Der 1966 in Teheran geborene Afshin Ellian (Foto) ist ein niederländischer Professor für Rechtswissenschaften und gilt als einflussreiche Stimme gegen den Islam. Zusammen mit dem bekannten Schriftsteller Leon de Winter schreibt er regelmäßig Blogbeiträge für die niederländische Zeitung Elsevier. In seinem Beitrag vom 17.2. fordert er knallhart ein Ende jeglicher Zuschüsse an kriminelle marokkanische Jugendliche. Nachfolgend die deutsche Übersetzung des Textes.

Stoppt Fördermittel an schweigende Multikultis

Wie Zeitungen und auch die Niederländischen Rundfunkanstalten NOS vor einiger Zeit im ganzen Land berichteten, reagierte das Soziale und Kulturelle Planungsbüro (SCP) äußerst erschrocken über den Jahresbericht Integration.

Aber warum sind diese Eliten der öffentlichen Berichtgebung eigentlich so schwer erschrocken? Es lief nach eigenen Angaben doch alles so gut mit der Integration!

Die Untersuchung vom SCP machte deutlich, dass Jugendliche mit ausländischen Wurzeln viel öfter mit der Polizei zusammenstoßen als einheimische Jugendliche. Aber das wussten wir ja schon vorher. Hat sich inzwischen etwas geändert?

Die Zahlen lügen nicht: 65 Prozent der marokkanischen Jugendlichen in den Niederlanden sind schon mal von der Polizei festgenommen worden. Die multikulturelle Wirklichkeit ist also noch immer nicht rosarot.

Nach knapp zehn Jahren Debatten zum Thema in und außerhalb des Parlaments, konnten die Niederlande keine Verminderung der Kriminalität von Jugendlichen marokkanischer Herkunft verbuchen.

Warum gerade zehn Jahre? Ich setze den Aufstieg von Pim Fortuyn als Beginn der heißeren Debatten über mulitikulturelles Zusammenleben an. Diese Debatten haben also bis jetzt zu nichts geführt. Man kann sogar behaupten, dass sich auf manchen Gebieten die Probleme vergrößert haben.

Die Zahlen über Kriminalität sind nicht das einzige Negative in diesem Rapport. Auch die Arbeitslosigkeit wird durchleuchtet. Es wurde deutlich, dass sich unter den Einheimischen 4,5 Prozent Arbeitslose befinden, unter den Zugereisten 12 Prozent.

Auch bei der schulischen Ausbildung das gleiche traurige Bild. Unter den Zugereisten erreichen 33 Prozent nicht den Schulabschluss, bei den Einheimischen sind es 18 Prozent. Bildung, Arbeitslosigkeit und Kriminalität sind miteinander kommunizierende Gebinde.

Das SCP ist erschreckt über die eigenen Erkenntnisse. Wie ist es mit Multikulti in der Politik? Ich habe niemanden gehört. Das ist noch ein Schreck mehr. Warum schweigen ganze Gruppen über ein so wichtiges Untersuchungsergebnis? Was soll geschehen mit diesem Bericht?

Die Politik spricht nicht mehr über multikulturelle Probleme. Ein großer Teil weiß einfach nicht, wie man dieses Problem anfassen soll. Sie haben erst mal aufgegeben. Aber was haben sie aufgegeben? Unter anderem auch alle Kinder, die unter der Kriminalität zu leiden haben.

Das ist unverantwortlich.

Auch leitende Beamte schweigen über die erschreckenden Zahlen. Einerseits ist das gut so. Wir haben sowieso nichts von sich stets wiederholenden Begleitnotizen in einer verfilzten Beamtensprache.

Auch von den Minderheitenorganisationen hören wir nichts dazu. Das sind stark subventionierte Repräsentanten ohne nachgewiesene Mitglieder. Das ist in den Niederlanden möglich, weil wir zu viel Steuereinnahmen haben.

