Der Damm ist gebrochen: Erika Steinbach hat eine Schneise geschlagen, die linken Empörungsbeauftragten haben reflexartig reagiert, und jetzt kennt die Diskussion kein Halten mehr: Der National-Sozialismus war eine LINKE Bewegung. PI hatte ja bereits Mitte August des vergangenen Jahres eine ausführliche Betrachtung über das Thema veröffentlicht, und heute goss der Historiker Götz Aly ausgerechnet in der Frankfurter Rundschau mit einem Artikel über die linken Nazis weiteres Öl ins Feuer.

„Journalistenwatch“ schreibt hierzu:

Die Diskussion ist zwar nicht neu, wurde aber durch eine Twitter-Meldung von Erika Steinbach neu entfacht: „Wie links war die NSDAP?“ fragt nun auch der Historiker Götz Aly in der Frankfurter Rundschau. Und er berührt Tabuthemen, die für lautes Aufheulen in der linken Szene sorgen. Denn die Nazis müssen schließlich „rechts“ und böse sein, während links immer gut zu sein hat, auch wenn es zig Millionen Opfer linker Diktaturen gibt. Aly wirbelt die Begrifflichkeiten mächtig durcheinander:

Wer den „Befreiungskampf des palästinensischen Volkes“ gerecht und links findet, wird in der Nazi-Welt Geistesverwandte treffen. Wer den deutschen Mieter- und Kündigungsschutz, das Kindergeld, die Krankenversicherung für Rentner oder den Naturschutz für fortschrittlich hält, sollte bedenken, dass die Gesetze 1937, 1934, 1937, 1941 und 1938 erlassen oder in ihrer Schutzfunktion erheblich gestärkt wurden.

Das verwirrt den gemeinen Linken: Die gerechten Sozialgesetze und der fortschrittliche Umweltschutz, ausgerechnet alles von den bösen Nazis eingeführt. War etwa „doch nicht alles schlecht“? Und wie links waren eigentlich diejenigen, die den Nationalen Sozialismus predigten? Die Wohnungsbauförderung für Familien einführten, Vorrechte des Adels abschafften und stattdessen die Volksgemeinschaft schufen? Bei all dem muss doch jedem Linken das Herz aufgehen – aber Moment, das ist doch die braune Soße, die ins Klo gespült gehört! Die Verwirrung ist groß im Lande. Und jetzt weist Götz Aly auch noch darauf hin, dass der braune Obernazi bei einem Trauermarsch für einen Sozialisten teilnahm:

Nicht wenige Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht. So belegen zum Beispiel neu entdeckte Foto- und Filmaufnahmen, dass Hitler am 26.?Februar 1919 im Trauerzug für den von einem Rechtsradikalen ermordeten bayerischen (zudem jüdischen) Ministerpräsidenten Kurt Eisner mitlief. In den dramatischen Wochen der Münchener Räterepublik war Hitler von der Revolutionsregierung als Wache in den Hauptbahnhof entsandt worden. Seine Kameraden wählten ihn zum stellvertretenden Soldatenrat ihres in die Revolutionsarmee eingegliederten Regiments.

Weiter bei Journalistenwatch.
_____________________________________________________________________________________________________

Zum Schluss noch eine Anmerkung von Journalistenwatch in eigener Sache:

Die Aufregung über die Mainstream-Medien auf PI und anderen Blogs ist verständlich und notwendig, denn die linke Hofberichterstattung ist unerträglich. Immer mehr Redakteure nutzen ihre gut bezahlten Positionen aus, um das Volk im Auftrag der Systemparteien zu manipulieren.

Aber nur meckern reicht nicht. Deshalb haben wir, Frank Zabojnik und Thomas Böhm, das Projekt Journalistenwatch.com ins Leben gerufen. Als Gegenoffensive, als Portal für alle, die sich nicht weiter für dumm verkaufen lassen wollen. Und wir freuen uns, den PI-Autoren Michael Stürzenberger als Unterstützer für dieses Projekt gewonnen zu haben.

Journalistenwatch.com wird Druck auf die „Vierte Macht“ im Staate ausüben, die Medien unter die Lupe nehmen und die miese Meinungsberichterstattung auseinanderpflücken. Wir können den Staatsschreibern aber nur wirklich die Stirn bieten, wenn viele Leser von PI sich als Medienkritiker und eifrige Leserbriefschreiber einbringen.

Wir alle kennen das Problem: Bei heiklen Themen wird auf vielen Online-Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften die Kommentarfunktion abgeschaltet. Damit ist jetzt Schluss. Über die „Leserbrief-Funktion“ auf Journalistenwatch.com werden wir diese Leserbriefe veröffentlichen und an die verantwortlichen Redakteure und Autoren weiterleiten. Sie landen nicht, wie sonst üblich, in den Papierkörben der Leserbriefredaktionen.

Wer etwas mehr als nur einen Leserbrief schreiben möchte, wer sich traut, einzelne Artikel/Autoren/Ausgaben fachlich, sachlich auseinanderzunehmen, kann auf Journalistenwatch.com als „Medienkritiker“ wirken und so ebenfalls den Druck auf die Systemtexter erhöhen.

Wir werden uns jeden Meinungsmacher einzeln vorknöpfen und zum Dialog auffordern, denn wir sind der Meinung: Wer austeilen kann, muss auch einstecken können.

Nur eins muss klar sein: Mit Polemik und banalem Geschimpfe ist den Mainstream-Medien nicht zu kommen. Kritik darf beißend und böse sein, aber nicht billig und persönlich, das macht den „Gegner“ nur stark.
Gehen Sie mit uns auf die „Jagd“, erlegen Sie mit uns die „Zeitungsente des Jahres“, bewerten Sie die Artikel in unserer täglich mehrmals aktualisierten Slideshow. Melden Sie uns aber auch bitte Artikel, die Sie persönlich gut finden, denn Kritik muss konstruktiv bleiben.

Wir möchten an dieser Stelle Hans-Olaf Henkel, einen unserer prominenten Unterstützer zitieren:

„Jeder, der hier in Deutschland über viel Macht verfügt und damit eine große Verantwortung trägt, wird beaufsichtigt und kontrolliert. Das muss auch so sein, denn aus unkontrollierter Macht entsteht schnell unwiederbringlicher Schaden. Nur die vierte Macht im Staat, die Medien, wurden bislang nicht wirklich kontrolliert und kritisiert. Das wird sich ändern. Das Team von Journalistenwatch.com hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Medien kritisch zu beobachten und ggf. öffentlich zu mahnen. Deshalb werde ich das Projekt unterstützen.“

Machen Sie mit, lassen Sie uns gemeinsam ein wenig an der Vierten Macht rütteln. Verdient hat sie es allemal!

PS: Besuchen Sie uns auch auf Facebook

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107 KOMMENTARE

  1. Schön, dass da mal so deutlich herausgestellt wird.

    „Wir hassen das rechte Besitzbürgertum“ Josef Goebbels

    Dem übrigens damals die meisten Juden angehörten.

  2. Das erste Mal ähnlich darüber gelesen (aber nicht am Beispiel der deutschen Nationalsozialisten), was politisch links und was rechts ist, habe ich bei Oriana Fallaci. Diese Journalistin und Menschenrechtlerin ist ja auch nicht irgendwer.

  3. 1 DerBoeseWolf (07. Feb 2012 21:04)

    Kleine Korrektur:

    “Wir hassen das rechte Besitzbürgertum” Joschka Goebbels

    Der Damm ist gebrochen, SED, LinksgrünInnen und deren militärischer Arm hyperventilieren!

    Alle MassenmörderInnen des 20. Jahrhunderts waren links:

    Josef Stalin (KPdSU)
    Mao-Tse Tung (KPCh)
    Adolf Hitler (NSDAP)
    Pol Pot (Khmer Rouge)
    Kim Jong-Il (PDAK)

    Wäre Stalin nicht zu früh gestorben, auch aus Walter Ulbricht (Die Linke) wäre ein veritabler MassenmörderIn geworden, so hat es „nur“ zu Bautzen, Mauer, Stacheldraht und Minenfeldern gereicht, nicht wahr, Gysi?

    Der Unterschied der Wehrmachtsuniform zum „Waffenrock“ der NVA? Keiner!

    Der Helm der NVA? Wehrmachtsnachfolger!

    Das Offizierskorps der NVA? Wehrmacht und SS!

    Die Verwaltung der „DDR“? NSDAP-Größen!

    HJ als Vorbild der FDJ, das Jungvolk als Vorbild der Jungen Pioniere!

    LinkInnen, schämt Euch, Ihr seid die Nazis von heute!

    SS, SA, Antifa!

    Edathy, wo positionieren Sie sich eigentlich?

  4. Viele Deutsche Gesetze stammen aus der Hitlerzeit. Das Heilpraktikergesetz trägt immer noch die Unterschrift des „Reichskanzlers“.
    Das Heilpraktikergesetz datiert vom 17. Februar 1939 und war ein besonderes Anliegen von Adolf Hitler. Deutschland ist das einzige Land der Welt, in dem es diesen Beruf gibt, nicht einmal in Österreich, der Schweiz oder dem Rest der EU gibt es Heilpraktiker.
    Das vor wenigen Jahren noch existierende Strommonopol stammt auch aus der Zeit 33-45 – als lukrative Gegenleistung Hitlers für die Bereitstellung von Strom zur Waffenproduktion.

  5. Der „Geschichtsblog“, namentlich Stefan Sasse, hat sich schon ordentlich über diese Unerhörtheit echauffiert.
    .
    http://geschichts-blog.blogspot.com/2012/02/nachtrag-zu-steinbach.html
    .
    bzw.
    .
    http://geschichts-blog.blogspot.com/2012/02/zur-steinbach-debatte.html
    .
    Mir nützt es wenig zu wissen wer links und wer rechts ist. Das sind unscharfe Begriffe als dass man hieraus etwas ableiten könnte. Verbrecherische Ideen sind und waren es wobei die Body-Count-Rate beim Kommunismus / realen Sozialismus um ein vielfaches höher liegen dürfte als bei den faschistischen Ideologien; es ist müßig hier nachzuzählen und zu vergleichen

  6. Götz Aly hat darüber dass die Nazis eigentlich Sozialdemokraten waren, schon vor Erika Steinbach geschrieben:

    http://www.amazon.de/Hitlers-Volksstaat-G%C3%B6tz-Aly/dp/359615863X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1328645847&sr=8-2

    Das zu lesen würde euch aber womöglich nicht gefallen, weil das Buch als Zweites die Zufriedenheit der Deutschen mit dem System Hitlers aufzeigt, weil es so schön kuschelig-sozialdemokratisch war und man hin und wieder ein Schnäppchen machen konnte.

