Heute geht die Serie ans Eingemachte! Ethnische Konflikte sind kaum lösbar, schreibt Simson und: Integration ist eine Einbahnstraße. In Deutschland hat man allerdings manchmal das Gefühl, es sei eine türkische Einbahnstraße.

Uwe Simson
Ethnische Konflikte sind kaum lösbar.

Das Bedürfnis, sich der Identität der eigenen Gruppe zu versichern (und sich damit vom »Anderen« abzugrenzen), ist eine anthropologische Konstante, die sich durch keinen »Zivilisationsprozess«, keine Aufklärung und kein gutes Zureden aus der Welt schaffen lässt.

In seiner großangelegten historischen Kulturanthropologie Lebensformen Europas (2004) verweist Wolfgang Reinhard auf ein Faktum, mit dem progressive Ethnologen nur sehr schwer fertig werden: dass Volksgruppen in aller Regel ihre unmittelbaren Nachbarn hassen und fürchten oder verachten: »Zur elementaren und universal verbreiteten Xenophobie gehört der elementare und universal verbreitete Ethnozentrismus, die selbstverständliche Gewissheit vom höheren Rang oder gar der Einmaligkeit der eigenen Kultur und der Minderwertigkeit der anderen.«

Das Spezifische am ethnischen Konflikt ergibt sich aus dem Vergleich mit dem Verteilungskampf im ethnisch homogenen Milieu. Da der Andere sich nicht dadurch unterscheidet, dass er eine bestimmte gesellschaftliche Position einnimmt (die er im Prinzip auch wieder verlieren könnte), sondern durch sein unveränderliches Wesen, sind keine Kompromisse mit ihm möglich. Er ist kein politischer Gegner, sondern ein Feind – wir oder sie. Arbeiter und Kapitalisten wissen, dass sie letztlich nicht ohne einander auskommen können, aber die Serben wären am glücklichsten, wenn es auf der Welt keinen einzigen Albaner gäbe.

Ein Versuch, das Dilemma mit demokratischen Mitteln zu lösen (in Diktaturen wird es gewaltsam neutralisiert), ist das Modell der »Konkordanzdemokratie«, mit dem sich Arend Lijphart in Democracy in Plural Societies (1977) beschäftigt hat, also die institutionell abgesicherte Machtbalance zwischen den Volksgruppen. Das Modell hat in seinem klassischen Anwendungsfall, dem Libanon, den Härtetest nicht bestanden, denn der fünfzehn Jahre dauernde Bürgerkrieg im Land verdankt sein Ende nicht der Einsicht in die Vorzüge des Modells, sondern der allgemeinen Erschöpfung. Lijphart kam denn auch zu dem Schluss, dass es im Endeffekt doch besser ist, die Volksgruppen zu trennen.

Wer an dem Gedanken hängt, dass ethnische Konflikte im Prinzip lösbar sind, verweist in Ermangelung von Alternativen gerne auf Südtirol. Allerdings haben wir hier einen Sonderfall, denn die sorgfältig austarierten institutionellen Arrangements haben einen höchst potenten Bundesgenossen gefunden: den historisch beispiellosen Reichtum, der aus einem Armenhaus eine der europäischen Boomregionen gemacht hat. Der ethnische Diskurs ist in Südtirol zwar nicht völlig beendet, aber man findet die früher heftig bekämpften »Walschen« heute eigentlich ganz erträglich und konzentriert sich auf (weitere) Mehrung des Wohlstands. Dass sich die Bedingungen, die diese Entwicklung ermöglicht haben, nicht weltweit reproduzieren lassen, ist klar.

Integration ist eine Einbahnstraße.

Interessendivergenzen lassen sich nach allgemeiner Ansicht am besten dadurch entschärfen, dass beide Seiten Konzessionen machen. Wenn es um Integration von Zuwanderern in eine Gesellschaft geht, sind allerdings die nötigen Konzessionen sehr einseitig verteilt: Das Interesse der aufnehmenden Gesellschaft an der Einhaltung ihrer Spielregeln hat absoluten Vorrang vor den Interessen der Zuwanderer an der möglichst ungeschmälerten Bewahrung ihrer mitgebrachten Kultur. Die Gesellschaft ist lediglich verpflichtet, Menschen, die sich mit ihrer Zustimmung in ihrer Mitte niedergelassen haben, den ungestörten Aufenthalt zu den hier herrschenden Standards zu ermöglichen, während die Zuwanderer vor der Notwendigkeit stehen, diejenigen Elemente ihrer Kultur, die diesen Standards nicht entsprechen, aufzugeben.

