Am Samstag kamen Mitglieder der Bürgerbewegung Pax Europa zu einer Kundgebung nach Penzberg, wo sich 1995 der aus Mazedonien stammende Bajrambejamin Idriz niederließ, um den dortigen Rechtgläubigen ab 2005 als Imam vorzustehen. Die Bevölkerung der oberbayerischen Gemeinde erfuhr anhand einiger Infozettel, mit wem sie es bei diesem Moslem mitsamt seiner Verbindungen zu tun hat. So war bei dessen Einbürgerung bekanntlich Ahmad al-Kalifa von der berühmt-berüchtigten „Vierten Moschee“ in Freimann behilflich, gegen den die Staatsanwaltschaft München schon wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung ermittelte und bei dem der spätere 9/11-Attentäter von 1993, Mahmud Abouhalima, mehrfach zu Besuch war.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Islamische Gemeinde Penzberg, die mit Hilfe der extremistischen Vereinigung Milli Görüs gegründet wurde, wird seit 2007 mitsamt Imam Idriz vom Verfassungsschutz überwacht, da Idriz Kontakte zu islamischen Fundamentalisten wie Ibrahim el-Zayat, Chef der Muslimbrüder in Deutschland, pflegt(e). Die akademischen Titel von Idriz sind laut ARD Report München frei erfunden.

So war es dringend notwendig, den Penzberger Bürgern das Wissen zu vermitteln, was sich in ihrer Heimatstadt hinter den sorgsam aufgebauten Schönfärbe-Kulissen der Moschee und ihres Imams so alles tut. Wir verteilten 200 Flugblätter „Penzberger Bürger! Wussten Sie, dass..„, von denen übrigens kein einziges weggeworfen wurde. Die TV-Reportage von ARD Report München hatte wohl ihren Teil dazu beigetragen, dass man dem Imam Idriz nun nicht mehr alles so bereitwillig glaubt wie bisher.

Der erste stellvertretende Vorsitzende des Vereins „Zentrum für Islam in Europa München“, Stefan Jakob Wimmer, interessierte sich offensichtlich auch für die vielen Informationen, die wir nach Penzberg gebracht hatten.

Wir zeigten unter anderem auf, dass Husein Djozo, den Idriz als ein muslimisches theologisches Vorbild deklariert, bei den Nazis ein Militär-Imam der Waffen-SS war. In einem Brief an SS-Reichsführer Heinrich Himmler schrieb Imam Djozo am 6.12.1943:

Ich erachte es daher für meine Pflicht, im Namen der Imame dieser Division sowie im Namen von Hunderttausend Armen aus Bosnien dem Reichsführer unseren Dank auf die Art auszusprechen, indem ich unsere aufrichtigste Bereitschaft ausspreche, unser Leben im Kampfe für den großen Führer Adolf Hitler und das Neue Europa einsetzen zu wollen.

Idriz kann sich auch nicht herausreden, dass er von dieser Vergangenheit Djozos „nichts gewusst“ habe und für ihn nur dessen „theologisches“ Wirken nach 1945 maßgeblich sei. Djozo bot beispielsweise 1968 auf einem Kongress in Kairo Spenden und freiwillige Soldaten für den Djihad gegen Israel an. An Djozos zutiefst judenhassender Einstellung hatte sich ganz offensichtlich nichts geändert. 1943 formulierte er einen äußerst aufschlussreichen Aufsatz über die Aufgaben des SS-Mannes:

„Niemals in der Geschichte wurde einem Soldaten eine größere Last aufgebürdet als dem heutigen SS-Mann. (..)

Als erste Aufgabe beschlossen Deutschland und seine Verbündeten vor vier Jahren, Europa von all seinen feindseligen Gegnern zu befreien. Von 1939 bis heute sind die entscheidendsten Schlachten gekämpft worden. Kommunismus, Kapitalismus und Judentum standen Schulter an Schulter gegen den Europäischen Kontinent.

Nach bitterem Leiden in unserer kroatischen Heimat, aber besonders in Bosnien-Herzegowina, haben wir gelernt, was es bedeutet, wenn Europas Feinde regieren. Es darf nicht erlaubt werden, dass sich dies wieder ereignet, und aus diesem Grund dienen Bosniens beste Söhne in der SS.

