In Holland gibt es etwas, was es bald auch in Deutschland geben wird: eine islamistische Partei. Die Partei heißt ironischerweise „Die Islamdemokraten“, als ob Islam und Demokratie etwas mit einander zu tun haben, oder haben sollten. Der neueste, überaus intelligente Vorschlag dieser Partei im Stadtradt von Den Haag, ist das Verbot von Hunden.

In unserem Teil der Erde ist der Hund der beste Freund des Menschen. In der muslimischen Welt ist es genau das Gegenteil. Hunde werden als najassah (unrein) angesehen, und das Wort „Hund“ wird als Beleidigung benutzt.

Hasan Kücük, Mitglied des Stadtrats von Den Haag für die Islamdemokraten, hat deshalb gefordert, dass der Besitz von Hunden als Haustier kriminalisiert werden sollte. Dieser Vorschlag hat natürlich zu Protesten unter der holländischen Bevölkerung geführt. Viele von ihnen sehen diesen Vorschlag, völlig zurecht, als ein Teil der fortschreitenden Islamisierung Europas.

Ein Hund ist dir dankbar, wenn du ihn versorgst, wenn du ihm Platz zum Leben gewährst, und wenn du dich um ihn kümmerst. Um die Muslime, die hierher kommen, kümmern wir uns auch, versorgen sie, bieten ihnen Platz zum Leben, bezahlen ihre Rechnungen, geben ihnen Geld usw.. Im Gegensatz zum Hund sind sie allerdings nicht dankbar, sondern sind bereit, dir jederzeit in den Rücken zu fallen, wenn du es wagst, den Islam in irgendeiner Weise zu beleidigen.

Die Muslime kommen nicht hierher, weil sie Europa und unsere Lebensart schätzen, sondern um den Kontinent zu übernehmen. Weil man nicht die Macht hat, dies mit militärischer Gewalt durchzuführen, macht man es stattdessen durch Immigration, Reproduktion, politischer Infiltration und nutzen dabei den gefördeten Multikulturalismus und die politisch-korrekte Toleranz aus, die ihnen so viele europäische Politiker entgegenbringen.

Heute wird Hasan Kücük wahrscheinlich nicht mit seinem Vorschlag durchkommen. Heute gibt es noch keine islamistische Partei in Deutschland. Aber morgen ist ein anderer Tag, und eine andere Wirklichkeit, wo solche Sachen ohne Zweifel Wirklichkeit werden, wenn die heutige muslimische Masseneinwanderung und die politische Feigheit weitergeht.

(Quelle: Stonegate Institute)

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118 KOMMENTARE

  1. Türkische Partei in Bremen gründet sich
    Wie der Stand der Dinge ist, weiss ich nicht. Vielleicht kann das jemand hier aufklären:

    http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikparteibremen102.html
    15.10.10

    In die Bürgerschaft möchte die Türkische Partei 2011 auch einziehen
    Die Mitglieder seien durchweg Zuwanderer, die sich erfolgreich in Deutschland integriert haben, sagen die Initiatoren. Ungefähr 60 Aktive gebe es bislang. Lehrer, Akademiker, Unternehmer, aber auch Handwerker hätten sich da zusammengefunden. Der Unternehmer Levent Albayrak tritt in der Gründungsphase als Vorsitzender der Gruppe auf. Seiner Ansicht nach nehmen die anderen Parteien das Thema Integration bisher nicht ernst genug. Die Türkische Partei wolle das ändern.

    Buten + binnen vom 14.10.10 berichtete, dass die Partei Bremer Türk Partei heißen soll.
    (Türkische Partei Bremen (BTP))

  2. Also ein Gutes hätte es ja: Man kann nicht mehr in Hundehaufen treten.

    Im Ernst: Sollen die ruhig weiter solche abstrusen Forderungen stellen, denn immer mehr Gutmenschen wachen dadurch auf und Geert Wilders freut sich über zahlreiche weitere Stimmen für seine Partei …

  3. Ich bin zwar kein Freund von Hunden in Städten, aber ich weiss, was viel eher verboten werden müsste.

    Und zwar möglichst bald.

  4. Hunde werden als najassah (unrein) angesehen …

    Wer so denkt, ist ein Schweinehund!

    :mrgreen:

    ________________

  5. Vielleicht wäre so eine Partei, die Hunde verbieten möchte, ganz nützlich hier in Deutschland. So wie wir Deutschen unsere Zamperl lieben, könnte es sehr wohl sein, daß der letzte Gutmichel dann endlich aufwacht und kapiert, was los ist.

    Sie sollen nur ihr wahres Gesicht zeigen, dann kann man ihnen besser entgegentreten.

  6. Und?

    Linksgrüne niederländische Vollidioten vergiften jetzt ihre Kläffer, so als versöhnliches Zeichen?

    Würde mich nicht wundern nach dem Vorschlag der roten Dhimmikuh Dekker, sich solidarisch mit den Steinzeitlern eine Burka zu tragen.

  7. Fatwa zu der Frage, ab welcher Entfernung das Gebet ungültig wird, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund vorüber geht?

    Datum des Rechtsgutachtens: 27. Juni 2004

    Von Scheich Muhammad bin Saleh al-Uthaimin, der u. a. Preisträger für seine Verdienste im „internationalen Dienst für den Islam“ ist. [Ihm wurde der Preis aufgrund seines profunden Wissens über den Islam und seiner großen Verdienste für die Religion von König Faisal überreicht].

    (Institut für Islamfragen, dh, 01.09.2009)

    Frage: „Ab welcher Entfernung wird ein Gebet im Islam ungültig, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund an einem Betenden vorüber geht?“

    Antwort: „Drei [Wesen] machen das Beten ungültig. Dies sind der Esel, der schwarze Hund und die Frau. Dies steht in Sahih Muslim [einer authentischen Überlieferungssammlung]. Anhand dieser Aussage [Muhammads] können wir sagen: Wenn eines dieser drei Wesen vor einen Betenden vorüber geht, aber eine Trennung [z. B. eine Wand oder ein Vorhang] zwischen beiden besteht, bleibt das Gebet gültig, selbst wenn der Esel, der Hund oder die Frau in naher Entfernung an ihm vorbei geht. Also, das Gebet bleibt gültig, wenn eine Trennung diese [drei Wesen] von dem Betenden trennt.

