Die Höhenberger Dschungel-NegerDie political correctness hat nun auch den Kölner Karneval erfasst. Der „Verband binationaler Familien und Partnerschaften“ hat heftige Kritik an traditionsreichen Kölner Karnevalsgruppen wie De Negerköpp oder den Höhenberger Dschungel-Negern (Foto) geübt, weil sie „unkritisch Bilder der Kolonialzeit heraufbeschwören“.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:

Beim Karneval hört der Spaß auf. Das gilt schon für manch einen Karnevalisten, der das Brauchtum allzu ernst nimmt. Jetzt meldet sich auch noch der Verband binationaler Familien und Partnerschaften zu Wort – und attackiert Gruppierungen innerhalb der Kölner Stämme, die sich „Neger“ nennen oder sich als solche verkleiden. „Primitive“ Schwarze gehören nicht in den Karneval, meint der Verein. Geschäftsführerin Michaela Schmitt appelliert an das Festkomitee, Karnevalsvereine und Mitveranstalter wie Schulen und Kindergärten: „Losst uns fiere – nit diskriminiere!“

Wenn sich Karnevalisten schwarz bemalen, Baströckchen anziehen und Knochen ins Haar stecken, würden sie „unkritisch Bilder der Kolonialzeit heraufbeschwören“. Ebenso inakzeptabel sei, dass Vereine immer noch Namen mit ehrverletzenden Bezeichnungen für schwarze Menschen tragen. Für afrodeutsche Familien sei das eine Zumutung. „Schon Kinder ab drei Jahren fühlen sich von solchen Darstellungen irritiert und negativ berührt. Ihre Eltern geraten in Erklärungsnot“, so die Leiterin der Landesgeschäftsstelle NRW mit Sitz in Bonn. Mitglieder hätten mehrfach geschildert, wie es etwa beim Nippeser Dienstagszug und anderswo zu „verstörenden Erlebnissen“ gekommen sei.

„Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.“

Ein Vorwurf, den Peter Berg als Chef der Poller Böschräuber vun 1976 – von der Stunksitzung persifliert als Poller Negerköpp – so nicht nachvollziehen kann: „Die Leute kommen beim Anblick eines Clowns ja auch nicht auf die Idee, dass das Charlie Rivel, Grock oder die Fratellinis beleidigen könnte. Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.“

Ihr Kostüm mit Elementen aus aller Welt lasse bewusst nicht auf ein bestimmtes Volk schließen. Auch seien schon „liebe Menschen aus Ghana mit großer Freude bei unseren Umzügen mitgegangen“. Das sei doch eher integrationsfördernd. Er findet auch nicht, primitiv auszusehen. „Wir sind ein eleganter Augenschmaus.“

Ähnliche Töne auch bei den Höhenberger Dschungel-Negern: „Wir sind ein Traditionsverein“, rechtfertigt sich Mitglied Dieter Eckert. „Das hat doch nix mit Diskriminierung zu tun.“ Die einzige Form von Gewalt, die sie akzeptieren, sei die Nubbelverbrennung. Und auch Vereinskollege Josef Berger meint: „Unsere Gruppe gibt es seit 1967. Damals gab es noch gar keine Diskriminierung.“ Das Festkomitee Kölner Karneval versucht zu vermitteln. Sprecherin Sigrid Krebs betont, der Karneval dürfe niemanden ausgrenzen. Jeder Verein habe dafür zu sorgen, dass sich niemand ausgegrenzt fühlt. „Das muss ja nicht gleich die Änderung eines Namens sein, der eine Geschichte hat. Oft hilft es schon, miteinander zu reden und die Geschichte besser zu erklären.“

Da sind wir ja mal gespannt, wie sich die betreffenden „Stämme“ in der nächsten Karnevalssession präsentieren…

Kontakt:

Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V
Bundesgeschäftsstelle
Ludolfusstr. 2 – 4
60487 Frankfurt / M.
Tel: 069 / 71 37 56 – 0
Fax: 069 / 70 75 092
info@verband-binationaler.de

