Am vergangenen Sonntag versammelte sich eine Gruppe von etwa 40 Mitgliedern der Weißen Rose Stiftung e.V. und der SPD Arbeitsgemeinschaft verfolgter Sozialdemokraten in München auf dem Friedhof am Perlacher Forst. Dort befinden sich die Gräber der vor 69 Jahren ermordeten Mitglieder der Weißen Rose: Sophie Scholl, Hans Scholl, Christoph Probst und Alexander Schmorell. Es wirkt bizarr – diese Patrioten kämpften damals gegen nationale Sozialisten mit ihren roten Fahnen, und jetzt kommen internationale Sozialisten und Sozialdemokraten ebenfalls mit roten Fahnen, um deren Heldentod zu gedenken.

(Von Roland Heinrich und Michael Stürzenberger)

Wenn Sophie, Hans, Christoph und Alexander heute noch leben würden, befänden sie sich mit Sicherheit in den Reihen der Islamkritiker, um die Freiheit in Deutschland vor dem totalitären System des Islams zu verteidigen. Keine kann das so gut verdeutlichen wie Susanne Zeller-Hirzel, das letzte noch lebende Mitglied der Weißen Rose und damals beste Freundin von Sophie Scholl. Sie ist heute Mitglied der Bürgerbewegung Pax Europa und engagiert sich aktiv im Kampf gegen die Islamisierung:

Susanne Zeller-Hirzel ist eine mutige Frau. Sie setzt genau das um, was Dr. Klaus Hahnzog, Mitglied der Weißen Rose Stiftung e.V. und bayerischer Verfassungsrichter, am Grab der Geschwister Scholl aus dem Flugblatt der Weißen Rose zitiert:

„Nicht nur Mitleid muß der Deutsche Bürger empfinden, nein, noch viel mehr, Mitschuld denn er gibt durch sein apathisches Verhalten, diesen dunklen Menschen erst die Möglichkeit so zu handeln.“

Am Ende seiner Rede spricht er die mahnenden Worte:

„Nicht wegschauen, nicht weghören, sondern sich einmischen.“

Und was machen er und seine linken Genossen im Moment? Sie schauen weg, sie hören weg und mischen sich nicht ein, wenn erneut totalitäre Kräfte am Werk sind, die unsere Freiheit bedrohen. Es widerspricht völlig ihrem linken Weltbild, dass auch eine totalitäre Ideologie aus dem Ausland eine existenzielle Gefahr bedeuten kann. Lieber bekämpfen sie selbst 67 Jahre nach dem Untergang des National-Sozialismus mit Hochdruck die letzten Überbleibsel dieser Bewegung und ignorieren dabei völlig eine andere rasch wachsende, die sich mitten unter ihnen vehement ausbreitet.

Und nicht nur das – sie bekämpfen auch noch diejenigen, die vor dieser Gefahr warnen und die Bevölkerung aufklären wollen. Die sich damit exakt in der Tradition der Weißen Rose befinden, die mit ihren Flugblättern das deutsche Volk wachrütteln wollten. Sophie Scholls beste Freundin sagt heute:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im National-Sozialismus.“

Aber diese roten Genossen, die sich hier so scheinheilig versammeln, diffamieren, diskriminieren und attackieren mit Nachdruck alle Islamkritiker. Sie versuchen, ihre Treffen zu verhindern und beschneiden ihr verfassungsmäßig verbrieftes Recht auf Versammlungsfreiheit, wie es in München durch die „Fachstelle gegen Rechtsextremismus„, direkt dem roten Oberbürgermeister Ude unterstellt, vorgenommen wird. Deren Leiterin Dr. Miriam Heigl schreibt im übrigen nebenbei Artikel für marxistische Publikationen. Diese roten Sozialisten legen Kränze an die Gräber von Widerstandskämpfern, deren Vermächtnis sie nicht begriffen haben. Sie würden heute genauso die Mitglieder der Weißen Rose bekämpfen, wenn jene sich gegen den Totalitarismus des Islams wenden würden.

Wer heutzutage nicht weghört und wegsieht, sondern wer sich einmischt, wer sich nicht schuldig durch ein apathisches Verhalten macht, dem wird im Unterschied zur diktatorischen Zeit des Nationalen Sozialismus Polizeischutz gewährt. Vor den tiefroten Menschen, die ihm das Recht seiner freien Meinungsäußerung nehmen wollen.