So müssen zum Beispiel weltanschaulich gefestigte Muslime oder Hindus ihre traditionellen Vorstellungen von der richtigen Struktur der Gesellschaft en bloc über Bord werfen und sich mit Zuständen abfinden, die sie nur als unvernünftig und verderblich ansehen können. Die Idee, ihnen durch die Einführung von »ein bisschen Ungleichheit« das Einleben zu erleichtern, ist selbstverständlich nicht verhandelbar.

(Teil 5 der Serie ist da! Jeweils unten stehen Links zu den anderen Folgen. Wird fortgesetzt.)

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43 KOMMENTARE

  1. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daddy

  2. Ethnische Konflikte sind kaum lösbar, schreibt Simson

    Es ist ein riesiger“Niveauausgleich“,gelenkt behutsam gesteuert und langfristig geplant ist dem nichts zu entgegnen.Unsere Politiker provozieren und verordnen! aber einen Dammbruch und der führt letztendlich zu diesen“ ethnischen Konflikten“, um nicht zu sagen Mord und Totschlag.

  3. Die TraumtänzerInnen der Besten der Guten (Khmer Vert 90):

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/403/403427.referendum_in_nordkosovo_ist_provokation.html

    14. Februar 2012
    Referendum in Nord-Kosovo ist Provokation und undemokratische Farce

    Zum heute und morgen in Nord-Kosovo stattfindenden Referendum erklärt Marieluise Beck, Sprecherin für Osteuropapolitik:

    Zurecht hat UNMIK das Referendum für unrechtmäßig und ungültig erklärt. Offensichtlich handelt es sich um reine Provokation im serbischen Wahlkampf. Die kürzlich von den serbischen und kosovarischen Präsidenten geäußerte Gesprächsbereitschaft soll torpediert werden.

    Zudem herrscht in Nord-Kosovo keine demokratische Freiheit. Denn bei den vergangenen Wahlen wurden die Bürgerinnen und Bürger in Nord-Kosovo stets unter Druck gesetzt und an der Wahrnehmung ihres Wahlrechts gehindert. Menschen, die sich für eine Aussöhnung mit der albanischen Bevölkerung einsetzen, werden bedroht. Ein Referendum unter solchen Voraussetzungen ist eine undemokratische Farce.

    Die Unabhängigkeit des Kosovos ist eng an den Ahtisaari-Plan geknüpft. Der Plan sieht ein demokratisches, multiethnisches Kosovo vor, innerhalb dessen die serbische Bevölkerung weitreichende Minderheitenrechte genießt. Der Plan schließt Grenzverschiebungen aus. Jeder Beginn einer Grenzverschiebung auf dem Westbalkan würde ein unkalkulierbares Risiko für die Stabilität in der gesamten Region bergen.

  4. Letztens sagte der Lerer meiner Schwester:Die Minderheit muss sich immer Integrieren. Pech nur, dass nur 3 Deutsche in der Klasse sind.

    Was meinte er damit?

  5. „Die Gesellschaft ist lediglich verpflichtet, Menschen, die sich mit ihrer Zustimmung in ihrer Mitte niedergelassen haben, den ungestörten Aufenthalt zu den hier herrschenden Standards zu ermöglichen, während die Zuwanderer vor der Notwendigkeit stehen, diejenigen Elemente ihrer Kultur, die diesen Standards nicht entsprechen, aufzugeben.“

    Ein auch dem größten Trottel verständliches Beispiel wäre da wohl die Vielweiberei.

  6. Tatsächlich haben die Eliten (von der Realität eingeholt) erkannt, dass dieses Prinzip den Menschen innewohnt.

    Es unter Zwang zu brechen, ist die logische Schlussfolgerung, die dazu führte, dass bereits tausende Kindergartenkinder in England in eine „Rassisten Datei“ aufgenommen wurden.