  7. „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir deutsche Linke! Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Bürgerblock“ (Dr. Goebbels, Der Angriff vom 6.12.1931 – zitiert aus: Radnitzky, Das verdammte 20. Jahrhundert, S. 162)

  8. Aly wirbelt die Begrifflichkeiten mächtig durcheinander:

    Aly wirbelt nicht durcheinander, er stellt klar !

    Der Gröfaz war Anführer einer
    ihrem Eigennamen nach
    sozialistischen Arbeiterpartei.

  9. Josef Schüßlburner schreibt schon länger in ef Artikel über die Verwandschaft von Sozialdemokratie, 68er usw. sowie die Nazis.

    http://ef-magazin.de/2009/05/01/1164-vergangenheitsbewaeltigung-sozialdemokrat-adolf-hitler

    ausführlicher auch in einem Buch

    http://www.amazon.de/Roter-brauner-gr%C3%BCner-Sozialismus-ideologischer/dp/3939562041/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1328646762&sr=8-1

    Götz Aly hat auch über die Ähnlichkeit (auch aus eigener Erfahrung) der 68er mit den Nazi-Studenten der 30er geschrieben.

    http://www.amazon.de/Unser-Kampf-irritierter-Blick-zur%C3%BCck/dp/3100004213/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1328646887&sr=8-4

  10. Hieß ja schließlich National-Sozialismus! Nicht National-Kapitalismus!

    Goebbels an einer Knochenmarkentzündung, durch die sein rechter Unterschenkel verkümmerte und ein Klumpfuß entstand.

    Er war mit circa 165 Zentimetern relativ klein gewachsen, weshalb er später im Volksmund und im Ausland offen karikiert und als Schrumpfgermane und „Humpelstilzchen“ verspottet wurde.

    Napoleon-Komplex ???

    Goebbels pflegte einen Hass auf das Bürgertum, dies war nicht nur der Kapitalist, sondern auch der Kleinbürger.

    Und als er als Propagandaminister Rundfunk, Presse und Film beherrschte, sah er darin den „wahren Sozialismus“!

    Ebenso verhasst waren Goebbels die Vertreter der „nationalen Rechten“ (!!!)

  11. Die Liste der Schutzgesetze der „Nazis“ lässt sich fortführen … das KWG, mit dem die Bankenaufsicht eingeführt wurde, kam im dritten Reich … das Aktiengesetz auch etc.

    Ach ja: das Heilpraktikergesetz ist auch ein Schutzgesetz. Es soll den Bürger vor Scharlatanen und Kurpfuschern schützen, in dem von Heilpraktikern abverlangt wird, zu wissen, wanns Ernst wird und ein echter Arzt in Spiel zu bringen ist (um mehr gehts dabei nämlich nicht).

    Aber: Die „Nazis“ hatten auch die Möglichkeit, gut vorbereitete Vorlagen aus „demokratischer“ Zeit umzusetzen, die wegen der parlamentarischen Blockaden während der „Weimarer Zeit“ in den Schubladen der Referenten vor sich hin dümpelten …

  12. Goebbels Hauptanliegen als Propagandaminister war es, ein Deutschlandbild zu projezieren, welches das Volk hinter Führer und Partei zeigt. Ein Blick in die Vergangenheitsbewältigung in der BRD beweist, dass heute offizielle und private Stellen diese Fiktion adoptiert haben und sogar daran weiterarbeiten, d.h. sie haben Goebbels Hauptanliegen zu dem ihrigen gemacht.

    Medien, Journaille und Politiker arbeiten also weiter an der Nazifizierung der Deutschen (Radnitzky, Das verdammte 20. Jahrhundert, S. 160).

    „Es ist eine Ironie der Geschichte, dass das Goebbelsche Bild der Deutschen heute das geschichtspolitisch verordnete Geschichtsbild ist, dass den Kindern in den Schulen gelehrt wird“ (Radnitzky, aaO S. 318).

    Wie sagte Joschka Fischer 2003:
    „Die Identität der Deutschen beruht auf Auschwitz.“

    Goebbels wäre begeistert!

  13. Nur eins muss klar sein: Mit Polemik und banalem Geschimpfe ist den Mainstream-Medien nicht zu kommen. Kritik darf beißend und böse sein, aber nicht billig und persönlich, das macht den „Gegner“ nur stark.

    ——————————————–

    Also nix für Kewil….

  14. An Frank Zabojnik und Thomas Böhm,

    Grosse Freude und vielen Dank für das Projekt

    Journalistenwatch.com

    Ich bin dabei und werde es gerne nutzen . . .

    Grüsse und weiter so . . .

  15. Nur wenige wissen es: Wir verdanken den Nationalsozialisten auch den Maifeiertag (dieser wurde laut Wikipedia am 1. Mai 1933 gesetzlicher Feiertag in Deutschland). Immerhin ist dieser Tag der höchste Feiertag für jeden Sozialisten/Kommunisten!

  16. Literatur: Liberal Fascism: The Secret History of the Left from Mussolini to the Politics of Meaning von Jonah Goldberg

    http://www.amazon.de/Liberal-Fascism-History-Mussolini-Politics/dp/0141039507/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1328647084&sr=8-1

    Hinweis:“Liberal“ meint in den USA nicht liberal(FDP), sodern links (SPD)!

    Unser Kampf: 1968 – ein irritierter Blick zurück von Götz Aly

    http://www.amazon.de/Unser-Kampf-irritierter-Blick-zur%C3%BCck/dp/3100004213/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1328647252&sr=8-1

  17. Links und Rechts sind sowieso ungeeignete Begriffe um die politische Realität zu beschreiben.
    Bei einem Paar wie Links und Rechts nimmt man ja automatisch an, dass sich da zwei komplette Gegenteile gegenüberstünden, aber wie wir alle wissen, stehen sich extreme Linke und extreme Rechte um einiges näher als den gemässigten Vertretern ihrer politischen Richtung.
    Meiner Meinung nach wäre es um einiges sinnvoller, wenn man politische Ideologien danach unterscheidet, wieviel Macht beim Staat bzw beim Individuum liegt.

  18. Es ist gut das die Diskussion nun endlich los geht, man kann nur hoffen das sie nicht ähnlich versandet wie nach Sarrazin.
    Aber es betrifft nicht nur die Einstufung der Nazis als „Rechte“ es betrifft vor allem auch die gesammte Sichtweise und Deutungshoheit in diesem Land. Um mal ein paar Beispiele zu nennen, die Geschichtsschreibung was die Zeit des Nationalsozialismus genauso betrifft wie alles was davor und danach kam, alles so ausgelegt und gedeutet das es den Linken in die Hand spielt und dabei auf dem Linkenauge immer schön blind oder verharmlosen.

  19. #11 Wilhelmine (07. Feb 2012 21:36)

    Hieß ja schließlich National-Sozialismus!

    Die Ideologie des Gröfaz hätte aber — semantisch richtig — Sozial-Nationalismus heißen müssen, denn ein übler Nationalist war Hitler sehr wohl, der die eigene Nation über andere Nationen zu stellen oder zu erheben versucht hat.

    Das Ergebnis kennen wir.

  20. kleine Ergänzung zu #24 Kiwitt Freising (07. Feb 2012 21:48)

    Übrigens sollte man Nationalismus tunlichst nicht mit Patriotismus (= Vaterlandsliebe) verwechseln, wie es manche Linke mglw. gern tun.

  21. Man sind die Leser der FR links.

    Mehr Geld bitte gegen den linken Terror! Ich zähle da nun auch die Dönermorde zu.

  22. #14 arminius arndt
    kleine Ergänzung:
    Rechtliche Grundlage ist das Heilpraktiker-Gesetz von 1939. Aufgrund des Berufsverbotes für jüdische Ärzte durch die nationalsozialistische Regierung (NSDAP) und unter dem Aspekt des näherrückenden Krieges sollte mit dem Heilpraktikergesetz die „therapeutische Begabung des Volkes“ genutzt werden, ohne dafür jahrelange universitäre Ausbildungsgänge zu benötigen.

  23. #22 S@ndman (07. Feb 2012 21:44)

    Sarrazin ist meines Erachtens keineswegs versandet, die Sache kocht nur unter der Decke, weil die MSM-Journalisten zu 90% LinksgrünInnen sind, aber die Dämme brechen, warum sonst die Diffamierung von PI und Sarrazin, weil die linksgrüne Dressur Angst um die Lufthoheit des öffentlichen Diskurses hat!

  24. […]und heute goss der Historiker Götz Aly ausgerechnet in der Frankfurter Rundschau mit einem Artikel über die linken Nazis weiteres Öl ins Feuer.

    Dank der drastisch gesunkenen Abozahlen scheint die FR ihr Fähnchen im Wind neu auszurichten. Die Zeiten scheinen sich zu ändern.

  25. aus der DAP (deutsche arbeiter partei)
    bastelte man einfach die N-S DAP
    national-sozialistische-deutsche-arbeiter-partei
    nix is mit lichtz oder renks, es war LINKS.

  26. unser Nationalheld Graf Stauffenberg war ein rechter Konservativer – sein verzweifeltes Heldentum richtete sich gegen einen linken, durchgeknallten Faschisten.