    Falls jedoch keine Trennung [zwischen diesen drei Wesen und dem Betenden] vorhanden ist, ist das Gebet ungültig. Also, wenn ein Esel vor ihm [den Betenden] vorüber geht, muss der Betende sein Gebet wiederholen. Wenn ein schwarzer Hund vor ihm vorüber läuft, muss er sein Gebet wiederholen. Ebenso, wenn eine erwachsene Frau vor ihm vorüber geht, muss er sein Gebet wiederholen. Einige Schriftgelehrte definieren diese Entfernung auf 1,5 m.“

    „Kurz gesagt: Wenn eine erwachsene Frau, ein Esel oder ein schwarzer Hund zwischen einem Betenden und einer Trennwand vorüber geht, wird sein Gebet ungültig und er muss es wiederholen. Das gleiche gilt, wenn diese drei Wesen in naher Entfernung vor ihm vorüber gehen. In diesem Fall muss er ebenfalls sein Gebet wiederholen.“

    Quelle: http://www.ibnothaimeen.com/all/noor/article_2280.shtml

  8. Ich zitiere Franz von Assisi:


    Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

    Hunde sind eine verzügliche Bereicherung des Familienlebens. Auch Alleinstehende können durch das halten eines Hundes eine stabilisierende Struktur in ihren Alltag bekommen.

    Kinder und Jugendliche lernen durch das Versorgen von Hunden sehr viel über das Tragen von Verantwortung.

    Dass auch Katzen, Kaninchen, Frettchen, Meerschweinchen, etc. auch wertvolle Gefährten sein können steht natürlich außer Frage.

    Ghandi sagte übrigens sinngemäß, dass man den wahren Charakter einer Gesellschaft daran erkennt, wie sie Tiere behandelt.

  9. In Holland gibt es etwas, was es bald auch in Deutschland geben wird: eine islamistische Partei […..] Heute gibt es noch keine islamistische Partei in Deutschland. Aber morgen ist ein anderer Tag, und eine andere Wirklichkeit, wo solche Sachen ohne Zweifel Wirklichkeit werden …..

    Who is the problem? Bei der letzten Landtagswahl in BW nahm die reine Migrantenpartrei BIG teil, laut Spiegel-Artikel von Erdogans AKP finanziert, und trat auch beim Muslimbruderschaftsjahreskongress in Stuttgart auf und ist mit den Grauen Wölfen verbandelt. Ausserdem als ich 2011 in Frankfurt war gab es allein drei islamische Parteien welche sich in Frankfurt bewarben, PI-Frankfurt kann sicher mehr darüber schreiben.

  10. Mohammedaner haben Angst vor Hunden, weil sie, besonders wenn sie groß und schwarz sind, einen Djinn (Dämon) oder Sheitan (Teufel) verkörpern.
    Bekanntlich machen drei Dinge das Gebet eines Gläubigen wertlos: Hund, Esel, Frau.
    Wer einen Hund hält, bekommt bei der Endabrechnung des jüngsten Gerichts 50% seiner guten Taten abgezogen. Ein Mehrtürer, der zu Lebzeiten einen Hund hielt, bekommt also nur 36 Jungfrauen. 🙁

  11. Wie in den spanischen Bereicherungs- Zonen, wird es nun vermehrt Todesfälle durch Vergiftung unter den Hunden in Den Haag geben.

    Ist die Forderung erst einmal in der Welt, müssen Verstöße bestraft werden.

    Hier noch mal der übersetzte Artikel von Hugh Fitzgerald zu Statuen und Hunden im Islam:

    http://jeanjean2brambilla.wordpress.com/2011/07/21/fitzgerald-uber-hunde-und-statuen-im-islam/

    Übrigens auch interessant in Bezug auf die Zerstörung von christlichen Statuen im öffentlichen Raum, die bei uns ja mächtig zunehmen.

    Dazu lesen Sie am Besten noch Al Qaradawis “ Erlaubtes und Verbotenes im Islam“. Drin ist ein Abschnitt dem blasphemischen Charakter der „Götzenbilder“ gewidmet und dem lästerlichen Stolz der Künstler, die Abbilder des Menschen erschaffen und in der Hölle schmoren werden.

    Wenn Sie das dann alles schön gelernt haben und beherzigen, hat Maria Böhmer Sie auch wieder lieb und einem friedlichen Leben in der der Vielfalt steht nix mehr im Wege.

  12. @12 Rachel

    „Antwort: “Drei [Wesen] machen das Beten ungültig. Dies sind der Esel, der schwarze Hund und die Frau.“

    Was muß Allah für ein jämmerlicher Gott sein, wenn schon Hunde, Esel und Frauen die Macht besitzen ein an IHN gerichtetes Gebet ungültig zu machen.

  13. @ 12 Rachel

    Ein schwarzer Hund macht das Gebet ungültig? Was ist mit weißen Hunden?

    hmmm… tierischer Rassismus.

  14. Dazu fallen mir als ausgesprochener Hundefreund gleich mehrere Zitate ein.

    Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
    wie sie ihre Tiere behandelt.
    Mahatma Gandhi

    Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen. Der Bund mit einem treuen Hund ist so ewig, wie Bindungen zwischen Lebewesen dieser Erde überhaupt sein können.
    Konrad Lorenz

    Kein einziges Tier der ganzen Erde ist der vollsten und ungeteiltesten Achtung, der Freundschaft und Liebe des Menschen würdiger als der Hund.
    Alfred Brehm (1829 – 1884), deutscher Zoologe

  15. Der Hund ist ja mittlerweile des Deutschen liebstes Kind geworden.

    Aber ich schätze mal der Buntheit und Vielfalt und Bereicherung durch die Muslime zuliebe wird man schon bald gern auf ihn verzichten.

    Als nächstes werden dann wahrscheinlich unsere gutmenschlichen und islamfreundlichen Radiostationen aus Toleranz gegenüber dem islamischen Brauchtum Musik aus ihrem Programm streichen. Der Prophet hats ja verboten.
    Und man will ja das gute Verhältnis nicht gefährden.

  16. Nur zu, das würde die deutsche Kartoffel aus dem multikulturellen Toefschlaf erwecken!

    Die eigenen KinderInnen in der Rütli-Schule verprügeln lassen? OK!

    Den Nachbarn in der S-Bahn ausrauben lassen? Einzelfall!

    Fiffi und Rex verbieten? Das gibt BürgerInnenkrieg!

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom

  17. Pardon, ich habe den Link vergessen:

    http://www.scribd.com/doc/4447099/Erlaubtes-und-Verbotenes-im-Islam-Jusuf-alQaradawi

    Falls hier noch einige Damen herumlümmeln, die sich die Augenbrauen zupfen, möchte ich diese auf die zu erwartenden Höllenqualen nach dem Ableben hinweisen!

    Legen Sie die Pinzetten des Teufels aus der Hand!

    Machen Sie nicht alles noch schlimmer! Lehnen Sie sich nicht weiter auf! Es gibt (Falls Sie so Theo Weigel Brauen haben) Allah sei Dank die Burka!

    Allah ist allwissend und hat für alles eine Lösung!

  18. Niflheim (19:36):
    >>Ein schwarzer Hund macht das Gebet ungültig? Was ist mit weißen Hunden?<<

    Und wie schaut es bei einem Dalmatiner aus?