Obwohl 65 Prozent der marokkanischen Jugendlichen schon einmal festgenommen wurden, geben die Berufseingewanderten und der Zusammenarbeitsverband der marokkanischen Niederländer keine Erklärung zu den Zahlen ab.

Auch selbsternannte Vertreter der Marokkaner bzw. marokkanischer Niederländer wie der immer empörte SMN-Vorsitzende Farid Azarkan haben offensichtlich keine Lust, über die Zahlen zu sprechen. Stattdessen stehen sie wie Kriegsherren bereit, um die freie Meinungsäußerung einzuschränken.

Was haben wir von solchen Zuschüssebeziehern?

Milliarden müssen gespart werden. Die Regierung muss damit beginnen, auch bei multikulturellen Organisationen einzusparen. Sie sind sowieso nutzlos. Sollten Sie mir nicht glauben, schauen sie einfach noch mal die Zahlen an. Das niederländische Kabinett kann durch einen Zahlungsstopp an die meisten multikulturellen Organisationen Millionen einsparen.

Auch die Medien haben kein Interesse an Gesprächen zu diesem Bericht. Das ist dumm, denn mit Schweigen verändert man die Situation nicht.

Den Haag ist vom multikulturellen Drama noch längst nicht erlöst.

(Übersetzung: Günther W.)

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46 KOMMENTARE

  1. Das gleiche wär auch für uns wichtig, Allerdings könnten bei uns nicht Millionen, sondern sogar Milliarden eingespart werden, mindestens 2stellig und nicht mit ner kleinen Zahl am Anfang übrigens.

  2. Der Mann ist eine Bedrohung.
    Er ist eine Bedrohung für Sozialpolitiker, Sozialpädagogen, Sozialamtmitarbeiter, Sozialisten, Sozialindustrie…

  3. ja, wie wahr, wie wahr… und es gibt keinen Unterscheid zu Deutschland.

    Ändern wird sich das in Deutschland wohl nicht, so lange genug Deutsche davon profitieren.

  4. Der Print-SPARGEL brachte gestern eine Meldung, wonach einsitzende „katholische“ und „evangelische“ Jugendliche höhere Rückfallquoten hätten als mohammedanische, vielleicht wird das ja noch in dieser Woche auf SPON geunfugt werden.

    Hierzu meine Anmerkungen:

    Sind das wirklich praktizierende Kevins oder bloß getauft?

    Sind nun 80% aller einsitzenden StraftäterInnen Mohammedaner_innen oder Christen?

    Sind da auch die IntensivtäterInnen aufgeführt, immerhin gibt es TäterInnen, die selbst nach 50 schweren Straftaten immer noch frei herum laufen!

    Erklärt wurde die „hohe Rückfallquote“ mit den Patchworkmilieus (aus denen auch die Breiviks und die AntifantInnen stammen) der autochtonen Straftäter, wohingegen die MohamedanerInnen durch „starke familiäre Bindungen“ brav wie ein ungeschächtetes Lamm seien, da wurden bloss die Ehrenmorde vergessen.

    SPIEGEL lügt!

  5. Pfui, was für ein Nazi!

    Die Diskussion über solche Themen ist nicht hilfreich (würde Angela Merkel sagen)! Was soll denn aus den ganzen Arbeitsplätzen werden (Sozialarbeiter, Polizei, Gefängnisse)???

    Und wer garantiert, dass bei Bekanntwerden aller traurigen Tatsachen nicht jemand nach den Verursachern fragt und diese zur Rechenschaft ziehen will? Also muss die Diskussion unterdrückt werden, notfalls mit Repressionen.