    Die Überlegungen zur Zwangskita bei uns, gehen in die gleiche Richtung.Die Einheitsschule im Ganztagsbetrieb ist ebenfalls Ausdruck dieser verzweifelten Erkenntnis.

    Man weis längst in den Führungsspitzen, dass das Utopia nur mit der permanenten Drangsalierung und Einschüchterung der Bürger erreicht werden kann.

    Es stört sie nicht.
    Unter dem Banner der Gleichheit und Gerechtigkeit muss nun aus dem Bürger ein abhängiger Bettler, ein Mündel des Staates werden, der nicht mehr durch die Früchte seiner Arbeit (die ihm entzogen werden) sondern durch sein Wohlverhalten, seine Gefügigkeit in den Genuss von „Wohltaten“ kommt.

    Ein von der EU finanziertes Spitzelsystem (Watchdogs against discrimination) und bis ins Detail vorgegebene Regeln des „Zusammenlebens“ sowie der „zivilgesellschaftliche“ Dialog, sollen die fragile Ruhe absichern.

    Der Istanbul Prozess, bei dem die Sprachregeln des Dialoges und die Regeln des gesellschaftlichen „Zusammenhaltes“ zementiert werden sollen, ist Ausdruck der Künstlichkeit und des repressiven Charakters dieser ausschließlich von Oben nach Unten funktionierenden Idee der bunten Republik.

    Der ausufernde bürokratische und sozialarbeiterische migrationspolitische Komplex, ist die logische Schlussfolgerung des kranken und krank machenden Utopismus.

    Ein wirklich toller Artikel!

  7. Ja, wie müssen zur Kenntnis nehmen (was die „Gutmenschen-Fraktion“ leugnet), dass Menschen ihre ethnische Herkunft als Teil ihrer Persönlichkeit betrachten.

    Das, was Uwe Simson ausführt, wird in guten Lehrbüchern der Humanethologie schon seit Jahrzehnten dargelegt.

    Und wir sollten uns vor Augen halten: Wer das Weltbürgertum, die Gleichheit der Menschen postuliert und all die Unterschiede zwischne ethnischen Gruppen und das angeborene menschliche Verhaltensrepertoir negiert, handelt so, wie es die Nazis gemacht haben: Menschenverachtend.

    Die heutige „Gutmenschen-Fraktion“ wird, wenn ihre Poltik fortgesetzt wird (ich kenne keine Kraft, die in der Lage wäre, dem Einhalt zu gebieten) Europa in einen neuen 30jährigen Krieg führen.

    Nationalstaaten waren immer stabiler und prosperierender als Vielvölkerstaaten.

    Ideologien, die sich nicht an die Natur des Menschen orientieren, haben bisher immer nur mord und Totschlag hervor gebracht.

    Wir sind mitten drin in diesem großen Menschenexperiment. Wie lange wird es noch relativ ruhig in Westeuropa bleiben? M.E. bedarf es nur eines entscheidenden Anlasses zum augenfälligen Beginn des Bürgerkrieges.

  8. Wunderbarer Klartext, dabei nichts anderes als Realismus und gesunder Menschenverstand. Aber damit hat es der Gutmensch bekanntlich ja nicht so – und springt im Viereck, wenn er so etwas liest. Alles pure Selbstverständlichkeiten, auch wenn uns die Dressurelite das seit Jahrzehnten auszureden versucht. Eibl-Eibesfeldt sieht es genau so:

    Wir Menschen reagieren mit Abwehr, wenn wir unsere Identität bedroht meinen, und dieser Fall tritt ein, wenn sich Menschen in großer Zahl in einem bereits dicht besiedelten Gebiet niederlassen, ohne die Kultur und Lebensart der Ortsansässigen anzunehmen.

    http://www.estelmann.com/private/eibl1.htm

  9. @ #5 Kunibert v. Krötenschreck (16. Feb 2012 14:29)

    Ein auch dem größten Trottel verständliches Beispiel wäre da wohl die Vielweiberei.

    ,

    Eben nicht! Auf Grund unserer Moralvorstellungen kann hier bei uns ohne weiteres die Vielweiberei praktiziert werden! Oder ist hier schon einmal jemand verurteilt worden, der eine Frau und mehrere Geliebte hat?