    😉

    _____________

  19. Um den Islam mache ich mir keine Sorgen mehr. Soviel Blödheit ist auf Dauer nicht überlebensfähig!

  20. Dem Niederländer ist sein Hund heilig. Mir ist kein anderes Europäisches Land bekannt, wo so ein Hundekult betrieben wird, wie in den Niederlanden. Das müssen sie selbst wissen.
    Mit dem Vorschlag Hunde zu verbieten zerstören sich die Islamisten in den Niederlanden die letzten Sympatien die sie vielleicht noch haben. Das ist ein Schuß der mit Sicherheit nach hinten los geht.

  21. D A S ist einer der Hauptgünde weshalb ich den Islam abgrundtief ablehne!!
    Wer es noch nicht bemerkt hat: Europa ist extrem hundefeindlicher geworden seit soviel Moslems hier sind! Hundehalter und ihre Tiere sind bereits der letzte Abschaum der Nation!
    Kann mich erinnern, dass vor nicht langer Zeit eine mediale Hetzjagt auf unbescholtene Hundehalter mit ihren Tieren stattfand die über Nacht zu potenziellen Kindermördern und Kriminellen mutierten!Es konnten noch so viele Experten, Genetiker, Verhaltensforscher predigen und beweisen, dass dies nicht an einer Hunderasse liegen kann.Keine Chance. Damals war ich fassunglos und dachte warum? Jetzt weiss ich, das war die Feuertaufe für etwas noch grösseres. Die wollten testen wie manipulierbar das Volk ist! Die haben damals eine ganze Nation für dumm verkauft und ich denke, das gelingt wieder!

  22. Fatwa zu der Frage, welche Hunde man in jedem Fall töten darf
    Datum des Rechtsgutachtens: 28. Juni 2004
    Von Scheich Muhammad Saleh al-Uthaimin, einem der prominentesten islamischen Gelehrten Saudi-Arabiens
    (Institut für Islamfragen, dh, 02.09.2009)
    Frage: „Welche Hunde darf man grundsätzlich immer töten?“
    Antwort: „Es gibt zwei Arten von Hunden: Eine Art darf getötet werden, und eine Art darf nicht getötet werden. Die Art, die getötet werden darf, ist der schwarze Hund, weil er ein Teufel ist und der beißende Hund, weil er schädlich ist.
    Die anderen Hunde dürfen nicht getötet werden. Falls man diese [die nicht schwarzen und nicht beißenden Hunde] tötet, muss man Allah um Vergebung bitten. Man braucht jedoch keine Sühne zu leisten.“

    Quelle: http://www.ibnothaimeen.com/all/noor/article_3847.shtml

    Aber das islamische Gebet wird ungültig, wenn ein Hund in der Nähe vorbeigeht…

  23. oldie (19:50):
    >>Dem Niederländer ist sein Hund heilig.<<

    Ich denke auch, dass Chinesen nicht so erbaut darüber sind, wenn man ihnen ein Nahrungsmittel nehmen will.

    :mrgreen:

    _____________

  24. Es ist ein tolles Gefühl wenn ich mit meinen zwei Bestien laufe und die Pinguine und Ihre Herren“mänchnen“ die Straßenseite wechseln oder unfreiwillig einen anderen Weg einschlagen.

    Allen schlecht behandelten Hunde der Welt Asyl in Deutschland dafür ……..

    Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.

    (Mark Twain)

  25. Habe die Storry hier schon mal zu Besten gegeben. Passt ab jetzt hier wirklich noch mal.Wir haben unweit von unserem Haus (Frankfurter Westen), eine Afghanische Taliban Moschee. Da stehen vor dem Abendgebet immer diese Dunklen Burschen mit oberlippenfreien Vollbart, Häckeldeckchen auf dem Kopf, zu kurze Pyjamahoden und Nachthemd.So 10-15 Mann so im Schnitt. Überwiegend jung. Und seltsamerweise nicht klein und hutzlich (wegen Mangelernährung und Berge) sondern im Schnitt geschätzt 1,80M.
    Versperren grundsätzlich und provokativ, den gesamten „Bürgersteig“ (Das Wort sollte man mal rühmen!). Wenn ich aber Abends mit meinem Hund (Labrador vom Typ „Schmuse Hund“ gerade mal 20Kg) Gassi gehe“ habe ich sofort einen freien Bürgersteig.
    Eigentlich sehr amüsant, anderseits sehr bestürzend.

  26. #10 Kahlenberg 1683 (04. Feb 2012 19:25)

    Vielleicht wäre so eine Partei, die Hunde verbieten möchte, ganz nützlich hier in Deutschland.
    —————
    Da kann ich dir sogar zustimmen, denn immer noch gilt:

    KÖTER statt KINDER.

    Vielleicht kommt es dann endlich umgekehrt.

  27. Wenn Hunde unrein sind, sollten wir keine Spürhunde mehr in die türkischen Erdbebengebiete schicken. Sollen die Türken doch selbst ihre Verschütteten aufspüren.
    Hunde sind Lebensretter und sehr nützliche Tiere (Spür-, Blinden-, Lawinen-, Apportier- und Fährtenhunde). Mein pechschwarzer Neufundländer war übrigens Rettungsschwimmer, während die Moslems in den meisten Fällen ja nicht schwimmen können. Anscheinend schauen sie dann lieber zu, wie jemand (vielleicht ihr eigenes Kind) ertrinkt.

    Ob das ein Moslem versteht? Ich glaube kaum, denn der Islam ist ein cerebrales Gefängnis, regelt jeden Bereich des Lebens, diese Regeln werden streng befolgt, das Denken wird ausgeschaltet, der Islam wird nicht reflektiert. Nichts wird hinterfragt. Keine Entwicklung, keine Innovation.

    Es zeigt sich jeden Tag mehr, dass diese fordernden und intoleranten Menschen aus dem mohammedanischen Kulturkreis nicht hierher passen. Und Hundehaltung lasse ich mir nicht verbieten!

  28. Ich sehe hier erst mal nur eines:

    Wie unsäglich krampfhaft die Moslems nach „demokratischen“ Themen suchen, die sie selbst gefunden oder sich ausgedacht haben! Die nicht sofort ihre wahre Absicht verraten, Europa schleichend oder mit Gewalt zu übernehmen.

    Das erinnert mich sehr an Aiman Mazyeks Versuch, zu zeigen, dass es im Islam Humor gibt. (Grandios gescheitert.) In Libyen, im Irak, dem Jemen und Ägypten kann man grade sehen, dass es im Islam Demokratie gibt.

  29. Auch hier gibt es bereits Muslimische Partein : Die BIG , Die BFF

    Big ist übrigens ein Kürzel für die Musl. Bruderschaft !!!

  30. #32 Echse (04. Feb 2012 20:09)

    Da kann ich dir sogar zustimmen, denn immer noch gilt:

    KÖTER statt KINDER.

    Vielleicht kommt es dann endlich umgekehrt.

