Diese Infos werden uns von den „korrekten“ Massenmedien natürlich verschwiegen: In Syrien geht es, wie überall beim arabischen „Frühling“, hauptsächlich um die Machterringung des politischen Islams. Wie das „Katholische Magazin für Kirche und Kultur“ berichtet, nehmen die Christenverfolgungen in Syrien massiv zu. Hinter dem scheinbaren „Freiheits“-Kampf verberge sich ein religiöser Konflikt: „Islamistische“ Sunniten hätten Christen und Alawiten im Visier. 80 Prozent der Christen seien bereits aus moslemischen und gemischten Stadtvierteln geflüchtet. Update: Al-Qaida mischt sich in Syrien beim Kampf gegen das „anti-islamische“ Regime ein!

(Von Michael Stürzenberger)

Aber die Christenverfolgung in islamischen Ländern wird ja von unseren Medien und Politikern weitestgehend ignoriert. Merke: Der Islam ist gut und friedlich, Probleme gibt es nicht, und wenn, haben sie nichts mit dem Islam zu tun. Daher schwindelt uns die Bundeskanzlerin auch über das Zwischenergebnis ihres Zukunfts-„DiaLügs“ an – und verschweigt dreist den wahren Spitzenreiter, die Forderung nach einer offenen Islam-Diskussion. Und so sind wir auch, was die wahren Ereignisse in Syrien anbelangt, auf ein katholisches Nachrichtenmagazin angewiesen:

Es mehren sich die Signale einer zunehmenden religiösen Radikalisierung, wie AsiaNews berichtet. Die von AsiaNews kontaktierten Quellen zeichnen ein Bild, das sich deutlich von der allgemeinen Medienberichterstattung unterscheidet. Die Gewalt gegen die Bevölkerung geht demnach keineswegs nur vom Assad-Regime aus, sondern von beiden Konfliktparteien. (..)

In Homs, dem antiken Emesa, einst christlicher Bischofssitz, sind die Christen längst in das Visier der sunnitischen Rebellen geraten. Deren Gewalt richtet sich ebenso gegen die Alawiten. Die Familie Assad gehört den Alawiten an. Die Alawiten werden den Schiiten zugerechnet. Aufgrund ihrer Herkunft und zahlreichen Berührungspunkten mit dem Christentum, wird das Alawitentum als auch islamisiertes Christentum angesehen. Die Alawiten haben ihr Zentrum in Syrien, wo sie etwa 20 Prozent der Bevölkerung stellen.

Der im Westen als Konflikt zwischen Regime und Opposition dargestellte Kampf in Syrien ist in Wirklichkeit auch ein religiöser Konflikt zwischen Sunniten und Alawiten. Die christliche Minderheit gerät im Nahen Osten einmal mehr zwischen die Fronten. Sunniten haben Angst, alawitische Dörfer zu betreten und Alawiten haben Angst, sunnitische Dörfer zu betreten. Es gibt Regionen Syriens, in denen sich die beiden Gruppen nach Kämpfen in der Kontrolle der Gegend abwechseln. Dabei kommt es jedes Mal zu zahlreichen Morden an der jeweils unterlegenen Seite. Die Menschen dort leben in ständiger Angst.

Wenn der Alawit Assad gestürzt werden sollte, dann ist die Büchse der Pandorra auch in Syrien geöffnet. Dann wird, wie überall in der islamischen Welt, der Verfolgung „Ungläubiger“ Tür und Tor geöffnet sein. Als Diktatoren wie Saddam Hussein im Irak, Mubarak in Ägypten oder Gaddafi in Libyen, die die islamischen Fundamentalisten knallhart unter Kontrolle hielten, weg vom Fenster waren, bahnte sich der ungebremste politische Islam seinen Weg an die Macht. So vollzieht es sich auch gerade in Syrien: Im Windschatten der Kämpfe zwischen Militär und Aufständischen geht es den Christen an den Kragen, und die meisten Medien verschweigen es beharrlich:

AsiaNews zitiert nicht regimenahe Quellen: „Die Sicht der Dinge klärt sich schrittweise und sie entspricht nicht dem Bild der internationalen Presse, wenn man es schafft, die dicke Mauer der Desinformation zu durchstoßen. Die Realität ist nicht so schwarz-weiß, wie sie uns serviert wird. Sie ist komplex. Wird es in einem destabilisierten Syrien noch Platz für die Christen geben? Wird die Zukunft Syriens die des Irak sein?“, heißt es auf der Internetseite des Klosters von Saint Jacques le Mutilé in Syrien.

Die Ordensschwestern des Klosters, die aufmerksam die Ereignisse beobachten, beschreiben die christliche Minderheit von Homs, Hama (das antike Epiphaneia) und Yabrud (mit der griechisch-orthodoxen Konstantin und Helena-Kirche) als „bestens in die Gesellschaft integriert“. Seit Ausbruch des Konflikts sei jedoch eine grundlegende Veränderung im Gange. „Der Konflikt wandelte sich von einer Volksbewegung für Freiheit und Demokratie am Anfang zu einer islamistischen Revolution.“ Der Umbruch wurde am 20. Januar 2012 deutlich sichtbar, als die Revolutions-Koordinierungskomitees zum Freitagsgebet die Parole ausgaben: „Das Volk erklärt den Dschihad!“

Das passiert überall in der islamischen Welt, aber die Political Correctness will es partout nicht wahrhaben: Zum Freitagsgebet wird der Djiahd erklärt. Jetzt kann sich die Mordlust, die aus dem Koran geradezu heraustrieft, ungebremst austoben:

Eine im Untergrund vorhandene Tendenz wurde zur offenen Realität. Die Gewalt, über die wir berichten, ist heute offen antichristlich“, so die Ordensschwestern auf ihrer Internetseite.

Am 25. Januar wurde Pater Basilios Nassar, griechisch-orthodoxer Kurat von Kafarbohom, in der Provinz Hama von Rebellen ermordet, als er einem von ihnen angegriffenen Mann in der Jarajima-Straße von Hama helfen wollte.

Am 24. Januar wurde der christliche Major Zafer Karam Issa, 30 Jahre alt, seit einem Jahr verheiratet, vor seinem Haus ermordet. Sein Mörder ist der Sohn des islamistischen Emirs von Yabroud, Khadra, der dem Christen mit anderen Islamisten auflauerte, dessen Leiche mit mehr als 100 Einschüssen geborgen wurde.

Vergangene Woche wurde der junge Christ Khairo Kassouha, 24 Jahre alt, vor seinem Haus im Bezirk Al-Qusair ermordet.

Das Kartell des Schweigens funktioniert weltweit. Es scheint hinter den Kulissen Absprachen einer Allianz weiter politischer Kreise zu geben, die wohl um den „Weltfrieden“ fürchtet, wenn die Wahrheit ausgesprochen wird. Die ihre Öl-Lieferungen gefährdet sieht. Die Angst hat, dass die in ihren eigenen Ländern wachsenden muslimischen Bevölkerungsgruppen Randale machen könnten. Die einen möglichen weltweiten „clash of zivilizations“ vermeiden möchten. Die wohl in der Hoffnung sind, als letztes gefressen zu werden, wenn sie das Krokodil weiterhin brav füttern. Und so hören wir von keinem Politiker und keinem der weitestgehend unter ihrer Beeinflussung stehenden Massenmedien etwas über die wahren Entwicklungen in Syrien. Die Hilferufe der syrischen Christen über die Morde, die von Moslems an ihren Brüdern und Schwestern begangen werden, verhallen bisher weitestgehend ungehört:

Pater Mayas Abboud, Rektor des kleinen, griechisch-orthodoxen Seminars von Damaskus berichtete den Schwestern, daß er gestern von der Witwe des christlichen Märtyrers Nidal Arbache kontaktiert wurde. Arbache war vor kurzem von den Aufständischen ermordet worden. Am Telefon berichtete die Witwe Pater Abboud, daß die Christen von Al-Qusair verzweifelt seien. Sie seien „schutzlos der Willkür der Aufständischen ausgeliefert. Es schützt uns niemand. Das ist mein Testament: Sollte mir etwas zustoßen, vertraue ich Ihnen meinen Sohn an. Kümmern Sie sich bitte um ihn. Wir sind alle von den Milizionären bedroht. Vielleicht überlebt niemand.“

Der Christ André Arbache, der Ehemann von Virginie Louis Arbache wurde vergangene Woche von den Rebellen entführt. Die Familie rechnet mit dem schlimmsten.

