Salvador da Bahia hat etwa 2,7 Mio Einwohner und je nachdem, wieviel Umland man mit einbezieht, noch einige mehr, ist also durchaus mit Berlin vergleichbar. Nun streikt die Polizei, und innerhalb einer Woche gab es mehr als 80 Morde, unzählige Autodiebstähle, Überfälle, Plünderungen und Schießereien. Der „normale“ Durchschnitt wäre die Hälfte gewesen. In der Zwischenzeit schickte die Regierung 3500 Soldaten mit Schützenpanzern und anderen Waffen (Foto).

Vermutlich bliebe in Berlin die Mordrate niedriger, wenn die Polizei dort nur eine Woche streiken würde. Ich möchte aber nicht gucken, wie es in der Hauptstadt, in Hamburg oder Frankfurt nach einem halbjährigen Polizeistreik aussähe. Jeder mag sich das für sein Viertel selber ausmalen. Wer jedenfalls das Gewaltmonopol des Staates in Frage stellt, und es sind meistens Linke, welche die Pöbelherrschaft lieben, der hat sie nicht alle! So die FAZ, die ernsthaft fragt, wer Angst vor Anarchismus habe!

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38 KOMMENTARE

  1. Nun lehnen nicht alle LinkInnen die Polizei ab, wenn es sich um die „Volkspolizei“ der „DDR“ handelt oder aber linksalternative „Projekte“ im Wedding „Scherereien“ mit Streetfightern haben! 🙂

  2. Frankfurt, Berlin, Hamburg…Kewil warum immer so groß Denken? Rüsselsheim reicht schon!!!

  3. Anarchismus gibt es nicht. In einer Gesellschaft werden sich immer einige über andere hinwegsetzen.
    Das Darwin-Prinzip „Der Starke überlebt“ würde voll zum Wirken kommen. In Berlin bspw. würden die Rockerbanden und die kurdischen Mafiaclans sofort größere Teile der Öffentlichkeit vereinnahmen. Wie das aussehen kann, wird in homöopatischen Dosen ja jetzt schon erlebt.

  4. OT
    Zwar etwas spät gesehen, aber villeicht kann noch der ein oder andere mitzeichnen um diesen neuerlichen Schwachfug abzuschmettern.

    Neuerlicher Versuch das Waffengesetz zu verschärfen.
    Kerninhalt der Ablehnung: Der Gesetzentwurf ist abzulehnen.
    Kriegswaffenähnliche halbautomatische Schusswaffen ( auch Softairgewehre ) sind in den Händen legaler Besitzer erwiesenermaßen ungefährlich für die Bevölkerung.

    Da das Führen von Feuerwaffenimitaten und Anscheinswaffen bereits verboten ist, ist es ebenfalls nicht nötig, dies doppelt zu verbieten

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=21204

  5. Es ist also doch sinnvoll, wenn die Polizei nicht streiken darf (Beamte).

    Hoffentlich haben die mit ihren Schützenpanzern auch die Tabak-Plantagen ordentlich bewacht. Nicht daß jetzt die guten Brasil-Zigarren teurer werden.

  6. @ #8 Kahlenberg 1683

    Eben nicht. Ich finde, sie sollte mal streiken. Vielleicht weiß dann auch die letzte „Haut die Bullen platt wie Stullen“-Zecke wieder die Polizei zu schätzen.

    Vielleicht erkennt dann auch der linksgrüne Pauschalumarmer im Speckgürtel, dass hier was falsch läuft, wenn Murad klingelt und „höflich“ nach seinem 46″-Full-HD-LED-Backlight-TV fragt.

  7. #7 misfit (06. Feb 2012 15:29)

    Sehr lobenswertes OT.

    Die Grünlinken wollen mit dem Gesetzentwurf u.a. die Sportschützen entmündigen.