    Schwachsinn, den Sie schreiben! Nachplappern von dummen Klischees.
    Erwiesenermaßen leben Hunde in Haushalten mit Kindern. Dort, wo nur Hunde leben, handelt es sich um ältere Menschen, die sich bereits mehrerer Enkelkinder erfreuen.

    Die meisten Singles leben allein und arbeiten, und wer keine Kinder mag, mag schon längst keine Hunde.

  31. Da fragt man sich: was können denn die armen Hunde dafür, daß ein paar Menschen irre sind und die Welt in gute Lebewesen und schlechte Lebewesen einteilen, bloß weil vor 1400 Jahren in einer Wüste ein Räuberhauptmann zwischen seinen Morden und Vergewaltigungen auf diese fixe Idee kam?

    Außerdem sollten sich die Mohamedaner hierüber erst einmal einig werden, denn dieser Vertreter der „Religion des Friedens“ will das Fleisch seiner Feinde (Alewiten) an Hunde verfüttern und das kann er doch nicht mehr wenn es keine Hude mehr gibt, oder?

    http://www.memritv.org/clip/en/3030.htm

    😉

  32. Das Mitglied des Stadtrats Hasan Küçük der Islamdemokraten (contradictio in terminis) in Den Haag forderte das Verbot von Hunden als Haustier unter dem Vorwand, es sei reine Tierquälerei.

    http://www.telegraaf.nl/binnenland/11393073/___Verbied_honden___.html

    Alter holländischer Witz: Ich werde krank von diesen E-Mails und Telefonaten, welche ich bekomme, seit mein Hund einen Marokkaner totgebissen hat.
    Zum letzten Mal: Er ist nicht zu verkaufen.

  33. Die Partei heißt ironischerweise “Die Islamdemokraten”, als ob Islam und Demokratie etwas mit einander zu tun haben, oder haben sollten…

    natürlich haben Islam und Demokratie viel miteinander zu tun. Denn mit Hilfe der Demokratie will man ja einen demokratischen, das heist demokratisch gewählten Gottesstaat bilden.

    “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!”

    sagte Taqiyy Erdogan

  34. @ #20 Graue Eminenz

    >>Ein schwarzer Hund macht das Gebet ungültig? Was ist mit weißen Hunden?<<

    Und wie schaut es bei einem Dalmatiner aus?

    Um Himmels Willen! Womöglich hast du eben das Gehirn hunderter mitlesender Moslems an den Rand der Zerstörung gebracht! Sei doch ein bisschen vorsichtig und versetz dich mal in die Rolle dieser Menschen! – Das letzte nehme ich zurück.

  35. #32 Echse (04. Feb 2012 20:09)
    Da kann ich dir sogar zustimmen, denn immer noch gilt: KÖTER statt KINDER.
    Vielleicht kommt es dann endlich umgekehrt.

    Wo ist Ihr Problem? Habe Kinder und einige Enkel.
    Denke da wohl, wie fast alle Anderen hier auch. Also über die Priorität müssen wir somit nicht reden.
    Was wollen sie uns also sagen?
    Soll ich meinen Hund in ein K.Z. stecken, oder, wie meinen sie das genau?

  36. @ #22 oldie

    Und schon wieder hat es jemand schneller geschrieben 😉

    Nach den Briten sind die Niederländer die nächsten „Hundeverrückten“.

    Aber ich frage mich immer wieder: ich sah und sehe immer wieder muslimische Jugendliche mit diversen Vierbeinern durch die Strassen ziehen. Früher waren es die „Kampfhunde“, heute sind es Riesenschnauzer, Schäferhund etc.

    Wenn es ums Einschüchtern geht, kennt diese Spezies kein „haram“.

  37. @ Fensterzu (20:27):

    Die Imame, Vorbeter und Ayatollahs werden’s positiv sehen, denn es zeigt wiedermal auf, dass das Reservoir noch zu „erarbeitender“ Fatwas schier endlos ist.

    😕

    ____________

  38. #33 Heimat
    Danke für den Link. Schöne Werbung für Pi. Sogar vom MSM Flagschiff Tagesschau richtig schön erwähnt. So und jetzt muß ich noch mal mit meiner Jack-Russel-Terrier Freundin raus. Ist hart, weil ziemlich schattig draußen.

  39. Ist doch ein guter Vorschlag.

    Es zeigt, dass Mohammedaner es nicht für Menschenrechtsfeindlich halten, den Holländern mohammedanische Gesetze aufzuzwingen.

    Ergo ist es auch keine Menschenrechtsverletzung, wenn die Holländer den Mohammedanern holländische Gesetze aufzwingen, Sonderrechte abschaffen und den Mohammedanern halal-geschächteten Hammel, Rind und Vogel verbieten.

    Langsam kommen wir auf Augenhöhe.

  40. #43 tk356super (04. Feb 2012 20:34)

    Wo ist Ihr Problem? Habe Kinder und einige Enkel.
    ————-
    Meine Kinder sind und meine Enkel wachsen mit anderen Tieren auf. Aber darum ging es gar nicht, was wohl nicht erfasst wurde.
    ……………..

    #37 Gabriele (04. Feb 2012 20:19)

    Die meisten Singles leben allein und arbeiten, und wer keine Kinder mag, mag schon längst keine Hunde.
    —————
    Das ist falsch!

  41. @ #26 prinz eisenherz

    sie beweisen jeden tag aufs neue wie bekloppt sie sind….

    Israelisches Werbevideo empört Iran

    Und SPIEGEL-ONLINE macht brav mit, indem es diesmal nicht anbietet: „Diskutieren Sie über diesen Artikel“, was es sonst bei Skibindungen, seltsamen Fernsehsendungen und bellenden Hunden macht. Man will ja nicht vom Iran als Medium boykottiert werden, wenn man womöglich islamophobe oder iranophobe Lesermeinungen veröffentlicht!

  42. #34 Gabriele (04. Feb 2012 20:12)

    In den Niederlanden ertrinken deshalb viel mehr Moslimkinder als niederländische Kinder.

  43. Religion ist Meinung, und zwar nicht begründbare Meinung. Also keine Basis für Forderungen. Wer das nicht begreift, lebt wohl im falschen Erdteil.