Diesen Schutz für die „falsche“ Meinung genoss die Weiße Rose 1943 nicht. So gesehen ist dies durchaus ein Fortschritt zu jenen dunklen Zeiten. Rückblickend ist es geradezu ein Luxus, wenn der freiheitsliebende Bürger nur eine etwas mühsame Suche nach einem Versammlungsort auf sich nehmen muß. Um einen mutigen Wirt zu finden, der ihn und seine „falsche“ Meinung bewirtet. Das bisschen Prügel, die der eine oder andere dafür einzustecken hat, weil ihm die „Anti“-Faschisten auf den Zahn fühlen, ist doch nicht zuviel verlangt.

Sehr viel mehr haben die Mitglieder der Weißen Rose auf sich genommen. Sie waren damals nicht nur Volksschädlinge, sie wären gemessen an heutigen Maßstäben Volksverhetzer. Welch Ehre. Sie wären nicht nur gegen die National-Sozialisten, sie wären auch gegen die Kumpanei der „Anti“-Faschisten mit dem Islam.

Nicht umsonst vergleicht das letzte lebende Mitglied der Weißen Rose, Susanne Zeller-Hirzel, die Kritiker des National-Sozialismus mit heutigen Islamkritikern:

„Kritiker der NS-Ideologie wurden damals gleich eingesperrt. Noch sind wir nicht an diesem Punkt angelangt. Aber wenn wir nichts unternehmen, wird es wieder dazu kommen. Dann sperren sie die Islamkritiker ein.“

Wie heißt es in einem Flugblatt der Weißen Rose so treffend:

„Freiheit der Rede, Freiheit des Bekenntnisses, Schutz des einzelnen Bürgers vor der Willkür verbrecherischer Gewaltstaaten….“

Diese wahren Worte lasten schwer auf dem Friedhof, wo die Toten am liebsten schreien würden, wüssten sie, wie es um die Freiheit steht, für die sie ihr Leben gaben. Dr. Hahnzog erhielt zustimmende Blicke. Aber auch sein Vorredner, der über die Amadeu-Antonio-Stiftung spricht:

„Sie geht seit 1990 von 182 Todesopfern von rechtsextremer Gewalt aus.“

Und er fragt in die Runde der Trauernden:

„Wenn ein Neonazi einen Menschen mit Migrationshintergrund, oder mit anderer Hautfarbe erschlägt, ob das denn eine politisch motivierte Straftat ist?“

Da möchte man gerne zurückfragen, ob es auch eine politisch motivierte Straftat ist, wenn extrem Linke Andersdenkende an ihrem Versammlungsrecht hindern. Und ob es rassistisch motiviert sei, wenn Deutsche als „Scheißdeutsche“ und „Schweinefleischfresser“ beschimpft werden. Und nicht selten geschlagen und getötet werden.

Nur gut, daß die „geehrten“ Mitglieder der Weißen Rose nicht widersprechen. So kann man sich weiter ungestört als Wächter der Wahrheit aufspielen, für alle demokratischen Zeiten, über die schon Kanzlerin Merkel sagte, dass sie nicht gesichert für alle Zeiten zu haben ist, die Demokratie..

Die Trauernden ziehen weiter zum Grab von Alexander Schmorell. Auch er muß sie ertragen. Sie und ihre roten Fahnen, die er nie mehr sehen wollte, damals nicht, und heute nicht.

Wir Islamkritiker versuchen, das Vermächtnis der Weißen Rose – den Widerstand gegen totalitäre Ideologien – in ihrem Sinne fortzuführen. Auch gegen den vehementen Widerstand des linken Establishments, das seit den 68ern unser Land in vieler Hinsicht geistig vergiftet hat. Sophie, Hans, Christoph und Alexander, Ihr seid wahre Helden.

Kontakt zur Weiße Rose Stiftung e.V.:
» info@weisse-rose-stiftung.de

(Fotos: Roland Heinrich)

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70 KOMMENTARE

  1. Die atheistischen Sozialisten und Kommunisten sollten sich im Klaren sein, dass es sich hierbei um christlich motivierte Widerstandkämpfer handelte.

    Aber vermutlich wissen sie es.

  2. Mit linken Sozialisten hatte die damalige Weiße Rose wohl nicht so viel gemeinsam…

    Vielmehr können sich PI-ler als Neue Weiße Rose fühlen!