Durch das Versailler Diktat wurde Europa in ein völlig sinnloses Fundament geworfen und unter dem Namen der Demokratie spielten Juden und Freimaurer Schlüsselrollen im politischen und sozialen Leben. Es wird nicht einfach sein, Europa von diesen Feinden zu befreien, aber der SS-Mann wird eine bessere Zukunft für Europa errichten.“

(Übersetzung aus dem Englischen aus dem Buch “Himmlers Bosnian Division – The Waffen-SS Handschar Division 1943-1945? von George Lepre, S. 77-79)

Ein Judenhasser par excellance als theologisches Vorbild für einen Imam, der in München ein europäisches Islamzentrum errichten will, liefert Grundlage für viele spannende Diskussionen. Ganz abgesehen von den weiteren „Vorbildern“ des Herrn Idriz wie etwa dem Tunesier Rachid al-Ghannouchi, der schon Mütter von palästinensischen Selbstmordattentätern segnete und ein begeisterter Anhänger der Hamas ist. Bisher haben solche Tatsachen aber keine Partei im Münchner Stadtrat und keinen seiner zahlreichen Unterstützer, beispielsweise Rechtsanwalt Hildebrecht Braun – ein früherer Bundestagsabgeordneter der FDP – gestört.

Braun interessierte sich aber zumindest für unsere Fakten und liess sich auch darüber aufklären, wie Idriz in seinem Buch „Grüß Gott Herr Imam“ unhaltbare Schönfärbungen, Verdrehungen und Falschdarstellungen über den Islam verbreitet. All dies wird die Bürgerbewegung Pax Europa demnächst in der Informationsbroschüre „Grüß Gott, Herr Idriz“ veröffentlichen.

Im Gegensatz zu Braun war Stefan Jakob Wimmer zu keinerlei sachlicher Diskussion bereit. Er rief uns nur erregt zu, dass er nicht mit „Extremisten“ rede. Wer unter uns und warum „Extremist“ sei, konnte er nicht belegen. Nun, auf diese Weise kann man auch einem unliebsamen fachlichen Austausch aus dem Weg gehen. Die Fakten sind nun einmal erdrückend und viele Penzberger Bürger wollten davor nicht die Augen verschließen.

In vielen Diskussionen mit kritiklosen Unterstützern des Imams Idriz wurde deutlich, wie wenig diese Menschen über die Gefahren des Islams Bescheid wissen. Sie wollen sich vielmehr bereitwillig von den Beteuerungen des Imams einlullen lassen, wie friedlich der Islam und wie barmherzig der Prophet Mohammed doch sei. Der Wunsch nach einem harmonischen Miteinander sitzt bei manchen Penzbergern so tief, dass sie sich viel lieber anflunkern lassen möchten, als sich mit den bedrohlichen Tatsachen zu beschäftigen.

Die Islamische Gemeinde Penzberg nahm diesen Infostand offensichtlich sehr ernst. Ihr erster Vorsitzender Bayram Yerli kam schon während unseres Aufbaus und beschwerte sich darüber, dass wir „hetzen“ und das „friedliche Zusammenleben“ stören würden. Es sei unfassbar, dass wir nur zwei Tage nach dem Gedenktag für die mutmasslich von der Terrorzelle NSU ermordeten ausländischen Mitbürger so etwas hier veranstalten würden.

Was das eine mit dem anderen faktisch zu tun hat, konnte er uns allerdings nicht erklären. Unsere Aufklärung würde seiner Meinung nach „Rechtsradikale unterstützen“. In seiner Logik dürfte also demnach keine sachliche Information über den Islam und seine Repräsentanten stattfinden, da dies eine „ausländerfeindliche“ Stimmung auslösen würde. So kann man natürlich auch Kritik am Islam zu unterdrücken versuchen. Mit unseren Informationen beschäftigte er sich nicht, er las nichts durch, nahm keine Stellung und konnte demnach auch nichts widerlegen. Dafür schimpfte er umso lautstarker.

Auch seine Frau, die islamisch korrekt bekopftuchte Gönül Yerli, Vizedirektorin des Islamischen Forums Penzberg, beobachtete unseren Infostand, ohne allerdings zu uns zu kommen. Auch sie zeigte bezeichnenderweise keinerlei Interesse, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen.

Einer der wenigen Moslems, der mit uns diskutierte, versuchte uns Märchen aus 1001er Nacht über den den Islam und den Koran zu erzählen. In einem solchen Fall ist es zwar immer gut, wenn man ein Exemplar des „Heiligen Buches“ bereithält, um die Tatsachen belegen zu können. Aber dies löst – wie immer – nur die bekannten Vernebelungstiraden wie „falsch übersetzt“, „aus dem Zusammenhang gerissen“ etc. pp. aus.

Wir erreichten an diesem Tag trotz der ungemütlichen Wetterlage mit unseren Informationen viele Menschen und konnten interessante Gespräche führen, auch mit Mitgliedern des Penzberger Stadtrates.

Vor Ort anwesende Journalistinnen der Süddeutschen Zeitung und des Penzberger Merkurs werden über unsere Veranstaltung berichten, wobei vermutlich nichts Objektives zu erwarten ist. Die Damen stellten uns keine einzige Frage, wohingegen sie sich lange mit den Vertretern der Islamischen Gemeinde Penzberg unterhielten. Tenor der Reportagen dürfte in etwa sein: „Rechtspopulisten stören den friedlichen interreligiösen Dialog in Penzberg“. Nicht Neues also in Absurdistan.