    Kindergeld? Auch kein Problem. Witwenrente auch nicht, muss dann eben geteilt werden (SHARIA)

    Erlaubnis zur Vielweiberei: Schon lange eingeführt!

  10. „Mischt es sich eigentlich“, das ist die Frage. In den USA scheint das ja auch nicht so richtig zu funktionieren, da hat jede Volksgruppe ihr eigenes Viertel, Latinos, Afros, Mexikaner, Weiße, Chinesen… Diesen Umstand einfach mal realistisch betrachten ohne Ideologie, was die Leute wirklich wollen.

  11. http://www.derwesten.de/staedte/essen/schotten-sich-migrantenvereine-im-fussball-zu-sehr-ab-id6356674.html

    Schotten sich Migrantenvereine im Fußball zu sehr ab?

    16.02.2012 | 07:55 Uhr

    Dauernd Ärger mit Migranten-Klubs

    Wo Fakhro von Vorurteilen spricht, wird Norbert Müller konkreter. In seinem Kreis spielen, bis auf eine Ausnahme, alle Migrantenvereine – und immer wieder gebe es Ärger. So berichtet Müller von Beleidigungen, aufgebrochenen Kabinen oder Handgreiflichkeiten bei Duellen mit oder zwischen Vereinen mit hohem Migrantenanteil.

    Das Thema „Fußball und Integration“ beschäftigt deshalb auch immer wieder den Integrationsrat. „Es geht dabei immer nur um Konflikte“, ärgert sich Peter Mertner, Leiter des Arbeitskreises Sport. Versuche, die Essener Clubs gemeinsam an einen Tisch zu bringen, scheitern jedoch regelmäßig. „Gerade Vereine aus dem städtischen Süden sperren sich da oft und wollen nach Vorfällen nichts mehr mit der anderen Seite zu tun haben“, erklärt Mertner.

    Eine Patentlösung, um Migranten und Deutsche auf dem Platz und in den Vereinen zu einen, kennt auch der Vorsitzende des Essener Sportbunds (Espo), Wolfgang Rohrberg, nicht. „Das ist eine schwierige Geschichte“, resümiert er. Ähnlich wie Mertner sieht auch er die übrigen Vereine als mitverantwortlich. „Von nichts kommt nichts“, könnte man denken, wenn Rohrberg erklärt: „Kann ein Spieler mit Migrationshintergrund während seiner religiösen Fastenzeit nicht Vollgas geben und wird dann als Lusche dargestellt, ist es doch klar, dass er lieber mit Gleichgesinnten kickt.“

  12. >Ethnische Konflikte sind kaum lösbar

    Mit Ideen und formalen Abstraktionen kann man’s machen, aber innerhalb der Existenz gibt es entscheidende Daseinqualitäten, die sich nicht dialektisch wegzaubern lassen.

    Haben Existenzen nichts Konzentrisches gemeinsam, kollidieren sie auf Leben und Tod miteinander, wenn nicht eine „eiserne Hand“ die Beteiligten zum „Glücke“ zwingt. Darauf läuft’s beim Sozialismus/Idealismus doch immer raus. Muss nicht sein!

  13. Ich bin auch überzeugt, dass die ethnischen Konflikte nur lösbar sind durch eine strikte Trennung der Volksgruppen oder durch eine andauernde Diktatur. Letzterer Weg scheint m.E. in Europa eingeschlagen worden zu sein, obwohl man eigentlich die Erfahrungen der UdSSR und der Habsburger Monarchie hätte verarbeiten müssen. Auch der Nahost-Konflikt wird, wenn überhaupt, nur durch strikte Trennung der Volksgruppen lösbar sein.
    Die Einwanderung scheint mir ein anderes Problem zu sein. Hier mussen sich die Einwanderer in die neue Kultur integrieren. Die Entstehung von Parallelkulturen wird irgendwann zum Konflikt führen.

  14. Bitte die technologieorientierten Vorschläge im “Wie wollen wir leben?”-Strang unterstützen:

    Bahnbrechende wissenschaftliche Fortschritte

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=5633

    Thorium-Reaktor

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=3063

    Hier kann man mit wenigen 100 Stimmen etwas bewirken.