  6. Ach, weil wir schon mal dabei sind, hier noch einge Beizträge zum Wegschauen:

    http://www.youtube.com/watch?v=bTzyyPMJR_I&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=295yefSev-U&feature=related

    Aber nicht, daß das nur in entfernten Ländern vorkäme, die „Wertegemeinschaft“ EU will Albanien aufnehmen:

    http://www.youtube.com/watch?v=V41tSEizm_I&feature=related

    Aber nicht genug, Kuwaiterinnen sollen sich nun bald westliche Haussklaven halten dürfen, wenn es nach dieser „Dame“ geht:

    http://www.memritv.org/clip/en/3016.htm

  7. Die Streichung der Mittel ist sicher eine richtige Masssnahme, löst jedoch das Problem der Kriminalität nicht.
    Erst eine konsequente Abschiebung mit niederer Schwelle verbessert die Situation nachhaltig.

  8. Was dabei gerne vergessen wird: Streiche den Leuten ihr Geld, und sie holen es sich „woanders“ doppelt rein. Die daraus entstehenden Folgekosten sind sicherlich höher, als die vorherige Ersparnis.

    Abschreckende Wirkung wird es selten haben. Wir sehen das auch öfter in Deutschland, wenn ALG II-Empfängern das Geld gekürzt wird. Bestimmte Gruppen von Erwerbslosen können auf dieses Geld verzichten.

    Wenn es wirklich etwas brächte, wäre ich sofort für eine Einstellung der Zahlungen!

  9. Ein mutiger Mann. Auch die Niederländische Zeitung. Der Blogbeitrag wird nicht blockiert, oder geheim gehalten, sondern ist für Jeden offen zu lesen.
    In Deutschland wahrscheinlich undenkbar.Die Merkel würde den Beitrag sicher wieder als nicht hilfreich bezeichnen, und ihn lieber unter den Teppich kehren lassen.

  10. Waren Messerstiche an der Lutherkirche geplant?
    Mittäter sagt: Das neue Messer sollte eingeweiht werden

    Osnabrück (kno) – Am 2. Tag im Prozess gegen Michael Arol A. und 3 weitere Angeklagte wegen des Totschlags an dem 22-jährigen Matthias B. aus Ibbenbüren sagten 4 junge Frauen aus, die ansehen mussten, wie der junge Mann, mit dem sie eben noch Geburtstag gefeiert hatten von einer 3-köpfigen Angreifergruppe regelrecht niedergemacht wurde. Der 4. Angeklagte, so ergab sich aus den Zeugenaussagen, schaute seelenruhig zu, als seine Kumpanen zu dritt ihr Opfer attackierten.

    In einer Gartenlaube hatte eine Gruppe von 4 Mädchen und 2 Jungen den Geburtstag einer 19-Jährigen nachgefeiert. Dann hatte man sich auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Ein junger Mann hatte sich abgesetzt, als die Gruppe an der Iburger Straße auf die Gruppe mit Michael Arol A., Hüseyin und Ömer S, sowie Marco E. traf. Den Fünfen schwante nichts Gutes. Man habe, so die Mädchen übereinstimmend vor Gericht, überlegt, die Straßenseite zu wechseln, weil man schon sah, dass „die auf Stress aus waren.“ Die hätten schon so „aggressiv geguckt“. Die Gruppen kannten sich zum Teil aus der Schule. Es sei bekannt gewesen, so eine Zeugin, dass „die schon öfter zugeschlagen hätten“. Eine andere berichtet, dass ihr von einem der jungen Männer im Bus eine Schusswaffe gezeigt worden sei. Das Wechseln der Straßenseite sei wegen des Verkehrs und eines Zaunes in der Mitte der Straße nicht möglich gewesen. Das Unheil nahm seinen Lauf. Es kam zu verbalen Provokationen gegen das einzige männliche
    Individuum. Irgendwann habe Matthias B. gerufen: „Was wollen die von mir? Nur weil ich Deutscher bin.“ Die Antwort aus der Gruppe sei gewesen: „Ja, genau deswegen“. So berichtet eine Zeugin. Versuche der Mädchen, eine weitere Eskalation zu vermeiden, scheiterten.