  27. Deswegen habe ich schon vor Wochen ein Dokument der SED Schreiben an ehemalige Mitglieder der NSDAP eingestellt.
    Dort heisst es u.a.: …..was Hitler Dir versprach und niemals gehalten hat, die SED hat es verwirklicht.
    WOHL WAHR.
    Sollte sich jeder runterladen um es den Linksfaschisten notfalls um die Ohren zu hauen.
    http://www.berlin-aid.de/wbb1/board1-gästeforum/115-sed-nsdap-hatten-die-gleichen-ziele-was-hitler-dir-versprach-und-niemals-gehalten-hat-die-sed-hat-es-verwirklicht-siehe-dokument/

  28. Ist schon peinlich, wenn sich herausstellt, daß die wackeren Kämpfer gegen Rrächtz die wahren Nazis sind.

    Deshalb:

    Mehr Geld im Kampf gegen Links!
    Gegen Nazis!

  29. Wer den deutschen Mieter- und Kündigungsschutz, das Kindergeld, die Krankenversicherung für Rentner oder den Naturschutz für fortschrittlich hält, sollte bedenken, dass die Gesetze 1937, 1934, 1937, 1941 und 1938 erlassen oder in ihrer Schutzfunktion erheblich gestärkt wurden.

    Ich bin jetzt etwas verwirrt.

    War also doch nicht alles schlecht, was in den Jahren 33 bis 45 passiert ist?!?

    Wir sollten das umgehend klarstellen und uns von allen rechtsextremistischen Kündigungsschutzklauseln, nationalsozialistischen Kindergeldern, Gebärmutterprämien und sonstigen biobraunen Naturschutzideologien distanzieren!

    Es kann nicht angehen, dass nach der bürgerlichen Mitte auch noch die LINKE und die GRUENEN in den rechten braunen Sumpf abrutschen.

    Deshalb ist es für den Erhalt unserer bunten Demokratie sehr wichtig, möglichst schnell einen Termin für das Talkshow-Tribunal bei Johannes B. Kerner zu vereinbaren.

    Da wird es dann richtig spannend:

    Kann Herr Götz Aly die bisherige Rekordhalterin Eva Hermann überflügeln oder wird er schon früher rausgeschmissen?

    Wetten werden angenommen….

  30. Übrigens ist Herr Aly ein Nachfahre von Beutetürken aus den Türkenkriegen, daher der Name „Aly“.

    Da sieht man, daß es durchaus hilfreich sein kann das Glaubensbekenntnis eines Räuberhaupütmanns abzulegen, etas vernünftiges zu lernen und sich in diesem Land zu integrieren.

    Herr Aly ist eigentlich ein leuchtendes Beispiel für gelungene Ingetragtion. Sein Buch „Unser Kampf“, in dem er die faschistoiden Grundstrukturen der 68ter analysiert ist wirklich exzellent!!!

    Deswegen wird er auch von seinen ehemaligen linken Gesinnungsgenossen gehaßt wie die pest, obwohl er ein Nachfahre von Türken ist.

    Der Migrantenbonus der linksnazis scheint also ein Verfallsdatum in sich zu tragen.

  31. Die Leute, die uns, der ganzen Menschheit zu schaffen machen, sind nicht links und auch nicht rechts, sondern, es sind – Gangster, Schwerverbrecher!

  32. #39 Bernhard von Clairveaux (07. Feb 2012 22:30)

    Daher auch der Groll der Sozis auf „Sarrazin“! :-

  33. NSDAP = Nazional Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei.

    „Arbeiter“ und „Sozialisten“ sind und waren immer links.
    Auch wenn es manchen Gutmenschen, „Menschenrechtlern“ oder „Demokraten“ nicht in den Kram passt.
    Adolf schreibt es selbst in seinem schlecht lesbaren und wirren Buch, was in islamischen Ländern zum Bestseller wurde und in Deutschland verboten ist…
    Verboten, damit niemand dahinter kommt, dass Nazis dumpfe Linksextremisten sind. Genau wie Antifa und Co. Gemeinsamkeiten noch:
    Judenfeindlichkeit und Islamfreundlichkeit. Und ein totalitär-faschistisches Denkmuster…

  34. Daß die Nazis links waren, ist auch plausibel. Natürlich kommen weitere Chrakteristiken hinzu, die aber der Grundaussage keinen Abbruch tun.

    In den 20er Jahren kam es politisch in erster Linie darauf an, die Arbeiter bzw. Arbeiterschaft, zu der auch Angestellte zählen, auf die „richtige“ Seite zu bekommen. Die Probleme dieser Gruppen waren geprägt vom sozialen Überlebenskampf, und das waren „linke“ Themen. Somit war auch in typischen Arbeiter- bzw. Arbeitnehmern-Vierteln von München (dürfte anderswo auch gegolten haben) es grundsätzlich eine Entscheidung des Einzelnen zwischen NSDAP und KPD. Letztlich entschied dann, ob das sozialistische Herz mehr oder weniger für die nationale Seite schlug.

    Die Volksgemeinschaft der Nazis war ebenso eine Gleichschaltung der Menschen wie bei den Kommunisten. Da der Adel aus Tradition im Offizierskorps stark vertreten war, spielte er natürlich auch in der Wehrmacht eine nicht unwesentliche Rolle. Aber das elitäre System wurde nicht aus Prinzip zementiert, der Aufstieg in höchste Ränge war für alle möglich.

  35. Selbstverständlich war Hitler ein Linker. Er war 1919 V-Mann des SPD-Reichswehrtministers Noske und arbeitete für die bayerische SPD-Regierung Hofmann unter seinem Vorgesetzten Hauptmann Karl Mayr (später SPD) als Agent, um in der Reichswehr Kommunisten aufzuspüren und sie den SPD-Erschießungskommandos vor die Flinte zu treiben. Dafür wurde er durch die SPD ausgebildet und nutzte SPD-Propagandamaterial bis in die 20er für seine Reden. Außerdem stellte er sich im Mai 1919 Kommunisten gegenüber selbst mit „ich bin SPD
    -Mann“ vor.

    Noch klarer, daß Hitler ein Linker war, geht es nicht!

    Ach und das Dogma aller Linken, daß die Nazis keine “Linken” gewesen sein sollten ist spätestens seit Joachimsthaler http://www.amazon.de/Hitlers-Weg-begann-M%C3%BCnchen-1913/dp/3776621559
    (10 Euro, die sich lohnen!)

    der Hitlers Leben und Wirken 1919 untersuchte und mit Dokumenten belegte geschichtlich überholt.

    Selbstverständlich war die DAP/NSDAP eine linke Partei, die vom SPD-V-Mann Adolf Hitler gekapert wurde und dann die SPD-Politik von 1919 später in weiten Zügen fortführte, während sich die SPD ab 1923 nach endgültiger Ausschaltung der moskauhörigen bolschewistischen Putschisten wieder weiter nach Links begab und durch ihre Haltungsänderung zu Versailles der NSDAP einen Raum verschaffte groß zu werden.

    Nachdem die SPD Versailles zunächst strikt ablehnte (die Hand, die diesen Vertrag unterzeichnet soll verdorren) änderte sie ihre Position, was ihr die Wähler bei den Wahlen 1920 mit Stimmeneinbußen von 40% quittierten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl

    Das eröffnete Hitler ab 1920 den Arum mit den ihm durch die SPD antrainierten und SPD-Propagandamaterial weiternutzend (z.B. die Vergleichsschrift zwischen dem Frieden von Brest-Litowsk und Versailles) alten SPD-Positionen Stimmen bei den SPD-Wählern zu fangen, die diesen Schwenk nicht mitmachen wolllen.

    Hitler propagierte 1919-1925ca. oft nichts anderes, als die alten SPD-Parolen vom Antibolschewismus bis hin zur Ablehnung von Versailles, die er als SPD-V-Mann und Agitator auf von der SPD organisierten Kursen gelernt hatte. Das ist bei Joachimsthaler alles schön mit Dokumenten belegt, auch wenn es für jeden Linken ein Greul ist, aber es war so.

    Der Begriff der “Sozialisierung”, also der Überführung vonb Privateigentum in Gemeineigentum war damals noch völlig unausgefüllt und die linken Parteien stritten untereinander um den richtigen Weg.

    Das ging von der Position der Bolschewisten (Diebstahl, so mußten Bürger in der Müncner Räterepublik ihre Banksafens öffnen und ihr Kapital gegen Unterschrift herausgeben)

    Über den der SPD (Sozialisierung des Großkapitals

    bis zur NSDAP Überführung der Kontrolle des Kapitals auf den Volkskörper. So wurden z.B. zur Anreicherung des Volksvermögens dann Münzen in Silber herausgegeben, die den Zweck hatten die Bevölkerung mit wahren Werten auszustatten, was erst in der Bundesrepublk rückgängig gemacht wurde http://www.silber.de/silberadler_5_dm_brd_deutschland.html

    Inhaltlich war die NSDAP zumndest in ihren ersten zehn Jahren eindeutig links.

    Ihr Repräsentant Adolf Hitler war ausgebildeter SPD-V-Mann, der nachweislich den Aufbau seiner Partei mit altem SPD-Propagandamaterial betrieb.

    Sie rekrutierte sich in den Anfangsjahren zu “90% aus Linksleuten, denn man brauchte nur Leute, die richtig zuschlagen konnten” (Quelle müßte ich raussuchen ist aber hier schon mehrfach zitiert worden.

    Unter ihnen der ehemalige Vorsitzende eeines bolschewistischen Soldatenrats http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Dietrich

    Oder der ehémalige Kommunist http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Freisler.

    Kommunist zu sein war bei den Nazis also offensichtlich zumindest kein Hindernis.

    Wenn Hitler kein Linker gwesen sein soll, warum geht er dann auf die Trauerfeier des Linksutopisten Kurt Eisner? http://www.welt.de/multimedia/archive/1235992511000/00763/hitler_gross_DW_Bay_763895g.jpg

    Angeblich hatte er auf dem Film des Trauerzugs sogar eine rote und schwarze Armbinde getragen.

    Klar ist es peinlich für die linken Schmierfinken und Schreihälse sich in der Tradition des Gröfaz wiederzufinden, aber das kommt dabei heraus wenn man hirnlos einfach nur den Mist von Anderen nachplappert.

    Hitler war also völlig zweifelsfrei links und da die Linken bisher kein Argument gebracht haben, was Hitler “rechts” gemacht haben sollte, ist er auch noch heute ein Linker.

