RP online berichtet, dass am vergangenen Samstag zwei Moslems einen 56-jährigen Journalisten attackiert hätten, der die Millatu Ibrahim Moschee aus seinem Auto heraus fotografiert habe. Einer habe durch das Fenster auf ihn gegriffen und seine Brille entrissen, die er um den Hals hängend getragen habe. Nur durch sofortiges Gasgeben habe der Journalist entkommen können. Bereits vergangene Woche soll der neuerdings in dieser Hinterhof-Moschee predigende Mohammed M. ein Fernsehteam massiv eingeschüchtert haben. Die dortigen Moslems wollen offensichtlich unbeobachtet bleiben.

(Von Michael Stürzenberger)

Ob der Verfassungsschutz diesen Wunsch aus kulturell-sensiblen Motiven heraus wohl erfüllen wird? So weit scheint es aber noch nicht zu sein. Noch gibt es keine Migranten-/Moslem-Quote bei Polizei und Verfassungsschutz, so dass man auch in Nordrheinwestfalen wohl davon ausgehen kann, dass gefährliche muslimische Umtriebe bisher noch unter Beobachtung stehen. Polizeisprecherin Anja Meis bestätigt RP Online:

„Das islamistische Personenpotenzial in NRW ist kontinuierlicher Gegenstand polizeilicher und nachrichtdienstlicher Maßnahmen“, erklärte Meis Sonntag auf Anfrage unserer Zeitung, „auch die islamistische Szene in Solingen liegt dabei selbstverständlich im Blick der zuständigen Behörden“.

Wir erinnern uns: Im Juli 2011 sind die beiden Solinger Islam-Konvertiten Robert B. und Christian E. in Dover festgenommen worden, da sie vermutlich Terroranschläge in England geplant hatten. In welcher Solinger Moschee ist den beiden Deutschen wohl das islamische Rüstzeug für den Djihad mitgegeben worden? Der Sprecher des NRW-Innenministeriums, Ludger Harmeier, teilte RP online mit:

Der NRW-Verfassungsschutz beobachte die salafistischen Bestrebungen im Land, insbesondere auch in Solingen, seit Längerem sehr intensiv und sorgfältig.

Vergangenen Freitag hatte die Polizei mit zwei Fahrzeugen gegenüber der kleinen Hinterhof-Gemeinde an der Konrad-Adenauer-Straße Position bezogen, um Präsenz zu zeigen. Am Wochenende waren die Fahrzeuge aber wieder abgezogen worden.

Welches „Schätzchen“ sich die Solinger da eingefangen haben, zeigt ein erhellender Bericht von welt online. Dieser Mohammed M., der sich auch „Abu Usama al-Gharib“ nennt, hat in Österreich offensichtlich eine vierjährige Haftstrafe u.a. wegen terroristischer Umtriebe abgesessen. Wenn das nicht eine hervorragende Eignung für einen Imam ist:

Mohammed M. hatte in Österreich eine vierjährige Haftstrafe wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung, Beteiligung an einer kriminellen Organisation, Nötigung der Bundesregierung, versuchter schwerer Nötigung und Gutheißung abgesessen.

Nach dem Knast zog Mohammed M. nach Berlin und freundete sich gleich mit dem Rapper Denis C. an, über den welt online Folgendes berichtet:

Es bestehe der Verdacht der Volksverhetzung, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Denis C. soll in seinen islamistischen Kampfliedern („Nashid“ genannt) zum Dschihad aufgerufen und Andersgläubige beleidigt haben. Den im Mai 2011 getöteten Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden nannte er in einem Lied „den schönsten Märtyrer dieser Zeit“.

Ist doch schön, wenn ein Imam (im Bild links) Sinn für Musik hat. Noch dazu für die eines Rechtgläubigen (rechts). Und auch für Ehrlichkeit in Bezug auf die eigene Religion:

Um welche Ausrichtung es Mohammed M. und Denis C. dabei geht, machen beide unverblümt in ihren Videopredigten deutlich. „Wir werden diesen Weg weitergehen, egal wer damit zufrieden ist und wer nicht! Ich schwöre bei Allah: Allahs Sieg ist nahe!“, predigte der Österreicher Mohammed M. jüngst in Solingen.

„Ich bin kein Staatsdiener, ich bin Staatsfeind“, erklärte Ex-Rapper Denis C. bereits Ende 2011 in einem Videobeitrag, „Ich bin ein Muslim, ich bin gegen die Gesetze dieser Regierung, ich bin gegen Demokratie, ich bin gegen Integration, ich bin für die Scharia“.

Denis C. ist genauso wie Mohammed M. aus Berlin geflüchtet. Der Verfolgungsdruck der dortigen Sicherheitsbehörden war offensichtlich zu groß für die beiden frommen Gestalten. Denis C. hält sich jetzt wohl in Bonn auf, Mohammed M. predigt in Solingen. Der dortige Oberbürgermeister darf sich über die Bereicherung seiner Heimatstadt freuen:

Als „besorgniserregend“ bezeichnete Oberbürgermeister Norbert Feith das Auftreten salafistischer Propagandisten in einem Gebetsraum in der Nordstadt (wir berichteten).