  8. Mit jedem Tag fange ich an, sie noch weniger zu mögen. Ob Antifa, Linke, Grüne und den ganzen Rest.

  9. @#13 Kahlenberg 1683
    Nur wer Angst vor seinem Volk hat, entwaffnet es.
    Und wenn jetzt schon die Spielzeuge kriminalisiert werden sollen, muss die Hose ja ganz schön voll sein.
    Ihr sollt sie am Geruch erkennen 🙂

  10. @ #16 misfit

    Nein, das hat folgenden Grund:

    Die GRÜNEN wissen, dass ihre Schätzchen sowieso illegale Waffen mit sich rumschleppen.

    Damit dann aber die „Grünen Khmer“ bei ihren ethnischen Säuberungen nicht versehntlich eine Fachkraft erschießen, verbietet man einfach dem autochthonen Schlachtvieh das Tragen von allem, was auch nur nach Waffe aussieht.

    So weiß man, wen man erschießen kann:
    Die ohne Waffen.

  11. Wir haben alle das Potenzial, jede noch so schlimme Tat auszuführen, wenn sich nur die Gelegenheit ergibt. Die Polizei steikte einen Tag in Toronto in Kanada mit erschreckenden Folgen. Menschen, die sonst integer sind, haben geklaut wie die Raben

    Hier der Link .

  12. Für oppositionelle politische Bewegungen jeglicher Art ist der freie Zugang zu Informationen im Internet und die Möglichkeit, diese mit anderen zu teilen, lebenswichtig. Netzsperren und Zensur nützen nur den Machthabern und deren Handlangern in den Systemmedien, für Andersdenkende und Regimekritiker ist das eine tödliche Gefahr! Darum ist es sehr wichtig, daß wir die weitere Entwicklung des Internets aufmerksam beobachten und Protestbewegungen unterstützen, die gegen nationale Zensurgesetze oder entsprechende Regelungen auf internationaler Ebene kämpfen.

    Aktuell geht es um das Handelsabkommen ACTA, das bei Inkrafttreten einen gefährlichen Eingriff in unsere Grundrechte darstellen würde. Dieses Inkrafttreten liegt nicht mehr fern, z.B. haben 22 von 27 EU-Mitgliedstaaten bereits unterzeichnet.

    http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung/piratenpartei-deutschland-ruft-zu-aktionen-gegen-internationales-handelsabkommen-ac

    „Anonymous – Was ist ACTA? – #StopACTA [german sync]“
    youtube.com/watch?v=9LEhf7pP3Pw

    Übrigens: Wir ALLE sitzen bei dieser Angelegenheit in EINEM Boot, ob Links oder Rechts, ob Blau, Rot, Gelb, Schwarz, Grün oder Wasauchimmer. Netzsperren betreffen ALLE. Darum sollten wir uns der Protestbewegung gegen ACTA anschließen und mitdemonstrieren. Ich selbst werde die Demo am Samstag in Stuttgart besuchen.

    Für ein freies Internt – Gegen Zensur!!!!

  13. #mastro cecco
    Erzähle hier keinen Unsinn. Die Piraten wollen das Urheberrecht und damit Recht geistiges Eigentum völlig abschaffen. Diebstahl soll legalisiert werden.
    Ein Mitbürger mit Verstanbd lässt sich nicht von euch zum nützlichen Idioten machen und demonstriert nicht mit.

  14. Anarchie heißt doch einfach nur, daß keine staatliche Macht existiert. Und wenn ich an unsere Politiker denke, an unsere sogenannte Demokratie, die eher als Diktatur des Proletariats bezeichnet werden müßte, dann erscheint mir die Freiheit von diesem System sehr positiv.
    Anarchie heißt übrigens nicht, daß keine gemeinsame Rechtsgrundlage existiert. Googelt mal nach den ersten Siedlern Islands. Dort gab es einige Jahrhunderte keine staatliche Organisation. Es herrschte Anarchie. Aber die Menschen gaben sich ein gemeinsames Recht, das für alle verbindlich war, und das auch durchgesetzt wurde.