  44. „zu kurze Pyjamahoden“ hahaha

    ich habe zwei schwarze Labradore jeder an die 40 Kg ….denen ist es egal ob die Pyjamahoden zu kurz sind….hihi

    Ich fahre 3 – 4 mal im Jahr nach good old NL an die See, denn in Holland darf ein Hund noch Hund sein und die Holländer lassen sich evtl. einiges verbieten aber nicht Ihre Hunde, Holländer lieben Ihre Hunde über alles (wie wir auch) und ich finde den Vorschlag von den Schwachmaten toll, beim Fussball nennt man so etwas „Eigentor“

    Hasso nicht mit den zu kurzen Pyjamahoden spielen 😉

  45. Was Moishe Hundesohn dazu wohl sagen mag
    😉 ?

    Wieder mal ein genialer kultureller muslimischer Beitrag. Ein Hundeverbot. Neben all den Glanzleistungen wie … ja … also den Glanzleistungen halt, ein echter Knaller. Wie wäre es denn mal mit etwas Konstruktivem? Kennst jemand auch nur ein Beispiel, wo sich irgendein muslimischer Verband in Europa wirklich nützlich gemacht hat? Da gibt es bestimmt was! Es wird nur von den bösen Medien verschwiegen. Ich habe noch nichts gehört über irgendein gemeinnütziges muslimisches Engagement in unserer Kultur. Muslime gegen Gewalt an Kindern und Frauen? Fehlanzeige1 Muslime finanzieren Jugendzentrum im muslimisch besetzten Stadtteil? Fehlanzeige! Muslime finanzieren Alkoholentzugsprogramm, wäre ja ganz im Sinne des Islam? NIX ! Aber es gibt ja wichtige Themen für die Islamdemokraten. Zum Beispiel ein Hundeverbot. Das ist schon wieder so blöde, dass man die Truppe für harmlos halten könnte. Leider sind sie das nicht. Sie sind nur dreist und rückständig.

  46. Angesichts der neuen, x-ten Hundedebatte der Mohammedaner ein paar Anmerkungen zum aktuellen Stand des Jihad:

    1. Mohammedaner suchen sich ein Islam-Thema.
    2. Sie suchen sich nur so ein Islam-Thema, von dem sie festgestellt haben, daß es einige Menschen der freien Welt gibt, die aus freiem Willen das zufällig wie Mohammel sehen (z. B.: Sie mögen keine Hunde). Mohammel machte so fix aus seinem individuellem Hundehass einen kollektiven Hundehass und erhob Hundehass zur religiösen Norm. Koran und Hadithe sind voll vom Hunde-Status.

    3. Mohammedaner walzen das Thema aus und versuchen, die individuelle Abneigung einzelner Westler gegen Hunde mit dem kollektiven Hundeverbot des Islams zu verbinden. Ziel: „Seht her: Der Islam hat Euch allen den Weg gewiesen. Hunde sind Haram! Ihr findet die doch auch oft nervig“

    4. Mohammedaner triumphieren.

    P.S. Mohammedaner weisen immer darauf hin, daß Arbeitshunde – hüten, jagen, schützen – laut Hadith von Mohammels Hundekillwahn verschont wurden. Also auch Blindenhunde.

    Dieses augenwischende Schönlügen des abrogierten Islams wird allerdings durch das tägliche hasserfüllte Verhalten von Mohammedanern gegenüber allen möglichen ausgebildeten Schutzhunden und Normalhunden ad absurdum geführt.

  47. nicht die mama (20:44):
    >>Es zeigt, dass Mohammedaner es nicht für Menschenrechtsfeindlich halten, den Holländern mohammedanische Gesetze aufzuzwingen.<<

    Es wird bestimmt genug (holländische) Gutmenschen geben, die empörten Hundehaltern das Folgende entgegen halten und deswegen mehr Entgegenkommen gegenüber Nicht-Holländern auch in Punkto Hunde verlangen werden:

    http://www.youtube.com/watch?v=dlvJvuVrtoA
    _______

    In Germanistan geht es selbstverständlich direkter:

    http://www.ongo.com/71/2011/07/14/1375124/81610d72fec25a198680b37d08456cf1a2.jpg

    😕

    ________________

  48. Da ich bekennender Misantroph bin, fordere ich die Abschaffung und Ausweisung der nicht integrierten Muslime nach dem Beispiel Australiens und im Einklang mit Michael Stürzenberger. Ein eindeutig soziales Sparmodell, dass uns wieder in unserem Land leben lässt und als absolut wirkungsvolle Schuldenbremse greifen würde. Das Dumme ist nur, die Türkei hält sich nicht an internationales Recht (wenn wundert es) und nimmt seit jeh her seine Kronjuwelen einfach nicht mehr zurück. Da bleibt nur die Transall der Fallschirm. Für die Steppen in Anatolien tut es der Billigschirm T10 allemal noch.

  49. Nachtrag, vorhin vergessen:

    Auch diverse Grüne fordern seit einer Weile ein Hundehaltungsverbot, erst vor paar Wochen im MSM-Fernsehen gesehen.
    Da sie den Islamfaschisten eh servil aufgeschlossen sind, vermute ich dahinter, denen ein bereits „gemachtes Bett“ präsentieren zu wollen, es kann ja nicht angehen, das sich unsere Talente selber um einen hundefreien Lebensraum kümmern müssen, das kanns ja mal nicht sein, da muß grünkorrekt gegengesteuert werden!

  50. #59 Graue Eminenz (04. Feb 2012 20:55)

    Jaja, die Schäferhündin Blondie.

    Deutsche Gutmenschen haben den armen Hund für die Verbrechen Hitlers gestraft und die gesamte Rasse -pfui- Deutscher Schäferhund stigmatisiert.

    Nun gut, aus Rücksichntnahme werde ich, sollte ich je einen Hund haben, ihn kultursensibel Mohammed nennen.

    Wems nicht passt, darf es dem Hund gerne sagen.

    😀 😀

  51. Na klar mögen die keine Hunde, die sind nicht so Gleichgültig wie Esel, Schafe, Kamele und Schleiereulen.

  52. nicht die mama (21:10):
    >>Jaja, die Schäferhündin Blondie. Deutsche Gutmenschen haben den armen Hund für die Verbrechen Hitlers (…) die gesamte Rasse -pfui- Deutscher Schäferhund stigmatisiert.<<

    Man sollte dieses Bild

    http://www.ongo.com/71/2011/07/14/1375124/81610d72fec25a198680b37d08456cf1a2.jpg

    vielleicht auch mal in der mohammedanischen Welt mehr verbreiten: Eine nackte Frau mit anderen Männern im Hintergrund (kreisch!) mit schwarzem Hund (ganz doll kreisch!) und ein anderer Hund (stöhn!) mit dem größten Judenvernichter (lechz!) zusammen: Da braucht es zumindest eine paar Fatwas, um diese Widersprüche zu erklären, nein?

    😉

    _____________

  53. @ #62 nicht die mama

    Ich würde die ersten beiden Silben immer schön leise rufen und dann erst laut „Mett“ 😀

  54. Wie war doch gleich die Fatwa?
    Schwarze Hunde und erwachsene Frauen dürfen nicht an einem betenden Esel vorbeilaufen, dann muss er noch mal loslegen….. oder so ähnlich 🙂 😉

  55. Die Muslime kommen nicht hierher, weil sie Europa und unsere Lebensart schätzen, sondern um den Kontinent zu übernehmen. Weil man nicht die Macht hat, dies mit militärischer Gewalt durchzuführen, macht man es stattdessen durch Immigration, Reproduktion, politischer Infiltration und nutzen dabei den gefördeten Multikulturalismus und die politisch-korrekte Toleranz aus, die ihnen so viele europäische Politiker entgegenbringen.

    lijkt mij een goede samenvatting.
    scheint mir eine gute Zusammenfassung.

