eine drüber zogen. Mehr als sechs Abgemurkste und 2.500 Drübergezogene pro Woche. Döner-Morde? Pah. Zehn Tage statt sechs Jahre.

    Die gute Nachricht: In Sachsen-Anhalt gab es 2010 zwar 80 GEWALTTATEN, die man den Rechten in die Springersteifel schob, aber nur 2.500 von „nichtdeutschen Täter“ begangene. Im Nachbarland Hessen ist das Verhältnis 30 zu 16.000. Während in Sachsen-Anhalt also jeder 32. Knock-Out Neonazi-handgemacht war, schickte der Neo in Hessen den Gutmensch erst nach 533 Ausländer-Klatschen auf die Bretter. Was für eine Kulturbereicherung!

    Damit die noch reicher wird, fand am 23. Februar zu Berlin eine Schuld-Scham-und-Schande-Gedenkveranstaltung für acht zwischen 2000 und 2006 vorgeblich durch rechten Terror ums Leben gekommene Ausländer statt. Häh?! Terror ohne glaubhaftes Bekenntnis, Botschaft oder Forderung? Ohne Öffentlichkeit? Ermittlungen nicht im Ansatz abgeschlossen? Unschuldsvermutung ade? Die Täter Breivik-gestört? Widersprüche, ungezählt wie Kirschkern-Weitspucken und Topflappen-Häkeln gegen Rechts? Schlapphut-Schlappen soweit das Auge reicht? Tatauslösend gar? Politisch gewollt?
    Sei´s drum, wenn´s doch gegen Deutsche geht: mobilen Betroffenheitsschrein flott gemacht, Tränenflüssigkeit aufgefüllt, Winsel-Horn justiert, Sudel-Standarte auf Halbmast, ab zum Konzerthaus am Gendarmenmarkt und in Demut Ismail Yozgat gelauscht, der 2006, schlimm genug, seinen Sohn verlor. Der kam vor 27 Jahren in Kassel-Baunatal zur Welt, was die Vermutung nahe legt, dass Ismail bereits geschlagene drei Jahrzehnte im Land der Täter lebt. Klar, dass er seine in schlichteste Worte gefasste Forderung, die Straße, in der sein Sohn geboren ward, in Halit-Yozgat-Straße umzubenennen, auf TÜRKISCH vortrug.

    Später, so hieß es, habe die Bundeskanzlerin den Hinterbliebenen „umfassende Aufklärung“ versprochen. Ein zentraler Staatsakt mit 1200 gesellschafts-tragenden Leichenbitter-Mimen, ohne vorherige umfassende Aufklärung? Unvorstellbar! Da kann es sich nur um die AUFKLÄRUNG handeln, die Türken so bitter nötig haben. Dann überdächten sie vielleicht ihre „Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers“, wie Väterchen Atatürk den ISLAM zu zeihen beliebte, erkennten den Mensch in der Frau und nähmen gelegentlich ein Buch zur Hand. Täten sie das öfter als einmal in zehn Jahren, überträfen sie nach einer aktuellen Studie der Türkischen Gewerkschaft für demokratische Pädagogik bereits ihre Landsleute daheim.

  84. an 106 Sebastian

    Hmm, ja, hatte schon mal sowas gesehen.
    Du möchtest also damit mutmassen, die Morde hätten einem höheren oder politischen Zweck gedient – zielgerichtet durchgeführt von geheimen staatlichen Organisationen.
    Ist natürlich nicht ausgeschlossen – allerdings gibt es keinen faktischen Link zu den Döner-Morden.
    Würde aber zu unserer korrupten Regierung passen.
    Wäre dann eher das Thema der Zulässigkeit der Installation fremdbestimmter Einrichtungen in Rechtsstaaten.
    Mir liegt nur daran, dass wir die politischen Machthaber des Verfassungsschutzes und der Bundespolizei im Fall der Döner-Morde nicht damit wegkommen lassen, dass sie mittels falscher Fährten ihre Lügen schönschminken können.
    Sie haben Beweismaterial vernichtet und falsch informiert – und es steht zu befürchten, dass sie sich nie dafür verantworten müssen.