    Ein weiteres Beweismittel ist das SPD-PArteiorgan “Vorwärts”, das 1919 eindeutig Positionen propagieerte, die danach nahtlos durch die NSDAP weiter geführt wurden. Leider muß man dazu in eine Bibliothek geheen, denn durch “Zufall” sind genau diese Bände der wichtigsten Zeitung Deutschlands online nicht verfügbar: http://anno.onb.ac.at/weitere_digipro.htm

  36. ….
    Erst am 5. Mai 1918 in Wien wurde die DAP in „Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei“ umbenannt. Ihr Programm war eindeutig links. Es war offen gegen die Donaumonarchie gerichtet, antihabsburgisch, antiaristokratisch, antiklerikal, antikapitalistisch und – einziger Unterschied zu ihrem tschechischen „Vorbild“, der nationalsozialistischen Partei von Eduard Benes (siehe BENES-Dekrete !) auch antisemitisch. Die Namenserweiterung fand – ein symbolischer Zufall? – am 100. Geburtstag von Karl Marx statt.

    …..

    Hitler diente in München mit roter Armbinde unter den Kommunisten. Auch Goebbels sah sich als Repräsentant der politischen Linken. Goebbels bekannte sich sogar noch 1926 als „deutscher Kommunist“ und erklärte 1933 dem „Petit Parisien“ in einem Interview, daß die Deutsche Revolution das Gegenstück zur Französischen sei. Der Linksdrall trieb Goebbels zur Aussage: „Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.“ Goebbels erklärte am 6. Dezember 1931 im „Angriff“, daß die NSDAP die „deutsche Linke“ verkörpere und den „bürgerlichen Nationalismus“ verachte.

    Mussolini kam vom italienischen Sozialismus her, und seine Bewegung hatte anfänglich und auch am Ende einen strikt republikanischen Charakter (die Fasces sind ein republikanisches Symbol!). Erst in der Republica Sociale Italiana konnte er sich ganz austoben. Vorher war er durch Monarchie und Kirche „beengt“ gewesen.

    Die Linke ist sehr fleißig in der Manipulation des Volkes. Sie hat es durch intensive Propaganda geschafft, diese Weste einfach auszuziehen und alles der Rechten zuzuschustern.

    http://www.wahrexakten.at/geheimsache-geschichte-weltgeschehen/15078-der-nationalsozialismus-war-links.html

  37. @ 4 Eurabier

    Edathy, wo positionieren Sie sich eigentlich?

    Edathys Traumjob ist es, der neue Goebbels zu sein. Wie sein großes nationalsozialistischesVorbild verbreitet er seinen demagogischen Sondermüll gerne belehrend mit erhobenen Zeigefinger.

  38. Das Projekt Journalistenwatch hört sich interessant an, beim ersten Augenschein wirkt es von der Aufmachung noch ein wenig wirr auf mich. Werde aber öfters vorbeischauen.

    Ich mag halt ne klare Strukturierung, auch wenn sie so simpel wie bei PI ist! Nix für ungut…

  39. Ich hörte mal der „Gröfy“ in einer verstaubte Rede was quasseln vonwegen „Stände abschaffen“, danach war der Fall ziemlich klar. Klassenkampf wie aus dem Bilderbuch, rote Gleichmacherei.

  40. Ich finde es bedenklich, daß in einem Artikel in dem politischer Extremismus abgehandelt wird kein einziges mal das Wort Extremismus vorkommt. Gibt es Extremismus also nur links? Ist das die Sprache von PI? Hat wohl jemand beim SPIEGEL gelernt, oder noch älteren Zeitungen.

  41. Wer den „Befreiungskampf des palästinensischen Volkes“ gerecht und links findet, wird in der Nazi-Welt Geistesverwandte treffen.

    Nicht schlecht die Linken darauf hinzuweisen, dass sie hier mit sog. Neo-Nazis auf einer Linie liegen. Als ich vor 35 Jahren mich noch für links hielt war ich extrem irritiert, als ich mitbekommen musste, dass die Linken sich hinter palästinensische Terroristen stellten. Ich dachte nämlich damals links sei nicht nur wahr sondern auch „gut“. Aber Israel war doch eine Demokratie und wurde im Frieden mit Terror überzogen. Die Aggression ging eindeutig immer von den Terroristen aus! Wie konnte man sich da auf die Seite der Palästinenser stellen?

    In der Zwischenzeit habe ich mich (freilich erst) seit einigen Jahren an den Begriff des „Links“faschismus gewöhnt, da ich die öffentlichen Auftritte der „Anti“fa, linker (Gegen)Demonstranten, Castor“gegner“ usw., aber auch die Diskussionskultur der Linken nicht mehr anders einzuordnen wusste.

    Außerdem war mir bereits aufgefallen, dass nur Linke sich in der Öffentlichkeit faschistoid aufführen, indem sie z. B. bei „Gegen“-Demonstrationen mit niederbrüllen bis hin zu körperlicher Gewalt, Anderen das Recht auf freie Meinungsäußerung nehmen. Das niederbrüllen von „rechten“ Politikern durch linke Studenten hatte ich vor Jahrzehnten schon als Student im AudiMax erlebt.

    Faschismus ist also nahezu identisch mit Linksfaschismus.

    Ich ärgere mich, dass ich nicht vor 2 Tagen schon darauf gekommen bin. Da dachte ich noch Steinbach hätte sich verrannt.

    Ich denke die eigentliche Sperre, die heutige „Antifa“ nicht mit dem Faschismus als deckungsgleich zu empfinden ist, dass man mit dem „eigentlichen“ Faschismus den Holocaust verbindet.

    Aber eigentlich kann angesichts des gewalttätigen öffentlichen Auftretens der „Antifa“ und der linken Diskussions(Diffamierungs)kultur kein Zweifel daran bestehen, dass die „Antifa“ bei der nächsten Gelegenheit gegen den „Feind“ genauso vorgeht wie sozialistische Faschisten (wie Stalin, Mao etc.) es schon immer getan haben.

  42. Meine Güte seid ihr peinlich. Ihr geilt euch an einzelnen Worten wie „links“ und „Sozialismus“ auf, um eure Thesen darin bestätigt zu sehen. Dabei gibt es für solche Begriffe überhaupt keine einfache Definition, jeder versteht etwas anderes darunter. Das links-rechts-Denken ist ein Hinundhergeschiebe der Position des Bösen auf Kindergartenniveau. Viel wichtiger, ob man „links“, „rechts“ usw. ist, ist meiner Meinung nach, ob man sich für friedliche Methoden einsetzt oder nicht. Eure Vorstellung von „dem Linken“ ist krank. Alle die, die ihr als „linke Gutmenschen“ beschreibt, sollen gleich sein und werden nicht mehr als Inidividuen wahrgenommen. Genauso macht ihr es mit den Moslems. Ihr seht nicht den Menschen, sondern den Moslem. Dass es säkuläre Moslems gibt, geht auch nicht in euren Kopf rein.
    Nennt doch die nsdap „links“ wenn ihr wollt, ich nenne sie ab sofort „fleischklöpse“, sind jetzt alle „fleischklöpse“ Massenmörder?

  43. Hier ein klarer Beweis :
    Vor 2 Wochen erschien ein Nachdruck der Zeitung „Der Angriff“ vom 24. März 1933 bei den Zeitungszeugen.
    Herausgeber : Dr. Goebbels,Berlin
    Motto im Kopftitel :
    „Für die Unterdrückten
    Gegen die Ausbeuter“
    Einzelpreis 10 Pf.,auswärts 15 Pf.

  44. Kompliment an die Verantwortlichen von Journalistenwatch. Eine positive Aktion, möge ihr eine positive, aufklärerische Zeit gegeben werden.
    Zum Thema RECHTS oder LINKS: Meine Herren, die Diskurshoheit hat nicht der, der l oder r steht. Die Diskurshoheit haben die, die alle anderen darüber streiten lassen. Divide et impera. Müssen wir uns darauf einlassen? Von oben schauen die Verantwortlichen zu, wie links und rechts sich zerfleischen.
    Oben (hierarchisch betrachtet) ist der Feind!
    Nicht links oder rechts. Das sind auch nur Opfer.

    So, kann nicht anders, musste mal gesagt werden.

  45. 28 Eurabier (07. Feb 2012 21:59)
    Sehe ich genauso. Sarrazin ist auf keinen Fall „versandet“. Sarrazin schwelt……

  46. Journalistenwatch.com ist eine gute Idee und war lange überfällig.

    Aber warum das Prinzip einer PI-watchlist-Datenbank segmentieren und demzufolge dezentralisieren wenn, gerade im Internet, nur zentralisieren funktioniert?

    Denn desgleichen sollten auch alle Verlinkungen über Politiker, Islamists, TV-Moderatoren, sponsorende Gesellschaften, Kirche, PKK, Graue Wölfe, Rechtsanwälte usw. usf. gespeichert werden, kurz: eine im Wikipedia-Stil wachsende Datenbank, zu der JEDER (nach PI-Moderation) Zusammenhänge und Daten, Veröffentlichungen, Urteile, Aufmärsche usw. hinzugefügt werden können.

    In diesem Zusammenhang sollte auch endlich einmal gesagt werden, dass die (eher ältere) PI-Leserschaft sich noch nicht bewustt ist, dass die digitale Zukunft schon längst davonläuft – und zwar auf dem Handy, mobile, cellphone, Natel usw.

    HTML5 muss her!

    Journalistenwatch.com macht, genau wir PI-News, den Fehler und glaubt dass Ihr blog vollends auf dem PC verfolgt wird!?

    Auf’m iPhone kann man es ja so gerade noch lesen, Andoid, Bada und Windows ist verheerend.

    Wenn man neue, junge, gebildete Leser gewinnen will, MUSS sich dies ändern. Erst danach wird das übliche SEO & SMO sich exponetial auszahlen.

    Als Consultant für die Trinity Mirror Group of Newspapers für deren gesamten digital content für Africa & Asia (incl. VAS) weiss ich, wovon ich spreche!