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92 KOMMENTARE

  1. Alles läuft nach Plan auf dem Weg die „Drei E’s“ nach und nach abzuarbeiten.

    Stufe 2 ist nunmehr erreicht und wird sich immer aggressiver manifestieren:

    1. Entnationalisieren

    2. Enttraditionalisieren

    3. Entsolidarisieren

  2. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft der Kölsche Karneval im Laufe meines Lebens den Bayern als krachlederne Hosen und Seppelhut tragenden, Weißwurst fressenden rauf- und sauflustigen Oberdepp dargestellt hat, der die deutsche Sprache nicht beherrscht.

  3. In der Bunten Republik ist Karneval der ultimative Verrat an der Staatsideologie- der Politischen Korrektheit.

    Die „Narrenfreiheit“ wird kurzerhand zur „anti-bunten Agitation und Propaganda“ hochstilisiert!

    Vorerst steht darauf nur die Strafe der sozialen Ächtung durch „Empörung“ – in Zukunft aber droht wohl der GOULAG!

  4. Die normale Antwort darauf lautet traditionellerweise im Rheinland:
    „Jeder Jeck ist anders“, meint: „Leben und leben lassen“.

    Die hier angebrachte Antwort muss aber auch im Rheinland heutzutage lauten:
    „Geht doch dahin zurück, wo ihr hergekommen seid, wenn es euch nicht gefällt.“

    Sage ich als Rheinländer.

  5. „…Jeder Verein habe dafür zu sorgen, dass sich niemand ausgegrenzt fühlt….“

    Welch absurde Vorstellung, dass sich bei 83 Millionen Einwohnern niemand „ausgegrenzt“ fühlen soll. Auf welchem Planeten leben die eigentlich?

    ————
    Unabhängig vom Karneval:

    Ich mag es sowieso ganz und gar nicht, dass seit einigen Jahren ständig emotionalisiert wird, wo bestimmten Seiten die Argumente fehlen.

    „Beleidigt sein“, „wütend“, „gekränkt“, „ausgegrenzt fühlen“ – sollen das Ebenen sein, auf denen Sachthemen besprochen werden? Aber die Kreise, die so reden, wissen schon warum: Argumente leer, Emotionen voll.

  6. #3 Hausener Bub (14. Feb 2012 16:39)

    GENAU DAS ist deren Plan! Uns SO muss man darauf antworten: http://www.blu-news.org/2012/02/14/ich-liebe-deutsche-land/

    FrankFurters Liebeserklärung an UNSER LAND! Da muss erst ein Halbspanier kommen und uns mal erklären, wie Patriotismus geht!!

    Kann PI das Dingen nicht auch bringen, als Antwort an diese ganzen hirnverbrannten Linken?

    Jetzt fallen die schon übern Karneval her. Ich könnte KOTZEN!

  7. Die Idioten werden nicht alle. Bald gehen wir alle in Burka und Nachthemd, weil die Bekloppten sonst glauben, wir Normalos wollten uns hervortun und die „Echten“ damit lächerlich machen. Die könnten ja beleidigt sein.

  8. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daddy

  9. #2 Mecklenburger (14. Feb 2012 16:38)

    So bin ich letztes Jahr zum Fasching gegangen. Hab sogar einen Preis gewonnen.

    Sie sind ganz eindeutig ein Rassist! 😆 😆 😆

  10. Wenn man „Das war der Neger Schuld“ g**gelt, dann kommt man zu einer Äußerung eines Grünen!
    Der redete sich damit raus, dass Neger vom latainischen Negro abstammt.
    Man muss halt Grüner sein, um Neger sagen zu dürfen……

  11. Vor kurzem hatte ich in einem lokal blättchen auch so einen Bericht gelesen. Da ist eine Dame als Kopftuchträgering in die Bütt gegangen. Prompt kam ein paar Tage Später der erste Rassismus Vorwurf. Muss ich nochmal rauskramen.