Salafisten würden einen rückwärtsgewandten Ur-Islam und damit eine fundamentalistische Glaubenslehre vertreten, die mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht vereinbar sei, so der Verwaltungschef.

„Rückwärtsgewandter Ur-Islam“? Nun, Salafisten sind ganz einfach ehrliche Menschen. Sie sprechen ziemlich offen aus, was Islam wirklich bedeutet. Sie wenden keine Taqiyya wie adrett gekleidete Lügen-Imame vom Schlage eines Idriz an. Sie zeigen uns Kuffar recht deutlich, was uns bevorsteht, wenn der Islam in Deutschland in Mehrheitsverhältnisse kommt. Sie sind so freundlich, bereits jetzt das volle koranische Programm anwenden zu wollen, so dass die islamische Maske schon in der Frühphase des Eroberungs-Djihads fällt. Dafür müssen wir den Salafisten-Wahhabiten-Moslembrüdern und sonstigen Fundamentalisten unendlich dankbar sein. Wenn sich alle Moslems hierzulande geschickt verstellen würden, dann wäre es viel gefährlicher. Denn dann würde der deutsche Michel nicht merken, wie sich sein Land ganz langsam islamisiert. Begleitet von geschickten, an den Antennen der GutBesserMenschen ausgerichteten Sprachcodes wie „Integration“, „Teilhabe“, „Dialog“ etc.

Der Solinger Oberbürgermeister ist sicherlich dankbar, wenn er aus dem faktisch gut unterrichteten Kreis der PI-Leserschaft sachkundige Informationen zum Themenbereich „Islam ist Islam, und damit hat es sich“ erhält:

» ob@solingen.de

(Spürnase welt online: Faktencheck)

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70 KOMMENTARE

  1. Einer habe durch das Fenster auf ihn gegriffen und seine Brille entrissen, die er um den Hals hängend getragen habe. Nur durch sofortiges Gasgeben habe der Journalist entkommen können.

    Bleibt die Frage, ob der Sportsfreund von der Presse etwas aus diesem Vorfall gelernt hat. Da bin ich mir nicht sicher.

    “Das islamistische Personenpotenzial in NRW ist kontinuierlicher Gegenstand polizeilicher und nachrichtdienstlicher Maßnahmen”,..<

    Was das alles kostet!

    Mein Haushaltstipp an die Polizei und den Staatsschutz: Günstiger und effektiver wäre es, diese Talente gesammelt in ihre Heimatwüsten zurückzuschicken.

  2. Wer Journalisten bei der Recherche, ihrer ureigensten Arbeit, gewalttätig angreift oder massiv einschüchtert, scheut das Licht der Öffentlichkeit.

    Was haben der Prediger Mohammed M. und seine Gesinnungsbrüder zu verbergen ?

  3. Bereits vergangene Woche soll der neuerdings in dieser Hinterhof-Moschee predigende Mohammed M. ein Fernsehteam massiv eingeschüchtert haben.

    Kein Wunder, dass Mohammed böse wird, wenn er in einer Hinterhof-Moschee© hasspredigen muss. Die Stadt muss hier schnell handeln und diesen Freaks eine Prunk-Moschee hinstellen. Nebenan eröffnet man dann noch einen Blumenladen und schon ist alles in Butter.

  4. Die Maske fällt, zum Vorschein kommt die Fratze Gewalttätigkeit. Das ist doch sehr zu begrüßen. Der Herr Journalist hat die weltoffene Freundlichkeit des Islam mitten in Deutschland zu riechen bekommen und wird sicher nicht darüber schweigen wollen. Glückwunsch!
    (Vermutlich haben die islamischen Angreifer nicht gewusst, wen sie da vor sich haben.)

  5. Das immer wieder gerne vorgetragene „Argument“ für die Installation von Prunkmoscheen lautet ja;
    „Raus aus den Hinterhöfen, der ganzen Veranstaltung einen passenden Rahmen geben, dann kann man sie vom Verfassungsschutz überwachen (falls sie nicht schon sowieso vor Dankbarkeit über ihren neuen Protztempel zu glühenden Verfechtern der westlichen Demokratie geworden sein sollten).

    Klappt ja bestens, wie man sieht.

  6. Hoffentlich hat der Journalist diese kleine Lektion in Sachen islamistische Bereicherung begriffen . Andere hatten nicht so viel Glück und konnten ihren Gewalttätern entkommen . Die Salafisten sagen in aller Offenheit das sie unsere Lebensart abgrundtief hassen . Von den islamischen Verbandsfunktionären werden sie dafür gehasst , da sie das aussprechen was diese Herren und verschleierten Damen denken aber noch nicht sagen können. Der Oberbürgermeister ist von einer unbeschreiblichen Naivität befallen . Vermutlich treibt ihm die Sorge , die Bürger seiner Stadt könnten eines Tages aufwachen und sich gegen die Zottelbärte und ihren geistigen Müll zur Wehr setzen . Die Solinger wollen sich garantiert nicht in das Mittelalter katapultieren lassen . Dazu muß man sich mit demokratischen Mitteln zur Wehr setzen . Wie sagte schon Kästner : “ Es gibt nichts Gutes, außer man tut es “ .