  47. #37 Dirty Harry (07. Feb 2012 22:17)

    Wir sollten das umgehend klarstellen und uns von allen rechtsextremistischen Kündigungsschutzklauseln, nationalsozialistischen Kindergeldern, Gebärmutterprämien und sonstigen biobraunen Naturschutzideologien distanzieren!

    Es kann nicht angehen, dass nach der bürgerlichen Mitte auch noch die LINKE und die GRUENEN in den rechten braunen Sumpf abrutschen.

    sogar unser scharfes Waffenrecht stammt in wesentlichen Teilen aus der NS Zeit

  48. Ich finde das ja schrecklich gemein, der Obrigkeit ihr liebstes Spiel zu verderben:

    Den Kampf gegen rächtz.

    Wen soll man denn dann als RECHTS anprangern, wenn nicht die Nazis?

  49. Man muss nur genügend weit rechts stehen dann ist alles und jeder links.

    Den Nazis hat es damals zwar sicher gefallen, mit links klingendem Vokabular und Benennung dort ein paar Wähler abzugreifen, was aber nichts daran ändert, dass Hitler der Kanzler des industriellen Großkapitals war. Warum hat er bei denen geworben und sich von ihnen finanzieren lassen?

    Und diejenigen (wie z.B. Frau Steinbach) die aus dem Vorkommen von „sozialistische“ in NSDAP ihre Schlüsse ziehen sollten dann auch mit der gleichen Logik die DDR für „demokratische“ erkennen. Kleiner Trost: Sie sind die, die bemerken, dass CDU und CSU „christlich“ sind.

  50. #50 Der_Demokrat (07. Feb 2012 23:18)

    Ich finde es bedenklich, daß in einem Artikel in dem politischer Extremismus abgehandelt wird kein einziges mal das Wort Extremismus vorkommt. Gibt es Extremismus also nur links? Ist das die Sprache von PI? Hat wohl jemand beim SPIEGEL gelernt, oder noch älteren Zeitungen.

    auch wenn es faktisch Extremismus ist..
    Damals wie heute ist „Links“ Mainstream und nicht der Rand.
    Durch die Dauerberieselung merkt es die Masse nur nicht mehr, es wurde und ist „normal“.
    Nur dank Internet können wir uns heute auch alternativ informieren. Die Chance hatten die damals nicht.

  51. Wenn Rechts und Links, Nazis und Kommunisten das Selbe sind, haben dann Kommunisten 6 Mio. Juden ermordet? Gab es viele Juden unter den Nazis? Unter den Linken?

  52. #63 schnuffelchen (08. Feb 2012 00:18)

    Wenn Rechts und Links, Nazis und Kommunisten das Selbe sind, haben dann Kommunisten 6 Mio. Juden ermordet?

    Kommunisten haben aber 1932/33 7 Mio Ukrainer ermordet + x Mio im Gulag.
    Wenn man jetzt noch Mao, Pol Pot, Kim Jong Il
    dazurechnet, dann kommen >200 Mio zusammen

  53. #4 Eurabier

    “Wir hassen das rechte Besitzbürgertum” Joschka Goebbels

    Der ist gut! 🙂

    #5 AlterQuerulant

    Viele Deutsche Gesetze stammen aus der Hitlerzeit.

    Auch das deutsche Jagdgesetz stammt aus nationalsozialistischen Zeiten:

    Die Grundlage der einheitlichen Gesetzgebung wurde von Georg Mardersteig 1932 in Verbindung mit anderen geschaffen. Es wurde von Reichsjägermeister Hermann Göring 1934 als Reichsjagdgesetz in Kraft gesetzt und stimmt in Teilen weiterhin mit dem Bundesjagdgesetz überein. Das Gesetz galt seinerzeit als fortschrittlich; erstmals wurde damals die Hege des Wildes und seiner Umwelt zur ersten Jägerpflicht.

    (Quelle: Wikipedia)
    Sachen gibt’s… 😉

  54. #60 Wotan47

    sogar unser scharfes Waffenrecht stammt in wesentlichen Teilen aus der NS Zeit

    Die Wikipedia schreibt hierzu:

    Am 18. März 1938 erließen die Nationalsozialisten das Reichswaffengesetz (RWaffG, RGBl. I 1938, S. 265), auf das 1972 das erste bundesdeutsche Waffengesetz aufbaute.

    Dieses Gesetz verfolgte das Ziel, Regimegegnern die Beschaffung von Waffen zu erschweren und andererseits die „Wehrhaftmachung des Deutschen Volkes“ zu erleichtern.

    Besonders der zweite Absatz ist auch heute noch aktuell, denn alle nichtlinken Bürger gelten heute als Regimegegner!
    Ein Staat ist nur immer so frei wie sein Waffengesetz.“ Gustav Heinemann, SPD, ehem. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

  55. NICHTS NEUES

    Daß die Nazis Sozialisten waren, wurde auch in einigen K-Gruppen der 1970er-Jahre diskutiert und zwar auf allen Ebenen, selbst in den lockersten Sympathisantengruppen.
    Fazit: Nazionalsozialisten waren Sozialisten, nicht nur vom vom Namen her; in den Genuß der neuen sozialen Errungenschaften konnte man kommen, wenn man „arisch“ war und Arbeiter(Werktätiger!). Der Schreck über diese Erkenntnis wurde gelindert, indem man die Vorbedingung, man hat bei den Nazis „arisch sein müssen“ betonte.

  56. @#6 Zinnsoldat

    Mir nützt es wenig zu wissen wer links und wer rechts ist. Das sind unscharfe Begriffe als dass man hieraus etwas ableiten könnte.

    Ja die Frage ist nicht wie rechts links jemand ist da müsste man ja aus Benedikt XVI. einen massenmöder machen nur weil er Positionen vertritt die weiter links anzusiedeln sind als die von Hitler was zu verdammen ist sind autoritäre Einstellungen http://www.politicalcompass.org/analysis2
    #4 Eurabier

    Alle MassenmörderInnen des 20. Jahrhunderts waren links:

    Josef Stalin (KPdSU)
    Mao-Tse Tung (KPCh)
    Adolf Hitler (NSDAP)
    Pol Pot (Khmer Rouge)
    Kim Jong-Il (PDAK)

    also spontan fallen mir noch die jung Türken,die Japaner, Khomeini, der Schar, Pinochet
    Lothar von Trotha, Gadafi und Franco ein

  57. Ich wundere mich, dass diese Frage immer noch diskutiert wird.

    Hitler und seine Anhänger waren NATIONAL-SOZIALISTEN, also national gesinnte Sozialisten. Damit wollten sie sich von INTERNATIONALEN SOZIALISTEN (Kommunisten) abgrenzen.

    Allerdings haben die Kommunisten schon unter Stalin für sich Patriotismus entdeckt, also in der Tat waren diese zwei Lager sehr ähnlich, was auch ihre Annährung 1939-1940 zeigt.
    Hätte Hitler nicht nach Osten unbedingt expandieren wollen, könnten diese zwei Lager problemlos miteinander arbeiten.

    http://www.opendemocracy.net/files/Brest_parade_Soviet_Nazi.jpg

    DIE EINZIGE RADIKALE RECHTE PARTEI IST HEUTE FDP. Diese Partei ist gegen Mindestlohn, für unregulierte Leiharbeit (Sklavenarbeit), für Masseneinwanderung (insb. in den Arbeitsmarkt), gegen Regulierung der Märkte, gegen Kriminalitätsbekämpfung (insb. Steuerhinterziehung) – also für alles, was Kapitalistenherz begehrt und das in radikaler Form.
    Sie muss logischerweise das Ziel von „Kampf gegen Rechts“ sein.

  58. Nur die vierte Macht im Staat, die Medien, wurden bislang nicht wirklich kontrolliert und kritisiert. Das wird sich ändern.

    Das sagt ein „FDP-Sympathisant“? Hat sich nicht kürzlich ein sächsischer FDP-Abgeordneter ähnlich geäußert? Wie „liberal“ ist die 3% Partei eigentlich noch?

    Wer die Medien „kontrollieren“ will, verabschiedet sich vom demokratischen Grundkonsens.

    Herr Henkel irrlichtert gefählich….erst der „Nordeuro“ , dann die Drohung einer „Neuen Partei“, die sich als haltlos erwies, nun die Medienschellte und die Forderung nach „Kontrolle“. Wenn jemand das vor 5 Jahren vorhergesagt hätte, als Henkel wirklich noch etwas zu sagen und entscheiden hatte, wäre er für verrückt erklärt worden.

  59. Es gibt doch ein einfaches Fazit: in ihrer extremen Ausprägung unterscheiden sich linker und rechter Totalitarismus nicht mehr voneinander. Von der Farbgebung der Uniformen mal abgesehen.

  60. Wenn die National“sozialisten“ wegen ihres Namens sozialistisch waren, war die deutsche demokratische Republik dann eine demokratische Republik?

  61. Das ist nicht hilfreich!

    @#74 schnuffelchen

    Lies die Zeitungen aus dieser Zeit, die sind mindestens so unparteiisch, wie die heutigen, die die Klimareligion predigen und die Willkommenskultur. Die Zeitungen lassen sich alle im Netz finden. Unzensiert. NSDAP und Kommunisten waren zwei im linken Spektrum konkurrierende Parteien, nur daß die eine den Sozialismus auf Deutschland beschränken wollte, während die Thälmann – Pioniere die weltweite Revolution anstrebten.

    Nach Hitlers Machtübernahme sind die Kommunisten in Massen der NSDAP beigetreten. Die haben die Ähnlicvhkeiten der Programme durchaus begriffen.

  62. Götz Aly: „im Trauerzug für den von einem Rechtsradikalen ermordeten bayerischen (zudem jüdischen) Ministerpräsidenten Kurt Eisner mitlief“

    Diese Aussage ist falsch!

    „Eisner“ wurde nicht schlicht von irgend einem „Rechtsradikalen“ umgebracht, sondern 1919, von einem Adeligen dessen Mutter Jüdin war!

    Die Geschichte ist komplex und beweist, dass es weit vor der Übernahme der Nazis bereits „Antisemitismus“ und dsbzgl. Ausgrenzung in D gab!

