Die Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders hat in Holland einen „Meldepunkt“ Osteuropa im Internet eröffnet, wo Niederländer Probleme mit Mitbürgern aus Osteuropa melden können. Es geht dabei vor allem um den Arbeitsmarkt, Schwarzarbeit und Leute, die ihren Job verloren haben an einen Pool, Bulgaar, Roemeen of andere Midden- of Oost Europeaan. Aber auch die Kriminalität osteuropäischer Banden wird angesprochen. Die Rumänen sind bereits empört! Und die EUdSSR auch. 

Warum sich Wilders auf Osteuropa konzentriert, verwundert ein wenig. Eigentlich hätte man einen „Meldepunkt Islam“ oder einen Meldepunkt über moslemische Einwanderer, die gar nicht zur EU gehören, eher erwartet. Feststeht aber andererseits, daß wir es Wilders und Holland zu verdanken haben, daß Bulgarien und Rumänien noch nicht zu Schengen gehören. Wenn man die Probleme anschaut, die wir zum Beispiel mit den Zigeunern jetzt schon haben, dann kann sich jeder ausmalen, was los ist, wenn die auch noch in EU-Schengen sind. Hier die Meldeseite der PVV!

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102 KOMMENTARE

  1. So eine Meldeseite brauchen wir in Deutschland auch. Und da sie sich auch gegen Mitteleuropäer richtet, könnte man auch gleich deutsche Gutmenschen melden.

  2. sollten wir bei uns in ähnlicher Form auch einführen und zwar mit Übergriffen von Bereicherern. Wäre sicher interessant.

  3. Das Verbrechen, das die Gutmenschen Geert Wilders vorwerfen ist einfach nur die Tatsache dass die Realität angesprochen wird.

    Das darf man im kruden Weltbild der rotgrünen Spinner nicht. Die Wirklichkeit anzusprechen ist politisch nicht korrekt und verstößt gegen rotgrüne Tabus und gegen das Dogma der Gutmenschen. Danach sind immer die Deutschen die bösen Nazis und Islamisten oder gar Zigeuner aus Osteuropa die guten Menschen, die von den bösen deutschen Nazis diskriminiert werden.

    Dabei sind gerade z.B. osteuropäische Zigeuner, die mit den ganzen Clan in unseren Städten auf Raubtour gehen und Kinder in Wohnungen einbrechen lassen zu einer Landplage geworden. Geert Wilder ist ein Held. Er verstößt gegen das Sprechverbot der Gutmenschen-Spinner und er tut was.

    Wieso haben wir in Deutschland keinen Geert Wilders? Wieso?

  4. Würde auch einen Meldepunkt für solche Mitbürger,wie hier was wichtiger finden:

    Zentralrat der Muslime hetzt aufs allerübelste gegen Christen im Südsudan,die seit 25 Jahren alles im Sudan abschlachten würden,um einen christlichen Gottesstaat einzuführen und bestreitet die Schuld des islamistischen Regiemes im Nordsudan am Genozid,dem angeblich nur die Schuld in die Schuhe geschoben worden wäre.

    Hier wird alles verdreht,was man nur verdrehen kann,die Völkermörder werden in Schutz genommen und das Volk der Ureinwohner,welche zum Teil durch Eroberer ausgerottet wurden,werden von diesem Islamisten um Mazyek zu blutrünstigen Schlächtern gemacht.

    Azszüge:

    „(…)Indes terrorisiert seit einem Vierteljahrhundert die christliche Armee Gottes, die LRA (Lord’s Resistance Army) den Norden Ugandas, den heutigen Staat Südsudan und den Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. Mehr als zwei Millionen Menschen in Ost- und Zentralafrika flüchteten seit Mitte der 80er Jahre vor den Schlächtern der LRA, die Tausende Menschen ermordet, vergewaltigt, verstümmelt oder entführt.

    Die LRA kämpft seit 1987 für einen sogenannten christlichen Gottesstaat. Besonders berüchtigt ist die Gruppe für die Zwangsrekrutierung von Kindern. Tausende männliche Kindersoldaten werden gezwungen, für die bizarre christliche, mit afrikanischem Mystizismus verbrämte Ideologie Konys zu kämpfen. Mädchen erwartet ein ebenso grausames Schicksal. Sie werden als Sexsklavinnen für die Rebellen missbraucht.(…)

    Vor der Teilung des Landes (Südsudan wurde erst im letzten Jahr als neuer Staats ausgerufen) wurden gleichsam diese Ereignisse der Zentralregierung in Khartoum in die Schuhe geschoben und dann mit den landläufig bekannten Islam-Etikettierungen verwoben.

    Der Schuldige lag auf dem Präsentierteller, dessen großer Tellerschatten die wahren Absichten abzudecken schienen: nämlich an die reichhaltigen Bodenschätze im Südsudan heranzukommen. Heute kämpfen darum vom Ausland finanzierte Rebellen, selbsternannte christliche Terrorgruppen aus Uganda und Kongo und die neue Regierung Südsudans.“
    http://islam.de/19529

  5. Seine Frau ist bekanntlich Ungarin. Weshalb ist Wilders so sehr auf den Ex-Ostblock fixiert? Da scheint es diesbezüglich richtig große Probleme in den Niederlanden zu geben.

  6. #5 Bonn (11. Feb 2012 08:12)

    So einen Vorgeschmack gibt es auch in deutschen Städten. z.B. Duisburg. Die haben auch Ostblockprobleme.

  7. „Es geht dabei vor allem um den Arbeitsmarkt, Schwarzarbeit und Leute, die ihren Job verloren haben an einen Pool, Bulgaar, Roemeen of andere Midden- of Oost Europeaan.“

    Dies ist eines der strengsten Tabuthemen, über das in Deutschland öffentlich nicht einmal im Ansatz diskutiert werden darf.

    Gemäß der Meinung unserer politischen Entscheidungsträger ist Zuwanderung auf den Arbeitsmarkt bereichernd und eine Verdrängung von Einheimischen, vom Arbeitsmarkt in die Arbeitslosigkeit, findet nicht statt, obwohl gerade die gigantische Massenarbeitslosigkeit vom Gegenteil zeugt.

  8. >“Meldepunkt”

    „Die Freiheit ist beständig kommunizierend“ (Kierkegaard).

    Und die Unfreiheit ist beständig vertuschend, auch wenn sie sich „Dialog“ nennt, wie wir wissen.

    Alles, was das Kommunizieren (durchaus auch in seiner religiösen Bedeutung) ausschliessen will, ist Aberglaube und Beschränktheit.

  9. Ein Europa der Vaterländer kann es nur geben, wenn jedes Land eigenständig für ein Vorankommen sorgt.
    Jedes Land hat die Chance wirtschaftlich die Spitze zu erklimmen, aus eigener Kraft, nicht durch die Kraft und den Untergang Deutschlands.

  10. Historisch gesehen war Deutschland immer ein Bezugspunkt für den Osten Europas. Afrika blickt nach Paris, Indien nach London und Osteuropa eben nach Berlin. Wir brauchen in Deutschland neue junge Zuwanderer, sonst wird dieses Land total überaltert.
    Dabei sind Zuwanderer aus Osteuropa ideal. Es sind Christen und sie sind rein äußerlich kaum von Deutschen zu unterscheiden. Probleme, die es in der ersten Generation der Zuwanderer, vor allem mit Jugendlichen, gibt, sind in der zweiten und dritten Generation schnell vergessen. Es wäre daher ein Fehler, hier künstlich eine Barriere aufbauen zu wollen. Davon ausgenommen sind natürlich die Zigeuner, die auch in den Ländern Osteuropas selbst ein Problem sind.

  11. Meldepunkt, hmm. Was wird gleich nochmal wem gemeldet? Dass ein Pole einem angemeldeten (kucke, da war`s wieder!) Bulgaren den Arbeitsplatz wechnimmt? Oder hatte der indigene holländische Arbeitgeber lieber den billigeren Polen eingestellt anstelle eines Landsmannes…also hallo, ja?!

    Nee, find ich nicht gut. Find ich ziemlich bedenklich. Dieses „ich melde sie….sie sind ja ein Lump!“

    Dieses Melden und dann noch über dieses Thema, das ist ganz großer Stuhlgang, Herr Wilders. Sie bekleckern sich gerade selber!

  12. Es ist wie in einer Fußballmannschaft.
    Die Besseren gewinnen.
    Wenn aber die schwächere Mannschaft sich das Trikot der stärkeren Mannschaft anzieht, wird sie dann dadurch stärker? Nein!!

    Genau so verhält es sich mit der wirtschaftlichen Kraft von Ländern und Nationen. Wenn wir die Trikots bunt durcheinander anziehen, kommt keine stärkere wirtschaftliche Macht heraus, sondern eine schwächere! Eine Multikulti-Wirtschaft und die ist und bleibt schwach.

    Das ist des Pudels Kern!

  13. Und wir brauchen einen „Meldepunkt Deutschland“ für durch die rotzgrüne Schröder/Fischer-Regierung unrechtmäßig zu „Deutschen“ gemachte TerroristInnen und Kriminelle:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13862195/Bonner-Islamist-droht-Deutschen-mit-Racheakt.html

    Bonner Islamist droht Deutschen mit Racheakt

    Mounir Chouka ist deutscher Staatsbürger, zog vor Jahren nach Pakistan in den „Heiligen Krieg“. Jetzt droht er Deutschland mit Rache.

    Übrigens hörte ich gestern im GEZ-Radio, der mohammedanische GI-Mörder vom Franfurter Flughafen sei ein „Deutscher“!!!

  14. Historisch gesehen war Deutschland immer ein Bezugspunkt für die Völker Osteuropas. Afrika blickt nach Paris, Indien nach London und Osteuropa eben nach Berlin. Deutschland braucht junge Zuwanderer, sonst stirbt dieses Land aus. Dabei sind Osteuropäer geradezu ideal. Sie sind Christen und sind äußerlich von Deutschen kaum zu unterscheiden. Probleme, die es in der ersten Generation der Zuwanderer, vor allem bei Jugendlichen, gibt, sind schnell vergessen. Deshalb wäre es ein Fehler, solche künstlichen Barrieren aufzubauen wie jetzt in den Niederlanden. Ausgenommen davon sind natürlich die Zigeuner, die auch in den Ländern Osteuropas selbst als Plage empfunden werden.