Aus Al-Qusair berichtet der Cousin von Pater Louka, des Kuraten von Nebek, daß die Rebellen sich als Gerichtsbehörde aufspielen. Sie kontrollieren auf offener Straße Personen. Befindet sich der Name auf von den Revolutionskomitees erstellten Listen, werde man sofort erschossen.

In der Provinz Homs wurden bereits mehr als 230 Christen getötet und die Liste wird immer länger. Viele Christen wurden entführt. Die Aufständischen verlangen meist 20.000-40.000 Dollar Lösegeld je Person.

Diese gnadenlosen Verfolgungen haben bereits zu einer Massenflucht von Christen aus moslemischen Stadtvierteln geführt:

Aus einigen moslemisch-christlich gemischten Wohnvierteln Homs, wie Bab Sbah oder Hamidiyeh, sind gut 80 Prozent aller Christen geflüchtet. Sie haben in anderen Regionen bei Verwandten oder Freunden Zuflucht gesucht oder im Tal der Christen. Die Christen der Stadt und Provinz von Hama machen es genauso. Die Unruhe unter den Christen wird mit Fortdauer der Rebellion immer stärker. Die Fluchtbewegung der Christen schwillt immer mehr an.

Ayan Hirsi Ali spricht bereits von einem aufkommenden Völkermord an Christen, der sich in vielen islamischen Ländern ungebremst entwickle (PI berichtete). Wir warten gespannt, wann selbsternenante „christliche“ Politiker in Deutschland endlich den Mund aufmachen. Oder ihn weiterhin halten und dann zurecht als verlogene Heuchler bezeichnet werden dürfen.

Weitere Infos vom Berliner Gebetskreis „Verfolgte Kirche

Update: Wie der SPIEGEL mitteilt, mischt sich auch Al-Qaida bei der syrischen „Revolution“ ein und beeinflusst die Aufständischen im Kampf gegen das „anti-islamische“ Regime:

Qaida-Chef Aiman al-Sawahiri hat die Aufständischen in Syrien zu verstärktem Widerstand gegen Präsident Baschar al-Assad aufgerufen. „Wenn wir Freiheit wollen, müssen wir dieses Regime loswerden“, appellierte Sawahiri in einer auf einer islamistischen Internetseite übertragenen Videobotschaft an die Rebellen. Diese dürften sich dabei weder auf die westlichen Regierungen noch die der anderen arabischen Länder verlassen.

Das am Samstag eingestellte achtminütige Video zeigt den Qaida-Chef vor einem grünen Vorhang, wie er alle Muslime in der Türkei, in Jordanien und dem Libanon dazu aufruft, die Rebellion gegen das „antiislamische Regime“ in Damaskus zu unterstützen.

(Spürnasen: Dexter, Jemeljan, Ilias)

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70 KOMMENTARE

  1. Der bisherige Spitzenreiter-Vorschlag “Offene Diskussion über den Islam” in “www.dialog-ueber-deutschland.de” wird in wenigen Stunden von einem pro-Cannabis Vorschlag ueberholt sein. Diejenige die dort noch nicht abgestimmt haben sollten das jezt tun, damit “Offene Diskussion über den Islam” weiterhin an der Spitze bleibt. Nur so koennen wir unserem Anliegen Anerkennung verschaffen.

  2. Wen wundert es. Aber unsere widerlichen Gutmenschlichlichen Toleranzromantiker kriechen den Muslimen ja lieber in Ihren Hintern anstatt sich für Freiheit und Toleranz und Gleichberechtigung einzusetzen. Bei solchen Nachrichten bekommt man am Sonntag Morgen schon wieder Brechdurchfall, Wenn das so weiter geht, wird es hier schneller knallen als Gedacht. Wir sollten uns alngsam was einfallen lassen.

  3. ich bin zwar ein freund von assad, wie vermutlich alle hier, doch assad ist der letze garant des letzten sekularen staates im nahen osten. fällt syrien, ist der sharia-gürtel, bis auf algerien, komplett.
    eine prickelnde zukunft steht uns bevor.

  4. Unsere beiden christlichen Kirchen hätten doch immer noch die Macht, die Christenverfolgung in der Presse und in den Medien zu thematisieren, und nicht nur in einem Kirchenblatt. Oder täusche ich mich da?

  5. Nach dem islamischen Frühling, kommt wie in den anderen arabischen Länder die systematische Christenverfolgung und Vertreibung…

  6. Man fragt sich, welches Syrien schlechter ist. Eines, das mit dem Iran zusammen arbeitet und den Terror mitorganisiert oder eines das mit Saudi-Arabien befreundet ist und sich weiter religiös radikalisiert. Vielleicht wird Syrien aber auch ein Freund von der Türkei? Eine Demokratie mit Menschenrechten wird Syrien nicht. Auch dieses Land bringt nur Pest und Cholera hervor.

  7. #3 TinkiWinki (12. Feb 2012 09:58)

    Das haben Anfang der 90er-Jahre, als nach Ende des Kalten Kriegs sich der Fokus der Sicherheitspolitik „multipolar“ neu ausrichtete, Politik-Institute wie DGAP und SWP vorhergesehen. Damals nannten sie Ihren „Scharia-Gürtel“ „islamistischen Krisenbogen“.

  8. An Held

    „Auch dieses Land bringt nur Pest und Cholera hervor.“

    Im bildlichen Sinne, ja. Wo der Koran herrscht ist der Teufel drin. Menschen werden aber nicht nur über den Koran geprägt, sie werden auch durch das was sie sehen und hören in islamischen Ländern geprägt. An dieser gesellschaftlichen Prägung gehen die „Christen“ in Syrien nicht vorbei. Sie bekommen ihren islamischen Prägestempel aufgedrückt.

  9. Ist keine Überraschung. Gut, dass PI endlich auch darüber berichtet. Hier ist einer schon seit Wochen an dem Thema dran:
    http://gebetskreis.wordpress.com/category/aus-der-verfolgten-kirche/nahost/syrien/
    Macht die Augen auf, redet in euren Kirchengemeinden und Freundeskreisen darüber, klärt auf und brecht das Schweigekartell der Medien und Politiker !
    Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es sich lohnt, um den Kopf jedes einzelnen Gesprächspartners zu ringen. Mittlerweile habe ich z. Bsp. einer gutmütigen „Ägypten-Freundin“ geholfen, hinter den Nebelvorhang zu schauen und sie schreibt heute bösere und bitterere Kommentare als ich. Ein Einzelner, dem wir die Augen öffnen, kann wieder viele Andere erreichen.