  3. Die perversen Linken. Es müßte ihnen doch auffallen, daß es „Weiße Rose“ hieß und nicht „Rote Rose“!

  4. Ob sich dieser verwirrte gutmenschlich sozialistische „Humanist_innen“ Haufen auch nur eimal die Mühe gemacht hat, die Manifeste der Weißen Rose ganz durchzulesen ?
    Die Beweggründe und die Argumentation der jungen Widerständler der Weißen Rose, waren in erster Reihe: Heimatliebe und eine tiefe christliche Überzeugung. 💡

  5. Wie soll ich es sagen???

    Als überzeugter Antifaschist (ohne es wirklich zu wissen was es ist) bin ich in die SPD eingetreten, nach dem schon alles lange war (für mich fast heut 30 Jahr)! Ewig hat mich die Frage gequält, was ist mit dir? Du wärst doch auch den Fahnen nachgelaufen!

    Bis ich endlich zugeben musste: Ganz ehrlich, ich weiß es nicht!

    Dann konnte ich austreten aus 22-Jahr SPD (hat aber mit der Partei nix zu tun) und beginnen mich zu verirren, zu verwirren, zu festigen, zu fragen, zu finden, zu entdecken! Frei von Schmach und Schuld, dessen Blut ich nicht in mir fühlte, doch ewig spürte.

    Die Antwort auf einen Mut für damals, habe ich in mir immer noch nicht gefunden, aber heute zu Schweigen, käme mir wie Mittäterschaft, auch bei aller meiner Bescheidenheit, im nachhinein vor! Erstaunlicherweise wollen mir diese Gedanken und Ehrlichkeit andere in Abrede stellen, ich verstehe es nicht, zumal sie damals auch nicht lebten!? Falls ich mich irren sollte, vertrau ich auf Gott, Vaterland und Familie und bitte um Vergebung!

    Mehr bleibt mir doch nicht übrig!

    —————

    Würde gerne jetzt ein aufwühlendes Video schenken, hab aber nur das im Sinn:

    Anna Depenbusch – Heimat
    http://www.youtube.com/watch?v=aHhz2DY7RqI

    Es ist aber so sehr was ich fühle…

    Ich weine mal wieder und will mal lieber wieder nicht wissen warum… 🙁

  6. Die Sozis veranstalten diesen Mummenschanz doch auch mit den toten Widerständlern des 20. Juni 44. Durchweg bürgerlich-konservative, gläubige Christen. Ekelerregend, dieses schleimige Gutmenschentum.

  7. Letztens habe ich ein Physiologe im TV gesehen der sagte sinn gemäß: Es ist Schädlich die heutige Generation, für 1933-1945 verantworlich zu machen…

  8. #12: Ein aufrichtiges Herz. Ich wünsche Dir alles Gute. Es ist die Gnade der späten Geburt, die diese anderen verachten in ihrer Selbstgerechtigkeit. Die werden noch mal das Maß ihrer Väter vollmachen und die Greuel ihrer Väter übertreffen, weil sie sich selbst nicht erkannt haben.

  9. #1 schmibrn (28. Feb 2012 23:20)

    Was soll der Seitenhieb? Auch Atheisten können das gut aushalten, mit Andersdenkenden in einer bestimmten Frage auf der gleichen Seite zu stehen und ihren Mut zu ehren.

  10. #1 schmibrn (28. Feb 2012 23:20)

    Möglicherweise habe ich Sie eben mißverstanden. Natürlich verteidige ich nicht die oben beschriebenen roten Truppenteile.

  11. #19 nicht die mama (29. Feb 2012 01:00)

    Sehe ich auch so. Man trägt zu so einem Anlaß schwarzen Anzug und gedeckte Krawatte, die Damen allerhöchstens schwarz-weiß. Dezenter Schlechtwetter-Schutz ist gestattet. Politische oder sonstige plakative Symbole sind daheim zu lassen. Alles andere ist respektlos, allenfalls inkompetent und zeugt von keinerlei Kinderstube.

  12. Wiederwärtig, mit welcher Frechheit die SPD-Anhänger, also gerade die Anhänger der Partei, die Hitler 1919 zum Politiker und Propagandamann der SPD-Politik „ausgebildet“ hat, ihm also in die Politik geholfen haben, das Gedenken an die weisse Rose kapern.

    Kein Mitglied der Weissen Rose war je links.

