In der EUdSSR wird das Dublin-Abkommen, das geregelt hatte, daß ein Asylant in dem EU-Land bleiben muß, wo er zuerst Asyl beantragt hat, zunehmend ausgehebelt. Die Schweizer Asylantenschwemme kommt derzeit hauptsächlich über Italien, aber Italien nimmt die Asylbetrüger nur ungern und in kleinen Zahlen zurück. So wissen Bund und Kantone nicht mehr, wohin mit den Leuten. In Aaadorf/Thurgau hat man nun elf Asylbewerber aus moslemischen Ländern in einem Puff einquartiert. Ja, so kommt es, liebe Schweizer, wenn man einfältig ist und sich immer mehr der EUdSSR anschließt.

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29 KOMMENTARE

  1. Die Prostituierten, deren Zuhälter eh schon jener Religion angehören, werden sich „bedanken“. Tun mir echt leid, die Schweizerinnen (und Osteuropäerinnen, die da das Schlimmste mit-zu-erleiden haben)!

  2. Langsam kann ich die Besucherzahlen auf PI nicht mehr so ganz glauben. Auf der Merkelschen Seite hat Canabis locker überholt, obwohl hier pro Tag mindestens 50000 Besucher zu finden sind. Ich habe bereits gevotet was das Zeug hält. Wenn hier wirklich 50000 sind und alle mal voten können die Canabis-Vögel unmöglich vorn sein.

  3. An wen der Betreiber dieses Etablissements seine Zimmer vermietet, ist dem doch egal.
    Ob er an eine Frau vermietet, die von Männern für ihre Sexdienste entlohnt wird und ihr Wucherpreise für seine Zimmer abnimmt oder ob er an die Stadt vermietet. Dem ist doch egal, wer seine Zimmer mietet. Hauptsache die Einnahmequelle sprudelt.

  4. Im Puff nur einquartieren ist ja gemein! In Deutschland würde man sicher deren Hartz IV entsprechend aufstocken oder Gutscheine ausgeben (für mindestens 2,5 „Damen“ pro Woche).

  5. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Tyron Booker

  6. «Wir haben zuerst bei Mietwohnungen angefragt, aber nur Ablehnungen bekommen», sagt er.

    Das kann in der BRDDR nicht passieren: Der Zensus liefert im Ernstfall ausreichend Datenmaterial für eine Zwangsbelegung.

  7. Sollte diese Info in besonders den islamischen Laendern die Runde machen, koennten sich wichtigste Fachkraefte dazu entschliessen, nicht ins Hartz4-Land zu gehen, sondern in das Land mit der Asylheim-Puff-Kombination. Damit hat die Bereicherungsindustrie in Deutschland eine echte Konkurrenz am Hals. Um hier erfolgversprechend entgegenzuwirken, wird man in D wohl nun entweder diesem Modell folgen oder Puffgutscheine bei Asylantrag garantieren muessen.

  8. Das kann in der BRDDR nicht passieren: Der Zensus liefert im Ernstfall ausreichend Datenmaterial für eine Zwangsbelegung.

    Hier gibt es genug leeren Wohnraum und hier stehen die Vermieter Schlange um Asylanten mitzubekommen. Gehe doch nur mal durch eine Innenstadt wie Pforzheim und zähle die Wohnungen ohne Gardine.

  9. #2 Ateist (12. Feb 2012 21:44)

    Prinzipiell ist es èh egal, ob Cannabis oder Islam vorne steht; Frau Merkel wird sich höchstwahrscheinlich keinem der beiden Themen annehmen…..

  10. Auf dem Jaunpass, auf 1500 m, hat es in korrekt eingerichteten Baracken noch Platz! Ist allerdings schon ein bisschen kalt dort oben… Dafür schöne Aussicht, gute Luft, da und dort ein paar Häuser und Kuhställe. Scheint aber nicht so attraktiv zu sein, denn die „Flüchtlinge“ sehen sich dort ziemlich schnell wieder zur Flucht gezwungen und hauen ab… Merkwürdig, nicht wahr?