Uns kümmert die linksverdrehte realitätsblinde Propaganda schon lange nicht mehr. Es ist wichtig, die Bevölkerung zu erreichen, und die lässt sich immer weniger täuschen. Der Fata Morgana des uns beharrlich vorgegaukelten „moderaten Euro-Islams“ gilt es mit harten Fakten wie auf unseren Infozetteln zu begegnen. Die erlebbare Wirklichkeit trägt ihren Teil dazu bei, dass die Wahrheit immer mehr ans Licht kommt.

(Fotos: Roland Heinrich)

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65 KOMMENTARE

  1. Die Marburger PI-Gruppe wollte letztes Jahr einen BPE Infostand beantragen. Es gab dabei ungewöhnliche Repressalien durch die Stadt Marburg. Erstens sollte jegliches Infomaterial zur “Prüfung” dem Ordnungsamt vorgelegt werden. Desweiteren wurden dem Antragsteller durch die Blume angedroht, er bekäme “Schwierigkeiten” an seinem Arbeitsplatz.
    Als kurze Zeit später ein zweiter Stand durch eine andere Person beantragt wurde, verfuhr man ebenso.
    So sieht Meinungsfreiheit im Jahr 2011 in Absurdistan-Bananistan aus.

  2. Das war eine tolle Aktion in Penzberg! Nur das Wetter hätte etwas besser sein können.

    Jetzt kann man gespannt sein, was die Süddeutsche und der Merkur bringen werden. Aber eigentlich wissen wir das ja schon.

  3. Danke an alle Beteiligten für diese unermüdliche Aufklärungsarbeit.
    Umso mehr, als man nie sicher sein kann, nicht körperlich angegriffen zu werden. Ich habe hautnah erleben dürfen, wie zur NRW-Landtagswahl ein Infostand der PRO-NRW regelrecht von rotlackierten vermummten Faschisten zu Kleinholz gemacht wurde.

    Pressemitteilung: Gewalttätige Auseinandersetzung am Rechtsradikalen-Infostand. So werden Tatsachen verfälscht.

  4. #4 Teiwaz (27. Feb 2012 12:05)
    >Umso mehr, als man nie sicher sein kann, nicht körperlich angegriffen zu werden

    Da der Rechtsstaat beinahe fertig hat, denken wir vor Ort, analog zur freiwilligen Feuerwehr, an eine freiwillige Bürgerwehr – keine Hallodris , sondern ausgewählte Honoratioren, die dann auch ordentlich ausgebildet werden.

    Keine Regierung und keine Bataillone vermögen Recht und Freiheit zu schützen, wenn der Bürger nicht imstande ist, selber vor die Haustüre zu treten um nachzusehen, was es gibt. (Gottfried Keller)

  5. Prima Aktion! Man muss den mohammedanischen Lügenbaronen, ihren politischen Intrigen und dem linken Klüngel von Helfershelfern die Stirn bieten.

  6. Eine sehr gelungene Aktion der ich glücklicherweise auch beiwohnen durfte.

    Herr Stürzenberger hat meine grösste Hochachtung und Bewunderung.

    Hoffentlich folgt auch ein Videobericht vom Samstag

  7. Wer nicht ganz so denkt, wie es der Staat will, der ist eben ein Extremist und gehört außerdem zur NSU. Das zeigt sehr schön wozu der Gedenkpathos vorgestern tatsächlich gedacht war und wozu der benutzt wird!

  8. Sie wollen sich vielmehr bereitwillig von den Beteuerungen des Imams einlullen lassen, wie friedlich der Islam und wie barmherzig der Prophet Mohammed doch sei. Der Wunsch nach einem harmonischen Miteinander sitzt bei manchen Penzbergern so tief, dass sie sich viel lieber anflunkern lassen möchten, als sich mit den bedrohlichen Tatsachen zu beschäftigen.

    So war es Ende der 30er Jahre auch, als die ersten Gerüchte über die Judenermordung und die Greultaten der SS in Osteuropa aufkamen. Da hieß es auch, kann nicht sein, glaube ich nicht, würden die Medien ja vermelden wenn es so wäre.

  9. Kompliment für diese schöne Aktion! Der Herr Stürzenberger hat mehr Arsch in der Hose als der ganze Bundestag zusammen…

  10. Sehr gute Aktion.
    Ich würde mir auch mehr Aufklärung hier in Köln wünschen.
    Aufstehen und Aufklären, jeder so wie er kann.

  11. Wer das nicht versteht, dem ist nicht mehr zu helfen und muß die Konsequenzen spüren:

    „Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“ Mehmet Sabri Erbakan, ehemaliger Vorsitzender Islamischen Gemeinschaft Milli Görü?