  15. Das Nichtdiskutieren obigen Artikels ist ein beredetes Zeugnis, wie weit die Gehirnwäsche in diesem Land bereits fortgeschritten ist.
    Man traut sich nicht bzw. glaubt das nicht, weil es ja „Nazi-Gedanken“ sind. Und Nazi will man auf gar keinen Fall sein.

    Man hält es gar nicht mehr für möglich, dass angeborene menschliche Verhaltensweisen dem heutigen offiziellen Menschenbild entgegen stehen.

    Man glaubt den Lügen derer, die immer noch der Milieuthese anhängen (Kommunisten und auch heute „Links-Liberale“ und „Weltbürger“).

    Man kennt die Geschichte auch nicht (bzw. hat aus ihr nichts gelernt).

    Geschichte wiederholt sich…..

    Warum begreift ihr nicht, dass ihr heute in einem Land lebt, wo nazi-ähnlich das Volk gnadenlos verdummt wird?

  16. Integration ist eine Einbahnstraße. In Deutschland hat man allerdings manchmal das Gefühl, es sei eine türkische Einbahnstraße.
    ——————-
    So ist es – und was die Albaner in Kosovo machten, das machen die Türken hier in der BRD!

    Bei der rasanten Vermehrung kann man sich ausrechnen, wann wir ausgespielt haben.
    Und nicht erst, wenn wir Minderheit sind, sondern die Türken haben sein Osman gezeigt, wie sie andere Völkerschaften überrennen, dezimieren und vernichten.

  17. Einseitigkeit ist kein Fehler, solange man die Einseitigkeit nicht zu etwas Totalem machen will.

    „Der Einseitige weist deutlich und bestimmt von sich, was er _nicht haben will, der abstrakt Allseitige aber will _alles haben mit Hilfe der Einseitigkeit des Denkens“ (Kierkegaard).

    Ich halte das „Abstakt-Allseitige“ für eine dämonische Gestalt, deren Name „Legion“ sein könnte.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Legion_(Dämon)
    Legion, auch der Dämon von Gadara, oder (übersetzt) Viele, bezeichnet eine im Neuen Testament der Bibel erwähnte dämonische Erscheinung, die auch als „Schweineepisode“ bezeichnet wird..

  18. Die jobmaschine rotiert:

    Uni Jena gründet “Kompetenzzentrum gegen rechts”

    Forschung gegen Rechts
    Uni Jena gründet Kompetenzzentrum
    Von Blanka Weber
    Die Universität Jena will die Forschung zum Rechtsextremismus in einem Kompetenzzentrum zusammenführen. Ab Juni 2012 sollen Wissenschaftler und Studierende die Möglichkeit haben, fachübergreifend an Projekten der Extremismus-, Demokratie- und Bildungsforschung zu arbeiten.

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1679160/

  19. Gibt es eigentlich mehr als einen Kewil? Ich bin immer wieder fasziniert davon vernünftige Beiträge, wie diese Serie hier und totalen Mumpitz wie den „Lesben bekommmen Kinder“ Artikel, aus ein und der selben Feder/Tastatur stammen sollen.

  20. #25 johann (16. Feb 2012 17:00)

    Uni Jena gründet “Kompetenzzentrum gegen rechts”
    ———–
    Unglaublich, dass dafür Geld vorhanden ist.
    Da gibt es massenhaft sogar Studenten, die nicht mal den Satz des Pythagoras kennen, ja nicht mal des kleine 1 x 1 beherrschen und dann das….?!

    Ist das vielleicht auch ein Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie…. 🙂 :-;

  21. FILM : Angriff auf die Vergangenheit

    Osmanen vor:
    Ein türkisches Kino-Opus feiert den Untergang des christlichen Konstantinopel.

    Der 17-Millionen-Dollar-Film zelebriert die Eroberung der Hauptstadt des christlichen Byzantinischen Reiches

    In 850 Kinos in der ganzen Türkei und auch in Berlin sowie in anderen deutschen Städten läuft an diesem Donnerstag das teuerste Werk der türkischen Filmgeschichte an.