  10. Wir warten gespannt, wann selbsternenante “christliche” Politiker in Deutschland endlich den Mund aufmachen.

    Gibt es die? Das Christentum wurde bewusst und auch mit Absicht aus Politik und Medien gedrängt und auch von vielen PI-ler wird das als aufgeklärte und humanistische „stille Revolution“ gefeiert und zur Verstärkung dessen aufgerufen. Wer offen Christ sein will, darf es bestenfalls als „Liberaler Christ“, ansonsten fristet er ein ungehörtes Alibi-Dasein, das Problem ist aber auch ein christlich hausgemachtes Problem, zumindest der hiesigen deutschen Landeskirchen.

    Was die genaue Motivation der übergreifenden, vom Westen unterstützten, Destabilisierung der Regionen Vorort ist, ohne dabei das zuvor „Teil-Stabile“ als etwas tolles darstellen zu wollen, erschließt sich mir noch nicht ganz. Die Ausrottung bzw. der Völkermord an der christlichen Minderheit wird aber als Kollateralschaden von Politik und Medien wissentlich in Kauf genommen.

    Wenn die Landeskirchen nicht mit der Macht die sie haben, in dem sie ihren Schäfchen jeden Sonntag in der Kirche davon berichten, zu Gedenkmärchen aufrufen, um Gebete bitten, oder zu Mahnzüge aufrufen, dann kann man das auch ruhig als passiven Brudermord bezeichnen:

    „Wo ist dein Bruder Abel?“ Kain erschrak und antwortete: „Woher soll ich wissen, wo mein Bruder ist? Ich kann doch nicht ständig auf ihn aufpassen!“

    Und so werden wohl landesweit nur Karnevalsmessen für die Narren und Jecken stattfinden und ein paar Euros für den nächsten Muezzin für die nächste Moschee gesammelt, der Staat wird sich doch kümmern, was schert es uns dann…

  11. Scherer 8:
    ungewohnt klare deutliche Worte aus dem linken Pressespektrum.
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/soziale-spannungen-im-berliner-wedding-angriff-aus-der-falschen-richtung-1.1281636-2

    sowas wäre noch vor einem Jahr bei PI als „Beweis“ für böse Nazis und Rechtsradikale gewertet worden. Und nun kommt die Süddeutsche Zeitung damit selber an. ich kann mir ein fettes Grinsen nicht verkneifen. 😀

    Freut mich jetzt endlich das Umdenken zu erleben. Das muss sich nur noch in den Wahlergebnissen niederschlagen. In Bremen scheint es ja endlich loszugehen.

    LG,

  12. OT

    „Steigende Asylbewerberzahlen stellen Gemeinden vor Probleme“.

    WamS von heute, Bayern-Teil, Seite BY 1.

    Dann sagt ein Coburger Landrat, ein Vollpfosten-Gutmensch:“Wir weinen um jeden, der wegzieht,bei unserer demografischen Entwicklung. Da muß ich doch froh sein, wenn die Leute hier bleiben.“

  13. Ganz Nord Afrika wird im Chaos versinken , es ist so wie es immer war , dort wo die Religion des Friedens herrscht , schlägt der Eine dem Anderen den Schädel ein . Wer den grössten Knüppel hat und am lautesten schreien kann wird Bürgermeister .
    Das ganze würde mich eigentlich gar nicht weiter stören , würden diese Verhältnisse nicht dank unserer unfähigen Politiker und des selbstherrlichen Gutmenschentums , über das Mittelmeer zu uns kommen .
    Die politische Kaste nennt das dann Bereicherung .
    Ich würde es eher als importierte und subventionierte Schwerstkriminalität bezeichnen ,
    Wir gehen sehr schweren Zeiten entgegen !

  14. #7 RChandler (12. Feb 2012 10:27)

    An dieser gesellschaftlichen Prägung gehen die “Christen” in Syrien nicht vorbei. Sie bekommen ihren islamischen Prägestempel aufgedrückt.

    Das muß man immer wieder betonen. Viele Christen haben sich um des Überlebens willen in die Dhimma gefügt und wurden zu perfekten, servilen, islamischen Speichelleckern.

    Ich habe die Links gerade nicht zur Hand, aber bei allen Treffen der katholischen Bischöfe aus islamischen Ländern wird weichgespült, daß die Schwarte kracht – und zwar mit dem ausdrücklichen Hinweis darauf, daß man gar nicht anders kann und genau so handeln und servil formulieren muß („Wir haben ein ausgezeichnetes Verhältnis, basierend auf gegenseitigen Respekt“), um nicht den Zorn der Mohammedaner zu erregen, die sonst schnurstracks letzten Christen ausrotten.

    Ein Beispiel für die internalisierte Dhimma und die vollständige Übernahme islamischer Denkschablonen ist dieser „christliche Pali-Pastor“ Mitri Raheb aus Bethlehem, der von Roman Herzog als Laudator am 24. Februar 2012 mit dem Deutschen Medienpreis (Gutmensch-PR-Veranstaltung) ausgezeichnet wird, was eine Frechheit erster Güte ist.

    Ich erinnere zu dieser Causa an den Warnbrief des evangelischen Militärseelsorgers Dr. Klaus Beckmann:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sehr_geehrter_roman_herzog/

    Es ist zum Kotzen! Und nein – auch ich möchte im modernen Europa keine Christen aus der Dhimma, die hier erst einmal wieder den aufrechten Gang lernen müssen. Ich möchte eine totale Ächtung des Islams. Und klar formulierte Ansagen, daß der Islam die Leute geistig verkrüppelt, ihren moralischen Kompaß verbiegt und sie zu Angstsklaven macht, die vor der jederzeit massiv und hemmungslos eingesetzten islamischen Gewalt kuschen.

  15. Es ist ja hier wieder der gleiche Zustand, wie
    in den letzten Stunden über Che Guevara bei Gottschalk diskutiert.
    Alle wissen bescheid, die Infos sind bekannt, umfassend und brutal.
    Und wer will auf keinen Fall Stellung beziehen?
    Unsere Gutmenschen, denen das Leben anderer Menschen nichts bedeutet, die die Freiheit der Europäer und die Unversehrtheit des Globus gar nicht interessiert, solange die eigene Flat schön warm ist, das unverdiente Einkommen munter fontainiert und das Arbeiten
    nicht zu anstrengend ist.
    Es war in den 70ern nicht möglich diesen Leuten reinen Wein einzuschenken…so ist es heute immer noch! Lieber trinken diese Typen
    ein Gesöff aus Blut und Tränen, weltweit.
    Qui bono?
    Mir nicht!

  16. Die Welt ist groß und unablässig gibt es irgendwo Kriege und Notlagen.
    Wir Europäer können nicht dadurch helfen, daß wir einen Teil der von Hunger und Gewalt betroffenen Menschen bei uns aufnehmen. Es sind einfach viel zu viele.

    Das Beste und Wichtigste, das wir für die Welt und zugleich für uns selbst tun können, ist es, dafür zu sorgen, daß es uns als europäische Völker in unserer Art, in unserem Aussehen, in unserem Zusammengehörigkeitsgefühl auch in 100 Jahren noch gibt.

    ***

    Dagegen ist es ein Verbrechen, wenn man aus dem Wunsch, helfen zu wollen, Dinge tut, welche nicht in der Absicht, aber in der zwangsläufig damit verbundenen Wirkung die europäischen Völker durch die massenhafte Vermehrung der Anzahl von orientalischen oder afrikanischen Menschen in Europa zerstören.
    Eine möglicherweise noch so gute Absicht rechtfertigt niemals die Zerstörung der eigenen Völker.