  85. @#107 Frank (01. Mrz 2012 13:47)
    Nebenbei: Haut ein ausgewiesener Neonazi einem Rocker aufs Maul, weil der ihm die Freundin ausgespannt hat, ist das auch ein rechtsradikaler Übergriff. Vermutlich, um die Statistik zu füllen, sogar wenn sich zwei Neonazis wegen einer Frau gegenseitg aufs Maul hauen. Dann haben wir sogar 2 mal Neonazigewalt

  86. #108 klappt alles nicht (01. Mrz 2012 14:03)

    Ja, für den normalen Bürger etwas weit hergeholt….
    …aber vielleicht gerade deshalb plausibel !

    Erfahren wird es unsere Generation nicht mehr und auf Aufklärung zu hoffen, halte ich nahezu für ausgeschlossen !

  87. auch an 107 Frank

    davon ausgehend dass die Zahlen korrekt sind schließe ich mich dem Kommentar Nr. 111 von Sebastian an -schön analysiert!

  88. Nachdem das Märchenbuch „Dönermorde“ von den Qualitätsmedien und gewissen Politikern aufgeschlagen wurde, bin ich nun gespannt, wie man das Buch, ohne das Gesicht zu verlieren, wieder zuklappen will.

  89. #105 klappt alles nicht (01. Mrz 2012 13:27)

    Dieser „verlängerte Lauf“ macht ca. einen Zentimeter aus, ist notwendig, um den Schalldämpfer aufschrauben zu können und ist daher bei jeder Schalldämpfer-Pistole eine Voraussetzung.

    Diese Ceska ist und bleibt trotz dieses „verlängerten“ Laufes aufgrund ihrer von Haus aus kleinen Bauform eine ideale Waffe für Killer.
    Das relativ kleine Kaliber ist auch kein Nachteil, im Gegenteil.
    Kleine Kaliber machen beim Abfeuern -auch mit Schalldämpfer- weniger Lärm als Grosse.

    Und so einen verlängerten Lauf kann man mit realtiv wenig Aufwand auch in „Hinterhofwerkstätten“ im Ausland anfertigen lassen, es ist also nicht gesichert, dass die Mordwaffe tatsächlich aus der besagten Kleinserie mit werksseitig langem Lauf stammt oder eine Umgebaute aus der Massenherstellung war.

  90. an 114 Mama

    Ich zweifle an, dass die Firma Ceska eine Sonderanfertigung in der von dir genannten Form zum Verkauf weitergegeben hat.
    Das wäre ein klarer Verstoß gegen das internationale Kriegswaffenkontrollgesetz.
    Ich bezweifle nicht, dass die Sonderanfertigung des verlängerten Laufes möglicherweise nur ein um einen Zentimeter verlängerter Lauf war.
    Bereits die Anbringung eines Schraubgewindes im vorderen Laufbereich mit einem Innendurchmesser mindestens des zu verschießenden Projektils ist strafbar.
    Außengewinde sind ebenfalls strafbar.
    Und das mit der Hinterhofwerkstatt halte ich für eine Jagdwaffe ohne gezogenen Lauf oder eine Pumpgun durchaus für möglich – für eine Schußwaffe in einer Hinterhofwerkstatt einen gezogenen Lauf herzustellen (mit Zügen und Feldern) klingt eher unwahrscheinlich.
    Dazu soll man angeblich Spezialwerkzeuge brauchen.
    Übrigens soll der Schalldämpfer bei der Döner-Mord-Schußwaffe selbstgebastelt gewesen sein.

  91. @ #109 Katzenklo (01. Mrz 2012 14:09)
    #107 Frank (01. Mrz 2012 13:47)

    Nebenbei: Haut ein ausgewiesener Neonazi einem Rocker aufs Maul, weil der ihm die Freundin ausgespannt hat, ist das auch ein rechtsradikaler Übergriff.