    „Es gibt eine ganze Sure, die ‚Die Kriegsbeute’ heißt. Es gibt keine Sure, die ‚Frieden’ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ Scheich Omar Abdel Rahman, Al-Azhar Universität, Kairo

    „Der säkulare Rechtsstaat gilt solange, wie Muslime in der Minderheit sind.“
    Nadeem Elyas, ehem.Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland

    “Es liegt in der Natur des Islam, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.” Hassan al-Banna, Gründer der Muslimbruderschaft

    „Es ist hart für die Ungläubigen, dass unsere Religion uns befiehlt, ihnen die Hälse durchzuschneiden.“
    Predigt von Imam Mohammed al-Fasasi, Marokko, 2001 in einer Hamburger Moschee

    „Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind. Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht.“
    Sayyid Qutb, dessen Buch „Zeichen a.d. Weg““ in der Bibliothek der Islamischen Gem. Penzberg steht

    “Die islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmäßig so stark ist, dass sie die bestehende nicht-islamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann.” Alija Izetbegovic, früherer Präsident Bosniens, ein „demokratisches Vorbild“ von Imam Idriz

    „Die islamische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet“.
    Mustafa Ceric, Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Mentor von Imam Idriz

    Moderater Islam? Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam.
    Islam ist Islam und damit hat es sich.“
    Recep Tayyip Erdogan, Milliyet, Türkei, 21.08.2007

  12. Übrigens war nicht nur Täterimam und Hauptsturmführer der Waffen-SS Dozo ein Judenhasser, auch Idriz scheint tote Juden zumindest als Beispiel besser zu gefallen, als lebende Juden.

    Täterimam Dozo war als Divisioonsimam für die Umsetzung folgender Dienstanweisungen für dei ihm unterstellten Waffen-SS-Imame verantwortlich:

    „“..es die erste Pflicht des Imams sei, den Kompanieführer, der für den „Geist und die Haltung der Truppe” verantwortlich sei, weitestgehend zu unterstützen. Alle Imame als „Treuhänder des Islam in der Division” haben die Pflicht, auf das engste mit ihren Kommandeuren zusammenzuarbeiten, sie rechtzeitig von religiösen Feiern in Kenntnis zu setzten und zu ihren Diensthandlungen das Einverständnis ihres Kommandeurs einzuholen. Darüber hinaus habe der Imam bei der Durchführung aller Maßnahmen mitzuwirken, die geeignet seien, das „körperliche und seelische Wohlergehen und damit die Leistungsfähigkeit und die Kampfkraft der Truppe zu sichern und zu steigern. Der Imam soll deshalb auch der Truppe in das Gefecht folgen und durch rücksichtslosen Einsatz seiner Person mitreißend und anfeuernd wirken. Wenn es die Lage erfordert, muß er auch bereit sein, im Rahmen seines Könnens die Führung einer Gruppe oder eines Zuges zu übernehmen.” (Dienstanweisung an die Imame der WaffenSS zitiert nach Genseck, Klaus „Der Mufti von Jerusalem und die Nationalsozialisten“ Seite 202)“

    Damit war Imam Dozo Befehlsgeber und eigenes Vorbild für Massenmorde und Kriegsverbrechen und zwar in seiner Rolle als Imam und nicht als SS-Angehöriger!

    Das also ist die wahre Welt von Idriz: Deutschland und Europa mit dem Islam eines SS-Täterimam und (mutmaßlichen) Judenmörders und Kriegsverbrechers zu bereichern, denn Idriz schlägt in seinem Buch wortwörtlich Täterimam Dozo als theologisches Vorbild für Europa vor, das er von seinem Projekt http://www.zie-m.de/ europaweit verbreiten will

    Wer aber glaubt, daß tote Juden Gesichte sind täuscht sich:

    Schlägt man das von dem Multihysterikern so vergöttertes Buch von Idriz „Grüss Gott Herr Imam auf Seite 183 auf (der Ex-Bundesmohammed zu Idriz: ich habe Ihr Buch auf dem Nachttisch liegen“), so liest man:

    „Als einmal ein jüdischer Leichenzug durch seine Straße ging und Muhammad aufstand, um dem Toten Ehre zu erweisen, wurde er gefragt, warum er das tue. Daraufhin antwortete er: »Er ist ein Mensch« und betonte damit die Pflicht, auch den Leichnam eines Andersgläubigen zu ehren» Diese Anekdote ver­deutlicht nicht nur die Sicht des Islam auf den Menschen im Allge­meinen, sondern sie beweist auch, dass Muhammad kein Gegner der Juden bzw. Antisemit war. „

    Man höre und staune, der „Vorzeigeimam“ Idriz hat vor dem Hintergrund seines Vorschlagts einen SS-Imam als theologisches Vorbild für Europa zu installieren, kein besseres Beispiel gefunden, als in Deutschland das „gute Verhältnis“ der Moslems zu den Juden mit einem Gleichznis eines toten Juden zu belegen.
    Da fragt man sich: „gibt es vom „Propheten“ denn keine positiven Ausagen über lebende Juden?