    ***

    Es geht nicht um einen einzelnen Ausländer als solchen oder um eine überschaubare kleine Anzahl.
    Es geht um das von gewisser Seite gewünschte und teilweise schon erreichte Viele-Zehn-Millionenfache-Anwachsen der Zahl der Türken und Afrikaner in Deutschland und Frankreich und in anderen Völkern Europas.
    Bildhaft kann man die von gewisser Seite gewünschte Zukunft für Europa sich klarmachen durch den Anblick der französischen Fußball-Nationalmannschaft.
    Siehe zum Beispiel:
    http://www.abendblatt.de/sport/article1539894/Fussball-Frankreich-versinkt-im-Chaos.html
    Ein gewisses Verhalten dieser Herren ist als zusätzliches Bonbon in dem Zeitungsbericht beschrieben.

    ***

    Der Wille, selbst als Volk auf der Welt bleiben zu wollen, und zwar in Gestalt unserer biologischen Nachkommen, ist eine Selbstverständlichkeit, die jede Maus, jedes Lebewesen, jedes Volk in der Geschichte gehabt hat und wir europäischen Völker haben diesen Selbstbehauptungswillen auch.

  17. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die wahre Fuehrungselite (und ich spreche da nicht von den Politclows ala Merkel, Sarkozy usw.) so kurzsichtig ist und es ohne tieferen Plan zulaesst, dass sich 4 weitere Irans entwickeln.

    Wenn ich als ordinaerer Politforenleser 1+1 zusammenzaehlen kann, was die Entwicklung im nahen Osten und Nordafrika angeht, dann werden es die Strippenzieher wohl lange koennen.
    Die Frage, die sich mir jetzt stellt ist, was hat man davon, wenn man sich nun weitere Irans hochzuechtet.

    Ich kann mir nur vorstellen, dass man dann auf etwas wartet, einen sehr grossen Fehler des Moslems, um dann so richtig, aber wirklich richtig reinen Tisch dort zu machen, bis die absolut kapitulieren.

    Es wird naemlich nie Frieden mit denen geben, solange bis eine Seite vollkommen kapituliert hat.

    Anscheinlich war der Plan nicht befriedigend genug, Diktatoren dort freie Hand zu lassen, solange sie den islamischen Mob kontrollieren.

  18. Mal wieder aus dem „Länderlexikon“, Stand 1992…
    Anm.: Der jetzige Präsident Baschar Hafiz al-Assad ist der Sohn des Präsidenten von 1970-2000, Hafez Al Assad.

    Die Baath-Partei verficht ein Programm des arabischen Sozialismus, das den Islam NICHT als alleinige Grundlage betrachtet. (Wiki: Für Christen andere Rechtsprechung!)
    In der Verfassung steht, daß der Präsident Moslem sein muß. ABER: Assad (senior) gehöre der religiösen Mehrheit (Zitat, stimmt aber nicht, ist Minderheit!) der Alawiten an, die von vielen als abtrünnige Sekte angesehen werden – der jetzige Präsi und Sohn ebenfalls!

    Die Aufgaben, die der Baathpartei bei ihrer Machtübernahme harrten, waren immens, galt es doch, einen unabhängigen, modernen Staat aufzubauen. Die allgemeine Grudschulpflicht [!] für Jungen und Mädchen [!] wurde erst Anfang 1970 eingeführt…
    Aufgrund der weltlichen Ideologie des Regimes sieht man in den Straßen der großen Städte relativ wenig verschleierte Syrerinnen. Die Berufstätigkeit von Frauen hat zugenommen … im Bildungsbereich liegt ihr Anteil bei fast 50%.
    In den Familien sehen sich modern eingestellte junge Mädchen und Frauen allerdings nach wie vor oft mit der traditionellen Haltung von Vätern oder älteren Brüdern konfrontiert, ungeachtet ihrer jeweiligen politischen Ausrichtung.

    Obwohl die Sunniten die weitaus größte religiöse Gemeinschaft stellen, spielen sie an den Schaltstellen der Macht nur eine untergeordnete Rolle, während Minderheiten wie Drusen, Ismailiten und Christen überrepräsentiert sind – eine wesentliche Ursache für Spannungen in der Gesellschaft, die sich wiederholt in blutigen Auseinandersetzungen entluden….
    …1982, als ein Aufstand der Moslem-Brüder … in Hama von der Luftwaffe niedergeschlagen wurde.

    Wie gesagt, Stand von 1992.
    Insgesamt erinnert es sehr an Libyen. Ein Diktator, der sehr hart, aber insgesamt fortschrittlich ist und vermutlich von strengen Mohammedfans nun in Bedrängnis gebracht wird.
    Wenn er fällt, wird es wie bei Ghaddafi ablaufen und voll islamisch dort werden.

  19. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Tyron Booker

  20. Aber eigentlich ist es doch auch eine,
    wie unsere Journalist_IninInnen so profund feststellten, Twitter- und Facebook- Revolution. Mit Jasmin Düften aus allen Journaille-Poren.
    Wie ? Was ? Islamist_IninInnen schneiden plötzlich wie Zombies Köpfe ab ? – und masakrieren alle Nichtmohammedaner_Innen , derer sie nur habhaft werden können ?
    …äh , das muss ein Übermittlungsfehler gewesen sein: Das Wetter…

  21. Ergänzung zu meinem obigem Zitat – was schreibt die Süddeutsche zu dem Aufstand 1982:

    Sobald Menschen ihre Stimme erheben, bedarf es einer harten Lektion. Das hatte dieser Vater 1982 in Hama praktiziert. Nach einem Massaker, bei dem mehr als 20.000 unschuldige Menschen den Tod fanden, herrschte Friedhofsruhe. …
    Übernehmen die Fundamentalisten die Macht?

    Vor den Fundamentalisten muss man keine Angst haben. Mögen sie auch im Moment stark erscheinen, ein Programm zur Lösung der syrischen Probleme haben sie nicht. Mit der Scharia lässt sich das Land nicht regieren…

    Mich würde auch interessieren, was die „Jugendlichen“ letztes Jahr tatsächlich gesprayt haben…

  22. Alle wissen bescheid, die Infos sind bekannt, umfassend und brutal.

    Sind sie das wirklich? Ich sehe in der BRD (wieder einmal) nur eine gleichgeschaltete Systempresse, die einseitig gegen Assad berichtet und dabei Bildmaterial der Opposition senden, so als hätte noch nie jemand vpn Palliwood und „wag the dog“ gehört.

    Es wurde auf youtube bereits nachgewiesen, dass das ZDF angebliche Folterbilder aus Syrien sendete, die in Wahrheit aus dem Irak stammen und dort 2007 aufgenommen wurden.

    Und ich befürchte sehr das wir in ein paar Jahren (so wie wie im Kosovo oder auch jetzt in Libyen) feststellen müssen, mal wieder nach Strich und Faden belogen worden zu sein.

    Man sollte sich inzwischen daran gewöhnt haben, dass westliche Medien heute längst da angekommen sind, wo 1990 die „Aktuelle Kamera“ des DDR Fernsehens aufgehört hat.