  12. Sorry,aber ich liege gerade auf dem Fussboden vor Lachen.Jetzt wird es aber echt albern.
    Ich biege jetzt auch nicht mehr rechts ab,trinke auch nur noch links gerührten Kaffee,gehe nicht mehr zum Rechtsanwalt oder zur Rechtsberatung.Ich verlange dass der Rechtsverkehr abgeschafft wird.
    Liebe FreundeInnen,wenn das so weiter geht,darf man seinen Kaffee nicht mehr schwarz trinken.So langsam reicht es.Jeden Morgen,wenn ich aufgestanden bin,mache ich mir schon Gedanken,über das was ich an diesem Tag sage oder mache um nicht in den braunen Sumpf gezogen zu werden.
    OMG.

  13. Also bis eben wusste ich noch nicht als was ich am Fasching gehen soll. Mal sehen ob genügend Schuhcreme da ist ;)!

  14. Die Beldeidigten sind die Humorlosen. Ich als Pole kann ich nur schmunzeln wenn ich die Witze über die von meinen Landsleuten geklauten Autos höre. Beleidigt bin ich nicht – ich klaue nämlich keine, und wenn ich das tun würde, hätte ich mich wegen der Wahrheit nicht beleidigt fühlen können. Ansonsten Kolle Allaf!

  15. Ernst Neger dürfte dann heute auch nicht mehr „Heile heile Gänsje“ singen, wäre ja rassisitisch. Oh Mannn …

  16. Terror der Political Korrektness. Jeder der sich hier diskrimiert fühlt kann ja nach Hause fahren und sich dort gegen Diskriminierung einsetzen. Gibt es bestimmt ne Menge zu tun und andere Herausforderungen als Karnevalsvereine.

  17. Ich hab`s doch gesagt, das die Politkorrekten sich jetzt den Karneval vornehmen, weil die Narrenfreiheit eine der letzten Inseln der bürgerlichen Meinungsfreiheit ist.

    Das geht natürlich gar nicht.

  18. Wir sollten auch gleich das Wort „negativ“ aus unserer Sprache streichen, schließlich könnte es ja falsch verstanden werden. Es ist einfach lächerlich mit was die Leute sich so befassen wenn sie nichts sinnvolles zu tun haben. Ach und „Kartoffel“ will ich auch nie wieder irgendwo hören, denn da fühl ich mich ganz doll beleidigt…..

  19. Wie oft müssen wir Deutschen uns eigentlich noch bei jeder sich bietenden Gelegenheit als „Rassisten“ beschimpfen lassen?

    Was fällt denen eigentlich ein?

    Da sag` ich nur: Selber Arschgeige!

  20. Auf Youtube gab es lange eine alte Aufnahme von dem wunderbar albernen Efim Schachmeister von 1926 „Der Neger hat sein Kind gebissen“. Samt damaliger musikalischer Replik darauf „Der Neger beißt sein Kind nicht mehr“.

    Beides wurde aus Angst vor „Rassismus“ entfernt.

  21. Wenn aber einer der Heiligen Drei Könige(Die Drei Weisen aus dem Morgenland) einer schwarz angemalt ist, dann ist es recht, gell, denn Schwaze sind immer die Guten, muahahaha!

  22. Früher haben alle Menschen richtig arbeiten müssen. Da gab es keine Vereine, in denen man den ganzen Tag multikulturelles „Mensch ärgere Dich nicht“ gespielt und dafür noch haufenweise Steuergelder eingesackt hat.

  23. Auch schön: die Eselsmesse
    http://de.wikipedia.org/wiki/Eselsmesse

    „Humor ist noch nicht Religiosität, sondern ihr Konfinium (Grenzbereich). Humor ist das Inkognito des Religiösen.“

    „In unserer Zeit wird viel von Ironie und Humor geredet, besonders von Leuten, die nie vermocht haben, sie praktisch auszuüben“ (S.K.)