    Das ging schon deswegen nicht, weil die nationalen Sozialisten ja selbst eine linke Partei waren (wie gesagt immerhin mit einem „Führer“, der durch die SPD zum Politiker und Propagandamann ausgebildet wurde).

    Nebenbei bemerkt war z.B. der Ehemann (glaube ich) von Frau Hirzel nicht etwa bei der SPD, deren Zögling Hitler sie ja bekämpften, sondern bei den Republikanern politisch aktiv.

    Deswegen sagte Hitler wohl auch nach dem gescheiterten Attentasversuch durch Stauffenberg „leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen“

  13. Sehr geschickt die Auswahl der Fahne, denn wie man sieht, handelt es sich nicht um die Original Juso-Fahne. Die Juso-Fahne zeigt eine rote Rose und keine weiße! Aber Hauptsache man tut mal so als seien die Sozenkids quasi der Weißen Rose entsprungen…

    Und so sehen die Flaggen der Jusos im Original aus:

    http://jusos.spd-schwerin.de/wp-content/uploads/2012/02/juso_fahne_310.jpg

    Da wird also ganz raffiniert Schindluder getrieben. Diese Leute schrecken noch nicht mal davor zurück, ihr eigenes Emblem umzustalten. Ein Paradebeispiel für ein Täuschungsmanöver…

  14. Hier mal was Lustiges bei Stupidedia über Jusos:

    Die meisten Jusos erleben eine standardmäßige Verwandlung á la Kafka: War man gestern noch Sohn oder Tochter einer wohlhabenden Familie, eines evangelischen Pfarrers oder eines Oberstudienrats, so ist man durch die Übernahme des Parteibuchs in eine neue Rolle gezwungen – die eines Arbeiterkindes…

    http://www.stupidedia.org/stupi/Jusos

  15. Susanne Zeller-Hirzel ist wirklich eine sehr bewundernswerte, mutige und konsequente Frau und das auch noch bis ins hohe Alter.Respekt vor dieser Lebensleistung.

    Die Sozialisten beschmutzen das Andenken der Weißen Rose und ihrer Verteter. Unglaublich wie pietätlos und verlogen das Pack ist.

  16. Natürlich. Jeder von Hitler Ermordeter war ein Antifaschist und wird deshalb von den Antifaschisten vereinnahmt. Genau wie dieser Oury Jalloh heute, ein bekiffter bunter Frauenbelästiger, der sich in seiner Zelle verkokelte, heute aber eine Ikone der Linken ist. Da ist es völlig Wurst, was diese Leute im Leben taten oder dachten, alleine der Umstand, Eingekerkert oder hingerichtet worden zu sein, reicht für das Adelsprädikat „Antifaschistisch“ aus. Daß auch ganz gewöhnliche Mörder oder Vergewaltiger mit in den Genß kommen, Verfolgte des Naziregimes gewesen zu sein, das versteht sich von selbst.

  17. #12 WahrerSozialDemokrat (29. Feb 2012 00:19)

    Lieber WSD,

    vielen Dank für das Lied.
    Vielen Dank für den geöffneten Türspalt zu Ihrer Seele.

    Falls ich mich irren sollte, vertrau ich auf Gott, Vaterland und Familie und bitte um Vergebung!
    Mehr bleibt mir doch nicht übrig!

    Meine Hochachtung haben Sie.

  18. >Mitleid

    Das Mitleid, was hier (und im Sozialismus) seinen Bauchnabel zeigt, ist die erbärmlichste aller gesellschaftlichen Virtuositäten.

    Wenn man der Mitleidige sein will, gehört dazu, dass man selbst der geringe und arme Mensch ist (wie der Gott, der selbst die Knechtsgestalt wählte); das man „mit-leidet“, d.h. als Selbst-Schuldner das Leiden persönlich trägt (und es nicht einem „System“ überanwortet, das überwiegend andere unterhalten).

    Das wahre humane Mitleid ist eine „Nahkampf“-Gestalt. Und wo Menschen davon abgehalten werden, etwa indem man sie finanziell und moralisch austrocknet, da hat man es wahrlich mit einem Phänomen des Dämonischen zu tun.


    „Niemand ist so schnell zum Mitleid geneigt wie der neidische“ (Kierkegaard).

  19. Das Reichsbanner Schwarz Rot Gold kämpfte in der Weimarer Zeit gegen Hitler und die Kommunisten.

    Es war eine bewaffnete Einheit der SPD aus ehemaligen Frontkämpfern des ersten Weltkrieges.