  23. wie bitte soll in EUROPA die S`HARIA fristgerecht eingeführt werden, wenn der NAHE OSTEN immer noch nicht komplett unter die KNECHTSCHFT dieser SEKTE gefallen ist. wir sollten uns nicht anmaßen, unseren „FREIHEITSBEGRIFF“ diesen menschen aufzwingen zu wollen. so wie für KANIBALEN das recht auf MENSCHENFLEICH freiheit bedeutet, so ist das töten anderdenkender, JUDEN, CHRISTEN, das versklaven von frauen, das „SCHÄCHTEN, EHRENMORDEN, FOLTERN, BRANDSTIFTEN, VERSTÜMMELN, SEERÄUBERN, STEINIGEN, und ganz allgemein das MORDEN, TOTSCHLAGEN, VERGEWALTIGEN, SCHÄNDEN, RAUBEN, STEHLEN und PLÜNDERN“ das was die anhänger dieser schrecklichen gottlosen sekte unter freiheit verstehen. ich vermute, das viele DEUTSCHE STAATSBÜRGER mit namen wie „MUACHMED, JIHAD oder DAR-ES-SALAM“ unter den DEMOKRATIEFREUNDEN in SYRIEN zu finden sind. dort erlernen sie ihr „SCHLÄCHTERHANDWERK“ von der pieke an und werden auch noch bei verwundung in DEUTSCHLAND wieder fit gemacht für den heiligen krieg. ASSAD und seine anhänger wissen nach GADAFFIS end nur zu gut, was ihnen blüht. nachgeben bedeutet den FOLTERTOD und deshalb wird ihr widerstand nicht nachlassen. denn diese „DEMOKRATEN“ machen auch vor FRAUEN und KINDERN, ALTEN, KRANKEN, VERWUNDETEN und GEFANGENEN nicht halt. wenn dan später dort FRIEDHOFSRUHE eingekehrt ist, werden diese „FACHLEUTE“ nacn EUROPA strömen und mit hilfe der „5. kolonne der nützlichen gutmenschlichen IDIOTEN“ ihr satanisches augenmerk auf die UHREINWOHNER richten und ihre im NAHEN OSTEN erlernten fähigkeiten blutig anwenden. die besserverdienenden GUTMENSCHEN, die es sich auf kosten des volkes gut gehen lassen, werden dann längst EUROPA in richtung des ERZFEINDES USA verlassen haben und sich unseren TODESKAMPF genüsslich am bildschirm anschauen und sich gegenseitig ob ihres erfolges auf die schultern klopfen. so wie sie es bei der „DEMOKRATISIERUNG“ SYRIENS, LYBIENS, PALESTINAS, ÄGYPTENS und TUNESIENS getan haben!

  24. Unsere beiden christlichen Kirchen hätten doch immer noch die Macht, die Christenverfolgung in der Presse und in den Medien zu thematisieren, und nicht nur in einem Kirchenblatt. Oder täusche ich mich da?

    Das Problem ist: Es nützt niemandem etwas. Wenn man diesen Verrückten noch entsprechenden Platz in der Presse einräumt, dann wird es nur schlimmer. Und machen kann man ohnehin nichts mehr.

    Aber ich kann dich beruhigen. Das was den Mohamendanern bevorsteht wird schlimmer sein. Vor zwei Monaten wurde die Kapitalvernichtung in Ägypten von achgut – in einem Beitrag dort – auf 500 Millionen Dollar pro Monat beziffert. Die Wirtschaften sowohl in Ägypten als auch in Syrien sind mit voller Beschleunigung auf Talfahrt. Wenn die erst mal die eigenen Lebensmittelvorräte und die Viecher von den Weiden weggefuttert haben, dann fressen die vor Hunger die Tapete von der Wand.

    Die haben das gleiche Problem wie die BRD. Das Land ist hoffnungslos überbevölkert. Nur: Wir haben die Technologie und können die Bevölkerung noch ganz gut ernähren. Die haben sie nicht mehr lange.

    Du wirst es in Kürze erleben. Wenn die letzten Versorgungsinfrastrukturreste kollabieren, dann werden die sich wünschen in der Hölle zu sein, denn dort ist es dann angenehmer.

  25. #28…Wolfgang…genau das ist das problem! wenn sie dort alles wie die HEUCHRECKEN kahlgefressen haben und sich trotz hungernot und gegenseitigem niedermetzeln (LIEBE BROT DER ARMEN) durch vielweiberei und vergewaltigung hemmungslos nermehrt haben, rufen die MUEZZIN zum „MARSCH auf EURPOA“! und dann wird es uns gehen wie SPANISCH- SAHARA, als auf befehl des MARROKANISCHEN FÜHRERS millionen zu fuss die wenigen grenzposten einfach überrannten. ob unsere 300 mann elitetruppen aus AFGULISTAN rechtzeitig zurück sind um unsere grenzen zu schützen?

  26. #1 DemokratischerWiderstand (12. Feb 2012 09:52)

    Der bisherige Spitzenreiter-Vorschlag “Offene Diskussion über den Islam” in “www.dialog-ueber-deutschland.de” wird in wenigen Stunden von einem pro-Cannabis Vorschlag ueberholt sein. Diejenige die dort noch nicht abgestimmt haben sollten das jezt tun, damit “Offene Diskussion über den Islam” weiterhin an der Spitze bleibt. Nur so koennen wir unserem Anliegen Anerkennung verschaffen.

    Es handelt sich nicht mehr um Stunden, sondern um Minuten.

    Wer gerade auf der Übersichtsseite ist und diese regelmässig aktualisiert, kann sehen, wie im Sekundentakt die Stimmen für den „Kiffervorschlag“ in die Höhe schnellen.

    Damit das richtig verstanden wird: hier sind gerade KEINE Kiffer am Werk. Hier geht es EINZIG UND ALLEIN darum, dass das verhasste Islam-Thema von der Spitze verdrängt wird.

    Hier sind alle organisierten Kräfte, Antifanten, „Jugendliche“, Linksradikale, Sozialarbeiter, Studenten, Deutschland-Abschaffer, türkische Hacker und grüne Spinner am Werk, um dafür zu sorgen, dass die „Hetzer“ von der Spitze vertrieben werden.

    Vielleicht kann sich der eine oder andere noch an die Situation erinnern, als in der „Welt“-Umfrage zur Person des Jahres 2010 Thilo Sarrazin mit Abstand vorne lag – um in den letzten Tagen mit Hilfe einer ähnlichen Aktion durch den Vergewaltiger Julian Assange verdrängt zu werden.

    Damals ging es auch niemand um Assange. Es ging natürlich um Sarrazin. Es durfte nicht sein, dass ein „Hetzer“, wie es in der Dhimmi-Sprache heisst, an erster Stelle liegt.

  27. Heut in der früh wurde in irgendnem ÖR Sender so ein iranischer Schriftsteller interviewt. Der behauptete allen Ernstes, wenn die Demokraten in Ägypten ran kämen, sähe es mit den Islamisten schlecht aus. Als Araber hat man wohl eine falsche Vorstellung von Demokratie.

    #6 Held; Gestern hab ich in Won gelesen, der Krieg in Syrien wär ein Stellvertreterkrieg zwischen Iran und Türkei. Für welche Seite die beiden stehen, hab ich vergessen, sollte aber auch egal sein, weil natürlich beide für Sharia und Djihad sind.

    #24 Eugen von Savoyen; Angeblich gibts ja keine aktuellen bilder aus Syrien, bloss das was von den „Rebellen“ mit Handys rausgeschickt wird. Mich verwundert dabei immer, dass die Technik, die dafür erforderlich ist, immer noch ihren Dienst tut.
    Mit deutliche weniger Technikeinsatz könnten ne Handvoll Reporter mit Satanlagen ihre Berichte senden.