    Ja, so ein paar Höhenkurorte würden dem Asilwesen doch neue Perspektiven eröffnen… Vielleicht wäre das dann – trotz Aussicht auf Sozialhilfe – ein Grund, plötzlich nicht mehr so stark verfolgt zu sein? Ich vermute sehr, die Zahlen der Aufnahmegesuche würden nicht besonders ansteigen…

  11. Ja, die Muslime haben es in der Schweiz nicht einfach!
    Jetzt wollen sie sich auch ein bisschen zusammentun: „Umma Schweiz“ soll die nette Vereinigung heissen, „zur Klärung strittiger Fragen“. Bärtige und engagierte Nicht-Bärtige begrüssen das sehr, sähen gar eine Möglichkeit zu prüfen, ob vielleicht da und dort eine ganz leichte Form der Scharia diskutiert werden könnte… Sehr misstrauisch und ganz entschieden gegen jedes Liebäugeln mit Sonderrechten sind mehrere führende Schweizerinnen muslimischen Glaubens:

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Umma-Schweiz-ist-heiss-umstritten/story/18523618

    Wie lange dann das ominöse Schweizerfähnchen dazupasst, steht auch noch in den Sternen.

  12. #7 WahrerSozialDemokrat (12. Feb 2012 21:52)

    Kulturschock!?

    Allahs Paradies?!

    ——————-

    Scherz beiseite…ich möchte wissen, welche Miete der Schweizer Bürger für jeden dieser Wirschaftsflüchtlinge zu erarbeiten hat.

    Und mich würde interessieren, ob in der Schweiz auch Obdachlose erfrieren, weil es für die keine freien Unterkünfte gibt.

  13. Glueckliche Schweiz, da gibt es Parteien, die offen die Interessen der eingesessenen Gesellschaft vertreten, auch in Holland, aber dann duerfte schon schluss sein in Europa.

  14. #15 nicht die mama (12. Feb 2012 23:24)

    Allahs Paradies?!
    —————-

    So ist es. Wenn die Mohammedaner jetzt in Puffs unterkommen, meinen sie, sie landen auch im Paradis ohne dass sie sich in die Luft sprengen müssen.

  15. Grüne Landtagsabgeordnete erleiden bei Besuch im Kosovo Realitätsschock. Multikulti-Weltbild gerät ins Wanken.
    Eine Landtagsdelegation aus B-W hat den Kosovo besucht, um sich über die Situation von Minderheiten dort zu informieren. Dazu eine reportage im DLF
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1659682/
    Kleiner Auszug:
    Nächster Ortstermin ist ein Romaviertel in Fush-Kosovo. Der Delegationsbus quält über einen verschlammten Schotterweg, auf der einen Seite liegt eine offene Müllhalde, links ein paar elende Hütten und dann plötzlich ein nagelneues Backsteinhäuschen, ein Projekt des Arbeiter-Samariter-Bunds. Und drinnen lebt ein Musterroma, der – wie er berichtet – inzwischen sogar einen Job bei der Gemeinde hat:

    „Ich war von 1998 bis 2004 in Deutschland, bin dann freiwillig zurückgekehrt. Als Unterstützung bei der Rückkehr habe ich eine Kuh bekommen.“

    Eine Kuh, wurde den Abgeordneten erklärt, kann im Kosovo eine Existenzgrundlage sein. Wo denn die Kuh sei, fragt ein CDU-Mann Karl Zimmermann daraufhin. Verkauft, antwortet der Roma, er sei krank gewesen und musste sie verkaufen.

    Ein wenig misstrauisch schaut Zimmermann daraufhin auf den metergroßen Flachbildschirm, der im Wohnzimmer flimmert. Er fragt sich, ob er nicht ein Teil dieser Krankheit war.