    Die SPD war damals keine sozialistische Partei, sondern die Partei der Arbeiter. Das war sie noch einige Jahre nach dem Krieg. Siehe Politiker wie Carlo Schmid, die schon in der Verfassungsgebenden Versammlung warnten, das die BRD auf Grund der Konzeption Gefahr läuft, keine Demokratie, sondern eine Parteiendiktatur zu werden.

    Die heutige SPD ist mit der SPD aus der Zeit des Widerstandes gegen Hitler nicht zu vergleichen.

    Abgesehen davon gaben die Widerstandskämpfer ihr Leben für ein besseres Deutschland.

    Und nicht für eine Partei.

  20. Matthäus 23,29: „Neues Leben“ Bibelübersetzung:

    Euch Schriftgelehrten und Pharisäern wird es schlimm ergehen. Ihr Heuchler! Ihr baut Grabmäler für die Propheten, die von euren Vorfahren ermordet wurden, und schmückt die Gräber der gottesfürchtigen und gerechten Menschen, die von euren Vorfahren umgebracht wurden.
    30 Und dann behauptet ihr dreist: `Wir hätten niemals mitgemacht, als sie die Propheten ermordeten.´
    31 Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Nachkommen der Prophetenmörder seid.

  21. In diesem Zusammenhang noch einmal Prof. Bassam Tibi aus dem jahre 1997!!!!

    http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-wider-den-getto-islam_aid_163944.html

    Integration gelingt allerdings nicht nur durch Abstandnahme von der Multikulti-Ideologie, sondern auch durch eine Begrenzung der Zuwanderung unter Berücksichtigung der Aufnahmekapazität europäischer Gesellschaften.

    Sollte aber der Multikulti-Kommunitarismus siegen und mit unkontrollierter Zuwanderung ohne Integration einhergehen, dann ist der innere Frieden in Europa gefährdet. Beim hohen Informationsstand unserer Zeit werden die Deutschen im 21. Jahrhundert – anders als in der Vergangenheit – nicht verlogen sagen können: „Wir haben es nicht gewußt.“

  22. #39 Eichsfelder (29. Feb 2012 08:28)

    Laffer-Kurve, weil es zu wenig Kuffar-Larven gibt! 🙂

    Gruß,

    Eurabier

  23. Sozialisten, wohin das Auge blickt:

    Wenn der Euro Griechenland überlebt, dann bleibt ihm immer noch die Chance, an François Hollande zu scheitern. Der französische Sozialist, bar jeder Regierungserfahrung oder finanzieller Weltkenntnis, will im April bei den Präsidentschaftswahlen Nicolas Sarkozy aus dem Elysée-Palast verdrängen. Die Meinungsumfragen verheißen Sieg.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13894440/Hollande-will-mit-Frankreich-zurueck-in-die-70er.html

  24. Bei diesem widerlichen Fahnenkult diese Internationalsozialisten fühlt man sich als ehemaliger DDR Bürger stark an die damaligen Gedenkveranstaltungen erinnert. Das waren straff durchorganisierte Propagandaversammlungen. Rote Fahnen mit Symbolen darauf wurden geschwungen und man hat mit ernster Mine so getan, als wäre man mit den Opfern identisch, während die BRD das 4. Reich ist. Ich musste damals als Jungpionier von der Schule aus diesen Zirkus mitmachen und ein bisschen fühle ich mich bei den Bildern aus Nordkorea daran erinnert.

    Fahnenkult von politischen Fanatikern müsste man generell auf Friedhöfen verbieten, egal ob es sich dabei um die Fahnen der internationalen Sozialisten oder die der nationalen Sozialisten handelt. Friedhöfe für politische Ideologien zu missbrauchen ist schäbig und ein Merkmal von Diktaturen.

  25. Warum kann man diesen Helden der Republik nicht einfach gedenken ohne jeglichen partei-politischen Bezug?

  26. #24 Bernhard von Clairveaux   (29. Feb 2012 01:58)  

    Das ist richtig. Hitler wurde 1919 politisch von einem SPD-Mann geformt.

  27. An #36 norbert.gehrig   (29. Feb 2012 07:36)
     „Die heutige SPD ist mit der SPD aus der Zeit des Widerstandes gegen Hitler nicht zu vergleichen.“

    So ist es. Die damalige SPD kämpfte gegen Hitler. Heute bekämpft sie den Islamkritiker und stärkt somit die verbündete Ideologie Islam, die schon damals mit Hitler eifrig zusammenarbeitete. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden muslimische SS-Divisionen.