  28. schon Ende 2012 wird der radikale Islam neben dem ungebremsten Bevölkerungswachstum selbst für den letzten linken Spinner als Bedrohung sichtbar sein… Merkel kann eh nicht an dem Thema vorbei…aber man ist nach Krämerseelenart bemüht die Kunden in Mekka und Medina bei Laune zu halten …das C in CDU gilt schoin seit 1990 nichts mehr

  29. Das wird also mal wieder Bürgerkrieg und endlosen orientalischen Religionsterror geben. Tja, der Jihad ruft …

  30. #31 Stefan Cel Mare (12. Feb 2012 12:30)

    Damit das richtig verstanden wird: hier sind gerade KEINE Kiffer am Werk. Hier geht es EINZIG UND ALLEIN darum, dass das verhasste Islam-Thema von der Spitze verdrängt wird.

    Hier sind alle organisierten Kräfte, Antifanten, “Jugendliche”, Linksradikale, Sozialarbeiter, Studenten, Deutschland-Abschaffer, türkische Hacker und grüne Spinner am Werk, um dafür zu sorgen, dass die “Hetzer” von der Spitze vertrieben werden.

    Ja. Und das kann man gar nicht genug wiederholen. Die Sumpfblüten freier Gesellschaften können es aus Langeweile gar nicht abwarten, genau den freien Gesellschaften, denen sie ihre freizeitüberbordene Existenz verdanken, einen reinzuwürgen.

    Zum Thema Kiffen und freie Drogen und Islam: Der gesamte männliche Jemen, hochbewaffnet, intolerant und reflexgesteuert, ist Dauer-Khat-bekifft.

    Und diese Junkies haben Waffen ohne Ende. Hier bei Samuel Aranda gucken (der mit der Vollvermummten und dem Nackten):

    http://www.samuelaranda.net/

    „Features“, dann erstes Bild anklicken (beim Mausbewegen darüber sagt es „Yemen – Fighting for Change“. Und dann die Change-Bilder angucken.

    Ich wiederhole: Tollwütige, bekiffte Testosteronheinis mit Waffen und Allah im Hirn.

  31. Damit das richtig verstanden wird: hier sind gerade KEINE Kiffer am Werk. Hier geht es EINZIG UND ALLEIN darum, dass das verhasste Islam-Thema von der Spitze verdrängt wird.

    Ja und? – Wir müssen ohnehin warten, bis der Mohammedaner anfängt uns zu „erklären“, was der Islam wirklich ist. Lass die ruhig einen kiffen gehen.

  32. Wenn ich die Lügen und Halbwahrheiten in den Medien höre und lese, werde ich wütend. Denn es ist eine Tatsache, dass die große Mehrheit des Volkes diesen Mist glaubt.

    Bei der „Aktuellen Kamera“ und beim „Schwarzen Kanal“ war es damals anders. Deren Unfug haben nur wenige für voll genommen.

  33. Nochmal was zu dem Kampf (ich formuliere extra-wüst) „Drogenfreaks vs. Islamhasser“: Im Islam ist der exzessive Gebrauch von Drogen (Hauptsache kein Alkohlol, aber alles andere, um High zu werden, ist echt töfte) völlig normal. Mohammedaner werden unter Drogen nicht sanft, sondern noch aggressiver als sie ohnehin schon ohne Drogen sind. Hat ein Moslem keinen Alk, bedröhnt er sich mit allem, was es sonst noch gibt.

    Und die „sanften Drogenhippies“ in den noch relativ passabel, allerdings löcherigen, nicht mehr so ganz sicheren halbstarken Armen des Westens finden Muselmanen nach wie vor toll.

  34. Was ich nicht ganz verstehe: Der Iran unterstützt das Assad-Regime, aber Al Kaida unterstützt die Rebellen. Eigentlich müsste doch auch der Iran dies tun…aus religiösen Gründen.

    Welche Meldungen stimmen da nicht?

  35. @ Kodiak

    Strategische Erwägungen. Syrien ist der einzige arabische „Verbündete“ (wobei das Wort fast schon übertrieben ist), den der Iran noch hat.

    Al, Kaida wurde und wird von nahezu allen arabischen Regimen bekämpft. Zumindest im eigenen Land.
    Saddam Hussein hat Al Kaida auch bekämpft, so wie Mubarak die Muslimbrüder bekämpft hat.

  36. #39 Kodiak (12. Feb 2012 13:10)

    Machtkampf: Der Iran kalkuliert hier nüchtern: Ist der Semi-Shiit Assad jetzt besser – und seine bisherige flotte Hisb’Allah-Verbindung – oder Sunniten? Kaida ist sunnitisch. Also hält sich der Iran an seinen alten Proxy Assad.

  37. Der Artikel wundert mich nicht. Der Islam ist als „Kriegsreligion“ entstanden und auch später eine solche geblieben. Er war im Mittelalter perfekt auf die Bedürfnisse der Krieger zugeschnitten. Er erlaubt ausdrücklich, die Feinde zu töten und zu erniedrigen und sich so viele Frauen zu nehmen wie nur möglich. Andere Religionen müssen große Verrenkungen unternehmen, um solche Aktionen zu rechtfertigen.
    Aber wenn es ums Kriegführen geht, gibt es keine praktischere Religion als den Islam.

  38. Nachtrag: Denn zwischen zwei Allahstaaten ist immer der sunnitische/shiitische besser. Was für Dauergemetzel sorgt. Strategie siegt für die jeweilige Allah-Horde. Und im Zweifel sind beide gegen den Westen. Und immer gegeneinander. Iran und Kaida sind nicht so grün – aber für Zweckbündnisse zu haben. Ist wie Hisb’Allah (Shia) und Moslembruderschaft (Sunna).

  39. @ uli12us

    Mit deutliche weniger Technikeinsatz könnten ne Handvoll Reporter mit Satanlagen ihre Berichte senden.

    Die Presse behauptet immer, es gäbe keine Möglichkeit für westliche Ausländer nach Syrien einzureisen.

    Komisch nur, dass Buchautor Jürgen Todenhöfer mit einem ganz normalen Touristenvisum nach Syrien gereist ist und sich seine Berichte irgendwie ganz anders anhören als die von ARD, ZDF, RTL usw.

    Natürlich gibt es ausnahmen, aber die meisten „Krisenreporter“ sitzen heute in ihren Hotels und kaufen Bildmaterial von Einheimischen, und wenn es noch so der größte Palliwood-Schwachsinn ist.

    Die „Kampfbilder“, die wir von Rebellen aus Libyen gesehen haben, waren zum Großteil gestellte Szenen, an sicheren Orten weit hinter der Front.

    Die Zeiten, als Peter-Scholl-Latour noch in Vietcong-Gebiet durchs Reisfeld marschiert ist, oder deutsche Reporter in Afrika nach Kongo-Müller gesucht haben, sind vorbei.