    Irgendwann hätten sich dann die 3 jungen Türken auf den Ibbenbürener gestürzt und ihm mit Fäusten und Tritten zugesetzt. Er sei immer schwächer geworden. Man habe das Opfer festgehalten, damit er nicht zu Boden stürzte und ihm sein T-Shirt über den Kopf gezogen. Die Mädchen schrien um Hilfe und nutzen auch ihre Handys, um die Polizei zu rufen. Zu spät: Michael Arol A. zog sein neues Messer und stach 2-mal zu. Diese Stiche sah keines der Mädchen, wohl aber, dass die Gruppe plötzlich wild auseinander lief und flüchtete.

    Alle Zeuginnen erschienen vor Gericht mit einem Zeugenbeistand und reichten sich jeweils ein Bild des Getöteten weiter. Während sie teilweise schluchzend von den Geschehnissen berichteten, brachen auch die Schwestern von Matthias B. immer wieder in Tränen aus.

    Auf Empörung stieß bei den Nebenklägern der Versuch von 2 Verteidigern aus den Zeuginnen herauszulocken, dass der 22-Jährige die Gruppe provoziert haben könnte. Für eine Nebenklageanwalt steht fest, die Gruppe war an diesem Abend auf Krawall gebürstet. Gegenüber einem Polizeibeamten soll einer der Tatbeteiligten sinngemäß gesagt haben: „Das neue Messer sollte eingeweiht werden.“

    http://epaper.osnabruecker-nachrichten.de/ausgabe/OCN_So# (auf Seite 24 unten links)

  11. @ #13 katharina-margareta

    Unglaublicher Bericht.
    Ich könnte kotzen, wenn ich an unsere Eliten denke…

  12. Es findet in diesem Bereich offenbar ein Riesenbetrug mit unglaublicher Abzocke statt.
    Siehe Duisburg Marxloh-Merkez-Moschee – Zülfiye Kaykin –
    oder die Schließung von sog. Sprachschulen unter der Leitung von Deutschtürken, die ihren Klienten Zertifikate ohne Spracherwerb aushändigten. (NRW)
    Die Lösungsbogen wurden gleich mitgeliefert.
    Hier braucht nur einer „Förderung, Partizipation und Integration“ zu schreien und der Euro rollt für die merkwürdigsten Projekte und alle sind „Wahnsinnig produktiv, wegweisend und den Zusammenhalt stärkend“

    Wenn wirklich Interesse an der ordentlichen Verwendung der Gelder bestehen würde, müssten die Ausländerbehörden die Prüfungen abnehmen und hin und wieder eine genaue Abrechnung der Gelder eingefordert werden.
    Aber da bekämen ja unsere politisch Verantwortlichen wegen so einer „Diskriminierung und Vorverurteilung“ einen Herzinfarkt.

    Und diejenigen aus dem deutschen Gutmenschsozialbereich, die ja von diesem Betrug ohne große Arbeit und Anstrengung komfortabel leben, möchten diese Zustände auch nicht geändert haben.

    Nur ganz nebenbei sollten auch mal diverse Fahrschulen unter die Lupe genommen werden.

  13. @ #16 melli39ibk (21. Feb 2012 10:23)
    OT Jetzt auf 3sat

    “Wie Intergration gelingt”

    Und das sind nur die, die überhaupt erst mal nen Kurs besuchen.

  14. #17 schmibrn (21. Feb 2012 10:24)

    es ist schier unverantwortlich, was hier vor sich geht. OS ist eine Provinzstadt! Außer Kerzen und Blumen am Tatort und moralischen Apellen am Rathaus hat nichts stattgefunden.

  15. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daddy

  16. Alimentieren wir nicht, was uns kaputt macht –
    also Kriminelle und die sie unterstützenden Eliten.

    >Kinder, die unter der Kriminalität zu leiden haben.

    Mit denen bin ich gerne „solidarisch“; für den Mehrwert, sie zu schützen, zahlte ich auch gerne Steuern.