  28. Die lieben „Genossen“ sollten mal lieber derer Gedenken, die durch elende Denunzianten wie H. Wehner und ähnliche linke Konsorten aus dem Hotel LUX in die Lubjanka verfrachtet wurden…

  29. # 46 Renitenz 1.10

    Sie haben vergessen zu erwähnen , dass Sie in dieser Zeit ein tapferer Widerstandskämpfer gewesen wären . Warum sollen die Sozis dafür die Verantwortung übernehmen , zumal Wehner in dieser Zeit Mitglied der KPD war ? Einen Konservativen wird man auch nicht für die Verfehlungen von Konservativen in der damaligen Zeit in Haftung nehmen . Wehner hat ohne Zweifel große Verdienste für die Bundesrepublik erworben . Die Selbstgerechtigkeit einiger PIler geht mir allmählich auf die Nerven.

  30. Hervorragender Beitrag von Roland Heinrich und Michael Stürzenberger! P.I. findet bei jenen jungen Menschen, die im Geiste der Geschwister Scholl eben AUCH gegen das totalitäre System des Islams aktiv sind, immer mehr Zuspruch (bitte alle verlinken!):

    http://www.weisse-rose.info/ : Aber eben auch der gleich großen Bedrohung (Islamismus) stellen wir uns in den Weg! Wie “Politically Incorrect” (von vielen linken Blogs zu Unrecht “rechtsaußen” verortet, da es in seinem Selbstverständnis und Wirken rechtskonservativ ist, den islamischen, roten und braunen Sozialisten also mehr als jede andere Richtung ein Dorn im Auge) hier richtig schreibt: “Wenn Sophie, Hans, Christoph und Alexander heute noch leben würden, befänden sie sich mit Sicherheit in den Reihen der Islamkritiker, um die Freiheit in Deutschland vor dem totalitären System des Islams zu verteidigen.”

  31. #1 schmibrn

    Die atheistischen Sozialisten und Kommunisten sollten sich im Klaren sein, dass es sich hierbei um christlich motivierte Widerstandkämpfer handelte.

    Nicht schon wieder dieses unselige Atheisten bashing. Ich kann es nicht mehr hören…
    Setzen, 6!

  32. #47 pellworm (29. Feb 2012 12:01)

    So ganz kann ich Ihre Meinung da nicht teilen. Über den Zusammenhang von (damaliger) SPD und KPD wurde hier ja auch schon häufiger diskutiert, abgesehen davon- selbtverständlich wurde immer von interessierter Seite jeder Konservative, der evtl. eine NSDAP-Vergangeheit hatte und in der neu gegründeten BRD in die CDU eintrat ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt, warum soll das bei einem rot lackierten Faschisten, der von der KPD zur SPD wechselte anders sein?

  33. Keine 6, sondern eine 1! 🙂 Und wenn sich NOCH so viele atheistische Sozialisten und Kommunisten auf den Schlips getreten fühlen. ;(

  34. #23 Religion_ist_ein_Gendefekt (29. Feb 2012 01:36)

    Sehe ich auch so. Man trägt zu so einem Anlaß schwarzen Anzug und gedeckte Krawatte, die Damen allerhöchstens schwarz-weiß. Dezenter Schlechtwetter-Schutz ist gestattet. Politische oder sonstige plakative Symbole sind daheim zu lassen. Alles andere ist respektlos, allenfalls inkompetent und zeugt von keinerlei Kinderstube.

    Genau so, gedeckte Kleidung, angemessenes Benehmen.
    Auf alle Fälle ohne jegliches Politsymbolzeugs, denn darum sollte es bei einer Gedenkfeier zu Ehren und zum Gedenken der Toten nicht gehen.

    Im Grunde stellen sich diese SPD-ler mit ihrem Gehabe auf eine Stufe mit beispielsweise NPD-lern, die bei Gedenk- und Trauerveranstaltungen auch mit Fahnen auflaufen und Gedenkveranstaltungen politisieren und missbrauchen.

  35. #52 antonio (29. Feb 2012 13:27)
    #12 WahrerSozialDemokrat (29. Feb 2012 00:19)

    Ja.

    Ich kenne Zeiten in meinem Leben, wo ich mit einer gewissen Furcht prüfe ob der Boden auf dem ich stehe mich „alten verzagten Menschen“ auch wirklich trägt.