  15. An #12 November

    Gemeldet werden kann: Wenn in einer Hausgemeinschaft die Kriminalität überhand nimmt, weil Polen mit Messern aufeinander losgehen. Die Polizei macht da nämlich gar nichts!
    Übrigens würde mich die Frage interessieren, wie weit multikulti die Kommentatoren hier bei Pi sind? 🙂

  16. #8 RChandler

    Der Islam ist bestimmt nicht das einzige Problem,aber als genaues Gegenteil zu unserer Lebensweise zusammen mit seinen politisch-medialen Unterstützern und dem wetweiten Eroberungsanspruch mit Abstand das gefährlichste.

    Und die meisten Ostblockleute haben fast die gleiche Kultur wie wir,stehen grösstenteils auf unserer Seite,und stellen sich oft sogar noch mutiger gegen Islamisten,als manche Deutsche….sofern sie nicht unbedingt aus Albanien oder Bosnien u.ä. kommen.

    Du wirst nur sehr selten Fälle finden,wo Russen,Polen,oder Ungaren hier organisiert ein russisch oder polnisches Großreich errichten wollen ,grundlos Deutsche angreifen,oder gar umbringen,etc.

  17. Volle Zustimmung, Rixdorfer.
    Nochemal wegen „Melden“, ich habe hier son Hals!
    Früher konnte man bei uns missliebige Personen beim ABV oder Parteisekretär melden und die Linken haben diese Denke rübertransportiert, heute bauen sie so Popanz wie Nazi-Register auf oder „drohen“ damit, uns dem VS zu melden (in der Annahme, dies sei eine Gesinnungsschnüffeltruppe, sowas wie sie´s von der Stasi gewohnt sind). Mit der Drohung, jemanden zu melden oder anzuzeigen delegiert man seine Wut auf den großen Bruder, der dich dann stellvertertend für den Denunzianten vertrimmen soll. Das ist sowas von inferior.
    Ich finde, es würde PI-ler gegenüber LINKEN GUMEs auszeichenen, wenn sie auf diese gesäßverkniffenen Denunzierungsmethoden von vornherein verzichten.

  18. „Die Rumänen sind bereits empört! Und die EUdSSR auch. “

    Das sagt alles:
    Probleme? Voll Egal!
    Werden diese dennoch benannt: Macht den Ruhestörer fertig!

    „Deshalb wäre es ein Fehler, solche künstlichen Barrieren aufzubauen“ Hier gehts nicht darum, befreundete Völker zu bekämpfen, sondern nur Kriminelle und Schmarotzer! – Es sollen da ja nicht Osteuropäer gemeldet werden, sondern nur Problemfälle.
    Werden die Problemfälle beseitigt, wird das miteinander besser!

  19. #17 RChandler

    Und übrigens sollte man sich nicht mehr Feinde machen als unbedingt nötig ist.
    Sonst kann der Schuss ganz schnell mal nach hinten los gehen.

  20. Ha ha ha..natürlich sind alle sofort empört. Das gibt es schon seit 70 Jahren nicht mehr, dass man an Ursachen forscht. Jede Statistik, jede Ermittlungen von solchen Daten ist rassistisch.

    Die große Lüge an dieser Empörung ist doch aber: Wenn unsere herschenden Politiker und Gutmenschen annehmen würden bei der Statistk käme heraus, dass 90% der Gewalttaten und kriminellen Handlungen von nazi Deutschen begangen werden, würden Sie eine solche Seite begrüßen und applaudieren, weil sie dann sofort wieder Geld im Kampf gegen Rechts fordern können.

  21. Ich denke hier schießt Gerd Wilders etwas über das Ziel hinaus.
    Ich bin froh über unserer Ukrainer, Polen, und Tschechen, die den Kampf gegen den Islam zum Teil mit mehr Mut und Elan wie wir Deutschen führen und unterstützen.
    Den Leuten „vor den Koffer zu scheißen“ ist keine gute Idee, und lenkt auch nur,
    vom eigentlichen Problem (Das ist für mich, ohne Wenn und Aber der Islam) ab.
    Ich denke auch, dass Dies letztendlich, uns nur Sympathien in der breiten Bevölkerung kostet, da hierdurch wieder von unseren Gegnern die Nazi-Keule geschwungen werden kann.

  22. Ich denke hier schießt Gerd Wilders etwas über das Ziel hinaus.
    Ich bin froh über unserer Ukrainer, Polen, und Tschechen, die den Kampf gegen den Islam zum Teil mit mehr Mut und Elan wie wir Deutschen führen und unterstützen.
    Den Leuten „vor den Koffer zu scheißen“ ist keine gute Idee, und lenkt auch nur,
    vom eigentlichen Problem (Das ist für mich, ohne Wenn und Aber der Islam) ab.
    Ich denke auch dass Dies letztendlich uns nur Sympathien in der breiten Bevölkerung kostet,
    da hierbei wieder von unseren Gegnern die Nazi-Keule geschwungen werden kann.

  23. Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie der blindwütigen Einwanderung dient.

    Toleranz wird zur Bereicherung, wenn sie dazu führt, das qualifizierte Menschen, die uns schätzen und achten mit uns zusammenleben wollen. Diese Menschen werden niemals in Millionenzahl kommen. Denn ihr Motiv mit uns zusammenzuleben, ist nicht die Armut, das Elend.

  24. Multikulti, RChandler? Wie jetzt multikulti? Ach so, weil ich gegen den Wind hier uriniert habe bin ich mk.
    Gut. Pass auf. Mein mk-Bekenntnis (gehört nicht in Fred, aber ich bin ja gefragt worden): Erstemal ist Kultur gut. Besser man hat, als man führt ständig das Wort im Munde. Zum Zweiten kann ich die andere Kultur des Nachbarn solange achten, wie er mich nicht missioniert, indoktriniert, kurz: meine Freiheit nicht einengt und wir uns an gemeinsame (am besten aufgeklärte humanistische) Grundwerte halten. Leben und leben lassen, auch Kant stimmt mit mir da überein in Vernunft, in Freiheit, Einsicht etc.
    Und jetzt kommt`s: sogar Muselmanen achte ich, wenn: siehe oben.
    Wogegen ich was habe ist (entschuldige das SCHREIEN):
    VERBÄNDE, die Kultur politisieren und meistens gegen die Mehrheit ihrer Mitglieder als Kampfbegriff missbrauchen. Beispiele:
    ZR der XYZ in Deutschland. Aggressive politisierende SchwulenVERBÄNDE (kein Schwuler braucht die). Gender gegendere. UmweltschutzVERBÄNDE usf.
    Das hat gesessen, was?!

  25. @#25 tk356super

    Das mag schon sein. Vielleicht geht es auch nicht so sehr um die Seite, sondern einfach nur darum auf ein Problem aufmerksam zu machen, was die Politik vollkommen verschläft. Und bitte nicht gleich den Umkehrschluß ziehen, dass damit ALLE Osteuropäer angeschuldigt werden. Nur die, die kriminell sind. Man könnte zwar eine Seite machen über alle erfolgreiche intgrierten Osteuropäer, aber das ist nicht der Sinn davon. Es ist wie der reflexartige Hinweis bei der Diskussion um den Islam (den es nicht gibt), dass es auch friedliche Moslems gibt, oder das es friedliche Koransuren gibt.

    Und last but not least..Sie ziehen die Verallgemeinerung. Nicht Geert Wilders! Machen Sie sich das bewußt von wo nun diese Scheisse kommt.

  26. Bitte auch mal daran denken, wie im Kampf um den „Goldenen Apfel“, die Polen und Ukrainer, an der Seite mit Ungarn, gegen die Osmanen gekämpft haben.
    Auch die Serben haben in der Schlacht um das Amselfeld ihren Blutzoll (und zahlen Heute noch) gegen die Moslems geleistet. Hier jetzt alte Verbündete, mit Pauschalen zu vergrätzen, ist nicht wirklich sinnreich. Auch wenn die Stoßrichtung wohl vermutlich, gegen die Rotationseuropäer gehen soll.

  27. Ob Meldepunkt oder nicht. Entscheidend ist doch ob wir uns mit unserer realen Umwelt auseinandersetzen und Flagge zeigen oder ob wir in der Tagträumerei der Gutmenschen verharren und uns eine Welt voller Illusionen vorstellen. Wir dürfen nicht vergessen in den Niederlanden gibt es bereits eine etablierte Partei mit Geert Wilders. Hier in Deutschland sind wir arm dran. Das Duckmäusertum ist durch unsere Geschichte zu stark ausgebildet. Die wenigsten haben den Mut das zu sagen, was sie denken und<danach zu handeln. Wir glauben lieber Führern, die uns in die Irre führen.
    Verstärkt wird dies durch unseren bereits in der Schule begonnenen Weg der Spezialisierung und geistig-philosophischen Verblödung. Hochspezialisiertes Wissen, dass unseren wirtschaftlichen Fortschritt begründet, ist keine Gewähr für ethisch-moralisches Verhalten und geistigen Durchblick. Eher ist der geistige Anteil bei diesem Sozialisierungsweg auf der Strecke geblieben – siehe rotgrüne Sozialfaschisten.