  7. Als kultursensibler Dschurnalist hätte er doch bis zum Tag der offenen Moschee warten können. Kein Wunder, wenn die böse werden.

  8. Nun, das Neue, Junge, Dynamische verdrängt das Alte, Schwache und Steuern zahlende.

    So sind Moscheen die Tempel der Moderne, Kirchen hingegen werden geschlossen.

    Neulich in Gelsenkirchen, wo einst Schalke 04 spielte, haben die MohammedanerInnentempel längst die Kirchen abgelöst, auch für die Ungläubigen aus dem Kartoffelland mit den hohen Steuern für das Hartz IV und den „Klimaschutz“:

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/schulgottesdienst-in-moschee-beschaeftigt-politik-id6312875.html

    Religion

    Schulgottesdienst in Moschee beschäftigt Politik

    03.02.2012 | 17:48 Uhr

    Gelsenkirchen.Dieser Einschulungsgottesdienst hatte den SPD-Stadtverordneten Albert Ude stutzig gemacht und ihn zu einer Anfrage im Bildungsausschuss veranlasst:

    Die Feier für die Erstklässler der Gemeinschaftsgrundschule an der Wanner Straße fand 2011 nämlich in der Moschee an der Kesselstraße statt. Die Verwaltung recherchierte – und in der jüngsten Sitzung des Gremiums am Donnerstag gab es Antworten. Demnach sei die Vorbereitungszeit für den Einschulungs-Gottesdienst wegen der Einführung des „Gemeinsamen Unterrichts“ so verdichtet, dass man gerne die Einladung der Moschee angenommen habe.

    Die türkische Ansprache zur Feier sei in Teilen ins Deutsche übersetzt worden. Von insgesamt 140 angemeldeten Kindern gehören 83 dem islamischen Glauben an, lediglich 26 Kinder sind getauft. Soweit die Fakten. Schulamtsdirektorin Sabine Metelmann, die weitergehend geforscht hatte, formulierte ihre Kritik behutsam: „Wir befinden uns auf einem sehr, sehr schmalen Grat, was diese Veranstaltung angeht.“
    Einschulungsfeiern müssen in deutscher Sprache gehalten werden

    Grundsätzlich müssten Einschulungsfeiern in deutscher Sprache gehalten werden. Bei Nutzung anderer Örtlichkeiten als einer Kirche sollten auf jeden Fall Amtsträger der anderen Konfessionen an der Feier teilnehmen, Kinder und Eltern müsse der Besuch der Feier freigestellt sein. Ein Ausschussvertreter gab später zu bedenken, dass die Moschee Milli Görüs gehöre. Wobei es sich, das zum Hintergrund, um eine in Deutschland äußerst umstrittene islamistische Organisation handelt.

  9. „Nun, Salafisten sind ganz einfach ehrliche Menschen.“

    Nun, wären sie das, dann würden sie auf Strom in jeglicher Form verzichten!

    Ich finde es immer wieder lustig, wenn Salafisten per Handy und Internet den „Ur-Islam“ einer „Ur-Zeit“ verkünden wollen.

    Ein „Nachthemd“ (kenn das Wort für deren Umhang nicht) und Bart alleine, macht noch lange keinen „Ur-Salafisten“ aus!

  10. Der 3. Oktober ist der Tag der offenen Moschee, d.h. für mich im Umkehrschluß an allen anderen Tagen sind die Hasstempel für „Ungläubige“ tabu.

  11. Da war gerade ein kurzer Serverausfall, pagenotfound.co – mein Kommentar verschwand. Nun nochmal:

    Der Österreicher Mohammed M. alias „Abu Usama al-Gharib“, der wie Denis C. dem extremistischen Flügel der Islamisten-Szene zugerechnet wird, hat ebenfalls seinen Wohnort vor ein paar Tagen nach Solingen gewechselt:

    Siehe
    „Extremist „Abu Usama al-Gharib“ zieht nach Solingen “
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13843933/Berliner-Islamisten-ziehen-nach-Nordrhein-Westfalen.html

  12. Folgende Hypothese: Wenn ein Journalist Dschornalist sagt, ist er ein Islamversteher und wenn er Journalist sagt, ist er noch nicht ganz so eingenommen, wie die Meisten seiner Kollegen.

  13. Mich nervt ehrlcih gesagt die Untätigkeit unserer Behörden. Die wissen genau was da abläuft, wer die Leute sind und was ihre Ziele sind, aber alles was unternommen wird ist beobachten!