  24. Achtung:Wilhelm Busch schrieb rassistische Comics, zB.Fips der Affe
    Im Struwwelpeter wird der Mohr genannt…

    Kürzlich kam eine Reportage im Fernsehn, wie die Nazis den Karneval für ihre Zwecke umgemodelt und missbraucht hatten,sehr Aufschlussreich.Die Karnevalsvereine sind nach und nach eingeknickt, haben sich angepasst und die Naziideologie transportiert.
    Ich ahne, dass man daraus nichts gelernt hat.

  25. Der in der Spaßverderber-Sache federführende „Neger- und Ausländer-Schutzverband“ e.V. ist gemeinnützig.

    Ob die Vorstandsweiber des Vereins – die Männerquote in deren Führungsgremium ist bemerkenswerter Weise gleich null – das mit dem GEMEIN irgendwie falsch verstanden haben?

  26. Der immer noch beliebte Star der Mainzer Fastnacht Ernst Neger, müsste sich wohl umtaufen lassen, um noch P.C. zu sein.
    Ich glaub der dreht sich gerade im Grab um.
    Welch ein Hohn und Groteske.

  27. Die Geschäftsführerin der binationalen Verbindungen prostestiert gegen die „verstörenden“ Verkleidungen.
    Na so was, in welche Verkleidungen steckt sie denn ihren Nachwuchs:
    Indianerkostüm:
    > wie pervers, nachdem Weiße die Ureinwohner fast ausgerottet haben
    Prinzeßchen:
    > Mette Marit und Maxima kriegen einen Tobsuchtsanfall wegen Amtsanmaßung

    Und die Mama meldet sich zum Inka- Pan-Flöte-Kursus oder Aborigines- Didgeridoo-Spielen an, reißt sich die Kultur der geknechteteten Völker als Spaßfaktor unter den Nagel, regt sich aber über Karneval auf, diese Spinner

    und wie viele deutsche Damen rennen zum Bauchtanz, oder zum Hula-Hula und bedienen sich mit merkwürdigen beleidigenden Verrenkungen bei anderen Kulturen.Da sehen sie mehrheitlich nicht so graziös aus wie die Originale, wenn sie mal in den Spiegel gucken, würden sie davon Abstand nehmen.
    Bleiben die da in Zukunft beim Training denn auch weg, wegen der „Diskriminierung“? 😉

  28. Und:
    Die Karawane zieht weiter dä Sulthahn hät Durscht…
    geht ja dann bald auch nicht mehr.
    Wenn die Mayzeck vom Zensurrat der Mohammedaner in Deutschland, ZMD, erst mal festgestellt hat, dass ein Mohammedaner keinen Allohol trinkt.
    Das Karnevalslied also höchst verletzend für alle MuselManen sei und den friedlichen Islam so scherwiegend beleidige, dass er an künftigen Freitagen, spontane Reaktionen der Moscheebesucher nicht mehr ausschließen könne.

    Also, Mayzeck, nun tritt schnell vor die Presse!

  29. Diesem binationalen Verband wird’s so ergehen wie Herrn Orhan Akman, Stadtrat in München, der letzte Woche das Wort „Schwarzfahren“ weil rassistisch verbieten lassen wollte, jetzt steht er als Volltrottel da. KStA-Leser: „Da laachste dich kapoot dat nennt mer Diskriminierung. Han die Schwimmbootze nix besseres zu dunn als die paar Nejerköpp blöd vun der Sick anzemache?“

  30. Sorry aber wie blöd müssen die Karnevalisten gewesen sein, dass sie das nicht haben kommen sehen?
    Bereits als ich das PI Foto gesehen habe, wusste ich was Sache ist und was für Konsequenzen das mit sich führen wird.

  31. @ #43 Addon4

    Was wollen Sie damit sagen?

    Etwa die Karnevalisten hätten auf den Auftritt verzichten sollen?

    Jetzt erst recht, bei jeder Gelegenheit!