  28. Ich mache es kurz: Die Meldung begeistert mich wenig, und das bei einem Wilders, der sonst brilliant ist.

  29. man, man Claudia Roth, Cem Özdemir und Co werden nun schon wieder nur noch schlaflose Nächte haben.(gerade jetzt, wo doch so viel Energie drauf geht, die Erderwärmungstheorie mit der anhaltenden Kälte zu erklären)
    erst die Islamkeule..ein Schock für unsere lieben Grünen und andere Demokraten- hier wird ohne Erlaubnis dem Volk einfach die Wahrheit gesagt und dann noch frech aufgeklärt!
    Ein Skandal!!!!!
    Ja so eine Frechheit!!!
    Man konnte sich mit den rechtsradikal motivierten Dönermorden gerade wieder etwas fassen und in ausufernde Moralpredigten retten. Schließlich hat die deutsche Bevölkerung ja schon mit dem millionenfachen Kauf des Sarrazinbuches bewiesen, das sie/wir alle rechtslastig sind.
    Und sie hatten es schon fast wieder geschafft..eine Bevölkerung mit von Haus aus schlechtem Gewissen und Schuldgefühlen..ja Schuldbewusstsein und Scham, das sie zu haben haben.
    Schließlich sind wir ja alle von Geburt an Deutsche! Also das klar erkennbare Zeichen der ewigen Schuld! Und somit die Pflicht eines jeden mit diesen Voraussetzungen sofort sein Portemonnaie zu öffnen und anstandslos ohne zu fragen alles und jeden zu bezahlen, der hier schreit!
    Und jetzt?
    Jetzt zeigt schon wieder einer aus Holland mit dem Finger auf eine der klaffenden Wunden Westeuropas!
    Es wird nicht lange dauern und in Deutschland wird auch wer den Mut fassen, dieses Thema auf unser Land bezogen, zu benennen und dafür sicher Beifall vom so abtrünnigen, sich auf Demut einzustellendem und wortlos zu zahlenden Volke bekommen!
    Eine Schande für unsere Armen Demokratischen Politiker.
    WOMIT HABEN SIE DAS NUR VERDIENT:::

  30. Osteuropäer? Das ist ein Begriff wie Migranten, wobei immer die Moslems die größten Stressmacher sind. Probleme mit Polen, Ukrainern, Ungarn und weißen Bulgaren habe ich nicht. Aber mit Zigeunern. Und deshalb sollte man Osteuropäer streichen und stattdessen den Begriff Zigeuner anwenden. Wilder wird politisch korrekt, haha

  31. Nein, wir machen eine riesen großen Fehler mit der Befürwortung von Wilders Vorgehen gegen osteuropäische Kriminelle. Genau darauf hat die GRÜNLINKE GUME Truppe gewartet, DAS hat sie schon immer gewusst. Und wir bedienen blöde deren Klischee von uns. Wenn Wilders wirklich an der Bekämpfung von Kriminalität gelegen wäre, warum macht er keinen Meldepunkt auf, der kriminelle Holländer, Franzosen, Deutsche…einschließt? Sackhaargenau das wird das Argument der Gegenseite sein!!
    Herr Wilders, das war eine grandiose Steilvorlage für die Gegenmannschaft, nein, das war schon ein Eigentor, völlig humorlos sauber einegenetzt.
    Und ein Großteil der von mir geschätzten PI-ler hier gehen dem wie die Fliegen auf die Eichel. Ich kann es einfach nicht fassen.

  32. Bei allem Respekt, aber hier hat Herr Wilders in die Schei.. gegriffen. Anstatt Bürger zu Petzern zu erziehen, sollte er lieber auf die Finger der niederl. Baufirmen schauen. Die bevorzugen nun mal sehr gerne osteuropäische Arbeitskräfte auf dem Bau, weil die Kosten fast nix, geben sich mit Containern als Schlafplatz zufrieden und man kann sie gleich danach wieder kündigen. Eher sollte man die Baufirmen wegen moderner Sklavenhaltung zu Geldstrafen verdonnern, anstatt osteuropäische Wanderarbeitern die Schuld für das selbsgemachte Versagen des Westens zu geben. Änder doc die Arbeitsgesetze Wilders, anstatt billige Hetze zu treiben. Ich finde seine islamkritische Haltung gut und richtig, aber hier ist er etwas übers Ziel geschossen.
    Was Kriminelle osteuropäische Vereinigungen betrifft, so habe ich nichts dagegen, wenn diese aus dem Land geworfen werden. Was das aber mit osteurop. Arbeitskräften zu tun hat, bleibt für mich ein Rätsel bzw. ein wahlkampftechnisches Manöver für den „dummen Kerl“ in den Niederlanden.

  33. Kamm man da auch eine Mitteilung hinterlassen wenn einem das Auto „abhanden“ kam ?
    Was ist mit den Rotationseuropäern die wieder mal Geld im Geldautomat gefunden haben ?

  34. Wilders geht hier eindeutig zu weit.Probleme machen Muslime und die Religion des Friedens und keine Osteuropaer die arbeit suchen,oder ein paar Zigeuner.Osteuropaer sollte man im Kampf gegen den islam als Partner gewinnen und nicht vergraulen.Wie auch immer,Wilders Islamkritik und dessen Politik kann sich bis auf diesen Schnitzer sehen lassen.

  35. #28 tk356super (11. Feb 2012 09:13)
    Bitte auch mal daran denken, wie im Kampf um den „Goldenen Apfel“, die Polen und Ukrainer, an der Seite mit Ungarn, gegen die Osmanen gekämpft haben.
    Auch die Serben haben in der Schlacht um das Amselfeld ihren Blutzoll (und zahlen Heute noch) gegen die Moslems geleistet. Hier jetzt alte Verbündete, mit Pauschalen zu vergrätzen, ist nicht wirklich sinnreich. Auch wenn die Stoßrichtung wohl vermutlich, gegen die Rotationseuropäer gehen soll.

    __________________________________________________________

    Nun hört´s aber auf !!!

    Wir, die Generation von Lappen und PC Kriegern leben im Jahr 2012 und nicht im Jahr 1683 !

    1. War dies ein Zweckbündnis .
    2. Waren es Menschen mit völlig anderen Lebenseinstellungen .
    3. War dies vor 329 Jahren !!

  36. Wir bräuchten vor allem eine Seite zum melden gieriger Parteien, überflüssiger Minister, sozialismusausbrütender Kommunen, geldgieriger Banken, etc.

  37. Hier geht es gar nicht um das Denunziantentum, es geht einfach darum, dass der Bürger, der eine entsprechende Anzeige machen will, gleich nach Hause geschickt, oder im günstigsten Fall nur mit der Nazi-Keule bedroht wird. Arbeitsplatzverlust, gesellschaftliches Aus usw. können die schwereren Folgen sein.

    Es wird zeit, dass der politische (Augias-)Stall ausgemistet wird, und diese Website ist erst einmal eine gute Mistgabel.

  38. Ich denke hier schießt Gerd Wilders etwas über das Ziel hinaus.

    Das denke ich auch. Nehmen wir den krassesten Fall, die Rotationseuropäer. In dem Fall haben wir Leute, die systematisch klauen. Das ist die Aufgabe der Polizei und der Justiz.

    Und ob ich jemandem, der einfach nur überleben will und daher preiswerter arbeitet als ein anderer wirklich einen Vorwurf machen kann und will, darüber muss ich auch noch nachdenken.

    Im Fall des Islams aber geht es um gesellschaftliche Forderungen. Es geht um systematische Zerstörung der Religionsfreiheit von Juden und Christen und vielen anderen Religionen.

    Die eigentliche Herausforderung ist der Islam.

  39. Ich bin sehr oft, sowohl privat als auch beruflich, in Polen, Tschechien und der Slowakei und habe auch mit diesen Landsleuten hier in Deutschland zu tun. In meinen Augen besteht ein Riesen-Unterschied zu Migranten aus muslimisch geprägten LÄndern. Auch die Aufbauleistung der Polen, Tschechen und Slowaken der letzten Jahre ist zu bewundern. Und: man spürt dort einen Nationalstolz, der uns femd ist. Das fängt an bei der Anzahl regionaler und nicht fremdländischer Restaurants und hört beim Reden über das eigene Land noch lange nicht auf. Und man betrachte einmal die Kirchenneubauten in Polen!! Also ich versuche, diese Länder und ihre Menschen wohlwollend und einfühlend zu verstehen, sie sind Teil unserer Kultur. Sollte einst in meiner ostdeutschen Kleinstadt eine Moschee entstehen, dann ziehe ich um nach Polen!!

  40. Hier geht es gar nicht um das Denunziantentum, es geht einfach darum, dass der Bürger, der eine entsprechende Anzeige machen will, gleich nach Hause geschickt, oder im günstigsten Fall nur mit der Nahzzi-K*ule bedroht wird. Arbeitsplatzverlust, gesellschaftliches Aus usw. können die schwereren Folgen sein.

    Es wird zeit, dass der politische (Augias-)Stall ausgemistet wird, und diese Website ist erst einmal eine gute Mistgabel.

  41. Wilders gefährdet christliche Zigeuner
    Um es vorweg zu sagen: Zigeunern, die überzeugte Christen sind, stehe ich als Christ näher als atheistischen Islamkritikern.

    Da Wilders mit einer Ungarin verheiratet ist, gehe ich davon aus, dass er die osteuropäische Ablehnung der Zigeuner übernommen hat.
    Tiefer Haß gegen Zigeuner ist in Ungarn, Rumänien und anderen Balkan-Ländern weit verbreitet.
    Hauptursachen sind der jahrhundertelanger Status als Unter-Unterschicht, ähnlich den Schwarzen in den USA, und die mangelhafte Bereitschaft zur Integration.
    Die Balkan-Völker sind sehr zivilisiert und haben etwas gegen Kindsbräute, gelebtes Nomadentum (was typischerweise gewisse räuberische Züge hat), illegalen Handel (Drogen, Autos, Mädchen) und Verachtung durch eine Minderheit.
    In Rumänien sieht man aber separatistische Ungarn als das größere Problem an. Es gibt in Transylvanien im Herzen Rumäniens ungarisch-sprachige Gebiete, in den Rumänen von Ungarn diskriminiert werden.

    Bei aller berechtigten Kritik:
    Die Zigeuner werden zunehmend zu einem der christlichsten Völker Europas und damit zu einer Stütze des Abendlandes im Widerstand gegen den Islam.
    Wer Zigeuner bekämpft, zerstört das Abendland!

  42. @37 antidott

    …oder ein paar Zigeuner…

    Du solltest mal nach Kaschau fahren und und die dort lebenden Slowaken nach den Zigeunern befragen.

    http://www.youtube.com/watch?v=_3F75CQuiXw&feature=related

    Es gibt keine Lösung in der „Zigeunerfrage“ Eine humane EU-Lösung kann nur so aussehen, daß die westeuropäischen Staaten den in Osteuropa lebenden Zigeunern, und noch mehr den dieselben ertragenden arbeitenden Osteuropäern das Los erleichtern, mit kräftigen Zahlungen. Kommen diese nicht, d. h. verarmt Osteuropa, d. h. können die Osteuropäer den dortigen Zigeunern ihre Almosen nicht mehr zukommen lassen, weil dieselben über Kreditzinsen an westeuropäische Banken fließen, ergießen sich die Zigeunersippen nach Westeuropa, denn nur dort ist Überleben. Kurzfristig wird sich die westeuropäische Sozialindustrie über den neuen Markt (die neue Betreuungsklientel) freuen, aber langfristig ist dies eine eindeutiger Niedergangsindikator.

  43. #44 Sacharja2/12 (11. Feb 2012 09:42)

    Kein PI’ler hat etwas gegen Zigeuner, Moslems, Christen, Druiden, Juden und oder so weiter.