  40. Bahnbrechende neue „Erkenntnisse“!!!!!!!
    Die Anschläge vom 9/11 haben nichts mit dem Islam zu tun!!!!!!!
    Heute zu vernehmen in einem n-tv-Bericht über die Anschläge. Denn das war nicht der Islam, das waren Salafisten und Salafisten leben nach dem „alten“ Islam.
    Merke:DER ISLAM HAT NIE ETWAS MIT DEM ISLAM ZU TUN !!!!
    Da wundert sich noch wer, wenn wir sowas vorgesetzt bekommen???????
    Die Gewalt in Syrien hat also auch nichts mit dem Islam zu tun und auch die Muslimbrüder in Ägypten haben nichts mit dem Islam zu tun.
    Und überhaupt: es scheint den Islam garnicht zu geben. Den hat bestimmt die Zwickauer Zelle erfunden.;-))

  41. Ich freue mich immer über die sachkundig und vernünftigen Beiträge von Herr Stürzenberger.

    Eine Bezeichnung wirft aber doch Fragen auf, der „politische Islam“.
    Was ist dann der unpolitische Islam? Ich dachte immer, es gilt der Koran, Wort für Wort, also kann ich da nichts „politisches“ heraustrennen. Und wenn es ginge, wäre es doch ein Einfaches, dieses „politische“ einfach zu streichen?
    Geht aber nicht, wie man auf der Welt real im Jetzt und in der Menschheitsgeschichte, seit es den Islam gibt, sehen kann.
    Es gibt nur einen Islam, sagt ja auch unser Freund Erdogan und seine Moslemgenossen.
    Das einzige, was „man“ trennen kann, ist den Moslem vom Islam, allerdings ist er dann auch kein Moslem mehr! Wollen viele wahrscheinlich auch, da ein Moslem ja zwanghaft von Geburt an Moslem ist.
    Aber solange dem Islam nicht Einhalt geboten wird, muß sich ein Moslem wohl hüten, sich von dieser Mörderideologie loszusagen. Gibt ja darauf die Todesstrafe in der „Religion des Friedens“.

  42. FAZ, 12.2.2012
    Al-Qaida-Chef Aiman al Zawahiri ermahnte die Syrer, sich nicht auf die Arabische Liga, die Türkei oder den Westen zu verlassen. Sie sollten den Kampf gegen das Regime von Baschar al Assad fortsetzen und in Syrien einen islamischen Staat aufbauen. Die amerikanische Verlagsgruppe McClatchy hatte am Samstag unter Berufung auf amerikanische Geheimdienstkreise berichtet, dass die verheerenden Anschläge sowohl in Aleppo als auch auf Sicherheitseinrichtungen in Damaskus der irakischen Al Qaida zuzurechnen sind. Im Kampf gegen die alawitische Führungsriege wolle das sunnitische Terrornetzwerk seinen Einfluss ausweiten, lautete die Argumentation.

  43. Wohin die Reise in den Frühling gehen würde, ahnte ich schon vor einem Jahr. Eine schwarzvermummte Friedhofskrähe(so bezeichne ich für mich fanatische,schwarzverhüllte Mohammedanerinnen), die auf dem Tahrirplatz interviewt wurde, machte das von der Hamas und PLO her wohlbekannte V-Zeichen, und geiferte von Rache für die gefallenen M ä r t y r e r…

  44. #9 Jemeljan (12. Feb 2012 10:28)

    … klärt auf und brecht das Schweigekartell der Medien und Politiker …

    Das Kartell besteht nicht nur aus den Medien und den Politikern. Zu diesem zählen auch die „Oberhirten“ der beiden Kirchen.

    Auch wenn das Verhalten der Medien und der Politiker zu verurteilen ist, so ist dieses, wenn man sämtliche moralische Schranken in den Abfall wirft, aus kalt pragmatischer Sicht zu erklären.
    Beiden geht es um die „Quote“, gemessen an Auflagen und Werbeaufträgen in einem Fall und um Wählerstimmen im anderen Fall. Ob uns das gefällt oder nicht, das Volk interessiert sich halt für Dschungelcamp und sonstigen Mist und will sich in seiner Sofa-Bierruhe nicht beunruhigen lassen. Die Fortsetzung der einfachen Formel für die ebenso einfachen Gemüter „Diktatur = böse, Demokratie = gut“ wirkt beruhigend, wie fünfte Dose Bier.
    Die Strategen der Politik und der Medien haben schon vor sehr langer Zeit erkannt, dass die Denkfaulheit und die Lethargie der Masse ihre Verbündeten sind, entsprechend handeln sie quotenwirksam. Ist ihnen das vorzuwerfen?

    Schändlich und verwerflich ist es jedoch, wenn die Oberhäupter unserer Kirchen, welche nicht müde werden, hohe moralische Ansprüche zu verkünden, wenn es um den Zölibat, um die Geburtenverhütung, um die Abtreibung geht, ihre Glaubensbrüder derartig mies im Stich lassen und deren Leid mit dem Mantel des Schweigens zuzudecken. Ist denn der Mord, welchen die Kirchen in der Abtreibung sehen, der verwerflichere als der Mord an Erwachsenen und unschuldigen Kindern?
    Ich bin kein Befürworter der Abtreibung, aber ich meine doch, dass geborenes Leben tausendmal schützenswerter sein sollte, als ein Fötus.

    Ich habe hohen Respekt vor Menschen, welche nicht müde werden, „um den Kopf jedes einzelnen Gesprächspartners zu ringen“. Efficient ist dieses Bemühen jedoch nicht. Efficient wäre die Mobilisierung der Christenheit, welcher sich mit Sicherheit die wachsende große Zahl von Agnostikern und sicher auch so einige Atheisten mit Überzeugung anschließen würden.
    Ich vermisse Aufrufe, zu hunderttausenden vor dem Sitz des Papstes für dieses Anliegen zu demonstrieren. Ich vermisse die zigtausende von Demonstranten vor den Bischofssitzen mit gleichem Anliegen. Sind denn die gläubigen Christen unfähig, ihrer Führung das abzuverlangen, was diese ständig vor sich herträgt? Nämlich Menschlichkeit, Brüderlichkeit und Hingabe.
    Sollte dies eines Tages geschehen, würde auch ich tief enttäuschter Ex-Katholik darüber nachdenken können, wieder zu glauben und zu vertrauen.
    Wahre Christen, befreit euch von den widerlichen, selbsüchtigen Kollaborateuren aus euren eigenen Reihen mit dem mörderischen Islam.

  45. Und bei uns wird die Europäisch- Abendländische Kultur von dem so genannten „Bundespräsidenten“ an den Islam verraten. Auszug aus der Rede von Christian Wullf anlässlich der Eröffnung des 4. Forums der „Allianz der Zivilisationen“
    In Doha/Katar, am 11. Dezember 2011

    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Christian-Wulff/Reden/2011/12/111211-Allianz-der-Zivilisationen.html

    Zitat Herr Wullf in seiner Rede: „Sehr geehrte Damen und Herren, in meiner Heimat werbe ich für die Anerkennung des Islam, weil er inzwischen zu unserem Land dazugehört – das haben längst nicht alle akzeptiert.“

    Das ist Hochverrat an der eigenen und der gewachsenen Kultur Europas und das von einem Mann der diese Kultur und sein Volk repräsentieren sollte. Kein Muslimischer Repräsentant würde, auch nur annährend ähnliches sagen.

    Da lobe ich mir doch die Ansprache der sehr mutigen Frau Wafa Sultan die den Kern der islamischen Minderwertigkeitsgefühle sehr treffend anspricht:

    http://www.youtube.com/watch?v=5kIqc7pNyqE&NR=1

  46. @Herr Stürzenberger,

    vielen Dank für Ihren Beitrag.
    Das Schweigen über die Verfolgung der Christen im Islam muß aufhören und muß Thema unserer Regierung werden.
    Das Wahre Gesicht des Islam ist absolut Teuflisch.

  47. Radio Vatikan:

    „Sorgen über Zukunft der syrischen Christen.“
    Extremisten und Söldner aus der Türkei und weiteren islamischen Ländern sickern nach Syrien ein, so der Erzbischof von Aleppo.

    http://www.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=560573

    Seligsprechung zweier Märtyrer des türkischen Völkermordes an den Christen.

    http://www.katholisches.info/2012/02/11/seligsprechung-zweier-libanesischer-kapuziner-martyrer-des-turkischen-volkermords-an-den-christen/

  48. In Syrien ist es eine schiitische Minderheit, die über eine sunnitische Mehrheit herrscht.

    Schiiten und Sunniten waren schon immer Rivalen.