    Anton Graf von Arco auf Valley

    Graf von Arco auf Valley wurde wegen der jüdischen Herkunft seiner Mutter Emmy von Oppenheim aus der Thule-Gesellschaft ausgeschlossen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Graf_von_Arco_auf_Valley

  63. Die nationalsozialistische Parteipresse erging sich daraufhin in hasserfüllten Tiraden: „Wäre unserem Führer bei dem Mordversuch des Juden Graf Arco-Oppenheimer auch nur ein Haar gekrümmt worden – kein Jude in Deutschland hätte den anderen Tag überlebt.“

  64. Ein hervorragendes Projekt, danke an die Initiatoren! Ich wünsche viel Geduld und einen langen Atem!

  65. @ #24 Kiwitt Freising (07. Feb 2012 21:48)
    #11 Wilhelmine (07. Feb 2012 21:36)

    Die Ideologie des Gröfaz hätte aber — semantisch richtig — Sozial-Nationalismus

    Genau, die Linke“ ist „Sozialismus International = Linksextrem“ und die NPD ist „Sozialismus National = Rechtsextrem“.

    Mit Konservativen und Bürgertum hat das alles nichts zu tun.

  66. Super! Dann wissen wir also nun, dass es Rechts überhaupt nicht gibt! Das beruhigt mich ungemein. Sind also alles Linke, auch die Leute der NPD und DVU…

  67. Die geistige Verwandtschaft der linken Schlägerbanden von der AntiFa mit Hitlers braunen SA sind unübersehbar. Ebenfalls unübersehbar ist die Tatsache, dass die Linken aller Zeiten von braun, über rot bis hin zu grün Riesenprobleme mit den Grundrechten der Bürger haben.

    Für die heutigen roten und grünen Sozialisten z.B. gilt Meinungsfreiheit nur so lange, wie man ihre Ansichten vertritt. Kommt jemand mit abweichenden Meinungen, auch wenn sie wahr sind, dann wird diese Person mundtot gemacht, verleumdet, diffamiert, angegriffen und nach Möglichkeit in der Existenz vernichtet – siehe Sarrazin. Der linke nationale Sozialist Hitler hätte daran seine Freude gehabt.

    Der rotgrüne Pöbel von heute hat auch die selben Freunde wie Hitler damals, den geistesverwandten totalitären Islam.

    Ich verstehe nicht, wie ein normal denkender Mensch diese Tatsachen ignorieren kann.

  68. #79 Wilhelmine (08. Feb 2012 08:47)

    Schon rein begrifflich ist das Unfug. „Konservativ“ kommt vom lateinischen „conservare“, also „bewahrend“, als Wertbewahrend.

    Grundkonstante der Linken ist aber das genaue Gegenteil. Die bewahren nix, sondern sind auf die Zerstörung von Werten aus. Marx, Lenin, Göbbels und Hitler sind sich in dieser Wertzerstörung und in ihrem Revolutionsgefasel durchaus ebenwürdig.

    Man braucht nur in eine beliebige Unbibib zu gehen, sich die einschlägigen Zeitungen kommen lassen und die Göbbelsbeiträge sind voll von Revolutionsgefasel. Auch gibt es regelmäßige Beiträge in denen erklärt wird, warum der nationale Sozialismus denn der wahre Sozialismus ist und warum die anderenb Sozialismen Irrwege sind, wobei der politisch gewollte Hunger in de SU praktisches Anschauungsmaterial bot.

    Es gibt überhaupt keinen historischen Zweifel daran, daß die zeitweiligen Auseianndersetzungen zwischen den z.B. NS und Kommunisten oder zwischen der SPD und den Kommunisten Teil eines Richtungskampfs innerhalb des linken Lagers um den „richtigen sozialistischen Weg“ sind. Nur die Dummen und die Ideologen wollen das noch nicht wahr haben, weil es ihnen ihr Haupterziehungsmittel, die Nazikeule aus der Hand nimmt

  69. @ #80 Kodiak (08. Feb 2012 09:05)

    Natürlivch gibt es „rechts“, aber als Randeigenschaft, die bis auf Nuancen deckungsgöleich zu linksaußen ist.

    Nur wird in D „rechts“ durch die V-Leute des VS vielfach „produzoiert“.

    Es steht absolut außer Zweifel, weil gerichtsfest, daß die V-Leute innerhalb der NPD „rechte“ Straftaten begehen, wozu schon das Zeichnen eines Hakenkreuzes gehört.

    Das „rechte“ sind lediglich Girlanden an der linken Gesamtbewegung, wie z.B. „Volk, Ehre, VAterland, Hakenkreuz“ etc. Der Hauptslogan der NPD heißt nicht umsonst „sozial geht nur national“: Sozial(istisch) ist auch bei denen die Denkgrundlage, nur mit der Ergänzung, daß die begriffen haben, daß internationaler Sozialismus die Kassen leer macht und dann für niemanden mehr etwas da ist.

    Wenn man also die Systemfehler der Linken (alle sind gleich, alle bekommen Geld aus dem selben Topf) beeseitigt, dann kommt man automatisch zu dem, was „rechts“ genannt wird. Deswegen meine These: Den Kampf gegen Rechts führt man am wirkungsvollsten, indem man Links unmöglich macht, denn dann können die LInken keinen Unfug mehr anrichten mit ihren verquarzten Ideen und dann braucht es auch keien „Rechten“ mehr die das durch diesen Unfug angerichtete Chaos beseitigen.

  70. Himmel hilf!!!
    Diese Verdrehung der Tatsachen ist nur schwer zu ertragen – zuerst einmal sollten wir uns kurz und einfach auf einige Basisfakten einigen:
    Wer mit den Ausdrücken „Hjalmar Schacht“, „Keppler-Kreis“, „BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich)“, „Freundeskreis der Waffen-SS Heinrich Himmler“, „J.P. Morgan“ und „Dietrich Eckart“ sowie „Thyssen“ nichts anfangen kann – bitte einfach mal nicht beteiligen, sondern kurz den Mund halten!
    Das ist kein Hochmut – hier könnt ihr was lernen!!!
    Also:
    Der kleine Gefreite Hitler, aus ärmsten Verhältnissen stammend, konnte 1925, gerade aus dem Knast entlassen und zwangsenteignet, doch wohl keine Partei finanzieren.
    Schaut bitte nur auf die Geldwege: woher kam das Geld und wohin ging es!
    Alles andere und jede andere Sichtweise ist Lug und Trug und versperrt Euch nur die Sicht auf die Realität.
    Ihr werdet nie verstehen, wer Hitler wirklich war, wem verpflichtet und was er wirklich wollte, wenn Ihr die Geldwege nicht versteht.
    Hitler war unvermögend, arm und bedürftig!!
    Er kriegte Depressionen und konnte nicht mehr arbeiten wenn er Geldnöte hatte!
    Wer machte aus ihm den Führer?
    Was war vor 1933? – wer kaufte Fahrzeuge, Uniformen, Druckwaren, Traktate, bezahlte die hauptamtlichen Mitarbeiter, bezahlte Hitlers Lebensunterhalt?
    Lasst Euch nicht billig anlügen – erst dann werdet Ihr verstehen, wer Adolf Hitler wirklich war. Erst dann werdet ihr verstehen und selbst beurteilen können, ob er rechts oder links war.
    Lest das Buch „Mit Gott und den Faschisten“, lest „Der finanzierte Aufstieg des Adolf H.“.
    Lest „Wer finanzierte Hitler und die NSDAP“ auf „sauber.50web.com“
    Und – noch wichtiger: wenn Politik damals schon so funktionierte – wie wird es wohl heute sein?!
    Wusstet ihr, dass Hitler goldsüchtig war; dass die Nazis die bei weitem größte, jemals gesammelte Goldmenge der Weltgeschichte zusammengetragen hatten?
    Wo ist der größte Schatz der Weltgeschichte hin?
    Und warum wisst Ihr nichts über dessen Verbleib?

  71. „kleine Ergänzung zu #24 Kiwitt Freising (07. Feb 2012 21:48)

    Übrigens sollte man Nationalismus tunlichst nicht mit Patriotismus (= Vaterlandsliebe) verwechseln, wie es manche Linke mglw. gern tun.“

    So ist es. Mehr und mehr entspinnt sich ein Krieg um Begrifflichkeiten. Was Patriotismus betrifft, sind die US-Amerikaner übrigens längst einen Schritt weiter.
    Bei uns dagegen wird gerne alles zum Synonym vermanscht: Patriot = rechts = rechtsradikal = rechtsextrem = Auschwitz.
    Und jetzt die längst fällige Sozialismus-Debatte. Die wurde Jahrzehnte gerne beiseite gewischt: „Ach, das war doch nur aufgesetzt.“ Endlich spricht es mal jemand aus: Auch die Nazis waren Linke, eben Link(s)-Nationalisten. Wie unbequem!

  72. …was eine Überraschung. Hatten nicht das „Sozialistische“ und „Arbeiterpartei“ schon immer darauf hingedeutet ?

  73. @Sausewind (08. Feb 2012 02:06)

    Dein Hinweis ist in diesem Zusammenhang so gut, dass ich ihn gerne hier zitieren würde.
    Besonders zu diesem Beitrag passend finde ich die von Mannheimer zitierten Passagen des nicht ausgehärteten ‘Linken’, Hartmut Krauss (kursiv).
    Auszug:

    Die Linke hat die gesamte politische Mitte zu “Rechten” erklärt

    Das muss man wohl. Denn die einzige Daseinsberechtigung der Grün-Linken Mischpoke (nicht zu vergleichen mit den alten Sozen oder selbst den alten Mitgliedern der KPD) ist der ‘K(r)ampf gegen Rechts’, d.h. mangels Masse am rechten Rand, K(r)ampf gegen die ehemalige Mitte der Gesellschaft neben der gigantische Klima- und der Atomlüge.

    Die Muselmanen glaubt man im Kampf gegen das ‘Imperium’, d.h. die verhasste bürgerliche Gesellschaft, erfolgreich einsetzen zu können, um ihr den endgültigen Todesstoß zu versetzen.