    Hier steht die Kritik an der Integrationsverweigerung einzelner Gruppen und deren Ideologie im Vordergrund.

    Wenn allein in Berlin weit über 1.000 Kinder rumänischer/bulgarischer Zigeuner kein Wort Deutsch sprechen und von den Eltern noch nicht einmal zur Schule angemeldet werden, dann entspricht das einer sehr deutlichen Aussage. Jedes Jahr werden Millionen-Beträge aufgewendet, um zugewanderten Zigeunern nicht nur eine Wohnung, sondern auch die Teilhabe am Leben in unserer freien Gesellschaft zu ermöglichen.

    Wo bitte siehst Du Blindfisch den Kampf gegen Zigeuner?

  44. Wenn man das nomadisierende Verhalten der Zigeuner mal rein darwinistisch betrachtet, haben sie gegenüber dem Verhalten der europäischen Bevölkerung ein eindeutiges Prä. Den ganzen Tag in Verwaltungen rumlümmeln, abends Punkte zählen und keine Kinder kriegen ist eben wohl doch nicht die bestgerüstete Lebensform im Kampf um die Zukunft. Dagegen ist sich vermehrend Herumvagabundiern eindeutig progressiver. Wahrscheinlich bilden die Nomaden ein sociales Relikt der Evolution, welches als Genreserve das Überleben der Menschheit nach dem Zusammenbruch der Megacitys in der Atomalypse garantiert.

  45. #11 Rixdorfer (11. Feb 2012 08:36)

    Sehe ich auch alles so. Allerdings soll es wohl auch assimilierte Zigeuner geben, denen das fahrende Volk vom Balkan selber sauer aufstößt. Es ist so wie mit den Türken: Erlaubt man ihnen, ganze Stadtviertel zu majorisieren, machen sie kleine türkische Enklaven daraus. Dezentral wohnende Türken passen sich dagegen zumindest nach außen hin an. Das Problem sind die Subkulturen, geschlossene Systeme, die vor Jahrzehnten schon gemachte Integrationserfolge bewusst sogar wieder rückgängig machen.

    Grundsätzlich aber gilt: Jeder Rumäne, Pole, Slowake der hier einwandert blockiert einen Platz, der sonst von Moslems eingenommen würde. Und das gilt auch für die ja angeblich so unbeliebten Russlanddeutschen. 2 Millionen sind gekommen, und deren Kinder unterscheiden sich schon in nichts mehr von schon ewig hier lebenden Deutschen – ich kenne genug von ihnen um das feststellen zu können. Ohne deren Zuzug gäbe es hier womöglich schon so viele Moslems wie in Frankreich.

  46. So eine Meldeliste in ähnlicher Form hatten wir doch schon mal, und zwar „Die Akte Islam“, ist aber leider vom Netz gegangen.

    Weiß jemand warum?

  47. Nochmals, wenn es darum geht klauende Zigeunerbanden, osteuropäische Mafiamitglieder anzuzeigen, so ist das richtig. Doch gibt es nicht die Polizei? und Gesetzestexte? die sich um genau solche Fälle kümmern müsste.
    Was also bringt eine Webseite, außer Missverständnisse und falsche Publicity und den Eindruck das das Schutzsystem versagt hat. Wenn die Justiz zu schwach ist, dann sollte man sie eben stärken, ob mit Personal, Ausrüstung oder per besserer Gesetze (die höheren Ausgaben sind im nu wieder durch Ausbürgerung und Abschiebung von kriminellen Transferbezieher wieder drin – da spart man einiges wieder ein). Dafür sitzt doch Wilders im Parlament, um genau sowas durchzubringen. Eine Petzseite für den kleinen Bürger der mal seine Wut rauslassen kann ist aber hier der falsche Ansatz. Und arbeitende Billiglöhner aus Osteuropa, die mit miesen Arbeitsbedingungen zu kämpfen haben, aber sich nicht beschweren (dazu kann man mein Posting von vorhin nochmals durchlesen) zu kriminalisieren ist total daneben. Was Wilders über den Islam sagt, da bin ich mit ihm eine Meinung, aber nette arbeitende Osteuropäer zu kriminalisieren ist echt daneben. Nebenbei, man kann nicht gleich an zwei politischen Fronten kämpfen ohne die nötige politische Stärke – da Islam, hier der Osteuropäer. Das wird ins Auge gehen Wilders, die Linke hat genau darauf nur gewartet. Beim Islam konntest du die Linke noch mit Beweisen gegen den Islam in Schach halten, da sie dir in diesen Fragen nichts entgegenzusetzen hatten, aber ganze Volksgruppen zu kriminalisieren kommt leider dem Wort Rasse (Pole, Ungar, Russe, Unkrainer) und Rassismus nahe – beim Islam ging das ja nicht, weil Religion keine Rasse, sondern eine Ideologie ist.Oh Wilders, den Kampf wirst du verlieren und im schlimmsten Fall sogar die nächsten Wahlen, außer du lässt Taten folgen (Polizei aufstocken, Gesetze kräftigen etc.), eben was Handfestes. Und du machst eine klare differenzierung zwischen Kriminellen und Arbeitenden.

  48. Was würde ich darum geben, gäbe es einen Deutschen Wilders. Ich würde sofort Mitglied. Aber mit unseren Spacken ist ja leider kein Staaat zu machen. Keinen Plan, kein Konzept, kein Charisma. Zerstrittener Haufen ohne Führungsfigur.

  49. @ Enola Bay. Ich muss mal was rauslassen und entschuldige mich schon vorher ein paar mal dafür. „Schei..auf Gert Wilders!“
    Wie ich das meine? Ich habe nichts gegen seine Person, will mich auch nicht der Personen-Diffamierung der Linken gleichmachen. Ich meine damit, dass wir unsere Eier selbst in die Hand nehmen müssen und nicht immer nach dem starken Nachbarn winseln müssen! Mal ein bisschen so wie „der Starke ist am mächtigsten allein“ (Schiller, ein Osterspaziergang). Im Sinne von selber machen.

  50. Bitte behalten Sie bei dieser Aktion das „europäischen Glücks- und Friedensprojekt“ im Hinterkopf.

    Dann erschließt sich der Sinn!

    In England stehen Polen ganz weit oben in der Kriminalitätsstatistik. Man muss also schon darüber nachdenken, ob man nicht durch das Friedensprojekt Europa, jeweils die übelsten Typen der jeweiligen Landes in Bewegung setzt.

    Rumänien und Bulgarien wurden von der EU ermahnt, weil sie weder im Bereich der Korruption, noch beim Organisierten Verbrechen ausreichend tätig werden.

    Wenn man das freie Fluten der internationalen Verbrecherkaste beenden möchte, sind solche Aktionen zu Vorbereitung hilfreich.

    Sie lenken Aufmerksamkeit auf das Thema und bringen verwertbare Geschichten.

  51. Sollte Geert Wilders es schaffen den Rest Westeuropas zu befreien, wäre er einer der größten Helden aller Zeiten.

  52. Assimilation hilft
    Für gewisse Polit-Kaschperle ist Assimilation ein Verbrechen. Für die Betroffenen ist es ein Segen.
    Beispiel Ungarn: Das Volk kam als einen grausame, nomadisch Horde von Eroberern und Plünderern, Mördern und Vergewaltigern. So wie später die deutsche Wehrmacht im Heiligen Rußland.
    Aber die Ungarn haben sich nicht nur integriert, sondern assimiliert. Sei sind eine Stütze des christlichen Abendlandes.

    Beispiel Zigeuner in Rumänien: Alle sind im Erdoganschen Sinne integriert und sprechen die Staatssprache besser als viele Angehörige der ungarischen Minderheit.
    Die Assimilation läuft je nach Clan, da die Zigeuner in einer feudalistischen Gesellschaftsstruktur leben. Sie haben einen Kaiser, einen König, einige „Zigeunerbarone“ und mehrere politische Parteien.
    Einige Zigeunerbarone zwingen ihre Leute dazu, durch Bettelei oder Diebstahl Geld zu „verdienen“. Der kleine Mann kann sich dem schlecht widersetzen.
    Was mittelfristig entscheidend ist, ist die starke Christianisierung der Zigeuner. Während sie früher in den Kirchen der Rumänen, Ungarn und Deutschen die Hinterbänke besetzten, haben sie in den letzten Jahrzehnten reihenweise Freikirchen gegründet, die natürlich stärker auf christliche Moral im Privat- und Geschäftsleben achten. Soll heißen: Die Zigeuner werden allmählich genauso sesshaft und zivilisiert wie die Ungarn.
    Dies haben wir dem starken Assimilierungsdruck durch die osteuropäische Gesellschaft und der Mission durch christliche Kirchen zu verdanken.

    Beispiel Türken:
    Durch den gutmenschlichen Rassismus werden sie als frei herumlaufende Exoten einsortiert.
    Über Integration wird geredet, einen Assimilation würde die Türken in den Augen der 68-er-Fossile zu Deutsch machen.
    Deshalb klappt es weder mit Integration noch mit Assimilation.
    Da die 68-er die Integrations-Debatte in Deutschland prägen, ist es kein Wunder, das genau die Zigeuner ins Land kommen, die am wenigsten integrationsbereit sind.
    Es ist ein Beispiel jämmerlicher Feigheit, wenn man National-Islamisten wie Erdogan erlaubt, sich mitten in Deutschland als Sultan der hier lebenden Türken mit deutscher Staatsbürgerschaft zu präsentieren.

  53. Wäre meiner Meinung nach, falls wirklich wahr (ich hielt bis jetzt viel von Wilders), ein Eigentor.

    1. Was hat das mit der Islamisierung zu tun?

    2. Ist die Gewichtung anders, falls mein Arbeitsplatz von einem Ost- , statt einem Westeuropäer oder Asiaten weggenommen wird?

    3. Ohne osteuropäische Einwanderung stellen die Moslems hier in 10 statt 20 Jahren die Mehrheit.

    4. Kostet das Wählerstimmen der Osteuropäer und Menschen wie mir, wo bleibt denn dann der Unterschied zu stumpfen Rechtsparteien ? Weil es noch nicht gegen die Juden geht?

    5. Haben z. B. die Polen keine Absicht, hier einen katholischen Gottesstaat zu errichten. Mit der 2. Generation sind Osteuropäer gewöhnlich voll integriert.