  32. „Schon Kinder ab drei Jahren fühlen sich von solchen Darstellungen irritiert und negativ berührt. Ihre Eltern geraten in Erklärungsnot“

    Klar, alle dreijährigen DreikäsehochInnen fühlen sich beim Anblick von schwarz bemalten Menschen, Baströcken und Knochen in den Haaren schlagartig in die Kolonialzeit zurückversetzt!
    Wer kennt das nicht: ein dreijähriger, womöglich als Indianer verkleideter, binationaler Junge zu seiner ratlosen Mutti: „Uuui, wissen die denn nicht, welche Schuld wir mit Deutsch-Ostafrika auf uns geladen haben? Wie unkritisch von denen!“

  33. #43 Addon4 (14. Feb 2012 18:03)

    Sorry aber wie blöd müssen die Karnevalisten gewesen sein, dass sie das nicht haben kommen sehen?
    Bereits als ich das PI Foto gesehen habe, wusste ich was Sache ist und was für Konsequenzen das mit sich führen wird.

    ———————————————-

    Diese Vereine existieren seit Dekaden unverändert in dieser Form und wie hätte man sich denn prophilaktisch auf diesen Nonsens vorbereiten sollen?
    Hätte man etwa die schwarze Schminke gegen z.B. weisse tauschen sollen, damit diese „Nazijäger“ ruhe geben?
    DAS wäre blöd!

  34. Was soll das?

    Die Kölner sind doch immer stolz darauf, dass ihre Stadt so schön „bunt“ ist.

    Ohne „De Negerköpp“ sind doch schön bunt.

    Aber vielleicht sollte sich der Verein „De Schwarzafrikaner-mit-Migrationshintergrund“ nennen.

  35. Steht der Feten-Song „Komm hol dein Lasso raus“ eigentlich auch schon auf dem Index? Da gehört er ja eigentlich hin, denn „spielerisch“ war der Umgang zwischen „Cowboys und Indianern“ ja nicht immer so ganz 😉

    Ganz ehrlich, so langsam entwickelt sich bei mir eine Linkophobie. Erste Anzeichen sind schon da, ich hasse mittlerweile grüne Ampeln genauso wie Rote, die Gelbphase erinnert mich dann an die Schnarre und stimmt mich auch nicht gerade wohlwollender. Und statt „Link“ benutze ich neuerdings lieber das Wort „(Internet-)verknüpfung.

  36. Warum gehen nicht einfach mal alle in Burka? Da würden unsere Bereicherer aber ganz schön blöde schauen!!! Und die Politiker finden es politisch korrekt…

  37. Die letzten Wochen drehen die Apologeten der Political Correctness aber voll auf. Ist das bereits das Rückzugsgefecht? 😉

  38. Ich geh dieses Jahr als Krankenschwester 🙂 Beleidige ich jetzt den Beruf? Wird die IHK auf mich gehetzt? Sch… drauf!

  39. „Schon Kinder ab drei Jahren fühlen sich von solchen Darstellungen irritiert und negativ berührt. Ihre Eltern geraten in Erklärungsnot“

    ,

    Ah ja, :mrgreen:

  40. Immer wieder erstaunlich, elche Vereine es gibt. Manche Leute scheinen Langeweile zu haben und gründen deshalb einen Verein.

  41. Richtig! Sollen sich die Negerköpp gefälligst nicht in Nippes blicken lassen, bzw. speziell für die Stadtteile Nippes u. Ehrenfeld eine andere Verkleidung wählen!
    Immer schön an die Umgebung anpassen.
    (Ironie off)

    #53 WahrerSozialDemokrat
    Kommt darauf an, was du als strammer Deutscher definierst. 😉

    Um tatsächlich niemanden zu beleidigen müßtest du in devoter schüchterner Körperhaltung und schreckhaftem Verhalten durch die Gassen ziehen der immer um sich sieht, damit er nicht zu einem Opfa wird.
    Vielleicht verleihen Zuckungen noch die letzte Autenzität.
    Geh aber nicht allein, sonst könntest du tatsächlich…. 😉