    Heute ließe sich das wohl kaum noch realisieren. Aber ein Minimalstaat, der ausschließlich für die innere und äußere Sicherheit garantiert, wäre ein Traum. In einem solchen Staat hätten alle Menschen wieder die Chance, ihr Leben eigentverantwortlich in die Hand zu nehmen, und sie hätten die Chance, sich wieder Wohlstand zu erarbeiten, etwas, das heute nahezu unmöglich gworden ist angesichts einer Abgabenquote von ca. 85% (alle Abgaben zusammen).

  15. Man denke nur dabei an die No go arreas, so was gab es in Offenbach auch, die Lohwaldsiedlung (Mariottgelände)die Polizei rückte in Notfällen nur in Mannschaftswagen an es war wirklich so etwas wie ein rechtsfreier Raum. Das liegt mittlerweile über 10 Jahre zurück, Dietzenbach im Kreis Offenbach hat dieses Viertel abgelöst und ist in Deutschland zu trauriger Berühmtheit gekommen,weit über 100 verschiedene Nationalitäten weitgehend ohne festes Auskommen, hohe Jugendkriminalität usw.-in der Regel Ausländer mit muslimischen Hintergrund, mein griechischer Nachbar war dort als Busfahrer angestellt, wie gesagt war, hat das nervlich nicht mehr auf die Reihe gekriegt, da er von diesem Klientel desöfteren bedroht wurde und auch sonst kritische Situationen erlebte und hat sich nach langen Anlauf versetzten lassen.Die örtliche Politik und die Presse schauen im Einklang weg,unsere Justiz relativiert zu Gunsten der Täter, meist mit ausländischen Wurzeln, die Menschen dadurch verunsichert ,was wiederum die Zivilcourage blockiert, somit hilft dir niemand wenn es dir an den Kragen geht, ich denke tendenziell ist das die Richtung auch bundesweit gesehen.Weil, in Bremen oder Hamburg oder Berlin herrschen die gleichen Verhältnisse vor.Solange aber nicht ein Großteil der einheimischen Bevölkerung schlechte Erfahrung mit diesen Kriminellen, ungeachtet ihrer Nationalität, gemacht hat, (das ist die Stärke der Politik), die Schmerzgrenze nicht erreicht wird, solange tut sich kein effektiver Widerstand gegen unsere inkompetente politische Führung und die daraus resultierende lasche Gesetzgebung z.B.in Bezug auf schnelle Gerichtsverfahren,bei Nichteinhaltung unserer Gesetze (Schwere Straftaten) sofortige Abschiebung in die Herkunftsländer usw.Aber das ist eine andere Geschichte, oft nicht durchsetzbar aus bekannten Gründen.Wichtig ist, das Kewil immer wieder auf solche Themen aufmerksam macht, um die Leserschaft zu sensibilisieren, dann ist schon mal ein Anfang gemacht.

  16. Als politisch freiheitliche Person möchte ich folgendes anmerken:

    Die heutzutage gebräuchliche Übersetzung von „Anarchie“ ist „Parkbänke durch Fensterscheiben werfen und Bullenschweine verprügeln“, doch grundsätzlich ist die Definition schlicht „Ohne Herrscher“ – ein freiheitlicher Gedanke.

    Ohne Herrscher heißt allerdings nicht „ohne Ordnung“, denn auch für klassich liberale Politik ist Ordnung ein wesentliches Prinzip.

    Nur soll diese enstehen durch unabänderliche Gesetzmäßigkeiten wie zB „Angebot und Nachfrage“ und die freiwillige Willens- und Vertragsbildung der Bürger – und so wenig Ordnung wie möglich von einer Regierung, egal ob Kanzler, Monarch, Parteivorsitzender,… denn Menschen mit Macht haben die Tendenz, eine „Ordnung“ nach ihren persönlichen, willkürlichen Vorstellungen zu etablieren, die schonmal zur Ermordung/Verhungern/“Bereicherung“ eines gerüttelt Maß an Menschen führen kann. (Schicklgruber, Mao, Pol Pot, und alle Buntsozialist_Innen lassen grüßen)