    6. Sind Osteuropäer im Durchschnitt engagierter gegen Islam oder PI. Die meisten Deutschen sind ohnehin Gutmenschen oder Zombies („Wir können es ja eh nicht ändern). Mit den Deutschen, die stolz sind Deutscher zu sein, weil sie sonst nichts geleistet haben, will ich mich nicht verbrüdern.

    Mit Westerwelle, Merkel und Wullf an der Spitze; als Vorreiter der „Energiewende“ und Zahlmeister der Welt bin ich schon längst nicht mehr stolz, Deutscher zu sein.

    Falls ich nach erfolgter Islamisierung nach Osteuropa auswandern sollte, hoffe ich, dort nicht auf stumpfe Vorurteile zu stoßen.

    Das sage ich als „Biowestdeutscher“.

  54. Dieser „Meldepunkt“ ist eine Idiotie, die eienen großen Schaden dem Ansehen der PVV einrichtet.

    Es geht nämlich nicht mehr nur um eine negative Bewertung einer totalitären Ideologie. Diesmal geht es um die Herabwürdigung ganzer Nationen.

    Dazu aine Frage an alle PI-Leser: hat schon einer von Euch jemals in Deutschland einen von Hartz IV lebenden Polen, Tchechen oder Slowaken gesehen ?

  55. #37 antidott (11. Feb 2012 09:29)
    Wilders geht hier eindeutig zu weit.Probleme machen Muslime und die Religion des Friedens und keine Osteuropaer die arbeit suchen,oder ein paar Zigeuner.Osteuropaer sollte man im Kampf gegen den islam als Partner gewinnen und nicht vergraulen.

    Ich bin absolut Ihrer Meinung. Ein gutes Statement!
    Geert Wilders ist zweifelsohne der mutigste Politiker Europas und ein brillanter Islamkritiker, aber mit der Initiierung des „Meldepunktes Osteuropa“ hat er sich keinen Gefallen getan, denn das Problem stellt einzig und allein der Islam dar, eine totalitäre Politideologie, die sich durch ein imperialistisches Sendungsbewusstsein, Hass auf alles Nicht-Muslimische, einer Eroberungsmentalität und die Legitimierung zum Töten auszeichnet.

    Dass nun aber sogar katholische Polen, die nur Geld verdienen wollen, die fleissig arbeiten, oftmals sehr gebildet sind und die Landessprache exzellent beherrschen, Stein des Anstoßes sind, befremdet mich sehr, zumal Polen sich nicht integrieren müssen, denn sie sind integriert, da sie dem gleichen Kulturkreis angehören, während Moslems sich – für jeden beobachtbar – segregieren, segregieren wollen und müssen, da sie mit „Ungläubigen“ keine Kontakte pflegen dürfen.

    „Integration“ ist ein von den Nutznießern der Integrationsindustrie geschaffener Kunstbegriff, um die Billionen Euros, die diese Industrie verschlingt und von der die Menschen, die von ihr bzw. von der Zerstörung der Gesellschaft durch moslemische Zuwanderung leben, zu rechtfertigen. Es gibt keine Integration, denn entweder ist ein Mensch integriert (wie man an den Polen erkennen kann) oder nicht (Moslems segregieren sich nur, sie können, dürfen und wollen sich nicht integrieren, denn sie gehören einem anderen Kulturkreis an, den sie niemals verlassen können, dürfen und wollen). Von Wichtigkeit ist nur das Erlernen der Landessprache und das ist für Polen nie ein Problem gewesen.

    Herr Wilders bedient hiermit alle Klischees und schafft Steilvorlagen anstatt die Leistungen, den Fleiss und den Mut so mancher Osteuropäer (Polen gehört allerdings noch zu Mitteleuropa) zu loben und sie als Partner im Kampf gegen die Islamisierung zu gewinnen, wobei man neben der Mentalität der Osteuropäer und Polen sowie der gegenwärtigen Befindlichkeiten u.a. auch die Geschichte dieser Länder, die prägend ist, berücksichtigen sollte.

    @ #42 Stolzer Sachse (11. Feb 2012 09:40)
    Danke für Ihren Beitrag! Auch ich werde, so ich das Rentenalter erreichen sollte, nach Polen umziehen bzw. zurückkehren.

  56. Tja, wenn z.B. die PRO BEWEGUNG eine Meldeseite dieser Prägung eingerichtet hätte, dann würde hier wieder das übliche Nazigejaule losgehen. Aber zum Glück war es ja nur der liebe Geert, der große Zampano, und der ist ja über jeden Zweifel erhaben.

  57. Der Beitrag ist ziemlich idiotisch. Zunächst einmal, die genannten Staaten sind mittel- (etwa Polen) bzw. ostmittel- oder südosteuropäische Länder, diese aus dem Kalten Krieg stammende Einteilung in Ost- und Westeuropa sollte zumindest auf konservativer Seite endlich beseitigt werden. Das Gros der Kommentare zeigt jedoch, dass viele eben nicht so dumm sind, wie offensichtlich Herr Wilders. Das etwa Polen in Holland oder sonstwo in Europa krimineller seien, als Einheimische (und machen wir uns nichts vor – auch in Deutschland steigt die Rate des „asozialen“ einheimischen Elements stetig), ist eine bösartige Mär. Die Menschen kommen zum Arbeiten, weil es in Mitteleuropa entweder keine Menschen gibt, die bestimmte Arbeiten machen wollen, oder beispielsweise polnische Handwerker einen ausgezeichneten Ruf genießen (insbesondere in Frankreich). Das Ganze ebbt jedoch immer mehr ab, denn Polen wird immer stabiler, die Löhne steigen und die Wirtschaft boomt seit Jahren gewaltig. Wenn Bandenkriminalität angesprochen wird, so hat auch der gesamte Kontinent damit zu kämpfen, hier im Besonderen aufgrund der Ausweitung ihres Einsatzgebietes von mafiösen Strukturen aus Russland (aber vergessen wir nicht Italien). Zigeuner sind tatsächlich ein großes Problem, dass solle man dann aber auch so benennen dürfen, oder nicht allgemein von Polen, Bulgaren oder Rumänen sprechen. Auch in Polen gibt es riesige Probleme mit Zigeunern, für deren Integration vieles getan wird, was aber in den letzten zwei Jahrzehnten nur wenig Erfolg gebracht hat. Gerade die ostmitteleuropäischen Staaten stehen jedoch noch lange nicht vor der Gefahr, wie die Staaten links der Oder, dort gibt es nämlich noch so etwas wie ausgeprägtes nationales und europäisches Bewusstsein, eine demokratisch-christlich geprägte kollektive Identität, die Islamisierung in der Form, wie links der Oder, nicht zulässt.

  58. PS:

    7. Vernehme ich von Russen oder Polen kein chronisches Beleidigtsein oder Forderungen nach Extrawürsten. Oder russischsprachige „Informationsveranstaltungen“ zur Bewerbung im öffentlichen Dienst.

    PI bei 6. muß selbstverständlichdurch PC ersetzt werden.

  59. Gäbe es die Polen damals vor Wien nicht, dann wäre heute Holland ein osmanisches Reich mit einem Lebensniveau von Anatolien, das sollte Wilders nicht vergessen, hier schiesst die PVV über das Ziel weit hinaus, wir sollten eher unsere europäischen und abendländischen Reihen schliessen und gemeinsam gegen die Islamisierung vorgehen, wer weiß, vielleicht wird eines Tages Polen das einzige europäisches Land das nicht Islamisiert wurde und vielleicht werden Holländer dort eines Tages Asyl beantragen müssen.

  60. #18 RChandler (11. Feb 2012 08:49)

    Übrigens würde mich die Frage interessieren, wie weit multikulti die Kommentatoren hier bei Pi sind? 🙂

    „Multikulturalismus hat nichts mit Toleranz und Vielfalt zu tun, er ist nicht weniger als eine antiwestliche Hassideologie, die entworfen wurde, um die westliche Zivilisation zu zerstören.“ (Fjordman)

    „Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenart ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.“ (Immanuel Kant)

    „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“ (Otto von Bismarck)

    Diesen Erkenntnissen kann ich mich nur anschließen. Nach der linksextremistischen Hassideologie gegen alles Deutsche bin ich somit natürlich ein „Rassist“ und ein „Rechtsextremer“.

  61. Erst sollten wir vielleicht einmal „Osteuropa“ definieren. Wenn wir den geografischen Mittelpunkt nehmen, der ungefähr bei Kaunas liegt, dann gehören Ukraine und Weißrussland zu Mitteleuropa.

    Wilders meint aber bestimmt nicht Polen, Tschechen oder Slowaken. Wohl schon eher Rumänen und Bulgaren und dass Zigeuner Probleme bereiten, sollte sich schon herumgesprochen haben.

    Ich habe selbst viele Freunde in der Ukraine, jedoch würde ich niemals behaupten, dass von dort keine Kriminellen nach Deutschland kommen die aufs Schärfste bekämpft werden müssen. Das sagen übrigens auch die Ukrainer selbst, ohne sich diskriminiert zu fühlen.

  62. @ fruchtzwerg und andere,

    wenn Deutsche in Pollen oder Ungarn überproportional in der Kriminalitätsstatistik auftauchen, will ich, dass darüber geredet wird und wenn der Schaden, der für die Volkswirtschaften der Gastländer durch deutsche Schwarzarbeit entsteht.erheblich ist erst recht!

    Grundsätzlich sollte es der Staat sein, der bei der Entstehung spezieller Kriminalitäts- Cluster, die durch das Friedensprojekt entstehen,tätig wird.

    Der institutionalisierte Antirassismus verhindert das.

    An diesem Punkt muss dann der Druck von unten aufgebaut werden.

    Wenn auf Grund des Wohlstandsgefälles und der offenen Grenzen,ausländische Gauner und Verbrecherbanden, signifikante Probleme bereiten,muss das benannt werden.

    Das ist den jeweiligen Heimatländern gegenüber keine Herabwürdigung.Warum wird angenommen, die Niederländer wären zu blöd, zwischen Kriminellen und Gesetzestreuen Polen, Rumänen etc, zu unterscheiden. Das anzunehmen, heißt bereits in die Falle der Antirassisten getappt zu sein.
    Wir sollten unser Differenzierungsvermögen nicht dermaßen unterschätzen.

    Das gilt ebenso für die Schwarzarbeit, die wie wir an Griechenland sehen, wenn sie zur Massenbewegung wird, enormen Schaden anrichtet.Es ist nicht hinnehmbar, dass „reichere“ Länder dieses Problem aus politischen Gründen verschweigen müssen.