  14. #5 quarksilber (07. Feb 2012 08:02)

    – Raus aus den Hinterhöfen

    – Repräsentatntive Prunkmoscheen

    – Islamkunde an deutschen Schulen

    – MohammedanerInnenquoten

    – Einbürgerungen

    – Teilhabe

    – Kein Schweinefleisch in deutschen Kindergärten

    – Keine Klausuren im Ramadan

    – Keine deutsche Leitkultur

    Mit diesen rotzgrünen Worthülsen wollte man nach 9/11 das MohammedanerInnentum in unserer okzidentalen Hochzivilisation domestizieren, es ist nicht gelungen, es ist immer schlimmer geworden, nun ist auch erkels C*DU eine islamische Partei geworden, will man auf der Biennale Bücher des Erfolgsautors Thilo Sarrazin verbrennen!

  15. In eine Kirche kann jeder immer und jederzeit reinschauen. Genauso muss man das auch von der Moschee fordern.

    Wenn man aber in Länder geht wo Moslems die Mehrheit haben wie in Indonesien, da sind Kirchen immer an der Seiten offen damit man mithören kann was da gesprochen wird, zumindest die neueren Kirchen. Moscheen hingegen sind geschlossen und abgeschirmt.

  16. die mohamedaner werden immer gewaltbereiter . wenn genug linke sich eine gefangen haben werden sie vieleicht wach werden – nur , wer soll sie dann retten ?

  17. Multikulturalismus tötet, was sagen die LinksgrünInnen zu den Opfern ihrer Politik?

    http://www.ksta.de/html/artikel/1328540373173.shtml

    Mutter empfindet Urteil als Hohn

    Von Clemens Schminke, 06.02.12,
    17:24h, aktualisiert 06.02.12, 18:14h

    Ein 15-jähriger Hauptschüler hatte einen Mitschüler auf dem Schulhof erschlagen. Die Richter am Kölner Landgericht sprachen den Jungen der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Das Urteil nach Jugendstrafrecht: zwei Jahre auf Bewährung.

    Choranweiler – „Ich bin sehr enttäuscht“, sagte Zehra C. am Montagnachmittag, noch mit Tränen in den Augen. In Saal 7 des Landgerichts hatte sie die Verkündung des Urteil gegen Murat T. (15, Name geändert) mitverfolgt. „Für die Jugendlichen ist das ein gefundenes Fressen. Die können sich jetzt denken: Ich kann alles machen, sogar einen Menschen töten.“ Zehra C. ist die Mutter von Selman C., der im vorigen Frühjahr mit nur 14 Jahren an den Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas und einer Gehirnblutung im Krankenhaus starb. Deswegen angeklagt war Murat T..

  18. erinnert mich an Broder bei der Deutschland Safari, als er zusammen mit Hamed Abdel Samat das „Wunder von Marxloh“ besuchen wollte, um dort zu filmen
    kurz vor Ihrem Eintreffen sagten die Moschee Betreiber den vereinbarten Termin wieder ab
    die Beiden fuhren trotzdem hin, kamen aber nicht weit, wurden zwar nicht angegriffen, aber mehr oder weniger sanft wieder weggeschickt,
    guckst Du hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=1J3_9Dvkqjw

  19. Jede Moschee ist „exterritoriales Gebiet“.

    Jede Moschee ist ein Zeichen des Sieges und der Eroberung weitere Territorien für den Islam.

    Gehört nicht mehr dem Dar al Harb an, sondern dem Dar al Islam und im Dar al Islam haben Kuffar nichts mehr zu suchen und zu sagen außer als Dhimmis!

  20. Neues von den „Scherereien“ aus dem Wedding:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/schutzgelderpressung-nachbarschaftskrieg-in-wedding/6169468.html

    Eine gewalttätige Bande randaliert, schlägt zu, schüchtert ein. Die Polizei kennt das Problem – aber von Schutzgelderpressung weiß sie nichts

    …..

    Heftig wird auf linken Internetseiten über den Streit innerhalb des Hauses und auch der linksalternativen Szene diskutiert. Da man nicht als ausländerfeindlich gelten wolle, „hält man offensichtlich die Klappe“, kritisieren zahlreiche Wortbeiträge. „Wer als Linker ständig für Multikulti demonstriert, der muss dann auch irgendwie mit der nackten Realität klarkommen“, heißt es beispielsweise.

    Tja, Ihr linken VollpfostInnen: Lernen durch Schmerz oder besser doch PI lesen! 🙂

  21. Dieser Mohammed M., der sich auch “Abu Usama al-Gharib” nennt, hat in Österreich offensichtlich eine vierjährige Haftstrafe u.a. wegen terroristischer Umtriebe abgesessen.

    § 53 Zwingende Ausweisung

    Ein Ausländer wird ausgewiesen, wenn er

    1. wegen einer oder mehrerer vorsätzlicher Straftaten rechtskräftig zu einer Freiheits- oder Jugendstrafe von mindestens drei Jahren verurteilt worden ist oder wegen vorsätzlicher Straftaten innerhalb von fünf Jahren zu mehreren Freiheits- oder Jugendstrafen von zusammen mindestens drei Jahren rechtskräftig verurteilt oder bei der letzten rechtskräftigen Verurteilung Sicherungsverwahrung angeordnet worden ist,

    2. wegen einer vorsätzlichen Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz, wegen Landfriedensbruches unter den in § 125a Satz 2 des Strafgesetzbuches genannten Voraussetzungen oder wegen eines im Rahmen einer verbotenen öffentlichen Versammlung oder eines verbotenen Aufzugs begangenen Landfriedensbruches gemäß § 125 des Strafgesetzbuches rechtskräftig zu einer Jugendstrafe von mindestens zwei Jahren oder zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden ist oder

    3. wegen Einschleusens von Ausländern gemäß § 96 oder § 97 rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden ist.