  17. #25 1cem4n
    Was soll dein nebulöses Gequatsche von “ unabänderlicher Gesetzmässigkeit “ usw. ?
    Anarchie wird immer damit enden, dass die Stärkeren, Brutaleren und Rücksichtloseren den Takt vorgeben und die Schwächeren die Opfer sind.
    Staatliche Ordnung ist vor allem dazu da, die Schwächeren zu schützen und eine rote Linie einzuziehen, die auch eine Merhheit nicht überschreiten kann.
    Das kann nur eine direkte Demokratie mit unabänderlichen garantierten Menschenrechten leisten. Anarchie ist genauso wenig machbar wie Kommunismus. Die dafür erforderlichen Menschen gibt es nicht.

  18. @19 Kreationist
    „…Wir haben alle das Potenzial, jede noch so schlimme Tat auszuführen, …“

    Solche Aussagen sind immer entlarvend, sagen Sie doch damit nur, das SIE zu allem fähig sind, wenn…

    „Wir alle“ sind in dem von Ihnen angeführten Beitrag die hier.

    „…Etwa gleichzeitig beschlossen rund 200 militante Anhänger der „Front de libération populaire“, eine linksgerichtete und frankophile Extremistengruppe, den Polizeistreik zu nutzen.

    Zusammen mit einigen Schwarzen des „Black Panther Movement“ zogen sie zum Dorval International Airport, wo frankokanadische Taxifahrer das Depot der „Murray Hill Limousine Company“ bestürmten, der anglokanadischen Monopolgesellschaft für den Zubringerdienst zum Flughafen…“

  19. Da war ich mal 2007, das historisch Zentrum wurde an allen Zugängen bewacht. Das Problem sind die Crack-Süchtigen, die aus nichtigem Anlass Menschen töten.

  20. #5 Schlecht_Mensch

    „Ich in Ostberlin wäre da noch halbwegs sicher. Aber die letzten verbliebenen Deutschen in Kreuzberg, Neukölln, Wedding oder Mitte tun mir jetzt schon leid.“

    Wie jetzt? Kreuzberg wird bei „Mieten, Kaufen, Wohnen“ doch als DAS In-Viertel in Berlin vorgestellt…super, um Kinder aufzuziehen…ohne Quatsch, wäre beinahe vom Sofa gefallen 😀

  21. #22 fraktur (06. Feb 2012 17:06)

    Bitte erst informieren, dann antworten!

    Zum Thema:
    Es ist immer die gleiche Masche der Mächtigen. Für die Einführung von Zensurinfrastrukturen werden vermeintlich gute Gründe vorgeschoben, die sich bei genauerem Nachforschen schnell als Heuchelei oder Lüge herausstellen.
    Erinnern wir uns: 2009 stand das Zensurgesetz der Rot-Schwarzen Bundesregierung auf der Tagesordnung. „Zensursula“ wollte „gefährliche“ Internetseiten mittels Stoppschildern sperren, die Liste der zu sperrenden Seiten sollte das BKA im Geheimen, d.h. unter völligem Ausschluß der Öffentlichkeit und der demokratischen Institutionen, erstellen. Dagegen hat sich eine breite Protestbewegung gebildet, die dann die inzwischen in der Bedeutungslosigkeit verschwundene FDP auf die unvorstellbare Höhe von 14% der Wählerstimmen bei der Bundestagswahl gehoben hat, die PIRATEN erhielten 2%. Übrigens hat damals sogar KEWIL empfohlen, die PIRATEN zu wählen, um die Zensur im Internet zu verhindern. Das Zensurgesetz wurde dann schließlich von der neuen Schwarz-Gelben Bundesregierung gestoppt und aufgehoben.