    Die Realität muss die Politik bestimmen und die Wahrheit kennt keine Nationalität oder Rasse und sie richtet sich auch nicht nach Träumereien.

    Wenn z.B. Deutsche im Grenzgebiet zu Tschechien massiv die Zwangsprostitution ankurbeln, kann darüber gesprochen werden, ohne dass ich mich in irgend einer Weise diskriminiert fühle Im Gegenteil! Wenn ich die Zwangsprostitution ablehne, will ich , dass dagegen vorgegangen wird.

    @Fruchtzwerg,

    polnische Harz4 Empfänger habe ich bislang nicht kennen gelernt, aber polnische Schmuggler und Schwarzarbeiter, die echt nett waren, sich aber außerhalb unserer Gesetze bewegten…Deshalb halte ich noch lange nicht alle Polen etc. für Kriminelle!Warum auch?

    Die negative Ideologie, von der Sie sprechen und die kritisiert werden muss, ist in diesem Fall der absurde Antirassismus, der es verhindert, dass über Probleme offen und höflich gesprochen werden kann.

    Wie gesagt, wir (und in diesem Fall die Niederländer) sind keine Trottel oder Bestien, die man nur durch Lügen und Redeverbote im Zaum halten kann!

    Wenn wir das annehmen, machen wir uns so klein, wie unser Regime es von uns verlangt.

  63. Naja, ich halte das ganze für ziemlich daneben. Was würde er wohl sagen, wenn wir hier eine Melde-Seite für holländische Hooligans eröffnen würden…?

  64. #66 JeanJean (11. Feb 2012 11:50)

    Stimmt schon.

    Mich persönlich stört aber der deutsche Hartzer, der meint, ein Lebensrecht auf Staatsversorgung zu haben,
    mehr als ein polnischer Schwarzarbeiter.

    Bin insofern ein typischer „Bismarck“ Deutscher.

    Diese Fähigkeit zur Selbstkritik war in unserer Geschichte aber manchmal auch fruchtbar…

    Ein Libanese, der sein 14. Kind „Dschihad“ nennt, stört mich aber am allermeisten.

    Man muß sich aber auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner einigen, „Ossis“ und „Barzis“ nerven mich z. B. auch. Ich mag Kevil trotzdem.

  65. Erstmal muss ich ein paar Punkte in den Raum werfen:

    1. Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn liegen wie Deutschland in Mitteleuropa.
    Die Westslawischen Völker grenzen sich geographisch, kulturell und religiös von Osteuropa ab.

    2. Mir ist aufgefallen, dass Geert Wilders in der Tat eine extreme Fixierung auf die Länder Bulgarien und Rumänien hat.
    Wahrscheinlich hat ein ein Problem mit den Zigeunern.
    Was man aber nicht unter den Tisch kehren darf ist, dass es in den Niederlanden sehr viele arbeitslose Polen gibt, welche nur aufgrund des schon fast „bedingungslosen Grundeinkommens“ in die Niederlande gekommen sind.

    3. Bitte ich hier nicht in irgendwelchen pauschalisierenden Behauptungen zu verfallen, „messerstechende Polen“ in Häuserfluren sind eine genauso seltene und merkwürdige Konstellation wie messerstechende Vietnamesen oder Deutsche.

    4. Ich finde solche Diskussionen können berechtigt sein, aber dann müssen wir uns auch den Vorwurf gefallen lassen, „Rechtspopulisten“ zu sein.
    Unser einziges Thema ist keinesfalls der Islam, wir haben hier auf PI immerwieder Ausländerkritik, welche nichts mit dem Islam zu tun hat und einige Autoren verfallen immerwieder in deutsche Nostaligie.

  66. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsee Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Tyron Booker

  67. Nochmals, wenn es darum geht klauende Zigeunerbanden, osteuropäische Mafiamitglieder anzuzeigen, so ist das richtig. </blockquote

    Das kann schon sein, nur ist es dann die Aufgabe der Polizei eine solche Seite ins Netz zu stellen, ggf. sind dazu auch von der Politik die gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen. Aber selbst wenn eine Zigeunerbande einen ganzen Hühnerstall ausraubt und mitgehen lässt, sie sind keine gesellschaftliche Bedrohung.

    Das Speichern und veröffentlicht halten von personenbezogenen Daten steht jedenfalls in einem krassen Gegensatz zur Intention des Datenschutzes. Und ohne eine rechtskräftige Beurteilung der Leute – die zugleich dann auch veröffentlicht werden darf – sehe ich eigentlich gar keine Möglichkeit zu einer solche Maßnahme.

  68. #67 mabank (11. Feb 2012 11:59)
    Naja, ich halte das ganze für ziemlich daneben. Was würde er wohl sagen, wenn wir hier eine Melde-Seite für holländische Hooligans eröffnen würden…?

    Na, ich denke mal, die gibt es bereits.Wo ist da ein Problem?

    Ich sehe mich nicht als Teil einer deutschen Umma. Wenn Fehlverhalten von Deutschen im Ausland auf Grund von Fakten kritisiert wird, fühle ich mich nicht „verletzt“ oder „herabgewürdigt“. Warum auch.

  69. Er hat recht. Natürlich hat er recht. Aber ich weiß nicht, ob er sich (und der Sache) damit einen Gefallen tut.
    Angetreten, um eine längst überfällige Diskussion über den Islam zu führen, ist er jetzt nicht nur islamfeindlich, sondern hat auch gegen andere Ausländer was. Das ist doch Wasser auf die Mühlen der Gutmenschen.
    Dass er mit Osteuropäern keine Polen oder rechtschaffende bulgarische Ingenieure meint, ist wohl nur uns klar. Es geht um das „fahrende Volk“, das leider heutzutage nicht mehr herumfährt, sondern sich irgendwo festsetzt und durch Gesetzeslücken (Selbständigkeit) sämtliche Aufenthalts- und Sozialhilfegesetze umgeht. Ganz Berlin-Neukölln ist voll von selbständigen Messerschleifern, Fensterputzern und 2-Mann-Baufirmen, die, weil sie ein Geschäft (und somit Arbeit) haben, länger als 3 Monate in Deutschland bleiben dürfen. Da die Arbeit nicht genug einbringt, bekommen sie Hartz-4.

  70. kontraproduktiv. osteuropöäer sind uns nicht feindlich gesinnt und oftmals um eiuniges konservativer als wir westeuropäer.

    wilders sollte sich auf den islam konzentrieren, nicht auf andere ausländer.

  71. Mohammedander nehmen keinem Holländer den Arbeitsplatz weg, weil die überall in Europa von staatlicher Alimentierung und vom Kindergeld leben.

  72. Mir scheint, hier offenbaren sich zwei grundsätzlich verschieden Denkweisen, die erklären, warum die „demokratisch-konservative Bewegung“ noch so zersplittert ist.

    Die eine Gruppe kritisiert die weltweite Ideologie Islam an sich, und bekämpft die Islamsierung Europas und Deutschlands.

    Die andere kritisiert die Überfremdung Deutschlands/Europas durch uns geringschätzende Menschen anderer Kulturen, somit auch der Kulturen aus islamischen Gebieten.

    Letztere Gruppe geht zwar das Risiko ein, von Linksgrün mit dem falschen Titel „Rassismus“ überzogen zu werden, hat aber das realistischere Programm.

    Denn es ist eine Sache, im eigenen Land konservativ-demokratischen Einfluss gewinnen zu wollen. Eine völlig andere aber ist es, eine weltweit verbreitete, nach unseren Maßstäben der Aufklärung als geistige Verirrung zu bezeichnende Ideologie in den Ländern, wo sie beheimatet ist, verändern zu wollen. Das ist gutgemeinter, aber aussichtloser geistiger Imperialismus, wenn man territorial-nationale Grenzen ernst nimmt.

    Die islamisch geprägten Länder müssen sich im Laufe der Zeit (!) selbst verändern.

    Man kann einen Menschen nicht aktiv verändern – das kann der Mensch nur selber tun.

    Das Gleiche gilt meines Erachtens für Kulturen.

    Ich verstehe sehr gut, daß es einem in der Seele wehtut, wenn man barbarische „Rechtspraktiken“ wie beispielsweise in Saudi-Arabien sieht. Dennoch: Diese Völker müssen einen eigenen Entwicklungsprozess innerhalb ihres eigenen Territoriums durchmachen, den wir ihnen nicht abnehmen können.

    Ja, man kann und soll dagegen Stellung beziehen und Menschenrechte einfordern. Aber man soll meines Erachtens nicht all seine Kräfte konzentrieren und verschleißen im Kampf gegen die Ideologie, in deren Rahmen diese Barbareien stattfinden. Diese Ideolgie betrifft unseren Normalbürger (und die der anderen europäischen Länder) in ihren Auswirkungen nicht direkt erlebbar.

    Was meint ihr, wieviele Menschen in Deutschland bei anonymer Befragung wohl sure 9,5 („Tötet die Ungläubigen…“) wörtlich bejahen ?

    Und wieviele Menschen in Deutschland bei ebenfalls anonymer Befragung bejahen, daß ihre eigene Kultur, ihr Besitz, die Bildung der Kinder etc. durch verfehlte Einwanderung-, Zuzugs- und Sozialpolitik der letzten Jahrzehnte leidet?

    Ich meine, daß die zweite Gruppe bei weitem überwiegt.

    Das macht sure 9, 5 natürlich kein Stück besser – aber hier und heute vielleicht weniger wichtig – weil politisch weniger nutzbar – für uns als die zweite Frage.

    Und man sollte vor allem nicht, scheinbar clever, der Nationalimus-Keule ausweichen auf das Gebiet „Nicht der Ausländer, sondern der Islam ist schlecht“, wenn es in Wahrheit – jedenfalls vor unserer eigenen Haustür – um eine Inländerkultur-Abwertungsproblematik durch integrationsunwillige Ausländischstämmige geht.

    Was schwingt bei Euch mit, wenn ihr den Begriff „Überfremdung“ lest?

    „Ängste vor…“ oder „Angst vor…“ ?

    Die linksgrüne Begriffs-Gehirnwäsche hat uns unbewusst gelehrt, daß sowas wie „Überfremdung“ immer nur irrationale Empfindung sein kann, es sie also in Wahrheit gar nicht gebe.