    Bis jetzt bin ich noch immer zum gleichen Schluss wie WSD gekommen.

    Aber dann den Kopf in die Richtung des Lichts zu drehen muss ich selber.

    Das Mädchen mit dem Akkordeon tut einem richtig wohl.

  36. #58 yam850 (29. Feb 2012 14:57)

    Ja, den Kopf drehen zum Licht…

    Schön ausgedrückt.

    Als ich vor 2 Jahren die Diagnose „Bauchspeicheldrüsenkrebs“ bekam, war es eine kurze Zeit als zöge man mir den Boden unter den Füßen weg.
    Mein Glaube hat mich getragen…und meine Frau.
    Heute bin ich wieder „fit wien Turnschuh. 🙂
    Und freue mich an jedem Tag. Deshalb kann ich über so manch einen „bösen“ Eintrag hier gnädig lächeln.

  37. #59 antonio (29. Feb 2012 15:03)

    Nach einer solchen Diagnose wieder so fit zu sein, ist ja wie wenn einem das Leben noch einmal geschenkt wurde. Das Leben war ja zwar vorher schon ein Geschenk, nur ist einem das nicht so bewusst.

    Hier im Blog wird ja so oft um „die Wahrheit“ gestritten, was ja eigentlich auch gut ist. Da ist „Gnade“ (Toleranz ?) schon fast eine Gegenwelt. Aber mein Vorbild ist eine integere Persönlichkeit voller Gnade und Wahrheit. Es geht also, zusammen, Gnade und Wahrheit, nur so ist „Leben“ möglich.

  38. #448 antonio

    zugegeben, gute Fragen.
    Wenn Du die Bibel kennen würdest, wäre dein Gottesbild ein Anderes.
    Meine Empfehlung: Lies die Bibel und suche darin ernsthaft nach Antworten. Du wirst sie finden.

    Natürlich kenne ich die Bibel und zwar in und auswendig. Ich habe lange genug unter diesem geistigen Terror gelitten.

    Ich kenne Muslime und Atheisten, welche durch das Bibelstudium ihre Zweifel, ob es einen allmächtigen Gott gibt oder nicht, verloren haben und heute sehr froh darüber sind.

    Heute können sie wieder ruhiger schlafen weil sie selbst nicht mehr nachdenken müssen, denn ihr „Gott“ hat ja alles in der Hand und es passiert nur was passieren muss.
    http://www.ad-hoc-news.de/im-slum–/de/Fotostrecke/22853927/4
    Und die Slums werden u.a. größerer weil eine verkorkste Sexualmoral Familienplanung verhindert.

    Ich kenne aber auch Leute, die mit dem Ziel an die Bibel gehen, beweisen zu wollen, dass sie ein Märchenbuch sei.
    Das nenne ich “Größenwahn”.

    Ganz große Klasse!
    Sage ich doch, wer die Wahrheit herausfinden wird, wird als Geisteskrank hingestellt.
    Mit so einer arroganten Haltung kann es ja nur im Chaos enden.
    Die Kinderchen in den Slums als Sünder von Anfang an und in Sünde geboren brauchen sich erst gar nicht beklagen und sollen sich gefälligst bekehren und neue willfährige Kinderchen in die Welt setzen, diesmal vielleicht noch weil es ein Bollwerk gegen den Islam braucht.
    Sauber!!!
    Solltet ihr euer Armageddon erleben, gar nicht erst jammern und heulen, egal wie schlimm es wird und es wird dann schlimm, sehr schlimm – er war voll Marke Eigenbau!!!
    Und vielleicht dann aufhören bei anderen die Schuld dafür zu suchen.

  39. #12 WahrerSozialDemokrat

    Ich weine mal wieder und will mal lieber wieder nicht wissen warum…

    Fürs Weinen habe ich weder Zeit noch Sinn.
    Das würde mich voll ausbremsen und genau das werde ich nicht zulassen.

    #59 antonio

    Als ich vor 2 Jahren die Diagnose “Bauchspeicheldrüsenkrebs” bekam, war es eine kurze Zeit als zöge man mir den Boden unter den Füßen weg.
    Mein Glaube hat mich getragen…und meine Frau.
    Heute bin ich wieder “fit wien Turnschuh.
    Und freue mich an jedem Tag. Deshalb kann ich über so manch einen “bösen” Eintrag hier gnädig lächeln.