    Die Rede von den „schwierigen sozialen Umständen“ ist dummes Geschwätz. Jede Sünde, jedes Verbrechen, kommt durch einen qualitativen Sprung in die Welt. Und der Sprung ist die Kategorie der Entscheidung.

    Wer allerdings, wie unsere Eliten, im phantastischen Medium der Spekulation lebt, der wird das nie begreifen.

    Die Macht dieser Unwahrheit, dieses Lügen-Gefasels muss gebrochen werden.

    http://ef-magazin.de/2012/02/19/3421-von-den-luegenwoertern-die-wahrheit-der-sprache-als-bedingung-von-recht-und-freiheit

    „Für die Freiheit kämpfe ich daher, für die künftige Zeit, für das Entweder-Oder. Das ist der Schatz, den ich denen zu hinterlassen gedenke, die ich in der Welt liebe“ (Kierkegaard)

  17. Ich liebe die columns von Afshin Ellian.
    Ein Bekannter von mir aus Linken SP Kreisen schimpfte mal auf ihn, wörtlich sagte er zu mir, solche Leute wie Afshin Ellian und Ayaan Hiris Ali er nicht ab kann „weil sie auf ihr eigenes Volk rumhacken.

    Da wurde mir sofort klar, diese Gutmenschen haben nichts von denen verstanden, und wollen es auch nicht verstehen.

  18. Die linken/grünen Genossen und Gutmenschen, würden über Herr Afshin Ellian sagen:

    „DAS IST EIN BEDAUERLICHER EINZELLFALL; DIE MEHRZAHL DER (moslemischen)MIGRANTEN; HABEN SICH HERVORRAGEND AN DIE LINKE IDEOLOGIE ANGEPASST“ UND SIND EINE BEREICHERUNG FÜR („UNS“)…

    Ich glaube die linkengrünengutmenschen, werden dem Islam als erstes zum „Opfer“ fallen…Es ist genau wie mit den Zoowärtern, oder Löwenbändigern im Cirkus…Also immer schön die Handykammera bereithalten…!

  19. @ #21 katharina-margareta

    Was die Täter angeht, verfliegt meine Wut irgendwann. Es handelt sich dabei nunmal um Schwerkriminelle, die wohl aus einer kriminellen, unzivilisierten Kultur stammen. Sie können nicht anders.

    Hingegen unsere Eliten hätten alle Möglichkeiten, die Bevölkerung und unsere Kinder vor diesen unfassbaren Bedrohung in Schutz zu nehmen.
    Aber sie tun es bewußt nicht.

    Solange unsere Polit-Eliten in unserem Handeln keine Gegenwehr, keine Bedrohung sehen, wird sich allerdings an unserer Opferrolle auch nichts ändern…

  20. @ #14 Stefan Cel Mare (21. Feb 2012 10:19)

    Wo bleibt eigentlich die Meldung des Tages?
    Beispiellose Hilfsaktion gegen Athens Staatspleite.

    Also, gut, ich kommentiere das mal:
    Die ‚Troika‘ wird verabschiedet („Rosen“ bitte durch „Fahnen“ ersetzen): Hier!
    Und jetzt bitte wieder zurück zum Thema. Denn ich bin mir ziemlich sicher, daß zur ‚Griechenrettung‘ (ha, ha…) der Kewil längst an einer treffenden Sottise werkelt.

    Don Andres

  21. Unter den Zugereisten erreichen 33 Prozent nicht den Schulabschluss, bei den Einheimischen sind es 18 Prozent.

    18% haben keinen Schulabschluss??? Das ist ja erschreckend. Oder gilt unser Hauptschulabschluss dort auch als kein Abschluss?

  22. #10 Kodiak (21. Feb 2012 10:06)

    Was dabei gerne vergessen wird: Streiche den Leuten ihr Geld, und sie holen es sich “woanders” doppelt rein. Die daraus entstehenden Folgekosten sind sicherlich höher, als die vorherige Ersparnis.