    FAKT dabei ist: Ohne massivsten Protest unzähliger Bürger wäre das Internet in der BRD längst zensiert, oppositionelle Seiten wie PI wären nicht mehr erreichbar. Das berüchtigte Stoppschild (das leicht zu umgehen gewesen wäre), das wäre ja nur der Anfang gewesen, nach und nach wäre die Zensurinfrastruktur perfektioniert worden, die Technik dazu ist inzwischen weit genug entwickelt, und diktatorische Regime wie z.B. China schaffen es immer besser, den Zugang zu oppositionellen Seiten zu verhindern, auch Profis unter den Nutzern haben es da zunehmend schwer.

    Nun haben wir im Westen einen weiteren Versuch der Mächtigen, den freien Zugang zu Informationen zu erschweren und oppositionelle politische Bewegungen zu unterdrücken.

    Angeblich geht es um den Schutz von Urheberrechten. Wenn Sie sich mit dem Thema näher befassen, werden Sie aber feststellen, daß das nur ein Vorwand ist für mehr. Sicherlich geht es um die Profitmaximierung der sogenannten Verwertungsindustrie. Aber die geplante Zensurinfrastruktur wird auch vor oppositionellen politischen Inhalten nicht Halt machen. Regierungen werden die neu geschaffenen Möglichkeiten gerne nutzen, um Andersdenkende mundtot zu machen. Bitte schauen Sie sich das in meinem ersten Kommentar oben verlinkte Video von Anonymous an, und zwar bis zum Schluß, damit Sie verstehen, warum sich Hunderttausende Bürger große Sorgen machen.

    Gerade uns PI-Lesern und Autoren sollte die Bedeutung eines freien Internets sehr bewußt sein. Gerade uns als einer oppositionellen politischen Bewegung, die von den Mächtigen in Politik und Medien auf härteste verachtet und gehaßt wird, droht besondere Gefahr.

    Wir müssen sehr wachsam sein, denn die Mächtigen werden es IMMER WIEDER versuchen, uns zum Schweigen zu bringen!

    Nur Diktaturen brauchen Zensur!

    Freiheit statt Angst!

  22. #3 Islam-Nein-Danke (06. Feb 2012 15:04)

    „Rüsselsheim“ ist doch schon eine Beleidigung der Rechtgläubigen!

    (grunz, grunz)

  23. Ausländerbeirat fordert mal wieder – wegen angeblichen Rassismus!!!!!
    Da surfe ich ein wenig zum Feierabend und stoße auf t-online.de
    auf folgende Meldung:

    Ausländerbeirat geißelt Rassismus in ARD-Fastnachtsendung!
    Der hessische Landesausländerbeirat (agah) erhebt gegen eine in der ARD gelaufene Fastnachtsendung den Vorwurf des Rassismus. In der vom Hessischen Rundfunk (HR)
    verantworteten Sendung „Frankfurt: Helau! – Inthronisation des Prinzenpaares“ vom 2. Februar 2012 sei die Grenze der
    „Narrenfreiheit“ deutlich überschritten worden, teilte der Rat am Montag in Wiesbaden mit. Die Büttenrede über Integration zu Beginn der Sendung sei eine „öffentlich-
    rechtliche Zurschaustellung von rassistischen Vorurteilen“ gewesen. Der agah forderte vom HR eine Entschuldigung

    Da habe ich mir den Beitrag in der ARD-Mediathek angesehen und kann keinerlei Rassismus feststellen.
    Ich bitte Euch, die Sendung anzusehen – keine Sorge, Ihr müsst nicht die ganze Sendung ansehen. Der Auftritt des Karnevalisten ist die erste Büttenrede der Sendung.
    Klickt Euch bitte rein und macht Euch selber ein Bild (es geht los mit der Ankündigungsrede der Fastnachtspräsidentin
    bei Min. 3:20 los)!

    http://unterhaltung.t-online.de/ard-auslaenderbeirat-geisselt-rassismus-in-fastnachtsendung/id_53807920/index

    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9430598

  24. Hm, linke und „grüne“ Sozialromantiker sehen das anders.

    Nach deren Denke müsste man nur das Gehalt der Polizisten durch deren Entlassung auf Dauer einsparen und an die „Benachteiligten“ umverteilen, dann sind alle zufrieden und glücklich und tanzen ihre Namen im Sonnenuntergang.