    Jede Kultur verträgt aber nun mal auf ihrem Territorium nur einen gewissen Teil an fremder, selbst einer uns freundlich gesonnenen Kultur – und selbstverständlich erst recht nur einen minimalen Prozentsatz unserer eigenen Kultur feindlich gegenüberstehender Fremdkultur. Das ist keineswegs auf unser Land oder Europa beschränkt, sondern gilt natürlich weltweit. Bleibt dieser Prozentsatz relativ klein, sind kulturfremde Einflüsse in der Tat etwas Positives und Bereicherndes (hier stimmt der oft mißbrauchte Ausdruck).

    Nimmt deren Anteil jedoch überhand, entstehen Spannungen und Gewalt.

    Gerhard Schröder, „Genosse der Bosse“, hat, wie Tony Blair in England, die massenhafte undifferenzierte Einwanderung von billigen Arbeitskräften zu verantworten, sowie die Erst-Verletzung der verschuldungshemmenden Masstricht-Kriterien gestartet.

    Wenn Linksgrüne heute das Spannungsfeld aus nationaler Abgrenzung und bewusst-freiwilliger Weltoffenheit ersetzen wollen durch eine einseitig xenofetischistische Haltung, dann ist das deren Problem – nicht das von ausgewogen und erwachsen denkenden Menschen.

    Aber wenn diese ausgewogen denkenden Menschen in unbewusstem Eingehen auf den Begriffs-Extremismus der Linksgrünen gleich den ganzen Themenkomplex vermeiden wollen, dann machen sie sich deren Sichtweise zu eigen; dann haben die Linksgrünen gewonnen.

    Man darf diesem Druck niemals ausweichen.

    Auch wenn das angeblich ein „rechtes“ Thema ist – ein Baum kann nur in den Himmel wachsen, wenn die Wurzeln fest im Boden verankert sind. Man kann keine starke Krone erzielen ohne starke Wurzeln.

    Ein wünschenswertes starkes Europa kann nur entstehen, wenn ein gemeinsamer Wertekanon, der auch das unbedingte Recht der einzelnen Länder auf national-kulturelle Eigenart beinhaltet, fest verwurzelt ist.

    Das Motto muß sein: Gestalte Dein eigenes Land so, daß es anderen, noch inhumanen Ländern als demokratisch-humanistisches Vorbild dient. Aber wisse, wo Deine Prioritäten und Grenzen sind – gerade auch die territorialen.

    Dazu gehört unabdingbar dazu, sich den diffamierenden Linksgrün-Keulen im eigenen Land zu stellen und auch gegebenenfalls juristisch dagegen vorzugehen.

    Wer glaubt, sich dieser Problematik entziehen zu können, indem er die Thematik „Zu viele die Gastlandkultur geringschätzende Ausländer in europäischen Ländern“ ersetzt durch „Aufklärung gegen den weltweiten Islam“, macht meines Erachtens ein eher abstraktes, nur in muslimischen Ländern der Welt sich voll konkretisierendes Teilproblem zu einem nur scheinbar kompletten Lösungsansatz konkreter Probleme in Deutschland und den anderen europäischen Ländern.

    Hier bei uns wird aber keiner „islamisch gesteinigt“ – warum also soll der islamunaufgeklärte deutsche Normalbürger glauben, daß der Koran böser ist als das alte Testament?

    Der Kampf für ein gleichermaßen weltoffenes wie eigenkulturverwurzeltes Deutschland lässt sich nicht ersetzen durch noch so berechtigte Kritik an der Religionsideologie Islam. Beides ist wichtig und richtig.

    Aber vorrangig ist in meinen Augen, die begriffliche Deutungshoheit der linksgrünen Elite-Stammtische in Deutschland endlich zu zerschlagen. Es ist keine zielführende Strategie, den Keulen ausweichen zu wollen. Kommt nicht die Nazi- oder Rassismus-Keule, dann kommt gegen Islamkritiker eben die „Du-Religions-Intoleranter“-Keule.

    Keule kommt immer – versteht ihr? Wer seine Macht erhalten will, argumentiert nicht. Er diffamiert einfach nach Belieben moralisch. Diesen Prozess muss man in Diskussionen selbst nutzen. Heißt die Interessenlage des Diffamieres öffentlich machen, und z.B. fragen:“Wovor haben sie denn Angst, daß sie es nötig haben, persönlich zu werden?“,“Wie profitieren Sie denn von diesen Zuständen?“, oder ähnliches.

    Hinterfragt die Person des Diffamierers, statt Euch gegen die Diffamierung zu verteidigen.

    Aber duckt Euch nicht präventiv weg vor der Keule – sie kommt sowieso.

    Der Feind ist niemals der Moslem. Feinde sind, ja, auch, totalitäre Ideologien wie Islam, Kommunismus, Nationalsozialismus, und andere.

    Aber der momentane Hauptfeind ist in meinen Augen die selbstzerstörerische Geisteshaltung derjenigen Deutschen, welche aus kurzfristigem persönlichen Vorteil ihre natürlichen kulturellen Selbstverteidigungswurzeln gekappt haben, anderen Deutschen das ebenso verbieten, was sie bei sich selbst unterdrücken (daher „Ausländerverehrung“ Hand in Hand gehend mit Deutschen-Selbsthass), dabei infantil-unreife Einseitigkeiten propagieren, und unbewusst die Zerstörung ihrer eigenen geistigen wie materiellen Heimat betreiben.

    Richtet Euch nie nach den Maßstäben der Diffamierer. Ein Arzt darf auch nicht die Meinung eines Geisteskranken zu den eigenen Maßstäben bezüglich geistiger Gesundheit machen. Dann nämlich hat er verloren.

  73. @ #67 JeanJean (11. Feb 2012 11:50)

    Ich stimme Ihnen zu, denn sicher sollten Probleme, die durch gewisse – und nicht nur moslemische – Einwanderer entstehen, angesprochen und auch geregelt werden, wobei ich jedoch die Konzentration auf „Osteuropäer“ nicht gutheissen kann, denn – wie Sie ausdrücklich betonen – sollte genau differenziert werden, aber es ist eine Pauschalisierung, wenn ausschließlich „Pool, Bulgaar, Roemeen of andere Midden- of Oost Europeaan“ genannt werden.

    Sich gegen eine Pauschalisierung zu wenden, also nicht zu akzeptieren, dass Polen der Russen-Mafia oder schwarzarbeitenden Bulgaren, kriminellen Zigeunern oder anderen Banden und Kriminellen gleichgesetzt werden, hat weder etwas mit „Tappen in die Falle der Antirassisten“ zu tun, noch möchte ich den Niederländern mangelndes Differenzuierungsvermögen unterstellen, da ihnen ja Statistiken vorliegen, die allerdings genau betrachtet werden sollten.

    Der Punkt ist aber der, dass, wenn man wirklich nicht in die Falle der Antirassisten tappen möchte, man alle Schwarzarbeiter oder Schmuggler und andere Kriminelle benennen sollte, so z.B. auch andere Schmuggler, z.B. die typischen Cannabistouristen, die es sicher noch gibt, auch wenn den Coffeeshops ein Riegel vorgeschoben wurde. Von der in den Niederlanden vorherrschenden Beschaffungskriminalität rede ich erst gar nicht, auch nicht von den Schwerstkriminellen.

    So kenne ich auch keine polnischen Schwarzarbeiter, sondern zuverlässige und kompetente polnische Handwerker, die von ihren Chefs gelobt werden und unbefristete Arbeitsverträge besitzen. Aber ich kenne viele deutsche Hartz4-Empfänger, die nebenbei Schwarzarbeit leisten, sei es in der Altenpflege oder im Handwerk etc., und ich denke, das ist in den Niederlanden nicht anders, und sollte es anders sein, so sollte dennoch das Problem nicht nur auf Polen, Bulgaren, Rumänen und andere Mittel- und Osteuropäer beschränkt werden, zumal neben den Marrokanern die Surinamer und Antillianer sowie sonstige aussereuropäische Allochthone überproportional kriminell sind. Es sind nicht nur Polen kriminell – oder andere Mittel- und Osteuropäer – oder Zigeuner. Man sollte schon genau differenzieren und nicht in die antirassistische Falle tappen. Und das tut man, wenn man sich hinsichtlich der Kriminalität und der sich daraus resultierenden Probleme nur auf bestimmte Gruppen konzentriert; und das, wo Amsterdam neben London und Kopenhagen die höchste Kriminalitätsquote aufweist.
    Ein gefundenes Fressen für alle Gutmenschen.

  74. Um fair zu bleiben soll man doch zwei Meldeseiten einrichten. Eine für gewaltätige ausländer und eine für gewaltätige einheimische. 1. wäre es fair für beide seiten. 2. kann man dann die ergebnise gut miteinander vergleichen. 🙂

  75. Eine Auflistung der „Einzelfälle“ in D-Land gibt es bereits. Wer sie finden möchte braucht nur nach „Einzelfälle“ zu suchen. Der erste trifft. Ob man dort auch etwas zu melden hat konnte ich bisher noch nicht herausfunden.

  76. Bei allem Respekt vor Geert Wilders, warum nur hasst er Bulgarien so? Ich beobachte das schon seit Jahren, bei jeder sich bietenden Gelegenheit drischt er auf diesen Staat ein.

    Er ignoriert völlig, dass dieses Land wohl mit am meisten unter der türkischen (osmanischen) Herrschaft gelitten hat. Von 1396 bis 1878 war es osmanische Provinz.

    Ich stimme Antifaschist zu, der gefordert hat, die abendländischen Reihen zu schließen. Und da gehört Bulgarien dazu!

    Als authochtoner Deutscher vergesse ich übrigens auch nicht die traditionell guten Beziehungen zwischen Deutschland und Bulgarien.

    Geert Wilders wird es egal sein, aber solange er nicht von seinem Bulgarienhass ablässt, wird er von mir keinerlei Unterstützung erfahren.