    Auch hier ist man in den Niederlanden etwas weiter. Es wird an einem Kabinettantrag gearbeitet, um diese bestimmten Leute einfacher ausweisen zu können. Wenn das realisiert wird, ist das billiger als alles andere. Vor allem können sich dann die Herkunftsländer selbst mit ihrem Abschaum beschäftigen.

  23. #13 katharina-margareta (21. Feb 2012 10:15)
    Waren Messerstiche an der Lutherkirche geplant?

    Ich war beim Lesen dieses Berichtes erschrocken; allerdings nicht über den Bericht selber, sondern über mich.
    Es gab Zeiten da hätte ich mich bei solchen Nachrichten im Stil von Claudia Roth aufgeregt – allerdings scheint man sich, inklusive mir, anscheinend an derartige Vorfälle und vorsätzliche Tötungen gewöhnt zu haben, dass man es irgendwann nur noch zur Kenntnis nehmen wird.
    Und man darf dabei nicht ausser Acht lassen, das Vorfälle, die es überhaupt bis in die Medien schaffen und in der Darstellung noch „kultursensibel“ dargestellt werden.
    Es werden wahrscheinlich Zeiten kommen, in denen die Treffen von Redakteuren im Kanzleramt Routine werden, um Themen zu besprechen, über die im stillen Einklang „zurückhaltend“ berichtet werden soll.

  24. >Stoppt Fördermittel

    Roland Baader, Freiheitsfunken:

    Der Mensch ist … in allem potentiell maßlos. Was ihn oft widerwillig an die Realität anbindet, sind die Seile der Knappheiten und Notwendigkeiten des Lebens (S. 67).

    Moral … kann es ohne ökonomische Zwänge, ohne den persönlichen Zwang zur Knappheitsüberwindung, nicht geben (S. 40).

    Wo immer man die Verbindung zwischen Beitrag und Belohnung, zwischen Leistung und Nutzen oder Kosten und Ertrag zerschneidet, hat man den Hauptantriebsriemen jenes Generators zerstört, der Moral erzeugt (S.28).

  25. #6 Eurabier (21. Feb 2012 09:55)

    Die „Studie“ und die Schlußfolgerungen, die die Pisa-Geschädigten in den Redaktionen daraus ziehen, sind ein Witz. Hier ist der von dpa verbreitete Text:

    Hamburg (dpa). Knapp 80 Prozent der kriminellen Jugendlichen werden einer Studie zufolge vier Jahre nach der Haft rückfällig. Demnach werden Häftlinge christlichen Glaubens häufiger wieder straffällig als muslimische Zellengenossen. Wissenschaftler haben die Daten von 400 Männern untersucht, berichtet „Der Spiegel“. Die Rückfallquote habe unter Muslimen bei 64 Prozent, bei Protestanten bei 89 Prozent, bei Katholiken bei 79 Prozent und bei Jugendlichen ohne Konfession bei 87 Prozent gelegen.

    http://nachrichten.rp-online.de/panorama/studie-kriminelle-christen-eher-rueckfaellig-als-muslime-1.2719001

    400 = GG

    Leider teilt dpa nicht mit, wieviele davon Mohammedaner/Evangelen/Katholiken und Atheisten waren.

    Geht man davon aus, daß mindestens 380 der Typen Mohammedaner waren und der Rest die anderen – wobei es entsprechend der Bevölkerung mehr Atheisten und Tauf-Evangelen als Tauf-Katholiken gibt, kommen die Prozentzahlen für die letzten 20 Hansel etwa hin. Und voila! Schon werden dank eines unsauberen Zahlentricks „kriminelle Christen“ häufiger rückefällig als Mohammedaner.

    Die exakten Zahlen auszurechnen, bis ich jetzt zu faul, aber die dreiste Augenwischerei sollte für jeden erkennbar sein.