    Blöd nur, dass dann die Polizisten plötzlich ohne Einkommen sind, dass Umzuverteilendes vorher erarbeitet werden muss und dass es immer Menschen gibt, die mit möglichst wenig Arbeit möglichst viel Einkommen erzielen wollen und dass es dazu immer rücksichtslose Menschen gibt, die auf die Rechte ihrer Mitmenschen schei**en.

    Man könnte aber in Salvador de Bahia einen grossangelegten Feldversuch starten:
    Polizei raus, teilnahmeunwillige Bürger auch raus, eine Mauer drum herum und zu guter Letzt unsere Sozen, Linken und „Grünen“ rein.

    Sollen sie doch mal zeigen, was sie erreichen können. 😉

  25. Laut der frankfurter Beliebigen sind also die Oktopusbewegten und der (zumeist weißhäutige) schwarze Block Kulturträger eines neuen Protestes – oder zumindest der Art diesen auszuleben.

    Beruhigend für mich als kulturell anderweitig verwurzelten Menschen ist, das die ehemaligen Zeilenknechte des Herrn Bahners auch nach dessen Wechsel zum „Großen Apfel“ Ihre Treffsicherheit – kolossal am Thema vorbei – nicht verloren haben.

    Wieder einmal geben sie mir einen Grund nicht zu der regelmäßigen Leserschaft dieser geistigen Mondfinsternis gehören zu wollen.

    Meinen Dank dafür!

    semper PI!

  26. # 32 mastro cecco
    Schon deine Formulierung “ Proftmaxmimierung “ zeigt doch, aus welcher linken Ecke du kommst.
    Ich bin gegen Internetzensur, aber auch gegen die Zielrichtung der Piratenpartei, das Recht auf geistiges Eigentum abzuschaffen.
    Schafft euch selbst geistiges Eigentum oder zahlt dafür, wenn ihr dazu nicht in der Lage seid.
    Gemeinsam mit dem wirren Piratenhaufen zu demonsrtieren ist für einen Wertkonservativen undenkbar. Dazwischen liegen Welten.
    Aber gut, dass es euch gibt. Ihr spaltet den linksgrünen Haufen und nehmt deren evtl. Zuwachs auf. Das schwächt sie, erfreulich. Das hat in Berlin immerhin dazu geführt, dass die Linke aus dem Senat gefegt wurde und die Grünen erst gar nicht hineinkamen.
    In diesem Sinne wünsche ich euch viel Erfolg.

  27. @#28 rookie (06. Feb 2012 18:01)

    „Solche Aussagen sind immer entlarvend, sagen Sie doch damit nur, das SIE zu allem fähig sind, wenn…“

    Ihr Irrtum ist geradezu klassisch. Aber es ist eben einfach, auf andere zu verweisen, wenn dadurch eine möglicherweise unangenehme, kritische Selbstreflektion vermieden werden kann.
    Als Menschen sind wir sowohl zu altruistischem als auch zu egoistischem Denken und Handeln fähig; wir können sowohl lieben als auch hassen. Wenn sich dieser Hass Bahn bricht, ist es verhältnismäßig einfach, eine Rechtfertigung für alle nur denkbaren Untaten zu konstruieren und auf diese Weise das eigene Gewissen (falls vorhanden) ruhig zu stellen. Sicher variieren die Umstände, unter denen der einzelne Moral und Anstand über Bord werfen würde. Allerdings kann niemand mit absoluter Sicherheit sagen, wie er persönlich sich in extremen Ausnahmesituationen verhalten würde.
    Das Dunkle und Böse ist Teil der menschlichen Natur. Häufig sind gerade jene, die das am vehementesten bestreiten und leugnen, in besonderer Weise dafür anfällig, denn es infiltriert bevorzugt jene, die kein Bewusstsein dafür entwickelt haben.

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