  56. Zum Schmunzeln:
    Hund blickt auf Herrchen: „He feeds me, shelters me, cares for me – he must be God!“
    Katze dito: „He feeds me, shelters me, cares for me – I must be God!“

  57. MichaelKohlhaas (21:07):
    >>Da ich bekennender Misanthrop bin …<<

    Ich stehe an Ihrer Seite: Nur Kommunisten und k®ampfatheistische Geister im Sinne eines Rousseau meinen doch wirklich, dass der Mensch von Natur aus gut wäre. Ich persönlich reihe mich da lieber in antike Gedankenweisen ein, die da lauten HOMO HOMINI LUPUS und in Konsequenz z.B. daraus eben SI VIS PACEM PARA BELLUM. Leute, die hier anders argumentieren, schwadronieren und sind schon schlicht geschichtsblind.
    ___________

    >>… fordere ich die Abschaffung und Ausweisung der nicht integrierten Muslime nach dem Beispiel Australiens und im Einklang mit Michael Stürzenberger.<<

    Ich denke auch, dass speziell der Islam es auch reinem Überlebenswillen der freiheitlichen Menschenrechte westlichen Zuschnitts es nötig macht, diese in diesem Punkt in vielerlei Hinsicht außer Kraft zu setzen, wenn es um Mohammedaner geht. Die Rechtsgrundlage dafür ist zweifelsohne vorhanden, drückt sie sich doch in Praxis schon ähnlich z.B. in der in Deutschland üblichen Sicherheitsverwahrung aus: Dort wird die Freiheit allein nur beschnitten, um die Gesellschaft zu beschützen, und nicht als Strafe. Hier braucht es kundige Rechtswissenschaftler, um das sicher und konform mit westlichen Werten tatsächlich so in geschriebenes Recht zu gießen, dass es eben nicht den eigentlichen Grundlagen dieses widerspricht. Ich halte das für nicht nur möglich, sondern – wie Sie – erforderlich, denn auch abendländisches Recht als solches hat unbedingt seinen de facto Eigenschutz sicherzustellen.
    __________

  58. Man sieht, zu welch kranken Gedanken die musl. Bereicherer faehig sind.
    Ihre auf Scharia/Koran gegruendete Vorstellung ist was in ihren Augen zaehlt, alles andere wird niedergetrampelt.

    Gnade Gott, wenn die demografische Kurve ihre vollen Fruechte zeigt, die D Gesellschaft, wie bereits jetzt in Schulen, in die Minderheit gelangt.

  59. #45 Stekel (04. Feb 2012 20:21)

    Alter holländischer Witz: Ich werde krank von diesen E-Mails und Telefonaten, welche ich bekomme, seit mein Hund einen Marokkaner totgebissen hat.
    Zum letzten Mal: Er ist nicht zu verkaufen.

    Das ist prima holländischer Humor, einfach super!
    In Deutschland würde man das vermutlich anders erzählen…

  60. #14 Rachel (04. Feb 2012 19:27)

    “Kurz gesagt: Wenn eine erwachsene Frau, ein Esel oder ein schwarzer Hund zwischen einem Betenden und einer Trennwand vorüber geht, wird sein Gebet ungültig und er muss es wiederholen. Das gleiche gilt, wenn diese drei Wesen in naher Entfernung vor ihm vorüber gehen. In diesem Fall muss er ebenfalls sein Gebet wiederholen.”
    ———————————————-
    Dieses Verhalten ist im höchsten Maße neurotisch und gehört behandelt. Die Mohammedaner werden von Koran und Hadithen zu Zwangshandlungen genötigt, die eine Erklärung für ihre Differenzierungsunfähigkeit sein könnte.

  61. Dazu passt der unten kursiv stehende Vorschlag zum merkelschen Zukunftsdialog:
    Wie wollen wir zusammen leben?
    Wie die Faust aufs Auge.

    Dem informierten Islamkritiker wird schnell klar, dass dieser Vorschlag in erster Linie auf die “Religion des Friedens und der Unterwerfung” abzielt.
    Allerdings ist der Islam nicht einmal namentlich erwähnt. Im ausführlichen Kontext jedoch leicht zu verifizieren.
    Der Denkansatz beruht auf ähnlichen Überlegungen, wie diese von Stürzenberger vertreten werden.
    Ausdrücklich wird ein Verbot der Verbreitung von faschistoiden Hetzlehren gefordert sowie menschenrechtswidrigen Praktiken, wie diese auch, basierend auf dem Koran, den Hadithen und dem Schariagesetz, im Islam praktiziert werden.
    Bemerkenswert ist dabei, dass die Vorzensur diesen Vorschlag überhaupt durchgewinkt und veröffentlicht hat.

    Zukunftsdialog
    Vor­schlä­ge

    Einzige Lösung: Das Grundgesetz muss ausnahmslos und ohne jede Einschränkung für Alle gelten

    am 01.02.2012 um 13:02 Uhr von Rolf Wiemert erstellt

    Grundgesetzwidrige Inhalte von Manifesten und Schriften sowie das darauf basierende Lehren weltanschaulicher, religiöser und glaubensideologischer Klassifizierung, mit der Einstufung von Menschen in höherwertige, minderwertige und nicht lebenswerte Kategorien, die also explizit faschistoide Volksverhetzung schüren, müssen, per Bundesgesetz, generell und ausnahmslos verboten werden.
    Ebenso pseudogesetzliche Lebens- und Verhaltensregeln soweit diese permanent gegen das Grundgesetz verstoßen resp. Verstöße eigenregelimmanent fördern oder vorschreiben.
    Menschengruppen, die sich – gleich mit welcher Begründung oder aufgrund einer manifesten Doktrin – über das Grundgesetz stellen und sich über ihre Mitmenschen erheben dürfen, werden niemals mit Anderen wirklich ZUSAMMEN leben wollen, sondern stets einen solchen Alleinstellungsstatus zu ihrem Vorteil und zur dauerhaften Apartheid nutzen.
    Eine zukünftige Annäherung dieser Menschengruppen an die übrige Bevölkerung fände nicht statt. Das Gegenteil wäre der Fall.
    Das demografisch wohl dringend erforderliche, gruppenübergreifende Vermischen und “Querbeet”-Zusammenleben künftiger Generationen würde nie geschehen.
    Einzige Lösung:
    Das Grundgesetz muss, per Bundesgesetzen, die ausnahmslos und ohne jede Einschränkung für Alle gelten, durchgesetzt werden.
    Dafür zu sorgen, ist eine der drängendsten politischen Aufgaben unserer Zeit.
    Erkennt die Politik dies nicht mehr rechtzeitig, und handelt sie nicht schnellstmöglich entsprechend, so wird sich das abendländisch-humanistische Deutschland in spätestens einer Generation abgeschafft haben. Das danach noch mögliche Nebeneinanderleben wird dann ganz sicher nicht mehr auf unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung basieren.