    Die Schutzmacht der Schiiten ist die Iranische Republik Iran – die der Sunniten Saudi Arabien.

    Saudi-Arabien überttrifft den Iran hinsichtlich altertümlicher religiöser Rechtauslegung (Steinigungen, Verstümmelungen, Enthauptungen) bei Weitem.

    Sunnitische Staaten wie z.B. die Golfstaaten, Saudi-Arabien, aber vor allem auch Pakistan bildeten die radikal-sunnitischen Organisationen Taliban und Al Kaida aus.

    Der schiitische Iran wiederum war der Hauptunterstützer der Nordallianz.
    Ausnahmslos sunnitische.

    Es wird ignoriert, dass die arabische Liga, die arabischen Medien wie Al Arabia völlig einseitig berichten und agieren. Ziel dieser ist es ja, ein sunnitisches Regime in Syrien zu installieren.

    Ginge es nach Saudi-Arabien oder Quatar, dann wäre es sogar ein radikal-islamistisches Regime a la Taliban.

    Im Gegenzug versucht der Iran natürlich das schiitische Regime in Syrien zu stützen.

    Wenn also Assad behauptet, dass der Konflikt von ausländischen Mächten manipuliert wird, dann hat er durchaus recht.

    Was also, wenn dort plötzlich Islamisten von Schlage der sunnitischen Taliban in Damaskus regieren?
    Denn das diese für eine rationale Politik oder besondere Sympathie gegenüber Israel bekannt wären, ist kaum zu erwarten.

    http://forump.liberale.de/read.php?4,1502861,1502931

  49. OT

    Todesstrafe droht – Malaysia schiebt Journalisten ab

    Gegen den Protest von Menschenrechtlern hat Malaysia einen saudischen Journalisten abgeschoben, dem in seiner Heimat die Todesstrafe droht.

    Hamsa Kaschgari (23), der für eine Zeitung in Dschidda schreibt, soll auf Twitter Botschaften verbreitet haben, die den Propheten Mohammed beleidigen. Die saudischen Behörden suchen ihn deshalb.

    http://nachrichten.t-online.de/todesstrafe-droht-malaysia-schiebt-journalisten-ab-/id_53954144/index

  50. deutsche propaganda-politik in frage „islam“ ist dreckige als in ehem. „udssr“ – zum kotzen!

  51. Freie Islamausübung bedeutet, Ungläubige zu vertreiben oder zu töten und die mohammedanerbegünstigende Scharia einzuführen.

    Wenn eine Regierung dieses islamische Bestreben untersagt, wird diese Regierung von den Mohammedanern als „diktatorisch“ bezeichnet und der „Freiheitskampf“ ausgerufen.

    Wenn diese Regierung dann den gewaltsamen „Protest gegen ihre Unterdrückung“ von Seiten der „freiheitskämpfenden“ Islamis ebenso gewalttätig niederschlägt, ist diese Regierung in den Augen anderer, islamaffiner und alles-verstehender sowie der Deeskalation verpflichteter, Regierungen eine „gewalttätige Diktatur“, wird weltweit angeprangert und die Islamis werden unterstützt.

    Und am Ende wundern sich diese westlichen Unterstützer dann, wenn die „Freiheitskämpfer“ gemäss ihrem Islam die Unfreiheit für Nichtmohammedaner einführen und ihrerseits Gewalt gegen Nichtmohammedaner ausüben.

    Was zu beweisen ist, wenn man sich die Länder mit arabischem Frühling wie aktuell Ägypten und Libyen anschaut.
    In Ägypten sind die Kopten Opfer, in Libyen die Schwarzen.

    Man kann ja beispielsweise auch einen „deutschen“ Vertreter des „Wahren Islam“ wie Vogel unter vier Augen fragen, ob er die Merkel-Regierung für eine Diktatur und die Revolution gegen diese Diktatur für legitim hält.

    Dasselbe gilt übrigens europaweit, in Ummah Kingdhim beispielsweise gibts schon Mohammedaner, die offen die Absetzung der Regierung fordern.

  52. #3 TinkiWinki (12. Feb 2012 09:58)

    In Algerien wird seit ca. einem Jahr angeheizt…

    Die Mohammedaner-Bruderschaft und die OIC werden nicht auf halbem Weg aufhören, es läuft hervorragend mit de Re-Islamisierung in der Region.

  53. # 37 TheNormalbuerger

    Volle Zustimmung!!! Liegt vielleicht auch daran , daß die DDRler noch durch ein intaktes Bildungssystem gegangen sind und gelernt haben , was Lüge und was Wahrheit ist . Allerdings muß man auch nach über zwanzig Jahren der Einheit feststellen , gegen die Manipulateure von heute waren die Macher der AK Amateure in Sachen Manipulation.

  54. In Syrien leben 18% Christen, die werden alle sterben oder vertrieben wenn die Bärtigen und Al Kaida an die Macht kommen.
    http://www.youtube.com/watch?v=f-rnaJgd-g4

    Auf der anderen Seite ist Syrien so etwas wie der engste Verbündete der iranischen Mullahs und kontrolliert die Hisbollah. Deshalb würde ich sagen das die Bärte ihren Scheiß unter sich ausmachen sollen, nur wie sunnitische Islamisten mit Christen umgehen, das haben wir im Irak gesehen.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.blutbad-in-bagdader-kirche-terror-gegen-irakische-christen.4f172494-928d-4946-a86b-ceba1ba4f9e1.html

    Unsere MSM verschweigen uns bei Syrien wieder mal die Wahrheit.

  55. die Dummheit unserer Politiker und der Lügenmedien ist grenzenlos und auf eines kann man sich verlassen: Es trifft immer das Gegenteil zu , sh. Kosovo , Ägypten , Tunesien , Libyen , Syrien usw. usw. –

  56. Wie ich schon immer gesagt habe, die islamischen Länder fu ktionieren nur mit Diktatoren andernfalls ist diese islamische Bevölkerung nicht überlebensfähig und zivilisiert.

    Leider wecken solche Nachrichten aber auch Hass in mir und gegen unsere ganze verlogene Politik, ich könnte mich echt jeden Tag aufs neue bekotzen wenn ich diese politischen Hack.fressen sehe oder nur hören muss.

  57. Von der Diktatur in die Steinzeit…

    Eigentlich war das doch vorhersehbar. Der „arabische Frühling“ – ein Hirngespinst westlicher Knusperköpfe, auch Politiker genannt.

  58. #59 logik (12. Feb 2012 17:39)

    deutsche propaganda-politik in frage “islam” ist dreckige als in ehem. “udssr” – zum kotzen!

    Es ist ja gut, wenn hier ab und und zu auch ein Kommentar eines unserer neugewonnenen Fachleute und Gehirnakrobaten zu lesen ist.
    Er fühlt sich hier nicht wohl, wie man seinen Sprachfragmenten entnehmen kann. Ständig wird ihm ja schlecht, wahrscheinlich irgendeine Allergie. Obwohl wir viel verlieren würden, wenn er wieder da hingehen würde, wo er herkam, man sollte ihn nicht mit Gewalt aufhalten.

    Muss er denn unbedingt einen der wichtigsten Errungenschaften europäischer Kultur, nämlich den Begriff „Logik“ für seinen nick name missbrauchen?
    „Logik“ und Islam, das passt ja wohl.

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