    So ist das halt, wenn man zwei Herren dienen muß, den Gutmenschen einerseits und den Islamisten anderseits. Da ist man halt zu einem solchen grotesken Spagat gezwungen.

    Der Judenhass kommt auch heute noch direkt aus dem Koran, wie uns diese Vertretzer der Religiondes Friedens erklären:

    http://www.memritv.org/clip/en/12099.htm

    Womöglich wäre Herr Idriz vor diesem Hintergrund hier besser aufgehoben:

    http://www.faithfreedom.org/Gallery/18.htm

    Der Skandal ist aber weniger, daß man den Verehrer von toten Juden Idriz hier in D gewährten lässt, sondern daß die gesamte Politschickeria diesen Verehrer von toten Juden als „Vorzeigeimam“ auf den Schild hebt und ihm kleinen Kindern als Vorbild vorführt:

    http://www.pi-news.net/2011/01/video-islamdiskussion-am-gymnasium-geretsried/

    Und die Politschikaria von Schnarrenberger über Glück etc. hebt dem Verehrer von toten Juden den Steigbügel.

    Das also ist die Wahrheit über den verbliebenen Vorzeigeimam der Stadt München Idriz, Der letzte Vorzeigeimam Abu Knochenbrecher (auch im obigen Video ist ja inzwischen ausgefallen, weil diie Nachbarn die Polizei wegen Schmerzensschreie seiner Frau rufen mussten. Abu Knochenbrecher begrüßte die eintreffenden Beamten mit den koranfesten Worten „ich kann mit meiner Frau machen, was ich will“.

    Das also sind die besten Imame Süddeutschlands, denn sonst wären sie ja nicht Vorzeigeimame der Multihysteriker um SPD-Grüne-CSU.

    Dann kann man sich ja vorstellen, welche Qualität die anderen Imame haben, wenn das die besten sind.

    Weitere Informationen über die Identität zwischen Koran und dem NS hier:

    http://www.pi-news.net/2011/11/carl-gustav-jung-hitler-ahnelt-mohammed/

  13. #15 HoffnungStirbtZuletzt
    Der war bestimmt von mir! (Ich habe allerdings auch noch die Türkei mit rosa durchgestrichen).

  14. #17 Veronika

    Hatte ihn mir ganz genau angeschaut, die Türkei war nicht durchgestrichen. Da hatte wohl jemand was vergessen. War wohl doch noch wer anders… ^^

  15. #10 Reconquista2010

    Ja.Auch bemerkenswert ist,zu den aktivsten und best organisiertesten Gruppen,ob PI,BPE oder DF gehoert nach wie vor auch immer die aus Muenchen.

    Auch nach mehreren Abgaengen so mancher Leute,aus bestimmten Vorstaenden.

  16. #1 lorbas (27. Feb 2012 11:51)

    Die Marburger PI-Gruppe wollte letztes Jahr einen BPE Infostand beantragen. Es gab dabei ungewöhnliche Repressalien durch die Stadt Marburg. Erstens sollte jegliches Infomaterial zur “Prüfung” dem Ordnungsamt vorgelegt werden. Desweiteren wurden dem Antragsteller durch die Blume angedroht, er bekäme “Schwierigkeiten” an seinem Arbeitsplatz.
    Als kurze Zeit später ein zweiter Stand durch eine andere Person beantragt wurde, verfuhr man ebenso.

    Das verwundert im roten Marburg nicht, wo es bereits früher ähnliche Fälle gab. Man muss dort wohl einen solchen Antrag von einem Rentner ohne Angst um den Arbeitsplatz stellen lassen, der am besten im ländlichen Umfeld der Stadt wohnt (weil die Stadtverwaltung auch schon mal verklausuliert damit gedroht hat, BPE-lern die städtische AntiFa auf den Hals zu hetzen) und anschließend den Stand juristisch vor Gericht durchsetzen – und dann von einer Security-Firma bewachen lassen.

  17. #8 Simon (27. Feb 2012 12:21)

    Eine sehr gelungene Aktion …

    Herr Stürzenberger hat meine grösste Hochachtung und Bewunderung.

    Hoffentlich folgt auch ein Videobericht vom Samstag.

    Stimme allen Punkten zu.

  18. Wetten, daß….

    wetten, daß weder die Süddeutsche, noch der Münchner Merkur davonberichten werden, daß Dozo ein echter Nazi und mutmaßlicher Judernmörder war?

    Sonst ist insbesondere die SZ immer ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht angbelich „rechtes“ Gedankengut in jeden Normalbürger hineinzugeheimnissen.