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/film-angriff-auf-die-vergangenheit/6219520.html

  22. Bestimmt ein Beitrag zur türkischen Einbahnstrasse:

    http://www.n-tv.de/panorama/Richter-lassen-Brueder-laufen-article5518231.html

    berichtet:

    Laserattacke auf Airbus-JetRichter lassen Brüder laufen

    „Aufgrund einer cleveren Verteidigungsstrategie muss das Amtsgericht Neuss zwei Brüder laufen lassen, die eine Laserattacke auf ein Flugzeug bei Düsseldorf zugegeben hatten. Das Gericht kann nicht zweifelsfrei klären, wer von den Brüdern den Pointer in der Hand gehalten hatte. Am Ende heißt es: Im Zweifel für den Angeklagten. Die Staatsanwaltschaft nimmt das nicht hin.

    Vor dem Amtsgericht Neuss hatten die beiden 32 und 21 Jahre alten Männer zwar zugegeben, am 26. Juli 2010 mit einem Laserpointer auf das Flugzeug gezielt zu haben. Es sei aber nicht zweifelsfrei festzustellen, wer von den beiden mit dem Gerät gezielt habe, teilte das Amtsgericht mit.

    Laut Anklage war das Cockpit des Flugzeugs beim Anflug auf den Düsseldorfer Flughafen mit einem grünen Laserstrahl angegriffen worden. Auch ein losgeschickter Polizeihubschrauber wurde mehrfach angeblinkt. Durch den Laserpointer hätten die Piloten geblendet werden können. Die beiden Männer standen deshalb wegen versuchten gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr vor Gericht. Dies kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Die Staatsanwaltschaft will das Urteil anfechten.“

    Es gibt jede Menge Meldungen dazu, aber nirgends ein Hinweis auf die Herkunft der Täter, nicht mal der Vorname.

    Ergo: Ein Migrahi mit pechschwarzen Haaren, wie man bei Brisant erahnen konnte.

    Wir sind ein Rechtsstaat, aber nur auf dem Papier!

  23. #31 Echse (16. Feb 2012 18:39)
    Laserattacke auf Airbus-JetRichter lassen Brüder laufen
    “Aufgrund einer cleveren Verteidigungsstrategie
    ——————-
    Merke: Wer ein Ding drehen will,immer(mindestens) zu zweit,sich dann gegenseitig beschuldigen und am Ende auf dieses Urteil berufen.(Eine Pechschwarze Perücke kann evtl von Vorteil sein.)

  24. So müssen zum Beispiel weltanschaulich gefestigte Muslime oder Hindus ihre traditionellen Vorstellungen von der richtigen Struktur der Gesellschaft en bloc über Bord werfen und sich mit Zuständen abfinden, die sie nur als unvernünftig und verderblich ansehen können. Die Idee, ihnen durch die Einführung von »ein bisschen Ungleichheit« das Einleben zu erleichtern, ist selbstverständlich nicht verhandelbar.

    So lobenswert diser Artikel grundsätzlich ist, weil er dieses heikle Thema zum ersten mal grundsätzlich anpackt, muß ich an dieser Stelle beanstanden, daß dem Autor noch nicht aufgefallen ist, daß Muslime eine besondere Art von Migranten sind, die sich deshalb nicht integrieren, weil die Mehrheit von denen uns für Untermenschen hält! Das erklärt doch auch, warum es beispielsweise mit Hindus und Buddhisten bisher keine Probleme gab!

  25. Uwe Simson:

    Ethnische Konflikte sind kaum lösbar.

    Was linke Gutmenschen den europäischen Völkern angetan haben, was sie für ein kriegerisches Potential mitten unter uns gesät haben, ist wirklich unvorstellbar.

    Warum haben sie das getan?

    Aus Opferneid? Aus Selbsthass? Aus der Megalomanie alles tun zu dürfen, was sie gerade trendy finden?

    Ich zitiere sinngemäß Wilders:

    „Vor uns liegen 1.000 Jahr Dunkelheit.“

    Aber vielleicht können wir mit vereinten Kräften das Ruder doch noch rumreißen…?