  26. @ #30 Das_Sanfte_Lamm

    #13 katharina-margareta
    Ich war beim Lesen dieses Berichtes erschrocken; allerdings nicht über den Bericht selber, sondern über mich.
    Es gab Zeiten da hätte ich mich bei solchen Nachrichten im Stil von Claudia Roth aufgeregt – allerdings scheint man sich, inklusive mir, anscheinend an derartige Vorfälle und vorsätzliche Tötungen gewöhnt zu haben, dass man es irgendwann nur noch zur Kenntnis nehmen wird.

    Ich bin nicht mal mehr erschrocken…

    Damals (vor 4 Jahren) war ich bei folgendem Zeitungsartikel noch ausser mir, heutzutage richtet sich meine Wut weniger gegen die Täter, dagegen mehr gegen unsere Richter und Volksver(t)räter

    http://www.welt.de/welt_print/article1539999/Acht_Jahre_Haft_fuer_toedlichen_Stich.html

    (auch dort hatte jemand angekündigt, sein neues Klappmesser bald mal auszuprobieren…..trotzdem konnte kein Mord-Merkmal erkannt werden)

    Brauch ich vielleicht ´ne Thearpie ?

  27. Wider die Denkfallen der „guten Onkels“:

    „Die wahre positive Freiheit hat in alle Ewigkeit das Böse außer sich … und sie wird nicht dadurch vollkommen, dass sie das Böse mehr und mehr aufnimmt, sondern dadurch, dass sie es mehr und mehr ausschließt; Ausschließen aber ist das gerade Gegenteil von Mediation.“ (Kierkegard) – das Gegenteil von „bunt“

    „Die Sünde [das Verbrechen] hat ihren bestimmten Platz, oder richtiger, sie hat überhaupt keinen, denn dies ist ihre Bestimmung“ (Kierkegaard) – sie ist Negation, nicht Kontraposition, nicht das „notwendige Andere“.

  28. #33 Babieca (21. Feb 2012 12:01)

    Ah, Danke, ich poste das mal auf einem frischeren Zrätt!

    Gruß,

    Eurabier

  29. 65 %! Heisst das im Klartext das fast alle männlichen Marrokanischen Jugendlichen kriminell sind. uns was meint der Autor mit „Grossem Leid das über die Jugendlichen kommt“? Ist damit das DROGENELEND, die VERGEWALTIGUNGEN, das AUSRAUBEN und ZUSAMMENSCHLAGEN, die SCHUTZGELDERPRESSUNGEN und das „AUF DEN STRICH ZWINGEN“ der NIEDERLÄNDISCHEN jugendlichen UREINWOHNER gemeint. Die Tochter eines HOLLÄNDISCHEN Bekannten wurde von Marrokanern überfallen und sitzt nun geistig und körperlich behindert im Rollstuhl. Die Familie konnte zwar mit neuerI dentität ausgestattet in eine andere Stadt ziehen und untertauchen. Die POLIZEI und JUSTIZ konnte aber gegen die Großfamilie der TOTSCHLÄGER und RÄUBER nichts unternehmen. Wir können aber nicht die SCHULD bei den TÄTERN suchen. Sie kommen aus einem KULTURKREIS wo derartiges Verhalten niemals geduldet wird und wo POLIZEI und JUSTIZ mit äußerster Härte reagiert in unseren undiziplinierten und verwahrlosten sog.“ RECHTSSTAAT“ wo derartige SCHWERSTVERBRECHEN nicht nur von den GRÜNLACKIERTEN und BLUTROTEN BESSERVERDIENERN entschuldigt werden, wo MÖRDER und TOTSCHLÄGER hohnlachend den Gerichtssaal verlassen trotz hunderter begangener Delikte und frühreife Migranten völlig ungestört schlimmste Delikte begehen und alle diese SCHADENSSTIFTER auch noch auf Steuerzahlerkosten gefütttert werden. Da das Alles in den Herkunftsländern nicht geschieht muß es an unserem DEKADENTEN und Korrupten System liegen. Mit anderen Worten: Wir züchten uns diese Kriminellen und Sozialschmarotzer exclusiv heran. Damit unsere Aufgeblähte WOHLFAHRTSINDUSTRIE auf Kosten der hart arbeitenden Bürger gemästet wird!