  42. „Mein lieber Freund, mein lieber Freund
    doie alten Zeiten sind vorbei
    ob man da lacht, ob man da weint
    die welt geht weiter, een zwo drei

    Ein kleines Häuflein Gutmenschen
    macht heut‘ die grosse Politik
    die schaffen Zonen, ändern Staaten
    doch was ist hier mit uns im Augenblick

    Wir sind die Engeborenen von Polit-Korrekt-zesien…hei tschibbela tschibbela tschibbela bum“

    http://www.youtube.com/watch?v=TLhCBWR8rC4

  43. An jeder Bantu-Nager hat an Hosenträger, aber unseroner der hat nix…

    An jeder Südfranzose hat was in er Hose, aber unseroner der hat nix…

  44. Sind eigentlich Blondinen-Witze diskriminierend? Und Ostfriesen-Witze? Und was ist, wenn eine Blondine aus Ostfriesland stammt?

  45. Im Kölner Karneval gab es immer schon alles was uns Fremd war, von Neger, Barbaren, Hunnen, Idianer, Zigeuner, Cowboys, Mexicaner, Chinesen, Mafia, Bürgerwehren, bis hin zu Bayern und Ostfriesen. Und für viele ist es auch Identität und nicht nur Brauchtum, sondern auch die Geschichte kennen lernen von dem was sie darstellten…

    Mit Vereinen und ohne Vereinen! Nun sind die Fremden bei uns und… das hat man nun davon…von der kulturellen Vielfalt… das Origianal fordert den Ernst und nicht den Spaß!

    P.S. Und früher haben sich Chinesen über die Chinesen gefreut, Neger über Neger, Bayern über Bayern u.s.w. heute ist jeder nur noch beleidigt! Ich freu mich doch auch, wenn in Bayern Viva Colonia gesungen wird! 🙂

  46. #57 Thomas_Paine

    Jep, Rassismus pur!
    Ne echte Poller Negerkopp mit Ramsdorfer Kölsch up der Hand.

    Die Sitzung war super lustig.
    Kann die Veranstaltung im Gürzenich nur empfehlen – und natürlich die Hännesjen Theater Puppensitzung!
    Alaaf! 🙂

  47. Berichtigung

    Natürlich Früh Kölsch. Hab’s jetzt mit dem Verwechselt das ich gerade trink‘.

  48. Wetten, dass es zu einer Änderung der Namen kommen wird?
    Die Gutmenschen werden nicht locker lassen. Da verstehen die keinen Spaß.
    PI sollte vielleicht in einem halben Jahr mal nachfragen, was daraus geworden ist.

  49. „Schon Kinder ab drei Jahren fühlen sich von solchen Darstellungen irritiert und negativ berührt.“

    —————————————–

    Es soll auch Menschen geben, die sich von Frauen ohne Kopftuch irritiert und negativ berührt fühlen…..ihr bi-nationalen Knallköpp^^

  50. Ich bin mittlerweile soweit ich würde den Affen von Pippi Langstrumpf wählen nur um die Grünen zu verhindern !!

  51. Die Politische Korrektheit ist wie Lepra, Cholera, oder Malaria eine Geisel der Menschheit.

    Die politisch Korrekten wollen den Menschen den Humor nehmen und das Lachen verbieten. Alles wird ernst genommen und irgend ein durchgeknallter rotgrüner Gutmenschen-Spinner könnte sich ja bei einem Witz betroffen fühlen.

    Die Gutmenschen wollen Satire, Komik, oder auch nur Humor verbieten. Und wo sind wir wenn wir diese Sachen abschaffen?

    In einem moslemischen Scharia-Staat. Da ist Satire, Komik oder Humor auch bei Todesstrafe verboten. Ich denke mal unsere Gutmenschen-Spinner wollen Zustände hier schaffen wie im Gotteskrieger-Staat Iran wo fanatische und humorlose Ayatollahs das Sagen haben!

  52. #66 Rixdorfer (14. Feb 2012 19:58)

    Wetten, dass es zu einer Änderung der Namen kommen wird?