    Bei soviel gezeigter Arroganz hoffe ich aber schon dass du Heilung bei Gott deinem Herrn gesucht hast und nicht seine Wege verlassen hast um sie bei den Ärzten zu suchen. (Siehe altes Testament) und Gott ist mit den Ungläubigen, die da nicht auf ihn vertrauen und Hilfe bei den Ärzten suchen gar nicht gnädig.
    Um das zu wissen muss man aber seine Bibel kennen.
    Warum habe ich nur das Gefühl, dass hier keiner einziger seine Bibel kennt?

  40. Denkt daran!! Hitler war ein SOZIALIST! National ist/war nur eine der vielen Eigenschaften des totalitären SOZIALISMUS! Hiltlers Fahne war auch nicht BRAUN, sondern ROT. Oder kann jemand nachweisen, dass Hitler KEIN Sozialist war???

  41. #62 Jochen10 (29. Feb 2012 15:53)

    Lieber Jochen, Du tust mir nur leid.
    Ich wünsche Dir, dass Du dein Trauma verarbeiten kannst, bevor Du vor die Hunde gehst.

  42. #64 antonio

    Schämen Sie sich, dass ist ja ganz erbärmlich unten!!!!

    Und dann wundern sich ihresgleichen wenn denen immer wieder ein ganz scharfer Wind entgegen weht.
    Die Hunde habe ich übrigens nicht mehr gesehen, nachdem ich die Verführer vorgeführt habe.

  43. #62 Jochen10 (29. Feb 2012 15:53)

    Bei soviel gezeigter Arroganz hoffe ich aber schon dass du Heilung bei Gott deinem Herrn gesucht hast und nicht seine Wege verlassen hast um sie bei den Ärzten zu suchen. (Siehe altes Testament)

    Leider habe ich den angeführten Text so nicht gefunden im Alten Testament meiner Bibeln. Könnte Sie mir die konkrete Bibelstelle angeben.

  44. #65 Jochen10 (29. Feb 2012 19:03)

    Lieber Jochen,

    wer hat dich so kaputt gemacht?
    Du bist blindwütig und erinnerst mich an eine Hyäne, leider

  45. #66 yam850 (29. Feb 2012 19:43)

    Solche Stellen werden wir auch nicht finden. 🙂
    Sie entspringen seiner Fantasie.
    Gott gab dem Menschen den Verstand und somit das Fundament für u. A. unsere Forscher und Medinziener.

  46. #65 Jochen10 (29. Feb 2012 19:03)

    …und warum soll ich mich dafür schämen, dass ich dich mit „lieber Jochen“ angeredet habe?
    Du tust mir wirklich leid und mit dem „scharfen Wind“ werde ich schon fertig. Mach dir bitte keine Sorgen deswegen.
    Meist sind die „Scharfen Winde“ nur ein laues Lüftchen.

  47. #62 Jochen10 (29. Feb 2012 15:53)

    #12 WahrerSozialDemokrat

    Ich weine mal wieder und will mal lieber wieder nicht wissen warum…

    Fürs Weinen habe ich weder Zeit noch Sinn.
    Das würde mich voll ausbremsen und genau das werde ich nicht zulassen.

    Halte ich für eine falsche Taktik! Ich sehe es lieber so:

    Alles hat seine Stunde.

    Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:

    eine Zeit zum Gebären / und eine Zeit zurm Sterben, /
    eine Zeit zum Pflanzen / und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,
    eine Zeit Zum Töten / und eine Zeit zum Heilen, /
    eine Zeit zum Niederreißen / und eine Zeit zum Bauen,
    eine Zeit zum Weinen / und eine Zeit zum Lachen, /
    eine Zeit für die Klage / und eine Zeit für den Tanz,
    eine Zeit zum Steinewerfen / und eine Zeit zum Steinesammeln, /
    eine Zeit zum Umarmen / und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,
    eine Zeit zum Suchen / und eine Zeit zum Verlieren, /
    eine Zeit zum Behalten / und eine Zeit zm Wegwerfen,
    eine Zeit zum Zerreißen / und eine Zeit zum Zusammennähen, /
    eine Zeit zum Schweigen / und eine Zeit zum Reden,
    eine Zeit zum Lieben / und eine Zeit zum Hassen, /
    eine Zeit für den Krieg / und eine Zeit für den Frieden.

    (Kohelet 3)

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