  30. #6 Eurabier; Das mit den Quoten ist auch so eine Lüge. gesetzt den Fall wir haben wie in Berlin 10 einheimische und 90 Moslemstraftäter.
    Wenn jetzt von all denen 1 einheimischer aber 8 Moslems wieder was anstellen, ist die Quote für den Einheimischen natürlich höher, obwohl die Moslems insgesamt weit mehr und vermutlich auch jeder einzelne schlimmeres angestellt haben.

    So. ich hab grade von Babieca gesehen, dass es um 400 geht, also alles mal vier und aus 8 wird 35.

  31. #34 I.O. (21. Feb 2012 12:10)
    Ich bin nicht mal mehr erschrocken…

    Damals (vor 4 Jahren) war ich bei folgendem Zeitungsartikel noch ausser mir, heutzutage richtet sich meine Wut weniger gegen die Täter, dagegen mehr gegen unsere Richter und Volksver(t)räter

    http://www.welt.de/welt_print/article1539999/Acht_Jahre_Haft_fuer_toedlichen_Stich.html

    (auch dort hatte jemand angekündigt, sein neues Klappmesser bald mal auszuprobieren…..trotzdem konnte kein Mord-Merkmal erkannt werden)

    Brauch ich vielleicht ´ne Thearpie ?

    Nein, es braucht niemand eine Therapie.
    Meine „Bauchgefühl-Theorie“ sagt mir, dass es in spätestens 5 Jahren zur Normalität gehören wird, dass es in jeder grösseren Stadt in Deutschland Viertel und Strassenzüge geben wird, die man als durchschnittlicher Normalbürger nicht mehr betritt, weil dort für den Normalbürger konkrete Gefahr für Leib und Leben besteht.
    Im offiziellen Behördenjargon wird heute in den Verwaltungen kultursensibel vom „Sozialatlas“ gesprochen.
    Udo Ulfkotte wurde da schon etwas konkreter.
    In Holland war die Entwicklung sogar noch etwas weiter vorangeschritten, bis die Morde an Pim Fortyn und Theo van Gogh die Gesellschaft umdenken liess.
    Hierzuland ist die unheilvolle Symbiose aus Medien und Politik das grosse Problem, das verhindern, dass ein Herumreissen des Steuers fast unmöglich erscheinen lässt.

  32. Man muss scheinbar selbst durch das Tal der Traenen gegangen sein, um klar seine Meinung und Erfahrung zu verteidigen,
    sei es durch religioes/idiologische oder rein idiologische Verhaeltnisse die ihre Ziele ruecksichtslos, ohne die geringsten Skrupel fuer Menschenrechte durchsetzen, wenn sie an der Macht sind.

    Islamismus, Kommunistische Diktaturen sind dafuer einleuchtende Beispiele.

  33. Die EU wird über die Anhebung des Rentenalters dafür sorgen, dass sich die europäischen Kids für die Schulden aus dem Multikulti-Wahn, dem Euro-Wahn und dem Klima-Wahn abrackern. Nur mit diktatorischen Mitteln wird sich dieser Wahn weiter aufrecht erhalten lassen. Die Vorläufer sind bereits zu spüren.

    Keine schöne Zukunft für unsere Kinder.

  34. @#29 oldie
    Man würde auch in Deutschland mehr Leute ausweisen, wenn das immer so einfach wäre. Ist die Herkunft nicht eindeutig erwiesen, oder will das Heimatland keine neuen Papiere ausstellen, um die Aufnahme zu verhindern, ist jede Behörde machlos.

    Die Leute wissen dann ganz genau, wie sie die deutsche Bürokratie verarschen können. Dasselbe wird wahrscheinlich auch in den NL passieren. Auf den Gesetzentwurf bin ich gespannt.

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