    Für Mohammedaner gelten anscheinend andere Gesetze.

  22. “Das islamistische Personenpotenzial in NRW ist kontinuierlicher Gegenstand polizeilicher und nachrichtdienstlicher Maßnahmen”, erklärte Meis Sonntag auf Anfrage unserer Zeitung, “auch die islamistische Szene in Solingen liegt dabei selbstverständlich im Blick der zuständigen Behörden”.

    Es ist immer wieder schön und für schlichtere Gemüter sicher beruhigend, immer wieder davon zu lesen, wie fleißig Verfassungsschutz und andere Behörden solche Umtriebe beobachten. Dem Bürger wird allerdings weniger wichtig, wer wen wie lange schon „beobachtet“, sondern, ob etwas gegen diese Dinge getan wird – und was.

    Leider hat es den Anschein, als ob die „islamistische Szene“ ihren Einfluß und Machenschaften noch ausbaut, während sie doch so fleißig beobachtet wird…

  23. Deutschland ist erbärmlich!
    Wir sind nicht in der Lage ein Zeichen gegen diese Rattenfänger und Urzeitmenschen zu setzen.
    Wir werden beruhigt mit Worten wie „der Staatsschutz beobachtet und ermittelt“!
    Ja wie lange denn noch?
    Bedeutet Staatsschutz Frieden?
    Dieses Pack treibt sein Unwesen im ganzen Land: Mönchengladbach, Solingen, Münster,Neuss etc.
    Alle sind froh wenn die Salfisten aus ihrer Staat vertrieben sind und hören spätestens da auf nachzudenken weil das Problem weitergereicht wird.
    Das ist wie oben schon erwähnt absolut erbärmlich und demonstriert Machtlosigkeit und Dummheit!
    Deutschland begeht einen Fehler nach dem anderen!

  24. Ich korrigiere mich jetzt schon obwohl mein Kommentar noch unter Moderation steht, es waren natürlich die Salafisten gemeint und nicht die Salfisten ;).
    PI ersetzt das P- Wort bitte, ich habe nicht mehr daran gedacht, danke!

  25. “Ich bin kein Staatsdiener, ich bin Staatsfeind”, erklärte Ex-Rapper Denis C. bereits Ende 2011 in einem Videobeitrag, “Ich bin ein Muslim, ich bin gegen die Gesetze dieser Regierung, ich bin gegen Demokratie, ich bin gegen Integration, ich bin für die Scharia”.

    Wie war das noch mit dem schönen Satz der „wehrhaften Demokratie“? Es wäre an der Zeit.

  26. …. sachkundige Informationen zum Themenbereich “Islam ist Islam, und damit hat es sich” erhält.

    😀

  27. Das sind die Randerscheinungen wenn man einem Hassreaktor zu nahe kommt.

    Die Auswirkungen der „Religion des Friedens“, werden noch so manchem Links/Rot/Grünem Gutmensch_Innen die Augen öffnen.

    Wenn es dann nicht schon zu spät ist.

  28. #29 theShowmustgoon (07. Feb 2012 09:07)

    Wie war das noch mit dem schönen Satz der “wehrhaften Demokratie”? Es wäre an der Zeit.

    Hier zeigen sich Wunsch und Wirklichkeit sowie der Sieg des anderen, einst von zutiefst skeptischen Menschen als realistischere Existenzform Deutschlands diskutierten Konzepts der „Schönwetterdemokratie“. These:

    „Deutschland hat sich und seine Staatsform noch in keiner existenziellen Krise behaupten oder gegen massiven Widerstand im Innern oder von außen durchsetzen müssen. Die ‚wehrhafte Demokratie‘ ist daher Wunschdenken, in der Praxis nie erwiesen. Entweder waren die inneren Gegner so schwach, daß die Wehrhafte Demokratie ohne sonderliche Wehrhaftigkeit – sozusagen aus Trägheit – blieb, oder die außenpolitische Last wurde von anderen gestemmt (namentlich den USA).