    Jetzt hat PI der SZ und dem MM aber einmal einen erchten Nazi und Täter-Imam frei Haus geliefert und ich bin mir jetzt schon sicher, daß beide Zeitungen dies „übersehen“ werden.

    Sowohl SZ, als auch MM haben jetzt das Problem, daß sie von „rechten“ berichten müsen, die vor „Rechten“ warnen! Warscheinlich wird dies wie immemr bei der SZ gelöst: Alle Nazis sind böse, außer sie sind Muslime

    Ein unlösbarer Zielkonflikt, also müssen Lügen oder Wegschauen her!

    Wenn ich die Wette verlieren sollte und die SZ und MM über die Nazivergasngenheit des Vorzeigeimam Dozo berichten, lese ich zur Strafe die Suren 1-5 des Koran!

  19. Vernebelungstiraden wie “falsch übersetzt”, “aus dem Zusammenhang gerissen” etc. pp. aus.
    Das habe ich auch in Diskussionen mit Muslimen festgestellt – man hat grundsätzlich immer den „falschen“ Koran gelesen.
    Wie sagte die Menschenrechtlerin Seyran Ates so schön !?:“Dann sollen die Muslime endlich mal sagen wo der sagenumwobene richtige Koran zu finden ist!“

  20. Es haben in den letzten Tagen auf der Online-Petiton für die Befreiung von Youcef Nadarkhani unterschrieben mehr Leute unterschrieben als die Wochen zuvor. Hier ist die Grafik.

    http://www.openpetition.de/petition/statistik/freiheit-fuer-iranischen-pastor-youcef-nadarkhani

    Damit haben sie etwas getan, was dem Islam total widerstrebt, zumindest sich einmal Gedanken gemacht. Dabei sind diejenigen noch nicht erfasst, die sonst irgendwie unterschrieben haben, fünfmal soviel wie bei der Online-Petition.

  21. … super gemacht, Michael ! Ich bewundere euer Durchhaltevermögen. Gottes Segen und Schutz!

  22. Diese möchtegern religiösen sollen sich mal Arbeit besorgen, dann haben die auch nicht den ganzen Tag zeit dafür, andere Menschen, die sie finanziell aushalten, mit ihrer verqueren Ideologie zu belästigen und zu tyrannisieren. Die sollen keine Moscheen bauen, sondern ehrliche Arbeitsplätze. Dann ist man abends zu müde, um sich seiner Wahnvorstellungen hinzugeben und gibt dem Gastgeber somit was zurück. Das ist ja nicht mehr auszuhalten, mit diesen Ideologie verblendeten Spinner, die sich wie Schmarotzer verhalten und auch noch meinen, sie seinen was besonderes. Damit keine Missverständnisse aufkommen und man dem Koran treu bleibt, Arbeitslohn ist die Beute^^

  23. In NRW versammelt sich gerade alles, was an Islamisten aus den Gefängnissen kriecht.

    Ziel:

    “Entweder leben wir dafür, dass diese Flagge über dem Weißen Haus und über dem Vatikan weht, oder wir sterben!”, so M. bei einer Predigt vor einer schwarzen Flagge mit islamischem Glaubensbekenntnis. “Keine andere Wahl! Wir werden keine Ruhe geben, bis die ganze Erde mit Allahs Gesetz beherrscht wird!“

    Und so reagiert die Fraktion der Gutmenschen:

    Um den rechten Islam-Hassern keine Gelegenheit zu bieten, zum Aushängeschild für Solingen zu werden, wurde prompt eine Gegendemo organisiert. Das Bündnis „Bunt statt Braun“ versuchte mit knapp 120 Gegendemonstranten, darunter auch Politiker von SPD und Grünen, den Aufmarsch der Rechten zu verhindern.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13890800/Solinger-kaempfen-gegen-das-Kalifat-in-ihrer-Stadt.html

  24. Man fasst sich an den Kopf: Gestern noch Freiheit und Gleichberechtigung für Mann und Frau, das Grundgesetz als Messlatte für Demokratie, Bekämpfung jeden Faschismus, Meinungsfreiheit für jedermann. Es herrscht keine Zensur.
    Heute: Festigung von Parallelgesellschaften, Frauen als Befruchtungsacker, islamisches Recht als SPD-Ziel und jeder Kritiker wird von „Demokraten“ zum Nazi erklärt. Öffentlich und mit Billigung der Bundesregierung wird von Islamisten die Zensur gefordert. Das Wort Jude ist alltägliches, ungesühntes Schimpfwort in Deutschland! Deutsche Frauen werden von Islamisten zu Huren gestempelt, Rechtsbeugung ist Tagesordnung.
    Und Morgen? Sind für morgen offener Juden- und Deutschenhatz geplant? Wer, außer Islamisten und ihre Anhänger darf noch seine Meinung öffentlich vertreten?
    Wo bleibt jegliches Demokratieverständnis unseres Parlamentes? Sind die alle nur noch zum Maulhalten und Geldeinstecken fähig?