    Würde sich ein „Neonazi“ niemals getrauen, die haben Schiss vor Rockern! Jeder weiß, die Rocker sind die Gefährlichsten…..

  92. #115 klappt alles nicht (01. Mrz 2012 16:11)

    Ich kenn die Knarre ja nicht, aber laut unseren Medien stammt die Tatwaffe aus einer Sonderserie der Ceska, die in die Schweiz ausgeliefert wurde.
    Das Verlängern des Laufes verstösst meines Wissens nach noch gegen kein Gesetz, man bekommt ja auch andere Waffen legal mit verlängerten Läufen, nur eben ohne Gewinde.

    Ob man den gezogenen und gedrillten Lauf nun komplett in Eigenregie im Keller herstellen kann, bezweifle ich ebenfalls, ich hab mich da missverständlich ausgedrückt.

    Aber gerade im Ausland ist es mit den Waffengesetzen ja nicht weit her und dort gibts durchaus fähige Waffenschmiede, die Läufe herstellen bzw. dort nachgefertigte Ersatzläufe einbauen und Gewinde schneiden, was beides kein Problem darstellt.

    Und dass das Verbot, einen Lauf mit Gewinde und die Knarre dann mit einem Schalldämpfer zu versehen die Leute abschreckt, die illegale Knarren besitzen und für Morde einsetzen, wage ich zu bezweifeln. 😉

  93. An diesem Thema unbedingt drann bleiben,denn hier offenbart sich die ganze hämische Verlogenheit dieses Systems.Manipuliert wird hier auf jeden Fall!

  94. Kal. 7,65 ist aus der ehemaligen Offiziers Pistole von Walther PPK + PP populär geworden.
    Die deutsche Polizei hat lange dieses Kaliber geführt.
    Man entschloss sich zu wechseln weil wegen der hohen Mündungsfeuergeschwindigkeit eine nur sehr bedingte Mannstop-Wirkung zu erzielen war. (Hohe Durschlagskraft)
    Hier tat die schwerere und langsamere 9mm bessere Dienste.
    Schalldämpfer benötigen Spezialmunition!!
    Die Mündungsfeuergeschwindigkeit muss unter 333m/s (Schallgeschwindigkeit) liegen wenn eine Temperatur von ca 20 G/C. vorherrscht.
    Es gibt meines Wissens nur einen Revolver (Tokarev) der ebenfalls für Schalldämpfer geeignet ist. Konstruktionsbedingt schiebt sich die Trommel beim Spannen des Hahns vor und der Lauf gleitet in Passsitze, dadurch wird Lauf und Trommel abgedichtet.
    Die Cheska wie auch die Skorpion (7,65 er MP) wurden als „Leise Waffen“ im Paket verkauft.
    Beide in einer hübschen Ledertasche verpackt mit Schalldämpfer und entsprechender Munition.
    Diese Dinger konnte man legal in Italien und etwas teurer auch illegal kaufen.
    In den 50/60 Jahren des vorigen Jahrhunderts hatte man noch andere Beziehungen zu Waffen. Zu einem freien Bürger sollte auch die Erlaubnis des Waffenbesitzes gehören; siehe USA, dort ist dies sogar in der Verfassung verankert. Haben wir ja nicht, leider.
    Je größer die „Sicherheit“ um so kleiner die Freiheit.

  95. Das die Morde mit der Drogenmaffia zu tun haben hat selbst die Türkische KP zugegeben.
    Warum hat man sich dann das Märchen von der NSU ausgedacht? Das Merkel hat sich im Staub gewälzt und beinahe eine halbe million Euros den kriminellen Familien hinterher geschmissen.
    Die ganze Mischpoke lacht sich krumm über so viel blöde Kartoffeln. Vorne weg Merkel mit der ganzen Grünbraunen Sosse im Schlepptau.
    Wie lange muss so ein lächerlicher Zustand noch toleriert werden?

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