    Diejenigen, die eine Schönwetter-Demokratie befürchteten, gingen dagen davon aus, daß der gesamte, so sorgfältig konstruierte deutsche Apparat mit seiner angeblichen Gewaltenteilung und seinem Nie-wieder und dem notfalls konsequenten, kompromißlosen Durchsetzen der deutschen Verfassung oder der deutschen Staatlichkeit beim ersten bißchen Gegenwind zusammenfallen würde und sich in faule Kompromisse retten würde, nur um keinen Ärger zu bekommen.“

    Und wieder läuft es darauf hinaus: Es ist alles eine Frage des politischen Willens. Wenn der politische Konsens darin besteht, sich geschmeidig ohne Widerstand durchzulavieren, wird genau das geschen. Wenn der Konsens darin besteht, bestimmte Normen unbedingt zu verdeidigen, wird das geschen. Durchlavieren fällt Menschen aber leichter; Stärke zeigen ist anstrengend. Den jeweils leichtesten Weg zu gehen, ist tief in der menschlichen – und tierischen – DNA verdrahtet. Dazu gehört auch das Kuschen vor Gewalt.

    In der DDR gab es diese Diskussion „wehrhafte Demokratie“ vs. „Schönwetterdemokratie“ (also auf dem von der SU eingemeindeten Gebiet) nicht. Aber das ist ein anderes Thema.

  29. #37 lorbas (07. Feb 2012 09:29)

    #26 TanjaK (07. Feb 2012 08:51)

    Migrationsverbände stehen Kopf wegen “rassistischer Büttenrede” – http://www.youtube.com/watch?v=cO6f0KfruFM

    Genauer Wortlaut der agah-Beschwerde:
    http://www.agah-hessen.de/presse/Pressemitteilungen/2012/PM_Frankfurt_Helau.pdf
    Die ARD-Fastnacht-Sendung gibts noch in der Mediathek, ‚Aishe‘ beginntschon ab der vierten Minute:
    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9430598

  30. #39 Faktencheck (07. Feb 2012 09:33)

    Danke für deine Link`s.

    Unglaublich, jetzt ist der Fasching dran. Nach und nach wird jeder Lebensbereich an die „Herrenmenschen“ angepasst.

  31. #40 lorbas, beim Fasching/Karneval wird JEDER durch den Kakao gezogen. Wulff, Merkel, Sepp Blatter, Anton Schlecker,… Satire darf eben alles. Nur bei der ‚Aishe‘ darf man das nicht, oder wie?!

  32. Der Journalist soll mal froh sein, dass schariakonform nicht getötet wurde und hoffe, dass ihn die neuen Herrenmenschen nicht doch noch aufspüren.

    Deutschland, Februar 2012.

  33. „Immer alles druff“ pflegt man in Hessen zu sagen.
    Es muss oft genug die Richtigen treffen.
    Dem Herrn Journalisten wird hoffentlich beim nächsten mal einiges durch den Kopf gehen, bevor er politisch korrektes über gelungene und bereichernde Integration publiziert.

  34. Wo sind denn da unsere linken Denunzianten, die sonst immer alle Aktionen von Bürgerlichen und Konversativen ausschnüffeln, und unsere Journaille, die gegen die Bürgerlichen hetzt (und auch gegen PI zum Beispiel), welche sich gegen die Islamisierung wehren wollen?

    Das Heft ist unserer Regierung und unseren Behörden schon längst aus der Hand geglitten, aus Angst, Feigheit und Ignoranz!

  35. „Einer habe durch das Fenster auf ihn gegriffen und seine Brille entrissen, die er um den Hals hängend getragen habe“

    Das ist nur die normale kriminelle Bereicherung, das hat nichts mit Religion zu tun, oder???

  36. Och, sobald es muslimische Polizisten und Richter gibt, wird es dieses Problem nicht mehr geben, wetten

    ;-(

    Und daran arbeitet der Staat ja auch systematisch

  37. Müssen wir jetzt wieder 10 Jahre darauf warten, dass der Verein dicht gemacht wird? So lange brauchte es bis die 9/11-Moschee in Hamburg geschlossen wurde.

  38. #14 fixboy (07. Feb 2012 08:27)
    Mich nervt ehrlich gesagt die Untätigkeit unserer Behörden. Die wissen genau was da abläuft, wer die Leute sind und was ihre Ziele sind, aber alles was unternommen wird ist beobachten!

    Das Gleiche habe ich auch gedacht, als ich den Artikel hier gelesen habe. Die können halt auch nichts machen. Die beobachten die Muslime an etlichen Orten in Deutschland. Und beobachten. Und berichten. Und erkennen. Aber was passiert denn mit den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes? Gegen die unsägliche Ignoranz der Politik kommen doch keine Fakten an!

  39. @ #24 Eurabier (07. Feb 2012 08:50):

    😀 Ich hab aber sowas von gar keinem Mitleid!

    semper PI!

  40. Einschüchterung von Journalisten nehmen doch zu. Wie auch häufig schon spiegeltv erfahren musste. Schnell wird gedroht und es wird oft handgreiflich.

    Schluss mit der Einschüchterung !!! Der Staat und die Polizei haben ihr durchzugreifen. Jahrelang hat man Muslime gehätschelt. Radikale Prediger durften schalten und walten. Und wehe jemand äußert Kritik daran !

    Ja wo leben wir denn ?