  25. Fast ein Vierteljahrtausend nach der Aufklärung bedarf es keines „Euro“-Islams.

    Dieses archaische Gesellschaftssystem ist obsolet. Nicht ohne Grund gibt es überall dort, wo der Islam herrscht, Unterdrückung – oder besser „Unterwerfung“, Verblödung, Terror und Armut.
    Einen solchen Unsinn brauchen wir ebensowenig wie einen peinlichen und unfähigen Bundespräsidenten, der meint, der Islam (den es ja angeblich als solchen gar nicht gibt, sondern irgendwelche „Strömungen …) gehöre plötzlich zu Deutschland.

  26. Respekt und Danke Herr Stürzenberger für ihren mutigen und unermüdlichen Einsatz!
    Das schöne Bayern, das sich nicht ohne Grund Freistaat nennt, und das uns „Ausländer“ jeden Tag aufs neue herzlich bayrisch mit einschließt, darf man natürlich nicht diesen zwielichtigen Gestalten und Lügnern überlassen. Dafür ist es zu kostbar.
    Dafür steht hier einiges auf dem Spiel.

    Herzliche Grüße, lieber Michael, von einem waschechten Ausländer, der hier in Bayern seine neue Heimat gefunden hat und sich hier unter den liebenswerten Bayern sehr wohl fühlt. Wir „Ausländer“ brauchen keine Vormünder, heißen sie nun Stefan Jakob Wimmer oder die „Süddeutsche Zeitung“. Herr Wimmer sollte sich einen neuen Job suchen und das tendenziöse Tagesblatt mal kein Blatt vor den Mund nehmen. Wozu sonst ist eine Zeitung in einem freien Land gut?
    Gott mit Dir, Du Land der Bayern!

  27. Ein ehrlicher Dank gebührt Seyran Ates für ihre mutige, aufrichtige Denkweise.
    An ihr sollte man deutsche Politiker messen.

  28. Den Deutschen ist nicht mehr zu helfen,laut
    Prognose hat ROT/Grün bei der nächsten Wahl die absolute Mehrheit.Alles Irre

  29. Tolle Aktion! Danke an die Aufklärer.
    Was hat eigentlich die grüne Stadträtin gesagt?
    (Sie ist oben auf einem Bild)

  30. Imam Idriz hat natürlich in seiner letzten Freitagspredigt die Berliner Gedenkveranstaltung für die neun ermordeten Einwanderer türkischer und griechischer Herkunft genutzt, um ein entschiedenes Vorgehen der ganzen Gesellschaft gegen die Gegner seiner Projekte zu fordern. Er hat hierbei die Rede von Angela Mekel zitiert und die Islamkritiker mit rechtsradikalen Mördern auf eine Stufe gestellt.

    Imam Idriz: Die Rede von der Bundeskanzlerin ist Maß für uns

    (. . . . . .)
    Ein geschlossenes Auftreten für ein Deutschland, in dem Rechtsextremismus, Islamfeindlichkeit, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Platz haben, ist angesichts der schrecklichen Ereignisse sehr wichtig. Möge dieser Staatsakt zu einem sicheren und humaneren Deutschland beitragen.
    (. . . . . .)
    Die islamfeindliche Extremisten versuchen, das zu torpedieren, was wir hier in Deutschland gemeinsam – Christen, Muslime, Menschen mit und Menschen ohne Religion – seit vielen Jahren miteinander erreicht und aufgebaut haben. Die beeindruckende Rede von der Bundeskanzlerin ist Maß für uns.

    „Intoleranz und Rassismus äußern sich keineswegs erst in Gewalt. (…)

    (. . . . . .)

    Imam Idriz hat in dieser Predigt sogar die Tatsachen auf den Kopf gestellt und suggeriert, dass die Muslime unseren Staat mit seiner freiheitlich demokratischen Grundordnung mit aufgebaut hätten.

  31. Auf den Einwand das sei falsch übersetzt
    kann es sinnvoll sein die Gegenfrage zu stellen und wie lautet an dieser Stelle die korrekte Übersetzung. Bzw. welche deutsche Übersetzung ist die beste?

  32. #55 Atheismus_ist_heilbar

    Ähnliches ging mir auch durch den Kopf.
    Dürfte der Mohammedaner lügen bei der Übersetzung oder bekommt er dann Haue von Allah??