  77. Viele Holländer haben, z.B. im Bau und bei Transportunternehmen, ihren Job verloren, da die Polen viel billiger arbeiten. Weiter erhalten schon 12.000 Polen in NL Sozialhilfe, gibt es Probleme mit der Unterkunft in dem knappen Wohnungsmarkt, überfüllte Schulen, Alkoholmissbrauch, Verkehrsunfälle, Diebstahl & Kupferdiebstahlbanden, Rumänische Skimmerbanden, usw. Anfang 2011 waren etwa 200.000 Mitten- und Osteuropäer in NL registriert als Einwohner oder Arbeitsnehmer. Dieser Zahl hat sich in den vergangenen 5 Jahren fast verdoppelt. Mehr als zwei von drei Mitten- und Osteuropäer sind Polen.
    Beiseite: NL ist das dichtbevölkerste Land der EU, ca. 400 Einwohner/Km2.

    http://www.cbs.nl/nl-NL/menu/themas/dossiers/eu/publicaties/archief/2011/2011-3442-wm.htm

  78. Ich sehe hier kein Problem bei einer „melden-Seite“.

    Für jede Statistik ist auch eine Erhebung von Vorfällen nötig.
    Was wäre, wenn sich anhand dieser Seite eine Statistik erstellen liesse, die den Bürgern osteuropäischer Staaten ein gutes Zeugnis aussellt?

    Dass es in jedem Volk Verbrecher gibt, ist eh klar und keine irgendwie geartete Beleidigung.
    Wer selbst nicht zu Verbrechern zählt, muss sich ja nicht angesprochen fühlen.

    Und auch die Erhebung von Arbeitsplatzübernahmen ist im Grunde nicht verwerflich.
    Wie soll man sonst alle Folgen der Zuwanderung ermitteln, wenn man keine Daten sammeln darf?

    Aber genau darum regt sich alles auf:
    Die Erhebung wird zu Tage bringen, dass die derzeitige Zuwanderungspraxis nicht zum Vorteil der Einheimischen gereicht und dass unsere Regierungen lügen, wenn sie uns erzählen, dass Zuwanderung „nötig“ sei.

    Nötig? Für wen?

    Um Probleme effenktiv lösen zu können, muss man zuerst alle Ursachen feststellen.

  79. #78 Kartoffelstaerke (11. Feb 2012 13:37)

    Hut ab, danke für diesen Beitrag.

    „Xenofetischismus“ – Genial. 😀

  80. Viele Holländer haben, z.B. im Bau und bei Transportunternehmen, ihren Job verloren, da die Polen viel billiger arbeiten.

    Das ist hier in Deutschland nicht viel anders.

  81. Eines darf auch nicht vergessen werden: jahrelang – fast zwei Jahrzehnte lang – sind „die Rumänen“ für ihre „rassistische“ Haltung gegenüber den Zigeunern von der EUdSSR – und vorneweg natürlich von den Deutschen – bei jeder passenden Gelegenheit gegeisselt worden. Wurde auf real existierende Probleme mit dieser Volksgruppe hingewiesen, war das gleich wieder ein Beleg für genau diesen „Rassismus“.

    Zugleich wurde aber in den westeuropäischen Ländern der Begriff „Rumäne“ als Synonym für Zigeuner verstanden. Ich kenne die detaillierte Anekdote einer rumänischen Bekannten, die das „Vergnügen“ hatte, in einer gemischten „Expertengruppe“ auf einer Tagung in Deutschland sich stundenlangen Beschimpfungen ausgesetzt zu sehen.

    Danach setzte sie sich in einen ICE, um eine Bekannte in München zu besuchen. Als sie im Abteil den Fehler machte, auf die Frage, woher sie denn komme, wahrheitsgemäss „aus Rumänien“ zu antworten, wurde von den deutschen Mitfahrern ein weiteres Mal beschimpft – diesmal als „Scheiss-Zigeunerin“.

    Also, nochmal für alle – es gibt keine „rumänische Ethnie“. In Rumänien gibt es die folgenden Volksgruppen:

    – Walachen
    – Transsylvanier
    – Moldavier
    – Ungarn und
    – Zigeuner.

    Von signifikanten Problemen mit den ersten vier Volksgruppen in Westeuropa ist mir nichts bekannt. Ausnahmen bestätigen die Regel.

  82. #83 Vasil (11. Feb 2012 14:28)

    Quatsch. Habe noch nie gehört oder erfahren, dass Geert Wilders „bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf Bulgarien eindrischt“. Habe nie gehört, dass Geert Wilders dieses Land überhaupt spezifisch erwähnt hat.

  83. #91 Vasil (11. Feb 2012 16:49)

    Können Sie nicht verstehend lesen? Steht doch in Ihren Anlagen: Wilders erwähnt Bulgarien nur in Zusammenhang mit Rumänien, weil diese beiden Länder es nicht geschafft haben ihre Probleme mit der Korruption und mit dem organisierten Verbrechen zu bewältigen. Die PVV sagt, die beiden Länder haben bei ihrem EU-Beitritt nicht alle Beitrittskriterien erfüllt, und der Beitritt hätte nie stattfinden dürfen. Bulgarien wird nicht spezifisches alleine erwähnt.

  84. „Also, nochmal für alle – es gibt keine “rumänische Ethnie”. In Rumänien gibt es die folgenden Volksgruppen:

    – Walachen
    – Transsylvanier
    – Moldavier
    – Ungarn und
    – Zigeuner…“

    ……………………………………………………

    So ist es.
    Und zumindest was die deutschen Transsylvanier („Hinterwäldler“), wie meiner einen betrifft, sind die auf Grund des sozialistischen Furors der letzten sechs Jahrzehnte, nach einer Anwesenheit von fast 900 Jahren mittlerweile fast alle ausgewandert.

  85. Lieber Spiegel,

    in dem Text von der PVV steht nichts von „Ausländer nehmen uns die Arbeit weg“ und auch nicht, das Bulgaren und Rumänen Vebrecher seien.

    Dort steht, dass durch die Armut in diesen Ländern so viele Einwanderer kommen, die in Bulgarien und Rumänien bereits kriminell waren und hier jetzt ihre Chancen wittern.

    Von der Arbeit mit Prostituierten wissen wir, dass auf dem Strich heute 85 % Bulgarinnen und Rumäninnen arbeiten, die von kriminellen Banden aus diesen Ländern kontrolliert werden und Dritte aus dem Milieu vertreiben…

    Im Bereich der Hilfsarbeiten sind es auch massenweise Osteuropäer die hier arbeiten – auch das dürfte unbestritten sein. Wobei das nicht immer ein Problem sein muß – ein problem ist aber, wenn die Kriminalätsrate bei diesen Nationen höher liegt als bei den Deutschen.

    Das sind alles Tatsachen und die können nicht weg diskutiert werden.

    Die Google-Übersetzung der PVV-Seite (keine perfekt Übersetzung, aber man erkennt den Sinn):

    Reporting-Mittel-und Osteuropäer

    Seit 1. Mai 2007 gibt es die Freizügigkeit der Arbeitnehmer zwischen den Niederlanden und in acht Ländern Zentral-und Osteuropa (CEE) Ländern. Derzeit sind die Schätzungen zur Zahl der Menschen aus diesen Ländern, die in den Niederlanden wohnt, abgesehen von 200.000 bis 350.000 Menschen. Als eine der wenigen Parteien, die Freiheitliche Partei von Anfang an gegen die Öffnung des Arbeitsmarktes nach Polen und anderen MOE-Staatsangehörige. Angesichts all dieser Probleme mit der massiven Ankunft von besonders Polen verbunden sind, zeigt sich diese Haltung als berechtigt. Kürzlich stimmte die PVV auch gegen eine weitere Öffnung des Arbeitsmarktes für Rumänen und Bulgaren.

    Diese massive Arbeitsmigration führt zu vielen Problemen: Belästigung, Verschmutzung, Vertreibung und Integrationsprobleme in den Arbeits-und Wohnungsmärkten.

    Für viele Menschen sind diese Dinge ein ernstes Problem. Beschwerden werden oft nicht gemeldet, weil man vermutet, dass daran doch nicht geändert wird.

    Haben Sie Schwierigkeiten mit CEE-StaatsangehörigeN? Oder haben Sie Ihren Job verloren, um preiswerteren Arbeitnehmern aus Bulgarien, Rumänien oder anderen mittel-bzw. osteuropäischen Nationen Platz zu machen?

    Wir möchten darüber hören. Die Freiheitliche Partei hat mit dieser Website eine Plattform geschaffen, um über solche Beispiele symptomhaft zu berichten.

    Die eingehenden Beschwerden werden wir prüfen und anbieten, die Ergebnisse an den Minister für soziale Angelegenheiten und Beschäftigung weiterzuleiten.

  86. Eines darf auch nicht vergessen werden: jahrelang – fast zwei Jahrzehnte lang – sind “die Rumänen” für ihre “rassistische” Haltung gegenüber den Zigeunern von der EUdSSR – und vorneweg natürlich von den Deutschen – bei jeder passenden Gelegenheit gegeisselt worden. Wurde auf real existierende Probleme mit dieser Volksgruppe hingewiesen, war das gleich wieder ein Beleg für genau diesen “Rassismus”.

    Das ist das typisch deutsche Problem. Wir wissen immer ganz genau was die anderen alles falsch machen. Und deshalb haben wir nun die Gelegenheit zu zeigen wie man es richtig macht.

    Das ist mit Israel genau das gleiche. Auch hier wissen wir immer ganz genau was die schon wieder falsch gemacht haben. Nun ja, wenn es bei uns mal kracht, dann werden wir es denen mal so richtig zeigen, wie man mit Terrorkommandos über den Frieden verhandelt.

  87. #15 Rixdorfer (11. Feb 2012 08:41)

    „Deutschland braucht junge Zuwanderer, sonst stirbt dieses Land aus.“

    Aber bitte doch nicht bei heute schon bei mehr als 10 Millionen Arbeitslosen, Millionen von Unterbeschäftigten, Aufstockern und Niedriglöhnern, die um ihre Existenz kämpfen!

  88. @Stekel

    Dass Wilders Rumänien häufig mit erwähnt, macht es doch nicht besser. Das ist doch kein Argument.

    Ich bleibe dabei: Bulgarienfeinde, und ein solcher ist Wilders, unterstütze ich nicht.

  89. Und ich bin wegen erwähung von Polen ziemlich sauer. Obwohl ich seit Jahren den deutschen Pass habe, fühle ich mich mit meinem Geburtsland irgendwie verbunden. Immerhin habe ich dort 35 Jahre gelebt. Man kann die 35 Jahre nicht über Bord abwerfen. Ich bin ein loyaler deutscher Staatsbürger polnischer Herkunft.

  90. #101 major greblitz (11. Feb 2012 21:32)

    Dann weißt du ja jetzt, wie sich ein „loyaler deutscher Muslim“ fühlen muss, wenn er PI liest.

    Ich glaube nicht, dass Wilders das aus Spaß gemacht hat, sondern aus Notwendigkeit.

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