    Hier ist der obige Vorschlag zu finden:

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=148

    Da es sich um einen echt PI-wertigen Vorschlag handelt, sollte kein PI-Unterstützer zögern, die Seite aufzurufen und für diesen Vorschlag stimmen, um ihn so unter die meist bewerteten zu platzieren.

    Dabei stelle man sich, die entgeistert und dämlich glotzenden Gesichter und Schwurbelkommentare bei den gleichgerichteten PC-Medien vor, die einen solchen PI-Vorschlag verarbeiten müssten.

    Also, anklicken und den Vorschlag unterstützen!
    🙂

  62. Ein Hadith zum Thema Hunde lautet wie folgt:

    Mishkat, Transmitted by Abu Dawud and Darimi:
    „The Prophet said, „Were dogs not a species of creature I should command that they all be killed; but kill every pure black one.““

    Muslimen wird also ausdrücklich gestattet schwarze Hunde einfach so zu töten. Daher ist es nur logisch das diese Moslems das für Holland fordern.

  63. @ #15 repetierer
    Daß Du Frettchen – obwohl noch eher seltene Haustiere – erwähnst, freut mich als (Mit)-Halter von Fünfen (zwei Fähen, drei Rüden) dieser Kobolde, Teppichflitzer, Rabauken, Wusels, sehr!
    Wie steht der Islam eigentlich Frettchen gegenüber? Gehören die in die gleiche Kategorie wie Hunde, Schweine und Affen?

  64. Da macht sich wieder einer aus der Albayrakclique dicke! Wenn man aus der Regierung fliegt, oder in der Centrale für’s Flüchtlingswesen finanziell unbetraubar is, gründet man eben eine Partei. Die Albayraks wissen, wie man Geldquellen anbohrt.
    In Den Haag gibt es sehr viele Hunde und die gehen gerne „Gassi“langs den Moscheen und dann haben die halben Sohlen ihre Schlappen fies und weil jeder Nachthemdläufer(müsste auch verboten werden)eine furchtbare Angst vor Hunden hat ist dieser Parteipunkt sehr stark.

  65. Islamdemokraten 😆

    Da gibts den Spruch „Schlimmer gehts immer“
    „Lustiger gehts immer“ nicht, warum?
    Oder liegt es daran das die 5. Jahreszeit ihren Höhepunkt erreicht?

    Islamdemokraten 😀

    Und was möchte dieser Demokrat verbieten, wenn er seinen Feldzug gegen Hunde beendet hat?
    Katzen? Nee, ich weiß. Zuerst müßen die ganzen Repitilien- u. Spinnentierbesitzer ihre Tiere abgeben. Dann alle die Ratten u. Mäuse im Haus halten. DANN kommen erst die Katzen dran.
    Lächerlich, dieser Demokrat!

    PI: Sie haben die Schweine vergessen! 😉

  66. Nach der großen Aufregung in den Medien, behauptet Hasan Küçük der „Islamdemokraten“ (mit einem Sessel im Stadtrat von Den Haag) jetzt, er hätte nur die Hunden bemitleidet, die 23 Stunden am Tag in einer Etagenwohung verbleiben.

    Ein bodenständiger Kommentar: „Ich kann mir vorstellen, dass er dagegen ist dass ein Hund 23 Stunden am Tag in einer Wohung sitzt, denn haben sie nun nur eine Stunde am Tag um einzubrechen“.

  67. Das ist jetzt nicht wahr, oder?

    Ein moslemischer Immigrant in den Niederlanden verlangt, dass Hunde prinzipiell verboten werden sollen?

    Sonst noch was???

  68. #21 Heinrich Seidelbast; W.C.Fields „Wer Hunde und kleine Kinder liebt, kann ansonsten auch kein guter Mensch sein.“ Ich mag die Kläffer auch nicht (beruht übrigens auf Gegenseitigkeit), noch weniger mag ich Menschen, die zwar Hunde mögen, jedoch Katzen nicht, so einer war z.B. Adolf Hitler. Wobei es durchaus auch nette Hunde gibt.
    Trotzdem bin ich natürlich strikt gegen irgendein Verbot, es langt völlig, wenn Hundebesitzer, die entsprechend grosse oder als aggressiv eingestufte Hunderassen halten eine Art Hundführerschein machen müssen.

    Allen schlecht behandelten Hunde der Welt Asyl in Deutschland dafür

    Bloss nicht, von denen gibts wahrschenilich mehr als Moslems auf der Welt, selbst nur 15 Mio Hunde empfinde ich als zuviel. Von 1,5Mrd wage ich nicht mal zu Alpträumen.

    #65 Sebastian792011; Ich hab mal was davon gehört, dass sich irgendein moslemischer Schüler als Klassensprecher engagiert. Das kam mal im Fernsehen, war aber wahrscheinlich nach langer Suche der einzige Deutschlandweit.

  69. Oh, beim Hundeverbot wär ich sofort dabei! Dieses Feld sollte man nicht den Moslems überlassen. Wenn das bei den Kommunalwahlen eine Partei im Programm hätte, würd ich die wählen 🙂
    Das ist übrigens der einzige positive Aspekt, den ich einer radikalen Islamisierung Deutschlands zugestehen könnte. Problem wird sein, daß die Bereicherer wahrscheinlich genau in dem Punkt, in dem sich mich auf ihre Seite ziehen könnten, kompromißbereit sein werden 🙁

  70. uli12us (00:04):
    >>Ich mag die Kläffer auch nicht (…), noch weniger mag ich Menschen, die zwar Hunde mögen …<<

    Dazu fällt mir spontan ein und möchte ich hier schnell erwähnen, dass selbst der bekannte und bekennende Hundehasser Goethe, der einst in einem Gedicht (in den Venezianischen Epigrammen schrieb:

    Wundern kann es mich nicht, dass Menschen die Hunde so lieben;
    denn ein erbärmlicher Schuft ist, wie der Mensch, so der Hund

    ebenso und auch der folgende (spätere?) Spruch zugeordnet wird:

    Dem Hunde, wenn er gut gezogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen.

    .

    Wuff, wuff, grrrrr, bark, …

    😉

    ___________

  71. Der Mensch nennt Hundehaltung in Etagenwohnungen Tierquälerei und fordert deshalb ein Verbot. Den ganzen Rest kann ich in der Zeitung nicht finden. Vielleicht sollte besser recherchiert werden. So ist es nicht handfest und fällt uns nur auf die Füße.

  72. Ich liebe Hunde!

    Mir ist jeder Hund 10 mal lieber als ich jeder Mohammedaner.

    Am liebsten würde ich alle Hunde aus den Tierheimen holen.

    Schafft euch Hunde an und lasst euch nichts verbieten! Die Tierheime sind voll!!!