  41. #10 Gut_iss

    Der 3. Oktober ist der Tag der offenen Moschee…

    Wie kommen unsere Volkszerstörer aus dem Hohen Hause in Berlin dazu, so etwas am eigenen Nationalfeiertag zuzulassen?
    Tiefer können sogenannte Volksvertreter nicht mehr sinken. Denn für unsere Mohammedaner ist es ein Sieg ohnegleichen, quasi eine Demütigung des ‚Gegners‘, parallel zum Tag der Deutschen Einheit ihren Moscheetag zu begehen. Eine ihrer Vorgehensweisen ist es nämlich, immer wieder mit einer unglaublichen Chuzpe mitten in das Gemeinwesen des Gastlandes einzudringen. Siehe auch die vergleichbare Absicht, am Ground Zero in New York eine Moschee zu errichten. Und diese Pest des 21. Jh. hat angesichts völlig naiver und verblödeter Polit-Kasten auch noch Erfolg damit!

  42. #24 Eurabier

    Heftig wird auf linken Internetseiten über den Streit innerhalb des Hauses und auch der linksalternativen Szene diskutiert. Da man nicht als ausländerfeindlich gelten wolle, „hält man offensichtlich die Klappe“, kritisieren zahlreiche Wortbeiträge. „Wer als Linker ständig für Multikulti demonstriert, der muss dann auch irgendwie mit der nackten Realität klarkommen“, heißt es beispielsweise.

    Tja, Ihr linken VollpfostInnen: Lernen durch Schmerz oder besser doch PI lesen!

    Jep, man nässt sich ein vor Freude: Die vom vereinten linksgrünen Milieu unter Vollschutz gestellte SAntifa stößt an ihre Grenzen und wird selbst auf Böhmersche Art bereichert, oder um es mit den Worten ihrer Gesinnungsfreundin Marieluise Beck zu sagen: Das müsst ihr aushalten! Willkommen in der deutschen Realität, ‚liebe‘ SAntifa! 🙂

  43. #32 TanjaK

    Migrationsverbände stehen Kopf wegen “rassistischer Büttenrede”

    Na, hoffentlich in großer öffentlicher Raserei. Umso mehr, umso besser für den immer noch dösenden Michel!

  44. #51 Sebastian792011 (07. Feb 2012 11:24)

    …..Die beobachten die Muslime an etlichen Orten in Deutschland. Und beobachten. Und berichten. Und erkennen. Aber was passiert denn mit den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes? Gegen die unsägliche Ignoranz der Politik kommen doch keine Fakten an!

    —————
    Es sage später von den Verantwortlichen keiner, er hätte es nicht gewusst!

    Gut, das dies hier dokumentiert wird!!!

  45. „… das islamistische Personenpotenzial …“
    Aha, hm-hm, ich lerne semantisch ungeheuer dazu.
    Dieser entzückende Neologismus ist genauso verschwurbelt wie vermutlich die Polizeiaktionen dahinter.

  46. Der Präsident sagte, der Islam gehöre zu Deutschland. Man sollte diesen Glaubensbrüdern also eine zweite Chance geben. Immerhin scheinen 4 Jahre Haft ja wirklich was bewirkt zu haben. Oder sollte man es lieber als „4 Jahre Koranstudium mit täglich einer Stunde Hofgang“ bezeichnen? Mir tun diese strenggläubigen Moslems ein wenig leid, denn durch die Haftstrafe werden sie nun auch noch Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu finden. Dabei haben sie doch nur das befolgt, was im Koran steht. Wie sollen sich diese Menschen hier auch integrieren, wenn ihnen in ihren Gebetsbuch genau das Gegenteil befohlen wird?

    Sure 8, Vers 55: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.

  47. Irgendwie habe ich in den letzten Wochen verstärkt den Eindruck, alles spitzt sich zu. Noch mehr Mohammedaner-Forderungen, noch mehr Übergriffe – wollen die jetzt verstärkt austesten, wie weit sie gehen können?

    Mein Mitleid mit dem Journalisten hält sich in Grenzen. Es ist schließlich gut möglich, daß er am Ende noch einen Multikulti-Artikel darüber schreibt, in dem er ausführt, warum und wodurch die bösen rassistischen Deutschen an dergleichen Ausfällen schuld sind (und daß der Islam es natürlich nicht war).

    Die Kaste der Journalisten war und ist nicht unterheblich beteiligt an der Schaffung dieser Verhältnisse im Land. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, wenn sie auch mal selber die Folgen dieser Fehlentwicklung tragen dürfen (ist doch „dürfen“, oder?).

    Ich wünsche diesem Journalisten (und natürlich auch den Antifa-Leuten von Scherer 8 :-D), ein schnelles Erwachen und einen gründlichen Lernprozeß..!

  48. #51 Sebastian792011 (07. Feb 2012 11:24)

    Die können halt auch nichts machen. Die beobachten die Muslime an etlichen Orten in Deutschland. Und beobachten. Und berichten. Und erkennen. Aber was passiert denn mit den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes? Gegen die unsägliche Ignoranz der Politik kommen doch keine Fakten an!
    ————–
    Selbst wenn die Polizei/Staatsschutz/VS wollten, was sie ja nicht wollen, dann hätten sie gar kein Personal. Das muss ja die erfundene NSU suchen. Da stehen sie alle mit ihren Stangen im Nebel herum und wollen die bösen Nahzis einfangen.