    Glaub ich net! Das sind alles in den Bürgervierteln verwachsene Vereine, z.T. über Familiengenerationen und auch mit personellen politischen Einfluss und mit viel Solidarität bei den vereinslosen Karnevalisten.

    Trotz personellen politischen Einfluss (Einzelpersonen), ohne dabei als Verein politisch zu sein oder gar Einfluss auszuüben, sind es keine Angriffsziele für politische Agitation von Links! Zwar haben Linke Intellektuelle und SchwuLesbo ergänzende Vereine gegründet, sind und bleiben aber Exoten, da Verwachsenheit fehlt (weder in Vierteln noch in Tradition oder „Kölnsein“(Sprache)).

    Davon abgesehen würde eine funktionierende Integration sowieso nur über traditionelle Vereine funktionieren. Die Linken- und SchwuLesbo-Karnevals-Vereine sind da eher extrem auf interne Homogenität bedacht.

    Was in 10 Jahren ist, weiß nicht…

  53. Bei den Karnevalszügen alle verfügbaren Psychiater mitlaufen lassen. Sobald ein Zuschauer in Schrei-oder Schunkelkrämpfe verfällt muss eingegriffen werden! Sofort besänftigend zusprechen und aus dem Gedränge wegbringen. Meldung bei der Polizei nicht vergessen.
    Vor allem darauf achten, dass Türkenkinder nichts aufheben was von den furchtbaren Prunkwagen herabgeworfen wird.
    Ganz, ganz schlecht für den Glauben!

  54. Vor einem Jahr am Fasching haben mich meine netten türkischen Nachbarskinder angesprochen und mich gefragt: „Heute ist doch Fasching. Wieso bist du nicht verkleidet?“

    Ich antwortete: „Das ist eine gute Frage. Aber heute ist sogar Kinderfasching. Wieso seit ihr dann nicht verkleidet?“

    Sie antworteten ganz traurig: „Wir sind Moslems. Unsere Eltern haben uns das verboten. Wir dürfen nichts machen was christlich ist!“

    Davon abgesehen dass Fasching kaum etwas mit Christentum zu tun hat, hat mir diese kurze Unterhaltung mal wieder gezeigt was unser Moslems von Toleranz halten.

    Nämlich gar nichts!

  55. Hallo,
    viel Feind viel Ehr. Nach diesem Motto wollen die Bessermenschen der Mehrheit, den Normalos, ein wenig auf Vordermann bringen.
    Diese Sektierer werden aber feststellen das der Normalo sich wohl eine Zeit lang vor ihren Karren spannen lästen um den nützlichen Idioten abzugeben. Aber wenn sie sich mit Karnevalisten; Fussball-Fans und anderen Mehrheiten anlegen werden diese Verbohrten Sektierer feststellen das da eine Schmerzgrenze überschritten wird und das „System“ zurückschlagen wird..

  56. Ich frage mich, warum die Medien über jeden Blödsinn berichten, der im Sinne unserer political correctness abgesondert wird.

    Im Ignorieren und Verschweigen sind sie doch sonst recht gut, wenn es gilt, Meinungen und Presseerklärungen zu unterdrücken, die ihnen nicht genehm sind.

  57. Der Kölsche Karneval ist doch schon seit Jahren politisch korrekt.
    Früher wurden politische Probleme dargestellt, heute nur noch was erlaubt ist.

    Die Karnevalisten sind schon lange nicht mehr was sie mal waren.

  58. „Und auch Vereinskollege Josef Berger meint: „Unsere Gruppe gibt es seit 1967. Damals gab es noch gar keine Diskriminierung.“

    Der ist gut.

    🙂

  59. Ja und die Roten Funken beleidigen die gesamte indigene Bevölkerung der USA.
    Es ist ein Skandal!
    Auf den Schreck ess ich jetzt erst mal ein Sinti und Roma – Schnitzel.