  33. +++ An alle in Augsburg und Umgebung +++

    Morgen taucht in Augsburg der Cheftaqqiyist der türkischen Kolonialbehörde DITIB Bekir Alboga auf um seine Lügen zu verbreiten:

    “…Muslime führen in Deutschland ein friedliches Zusammenleben. Konflikte suchen sie nicht. Im Rahmen der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit versuchen sie ihre Religion zu praktizieren. Menschen, die Muslime nicht kennen oder sich nur über die Medien über sie informieren, fassen den Versuch der Muslime, im Rahmen der Religionsfreiheit ihr Gotteshaus zu bauen oder islamischen Religionsunterricht zu erteilen, als Provokation oder als Konflikt auf.Die besorgniserregende Entwicklung bis hin zur Islamophobie (83% der Deutschen glauben, der Islam sei von Fanatismus geprägt), sieht Bekir Alboga darin begründet, dass die Muslime in den Medien zu selten selbst zu Wort kommen. Zum anderen fehlt die Begegnung. Deutsche haben einer Studie zufolge eine negativere Haltung zum Islam als andere Europäer, nur 34% denken positiv über den Islam. Vermehrter Kontakt und Austausch könnten wesentlich zum Abbau von Vorurteilen beitragen. Die Veranstaltung ermöglicht es Ihnen, sich über das Thema authentisch zu informieren und mit dem Referenten ins Gespräch zu treten….

    28. Februar 2012, 19.30 Uhr
    vhs Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3a

    http://www.kresslesmuehle.de/akademie/index.php?id=86&tx_ttnews%5Btt_news%5D=113&cHash=3e66b585a9ffb876fa86bb27bafb4944

    Ich bitte um zahlreiches Erscheinen!

  34. #46 Bluesman (27. Feb 2012 15:52)

    Den Deutschen ist nicht mehr zu helfen,laut
    Prognose hat ROT/Grün bei der nächsten Wahl die absolute Mehrheit.Alles Irre

    Das sehe ich anders…. Absolute Mehrheit heißt in diesem Fall doch nichts anderes als:

    80.000.000 Menschen

    62.000.000 Wahlberechtigte davon gehen

    44.000.000 wählen, davon sind

    43.000.000 Stimmen gültig, wovon ca. hochger.

    15.000.000 die SPD Wählen und

    5.000.000 die Grünen, macht zusammen

    20.000.000 von 62.000.000 bzw.

    20.000.000 die für

    80.000.000 bestimmen wos lang geht.

    Von wegen absolute Mehrheit. Wir brauchen eine Partei, die diejenigen anspricht, die überhaupt nicht wählen gehen, oder ihre Stimme ungültig machen.

    So dämlich sind die Deutschen gar nicht, nur mangels Alternative bleibt man eben zuhause….

  35. Salam aleikum und grüß Gott! Chokran PI, chokran Herr Stürzenberger (chokran=arabisch=danke).
    Madrid 2004, 9/11, London 2005, Theo van Gogh, Casablanca 2003, Norwegen 2011, Nairobi 1998, Pater Nadarkhani 2012.
    Wir Ungläbigen haben unsere Letionen gelernt.
    Doch der Hafis will uns Ungläubigen immer noch das Märchen vom kuscheligen, friedlichen Euro-Islam verkaufen.

  36. Danke,Herr Stürzenberger…
    Deutschland schuldet ihnen schon jetzt so viel…
    Ich kann mir vorstellen,das Sie vielen Anfeindungen ausgesetzt sind-Ich stelle mich hiermit zur Verfügung,unengeldlich für Ihre Sicherheit zu sorgen…seien es Infostände irgendwo in Deutschland oder sonstwas…
    Schreiben Sie mich an,ich werde helfen,immer und womit ich kann !!

  37. Klasse Aktion. Gold wert.

    Die Strategie ist richtig. Die Bürger informieren und aufklären. Das kann jeder von uns jeden Tag. Ob Info-Stand oder Taxi-Fahrer, Fensterputzer oder Nachbar. Steter Tropfen höhlt den Stein.

    Die Befassung mit den linksverdrehten Propaganda-Marionetten der MSM ist sinn- und zwecklos. Eher kann man aus einem Stein Wasser pressen, als diese Betonköpfe zum Denken zu bewegen.

    Die Feststellung, derzufolge wir die MSM-Schreiberlinge nicht mehr brauchen, kann ich nur unterstreichen. Wir brauchen die schon lange nicht mehr. Die werden künftig vermehrt zu uns kommen.

    Interessant im Bericht, dass die MSM-Damen keinerlei Fragen stellten. Sie getrauen sich aus Mangel an Argumenten offenbar schon nicht mehr in „die Höhle des Löwen“. Stattdessen gesellen sie sich zu ihren Gleichgesinnten.

    Auch das ist eine Feststellung, die für sich spricht. 🙂

  38. @ #15 HoffnungStirbtZuletzt

    Manche Schlingel kaufen sich einen Pelikan printofix nr.2 und stempeln Geldscheine mit „Sarrazin hat recht“ 😉 😉 😉

  39. #62 GrundGesetzWatch

    Hehe

    hast du mal einen Link wo manch ein Schlingel den vielleicht her haben könnte? 😉

    Eure Aktion: TOP, Vielen Dank an alle Beteiligten!!!

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