    Da dürften die im Kopf verwahrlosten Linken der heutigen BR Deutschland jedoch die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben. Das Beispiel Iran (Tudeh-Partei) sollte allerdings den Linken täglich als Menetekel an der Wand erscheinen, was es heißt, sich den Islam ins verkommene, deutschen-feindliche Lotterbett zu holen. Und selbstverständlich ist der Geert Wilders, ein gaaanz, gaaanz pöhser ‘Rechter’, obschon Wilders der Prototyp des freiheitlich, Liberalen ist.

    Eine Erklärung, welche Beweggründe die heutigen Links-Grünen bewegen, sich mit dem NazIslam einzulassen, kommt von einem ‘Linken’, Hartmut Krauss:

    “Zunächst einmal ist in aller Klarheit festzuhalten, dass diejenigen, die sich heute als „links“ etikettieren und deshalb in einer oberflächlichen Mediengesellschaft von außen auch so „angerufen“ werden, mit dem klassischen herrschaftskritisch-emanzipatorischen Impetus, wie er im Marxschen Theorieprogramm und konzentriert im kategorischen Imperativ zum Ausdruck gebracht wird, nichts mehr zu tun haben.

    Insofern kann man die Rechts-Links-Achse im Grunde bei Seite legen. Tatsächlich handelt es sich bei der fälschlicherweise so genannten „Linken“ um eine Ansammlung von Kulturrelativisten, Multikulturalisten und Poststalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen.

    Sie sind weder an einer kritisch-emanzipatorischen Analyse und Bewertung nichtwestlicher Herrschaftskulturen noch am Begreifen der aktuellen Verflechtungsdynamik von Kapitallogik und chinesischen, indischen, islamischen
    (arabischen, iranischen und türkischen etc.) Herrschaftsverhältnissen wirklich interessiert.

    Was sie antreibt, sind vielmehr folgende Beweggründe:

    1) Das Absuchen der Wirklichkeit nach vordergründigen Bestätigungen für ihr veraltetes ideologisches Weltbild vom allmächtigen und einzig bösartigen westlichen Kapitalismus.

    2) Die Pflege eines positiv-rassistischen Vorurteils, das Angehörige nichtwestlicher Kulturen per se als Verkörperung des Guten, wenn auch etwas Zurückgebliebenen
    und Unselbständigen (auf jeden Fall: nicht Eigenverantwortlichen) ansieht und deshalb in sozialfürsorgliche Obhut nimmt, dass heißt an ihnen ein vormund- schaftssüchtiges Helfer- und Beschützersyndrom auslebt.

    3) Der antimarxistische, im Grunde reaktionär-konservative Verzicht auf die kritische Bewertung zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse und repressiver Praxen,
    wenn es sich dabei um eine „andere“, nichtwestliche Lebenskultur handelt.

    4) Die Ausprägung eines deutungspathologischen Reflexes, der jedwede Kritik von Deutschen an Nichtdeutschen mit fast schon krimineller Verleumdungsenergie a priori, also unhängig von der Überprüfung der inhaltlichen Tragfähigkeit der geäußerten Kritik, als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ denunziert.

    5) Die Tendenz zur Verbrüderung mit nichtdeutschen (antiamerikanischen und antijüdischen) Reaktionären, insbesondere islamistischen Kräften, nach der Logik „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“.

    In dem Maße, wie sämtliche etablierten Parteien, die überwiegende Mehrheit der Medien, die „Linke“, die christlichen Kirchen, die Gewerkschaften, die staatlichen Organe der Migrationsindustrie und ihre Auftragnehmer bis hin zur abhängigen Auftragswissenschaft gegenüber breiten Einstellungsströmungen innerhalb der einheimischen Bevölkerung ein ‚proislamisches Kartell‘ bilden, das sich obendrein auch noch als „volkspädagogischer“ Vormund aufspielt (und somit den Unmut noch verschärft), tragen diese unterschiedlichen Kräfte eigentätig zur Herausbildung eines Repräsentationsdefizits bzw. einer eklatanten Vertretungslücke bei, in die „populistische“ Kräfte hineinstoßen. D. h.: Die systematische Desartikulation, ja Diffamierung islamkritischer Einstellungen der Bevölkerungsmehrheit ruft fast schon gesetzmäßig das Aufkommen zum Teil tatsächlich zwielichtiger politischer Kräfte hervor, indem sie bislang marginalisierten Rechtskräften die willkommene Gelegenheit bietet, sich zum Anwalt tatsächlich verkannter Interessen und Einstellungen aufzuschwingen.”

    Soweit Hartmut Krauss.

    Vermutlich dürfte Krauss, als Linker, Geert Wilders auch als Rechtspopulisten bezeichnen, aber unabhängig von dieser Fehleinschätzung hat er zumindest das Wesen der ‘Neuen Linken’ und des FaschIslams glasklar erkannt.

  74. Dass die Nazis=Nationalsozialisten=Nationale Sozialisten waren, haben die Kommunisten schon Anfang der 30er verdrängt.

    Sie wollten auf keinen Fall, dass die Wähler merken, dass sie gleiche Brüder sind, die verschiedene Kappen tragen.
    Darum erfanden sie den HITLERFASCHISMUS.
    Pieck machte Wahlkampf als ANTIFASCHISTISCHE AKTION!

    Nach dem Krieg wurde das festgeklopft, dass alle „rechten“ Bewegungen/Regimes Faschisten sein sollen. Wie hätte man denn sonst all die Propaganda, Wahlkämpfe, Massenaufläufe und Anschläge begründen sollen?

    Wie nun wieder herauskommen aus dem Schlamassel?
    Ich vermute, das läuft sich tot, weil totgeschwiegen. Stattdessen geht es weiter mit der massenmordenden Zwickauer Celle. Da wird heute eine Kommissin gegründet!
    Sie wird uns dann laufend neue „Erkenntnisse“ liefern, wer alles zu den Sympatisanten dieser NSU gehört und deshalb bals vogelfrei sein soll.

  75. Die Linken sind das Kontinuinum der Barbarei. Das geht aus der Vergangenheit eindeutig hervor, das lässt sich an der heutigen, für die BRD inzwischen typisch gewordenen Haßpropaganda ganz deutlich erkennen, mit der Menschen zu Untermenschen erklärt werden.
    Woher aber kommt dieser abgrundtiefe Haß der Linken. Ist es Dummheit. Ist es die nicht-vorhandene Empathie ihren Mitmenschen gegenüber. Ist es die klassenbedingte Vererbung des „Intellekts“ der Tagediebe und Strauchdiebe, also der untersten Unterschicht zu jener Zeit.

  76. #71 Lepanto (08. Feb 2012 02:33)

    Hätte Hitler nicht nach Osten unbedingt expandieren wollen, könnten diese zwei Lager problemlos miteinander arbeiten.

    auch dieser Punkt stimmt mit den geschichtlichen Fakten nicht überein.
    Auch in dieser Beziehung werden wir seit jahrzehnten belogen!

    „Der Krieg-der viele Väter hatte“
    von GenMaj aD Gerd Schultze-Ronhof

  77. #87 Selberdenker (08. Feb 2012 10:44)

    „Denn die einzige Daseinsberechtigung der Grün-Linken Mischpoke (nicht zu vergleichen mit den alten Sozen oder selbst den alten Mitgliedern der KPD) ist der ‘K(r)ampf gegen Rechts’, d.h. mangels Masse am rechten Rand, K(r)ampf gegen die ehemalige Mitte der Gesellschaft neben der gigantische Klima- und der Atomlüge.
    Die Muselmanen glaubt man im Kampf gegen das ‘Imperium’, d.h. die verhasste bürgerliche Gesellschaft, erfolgreich einsetzen zu können, um ihr den endgültigen Todesstoß zu versetzen“
    ———————————————-
    Das trifft es genau und zeigt, dass dieser
    Hartmut Krauss noch ein „alter Linker“ ist ohne umnebelten Verstand.
    Die alten Kommunisten in der UDSSR haben mit den Moslems kurzen Prozess gemacht.

  78. #51 ingres (07. Feb 2012 23:29)

    ——————

    ihr kommentar gefällt mir.

    und nicht zu vergessen, die medien.

    da werden ganz locker ausschreitungen der antifa, des schwarzen blocks als neonaziaufmärsche deklariert.

    jetzt frage ich, was unterscheidet denn das fernsehen vom fernsehen einer diktatur?

  79. #47 unauthorized user (07. Feb 2012 23:05)
    @ 4 Eurabier:
    Edathy hat jetzt keine Zeit, sich zu äussern. Er muss jetzt die Verwicklungen des Naziterrors in Deutschland aufklären. Da wurde doch tatsächlich der Bock zum Gärtner gemacht….

  80. Es widerstrebt mir die NSDAP oder heutige Neo-Nazis als links anzusehen. Aber die heutigen linken „Antifaschisten“ gebärden sich eindeutig faschistoid.

    Das gilt sowohl für ihr kriminelles Auftreten bei Gegen-Demonstrationen als auch für die Verleumdung (jedweder) abweichender Meinungen.

    Und diese im konkreten Fall eindeutig feststellbare Denunziation findet häufig auch durch Journalisten der MSM statt. Zwar kann man z. B. der Meinung sein, der Islam sei friedlich oder Kriminalität unter Migranten sei auf soziale Benachteiligung statt auf den kulturellen Hintergrund der Einwanderer zurückzuführen. Aber denjenigen der etwas anderes behauptet ohne inhaltliche Auseinandersetzung lediglich als Rassisten oder Rechtspopulisten zu diffamieren darf (eigentlich) nicht toleriert werden.

    In jedem Fall ist es nicht schlecht eine Plattform zu haben die dieses Verhalten inhaltlich überwacht.