  26. Man kann ethnische Konflikte unter Kontrolle halten, wie zB Tito mit einer geschickten Politik auf dem Balkan, oder Gaddafi in Libyen, der die Dauerfehden zwischen den Stämmen und den Grenzkonflikt mit dem Tschad beendete. Beide schafften es sogar relativ unblutig.

    Dank an Dilettantismus kaum zu überbietender Politik der Nato ist der Balkan wieder zu einem Pulverfass geworden und in Nordafrika dürften demnächst wieder sich die eigentlich beigelegten Stammeskriege wieder zu einem Flächenbrand ausweiten, gewürzt von nie gekannter Radikalislamisierung.

  27. #34 repetierer 20:29

    Was linke Gutmenschen den europäischen Völkern angetan haben, was sie für ein kriegerisches Potential mitten unter uns gesät haben, ist wirklich unvorstellbar.

    Warum haben sie das getan?

    2 mögliche Gründe:

    1. Ölkrise. Die OPEC hat den Ölhanhn zugedreht. Bedingung dafür, daß das Öl wieder fließt: Aufnahme afrikanischer Migranten. Bedingung angenommen, weil man nicht wußte (oder nicht wissen wollte), was der Islam wirklich ist und will: Unterwerfung der Gastländer durch Masse (Zwang zur Scharia)!

    2. Obama (Vater war Muslim), der zwar leugnet, Muslim zu sein, war (oder ist) es wahrscheinlich doch. Er täuscht möglicherweise die Freie Welt über seine wahren Absichten, an führender Stelle der Ummah zum Sieg über Europa (und später über die ganze Welt) zu verhelfen.

    Er hilft bei der Unterwerfung Syriens, das unter Assad einen moderaten Islam (Alaviten) praktiziert (und die Christen vor den Islamisten schützt). Berichte von dort sind zum großen Teil gefakt. Die Wahrheit erfahren wir nicht. Fällt Syrien, könnte das der Anfang vom Ende Europas sein, wie wir es kennen!

    Welche Rolle Rußland und China dabei spielen, ist noch unklar.

  28. Erst muß der die ganze Chauce in die Luft fliegen- und zwar gewaltig- und auch die rosa Brillen der Gutmenschen, dann werden sie vielleicht erkennen, daß es dann zu spät ist!

  29. #32 Heinrich Seidelbast (16. Feb 2012 18:49)

    Merke: Wer ein Ding drehen will,immer(mindestens) zu zweit,sich dann gegenseitig beschuldigen und am Ende auf dieses Urteil berufen.
    ————-
    Das ist leider nicht das erste Mal, dass das funktioniert.
    Das LG Dessau hat einen Mann und dessen Freundin freigesprochen, deren Kind grausam zu Tode kam – weil man nicht feststellen konnte, wer nun das Kind ermordete!

    Und das bei Hämatomen, weil der 18monatige Junge sich kneife, über Kabel stolper – sagt die Mutter.
    Der Freund sei aber allein mit dem Jungen gewesen, der habe gebrüllt, er habe ihn aus dem Bettchen gehoben. Er wollte den Jungen beruhigen, der sei ihm aus den Händen gefallen, mit dem Kopf auf eine harte Sofakante geschlagen oder er selbst mit dem Knie auf den Kopf des Jungen…

    Das ist deutsche Un-Rechtssprechung.

  30. Lijphart kam denn auch zu dem Schluss, dass es im Endeffekt doch besser ist, die Volksgruppen zu trennen.

    Das ist die beste Lösung.
    Alles anders ist ein Experiment mit explosiven Stoffen und Feuer – der Ausgang ist milde gesagt ungewiss.

  31. #34 repetierer (16. Feb 2012 20:29)

    Was linke Gutmenschen den europäischen Völkern angetan haben, was sie für ein kriegerisches Potential mitten unter uns gesät haben, ist wirklich unvorstellbar.

    Warum haben sie das getan?

    Aus Opferneid? Aus Selbsthass? Aus der Megalomanie alles tun zu dürfen, was sie gerade trendy finden?

    Diese Fragen werden immer wieder gestellt.
    Mögliche Antworten:

    http://www.pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen/

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/woher_kommt_das_gutmenschentum1/

  32. Dank Geert Wilders in den Niederlanden Lösbar,in Frankreich wäre es möglich unter Marie le Pen.Leider ist Europa am verblöden,Niederlande ausgenommen.