    Die mediale Unterstützung erfolg jeden Tag. Gestern erst wieder der widerliche FDP-Baum bei Phoenix, wo er erklärte um Dresden herum hätten die Nazis alles fest im Griff.

    So einer gehört eher in die Klapse als vor die Kamera.

  49. Salfisten sind ganz normale Moslems,

    …. denn es gibt keinen modernen Islam. Ziel aller Muslime ist das leben nach den Gesetzen des „Warlords“ Mohamed …. denn ich bezweifle, das die Suren dem Geist Gottes entsprechen.

    und das haben die vom Gutmenschtum und schlechten Gewissen (wegen Holucaust, KZs und WK-2)verblendeten BRD-Seppel auch …. gewusst, als sie 1961 unser Land den Türken als Siedlunggebiete übergaben.

    Wundert und jammert jetzt also nicht, wenn die Saat von Wulf und KOnsorten endlich aufgeht.

  50. #61 johann (07. Feb 2012 13:04)

    Wunder von Marxloh

    Es steht nicht dabei, welcher Art Landsmänner die beiden waren.
    Aber ich vermute mal stark, dass keiner von denen im Schützenverein war.

  51. Hallo Herr Stürzenberger,

    ich denke Sie haben mit dem Oberbürgermeister den falschen Ansprechpartner genannt.

    Der Bürgermeister hat Laut Gemeindeordnung NRW lediglich die Planungsgewalt innerhalb der Verwaltung und repräsentiert die Stadt nach außen. Wenn Sie möchten, dass entscheidungsträger dazu Stellung beziehen, so sollten Sie eher die Kontaktadressen derer hier veröffentlichen, die Stadträte sind 😉

  52. RP online berichtet, dass am vergangenen Samstag zwei Moslems einen 56-jährigen Journalisten attackiert hätten, der die Millatu Ibrahim Moschee aus seinem Auto heraus fotografiert habe.

    Man darf normalerweise nur Militärobjekte nicht fotografieren.
    Man fragt sich deshalb, was für ein Objekt die besagte Moschee ist: werden dort Bomben gebaut oder / und Waffen gelagert?

  53. OT

    an der Evang. Akademie in Tutzing fand vom 1.-2. Feb. 2012 eine Veranstaltung mit folgendem Thema statt:

    „Radikalkritik am Islam – Ursachen und Auswirkungen auf die interkulturelle
    und interreligiöse Verständigung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt“

    Zu den Referentinnen und Referenten zählen u.a. Dr. Lale Akgün, Islambeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Lehrstuhlinhaber für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Universität Erlangen-Nürnberg, sowie Benjamin Idriz, Imam der Islamischen Gemeinde in Penzberg, als auch Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland, und Hamideh Mohagheghi, Lehrbeauftragte für die Religion des Islam an der Universität Paderborn, desweiteren Prof. em. Dr. Wolfgang Benz, ehemaliger Direktor des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin, und Martin Neumeyer MdL, (CSU), Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung.

    http://web.ev-akademie-tutzing.de/cms/index.php?id=36&0=&type=98

    Weiß jemand mehr?

  54. Die Gewaltbereitschaft der Moslems im Allgemeinen erhöht sich ständig nach dem Motto : Wer nicht für uns ist gegen uns . –das betrifft uns alle — ,
    Dazu gehört natürlich auch das Schreiberlinge und bekannte Zeitungsschmierfinken irgendwie unter Druck geraten und dann aus Angst vor Gewalt alles Mögliche veröffentlichen.
    Wer öffentlich was gegen den Islam sagt oder schreibt benötigt auf kurz oder lang Polizeischutz. Ein schönes Beispiel: Sabatini James

  55. Schmiert den Salafisten und Islamisten in der Solinger Millatu Ibrahim Moschee Hundekot in die Briefkästen und ekelt sie weg…..solche Kulturbereicher aus der Kultur der Gewalt,Unterdrückung und Niederwerfung brauchen wir in N.R.W. , Deutschland und Europa nicht. Diese radikalen Spinner sollen da zurück, wo sie herkommen, nach Ägypten zu den Moslembrüdern, in den Gazastreifen oder in die Islamische Republik Iran.Diese bärtigen Brüder mit ihrer intoleranten Ideologie haben uns gerade noch gefehlt.

  56. 14 fixboy (07. Feb 2012 08:27) Mich nervt ehrlcih gesagt die Untätigkeit unserer Behörden. Die wissen genau was da abläuft, wer die Leute sind und was ihre Ziele sind, aber alles was unternommen wird ist beobachten!

    Die wollen das doch! Das finden die schick! Was meinst Du, WARUM sie noch mehr und mehr und mehr ins Land – gegen den deutschen Willen – hereinholen? Jede Menge Geld dafür locker machen! Wir „Kleinen“ aber immer ärmer werden!

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