  81. #53 Algerie (07. Feb 2012 23:32)

    —————–

    so wahnsinnig viele mohammedaner scheinen sie ja nicht zu kennen.

    gestehen sie einigen von uns zu, durchaus mit etlichen zusammengekommen zu sein und unsere erfahrungen eben nicht nur theoretisch gemacht zu haben?

    sicher gibt es sekuläre mohammedaner, doch das sind dann keine mehr. sozusagen „taufscheinmohammedaner“, die aber schnell auf linie gebracht werden, wenn der imam vor der tür steht und fragt, wieso die frau und die neunjährige tochter ohne kopftuch herumrennen.

    reden sie doch einmal, wenn sie sich trauen, mit mohammedanern. auch von mir aus sekulären und sagen sie folgendes:

    ich finde israel gut und es hat ganz recht in seiner politik

    mir gefällt der islam überhaupt nicht.

    sie werden dann gaaaaaaaaaanz schnell feststellen, wie sekulär der mohammedaner ist.

    ich verspreche ihnen, sollten sie es überleben, ich besuche sie im krankenhaus und tausche dann meine erfahrungen mit den ihren aus 😉

  82. #84 loherian (08. Feb 2012 09:42)

    ———————

    ich widerlege jetzt nicht alles, ausser einem: hitler stammte nicht aus ärmsten verhältnissen, so wie sie das meinen, anzuraten wäre die hitlerbiographie von kershaw, sondern sein vater war beamter, also nicht gerade ein ärmster.

  83. Verdammt, das kommt etwas zu spät. Ich hatte bis vor kurzem eine monatelange Korrespondenzliste mit der Redaktion von Focus-online (Systemcrash -> alles weg). Es wurden von mir immer wieder kritische Kommentare abgelehnt. Ich habe dann einfach an: redaktion@focus.de geschrieben und sogar des öfteren Antwort erhalten. Ich wollte wissen mit welchen Begründungen meine Kommentare immer wieder abgelehnt werden. Ich hielt mich an deren sogenannte Netiquette, habe niemanden beleidigt, habe meine Wortwahl pfleglich gestaltet, keine Links gepostet, etc. Eben alles den Regeln entsprechend. Die Rechtfertigungen seitens der Focusredaktion waren haarsträubend, anmaßend bis lächerlich. Ironie würde zur Löschung führen – ha,ha.
    Schreibfehler würden zur Löschung führen – man sehe sich irgendeinen Artikel auf FON an. Ich gehe jede Wette ein, daß sich bereits unter den ersten Leserbriefen viele Kommentatoren finden, die weder der deutschen Rechtschreibung noch der deutschen Grammatik mächtig sind. Fehler macht jeder mal aber da hab ich schon Sachen gesehen…

    Jedenfalls werde ich Journalistenwatch mit besten Kräften unterstützen. Vielleicht gelingt es die linke Systempresse zumindest „ein Stück weit“ (Rothfloskel) zu demaskieren.

  84. @wien1529:
    „ich widerlege jetzt nicht alles, ausser einem: hitler stammte nicht aus ärmsten verhältnissen, so wie sie das meinen, anzuraten wäre die hitlerbiographie von kershaw, sondern sein vater war beamter, also nicht gerade ein ärmster.“

    Fakt ist, Hitlers Vater war ein kleiner Zollbeamter und hatte einen ganzen Sack voller Kinder zu versorgen.
    In der Familie herrschten teils asoziale Zustände (Alkohol, Gewalt).
    Hitler hatte keinen Schulabschluß und lebte als junger Mann u.a. im Obdachlosenasyl und im Männerwohnheim.
    Gemessen an afrikanischen Lebensumständen in einem Kral oder Slum wäre Hitler dementsprechend „begütert“ aufgewachsen.
    Insofern haben Sie völlig Recht!
    Widerlegen Sie ruhig mehr meiner irrigen Annahmen – ich lerne gerne!

  85. #75 Karl Eduard

    Was heißt „nicht hilfreich“. Das Argument „Nazis sind links, weil sie „-sozialisten“ heissen ist genauso „wenig hilfreich“.
    Nach der Machtergreifung Hitlers sind, mehr noch als Kommunisten, auch „Zentrum“ und Bürgertum in die NSDAP eingetreten (während Kommunisten ins KZ gebracht wurden).
    Es spricht ja nix gegen eine sachliche Auseinandersetzung mit Ähnlichkeiten und Differenzen von Nazis und Sozialisten, aber das Argument „steht ja schon im Namen“ kann man eben genausogut auf die DDR anwenden oder wenn man will auf die „islamdemokratische Partei Tukutakistans“.

  86. @ #99 wien1529 (08. Feb 2012 13:15)
    #84 loherian (08. Feb 2012 09:42)

    ich widerlege jetzt nicht alles, ausser einem: hitler stammte nicht aus ärmsten verhältnissen, so wie sie das meinen, anzuraten wäre die hitlerbiographie von kershaw, sondern sein vater war beamter, also nicht gerade ein ärmster.

    Klar, kam Hitler aus der Unterschicht! Er war ein Emporkömmling.

    Der Vater, ein einfacher Zollbeamter, Mutter Dienstmagd.

    Die familiäre Herkunft von Adolf Schicklgruber-Hiedler aka „Hitler“ !

    So sehr er es auch versuchte — Hitler konnte die dunklen Seiten seiner Familiengeschichte, Inzest, uneheliche Kinder, Schmach und Schande, nie ganz vertuschen. Sein Vater wurde unehelich geboren. Seine Mutter war eine Cousine ersten Grades zu seinem Vater, möglicherweise sogar seine Halbschwester.

    Bereits 1930 kämpfte der fanatische Antisemit gegen Gerüchte, wonach er angeblich jüdischer Abstammung sei. Auch seine Geschwister sorgten für Skandale: Bruder Alois war ein Kleinkrimineller, der in Berlin eine Bar betrieb. Seine jüngere Schwester Paula galt als geistesschwach und lebte sehr zurückgezogen.

    Seine zweite Schwester, Angela, regierte den Haushalt ihres Bruders ebenso wie sein Privatleben. Hitlers geliebte Nichte Geli nannte ihn einen „Gefängnisaufseher“ und beging später Selbstmord. Hitlers Lieblingsneffe Heinz zog in den Krieg, den sein Onkel heraufbeschworen hatte und starb in einer russischen Gefängniszelle, während sein englischer Neffe William Patrick Hitler damit drohte, „peinliche Einzelheiten“ aus der Familiengeschichte auszuplaudern.

    http://www.youtube.com/watch?v=P-nSuwC8lTc&feature=related

  87. #105 Wilhelmine (08. Feb 2012 15:25)

    „Klar, kam Hitler aus der Unterschicht! Er war ein Emporkömmling.

    Der Vater, ein einfacher Zollbeamter, Mutter Dienstmagd.“
    ——————————————–
    Entschuldigung, aber was soll diese verächtlichmachende Darstellung:

    Zollbeamter, Dienstmagd war/ist ein ganz normaler Beruf, genauso wie Handwerker, Industriemechaniker, Bürofuzzie, oder Halbtags-Tippse heutzutage. Dieser Einkommens- und Sozialstatus umfasst(e) immerhin 90% der Gesamtbevölkerung.
    Wenn das für Sie Unterschicht ist, dann möcht ich nicht wissen, welch priviligierten Oberschicht Sie entstammen, wenn 90% der Gesamtbevölkerung für Sie nur dumme Maulesel sind, die das Maul zu halten haben, und sich nur an die Vorgaben einer dekadenten Oberschicht zu halten haben.
    Unterschicht, das ist das lichtscheue Gesindel, die keiner geregelten Arbeit nachgehen, die heute nicht wissen, ob sie morgen noch was zu futtern haben, und sich mit kleineren und größeren Gaunereien und Betrügereien an ihren Mitmenschen durchschlagen, und auch ansonsten nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

  88. @ #106 Von_Muttis_Gnaden (08. Feb 2012 15:55)

    Arbeiterklasse ist und bleibt Arbeiterklasse, passt zur NPD, Die Linken, und NSDAP!

    Ein „Kaiser“ war Hitler eben nicht!

    Und zur „Bourgeoisie “ gehörte er ebenso wenig! Die hat er bekanntlich gehasst!

    Damals wie heute begann eine Ära der Emporkömmlinge….Das Volk zahlt immer den Preis dafür, zahlt ihn noch heute.

    Wenn der Bettelmann aufs hohe Roß kommt, dann kann ihn nicht mal mehr der Teufel reiten!

    Solche Leute haben in den höheren Kreisen ebenso wenig zu suchen, wie in der Politik.

    Meine Meinung!

  89. #106 Von_Muttis_Gnaden (08. Feb 2012 15:55)

    Ich gebe dir recht.
    Aus diesen Verhältnissen kommen wir fast alle. Und keiner muss sich schämen.

    Und was die unehelichen Kinder betrifft, die gab es schon immer, massenhaft. Na und?
    Mein Vater wurde vor der Ehe geboren, seine Schwestern bekamen „uneheliche“ Kinder – vor der Ehe.
    Was für eine Schande für diese Mütter?
    Wenn ich in meine Umgebung sehe, ebenfalls die gleichen Zustände, uneheliche Kinder oder Die kurz nach der Hochzeit zur Welt kamen.

    Und was hat das alles mit dem Thema zu tun?
    Ist der nationale Sozialismus entstanden, weil Adolf unehelich war und sein Vater trank?
    Bitte nicht irgendwelche Nebenkriegsschauplätze eröffen.

    Lieber mal The Soviet Story ansehen!

  90. #107 Wilhelmine (08. Feb 2012 16:15)

    Das ist gar nicht so abwegig, was Sie sagen:
    unterstellt man einen Zusammenhang zwischen den Gesellschaftsverhältnissen, insbesondere der im 19. Jhd., und der Bewegung von Links, dann ergibt sich durchaus, dass die großen Menschheitsverbrechen des 20. Jhds. allesamt vom „Arbeiter“ verursacht sind, und eben nicht vom Königsthrone aus, weil dieser – wie Sie so schön sagen – den Teufel nicht reiten kann. Und heute befinden wir uns wieder, oder immer noch, in der selben Misere.

  91. @survivor (08. Feb 2012 11:48)

    Der Teil, den du da zitierst stammt nicht von Hartmut Krauss, sondern von Mannheimer, auf dessen Seite ich den Text fand.
    Vielleicht hätte ich das besser kenntlich machen sollen.
    Mit Mannheimer stimme ich nicht in jeder Hinsicht überein. Auf das, was er von Krauss zitiert hat, wollte ich nochmal aufmerksam machen.

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