  73. Ich habe einen Traum.
    Eine Straße, wo weder Kopftücher, noch Hundekot zu sehen ist.
    Freundliche Menschen und keine Hunde, die mich anbellen.
    Einfach nur sauber und ruhig.
    Spießbürgerlich eben.

    Ja ich weiß, ich träume…

  74. #17 Abu Sheitan (04. Feb 2012 19:34)
    Mohammedaner haben Angst vor Hunden,…

    Das ist mir auch schon aufgefallen, Moslems machen in der Regel einen großen Bogen um Hunde.
    Da ich mal von einer Moslembande überfallen wurde überlege ich, ob ich mir einen zu legen sollte, einen schwarzen mit großen Zähnen.

  75. #4 Wilhelmine

    In Holland gibt es etwas, was es bald auch in Deutschland geben wird: eine islamistische Partei.

    „Haben wir doch schon – Migrantenpartei BIG: Erdogans Berliner Lobby-Truppe!“

    Ja,erstmal im kleineren Umfang die und im groesseren Umfang die AKP,…aehhhm SPD.

  76. „IslamDemokrat“ sah ich und mir war klar das es sich um einen Scherz handeln muss.

    Islam und Demokratie in einem Wort könnte auch zum Unwort des Jahres gewählt werden.

  77. 23 Eurabier
    Zitat:“Fiffi und Rex verbieten? Das gibt BürgerInnenkrieg!“

    So sehe ich es auch. Entzünden wird sich die Masse der Gegenbewegung an etwas Geringfügigen.
    Wenn ein Fiffi etwa geschächtet würde,…dafür gibt es Tote.

  78. Ich persönlich bin Tierfreund und sehe einer demokratischen fundamentalistischen Islampartei sehr, sehr skeptisch entgegen.
    Auf der anderen Seite: Unsere etablierten Parteien sind schließlich auch nicht demokratisch orientiert – so what?!
    Das mit dem Hundeverbot in den Städten finde ich aber sehr angebracht – ich kenne in Bielefeld keinen, erneut: KEINEN (!) Rasenplatz, auf dem ich ein Kind spielen lassen würde – alles zugeschissen.
    Beispiel Reykjavik auf Island: Hundehaltung ist dort verboten; außerhalb der Stadt darf aber jeder soviele Hunde, wie er will… ist doch vernünftig!

  79. Hunde sind nicht verfassungsfeindlich…und ihre Besitzer zahlen Steuern…das ist der Unterschied…

  80. dann rate ich Euch, U-Bahnhöfe nur noch mit respekteinflößenden, starken Hunden zu betreten, dann werden Murad, Ali und Mustafa sich dreimal überlegen, Ärger zu stiften. Deutschland rüstet auf mit den Nachfahren des Wolfs. Übrigens, gab es da nicht mal diese faschistische Türkengruppe „Graue Wölfe“ ? Was sagt denn die Religion des Friedens zu diesem Tier ? Unrein oder nicht ?

  81. #100 XjuliusX

    Überleg nicht lange, machs, wenn Du mit Hunden klarkommst und einen halten kannst!

    Ich habe mir einen grossen schwarzen Hund zugelegt, weil meine gesamte Familie von einer kriminellen (ist bewiesen!) libanesischen Großfamilie jahrelang „terrorisiert“ wurde. Mich haben sie nur verarscht, ich bin über 60, keine Gefahr.
    Die Stadt hatte für sie „gutmenschlich“ das Haus neben uns angemietet, an friedliche Nachbarschaft war nicht zu denken. Sonstige Hilfe der anderen feigen Nachbarn und der Ordnungsbehörde…KEINE!
    Nachdem ich den Hund hatte, wichen die Muslime uns aus, mieden jeden Kontakt, wechselten die Strassenseite und das Gebrüll und die Beleidigung über den Gartenzaun waren vom Tag an zu Ende!!! Nach 6 Monaten zogen sie aus, obwohl sie das Haus kaufen wollten.

    Hol Dir einen grossen schwarzen Hund, nimm ihn überall mit hin, und Du lebst fortan unter einer sicheren Käseglocke und keiner packt Dich mehr an. Ich geniesse seit neuestem wieder Spaziergänge in der Dämmerung durch die Stadt und ich kann überall hingehen, und…mich darf jeder anpöbeln, solange er 2 Meter Abstand hält, Leinenlänge, genial. Wenn er näher kommt und mich anpackt, wird mein Hund ihn schreddern.

  82. Der Hund führt den Blinden und hilft den Schwachen. Er steht den Epileptikern zur Seite, den Hilflosen und er bewacht Haus und Hof.
    Der Hund hilft den Verbrecher zu jagen, seine Nase ist wahres Gold wert.
    Der Hund ist des guten Menschen Freund und wird nur von den schlechten Menschen missbraucht.

    Der Hund ist ein Teil Deutschlands.

  83. Es liegt immer am Volke selbst wenn es zu dumm und zu feige ist, sich die Islamisierung gefallen zu lassen !

  84. Uuups! Also das würde in Deutschland – äh, nennen wir es mal „kontraproduktiv“ verlaufen. Merke: Lege Dich nie, nie, nie mit den Freunden des Juchtenkäfers und schon gar nicht mit dem Halter des Pitbulls von gegenüber an!

  85. Gott sei Dank sind die dumm genug mit ihren Forderungen vorzupreschen und somit ihre wahren Absichten zu offenbaren.

    So wird das nichts mit der Umerziehung Europas.

    In Deutschland müssen wir vorsichtiger sein. Dort verstecken sich Parteien wie BIG noch hinter ihrer Taqiyya.

    __________

    pi-wuerzburg@web.de

  86. Im Übrigen freue ich mich schon auf die baldige Anschaffung meines Hundes:

    Ein Rhodesian Ridgeback.

  87. An Schnuffelchen, Echse und die anderen, die diesem Vorschlag zustimmen: Euch hat wohl der besagte Hund in den Kopf gekackt. Wenn Ihr Hunde nicht mögt, ist das Euer Problem. Hundehasser gibts überall. aber das per Gesetz, dann auch noch von Muselmännern, vorschreiben zu lassen… Kranker Mist! Was kommt dann? Ich erfreue mich daran nun umso mehr einen großen, schwarzen Hund zu haben und sollte es soweit sein, beißt dieser solchen migrationsfreien, radikalen Verblendeten hoffentlich ordentlich ins Gefäß.

  88. Bei mir in der Gegend ist in dieser „Saison“ mehrmals eingebrochen worden – in meiner Nachbarschaft sind noch zwei weitere Schäferhunde(neben meinem) und ein Dobermann – die Hundehalter hatten keine Einbrüche zu verzeichnen – bestimmte Hunderassen haben ihren nutzen, schon nur weil sie da sind.

  89. Wenn es die Islam-Partei in den Niederlanden durchsetzt, wird diese Forderung auch in Deutschland durch die CDUSPDGRÜNFDP durchgeführt.

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