  33. #30 I.O. (16. Feb 2012 17:57)

    FILM : Angriff auf die Vergangenheit

    Osmanen vor:
    Ein türkisches Kino-Opus feiert den Untergang des christlichen Konstantinopel.

    Der 17-Millionen-Dollar-Film zelebriert die Eroberung der Hauptstadt des christlichen Byzantinischen Reiches

    Türken haben 17 Millionen Dollar investiert, um ihr wahres Gesicht zu zeigen.

    So doof sind sie halt, antitürkische Propaganda selbst zu produzieren.

  34. Anfangs umschleinem sie uns mit „Taqiyya“ wie der Betrüger Imam Izmir, der von einem Euro-Islam flötet, der in Wirklichkeit von Nazi-Ideologie aus der Zeit der Kooperation der mit der Ummah beim Holocaust stammt. Das ist Taktik, damit die zu Unterwerfenden nicht ahnen, was ihnen bevorsteht.

    Doch je mehr es werden, um so angriffslustiger werden sie, und irgendwie verhalten sie sich uns gegenüber wie Wölfe im Schafstall. Doch selbst dann wird die Regierungspropaganda das alles verharmlosen und jeden öffentlich als Rassisten brandmarken, der beispielsweise darauf hinweist, daß in Oslo 100% aller Vergewaltigungen von der Ummah ausgehen, und daß die Täter sich dabei (korangemäß) im Recht fühlen. Eben „Religionsfreiheit“, wie sie Muslime verstehen.

    Dafür gibt es unzählige Beispiele. Das Ende vom Lied sind gescheiterte Staaten wie in Somalia oder Pakistan, wo Christen einfach so totgeprügelt oder verbrannt werden, wenn sie sich weigern, Muslime zu werden.

    Sabatina James, eine Pakistanierin auf der Flucht und unter Polizeischutz erwähnte 160.000 Christen als Opfer von Verfolgungen in islamischen Ländern pro Jahr.

    Sie werden uns vorher auf Druck der OIC knebeln mit Gesetzen gegen Islamophobie oder Blasphemie, umgesetzt von gewssenlosen Politikern hierzulande, die immer stärker von Muslimen durchsetzt sind, die ihre Anweisungen regelmäßig aus der Türkei vom Islamisten Erdogan empfangen.

    Die Notwendigkeit der Anwendung des Notwehrparagrafen GG 20, Abs. 4, der das Grundrecht aller Deutschen gegen die schleichende Abschaffung unserer Verfassung festschreibt, ist schon längst gegeben. Doch unsere Feinde sitzen überall, auch an den Universitäten, wo jetzt wie in Jena Fakuläten gwgründet werden für „den Kampf gegen rechts“.

    Und natürlich die Linken, die glauben, den „Tiger Islam“ reiten zu können gegen den verhaßten „Kapitalismus“ (der uns die Freiheit von kommunistischer Unterdrückung gebracht hat).

    Die Ungarn zeigten Mut. 500.000 demonstrierten neulich für Orban (der uns damals das Tor zumm Westen öffnete) und jetzt als „Rechter“ von den Euro-Schergen diffamiert wird. Davon berichten unsere gleichgeschalteten Medien natürlich nichts. Sog. deutsche „Antifas“ (samt ihrem Lehrer) wollten dort provozieren, wurden aber gefilzt, man fand Sprengstoff u. a. – sie flogen raus!

    Doch die Linken kriegen hier neulich Gegenwind durch muslimische Schlägerbanden („Schererstraße 8“). Ob sie daraus lernen? Fraglich. Sie begreifen es wohl erst, wenn sie als marxistische Atheisten („Priorität der Materie über den Geist“) irgendwann am Baukran hängen.

    Dazu werden internationale Haftbefehle kommen wie im jüngsten Fall des Pakistaners, der auf der Flucht auf die Malediven wegen Blasphemie verhaftet wurde, weil er im Internet angeblich „Mohammed“ beleidigt habe. Dabei war das, was er sagte, moderat, fast kumpelhaft. Ihm droht die Todesstrafe.

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