  60. Und auch Vereinskollege Josef Berger meint: „Unsere Gruppe gibt es seit 1967. Damals gab es noch gar keine Diskriminierung.“

    Die 100-Punkte-Antwort auf diesen VOLLKOMMEN HIRNRISSIGEN RASSISMUS-SCHWACHSINNS-VORWURF aus DEPPENDORF an der DÖDEL! Dieses Land ist am verblöden!

  61. Da ist es ja auch Rassismus, wenn Billi Moh in Bayaerntrach und Maßkrug in der Hand auf der Bühne stand! Eigenartig, das immer Minderheit von sich denken,um ihre Meinung dreht sich die Welt!

  62. Sehr geehrte Damen und Herren,

    mir blieb das Lachen im Halse stecken, als ich von Ihrem Vorstoß bezüglich der als Schwarze verkleideten Menschen im Karneval hörte.
    Es ist Spaß! Harmloser Spaß für Kinder. Alles, aber auch alles wird im Karneval, in diesem Fall wortwörtlich, durch den Kakao gezogen und wenn sich Weiße zu Schwarzen machen und das Stammesgehabe, das man noch heute in manchen Teilen Afrikas findet, persiflieren, dann ist das kein Grund, auf die Barrikaden zu gehen. Es ist schade, dass Sie offenbar hier etwas Böses vermuten. Sie treffen damit natürlich einen deutschen Automatismus. Irgendwer mit Verantwortung wird sich sicher finden, der sich jetzt die Asche auf’s Haupt streut und nun dafür sorgt, dass in Zukunft keine „Neger“ mehr mitlaufen.
    Ich habe selber einen dunkelhäutigen Jungen. Seine Mutter ist Indianerin aus Peru. Wenn ich nun irgendwo Kinder sehe, die sich als Indianer verkleiden, muss ich die nun bei Ihnen anzeigen? Ist das Diskriminierung?

    Sie haben es ganz mächtig übertrieben! Machen Sie doch den Leuten ihren Karnevalsspaß nicht zunichte, nur weil Sie Rassismus an jeder Ecke vermuten müssen. Mit der Diskriminierung ist es in Deutschland wie mit einem Phantom! Irgendwer hat es immer gesehen, aber greifbar ist es nicht. Ich als Halbitaliener und mein Vater, mein Sohn und seine Mutter, haben in Deutschland noch keine Diskriminierung erlebt.

    Als ich das gehört habe, habe ich gedacht, dass wir hier in diesem Land wirklich ein ernstes Problem haben, wenn so ein Vorstoß gemacht wird. Und zwar kein Problem mit Rassismus, sondern mit einer Überempfindlichkeit in dem Bereich, die viel mehr dafür sorgt, dass die Kulturen sich misstrauisch begegnen, als so ein lustiger „Neger“.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Sebastian XYZ

  63. Über diesen peinlichen Verband, der mit diesem Schwachsinn ernst genommen werden will, kann man nur lachen. Den schlimmsten Gefallen, den man solchen Typen machen kann, ist sie ernst zu nehmen.

    Doröm: Dreimol Negerköpp Alaaf!

  64. Demnächst werden Cowboys verboten, weil die auch Naziehs sind.
    Das linksextreme Dokumentationszentrum hat bestimmt schon einige Western im Archiv,wo sie auf Indianer schießen.
    Außerdem sind die auch noch US-Imperialisten! Das geht gar nicht!

  65. Die Linksgrünen haben den rheinsichen Karneval als „Proletenveranstaltung“ schon immer gehasst.
    Wer in den 80ern als „Linker“ zum Karneval ging wurde als Spießer geächtet, im schlimmsten Fall aus der (politischen) WG geschmissen. Das ist z.B. dem Kabarettisten Jürgen Becker passiert. Später haben die „Linksgrünen“ die trotzdem feiern wollten deswegen den Alternativkarneval mit Stunksitzung etc. aus der Taufe gehoben. Humorlose Oberlehrer, das sind die meisten Linksgrünen Gutmenschen

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