    Merkwürdigkeiten gibt es reichlich im Kosovo. Ein Mitarbeiter aus dem Büro für Rückkehrer im örtlichen Rathaus kommt der Delegation hinterhergelaufen und will auch sein Anliegen noch loswerden. Wir kennen es mittlerweile schon:

    „Nicht zurück diese Menschen, big Problem keine Platz, kein Geld, keine Schule, rückbesitzen für zehn Jahre in Deutsch.“

    In der Kleinstadt Peja schließlich trifft die Delegation auf ein weiteres Projekt, das zumindest von außen wie eine erfolgreiche Rückführung von Roma aussieht. Eine ganze Familie ist aus Deutschland zurückgekehrt, lebt jetzt im Haus des Schwagers und betreibt dort ein kleines Internetcafé.

    Der 17-jährige Ali, der bei Oldenburg aufgewachsen ist, erklärt jedoch rundweg, dass er bei nächster Gelegenheit wieder nach Deutschland zurückkehrt.

    „Deutschland war viel besser. Ich hab immer Geld gehabt, ich konnte immer machen, was ich wollte.“

    Der ein oder andere Abgeordnete runzelt die Stirn. Rosig ist die Situation der Menschen hier nicht, urteilt etwa CDU-Mann Werner Raab, aber festzustellen sei auch …

    „Es herrscht Sicherheit. Es wird niemand diskriminiert und verfolgt.“

    Und die Grüne Ausschussvorsitzende Berate Böhlen erklärt, dass sich Kosovo ganz anders dargestellt habe, als sie es erwartet habe – und dann bringt sie es so auf den Punkt

    „Die Roma werden nicht diskriminiert, sie haben aber auch nicht wirklich eine Teilhabe an der kosovarischen Gesellschaft.“

    http://www.taz.de/Landesregierung-gegen-Abschiebestopp/!87566/

  16. Schnellere Rückführung ist nötig.
    Nicht immer ein oder zwei Jahre alimentieren.
    Bekommen Asylanten mit Eigentum in der Heimat eigentlich eine Rechnung für ihre Kosten?

  17. Aufgeheizt war die Stimmung, fast schon aggressiv, als der Stadtrat von Weismain vor gut einer Woche öffentlich tagte. Das Thema: die Unterbringung von 150 Asylbewerbern in der oberfränkischen 2500-Einwohner-Stadt. Vor allem Nachbarn des ehemaligen Altenheims, in dem die Asylbewerber ab März leben sollen, machten ihren Ängsten und Ressentiments Luft: Die Fahrräder müsse man dann wieder absperren, auf Frauen und Kinder aufpassen. Bürgermeister Uwe Dauer (CSU) und Alois Dechant, dessen Vermögensverwaltung Akurat das Altenheim-Gebäude gehört, berichteten von Drohbriefen.

    Eine Diskussion wie in Weismain droht jetzt vielen Bürgermeistern in Bayern, denn die Bezirksregierungen verschicken seit Wochen Aufforderungen an die Gemeinden, leer stehende Gebäude zu melden, oder sie weisen – wie Niederbayern – Asylbewerber bestimmten Gemeinden einfach zu. Denn die staatlichen Gemeinschaftsunterkünfte für Asylbewerber sind voll.

    http://www.welt.de/print/wams/muenchen/article13864002/Steigende-Asylbewerberzahlen-stellen-Gemeinden-vor-Probleme.html

  18. Und wie wäre es mit Asylzentren auf kleineren Inseln? Schwimmen ist bei diesen Leuten nicht gerade beliebt…

    Erinnert natürlich schon ein wenig an berühmte Vorbilder wie Alcatraz oder Château d’if, würde sich aber sicher schnell herumsprechen in Nord- und Mittelafrika, im Nahen und Mittleren Osten.

  19. Von wegen im Puff!
    Die wohnen nicht IM Puff, sondern daneben.
    Und wenn überhaupt haben da die Prostituierten Grund, sich zu beschweren.

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